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Eispiraten Crimmitschau Eispiraten treffen auf Rosenheim und Bad Nauheim / Wichtige Spiele stehen an – Zusammenhalt gefragt
(DEL2) Am kommenden Wochenende warten auf die Eispiraten Crimmitschau einmal mehr zwei anspruchsvolle Aufgaben: Am Freitagabend (06.02.2026 - 19.30 Uhr) empfangen die Eispiraten die Starbulls Rosenheim im Sahnpark, ehe am Sonntag (08.02.2026 - 18.30 Uhr) das Auswärtsspiel im Colonel-Knight-Stadion beim EC Bad Nauheim auf dem Programm steht. Tickets für das Heimspiel gegen die Rosenheimer sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich. Angespannte Personalsituation bleibt bestehen Personell gehen die Eispiraten unverändert in das Wochenende. Die Situation bleibt damit weiterhin angespannt. Vinny Saponari und Tim Lutz machen zwar gute Fortschritte in ihrer Rehabilitation und absolvierten bereits Einheiten auf dem Eis, stehen jedoch noch nicht zur Verfügung. Weiterhin fehlen Corey Mackin (Oberkörperverletzung), Christian Schneider, Nikolas Biggins (beide Unterkörperverletzung), Mirko Sacher sowie Dominic Walsh, die beide für den Rest der Saison ausfallen. Auch Unterstützung aus Bremerhaven wird es vorerst nicht geben. Die Fischtown Pinguins kämpfen selbst mit erheblichen Verletzungssorgen und stecken mitten im Rennen um die direkten Playoff-Plätze. Abstellungen während der Olympia-Pause sind daher nicht möglich. Eine Ausnahme bildet Justin Büsing, der nach einer Gehirnerschütterung jedoch aktuell ebenfalls keine Option darstellt. Am vergangenen Wochenende mussten die Eispiraten zwei Niederlagen gegen Kassel und Weißwasser hinnehmen. Im engen Rennen um die Pre-Playoffs gilt es nun mehr denn je, als eingeschworene Einheit aufzutreten. Gefordert ist dabei nicht nur die Mannschaft, sondern der gesamte Club – gemeinsam mit den Fans soll im Sahnpark wieder eine geschlossene Kraft entstehen, um wichtige Punkte einzufahren. Starbulls Rosenheim zu Gast im Sahnpark Mit den Starbulls Rosenheim kommt am Freitag ein echtes Topteam nach Crimmitschau. Die Oberbayern rangieren aktuell auf Tabellenplatz drei und haben mit 77 Punkten aus 41 Spielen beste Aussichten auf die Playoffs. Nach einer knappen 0:1-Niederlage in Regensburg setzten die Starbulls zuletzt ein deutliches Ausrufezeichen und bezwangen die formstarken Bietigheim Steelers mit 6:1 im heimischen ROFA-Stadion – ein klares Statement des Teams von Trainer Jari Pasanen. In den bisherigen Saisonduellen konnten die Eispiraten einmal auswärts drei Punkte entführen, die letzten beiden Aufeinandertreffen gingen jedoch an die Rosenheimer. Zeit also, die Bilanz wieder auszugleichen – auch wenn es für das Team von Cheftrainer Jussi Tuores ein schweres Unterfangen wird. Goldhelm und Topscorer der Starbulls ist dabei ein alter Bekannter: Scott Feser kommt bislang auf 15 Tore und 23 Vorlagen und blüht in Rosenheim regelrecht auf. Ihm folgen Verteidiger Shane Hanna mit 33 Punkten sowie Ville Järveläinen, der mit 17 Treffern bester Torschütze seines Teams ist und zuletzt mit der Düsseldorfer EG in Verbindung gebracht wurde. Im Tor ist Oskar Autio längst eine feste Größe, während Christopher Kolarz mehrfach unter Beweis stellte, dass er ein mehr als würdiger Backup des finnischen Schlussmannes ist. Auswärtsspiel in Bad Nauheim – Neuer Trainer mit Crimmitschauer Vergangenheit Am Sonntag folgt schließlich das Gastspiel beim EC Bad Nauheim, der aktuell auf Tabellenplatz zwölf rangiert. In dieser Woche stellten die Roten Teufel mit Antti Karhula einen neuen Cheftrainer vor. Der Finne ist in Crimmitschau kein Unbekannter: In der Saison 2006/2007 lief er selbst für den ETC Crimmitschau im Sahnpark auf. Nach der Entlassung von Peter Russell soll Karhula nun das Maximum aus seinem Team herausholen, das im bisherigen Saisonverlauf 48 Punkte sammeln konnte. Zuletzt gelang Bad Nauheim ein 3:2-Shootout-Erfolg gegen Krefeld, ehe man mit der deutlichen 1:6-Niederlage in Ravensburg einen Dämpfer hinnehmen musste. Zwei der bisherigen direkten Duelle gingen an die Hessen, das letzte Aufeinandertreffen im Sahnpark entschieden jedoch die Eispiraten mit 5:3 für sich – daran will man anknüpfen. Die Offensivgefahr der Roten Teufel geht vor allem von ihren Importspielern aus. Bester Scorer ist Justin MacPherson mit 34 Punkten, bester Torschütze Jordan Hickmott mit bereits 20 Treffern. Auf dieses Duo wird besonders zu achten sein. Im Tor ist Jerry Kuhn auch im fortgeschrittenen Alter noch immer ein starker Rückhalt – ihn gilt es zu überwinden, um Zählbares aus der Wetterau mitzunehmen. Spiele in der DEL2 live verfolgen Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
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Donnerstag 5.Februar 2026 14:51 Uhr |
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EC
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af |
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Eisbären Regensburg AUSWÄRTSSPIEL IN DÜSSELDORF UND NACHHALTIGSKEITSTAG ZUHAUSE GEGEN LANDSHUT - Eisbären Regensburg vor richtungsweisenden Duellen gegen die DEG und im Derby gegen den EVL
(DEL2) Der Tabellensechste muss am gleichen Wochenende gegen seine beiden engsten Verfolger ran: Die beiden anstehenden Duelle auswärts bei der Düsseldorfer EG (8. Platz/59 Punkte) und zuhause im Derby gegen den EV Landshut (7./60) sind für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg (6./64) richtungsweisend. Mit nur noch elf Begegnungen vor der Brust zählt nun jeder Punkt, um das Ziel, die Play-offs, möglichst früh unter Dach und Fach zu bringen – vor allem gegen die direkte Konkurrenz. Die Partie bei den Nordrhein-Westfalen steigt am morgigen Freitag, 6. Februar, Spielbeginn im dortigen Psd-Bank-Dome ist um 19:30 Uhr. Das mit Spannung erwartete vierte Aufeinandertreffen mit dem EVL folgt dann am Sonntag, 8. Februar, ab 17 Uhr in der Donau-Arena – es ist der große Nachhaltigkeitstag der Eisbären, erneut in Zusammenarbeit mit dem neuen Partner IG Gesunder Boden. Rund um die Partie gibt es daher zahlreiche Aktionen zum Thema – der Tag findet im Rahmen einer ligaweiten Mottowoche der DEL 2 statt. Nicht mit von der Partie werden dabei wohl der angeschlagene Verteidiger Nick Mähler und Stürmer Kevin Slezak sein. Letzte Tickets für das Derby Oberpfalz gegen Niederbayern gibt es unter www.ebr.live. Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären! Düsseldorf ist dabei das einzige verbliebene Team, gegen das die Eisbären in der laufenden Saison noch keinen Sieg errungen: Das erste Gastspiel des Altmeisters aus NRW in der Donau-Arena endete mit 1:2 nach Verlängerung aus Regensburger Sicht (Treffer durch Constantin Ontl in Überzahl), im Rheinland gab es eine am Ende deutlich zu hohe 1:6-Niederlage (Tor von Jeremy Bracco) und das zweite Heimspiel ging mit 4:1 (Alexander Berardinelli traf im Powerplay) ebenfalls an die DEG. Drei Mal präsentierten sich die Oberpfälzer dabei über weite Strecken auf Augenhöhe, sicherten sich am Ende aber nur einen von bisher neun möglichen Punkten gegen den Erstliga-Absteiger. Etwas bessersieht die Bilanz indes gegen Landshut aus: Immerhin eines von drei Derbys gegen die Niederbayern gewannen die Schützlinge von Eisbären-Trainer Peter Flache bislang. Gleich am vierten Spieltag setzten sie sich auswärts mit 4:2 durch (es trafen Pierre Preto, Donát Péter sowie Ontl und Jakob Weber in Überzahl) – das Heimspiel im November ging dann aber 2:4 verloren (beide Tore durch Samuel Payeur) und auch beim zweiten Gastspiel in der Dreihelmestadt gab es nach einer 3:6-Niederlage keine Punkte (Treffer von Payeur und zwei Mal Kevin Slezak). Obwohl die direkten Vergleiche also an die Kontrahenten gehen, haben bislang die Oberpfälzer in der DEL-2-Tabelle leicht die Nase vorn: Mit 64 Punkten liegen sie vier Zähler vor dem Lokalrivalen aus Niederbayern und derer fünf vor der DEG. Bei Düsseldorf kam zuletzt reichlich Bewegung in den Kader: Jüngst gab der Klub binnen kürzester Zeit eine Vertragsverlängerung, zwei Neuzugänge und zwei Abgänge bekannt. Während das Arbeitspapier mit Torhütertalent Leon Hümer verlängert wurde, verließ der deutsch-schwedische Angreifer David Rundqvist den Klub und unterschrieb beim Regensburger Sonntagsgegner Landshut. Auch Nachwuchsnationalstürmer Lenny Boos kehrte den Rheinländern den Rücken und wechselte in die wichtigste Juniorenliga der USA, die USHL. Dafür rückte mit dem 18-jährigen Offensivmann David Galfinger ein Mann aus der eigenen U 20 in den Profikader auf. Wiedersehen mit Tariq Hammond Das zweite neue Gesicht bei der DEG ist indes ein in Regensburg sehr bekanntes: Verteidiger Tariq Hammond, der 2024 mit den Eisbären DEL-2-Meister geworden war, schloss sich den Rheinländern an und könnte gegen seinen Ex-Klub sein Debüt feiern. Eigentlich als einer der großen Favoriten gehandelt, läuft es beim DEL-Absteiger aus dem Rheinland bislang durchwachsen. Dabei sind einige der DEG-Stürmer in starker Form: So kommt der japanische Nationalspieler und Topscorer Yushiroh Hirano bereits auf 44 Punkte (20 Tore, 24 Assists) in nur 38 Einsätzen und liegt damit nur knapp vor Kanadier Erik Bradford mit 37 (14, 23) und US-Amerikaner Ture Linden mit 36 (19, 17). Hinter dem Spitzentrio klafft allerdings eine große Lücke – viertgefährlichster Angreifer ist Kevin Orendorz, dessen Ausbeute mit bislang 16 Zählern weniger als halb so groß ausfällt. Der aus der DEL nachverpflichtete Luca Tosto, Deutsch-Kanadier Michael Clarke und Simon Thiel kommen jeweils auf 14 Torbeteiligungen, Ex-Nationalspieler Leon Niederberger auf zwölf. Mit Erik Brown und Lucas Lessio stehen zwei weitere kanadische Kontingentspieler zur Verfügung. Für die bisherigen zwölf Treffer der DEG gegen die Eisbären zeichneten sich neun unterschiedliche Schützen verantwortlich – insgesamt sammelten 15 verschiedene Düsseldorfer Punkte gegen Regensburg – Linden kommt allein gegen die Domstädter auf drei Treffer und vier Vorlagen. Offensivstärke beweist im Team von Cheftrainer Harry Lange indes auch ein Defensivakteur: Max Faber, in der Vergangenheit bereits mehrfach zum DEL-2-Verteidiger des Jahres gewählt, ist nicht nur Kapitän, sondern mit acht Toren und 26 Assists für 34 Zähler auch viertbester Scorer. Und nicht nur er, auch alle anderen Stammkräfte in der Hintermannschaft (und auch Neuzugang Hammond) bringen teils immense Erstligaerfahrung mit: Max Balinson, Kristian Blumenschein, Förderlizenzspieler Sten Fischer, Nicolas Geitner, Kevin Maginot und Emil Quaas. Ergänzt wird diese starke Riege durch Youngster und Eigengewächs Moritz Kukuk. Und auch im Tor können die Düsseldorfer auf zwei absolute Hochkaräter zurückgreifen: Ryan Bednard, der US-Amerikaner mit deutschem Pass, hat AHL-Erfahrung – der junge Niklas Lunemann spielt eine starke Saison und kommt bereits auf 25 Einsätze. Beide haben derzeit Fangquoten von etwas mehr als 90 Prozent, gegen die Eisbären stand bisher aber in allen Aufeinandertreffen Lunemann zwischen den Pfosten, zeigte stets sehr gute Leistungen und ließ in 183 Minuten gegen die Oberpfälzer nur drei Gegentore zu (Fangquote von fast 96 Prozent). Oberpfalz gegen Niederbayern Ganz besondere Aufmerksamkeit erregt indes stets das Derby gegen den EV Landshut. Auch die bisherigen drei Aufeinandertreffen zwischen den Oberpfälzern und den Niederbayern waren hart umkämpft und knapp, bisher waren alle drei Duelle restlos ausverkauft, was voraussichtlich auch am Sonntag in der Donau-Arena wieder der Fall sein wird. Die Niederbayern strauchelten zuletzt etwas und gaben so eine eigentlich starke Ausgangslage im Kampf um die beste Platzierung vor der Endrunde wieder aus der Hand. Belegte der EVL lange Rang drei, gab es für die Mannschaft von Starcoach Uwe Krupp (einst Nationaltrainer) aus den jüngsten zwölf Partien nur drei knappe Siege. Die Krupp-Schützlinge kommen wohl ebenfalls mit einigen neuen Gesichtern in die Donaustadt: Neben dem bereits erwähnten Offensivneuzugang Rundqvist verpflichteten die Dreihelmestädter jüngst nämlich auch einen hochkarätigen Verteidiger. Von den Iserlohn Roosters aus der DEL lotsten sie den Deutsch-Kanadier Colton Jobke an die Isar. Der 33-Jährige, der es bislang auf fast 550 Einsätze in der deutschen Beletage bringt, verstärkt damit die ohnehin schon tiefe Defensivabteilung um den nachverpflichteten Dylan Plouffe, die ebenfalls reichlich Erstliga-erfahrenen Wade Bergman und Stanislav Dietz, Kapitän Andreas Schwarz, die hochgewachsenen Alexander Dersch und Martin Haš, den variabel einsetzbaren Elias Lindner sowie die jungen Talente Tobias Fischer und Finn Serikow. Schwarz und Plouffe fehlten zuletzt allerdings verletzt. Auch im Angriff gab es beim EVL zuletzt zwei Ausfälle: Seonwoo Park und Ex-Eisbär David Stieler (letzterer bisher mit 26 Torbeteiligungen). Doch der Kader der Niederbayern, der satte 21 Stürmer (plus Allrounder Lindner) zählt, kann dies ob seiner Breite gut kompensieren. Die interne Scorerliste Landshuts führt, wie bei Düsseldorf, ein Kontingentspieler-Trio an: Schwede Tor Immo sammelte bislang 49 Punkte (21 Tore, 28 Vorlagen), US-Amerikaner Trevor Gooch 41 (20, 21) und Immos Landsmann Tobias Lindberg 38 (22, 16). Ex-Nationalspieler David Elsner folgt mit 33 (zehn, 23) gleichauf mit Verteidiger Bergman (zwei, 31). Der Finne Jesse Koskenkorva war bislang an 18 Treffern beteiligt (neun, neun) und netzte auch bereits zwei Mal gegen die Eisbären ein. Jonas Langmann ist indes die Nummer eins im Tor: Der 34-jährige Routinier kehrte zuletzt nach kurzer Verletzungspause zurück und kommt in 20 Einsätzen auf eine Fangquote von knapp 91,1 Prozent. Der junge Philipp Dietl bekommt indes ebenfalls viel Spielzeit und stand bereits 24 Mal zwischen den Pfosten – dabei entschärfte er gut 89,9 Prozent der gegnerischen Abschlüsse. Die Eisbären müssen in den Partien wohl erneut auf Verteidiger Nick Mähler und Stürmer Kevin Slezak verzichten. Letzte Tickets für das Heimderby am Nachhaltigkeitstag gibt es unter www.ebr.live. Informationen zu den Spielen: Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv) Aus Düsseldorf sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de) Das Heimspiel: Eisbären Regensburg – EV Landshut Beginn: Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets). Spieltagspartner am Nachhaltigkeitstag ist die IG Gesunder Boden! WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
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Donnerstag 5.Februar 2026 19:25 Uhr |
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EVR
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jml |
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Starbulls Rosenheim Topspiel am Sonntag gegen Krefeld als Standortbestimmung
(DEL2) Noch elf Spiele absolvieren die Starbulls Rosenheim in der DEL2 bis zum Ende der Hauptrunde. Am Sonntag messen sich die Grün-Weißen im heimischen ROFA-Stadion mit dem Aufstiegs-Favoriten Krefeld Pinguine. Das Topspiel zwischen dem Tabellendritten und dem Spitzenreiter beginnt um 17 Uhr. Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen bezeichnet es als schöne und wichtige Standortbestimmung, fordert aber zunächst vollen Fokus auf Freitag und einen seriösen Auswärtsauftritt seiner Mannschaft gegen die Eispiraten Crimmitschau. Das erste Gastspiel im Kunsteisstadion Crimmitschau Ende November gewannen die Starbulls 3:0. In den beiden Heimspielen gegen die Westsachsen ging es knapper zu (1:2 und 4:3, jeweils nach regulärer Spielzeit). Die Eispiraten standen über Weihnachten und Neujahr souverän auf Tabellenrang fünf, ehe es im Januar nach unten ging. Aus den bisher zehn Spielen im neuen Jahr holte das Team von Cheftrainer Jussi Toures nur acht Punkte. Die Eispiraten kämpfen seit Saisonbeginn mit verletzungsbedingten Ausfällen und mussten auch in den vergangenen Wochen abwechselnd auf wichtige Spieler verzichten. Zuletzt traf es Topscorer Corey Mackin und Kapitän Dominic Walsh. Pasanen fordert vollen Fokus auf Auswärtsspiel in Crimmitschau Nach der 2:6-Derbyniederlage letzten Sonntag sind die Crimmitschauer auf dem zehnten Tabellenrang angekommen – der Vorsprung auf die Playdownzone beträgt noch fünf Zähler. „Sie haben zwar verloren, aber richtig gut gespielt. Sie haben Ausfälle, aber sie brauchen Punkte. Wir müssen konzentriert und fokussiert auf das Spiel am Freitag sein und brauchen an Sonntag überhaupt noch nicht zu denken“, fordert Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen einen rundum seriösen Auftritt seiner Mannschaft in Crimmitschau ein, nachdem sein Team zuletzt auswärts zweimal ohne Punkte blieb (0:1 in Regenburg, 1:3 in Weiden). Richtig große Abstände in der Tabelle haben die Starbulls sowohl über sich (Platz zwei, Kassel, zehn Punkte) als auch unter sich (Rang vier, Ravensburg, zehn Punkte). Geht da noch was nach vorne oder ist das ungefährdete Einlaufen hinter dem Spitzenduo in der Endabrechnung das erklärte Ziel? Die Frage lässt den Rosenheimer Chefcoach Jari Pasanen kalt: „Wir konzentrieren uns darauf, unser Spiel weiter zu verbessern und Defizite abzustellen. Nur darum geht es in der jetzigen Phase. Ob ein Team hinter uns einen super Lauf bekommt und alles gewinnt oder jemand vor uns schwächelt, können wir eh nicht beeinflussen“. Sonntagsgegner Krefeld seit 16 Partien in regulärer Spielzeit unbesiegt Auf das Topspiel am Sonntag zuhause gegen den DEL2-Spitzenreiter freut sich Pasanen: „Es ist immer eine schöne und tolle Sache, sich mit dem Besten messen zu dürfen. Krefeld ist die Crème de la Crème der Liga, das ist zehn Spieltage vor Schluss eine echte Standortbestimmung für uns.“ Seit Anfang Dezember und inzwischen 21 Spieltage lang sind die Krefeld Pinguine Tabellenführer der DEL2. Derzeit haben die Samt- und Seidenstädter eine Ausbeute von 2,26 Zählern pro Partie im Schnitt, einen Vorsprung von neun Punkten auf Verfolger Kassel Huskies und von 18 Zählern auf die drittplatzierten Starbulls. Die bisher erzielten 163 Krefelder Treffer (Rosenheim 127) sind Ligabestwert, bisher kassierte 97 Gegentreffer werden dagegen von den Starbulls (94 Gegentore) noch leicht unterboten. Krefeld ohne Dybowski und ohne Headcoach Popiesch Seit 16 Spielen bzw. seit 19. Dezember (1:2 gegen Bietigheim) ging der Spitzenreiter kein einziges Mal ohne Punkte vom Eis. In diesem Zeitraum gab es lediglich zwei Shootout-Niederlagen – 3:4 gegen die Starbulls am zweiten Weihnachtsfeiertag und 2:3 in Bad Nauheim am vergangenen Freitag. Bei der Partie in der hessischen Kurstadt kassierte Krefelds Headcoach Thomas Popiesch wegen Schiedsrichterbeleidigung eine Spieldauer-Disziplinarstrafe, in deren Folge er für drei Meisterschaftsspiele gesperrt wurde. Er wird daher auch beim Spitzenspiel im ROFA-Stadion von seinem Co-Trainer Steffen Ziesche vertreten. Pinguins-Verteidiger Zack Dybowski, vergangenen Saison noch im Trikot der Starbulls, fehlt am Sonntag ebenfalls. Er bekam für einen Check gegen den Kopf an Weidens Fabian Voit im letzten Krefelder Heimspiel eine Sperre für zwei Partien auferlegt. Laub kehrt ins Team zurück, Autio hütet das Rosenheimer Tor Im Line-up der Starbulls ist nur eine einzige Änderung im Vergleich zur Vorwoche geplant: Lukas Laub kehrt endlich ins Team zurück auf die Position neben C.J. Stretch und Ville Järvelainen (Sebastian Zwickl ist mit dem U19-Nationalteam beim Fünf-Nationen-Turnier in Finnland). Christopher Kolarz konnte noch nicht trainieren, sodass Oskar Autio das Rosenheimer Tor hüten wird. Joel Keussen war im Training wieder mit auf dem Eis, für ein Comeback aber ist es wohl noch zu früh. Sonntagsheimspiel unter dem Motto Nachhaltigkeit Im Rahmen des Heimspiels gegen die Krefeld Pinguine beteiligen sich die Starbulls Rosenheim am ligaweiten Nachhaltigkeitswochenende. Im Fokus steht verantwortungsvolles Handeln im Profisport. Bereits im Vorfeld ruft eine „Carpool-Challenge“ Fans dazu auf, Fahrgemeinschaften zu bilden und Emissionen zu reduzieren. Im Stadion können sich alle Zuschauer an einer spannenden QR-Code-Rallye mit Gewinnspiel beteiligen und an verschiedenen Stationen Nachhaltigkeit interaktiv erleben. Unter dem Motto „Herzblut für das Eishockey – Leidenschaft für die Zukunft“ setzen die Starbulls und die DEL2 ein klares Zeichen für nachhaltiges Engagement, passend zur langfristigen Strategie der Starbulls mit Ressourcen schonenden Maßnahmen wie Mehrwegbechern, E-Tickets, LED-Beleuchtung, recycelten Stadionsitzen und Elektrofahrzeugen. Von den Spielen der Starbulls Rosenheim am Freitag in Crimmitschau (19:30 Uhr) und am Sonntag zuhause gegen Krefeld (17 Uhr) werden Liveübertragungen auf www.sporteurope.tv angeboten. Eintrittskarten für das Topspiel gegen die Krefeld Pinguine sind auf www.starbulls.de/tickets erhältlich, hier können stets auch kurzfristig noch einzelne Sitzplatzkarten aus dem Resale verfüg- und buchbar werden. Letzte Stehplatzkarten für Kurzentschlossene gibt es ab 15 Uhr an der Tageskasse am ROFA-Stadion.
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Donnerstag 5.Februar 2026 07:00 Uhr |
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SBR
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Starbulls Rosenheim Herzblut für das Eishockey – Leidenschaft für die Zukunft: DEL2 und Starbulls Rosenheim setzen starkes Zeichen am Nachhaltigkeitsspieltag
(DEL2) Zum Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die Krefeld Pinguine steht bei den Starbulls Rosenheim nicht nur das Sportliche im Mittelpunkt. Im Rahmen des ligaweiten Nachhaltigkeitsspieltags rückt verantwortungsvolles Handeln im Profisport in den Fokus. Bereits im Vorfeld werden die Fans aktiv eingebunden – unter anderem durch die Carpool-Challenge, die dazu aufruft, Fahrgemeinschaften zu bilden und gemeinsam, ressourcenschonend zum Spiel zu kommen. Weniger Verkehr, geringere Emissionen und ein sichtbares Gemeinschaftsgefühl rund um das Stadion sind dabei das klare Ziel. QR-Code-Rallye Am Spieltag selbst erwartet die Zuschauer mit der QR-Code-Rallye ein zentrales Mitmachformat. Über das gesamte Stadion verteilt laden verschiedene Nachhaltigkeits-Stationen dazu ein, QR-Codes zu scannen und Schritt für Schritt einen Lösungssatz zu sammeln. Ob beim Betreten der Arena, an Müll- und Pfandrückgabestellen, während der Drittelpausen über den Videowürfel oder bei Aktionen der Liga-Partner – Nachhaltigkeit wird auf vielfältige Weise erlebbar und interaktiv vermittelt. Alle gesammelten Lösungsschnipsel können anschließend online eingegeben werden und berechtigen zur Teilnahme an einem ligaweiten Gewinnspiel. Auch Fans mit eingeschränktem Internetempfang haben die Möglichkeit, die QR-Codes zu fotografieren und bis nach dem Spiel teilzunehmen. Grüner Spielpuck Ein sichtbares Symbol des Nachhaltigkeitsspieltags sind zudem die grünen Spielpucks, die sowohl im Warm-up als auch während der Partie zum Einsatz kommen. Nach dem Spiel werden diese besonderen Pucks verkauft, der gesamte Erlös kommt einem guten Zweck zugute. In diesem Fall unterstützen die Starbulls Rosenheim die Organisation Trashbusters Rosenheim, die sich aktiv für Umwelt- und Naturschutz in der Region engagiert. Die Trashbusters sind ebenfalls Teil der QR-Code-Rallye, stellen ihre Arbeit über einen eigenen QR-Code vor und liefern dabei einen weiteren Lösungsschnipsel für das Gewinnspiel – Nachhaltigkeit zum Anfassen, Mitmachen und Unterstützen. Nachhaltigkeitsstrategie der Starbulls Rosenheim Der Nachhaltigkeitsspieltag ist dabei kein Einzelprojekt, sondern Ausdruck einer langfristig angelegten Strategie der Starbulls Rosenheim. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um den Clubbetrieb nachhaltiger zu gestalten. Dazu gehören unter anderem die konsequente Umstellung auf Mehrwegbecher im gesamten Stadion, der zunehmende Einsatz von Elektrofahrzeugen sowie Investitionen in moderne Infrastruktur – etwa neue Stadionsitze aus recyceltem Ozeanplastik. Auch im Bereich Energie- und Ressourceneffizienz wurden wichtige Schritte gemacht: LED-Beleuchtung im gesamten Stadion, Bewegungsmelder in den Büroräumen und ein weitgehend papierloses Büro tragen zur nachhaltigen Reduzierung des Energieverbrauchs bei. Ergänzt wird dies durch wiederverwendbare Stoffservietten in der Marc O’Polo Lounge, moderne energiesparende Waschmaschinen in den Kabinen der Profimannschaft sowie die Einführung von E-Tickets, durch die Plastik- und Kartenmaterial deutlich reduziert werden konnten. Mit dem Nachhaltigkeitsspieltag wollen die Starbulls Rosenheim gemeinsam mit ihren Fans zeigen, dass sportliche Leidenschaft und Verantwortung für die Zukunft untrennbar zusammengehören. Unter dem Leitgedanken „Herzblut für das Eishockey – Leidenschaft für die Zukunft“ setzt der Club ein klares Zeichen: Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern ein fester Bestandteil des Handelns – auf und neben dem Eis.
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Donnerstag 5.Februar 2026 17:01 Uhr |
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Oberliga Süd Stellungnahme zum Spiel Degendorf vs. Selb vom 30. Januar 2026
(OLS) Eishockey gilt als der schnellste Teamsport der Welt – und dieses Tempo fordert auch von Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen höchste Konzentration. In Sekundenbruchteilen müssen sie schwierige Situationen bewerten und Entscheidungen treffen. Dies tun die beim Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) professionell ausgebildeten Schiedsrichter nach bestem Wissen und Gewissen. Zur Unterstützung des Unparteiischen-Teams kann der Videobeweis herangezogen werden. Doch sollte dieser nicht zur Verfügung stehen oder keine klaren Erkenntnisse liefern, gilt: die auf dem Eis getroffene Entscheidung bleibt bestehen. Oberliga Süd-Spiel Deggendorf vs. Selb vom 30. Januar 2026, der Sachverhalt: Bei Spielzeit 13:35 (Uhr läuft rückwärts) im ersten Drittel gab ein Spieler der Selber Mannschaft einen Schuss auf das Tor von Deggendorf ab. Der Hauptschiedsrichter, der direkt neben dem Tor positioniert war, erkannte dabei kein Tor und zeigte dies unmittelbar durch das Washout-Zeichen an. Von Seiten der Selber Wölfe gab es nach Abgabe des Schusses keinerlei Jubelaktionen oder Ähnliches. Beim nächsten Spielunterbruch bei Spielzeit 12:09 (Icing) besprachen sich die beiden Hauptschiedsrichter auf dem Eis. Dabei entstand die Überlegung, ob es sich bei der zuvor erwähnten Szene möglicherweise um ein gutes Tor gehandelt haben könnte (Puck über der Torlinie - IIHF-Regel 37.3 (I)). Auf dieser Grundlage entschieden sie sich, einen Videobeweis anzuwenden. Ein Selber Spieler erkundigte sich bei den Schiedsrichtern, ob die zuvor genannte Torszene überprüft werde. Daraufhin erklärte einer der Hauptschiedsrichter per Handzeichen, dass die Entscheidung auf dem Eis „kein Tor“ lautet und kündigte gleichzeitig den Videobeweis an. Anschließend begaben sich beide Schiedsrichter zur Zeitnahme. Der Stadionsprecher informierte die Zuschauer über die Videoüberprüfung und wies darauf hin, dass die Entscheidung auf dem Eis „kein Tor“ ist. Nach der Sichtung des Videomaterials kehrten beide Hauptschiedsrichter auf das Eis zurück und gaben das Ergebnis des Videobeweises bekannt. Durch entsprechendes Handzeichen bestätigten sie die Entscheidung „kein Tor“. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch nicht bekannt, dass im Videobeweis den Schiedsrichtern der Torschuss der Spielzeit 13:35 aus technischen Gründen nicht gezeigt werden konnte. Aus diesem Grund blieb die On-Ice-Entscheidung „kein Tor“ bestehen. Regelhinweis zum Videobeweis Eine Videoüberprüfung erfolgt grundsätzlich nicht auf Antrag oder Forderung eines Teams, sondern ausschließlich auf Entscheidung der Schiedsrichter. Manuela Gröger Schneider, Leiterin DEB-Schiedsrichterwesen: „Der Videobeweis ist inzwischen ein fester Bestandteil der Oberliga, und der Ablauf ist klar geregelt. Die Zusammenarbeit zwischen Schiedsrichtern und dem durchführenden Personal des Videobeweis ist etabliert und funktioniert zuverlässig. Im Fall Deggendorf und Selb konnte aufgrund technischer Probleme, die benötigte Szene nicht zur Verfügung gestellt werden, wodurch die On-Ice Entscheidung bestehen blieb.“
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Donnerstag 5.Februar 2026 20:40 Uhr |
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DEB
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te |
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Tigers Bayreuth Heilbronn und Passau vor der Brust
(OLS) Acht Spieltage sind in der Hauptrunde der Oberliga Süd noch zu absolvieren, ehe die besten 10 Teams – und davon zunächst die Mannschaften auf den Plätzen 7 bis 10 – in die Playoffs starten. Dabei kämpfen die onesto Tigers Bayreuth mit dem aktuell punktgleichen EC Peiting weiter um Platz 6, was den direkten Einzug ins Playoff-Achtelfinale bedeuten würde. Mit dem Abstand von nur 4 Punkten (Höchstadt und Passau) bzw. 5 Punkten (Riessersee und Stuttgart) lauern aber noch vier weitere Teams – es braucht also jeden einzelnen Punkt, um den Traum vom Viertelfinale zu erfüllen. Am kommenden Wochenende stehen wie gewohnt zwei Partien auf dem Programm: Am Freitag gastieren die Tigers um 19:30 Uhr bei den Heilbronner Falken, ehe am Sonntag um 18 Uhr die Passau Black Hawks in den Tigerkäfig kommen. Nach der Insolvenzmeldung der vergangenen Woche steht inzwischen fest, dass die Heilbronner Falken die Hauptrunde zu Ende spielen werden. Durch den Insolvenzantrag dürfen die Falken nicht an den Playoffs teilnehmen, sodass für sie die Saison nach der Hauptrunde endet. Die Situation in Heilbronn ist für Spieler und Fans keine einfache, das letzte Heimspiel gegen Stuttgart wurde im Schlussdrittel zur Farce, weil einige Besucher durch das Werfen von Gegenständen auf die Eisfläche einen Abbruch der Partie herbeiführen wollten. Beide Teams und die Schiedsrichter verständigten sich darauf, die Uhr herunterlaufen zu lassen – kurios wurde es, als beide Goalies dann noch ein Tor erzielten. Zuletzt bei der 3:6-Niederlage beim EC Peiting fehlten den Falken einige Spieler, sodass man nur mit 5 Verteidigern und 8 Stürmern antreten konnte. Für die onesto Tigers geht es um wichtige Punkte, sodass man die Falken auf keinen Fall unterschätzen sollte. Ähnlich wie bei den Tigers war die Zeit rund um den Jahreswechsel auch bei den Passau Black Hawks von einer Niederlagenserie bestimmt. Danach konnte man sich allerdings wieder berappeln und mit drei Siegen in Folge wichtige Punkte sammeln, ehe man am vergangenen Sonntag eine knappe 3:4-Heimniederlage gegen Füssen hinnehmen musste. Bei aktuell 4 Punkten Rückstand auf die Tigers kann man wohl von einem „6-Punkte-Spiel“ sprechen. unterschätzen sollte. Ähnlich wie bei den Tigers war die Zeit rund um den Jahreswechsel auch bei den Passau Black Hawks von einer Niederlagenserie bestimmt. Danach konnte man sich allerdings wieder berappeln und mit drei Siegen in Folge wichtige Punkte sammeln, ehe man am vergangenen Sonntag eine knappe 3:4-Heimniederlage gegen Füssen hinnehmen musste. Bei aktuell 4 Punkten Rückstand auf die Tigers kann man wohl von einem „6-Punkte-Spiel“ sprechen. Topscorer im Team von Trainer Petr Bares ist Routinier Andrew Schembri (19 Tore + 32 Vorlagen) vor Zachary Nazzarett (10 + 30) und Brendan Harrogate (16 + 23), punktbester Verteidiger ist Tom Horschel (5 + 12). Im Tor steht meist Marco Eisenhut (Fangquote: 90,2%), aber auch Janik Engler (91,0%) hat schon einige Spiele bestritten. In Sachen Powerplay (20,1%) liegen die Niederbayern knapp hinter den Tigers (20,4%), in Unterzahl liefert man mit 68,8% allerdings den schwächsten Wert der Liga (Tigers: 76,2%). Nach dem wechselhaften letzten Wochenende mit dem Sieg gegen Peiting und der Niederlage in Stuttgart braucht es weiter jeden Punkt, um das Saisonziel Pre-Playoffs zu erreichen. Sogar der direkte Einzug ins Achtelfinale – in welchem bereits die Verzahnung mit der Oberliga Nord greift – ist noch möglich. Nach den schmerzvollen Ausfällen von Lenny Habeck, welcher an der Schulter operiert werden musste sowie Alex Barber, der seine Eishockeykarriere beenden wird muss man wohl auch längerfristig auf Maxi Meier verzichten. Hier wird man am Freitag mit der gleichen Goalie- Konstellation antreten, wie zuletzt in Stuttgart. Daniel Arendas wird von Timo Bossler unterstützt. Zurückkehren ins Lineup wird Jesper Müllejans. Vom EHC Bayreuth stößt Jeremy Boulanger zum Team und wird hier aushelfen. Der 22-jährige Rechtsschütze bestreitet derzeit seine zweite Saison beim EHC und wird im Team vom Head-Coach Suarez mit der #44 auflaufen.
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Donnerstag 5.Februar 2026 14:03 Uhr |
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TB
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Deggendorfer SC Erst Spitzenduell, dann Bodensee-Fight – DSC daheim gegen Bad Tölz und auswärts in Lindau
(OLS) Mit einem echten Kracher startet der Deggendorfer SC in das kommende Oberliga-Wochenende. Am Freitag, den 06.02.2026, empfängt der DSC um 20 Uhr in der Hitzkopf-Arena die Tölzer Löwen, ehe am Sonntag, den 08.02.2026, um 18 Uhr das Gastspiel bei den EV Lindau Islanders in der BPM-Arena ansteht. Die Kammerer-Truppe geht mit breiter Brust in diese richtungsweisenden Tage. Mit aktuell 94 Zählern rangieren die Oberbayern auf Platz drei der Tabelle und konnten sich zuletzt ein kleines Polster erarbeiten: Der Abstand auf den Viertplatzierten, die Selber Wölfe, beträgt inzwischen neun Punkte. Gleichzeitig leisteten die Löwen mit dem Heimerfolg gegen Memmingen wertvolle Schützenhilfe im Meisterschaftskampf, in dem die Indians zuletzt nicht nur gegen Bad Tölz leer ausgingen, sondern auch in Höchstadt nach Penaltyschießen Federn lassen mussten. An der Tabellenspitze stehen damit weiterhin Pielmeier, Roy & Co. mit 110 Punkten und sieben Zählern Vorsprung. Zum Auftakt wartet mit Bad Tölz jedoch ein Gegner, der sich aktuell äußerst torhungrig präsentiert. Der Offensiv-Output um Topscorer Topi Piipponen funktioniert bei den Oberbayern seit Wochen – acht Spiele in Folge mit mindestens drei Treffern sprechen eine klare Sprache. Die letzte Niederlage kassierten die Schwarz-Gelben in einem Spiel auf Augenhöhe am Bodensee – beim 3:4 gegen eben jene Lindau Islanders, die den DSC am Sonntag erwarten. Sorgen bereitete zuletzt allerdings Michael Keränen, der die Partie gegen Memmingen nicht beenden konnte und eine Nacht im Krankenhaus verbringen musste. Dennoch dürften die Löwen aller Voraussicht nach mit drei Imports auflaufen. Andreé Hult hatte nach längerer Verletzungspause bereits Anfang Januar den erkrankten Piipponen vertreten. Auch im deutschen Sektor legte Bad Tölz nochmals nach: Max Spöttel, der sich nach einer Operation im Frühjahr schon länger in der Hacker-Pschorr-Arena fit hielt, wurde rechtzeitig für den Saisonendspurt lizenziert. Am Sonntag geht der Blick für Mannschaft und Fans des DSC in Richtung Bodensee. Für die Gastgeber wird das Wochenende insgesamt anspruchsvoll, denn vor dem Duell mit Deggendorf reist das Team von Michael Baindl am Freitag noch zum Derby nach Memmingen. Bisher hält Lindau aktuell einen „Winning-Streak“ von sechs Partien am Laufen. Besonders im Fokus steht Dominik Grafenthin: Der 30-jährige Stürmer sammelte in den vergangenen fünf Spielen satte zehn Scorerpunkte und ist einer der Offensiv-Motoren des EVL. Unter dem Motto „On the Way to History“ kämpfen die Islanders in den letzten Hauptrundenspielen erstmals um die direkte Playoff-Qualifikation. Die Ausgangslage dazu ist ideal: Durch das Herausfallen der Heilbronner Falken rückte Lindau auf Rang fünf vor und hält den Verfolger aus Peiting aktuell mit zwölf Punkten Abstand auf Distanz. Am Donnerstag kommunizierten die Islanders jedoch noch eine herbe Schwächung Ihres Kaders: Zan Jezovsek reist in dieser Woche zur slowenischen Nationalmannschaft und steht den Bodenseestädtern somit in zwei wichtigen Partien nicht zur Verfügung. Im Familienduell um den Goldhelm geht es Beim DSC indes in die nächste Runde: Ty Jackson schraubte sein Punktekonto mit drei Punkten gegen Selb und zwei Torbeteiligungen gegen Garmisch auf beeindruckende 93 Zähler, während Zwillingsbruder Dylan mit 92 Punkten dicht folgt. Auch Kapitän Curtis Leinweber geht voran – acht Torbeteiligungen aus den letzten sechs Partien sowie eine Bullyquote von 55 Prozent unterstreichen die Bedeutung des 37-jährigen. Trotz der starken Ausgangslage ist klar: Schwächen darf sich der Tabellenführer nicht erlauben. Sowohl Bad Tölz als auch Lindau tragen das Prädikat „unangenehm“ im positivsten Sinne des Wortes – zwei echte Prüfsteine auf dem Weg in die entscheidende Saisonphase. SpradeTV überträgt beide Partien live.
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Donnerstag 5.Februar 2026 13:36 Uhr |
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DSC
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rb |
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Lindau Islanders EV Lindau Islanders reisen mit breiter Brust nach Memmingen - Derbykracher am Memminger Hühnerberg
(OLS) On the Way to History: So lautet das Motto der Islanders in den verbleibenden Hauptrundenspielen. Nach sechs Siegen in Folge und einem Vorsprung von zwölf Punkten auf den ersten Verfolger sind die Lindauer aktuell sehr komfortabel auf dem so wichtigen sechsten Tabellenplatz, der erstmals in der Historie der Islanders zur direkten Qualifikation in die Playoffs berechtigen würde. Die Aufgaben am kommenden Wochenende können nicht schwerer sein: Es warten mit Memmingen und Deggendorf die beiden Erstplatzierten und offensivstärksten Mannschaften der Oberliga Süd. Am Freitag (06. Februar) steigt am Memminger Hühnerberg das nächste Derby zwischen den ECDC Memmingen Indians und den EV Lindau Islanders – einer Begegnung, die traditionell Emotionen, Intensität und höchste Spannung verspricht. Für beide Teams steht viel auf dem Spiel, doch die Ausgangslage könnte kaum konträrer sein. Die Partie kann live bei SpradeTV (www.sprade.tv) gestreamt werden. Die Indians, aktuell Tabellenzweiter der Oberliga Süd, mussten zuletzt zwei Niederlagen in Serie hinnehmen und werden dementsprechend hochmotiviert in die Partie gehen, um vor heimischer Kulisse den Turnaround zu schaffen. Mit bislang 219 erzielten Toren stellen die Memminger die zweitbeste Offensive der Liga – ein klares Zeichen ihrer Qualität und Durchschlagskraft. Die EV Lindau Islanders reisen hingegen mit viel Rückenwind an den Hühnerberg. Das Team vom Bodensee hat sich eindrucksvoll stabilisiert und kommt mit sechs Siegen in Serie nach Memmingen. Diese Serie wollen die Islanders unbedingt weiter ausbauen – gerade in einem Derby, bei dem es nicht nur um Punkte, sondern auch um Prestige und Leidenschaft geht. Ein Blick zurück zeigt jedoch: Die bisherigen Duelle dieser Saison gingen allesamt an Memmingen. Die ersten beiden Aufeinandertreffen verliefen zwar ergebnistechnisch deutlich zugunsten der Indians, doch die Islanders waren in beiden Partien keinesfalls klar unterlegen. Vor allem die individuelle Klasse der Memminger gab in den entscheidenden Momenten den Ausschlag. Das erste Derby am Hühnerberg entwickelte sich zu einem wahren Eishockey-Spektakel – und zu einer Partie, über die man noch lange sprechen wird. Beim 10:6-Erfolg der Indians ging es vor allem im Schlussabschnitt hoch her. Die Islanders kämpften sich trotz nahezu aussichtsloser Lage beeindruckend auf 7:5 heran und waren kurz davor, den Anschluss herzustellen. Doch das emotionale Spiel mündete in zahlreiche Strafzeiten auf beiden Seiten und hinterließ offen sichtbare Reibungspunkte, die das kommende Derby zusätzlich aufladen. Genau diese Emotionalität macht das erneute Aufeinandertreffen am Freitag so brisant und interessant. Memmingen geht als Favorit in die Partie – doch wie jeder weiß, schreibt ein Derby auch oft seine eigenen Gesetze. Die Islanders sind sich der Schwere der Aufgabe bewusst, zeigen jedoch viel Selbstvertrauen und Entschlossenheit. Mit Mut, Leidenschaft und dem unbedingten Willen, die aktuelle Erfolgsserie fortzusetzen, wollen sie dem Rivalen ein Schnippchen schlagen und Punkte mit an den Bodensee nehmen. Große Hoffnung setzen die Islanders auch auf ihre Fans: Der Verein wünscht sich zahlreiche Lindauer Fans, die den Weg nach Memmingen antreten und das Team auf fremdem Eis lautstark nach vorne peitschen. Gerade in einem Derby kann die Energie von den Rängen den entscheidenden Funken überspringen lassen. Personell müssen die Islanders am Wochenende auf Zan Jezovsek verzichten, der zur slowenischen Nationalmannschaft reist. Sein Fehlen wird sicher spürbar sein, doch die Mannschaft hat in den vergangenen Spielen und auch mit teils kleinem Kader bewiesen, dass man Ausfälle kompensieren kann. Nach Abschluss des Lehrgangs wird Jezovsek schnellstmöglich an den Bodensee zurückkehren.
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Donnerstag 5.Februar 2026 08:45 Uhr |
Bericht: |
EVL
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Autor: |
cs |
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Memmingen Indians Heim-Derby soll den Turnaround bringen
(OLS) Nach einem eher verkorksten Wochenende sind die Indians am Freitag zurück vor eigener Kulisse. Mit dem EV Lindau empfangen sie dann nicht nur einen Derby-Gegner sondern auch einen Rivalen in Topform. Im viertletzten Heimspiel der Hauptrunde wollen die Indians in die Erfolgsspur zurückkehren, Tickets sind weiterhin im VVK erhältlich. Mit den Islanders vom Bodensee kommt am Freitag um 20 Uhr eines der heißesten Teams der Liga in die ALPHA COOLING-Arena. Die Gäste befinden sich aktuell in einer Siegesserie, die bereits sechs Spiele andauert. Die letzten Niederlage gab es ausgerechnet gegen die Indians, die bislang alle drei Duelle gegen den EVL für sich entscheiden konnten. Die Blau-Weißen müssen am kommenden Wochenende auf Zan Jezovsek verzichten, der mit der slowenischen Nationalmannschaft im Einsatz ist. Trotzdem verfügen die Islanders über ein stark besetztes Team. Topscorer ist Eetu Elo, auch die Ex-Memminger Marsall und Busch punkten fleißig. Mit Noah Kane, Leon Sivic oder Steffen Tölzer stehen einige andere namhafte Akteure im Aufgebot des Tabellensechsten. Die Lindauer können, nach der Insolvenz in Heilbronn, kaum noch aus den direkten Playoff-Plätzen verdrängt werden und werden wohl, wenn alles nach Plan läuft als 5. in die Endrunde einziehen. Auf die Memminger wartet auf jeden Fall eine sehr unangenehme Aufgabe, die bisherigen Spiele waren torreich und durchaus hitzig. Die Fans dürfen sich also freuen. Ob auch die personelle Lage bei den Indians einen Grund zur Freude bietet, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Die Maustädter mussten zuletzt auf mehrere Akteure verzichten. Milan Pfalzer wird am Wochenende aber wieder auflaufen können, Dominik Meisinger steht bis zum Abschlusstraining noch auf der Kippe. Sicher ausfallen werden Denis Fominych, der weiter an einer Oberkörperverletzung laboriert und Jayden Schubert, der das Wochenende noch gesperrt zuschauen muss. Bei der Partie am Freitag werden die Indians auch eine Vertragsverlängerung für die kommende Spielzeit bekannt geben. Nach Trainer Daniel Huhn kann nun auch der erste Spieler für die kommende Saison vermeldet werden. Die Partie beider Rivalen startet um 20 Uhr in der ALPHA COOLING-Arena. Tickets sind im Vorverkauf und an den Abendkassen erhältlich. Am Sonntag folgt dann das Auswärtsspiel in Erding.
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Donnerstag 5.Februar 2026 14:03 Uhr |
Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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SC Riessersee Wichtiges Wochenende steht bevor / SCR am Freitag in Passau – Sonntag, 18:00 Uhr zuhause gegen Stuttgart
(OLS) Ein richtungsweisendes Wochenende wartet auf die Weiß-Blauen: Mit den Auswärtsspiel bei den Passau Black Hawks am Freitag und dem Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels am Sonntag (18:00 Uhr) stehen zwei Duelle gegen direkte Tabellennachbarn an. Beide Gegner befinden sich in Schlagdistanz – entsprechend hoch ist die Bedeutung der anstehenden Partien. Sowohl Passau als auch Stuttgart haben sich im Vergleich zu den vergangenen Spielzeiten spürbar stabilisiert und präsentieren sich deutlich konstanter. Genau diese Konstanz ist auch das Ziel der Mannschaft von Headcoach Markus Jocher, die zuletzt wichtige Schritte in die richtige Richtung gemacht hat, allerdings gab es auch immer wieder Rückschläge. Im Vorfeld des Wochenendes haben wir uns mit Rookie Lenny Elwing unterhalten, der interessante Einblicke in seine erste Profisaison gab. Gerade für junge Spieler ist die Unterstützung durch erfahrene Teamkollegen enorm wichtig – das bestätigt auch der 19-jährige Verteidiger: „Die erfahrenen Spieler helfen mir jeden Tag, besser zu werden. Gerade am Anfang bekommt man viele Tipps, auf und neben dem Eis. Mit Luca Allavena habe ich mich vom ersten Tag an super verstanden – das hat mir den Einstieg enorm erleichtert.“ Auch abseits der Kabine bekommt Elwing wertvollen Input: Sein Vater Sebastian Elwing, ehemaliger DEL-Spieler und Nationalspieler, steht ihm regelmäßig mit Rat zur Seite. „Ich telefoniere mit meinem Vater fast täglich, eigentlich immer direkt nach den Spielen. Er gibt mir viele Tipps und hilft mir, Situationen besser einzuordnen.“ Einen besonderen Moment erlebte Lenny Elwing kürzlich beim Auswärtsspiel in Erding, als ihm sein erstes Tor im Profieishockey gelang. „Ich habe mir nie Druck gemacht. Ich dachte mir, das erste Tor kommt, wenn es kommen soll. Außerdem lege ich lieber ein Tor auf, als selbst zu schießen. Den Puck habe ich natürlich behalten.“ Nach seinem emotionalsten Moment im SCR-Trikot gefragt, musste der Youngster nicht lange überlegen: „Der Heimderbysieg gegen Bad Tölz – das war für mich bislang der emotionalste Moment.“ Wie bei der Mannschaft und den Verantwortlichen des SCR steigt auch bei den Fans bereits die Vorfreude auf das nächste Heim-Highlight: Am 20. Februar steht das nächste Oberlandderby im Olympia-Eissportzentrum an. Der Vorverkauf läuft bereits, für einige Sitzplatzbereiche werden die Tickets langsam knapp. Tickets für das Oberlandderby sowie alle weiteren Heimspiele gibt es im Onlineshop unter www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle am Stadion. Die Abendkasse öffnet jeweils 90 Minuten vor Spielbeginn. Alle Spiele werden live auf Sprade.TV übertragen.
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Donnerstag 5.Februar 2026 16:18 Uhr |
Bericht: |
SCR
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Autor: |
pv |
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Selber Wölfe Chance zur Rückkehr in die Erfolgsspur / Selb trifft auf Erding und Bad Tölz – Mannschaft will nach punktlosem Wochenende Selbstvertrauen für die Playoffs tanken
(OLS) Nach zwei ertraglosen Auftritten am vergangenen Wochenende wollen die Selber Wölfe wieder angreifen. Gegen die Erding Gladiators und die formstarken Tölzer Löwen wartet ein sportlich wie mental wichtiges Wochenende. Die Motivation im Rudel ist groß – auch, weil man gegen beide Gegner noch etwas gutzumachen hat. Formkurve Null Punkte hieß die Bilanz aus den beiden Spielen am vergangenen Wochenende für die Selber Wölfe. Zunächst kassierte man eine Niederlage mit einigen Nebengeräuschen beim Spitzenreiter Deggendorfer SC. Wobei man aber auch sagen muss, dass der Sieg für die Niederbayern zwar in Ordnung ging, aber durchaus zwei bis drei Tore zu hoch ausgefallen war. Maximilian Gläßls Fazit lautete folgendermaßen: „Es war ein hart umkämpftes Spiel. Beide Mannschaften haben alles gegeben. Am Ende hat uns – glaube ich – das nicht gegebene Tor schon wehgetan. Das hätte für unser Spiel noch einmal einen anderen Impuls gegeben. So war das eine bittere Pille, dass wir am Ende hier so klar verloren haben.“ Am Sonntag beim Heimspiel gegen die Lindau Islanders hingegen schien den Wölfen der letzte Siegeswille gefehlt zu haben, wie auch Wölfe-Youngster Felix Bauer direkt nach dem Spiel bestätigte: „Unsere Pässe kamen teilweise nicht zu 100 Prozent an, wir waren nicht konzentriert genug, es hat an den Kleinigkeiten, zum Beispiel beim Abschluss gemangelt. Zudem haben wir dumme Strafzeiten gezogen und dadurch einen entscheidenden Nachteil im Spiel.“ Die Bilanz des Topscorers Chris Schutz für beide Spiele fällt auch selbstkritisch aus: „Wir waren zu unbeständig und hatten leider nicht so viel Offensivkraft, wie wir uns gewünscht hätten.“ Die Gegner Die Erding Gladiators bezahlen in ihrer ersten Oberligasaison nach dem Wiederaufstieg weiter Lehrgeld und bilden das Tabellenschlusslicht. Am letzten Wochenende setzte es Niederlagen gegen Höchstadt und Füssen, in der Vorwoche gewann man allerdings gegen Bayreuth und Riessersee. Dass mit den Oberbayern stets zu rechnen ist, zeigen auch die bisherigen Vergleiche der Selber Wölfe gegen die Gladiators: Ihr Heimspiel gewannen die Porzellanstädter klar, in den beiden Auswärtsspielen ließ das Rudel vier Punkte liegen. Die Tölzer Löwen sind so etwas wie der Angstgegner der Selber Wölfe. Alle drei Spiele gegen die Kurstädter gingen nach regulärer Spielzeit verloren. Zudem schwimmt die Mannschaft des sympathischen Headcoachs Axel Kammerer aktuell auf einer Erfolgswelle: 22 Punkte aus den letzten acht Spielen sprechen eine eindeutige Sprache. Mittlerweile trennen elf Punkte die Löwen (Platz 3) und die Selber Wölfe (Platz 4). Ein Blick aufs Tableau und die bisherigen Ergebnisse sollte also Motivation genug sein für die Porzellanstädter. Statistik Während man unter den Top 10 der Scorerwertung mit Topi Piipponen (87 Punkte), Ludwig Nirschl (78 Punkte) und Michael Keränen (73 Punkte in nur 38 Spielen) gleich drei Spieler aus Tölz findet, muss man weit nach unten scrollen, um auf Platz 58 mit Grady Hobbs (35 Punkte) auf den ersten Erdinger zu stoßen. Vier Wölfe haben mehr Punkte gesammelt als der Topscorer der Gladiators. Insgesamt hat Erding bislang ligaweit mit 115 Treffern die wenigsten Tore erzielt. Tölz kommt in dieser Statistik auf 199 Treffer (Rang 3) und Selb auf 161 (Rang 5) geschossene Tore. Chris Schutz blickt voraus Wölfe-Stürmer Chris Schutz teilt die Meinung seines Mannschaftskapitäns Richard Gelke, dass man die verbleibenden Hauptrundenspiele nutzen muss, um so langsam in den Playoff-Modus zu kommen: „Die Playoffs sind immer sehr aufregend und genau dafür spielen wir. Man kann in den Playoffs nicht einfach den Schalter umlegen und hoffen, dass man sein bestes Eishockey spielt. Deshalb müssen wir uns jetzt, da die reguläre Saison zu Ende geht, auf die Playoffs einstimmen.“ Besondere Motivation für die beiden Spiele am Wochenende ziehen die Selber Wölfe aus der Tatsache, dass beide Teams in dieser Saison nicht zu den Lieblingsgegnern gehören und dass man gegen Tölz noch keinen einzigen Punkt geholt hat - wie uns Chris Schutz verrät: „Jedes Team hat sein eigenes System und seine eigene Identität. Bisher konnten wir uns gegen Tölz nicht durchsetzen, aber wir gehen in jedes Spiel mit dem Ziel, unser Bestes zu geben. Und ich bin zuversichtlich, dass wir es schaffen können. Die Antwort lautet ja, man möchte in der regulären Saison nie alle Spiele gegen eine Mannschaft verlieren. Daher gibt es uns natürlich einen zusätzlichen Schub, sie zu schlagen.“ Lineup Eric Doronin (Saisonaus) und Daniel Weiß (4 bis 6 Wochen Pause) fallen weiterhin aus. Daniel Ulrich, Patrick Klöpper und Jonas Körber arbeiten weiter an ihrem Comeback. Hinter den Einsätzen von Richard Gelke sowie Marcel Tabert (Unterkörperverletzung) stehen noch Fragezeichen. Tickets/Einlass/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen die Erding Gladiators (Freitag um 20 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei EDEKA Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Sonntag aus Bad Tölz (Spielbeginn um 18 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Bei der Übertragung des Heimspiels am Sonntag wird Jonas Körber als Studiogast im Sprade TV Studio zu Gast sein.
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Donnerstag 5.Februar 2026 19:00 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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Herne Miners Fünftes HEV-Duell der Saison und Auswärtsspiel gegen die Hammer Eisbären
(OLN) Nachdem der HEV sein erstes Spiel in der Zwischenrunde gegen die TecArt Black Dragons Erfurt mit 4:1 für sich entscheiden konnte, stehen für die Miners nun Partien gegen die Herford Ice Dragons und die Hammer Eisbären an. Das Bully in der Hannibal-Arena ist am Freitag um 20:00 Uhr, in Hamm geht es am Sonntag um 18:30 Uhr los. Wer ist dabei? Matteo Stöhr, der die letzten Spiele nicht für die Miners bestreiten konnte, ist wieder einsatzbereit und wird am Wochenende im Kader der Grün-Weiß-Roten stehen. Vincent Grunewald fällt weiterhin mit einer Oberkörperverletzung aus, wird aber versuchen, nächste Woche wieder am Training teilzunehmen. Lukas Schulte nimmt nach seiner Verletzung zwar wieder am Teamtraining teil, ist aber noch nicht einsatzbereit und wird deshalb auch an diesem Wochenende nicht für die Miners zum Einsatz kommen. Das Torhüter-Duo bilden also erneut Dean Döge und Rodion Schumacher. Alle weiteren Akteure sind (Stand: 05.02.2026, 13 Uhr) fit und werden spielen. Zusätzlich wird Fabian Nifosi aus Bad Nauheim wieder für Herne im Einsatz sein, ob Tjark Kölsch die Miners unterstützt, entscheidet sich kurzfristig. Außerdem erhält der HEV wieder Unterstützung aus Düsseldorf. Welche Förderlizenzspieler der DNL-Mannschaft die Miners genau unterstützen werden, entscheidet sich ebenfalls kurzfristig. Herforder Ice Dragons, 06.02.2026: Die Mannschaft um Ice Dragons-Coach Henry Thom reist am Freitag mit viel Selbstvertrauen zum Gysenberg. Die letzten zwei Spiele, die beide Auswärtsspiele waren, konnten die Ice Dragons für sich entscheiden. Zuerst bezwangen sie die Hannover Indians mit 6:4, dann siegten sie am vergangenen Sonntag mit 4:1 gegen die Hammer Eisbären, die am Sonntag der Gegner der Miners sind. Überragender Mann dabei war Leon Köhler, der in den beiden Partien mit insgesamt 6 Punkten maßgeblich an den Siegen seines Teams beteiligt war. Hammer Eisbären, 08.02.2026: Nachdem die Eisbären von Ende Dezember bis Mitte Januar in einer kleinen Formkrise waren und 7 Niederlagen in Folge einstecken mussten, gewannen sie ihre letzten drei Spiele in der Hauptrunde. Gegen Herford, gegen die sie noch eine Woche zuvor mit 5:2 gewannen, mussten sie im ersten Spiel der Zwischenrunde jedoch eine 4:1-Niederlage hinnehmen. Während Kyle Hagen, Torwart der Eisbären, bereits seinen Vertrag verlängert hat, haben die Hammer unter der Woche den Abgang von Ugnius Cizas bekanntgegeben, der mittlerweile beim Regionalligisten aus Essen unter Vertrag steht. Der Litauer wird also nicht mehr für die Hammer Eisbären auflaufen. Dirk Schmitz zum Wochenende und den kommenden Spielen: „Am Wochenende erwarten uns zwei Teams, die komplett sind. Das wird für uns also wieder eine schwierige Aufgabe. Nichtsdestotrotz glauben wir, dass sich unsere Reihen gerade gut gefunden haben. Es ist momentan verdammt eng in der Liga und jedes Spiel ist ein Endspiel. Derjenige, der in diesen Spielen mehr Fehler macht und nicht zu 100% da ist, wird das Spiel verlieren. Wir müssen dranbleiben und cool bleiben, auch wenn es mal einen Rückschlag gibt.“
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Donnerstag 5.Februar 2026 17:31 Uhr |
Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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Buchloe Pirates Der Kampf um den Klassenerhalt beginnt - ESV Buchloe startet am Wochenende in Pfaffenhofen und zu Hause gegen die Devils Ulm in die Abstiegsrunde
(BYL) Jetzt heißt es kämpfen, kratzen beißen! Für die Buchloer Piraten beginnt ab Freitag in der Abstiegsrunde der knallharte Kampf um den Klassenerhalt, wo man in den nächsten drei Wochen gegen die Gruppengegner Burgau, Pfaffenhofen und Ulm es irgendwie schaffen muss, einen Platz unter den ersten zwei zu ergattern. Denn die beiden Gruppenersten haben dann den Ligaverbleib gesichert, während für die beiden letztplatzierten das große Zittern in den Halbfinal-Playdowns weiter gehen würde. Umso wichtiger ist es in der kurzen Runde von nur sechs Spielen, einen guten Start zu erwischen, damit man nicht frühzeitig unter Zugzwang und in Bedrängnis gerät. Dementsprechend fokussiert und konzentriert heißt es für die Piraten am Freitag zum Auftakt ab 20 Uhr in Pfaffenhofen die Mission Klassenerhalt zu beginnen, ehe dann am Sonntag ab 17 Uhr das erste Heimspiel der Abstiegsrunde gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm auf die Rot-Weißen wartet. Beide Partien gibt es dabei wieder live auf SpradeTV zu sehen. Ein Bibbern und Bangen bis zum Schluss in den Playdowns – wie man es in der letzten Saison erleben musste – wollen sich die Buchloer in dieser Spielzeit eigentlich gerne ersparen. Denn vielen dürfte noch die enge finale Playdown-Serie gegen Pfaffenhofen aus der zurückliegenden Saison im Kopf sein, wo man bis ins allerletzte Spiel musste, ehe der Klassenerhalt feststand. Und ausgerechnet zum Start in die Abstiegsrunde trifft man am Freitag dann in Pfaffenhofen wieder auf den Konkurrenten dieser nervenaufreibenden Duelle, wo man von Beginn an hellwach sein muss, da es im Grunde sofort ums Ganze geht. Denn große Ausrutscher darf man sich in der Vierergruppe bei nur sechs Begegnungen eigentlich nicht erlauben, wenn man unter den ersten beiden Plätzen landen will und so den direkten Klassenerhalt schaffen möchte. Daher dürfte die Marschroute der Buchloer, aber natürlich auch die der Konkurrenz klar definiert sein, nämlich alles reinzuwerfen, um erfolgreich zu starten. Schließlich geht es für alle jetzt wieder bei Null los und für jeden zählen ab sofort nur noch die Punkte, um sich frühzeitig den Abstiegssorgen zu entledigen. Entsprechend umkämpft und intensiv wird es somit schon an diesem Wochenende zugehen und für die Piraten gilt es von Anfang an diesen Kampf anzunehmen, auch wenn die vergangenen spielfreien Tage für die Buchloer mit gemischten Gefühlen vorübergingen. Denn während man sich am letzten Wochenende noch über die vorzeitige Vertragsverlängerung von Kapitän Alexander Thiel freuen durfte, gab es ein paar Tage später den schmerzhaften Abgang von Demeed Podrezov zu verkraften. Doch für die Freibeuter muss der Fokus nun voll auf dem Sportlichen liegen, was ESV-Trainer Dominic Weis seiner Truppe in den letzten Trainingseinheiten sicherlich auch eingeschärft hat. Denn wie unangenehm der Freitagsgegner Pfaffenhofen sein kann, mussten die Buchloer ja erst vor Kurzem am eigenen Leib erfahren, als man zu Hause mit 3:4 nach Verlängerung den Kürzeren zog. Und gegen den Sonntagsgegner Ulm, der am Dienstag in den Pre-Playoffs noch denkbar knapp gegen Miesbach unterlegen war, verlor man sogar beide Vergleiche in der bisherigen Spielzeit. Demzufolge müssen die Gennachstädter in beiden Duellen über 60 Minuten voll da sein und hoffen dabei auch auf die Unterstützung ihrer Fans – zu Hause wie auch auswärts. Denn nur als Einheit auf dem Eis und auch mit den Anhängern im Rücken wird es gelingen, sich in dieser Gruppe zu behaupten, damit man auch in der nächsten Spielzeit weiter in Bayerns höchster Eishockey-Spielklasse antreten darf.
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Donnerstag 5.Februar 2026 09:47 Uhr |
Bericht: |
ESVB
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Autor: |
chs |
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Kempten Sharks Treffen der Topscorer - Die Viertelfinalserie zwischen den Sharks und den Isar Rats verspricht ein Offensivspektakel
(BYL) Gleich fünf Spieler der beiden Playoff Konkurrenten stehen unter den besten elf Scorern der Bayernliga Vorrunde. Kevin Hu auf Platz 1 mit 74 Punkten (41 Tore / 33 Assists) und Filip Kokoska auf Platz 5 (69P / 19T / 50A) auf Kemptener Seite. Bei Dingolfing ist es die Top Reihe Blake Luscombe (72P / 27T / 45A) auf Platz 3, David Zucker (65P / 19T / 46A) auf Platz 7 und Mitch Walinski (57P / 33T / 24A) als Elfter der Rangliste. Gemeinsam haben die fünf Ausnahmespieler unglaubliche 337 Punkte, aufgeteilt in 139 Tore und 198 Vorlagen, in den dreißig Spielen der Vorrunde eingefahren. Zahlen die für ein absolutes Offensivfeuerwerk in den Viertelfinalspielen sprechen. Aber wie der Kapitän der Sharks Mauro Seider im wöchentlichen Videoblog der Kemptener, Inside Sharks, verriet kann man dies pauschal so nicht vorhersagen. Die Playoffs Serien sind etwas ganz anderes als die Spiele der Vorrunde. Es wird anders taktiert, Schwerpunkte werden von den Trainern anders gesetzt. Und es wird von Spiel zu Spiel auch auf die Taktik des Gegners sowie den Verlauf des letzten Spieles reagiert. Wichtig ist es am Freitagabend um 20.°° positiv in die Serie zu starten, natürlich mit einem Sieg vor den Fans in der heimischen Dewart Arena. Doch es wäre falsch beide Teams unterm Strich nur auf ihre besten Scorer zu reduzieren. Zu einer erfolgreichen Serie gehört soviel mehr. Tiefe im Kader, starke Goalies, stabile Defensive und gut funktionierende Special Teams. Und vor allem ein Teamgeist, der hilft Spiele auf die eigene Seite zu ziehen, auch mal zu drehen und zu gewinnen. In engen Serien sind es meisten Kleinigkeiten die entscheiden. Und hier arbeitet Trainer Sven Curmann akribisch mit seinem Team daran es perfekt auf die Niederbayern einzustellen. In der Vorrunde an der Isar gab es für Kempten eine vermeidbare 5:4 Niederlage, innerhalb von sechs Minuten verspielte man im Schlussabschnitt eine 4:1 Führung und kassierte vier Gegentreffer. Doch seit diesem Tag ist viel Wasser die Iller hinunter geflossen und die Mannschaft ist, auch mental, viel stabiler geworden. Auch im Rückspiel zeigten die Rats ihre Moral und kamen nach einer 4.1 Führung der Sharks immer wieder zurück. 6:4 gewannen die Allgäuer letztendlich, so dass es 1:1 nach Spielen in der Vorrunde steht. Die Zuschauer dürfen sich auf jeden Fall auf spannende und intensive Spiele freuen wenn es nun in maximal sieben Spielen um den Einzug ins Halbfinale geht. Eine Vorhersage ist mehr als schwierig, zu ausgeglichen waren die Leistungen der beiden Teams bisher.
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Donnerstag 5.Februar 2026 10:11 Uhr |
Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Waldkraiburg Löwen Keine Play-offs für den EHC Waldkraiburg – nun wartet die Abstiegsrunde
(BYL) Schön und märchenhaft hätte sie werden können, die Geschichte des EHC Waldkraiburg in der Eishockey-Bayernliga-Saison 2025/2026. Doch nicht jede Geschichte hat ein Happy End – zumindest nicht für jeden Protagonisten. Nach einer erneut über 40 Minuten stark gespielten Partie im entscheidenden Spiel gegen die Peißenberg Miners zeigten die Gäste abermals ihre Comeback-Qualitäten und drehten einen 4:2-Vorsprung der Löwen in der Overtime zu einem 5:4-Sieg. Damit ziehen die Peißenberg Miners – nicht unverdient – gemeinsam mit dem TEV Miesbach noch in die Play-offs ein, während der VfE Ulm und die Löwen den bitteren Weg in die Abstiegsrunde antreten müssen. Dort treffen die Waldkraiburger bereits am Freitag um 19:00 Uhr zu Hause auf den ERSC Amberg, ehe sie am darauffolgenden Sonntag um 17:30 Uhr in Geretsried gefordert sind. Denkbar gut starteten die Löwen in die Partie gegen Peißenberg. Nach nur fünfeinhalb Minuten brachten sich die Waldstädter erstmals auf die Anzeigetafel. René Mertz ließ sich nach Zuspiel von Leon Decker und Philipp Lode als Torschütze feiern. Rund drei Minuten später glichen die Gäste jedoch aus. Weiland Parrish, der unermüdliche Goalgetter der Peißenberger, erzielte den Treffer zum 1:1. Noch im selben Abschnitt schlugen jedoch erneut die Löwen zurück. Kapitän Nico Vogl brachte sein Team mit dem 2:1 wieder in Führung. Zwar gelang den Gästen früh im zweiten Drittel der erneute Ausgleich, doch ließen sich die Waldkraiburger davon nicht beeindrucken. In eigener Unterzahl – bereits zum 13. Mal in dieser Saison – schnappte sich Vogl den Puck, hätte mit Jakub Šrámek noch eine Anspielstation gehabt, entschied sich jedoch für den eigenen Abschluss und vollendete eiskalt zum 3:2. Nicht einmal drei Minuten später erhöhte Šrámek selbst auf 4:2, indem er am schnellsten schaltete und einen im Torraum freiliegenden Puck hinter Peißenberg-Keeper Nagel über die Linie drückte. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause. Im dritten Durchgang vergaßen die Löwen jedoch zum wiederholten Male in dieser Saison, wie effizient verteidigt wird. So ermöglichten sie es den Gästen, in der 44. Minute zunächst durch Weiland Parrish den Anschluss zu erzielen und in der 48. Minute sogar den Ausgleich herzustellen. Trotz weiterer Möglichkeiten auf beiden Seiten blieb es im Schlussabschnitt bei diesem Spielstand, sodass die Entscheidung in der Overtime fallen musste. Dort dauerte es lediglich 26 Sekunden, ehe Ryan Murphy einen sauber platzierten Schuss im Tor der Löwen unterbrachte und bei Spielern wie Fans der Miners alle Dämme brechen ließ. Am Freitag beginnt für die Löwen gegen Amberg nun das große Zittern. Diese Situation ist Fluch und zugleich Segen des Eishockeysports in der Bayernliga. Selbst als Mannschaft, die in der stärkeren Tabellenhälfte abschloss – der EHC Waldkraiburg belegte Rang acht –, ist man nicht davor gefeit, am Ende dennoch um den Klassenerhalt kämpfen zu müssen. Um genau das zu verhindern, stehen für die Löwen nun zunächst sechs Partien gegen drei verschiedene Gegner an. ERSC Amberg (Platz 15), ESC Geretsried (Platz 13) und EA Schongau (Platz 11) heißen die Konkurrenten um den Verbleib in der Liga in der „Abstiegsrunde A“ der Bayernliga. Auch hier gilt es, wie bereits in der Hauptrunde, Punkte zu sammeln, um sich nach drei intensiven Wochen möglichst Platz eins oder zwei zu sichern. In diesem Fall hätte man mit dem Abstieg nichts mehr zu tun. Gelingt dies nicht, spielen die verbliebenen vier Teams – die jeweils zwei Letztplatzierten aus den beiden Gruppen – in K.-o.-Spielen gegeneinander aus, wer den Gang in die Landesliga antreten muss. Eines steht fest: Diesen Weg möchten die Waldkraiburger Löwen kein weiteres Mal gehen und sie werden sich mit allem, was sie haben, dagegen stemmen. Beachtet werden muss jedoch, dass sich viele der beteiligten Teams – auch aus den unteren Tabellenregionen – noch einmal verstärkt haben. Die Löwen hingegen müssen auf ihren Top-Mann Andris Džeriņš verzichten und treten insgesamt mit einem ausgedünnten Kader an. Dennoch zeigten die Pre-Play-off-Spiele eindrucksvoll, welches Potenzial in diesem Team steckt. Eine Teilnahme an den Play-offs wäre keineswegs überraschend gewesen, die sportliche Qualität ist vorhanden. Wenn es nun gelingt, diese Stärke mit der nötigen Konzentration über die volle Spielzeit hinweg auf das Eis zu bringen, sollte der EHC Waldkraiburg in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben.
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Donnerstag 5.Februar 2026 07:15 Uhr |
Bericht: |
EHCW
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Autor: |
aha |
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Lechbruck Flößer Derby-Kracher im Lechparkstadion: ERC Lechbruck empfängt den EV Pfronten
(BLL) Spannender, brisanter und emotionaler könnte die Ausgangslage kaum sein: Am Freitagabend um 19:30 Uhr kommt es im Lechparkstadion zum Ostallgäu-Derby zwischen dem ERC Lechbruck und dem EV Pfronten. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen der beiden Lokalrivalen in dieser Saison – und diesmal geht es um nicht weniger als eine optimale Ausgangsposition für die Play-Offs. Die Tabellensituation sorgt für zusätzliche Würze: Beide Mannschaften liegen punktgleich bei 43 Zählern. Pfronten steht derzeit aufgrund des besseren Torverhältnisses und eines Spiels weniger auf Rang zwei, Lechbruck folgt dicht dahinter auf Platz drei. Dahinter lauern mit den Wanderers Germering (42 Punkte) und dem EHC Bad Aibling (36 Punkte) weitere Teams, die auf einen Ausrutscher hoffen. Für beide Kontrahenten gilt daher: Jeder Punkt zählt – und ein Derbysieg wäre ein riesiger Schritt in Richtung Heimrecht in der Endrunde. Die bisherigen Begegnungen zwischen den beiden Teams haben eindrucksvoll gezeigt, wie eng diese Rivalität ist. Das erste Saisonduell in Pfronten endete mit einem dramatischen 5:4-Erfolg der Gastgeber nach Verlängerung. Im Rückspiel im Lechparkstadion drehten die Flößer den Spieß um und setzten sich mit 6:4 durch. Beide Partien waren hart umkämpft, temporeich und hochklassig – beste Werbung für den Eishockeysport im Ostallgäu. Auch am Freitag ist wieder ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten. „Im Derby gelten eigene Gesetze“ – diese alte Eishockey-Weisheit trifft hier voll zu. Taktik, Nervenstärke und Emotionen werden eine entscheidende Rolle spielen. Beim ERC Lechbruck ist die Vorfreude auf das Prestigeduell riesig. Nach zuletzt schwierigen Wochen mit einigen Ausfällen und Rückschlägen soll nun ausgerechnet gegen den Lokalrivalen aus Pfronten die Trendwende gelingen. Gute Nachrichten gibt es aus personeller Sicht: Mehrere Spieler, die zuletzt verletzungsbedingt pausieren mussten, werden in den Kader zurückkehren und dem Team wieder mehr Stabilität und Tiefe verleihen. Offensiv ruhen die Hoffnungen weiterhin auf den bewährten Leistungsträgern. Cameron Roberts führt mit 39 Punkten die interne Scorerwertung an, dicht gefolgt von Marcus Köpf (32) und Kapitän Mathias Schuster (29). Auch Paolo De Sousa, Simon Maucher und Tyler Lepore zählen zu den wichtigen Säulen im Angriffsspiel der Lecher. Defensiv gilt es, wieder zur gewohnten Stabilität zurückzufinden. In den vergangenen Partien kassierten die Flößer zu viele Gegentore – ein Umstand, den man gegen den offensivstarken EVP unbedingt abstellen will. Auch beim EV Pfronten hat sich in den letzten Wochen einiges getan. Der größte Einschnitt: Topscorer Viktor Stipek, bislang mit 43 Punkten der gefährlichste Angreifer der Ostallgäuer, hat den Verein verlassen und ist in die Baden-Württemberg-Liga zu den Black Eagles Reutlingen gewechselt. Ein schmerzhafter Verlust für den EVP. Doch die Pfrontener reagierten prompt: Mit Domenik Timpe kehrte ein alter Bekannter vom Bayernligisten VfE Ulm/Neu-Ulm zurück – und schlug sofort ein. Vier Punkte in zwei Spielen zeigen, dass der Neuzugang eine echte Verstärkung ist. Zudem verfügt der EVP mit Spielern wie Miroslav Dobner (40 Punkte), Thomas Böck (28) und Edgars Veilands (24) weiterhin über viel Offensivqualität. Ein entscheidender Faktor könnten erneut die Specialteams sein. Beide Mannschaften verfügen über starke Powerplay-Formationen und ein solides Unterzahlspiel. Wer seine Chancen in Überzahl besser nutzt und Strafzeiten vermeidet, wird am Ende gute Karten haben. Auch die Torhüterleistungen dürften eine wichtige Rolle spielen. Beim ERC setzen Philipp Wieland, Christoph Lohr und Markus Echtler alles daran, ihrer Mannschaft den nötigen Rückhalt zu geben. Auf Pfrontener Seite bilden Pascal Lorenz und Dominik Gimbel ein starkes Gespann zwischen den Pfosten. Nicht nur sportlich wird der Freitagabend ein Highlight. Für zusätzliche Unterhaltung sorgt die Showtanzgruppe Denklingen, die die Zuschauer auf und neben dem Eis in Stimmung bringen wird. Die ERC-Verantwortlichen rechnen mit einem gut gefüllten Lechparkstadion und einer tollen Derby-Atmosphäre. Die Abendkasse öffnet um 18:30 Uhr, Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Eintrittskarten sind im Vorverkauf auch online erhältlich unter: https://erclechbruck.de/tickets/ Alles ist angerichtet für ein echtes Eishockey-Fest: Zwei punktgleiche Teams, Derby-Atmosphäre, Play-Off-Feeling und jede Menge Emotionen. Für den ERC Lechbruck bietet sich die große Chance, mit einem Heimsieg ein deutliches Zeichen zu setzen – sportlich wie mental.
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Donnerstag 5.Februar 2026 05:58 Uhr |
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ERCL
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ms |
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Pfronten Falcons Falcons zweimal auswärts gefordert - Weiterer Neuzugang einsatzbereit
(BLL) Nach dem Sieg in Ottobrunn und dem Sprung auf den zweiten Tabellenplatz, sind die Falcons nun wieder die Gejagten, wenn es am Freitag um 19:30 Uhr in Lechbruck gegen den Tabellendritten und am Sonntag um 18:45 Uhr in Bad Aibling gegen den Tabellenfünften geht. Die Ausgangslage für die Pfrontener ist klar, mit 43 Punkten (24 Spiele) ist man mit den Flößern (25 Spiele) derzeit gleichauf und nur einen Zähler vor den Wanderers aus Germering (24 Spiele), gegen die es am letzten Spieltag geht. Es bleibt also spannend im Kampf um die Plätze 2-4 und jeder Punkt kann am Ende entscheidend sein. Für Lechbruck, das noch ein Auswärtsspiel beim Tabellenführer in Sonthofen zu absolvieren hat, bietet sich somit am Freitag die Chance im Derby durch einen Sieg wieder an Pfronten vorbeizuziehen. Nachdem Lechbruck zuletzt einige Ausfälle zu verkraften hatte, ist man vor dem Derby jedoch zuversichtlich, dass einige der Leistungsträger wieder zur Verfügung stehen werden. Dementsprechend werden die Flößer alles daran setzen erneut vor heimischen Publikum gegen die Falcons zu gewinnen. Pfrontens Trainergespann, Andreas Schweinberger und Tobias Trinkner dürften gewarnt sein, "Wir wissen wie schwer es ist in Lechbruck zu bestehen, es ist ja kein Zufall, dass sie punktgleich mit uns einen der oberen Tabellenplätze einnehmen", so ihre Einschätzung vor dem Derby. "Auch in Bad Aibling steht uns eine schwere Aufgabe bevor, die Aibdogs haben noch die Chance in der Tabelle unter die ersten Vier zu kommen und zeigten durch die letzten drei Siege in Folge, das sie derzeit gut in Form sind. Wir sind vorbereitet und müssen uns, um den zweiten Platz verteidigen zu können, weitere Punkte erkämpfen". Aufgrund einiger Ausfälle gerade in der Offensive, wird am Wochenende erstmals Neuzugang Edgar Simon für die Falcons zum Einsatz kommen. Der 23jährige hat sich nach einer beruflich bedingten Auszeit entschieden, wieder die Schlittschuhe zu schnüren und für die Pfrontener auf Torejagd zu gehen. Der gebürtige Franke durchlief im Nachwuchs mehrere Stationen, u.a. auch in der U20 des EV Füssen und des ESV Kaufbeuren und stand zuletzt für den Oberligisten EV Füssen auf dem Eis. Die Verantwortlichen der Falcons freuen sich mit Edgar Simon einen starken Offensivspieler hinzubekommen zu haben.
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Donnerstag 5.Februar 2026 13:57 Uhr |
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EVP
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jk |
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Pforzheim Bisons Letztes Heimspiel in der Hauptrunde für die Bisons
(BWL) Am Sonntag, 08.02.2026 um 19:00 Uhr empfangen die Pforzheim Bisons die Baden Rhinos aus Hügelsheim. Die Baden Rhinos können sich am letzten Spieltag der Hauptrunde in der Tabelle noch an Zweibrücken vorbeischieben, um den Bisons im Playoff-Viertelfinale auszuweichen. Schließlich müssen die Pfälzer beim Tabellenführer, den Eisbären Heilbronn, antreten. Die Bisons werden unabhängig vom Spielausgang auf dem fünften Platz bleiben. Dennoch werden die Bisons das Spiel nicht kampflos aufgeben, denn im kleinen Derby gegen Hügelsheim wollen sie dem Pforzheimer Publikum ein spannendes Spiel liefern. Das erste Aufeinandertreffen in der heimischen St.-Maur-Halle konnten die Bisons die Baden Rhinos mit 7:6 nach Penaltyschießen niederringen. Lediglich bei den Rhinos mussten die Kufencracks des 1.CfR Pforzheim eine 2:6-Niederlage einstecken.
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Donnerstag 5.Februar 2026 22:23 Uhr |
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CFRP
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Autor: |
oi |
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Frauen-Nationalmannschaft Olympia 2026: Frauen-Eishockeymannschaft unterliegt 1:4 gegen Schweden
(DEB) Zum Auftakt des olympischen Eishockeyturniers in Mailand unterlag die deutsche Frauen-Eishockeymannschaft gegen Schweden mit 1:4 (1:1, 0:2, 0:1). Vor 2.455 Zuschauern in der Milano Rho Ice Hockey Arena erzielte Nina Jobst-Smith den einzigen Treffer für das deutsche Team, für das Sandra Abstreiter im Tor startete. Deutschland ging durch Jobst-Smith im Powerplay mit 1:0 in Führung, doch Schweden drehte die Partie mit zwei Überzahltoren von Lina Ljungblom auf 2:1. Kurz vor der zweiten Drittelpause erhöhte Mira Jungaker zum 3:1 für die Skandinavierinnen. Trotz einer starken deutschen Schlussphase erzielte Thea Johansson den Treffer zum 4:1-Endstand zugunsten der Schwedinnen. Nächster Vorrundengegner für die Frauen-Eishockeymannschaft ist das Team aus Japan. Das Spiel findet am Samstag, den 7. Februar 2026, um 12:10 Uhr in der Milano Rho Ice Hockey Arena statt. Übersicht #SWEGER Torschützinnen Team GER: Nina Jobst-Smith (9.). Schüsse: Schweden 37 – Deutschland 16. Strafminuten: Schweden 2 – Deutschland 8. Starting Goalie: Sandra Abstreiter. Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A). Zuschauer: 2.455. Stimmen #SWEGER Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir haben über 60 Minuten gut gekämpft. Es war ein schnelles, physisches Spiel beider Mannschaften. Schweden hat über weite Strecken konsequent und abgeklärt gespielt. Das Spiel war in jedem Fall eine wichtige Lernerfahrung für uns, was den weiteren Turnierverlauf angeht. Wir werden das Spiel schnell aufarbeiten und regenerieren, damit wir dann gut für die nächste Aufgabe gegen Japan vorbereitet sind.“ Verteidigern Nina Jobst-Smith: „Wir sind natürlich enttäuscht über die Niederlage, sollten nun aber nach vorne schauen. Wir haben ein schnelles und körperbetontes Spiel gezeigt, das sollten wir uns für das Turnier beibehalten. Mit unserer Kreativität in den Reihen können wir uns in der offensiven Zone mehr Torgelegenheiten herausspielen, als wir es heute geschafft haben. Deswegen gilt es für die nächsten Spiele, dass wir uns vornehmen, noch mehr Pucks in Richtung des gegnerischen Tores zu bringen und uns selbst so die Möglichkeit zu geben, am Ende auch erfolgreich zu sein. Stürmerin Emily Nix: „Wir sind enttäuscht, dass wir das erste Spiel verloren haben. Das waren einfach zu viele Strafen. Es waren schwierige Calls dabei. Dennoch müssen wir auch mehr Tore schießen. Mit einem Tor kann man kein Spiel gewinnen. Wir haben morgen einen Ruhetag. Das Spiel haken wir jetzt ab. Schweden ist sicherlich unser härtester Gruppengegner.“ Spieltermine der deutschen Eishockey-Frauen in Milano Cortina 2026 Gruppe B 05.02.2026 | Schweden – Deutschland | 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) 07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan 09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich 10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland
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Donnerstag 5.Februar 2026 15:40 Uhr |
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DEB
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ms |
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Olympia 2026 Frauen Tag 1: Der Eröffnungstag
Schon vor der Eröffnungsfeier gibt es die ersten Spiele und zum Auftakt sind es gleich vier. Deutschland unterlag zum Auftakt des Turniers in der Gruppe B gegen Schweden. Im zweiten Spiel der Gruppe B gewann Italien gegen Frankreich. Die USA und Tschechien eröffneten die Gruppe B, die USA gewann diese Partie. Das letzte angesetzte Spiel zwischen Finnland und Kanada wurde verlegt. GRUPPE A: USA gewinnt gegen Tschechien Tschechien durfte keinesfalls unterschätzt werden, es gab hier in den letzten Jahren eine gute Entwicklung. Dennoch war die USA klarer Favorit. Die USA hatte auch Vorteile, Tschechien spielte aber mit. Vier Minuten vor der Pause konnten sie in Führung gehen, in Überzahl wurde Tschechiens Torhüterin Klara Peslarova geschlagen, Megan Keller zog ab und Alex Carpenter fälschte den Schuss zum 1:0 ab. Der Druck der USA blieb bestehen und nach 24 Minuten konnte Joy Dunne eine Vorlage schön zum 2:0 vollenden. Eine Minute später landete ein verdeckter Schuss von Haylay Scamurra zum 3:0 im Netz. Tschechien kam bei einem der wenigen Angriffe zum Anschlusstreffer, von der Strafbank kommend wurde Barbora Jurickova und sie ließ UE-Torhüterin Aerin Frankel nach einem Alleingang keine Abwehrchance. Nun hatten die Tschechinnen eine gute Phase, erst nach einigen Minuten übernahmen die USA wieder das Kommando. In der Schlussphase ging es hin und her und 130 Sekunden vor der Pause konnte Hilary Knight nach einem Alleingang zum Pausenstand von 4:1 erhöhen. Tschechien versuchte zwar im letzten Drittel das Ergebnis noch zu verbessern, dies gelang aber nicht. Dafür kamen die USA noch zu einem Tor, Haylay Scamurra sorgte in der 45. Minute für den letzten Treffer des Spiels. Es war der erwartete Erfolg der USA, Tschechien konnte trotz einer insgesamt guten Lesitung den USA nicht gefährlich werden. USA – Tschechien 5:1 (1:0/3:1/1:0) Schiedsrichter: J. Kainberger (AUT), C. Murray (CAN) – J. Lundgren (SWE), J. Todd (CAN) Zuschauer: 3.766 Strafen: USA 2 (0/2/0), CZE 6 (2/2/2) Tore: 1:0 (15:55) A. Carpenter (M. Keller, L. Edwards) PP1; 2:0 (23:13) J. Dunne (T. Janecke); 3.0 (24:36) H. Scamurra (T. Janecke); 3:1 (28:37) B. Jurickova (N. Mlynkova); 4:1 (37:50)H. Knight (A. Carpenter, H. Bilka); 5:1 (44:22) H. Scamurra (K. Pannek); Finnland – Canada VERLEGT AUF DEN 12. Februar Im finnischen Team grassiert das Norovirus und so wurde das Spiel um eine Woche verlegt. Das Spiel findet nun am 12. Februar um 14:30 Uhr statt. GRUPPE B: Schweden gewinnt Eröffnungsspiel Deutschland ging nicht chancenlos ins Eröffnungsspiel der olympischen Spiele, dennoch gingen die Schwedinnen favorisiert in dieses Eröffnungsspiel. Bis auf Torhüterin Chiara Schultes bot Bundestrainer Jeff MacLeod alle Spielerinnen auf, im Tor startete Sandra Abstreiter. Schweden bot 19 Feldspielerinnen auf, Starttorhüterin war Ebba Svensson Träff. Deutschland musste früh eine erste Strafe hinnehmen, nach 144 Sekunden kam Schweden zum ersten Powerplay des Turniers. Deutschland überstand diese Situation und bei gleicher Anzahl an Spielerinnen hielt das DEB-Team gut mit. Und nach acht Minuten hatten auch sie ihr erstes Powerplay. Und sie nutzten ihr Powerplay, nach 31 Sekunden sprang ein Schuss von Nina Jobst-Smith vom Pfosten ins Tor und Deutschland führte 0:1. Schweden antwortete mit viel Druck und im Anschluss an ein Powerplay kamen sie zum Ausgleich. Lina Ljungblom konnte per Nachschuss in der 12. Minute den Ausgleich erzielen. Schweden hatte zwar im ersten Drittel deutlich mehr Torschüsse, dennoch hielt Deutschland das 1:1 und sie hatten auch gute Konter. Schweden versuchte im 2. Drittel mehr Druck aufzubauen, aber Deutschland stand gut und sie versuchten auch Angriffe zu fahren. Die 3. Strafe gegen Deutschland bestraften die Schwedinnen. Zunächst wurde gut verteidigt, dann konnte Lina Ljungblom wieder mit einem Nachschuss in der 28. Minute ihren zweiten Treffer erzielen. Deutschland hielt weiter dagegen, sehr viele eigene Chancen gab es bei den Angriffsversuchen aber nicht. 40 Sekunden vor Drittelende nutzte Schweden das zweite Powerplay des Drittels, Mira Jungacker erhöhte auf 3:1. Deutschland musste kommen und das versuchten sie auch. Nur ließ Schweden nicht viel zu und so blieb es bei einzelnen Torschüssen. Acht Minuten vor dem Ende fiel die Entscheidung, nach einem Konter hielt Zhea Johansson die Kelle in einen Pass und es stand 4:1. Deutschland gelang es nicht mehr das Ergebnis zu verbessern und so gewann Schweden am Ende mit 4:1. Deutschland zeigte in diesem Spiel gute Ansätze, am Ende war Schweden aber einfach besser und siegte damit verdient. Stimmen zum Spiel (Quelle DEB): Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir haben über 60 Minuten gut gekämpft. Es war ein schnelles, physisches Spiel beider Mannschaften. Schweden hat über weite Strecken konsequent und abgeklärt gespielt. Das Spiel war in jedem Fall eine wichtige Lernerfahrung für uns, was den weiteren Turnierverlauf angeht. Wir werden das Spiel schnell aufarbeiten und regenerieren, damit wir dann gut für die nächste Aufgabe gegen Japan vorbereitet sind.“ Verteidigern Nina Jobst-Smith: „Wir sind natürlich enttäuscht über die Niederlage, sollten nun aber nach vorne schauen. Wir haben ein schnelles und körperbetontes Spiel gezeigt, das sollten wir uns für das Turnier beibehalten. Mit unserer Kreativität in den Reihen können wir uns in der offensiven Zone mehr Torgelegenheiten herausspielen, als wir es heute geschafft haben. Deswegen gilt es für die nächsten Spiele, dass wir uns vornehmen, noch mehr Pucks in Richtung des gegnerischen Tores zu bringen und uns selbst so die Möglichkeit zu geben, am Ende auch erfolgreich zu sein. Stürmerin Emily Nix: „Wir sind enttäuscht, dass wir das erste Spiel verloren haben. Das waren einfach zu viele Strafen. Es waren schwierige Calls dabei. Dennoch müssen wir auch mehr Tore schießen. Mit einem Tor kann man kein Spiel gewinnen. Wir haben morgen einen Ruhetag. Das Spiel haken wir jetzt ab. Schweden ist sicherlich unser härtester Gruppengegner.“ Schweden – Deutschland 4:1 (1:1/2:0/1:0) Schiedsrichter: S. Neary (CAN), A. Nurmi (FIN) – S. Bruckner (USA), T. Saarimäki) Zuschauer: 2.455 Strafen: SWE 2 (2/0/0), GER 8 (4/4/0) Tore: 0:1 (08:30) K. Jobst-Smith (Lu. Welcke, Li. Welcke) PP1; 1:1 (11:53) L. Ljungblom (J. Raunio); 2:1 (27:03) L. Ljungblom (L. Johansson, S. Lundin) PP1; 3:1 (39:20) M. Jungaker (J. Johansson, J. Raunio) PP1; 4:1 (51:20) T. Johansson (H. Svensson, H. Olsson); Italien überrascht gegen Frankreich Italien war Außenseiter in diesem Spiel, für Frankreich ist es die erste Teilnahme an olympischen Spielen. Italien übernahm zunächst das Kommando und so stand Frankreich unter Druck. Nach zehn Minuten kam Frankreich zum ersten Powerplay und das führte zum ersten Treffer des Spiels. Viel sehen konnte Torhüterin Martina Fedel nicht und das führte zum 0:1 durch Gabrielle de Serres. Doch die Antwort von Italien kam genau 60 Sekunden später. Kayla Tutino wurde schön angespielt und Torhüterin Alice Philbert war chancenlos. Italien war weiter überlegen, sie machten aber nichts aus ihren Möglichkeiten. Sie bekamen den Puck aber nicht ins Tor und so stand es nach 20 Minuten 1:1. Die Anfangsphase des 2. Drittels ging klar an Italien, erst nach einigen Minuten kam auch Frankreich zu einigen Angriffen. Italien kam nach 28 Minuten zum ersten Powerplay und sie hatten mit einem Pfostenschuss Pech. Als Frankreich sich ein wenig befreien konnte, wurde sie ausgekontert. Rebecca Roccella konnte in der 36. Minute nach einem Konter mit einem Nachschuss das 2:1 erzielen und Frankreich geriet wieder unter Druck. Frankreich kam bis zur Pause nicht mehr ins Spiel, Italien verpasste es allerdings das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Was immer sich Frankreich auch für das letzte Drittel vorgenommen hatte, die Pläne wurden früh zerstört. Matilde Fantin ging alleine durch, wurde nicht richtig angegriffen und erhöhte nach 14 Sekunden auf 3:1. Vier Minuten später fiel die Entscheidung, denn Kristin Della Rovere erhöhte auf 4:1. Es blieb nach 60 Minuten bei diesem Ergebnis, denn Frankreich kam nicht mehr ins Spiel. Italien gewann verdient, sie waren über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft. Frankreichs Leistung war schon etwas enttäuschend, aber es stehen ja noch drei weitere Spiele an. Italien – Frankreich 4:1 (1:1/1:0/2:0) Schiedsrichter: K. Cooke (USA), E. Mantha (CAN) – J. Cameron-Ward (USA), L. Gutauskas (CAN) Zuschauer: 9.356 Strafen: ITA 6 (2/0/4), FRA 6 (0/2/2) Tore: 0:1 (09:42) G. de Serres (C. Rozier) PP1; 1:1 (10:42) K. Tutino (N. Mattivi); 2:1 (35:17) R. Roccella (K. Della Rovere, L. Lobis); 3:1 (40:14) M. Fantin; 4:1 (44:59) K. Della Rovere (A. Caumo)
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