Newsticker

    
September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 18.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwochmit insgesamt acht Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

pennydelDeutsche Eishockey Liga
Clubs der PENNY DEL bestätigen ihren Aufsichtsrat für vier weitere Jahre - Gesellschafterversammlung in Köln wählt Jürgen Arnold, Daniel Hopp, Lothar Sigl und Wolfgang Brück bis zum 30. April 2030 / Auch vier Fachkommissionen neu gewählt

(DEL)  Die 14 Clubs der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) setzen an der Spitze der Liga auf Kontuinität. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung in Köln wurde der Aufsichtsrat in der bisherigen Besetzung wiedergewählt. Jürgen Arnold (Vorsitzender, Ingolstadt), Daniel Hopp (stellvertretender Vorsitzender, Mannheim), Lothar Sigl (Augsburg) und Wolfgang Brück (Iserlohn) werden damit bis zum 30. April 2030 die Geschicke der PENNY DEL lenken. Für vier Jahre neu gewählt wurden während der Versammlung zudem vier Fachkommissionen sowie die Beisitzer des Disziplinarausschusses. Unter dem Vorsitz von Alexander Barta werden darin weiterhin die ehemaligen Eishockey-Nationalspieler Till Feser und Jörg Mayr sowie die ehemaligen Schiedsrichter Willli Schimm und Richard Schütz vertreten sein. Die Besetzung der Fachkommissionen im Überblick:
Rechts- und Wirtschaftskommission
• Wolfgang Brück
• Olaf Brüll
• Torsten Hofmann
• Michael Huber
• Hartmut Rickel
• Klaus Sturm
Medien- und Marketingkommission
• Moritz Hillebrand
• Simon Drühmel
• Christian Frisch
• Philipp Walter
• Rupert Zamorsky
Nachhaltigkeitskommission
• Matthias Binder
• Alexander Bartelt
• Yannick Imler
• Sascha Kerschowski
• Tina Schröder
• Sebastian Tripp
• Oliver Wesp
Kommission für Sport- und Präventivmedizin
• Stephan Ehler
• Matthias Säugling
• Thomas Stock
 www.ihp.hockey    Dienstag 17.März 2026  15:44 Uhr Bericht:     DEL
Autor:     bf


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Overtime Niederlage in Spiel drei beendet Serie

(DEL2)  Im dritten Spiel der Playdown-Serie zwischem dem EHC Freiburg und dem ESV Kaufbeuren hieß es für die Joker also schon siegen oder fliegen. Dabei setzte Trainer Leif Carlsson im Tor auf Cody Porter. Dazu war mit Nikolaus Heigl neben Rio Kaiser weitere Verstärkung aus München mit an Board.
Im ersten Drittel gab es, typisch für diese Serie, auch gleich wieder ein paar zu viele Strafen. Auf beiden Seiten wurden je sechs Strafminuten ausgesprochen, die Special-Teams kamen jedoch nur je einmal zum Zug. Insgesamt war die Partie im ersten Abschnitt sehr ausgeglichen. Die Kaufbeurer spielten von Beginn an sehr körperbetont und versuchten, die Freiburger erst gar nicht in die eigene Zone kommen zu lassen, was gut gelang. In der Offensive konnte man zudem die eine oder andere gute Chance herausarbeiten, und somit war man bereits deutlich besser in diesem Auswärtsspiel heute Abend als noch im ersten Spiel der Serie am Freitag, als man erst nach gut 30 Minuten in der Offensive zum Zug kam.
Im zweiten Abschnitt waren die Allgäuer das bessere und tonangebende Team. Die Joker schafften es dabei, sich immer wieder in der Zone der „Wölfe“ festzusetzen und das von Patrik Cerveny gehütete Tor unter Druck zu setzen. Ein Powerplay nach 31 Minuten brachte dem ESVK mehrere dicke Chancen ein. Gerade als die Freiburger wieder komplett waren, war es Dartagnan Joly, der die Scheibe mit einem satten Direktschuss zum ersten Treffer des Abends in die Maschen bugsierte. Der Führungstreffer für die Wertachstädter war zu diesem Zeitpunkt auch verdient. Ein weiteres Powerplay in Minute 36 hätte dem ESVK eine weitere gute Chance auf einen weiteren Treffer ermöglicht. Leider ließ sich Brent Raedeke jedoch zu einem Faustschlag provozieren, wodurch es nur zu einem kurzen Überzahlspiel kam. Dies war ein Fingerzeig für die Joker, in dieser Serie cleverer zu agieren und sich nicht immer wieder auf unnötige Situationen einzulassen, die zu Strafen führen. Nach einer weiteren guten Chance für Yannik Burghart hatten die Hausherren dann nach einem Konter zwei große Chancen, doch Cody Porter reagierte stark und hielt seiner Mannschaft somit die Führung, mit der es dann auch zum zweiten Pausentee ging.
Im dritten Drittel gelang den Breisgauern in der 45. Minute der Ausgleichstreffer. Wer sonst als der in der Serie überragende Fabian Ilestedt ließ die Kaufbeurer Abwehrspieler stehen und verwandelte mit etwas Glück alleine vor Cody Porter zum 1:1. Vorausgegangen war ein offensives Bully der ersten Kaufbeurer Sturmformation. Trotz des Gegentreffers waren die Joker auch im dritten Abschnitt das aktivere Team und hatten dabei durchaus Chancen, wieder in Führung zu gehen. Vor allem in den Schlussminuten waren die Joker nahe dran, das Spiel noch für sich zu entscheiden. Es sollte jedoch leider nicht gelingen, und es ging in die Overtime. Dort dauerte es nur fünf Minuten, bis die Freiburger das Spiel und somit auch die Serie entscheiden konnten. Erneut war Top-Scorer Fabian Ilestedt zur Stelle und nutzte eine Zwei-auf-eins-Situation zum Siegtreffer aus. Damit sicherten sich die Freiburger den Klassenerhalt in der DEL2. Für den ESV Kaufbeuren geht es dann mit der alles entscheidenden Serie gegen den Verlierer des Duells zwischen den Blue Devils Weiden und dem EC Bad Nauheim weiter.
Über das Ticketing zur alles entscheidenden Serie wird dann noch separat informiert.
 www.ihp.hockey    Dienstag 17.März 2026  22:51 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Viertelfinalticket gebucht! 

(OLS)  Mit einer konzentrierten Leistung und konsequenter Zweikampfführung buchten die Tölzer Löwen im entscheidenden Spiel fünf gegen Hamm ihr Viertelfinalticket. Mit 6:2 (1:0, 4:0, 1:2) ließen die Buam vor 2399 Zuschauern nichts anbrennen und können sich nun auf einen alten Bekannten freuen: die Tilburg Trappers! Die Serie startet am Freitag in den Niederlanden, am Sonntag trifft man sich in der Hacker-Pschorr Arena zu Spiel zwei.
Die Stimmung kochte schon von Beginn an auf den Rängen, mit der Zeit übertrug sich die Energie dann auch aufs Eis. Spätestens als Michael Schuster und Florian Kästele Pontus Wernerson Libäck kurz hintereinander an die Wand fuhren, war die Marschroute klar. Axel Kammerer startete am Dienstagabend mit vier Reihen, wobei er nach einem Check gegen den Kopf kurzzeitig auf Simon Manhart verzichten musste. Der Rookie kam jedoch nach ein paar Minuten wieder zurück. Spielerisch war auch das fünfte Aufeinandertreffen zunächst extrem eng. Nicolas Sauer, Sandro Schönberger und Michael Keränen vergaben gute Chancen. Auf der anderen Seite war vor allem die Reihe um die beiden Schweden mit ihrem hohen Tempo gefährlich. Im ersten Powerplay der Partie dauerte es nicht lange, bis Topi Piipponen per Direktschuss seine Löwen in Führung brachte (17.). Danach wurde es ungemütlich: Sahanoglu und Schulz gerieten zunächst aneinander, etwas später erwischte Florian Kästele im Vorbeifahren Kyle Hagen, der zu Boden ging. Die Aktionen gipfelten in der nächsten großen Strafe dieser Serie. Leon Schulz checkte Dominik Daxlberger gegen Kopf und Nacken, wodurch für den Hammer das Spiel nach Videobeweis beendet war. Den Großteil des Powerplays nahmen die Buam mit ins zweite Drittel. Daxlberger konnte nach kurzer Behandlungspause weiterspielen.
Die fünfminütige Überzahl konnten die Löwen dann gleich doppelt nutzen. Christoph Fischhaber arbeitete die Scheibe 38 Sekunden nach Wiederanpfiff über die Linie (21.). Nicolas Sauer schoss mit Ablauf der Strafe gleich das nächste Tor (25.). Kurz danach wurde es vor Enrico Salvarani brenzlig, doch Michael Schuster, der vorne und hinten zu finden war, checkte Moritz Israel kurzerhand um. Die Buam hatten klar das Momentum auf ihrer Seite, gaben den Eisbären kaum Zeit und machten hinten kompromisslos zu. Der angesprochene Schuster eroberte wenig später im Angriffsdrittel die Scheibe, wodurch Christoph Fischhaber per Tip-In der nächste Treffer gelang (35.). Keine Minute später nutzte Topi Piipponen eine Unaufmerksamkeit im Aufbau der Gäste, sah Keränen an seiner Seite und legte quer (36.). Mit vielen Nickeligkeiten ging das Drittel zu Ende.
Hamm legte einen guten Start ins letzte Drittel hin und konnte durch den zielstrebigen Thomas Zuravlev den ersten Treffer markieren (41.). Kurz darauf wurde es bei Kyle Hagen knapp, der mit Hilfe des Pfostens kein Gegentor kassierte. Sekunden später war er nach einem guten Pass von Nicolas Sauer auf Sandro Schönberger, der vor dem Tor lauerte, machtlos (44.). Die Buam schalteten einen Gang runter, Hamm warf nochmal alles nach vorne. Beinahe wären die Buam mit lediglich zwei Strafminuten ausgekommen, doch Maximilian Spöttel ließ zu lange das Bein gegen Jona Dannöhl stehen. In der Folge sprachen die Schiedsrichter eine Spieldauerstrafe aus. In Überzahl gelang Moritz Israel, der gut nachsetzte, das 6:2 (59.). Die Uhr lief runter und die Hacker-Pschorr Arena darf sich auf den nächsten Gegner freuen: die Tilburg Trappers!
 www.ihp.hockey    Dienstag 17.März 2026  22:44 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps

  
Lindau IslandersLindau Islanders
EV Lindau Islanders laden zur Saisonabschlussfeier in die Therme Lindau / Beliebte Trikotversteigerung – Kadernews

(OLS)  Am Freitag, den 20. März 2026, ab 18:30 Uhr feiern die EV Lindau Islanders den Abschluss der Saison 2025/2026 im Restaurant Il Faro der Therme Lindau. Das offizielle Programm beginnt um ca. 19:00 Uhr. Dazu laden die EV Lindau Islanders alle Fans, Sponsoren, Gönner, Pressevertreter, Staff- sowie Vereinsmitglieder herzlich ein.
Die Islanders freuen sich nach ihrer bislang erfolgreichsten Oberliga-Spielzeit auf einen gemeinsamen Abend, an dem sie mit ihren Gästen einen würdigen Saisonabschluss feiern möchten. Ein großer Dank gilt der Therme Lindau und insbesondere Geschäftsführer Andreas Schauer, der das Restaurant Il Faro erneut als Gastgeber zur Verfügung stellt. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich ausreichend gesorgt.
Im Rahmen der Feier erwartet die Gäste ein kurzer Rückblick auf die vergangene Saison sowie ein Ausblick auf das kommende Spieljahr. Dabei wird es auch exklusive Informationen zum Kader der nächsten Saison geben, die es in sich haben werden.
Wie jedes Jahr findet außerdem die beliebte Trikotversteigerung zugunsten des EVL-Nachwuchses statt. Um die Versteigerung kurzweilig zu gestalten, werden – wie bereits in den vergangenen Jahren – ausgewählte Trikots versteigert. Die übrigen Trikots können im Anschluss von anwesenden Fans und Zuschauern erworben werden. Die spannenden Biet-Duelle werden in bewährter Weise von „Auktionator“ Seba Schwarzbart moderiert.
Zur Versteigerung und zum anschließenden Verkauf, stehen die blauen oder weißen Game-Worn-Trikots sowie die Warm‑Up‑Trikots der Islanders, die vor jeder Partie getragen wurden, zur Verfügung. Die Mindestgebote betragen für alle Trikots 50,- €.
 www.ihp.hockey    Dienstag 17.März 2026  13:39 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
ECP gleicht im Play-Down-Finale aus - Anton Seidel dreifacher Torschütze beim 4:2 gegen Waldkraiburg

(BYL)  Der EC Pfaffenhofen hält den Kampf um den Klassenerhalt offen. Nach der herben 2:8 Abfuhr am Freitag im Auftaktmatch der Best-of-Seven-Serie beim EHC Waldkraiburg schlugen die Pfaffenhofener nur zwei Tage später zurück und schafften mit einem 4:2 (1:0; 1:2; 2:0) Erfolg auf heimischem Eis den Serienausgleich.
Den rund 300 Zuschauern in der Stadtwerke-Arena wurde wahrlich kein Eishockey-Leckerbissen serviert. Eher erlebten sie ein typisches von Kampf und Nervosität geprägtes Abstiegsduell. Allerdings ließen die Gastgeber von Beginn an erkennen, dass sie es besser machen wollten als beim schwachen Auftritt vom Freitag. Durch die Rückkehr von Edgard Fichtenau und Kareem Hätinen standen dem ECP-Trainerduo Markus Welz und Michael Pfab noch zwei Alternativen mehr zur Verfügung als am Freitag, doch Letzterer musste während der Partie wieder aufgeben und auch Jakub Vrana kam letztendlich nicht zum Einsatz. Für ihn rückte Anton Seidel an die Seite von Jan Tlacil in die Formation und dies sollte sich schon früh auszahlen. Nach schöner Vorarbeit von Tlacil überwand Seidel Christoph Lode im Gästetor zur Führung (7.). Auch danach war die Partie geprägt von vielen Zweikämpfen, Fehlpässen und unnötigen Scheibenverlusten, allerdings ohne dass eine der beiden Mannschaften daraus hätte Kapital schlagen können. Zumal sich bei den wenigen Möglichkeiten beide Torhüter auf dem Posten zeigten. Wie sein Gegenüber war auch Jonathan Kornreder jederzeit hellwach. Kurz vor Drittelende jubelten die Gastgeber erneut, doch der Treffer wurde annulliert, weil der Puck offenbar mit dem Schlittschuh über die Linie befördert wurde. „Im Vergleich zum Freitag haben wir heute die Scheibe viel öfter vor das Tor gebracht,“ war Pfab mit dem ersten Drittel seiner Mannschaft durchaus zufrieden. Die kam allerdings wie schon am Freitag etwas schläfrig aus der Kabine und die Gäste übernahmen zunächst die Initiative. Und wie in Waldkraiburg fing man sich nach einer Fehlerkette wieder früh einen Gegentreffer ein. Nach einem Fehlpass aus der Abwehr kam ein EHC-Verteidiger zum Schuss, der zwar geblockt wurde, doch dann bekam die Abwehr den frei liegenden Puck nicht geklärt und Anthony Dillmann sagte danke (22.). Und auch bei ihrer Führung profitierten die Gäste von einer unglücklichen Aktion der Gastgeber. Gerade als eine Strafzeit gegen die Löwen abgelaufen war, wurde ein Schussversuch von Anton Münzhuber von Nico Vogl geblockt, der anschließend vom ECP-Verteidiger bei seinem Alleingang nicht mehr entscheidend gestört werden konnte (31.) Dafür verlief dann das dritte und letzte Überzahlspiel für den ECP an diesem Abend erfolgreicher. Einen herrlichen Querpass durch die Box jagte der in der Draisaitl-Position am rechten Bullypunkt lauernde Seidel per Direktabnahme in die Maschen. Im letzten Abschnitt hatten zwar die Gäste optisch etwas mehr vom Spiel, die ganz großen Möglichkeiten erarbeiteten sie sich allerdings auch nicht. Gute sechs Minuten vor dem Ende schlugen dann die Pfaffenhofener eiskalt zu. Nach einem gewonnenen Bully leitete David Felsöci, der damit wieder einmal bewies, wie sehr er der Mannschaft mit seiner langen Verletzungspause gefehlt hatte, den Puck geschickt auf Seidel weiter und der gab Lode zum dritten Mal an diesem Abend das Nachsehen. Die verbleibende Zeit verteidigten die Hausherren ihren knappen Vorsprung erfolgreich, auch als Löwen-Coach Jürgen Lederer seinen Torhüter vom Eis nahm. Eine Minute vor Schluss beseitigte Tlacil die letzten Zweifel, als er von der eigenen Torlinie ins verwaiste Gästetor traf.
EC Pfaffenhofen: Kornreder, Marx, Muhr, Hätinen L., Koppitz, Wolf Mi., Münzhuber, Sauer, Ullmann, Neubauer, Gebhardt, Eckl O., Seidel, Guft-Sokolov, Hätinen K., Tlacil, Vrana, Fichtenau, Felsöci, Weber, Schwirtzer 
Tore: 1:0 (7.) Seidel (Tlacil, Felsöci); 1:1 (22.) Dillmann (Maierhofer, Vogl); 1:2 (31.) Vogl; 2:2 (39.) Seidel (Neubauer, Tlacil 5:4); 3:2 (54.) Seidel (Felsöci); 4:2 (60.) Tlacil (Kornreder ENG)
Strafen:  ECP   4    EHC   6
Zuschauer: 300
 www.ihp.hockey    Dienstag 17.März 2026  12:55 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Zwei Schritte gemacht – noch einer fehlt

(RLO)  Die Finalserie läuft – und FASS Berlin hat sich eine starke Ausgangsposition erarbeitet.
Nach zwei Spielen führt FASS mit 2:0 gegen die Schönheider Wölfe.
Ein Auswärtssieg zum Auftakt, gefolgt von einem intensiven Heimerfolg – zwei unterschiedliche Spiele, aber ein gemeinsames Ergebnis: Matchpuck am kommenden Samstag.
Was unser Team bislang auszeichnet, ist vor allem die Stabilität.
In fünf Playoff-Spielen hat FASS gerade einmal sechs Gegentore zugelassen.
Ein Schlüssel: das starke Torhüter-Duo Eric Steffen und Marks Slavinskis-Repe, die dem Team den nötigen Rückhalt geben.
Aber genauso entscheidend ist die Arbeit davor: konsequentes Backchecking, geschlossene Defensive, Einsatz jedes einzelnen Spielers.
SAMSTAG: DER ERSTE MATCHPUCK
Am Samstag (21.03.26, 17:00 Uhr) hat FASS in Schönheide die Chance, den Titel klarzumachen.
Viele Berliner Fans werden das Team begleiten – und im Wolfsbau für Stimmung sorgen.
Für Kurzentschlossene gibt es noch wenige Restplätze im Mannschaftsbus:
Abfahrt: 10:00 Uhr am Erika-Heß-Eisstadion
Preis: 40 € (inkl. Ticket)
Anmeldung: sinah.koehlert @fass-berlin.de
SONNTAG: SO ODER SO EIN BESONDERER TAG
Sollte Schönheide die Serie noch einmal verlängern, geht es am
Sonntag (22.03.26, 15:00 Uhr) im Erika-Heß-Eisstadion mit Spiel 4 weiter.
Aber auch wenn der Titel schon am Samstag entschieden wird:
Dann sehen wir uns trotzdem am Sonntag um 15:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion.
Gemeinsam feiern. Gemeinsam diesen Weg genießen.
Zwei Schritte sind gemacht.
Der dritte fehlt noch. 
 www.ihp.hockey    Dienstag 17.März 2026  20:49 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Samstag „Do or Die“ im Wolfsbau • Für Schönheide zählt nur der Sieg

(RLO)  Für die Schönheider Wölfe gibt es am Samstag nur eine einzige Option, Sieg und das Saisonende vertagen. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der Finalserie der Regionalliga Ost gegen FASS Berlin stehen die Wölfe mit dem Rücken zur Wand. In der „Best-of-5“-Serie liegt Schönheide mit 0:2 zurück, ein weiterer Ausrutscher und der Traum vom Titel wäre beendet. Doch im Lager der Wölfe denkt niemand ans Aufgeben. Ganz im Gegenteil, Jetzt erst recht!
Am Samstag, den 21. März 2026 muss der Wolfsbau wieder zur Festung werden. 17:00 Uhr ist Anbully für ein Spiel mit echtem Endspielcharakter, „Do or Die“. Für das Team von Coach Sven Schröder zählt nur eines, der erste Sieg in dieser Serie und ein viertes Spiel in Berlin erzwingen.
Die Enttäuschung nach dem vergangenen Wochenende war spürbar. Zwei intensive Spiele, zwei Niederlagen, doch wer den Eishockeysport kennt, weiß, Serien haben ihre eigenen Gesetze. Drei Siege in Folge können alles drehen. Genau dieses kleine Wunder wollen die Wölfe schaffen. In der Kabine ist der Glaube ungebrochen. Die Mannschaft weiß, dass sie mehr kann als das, was die bisherigen Ergebnisse zeigen. Leidenschaft, Kampfgeist und der unbedingte Wille, sich noch einmal aufzubäumen, all das soll und muss am Samstag auf dem Eis zu sehen sein.
Doch ein solcher Kraftakt gelingt nicht allein. Die treuen Wölfefans haben in dieser Saison schon oft bewiesen, welche Energie von den Rängen kommen kann. Wenn Trommeln, Gesänge und Emotionen die Halle erfüllen, entsteht jene Atmosphäre, die Gegner nervös macht und der eigenen Mannschaft den berühmten „Extra-Schub“ verleiht. Samstag ist genauso ein Moment.
Die Wölfe kämpfen nicht nur für einen Sieg. Sie kämpfen für eine weitere Chance. Für ein Spiel 4 am Sonntag 15:00 Uhr im Berliner Erika-Heß-Eisstadion. Und für den Glauben daran, dass diese Finalserie noch lange nicht entschieden ist. Denn im Eishockey gilt mehr denn je:
„Es ist erst vorbei, wenn die dicke Lady gesungen hat.“
Und die Schönheider Wölfe haben noch lange nicht vor, den Vorhang zu schließen.
„Do or Die.“
„Never give up.“
Gemeinsam • Ein Team • Ein Ziel!
Sichert Euch jetzt Eure Tickets :
https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe
Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse - www.erzgebirgssparkasse.de - Vielen Dank für die Unterstützung!
 www.ihp.hockey    Dienstag 17.März 2026  12:21 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
U15-Endturnier findet am Wochenende in Düsseldorf statt

(DEB)  Das Eisstadion an der Brehmstraße ist erneut Austragungsort des U15-Endturniers. Somit wird auch der Meistertitel der Saison 2025/2026 in Düsseldorf vergeben. Die dreitägige Veranstaltung findet von Freitag, den 20. März, bis Sonntag, den 22. März 2026, statt. Sechs U15-Mannschaften haben sich für das Saisonhighlight qualifiziert, bei dem im Modus „Jeder gegen jeden“ der Meister dieser Altersklasse ermittelt wird. Gespielt wird jeweils dreimal 16 Minuten. Tickets für das U15-Endturnier sind in Düsseldorf an der Tageskasse erhältlich.
Qualifizierte Mannschaften:
ERC Ingolstadt (1. Bayernliga Meisterrunde) 
Jungadler Mannheim (2. Bayernliga Meisterrunde) 
EV Landshut (3. Bayernliga Meisterrunde) 
Kölner Junghaie (1. Verzahnung NRW/ SEV)
Eisbären Juniors Berlin (2. Verzahnung NRW/ SEV)
ESC Dresden (Qualifikant Relegation)
Der EV Landshut startet als Titelverteidiger in das Turnier und trifft zum Auftakt am Freitag, den 20. März 2026, um 8:30 Uhr auf den Ersten der Bayernliga-Meisterrunde, den ERC Ingolstadt. Das Turnier beschließen am Sonntag um 10:35 Uhr ebenfalls das Team des ERC Ingolstadt sowie die Jungadler Mannheim.
Die Mannschaft, die nach Austragung aller 15 Partien an der Tabellenspitze steht, wird zum U15-Meister der Saison 2025/2026 gekürt.
Auftaktpartien U15-Endturnier:
20.03.2026 I 08:30 Uhr I EV Landshut – ERC Ingolstadt
20.03.2026 I 10:30 Uhr I Kölner Junghaie – ESC Dresden
20.03.2026 I 12:30 Uhr I Jungadler Mannheim – Eisbären Juniors Berlin
 www.ihp.hockey    Dienstag 17.März 2026  15:00 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te

    
  Mittwoch 18.März 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

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