IHP NachrichtenSamstag 7.Februar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 7 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
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Eispiraten Crimmitschau2:4! Eispiraten unterliegen Starbulls Rosenheim - Westsachsen bleiben erneut ohne Punkte (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim mit 2:4 verloren. Zwar kämpften sich die Westsachsen nach einem frühen 0:2-Rückstand eindrucksvoll zurück und glichen die Partie zwischenzeitlich aus, blieben am Ende jedoch trotz großer Einsatzbereitschaft ohne Punkte. Die Treffer für die Eispiraten erzielten Felix Thomas und Maxim Trépanier. Früher Doppelschlag der Starbulls – Thomas verkürzt Die zum Sonntag personell unveränderten Eispiraten kamen eigentlich gut in die Begegnung gegen die Starbulls Rosenheim. Louis Brune und Johannes Schmid vergaben in der Anfangsphase erste gute Möglichkeiten, während sich die Gäste vor dem gegnerischen Gehäuse äußerst konsequent präsentierten. Nachdem Denis Shevyrin überspielt worden war, hatte Luigi Calce viel Platz und überwand Kevin Reich mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zur 0:1-Führung für Rosenheim (6.). Der frühe Gegentreffer zeigte Wirkung: Nur wenig später folgte der nächste Rückschlag. Lukas Laub bugsierte die Hartgummischeibe in den Slot, wo C. J. Stretch mustergültig abstaubte und auf 0:2 erhöhte (7.). Die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores fand jedoch eine gute Antwort auf den schnellen Doppelschlag. Ein Schuss von Felix Thomas aus der zweiten Reihe verfehlte zunächst knapp das Gehäuse, doch der zurückspringende Puck rutschte schließlich – unter Mithilfe von Starbulls-Goalie Oskar Autio – über die Torlinie. Der Anschlusstreffer zum 1:2 brachte die Eispiraten zurück ins Spiel. Fortan agierten die Gastgeber wacher und erspielten sich weitere gute Chancen. Louis Brune und Dylan Wruck scheiterten jedoch im weiteren Verlauf des ersten Drittels mit ihren Abschlüssen. Eispiraten nehmen Schwung mit – Trépanier gleicht sehenswert aus Den Schwung nahmen die Crimmitschauer mit in den zweiten Durchgang und dominierten diesen über weite Strecken. Die Belohnung folgte prompt: Maxim Trépanier lauerte an der blauen Linie, wurde von Dylan Wruck bedient und blieb mit einem trockenen Abschluss eiskalt – der verdiente 2:2-Ausgleich (22.). Beim Torjubel war der aufgestaute Frust deutlich spürbar und schien die Marschroute vorzugeben. In der Folge ließen die Eispiraten jedoch zahlreiche hochkarätige Möglichkeiten ungenutzt. Brune, Trépanier, wieder Brune sowie McGauley verpassten es, erstmals die Führung für Crimmitschau zu erzielen. Dabei wurde auch zweimal der Videobeweis angewandt – der zweimal gegen die Hausherren entschied. Chancenverwertung wird zum Verhängnis – Rosenheim eiskalt Dafür bekamen die Westsachsen früh im Schlussabschnitt die Quittung. Nur 33 Sekunden nach Wiederbeginn traf Charlie Sarault zum 2:3 und brachte die Gäste erneut in Führung (41.). Die Eispiraten rannten in der Folge unermüdlich an, um den Ausgleich zu erzwingen, doch beste Einschussmöglichkeiten blieben ungenutzt. Vladelchtchikov, Olleff sowie Veber mit ihren Schüssen aus der zweiten Reihe scheiterten allesamt. Zwischendurch musste Kevin Reich auch mal wieder eingreifen und hielt seine Mannschaft nach einem kreuzgefährlichen Breakaway im Spiel. In den Schlussminuten setzten die Gastgeber alles auf eine Karte. Während eines Überzahlspiels zog Cheftrainer Jussi Tuores seinen Torhüter Kevin Reich zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers, doch auch der letzte Dauerdruck brachte keinen Erfolg mehr. Stattdessen sorgte Shane Hanna mit einem Schuss aus der eigenen Hälfte ins verwaiste Tor für die Entscheidung und stellte den 2:4-Endstand aus Sicht der Eispiraten her (60.). Torfolge (1:2, 1:0, 0:2): 0:1 Luige Calce (Dominik Kolb, Dominik Tiffels) 05:18 0:2 C.J. Stretch (Ville Järveläinen, Lukas Laub) 06:32 1:2 Felix Thomas 07:37 2:2 Maxim Trépanier (Dylan Wruck) 21:31 2:3 Charlie Sarault (Scott Feser) 40:33 2:4 Shane Hanna (Oskar Autio) 59:47 – EN Zuschauer: 2.017
Deggendorfer SCKnappe Heimniederlage im Topspiel: Deggendorfer SC zieht gegen Tölzer Löwen den Kürzeren (OLS) Es war ein spannender Freitagabend in der Hitzkopf-Arena. Insgesamt 2.415 Zuschauer sahen eine rasante Partie, in der das Team von Casey Fratkin am Ende gegen die Tölzer Löwen mit 2:3 den Kürzeren zog. Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Oberbayern nahezu auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Es fehlten lediglich weiterhin Philipp Wachter und Jan Bednar. Von der ersten Minute an entwickelte sich eine schnelle und intensive Partie, in der die Löwen den besseren Start erwischten. In der dritten Spielminute war es Löwen-Topscorer Topi Piipponen, der die Gäste mit einem trockenen Schuss ins lange Eck mit 0:1 in Führung brachte. In den kommenden Minuten blieb es eine Partie auf Messers Schneide, in der beide Teams drauf und dran waren, den jeweils nächsten Treffer zu erzielen. In der 19. Minute war es schließlich soweit: erneut waren es die Tölzer, die jubelten. Piipponen bediente den mitgelaufenen Prokopovics, der per Direktabnahme zum 0:2 Pausenstand traf. Auch im zweiten Abschnitt blieb es eine Partie mit Viel Tempo und hoher Intensität, bei der beide Mannschaften ihre Gelegenheiten hatten. Jedoch ließen sich weder Timo Pielmeier, noch Enrico Salvarani im Tölzer Tor überwinden. Mit dem 0:2 ging es somit auch das zweite Mal an diesem Abend in die Kabine. Die Hausherren kamen im Schlussdrittel wie die Feuerwehr aus der Kabine und erzielten in der 44. Minute den Anschlusstreffer. Curtis Leinweber bediente am langen Pfosten Marco Baßler, der nur noch den Schläger zum 1:2 hinhalten musste. Und knapp drei Minuten später stand die Hitzkopf-Arena komplett Kopf, als Petr Stloukal frei stehend im Slot zum 2:2 einnetzte. Kurz vor Ende kamen die Löwen zu einen ihrer mittlerweile seltenen Entlastungsangriffen und trafen zum Lucky Punch. In der 59. Minute war es Alex Grossrubatscher, der mit einem Schuss aus dem Hintergrund die Löwen auf die Siegerstraße brachte. Zwar nahm Fratkin noch einmal Pielmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, jedoch brachte diese Maßnahme keinen Ertrag mehr und die Tölzer nahmen alle drei Punkte mit aus Niederbayern. Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel bei den Lindau Islanders. Spielbeginn ist um 18 Uhr.
Lindau IslandersHeimspiel-Kracher gegen den Tabellenführer der Oberliga Süd - Islanders empfangen den Deggendorfer SC (OLS) Zwei Tage nach dem Derby in Memmingen wartet auf die Islanders zu Hause der Ligaprimus. Am Sonntag (08. Februar / 18:00 Uhr) steigt in der BPM-Arena das nächste absolute Highlight-Spiel der Lindauer. Die EV Lindau Islanders erwarten mit dem Deggendorfer SC nicht nur den souveränen Tabellenführer, sondern auch die derzeit gefährlichste Offensivmaschine der gesamten Liga. Für die Islanders ist es ein Heimspiel, das große Herausforderungen bereithält – aber ebenso große Chancen. Wer das Spiel nicht in der Arena verfolgen kann, hat bei SpradeTV (www.sprade.tv) die Möglichkeit das Duell live verfolgen. Der DSC spielt bislang eine beeindruckende Saison und führt die Tabelle unangefochten an. Kein anderes Team verfügt über eine derart dominante Offensive wie die Niederbayern. Besonders die Import-Spieler stehen sinnbildlich für den Deggendorfer Höhenflug: Harrison Roy sowie die Jackson-Zwillinge Ty und Dylan haben mit ihrer enormen Spielstärke, ihrer Kreativität und ihrer Torgefährlichkeit deutliche Spuren in Europa hinterlassen. Gemeinsam kommen sie bereits vor dem Wochenende auf über 250 Scorerpunkte – ein Wert, der ligaweit seinesgleichen sucht und jedem Gegner Kopfschmerzen bereitet. Doch der Angriff allein macht Deggendorf nicht aus. Der Tabellenführer kombiniert junge, hungrige Talente mit erfahrenen Kräften, die das Spielsystem variabel, dynamisch und schwer zu verteidigen machen. Zudem steht im Tor mit Timo Pielmeier einer der besten Goalies der gesamten Oberliga. Der ehemalige DEL- und Nationaltorhüter bringt Routine, Abgeklärtheit und eine beeindruckende Grundsicherheit mit – ein Keeper, der traditionell auch den Islanders das Leben besonders schwer macht. Dass die Duelle zwischen Lindau und Deggendorf jedoch oft eine eigene Geschichte schreiben, zeigt die Vergangenheit. In den letzten Jahren lieferten sich beide Teams immer wieder enge, hochintensive Partien, aus denen die Islanders nicht selten auch mal als Sieger hervorgingen. Auch in dieser Saison fehlten den Lindauern im ersten Heimspiel nur gut 90 Sekunden, ehe der DSC seine individuelle Klasse ausspielte und ein 2:3 noch in ein 4:3 drehte. Die deutliche 1:5-Niederlage beim ersten Auftritt in Deggendorf war zwar schmerzhaft, doch im zweiten Duell zeigte Lindau erneut Moral und Qualität – trotz des 3:6-Endstands. Die Islanders wissen daher ganz genau: In Bestform können sie es mit jedem Gegner der Liga aufnehmen – auch mit dem Spitzenreiter. Dank starker Leistungen in den vergangenen Wochen, neuer Geschlossenheit und wachsendem Selbstvertrauen geht das Team mit gesundem Respekt, aber ohne Furcht in dieses schwere Heimspiel. Die Lindauer wollen mutig auftreten, defensiv kompakt stehen und mit hoher Disziplin die kreuzgefährliche Deggendorfer Offensive in den Griff bekommen. Gleichzeitig gilt es, jede sich bietende Chance kompromisslos zu verwerten – gegen den Tabellenführer sind Effizienz und mentale Stärke entscheidend. Ebenso wichtig wie die Leistung auf dem Eis wird die Unterstützung von den Rängen sein. Die Islanders senden daher einen klaren Appell an ihre Fans: Am Sonntag braucht das Team jeden einzelnen Zuschauer – lautstark und leidenschaftlich. Die BPM-Arena soll beben, denn gerade gegen ein solches Topteam können die Fans den entscheidenden Unterschied machen und das Team zu einer außergewöhnlichen Leistung tragen.
Selber WölfeSondertrikot zum 600-jährigen Stadtjubiläum und zum Playoff-Comeback / Historisches Design als Hommage an Stadt und Eishockeytradition – Ab sofort vorbestellbar (OLS) Während die Stadt Selb 2026 sein 600-jähriges Bestehen feiert, kehren die Selber Wölfe im März nach vier Jahren endlich zurück in die Playoffs. Zu diesem doppelten Anlass erscheint ein exklusives Sondertrikot, das Tradition und Identität in den Mittelpunkt stellt – komplett werbefrei und erstmals wieder mit klassischem Schnürkragen. Ein Trikot, das Geschichte erzählt Mit dem Playoff-Trikot 2026 würdigen die Selber Wölfe gleich zwei besondere Momente: das 600-jährige Bestehen der Stadt Selb und die lang erwartete Rückkehr in die Playoffs. Das Design orientiert sich an historischen Trikotvorlagen und verneigt sich vor den Wurzeln des Selber Eishockeys. Ein besonderes Eyecatcher-Element ist der traditionelle Schnürkragen, der dem Trikot seinen charakteristischen Retro-Look verleiht. Stadtjubiläum im Fokus: Porzellankanne & 600-Jahre-Signet Passend zum Jubiläumsjahr tragen die Wölfe zwei markante Symbole auf den Schultern: • die ikonische Selber Porzellankanne • das offizielle Signet zum 600-jährigen Stadtjubiläum Bei der Authentic-Variante sind beide Patches hochwertig gestickt und unterstreichen den historischen Charakter des Sondertrikots. Werbefrei dank starker Partner Um die Wirkung des klassischen Designs voll zur Geltung zu bringen, haben alle Partner der Selber Wölfe bewusst auf ihre Werbeflächen verzichtet. Ein herzliches Dankeschön gilt folgenden Unterstützern (alphabetisch): Bohemia Cristal, cloud4success, ESM, Firmengruppe Birke, FORMEOTEC, Frankenpost, Freiraum Fichtelgebirge, GOLLY // SCHÖDEL – Rechtsanwälte, Leikeim, Radio Euroherz und REHAU. Ab sofort vorbestellbar – bis 8. Februar für pünktliche Lieferung Das Sondertrikot ist ab sofort im Onlineshop der Selber Wölfe erhältlich. Wichtig: Wer bis Sonntag, 08.02.2026 (23:59 Uhr) bestellt, erhält sein Trikot rechtzeitig zum Start der Playoffs. Varianten & Preise: • Home & Away o Fan-Version: 75 € o Authentic-Version: 150 € o Kinder: 60 € o Mini-Trikot: 10 € Lieferzeit: mindestens 4 Wochen Authentic-Version: Tradition zum Anfassen Die hochwertige Authentic-Variante bringt mehrere exklusive Details mit: • Namen, Nummern (inklusive Ärmelnummern) und „Selber Wölfe“-Schriftzug als aufgenähte Tackle-Twill-Stoffpatches • Porzellankanne und 600-Jahre-Selb-Patch als hochwertig gestickte Aufnäher • traditioneller Schnürkragen im Retro-Look
Ice Dragons HerfordVorverlegung (OLN) Wir bitten um Beachtung einer geänderten Startzeit bzgl. Oberliga Nord Zwischenrunde Gruppe 2 Herforder Eishockey Verein vs Icefighters Leipzig: Termin alt: Sonntag, den 08.02.2026 um 18.30 Uhr Termin neu: Sonntag, den 08.02.2026 um 18.00 Uhr Direkt im Anschluss folgt ab 20.45 Uhr die Begegnung der Bezirksliga NRW zwischen dem Herforder Eishockey Verein 1b vs ESV Bergisch Gladbach 1b.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Amberg Wild LionsERSC hat gegen Schongau keine Punkte zu verschenken (BYL) Am Sonntag bestreitet der ERSC Amberg sein erstes Heimspiel in der Abstiegsrunde der Eishockey-Bayernliga. Die Wild Lions erwarten dazu um 18 Uhr die EA Schongau im Stadion am Schanzl und wollen die drei Punkte unbedingt in Amberg behalten. Bei nur insgesamt sechs Partien ist kein Zähler zu verschenken, wenn man hinterher auf einem der ersten beiden Ränge stehen will, was den vorzeitigen Klassenerhalt bedeuten würde. Die Schongauer Mammuts sind derzeit aber in einem Flow und haben die letzten fünf Partien in der Bayernliga-Hauptrunde gegen Klostersee, Miesbach, Landsberg, Königsbrunn und Geretsried allesamt gewonnen – das ist auf jeden Fall ein dickes Statement. Dabei war Schongau alles andere als erfolgreich in die Saison gestartet, was sich erst änderte, als Mitte Dezember Ty Morris den Trainerposten übernahm. Insgesamt stand zum Hauptrundenschluss der elfte Rang mit 42 Punkten zu Buche und alleine 27 davon wurden in der Rückrunde mit dem Deutsch-Kanadier als Coach eingefahren. Dieser ist mit den Leistungen richtig zufrieden und findet, dass man auch taktisch „mit allen Teams der Liga mithalten könne“. Topscorer bei den Mammuts sind der Lette Raivo Freidenfels (43 Punkte), der Slowake Lukas Skvarek (37) und Routinier Dominic Krabbat (30). Während der Saison stießen noch Grayden Gottschalk aus Essen und Denis Gulda – mit der Erfahrung aus 300 Oberligaspielen – aus Braunlage zum Kader. Schongau hatte zum Auftakt der Abstiegsrunde am Freitag ein Heimspiel gegen die River Rats Geretsried zu absolvieren. Die Begegnungen mit dem ERSC Amberg in der Hauptrunde endeten jeweils mit Erfolgen der Auswärtsteams: Die Wild Lions gewannen mit 6:3 in Schongau, wobei Brandon Walkom einen Sahnetag erwischte und an allen sechs Trefferen beteiligt war, die Mammuts revanchierten sich dann in Amberg mit einem 5:2-Erfolg. Am Freitag hatte der ERSC beim Favoriten in Waldkraiburg anzutreten und damit den vermeintlich schwersten Job schon hinter sich. Coach Christian Zessack erwartet, dass sein Team sich weiterhin „bissig und bereit zeigt und gut arbeitet“, wie etwa zum Hauptrundenabschluss gegen Kempten. Viele Hoffnungen ruhen bei den Wild Lions natürlich auch auf Neuzugang Martin Heinisch. Der Ex-Weidener soll „der Knipser sein, den wir dringend neben Brandon noch gebraucht haben“, wie Chris Spanger meint. Der Sportliche Leiter der Löwen findet, „dass Martin von seiner Art und Charakter super ins Team passt“. Ein weiterer Faktor soll aber auch die Unterstützung der Fans sein: „Das kann den Ausschlag geben“, so Spanger.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Luchse LauterbachEndspurt in der Hauptrunde – Luchse reisen nach Berlin (RLO) Drei Spiele stehen in der Hauptrunde der Regionalliga Ost noch auf dem Programm – und für die Lauterbacher Luchse geht es in die heiße Phase der Saison. Der Einzug in die Pre-Playoffs ist bereits gesichert, dennoch bleibt Spannung: Rein rechnerisch könnten die Chemnitz Crashers den Luchsen noch den dritten Tabellenplatz streitig machen. Dafür müsste Lauterbach allerdings alle verbleibenden Spiele verlieren und Chemnitz jeweils die volle Punktzahl holen. Richtig eng geht es aktuell im Kampf um Platz 6 zu: Tornado Niesky und die Eisbären Juniors Berlin sind punktgleich, Niesky liegt lediglich mit einem Treffer im Torverhältnis vorne. Für die Luchse ist dieses Duell besonders interessant, da der Sechstplatzierte voraussichtlich der Gegner in den Pre-Playoffs sein wird. Bevor der Blick jedoch weiter nach vorne geht, wartet am Samstag erst einmal eine schwere Aufgabe: Auswärts bei FASS Berlin. Die Hauptstädter rangieren derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz und gehen als Favorit in die Partie. FASS verfügt auch in dieser Saison über einen breiten und ausgeglichenen Kader, in dem jede Sturmreihe für Torgefahr sorgen kann. Für die Luchse wird es daher entscheidend sein, defensiv hochkonzentriert zu agieren, um – wie bereits im letzten Aufeinandertreffen – etwas Zählbares mit in den Vogelsberg zu nehmen. Personell muss Trainer Dieter Reiss am Samstag auf einige Akteure verzichten. Neben Torhüter Benjamin Dirksen werden voraussichtlich auch Emanuel Grund, Mika Junker und Philipp Maier fehlen. Positive Nachrichten gibt es aber ebenfalls: Knut Apel kehrt zurück in den Kader, ebenso Paul Becker, der nach seiner Sperre wieder einsatzbereit ist. Die Vorbereitung verlief in dieser Woche wetterbedingt nicht optimal. Besonders das Training am Dienstag konnte aufgrund starken Schneefalls von den Spielern aus Kassel und Frankfurt nicht erreicht werden. Dennoch ist die Marschroute klar: Die Luchse wollen an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen und am Samstag in Berlin alles investieren, um erneut zu punkten.
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Frauen Tag 2: Fortsetzung 1. Spieltag und Start in den 2. Spieltag Jeweils ein Spiel gibt es heute in den beiden Gruppen. Das Spiel der Gruppe B zwischen Frankreich und Japan ging an Japan. Im Spiel der Gruppe A gewann die Schweiz gegen Tschechien nach Penaltyschießen. GRUPPE A: Schweizerinnen drehen Rückstand und gewinnen nach Penaltyschießen Tschechien hat am Vortag gegen die USA verloren, für die Schweiz ist es der Auftakt ins Turnier. Beide sind durchaus in der Lage dieses Spiel zu gewinnen. Die ersten Schüsse kamen von der Schweiz, den ersten Treffer erzielte Tschechien. Nach einem schnellen Angriff von Tschechien konnte Torhüterin Saskia Maurer noch einen Schuss abwehren, der Nachschuss von Kristyna Kaltounkova saß und so stand es nach 92 Sekunden 1:0. Angriffe beider Teams folgten, wobei die Schweiz Vorteile hatte. Nach acht Minuten profitierten sie von einem schlechten Pass der Tschechinnen, Laura Zimmermann kam so an den Puck und sie ließ Tschechien Torhüterin Michaela Hesova mit einem platzierten Schuss keine Chance. Die Antwort der Tschechinnen kam 77 Sekunden später, hinter dem Tor der Schweiz kamen die Tschechinnen an den Puck und Natalie Mlynkova konnte eine Vorlage zum 2:1 einschießen. Es ging nun hin und her und beide Torhüter mussten Schüsse abwehren. Tschechien hatte zum Ende des Drittels die besseren Chancen, ohne diese zu nutzen. Das Drittel endete mit einem mit einem Pfostenschuss der Schweiz und dem Spielstand von 2:1. Beide Teams ließen im 2. Drittel nicht viele Chancen zu, die waren dann aber sehr gut. Auch ein erstes Powerplay brachte keinen Treffer, die Schweiz konnte zwei Minuten vor dem Ende mit einer Spielerin mehr agieren. Am Ende blieb es, bei Vorteilen der Schweiz, beim 2:1, allerdings kassierte die Schweiz zum Drittelende eine Strafe. Dass Powerplay konnte Tschechien nicht nutzen, sie blieben aber am Drücker und kamen nach 47 Minuten zum 3:1. Tereza Plosova schnappte sich im Drittel der Schweiz den Puck und erzielte den Treffer zur vermeidlichen Vorentscheidung. Aber die Schweiz kam noch einmalheran, in Überzahl vollendete Alina Müllereine schöne Kombination zum 3:2 und so waren die Schweizer zehn Minuten vor dem Ende wieder dran. Nun versuchten die Schweizerinnen nachzulegen, Tschechien ließ nur nicht viel zu und sie griffen selbst immer wieder an. 140 Sekunden vor dem Ende wurde es laut auf der Schweizer Bank, denn ein Schuss von Lara Christen prallte von der Torhüterin ins Tor und es stand 3:3. So stand es auch nach 60 Minuten und so gab es die erste Verlängerung des Turniers. Diese brachte keine Entscheidung und so ging es in ein Penaltyschießen. Für Tschechien waren hier zunächst Katerina Mrazova, Klara Hymlarova, Adela Sapovavilova und für die Schweiz Lara Stalder, Alina Müller und Ivana Wey erfolgreich und so gab auch es hier eine Verlängerung. Im 3. Duell fiel die Entscheidung, Ivana Wey sicherte der Schweiz den zweiten Punkt. Tschechien – Schweiz 3:4 (2:1/0:0/1:2) n.P. Schiedsrichter: I. Henriksson (SWE), S. Hiller (USA) – A. Clarke (CAN), E. Zach (CAN) Zuschauer: 8.927 Strafen: CZE 4 (0/2/2/0), SUI 2 (0/2/0/0) Tore: 1:0 (01:32) K. Kaltounkova (A. Sapovalivova, K. Hymlarova); 1:1 (07:16) L. Zimmermann; 2:1 (08:33) N. Mlynkova (K. Mrazova); 3:1 (46:09) T. Plosova; 3:2 (49:33) A. Müller (I. Wey, L. Stalder) PP1; 3:3 (57:40) L. Christen (R. Enzler, A. Müller); (65:00) I. Wey PS; GRUPPE B: Japan gewinnt knapp Frankreich startete die Olympiapremiere mit einer Niederlage gegen Italien, für Japan ist es der Turnierstart. Japan ging leicht favorisiert in diese Partie, von Frankreich musste eine Reaktion kommen. Japan kam gut ins Spiel, sie kamen gleich zu einer Druckphase und zu guten Abschlüssen. Erst an der 8. Minute kam Frankreich zu einer guten Offensivaktion, bis dahin bestimmte Japan das Geschehen. Es wurde dann etwas ausgeglichener, wobei Frankreich fünf Minuten vor der Pause Glück hatte, ein Schuss von Japanlandete an der Latte. Bis zur Pause blieben alle Chancen ungenutzt und so mussten die Zuschauer auf den ersten Treffer warten. Japan hatte auch im 2. Drittel früh die erste Torchance und sie drückten im Anschluss, nur der erste Treffer wollte nicht fallen. 86 Sekunden vor der 2. Pause wurde erstmals gejubelt. Rui Ukita zog vom Bullykreis ab und der Puck schlug hinter Torhüterin Alica Philbert ein. 68 Sekunden später war auch Japans Torhüterin Miyuu Masuhara geschlagen, Lore Baudrit traf per Nachschuss zum 1:1. Im letzten Drittel hatte Frankreich die erste gute Chance. Japan hatte optisch weiter Vorteile, ohne dass es viele Chancen gab. Die 45. Minute brachte das erste Powerplay der Partie, doch auch mit einer Spielerin mehr konnte Japan nicht in Führung gehen. Während Frankreich kaum gefährlich ins Drittel von Japan kam, wurde die Abwehr von Frankreich schwer beschäftigt und 210 Sekunden vor dem Ende konnte Japan verdient in Führung gehen. Ein Schuss von Makoto Ito ging hoch ins Eck und Frankreichs Torhüterin war wieder machtlos. Frankreich nahm eine Auszeit und gerade als die Torhüterin das Tor verließ, konnte Suzuka Maeda den Puck ins leere Tor schießen und damit das Spiel entscheiden. 73 Sekunden vor dem Ende kam Frankreich zu einem Powerplay und natürlich zogen sie wieder die Torhüterin. 12 Sekunden vor dem Ende wurde es doch noch spannend, denn Frankreich nutzte das Powerplay, um durch Gabrielle de Settes auf 3:2 zu verkürzen. Japan gewann am Ende verdient und für Frankreich wird es nun sehr schwer noch das Viertelfinale zu erreichen. Frankreich – Japan 2:3 (0:0/1:1/1:2) Schiedsrichter: M. Doyle (USA), M. McKenna (CAN) – J. Cameron-Ward (USA), T. Saarimäki (FIN) Zuschauer: 3.424 Strafen: FRA 2 (0/0/2), JPN 2 (0/0/2) Tore: 0:1 (38:34) R. Ukita (A. Shiga, K. Sato); 1:1 (39:42) L. Baudrit (M. le Scodan, A. Peyne-Dingival); 1:2 (56:30) M. Ito (M. Miura, R. Koyama); 1:3 (57:50) S. Maeda (R. Noro) ENG; 2:3 (59:48) G. de Serres (E. Duvin, Ch. Aurard-Bushee) PP1
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