| |
NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
| |
Deutsche Eishockey Liga 2 Ein Spiel Sperre für Neal Samanski von den Blue Devils Weiden - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
(DEL2) Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Neal Samanski ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden. Es lagen als Beweismittel vor: • Spielbericht vom 08.02.2026 • Videoaufzeichnung • Stellungnahme der Blue Devils Weiden vom 09.02.2026 Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 49:16 im Angriffsdrittel der Lausitzer Füchse, kurz nach der blauen Linie. Nachdem der Spieler #34 Alexander Dosch von den Lausitzer Füchsen die Scheibe in der neutralen Zone abfängt und ins Angriffsdrittel skatet, spielt er die Scheibe durch die Beine des ihm entgegenlaufenden Spielers #8 Neal Samanski von den Blue Devils Weiden. Unmittelbar danach kommt es zu einem Kniecheck von dem Spieler #8 Neal Samanski gegen #34 Alexander Dosch, infolgedessen der Spieler #34 Alexander Dosch zu Boden geht. Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 50 vorliegt. • Der Spieler #8 Neal Samanski unternahm keinerlei Anstrengung in Puckbesitz zu erlangen • Der Spieler #8 Neal Samanski nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf • Bei genauerer Betrachtung wäre der Aufprall vermeidbar gewesen Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 50, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag. Zum Video: https://youtu.be/PS7lF8dNs78
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 11:41 Uhr |
Bericht: |
DEL2
|
Autor: |
ss |
|
Düsseldorfer EG Die DEG beklagt zwei Verletzungen: Hirano und Hümer fallen längerfristig aus
(DEL2) Die Düsseldorfer EG muss zwei bittere Ausfälle vermelden: Stürmer Yushiroh Hirano hat sich eine schwere Oberköperverletzung zugezogen und fällt für unbestimmte Zeit aus. Das haben erste Untersuchungen ergeben. Sollten zusätzliche Untersuchungen weitere Erkenntnisse liefern, wird der Club dies noch bekannt geben. Hirano war am Sonntag beim Auswärtsspiel in Kassel nach einem Zusammenprall mit dem Rücken gegen die Bande geprallt. Die DEG wird – wie zu jeder Zeit der Saison – den Spielermarkt sondieren und gegebenenfalls einen weiteren Stürmer verpflichten. Zudem hat sich Torwart Leon Hümer bei einem Einsatz für die Hannover Scorpions in der Oberliga eine schwere Unterkörperverletzung zugezogen. Das Talent muss leider operiert werden. Auch bei ihm ist noch ungewiss, wann er wieder auf dem Eis stehen wird. Geschäftsführer Rick Amann: „Diese Ausfälle treffen uns hart, am allerwichtigsten ist aber die Gesundheit der Spieler. Sie bekommen die Zeit, die sie benötigen. Wir werden sie auf jede mögliche Weise bei ihrer Gesundung unterstützen.“ Leon und Yushi, wir wünschen Euch gute und vollständige Genesung!
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 14:36 Uhr |
Bericht: |
DEG
|
Autor: |
pdeg |
|
Düsseldorfer EG DEG verschläft den Start und verliert in Bietigheim 2:5
(DEL2) Es gibt Abende, da braucht man nicht viele Worte, da klappt viel zu wenig – oder zu spät. Die Düsseldorfer EG verliert ihr Auswärtsspiel bei den Bietigheim Steelers mit 2:5 (0:4, 0:1, 2:0). Die Rot-Gelben verschliefen den Start komplett und lagen schnell und fast aussichtslos mit vier Treffern hinten. Immerhin gaben sie sich nie auf und bewiesen Moral. Abhaken und nach vorne schauen!
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 22:04 Uhr |
Bericht: |
DEG
|
Autor: |
pdeg |
|
ESV Kaufbeuren Joker kämpfen den EV Landshut mit 6:4 nieder holen sich drei Punkte
(DEL2) Zum 44. Spieltag empfing der ESV Kaufbeuren den EV Landshut in der energie schwaben arena. Verletzungsbedingt fehlten Chef-Trainer Leif Carlsson heute Jere Laaksonen (Day to Day), Yannik Burghart, John Rogl, Jonny Tychonick, Joe Cassetti, Henri Kanninen und Dartagnan Joly. Dazu mussten auch Vincent Schlenker, Daniel Fießinger sowie kurzfristig auch noch Sami Blomqvist krankheitsbedingt passen. Florian Reinwald fehlte aufgrund der Rückreise vom der U19 Nationalmannschaft. Im Tor Stand Cody Porter. Die Joker mussten dann auch sofort in der Partie einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Alexander Dersch konnte bereits nach wenigen Sekunden mit dem ersten Landshuter Torschuss den Spielstand auf 0:1 stellen. Aus der Halbposition überraschte er Cody Porter mit einem etwas verdeckten Schuss. Die Joker hielten jedoch gut dagegen und ließen sich vom frühen Gegentreffer nicht beindrucken. Ein erstes Powerplay nach vier Minuten nutzten die Wertachstädter durch Brent Radeke zum 1:1-Ausgleichstreffer. Der Deutsch-Kanadier wurde von Max Oswald freigespielt und traf mit einem trockenen Handgelenkschuss durch die Beine von Jonas Langmann. Der ESVK konnte dann sogar in Führung gehen. Fabian Koziol, der kurzfristig für den ausgefallenen Sami Blomqvist in den Sturm rückte, überlistete Jonas Langmann mit einem Schuss aus spitzem Winkel und stellte den Spielstand somit auf 2:1 für seine Farben. Dem nicht genug, setzten die Joker noch einen oben drauf. Nikolaus Heigl traf nach schöner Vorarbeit von Philipp Krening aus kurzer Entfernung mit einem Tip-in zum 3:1 für die Allgäuer. In der Folge hatte der ESVK die Niederbayern gut im Griff, pennte dann aber in der 16. Minute, und Trevor Gooch konnte mit einem Alleingang auf 3:2 verkürzen. Im Anschluss war die Partie etwas wild. Zuerst lieferten sich Rio Kaiser und Jakob Mayenschein einen Fight, den der Kaufbeurer für sich entscheiden konnte. Nur wenige Augenblicke später mussten nochmals je ein Joker (Tyson McLellan) und ein Landshuter (Tor Immo) auf die Strafbank, was jedoch noch nicht das Ende der Strafenflut bedeutete. Dies wurde dann mit einer weiteren Strafe gegen den ESVK in Person von Klausi Heigl eingeläutet. Das anschließende Powerplay der Niederbayern konnten die Kaufbeurer mit etwas Glück und einem starken Cody Porter jedoch verteidigen, und so ging es mit dem Spielstand von 3:2 auch zum ersten Pausentee. Die Nickligkeiten und viele Strafen sollten im zweiten Drittel immer wieder ein Thema sein. Nachdem sich Alexander Dersch in der 24. Minute zu zwei Fouls in Folge hinreißen ließ, konnten die Joker vier Minuten am Stück im Powerplay agieren und nutzten dies auch aus. Max Oswald erhöhte den Spielstand in der 25. Minute, nach Vorarbeit von Brent Radeke, mit einem Direktschuss in den linken Torwinkel auf 4:2. Im weiteren Überzahlspiel hatten die Allgäuer noch weitere Chancen auf einen fünften Treffer, der jedoch mit einem Mann mehr zunächst nicht gelingen wollte. Kaum waren die Landshuter wieder komplett, lag die Scheibe doch noch zum fünften ESVK-Treffer im Kasten. Tyson McLellan konnte die Scheibe auf kurzer Distanz nach einem Schuss von Alec Zawatsky zum Spielstand von 5:2 im Tor der Niederbayern unterbringen. In der 30. Minute wanderten dann wieder mehrere Spieler auf die Strafbank: Auf Seiten der Joker Max Oswald und Tyson McLellan, auf Seiten des EVL Seonwoo Park. Somit kamen die Gäste zu ihrem dritten Powerplay an diesem Abend, und auch dieses Mal konnten die Kaufbeurer einen Gegentreffer verhindern. Klausi Heigl hatte kurz nach dem überstandenen Unterzahlspiel die große Chance auf den sechsten Kaufbeurer Treffer liegen gelassen, und auf der Gegenseite markierte Jakob Mayenschein in der 34. Minute den dritten Treffer für die Landshuter und stellte den Spielstand somit auf 5:3. Kurz vor der Pause rettete Cody Porter nach einem Konter des EVL noch mit einer starken Parade und verhinderte so den Anschlusstreffer der Niederbayern. Der ESVK wirkte in den letzten Minuten des zweiten Drittels etwas unsortiert, was vielleicht auch daran lag, dass Max Oswald nach einer Strafe verletzt das Eis verlassen musste und auch Nico Appendino für ein paar Wechsel behandelt wurde und es somit Umstellungen in den Sturm- und Abwehrreihen gab. Im Schlussabschnitt spielten die Joker die Partie sehr clever zu Ende. Man ließ sich auf keine unnötigen Nickligkeiten mehr ein, blieb von der Strafbank fern und schaute in der Offensive nur vorbei, wenn es kein Risiko gab. Mit der zwei Tore Führung im Nacken war das sicher auch eine gute Idee, vor allem da sich die Joker mit einem Konter in der 44. Minute sogar einen Drei-Tore-Vorsprung erspielten. Philipp Krening schickte dabei Klausi Heigl zusammen mit Vadim Schreiner auf einen Zwei-auf-eins-Konter, und Letzterer traf trocken zum 6:3 über die Schulter von Jonas Langmann hinweg in die Maschen. Die Landshuter versuchten in den letzten zehn Minuten immer wieder, mit schnellen Angriffen zum Torerfolg zu kommen, wurden dabei jedoch immer ungenauer und verzettelten sich auch zu oft in Einzelaktionen, was den Allgäuern sicher auch zugutekam. Trotz alledem verteidigte die Mannschaft von Trainer Leif Carlsson stark im Verbund und erarbeitete sich von Wechsel zu Wechsel einen möglichen Sieg immer mehr. Zwei Minuten vor dem Ende konnten die Niederbayern den Spielstand nochmals verkürzen. Tobias Lindberg fälschte einen scharfen Pass direkt vor Cody Porter gekonnt zum 6:4 ab und machte das Spiel somit nochmals spannend. Dem ESVK war dieser Sieg jedoch nicht mehr zu nehmen. Auch eine Strafe gegen Brent Raedeke 54 Sekunden vor dem Ende sollte daran nichts mehr ändern. Ein starker Auftritt der Joker, die insgesamt auf zehn Spieler verzichten mussten, aber dank der Hilfe des Kooperationspartners Red Bull München mit einem vollen Lineup auflaufen konnten.
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 22:52 Uhr |
Bericht: |
ESVK
|
Autor: |
pb |
|
Hannover Scorpions Freitag 20 Uhr Scorpions vs. Saale Bulls Halle - Hümer und Knaub nach Derby verletzt
(OLN) Wenige Tage vor dem äußerst wichtigen Meisterrundenspiel am Freitag den 13. Februar, Spielbeginn 20 Uhr in der ARS Arena gegen die Saale Bulls Halle, wurde der Scorpions-Torhüter Leon Hümer am Pferdeturm schwer verletzt. Durch eine MRT Untersuchung, die am Montag in Düsseldorf durchgeführt wurde, wurde eine schwere Unterkörperverletzung diagnostiziert. Leon muss operiert werden und fällt für unbestimmte Zeit aus. Die Scorpions wünschen Leon eine schnelle und vollständige Genesung und alles Gute für den Heilungsprozess. Bei Michael Knaub können die Ärzte leichte „Entwarnung“ geben. Aller Voraussicht ist „Iron Mike“ spätestens zu den Playoffs wieder voll einsatzfähig. Auch Michael wünschen die Scorpions eine schnelle und vollständige Genesung. Trotz dieser Verletzungen gilt es, sich jetzt mit größtmöglicher Konzentration auf die Begegnung am Freitag gegen die Saale Bulls vorzubereiten. Nach den beiden bisher gespielten Begegnungen gegen Duisburg und die Indians in der Meisterrunde, nehmen die Scorpions nach wie vor Platz 1 in der Meisterrundentabelle ein. Die Gesamttabellen Nord und Süd sind ausschlaggebend für die Spielpaarungen und das Heimrecht zu Beginn der Playoffs am So. den 8. März.
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 15:18 Uhr |
Bericht: |
HS
|
Autor: |
nb |
|
|
| |
NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
| |
Landsberg Riverkings 2 Siege und Heimrecht in den Playoffs
(BYL) Nach dem ersten intensiven Wochenende im Playoff-Viertelfinale gegen den EHC Klostersee steht es in der Best of Seven Serie 1:1. Im ersten Spiel trafen am vergangenen Freitag die Riverkings zuhause auf den EHC Klostersee. Die 1.715 Zuschauer sahen von Beginn an ein spannendes und intensiv geführtes Aufeinandertreffen zweier Teams auf Augenhöhe. Im ersten Drittel hatte zunächst der EHC Klostersee etwas mehr vom Spiel, doch Landsberg stand in der Defensive um Torhüter Moritz Borst sehr stabil. So waren es die Gastgeber, die den ersten Treffer erzielten: František Wagner traf in der 19. Spielminute in Überzahl mit einem verdeckten Schuss zur 1:0-Führung für die Riverkings. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass sie von Beginn an in den Playoff-Modus geschaltet hatten. Die Partie wurde mit viel körperlicher Präsenz geführt, inklusive der einen oder anderen handfesten Auseinandersetzung. Im Mitteldrittel kam es zu einem intensiven Faustkampf zwischen Landsbergs Thomas Callaghan und einem Gegenspieler. Für diese Einlage mussten jedoch beide Spieler mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig vom Eis. In der 34. Minute sorgte Filip Bergsdorf nach hervorragender Vorarbeit von Frantisek Wagner für den nächsten Treffer des HCL. Aus kurzer Distanz überwand er den stark haltenden Torhüter des EHC Klostersee zum 2:0. Die Fans beider Mannschaften peitschten ihre Teams weiter nach vorne, und so erhöhte Lars Grözinger auf 3:0, als er einen Schuss von Laurin Schadel unhaltbar ins Grafinger Tor abfälschte. Klostersee gab jedoch nicht auf und konnte kurz vor der zweiten Drittelpause jubeln: Björn Sali verkürzte auf 3:1. Im letzten Drittel versuchte das Team aus Grafing alles, um das Spiel noch einmal zu drehen. Entsprechend offensiv agierten die Gäste, während der HC Landsberg in dieser Phase etwas zu passiv spielte. So gelang Kelvin Walz in der 44. Spielminute der Anschlusstreffer zum 3:2. Nun entwickelte sich die Partie zu einer wahren Abwehrschlacht für den HC Landsberg. Das Team von Trainer Martin Hoffmann warf sich in jeden Schuss, arbeitete die Scheibe konsequent aus dem eigenen Drittel und kämpfte um jeden Zentimeter Eis. Dieser Einsatz wurde belohnt: Landsberg rettete das 3:2 über die Zeit und konnte so den ersten Sieg in der Serie feiern. Am Sonntag kam es dann zum zweiten Aufeinandertreffen, diesmal in Grafing. Landsberg verschlief den Beginn der Partie, während Klostersee mit viel Tempo und körperlicher Präsenz aus der Kabine kam. So war es wenig überraschend, dass Mark Bosecker bereits in der vierten Spielminute für die 1:0-Führung der Hausherren sorgte. Nur eine Minute später konnten die Klostersee-Fans unter den 861 Zuschauern erneut jubeln: Alexandre Gagnon traf zum 2:0. Beide Treffer fielen bei gleicher Spielerzahl. Der HCL war in dieser Phase stets einen Schritt zu langsam und zeigte zu wenig Körperspiel Als man in der zehnten Spielminute wegen eines Stockfouls erstmals auf die Strafbank musste, erhöhte Nicolai Quinlan im Powerplay auf 3:0 für die Gastgeber. In der Folge stabilisierte sich die Landsberger Mannschaft etwas, konnte offensiv jedoch nur wenige Akzente setzen. Zwar brachte man im zweiten Drittel mehr Schüsse auf das Tor des EHC Klostersee, wirklich zwingend war dies jedoch nicht. Im Gegenteil: In der 26. Spielminute traf Florian Gaschke in doppelter Überzahl zum 4:0. In der 40. Minute durften dann die rund 150 mitgereisten Landsberger Fans erstmals jubeln: Linus Voit verkürzte im Nachschuss auf 4:1. Im letzten Drittel verwaltete Klostersee das Spiel clever und erhöhte durch einen Überzahltreffer von Kelvin Walz auf 5:1, ehe Matthias Binder mit einem Schuss von der blauen Linie den 5:2-Endstand herstellte. Am kommenden Freitag steht in der sehr ausgeglichenen Serie das nächste Spiel auf dem Programm. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr im Landsberger Eisstadion. Trainer Martin Hoffmann sagte nach der Partie: „Das Spiel war heute vor allem zu Beginn eine Katastrophe. Wir waren nicht am Mann, sind nicht intensiv in die Zweikämpfe gegangen und haben den Start komplett verschlafen. In der Folge sind wir nicht mehr richtig in die Spur gekommen. Jetzt wissen wir aber, wie es nicht geht. Am Freitag müssen wir wieder all das zeigen, was uns im ersten Playoff Spiel und auch in den Ligaspielen davor ausgezeichnet hat. Wir müssen viel laufen, konsequent in die Zweikämpfe gehen und bereit sein zu leiden. Nur dann können wir solche Spiele gewinnen. Das Gute ist, dass es noch sehr früh in der Serie ist und am Freitag wieder alles bei null beginnt. Gemeinsam mit unseren fantastischen Fans wollen wir dann wieder vorlegen.“
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 07:02 Uhr |
Bericht: |
HCL
|
Autor: |
js |
|
Pfaffenhofen Eishogs Wichtige drei Punkte in Burgau - ECP gewinnt nach guter Vorstellung mit 5:2 (BYL) Mit einem 5:2 (1:0; 2:1; 2:1) Erfolg am Sonntagabend beim ESV Burgau hat der EC Pfaffenhofen drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt verbuchen können. Nach dem bitteren wie auch unglücklichen 1:4 vom Freitag gegen Buchloe hätte eine weitere Niederlage die Pfaffenhofener bei nur sechs Spielen in der Abstiegsrunde schon arg ins Hintertreffen gebracht. Markus Muhr hatte den gleichen Kader wie noch zwei Tage zuvor aufgeboten, also weiterhin ohne fünf verletzte Stammspieler, allerdings dabei in den Angriffsreihen etwas umgestellt. Die dritte Formation bildeten die kampfstarken Youngsters aus der 1b-Mannschaft, dafür wechselte Kareem Hätinen in die Reihe mit Jakub Vrana und Jan Tlacil. Der rückte von außen auf die Centerposition. „Das war eines der besten Spiele von Jan, seit ich hier Trainer bin,“ brachte ihm seine starke Leistung auch prompt ein Sonderlob seines Coaches ein, auch wenn dem Torjäger dieses Mal ein Treffer versagt blieb. Dafür ackerte er unermüdlich in der Defensive und blockte wie Vrana etliche Schüsse., Mit ein Grund dafür, dass die Gastgeber den erneut sehr sicheren Jonathan Kornreder nur zweimal bezwingen konnten, beide Male in Überzahl. Und vorne fielen die Treffer, weil die Stürmer nach Abschlüssen konsequent nachsetzten. „Endlich haben wir einmal die Scheiben mehr Richtung Tor gebracht,“ freute sich Muhr, nachdem seine Mannschaft in vielen Spielen zuvor teilweise viel zu umständlich agiert hatte. So hatten die in Bestbesetzung mit allen sieben Kontingentspielern und dem letzten Neuzugang Nikolas Oppenberger angetretenen Hausherren von Beginn an Mühe mit dem einfachen und gradlinigen Spiel der Gäste, Die gingen nach knapp acht Spielminuten durch Anton Seidel in Führung, als er den Letten Gustavs Samitis im ESV-Tor im Nachsetzen überwand. Dieser Rückstand machte die Aufgabe für die Eisbären, die nach der Niederlage vom Freitag in Ulm schon einen gewissen Druck verspürten, nicht unbedingt leichter. Zumal die ECP-Abwehr bissig in die Zweikämpfe ging und nur wenig zuließ. So nahmen die Gäste die knappe Führung mit ins zweite Drittel, in dem Vrana mit einem platzierten Schuss aus dem linken Bullykreis das 0:2 besorgte (24.) Dieser Treffer drückte merklich auf die Stimmung beim lautstarken Burgauer Anhang, die sich noch mehr abkühlte, als Lukas Ullmann auf 0:3 stellte (36.). Dann aber musste Maddox Schwirtzer auf die Strafbank und dies nutzte der Finne Mikko-Matti Paakkola zum Anschlusstreffer (38.). Die Hoffnung der fast 700 ESV-Fans erhielt gleich zu Beginn des Schlussabschnitts neue Nahrung, als ihrer Mannschaft ein Penalty zugesprochen wurde. Der wurde aber vergeben und kurz darauf baute Liam Hätinen mit einem Treffer in Überzahl den Vorsprung wieder aus (45.). Zwar konnte Andreas Wiesler nur eine Minute später mit zwei Mann mehr auf dem Eis postwendend wieder verkürzen (46.), doch nachdem die Pfaffenhofener eine weitere zweiminütige doppelte Unterzahl sechs Minuten vor dem Ende schadlos überstanden hatten, brachten sie den wichtigen Erfolg sicher über die Zeit. Auch die Maßnahme von Burgaus Trainer Fabio Carciola, seinen Torhüter vom Eis zu nehmen, fruchtete nicht mehr. Im Gegenteil. Mit einem Treffer ins verwaiste Tor sorgte Ullmann für den Endstand. Nichts zu bestellen hatte die dezimierte 1b-Mannschaft in ihrem letzten Spiel beim verlustpunkfreien Tabellenführer EHC Waldkraiburg 1b. Den einzigen Treffer beim 1:8 erzielte Korbinian Ettl zum zwischenzeitlichen 1:4. EC Pfaffenhofen: Kornreder, Marx, Muhr, Hätinen L., Wolf Mi., Münzhuber, Sauer, Leonhardt, Ullmann, Neubauer, Seidel, Hätinen K., Tlacil, Vrana, Fichtenau, Weber, Pfab L., Schwirtzer Tore: 0:1 (8.) Seidel (Neubauer, Ullmann); 0:2 ((24.) Vrana (Hätinen K., Tlacil); 0:3 (36.) Ullmann (Neubauer, Seidel); 1:3 (38.) Paakkola (Ballner, Malysjev 5:4); 1:4 (45.) Hätinen L. (Neubauer, Tlacil 5:4); 2:4 (46.) Wiesler (Vehkakoski, Gäbelein 5:3); 2:5 (60.) Ullmann (Seidel, Hätinen L. ENG) Strafen: ESV 10 ECP 14 Zuschauer: 670
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 11:25 Uhr |
Bericht: |
ECP
|
Autor: |
oex |
|
Zweibrücken Hornets Playoff Viertelfinale
(BWL) Die Hornets beenden die Hauptrunde der diesjährigen Baden-Württembergliga auf dem dritten Platz und treffen somit im Playoff Viertelfinale auf die Mad Dogs Mannheim. Die Spiele der „best of three“ Serie finden an folgenden Terminen statt. Spiel 1 in Zweibrücken 15.02.2026 18.30 Uhr Spiel 2 in Mannheim 21.02.2026 13.00 Uhr Spiel 3 in Zweibrücken 22.02.2026 18.30 Uhr
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 10:17 Uhr |
Bericht: |
EHCZ
|
Autor: |
me |
|
|
| |
NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
| |
Soester Bördeindianer Spieltermine in den Playdowns
(LLW) Die Spieltermine der Soester EG in der Playdown-Runde gegen den Herner EV 1b stehen fest. Wir treten am kommenden Freitag, den 13.02.2026 um 20:00 Uhr zuerst Auswärts in Herne an. Das Rückspiel auf heimischem Eis wird am Sonntag, den 22.02.2026 um 18:45 Uhr im Eissportzentrum Möhnesee ausgetragen. Die Best of two Serie verhält sich wie ein klassisches Hin- und Rückspiel, eine Auswärtstor--Regel gibt es beim Eishockey nicht. Sollte es nach zwei Spielen unentschieden stehen, würde zunächst eine Overtime und anschließend wenn nötig ein Penaltyschießen folgen. Für den Sieger der Serie geht es in die Sommerpause, der Verlierer rückt in der Abstiegsrunde weiter.
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 17:05 Uhr |
Bericht: |
SEG
|
Autor: |
dg |
|
|
| |
NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
| |
Tornado Niesky Desolates Schlussdrittel verbaut möglichen Punktgewinn
(RLO) Es war am 07.02.2026 in Dresden ein Spiel auf Messers Schneide. Soviel kann man getrost vorwegnehmen. Die Vorzeichen waren klar, denn Tornado Niesky brauchte dringend noch einen Punkt und der ESC Dresden wollte sich zu Hause keine Blöße geben. Mit nahezu voller Mannschaftsstärke reisten die Tornados in die Landeshauptstadt. Das Spiel fand in der kleinen Trainingshalle statt und bei den Gästen halfen erneut die beiden Weißwasseraner Torhüter Ebeling und Holz aus. Ersterer erhielt dabei den Vorzug. Zunächst neutralisierten sich beide Mannschaften etwas. Doch Niesky hatte im ersten Drittel etwas mehr vom Spiel und ging auch verdient mit 0:1 in Führung (8. Min). Loris Riedel traf in Überzahl. Dies brachte etwas Sicherheit ins Spiel der Tornados. Doch es wurde versäumt nachzulegen. Dennoch hielt man Dresden gut vom eigenen Tor und der gefährlichen Zone fern, sodass man mit einer Führung in die erste Pause ging. Das zweite Drittel begann ebenfalls recht ausgeglichen. Bis zur Mitte der Partie blieb es bei der knappen Führung der Tornados. Doch dann traf Dresden durch Rausendorf doppelt und drehte die Partie (30. Min, 34. Min). Damit kippte das Momentum auf die Seite der Hausherren. Niesky hatte den Faden verloren. Im Schlussabschnitt dachten viele, es wird eine enge Kiste und die Tornados kämpfen bis zum Schluss. Doch dem war bei weitem nicht so. Dresden nutzte jede sich bietende Gelegenheit, zu einfachen Toren. Die Tornados brachen auseinander und leisteten sich katastrophale Fehler. Das war ein Armutszeugnis und die Krönung einer desolaten Saison. Am Ende verließ man mit gesenktem Haupt und einem 7:1 (0:1; 2:0; 5:0) die Halle.
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 21:41 Uhr |
Bericht: |
ELVN
|
Autor: |
ew |
|
Schönheider Wölfe Letztes Hauptrunden-Wochenende in der Regionalliga Ost - Wölfe wollen mit 2 Siegen Hauptrunden-Titel und Playoff-Heimrecht
(RLO) Für die Schönheider Wölfe stehen am kommenden Wochenende die letzten Hauptrundenspiele in der Regionalliga Ost auf dem Programm. Mit einem Heimspiel gegen den EC Lauterbach am Samstag (14.02.26, 17:00 Uhr) sowie der Auswärtspartie bei den Eisbären Juniors Berlin am Sonntag (15.02.26, 16:00 Uhr) wartet auf die Mannschaft von Coach Sven Schröder noch einmal ein anspruchsvoller Doppelspieltag. Das Ziel ist dabei klar formuliert, zwei Siege sollen her, um die bisher starke Saison mit dem ersten Tabellenplatz zu untermauern und das maximale Heimrecht in den Playoffs zu sichern. Den Auftakt bildet am Samstag das Heimspiel im Wolfsbau gegen die drittplatzierten Luchse vom EC Lauterbach, ein echtes Spitzenspiel zum Abschluss der Hauptrunde. Zwar konnten die Wölfe alle drei bisherigen Saisonduelle für sich entscheiden (6:1 zuhause sowie 6:2 und 6:3 in Lauterbach), doch die Begegnungen waren deutlich enger, als es die Endstände vermuten lassen. Die Gäste reisen zudem in guter Form an und werden alles daransetzen, dem Tabellenführer noch einmal ein Bein zu stellen. Für die Wölfe gilt es daher, von Beginn an konzentriert aufzutreten und die Intensität hochzuhalten, um sich mit einem weiteren Erfolg eine optimale Ausgangsposition für die entscheidende Saisonphase zu sichern. Auch abseits des Eises wird den Zuschauern im Wolfsbau wieder einiges geboten. Vor Spielbeginn und in den Drittelpausen sorgt das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema für Stimmung, während in der zweiten Drittelpause erstmals das „Bierfass-Curling“ stattfindet, bei dem attraktive Preise der Wernesgrüner Brauerei auf die Teilnehmer warten. Beste Voraussetzungen also für einen stimmungsvollen Eishockeyabend, bei dem Mannschaft und Verein erneut auf eine große Kulisse und lautstarke Unterstützung ihrer Fans setzen. Tickets unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Viel Zeit zur Erholung bleibt den Wölfen nach dem Topspiel allerdings nicht, denn bereits am Sonntagmorgen macht sich das Team auf den Weg in die Hauptstadt. Im altehrwürdigen Wellblechpalast in Hohenschönhausen wartet mit den Eisbären Juniors Berlin ein Gegner, der sportlich bislang hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, sich jedoch mitten im Kampf um den wichtigen sechsten Tabellenplatz befindet. Die Berliner liefern sich aktuell ein spannendes Fernduell mit Tornado Niesky um den letzten Pre-Playoff-Platz. Zwar liegen die Eisbären derzeit punktgleich vor den Lausitzern, besitzen jedoch das leicht bessere Torverhältnis. Entscheidend könnte deshalb auch sein, wie sich Niesky am Samstag in Chemnitz schlägt. Sollten die Tornados dort punkten, stünde Berlin am Sonntag zusätzlich unter Zugzwang und müsste ebenfalls Zähler gegen Schönheide einfahren. Gerade solche Konstellationen machen Auswärtsspiele zum Hauptrundenabschluss oft besonders unangenehm. Die Wölfe werden daher trotz Favoritenrolle erneut eine konzentrierte und engagierte Leistung benötigen, um auch diese Partie erfolgreich zu gestalten. Mit zwei Siegen am Wochenende würde Schönheide nicht nur den ersten Tabellenplatz endgültig sichern, sondern auch mit dem maximalen Heimrecht in die Playoffs gehen. Nach Abschluss der Pre-Playoffs, die im Modus „Best-of-2“ zwischen den Teams der Plätze 3–6 und 4–5 ausgespielt werden, steht dann der Halbfinalgegner fest. Das erste Playoff-Halbfinale im Wolfsbau steigt am Samstag, 28.02.26, bereits um 14:00 Uhr, weshalb Fans sich die ungewohnt frühe Anspielzeit unbedingt vormerken sollten. Zunächst richtet sich der Fokus jedoch vollständig auf den anstehenden Doppelspieltag. Die Ausgangslage ist klar: Noch einmal volle Konzentration über 120 Minuten Eishockey, dann wollen die Schönheider Wölfe als Hauptrunden-Erster in die heiße Phase der Saison starten. Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der: Wernesgrüner Brauerei GmbH - Uns verbindet mehr. - www.wernesgruener.de
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 13:36 Uhr |
Bericht: |
SW
|
Autor: |
mg |
|
|
| |
NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
| |
Deutscher Eishockey Bund DEB-Nachwuchslehrgänge sind abgeschlossen - Bundestrainer ziehen Fazit
(DEB) Die Februarmaßnahmen der DEB-Nachwuchsteams in Frankreich, Slowakei, Finnland und am Bundesstützpunkt in Füssen sind absolviert. Die Spieler reisten mit vielen neuen Erfahrungen in Richtung Heimat – die Trainerteams nehmen wertvolle Erfahrungen für die anstehenden Aufgaben mit nach Hause. Weitere Informationen zu den U-Nationalmannschaften gibt es im Nachwuchsblog auf der DEB-Website: https://www.deb-online.de/news/deb-nachwuchs-blog-2025/ U16-Männer gewinnen 4-Nationen-Turnier in Frankreich Zum Abschluss der Saison 2025/2026 waren die U16-Männer ins französische Vaujany gereist, um an einem 4-Nationen-Turnier teilzunehmen. Die DEB-Nachwuchsauswahl trat zuerst gegen die französischen Gastgeber an – im weiteren Turnierverlauf traf das deutsche Team auf die Mannschaften aus Norwegen und Österreich. U16-Bundestrainer Robin Beckers zeigt sich sowohl mit dem Turnierverlauf als auch mit der gesamten Saison zufrieden. U16-Bundestrainer Robin Beckers: „Das Turnier war ein positiver Abschluss der U16-Saison. In unseren drei Länderspielen haben wir gute Leistungen gezeigt und waren technisch, läuferisch und spielerisch über weite Strecken überlegen. Gegen Norwegen haben wir allerdings nach klarer Führung etwas den Faden verloren und haben uns durch Strafen selbst aus dem Spiel genommen, obwohl wir lange die bessere Mannschaft waren. Über die Saison hinweg sehen wir eine positive Entwicklung, vor allem im spielerischen Bereich. Gleichzeitig nehmen wir mit, in manchen Situationen noch konsequenter und einfacher agieren zu müssen. Insgesamt war es ein guter Saisonabschluss, in dem sich wieder viele Spieler präsentieren konnten. Ein großes Dankeschön geht an das gesamte Team, für die Unterstützung und den wertvollen Input, über die ganze Saison hinweg.“ Ergebnisse der U16-Männer 04.02.2026 | Deutschland – Frankreich 9:1 05.02.2026 | Norwegen – Deutschland 6:5 n.V. 06.02.2026 | Österreich – Deutschland 0:6 U17-Männer mit drei Siegen in drei Spielen Die Mannschaft von Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt absolvierte am Bundesstützpunkt in Füssen einen Ländervergleich mit der Slowakei. An drei aufeinanderfolgenden Tagen traten beide Teams gegeneinander an. Die deutsche U17-Nationalmannschaft durfte hierbei drei Mal als Sieger vom Eis gehen. Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt: „Die Maßnahme mit den drei Spielen gegen die Slowakei war ein starker Abschluss einer intensiven Saison. Nicht nur die Ergebnisse haben gestimmt, sondern vor allem die Art und Weise, wie die Mannschaft aufgetreten ist. Das Team ist in kürzester Zeit zusammengewachsen, hat mit viel Leidenschaft gespielt und dabei große Mentalität und Charakterstärke bewiesen. Ich bin stolz auf die Spieler und ihre Entwicklung. Vier Siege aus sechs Spielen in dieser Saison sprechen für sich und zeigen, welches Potenzial in diesem Jahrgang steckt. Besonders freut mich, dass sich viele Spieler präsentieren konnten und wir in der Breite eine hohe Qualität gesehen haben.“ Ergebnisse der U17-Männer 06.02.2026| Deutschland – Slowakei 5:1 07.02.2026| Deutschland – Slowakei 7:6 n.P. 08.02.2026| Deutschland – Slowakei 6:3 U18-Männer reisen mit wichtigen Erkenntnissen aus Piestany ab Die U18-Nationalmannchaft hat ein 4-Nationen-Turnier in Piestany (SVK) absolviert. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Andreas Becherer traf in diesem Zuge auf die Teams aus Lettland und Norwegen sowie zum Turnierauftakt die slowakischen Gastgeber. Für die DEB-Auswahl war dies die letzte Maßnahme vor der IIHF U18-Weltmeisterschaft 2026, die vom 22. April bis 2. Mai in Trencin und Bratislava (SVK) stattfindet. U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Wir sind mit dem Turnier in Piestany nicht ganz zufrieden. Nach dem starken Auftritt im Dezember hatten wir uns weitergehende Entwicklungsschritte erhofft. Uns hat etwas die Energie gefehlt, was sich teilweise in falschen Entscheidungen und technischen Fehlern widergespiegelt hat. Insgesamt war es eher ein Treten auf der Stelle, auch wenn wir das letzte Spiel noch positiv gestalten konnten. Trotzdem nehmen wir wichtige Erkenntnisse mit – vor allem, dass wir bei fehlender Frische unser Spiel einfacher und klarer halten müssen. Mit Blick auf die WM war das Turnier daher wertvoll, weil wir gesehen haben, wer auch in solchen Phasen die richtigen Entscheidungen trifft. Positiv bleiben der Einsatz, der Wille der Mannschaft und die gute Teamchemie festzuhalten.“ Ergebnisse der U18-Männer 05.02.2026 | Slowakei – Deutschland 6:2 06.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 n.P. 07.02.2026 | Norwegen – Deutschland 2:6 U19-Männer schließen 5-Nationen-Turnier in Finnland ab Bei der einzigen Saisonmaßnahme der U19-Nationalmannschaft stand in der Spielzeit 2025/2026 ein 5-Nationen-Turnier im finnischen Joensuu auf dem Programm. In einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld traf die DEB-Nachwuchsauswahl von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter auf Gastgeber Finnland sowie Schweden, Tschechien und die Schweiz. U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Wir haben ein intensives Turnier mit vier anspruchsvollen Spielen absolviert. Positiv hervorzuheben ist der durchgehend hohe Einsatz unserer Mannschaft – die Spieler haben in jeder Partie alles gegeben. Gegen Schweden hat uns im letzten Drittel etwas die Energie gefehlt. Im Spiel gegen Finnland war dann bereits eine klare Steigerung erkennbar, auch wenn wir unsere Chancen nicht konsequent nutzen konnten. Gegen Tschechien haben wir gut begonnen, uns dann aber durch ein vermeidbares Gegentor aus dem Rhythmus bringen lassen. Im letzten Spiel gegen die Schweiz haben wir noch einmal alles investiert, uns im Verlauf der Partie gesteigert und uns am Ende für den Einsatz mit einem Sieg belohnt. Insgesamt war das Turnier eine wichtige Maßnahme mit wertvollen Erkenntnissen für unsere weitere Entwicklung.“ Ergebnisse der U19-Männer 04.02.2026 | Deutschland – Schweden 1:8 05.02.2026 | Finnland – Deutschland 2:0 06.02.2026 | Deutschland – Tschechien 0:2 08.02.2026 | Deutschland – Schweiz 3:2
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 10:01 Uhr |
Bericht: |
DEB
|
Autor: |
te |
|
|
| |
NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
| |
Olympia 2026 Frauen-Eishockeymannschaft siegt gegen Italien mit 2:1 und steht im Viertelfinale
(DEB) Die deutsche Frauen-Eishockeymannschaft hat ihr letztes Vorrundenspiel des olympischen Eishockeyturniers in Mailand gewonnen. Das Team von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod siegte gegen Italien vor 3.898 Zuschauern in der Milano Rho Ice Hockey Arena mit 2:1 (0:0, 1:1, 1:0). Die Tore erzielten Emily Nix und Laura Kluge. Katharina Häckelsmiller kehrte in das deutsche Lineup zurück, Sandra Abstreiter startete im Tor. Nicola Hadraschek-Eisenschmid feierte ihr 200. Länderspiel, Lilli Welcke spielte zum 50. Mal im Trikot der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Das erste Drittel endete torlos, obwohl beide Teams von Beginn an Chancen hatten. Nur 21 Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels ging Italien durch einen abgefälschten Schuss von Justine Reyes in Führung, ehe Emily Nix nach Zuspiel von Laura Kluge zum 1:1-Pausenstand ausglich. Im Schlussabschnitt neutralisierten sich beide Teams lange, wobei Deutschland mehrere Powerplays nicht nutzen konnte. Rund anderthalb Minuten vor dem Ende entschied Kluge mit einem Sololauf mit dem 2:1 die Partie. Der Viertelfinaleinzug der Frauen-Eishockeymannschaft stand bereits vor dem Spiel fest, da die Schwedinnen ihr abschließendes Vorrundenspiel gegen Japan gewonnen hatten. Der Gegner der deutschen Auswahl wird nach dem Spiel Kanada gegen die USA bekannt sein. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod trifft als Zweitplatzierter der Gruppe B auf den Zweitplatzierten der Gruppe A. Übersicht #ITAGER Torschützinnen Team GER: Emily Nix (33.), Laura Kluge (59.) Schüsse: Italien 24 – Deutschland 24 Strafminuten: Italien 4 – Deutschland 6 Starting Goalie: Sandra Abstreiter Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A) Zuschauer: 3.898 Stimmen # ITAGER Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir sind sehr stolz auf den Viertelfinaleinzug! Es waren für beide Teams heute sehr harte 60 Minuten, doch unsere Spielerinnen haben sich durchgekämpft und dabei einige harte Checks einstecken müssen. Das heutige Spiel war eine sehr gute Vorbereitung auf das Viertelfinale. Wir wollen das, was wir gezeigt haben, nun ins nächste Spiel mitnehmen. Darauf bereiten wir uns nun intensiv vor und werden die nächsten Tage nutzen – wer auch immer unser nächster Gegner sein wird. Wir müssen unser bestes Spiel spielen, dann ist alles möglich. Wir werden in den nächsten Tagen als Mannschaft zusammenkommen und gemeinsam bereit sein.“ Laura Kluge: „Der Viertelfinaleinzug fühlt sich unglaublich an! Wir hatten uns vorgenommen, jedes Spiel in der Vorrunde zu gewinnen, sind dann aber nicht optimal ins Turnier gestartet. Nun haben wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert und können sehr stolz auf unsere Leistung sein. Italien hat es uns nicht einfach gemacht, dennoch haben wir heute zurecht gewonnen. Nun geht es im Viertelfinale gegen einen der beiden Titelkandidaten, gegen die wir nichts zu verlieren haben. Wir werden uns sehr gut auf das Duell vorbereiten, alles in das Spiel reinwerfen und freuen uns darauf.“ Spieltermine der deutschen Eishockey-Frauen in Milano Cortina 2026 Gruppe B 05.02.2026 | Schweden – Deutschland | 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) 07.02.2026 | Deutschland – Japan | 5:2 (3:0, 2:2, 0:0) 09.02.2026 | Deutschland – Frankreich 2:1 n.V. (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) 10.02.2026 | Italien – Deutschland 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 10.Februar 2026 20:33 Uhr |
Bericht: |
DEB
|
Autor: |
dn |
|
|