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Grizzlys Wolfsburg Fliegauf und Rickel bleiben Grizzlys-Geschäftsführer
(DEL) Die Grizzlys stellen wichtige Weichen für die kommenden Jahre: Mit Karl-Heinz Fliegauf und Hartmut Rickel haben nun beide Geschäftsführer der Niedersachsen ihren Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2028 verlängert. Fliegauf, einst selbst Eishockeyprofi, arbeitete nach seinem Karriereende bereits als General Manager für die Augsburger Panther und die Frankfurt Lions, ehe 2007 der Schritt nach Wolfsburg folgte. Der gebürtige Peitinger übernahm die Autostädter im Februar und stieg mit ihnen direkt in Deutschlands höchste Spielklasse auf. 2009 gab es mit dem Triumph im DEB-Pokal und dem Erreichen der Playoffs die ersten großen Erfolge. Doch damit noch lange nicht genug: Mit Fliegauf, der seit Januar 2013 zusätzlich zu seiner Sportdirektor-Tätigkeit auch als Geschäftsführer fungiert, etablierten sich die Grizzlys in der PENNY DEL und wurden viermal Vizemeister (2011, 2016, 2017, 2021). Darüber hinaus qualifizierten sich die Grizzlys unter seiner Führung dreimal für die Champions Hockey League und nahmen 2011 erstmals am renommierten Spengler Cup in Davos teil. Mit seiner Vertragsverlängerung bis 2028 steht nun auch fest, dass der 65-Jährige im kommenden Jahr sein 20-jähriges Dienstjubiläum in der Wolfsburger Eis Arena feiern wird. Seit rund acht Jahren als Geschäftsführer im Bereich Finanzen & Controlling ist Hartmut Rickel tätig. Der gebürtige Braunschweiger kennt die Region bestens und gehört der Geschäftsführung der Volkswagen Group Services GmbH an. Der 60-Jährige hat in seiner beruflichen Laufbahn darüber hinaus mehrere Führungspositionen im Volkswagen-Konzern, dem Hauptsponsor der Grizzlys, bekleidet, und ist im Sport der Region zu Hause. In seiner Zeit bei den Niedersachsen führte Rickel den Klub robust und solide durch die herausfordernde Corona-Zeit und steht gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Fliegauf stets für eine seriöse Finanzführung. Nun setzen beide ihren gemeinsamen Weg fort – ganz nach dem Motto „never change a winning team“. Unter Fliegauf und Rickel haben sich die Grizzlys als verlässlicher, ambitionierter und professionell geführter Club in der PENNY DEL etabliert. „Wolfsburg ist für mich über die Jahre hinweg zugleich Heimat und Lebensmittelpunkt geworden. Ich bin sehr dankbar, dass ich auch weiterhin gemeinsam mit meinem Team in der Geschäftsstelle die Geschicke der Grizzlys mitgestalten kann. Ganz ausdrücklich möchte ich mich bei unserem Aufsichtsratsmitgliedern bedanken, die mir erneut das Vertrauen aussprechen, diese privilegierte Position ausüben zu dürfen“, kommentiert Fliegauf seine Vertragsverlängerung. Der 65-Jährige fügt im gleichen Atemzug hinzu: „Sehr wichtig für meine Entscheidung war auch, dass sich die bisher so erfolgreiche Zusammenarbeit mit meinem Geschäftsführerkollegen Hartmut Rickel, der für die Grizzlys viel Zeit und Herzblut investiert, ebenfalls fortsetzt. Hartmut ist speziell als Bindeglied zum Volkswagen-Konzern für uns von elementarer Bedeutung. Alle zusammen wollen wir in den kommenden Jahren die wirtschaftlichen und sportlichen Weichen stellen, um wieder näher an die Spitze heranzurücken.“ Hartmut Rickel ergänzt: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die Möglichkeit, die Arbeit für die Grizzlys Wolfsburg fortzuführen. Vor allem aber auch über die Möglichkeit, gerade mit Charly und dem Team zusammen den eingeschlagenen Weg bei den wachsenden herausfordernden Rahmenbedingungen weiterentwickeln.“ Für den Aufsichtsrat begrüßt Klaus Mohrs als Vorsitzender ausdrücklich die Fortführung in der Zusammenarbeit und betont: „So wird es gelingen, die erfolgreiche Entwicklung weiter voranzutreiben. Mit beiden Geschäftsführern gibt es eine herausragende Zusammenarbeit.“
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Donnerstag 12.Februar 2026 14:44 Uhr |
Bericht: |
GW
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Autor: |
cg |
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Deutsche Eishockey Liga 2 Ein Spiel Sperre für David Morley von den Eisbären Regensburg - Gegen Morley wurde ein nachträgliches Ermittlungsverfahren eingeleitet
(DEL2) Gem. § 1 (1) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler David Morley ein nachträgliches Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden. Es lagen als Beweismittel vor: • Spielbericht vom 10.02.2026 • Videoaufzeichnung • Stellungnahme des Lizenzspielers vom 11.02.2026 Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 19:55 im Drittel vom EC Bad Nauheim. Der beschuldigte Spieler führte zunächst den Puck ins gegnerische Drittel. Dabei setzte ein Verteidiger einen Checkversuch mit der Hüfte an, dem der Beschuldigte ausweichen konnte. Im Folgenden gelang das verteidigende Team in Puckbesitz. Der Beschuldigte fuhr dabei aus der Mitte des Spielfelds in Richtung des Puck führenden Spielers (Betroffener) und checkte diesen mit seinem Knie. Nach Ansicht des Videomaterials kam die Ligagesellschaft zu der Auffassung, dass hier eine gefährliche Aktion mit dem Knie vorliegt, mit dem der Beschuldigte eine Verletzung des Betroffenen in Kauf genommen hat. Aus Sicht der Ligagesellschaft gab es zudem andere Optionen, um einen sauberen Check gegen den Körper zu setzen oder in Richtung des Pucks zu agieren. Die Schiedsrichter sprachen eine 2 Minuten Strafe Beinstellen aus. Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 57 vorliegt. • Der Spieler #93 David Morley unternahm keinen sichtbaren Versuch, den Kontakt zu verhindern oder zu minimieren • Der Spieler #93 David Morley nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf • Bei genauerer Betrachtung wäre der Aufprall vermeidbar gewesen Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 57, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag. Zum Video: https://youtu.be/w081uF08gzs
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Donnerstag 12.Februar 2026 12:21 Uhr |
Bericht: |
DEL2
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Autor: |
ss |
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Eispiraten Crimmitschau Eispiraten treffen auf Regensburg und Düsseldorf - Weiteres richtungsweisendes Wochenende in der DEL2
(DEL2) Für die Eispiraten Crimmitschau steht in der DEL2 ein wegweisendes Wochenende bevor. Zunächst gastieren die Westsachsen am Freitag (13.02.2026, 20.00 Uhr) bei den Eisbären Regensburg in der Donau-Arena, ehe am Sonntag (15.02.2026, 17.00 Uhr) im heimischen Sahnpark das Duell mit der Düsseldorfer EG ansteht. Tickets für das Heimspiel gegen die DEG sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich. Nach dem wichtigen 2:1-Auswärtssieg am Dienstag in Weiden reisen die Eispiraten mit Rückenwind nach Regensburg. Durch den Erfolg konnte der Abstand auf die hinteren Tabellenplätze weiter vergrößert werden. Nun gilt es, den Schwung mitzunehmen und weiter zu punkten. Personell bleibt die Situation allerdings angespannt: Maxim Trépanier wird für den Rest der Saison ausfallen, was die ohnehin dünne Personaldecke weiter strapaziert. Positiv ist hingegen die Rückkehr von Förderlizenzspieler Justin Büsing ins Lineup. Hinter dem Einsatz von Topscorer Corey Mackin steht weiterhin ein Fragezeichen, nachdem er zuletzt verletzungsbedingt fehlte. Retro-Day in der Donau-Arena Das Auswärtsspiel in Regensburg steht ganz im Zeichen des Retro-Days. Beide Teams laufen in speziellen Retro-Trikots auf und sorgen damit für eine besondere Atmosphäre auf und neben dem Eis. Sportlich wartet eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Eisbären rangieren nach 44 Spielen mit 70 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz und befinden sich damit klar auf Playoff-Kurs. Zuletzt präsentierten sich die Donaustädter in starker Form: Dem 5:2-Derbysieg gegen Landshut folgte am Dienstag ein überzeugendes 6:2 gegen Bad Nauheim. Topscorer der Gastgeber ist der Kanadier Corey Trivino, der in 41 Partien 39 Punkte sammelte. Im Tor zählt Jonas Neffin mit einer Fangquote von 92,82 Prozent zu den besten Schlussmännern der Liga. Auch die bisherigen Duelle verliefen eng. Ein 3:0-Erfolg ging an die Eispiraten, während Regensburg zwei Begegnungen knapp mit 4:3 sowie 3:2 nach Verlängerung für sich entschied. Die Vorzeichen sprechen erneut für ein Spiel auf Augenhöhe. Schlüsselspiel im Sahnpark – Die DEG kommt mit Sonderzug und Fanbussen Am Sonntag folgt im Sahnpark das nächste richtungsweisende Duell. Mit der Düsseldorfer EG reist ein direkter Tabellennachbar nach Crimmitschau. Die Rheinländer stehen mit 63 Punkten aus 43 Spielen auf Rang neun und damit nur einen Platz vor den Eispiraten. Entsprechend groß ist die Bedeutung der Partie im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze. Seit dem 19. Dezember steht mit Harry Lange ein neuer Cheftrainer an der Bande der DEG. Der frühere Coach von Bad Nauheim und den Graz99ers soll am Rhein dauerhaft für Stabilität sorgen. Verzichten müssen die Düsseldorfer in den kommenden Wochen allerdings auf ihren bisherigen Topscorer Yushiroh Hirano, der verletzungsbedingt ausfällt. Somit führt der US-Amerikaner Ture Linden mit 40 Punkten aus 43 Spielen die interne Scorerliste an und wird vorerst mit dem Goldhelm auflaufen. Im Tor stand zuletzt Niklas Lunemann, der auf eine Fangquote von 89,97 Prozent kommt. Mit Max Balinson und Maximilian Faber kehren zudem zwei ehemalige Eispiraten in den Sahnpark zurück. Die bisherigen Vergleiche zwischen Crimmitschau und Düsseldorf versprechen ebenfalls Spannung: Zwei Siege (4:1, 5:2) konnten die Eispiraten verbuchen, einmal musste man sich auswärts mit 4:6 geschlagen geben. Das Heimspiel am Sonntag steht zudem ganz im Zeichen des Eispiraten Kids Clubs. Zusätzlich reisen über 600 DEG-Fans per Sonderzug und mit Fanbussen an und werden sicher für eine stimmungsvolle Kulisse sorgen. Umso wichtiger dürfte die Unterstützung der eigenen Anhänger sein, wenn es darum geht, in einem engen Tabellenrennen weitere wichtige Punkte einzufahren. Spiele in der DEL2 live verfolgen Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
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Donnerstag 12.Februar 2026 15:46 Uhr |
Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Wölfe Freiburg Kassel zu Gast in der Echte Helden Arena - der EHC Freiburg empfängt am 45. Spieltag der DEL2-Saison 2025/26 die EC Kassel Huskies in der Echte Helden Arena
(DEL2) Nur noch wenige Spiele stehen in der Hauptrunde an und es geht um alles. Mit fünf Punkten Rückstand auf Platz zehn ist im Kampf um die Pre-Playoff-Ränge weiterhin alles offen. In dieser entscheidenden Phase wartet nun eine besonders anspruchsvolle Aufgabe: das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Kassel. Ausgangslage: Die Hauptrunde der DEL2 könnte kaum spannender sein. Für unsere Wölfe zählt im Kampf um das „rettende Ufer“ derzeit jeder einzelne Punkt. Etwas entspannter ist die Ausgangslage bei den Kassel Huskies: Neben den Krefeld Pinguinen haben auch die Nordhessen ihr Playoff-Ticket bereits gelöst. Mit nur sechs Punkten Rückstand auf Tabellenführer Krefeld besteht für Kassel dennoch weiterhin die Chance, den Platz an der Sonne anzugreifen. Mit fünf Siegen aus den letzten fünf Spielen reisen die Huskies entsprechend selbstbewusst in den Breisgau. Doch auch die Freiburger befinden sich in starker Form: Vier Erfolge aus den vergangenen fünf Partien machen die Wölfe aktuell zum formstärksten Team im unteren Tabellendrittel. Dreimal trafen beide Teams in dieser Saison bereits aufeinander und jedes Mal setzte sich die Heimmannschaft durch. Die Huskies gewannen ihre beiden Heimspiele mit 5:4 und 5:1. Das Team von Juraj Faith hingegen behielt im Heimspiel Ende November mit 3:2 nach Penaltyschießen die Oberhand. Wissenswert: Auch wenn Wölfe und Huskies tabellarisch aktuell kaum unterschiedlicher positioniert sind, verbindet beide Mannschaften eine große Gemeinsamkeit: ihre Stärke im Powerplay. Die Huskies nutzen bislang beeindruckende 26,1 % ihrer Überzahlsituationen und belegen damit ligaweit einen hervorragenden dritten Platz. Direkt dahinter folgen die Wölfe, die mit einer starken Quote von 23 % auf Rang vier liegen und ebenfalls zu den gefährlichsten Überzahlteams der DEL2 zählen. Damit treffen am Freitag zwei der effektivsten Special-Teams-Einheiten der Liga aufeinander. Ein anderes Bild zeigt sich hingegen im Unterzahlspiel. Mit einer Penalty-Kill-Quote von 79,7 % bewegen sich die Huskies im soliden Mittelfeld der DEL2 und präsentieren sich in Unterzahlsituationen meist stabil. Die Wölfe hingegen rangieren mit 76 % aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Kader-Update: Wie bereits bekannt ist fällt Julian Airich bis zum Saisonende aus, und auch Maximilian Leitner steht weiterhin nicht zur Verfügung. Bei Alexander De Los Rios entscheidet sich ein Einsatz kurzfristig. Vom Kooperationspartner aus Schwenningen wird voraussichtlich Niclas Hempel wieder im Aufgebot stehen, zudem ist Colin Schlenker von den Adler Mannheim aller Voraussicht nach für die Wölfe einsatzbereit. Welche Importspieler den Vorzug erhalten, legt das Trainerteam kurzfristig fest. Stimme zum Duell: „Kassel ist zweifelsohne eines der besten Teams der Liga, doch auch wir fühlen uns gut und wollen aus dieser Partie alles herausholen. Es wird ein intensives Spiel, in dem wir mutig auftreten und alles geben müssen, um erfolgreich zu sein.", so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.
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Donnerstag 12.Februar 2026 10:39 Uhr |
Bericht: |
EHCF
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Autor: |
mm |
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EV Landshut „Gemeinsam aus diesem Negativstrudel raus“ - Botschaft von Kapitän Andreas Schwarz an die EVL-Fans
(DEL2) Vor dem Hintergrund der jüngsten Misserfolge mit den beiden Derby-Niederlagen in Regensburg und Kaufbeuren und dem Abrutschen auf Tabellenplatz 8 in der DEL2 hat sich Kapitän Andreas „Blacky“ Schwarz mit einem emotionalen Statement zur aktuellen sportlichen Situation an die EVLFans gewandt. Zur Zeit, betont der Spielführer, werde die Mannschaft den Ansprüchen, „die wir an uns haben und die ihr an uns habt“, nicht gerecht. Er räumt ein, dass „die eine oder andere Leistung der letzten Wochen nicht akzeptabel“ gewesen sei, und fügt hinzu: „Wir müssen uns jeder Kritik aktuell stellen, jede Unzufriedenheit, jeden Beitrag ernst nehmen und schauen, dass wir uns als Mannschaft aus diesem Loch wieder rausziehen.“ Zugleich blickt der erfahrene Verteidiger nach vorne: „Wenn ich in den letzten fünf Jahren in Landshut eines gemerkt habe, dann dies: dass der Standort in solchen Situationen noch näher zusammenrückt und der Mannschaft nur das Beste wünscht.“ Genau darauf setzt „Blacky“ Schwarz auch in der gegenwärtigen schwierigen Lage: „Wir haben in den bisherigen 44 Spielen unglaubliche Unterstützung von euch erfahren dürfen, die nicht selbstverständlich ist.“ Er hoffe, dass das weiterhin so bleibt, „damit wir gemeinsam aus diesem Negativstrudel rauskommen“. Mit Blick auf das kommende Wochenende sagt er: „Ich als Kapitän und wir als Mannschaft können jetzt noch soviel reden, am Ende zählt die Leistung auf dem Eis.“ Im Heimspiel am Freitag gegen Weiden „wollen wir die beste Leistung zeigen“ und damit einen Schritt in die richtige Richtung machen, kündigt „Blacky“ Schwarz an, der am vergangenen Freitag gegen Bad Nauheim nach dreieinhalbmonatiger Verletzungspause ins Team zurückkehrte und dabei von den Anhängern in der VR-Bank Landshut Arena begeistert begrüßt wurde. Dies wusste der Kapitän sehr zu schätzen, wie er in seiner Botschaft an die Fans ebenfalls betont: „Herzlichen Dank für euren Empfang bei meinem Comeback!“
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Donnerstag 12.Februar 2026 17:03 Uhr |
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EVL
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ms |
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Eisbären Regensburg RETRO-HEIMSPIEL GEGEN CRIMMITSCHAU UND SONDERZUG NACH BIETIGHEIM – EVR VOR BESONDEREM WOCHENENDE / Regensburg zuhause gegen den ETC und auswärts bei den Steelers im Einsatz
(DEL2) Mitten im Kampf um die Play-off-Qualifikation steht für den Eishockey-Zweitligisten EV Regensburg jetzt ein ganz spezielles Wochenende bevor: Während die Oberpfälzer, derzeit Fünfte der DEL-2-Tabelle (70 Punkte), am morgigen Freitag, 13. Februar, den ETC Crimmitschau (10. Platz/58 Zähler) ab 20 Uhr in der Donau-Arena empfangen und die Partie zum großen Retro-Spieltag ausgerufen haben, machen sich dann am Sonntag, 15. Februar, rund 550 Fans der Domstädter mit einem Sonderzug auf zur Auswärtspartie bei den Bietigheim Steelers (6./68). Beginn in der Egetrans-Arena der Baden-Württemberger ist um 17 Uhr. In der nostalgiegeladenen Begegnung gegen die Sachsen laufen beide Teams in an Designs aus früheren Jahren angelehnten Sondertrikots auf. Darüber hinaus haben die Regensburger weitere Aktionen geplant (alle Infos auf der Homepage unter www.eisbaeren-regensburg.com) – darunter Autogrammstunden mit 20 ehemaligen Akteuren aus sieben Jahrzehnten und eine „Retro-Challenge“, bei der der Fan, der sich bei einer Station im Eingangsbereich West mit dem ältesten Trikot fotografieren lässt, ein vom gesamten Team signiertes aktuelles Retro-Jersey gewinnen kann. Partner des Tages ist die Sparkasse Regensburg. Vor dem Spiel gegen den ETC wird es indes auch eine Schweigeminute zu Ehren des am heutigen Donnerstag verstorbenen ehemaligen Regensburger Trainers Jiri Ehrenberger geben. Gegen Crimmitschau fehlt Stürmer David Morley gesperrt. Hinter den zuletzt ausfallenden Nick Mähler (Verteidigung, angeschlagen) und Kevin Slezak (Angriff, krank) stehen indes noch Fragezeichen. Letzte Tickets für das das Heimspiel gibt es unter www.ebr.live. Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären! Gegen beide kommenden Gegner traten die Regensburger in der laufenden Saison bislang bereits drei Mal an – nun steht jeweils das vierte Duell bevor. Sowohl gegen Crimmitschau, als auch gegen Bietigheim stehen für die Oberpfälzer dabei bislang zwei Siege bei einer Niederlage zu Buche. Unterlagen die Schützlinge von EVR-Coach Peter Flache früh in der Saison noch 0:3 auswärts bei den Sachsen, ließen sie im zweiten Duell einen knappen 4:3-Heimsieg folgen (Treffer durch Alexander Berardinelli, Kevin Slezak in Überzahl, Donát Péter und Pierre Preto). Zuletzt standen sich die beiden Teams dann wieder in der Pleißestadt gegenüber – nach einem späten Ausgleich des ETC gelang den Regensburgern anschließend dabei ein wichtiger 3:2-Erfolg nach Overtime (Aleandro Angaran, Corey Trivino und Slezak hatten getroffen). Noch etwas besser sieht die Bilanz gegen die Steelers aus: Nach einem souveränen 5:1-Heimsieg Mitte Oktober (Treffer durch Berardinelli, Constantin Ontl, Bryce Kindopp und Slezak) gab es anschließend zwar auswärts eine unglückliche 2:3-Niederlage (Kindopp und in Überzahl sowie mit Extra-Angreifer auf dem Eis Donát Péter). Doch im dritten Kräftemessen gelang dann Anfang Januar wieder ein verdienter 5:1-Erfolg (Berardinelli, Ontl, Jeremy Bracco im Powerplay, Samuel Payeur und Slezak). Erbarmungslos schlug zuletzt das Verletzungspech bei den Sachsen zu: Für insgesamt vier Akteure des ETC ist die Saison bereits jetzt frühzeitig beendet: Zu Stürmer Ralf Rollinger, Allrounder und Rekordspieler Dominic Walsh und Verteidiger Mirko Sacher gesellte sich jüngst mit Kanadier Maxim Trépanier auch noch einer der Kontingentangreifer. Darüber hinaus laboriert Offensivmann Tim Lutz bereits länger als ursprünglich gedacht an einer hartnäckigen Blessur. Zuletzt fehlten dem Klub mit Nikolas Biggins, Robin Veber, sowie den Leistungsträgern Vinny Saponari und Corey Mackin im Sturm weitere Personalien, wobei zumindest letzterer nach Angaben des Vereins am Wochenende in den Kader zurückkehren könnte. Auch Torhüter Christian Schneider fiel in den jüngsten Partien aus. Lange Zeit hatte der Klub auch auf den tschechischen Angriffsmotor Ladislav Zikmund verzichten müssen, der inzwischen aber wieder mitwirken kann. Sieg trotz Personalnot So kam es, dass die Sachsen in ihrem zurückliegenden Heimspiel gegen Weiden nur 15 Feldspieler aufzubieten hatten – dennoch gelang mit einem Kraftakt ein 2:1-Erfolg. Damit beendeten die Schützlinge von Trainer Jussi Tuores auch eine zuvor vier Partien anhaltende Niederlagenserie. Obwohl bereits seit Längerem mit seiner Verletzung außen vor, führt Mackin die interne Scorerliste des ETC nach wie vor mit 48 Torbeteiligungen (17 Treffer, 31 Assists) deutlich an. Auf Rang zwei liegt Deutsch-Kanadier Dylan Wruck mit derer 40 (13, 27) vor dem ebenfalls verletzten Walsh mit 36 (16, 20). Auf Platz vier folgt dann der kanadische Abwehrmann Adam McCormick mit 31 (zwölf, 19), ehe zu seinem fünftplatzierten Landsmann Tim McGauley mit 21 (elf, zehn) eine größere Lücke klafft. Doch mit Louis Brune (19 Punkte), dem vielseitig einsetzbaren Denis Shevyrin (14), Offensivverteidiger Gregory Kreutzer (13) oder dem nachverpflichteten Sebastian Streu (zehn) stehen einige weitere gefährliche Spieler zur Verfügung. In der Defensive sind neben McCormick und Kreutzer nach den Ausfällen nun insbesondere die Routiniers Ole Oleff, Felix Thomas und Mario Scalzo, der auch in der vorne spielen kann, gefordert. Gemeinsam mit den jungen Alexander Vladelchtchikov und Alexander Schmidt (zuletzt ob der Personalnot bereits im Sturm aufgeboten), bilden sie das Gerüst. Im Tor ist, insbesondere seit der Schneider-Verletzung, Kevin Reich gesetzt, der bislang 33 Mal zum Einsatz kam und dabei knapp 91,9 Prozent der gegnerischen Abschlüsse parierte. Bietigheim dreht auf Auch Sonntagsgegner Bietigheim hatte im Laufe der Saison schon mit bitteren Ausfällen zu kämpfen – und auch zuletzt fehlten immer wieder einzelne Akteure. Dennoch haben sich die Baden-Württemberger nach schwachen Saisonstart erfolgreich stabilisiert und reiten sich seit Wochen auf eine Erfolgswelle, die sie zwischenzeitlich gar bis auf Tabellenplatz vier nach vorn gespült hatte. Auch zuletzt gab es sechs Siege aus den jüngsten zehn Partien. Wie gefährlich die Enzstädter sein können, wenn sie ins Rollen kommen, bekam dabei am vergangenen Spieltag Düsseldorf zu spüren: Dem Erstliga-Absteiger schenkten die Steelers binnen der ersten sieben Minuten satte vier Treffer ein, früh war die Partie (am Ende 5:2 für Bietigheim) entschieden. Den Aufschwung hat das Team von Trainer Alexander Dück auch den absolut heiß-laufenden Kontingentstürmern zu verdanken. Mit US-Amerikaner Jack Dugan (21 Tore und 34 für 55 Punkte), Kanadier Brett Kemp (21 und 26 für 47), Tscheche Marek Račuk (13 und 28 für 41) und Cole Fonstad (ebenfalls Kanada – 15 und 18 für 33) führen vier ihrer fünf ausländischen Angreifer die interne Scorerliste an – Kemps und Fonstads Landsmann Alex Dostie kam verletzungsbedingt bislang nur zu vier Einsätzen (ein Treffer), gilt aber auch als gefährlicher Offensivmann. Doch die Last verteilt sich bei den Grün-Weißen auf viele Schultern, denn auch Mike Fischer (32 Zähler), Tyler McNeely (24), Alexander Preibisch (18) und die ehemaligen Regensburger Bastian Eckl (15) und Filip Reisnecker (zwölf) haben schon zweistellig gepunktet. Hinzu kommen spielstarke Verteidiger: Arne Uplegger war schon an 25 Treffern direkt beteiligt, Tim Schüle an 18, Sören Sturm und Pawel Dronia je an 16. Wenig verwunderlich, dass Bietigheim mit 149 eigenen Toren die drittbeste Offensive der DEL 2 stellt. 142 Mal klingelte es indes aber auch im eigenen Kasten – das ist wiederum der viertschlechteste Wert der Liga. Neben Uplegger, Schüle, Dronia und Sturm zählen dabei auch die jüngeren Maximilian Söll, Benedikt Jiranek und Mick Hochreither zum Stammpersonal in der Defensive vor Nummer-eins-Goalie Olafr Schmidt (33 Einsätze mit knapp 90 Prozent Fangquote). Sein Backup ist Florian Mnich (zwölf Spiele mit knapp 85 Prozent). Gegen Crimmitschau fehlt den Domstädtern der gesperrte Angreifer David Morley – ob die zuletzt fehlenden Nick Mähler (Abwehr, angeschlagen) und Kevin Slezak (Sturm, krank) am Wochenende wieder werden eingreifen können, entscheidet sich kurzfristig. Letzte Tickets für das Nostalgie-geladene Retro-Heimspiel gibt es unter www.ebr.live. Informationen zu den Spielen: Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv) Aus Bietigheim sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de) Das Heimspiel: EV Regensburg – ETC Crimmitschau Beginn: Freitag, 13. Februar 2026, 20 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets). Retro-Spieltag: Die Heimpartie gegen den ETC Crimmitschau ist der große Retro-Spieltag (alle Infos auf der Homepage unter www.eisbaeren-regensburg.com): Beide Teams laufen in an frühere Designs angelehnten Sondertrikots auf. Darüber hinaus gibt es Autogrammstunden mit 20 ehemaligen EVR-Spielern aus sieben Jahrzehnten vor dem Spiel in der Fanzone (18:30 bis 19:15 Uhr) sowie in der ersten Drittelpause unter Block B13 in der Arena. Im Rahmen der „Retro-Fanchallenge“ gibt es außerdem wieder eine Fotoecke im Eingangsbereich West – wer sich mit dem ältesten Regensburger Trikot ablichten lässt, kann ein von der ganzen Mannschaft signiertes, aktuelles Retro-Jersey gewinnen (game issued). Schweigeminute: Vor der Partie gegen die Sachsen wird es eine Schweigeminute zu Ehren des ehemaligen Eishockey-Trainers Jiri Ehrenberger geben. Der renommierte Erfolgscoach, der einst auch fünf Jahre an der Bande des EVR stand (1997 bis 2002) und die Oberpfälzer in dieser Zeit zum Aufstieg in die Zweite Bundesliga führte (2001), war am heutigen Donnerstag, 12. Februar, nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Spieltagspartner ist die Sparkasse Regensburg! WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
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Donnerstag 12.Februar 2026 15:51 Uhr |
Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Starbulls Rosenheim Kontrastprogramm mit Heimspielen am Freitag und am Dienstag
(DEL2) Drei Aufgaben unterschiedlicher Couleur warten auf die Starbulls Rosenheim in der DEL2 an den bevorstehenden Faschingsabenden. Los geht es mit dem Heimspiel am Freitag um 19:30 Uhr im ROFA-Stadion gegen die hart am Strich um die direkte Playoff-Qualifikation kämpfenden Lausitzer Füchse. Am Sonntag treten die Grün-Weißen beim abgeschlagenen, aber keinesfalls ungefährlichen Tabellenschlusslicht in Kaufbeuren an. Am Faschingsdienstag schließlich geben die zum Angriff auf die Tabellenspitze blasenden Kassel Huskies ihre Visitenkarte an der Mangfall ab. Die Rosenheimer Eishockeyspieler wollen Punkte einfahren, um den dritten Tabellenplatz zu verteidigen und im Hinblick auf das Playoff-Viertelfinale das Heimrecht abzusichern. Am Dienstag ging in der DEL2 die 44. Runde über die Bühne – allerdings nur mit fünf von sieben Partien. Die Starbulls waren, wie auch ihr nächster Gegner aus Weißwasser, nur in der Zuschauerrolle. Denn die entsprechende Spieltagspartie der Lausitzer Füchse gegen Krefeld (3:4 nach Shootout) wurde bereits Mitte November ausgetragen, das Rosenheimer Heimspiel gegen Kassel hingegen findet eine Woche versetzt am Faschingsdienstag statt. Nicht auf die Tabelle schauen, sondern an den Kleinigkeiten feilen Die Ravensburg Towerstars (Tabellenrang vier) konnten dank eines 6:2-Heimerfolgs den Abstand auf die Starbulls in der Tabelle auf sechs Punkte verkürzen. Der Rosenheimer Vorsprung auf den Tabellenfünften Eisbären Regensburg (am Dienstag 6:2-Sieger gegen Bad Nauheim) ist mit elf Zählern noch sehr komfortabel. Die Grün-Weißen sind also in Richtung Playoff-Heimrecht auf Kurs. Cheftrainer Jari Pasanens Aufmerksamkeit gilt allerdings nicht der Tabelle: „Viele Teams wollen das Heimrecht im Playoff. Für mich macht es jetzt keinen Sinn darauf zu schauen und zu rechnen. Wir müssen jetzt an den Kleinigkeiten feilen, insbesondere bei den Laufwegen und im Puck-Management. Gegen Krefeld sind alle vier Gegentore wegen solcher Kleinigkeiten gefallen, die nicht gepasst haben. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Wir haben gut gespielt und die Mannschaft ist fit.“ Weiße Weste gegen Freitagsgegner Weißwasser Die Lausitzer Füchse, die am Freitag im ROFA-Stadion zu Gast sind, haben ihren früheren Ruf als Rosenheimer Angstgegner in der laufenden Spielzeit bisher nicht bestätigen können. Die Starbulls haben gegen den Kontrahenten aus dem nordöstlichen Zipfel Sachsens bislang eine weiße Weste: 4:2 und 5:2 lauteten die beiden Auswärtsergebnisse aus Rosenheimer Sicht, 4:2 gewannen die Grün-Weißen das erste Heimspiel. Der „DEL2-Dino“ aus Weißwasser holte aus den letzten drei Spielen allerdings alle neun möglichen Punkte und machte dabei echte „Big Points“ gegen die Konkurrenz aus Crimmitschau und Weiden. Mit elf Punkten Vorsprung ist das Polster auf die Playdown-Region inzwischen beruhigend dick, aber natürlich spekuliert das Team von Chefcoach Christof Kreuzer noch auf die direkte Playoff-Qualifikation. Der Rückstand auf Tabellenrang sechs beträgt momentan vier Zähler. Sonntag in Kaufbeuren: Schlusslicht im Aufwind Gegen den ESVK Kaufbeuren holten die Starbulls bisher acht von neun möglichen Punkten: Im ersten Heimspiel Mitte Oktober gab es ein 3:2 nach Verlängerung, auswärts gelang Ende November ein 8:2-Kantersieg und im zweiten Heimspiel Anfang Januar behielten die Grün-Weißen mit 3:0 die Oberhand. Als abgeschlagenes Tabellenschlusslicht kämpft der ESVK dennoch um jeden Punkt, um in der Endabrechnung nicht mehr als 20 Zähler hinter einem potenziellen Playdowngegner einzulaufen. Denn dann bräuchte der Kontrahent nur zwei Siege zum Rundengewinn, Kaufbeuren hingegen vier – ein gravierendes Handicap. Am Dienstag setzten die Allgäuer trotz erneut zahlreicher Ausfälle ein Ausrufezeichen und schlugen den EV Landshut mit 6:4. Für viel Schwung und zwei Tore sorgte die „Münchner Reihe“ mit Nikolaus Heigl, Philipp Krening und Vadim Schreiner. In Kaufbeuren hofft man nun auf weiteren Aufwind, auf die Rückkehr weiterer Leistungsträger und auf den vor drei Wochen erneut als Chefcoach installierten Leif Carlsson. Bereits in der Vorsaison stieß der 60-jährige Schwede im Januar zum Team und führte es zum Klassenerhalt – damals war die tabellarische Ausgangssituation allerdings weniger kritisch. Heimspiel am Faschingsdienstag gegen starke Kassel Huskies Mit den Kassel Huskies haben sich die Starbulls im bisherigen Saisonverlauf erst zwei Mal duelliert und jeweils nach einer 2:2-Punkteteilung die Verlängerung für sich entschieden. Spektakulär war dabei das „Fotofinish“ im ersten Heimspiel am 24. Oktober: Die Starbulls lagen 1:2 zurück und kassierten zehn Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit eine Strafzeit. Trotz Bully in der eigenen Zone schaffte Maximilian Adam das Kunststück, den Puck auf der anderen Seite noch zum 2:2-Ausgleich über die Linie zu bugsieren – eine Zehntelsekunde, bevor die Sirene ertönte. In der Overtime sorgte schließlich Shane Hanna für Ekstase unter den Rosenheimer Fans. Huskies-Headcoach Woodcroft und Stürmer Daugavins bei Olympia Die Huskies werden entsprechend motiviert sein, sich für dieses Drama nun am Faschingsdienstag an gleicher Stelle zu revanchieren – allerdings ohne Headcoach Todd Woodcroft. Der 53-jährige Kanadier ist im Trainerteam der slowakischen Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen aktiv und wird von Assistenz-Coach Petteri Väkiparta vertreten. Huskies-Stürmer Kaspars Daugavins, dem allerdings in 17 DEL2-Einsätzen erst drei Treffer gelangen, ist ebenfalls in Mailand. Er spielt im Eishockey-Nationalteam Lettlands beim olympischen Turnier. Der Kasseler Kader hat wie stets in den letzten Jahren enorme Qualität und Breite. Die Nordhessen feierten zuletzt fünf Siege in Folge und stehen mit zehn Punkten Vorsprung auf die Starbulls auf dem zweiten Tabellenplatz. Der Aufstieg in die DEL ist das erklärte Ziel der Huskies, die auch noch gute Chancen haben, die Krefeld Pinguine in der Hauptrunde als Spitzenreiter abzufangen. Der Rückstand beträgt sechs Zähler, das aber bei noch einem Spiel weniger als der Kontrahent vom Niederrhein. Zum Heimspiel gegen Kassel wird die Familie des im September 2025 im Alter von 38 Jahren verstorbenen Ex-Starbulls-Stürmers Wade McLeod im ROFA-Stadion zu Gast sein. Seine Kinder werden den Puck zur symbolischen Spieleröffnung einwerfen. Die Spiele der Starbulls Rosenheim am Freitag um 19:30 Uhr im ROFA-Stadion gegen die Lausitzer Füchse, am Sonntag um 17 Uhr in Kaufbeuren und am Faschingsdienstag wiederum im ROFA-Stadion gegen die Kassel Huskies werden vom Anbieter Sporteurope (www.sporteurope.tv) live übertragen. Eintrittskarten für die Rosenheimer Heimspiele sind am Spieltag jeweils ab 17:30 Uhr an der Stadionkasse erhältlich, können aber auch jederzeit bequem online auf www.starbulls.de/tickets gebucht werden.
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Donnerstag 12.Februar 2026 10:17 Uhr |
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SBR
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ah |
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Lausitzer Füchse Weißwasser Rückschlag für Nachwuchstalent Nikita Knaus
(DEL2) 18-jähriger Stürmer der Lausitzer Füchse verletzt sich bei Einsatz für U19-Nationalteam Die Lausitzer Füchse müssen ab sofort auf Nachwuchsstürmer Nikita Knaus verzichten. Der 18-Jährige verletzte sich vergangene Woche beim 5-Nationen-Turnier der deutschen U19-Nationalmannschaft in Finnland und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Knaus zog sich seine Verletzung bereits im ersten Länderspiel gegen Schweden zu. In der kommenden Woche wird er sich einem operativen Eingriff unterziehen. Die Verletzung bedeutet für Nikita das Saisonende in der aktuellen Spielzeit. Die Nominierung für den Nationalkader unterstreicht noch einmal deutlich das hohe Leistungsniveau, auf dem sich der junge Angreifer bewegt. Erst im Januar hatten die Lausitzer Füchse den Fördervertrag mit Knaus verlängert, nachdem er die sportliche Leitung und das Trainerteam in Weißwasser während einer vierwöchigen Probephase vollends überzeugt hatte. Insgesamt absolvierte Nikita Knaus bislang 13 Partien im Trikot der Lausitzer Füchse und erzielte dabei zwei Treffer. Die Lausitzer Füchse wünschen Nikita für die bevorstehende Operation alles Gute sowie einen schnellen und vollständigen Heilungsverlauf.
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Donnerstag 12.Februar 2026 17:32 Uhr |
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EHCL
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fb |
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Tigers Bayreuth Faschings-Dreier für die Tigers
(OLS) Für die Faschingszeit haben die onesto Tigers einen intensiven Spielplan mit zwei Heimspielen vor der Brust. Am Freitag um 20 Uhr gastiert mit den ECDC Memmingen Indians der Tabellenzweite der Oberliga Süd im Tigerkäfig, ehe es am Sonntag um 18 Uhr beim EV Füssen um wichtige Punkte geht. Bereits am Dienstag folgt dann das nächste Heimspiel: Um 20 Uhr empfängt man die Höchstadt Alligators zum kleinen fränkischen Derby. Damit ist der Schlussspurt in der Hauptrunde eingeläutet, denn danach folgen nur noch drei Spiele, die es allerdings in sich haben: Mit Selb, Bad Tölz und Deggendorf trifft man dann noch auf drei der Top-4-Teams der Liga. Mit nur drei Niederlagen in den letzten 20 Spielen haben sich die Indians aus Memmingen auf dem zweiten Platz festgebissen. Auch die Statistiken belegen diese Position: Zweibester Angriff, zweitbeste Verteidigung, zweitbestes Powerplay, zweitbestes Penaltykilling – viel klarer können Zahlen kaum zum Ausdruck bringen, wie ein Team abliefert. Angeführt von Topscorer Felix Beauchemin-Brassard (42 Tore + 42 Vorlagen), Edgars Homjakovs (22 + 42) und Brett Ouderkirk (22 + 34) läuft die Offensive im Team von Coach Daniel Huhn oft wie geschmiert. Dazu kommt mit Linus Svedlund (11 + 40) und Connor Blake (7 + 27) noch jede Menge Power aus der Defensive. Goalie Justus Roth liegt bei einer Fangquote von 92,4 Prozent – der Topwert der Liga. In den bisherigen Duellen gab es für die Tigers nicht zu holen: 4:1, 11:2 und 5:2 hieß es aus Sicht der Indianer vom Hühnerberg. Mit dem EV Füssen wartet am Sonntag dann ein Kontrastprogramm: Auf Platz 13 der Liga erlebt man im Allgäu erneut eine schwierige Saison. Allerdings erlebt man in den letzten Wochen die beste und erfolgreichste Phase der Saison: 6 der letzten 10 Spiele – beginnend mit einem Heimsieg gegen die Tigers - konnte man gewinnen, zudem punktete man bei der Overtime-Niederlage in Stuttgart. Bei nur 3 Punkten Rückstand auf Platz 11 und 7 Punkten auf die Tigers ist man noch mittendrin im Rennen um die Pre-Playoffs. Bauer Neudecker (24 + 38) führt das interne Scoring an, ihm folgen Simon Boyko (30 + 21) und Julian Straub (18 + 27), direkt danach kommt mit Sandro Mayr (3 + 30) schon der punktbeste Verteidiger. Im Tor setzt Coach Daniel Jun meist auf Timotej Pancur (88,4%). Während die Tigers die ersten beiden Duelle für sich entscheiden konnten, ging der letzte Vergleich mit 7:3 deutlich an den EV Füssen. Vor dem kommenden Wochenende belegen die Höchstadt Alligators den letzten Pre-Playoff- Platz, liegen dabei aber nur knapp vor dem SC Riessersee und Füssen und nur vier Punkte hinter den Tigers. 4 der letzten 10 Spiele konnten die Mittelfranken gewinnen, darunter ein Overtime- Erfolg in Memmingen. Zuletzt gab es aber drei Niederlagen, sodass man ein intensives Duell erwarten darf. Angeführt von Ex-Tiger Morgan Persson trotzt man schon im zweiten Jahr den Problemen rund um die Renovierung der heimischen Eishalle. Tyler Gron (27 + 23), Samuel Eriksson (12 + 34) und Anton Seewald (24 + 20) zeigen sich hauptverantwortlich fürs Scoring im Aischgrund, direkt danach folgt mit Jakob Fardoe (5 + 34) der punktbeste Verteidiger. Im Tor teilen sich Luca Ganz (90,6%) und Nico Zimmermann (89,3%) die Aufgabe zu gleichen Teilen. Die bisherigen Duelle versprechen viele Tore: Die Tigers konnten ihr Heimspiel mit 7:3 gewinnen, die Alligators ihre beiden Heimspiele mit 8:5 und 7:3 – ein Schnitt von 11 Toren pro Spiel lässt auch für Dienstag auf allerlei Spektakel hoffen. Für die Tigers ist der Einzug in die Pre-Playoffs weiter in Reichweite, dazu braucht es aber dringend Erfolge und Punkte, will man nach einer guten ersten Saisonhälfte das anvisierte Ziel nicht im Schlussspurt noch verpassen. Aus Weiden wird am Freitag Conner McLeod zum Team stoßen, wie auch – vorbehaltlich, dass alle Unterlagen rechtzeitig zur Verfügung stehen – Tom Schwarz, der per Förderlizenzregelung für Bayreuth auflaufen wird können.
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Donnerstag 12.Februar 2026 19:14 Uhr |
Bericht: |
TB
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Autor: |
kno |
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Lindau Islanders Islanders vor schwierigem Auswärtsspiel bei den Heilbronner Falken - Situation in Heilbronn ist schwierig in der Vorbereitung auf den Gegner
(OLS) Am Freitag (13. Februar / 19:30 Uhr) wartet auf die EV Lindau Islanders ein Auswärtsspiel, das sportlich und in der Vorbereitung auf den Gegner eine besondere Herausforderung darstellt. Die Lindauer gastieren bei den Heilbronner Falken, einem Team, das sich aktuell in einer Phase großer Unsicherheit befindet – und gerade deshalb womöglich brandgefährlich sein könnte. Das Spiel kann, wie immer, bei SpradeTV (www.sprade.tv) live gestreamt werden. Seit dem Insolvenzantrag der Heilbronner Falken am 28. Januar 2026 befindet sich der nächste Gegner der Lindauer in turbulenten Wochen. Unklarheiten über den Kader, die sportliche Zukunft und die Perspektive vieler Spieler prägen den Alltag in Heilbronn. Was die Islanders dabei konkret erwartet, ist leider schwer vorhersehbar. Im Lager der Lindauer geht man jedoch davon aus, dass die Falken am Freitag mit voller Mannschaftstärke antreten werden – für viele Akteure wird es voraussichtlich das letzte Heimspiel im Falken-Trikot sein, bevor sie im Rahmen der Wechselfrist bis zum 15. Februar den Club noch verlassen werden. Gerade diese Konstellation macht die Aufgabe für die Islanders so brisant. Spieler, die vor einem Abschied stehen, wollen sich vor dem eigenen Publikum mit einem besonderen Auftritt verabschieden. Eine zusätzliche Motivation, die Heilbronn trotz Krise unberechenbar macht. Über die Fairness dieser Regelung – insbesondere im Hinblick auf die verbleibenden Spiele mit potenziell veränderten Kadern – lässt sich durchaus diskutieren. Doch für die Islanders zählt in dieser Phase vor allem eines: Am besten Punkte sichern, unabhängig von den äußeren Umständen beim Gegner. Sportlich bleibt Heilbronn trotz aller Unruhe ein echtes Schwergewicht. Die Falken belegen aktuell Platz fünf der Oberliga Süd, nur einen Punkt hinter den Selber Wölfen. Durch den Insolvenzantrag sind die Falken gemäß den Statuten aber nicht playoffberechtigt, was bedeutet, dass alle Teams hinter Heilbronn am Ende der Hauptrunde einen Tabellenplatz nach oben rutschen werden. Für die Mannschaft von Headcoach Michael Baindl steht dennoch fest: Lindau muss sich einmal mehr auf eigene Stärken konzentrieren. Eine stabile Defensive, kompakte Strukturen und klug gesetzte Nadelstiche in der Offensive werden entscheidend sein, um das spielstarke Team der Falken nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Gerade in einem Spiel, in dem Heilbronn möglicherweise emotionale Energie aus der ungewissen Situation ziehen könnte, ist defensive Disziplin das wichtigste Fundament. Die Islanders reisen dennoch mit dem festen Willen nach Baden-Württemberg, zählbares mitzunehmen. Im Kampf um die erste direkte Playoff-Qualifikation in der Vereinsgeschichte wären Punkte in Heilbronn enorm wertvoll. Jede Aufstellungs-Variante des Gegners soll bestmöglich antizipiert werden. Die Lindauer Mannschaft blickt mit Respekt auf die schwierige Situation in Heilbronn, aber mit voller Konzentration und Entschlossenheit auf die eigene Aufgabe. Denn alle Spiele gegen die Falken in dieser Saison gingen mit einem Tor zu Gunsten der Heilbronner aus. Und genau das wollen die Lindauer im vierten Duell gerne ändern.
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Donnerstag 12.Februar 2026 07:36 Uhr |
Bericht: |
EVL
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Autor: |
cs |
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Memmingen Indians Sechs Punkte sollen her: Indians empfangen Garmisch
(OLS) Der ECDC Memmingen tritt am Wochenende gegen zwei Teams aus dem Mittelfeld der Liga an. Am Freitag geht es nach Bayreuth, am Sonntag ist der SC Riessersee zu Gast in der Maustadt. Tickets fürs Heimspiel sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Zum Start der Faschingstage treffen die Memminger Indians auf zwei Mannschaften, die beide voll im Kampf um die Playoffs stecken. Jeder Zähler ist wichtig, um die direkte Qualifikation für die Endrunde zu sichern. Für die Indians ist diese Marke längst erreicht, sie befinden sich weiterhin im Zweikampf um die Hauptrundenmeisterschaft. Aktuell liegt der ECDC vier Zähler hinter Deggendorf, einmal treffen beide Teams noch aufeinander. Bei den Memmingern kehren am Wochenende Nikita Krymskiy und Jayden Schubert zurück in den Kader, beide waren zuletzt gesperrt. Ob Dominik Meisinger wieder auflaufen kann, entscheidet sich erst kurzfristig, Bernhard Ettwein muss wohl ein weiteres Wochenende verletzt zuschauen, ebenso wie Denis Fominych, der weiter pausieren muss. Der Gegner am Freitag, die Bayreuth onesto Tigers war lange Zeit unter den Top-6 der Liga anzutreffen. Mittlerweile sind die Franken zurückgefallen, aber immer noch in Reichweite der direkten Playoff-Plätze. Vor allem Topscorer Kyle Bollers ist es zu verdanken, dass die Schwarz-Gelben jederzeit gefährlich sind, auch wenn ihnen im Endspurt der Hauptrunde etwas die Puste auszugehen scheint. Die bisherigen Duelle beider Teams gingen allesamt an die Indians, auch am Freitag sollen drei Punkte her. Das Spiel wird live auf SpradeTV übertragen und auch im PUCK kostenlos gestreamt. Am Sonntagabend (18 Uhr) kommt dann der SC Riessersee an den Hühnerberg. Die Indians haben gute Erinnerungen an den SCR, zuletzt konnten sie diesen beim Buskonvoi-Spiel bezwingen, was der Startschuss einer langen Siegesserie war. Vor dem Start der Playoffs wollen die Rot-Weißen keine Punkte mehr abgeben, vor allem in der heimischen ALPHA COOLING-Arena darf nicht mehr gepatzt werden, wenn der DSC an der Tabellenspitze nochmal unter Druck gesetzt werden soll. Die Gäste von der Zugspitze kämpfen aktuell mit mehreren Teams um den Einzug in die Pre-Playoffs. Ein Verpassen wäre der Worst-Case für den ehemaligen Deutschen Meister, der sich für das kommende Jahr bereits wieder neu aufstellt. Leistungsträger Robin Soudek fehlt, nachdem er gerade erst wieder von einer Verletzung zurückkam, gesperrt. Die Topscorer im Team der Blau-Weißen sind Alex Höller und Parker Colley. Tickets für die Partie am Sonntagabend sind bereits erhältlich. Aufgrund der Faschingsferien wird die Nachfrage gerade im Bereich der Sitzplätze größer sein, die Indians raten zu einem Erwerb der Tickets im Vorverkauf.
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Donnerstag 12.Februar 2026 13:47 Uhr |
Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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SC Riessersee Freitag, 20 Uhr: Sechs-Punkte-Spiel gegen Höchstadt - SCR am Sonntag in Memmingen zu Gast
(OLS) Der Endspurt um die Pre-Playoff-Plätze ist endgültig eingeläutet. Nur noch sechs Spiele stehen für die Werdenfelser auf dem Programm – sie entscheiden darüber, ob der SC Riessersee auch nach dem 27. Februar 2026 noch auf dem Eis um Siege kämpft oder nicht. Fehlen wird zunächst definitiv Robin Soudek, der nach seiner Matchstrafe im Spiel am vergangenen Sonntag gegen Stuttgart für drei Spiele gesperrt wurde. Nach dem wichtigen Auswärtssieg in Höchstadt hatte sich die Ausgangslage zunächst verbessert, doch die Niederlage in Passau sowie die bittere Heimniederlage gegen die Stuttgart Rebels am vergangenen Wochenende haben diese Situation wieder deutlich verschärft. Beide Partien waren sogenannte Sechs-Punkte-Spiele – entsprechend schmerzhaft sind die verpassten Zähler. Aktuell rangiert der SCR auf Tabellenplatz 12, nur einen Punkt hinter den Höchstadt Alligators. Genau diese sind am kommenden Freitag zum vierten und letzten Duell der Hauptrunde im Olympia-Eissportzentrum zu Gast. Brisanz und Spannung sind garantiert, wenn sich beide Teams ab 20:00 Uhr um enorm wichtige Punkte duellieren. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Weiß-Blauen allesamt für sich entscheiden, der letzte Sieg gegen die Alligators liegt keine zehn Tage zurück. Michael Kreitl, Geschäftsführer des SC Riessersee, blickt kämpferisch auf die kommenden Aufgaben: „Wir wissen genau, was auf dem Spiel steht. Die Situation ist herausfordernd, aber sie ist noch lange nicht aussichtslos. Unsere Mannschaft hat in dieser Saison mehrfach gezeigt, dass sie kämpfen kann. Jetzt gilt es, als Team zusammenzustehen, an uns zu glauben und in den direkten Duellen alles auf dem Eis zu lassen. Wir wollen die Pre-Playoffs unbedingt erreichen – und dafür werden wir bis zum letzten Spiel alles investieren.“ Zur aktuellen Lage der Oberliga Süd Nach dem Auswärtsspiel am Faschingssonntag in Memmingen beginnt die absolute Crunchtime der Oberliga Süd. An der Tabellenspitze hat sich der Deggendorfer SC festgesetzt und dürfte den ersten Platz bis zum Ende der Hauptrunde verteidigen. Dahinter folgen Memmingen, Bad Tölz und Selb, deren Platzierungen ebenfalls weitgehend gefestigt scheinen. Hochspannend bleibt hingegen der Kampf um Tabellenplatz sechs, der noch zur direkten Playoff-Qualifikation berechtigt. Rechnerisch können diesen Rang noch bis zu sechs Mannschaften erreichen, aktuell besitzen der EC Peiting und die Black Hawks Passau die besten Karten. In knapp einer Woche kommt es zudem zum nächsten großen Oberlandderby gegen die Tölzer Löwen. Der Vorverkauf hierfür ist bereits gut angelaufen. Tickets für das Oberlandderby sowie alle weiteren Heimspiele gibt es im Onlineshop unter www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle am Stadion. Die Abendkasse öffnet jeweils 90 Minuten vor Spielbeginn. Alle Spiele werden live auf Sprade.TV übertragen.
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Donnerstag 12.Februar 2026 12:09 Uhr |
Bericht: |
SCR
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Autor: |
sz |
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Selber Wölfe „Wenn du jetzt nachlässt, bekommst du in den Playoffs Probleme“ - Schwere Gegner, klare Ziele: Selb stellt die Weichen für die heiße Saisonphase
(OLS) Drei Spiele in fünf Tagen stehen für die Selber Wölfe an. Auch wenn sich tabellarisch für die Porzellanstädter nur noch theoretisch etwas verändern kann, geht das Wolfsrudel voll fokussiert in die verbleibenden Hauptrundenpartien. Für die Gegner geht es noch um viel: Stuttgart und Peiting kämpfen noch um die Playoff-Teilnahme, die insolventen Heilbronner werden in Selb letztmals mit dem Stammkader antreten. Formkurve Einem Sieg über Erding ließen die Selber Wölfe am vergangenen Wochenende eine Niederlage bei den Tölzer Löwen folgen. Dennoch war Headcoach Felix Schütz überwiegend zufrieden mit den Leistungen seines Wolfsrudels. Denn erneut war das Trainerteam der Porzellanstädter zum Improvisieren gezwungen: Kapitän Richard Gelke laborierte weiter an einer Handverletzung, am Sonntag fehlte kurzfristig auch noch Lois Spitzner. Max Klughardt unterstützte zweimal erfolgreich den Kooperationspartner Amberg im Kampf um den Klassenerhalt und fünf weitere Stammkräfte fehlen bereits seit längerem. Durch die zahlreichen Ausfälle eröffnet sich aber auch immer wieder die Chance für die Nachwuchskräfte, sich zu zeigen. So hat sich der erst 17-jährige Felix Bauer am vergangenen Sonntag für seine durchgehend guten Leistungen in dieser Saison mit seinem ersten Profi-Tor belohnt. Rein rechnerisch könnten die Selber Wölfe den dritten Platz zwar noch erreichen, realistisch ist dies aber, mit 14 Punkten Rückstand auf die Tölzer Löwen bei sechs verbleibenden Spielen, nicht mehr. Auf Rang fünf können die Wölfe definitiv nicht mehr abrutschen. So geht es für das Rudel nun darum, sich auf die Playoffs einzustellen und noch etwas Finetuning zu betreiben, wie auch Wölfe-Stürmer Fabjon Kuqi bestätigt: „Der Sieg in Erding war wichtig für uns. Da sind wir unserer Favoritenrolle gerecht geworden und haben offensiv gute Lösungen gefunden. Trotzdem darf man solche Spiele nicht zu locker angehen. In Tölz haben wir dann gesehen, wie eng es gegen Top-Teams ist. Da haben Kleinigkeiten den Unterschied gemacht – Chancenverwertung, Zweikämpfe, Scheibenmanagement. Das sind genau die Punkte, an denen wir jetzt mit Blick auf die Playoffs arbeiten müssen.“ Die Gegner Der EC Peiting benötigt noch jeden Punkt im Kampf um die Playoffs. Zum einen hat das Team von Headcoach Lanny Gare, der kürzlich seinen Vertrag im „Gallischen Dorf“ verlängert hat, noch rechnerische Chancen auf die direkte Playoff-Qualifikation, zum anderen muss man aber auch noch aufpassen, im eng zusammenliegenden Tabellenmittelfeld nicht noch aus den Pre-Playoff-Rängen zu rutschen. Die Peitinger werden deshalb mit absolutem Siegeswillen in die Partie gehen, um den Porzellanstädtern möglichst viele Punkte abzuluchsen. Die Bilanz im aktuellen Kalenderjahr fällt gemischt aus. Im Januar standen fünf Siege und sechs Niederlagen zu Buche, im Februar konnte man zwei Siege einfahren, musste aber am vergangenen Sonntag eine klare Niederlage gegen den EV Füssen einstecken. Verzichten muss Lanny Gare am Freitag auf jeden Fall auf seinen gesperrten Stürmer Lukas Gohlke. Eine echte Wundertüte ist mit den insolventen Heilbronner Falken am Sonntag zu Gast in der NETZSCH Arena. Noch ist vollkommen unklar, mit welchem Kader die Unterländer antreten werden, haben doch zuletzt einige Spieler ihre Blessuren und Krankheiten auskuriert. Darüber hinaus hat der Insolvenzverwalter allen Spielern die Freigabe erteilt, sich zum Ende der Wechselfrist (Sonntag) einem neuen Klub anzuschließen. Wobei es zuletzt hieß, dass die wechselwilligen Akteure sich erst nach der Sonntagspartie in alle Himmelsrichtungen zerstreuen werden. Allerdings muss man den Falken auch großen Respekt zollen, dass sie sich zuletzt nicht haben abschießen lassen, sondern in den vergangenen beiden Spielen gegen Bayreuth und Höchstadt jeweils nach regulärer Spielzeit die Oberhand behalten haben. Am Faschingsdienstag treten die Selber Wölfe dann bei den Stuttgart Rebels, für die es aktuell primär darum geht, die Teilnahme an den Pre-Playoffs zu sichern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat man sich kürzlich vom Headcoach getrennt. Eine Maßnahme, die zumindest kurzfristig Wirkung gezeigt hat. Denn die Rebels haben, seit der Tscheche nicht mehr in der Verantwortung steht, alle vier Partien gewonnen. Statistik 10,9 Strafminuten ziehen die Selber Wölfe durchschnittlich pro Spiel. In der Fairplay-Wertung belegen sie damit Rang acht. Heilbronn rangiert hier mit einem Schnitt von 9,5 auf Platz vier. Peiting reiht sich mit 10,2 Strafminuten pro Spiel auf Rang sechs zwischen Heilbronn und Selb ein. Die Stuttgart Rebels sind mit 12 Strafminuten pro Spiel Vorletzter in der Fairplay-Wertung. Schlechter stehen nur die Bayreuth Tigers da. Die „bösen Buben“ der vier Teams sind Selbs Richard Gelke 2,7 Minuten pro Spiel, Peitings Lukas Gohlke mit 2,0, Stuttgarts Jayden Lammel mit 1,9 und Heilbronns Spencer Berry mit 1,3 Strafminuten pro Spiel. Fabjon Kuqi blickt voraus Obwohl für die Selber Wölfe nur noch theoretische Chancen für eine tabellarische Verbesserung bestehen, wird es dem Rudel in den verbleibenden Hauptrundenspielen nicht an Motivation fehlen. Warum das so ist, erklärt Fabjon Kuqi: „Die Tabelle ist relativ klar. Aber als Sportler willst du jedes Spiel gewinnen. Wir nutzen die Zeit, um unser Level hochzuhalten und Details zu verbessern. Wenn du jetzt nachlässt, bekommst du in den Playoffs Probleme.“ Auch eine Einschätzung zu den kommenden Gegnern konnten wir dem 24-jährigen Stürmer entlocken: „In Peiting wird es sicher kein schönes Spiel, sondern eher ein Kampfspiel. Da geht´s viel über Einsatz und Wille. Wir müssen bereit sein, das anzunehmen und von Beginn an wach sein. Wenn wir das bringen, was wir können, sind wir gut darauf vorbereitet. Mit Blick auf die Situation in Heilbronn kann ich sagen, dass es für uns entscheidend ist, dass wir unser System spielen. Egal in welcher Konstellation der Gegner kommt – wenn wir unser Niveau bringen, sind wir schwer zu schlagen. Aber dafür brauchen wir volle Konzentration.“ Lineup Eric Doronin (Saisonaus), Daniel Weiß und Lois Spitzner fallen weiterhin aus. Daniel Ulrich, Patrick Klöpper und Jonas Körber arbeiten weiter an ihrem Comeback. Kapitän Richard Gelke ist hingegen wieder einsatzfähig. Tickets/Einlass/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen die Heilbronner Falken (Sonntag um 18:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei EDEKA Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 17:15 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie die Auswärtsspiele am Freitag aus Peiting (Spielbeginn um 19:30 Uhr) sowie am Dienstag in Stuttgart (Spielbeginn um 20 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Bei der Übertragung des Heimspiels am Sonntag wird Jonas Körber bei Sprade TV zu Gast sein.
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Donnerstag 12.Februar 2026 19:00 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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Stuttgart Rebels Rebels nach vier Siegen wieder mitten im Play-off Rennen
(OLS) Nach einer Woche ohne Heimspiel, empfangen die Stuttgart Rebels am kommenden Freitag die Erding Gladiators um 20:00 Uhr in der Eiswelt in Degerloch. Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen kaum sein. Während die Gäste vier Niederlagen am Stück kassierten, empfangen die Schwaben ihre Gäste mit breiter Brust und vier Siegen in Serie. In dieser Saison spielten beide Teams schon dreimal gegeneinander, und dreimal hatte der Gast am Ende die Nase vorn. Die Rebels gewannen in Erding mit 6:5 n.V. und glatt mit 6:1, während die Gladiators Mitte Oktober vergangenen Jahres mit 5:2 die Oberhand in Stuttgart behielten. Erfolgreichster Scorer in den drei Partien war Jannick Herm mit zwei Treffern und vier Assists. Im Powerplay sind die beiden Teams nahezu gleichauf. Während die Rebels in Überzahl bislang 28 Treffer erzielten, kommen die Gäste auf zwei erzielte Tore weniger. Vier Treffer mussten beide Teams bislang hinnehmen bei numerischer Überzahl. Ein ähnliches Bild in Unterzahl. Stuttgart kassiert bislang 36 Gegentreffer, während Erding zwei Treffer weniger hinnehmen musste. Allerdings kommt hier eine Stärke der Rebels zum Tragen. Bereits elf Treffer erzielten die Cracks vom Fernsehturm in Unterzahl, was mit Abstand Ligabestwert ist. Mit den vier Siegen in Serie ist man seinem Ziel Pre-Play-offs nun deutlich nähergekommen. Nur drei Punkte trennen die Rebels, die aktuell auf dem zehnten Rang logieren, auf den Tabellensiebten aus Peiting. Umso ärgerlicher das man Mitte Januar zu Hause gegen den ECP mit 2:4 den Kürzeren zog. Für die Rebels geht es am Sonntag weiter. Hier sind die Schwaben beim Tabellenführer aus Deggendorf zu Gast, den man zu Jahresbeginn mit einem 7:6 Auswärtssieg überraschen konnte. Am Dienstag darauf gibt der Tabellenvierte aus Selb seine Visitenkarte um 20:00 Uhr in der Eiswelt ab. Die restlichen Saisonspiele der Stuttgart Rebels: 15.02.2026 18:45 Uhr Deggendorfer SC – Stuttgart Rebels 17.02.2026 20:00 Uhr Stuttgart Rebels – Selber Wölfe 20.02.2026 20:00 Uhr Stuttgart Rebels – EC Peiting 22.02.2026 18:00 Uhr EV Lindau Islanders – Stuttgart Rebels 27.02.2026 20:00 Uhr Stuttgart Rebels – Tölzer Löwen
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Donnerstag 12.Februar 2026 09:13 Uhr |
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SR
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pn |
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Ice Dragons Herford PlayOff-Charakter an der Ostsee - Wichtiges Spiel der Ice Dragons in Rostock
(OLN) Vor einigen Wochen glaubten wohl nur noch die Optimisten, dass der Herforder Eishockey Verein noch einmal intensiv in den Kampf um die PlayOff-Teilnahme eingreifen wird. Auch viele ostwestfälische Eishockeyfans schauten nicht mehr so positiv auf den restlichen Verlauf der Saison, befürchteten sogar eine Vielzahl von bedeutungslosen Spielen aus Sicht der Herforder. Doch das Bild hat sich gewandelt und der HEV ist nach guten und vor allem erfolgreichen Ergebnissen wieder im Rennen um die Top 8 – und wie. Ähnlich gestaltete sich auch die Situation bei den Rostock Piranhas, die zunächst hinter den eigenen Erwartungen zurückblieben, jedoch auch inzwischen erfolgreich eine Aufholjagd gestartet haben. Wenn in der Freitagsbegegnung der Herforder Eishockey Verein ab 20.00 Uhr in der Eishalle Rostock auf die gastgebenden Piranhas trifft, erwartet die Zuschauer ein Duell mit absolutem PlayOff-Charakter. Zwar spielen lediglich der Tabellensechste und Tabellenvierte der unteren Oberliga Nord-Zwischenrunde gegeneinander, doch es handelt sich dabei um die beiden Teams, die derzeit die meisten Punkte dieser Gruppe einfuhren. Während die Ice Dragons aktuell eine blütenweiße Weste mit Siegen in Hamm (4:1), in Herne (6:4) und gegen Leipzig (5:3) haben, überzeugten auch die Rostock Piranhas. Nach einem 4:1-Erfolg in Leipzig, folgte ein knappes 5:6 nach Verlängerung gegen Hamm und zuletzt ein 4:2 in Erfurt. So haben sich sowohl die Piranhas als auch die Ice Dragons inzwischen in Position gebracht und wollen sich in die PlayOffs hineinspielen. Im bisherigen Saisonverlauf waren die Piranhas nicht gerade der Lieblingsgegner der Ostwestfalen. Besonders die Spiele in Rostock verliefen überhaupt nicht nach Wunsch der Ice Dragons. Mit 5:0 und 6:1 behielten die Ostseestädter die Oberhand und bewiesen Heimstärke. Hierfür will sich das Herforder Team nun revanchieren, alles auf dem Eis lassen und möglichst einen Sieg mit auf die Heimreise nehmen. Für alle, die nicht die Reise nach Rostock antreten, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
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Donnerstag 12.Februar 2026 14:19 Uhr |
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HEV
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Autor: |
som |
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Herne Miners Heimniederlage am Freitag und Auswärtssieg am Sonntag – Herne sammelt drei Punkte im Kampf um die Playoffs
(OLN) Während Herne am Freitagabend nach dem ersten Drittel führte und das Spiel am Ende noch mit 4:6 verlor, lagen die Miners am Sonntagabend nach dem ersten Drittel noch zurück und gewannen am Ende mit 4:1. Drei Powerplaytreffer und ein Empty-Net-Treffer besiegelten den verdienten Sieg der Miners. Herner EV – Herforder Ice Dragons, 06.02.2026: Herne startete gegen die Ice Dragons gut in die Partie und konnte auch früh seine erste Chance verwerten. Nick Ford trug den Puck in das gegnerische Drittel, spielte einen Pass auf Enock, der über außen zu schnell für die Herforder Verteidiger war, zog vor das Tor von Herford-Goalie Urbisch und erzielte in der 4. Spielminute mit der Rückhand das 1:0. In der 15. Spielminute legten die Miners noch einen nach: Nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor der Herforder in Überzahl konnte Palka einen Nachschuss verwerten und erzielte damit das 2:0. An diesem Tor war ebenfalls Brad Snetsinger beteiligt, der mit der Vorlage seinen 800. Punkt in der Oberliga erzielte. Eine Minute später brachte sich dann aber auch Herford das erste Mal auf die Anzeigetafel. Ryley Lindgren setzte sich gegen die gesamte Herner Defensive durch und schob die Scheibe links an Schulte vorbei. Drittelergebnis: 2:1. Im zweiten Drittel waren die Ice Dragons dann bemüht, das Spiel zu drehen – und das schafften sie auch. In der 30. Spielminute war es nämlich ein Doppelschlag der Herforder, der die Hannibal-Arena zunächst verstummen ließ. Erst erzielte Nils Wegner den 2:2-Ausgleichstreffer, 50 Sekunden später erhöhte Leon Köhler auf 2:3 und brachte Herford damit in Front. Mit diesem Drittelstand wollten die Miners und besonders Brad Snetsinger aber nicht in die Pause gehen. Der Routinier bekam im Slot kurz zu viel Zeit und zog direkt ab. Einen eigentlich ungefährlichen Schuss blockte Jakub Urbisch unglücklich ins eigene Tor ab, wodurch der HEV noch einmal ausgleichen konnte. Im letzten Spielabschnitt legte erst Nils Wegner in der 48. Spielminute seinen zweiten Treffer des Abends nach und brachte Herford erneut in Führung. Die Antwort der Miners ließ aber nicht lange auf sich warten. In der 49. Spielminute spielten Hofmann und Pfeifer Lenny Schmitz frei, der kurz zu viel Zeit hatte und unhaltbar für Urbisch über die Schulter in den Winkel abzog. Knapp fünf Minuten vor Schluss brach dann kurzzeitig Euphorie am Gysenberg aus, als Kapitän Justus Meyl sogar das 5:4 nachlegte. Nach Videobeweis wurde dieser Treffer aber aufgrund von Torhüterbehinderung zurückgenommen. In der 57. Minute waren es dann die Herforder, die das Spiel entscheiden sollten. Nach einem Schuss rutschte Lukas Schulte die Scheibe unglücklich durch, und Philip Woltmann musste nur noch einschieben. Drei Minuten vor Schluss führten die Ice Dragons mit 5:4. Am Ende belohnte sich auch Ryley Lindgren noch mit einem Doppelpack und schob zum 6:4-Empty-Net-Treffer für Herford ein. Das war dann auch gleichzeitig das Endergebnis. 1:0 [03:26] Enock (Ford/Bräuner) 2:0 [14:52] Palka (Snetsinger/Nifosi) PP1 2:1 [16:02] Lindgren (Moberg/Walters) 2:2 [29:24] Wegner (König/Sticha) 2:3 [30:14] Köhler (Kalnins/Avdeev) 3:3 [35:39] Snetsinger (Demmler) 3:4 [47:05] Wegner (Kovács/Pierson) 4:4 [48:44] Schmitz (Hofmann/Pfeifer) 4:5 [56:52] Woltmann (Lindgren/Pierson) 4:6 [59:47] Lindgren (Makuzki/Moberg) EN Strafen: 2 – 6 Zuschauer: 844 SpradeTV-Buchungen: 211 Hammer Eisbären – Herner EV, 08.02.2026: Am Sonntagabend starteten die Eisbären besser in die Partie und konnten die Miners häufig in der eigenen Zone einschnüren. Unter anderem in der vierten Spielminute hielt HEV-Goalie Rodion Schumacher die Miners aber mit einer guten Parade noch im Spiel. In der 6. Minute kam Sofiene Bräuner dann zu einer großen Möglichkeit, der Stürmer konnte den Pass jedoch nicht richtig verwerten. Auf der anderen Seite trafen dann die Eisbären das erste und einzige Mal an diesem Abend. Schumacher war die Sicht komplett verdeckt, Fabio Frick nahm einen Schuss von der blauen Linie, der durch alle Spieler hindurch hinter Schumacher im Netz einschlug. Mit 1:0 ging es auch in die erste Drittelpause. Im zweiten Spielabschnitt starteten die Miners besser. Direkt in der 21. Spielminute kam wieder Bräuner frei vor Kyle Hagen zum Abschluss, der Eisbären-Schlussmann parierte jedoch. Danach konnten die knapp 150 mitgereisten Herner gleich drei Überzahltreffer ihrer Mannschaft bejubeln. Nach einem Bandencheck von Pontus Wernerson-Libäck agierten die Miners fünf Minuten lang in Überzahl. Dieses Powerplay nutzten sie gleich zweimal aus: Den Beginn machte Munichiello, der im Slot gut von Nick Ford freigespielt wurde und mit einem satten Handgelenkschuss den 1:1-Ausgleichstreffer erzielte. Dann war es ein typisches Tor von Brad Snetsinger, der die Miners mit 2:1 in Führung brachte. Snetsinger machte einen Bogen, zog in die Mitte, suchte den schnellen Abschluss und verwandelte ohne Chance für Hagen im rechten Winkel. Kurz vor Drittelende agierten die Miners nach einer Strafe gegen Schiling dann erneut in Überzahl. Fast erzielte Hamm in eigener Unterzahl das 2:2 – Hugo Enock und Rodion Schumacher verhinderten aber einen Treffer der Eisbären. Auf Vorlage von Brad Snetsinger war es dann Tommy Munichiello in der 38. Spielminute, der mit einer guten Bewegung vor das Gehäuse der Eisbären zog, damit seinen zweiten Treffer erzielte und den Spielstand auf 3:1 erhöhte. In der 53. Spielminute handelte sich Hamm eine weitere Fünf-Minuten-Strafe ein. Nick Ford zog an Tom Geischeimer vorbei; der Verteidiger der Eisbären konnte den US-Amerikaner aber nur noch mit einem Ellbogencheck ins Gesicht stoppen und erhielt nach Videobeweis eine fünfminütige Strafe sowie eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Herne versuchte jedoch nicht aktiv, einen weiteren Treffer nachzulegen, und verwaltete das Spiel abschließend mit einer guten Defensivleistung. Hamm zog zugunsten eines sechsten Feldspielers noch den Torwart. Dennis Palka erkämpfte sich im eigenen Drittel die Scheibe und zog über die gesamte Eisfläche ab. Der Puck landete zum 4:1 im Netz, was gleichzeitig den Endstand bedeutete. Herne erkämpfte sich damit an diesem Wochenende drei wichtige Punkte im Rennen um die Playoffs. 1:0 [06:54] Frick (Zuravlev/Reuss) 1:1 [24:06] Munichiello (Bräuner/Ford) PP1 1:2 [26:51] Snetsinger (Ford/Palka) PP1 1:3 [37:12] Munichiello (Snetsinger/Palka) PP1 1:4 [58:08] Palka (Snetsinger) EN Strafen: 38 – 10 Zuschauer: 869
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Donnerstag 12.Februar 2026 15:52 Uhr |
Bericht: |
HEV
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Autor: |
jb |
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Buchloe Pirates Wegweisendes Wochenende - ESV Buchloe trifft am Wochenende in zwei wichtigen Duellen doppelt auf Burgau
(BYL) Ein womöglich bereits vorentscheidendes und somit absolut richtungsweisendes Wochenende steht dem ESV Buchloe im Kampf um den Klassenerhalt bevor. Zwar sind es erst die Spiele drei und vier in der Abstiegsrunde, doch bei nur sechs zu absolvierenden Partien kann bereits an diesem Wochenende eine erste kleine Vorentscheidung in der Vierergruppe für die Buchloer fallen – sowohl in die eine wie auch in die andere Richtung. Und dabei bekommen es die Buchloer gleich zweimal mit dem gleichen Gegner zu tun, nämlich dem ESV Burgau, der am Freitag zunächst in Buchloe gastiert (20 Uhr/live auf SpradeTV), ehe am Sonntag dann der zweite Vergleich ab 18.30 Uhr in Burgau stattfindet. Es ist eine kurze Runde und daher können bereits an diesem Wochenende die ersten Rechenspiele und theoretischen Tabellenkonstellationen durchgespielt werden. Fakt ist in jedem Fall, dass die Buchloer vergangene Woche nach dem erfolgreichen Auftakt in Pfaffenhofen zwei Tage später gegen Ulm auch die erste Niederlage einstecken mussten. Drei Punkte hat man somit derzeit also auf dem Konto und damit genauso viele wie der EC Pfaffenhofen, der am Sonntag etwas überraschend mit 5:2 beim nächsten Gegner der Buchloer in Burgau siegte. Und da die Burgauer auch schon das erste Spiel in Ulm verloren hatten, stehen die Eisbären momentan noch komplett ohne Punkte da, während die Ulmer nach dem 4:2 Auswärtssieg in Buchloe einen perfekten Start hinlegten. Mit zwei weiteren Siegen könnten sich die Donaustädter somit an diesem Wochenende schon frühzeitig ganz dicht in Richtung Klassenerhalt hinbewegen, wo natürlich auch die Buchloer hinwollen. Voraussetzung dafür sind weitere Erfolgserlebnisse an diesem Wochenende, wo man mit den wie bereits erwähnt noch punktlosen Burgauern aber auf einen brandgefährlichen Gegner trifft. Schließlich stehen die Eisbären nach dem verpatzten Auftakt bereits in der Pflicht punkten zu müssen, wenn man weiter Anschluss halten möchte. Ob dieser Druck nun Vor- oder Nachteil ist, wird sich dann am Freitag in Buchloe zeigen. Einfach wird es für die Piraten aber so oder so nicht, denn der Tabellenletzte der Hauptrunde hat sich in den letzten Wochen zu einer absolut konkurrenzfähigen Mannschaft weiterentwickelt. Nach zunächst teils deftigen Klatschen zu Saisonbeginn ist der Aufsteiger – auch dank des neuen Trainers Fabio Carciola und einiger starker Nachverpflichtungen – zuletzt immer besser in Schwung gekommen. Bestes Beispiel war der 3:2 Sieg der Eisbären Anfang Januar in Buchloe, als der Liganeuling die Gennachstädtern nach zuvor sechs Heimsiegen in Serie bezwingen und somit Revanche für die klare 3:9 Hinrundenpleite nehmen konnte. Ein ähnliches Spiel wird die Buchloer somit auch in beiden Vergleichen an diesem Wochenende erwarten, weshalb man von Beginn an und über 60 Minuten voll konzentriert und fokussiert zu Werke gehen muss. „Wir haben weiterhin nichts zu verschenken, auch wenn Burgau mittlerweile richtig unangenehm zu spielen ist“, gibt ESV-Trainer Dominic Weis einen ersten Ausblick auf die kniffligen anstehenden Aufgaben. „Aber wir wollen definitiv die Punkte holen und müssen dafür jetzt final den letzten Willen entwickeln“, so die Marschroute des Buchloer Trainers. Denn mit zwei Siegen würde man nicht nur die Eisbären auf Distanz halten, sondern hätte – je nach Ausgang der Parallelpartie – auch weiter beste Karten auf den vorzeitigen Klassenerhalt. Andererseits könnte es bei entsprechenden Punktverlusten aber auch so sein, dass man den frühzeitigen Ligaverbleib am letzten und entscheidenden Wochenende dann womöglich nicht mehr in eigener Hand hätte. So oder so also ein wegweisendes Wochenende für die Buchloer und natürlich auch für alle weiteren Gruppengegner, bei dem man noch so viele Theorien und Rechenbeispiele aufstellen kann. Die Wahrheit wird in jedem Fall auf dem Eis ermittelt und da gilt es für die Buchloer bereit zu sein – auch mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken, auf die man bei den Rot-Weißen in den wichtigen Duellen auch an diesem Wochenende wieder zählt.
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Donnerstag 12.Februar 2026 10:16 Uhr |
Bericht: |
ESVB
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Autor: |
chs |
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Kempten Sharks Zum Siegen verpflichtet - Der ESC Kempten muss sich in die Playoffserie gegen Dingolfing zurück beißen
(BYL) Einen klassischen Fehlstart erlebte die Mannschaft von Sven Curmann am vergangenen Wochenende. Am Freitagabend beim ersten Heimspiel der „best of seven“ Serie war man noch nicht wirklich im Playoffmodus und kassierte zu Recht eine 1:4 Niederlage. Deutlich besser zumindest die ersten 30 Minuten beim Auswärtsspiel am Sonntag. Allerdings versäumte man es sich für die Mühen zu belohnen und eine deutliche Führung herauszuschießen. In der zweiten Hälfte des Spiels verfiel man wieder in alte Muster, leistete sich viel zu viele Strafzeiten und gab das Spiel komplett aus der Hand. Mit nun zwei Niederlagen wird der Druck auf die Mannschaft spürbar größer. Am Wochenende müssen daher nach Möglichkeit zwei Siege her um die Serie auszugleichen. Vor allem die in der Vorrunde so treffsichere Offensive ist gefragt, zwei Tore aus den ersten beiden Spielen sind viel zu wenig. Und die notwendige Disziplin, Strafzeiten vermeiden, sich nicht vom Gegner provozieren lassen, Cleverness ist hier gefragt. Entschieden ist in der Serie natürlich noch gar nichts, und die Allgäuer sind heiß darauf diese zu drehen. Am Freitagabend um 20.°° in der heimischen Dewart Arena und am Sonntag um 18.°° in Dingolfing dürfte also wieder für volle Ränge, Spannung und packende Playoff Fights gesorgt sein.
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Donnerstag 12.Februar 2026 11:08 Uhr |
Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Pinguine Königsbrunn Königsbrunn startet wieder bei Null
(BYL) Der EHC Königsbrunn konnte am letzten Wochenende zwar mit einem Sieg ins Viertelfinale gegen die Peißenberg Miners starten, verlor dann aber das zweite Spiel und musste so den Ausgleich in der Serie Best-of Seven hinnehmen. Am Freitag geht es in der heimischen Pharmpur EISARENA in die dritte Partie, Anpfiff ist ab 20 Uhr. Das vierte Spiel findet dann am Sonntag ab 16 Uhr in Peißenberg statt, ehe es am Dienstag ab 20 Uhr zum fünften Aufeinandertreffen in Königsbrunn kommt. In den beiden bisherigen Spielen war Peißenberg der erwartet starke Gegner auf Augenhöhe. Vor allem die Reihe um Ryan Murphy, Dejan Vogl und Weiland Parrish war nur schwer zu verteidigen. Die schnellen Konter der Miners trafen die Königsbrunner bis ins Mark, vor allem zu jedem Drittelbeginn waren die Brunnenstädter anfällig und kassierten die meisten Gegentreffer. Auf Seiten der Königsbrunner konnten die Neuzugänge überzeugen. Johan Lorraine erzielte einen Treffer und konnte fünf Assists für sich verbuchen, Hugo Turcotte traf in den beiden Partien zweimal und legte einen weiteren Treffer auf. Vor allem in Peißenberg kassierte der EHC zu viele Strafen, in künftigen Begegnungen gilt es nun disziplinierter aufzutreten. Am Ende gewann immer die Mannschaft mit weniger Strafen, auch wenn die Unterzahlbilanz der Königsbrunner überdurchschnittlich gut ist. Auf der Strafbank gewinnt man eben keine Spiele, wie EHC-Coach Bobby Linke nach der Partie in Peißenberg zu Recht resümierte. Auch die Passgenauigkeit der Mannschaft war gegen die Miners nur mangelhaft, der EHC blieb deutlich hinter seinen Möglichkeiten. Nun stehen drei intensive Spiele in fünf Tagen an, am Ende mag die Fitness ausschlaggebend sein. Unter der Woche hat Coach Bobby Linke hart trainieren lassen, er glaubt an einen Erfolg seiner Mannschaft: „Wir können unsere Situation sehr gut einschätzen. Die Serie steht 1:1 und das, obwohl wir nicht gut gespielt haben. Wir stehen uns aktuell selbst im Weg, weil wir zu viele Strafen nehmen und auch unser Zusammenspiel teilweise sehr zu wünschen übrig lässt.Das Team muss sich endlich auf seine Aufgaben konzentrieren, jeden Wechsel hart arbeiten und die kleinen Jobs erledigen. Wir wissen sehr genau, wie wir die Miners schlagen können, aber wir brauchen wieder mehr Disziplin in allen Bereichen.“
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Donnerstag 12.Februar 2026 06:57 Uhr |
Bericht: |
EHCK
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Autor: |
hp |
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TEV Miesbach TEV reist zu Spiel 3 nach Franken
(BYL) Nach vier Tagen Pausen geht es in der hochdramatischen Viertelfinaleserie zwischen dem TEV Miesbach und den Schweinfurt Mighty Dogs am Freitag weiter mit Spiel 3 in Schweinfurt und am Sonntag um 18 Uhr steigt das zweite Heimspiel in der Kreisstadt. Die beiden ersten Partien wurden jeweils von der Heimmannschaft in der Verlängerung entschieden und somit steht es in der Serie Best-of 7 aktuell 1:1. Bei den Mighty Dogs strahlte vor allem der erste Block um die fünf Kontigentspieler viel Gefahr aus und auch das Überzahlspiel der Mighty Dogs war ein Faktor in den ersten beiden Spielen. Dieses Überzahl war beim TEV unter der Woche intensiv Thema und man versucht sich darauf einzustellen. Ansonsten wurde beim TEV wie in der vergangenen Woche konzentriert am eigenen Spiel gearbeitet. Denn der TEV läuft passend zur entscheidenden Phase der Saison wieder in Höchstform auf man war in den beiden Spielen gegen den Favoriten mindestens auf Augenhöhe und erzielte bei fünf gegen fünf sogar 3 Tore mehr als die Might Dogs. Dusan Frosch wird am Freitag und auch beim Heimspiel am Sonntag um 18 Uhr der gleiche Kader wie in der Vorwoche zur Verfügung stehen und die Mannschaft hofft wieder auf die lautstarke Unterstützung der eigenen Fans. Dazu wird am Freitag ein nahezu vollbesetzter Fanbus sich auf den Weg nach Franken machen. Es gibt noch letzte Restplätze im Bus, welcher um 15 Uhr am Miesbacher Bahnhof startet. Anmeldung können noch bis Freitag 14 Uhr bei Sebastian Höck unter 01624190029 gemacht werden oder kurzentschlossene können ab 14.30 Uhr zu Treffpunkt kommen, allerdings kann der Bus dann schon vollbesetzt sein. Updates wird es auf den Social Media Kanälen des TEV geben. Der Preis wird zwischen 24€-28€ liegen. Als Dank für die Treue der TEV Fans spendiert der 5 Tragl Getränke für die Mitfahrer und hofft auf eine tolle Auswärtsfahrt. Beide Spiele werden auf SpradeTV übertragen. Die Schlagzahl in den Playoffs wird nun auch erhöht und das fünfte Spiel der Serie findet bereits am Dienstag um 20 Uhr in Schweinfurt statt.
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Donnerstag 12.Februar 2026 18:17 Uhr |
Bericht: |
TEVM
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Autor: |
sh |
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Pfaffenhofen Eishogs ECP im Doppelvergleich mit Ulm / Personalprobleme werden nicht geringer – Gebhardt und Guft-Sokolov ergänzen Kader
(BYL) Ein Doppelvergleich gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm steht für den EC Pfaffenhofen an den Spieltagen drei und vier der Bayernliga-Abstiegsrunde auf dem Programm. Zunächst treffen beide Mannschaften am Freitag (20 Uhr) in Neu-Ulm aufeinander, am Sonntag (17:30 Uhr) kommt es dann zur Revanche in Pfaffenhofen. „Es darf sich jetzt keiner mehr verletzen,“ hatte Markus Muhr noch vor Beginn der Serie gehofft, doch bereits nach dem zweiten Spiel sind die Sorgenfalten des ECP-Trainers noch tiefer geworden. Neben den vielen Langzeitverletzten droht nun auch noch der Ausfall von Torjäger Jan Tlacil, nachdem er sich beim letzten Spiel in Burgau eine Verletzung zugezogen hat. Und auch Fabio Marx konnte nicht trainieren, sodass mit Jonathan Kornreder nur ein gesunder Torhüter während der Woche zur Verfügung stand. Um den Kader in der Breite zu ergänzen und zumindest immer drei komplette Blöcke aufbieten zu können, stoßen ab sofort mit Robert Gebhardt und Wassilij Guft-Sokolov zwei ehemalige ECP-Spieler zum Team und werden auch am Wochenende schon zum Einsatz kommen. Beide spielten diese Saison aus familiären bzw. beruflichen Gründen beim Bezirksligisten ESV Dachau, bringen aber dennoch jede Menge Bayernliga-Erfahrung mit. Jedenfalls ist man im Lager des ECP froh, dass sich beide bereit erklärt haben, der Mannschaft in dieser schwierigen Situation zu helfen. Ganz klarer Favorit in diesem Doppelvergleich ist der VfE Ulm/Neu-Ulm. Und dies nicht nur wegen der Probleme, mit denen der ECP derzeit zu kämpfen hat. Die Devils belegten nach der Hauptrunde den 10. Platz und mussten sich in den Pre-Play-Offs dem TEV Miesbach in drei engen Spielen geschlagen geben. Doch anders als der andere Verlierer der Pre-Play-Offs, der EHC Waldkraiburg, der zum Auftakt der Abstiegsrunde zwei Niederlagen hinnehmen musste, können sich die Ulmer über einen optimalen Start freuen. Mit zwei Erfolgen gegen Burgau und Buchloe hat sich die Mannschaft von der Donau eine hervorragende Ausgangsposition verschafft und könnte mit zwei weiteren Siegen gegen den ECP den Klassenerhalt praktisch schon perfekt machen. Dies möchten die Pfaffenhofener verständlicherweise natürlich verhindern, denn jeder Punktgewinn gegen den Favoriten würde die Ausgangslage für die Kreisstädter vor den beiden abschließenden Begegnungen gegen Burgau und Buchloe am nächsten Wochenende deutlich verbessern. Mut macht da vor allem der letzte Auftritt Anfang Januar in Ulm, als man beim 4:5 nach Verlängerung immerhin einen Zähler mit nach Hause nehmen und dabei sogar einen zwischenzeitlichen 1:4 Rückstand noch aufholen konnte. Zwar fehlten da bei den Gastgebern mit Verteidiger Simon Klingler und Martin Podesva zwei wichtige Spieler, aber auch der ECP hatte da schon etliche Ausfälle zu beklagen. Was die beiden ersten Spiele der Abstiegsrunde aber auf jeden Fall gezeigt haben, ist die Tatsache, dass die Mannschaft um Kapitän Robert Neubauer in dieser schwierigen Phase noch enger zusammengerückt ist und alles in die Waagschale werfen wird, um vielleicht gegen die favorisierten Ulmer eine Überraschung zu schaffen.
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Donnerstag 12.Februar 2026 18:14 Uhr |
Bericht: |
ECP
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Autor: |
oex |
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Waldkraiburg Löwen EHC Waldkraiburg vor dem Doppel-Schongau-Wochenende
(BYL) In der Eishockey-Bayernliga geht es für den EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende gleich zweimal gegen die EA Schongau. Die „Mammuts“, wie sich die Schongauer nennen, reisen am Freitag zum um 19:00 Uhr beginnenden Heimspiel in die Raiffeisen-Arena, während der EHC am Sonntag um 17:30 Uhr in Schongau antreten wird. Hintergrund dieser ungewöhnlichen Terminfolge ist der Modus der Mini-Abstiegsrunde, in der mittlerweile die Halbzeit erreicht ist und die Paarungen nun in umgekehrter Reihenfolge ausgetragen werden. Für die Löwen dürfte auch das kommende Wochenende erneut von Entbehrungen geprägt sein. Zuletzt lief der EHC in Geretsried mit lediglich 13 Feldspielern plus zwei Torhütern auf. Mit den Ausfällen von Nico Vogl, Jakub Šrámek, Andris Džeriņš und Daniel Hora fehlten den Waldkraiburgern dabei nicht nur vier absolute Führungsspieler auf dem Eis, sondern zugleich satte 226 Scorerpunkte, die dieses Quartett in der laufenden Saison gemeinsam gesammelt hatte. Ob sich einer dieser Leistungsträger für das anstehende Doppel-Wochenende zurückmelden kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen. Zusätzlich muss Trainer Jürgen Lederer aller Voraussicht nach auch auf Leander Ruß verzichten. Ruß, der nach einem unnötigen Check gegen ihn mittlerweile wieder auf dem Damm und auf dem Weg der Besserung ist, dürfte den Löwen nach diesem einschneidenden Erlebnis dennoch für unbestimmte Zeit fehlen. Ein weiterer schmerzlicher Ausfall, gerade mit Blick auf die ohnehin dünn besetzte Offensive. Schongau hingegen trat zuletzt mit 18 Feldspielern und zwei Torhütern in Amberg an und konnte damit auf deutlich mehr personelle Alternativen zurückgreifen als der EHC in den vergangenen Spielen. Auch wenn die Topkräfte der Mammuts – darunter Freidenfelds, Krabbat, Lukáš Škvarek oder der Kanadier Kurt Sonne – gegen Amberg nicht erfolgreich waren, strahlten sie dennoch jederzeit die nötige Torgefahr aus und hielten die gegnerische Defensive konstant unter Druck. Grundsätzlich stehen die Mammuts jedoch vor derselben Situation wie die Löwen: Sie sind zum Siegen verdammt. Sowohl gegen Geretsried als auch gegen Amberg musste Schongau zuletzt Niederlagen hinnehmen. Selbst die Tordifferenz von minus fünf teilen sich die Mammuts aktuell mit den Waldkraiburgern. Um sich überhaupt noch eine realistische Chance auf einen der beiden ersten Tabellenplätze und damit den direkten Klassenerhalt zu bewahren, muss das kommende Wochenende für Schongau wie für Waldkraiburg erfolgreich verlaufen. Ein Blick auf die Abschlusstabelle der Hauptrunde zeigt, dass Schongau für die Löwen auf dem Papier den schwersten Gegner in dieser Abstiegsrunde darstellt. Die Mammuts beendeten die reguläre Saison auf Rang elf, während Amberg (15.) und Geretsried (13.) in diesem Vergleich deutlich weiter hinten zu finden waren. Doch dass Tabellenplatzierungen allein kein Eishockey spielen, erfahren die Löwen in diesen Wochen schmerzhaft am eigenen Leib. Zwar konnte man dem Team den Kampfgeist und den Willen zuletzt – insbesondere am vergangenen Sonntag in Geretsried – keinesfalls absprechen, doch fehlt es ohne die genannten Leistungsträger schlicht an Durchschlagskraft. Eingespielte Mechanismen, etwa zwischen Nico Vogl und Jakub Šrámek, greifen derzeit ebenso wenig wie die klugen, spielöffnenden Pässe eines Andris Džeriņš, der es immer wieder verstand, seine Mitspieler in Szene zu setzen. Ob es den Löwen gelingt, diese Ausfälle am kommenden Wochenende besser zu kompensieren, werden die Fans des EHC Waldkraiburg nun direkt auf dem Eis beobachten können. Ebenso wird sich zeigen, ob sich der EHC weiterhin eine realistische Chance auf den sicheren Klassenerhalt wahren kann – oder ob man sich bereits mit dem Gedanken an die Play-downs auseinandersetzen muss. Eines jedoch bleibt sicher: Für Spannung können sie sorgen, die Löwen.
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Donnerstag 12.Februar 2026 12:18 Uhr |
Bericht: |
EHCW
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Autor: |
aha |
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Lechbruck Flößer Flößer wollen in Sonthofen den entscheidenden Punkt holen
(BLL) Für den ERC Lechbruck steht am Freitag um 20:00 Uhr das letzte Hauptrundenspiel der Landesliga Gruppe A auf dem Programm. Zum Abschluss müssen die Flößer ausgerechnet beim souveränen Tabellenführer ERC Sonthofen antreten – eine sportlich anspruchsvolle Aufgabe, die für die Lecher jedoch von großer Bedeutung ist. Während Sonthofen bereits seit Wochen als unangefochtener Spitzenreiter feststeht und mit 65 Punkten nicht mehr von Platz eins zu verdrängen ist, herrscht dahinter Hochspannung. Lechbruck liegt aktuell mit 46 Punkten punktgleich mit den Wanderers Germering auf Rang drei. Dahinter folgen der EV Pfronten (43 Punkte) und der EHC Bad Aibling (42 Punkte), der sogar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat. Rein rechnerisch könnten somit noch alle Teams zwischen Platz zwei und fünf am Ende auf Rang fünf abrutschen und damit das wichtige Heimrecht in den Play-Offs verlieren. Für den ERC Lechbruck ist die Ausgangslage daher klar: Ein einziger Punktgewinn in Sonthofen würde reichen, um definitiv unter den Top Vier zu bleiben. Mit diesem Ziel reist die Mannschaft von Spielertrainer Paolo De Sousa ins Oberallgäu. Nach dem wichtigen 5:4-Derbysieg gegen Pfronten am vergangenen Wochenende wollen die Flößer den Schwung mitnehmen und die Hauptrunde erfolgreich abschließen. Die Rollenverteilung ist dennoch eindeutig. Sonthofen spielt eine überragende Saison, hat 21 seiner 26 Partien gewonnen und steht zu Recht ganz oben in der Tabelle. Auch der Zuschauerschnitt im Eisstadion an der Hindelanger Straße zeigt, wie groß die Euphorie im Oberallgäu ist: 900 Fans pilgern im Schnitt zu den Heimspielen des ERC Sonthofen. Angeführt wird das Team von Topscorer Dan Przybyla, der bereits 27 Treffer erzielt hat. Auch Ondrej Havlicek und Lynnden Pastachak gehören zu den gefährlichsten Angreifern der Liga. Doch auch Lechbruck verfügt über viel Qualität. Mit Cameron Roberts (40 Punkte) und Marcus Köpf (35 Punkte) stellen die Flößer zwei der besten Scorer der Liga. Spielertrainer Paolo De Sousa, trotz verletzungsbedingter Ausfälle bei 29 Punkten, sowie Verteidiger Mathias Schuster (ebenfalls 29 Punkte) sind die folgenden Scorer in der internen Scorerliste des ERC. In den bisherigen Duellen dieser Saison zeigte Lechbruck bereits, dass man mit dem Tabellenführer mithalten kann: Beide Partien gingen nur knapp mit 4:5 und 2:3 verloren. Mit Blick auf den Play-Off-Start am 20. Februar ist davon auszugehen, dass beide Mannschaften den ein oder anderen angeschlagenen Spieler schonen werden. Dennoch geht es für die Flößer um viel: Ein Punkt in Sonthofen würde Planungssicherheit und eine gute Ausgangsposition für die entscheidende Phase der Saison bringen. So wartet zum Abschluss der Hauptrunde noch einmal ein echtes Topspiel – und für den ERC Lechbruck die große Chance, sich das Heimrecht für die Play-Offs zu sichern.
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Donnerstag 12.Februar 2026 06:11 Uhr |
Bericht: |
ERCL
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Autor: |
ms |
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Pfronten Falcons Falcons brauchen Punkte
(BLL) Vor dem letzten Spiel der Hauptrunde am Freitag Abend um 20 Uhr zwischen dem EV Pfronten und den Wanderers aus Germering steht lediglich bereits fest, dass der ERC Sonthofen als Tabellenerster und der EV Fürstenfeldbruck als Tabellenletzter die Hauptrunde abschließen werden. Alle anderen Positionen können sich noch verändern, so dass die Spannung bei allen Mannschaften bis am Ende anhalten wird. Die Falcons müssen als derzeit Tabellenvierter unbedingt Punkten, um sich die Chance auf das Heimrecht für die anstehenden Playoffs zu erhalten, aber auch dann wären die Pfrontener immer noch auf die Ergebnisse der anderen Spiele angewiesen. Es ist also völlig unnötig, sich derzeit mit Wahrscheinlichkeiten und Rechenbeispielen zu beschäftigen, für das Team von Trainer Andreas Schweinberger und Co-Trainer Tobias Trinkner geht es einfach darum, zu Hause am Freitag die Bestmögliche Leistung gegen den Tabellenzweiten aus Germering abzurufen. Welche Spieler hierbei zum Einsatz kommen werden, wird sich aufgrund von Krankheiten und Verletzungen erst kurzfristig entscheiden, sicher nicht dabei sein wird Verteidiger Maximilian Decker, aufgrund einer Sperre. Diese ist für Stürmer Filip Matejka und Verteidiger Lukas Hruska abgelaufen, so dass diese wieder eingesetzt werden können. Die Mannschaft, Trainer und die Verantwortlichen der Falcons, hoffen in der anstehenden Begegnung auf die lautstarke Unterstützung durch ihre Fans, um gemeinsam die Hauptrunde erfolgreich abschließen zu können.
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Donnerstag 12.Februar 2026 11:47 Uhr |
Bericht: |
EVP
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Autor: |
jk |
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Münchner Luchse Offensivshowdown im letzten Heimspiel – Luchse machen gegen Regen zu wenig aus ihren Gelegenheiten
(BBZL) Die Zuschauer und Zuschauerinnen im Münchner Weststadion bekamen zum letzten Heimspiel der Ersten Mannschaft des MEK ein wahres Offensivspektakel zu sehen. Luchse und Drachen boten einen offenen Schlagabtausch, doch gerade im letzten Drittel machten die Landeshauptstädter viel zu wenig aus einer drückenden Überlegenheit. Somit ging das letzte Heimspiel mit einem 4-6 (1-1, 2-2, 1-3) an die Gäste aus dem bayrischen Wald. Treffer zu Beginn und Ende des Drittels umrahmen sehenswerten Start Die Paarung Luchse gegen Drachen hat in den vergangenen Begegnungen stets offensiv geprägtes Eishockey und beste Unterhaltung für die Zuschauer versprochen. Dieses Versprechen wurde auch am Samstag im Eis- und Funsportzentrum eingelöst, denn es dauerte keine Minute, ehe der erste Treffer des Abends fiel. Die Gäste kamen mit ihrem ersten Angriff gefährlich vor das Münchner Tor und konnten direkt jubeln. Die Gäste verschoben die Münchner Defense mit einigen einfachen Pässen, bis David Michel zentral zum Abschluss kam. Der Ex-Profi zog per Handgelenkschuss ab, und die Scheibe schlug flach im Münchner Tor ein. Zweiunddreißig Sekunden nach dem ersten Bully mussten die Luchse schon anfangen, hinterherzulaufen. Diese Aufgabe aus dem Bereich Ausdauersport wurde jedoch bravourös gemeistert. Die Landeshauptstädter starteten trotz des frühen Gegentreffers druckvoll in die Begegnung. Zunächst mussten die Luchse eine Startoffensive der Drachen überstehen, doch MEK-Goalie Jan Kumerics war an diesem Abend bestens aufgelegt und verhinderte weitere Einschläge im Münchner Tor. Im Anschluss erarbeiteten sich auch Jans Vorderleute Gelegenheiten und frustrierten ihre Gegner. Beim Regener Routinier Franz Spornraft war das Nervenkostüm dünn genug, um sich nach einer Strafzeit gegen ihn noch zwei weitere Strafminuten sowie eine Zehn-Minuten-Strafe wegen unsportlichen Verhaltens abzuholen. In den vier Minuten Überzahl hätte es gut und gerne mehrfach im Tor der Gäste klingeln können. Die Münchner hatten Großchancen en Masse, es fehlte aber wie so oft in dieser Saison ein Quäntchen Glück. Direkt zu Beginn der langen Überzahl gewannen die Luchse ein Bully im gegnerischen Drittel, nach dem Kapitän Leon Axtner an der blauen Linie freie Sicht hatte. Der Verteidiger schweißte die Scheibe in Richtung Tor und traf beide Pfosten, allerdings nicht die Maschen des Regener Gehäuses. Kurz darauf hatte Maximilian Deutzmann die nächste Großchance für den MEK. Ein Querpass landete direkt auf der Kelle des am Torraum lauernden Deutzi, der die Scheibe jedoch über das nahezu verwaiste Tor feuerte. Als es schon danach aussah, als müssten die Landeshauptstädter mit einem Rückstand in die Pause gehen, wurde das Team von Markus Kiefl doch noch erlöst. Die Luchse agierten erneut in Überzahl, und diesmal landete der Puck dort, wo er landen sollte. Die Box der Münchner stand, Luis Stroppe bediente den freistehenden Moritz Barth, und Mo versenkte die Scheibe zum erlösenden 1-1 Ausgleich im Regener Gehäuse. Ein Tor dreißig Sekunden nach Anpfiff, ein Tor dreißig Sekunden vor der Drittelpause, und ein offener Schlagabtausch zwischendrin – das erste Drittel bot den knapp 100 Zuschauern beste Unterhaltung. Gäste geben mehrfach die richtige Antwort Das Mitteldrittel begann so, wie der erste Abschnitt aufhörte, nämlich mit einem Überzahlspiel für den MEK und einem Tor. Nie ein kleines Detail was anders, und das sehr zum Leidwesen der Luchse. Die Münchner versuchten, an das druckvolle Offensivspiel der letzten Minuten anzuschließen, ließen jedoch einen Konter der Gäste zu. Dieser Umstand ist besonders gefährlich, wenn der den Konter fahrende Spieler David Michel ist. Michel blieb im Alleingang gegen Jan Kumerics der Sieger und stellte die Führung seiner Mannschaft siebzig Sekunden nach Wiederanpfiff wieder her. Die Gäste zeigten die richtige Reaktion auf den späten Ausgleich der Luchse, doch auch die Münchner antworteten auf den erneuten Rückschlag. Der MEKler gingen kompromisslos in die Zweikämpfe, spielten furchtlos nach vorne, und belohnten sich schnell für ihre starke Arbeit. In der 27. Minute lief Yehor Vinnytskyi alleine auf das Tor zu und scheiterte im ersten Versuch an ERC-Goalie Dennis Jendrus, allerdings griff der Ukrainer seinen eigenen Nachschuss auf und ließ dem Gästetorwart im zweiten Versuch keine Chance. Mit dem Ausgleich war es jedoch noch nicht getan. Die Luchse waren nun euphorisiert, und nur 29 Sekunden später klingelte es erneut im Kasten der Drachen. Maximilian Deutzmann betrat das gegnerische Drittel auf der linken Seite, überlief seine Gegenspieler und ließ die Scheibe mit einem halbhohen Handgelenkschuss im Netz zappeln. Der Führungstreffer war absolut verdient und ließ das Münchner Weststadion erstmals an diesem Abend zum Tollhaus werden. Die Landeshauptstädter waren auf dem besten Wege, die Führung in den finalen Abschnitt mitzunehmen. In den verbleibenden Minuten des Drittels hatten die Münchner viele Großchancen, unter anderem einige Alleingänge von Yehor Vinnytskyi. Der Münchner Goalgetter brachte die Scheibe jedoch in mehreren Versuchen nicht erneut über die Linie, und wie so oft rächte sich die Ineffizienz am anderen Ende des Spielfelds. In der 38. Minute warf Gästestürmer Philipp Müller die Scheibe mit einem Handgelenkschuss auf das Münchner Tor. MEK-Goalie Jan Kumerics, der ansonsten seine stärkste Saisonleistung aufs Eis brachte, wurde von dem Schuss auf dem falschen Fuß erwischt, und die Scheibe landete zum Ausgleich kurz vor Drittelende im Münchner Tor. Bitter für die Luchse, und einmal mehr ein Spiegelbild der Saison 2025/26. Luchse dominieren, Drachen machen die Tore Wie schon in der vergangenen Woche starteten sowohl die Luchse als auch ihre Gäste mit drei Toren auf den jeweiligen Konten in den finalen Abschnitt. Die Landeshauptstädter waren bis in die Haarspitzen motiviert, das letzte Heimspiel der Saison erfolgreich zu gestalten, und gaben sich entsprechend Mühe. Dennoch waren es wieder die Gäste, die den ersten Stich setzten. Max Venter setzte einen Schuss neben das Tor, doch die Scheibe prallte von der Bande auf die andere Seite des Tores ab und landete direkt auf der Kelle von David Michel. Der Regener Topscorer reagierte schnell, zog sofort ab, und der Puck schlug zum 3-4 im Münchner Tor ein. Die Luchse reagierten mit wütenden Angriffen, doch wieder fehlten die letzten Millimeter zum Torerfolg. Nach dem letzten Seitenwechsel gab es noch einige Großchancen für den MEK, doch sowohl Michael Glattenbacher als auch Moritz Barth scheiterten mit ihren Versuchen an der Latte des gegnerischen Tores. Die Zeit lief gnadenlos von der Uhr, und zweieinhalb Minuten vor Ende machten die Drachen einen großen Schritt in Richtung Sieg. Die Luchse spielten einmal mehr Überzahl, schafften es jedoch nicht, den Puck im Tor unterzubringen. Als sich die Gäste befreien konnten, setzten einmal mehr David Michel zum Sprint an, überlief seine Gegner und versenkte seinen Alleingang zum 3-5. Entgegen allen Befürchtungen waren die Luchse jedoch noch nicht am Ende ihrer Weisheit angekommen. Nur eine Minute nach der vermeintlichen Entscheidung waren die Luchse nämlich plötzlich wieder zurück im Geschäft. Die Münchner agierten weiter in Überzahl, Theodor Ziegelhöffer kam im Slot zum Abschluss und drückte die Scheibe irgendwie über die Torlinie. Mit dem vierten Treffer im Rücken schoben die Luchse nochmal an und hätten sich beinahe noch in das Penaltyschiessen retten können. Luis Stroppe hatte wenige Sekunden vor Abpfiff nochmal eine Großchance aus kürzester Distanz, doch Jendrus reagierte im Drachentor hervorragend und machte die goldene Chance zum Ausgleich zunichte. Direkt danach klärten die Drachen den Puck aus dem eigenen Drittel, und erneut war es der überragende Mann auf dem Eis, der für den Endstand sorgte. Eine Sekunde vor Abpfiff erlief Davin Michel die Scheibe und spielte sie ins leere Tor. Der fünfte Treffer des tschechischen Ausnahmestürmers merkierte den 4-6 Endstand und besiegelte ein bitteres Saisonende vor heimischer Kulisse für die Landeshauptstädter. Chancenauswertung und Einzelspieler machen den Unterschied aus Leider lesen sich unsere Spielberichte die ganze Saison 2025/26 über sehr ähnlich. Das Luchsrudel verlangt starken Mannschaften alles ab, doch am Ende setzen sich die Spitzenteams der Bezirksliga Mitte durch. Dies geschieht zwar knapp, denn die Luchse werden die Saison 2025/26 voraussichtlich ohne eine einzige Klatsche abschließen. Lediglich das 5-9 beim ESV Gebensbach könnte in diese Kategorie fallen, doch auch hier herrschten am Ende nur vier Tore Unterschied. Im Ergebnissport Eishockey ist es am Ende aber egal, ob die Spiele knapp oder deutlich verloren werden – was in der Tabelle zählt, sind die Punkte. Hätte man diese am Samstag mitnehmen wollen, wäre eine bessere Chancenverwertung nötig gewesen. Wieder war es vor allem der letzte Abschnitt, in dem sich die Landeshauptstädter ein gigantisches Chancenplus erarbeiteten, doch die Tore machten einmal mehr die Gäste. Hier hilft es auch, dass die Drachen mit David Michel den alles überragenden Spieler in ihren Reihen hatten. Der Topscorer der Gäste erzielte fünf der sechs Regener Tore und konnte den MEK somit alleine outscoren. Die Luchse brachten eine starke, kompakte, kämpferische Leistung aufs Eis, doch am Ende waren Effizienz und individuelles Genie die Punkte, die die Waage in Richtung der Gäste ausschlagen ließ. Ausblick An diesem Wochenende endet die Saison 2025/26 für die Erste des Münchner EK. Das Luchsrudel ist am Samstag beim EV Dingolfing 1B zu Gast und freut sich auf ein letztes gemeinsames Eishockeyfest mit all unseren Fans! Statistik Münchner EK „Die Luchse“ – ERC Regen 4-6 (1-1, 2-2, 1-3) 07. Februar 2026, 19:30 Uhr Eis- und Funsportzentrum West Zuschauer: 98 Aufstellungen: Münchner EK „Die Luchse“ Kumerics, Berger – von Friderici, Stroppe, Jörg, Killinger (A), Höhn, Hnat, Axtner (C) – Klopstock, Fleissner, Vinnytskyi, Ziegelhöffer, Deutzmann (A), Glattenbacher, Steer, Barth ERC Regen Jedrus, Sagerer – Hackl, Arnst, Zellner, Wiederer, Baumgartner, Seidl – Venter, Wolfgramm, Schander, Riedl, Müller, Ortolf, Spornraft, Michel, Stiebel, Nemec Tore: 0-1 Michel (Ortolf, Spornraft, 0:32) 1-1 Barth (Stroppe, Glattenbacher, 19:31/PP1) 1-2 Michel (Ortolf, 21:10/SH1) 2-2 Vinnytskyi (Axtner, Klopstock, 26:25) 3-2 Deutzmann (Glattenbacher, Barth, 26:56) 3-3 Müller (kein Assist, 37:23) 3-4 Michel (Venter, 47:26) 3-5 Michel (Wolfgramm, 57:36/SH1) 4-5 Ziegelhöffer (Vinnytskyi, 58:35/PP1) 4-6 Michel (kein Assist, 59:59/ENG) Strafminuten: Münchner EK „Die Luchse“: 10+20 ERC Regen: 22+10
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Mittwoch 11.Februar 2026 22:43 Uhr |
Bericht: |
MEK
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Autor: |
bd |
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