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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 12.Februar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag, Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 14 Beiträgen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West und aus dem dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

NationalmannschaftNationalmannschaft
Olympia 2026: Männer-Team startet gegen Dänemark ins olympische Eishockeyturnier

(DEB)  Morgen Abend ist die Wartezeit endlich vorbei: Um 21:10 Uhr startet die deutsche Männer-Eishockeymannschaft endlich in das olympische Eishockeyturnier. Erster Gegner für das Team von Bundestrainer Harold Kreis ist Dänemark. Das Spiel findet in der Milano Rho Ice Hockey Arena statt. Im Free-TV wird das Spiel bei Eurosport und im ZDF übertragen.
Im deutschen Lager ist die Vorfreude auf den ersten Auftritt bei den Olympischen Winterspielen groß. Am heutigen Mittwochnachmittag fand das Abschlusstraining in der Arena statt, die auf dem Messegelände der Stadt Mailand eingerichtet wurde. Vorab kam die Mannschaft auf dem Eis zum Teamfototermin zusammen. Auch das zweite Vorrundenspiel gegen Lettland (Samstag, 14. Februar, 12:10 Uhr) findet in Rho statt. Daher hat sich die deutsche Mannschaft vor Ort eingerichtet, bevor am Sonntag der „Umzug“ in die Arena im Stadtteil Santa Giulia ansteht. Am Sonntagabend geht es zum Abschluss der Vorrunde gegen die USA (Spielbeginn 21:10 Uhr).
Stimmen zum Auftakt gegen Dänemark
Bundestrainer Harold Kreis: „Wir wollen morgen mit viel Energie und einem guten Gefühl in das Spiel gegen Dänemark starten. Uns ging es heute beim Training darum, noch einmal Tempo reinzubringen, gleichzeitig die Frische zu bewahren und bereit zu sein, wenn es morgen losgeht. Dänemark ist ein Gegner, den wir gut kennen. Natürlich schauen wir uns ihre Spielweise an. Aber der Fokus liegt klar auf unserem eigenen Spiel. Wichtig wird sein, dass wir von Beginn an da sind, sorgfältig mit der Scheibe umgehen, sie tief spielen und mit konsequentem Forechecking Druck machen. Wenn wir unsere Struktur halten und ihre Fehler nutzen, können wir uns so eine gute Ausgangslage für das weitere Turnier erarbeiten.“
Verteidiger Kai Wissmann: „Wir freuen uns riesig, dass es jetzt endlich losgeht. Wir sind schon eine ganze Weile hier, hatten eine gute gemeinsame Vorbereitung und haben die Zeit genutzt, um als Team zusammenzufinden. Aber jetzt merkt man auch, dass es an der Zeit ist, dass wir in das Turnier starten. Gegen Dänemark wird es morgen vor allem darauf ankommen, den Kampf über 60 Minuten anzunehmen. Wir müssen das Spiel einfach halten, gerade im eigenen Drittel. Auf dem kleineren Eis bleibt weniger Zeit, da dürfen wir nichts erzwingen. Wenn wir kompakt als Team verteidigen und geschlossen auftreten, werden sich für uns auch Chancen vorne ergeben.“
Stürmer Nico Sturm: „Wir stehen in den Startlöchern und freuen uns, dass es endlich losgeht. Der Spielrhythmus hier bei den Olympischen Spielen kommt uns entgegen, weil wir es aus der NHL gewohnt sind, viele Spiele in kurzer Zeit und ohne größere Pausen zu absolvieren. In den letzten Tagen war es für uns fast ungewohnt, überhaupt mal einen „normalen“ Trainingstag zu haben. Sobald das Turnier startet, ist es für uns aber wieder business as usual. Dann geht es von Spiel zu Spiel, mit kurzer Regeneration und Vorbereitung und vollem Fokus auf den nächsten Gegner. Wir fühlen uns bereit und wollen von Anfang an gut in unseren Rhythmus finden.“
Olympia 2026 | Männer Gruppe C
12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  17:56 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     ms

  
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:1! Eispiraten mit wichtigem Auswärtssieg in Weiden - Crimmitschauer verschaffen sich Luft im Rennen um Pre-Playoffs

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben bei den Blue Devils Weiden einen enorm wichtigen 2:1-Auswärtssieg eingefahren. In einem intensiven und phasenweise hart umkämpften DEL2-Spiel präsentierten sich die Westsachsen vor allem defensiv äußerst diszipliniert. Da zeitgleich alle direkten Konkurrenten patzten, verschafft dieser Erfolg den Eispiraten spürbar Luft im Rennen um die Pre-Playoffs. Die Treffer für Crimmitschau erzielten Till Michel und Louis Brune bereits im ersten Drittel.
Erster DEL2-Treffer von Till Michel bringt frühe Führung
Trotz der Ausfälle von Maxim Trépanier und Robin Veber sowie einer weiterhin langen Verletztenliste setzten die Eispiraten von Beginn an offensive Akzente. Nach nicht einmal drei Minuten nutzten sie einen Fehler der Blue Devils an der Bande eiskalt aus: Till Michel setzte vor dem Tor energisch nach und stocherte die Scheibe zum 0:1 über die Linie. Es war der erste DEL2-Treffer des jungen Angreifers, der sich nach zuletzt starken Leistungen nun auch auf der Anzeigetafel belohnen konnte.
Die frühe Führung verlieh den Eispiraten sichtlich Sicherheit. Crimmitschau blieb das griffigere Team und erarbeitete sich längere Druckphasen im Drittel der Gastgeber. Abschlüsse von Streu, Wruck und McGauley sorgten für Unruhe vor Weidens Schlussmann Felix Noack. Die Blue Devils agierten defensiv teils zu nachlässig und fanden offensiv kaum Mittel gegen die gut organisierte Abwehr der Gäste. In der 16. Spielminute legten die Eispiraten nach: Louis Brune verpasste zunächst den Tap-in, reagierte im Anschluss jedoch am schnellsten und bugsierte die Scheibe zum 2:0 über die Torlinie.
Blue Devils erhöhen den Druck – Eispiraten-Defensive steht
Im Mittelabschnitt traten die Blue Devils deutlich aktiver auf und erhöhten das Tempo. Offensiv tat sich Crimmitschau nun etwas schwerer als noch im ersten Drittel, blieb jedoch defensiv äußerst aufmerksam. Torhüter Kevin Reich rückte vermehrt in den Fokus, entschärfte mehrere Abschlüsse sicher und ließ kaum Rebounds zu. Auch in Unterzahlsituationen zeigten sich die Eispiraten diszipliniert und überstanden diese mit viel Einsatz.
Weiden verkürzt – Eispiraten bringen knappen Vorsprung ins Ziel
Im Schlussabschnitt war klar, dass Weiden alles nach vorne werfen würde. Die Gastgeber setzten sich zeitweise im Drittel der Eispiraten fest, suchten schnelle Abschlüsse und trafen unter anderem den Pfosten. Crimmitschau verteidigte jedoch leidenschaftlich, blockte zahlreiche Schüsse und arbeitete geschlossen zurück. Gleichzeitig boten sich den Eispiraten Chancen zur Vorentscheidung: Ladislav Zikmund und Tim McGauley verpassten das dritte Tor nur knapp.
In den Schlussminuten nahm Weiden den Torhüter vom Eis. 62 Sekunden vor dem Ende fiel schließlich der Anschlusstreffer zum 1:2: Dominik Bohac fälschte einen Schuss von Cedric Schiemenz unhaltbar ab. Nach kurzer Überprüfung behielt der Treffer seine Gültigkeit. Die letzten Sekunden wurden noch einmal hektisch, doch Crimmitschau blieb ruhig, gewann wichtige Zweikämpfe und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.
Nach 60 umkämpften Minuten stand somit ein enorm wichtiger Auswärtssieg für die Eispiraten fest. Mit drei Punkten im Gepäck konnte sich das Team von Cheftrainer Jussi Tuores zunächst etwas Luft im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze verschaffen – auch, weil Freiburg und Bad Nauheim in ihren Begegnungen sieglos blieben.
Torfolge (0:2, 0:0, 1:0):
0:1 Till Michel (Johannes Schmid, Ole Olleff) 02:29
0:2 Louis Brune (Ole Olleff) 15:45
1:2 Dominik Bohac (Cedric Schiemenz) 58:58 – EA
Zuschauer: 1.676
 www.ihp.hockey    Dienstag 10.Februar 2026  23:56 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
Towerstars legen gegen Freiburg weiteren Sieg nach

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben auch das zweite baden-württembergische Duell innerhalb von 48 Stunden für sich entschieden. Das Team von Coach Bo Subr feierte gegen den EHC Freiburg einen verdienten 6:2-Erfolg, der nur in wenigen Phasen des Spiels in wirkliche Gefahr geriet.
Die Towerstars legten bereits in den Startminuten ein hohes Tempo vor, und es dauerte nicht allzu lange, bis Wölfe-Torhüter Patrik Cerveny die ersten Prüfungen zu bestehen hatte. Auffallend war, dass das Team von Coach Bo Subr oftmals nicht lange fackelte, viele Scheiben zum Tor brachte und dann auch auf die Nachschüsse spekulierte. Das war auch der Schlüssel zum Erfolg in der 8. Minute: Simon Sezemsky schoss während eines Powerplays von der blauen Linie aufs Tor, den von Cerveny abgeprallten Puck lenkte Mark Rassel dann über die Linie. Die 1:0-Führung beflügelte das Ravensburger Team und es folgten weitere Großchancen. Freiburg setzte immer wieder einzelne offensive Nadelstiche durch das erwartungsgemäß gefährliche Umschaltspiel. Das Schussverhältnis von 12:4 zugunsten der Gastgeber spiegelte jedoch die Machtverhältnisse wider. Der Spielstand von 1:0 war aus Ravensburger Sicht allerdings etwas mager.
Das sollte sich zu Beginn des zweiten Abschnitts aber schnell ändern – ganz schnell. 43 Sekunden waren von der Spieluhr getickt, als Erik Karlsson vor dem Torraum einen hammerharten Schlagschuss von Philipp Mass aus vollem Lauf unhaltbar zum 2:0 abfälschte. Nur 32 Sekunden später trug sich Luca Hauf in die Torschützenliste ein. Diesmal legte Verteidiger Philipp Mass hinter dem gegnerischen Tor mit einem präzisen Pass an den Bullykreis auf, die Oberschwaben lagen mit 3:0 in Führung. Gäste-Trainer Juraj Faith setzte ein Zeichen an sein Team, indem er den Torhüter wechselte und Fabian Hegmann zwischen die Pfosten beorderte.  Der EHC Freiburg spielte fortan um einiges aggressiver und strukturierter, nun bekam auch Towerstars-Keeper Ilya Sharipov deutlich mehr zu tun. Machtlos war er allerdings in der 25. Minute: Travis Ewanyk wurde vor dem Tor sprichwörtlich vergessen und lenkte den scharfen Pass von Chris Billich aus der Rundung unhaltbar ab. Die Entstehung des Treffers war allerdings kurios, denn Hauptschiedsrichter Thorsten Lajoie stand bei der unbedrängten Passweiterleitung von Julian Eichinger im Weg und wurde so zum unfreiwilligen Torassistenten.
Prompt rochen die Wölfe Lunte und brachten die Towerstars auch in den Folgeminuten durchaus in Bedrängnis. Viereinhalb Minuten später war diese Phase allerdings wieder beendet. Mark Rassel, der zunächst hinter dem Tor lauerte, schob das Spielgerät in der 29. Minute knochentrocken zum 4:1 über die Linie. Gerade einmal elf Sekunden hatten die Towerstars benötigt, um eine weitere numerische Überzahl in einen Treffer umzumünzen. Apropos Powerplay: Auch beim 5:1 fünf Minuten später weilte zum Zeitpunkt des Treffers ein gegnerischer Spieler auf der Strafbank. Diesmal lenkte Louis Latta einen Distanzschuss unhaltbar ab.
Im Schlussabschnitt verwalteten die Towerstars den klaren Vorsprung zunächst souverän, doch das 5:2 in der 53. Minute brachte wieder etwas mehr Spannung ins Spiel. Freiburg bekam neuen Schwung, in der eigenen Zone verloren die Oberschwaben immer wieder den Zugriff. Noch kniffliger wurde die Lage, als es gegen Philipp Mass in der 56. Minute eine Strafzeit setzte und Freiburg den Druck zusätzlich mit der Herausnahme des Torhüters für einen sechsten Feldspieler erhöhte. Doch diese Situation dauerte exakt sechs Sekunden. Freiburg brachte den Puck nach dem Anspielbully nicht unter Kontrolle, Mark Rassel übernahm und machte mit dem Hattrick-Treffer zum 6:2 den viel zitierten Deckel drauf.
„Wir sind froh über die drei Punkte und die Jungs haben sich wieder einmal für eine gute Leistung gegen einen unangenehmen Gegner belohnt. Selbstverständlich ist das nach dem umfangreichen Spielprogramm natürlich nicht“, sagte Towerstars-Coach Bo Subr und ergänzte: „Hier und da leisteten wir uns ein paar Fehler zu viel, das müssen wir vor dem nächsten Wochenende natürlich abstellen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  09:18 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
70-PUNKTE-MARKE GEKNACKT: EISBÄREN FEIERN 6:2-HEIMERFOLG ÜBER BAD NAUHEIM - Start-Ziel-Sieg für Regensburg gegen den ECN

(DEL2)  Nächster souveräner Auftritt des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg: Im Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim haben die Oberpfälzer jetzt einen nie gefährdeten 6:2-Sieg (3:0/3:2/0:0) gefeiert. Vor 3532 Fans in der Donau-Arena gelang den Hausherren, die ohne Verteidiger Nick Mähler (angeschlagen) sowie die Stürmer Kevin Slezak (krank), Bryce Kindopp, Marks Jirgensons (beide überzählig) und Lukas Krieger (verletzt) antraten, ein Blitzstart. Nach nur 25 Sekunden nutzte Angreifer Pierre Preto bereits einen Alleingang zur frühen 1:0-Führung (1. Minute). Es waren noch keine fünf Minuten gespielt, da erhöhte Defensivspezialist Sean Giles mit seinem ersten Saisontor bereits auf 2:0 (5.). Noch vor der ersten Pause ließ Offensivmann Jeremy Bracco das 3:0 folgen (18.). Kurz nach Wiederbeginn erhöhte Jubilar Jakob Weber im Vier-gegen-drei-Powerplay auf 4:0 (22.). Der 30-jährige, spielstarke Abwehrspieler feierte an diesem Abend seinen 407. Einsatz für seinen Heimatklub – damit rückte er in der Allzeit-Rangliste der meisten Spiele in der Regensburger Eishockey-Geschichte auf Rang zehn vor. Spätestens mit dem 5:0 durch David Morley (26.) war die Entscheidung gefallen, Sturmkollege Alexander Berardinelli ließ kurz darauf das 6:0 folgen (30.). In der Folge nahmen die Domstädter etwas den Fuß vom Gas, die Gäste aus Hessen kamen durch Treffer von Sebastian Bengtsson (35.) und in Überzahl Topscorer Justin MacPherson (40.) vor dem zweiten Seitenwechsel noch auf 2:6 heran. Das dritte Drittel blieb dann aber torlos. Mit dem Sieg verteidigten die Schützlinge von Eisbären-Trainer Peter Flache ihren starken fünften Platz in der DEL-2-Tabelle und schraubten ihr Punktekonto auf nun 70. Bad Nauheim hielt trotz Niederlage Rang zwölf (51 Zähler). Weiter geht es für die EBR direkt mit dem nächsten Duell vor eigenem Publikum: Am kommenden Freitag, 13. Februar, veranstaltet der Klub seine große „Retro-Night“ mit Sondertrikots und vielen Aktionen rund um das Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau ab 20 Uhr in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Für das wichtige Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim kehrte bei Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg Stürmer Yuma Grimm nach auskurierter Krankheit zurück in den Kader. Verzichten musste EBR-Trainer Peter Flache indes weiterhin auf den angeschlagenen Nick Mähler in der Defensive sowie auf den erkrankten Kevin Slezak im Angriff. Darüber hinaus kamen die Offensivkräfte Bryce Kindopp, Marks Jirgensons (beide überzählig) und Lukas Krieger (verletzt) nicht zum Einsatz. Im Tor startete Jonas Neffin – Konrad Fiedler war sein Backup und Talent Cole Danielsmeier stand nicht im Kader. Ein besonderes Jubiläum feierte indes Offensivverteidiger Jakob Weber: Der 30-jährige gebürtige Regensburger stand gegen die Hessen zum insgesamt 407. Mal für seinen Heimatklub auf dem Eis – damit rückte er in der Rangliste der meisten Einsätze in der Regensburger Eishockey-Geschichte auf Platz zehn vor.
Viele der 3532 Fans hatten ihre Plätze in der Donau-Arena wohl noch gar nicht richtig eingenommen, da legten die Hausherren bereits zum 1:0 vor: Ein weiter Pass von Topscorer Trivino genau in die Schnittstelle der Abwehr schickte Pierre Preto allein Richtung Gäste-Keeper Jerry Kuhn und der Angreifer tunnelte den hessischen Routinier nach nur 25 gespielten Sekunden zum 1:0 für Regensburg (1. Minute).  Es war zugleich der Startschuss für ein munteres Scheibenschießen – allerdings nur auf ein Tor. Denn obwohl das Team aus der Wetterau eigentlich gut mithielt und auch selbst Akzente setzte, spielten sich die Eisbären in einen regelrechten Rausch. Das 2:0 folgte prompt: Nach starkem Pass von Jeremy Bracco tauchte Abwehrspieler Sean Giles frei im Slot vor Kuhn auf und schoss zu seinem ersten Saisontreffer ein (5.). In zahlreichen weiteren Situationen rettete Kuhn seine Farben vor einem noch deutlicheren Rückstand, auf der Gegenseite fand der ECN kein Mittel gegen die stabile Heimdefensive und vor allem den erneut starken Neffin.
6:0-Zwischenstand nach 30 Minuten
Noch vor der ersten Pause sorgte Bracco dann selbst für die frühe Vorentscheidung: Von Donát Péter stark in Szene gesetzt, überwand der Kuhn zum 3:0 (18.). Und auch nach Wiederbeginn präsentierten sich die Domstädter weiter in Torlaune. Bei einer Vier-gegen-drei-Überzahl nutzte Jubilar Weber den Platz auf dem Eis zu einem Distanzschuss-Hammer unter die Latte zum 4:0 (22.). Wenig später scheiterte (unter anderem) Péter gleich zwei Mal binnen kürzester Zeit per Onetimer im Powerplay am toll reagierenden Kuhn (23.). Doch kurz darauf musste er dennoch ein fünftes Mal hinter sich greifen: Nach einem Wechselfehler seiner Vorderleute tauchte David Morley alleine vor ihm auf, verlud ihn und netzte zum 5:0 ein (26.). Dieser Gegentreffer beendete Kuhns Arbeitstag – er räumte seinen Platz für Ersatzmann Finn Becker. Dessen Einstand gelang, parierte er bereits nach wenigen Sekunden eine weitere Großchance der Oberpfälzer und entschärfte auch eine Direktabnahme von Yuma Grimm souverän (28.). Doch auch Becker wurde nach kurzer Zeit bereits überwunden: Alex Berardinelli nutzte einen Fehler in der gegnerischen Abwehr und drosch den Puck eiskalt neben den rechten Pfosten. Nach nicht einmal 30 gespielten Minuten stand es so bereits 6:0 für die EBR.
Doch diese nahmen anschließend etwas den Fuß vom Gas. Durch Treffer von Sebastian Bengtsson (35.) und Topscorer Justin MacPherson (40. im Powerplay) verkürzten die zuvor (angesichts des deutlichen Zwischenstandes deutlich unter Wert geschlagenen) Wetterauer in der Folge dadurch noch vor dem zweiten Seitenwechsel auf 2:6. Im dritten Drittel neutralisierten sich beide Teams dann weitgehend – die entstehenden Torchancen entschärften Neffin und Becker tadellos.
Es blieb also beim nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg der Oberpfälzer, die damit Rang fünf in der DEL-2-Tabelle (jetzt 70 Punkte) – der EC Bad Nauheim blieb trotz Niederlage unverändert auf Platz zwölf (51). Weiter geht es für die EBR direkt mit dem nächsten Duell vor eigenem Publikum: Am kommenden Freitag, 13. Februar, veranstaltet der Klub seine große „Retro-Night“ mit Sondertrikots und vielen Aktionen rund um das Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau ab 20 Uhr in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – EC Bad Nauheim 6:2 (3:0/3:2/0:0)
Dienstag, 10. Januar 2026 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles (2 Strafminuten), Guillaume Naud, Pascal Zerressen, Patrick Demetz, Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Pierre Preto (A), Corey Trivino, David Morley (2), Alexander Berardinelli, Donát Péter, Jeremy Bracco, Nikola Gajovský (C), Samuel Payeur, Constantin Ontl (A), Aleandro Angaran (2), Noel Saffran und Yuma Grimm (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Bad Nauheim: Gerald Kuhn (25:48 Minuten) und Finn Becker (34:12/beide Tor) – Justin MacPherson, Garrett Pruden, Marius Erk (A/2 Strafminuten), Christopher Fischer, Simon Gnyp (2) und Tjark Kölsch (alle Abwehr) – Lukas Ribarik, Davis Koch, Jordan Hickmott (A), Sebastian Bengtsson (2), Marc El-Sayed (C), Parker Bowles, Zach Kaiser, Andrej Bíreš, Justin Volek, Raphael Jakovlev und Philipp Kuhnekath (alle Sturm). – Trainer: Antti Karhula (Headcoach) und Mate Arany (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 6 – Bad Nauheim 6.
Zuschauer: 3532 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Michael Klein und Marius Wölzmüller (beide Hauptschiedsrichter) sowie Alexander Pletzer und Yannick Müller-Osten (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (1. Minute) Pierre Preto (Corey Trivino, Guillaume Naud);
2:0 (5.) Sean Giles (Jeremy Bracco, Donát Péter);
3:0 (18.) Jeremy Bracco (Donát Péter, Alexander Berardinelli);
2. Drittel:
4:0 (22./PP1) Jakob Weber (Jeremy Bracco, Corey Trivino);
5:0 (26.) David Morley (Pierre Preto, Corey Trivino);
6:0 (30.) Alexander Berardinelli;
6:1 (35.) Sebastian Bengtsson (Parker Bowles, Marc El-Sayed);
6:2 (40./PP1) Justin MacPherson (Parker Bowles, Davis Koch);
3. Drittel:
–.
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 5. Platz (70 Zähler aus 44 Partien/vorher 5.) – Bad Nauheim 12. Rang (51 Punkte aus 43 Spielen/zuvor 12.).
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  13:56 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Isoma und MCP neu als Premium Partner

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim freuen sich über den Ausbau zweier starker regionaler Partnerschaften: MCP-Fertigungstechnik und Isoma Haustechnik engagieren sich seit der laufenden Saison als Premium Partner des Vereins und heben ihre bisherige Business-Partnerschaft auf eine neue Ebene.
Beide Unternehmen stehen seit Jahren für Qualität, Präzision und Verlässlichkeit in ihren jeweiligen Branchen. MCP-Fertigungstechnik überzeugt mit innovativen Lösungen und höchster Genauigkeit im Bereich der industriellen Fertigung, während Isoma Haustechnik als kompetenter Ansprechpartner rund um moderne Haustechnik, Energie- und Sanitärlösungen in der Region fest etabliert ist. Mit der Aufwertung zur Premium-Partnerschaft unterstreichen beide Firmen ihre enge Verbundenheit mit dem Standort Rosenheim und dem Eishockeysport.
Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, betont die Bedeutung des erweiterten Engagements: „Dass MCP und Isoma ihr Sponsoring deutlich ausbauen und nun als Premium Partner an unserer Seite stehen, ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in unseren Weg. Beide Unternehmen sind regional tief verwurzelt und stehen für Qualität und Verlässlichkeit – genau wie wir als Verein. Solche Partnerschaften sind für die nachhaltige Entwicklung des Standorts Rosenheim und für die Infrastrukturellen Visionen von enormer Bedeutung.“
Mit der neuen Premium-Partnerschaft erhöhen MCP-Fertigungstechnik und Isoma Haustechnik ihre Präsenz im ROFA-Stadion und stärken gleichzeitig die Basis für eine langfristige Zusammenarbeit. Die Starbulls Rosenheim bedanken sich herzlich für das erweiterte Engagement und freuen sich auf eine weiterhin erfolgreiche gemeinsame Zukunft.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  15:37 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls-Ticketzweitmarkt: So funktioniert's…

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim bieten allen Dauerkarteninhabern die Möglichkeit, ihren Platz bei Heimspielen ganz unkompliziert weiterzugeben, falls sie ein Spiel einmal nicht besuchen können. Über den offiziellen Ticketzweitmarkt im Online-Ticketshop können Tickets sicher und transparent zum Weiterverkauf angeboten werden.
Mit dem sogenannten „ReSale“-Service stellen die Starbulls gemeinsam mit ihrem Ticketing-Partner sicher, dass nicht genutzte Plätze wieder in den Verkauf gehen und anderen Fans die Chance geben, live im ROFA-Stadion dabei zu sein. Gleichzeitig behalten Dauerkartenbesitzer die volle Kontrolle über ihre Tickets.
So funktioniert der Ticketzweitmarkt
Der Weiterverkauf erfolgt bequem online über den persönlichen Kundenaccount im Starbulls-Ticketshop:
- Login im Online-Ticketshop unter https://starbulls.reservix.de
- Im Menüpunkt „ReSale“ auf „Tickets anbieten“ klicken
- Gewünschtes Ticket auswählen und Angebot erstellen
- Bankverbindung für die Auszahlung hinterlegen
- Nutzungsbedingungen bestätigen und Angebot veröffentlichen
Nach erfolgreichem Verkauf erfolgt die Auszahlung auf das angegebene Konto. Sollte das Ticket nicht verkauft werden, bleibt es selbstverständlich weiterhin für das jeweilige Spiel gültig.
Auch bereits eingestellte Angebote können im Bereich „Meine Angebote“ eingesehen, pausiert, reaktiviert oder gelöscht werden – sofern das Ticket noch nicht verkauft wurde.
Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung
Eine ausführliche Anleitung zur Erstellung und Änderung eines Angebots finden Sie als PDF auf unsere Homepage.
Bei Fragen zum Ticketzweitmarkt steht die Geschäftsstelle der Starbulls Rosenheim gerne unter info @starbulls.de oder telefonisch unter 08031 / 16322 zur Verfügung.
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass möglichst kein Platz im ROFA-Stadion leer bleibt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  17:00 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS IN STUTTGART UND BLAULICHTSPIEL GEGEN PEITING

(OLS)  Am Freitag, 13.02., um 20 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Thomas Daffner bei den Stuttgart Rebels an, am Sonntag, 15.02., um 18 Uhr gastiert der EC Peiting in der Stadtwerke Erding Arena. Dabei steht das Heimspiel gegen Peiting im Zeichen des Blaulicht-Tages: Mitglieder von Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste) sowie Mitarbeitende in Sozial- und Pflegeberufen erhalten freien Eintritt auf die Stehplätze, die Gratistickets sind ausschließlich im Online-Ticketshop buchbar.
In Stuttgart wartet ein Gegner, der sich nach einem Durchhänger und dem Abschied von Trainer Jan Melichar stabilisiert hat. Die sportliche Verantwortung liegt nun beim sportlichen Leiter Matt Pistilli und bei Eu Jin Yap, Headcoach des Stuttgarter EC. Offensiv sind die Schwaben mit Spielern wie Alex Blais, Dane Montgomery, Nico Geidl oder Jannik Herm stark besetzt und bringen viel Tempo sowie Abschlussstärke mit, während die Defensive im Saisonverlauf zwar anfällig war, zuletzt aber gefestigter wirkt. Für die Gladiators bedeutet das: kompakt stehen, einfache Fehler vermeiden und Konter konsequent ausspielen.
Am Sonntag trifft Erding auf den EC Peiting, der sich nach dem Trainerwechsel zu Landon Gare deutlich im Aufwind befindet. Die Offensive der Oberbayern gehört mit John MacKinnon, Justin Maylan, Carson Briere und Thomas Heger zu den auffälligeren der Liga, unterstützt von offensiv präsenten Verteidigern wie Simon Mayr und Daniel Holzmann.
Als aktuelles Tabellenschlusslicht sind die Chancen auf die Pre-Playoffs nur noch gering, dennoch will Erding die Saison professionell zu Ende spielen und den Wettbewerb mit voller Einsatzbereitschaft sportlich fair mitprägen – zumal es für viele andere Clubs noch um entscheidende Punkte geht. Unabhängig von der Tabellenkonstellation ist die Zielsetzung der Gladiators klar: In beiden Partien will die Daffner-Truppe mit maximalem Einsatz, viel Laufbereitschaft und disziplinierter Defensivarbeit auftreten. Gelingt es, die ordentlichen Leistungen der vergangenen Wochen über 60 Minuten zu bestätigen und die Chancenverwertung zu verbessern, sind sowohl in Stuttgart als auch zuhause gegen Peiting Punktgewinne nicht ausgeschlossen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  08:26 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit zwei weiteren Endspielen - Rennen um die PlayOffs in vollem Gange

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein ist nach dem erfolgreichen Vorwochenende mit Siegen in Herne (6:4) und gegen Leipzig (5:3) endgültig wieder mittendrin im Kampf um die PlayOff-Plätze. Mit Rostock, Herne, Erfurt, Leipzig und den Ice Dragons gibt es aktuell fünf Bewerber um zwei freie Plätze. Lediglich die Hammer Eisbären scheinen derzeit als Tabellenführer sicher in den Vergleichen mit den Südligisten zu sein, benötigen jedoch auch weiterhin noch einige Punkte.
Nur wenige Zähler trennen die Teams auf den Plätzen 2 bis 6 der unteren Zwischenrundengruppe und so steht für die Ostwestfalen als Tabellenvierter der nächste Doppelspieltag mit absolutem Endspielcharakter bevor. Am Freitag geht die Reise zu den Rostock Piranhas (Spielbeginn 20.00 Uhr), Sonntag folgt um 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ das enorm wichtige Duell mit den Black Dragons aus Erfurt.
Vor Beginn der Zwischenrunde wurden die Begegnungen mit den direkten Konkurrenten von HEV-Chefcoach Henry Thom als 6-Punkte-Spiele bezeichnet: „Gefühlt bewegen wir uns schon längere Zeit in einem PlayOff-Modus und gerade in den Duellen mit direkten Konkurrenten kann man natürlich viel bewegen. Unsere Konzentration geht immer und nur auf das nächste Spiel. Erst wenn dieses gespielt ist, blicken wir auf das nächste Duell.“ Viel wurde in den vergangenen Wochen beim Herforder Eishockey Verein auf die Tabelle geschaut. War man zwischenzeitlich als Letzter fast abgeschlagen, so hat sich das Team seit Mitte Dezember, beginnend mit dem Spiel am 19. Dezember gegen Tilburg, auf eine Aufholjagd begeben. Seit dieser Partie holten die Ice Dragons 30 Punkte in 19 Spielen und arbeiteten sich zuletzt auch wieder nach vorne. Immerhin gelang es am vergangenen Sonntag, sich mit dem Sieg gegen Leipzig an die PlayOff-Zone anzudocken, erreicht hat man die Top 8 jedoch noch nicht. Doch das ist nun das Zwischen-Ziel für den HEV an diesem Wochenende.
Zwei Punkte Vorsprung hat Herford auf den Freitagsgastgeber Rostock. Beide Mannschaften präsentierten sich in der bisherigen Zwischenrunde sehr stark. Während der HEV all seine Spiele gewann, mussten die Piranhas lediglich in eine knappe 5:6-Heimniederlage nach Verlängerung gegen Hamm einwilligen. Viel steht für beide Teams in der Begegnung auf dem Spiel und so dürfte es heiß auf dem Eis zugehen.
Hochspannung verspricht auch das Drachenduell gegen Erfurt am Sonntag. Herford hat nur noch einen Rückstand von aktuell drei Punkten auf die Black Dragons und das knapp bessere Torverhältnis, das durchaus noch eine entscheidende Rolle in der Endabrechnung spielen kann. Beide Mannschaften haben somit die Gelegenheit, mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung PlayOffs zu gehen, für beide Teams wäre eine Niederlage ein deutlicher Rückschlag.   
Tickets für das Duell gegen Erfurt am Sonntag gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet. Die Spiele der Oberliga werden live auf www.sprade.tv übertragen. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen aufgrund der zu erwartenden Kartenanfrage dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  12:52 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Celtics bestreiten letztes Hauptrundenspiel

(BBZL)  Bevor am 20. Februar die Playoffs starten, dürfen die Celtics noch einmal in der Liga auf Punktejagd gehen. Das ursprünglich für den 13.02. angesetzte Auswärtsspiel beim EV Königsbrunn wurde seitens der Gastgeber auf Sonntag den 15.02. verlegt. Spielbeginn ist um 16:45 Uhr.
Die Pinguine, in den vergangenen Jahren immer ein heißer Anwärter auf die beiden Playoffplätze, blieben diese Saison hinter ihren Erwartungen zurück und liegen im Moment auf dem fünften Tabellenplatz. Nichtsdestotrotz dürften die Königsbrunner mit entsprechender Motivation in die Partie gehen. Einerseits wird man sich für die empfindliche 10:0 Schlappe aus dem Hinspiel revanchieren wollen, andererseits ist man gewiss auf einen versöhnlichen Saisonabschluss aus.
Für die Celtics hingegen könnte es punktetechnisch am Sonntag tatsächlich noch um etwas gehen. Sollte der Lokalrivale aus Bad Wörishofen überraschend sein Auswärtsspiel am Freitag in Memmingen oder am Sonntag zuhause gegen Fürstenfeldbruck verlieren, könnte der ESVT mit einem Sieg noch auf Tabellenplatz eins springen und sich das Heimrecht für die Playoffs sichern. So oder so werden die Celtics die Partie am Sonntag gegen Königsbrunn ernst nehmen. Man will die Intensität hochhalten und mit voller Konzentration 60 Minuten gutes Eishockey spielen, um für die Playoffs in Fahrt zu bleiben. Die beiden möglichen Gegner des ESV Türkheim im Viertelfinale stehen übrigens bereits fest. Entweder trifft man auf den DEC Inzell oder den TSV Schliersee. Doch bis es soweit ist, gilt es zu allererst am Sonntag die Aufgabe in Königsbrunn zu bestehen. Dabei werden die Celtics alles dafür tun, mit einem Sieg die Hauptrunde zu beenden.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  19:26 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons starten in die Playoffs

(BWL)  Am Freitag, 13.02.2026 starten die Pforzheim Bisons in die Playoffs in der Baden-Württemberg-Liga bei den Baden Rhinos. Der erste Bully erfolgt in Hügelsheim um 20:00 Uhr.
Nun beginnt die „geilste Zeit des Jahres“ – denn so werden die Playoffs im Eishockey genannt. Die Baden Rhinos gehen als Favorit in die Spiele mit den Bisons. Doch erst am vergangenen Sonntag haben die Bisons gezeigt, dass sie auf Augenhöhe mit den Rhinos sind. Schließlich konnte Pforzheim mit 5:4 (0:2/3:1/1:1) nach Penaltyschießen gewinnen. In der letzten Saison gingen die Bisons als Außenseiter in die Playoffs und eliminierten die Eisbären Heilbronn. Im Halbfinale war dann gegen den späteren Meister, die Baden Rhinos, Schluss. Nun wollen die Bisons eine Revanche und streben einen erneuten Halbfinaleinzug an. Doch die Rhinos möchten versuchen, ihren Titel zu verteidigen.
Das zweite Aufeinandertreffen steht dann eine Woche später, am Freitag, 20.02.2026 um 20:00 Uhr, in der Pforzheimer St.-Maur-Halle an. Ein mögliches drittes Spiel in der Best-of-three-Serie steigt dann am Sonntag, 22.02.2026 um 17:00 Uhr in Hügelsheim.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  21:16 Uhr Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets

(RLW)  Die Rockets verkaufen sich am Westbahnhof teuer, können aber die benötigten Punkte nicht einfahren. Als Tabellenvierter geht es in den Playoffs ab Freitag nun gegen Bergisch Gladbach.
Die Partie begann intensiv, wobei die Gastgeber zunächst besser ins Spiel fanden. In der 10. Minute nutzte Bitomsky eine Lücke in der EGDL-Hintermannschaft und brachte Essen mit 1:0 in Führung. Doch die Rockets zeigten sich vom frühen Rückstand unbeeindruckt und antworteten im zweiten Überzahlspiel des Abends prompt. Paul König sorgte in der 14. Minute mit einem sehenswerten Handgelenkschuss für den durchaus verdienten 1:1-Ausgleich.
Auch im Mittelabschnitt kamen die Eagles druckvoller aus der Kabine, benötigten aber einen fatalen Schnitzer der EGDL im eigenen Powerplay, um wieder in Front zu gehen. Ein Scheibenverlust an der blauen Linie ermöglichte Cizas, der zuvor per Penalty gescheitert war, ein Break, das er nervenstark zum 2:1 für Essen verwandelte (32.). Doch genau in einer Phase, als die Hausherren bei doppelter Überzahl die Chance auf eine Zwei-Tore-Führung hatten, bewies das Team vom Heckenweg Moral. Noch vor der zweiten Sirene war es erneut Paul König, der nach einer starken Kombination zum wichtigen 2:2 traf (38.).
Die ersten zehn Minuten des Schlussabschnitts verliefen ohne große Höhepunkte, ehe die Eagles durch Saccomani wieder vorlegten (51.). Doch der Widerstand der Rockets war ungebrochen: Keine 50 Sekunden später wurde Maximilian Kolesnikov bei numerischer Überlegenheit im Slot freigespielt und stellte mit dem 3:3 alles wieder auf Anfang (51). Die Entscheidung fiel dann schließlich in der 54. Minute. Die EGDL agierte etwas zu passiv, bekam in der Defensive keinen Zugriff und Kryvorutskyy nutzte den Rebound nach einem Schuss von Otte zum vierten Treffer der Eagles. Trotz einer Schlussoffensive mit sechstem Feldspieler und einer Großchance von Paul König gelang den Rockets der abermalige Ausgleich an diesem Abend nicht mehr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  20:44 Uhr Bericht:     EGDL
Autor:     mh


diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets

(RLW)  Das Team vom Heckenweg lässt im letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde nichts anbrennen und schlägt die Moers "Black Tigers" deutlich. Ab Freitag geht es nun in die heiße Phase der Saison.
Die Partie begann wunschgemäß für die Rockets, als Paul König bereits in der 5. Spielminute die Führung erzielte. Doch im direkten Gegenzug nutzten die Gastgeber eine kurze Phase der Sorglosigkeit und glichen durch van Hees zum 1:1 aus (6.). Die EGDL zog dann in der Folge das Tempo an und sorgte binnen weniger Minuten für klare Verhältnisse: Otis Knecht (9.), Maximilian Kolesnikov (10.) und Maksim Anton (10.) stellten das Ergebnis rasch auf 1:4. Kurz vor der ersten Pause leisteten sich die Gäste jedoch erneut einen unnötigen Puckverlust, den Taraschewski per Break nutzte, um für Moers auf 2:4 zu verkürzen (20.).
Auch im zweiten Drittel münzten die Rockets ihre spielerische und läuferische Überlegenheit konsequent in weitere Tore um. Maksim Anton (22.) und Eric Backman (23.) erzwangen unmittelbar nach Wiederbeginn die Entscheidung und die Black Tigers fanden weiterhin kein Mittel gegen den Dauerdruck der EGDL. Nikita Spannagel erhöhte in der 33. Minute auf 2:7, bevor Paul König mit seinem zweiten Treffer den Spielstand vor dem letzten Pausentee auf ein deutliches 2:8 schraubte (36.).
Im Schlussabschnitt ließen die Rockets nicht locker und spielten weiterhin aggressiv nach vorne. Maximilian Kolesnikov eröffnete den Torreigen des letzten Drittels (43.), gefolgt von Dylan Florit, der es in der 45. Minute zweistellig machte. Die Dominanz der EGDL zeigte sich auch in den Special Teams, als Paul König eine Überzahl für seinen dritten Treffer nutzte (47.). In der Schlussphase markierten Eric Backman (52.) und schließlich Marino Brlic (54.) den auch in der Höhe verdienten 2:13-Endstand.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  21:04 Uhr Bericht:     EGDL
Autor:     mh


eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Vorbericht auf das erste Viertelfinale Playoff-Wochenende 14/15.02.2026

(RLW)  Ab jetzt werden die Karten neu gemischt. In den nun anstehenden Playoff-Spielen stehen die Spiele gegen die Kobras aus Dinslaken an. Das erste von maximal 5 Spielen wird bereits am kommenden Samstag, 14.02.2026 um 19:00 Uhr im Eisstadion an der Strobelallee ausgetragen. Es wird mit einer starken Unterstützung der Dortmunder Fans gerechnet, damit auch der Start in die erste Runde (Viertelfinale) erfolgreich ist. Karten gibt es Online oder an der Abendkasse. Die letzten Playoff-Spiele 2025, das Finale gegen Ratingen, waren schnell ausverkauft. Das zweite Spiel findet bereits am nächsten Tag (15.0.226) in Dinslaken statt.
Die Eisadler (3. der Hauptrunde) treffen auf die Kobras (6. der Hauptrunde) und diese Partien versprechen Spannung und Intensität. Das letzte Spiel, am 19.12.2025 in Dinslaken, entschieden die Dortmunder erst in der Overtime mit 3:2 für sich. Kevin Thau traf in der Verlängerung nach 1:55 Minuten. Das Hinspiel in Dortmund – es war das erste Saisonspiel - gewannen die Eisadler mit 7:4, nach einem starken 2. Drittel. Das erste und dritte Drittel konnte Dinslaken ausgeglichen gestalten. Der EAD ist daher gewarnt und wird das Spiel mit voller Konzentration angehen. Es hat in der Vergangenheit schon öfters Playoff-Spiele gegeben, in der der vermeintliche Underdog dem Favoriten ein Bein gestellt hat. Das gilt es zu verhindern und mit einem ersten Sieg den Grundstein für eine erfolgreiche Viertelfinal-runde zu legen.
Die Mannschaft um Trainer Jeff Job hat sich in den letzten Wochen noch einmal gesteigert. Das liegt natürlich auch an dem Qualitätsgewinn durch die neuen Transfers, die dem Kader noch einmal einen zusätzlichen Schwung gegeben haben. Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut und die Jungs brennen darauf, in das Halbfinale und später Finale zu kommen. Die Pokalrunde (OsWeNo), mit dem letztendlich großartigen 2. Platz, hat den Appetit verstärkt, diesmal am Ende mit einem Titel abzuschließen – auch wenn da noch dicke Brocken warten.
Insbesondere Essen (neu in der Liga) und Ratingen (Meister der Jahre 2024 und 2025) werden als Favoriten gehandelt, doch auch die Eisadler (jeweils Vizemeister der letzten beiden Jahre) und Dietz-Limburg (auch neu) wollen da noch ein Wörtchen mitsprechen. Mit der fantastischen Unterstützung der EAD Fans im Rücken und der frisch aufspielenden Mannschaft ist alles möglich! Lasst uns die Playoffs rocken und gemeinsam die erste Hürde nehmen.
„It´s Playoff Time - let´s get ready to RUMBLE!“
Viertelfinalespiele
Eagles Essen-West vs. Wiehl Penguins
Ratinger Ice Aliens vs. Grizzlys Bergkamen
Eisadler Dortmund vs. Dinslakener Kobras
Dietz-Limburg vs. ESV Bergisch Gladbach
Wer zuerst 3 Spiele gewonnen hat kommt eine Runde weiter. Im möglichen Halbfinale wartet dann der Sieger aus dem Duell Ratingen vs. Bergkamen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.Februar 2026  21:08 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     rr ff

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
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Frauen Tag 6: Fortsetzung 3. Und 4. Spieltag

Mit den letzten Spielen der Gruppe B begann der Tag. Schweden gewann zum Auftakt gegen Japan. Deutschland gewann nach einem späten Treffer gegen Italien. Die Spiele der Gruppe A brachten einen deutlichen Erfolg der USA gegen Kanada und einen Sieg von Finnland gegen die Schweiz.
GRUPPE A:
USA gewinnen Klassiker
In diesem Kracher geht es um den Gruppensieg und es konnte ein Leckerbissen erwartet werden. Kanada musste dabei auf Marie-Philip Poulin verzichten, die sich im Spiel gegen Tschechien verletzte.
Es ging gleich gut los, denn nach 225 Sekunden viel der erste Treffer. Ein leicht verdeckter Schuss von Caroline Harvey landete im Tor von Ann-Renee Desbiens und die USA führte mit 0:1. Die US-Girls hatten im Anschluss Vorteile, Kanada kam kaum zu eigenen Angriffen. So kam das 0:2 nach 18 Minuten nur wenig überraschend, nach einer schönen Rückhandvorlage von Abbey Murphy traf Hannah Bilka. Bis zur Pause blieb die USA überlegen und sie gingen mit einer verdienten Führung in die Pause.
Zu Beginn des 2. Drittels gab es gleich zwei Videobeweise. Erst wurde eine Strafe überprüft, dann ob der Puck im Tor von Kanada gelandet ist. Die Strafe blieb eine kleine und das im Powerplay erzielte Tor von Kristin Simms nach 78 Sekunden wurde nach einer doppelten Überprüfung gegeben. Kanada stand weiter unter Druck und die USA nutzte nach 33 Minuten eine weitere Chacne. Hannah Bilka zog aus dem Bullykreis ab und wieder war Kanadas Torhüterin machtlos. Nach 40 Minuten führten die USA völlig verdient mit 0:4 und Kanada war immer noch nicht im Spiel.
Kanada fand auch im letzten Drittel keine Mittel sich richtig gute Torchancen zu erspielen. Dafür trafen die USA, Laila Edwards erhöhte nach 52 Minuten auf 5:0 und Kanada wechselte nun im Tor zu Emerance Maschmeyer. Es blieb der letzten Treffer des Spiels und USA-Torhüterin Aerin Frankel feierte nach 20 abgewehrten Schüssen ihren zweiten Shutout.
Die USA war während der gesamten Spielzeit klar überlegen, Kanada kam nie ins Spiel.
Kanada – USA 0:5 (0:2/0:2/0:1)
Schiedsrichter: J. Kainberger (AUT), A. Nurmi (FIN) – S. Buckner (USA), L. Gutauskas (CAN)
Zuschauer: 11.390
Strafen: CAN 10 (2/6/2), USA 4 (0/4/0)
Tore:
0:1 (03:45) C. Harvey (H. Winn); 0:2 (18:18) H. Bilka (A. Murphy, C. Harvey);
0:3 (21:18) K. Simms (T. Janecke, A. Murphy); 0:4 (33:00) H. Bilka (A. Murphy, C. Harvey);
Finnland feiert ersten Sieg
Finnland konnte bei diesem Turnier noch keinen Treffer erzielen, es gilt also sich Selbstvertrauen für das restliche Turnier zu sammeln. Die Schweiz zeigte bisher gute Leistungen und das brachte bisher zwei Punkte.
Es wurde zunächst ein ausgeglichenes Spiel, in dem kein Team Vorteile hatte. Zum Ende des Drittels hatte Finnland zwar mehr Torschüsse, einen Treffer gab es aber nicht.
Die Schweiz holte sich zu Beginn des 2. Drittels eine Strafe ab und diese Chance nutzte Finnland. Vivi Vainikka überwand Saskia Maurer im Tor der Schweiz und erzielte damit in der 24. Minute den ersten finnischen Treffer bei diesem Turnier.  Nun war Finnland überlegen und Julia Liikala legte nach 30 Minuten das 2:0 nach. Erst zum Ende des Drittels konnten auch die Schweizerinnen jubeln. Ausgerechnet in Unterzahl ging Alina Müller durch und sie überwand Torhüterin Sanni Ahola in der 37. Minute zum 2:1 und es war der erste Unterzahltreffer des Turniers. 35 Sekunden später führte Finnland wiedermit zwei Toren, in Überzahl kam Sanni Vanhanen vor dem Tor an den Puck und sie erzielte das 3:1 und mit diesem Ergebnis endete das Drittel.
Es lief einfach nicht bei den Schweizerinnen, sie kamen einfach nicht gefährlich ins gegnerische Drittel. Finnland kontrollierte das Spiel bis zum Ende, am Spielstand endete sich nichts mehr und so kam Finnland zu einem verdienten Sieg.
Finnland – Schweiz 3:1 (0:0/3:1/0:0)
Schiedsrichter: S. Hiller (USA), E. Mantha (CAN) – J. Todd (CAN), K. Welsh (CAN);
Zuschauer: 3.790
Strafen: FIN 2 (0/2/0), SUI 10 (0/6/4)
Tore:
1:0 (23:33) V. Vainikka (S. Vanhanen, P. Nieminen) PP1; 2:0 (29:50) J. Liikala (J. Nylund, E. Vesa);
2:1 (37:00) A. Müller SH1; 3:1 (37:35) S. Vanhanen (M. Karvinen, J. Schalin) PP1;
Die Schweiz wird damit diese Gruppe auf dem 5. Platz abschließen, Die USA wird Gruppensieger. Die anderen Platzierungen werden am Donnerstag im letzten Gruppenspiel zwischen Finnland und Kanada ermittelt.
GRUPPE B:
Schweden gewinnt auch viertes Gruppenspiel
Japan musste drei Punkte holen, um noch eine Chance auf den Viertelfinaleinzug zu haben. Schweden steht bereits als Gruppensieger fest und so können sie befreit aufspielen.
Schweden hatte in der Anfangsphase mehr Spielanteile und sie nutzten diese nach sechs Minuten. Hanna Thuvik überwand Japans Torhüterin Riko Kawaguchi, die einen Schuss noch abwehren konnte, der Nachschuss saß dann. Japan versuchte zu antworten, Schwedens Abwehr stand aber gut uns so gab es kaum Chancen. Beide Teams hatten bis zur Pause Angriffe, wobei Schweden Vorteile hatte. Am Spielstand konnte nichts geändert werden, es blieb bei einem Treffer.
Japan schaffte es einfach nicht sich gute Chancen zu erspielen. Stattdessen folgte der nächste Rückschlag, Josefin Bouveng erhöhte nach einen Konter in der 26. Minute auf 0:2. Ein Powerplay nach 34 Minuten half Japan auch nicht und zwei Minuten vor der Pause folgte das 0:3. Mira Hallin sorgte mit dem 0:3 für eine Vorentscheidung und dem Ende der japanischen Hoffnungen auf das Viertelfinale.
66 Sekunden nach Wiederbeginn war die Partie durch. Japan kassierte eine Strafe und Hanna Olsson hämmerte den Puck von der blauen Linie zum 0:4 ins Tor.  Fünf Minuten später kam auch Japans 3. Torhüterin Roi Halloran zu einem Olympiaeinsatz, die Asiatinnen wechselten die Torhüterin. Sie konnte einige gute Paraden zeigen und weitere Gegentore verhindern. Japan konnte keinen Treffer erzielen und so ist Ebba Svensson Träff, die 14 Schüsse abwehren musste, die vierte Torhüterin mit einem Shutout.
Schweden war auch in dieser Partie das deutlich bessere Team und zieht verdient als Gruppensieger ins Viertelfinale ein. Für Japan endet das Turnier etwas überraschend nach der Gruppenphase.
Japan – Schweden 0:4 (0:1/0:2/0:1)
Schiedsrichter: K. Cooke (USA), M. McKenna (CAN) – A. Clarke (CAN), T. Saarimäki (FIN)
Zuschauer: 3.100
Strafen: JPN 8 (2/0/6), SWE 6 (0/2/4)
Tore:
0:1 (05:25) H. Thivuk (S. Hjalmarsson);
0:2 (25:36) J. Bouveng (J. Raunio); 0:3 (37:30) M. Hallin (J. Bouveng, M. Nylen Persson);
0:4 (41:06) H. Olsson (M. Nylen Persson, T. Johansson) PP1;
Deutschland gewinnt durch späten Treffer
Nach der Niederlage von Japan war klar, dass Deutschland das Viertelfinale erreicht hat. Es ging aber noch um die Abschlussplatzierung in dieser Gruppe, lediglich der erste Platz ist vergeben. Deutschland würden zwei Punkte reichen, dann wäre der 2. Platz gesichert. Ansonsten würde das DEB-Team den 3. Platz belegen.
Das DEB-Trainerteam konnte auf den kompletten Kader zurückgreifen. Katharina Häckelsmiller war also wieder dabei und auch Jule Schiefer, die gegen Frankreich vorzeitig vom Eis ging, war mit dabei. Im Tor startete wieder Sandra Abstreiter. Auch bei Italien waren alle Spielerinnen dabei und Gabriella Durante begann im Tor.
Von Beginn an versuchten beide Teams sich Chancen zu erspielen und so entwickelte sich ein offenes Spiel. Deutschland hatte im 1. Drittel ein Powerplays, Italien zwei. Chancen waren bis zur Pause da, Tore fielen nicht.
21 Sekunden nach Wiederbeginn fiel der erste Treffer des Spiels.  Nach einem Bully vor dem deutschen Tor zog Anna Caumo ab und Justine Reyes fälschte den Schuss unhaltbar ab. Deutschland versuchte zu antworten, aber sie bissen sich vor dem Tor immer wieder die Zähne aus. Die 33 Minute brachte doch noch den Ausgleich. Laura Kluge ging durch und ihren Pass lenkte Emily Nix ins Tor ab. Nach 40 Minuten stand es immer noch 1:1 und so war weiter alles offen.
Italien hielt auch im letzten Drittel dagegen und so blieb es ein ausgeglichenes Spiel. Lediglich Strafzeiten gegen Italien sorgten für Vorteile des DEB-Teams. Italien kam ebenfalls zu einem sehr gefährlichen Powerplay, nur der Treffer fehlte. 89 Sekunden vor dem Ende fiel die Entscheidung des Spiels. Laura Kluge bekam an der eigenen blauen Linie den Puck sie ließ die Torhüterin aussteigen und erzielte das 1:2. Italien nahm sofort eine Auszeit und sie nahmen die Torhüterin vom Eis. Deutschland hatte mehrere Möglichkeiten noch einen Treffer zu erzielen, es blieb aber beim 1:2.
Deutschland erkämpfte sich den Erfolg und beendet die Gruppe vor Italien auf dem  2. Platz.
Stimmen zum Spiel (Quelle DEB):
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir sind sehr stolz auf den Viertelfinaleinzug! Es waren für beide Teams heute sehr harte 60 Minuten, doch unsere Spielerinnen haben sich durchgekämpft und dabei einige harte Checks einstecken müssen. Das heutige Spiel war eine sehr gute Vorbereitung auf das Viertelfinale. Wir wollen das, was wir gezeigt haben, nun ins nächste Spiel mitnehmen. Darauf bereiten wir uns nun intensiv vor und werden die nächsten Tage nutzen – wer auch immer unser nächster Gegner sein wird. Wir müssen unser bestes Spiel spielen, dann ist alles möglich. Wir werden in den nächsten Tagen als Mannschaft zusammenkommen und gemeinsam bereit sein.“
Laura Kluge: „Der Viertelfinaleinzug fühlt sich unglaublich an! Wir hatten uns vorgenommen, jedes Spiel in der Vorrunde zu gewinnen, sind dann aber nicht optimal ins Turnier gestartet. Nun haben wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert und können sehr stolz auf unsere Leistung sein. Italien hat es uns nicht einfach gemacht, dennoch haben wir heute zurecht gewonnen. Nun geht es im Viertelfinale gegen einen der beiden Titelkandidaten, gegen die wir nichts zu verlieren haben. Wir werden uns sehr gut auf das Duell vorbereiten, alles in das Spiel reinwerfen und freuen uns darauf.“
Italien – Deutschland 1:2 (0:0/1:1/0:1)
Schiedsrichter: I. Henriksson (SWE), C. Murray (CAN) – J. Cameron-Ward (USA), E. Zach (CAN)
Zuschauer: 3.898
Strafen: ITA 8 (2/0/6), GER 8 (4/2/2)
Tore:
1:0 (20:21) J. Reyes (A. Caumo, K. Della Rovere); 1:1 (32:47) E. Nix (L. Kluge, D. Gleißner);
1:2 (58:31) L. Kluge (K. Jobst-Smith)
 www.ihp.hockey    Dienstag 10.Februar 2026  23:23 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Donnerstag 12.Februar 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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