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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 20.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Eishockey-Tradition trifft auf Nachwuchsförderung: DEL2 Perspektiv Camp 2026 gastiert an der Düsseldorfer Brehmstraße - Anmeldungen fürs Perspektiv Camp 2026 ab 2. April möglich

(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) setzt ihre intensive Nachwuchsarbeit mit dem nächsten Perspektiv Camp konsequent fort. Erstmals findet das ligaeigene Ausbildungs-Camp für talentierte Nachwuchsspieler in Nordrhein-Westfalen statt.
Austragungsort des fünftägigen Camps (28. Juli – 1. August) ist das Eisstadion an der Brehmstraße in Düsseldorf. Damit wurde ein Standort gewählt, der wie kaum ein zweiter in Deutschland für Eishockey-Geschichte steht.
Das Stadion an der Brehmstraße war über Jahrzehnte der Schauplatz nationaler und internationaler Spitzenwettbewerbe. Als ehemaliger Spielort zahlreicher Weltmeisterschaften und langjährige Heimstätte geschichtsträchtiger Vereine bietet die Anlage einen inspirierenden Rahmen für die Talente von morgen. Die Durchführung des Camps in dieser traditionsreichen Halle unterstreicht die Wertschätzung der Liga für die reiche Eishockey-Kultur im Westen Deutschlands.
Das fünftägige Camp bietet unter Leitung des DEL2 Talent- und Standortentwicklers Markus Gleich jungen Spielern eine professionelle Plattform, um unter Anleitung erfahrener Trainer ihre Fähigkeiten auf und abseits des Eises zu vertiefen. Die DEL2 übernimmt die vollständige Finanzierung der Maßnahme, um eine Chancengleichheit für alle nominierten Talente zu gewährleisten. Neben sportlichen Inhalten stehen taktische Schulungen und Einblicke in die Anforderungen des Profisports im Fokus.
Ab dem 2. April 2026 kann sich für das Perspektiv Camp angemeldet werden. Das Camp findet auch dieses Jahr im Sommer statt. Über die Details zum Bewerbungsverfahren, die genauen Jahrgänge, sowie den genauen Zeitraum des Camps wird die DEL2 vorab informieren.
René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2:
„Die Entscheidung für Düsseldorf und das Stadion an der Brehmstraße ist ein klares Bekenntnis zur Bedeutung der Nachwuchsförderung an Standorten mit tiefer Verwurzelung im Eishockeysport. Wir führen unsere besten Talente dorthin, wo die Geschichte des deutschen Eishockeys maßgeblich geprägt wurde. Das Perspektiv Camp ist ein wesentlicher Pfeiler unserer Strategie, junge Spieler an das professionelle Niveau heranzuführen. Dass wir mit diesem Format erstmals in Nordrhein-Westfalen gastieren, freut uns besonders, da die Region über eine enorme Eishockey-Begeisterung und großes Potenzial verfügt.“
Michael Staade, Präsident DEG Eishockey e.V.:
„Es ist uns eine Ehre, das DEL2 Perspektiv Camp im Jahr 2026 an der geschichtsträchtigen Brehmstraße begrüßen zu dürfen. Düsseldorf blickt auf eine lange Tradition als Gastgeber bedeutender Sportveranstaltungen zurück. Wir freuen uns darauf, jungen Talenten aus dem gesamten Bundesgebiet und insbesondere der Eishockey-Region NRW erstklassige Bedingungen zu bieten. Die Förderung des Nachwuchses ist die Grundlage für die Zukunft unseres Sports, und wir sind stolz darauf, als Gastgeber einen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten zu können.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  14:13 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Heimat Bayern Wohnbau startet zukunftsweisendes Wohnprojekt

(DEL2)  Mit dem feierlichen Spatenstich am gestrigen Mittwoch, den 18. März 2026 ist der Startschuss für das Wohnprojekt „MAX-JOSEPH Ü60-Wohnen am Park“ in Großkarolinenfeld gefallen. Die Heimat Bayern Wohnbau GmbH setzt damit ein starkes Zeichen für moderne und zukunftsorientierte Wohnformen in der Region.
Auf einem Grundstück an der Heribert-Greiner-Straße entsteht in den kommenden Jahren ein hochwertiges Wohnensemble mit 56 barrierefreien Wohnungen für Menschen ab 60 Jahren sowie weiteren Wohnungen für unterschiedliche Lebenssituationen. Ergänzt wird das Konzept durch Gemeinschaftsflächen, Praxis- und Büroräume, ein öffentliches Café sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften mit 24-Stunden-Versorgung.
Ziel des Projekts ist es, selbstbestimmtes Wohnen im Alter mit einem optionalen Unterstützungsangebot zu verbinden. Dabei reicht das Wohnangebot von kompakten Ein-Zimmer-Apartments bis hin zu großzügigen Vier-Zimmer-Wohnungen – alle barrierefrei und mit Balkon oder Terrasse ausgestattet.
Das große Interesse aus der Bevölkerung zeigt bereits jetzt die Relevanz des Projekts: Ein erheblicher Teil der Wohnungen wurde bereits vor Baubeginn vergeben. Auch aus kommunaler Sicht wird das Vorhaben als wichtiger Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region bewertet. Das Projekt verbindet moderne Wohnformen mit sozialer Infrastruktur und schafft gleichzeitig neue Begegnungsräume für die gesamte Gemeinde.
Mit der geplanten Fertigstellung Anfang 2028 entsteht in Großkarolinenfeld ein lebendiges Quartier, das weit über klassischen Wohnraum hinausgeht und neue Maßstäbe für gemeinschaftliches Leben im Alter setzt.
Die Starbulls Rosenheim gratulieren der Heimat Bayern Wohnbau GmbH herzlich zum Spatenstich und wünschen für die Umsetzung des Projekts viel Erfolg.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  08:00 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Dauerkarten-Verlängerung für die Saison 2026/2027 startet am 23. März

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse starten in die nächste Phase der Saisonplanung: Ab dem 23. März 2026 beginnt der exklusive Verlängerungszeitraum für Dauerkarteninhaber der aktuellen Spielzeit.
Bis einschließlich 24. April 2026 haben alle bestehenden Dauerkartenkunden vier Wochen Zeit, sich ihren Platz für die Saison 2026/2027 zu sichern. In diesem Zeitraum ist ausschließlich die Verlängerung bestehender Dauerkarten möglich. Ein Neukauf oder die Buchung zusätzlicher Karten ist zunächst nicht möglich.
Die neuen Preise für die kommende Saison sind online bereits einsehbar. Standardmäßig wird das bisherige Dauerkartenmodell übernommen, ein Wechsel zwischen den Varianten „Basic“ und „Plus“ ist auf Anfrage möglich.
Neue Abläufe und Serviceverbesserungen
Erstmals stehen die personalisierten Plastikkarten bereits unmittelbar nach Kauf zur Verfügung. Nach Zahlungseingang erfolgt der Versand direkt an die Kunden. Wer seine Dauerkarte vor Ort im Fanshop oder in der Geschäftsstelle erwirbt, kann diese bei Bar- oder Kartenzahlung sofort mitnehmen.
Digitale Dauerkarten werden weiterhin im persönlichen Kundenkonto bereitgestellt, sobald der Spielplan finalisiert ist.
Verschiedene Kaufwege verfügbar
Für die Verlängerung stehen mehrere komfortable Optionen zur Verfügung:
• Online über den Ticketshop (SEPA, Kreditkarte, PayPal – inklusive Ratenzahlung)
• Über die Telefon-Hotline: 01806 99 11 82 *Mo. – So. 10:00 - 20:00 Uhr (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus allen deutschen Netzen)
• Im Fanshop zu den regulären Öffnungszeiten (Bar- bzw. Kartenzahlung oder Rechnung)
• In der Geschäftsstelle (dienstags, donnerstags sowie nach Vereinbarung; Barzahlung, Kartenzahlung oder Kauf auf Rechnung)
Wichtig: Klassische Bestellformulare entfallen künftig vollständig. Formlose Bestellungen per E-Mail oder Briefeinwurf werden nicht mehr bearbeitet.
Für Dauerkarteninhaber ohne Zugang zu Online-Angeboten und mit weiter Anreise wird eine individuelle Lösung vorbereitet. Diese Kunden erhalten gesonderte Informationen per Post.
Ausblick auf den freien Verkauf
Der freie Verkauf von Dauerkarten für die Saison 2026/2027 ist ab Juni 2026 geplant. Informationen zu verfügbaren Plätzen folgen frühestens im Mai, nach Abschluss der Verlängerungsphase.
Mit der frühzeitigen Verlängerungsphase und den optimierten Abläufen schaffen die Lausitzer Füchse beste Voraussetzungen für eine komfortable und reibungslose Vorbereitung auf die neue Spielzeit.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  11:04 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     fb


deggendorferscDeggendorfer SC
Alles wieder auf Anfang: DSC und Duisburg kämpfen
ums Halbfinale

(OLS)  Mit einem echten Kracher starten die Oberliga-Playoffs in die nächste
Runde: Am Freitag, den 20.03.2026, um 20 Uhr fällt in der Hitzkopf-Arena
das Auftaktbully zur Viertelfinal-Serie zwischen dem Deggendorfer SC und
den Füchsen Duisburg. Die Serie wird im Modus „Best-of-Seven“
ausgetragen, umfasst also mindestens vier Spiele, wodurch beiden Teams
jeweils mindestens zwei Heimspiele garantiert sind. Spätestens nach
sieben Begegnungen steht fest, wer den Einzug ins Halbfinale feiern
darf.
Der DSC geht mit breiter Brust in das Duell, nachdem man sich im
Achtelfinale souverän mit einem 3:0-Sweep gegen Herford durchsetzen
konnte. Die Füchse aus Duisburg hingegen benötigten ein Spiel mehr und
entschieden ihre Serie gegen Lindau mit 3:1 für sich. Bereits in der
Hauptrunde wussten die Nordrhein-Westfalen zu überzeugen und sicherten
sich einen starken vierten Tabellenplatz. Auch zum Ende der
Zwischenrunde setzte das Team Ausrufezeichen, als man sowohl den
direkten Konkurrenten aus Halle als auch die Tilburg Trappers bezwingen
konnte. Allerdings verlief die Saison für Duisburg nicht ohne
Rückschläge: Mehrere schwerwiegende und langwierige Verletzungen zwangen
das Team immer wieder zu Umstellungen. Für Michael Fomin und Klavs
Planics ist die Spielzeit bereits beendet, während Martin Schymainski
drei der vier Spiele gegen Lindau verpasste. Auch der lettische
Importspieler Egilns Kalns steht seit Ende Dezember nicht mehr zur
Verfügung.
Die Verantwortlichen reagierten und verstärkten den Kader mit den beiden
Kanadiern Philippe Sanche sowie dem ehemaligen Deggendorfer Carter
Popoff. Letzterer hatte seine Karriere eigentlich schon beendet,
entwickelte sich nach kurzer Eingewöhnungszeit jedoch zu einem wichtigen
Faktor in der Füchse-Offensive. Neben ihm rücken auch die deutschen
Angreifer Adam Kiedewicz und Luis Üffing in den Fokus: Kiedewicz glänzte
gleich im ersten Spiel gegen Lindau mit einem Hattrick, während Üffing –
im Laufe der Saison von den Nürnberg Ice Tigers gekommen – aktuell
starke zwei Punkte pro Playoff-Spiel verbucht. Konsequenterweise wurde
sein Vertrag für die kommende Saison bereits verlängert.
Ein bekanntes Gesicht auf der Duisburger Bank ist zudem Trainer Frank
Petrozza, der eine Vergangenheit in Niederbayern hat: In der Saison
1996/97 lief er selbst für den damaligen Deggendorfer EC auf. Auch für
seinen heutigen Club war er als Spieler aktiv und bringt somit reichlich
Erfahrung aus beiden Lagern mit. Zudem kennt er aus seiner Zeit bei den
Heilbronner Falken Teile des aktuellen DSC-Kaders – ob dies ein
möglicher Vorteil ist, wird sich zeigen. Auf der Torhüterposition
treffen zwei Ausgezeichnete aufeinander: Während in Deggendorf Timo
Pielmeier zum vierten Mal im Folge als Torhüter der Saison im Süden
geehrt wurde, erhielt im Norden Duisburgs Förderlizenz-Torhüter Leon
Willerscheid diese Auszeichnung. Der 20-jährige stand zuletzt allerdings
nicht zur Verfügung, da er von seinem Stammverein, den Adlern Mannheim,
zurück in die PennyDEL beordert wurde. Ob Willerscheid im Viertelfinale
ins Füchse-Tor zurückkehrt oder Vertreter Marko Brlic zwischen den
Pfosten steht, bleibt offen.
Auch abseits des Eises ist alles für ein spannendes Viertelfinale
angerichtet: Für Spiel eins wurden bereits rund 2.000 Tickets verkauft,
Tendenz steigend. Um Wartezeiten zu verkürzen, empfiehlt der DSC auch im
Viertelfinale, das Online-Ticketing zu nutzen. Wie gewohnt wird den Fans
die Wartezeit vor der Hitzkopf-Arena mit einer mobilen Ausschankbar
versüßt, die zwei Stunden vor Spielbeginn öffnet. Erster im Süden gegen
Vierten im Norden – auf dem Papier bereits ein Spitzenspiel, dass eine
spitzenmäßige Kulisse mehr als verdient hat!
SpradeTV überträgt die Viertelfinal-Begegnung live in FullHD.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  15:20 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     rb


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Duell der Indianer: Viertelfinale startet

(OLS)  Die Viertelfinalserie der Eishockey-Oberliga zwischen dem ECDC Memmingen und den Hannover Indians verspricht eines der spannendsten Duelle der diesjährigen Playoffs zu werden. Beide Teams gehen mit viel Selbstvertrauen in die neue Runde, am Freitag um 20 Uhr startet die Best-of-Seven-Serie in Memmingen. Karten sind bereits erhältlich. 
Vier Spiele im Achtelfinale benötigten die Memminger, um gegen Leipzig ins Viertelfinale einzuziehen. Am Ende setzten sich die Rot-Weißen recht souverän durch, vor allem die Offensive lief heiß. Der Gegner aus Hannover, der als Dritter der Oberliga Nord in die Playoffs startete, konnte im Achtelfinale ebenfalls überzeugen. Mit einem klaren Serienerfolg gegen Peiting unterstrichen sie früh ihre Ambitionen, auch wenn man zweimal nur mit einem Tor Abstand gewinnen konnte. Die Niedersachsen zeichnen sich vor allem durch ihre offensive Durchschlagskraft und ihr temporeiches Spiel aus. Zudem ist der Pferdeturm in Hannover, das wohl kultigste Eisstadion Deutschlands, bekannt für seine leidenschaftlichen Fans, die ihre Mannschaft lautstark unterstützen und für eine besondere Playoff-Stimmung sorgen.
In sportlicher Hinsicht treffen zwei der spannendsten Teams aufeinander, beide Mannschaften zählen zu den Mitfavoriten um den Titel. Vor allem die Nord-Indianer konnten sich, direkt vor Ende der Wechselfrist, noch einmal wahnsinnig verstärken. Mit Nolan Ritchie und Calder Anderson sicherten sie sich u.a. die Dienste von zwei der wohl stärksten Kontingentspieler des Südens. Beide waren zuletzt sehr erfolgreich für Heilbronn tätig, belegen aber eine Konti-Lizenz, was bedeutet, dass zwei andere Spieler des ECH pausieren müssen. Mit Brad Snetsinger kam sogar noch ein dritter Akteur nach Hannover. Der Routinier mit Memminger Vergangenheit ist immer noch brandgefährlich und bildet mit den zwei anderen Neuzugängen eine Angriffsreihe.  
Die Indians hingegen können nach der abgesessenen Sperre von Kapitän Tyler Spurgeon wieder auf den ganzen Kader zurückgreifen. Daniel Huhn hat somit die Qual der Wahl, sollten alle Spieler fit sein, muss ein Akteur auf die Tribüne. Krankheitsbedingt könnte ihm diese Entscheidung aber abgenommen werden. Beim ECDC lief zuletzt Goalgetter Felix Brassard wieder heiß, er war, gemeinsam mit Eddy Homjakovs, auch bester Punktesammler im Achtelfinale. Mit der Rückkehr des zuvor verletzten Deni Fominych haben die Indianer vor den Playoffs noch einmal zusätzliche Variabilität erhalten, er war mit sechs Punkten gleich einer der wichtigsten Spieler gegen Leipzig. 
Schon im Vorjahr trafen beide Mannschaften aufeinander, was die Brisanz der Begegnung noch einmal erhöht. Damals duellierten sich beide „Stämme“ im Achtelfinale, die Maustädter setzen sich knapp mit 3:2 durch. Es war ein komplett ausgeglichenes Aufeinandertreffen mit engem Ausgang, so wie es auch in diesem Jahr erwartet wird. Die anderen Serien der Oberliga lauten: Hannover (Scorpions) gegen Selb, Tilburg gegen Bad Tölz und Deggendorf gegen Duisburg. Damit sind alle Teams mit Heimrecht in die nächste Runde eingezogen.
Das Heimrecht soll auch die Memminger Indians in die nächste Runde führen. Vier Siege müssen eingefahren werden, um den Traum vom Halbfinale zu erreichen. Los geht’s am Freitagabend um 20 Uhr in Memmingen, ehe am Sonntag Spiel 2 in Hannover folgt. Die Seire kehrt dann am Dienstag zurück an den Hühnerberg, ehe beide Teams am Freitag danach wieder am Pferdeturm gegeneinander antreten. 
Karten für Spiel 1, und auch die nächste Partie in Memmingen, sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Schon am Donnerstag waren knapp 2000 Tickets verkauft, die Indians dürfen sich also über eine tolle Kulisse freuen. Vor allem Sitzplätze müssen zeitnah erworben werden, diese sind bereits nahezu ausverkauft.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  08:15 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:    mfr


selberwoelfeSelber Wölfe
Ein Wiedersehen mit echtem Playoff-Zündstoff - Selber Wölfe fordern die Scorpions heraus

(OLS)  Im Playoff-Viertelfinale kommt es zur Neuauflage des Finalklassikers aus der Saison 2020/2021: Die Selber Wölfe treffen erneut auf die Hannover Scorpions – jene Gegner, gegen die sie sich damals in einem dramatischen fünften Spiel mit 4:2 durchsetzten und den Aufstieg perfekt machten. Auch diesmal verspricht die Best-of-Seven-Serie Hochspannung und die Wölfe starten selbstbewusst in die Runde.
Formkurve
Die Selber Wölfe gehen mit breiter Brust ins Playoff-Viertelfinale gegen die Hannover Scorpions, haben sie doch im Achtelfinale ohne Niederlage die starken Saale Bulls Halle in die Sommerpause geschickt. Einer der ausschlaggebenden Punkte für den Seriensieg war die unglaubliche Effizienz in der Offensive, wie auch Selbs Goalie Michel Weidekamp bestätigt: „Wir waren einfach ein bisschen abgezockter vor dem Tor. Wir hatten in allen Spielen weniger Schüsse als Halle, aber letztendlich haben wir die Dinger in den richtigen Momenten gemacht. Und das macht dann den Unterschied in so einer Serie.“ Wichtig ist auch, dass das Powerplay wieder auf einem richtig guten Niveau ist und dass sich Michel Weidekamp letztendlich von seiner besten Seite zeigte. Auch Verteidiger Stephan Tramm bestätigt die Aussagen seines Torhüters: „Wir haben gegen Halle Kaltschnäuzigkeit gezeigt und haben die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Allerdings müssen wir in der Verteidigung unser Spiel noch ein wenig verbessern.“ Darüber hinaus hat der 27-Jährige noch einen weiteren Erfolgsfaktor ausgemacht: „Gut gefallen hat mir, dass wir als komplette Einheit aufgetreten sind. Es stand nie ein einzelner Spieler auf dem Eis, sondern immer das gesamte Team.“
Der Gegner
Die Hannover Scorpions waren in der Hauptrunde mal wieder der Maßstab in der Oberliga Nord. Spätestens nach dem Trainerwechsel von Kevin Gaudet auf Rico Rossi im November läuft es beim Team aus der Wedemark, das mit etlichen Spielern mit Wölfe-Vergangenheit gespickt ist. So trugen Pascal Aquin, Nick Miglio, Arturs Kruminsch, Carson McMillan, Christoph Kabitzky, Dennis Schütt, Jeroen Plauschin und Jordan Knackstedt in der Vergangenheit bereits das Trikot der Selber Wölfe. Das extrem erfahrene Team kann sich zwischen den Pfosten voll auf Patrick Berger, der – ebenso wie Jeroen Plauschin – vor kurzem noch von den insolventen Heilbronner Falken in die Wedemark wechselte, verlassen. Rechtzeitig vor dem Viertelfinale wurde auch noch Stürmer Jordan Knackstedt wieder fit, der die ganze Saison verletzt ausgefallen war und im letzten Spiel der Achtelfinalserie seine erste Pflichtspielpartie in der laufenden Spielzeit absolvierte. Hinsichtlich der Kontingentspieler setzt man bei den Scorpions rein auf Kanadier. Allan McPherson ist der Topscorer, Pascal Aquin folgt ihm in der internen Wertung auf Rang drei, Marc-Olivier Vallerand ist siebtbester und Sahir Gill elftbester Punktesammler des Teams. Am Freitag wird aber keiner der Ahornblätter, sondern der Deutsch-Amerikaner und frühere Publikumsliebling der Wölfe Nick Miglio den Goldhelm des CrahMate-Topscorers bei den Scorpions tragen, da er mit vier Toren und vier Vorlagen in den Playoffs der punktbeste Spieler des Oberliga-Nord-Meisters ist.
Statistik
Betrachtet man nur das Playoff-Achtelfinale, haben die Wölfe im Powerplay klar die Nase vorn gegenüber den Hannover Scorpions. Während die Porzellanstädter fünf von zehn Möglichkeiten zum Torerfolg nutzten, lag die Erfolgsquote bei den Mellendorfern „nur“ bei 25 Prozent (zwei Treffer aus acht Möglichkeiten), was immer noch ein mehr als ordentlicher Wert ist.
Stephan Tramm blickt voraus
„Mir war es eigentlich egal, wen wir bekommen. Denn am Ende musst du jeden schlagen, um Meister zu werden“, hat Stephan Tramm ganz entspannt den Ausgang des Achtelfinals zwischen den Tölzer Löwen und den Hammer Eisbären mitverfolgt. Da er vergangene Saison noch für die Scorpions aufgelaufen ist, kann der Wölfe-Verteidiger den Gegner ganz gut einschätzen: „Die Scorpions sind so mit das Beste, was die Oberliga zu bieten hat. Sie sind extrem schnell, gut eingespielt und kaltschnäuzig. Da kann sich jeder Fan auf diese Viertelfinalserie freuen. Ich glaube, das wird ein sehr hochklassiges Eishockey.“ Stephan Tramm erwartet eine enge Serie, in der Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden werden: „Es wird entscheidend sein, zu welchem Zeitpunkt die Tore fallen. In der Serie gegen Halle haben wir immer wieder in den richtigen Momenten Tore geschossen und so das Momentum wieder auf unsere Seite gezogen. Darüber hinaus wird es darauf ankommen, wer weniger Fehler macht.“
Lineup
Eric Doronin und Jonas Körber werden weiterhin ausfallen. Auch Daniel Weiß ist erst einmal weiter nicht einsatzfähig. Darüber hinaus hat sich Philip Ziesche eine Verletzung zugezogen, die für ihn leider das vorzeitige Saisonende bedeutet.
Modus/Spielwertung
Die Serie zwischen den Hannover Scorpions und den Selber Wölfen wird im Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Das Team, das zuerst vier Siege eingefahren hat, entscheidet die Serie für sich und zieht ins Halbfinale ein. Für den Verlierer ist die Saison zu Ende.
Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (Sudden Death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 18 Minuten. Die 20-minütigen Verlängerungen werden so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist. Es wird auch in der Verlängerung mit 5 gegen 5 Feldspieler gespielt.
Termine/Tickets/Hallenöffnung
Die Termine für die Serie wurden wie folgt festgelegt:
Freitag, 20. März 20 Uhr Hannover Scorpions vs. Selber Wölfe
Sonntag, 22. März 18 Uhr Selber Wölfe vs. Hannover Scorpions
Dienstag, 24. März 20 Uhr Hannover Scorpions vs. Selber Wölfe
Freitag, 27. März 20 Uhr Selber Wölfe vs. Hannover Scorpions
Sonntag, 29. März 18 Uhr Hannover Scorpions vs. Selber Wölfe (sofern notwendig)
Dienstag, 31. März 20 Uhr Selber Wölfe vs. Hannover Scorpions (sofern notwendig)
Donnerstag, 02. April 20 Uhr Hannover Scorpions vs. Selber Wölfe (sofern notwendig)
Für die Heimspiele gegen die Hannover Scorpions gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen jeweils eine Stunde vor Spielbeginn.
Hinweis: Die Saisonkarten behalten auch in den Playoffs ihre Gültigkeit.
Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 16:45 Uhr.
Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie die Auswärtsspiele aus Hannover in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  20:24 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Finale, oho! Die Mighty Dogs stehen im Finale um die bayerische Meisterschaft

(BYL)  Es war ein langer, harter und intensiver Weg für die Mighty Dogs, doch am Ende belohnte man sich für eine erfolgreiche Saison und kämpft ab Freitagabend um die bayerische Meisterschaft in der Eishockey-Bayernliga. Die Hauptrunde schloss man als Tabellenzweiter hinter dem EHC Königsbrunn ab, und nun treffen die beiden bestplatzierten Mannschaften in einer Best-of-7-Serie im Finale erneut aufeinander. Während die Mighty Dogs im Viertel- und Halbfinale das sogenannte Heimrecht genossen, geht dieses nun im Finale an den Hauptrundenmeister EHC Königsbrunn. Dies bedeutet, dass die Mighty Dogs, anders als zuletzt, zuerst auswärts antreten müssen und ein mögliches siebtes Spiel dann in Königsbrunn stattfinden wird.
Vor der Saison galt unter anderem der Serienfinalteilnehmer aus Königsbrunn als Favorit auf die Meisterschaft, und dieser Rolle wurde die von Headcoach trainierte Mannschaft um Robert Linke gerecht. Während der gesamten Hauptrunde boten sich beide Mannschaften ein Kopf-an-Kopf-Rennen, und am Ende holte der EHC vier Punkte mehr als die Mighty Dogs. Auch die beiden Duelle im bisherigen Saisonverlauf waren mehr als spannend und hart umkämpft. So war es der EHC Königsbrunn, der den Mighty Dogs die erste Auswärtsniederlage beibrachte. Mit 5:4 musste man sich damals im November geschlagen geben, obwohl man viermal in Führung ging. Auch im Rückspiel Mitte Januar behielt der EHC die Oberhand und gewann vor der bisher größten Kulisse (knapp 1900 Zuschauer) der Saison mit 2:3.
In den Playoffs hatten es die Pinguine im Viertelfinale mit dem Rückrundenmeister Miners Peißenberg zu tun. In Spiel eins setzte man sich erst nach Verlängerung durch, und in Spiel zwei gab es sogar eine recht deutliche Niederlage. Angestachelt davon gewannen die Brunnstädter die beiden nachfolgenden Spiele und setzten sich mit 4:1 im Viertelfinale durch. Im Halbfinale trafen Bullnheimer und Co. auf die Überraschungsmannschaft des EV Dingolfing. Diese hatten im Viertelfinale den ESC Kempten mit 4:1 aus den Playoffs geschossen. Gleich im ersten Spiel setzten die Isar Rats ein Ausrufezeichen und gewannen in Königsbrunn nach Verlängerung. In Spiel zwei machten es die Pinguine den Isar Rats gleich und gewannen ihr Auswärtsspiel ebenfalls mit 4:3 – allerdings nach Penaltyschießen.
Das dritte Spiel versetzte die Bayernliga erst in Erstaunen, dann in pures Entsetzen. Zunächst führten die Isar Rats deutlich und auch durchaus überraschend mit 3:0, doch dann schlugen Sternheimer und Co. innerhalb von vier Minuten zu und es stand 3:3. Kurz nach dem Ausgleich überschattete jedoch die erste von zwei schweren Verletzungen das Spiel: Peter Brückner stürzte unglücklich in die Bande und verletzte sich schwer. In der Verlängerung kam es dann zu einer weiteren Verletzungsunterbrechung, die die Eishockeywelt im ersten Moment unter Schock setzte. Nach ersten Meldungen hieß es, dass Top-Stürmer Marco Sternheimer von einer Kufe am Hals getroffen wurde. Bei vielen Fans und Zuschauern kamen umgehend schlimmste Befürchtungen auf. Tatsächlich verletzte sich der Ex-Nationalspieler schwer am Hals, doch im Laufe des Abends folgte die erleichternde Nachricht: Marco Sternheimer ist zwar schwer verletzt, aber außer Lebensgefahr.
Trotz der beiden schweren Verletzungen musste das Spiel noch zu Ende gebracht und ein Sieger ermittelt werden. Im anschließenden Penaltyschießen verwandelte nur Neuzugang Johan Lorraine seinen Versuch, und der Sieg ging an den EHC Königsbrunn. In den beiden darauffolgenden Duellen setzte sich ebenfalls der EHC durch und zog mit einem 4:1 ins Finale ein. Zudem konnte das Team das vergangene Wochenende zur Regeneration nutzen und die Spiele sechs und sieben der Mighty Dogs bei SpradeTV verfolgen.
An dieser Stelle wünschen die Mighty Dogs Peter Brückner sowie Marco Sternheimer weiterhin beste Genesung. Marco Sternheimer ist bereits wieder im Mannschaftstraining aktiv – ob und wann der ehemalige Augsburg-Panther-Spieler in der Finalserie eingreifen wird, entscheidet sich kurzfristig, wie der Verein am Mittwochabend mitteilte.
Zuletzt stand der ERV Schweinfurt in der Saison 2011/2012 im Finale der Eishockey-Bayernliga und holte sich damals den Pokal gegen die Blue Devils Weiden. Nun steht man nach knapp 14 Jahren wieder im Finale und möchte selbstverständlich den Pokal zurück an den Main holen. Der Weg dorthin war für Sergej Waßmiller und Co. alles andere als leicht. In der Hauptrunde schloss man auf Platz zwei ab und stellte zudem die beste Offensive der Liga: 162 Treffer gelangen Tomas Cermak und seinen Mannschaftskameraden. In der Defensive zeigte man sich jedoch immer wieder anfällig und kassierte insgesamt 105 Gegentreffer.
In den Playoffs trafen die Mighty Dogs zunächst auf den TEV Miesbach. Diese Serie zog nicht nur die Fanlager der beteiligten Mannschaften in ihren Bann, auch neutrale Zuschauer verfolgten das Duell gespannt. Die Mighty Dogs sorgten vor allem mit späten Treffern für Ekstase bei ihren Anhängern – unter anderem in Spiel eins: Gerade einmal 14 Sekunden waren noch zu spielen, als Dzerods Alksnis den umjubelten Ausgleich erzielte. In der Verlängerung sicherte Alex Diel den ersten Sieg der Serie. Im zweiten Aufeinandertreffen glich der TEV in der Overtime die Serie aus, musste jedoch in Spiel drei erneut kurz vor Schluss einen herben Rückschlag hinnehmen, als Alex Asmus wenige Minuten vor Ende den Siegtreffer erzielte. Mit einem 7:3-Auswärtssieg an der Schlierach holte man sich den Matchpuck, musste jedoch am Faschingsdienstag eine 5:7-Heimniederlage einstecken. In Spiel sechs setzte man sich schließlich durch und zog ins Halbfinale ein.
Dort wartete der HC Landsberg, und diese Serie setzte der Dramaturgie noch einen drauf. Wieder schlug man im ersten Spiel spät zum Ausgleich zu – diesmal standen jedoch nicht 14 oder 10 Sekunden auf der Uhr, sondern nur 1,7 Sekunden! Mit dem Rückenwind der Fans holte man sich den ersten Sieg, und auch Spiel zwei ging an den ERV, obwohl die RiverKings es den Mighty Dogs beinahe gleichtaten: Rund 30 Sekunden vor dem regulären Ende erzielten sie den Ausgleich, mussten sich jedoch durch einen entscheidenden Penalty von Petr Pohl geschlagen geben. Aufgeben kam für die Mannschaft von Cheftrainer Martin Hoffmann jedoch nicht infrage, und das zweite Wochenende ging komplett an die RiverKings – die Serie stand nun 2:2. In Spiel fünf holte man sich den Matchpuck mit einem 9:3-Heimsieg, doch diesen wehrte der HCL mit einem starken Auftritt vor über 2100 Zuschauern im Hungerbach-Dome ab und gewann deutlich mit 6:2.
Es kam also zum Showdown im Icedome vor über 1700 Zuschauern sowie über 1000 weiteren Fans bei SpradeTV. Nachdem die Mighty Dogs noch das erste Drittel für sich entschieden hatten, ging das zweite an den HC Landsberg, und mit einem 1:2-Rückstand ging es ins Schlussdrittel. Zunächst drehte man das Spiel, und dann gelang etwas, was zuvor noch nie in dieser Saison passiert war: ein Shorthander durch Josef Dana – und nur zwei Minuten später traf auch Arturs Homjakovs in Unterzahl. Mit einem fulminanten Schlussdrittel sicherte man sich schließlich den Finaleinzug.
Die Finalserie zwischen den beiden Topmannschaften verspricht abermals spannende Begegnungen mit offenem Ende. Als Favorit möchte sich keine der beiden Mannschaften klar positionieren, auch wenn der EHC Königsbrunn nun zum vierten Mal in Folge im Finale steht und daher von vielen als Favorit angesehen wird.
Das Trainerteam der Mighty Dogs, Sergej Waßmiller und Semjon Bär, erwartet ebenfalls hochspannende Partien:
„Wir sind unglaublich stolz auf unsere Mannschaft und auf das, was sie erreicht hat. Zudem haben auch unsere Fans einen großen Anteil daran, dass wir im Finale stehen, da der Support in dieser Saison bisher phänomenal war. Jetzt treffen zwei Teams aufeinander, die über hohe Qualität in ihren Reihen verfügen. Die beiden Neuzugänge des EHC, Johan Lorraine und Hugo Turcotte, haben in den Playoffs überzeugt. Mit dieser Finalpaarung erwarten wir Spiele auf sehr hohem Niveau, und beide Mannschaften werden sich nichts schenken. Wir müssen fokussiert in diese Spiele gehen und werden dies auch top vorbereitet tun. Wir wissen um unsere Stärken und auch um den lautstarken Rückhalt auf den Rängen, der uns entscheidend pushen wird!“
Die Schweinfurter Plärrdeifl bieten auch zu den Finalspielen wieder einen Fanbus an und wünschen sich rege Teilnahme. Anmeldungen werden über die Social Media-Kanäle des Fanclubs oder per Telefon/WhatsApp unter 01729744908 entgegen genommen. Die Mighty Dogs freuen sich auch Auswärts über lautstarke und zahlreiche Unterstützung!
Aktuelle Informationen rund um die Finalserie gegen den EHC Königsbrunn
- Beide Vereine bitten ihre Fans sich vorab im jeweiligen Ticketonlineshop mit Eintrittskarten zu versorgen. Dies dient zum einen der besseren Planung für das Catering und zum anderen sollen die Schlangen im Eingangsbereich möglichst kurz gehalten werden.
- die Mighty Dogs weisen nochmal darauf hin, dass jeder Fan im Vorverkauf (Ticketshop der Mighty Dogs) im Vergleich zur Abendkasse 1€ spart
- Modus: Best-of-7
- Vier Siege werden benötigt, um sich den Meistertitel zu sichern
- Der EHC Königsbrunn hat Heimrecht, da er die bessere Platzierung in der Hauptrunde erreicht hat
- Kein Handshake nach den Begegnungen – außer die Serie ist entschieden
- Die Mannschaft geht direkt nach dem Spiel in die Kabine – außer die Serie ist entschieden
- Keine Pressekonferenz nach dem jeweiligen Spiel – außer die Serie ist entschieden
- Alle Spiele werden live auf SpradeTV übertragen
Saisonkarten & Vorverkauf im Onlineshop
Auch in diesem Jahr behält die erworbene Saisonkarte 2025/2026 ihre Gültigkeit für alle Heimspiele der Mighty Dogs – inklusive der Finalserie der Playoffs 2026.
Der Vorverkauf für die Online-Tickets läuft bereits. Fans werden gebeten, sich möglichst vorab mit Tickets zu versorgen, um die Schlangenbildung im Eingangsbereich so gering wie möglich zu halten. Bitte haltet eure Tickets bereit und bringt bei ermäßigten Karten die entsprechenden Nachweise mit. Zudem wird darum gebeten, sich frühzeitig am Icedome einzufinden. Der Einlass erfolgt wie gewohnt eine Stunde vor dem offiziellen Spielbeginn.
Spieltermine
Spiel 1: EHC Königsbrunn vs. Mighty Dogs – 20. März, 20:00 Uhr
Spiel 2: Mighty Dogs vs. EHC Königsbrunn – 22. März, 18:00 Uhr
Spiel 3: EHC Königsbrunn vs. Mighty Dogs – 24. März, 20:00 Uhr
Spiel 4: Mighty Dogs vs. EHC Königsbrunn – 27. März, 20:00 Uhr
Falls nötig:
Spiel 5: EHC Königsbrunn vs. Mighty Dogs – 29. März, 18:00 Uhr
Spiel 6: Mighty Dogs vs. EHC Königsbrunn – 02. April, 20:00 Uhr
Spiel 7: EHC Königsbrunn vs. Mighty Dogs – 04. April, 18:00 Uhr
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  00:16 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Finale Spiel 3 und 4

(RLW)  Der Blick zurück auf das grandiose Spiel am letzten Sonntag am Sandbach mit dem überraschenden Erfolg gegen den Titelfavoriten aus Essen ist auch gleichzeitig der Blick nach vorne. „Sensation in Ratingen“ titelte die Lokalausgabe der WAZ in Essen und sie lag damit richtig. Jeder mit etwas Sachverstand kann die Verhältnisse der beiden Finalisten einschätzen und sollten die Eagles ihr Potential mit den zahlreichen Profispielern abrufen, hat in dieser Liga kein Gegner eine Chance.
Die Ratinger Tugenden sind hinlänglich bekannt, dafür wurden die Jungs am vergangenen Wochenende zurecht gefeiert und haben sich am Sonntag ein zweites Finalheimspiel verdient. Wir werden dem Titelfavoriten am Freitag und Sonntag wieder einen Kampf um jeden Zentimeter Eis liefern und sehen, was am Ende dabei herauskommt. Die Jungs werden fokussiert die beiden Spiele angehen und versuchen, das Unmögliche möglich zu machen. Sollte es dann nicht reichen, werden wir dennoch auf eine bärenstarke Saison zurückblicken können.
Spätestens Sonntag wollen wir euch alle in der Halle sehen, aber auch am Freitag in Essen freut sich das Team über jede Unterstützung im Gästeblock.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  07:39 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundBlossom-ic DFEL
Start Playoff-Finale – Spiele um den Meisterpokal starten am Wochenende

(DFEL)  Am Samstag, den 21. März 2026, beginnen die entscheidenden Spiele um die Meisterschaft im deutschen Frauen-Eishockey. Das Playoff-Finale der aktuellen Saison 2025/2026 bestreiten die Teams der Eisbären Berlin und des ECDC Memmingen Indians. Die Serie wird im „Best-of-Five“-Modus ausgetragen.
Final-Qualifikation der Memmingen Indians
Die Titelverteidigerinnen aus Memmingen haben bereits in der Hauptrunde bewiesen, dass mit ihnen auch in dieser Saison wieder zu rechnen ist. Mit 64 Punkten, und damit 21 Zählern Vorsprung auf das zweitplatzierte Team des HK Budapest schlossen die Indians die Hauptrunde als Meisterinnen ab. Im Playoff-Halbfinale trafen die Schwäbinnen auf den viertplatzierten ERC Ingolstadt. Hier legte das Team des ECDC in der „Best-of-Five“-Serie einen glatten Durchmarsch hin. Mit drei Siegen ging es direkt weiter ins Finale.
Final-Qualifikation der Eisbären Berlin
Die Eisbären Berlin belegten nach dem Ende der Hauptrunde, mit 34 Zählern, Rang drei der Abschlusstabelle. Im Playoff-Halbfinale bekamen sie es somit mit den Vizemeisterinnen des HK Budapest zu tun. Die hart umkämpfte Serie erstreckte sich über vier Partien. Nachdem die Budapesterinnen vor heimischer Kulisse zunächst vorlegen konnten, ließen die Berlinerinnen anschließend nichts anbrennen und sicherten sich drei Siege in Folge - was gleichbedeutend mit dem Finaleinzug war.
Direkter Vergleich in der Saison 2025/2026
Im Rahmen der 24 Spiele der blossom-ic DFEL-Hauptrunde trafen die beiden Finalteams sechs Mal aufeinander. Bei allen Begegnungen konnten jeweils die Memmingerinnen siegreich vom Eis gehen. Mit Theresa Knutson und Nara Elia haben die Indians gleich zwei der drei Topscorerinnen in ihren Reihen. Mit Franziska Feldmeier rangiert Berlins beste Scorerin auf Rang sechs. Auch der Goalie-Vergleich geht an Memmingen – mit einer Fangquote von 97,1 zu 90,9 Prozent hat hier Chiara Schultes gegenüber Lilly-Ann Riesner die Nase vorn.
Beide Teams haben starke Halbfinalserien auf das Eis gelegt, was für ein spannendes Finale um den deutschen Meistertitel der Saison 2025/2026 spricht. Der Pokal wird frühestens am Samstag, den 28. März, und spätestens am Samstag, den 4. April 2026, überreicht werden.
Playoff-Finale: Auftakt-Wochenende
21.03.2026 I 19:00 Uhr I Eisbären Berlin – ECDC Memmingen Indians
22.03.2026 I 13:00 Uhr I Eisbären Berlin – ECDC Memmingen Indians
 www.ihp.hockey    Donnerstag 19.März 2026  15:03 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te

   
  Freitag 20.März 2026
00:05 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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