Newsticker

    
September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 19.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

kasselhuskiesKassel Huskies
Mit Spannung und Fortuna zum ersten Sieg: Huskies schlagen Füchse mit 3:2

(DEL2)  Manchmal sind es genau die Spiele, die lange „unter Kontrolle“ wirken – und dann plötzlich doch noch einmal richtig spannend werden: Die Kassel Huskies setzten sich im ersten Playoff-Viertelfinale gegen die Lausitzer Füchse mit 3:2 (2:0/0:0/1:2) durch, lieferten dabei über weite Strecken eine konzentrierte Vorstellung ab, ließen es am Ende jedoch noch einmal richtig spannend werden.
Dabei begann die Partie durchaus vielversprechend – mit offenem Visier auf beiden Seiten. Gleich zu Beginn leistete sich Bode Wilde einen unsauberen Aufbaupass, der Weißwasser direkt die erste Chance ermöglichte (1.). Im direkten Gegenzug waren allerdings auch die Huskies hellwach: Darren Mieszkowski kam nach feinem Zuspiel von Keck frei zum Schuss, scheiterte jedoch an Anthony Morrone im Kasten der Sachsen (1.). Kurz darauf durfte sich auch Valenti aus aussichtsreicher Position im hohen Slot versuchen, scheiterte jedoch ebenfalls am Lausitzer Keeper (3.). Doch dann war es eine Einzelleistung, die die Huskies auf die Anzeigetafel bringen sollte: Garlent hatte hinter dem Tor alle Zeit der Welt, zog entschlossen nach vorne und setzte die Scheibe über die Schulter von Morrone zum 1:0 (5.). Auf der Gegenseite rettete Maurer in höchster Not gegen Tripcke, der frei vorm Tor zum Abschluss gekommen war (9.). Kurz vor der Pause setzten die Huskies dann das zweite Ausrufezeichen: Vom Bully weg kam Valenti an die Scheibe, legte clever in den Slot auf den nachrückenden Laurin Braun ab und der traf humorlos zum 2:0 in den Winkel (17.).
Im zweiten Drittel verflachte die Partie etwas, ohne dass die Huskies die Kontrolle verloren. Die großen Highlights blieben rar, auch weil Morrone und Maurer einen guten Abend erwischten. Keck scheiterte im Powerplay mit einer Direktabnahme (32.), Benson fand im Konter ebenfalls keinen Weg vorbei (35.), und auch Weidner blieb mit einem Versuch aus der Drehung am Helm des Füchse Keepers hängen (39.). Kassel blieb spielbestimmend, verpasste es jedoch, den Deckel frühzeitig auf die Partie zu setzen.
Und genau das rächte sich im Schlussabschnitt. Zunächst ließ Garlent die große Vorentscheidung liegen, als er frei vor Morrone auftauchte, jedoch zu uneigennützig querlegte, statt selbst abzuschließen (44.). Im direkten Gegenzug bestrafte Adam Brady diese Nachlässigkeit und schob die Scheibe durch die Beine von Maurer zum 2:1-Anschluss ein (44.). Plötzlich war die Partie wieder offen. Weißwasser witterte seine Chance, doch Maurer hielt den knappen Vorsprung am Leben. Dann allerdings war Fortuna den Huskies hold: Valentis eher harmloser Schuss im Powerplay rutschte dem dabei unglücklich wirkenden Morrone durch die Beine – 3:1 (55.). Doch selbst dieser vermeintliche Wirkungstreffer brachte keine endgültige Ruhe. Weißwasser blieb dran – und kam tatsächlich noch einmal zurück: Nieleck verkürzte in Überzahl 30 Sekunden vor dem Ende auf 3:2 (60.). Mit viel Leidenschaft brachten die Schlittenhunde die Führung dann jedoch über die Zeit und sicherten damit die 1:0-Führung in der Serie.
Tore:
1:0 Garlent (Bender – 5. Min.)
2:0 Braun (Valenti, Weidner – 17. Min.)
2:1 Brady (Nieleck – 44. Min.)
3:1 Valenti (PP – Wilde – 55. Min.)
3:2 Nieleck (PP – Scheidl, Havlena – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  22:17 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine gewinnen Playoff-Auftakt

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine starten gut ins Viertelfinale und sichern sich gegen den EV Landshut den ersten Sieg der Serie.
Bereits vor der Partie war die Stimmung in der Yayla Arena überragend. Während der Choreografie der Nordtribüne, auf welcher Alexander Weiß zu sehen war, hatten auch die Pinguine noch eine Überraschung für ihre Fans. Denn der Kapitän verlängerte seinen Vertrag um ein weiteres Jahr, wie auf dem Eis verkündet wurde.
Auf dem Eis ließen sich die Pinguine ihre zehntägige Pause nicht anmerken und schossen von Beginn an ein Chancenfeuerwerk ab. Der erste Treffer der Partie gelang aber den Gästen aus der Dreihelmestadt. Trevor Gooch lief auf Felix Bicks Kasten zu und versenkte die Scheibe auf dessen Stockhandseite im Tor (10.). Auch in der Folge hatten die Gastgeber Chancen, ein Treffer wollte in diesem sehr physischen ersten Drittel aber vorerst nicht fallen.
Das änderte sich im zweiten Abschnitt. Zwar überstand die Mannschaft von Uwe Krupp das Powerplay des KEV unbeschadet, kurz darauf fiel dann aber doch der Ausgleich. Eine Hereingabe von Zack Dybowski prallte am Schlittschuh von Alex Weiß ab und landete vor Adam Payerl, der das Spielgerät millimetergenau zwischen dem Pfosten und Langmanns Schoner ins Landshuter Tor einschob (24.). Doch das Team von Thomas Popiesch gab sich mit dem 1:1 nicht zufrieden und spielte weiter offensiv. Auf die Früchte ihrer Arbeit mussten die Pinguine nicht lange warten. Marcel Müller vollendete einen Krefelder Konter auf Zuspiel von Mark Zengerle und Alex Weiß und brachte die Seidenstädter in Führung (30).
Auch das Schlussdrittel zeichnete sich durch seine Härte aus. Auffällig war aber, dass die beiden besten Powerplays der DEL2 trotz jeweils mehrerer Anläufe keine Tore erzielen konnten. Das änderte sich auch in den letzten 20 Minuten nicht, zwei weitere Tore gab es dennoch. Zuerst gelang Jon Matsumoto ein kurioser Treffer. Der Deutsch-Kanadier stand schon fast an der Hintertorbande, lupfte die Scheibe von dort gegen Langmanns Schulter, von wo aus sie ihren Weg ins Landshuter Tor fand (52.). Kurz darauf legte C.J. Suess nach Zuspiel von Matsumoto das Spielgerät für Daniel Bruch quer, der zum 4:1-Endstand einschob (57.).
Die Pinguine sichern sich damit die Führung in der Serie, am Freitag geht es dann in Landshut weiter. Die nächste Partie in der Yayla Arena findet dann am Sonntag statt.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – EV Landshut 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)
Tore:
0:1 (09:30) Gooch (Stieler, Immo), 1:1 (23:07) Payerl (Weiß, Dybowski), 2:1 (29:06) Müller (Weiß, Zengerle), 3:1 (51:04) Matsumoto (Vandane, Suess), 4:1 (56:36) Bruch (Suess, Matsumoto)
Torschüsse: 25 – 19
Strafen: Krefeld 10 – Landshut 12
Zuschauer: 6901
Stimme zum Spiel
Thomas Popiesch
Wir sind, glaube ich, ganz gut ins Spiel reingekommen. Die Stimmung und die Atmosphäre waren sehr gut. Wir haben in den ersten zehn Minuten gutes Hockey gespielt, dann gab es den ersten Dämpfer. Da hat man die Effizienz von Landshut gesehen, die da wirklich sehr stark sind, da muss man Obacht geben. Und dann ging das Spiel immer hin und her, jeder hat seine Momente gehabt. Hintenraus haben wir dann die Tore gemacht, aber grundsätzlich waren wir mit dem ersten Auftritt und dem Ergebnis zufrieden. Freitag geht’s weiter.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  22:45 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
Auftaktsieg in der Viertelfinal-Serie gegen Bietigheim

(DEL2)  Wenn das mal kein spannender Auftakt in die Viertelfinalserie gegen die Bietigheim Steelers war! Die Ravensburg Towerstars verspielten am Dienstagabend zwar eine fulminant herausgespielte 3-Tore-Führung, feierten am Ende aber durch einen Treffer in der 9. Minute der Verlängerung doch noch den Sieg.
Alles war angerichtet in der mit 2.738 Zuschauern gefüllten und stimmungsvollen CHG Arena. Nach neuntägiger Wettkampfpause konnten die Towerstars-Cracks endlich wieder in Aktion treten. Die Lust auf Playoff-Eishockey war in Ravensburg definitiv zu spüren. Nach gewonnenem Anspielbully ging es alsbald in Richtung Gästetor. Den ersten Angriffsversuch mussten die Towerstars zwar abbrechen und neu aufbauen, doch genau dies eröffnete den Raum für den „tödlichen“ Pass von Erik Karlsson auf Mark Rassell. Dieser schob nach entschlossenem Sololauf den Puck durch die Schoner von Steelers-Torhüter Olafr Schmidt. Ganze 30 Sekunden waren da erst gespielt.
Es dauerte ein paar Minuten, da hatten die Gäste vom Ellental den Gegentreffer offensichtlich verdaut. Nach knapp fünf Minuten prüfte Cole Fonstad aus halbrechter Position Towerstars-Keeper Ilya Sharipov, zwei Minuten später war die Chance der Steelers beim Schuss von Jack Dogan noch hochkarätiger. Gewarnt vor den offensiven Stärken des Tabellenfünften der Vorrunde war die Ravensburger Defensive auch in der 8. Minute, als Brett Kemp durchbrach und Ilya Sharipov erneut retten musste.
Die aus Ravensburger Sicht brenzlige Phase war dann erst einmal vorbei. Nur wenige Sekunden nach der Chance von Kemp gab es auf der Gegenseite wieder Grund zum Jubeln. Nach starker Kombination der ersten Sturmformation drückte erneut Mark Rassell den Puck zum 2:0 über die Linie. Fortan waren die Oberschwaben nicht mehr zu bremsen. Mit schnellen und öffnenden Pässen durch die neutrale Zone hebelten die Towerstars die gegnerische Defensive mehrfach aus und in der 16. Minute war so der Weg frei für Alex Ahlroth. Der Stürmer zog über die halbrechte Seite bis zum Tor durch und umspielte auch noch Olafr Schmidt – 3:0. Die Chance, sogar mit einer noch höheren Führung in die erste Drittelpause zu gehen, ließen die Oberschwaben in numerischer Überzahl kurz danach aus.
Es war zu erwarten, dass Bietigheim im zweiten Abschnitt ein anderes Gesicht zeigen würde. Die Towerstars hatten es deutlich schwerer in der neutralen Zone und auch tauchten die gegnerischen Stürmer immer häufiger vor dem Ravensburger Tor auf. Da kamen zwei Steelers-Strafzeiten kurz hintereinander zwischen der 24. und 28. Minute gerade recht. Das Powerplay war allerdings zu durchsichtig, die Onetimer-Schützen konnten nicht in Position gebracht werden und auch die Pässe vor das Tor kamen nicht an. Das alles spielte den Gästen in die Karten. Als Simon Sezemsky in der 38. Minute eine Strafzeit wegen Stockschlags kassierte, war es dann auch passiert. Mit einem platzierten Schuss aus der Halbdistanz verkürzte Cole Fonstad auf 3:1.
Die Pause bot den Towerstars zwar Gelegenheit zur Neuabstimmung, doch Bietigheim zeigte recht schnell, dass der erste Treffer neuen Schwung gebracht hatte. Luis Ludin stand am Torraum bereit, als Filip Reisnecker zunächst das Tor umkurvt hatte. Der vermeintlich komfortable Vorsprung war geschrumpft und fortan sahen die Zuschauer auf den Rängen ein anderes Spiel. Bietigheim drückte immer stärker und in der 48. Minute hatte ein Fehlpass samt fehlender Abstimmung drastische Folgen: Cole Fonstad traf zum 3:3, alle Uhren waren wieder auf null gestellt. Positiv trotz des herben Dämpfers war, dass sich die Towerstars danach wieder sortierten. Aus spielerischer Sicht holten sie die verloren gegangenen Anteile wieder auf ihre Seite. Treffer wollten auf beiden Seiten aber nicht mehr gelingen, somit ging es in eine dritte Pause und anschließend in die Overtime. Dort wirkten die Towerstars offensiv entschlossener, Bietigheim dagegen eher defensiv kompakt und lauerte auf Konter. In der knisternden Atmosphäre dauerte es dann exakt 8 Minuten und 10 Sekunden: Ryan Odude brachte den Puck von der blauen Linie aufs Tor, Thomas Reichel hielt die Kelle hinein und der Puck schlug im Netz der Steelers ein.
Sofort bildete sich eine Jubeltraube, die sich aber erst einmal wieder auflösen musste. Die Hauptschiedsrichter signalisierten nach vehementen Protesten der Steelers, den Videobeweis konsultieren zu wollen. Wenig später herrschte mit der Durchsage des Unparteiischen aber Gewissheit: „Es lag kein hoher Stock vor, wir haben ein gutes Tor.“
„Wir haben richtig stark begonnen, mit der 3:0-Führung lief zunächst auch alles optimal. Wir haben allerdings versäumt, im Powerplay nachzulegen und haben im zweiten Drittel dann leider kontinuierlich aufgehört, die Beine zu bewegen. Das darf gegen ein Team wie Bietigheim nicht passieren. Dass wir das Spiel in der Overtime doch noch auf unsere Seite holen konnten, war enorm wichtig“, betonte Towerstars-Coach Bo Subr nach dem Spiel.
Die Towerstars haben ihren Heimvorteil in Spiel 1 nutzen können, somit geht die Serie mit einer 1:0-Führung am Freitag nach Bietigheim. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr, das Spiel wird live auf Sporteurope.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  10:51 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
EISBÄREN KLAUEN DAS HEIMRECHT: 3:2-SIEG ZUM PLAY-OFF-AUFTAKT IN ROSENHEIM - Regensburg geht in Viertelfinalserie gegen Starbulls mit Comeback-Erfolg 1:0 in Führung

(DEL2)  Es war die erwartet enge und hart umkämpfte Partie, die sich die Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg und Starbulls Rosenheim zum Auftakt in die Play-off-Viertelfinalserie („Best of Seven“) geliefert haben: Am Ende stand für die Oberpfälzer ein wichtiger 3:2-Auswärtssieg (1:1/1:1/1:0), durch den sie das Heimrecht sicherten. Vor 4425 Fans im Rofa-Stadion legten die heimischen SBR nach nur fünf Minuten in Überzahl durch einen Nachschuss von Luigi Calce zum 1:0 vor, doch die Domstädter antworteten ihrerseits durch David Morley, der in der elften Minute ebenfalls im Powerplay einen Onetimer in den Winkel donnerte. Kurz nach der ersten Pause nutzten die Hausherren eine weitere Strafe gegen die Gäste zum 2:1 durch Scott Feser (22. Minute), doch die Schützlinge von EBR-Trainer Peter Flache egalisierten abermals – Alex Berardinelli erzielte das 2:2 (37.). Im Schlussdurchgang war es dann erneut Berardinelli, der am Ende einer starken Kombination das 3:2 für Regensburg und somit den Siegtreffer erzielte (44.). Weiter geht es für die Domstädter am kommenden Freitag, 20. März, mit dem zweiten Duell der Runde, dem ersten EBR-Heimspiel: Ab 20 Uhr empfangen sie die Oberbayern in der heimischen Donau-Arena. Die Ticketnachfrage ist groß – letzte Karten gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Zum Start in die heißeste Zeit des Eishockey-Jahres setzte der Cheftrainer des Zweitligisten Eisbären Regensburg, Peter Flache, auf die gleiche Aufstellung, mit der er auch schon den Hauptrundenschlussspurt bestritten hatte. So schickte er in Spiel 1 der Play-off-Viertelfinalserie auswärts beim bayerischen Derby-Rivalen Starbulls Rosenheim („Best of Seven“) zwischen den Pfosten von Beginn an Goalie Jonas Neffin ins Rennen, Konrad Fiedler war sein Ersatz – die jungen Cole Danielsmeier und Jonathan Peper standen nicht im Kader. Ferner liefen die Oberpfälzer vor 4425 Fans im Rofa-Stadion an der Mangfall ohne Verteidiger Max Merkl sowie die Stürmer Bryce Kindopp, Yuma Grimm, Marks Jirgensons, Lukas Krieger (alle überzählig) und Noel Saffran (zurück bei seinem Stammklub Iserlohn) auf.
Der Start in die Partie verlief für die Gäste ungünstig: Nach einigem Abtasten beider Teams handelten sich die Rot-Weißen eine Strafe ein und die folgende Überzahl nutzten die SBR in Person von Luigi Calce per Nachschuss zum frühen 1:0 (5. Minute). Doch die Domstädter zeigten sich davon unbeeindruckt: Hinten gewohnt sicher und kompakt, erspielten sie sich in den Folgeminuten ebenfalls gute Möglichkeiten. Als sie dann selbst im Powerplay ran durften, drosch David Morley eine Direktabnahme punktgenau in den linken oberen Winkel und glich zum 1:1 aus (11.).
Doppelpack Berardinelli
In einer intensiven und teils hitzigen Begegnung legten kurz nach der Pause dann aber wieder die Starbulls vor: Abermals in Überzahl trafen sie durch einen Gewaltschuss ihres Hauptrunden-Topscorers Scott Feser zum 2:1 (22.). Doch erneut bewahrte Regensburg die Ruhe. Es entwickelte sich zwischenzeitlich ein offener Schlagabtausch mit vielen guten Chancen auf beiden Seiten, die beste Möglichkeit verzeichnete Morley, dessen Kracher aber nur am Pfosten landete. Den nächsten Treffer setzten die Flache-Schützlinge. Über Morley und Corey Trivino kam die Scheibe zu Alexander Berardinelli, der aus halblinker Position Oskar Autio im SBR-Gehäuse zum verdienten 2:2 überwand (37.).
Und es kam im Schlussabschnitt noch besser für die rund 200 mitgereisten Fans der Oberpfälzer: Zwar wurde Berardinelli zunächst nach einem überragenden Antritt gerade noch am Abschluss gehindert, doch wenig später machte er seinen Doppelpack dennoch perfekt: Nach einer Traumkombination über Trivino und Morley stand er plötzlich völlig frei vor Autios Kasten und netzte zur erstmaligen Regensburger Führung ein (44.). Rosenheim versuchte alles, fand gegen routinierte Gäste aber kein Mittel mehr – der knappe Vorsprung hielt bis zur Schlusssirene, auch weil ein brandgefährlicher letzter Schuss von Ville Järveläinen mit Ablauf der Zeit von Verteidiger Sean Giles gerade noch rechtzeitig abgeblockt wurde.
In der ersten Play-off-Runde steht es damit 1:0 für die Eisbären, die die Hauptrunde als Tabellensechste (81 Punkte) mit 16 Zählern weniger als Rosenheim auf Rang drei (97) beendet, aber auch alle vier Hauptrundenduelle gegen die Starbulls für sich entschieden hatten.
Weiter geht es in der spannenden Serie zwischen den beiden Derby-Rivalen nun mit einem Heimspiel für die Domstädter am kommenden Freitag, 20. März: Zum zweiten Spiel des „Best of Seven“-Duells empfangen sie die Oberbayern dann ab 20 Uhr in der heimischen Donau-Arena. Die Ticketnachfrage ist groß – letzte Karten gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Starbulls Rosenheim – Eisbären Regensburg 2:3 (1:1/1:1/0:1)
Dienstag, 17. März 2026 – Rofa-Stadion Rosenheim – Beginn: 19:30 Uhr.
Aufstellungen
Rosenheim: Oskar Autio (57:43 Minuten) und Christopher Kolarz (beide/alle Tor) – Shane Hanna, Dominik Tiffels, Maximilian Adam, Maximilian Vollmayer, Leon Van der Linde (2 Strafminuten), Joel Keussen und Tobias Beck (alle Abwehr) – Lukas Laub (A/2), C. J. Stretch (C), Ville Järveläinen, Fabian Dietz (2), Luigi Calce, Jordan Taupert, Charlie Sarault (A), Lewis Zerter-Gossage, Scott Feser, Sebastian Zwickl, Dominik Kolb und Johannes Achatz (alle Sturm). – Trainer: Jari Pasanen (Headcoach) sowie Jamie Bartman (Assistent).
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles, Guillaume Naud, Pascal Zerressen (A), Nick Mähler, Patrick Demetz, Marian Bauer und Jakob Weber (2 Strafminuten/alle Abwehr) – Alexander Berardinelli (2), Corey Trivino (A/2), David Morley, Kevin Slezak, Donát Péter, Jeremy Bracco, Pierre Preto, Samuel Payeur, Constantin Ontl, Aleandro Angaran, Nikola Gajovský (C) und Matěj Leden und (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Strafminuten: Rosenheim 6 – Regensburg 6.
Zuschauer: 4425 (Rofa-Stadion Rosenheim).
Schiedsrichter: Aleksander Polaczek und Daniel Kannengießer (beide Hauptschiedsrichter) sowie David Tschirner und Matthäus Riemel (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (5. Minute/PP1) Luigi Calce (Ville Järveläinen, Lukas Laub);
1:1 (11./PP1) David Morley (Jakob Weber, Jeremy Bracco);
2. Drittel:
2:1 (22./PP1) Scott Feser (Shane Hanna, Charlie Sarault);
2:2 (37.) Alexander Berardinelli (Corey Trivino, David Morley);
3. Drittel:
2:3 (44.) Alexander Berardinelli (David Morley, Corey Trivino).
Serienstand: Rosenheim 0 – Regensburg 1 (1. Runde Play-offs – Viertelfinale – „Best of Seven“).
Die Termine der Serie:
Starbulls Rosenheim – Eisbären Regensburg (1. Runde Play-offs – Viertelfinale – „Best of Seven)
Spiel 1: Dienstag, 17. März, 19:30 Uhr – Rofa-Stadion Rosenheim:
2:3 (1:1/1:1/0:1) – Serienstand: Rosenheim 0 – Regensburg 1;
Spiel 2: Freitag, 20. März, 20 Uhr - Donau-Arena Regensburg;
Spiel 3: Sonntag, 22. April, 17 Uhr – Rofa-Stadion Rosenheim;
Spiel 4: Mittwoch, 25. März, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg;
Spiel 5 (falls nötig): Freitag, 27. März, 19:30 Uhr – Rofa-Stadion Rosenheim;
Spiel 6 (falls nötig): Sonntag, 29. März, 17 Uhr – Donau-Arena Regensburg;
Spiel 7 (falls nötig): Dienstag, 31. März, 19:30 Uhr – Rofa-Stadion Rosenheim.
Alle Serien
Play-offs
Pre-Play-offs („Best of Three)
Lausitzer Füchse Weißwasser – Eispiraten Crimmitschau (Serienstand 2:0 – Weißwasser weiter)
EV Landshut – Düsseldorfer EG (Serienstand 2:0 – Landshut weiter)
Viertelfinale („Best of Seven“)
Starbulls Rosenheim – Eisbären Regensburg (Serienstand 0:1)
Ravensburg Towerstars – Bietigheim Steelers (Serienstand 1:0)
Krefeld Pinguine – EV Landshut (Serienstand 0:0 – erstes Spiel am heutigen Mittwoch, 18. März)
Kassel Huskies – Lausitzer Füchse Weißwasser (Serienstand 0:0 – erstes Spiel am heutigen Mittwoch, 18. März)
Play-downs
Erste Runde
Wölfe EHC Freiburg – ESV Kaufbeuren (Serienstand 3:0 – Freiburg benötigt drei Siege, Kaufbeuren vier – Freiburg mit dem Klassenerhalt)
Blue Devils Weiden – EC Bad Nauheim (Serienstand 0:2 – „Best of Seven”)
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  18:48 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Rosenheimer Playoff-Auftaktniederlage trotz zweimaliger Führung

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim sind mit einer Niederlage ins Playoff-Viertelfinale der DEL2 gestartet. Im ersten Spiel der „Best-of-Seven-Serie“ unterlagen die Grün-Weißen am Dienstagabend im mit 4.425 Zuschauern ausverkauften ROFA-Stadion den Eisbären Regensburg 2:3. Die zweimalige Führung durch Powerplaytore von Luigi Calce und Scott Feser reichte am Ende nicht, denn die Starbulls luden die Gäste kurz vor und kurz nach der zweiten Pause zu einfachen Toren ein, präsentierten sich danach zu lange ideenlos und konnten sich für die Schlussoffensive nicht mehr belohnen.
Die spannende Rosenheimer Aufstellungsfrage zum ersten Playoff-Spiel beantwortete Cheftrainer Jari Pasanen mit Oskar Autio im Tor, Christopher Kolarz als Back-up und dem US-Amerikaner C.J. Stretch sowie dem Kanadier Charlie Sarault im Sturm. Die Angreifer Wyatt Schingoethe und Teemu Pulkkinen sowie Verteidiger Lars Bosecker blieben in der Zuschauerrolle. Die Stürmer Jorden Taupert und Lewis Zerter Gossage, die in den letzten Spielen der Hauptrunde verletzungsbedingt aussetzen mussten, waren wieder mit dabei, konnten aber kaum Akzente setzten.
Peter Flache, Headcoach der Gäste, durfte ebenfalls aus dem Vollen schöpfen. Für Bryce Kindopp, Yuma Grimm und Maximilian Merkl hatte er keinen Platz im Line-up.
Die Starbulls starteten gut in die Partie. Der sehr auffällige Luigi Calce traf nach knapp zwei Minuten mit einem gefährlichen Schuss das Außennetz – und brachte die Hausherren beim ersten Powerplay in Führung. Die Scheibe lief gut durch die Rosenheimer Reihen, Ville Järveläinen zog direkt ab, Gästekeeper Jonas Neffin konnte, irritiert durch seinen Verteidiger Guillaume Naud, den Puck nicht festmachen und Calce staubte reaktionsschnell per Rückhand zum 1:0 ab (5.).
Die Eisbären machten es den Starbulls nach. Auch ihr erstes Überzahlspiel war zielstrebig – und erfolgreich. David Morley versenkte die Hartgummischeibe aus dem linken Bullykreis per Direktabnahme hoch im kurzen Eck – 1:1 (11.). Die Rosenheimer Überlegenheit der ersten 20 Minuten zeigte sich zwar im Chancen- und Torschussverhältnis, nicht aber im Spielstand. 
Gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts aber nutzten die Grün-Weißen auch ihr zweites – und gleichzeitig letztes – Überzahlspiel. Wieder kombinierten die Starbulls zielstrebig und diesmal war es Scott Feser, der den Puck aus dem rechten Anspielkreis satt halbhoch im linken Eck zum 2:1 versenkte; Fabian Dietz nahm Eisbären-Keeper Neffin die Sicht (22.)
Regensburg präsentierte sich gallig, brachte Playoff-Härte in die Partie – und die Starbulls hatten Glück, dass Morley nur die Latte traf (25.). Trotzdem schienen die Gastgeber das Spiel im Griff zu haben und ließen nur wenige gefährliche Abschlüsse der Gäste zu. Und dennoch endete auch Abschnitt zwei 1:1, weil sich die Starbulls nach einem an der Bande im gegnerischen Drittel hängen gebliebenen Angriff viel zu pomadig präsentierten. Cory Trivino bediente Alex Berardinelli, der zu viel Platz hatte und aus halblinker Position schoss.  Starbulls-Torwart Oskar Autio, der freie Sicht hatte, ließ den Puck unter den Schonern hindurch passieren – 2:2 (37.).
Das zweite und letzte Unterzahlspiel der Partie verteidigten die Gastgeber erfolgreich, um danach aber ein weiteres einfaches Gegentor zu kassieren. Drei Regensburger Angreifer kombinierten vier Starbulls-Spieler im Slot so auseinander, dass Berardinelli aus kurzer Distanz problemlos einschieben und seinen zweiten Treffer feiern durfte (44.).
Zunächst fiel den Starbulls nun gegen solide verteidigende Oberpfälzer nicht mehr viel ein – bis Jari Pasanen fünf Minuten vor der Schlusssirene eine Auszeit nahm. Danach drückten die Grün-Weißen, ließen Regensburg kaum noch aus der eigenen Zone kommen, versuchten es mit sechstem Feldspieler und ohne Torwart, kamen zu gefährlichen Schüssen und zu einer großartigen allerletzten Ausgleichschance: Nach Rückhandzuspiel von Stretch hatte Lukas Laub eigentlich das leere Tor vor sich, aber Sean Giles und Pierre Preto arbeiteten mit vereinten Kräften die Scheibe noch irgendwie neben das Gehäuse. Sekunden später stand die fünfte Rosenheimer Niederlage gegen Regensburg nach vier Pleiten in den vier Duellen der Hauptrunde fest.
„Es war ein tolles Playoff-Spiel mit toller Stimmung. Aber es war wie die letzten vier Spiele gegen Regensburg. Viele Schüsse, nicht genug Verkehr vor dem Tor und nicht hungrig genug für die Rebounds. Und dann haben wir zwei Gegentore fast selbst gemacht“, lautete das nüchterne Fazit von Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen zur Rosenheimer Auftakt-Niederlage in den Playoffs.
Weiter geht’s in der Viertelfinalserie zwischen den Starbulls Rosenheim und den Eisbären Regensburg am Freitag mit Spiel zwei in Regensburg (20 Uhr, „das Stadtwerk.Donau-Arena“, Liveübertragung bei www.sporteurope.tv).
Zwei Tage später treffen sich die Mannschaften zum dritten von mindestens vier und maximal sieben Duellen wieder im ROFA-Stadion (Sonntag, 17 Uhr). Dieses Spiel ist bereits ausverkauft, auf www.starbulls.de/tickets können aber jederzeit noch Eintrittskarten – auch Sitzplätze – aus dem Re-Sale buchbar werden.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  00:36 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Playoff Viertelfinale - Scorpions treffen auf Selber Wölfe

(OLN)  Nach dem 6:2 Sieg des EC Bad Tölz über die Hammer Eisbären, stehen die Selber Wölfe als Viertelfinalgegner für die Hannover Scorpions fest. Die erste Begegnung dieser "best of seven" Serie findet am Freitag 20.03., Spielbeginn 20 Uhr, in der ARS Arena statt. Bereits am Sonntag 22.03., Spielbeginn 18 Uhr, kommt es zum ersten Aufeinandertreffen in Selb. Spiel drei findet dann am Dienstag, den 24.03., Spielbeginn 20 Uhr, wieder in der ARS Arena in der Wedemark statt.
„Das ist eine Viertelfinalbegegnung, die es wirklich in sich hat“, so Coach Rico Rossi und Sportchef Eric Haselbacher, standen sich doch beide Teams in der Saison 2020/21 bereits im Finale gegenüber, das die Scorpions im letzten Spiel zuhause sehr unglücklich verloren haben. Ein Fehler in der Kickleiste hinter dem Scorpions-Tor ließ den Puck so unglücklich abprallen, dass er vor das leere Tor rutschte und für Selb bequem als entscheidendes Tor zum Aufstieg zu verwandeln war. Die letzten 4 Jahre haben die Wölfe somit in der DEL 2 verbracht. Erst seit dieser Saison sind sie wieder in der Oberliga und sie haben sicherlich entsprechende Ambitionen in den Playoffs.
Die diesjährige Viertelfinalserie hört sich wie ein Familientreffen unter alten Bekannten und Freunden an, haben doch bereits Pascal Aquin, Jordan Knackstedt, Carson McMillan, Nick Miglio, Jeroen Plauschin, Christoph Kabitzky, Arturs Kruminsch, Stephan Tramm, und Patrick Klöpper für die Selber Wölfe oder die Hannover Scorpions auf dem Eis gestanden.
„Nach dem guten Start in die bisherigen Playoffs mit einem 3:0 Serien-Sieg über Höchstadt, brennt mein Team darauf“, so Coach Rico Rossi „die Playoffs auch gegen Selb erfolgreich fortzusetzen“.
Tickets für alle Heimspiele der Playoffs gibt es hier:
An allen bekannten Vorverkaufsstellen
Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events
oder direkt in unserer Geschäftsstelle.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  14:29 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Im Finale wartet Schweinfurt

(BYL)  Der EHC Königsbrunn konnte sich zuletzt gegen den EV Dingolfing mit 4:1 Siegen durchsetzen und steht aktuell im Finale der Play-offs. Am kommenden Wochenende startet die Serie Best-of Seven gegen die "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt, die nach zuletzt 4:3 Siegen gegen den HC Landsberg als Gegner der Königsbrunner feststehen. Zunächst treffen am Freitag ab 20 Uhr beide Mannschaften ein erstes Mal in der heimischen Pharmpur EISARENA aufeinander, Spiel 2 findet am Sonntag ab 18 Uhr in Schweinfurt statt. Schon am Dienstag messen sich beide Mannschaften erneut ab 20 Uhr in Königsbrunn.
Königsbrunns Vorstand Tim Bertele freut sich schon auf die kommenden Partien, die für ihn jedoch einen faden Beigeschmack haben: „Es macht uns schon stolz, erneut im Finale um die Bayrische Meisterschaft zu stehen. Das Duell gegen Schweinfurt hat für mich allerdings eine besondere Brisanz, da wir gegen eine Mannschaft antreten, die mit fünf Import-Spielern antritt. Wie ich schon oft angemahnt habe, ist das für mich in der vierten Liga Irrsinn. Ich befürchte aber, dass dieses Modell nächste Saison vermehrt in der Bayernliga Schule machen wird. Vor allem dann, wenn es zur Verdoppelung der Zuschauerzahlen und einer Finalteilnahme beiträgt. Daher setzen wir alles dagegen, dies nicht noch zusätzlich mit der Meisterschaft zu belohnen. Wir wollen den Pokal zurück nach Königsbrunn holen!“
Die Mighty Dogs gehörten neben den Eisbären aus Burgau zu den beiden Mannschaften, die sich einem Gentlemen´s Agreement bezüglich einer Anzahlbegrenzung der Kontingentspieler verweigerten und dadurch immer wieder in der Kritik standen. Für die Unterfranken hat sich die Entscheidung jedoch gelohnt, das regionale Interesse am Team stieg und die Zuschauerzahlen schossen in die Höhe. Nach der Vorrunde landete die Mannschaft auf dem zweiten Platz hinter Königsbrunn und schaltete im Viertelfinale Miesbach mit 4:2 Siegen aus. Im Halbfinale wartete der HC Landsberg auf die Mighty Dogs. Nachdem beide Teams jeweils drei Partien gewinnen konnten, setzte sich Schweinfurt im entscheidenden siebten Spiel mit 6:2 gegen Landsberg durch und konnte sich für das Finale gegen Königsbrunn qualifizieren. Top-Scorer der Mighty Dogs ist der 24-jährige Tscheche Tomas Cermak, der in 13 Play-off-Partien insgesamt 25 Scorerpunkte erzielen konnte, dicht gefolgt von seinem 23-jährigen Landsmann Josef Dana, der es auf beachtliche 20 Scorerpunkte brachte.
„Ich hoffe auf jeden Zuschauer, der uns bei dieser Mammut-Aufgabe im Stadion unterstützen will,“ betont Tim Bertele. „Außerdem hoffe ich auf eine Rückkehr von Marco Sternheimer in unser Line-Up. Der Heilungsprozess seiner Wunde ist bislang äußerst gut verlaufen und er konnte am Dienstag wieder dosiert ins Training einsteigen. Wir können hier aber erst kurzfristig entscheiden, ob ein Einsatz am Wochenende schon wieder möglich ist.“
Eine Rückkehr von Marco Sternheimer käme zur rechten Zeit, denn mit den Langzeitverletzten Peter Brückner, Luca Kinzel und Moritz Weißenhorn fehlen weiterhin drei Leistungsträger im Königsbrunner Aufgebot.
EHC-Coach Bobby Linke konzentriert sich indes auf den sportlichen Aspekt der kommenden Begegnungen: „Wir freuen uns sehr, dass wir zum vierten Mal in Folge im Finale stehen. Für viele unserer Spieler ist ein Aufstieg in die Oberliga aus privaten Gründen nicht möglich. Umso wichtiger ist es für uns, ein Ziel in der Bayernliga zu haben. Also das letzte Spiel der Saison zu spielen und am besten zu gewinnen. Dafür arbeiten die Jungs seit den Sommermonaten hart an zwei bis drei Tagen pro Woche. Unser Finalgegner aus Schweinfurt hat ebenfalls einen größeren Umbruch hinter sich und spielt eine sehr erfolgreiche Saison. Mit Sergej Waßmiller steht eine Trainerikone hinter der Bande, unterstützt von Semjon Bär, einem jungen und akribisch arbeitenden Coach. Es ist uns eine Ehre, gegen die beiden ein Finale zu coachen, das verspricht viel taktisches "Geplänkel". Nach der meiner Meinung nach zu deutlichen Serie gegen Dingolfing hatten wir letzte Woche den Luxus, unsere Batterien wieder aufzuladen und den Jungs mehr Zeit für ihr Privatleben zu gönnen. Diese Woche ziehen wir die Zügel aber wieder an und bereiten uns auf die schwere Aufgabe gegen die Mighty Dogs vor. Wir sind definitiv heiß aufs Finale und freuen uns, wenn die Bayernhymne wieder erklingt.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  19:40 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Jetzt liefern, Löwen – holt Euch die Serie zurück!

(BYL)  Zwei Spiele sind gespielt, die Serie steht 1:1 – und trotzdem fühlt sich diese Ausgangslage aus Waldkraiburger Sicht irgendwie schief an. Nicht, weil das Ergebnis falsch wäre, sondern weil der EHC in beiden Partien über weite Strecken das bessere Team war. Acht Tore im ersten Spiel, klare Kontrolle über große Phasen auch im zweiten – und dennoch steht man jetzt wieder bei null. Genau das macht die kommenden Tage so entscheidend.
Gleich drei Spiele stehen für den EHC Waldkraiburg in nur fünf Tagen an und in allen dieser drei Partien wünschen sie sich einen Sieg. Am Freitag startet die gewünschte Siegesserie um 19:00 Uhr in der heimischen Arena, bevor die Serie am Sonntag um 17:30 Uhr in Pfaffenhofen halt macht. Läuft alles nach Plan, so würden die Löwen am kommenden Dienstag, ebenfalls um 19:00 Uhr, den Sack zumachen können und den Klassenerhalt feiern. Bis dahin ist es jedoch ein weiter weg, wie wir aus den vergangenen zwei Spielen lernen können.
Der Auftakt am Freitag war nahezu ideal. Waldkraiburg spielte zielstrebig, konsequent und vor allem effizient. Chancen wurden genutzt, Fehler des Gegners bestraft, und offensiv lief vieles so, wie man es sich vorstellt. Dass am Ende ein deutliches 8:2 stand, war die logische Konsequenz eines Auftritts, in dem die Löwen von Beginn an die Richtung vorgaben. Gerade die ersten Minuten im zweiten Drittel, dieser Doppelschlag innerhalb von Sekunden, waren sinnbildlich für das, was an diesem Abend funktionierte.
Spiel zwei hat dann gezeigt, woran es noch fehlt. Nicht an der Spielanlage, nicht an der Kontrolle – sondern an der Konsequenz. Waldkraiburg war auch in Pfaffenhofen über lange Strecken die aktivere Mannschaft, hatte mehr vom Spiel, mehr Zeit im Angriffsdrittel und insgesamt die klarere Linie. Was fehlte, war die letzte Genauigkeit im Abschluss. Während die Löwen Chancen liegen ließen, nutzte Pfaffenhofen seine Möglichkeiten eiskalt. Drei Tore durch Seidel, dazu ein Empty-Netter – und plötzlich steht ein 2:4, das sich so auf dem Eis nicht wirklich angedeutet hat, aber am Ende eben zählte.
Genau darum geht es jetzt. Die Löwen müssen nichts grundsätzlich ändern, sie müssen es besser zu Ende spielen. Die Serie zeigt bislang ziemlich deutlich, dass Waldkraiburg in der Lage ist, das Spiel zu bestimmen. Aber bestimmen allein reicht nicht. Es geht darum, sich für den Aufwand zu belohnen und die Phasen, in denen man überlegen ist, auch in Tore umzumünzen. Dies gilt unter anderem auch für die Power-Play-Effizienz, wo man am Sonntag erneut Licht und Schatten sah.
Die nächsten drei Spiele geben dabei die Richtung vor. Am Freitag zuhause, am Sonntag auswärts und am Dienstag wieder in der Raiffeisen-Arena – und dieses fünfte Spiel könnte im besten Fall schon das letzte der Serie sein. Voraussetzung ist klar: drei Siege. Keine Rechenspiele, keine Hintertür. Wenn die Löwen diese drei Spiele ziehen, ist der Klassenerhalt fix.
Ein Faktor könnte dabei die personelle Situation werden. Philipp Lode, der am Sonntag noch Grund für eine Hiobsbotschaft war, konnte in dieser Woche Positives vermelden. Ein Einsatz von ihm ist jedoch noch nicht gesichert. Allein das würde dem Angriff zusätzliche Optionen geben. Dazu kommt die Situation rund um die OansBee: Durch deren Ausscheiden könnten weitere Spieler verfügbar werden, was gerade in dieser Phase der Serie nochmal wichtig werden kann. Mehr Tiefe, mehr Möglichkeiten, mehr Variabilität.
Unterm Strich bleibt es aber simpel. Waldkraiburg hat in beiden Spielen gezeigt, dass sie die bessere Mannschaft sein können – jetzt müssen sie es auch auf der Anzeigetafel sein. Pfaffenhofen wird wieder auf seine Chancen lauern, wird versuchen, mit Effizienz und Nadelstichen zum Erfolg zu kommen. Genau darauf müssen die Löwen vorbereitet sein.
Es ist alles angerichtet für ein intensives verlängertes Eishockey-Wochenende. Und es ist eine Situation, in der sich entscheidet, ob eine schwierige Saison noch in die richtige Richtung gedreht wird. Die Grundlage ist da. Jetzt geht es darum, entschlossen den nötigen Schritt zu machen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  21:09 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha

 
esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Celtics wollen im Finalderby gegen Bad Wörishofen Geschichte schreiben

(BBZL)  Selbst der größte Eishockeyromantiker hätte sich diese Konstellation wohl nicht erdenken können. Die ESV Türkheim Celtics treffen im Finale um die bayerische Bezirksligameisterschaft auf den Lokalrivalen aus Bad Wörishofen.  Schon vor Beginn und unabhängig vom Ausgang steht fest, dass dieses Ereignis in die Geschichtsbücher beider Vereine eingehen wird. Sowohl die Celtics, als auch die Wölfe spielten bisher eine beachtliche Saison und stehen sich nun im absoluten Final-Showdown gegenüber.
Gespielt wird, genau wie in den vorherigen Playoffrunden, eine best of three Serie. Das Heimrecht liegt aufgrund der besseren Platzierung in der Hauptrunde beim EVW. Los geht´s mit Spiel 1 am kommenden Freitag, den 20.03.26 um 20:00 Uhr in Bad Wörishofen. Spiel 2 findet nur zwei Tage später, am Sonntag, den 22.03.26 um 16:30 Uhr im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion statt. Sollte Spiel 3 notwendig sein, ist dieses auf Freitag, den 27.03.26 – 20:00 Uhr in Bad Wörishofen terminiert. Das Team, das zuerst zwei Spiele gewinnt, entscheidet die Finalserie für sich und darf sich bayerischer Bezirksligameister 2025/2026 nennen.
Schon in der Hauptrunde trafen beide Mannschaften zweimal aufeinander. Das Hinspiel gewannen die Celtics auswärts souverän mit 0:3. Im Rückspiel hatten die Kurstädter das Glück auf ihrer Seite und revanchierten sich mit einem knappen 3:4. Am Ende der Hauptrunde landete der EVW mit fünf Punkten Vorsprung vor Türkheim auf Platz 1 der Bezirksliga West. Im anschließenden Playoff-Viertelfinale gegen den TSV Schliersee, standen die Wölfe in Spiel 2 eigentlich schon kurz vor dem Ausscheiden, holten dann aber in der Verlängerung doch noch den Auswärtssieg und entschieden im entscheidenden dritten Spiel die Serie für sich. Einen ähnlichen Verlauf gab es im Halbfinale gegen den ESV Gebensbach. In Spiel 3 lag Bad Wörishofen bis kurz vor Schluss mit 1:2 zurück, erzielte eine Sekunde vor Abpfiff den Ausgleich und zog in der Verlängerung schließlich ins Finale ein.
Die Celtics hingegen konnten mit zwei Spielen weniger das Finale klar machen. Im Viertelfinale besiegte man Inzell sowohl auswärts als auch zuhause. Das Halbfinale gegen den bis dato ungeschlagenen EHC Waldkraiburg 1b ging ebenso mit 0:2 an den ESVT. Im Finale gegen Bad Wörishofen geht es nun wieder bei null los und das Team von Trainer Bastian Hitzelberger und Felix Furtner will alles daransetzen, die Meisterschaft nach Türkheim zu holen: „Wir stehen jetzt genau da, wo wir die ganze Saison hinwollten. Dass es im Finale nun ausgerechnet zum Derby gegen Bad Wörishofen kommt, setzt dem Ganzen natürlich die Krone auf. Trotz alle dem, werden wir den Fokus nicht verlieren und wollen den Schwung aus dem Halbfinale mitnehmen. Wichtig wird sein, dass wir uns nicht zu sehr von der Derby Atmosphäre ablenken lassen und uns auf unsere Aufgaben konzentrieren. Mit den Fans im Rücken wollen wir Spiel 1 gewinnen, um uns eine gute Ausgangslage für das Heimspiel am Sonntag zu verschaffen.“, so Furtner.
Beim ESV Türkheim ist die Vorfreude auf das, was kommt, riesig. Ein so in dieser Form noch nie da gewesenes Ereignis, ist für alle im Verein etwas ganz Besonderes. Das Finalderby elektrisiert von klein bis groß die ganze Marktgemeinde. Feierlich eröffnet wird Spiel 2 am Sonntag im Sieben-Schwaben-Stadion durch den Orchesterverein Türkheim mit der Bayernhymne. Ebenso wird wieder ein Trikot verlost. Lose gibt´s an der Tageskasse. Außerdem wird mit den Losen vom abgebrochenen Halbfinalspiel gegen Waldkraiburg ein weiteres Trikot verlost. Der ESV Türkheim bittet zudem alle Zuschauer am Sonntag frühzeitig ins Sieben-Schwaben-Stadion zu kommen, um lange Wartezeiten am Eingang zu vermeiden, damit alle rechtzeitig zu Spielbeginn an ihren Plätzen sein können.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  19:31 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Sparkasse Heiligenhaus-Ratingen-Velbert bleibt starker Partner der Ratinger Ice Aliens

(RLW)  Die Sparkasse Heiligenhaus-Ratingen-Velbert ist auch in der aktuellen Saison ein verlässlicher Partner der Ratinger Ice Aliens und setzt damit ihr Engagement im regionalen Eishockey fort. Bereits seit mehreren Jahren unterstützt das Kreditinstitut den Verein und hat seine Präsenz in dieser Saison nochmals deutlich ausgebaut.
In der Eishalle am Sandbach ist die Sparkasse mit zahlreichen Werbeflächen sichtbar vertreten. Dazu zählen unter anderem Platzierungen auf der Eismaschine, an der Sprecherkabine sowie im Bereich der Sitzplätze. Die erhöhte Präsenz unterstreicht die enge Verbundenheit der Sparkasse mit dem Verein, seinen Fans und dem regionalen Sport.
Die Ratinger Ice Aliens freuen sich sehr über die kontinuierliche und vertrauensvolle Unterstützung der Sparkasse Heiligenhaus-Ratingen-Velbert. „Die langjährige Partnerschaft ist für unseren Verein von großer Bedeutung. Dass die Sparkasse ihr Engagement in dieser Saison noch einmal erweitert hat, zeigt die starke Verbundenheit mit unserem Club und dem Eishockeystandort Ratingen“, so der Verein.
Die Ice Aliens blicken dankbar auf die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre zurück und freuen sich darauf, die Partnerschaft auch in Zukunft gemeinsam weiterzuführen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  15:14 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
Memmingen IndiansECDC Memmingen
Playoff Finale – Indians starten mit zwei Spielen bei den Eisbären Berlin

(DEFL)  Mit zwei Partien bei den „Eisbären Berlin Juniors“ starten die Frauen der Memmingen Indians am Wochenende in das Unternehmen Titelverteidigung. Auftakt im Berliner Wellblechpalast ist am Samstag um 19 Uhr, Spiel 2 beginnt am Sonntag um 13 Uhr. Die dritte Partei im Modus best-of-5 findet dann eine Woche später am 28.3.2026 in Memmingen statt, genauso wie, falls notwendig, Spiel 4 (am 29.3.) sowie Spiel 5 (am 4.4.).
Die Memmingerinnen stehen zum vierten Mal hintereinander im Playoff Finale der Blossom-ic DFEL Fraueneishockey-Bundesliga. Zuletzt drei Mal in Folge sicherten sich die ECDC Frauen dabei die Deutsche Meisterschaft. Die Indians Frauen kämpfen um ihren siebten Meistertitel, für die Eisbären Juniors wäre es der erste Titelerfolg unter dem Dach der Eisbären Berlin. Die letzte Meisterschaft des Vorgängervereins OSC Berlin stammt aus dem Jahre 2010. 
Auf den Punkt bringt es Memmingens Kapitänin Daria Gleißner: “Ich freue mich, dass im diesjährigen Finale zwei deutsche Teams um die Meisterschaft spielen”. Die Allgäuerinnen trafen in den Playoffs der letzten Jahren noch nie auf die Berlinerinnen, die jetzt nach Mannheim (22/23), Ingolstadt (23/24) und Budapest (24/25) der vierte unterschiedliche Gegner im Playoff-Finale sind.
In der diesjährigen Hauptrunde trafen die Indians sechs Mal auf das Team aus der Bundeshauptstadt. In allen sechs Partien gegen den Dritten der Hauptrunde waren die Memmingerinnen erfolgreich, wobei zwei Spiele ganz knapp nur mit einem Treffer Differenz endeten. Auf dem Weg ins Finale schalteten die Indians den ERC Ingolstadt per „Sweep“, drei Siege in drei Spielen aus. Berlin hatte etwas mehr zu tun und benötigte vier Spiele, um die notwendigen drei Siege zum Weiterkommen einzufahren. Dabei erwiesen sich die Ungarinnen als ausgesprochener Lieblingsgegner Berlins. Das Playoff-Halbfinale eingerechnet standen sich beide Mannschaften zehn Mal gegenüber. Acht Mal waren die Eisbären erfolgreich, Budapest konnte nur zwei Spiele gewinnen. Die Memmingerinnen hatten wesentlich mehr Mühe mit HK Budapest. Die Niederlage im EWHL-Supercupfinale mit eingerechnet gewannen die Indians vier Spiele und unterlagen drei Mal gegen den Vizemeister von 2024/25.
„Wer gegen die starken Ungarinnen so dominiert, hat sich höchsten Respekt verdient“ meint der sportliche Leiter der Maustädterinnen Peter Gemsjäger. „Ich gehe davon aus, dass es spannende und knappe Spiele werden“.
Auch andere Statistiken deuten auf eine spannende Finalserie hin. Während die Allgäuerinnen im Powerplay im Playoff Halbfinale auf eine Erfolgsquote von 31,6% kommen, führen die Eisbären im Penaltykilling mit 94,7%.
„Wir bereiten uns intensiv auf den Gegner vor“ so ECDC Headcoach Jim Nagle. „Die Ergebnisse der Hauptrunde interessieren niemanden mehr und in den Playoffs geht es in jeder Runde wieder bei Null los“.
Die Eisbäreninnen hatten sich zuletzt prominent verstärkt. Im Dezember lotsten sie Nationalstürmerin Celina Haider vom ERC Ingolstadt an die Spree. Kurz vor Ende der Transferperiode folgte ihr von den Mad Dogs Mannheim eine weitere Nationalspielerin, Tabea Botthof. Star der Berliner Mannschaft ist Franziska Feldmeier, die ebenso wie Haider auch schon für Memmingen der schwarzen Hartgummischeibe nachjagte.
Die Termine im Playoff-Finale
21.03.2026 | 19:00 Uhr | Eisbären Juniors Berlin – ECDC Memmingen Indians Frauen
22.03.2026 | 13:00 Uhr | Eisbären Juniors Berlin – ECDC Memmingen Indians Frauen
28.03.2026 | 18:00 Uhr | ECDC Memmingen Indians Frauen - Eisbären Juniors Berlin
29.03.2026 | 12:00 Uhr | ECDC Memmingen Indians Frauen - Eisbären Juniors Berlin (*)
04.04.2026 | 17:00 Uhr | ECDC Memmingen Indians Frauen - Eisbären Juniors Berlin (*)
 www.ihp.hockey    Mittwoch 18.März 2026  17:16 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     pg

   
  Donnerstag 19.März 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!