IHP NachrichtenDonnerstag 5.Februar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 14 Beiträgen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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NationalmannschaftFahnenträger-Wahl: Leon Draisaitl führt Team Deutschland bei der Eröffnungsfeier in Mailand an (DEB) Das deutsche Sportpublikum und die teilnehmenden Athletinnen und Athleten haben abgestimmt: Leon Draisaitl wird Team Deutschland bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele als Fahnenträger anführen. Neben dem NHL-Stürmer der Edmonton Oilers wurde Katharina Schmid als Fahnenträgerin ausgewählt. Die Eröffnungsfeier findet am Freitag, den 6. Februar 2026, ab 19:30 Uhr an allen olympischen Austragungsorten statt. Leon Draisaitl wird gemeinsam mit dem deutschen Team ins ruhmreiche San Siro-Stadion in Mailand einlaufen, während Katharina Schmid diese besondere Aufgabe in Predazzo übernimmt. Leon Draisaitl ist der zweite deutsche Eishockeyspieler, der die deutsche Fahne bei einer offiziellen olympischen Zeremonie tragen darf. Im Jahr 2018 führte Christian Ehrhoff die deutsche Delegation bei der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang an, nachdem die Eishockeymannschaft die Silbermedaille gewonnen hatte. Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir freuen uns riesig für Leon. Die Wahl ist eine großartige Bestätigung der bisherigen Leistungen und Meilensteine seiner erfolgreichen Profikarriere. Es ist eine außergewöhnliche Ehre für jeden Athleten, das deutsche Team als Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier anzuführen. Natürlich ist diese Wahl auch eine große Bühne für unseren Eishockeysport und steigert die Vorfreude bei unserem gesamten Team in Mailand auf den Start der Olympischen Winterspiele.“ Über Leon Draisaitl Leon Draisaitl hat in seiner bisherigen Karriere bereits die Auszeichnung für den wertvollsten (MVP, Hart Memorial Trophy) und den besten Spieler (Ted Lindsay Award) der NHL erhalten sowie die Trophäen für den besten Scorer (Art Ross Trophy) und den besten Torschützen (Maurice „Rocket“ Richard Trophy) der Liga. Ferner wurde er im Jahr 2020 zum Sportler des Jahres in Deutschland gewählt. Im vergangenen Dezember hat er als erster Deutscher die 1.000-Punkte-Marke in der NHL erreicht.
NationalmannschaftOlympia-Vorbereitung: Männer-Eishockeymannschaft gegen Italien erfolgreich (DEB) Die Männer-Eishockeymannschaft hat das abschließende Länderspiel vor der Abreise zu den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina erfolgreich gestaltet. Im Rahmen des Olympia-Camps in Bozen holte sich das Team von Bundestrainer Harold Kreis einen 4:3-Erfolg gegen die Olympia-Auswahl aus Italien. Vor 3.493 Zuschauern in der Sparkasse Arena erzielten Tobias Rieder (12.), Kai Wissmann (13.), Fabio Wagner (25.) und Yasin Ehliz (49.) die Tore für die deutsche Mannschaft. Am Donnerstagvormittag reist die Männer-Eishockeymannschaft in Richtung Mailand ab. Dort bezieht das deutsche Team am frühen Nachmittag das Olympische Dorf. Am Freitagvormittag steht das erste Mannschaftstraining in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena auf dem Programm. Das olympische Eishockeyturnier beginnt für die deutschen Männer am Donnerstag, den 12. Februar 2026. Zum Auftakt tritt die deutsche Mannschaft in Gruppe C gegen Dänemark an. Spielbeginn ist um 21:10 Uhr. Übersicht #ITAGER Torschützen Team GER: Tobias Rieder (12.), Kai Wissmann (13.), Fabio Wagner (25.), Yasin Ehliz (49.). Schüsse: Italien 29 – Deutschland 28. Strafminuten: Italien 8 – Deutschland 12. Starting Goalie: Maximilian Franzreb. Kapitäne: Moritz Müller (A), Dominik Kahun (A), Marc Michaelis (A). Best Player Team GER: Tobias Rieder. Zuschauer: 3.493. Stimmen zum Spiel #ITAGER Bundestrainer Harold Kreis: „Wir hatten uns vorgenommen, gradlinig zu spielen, Scheiben tief auf das gegnerische Tor zu bringen. Das hat in der ersten Spielphase gut funktioniert, was sich dann auch mit unseren Treffern abgebildet hat. Im Anschluss haben die Italiener das Spiel an sich gerissen, während wir eher komplizierte Lösungen gesucht haben. Wir werden uns sicher noch ein paar Entscheidungen aus dem Spiel heute anschauen, aber am Ende geht der Sieg für uns in Ordnung.“ Stürmer Tobias Rieder: „Es ist grundsätzlich gut, einen Sieg kurz vor einem Turnier einzufahren. Es gibt sicherlich einige Dinge, die wir verbessern müssen, bis es in Mailand für uns losgeht. Dennoch fahren wir hier aus Bozen mit einem guten Gefühl ab. Wir haben intensiv trainiert und freuen uns jetzt, bei der Ankunft morgen das olympische Flair aufzusaugen.“ Verteidiger Kai Wissmann: „Mit dem ersten Drittel können wir zufrieden sein. Danach haben wir zu viele Turnover hinnehmen müssen. Hier müssen wir unser Spiel einfacher halten für die kommenden Aufgaben. Die Vorfreude auf Mailand tragen wir schon alle lange in uns, insofern freuen wir uns riesig auf unsere Ankunft im Olympischen Dorf morgen.“
Dresdner Eislöwen und Tariq Hammond lösen Vertrag vorzeitig auf (DEL) Die Dresdner Eislöwen und Verteidiger Tariq Hammond haben den bis zum Saisonende laufenden Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen vorzeitig aufgelöst. Der Verteidiger wird mit sofortiger Wirkung zur Düsseldorfer EG wechseln, bei der er auch für die kommende Spielzeit einen Vertrag unterzeichnet hat. Ein von den Eislöwen unterbreitetes Angebot für die kommende Saison nahm Hammond nicht an. Hammond war im Sommer 2024 nach Dresden gewechselt und gehörte in der Saison 2024/25 zu den Leistungsträgern auf dem Weg zum Meistertitel in der DEL2. Mit einem Wert von +16 in der Plus-Minus-Statistik war er bester Verteidiger der Eislöwen in der Hauptrunde. In den Playoffs legte er mit einer +6-Wertung nach und stellte damit den zweitbesten Wert im Team. In der laufenden Spielzeit in der PENNY DEL stand der Deutsch-Kanadier in 44 Partien für die Eislöwen auf dem Eis, erzielte ein Tor und bereitete vier weitere Treffer vor. Sportdirektor Jens Baxmann: „Tariq hat sich in Dresden sportlich wie menschlich immer vorbildlich eingebracht und war ein wichtiger Bestandteil unseres Meisterteams. Auch wenn wir ihn für die kommende Spielzeit in der DEL2 gerne gehalten hätten, haben wir seinem Wechselwunsch entsprochen. Wir bedanken uns bei Tariq für seinen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg.“ Tariq Hammond: „Ich bin den Dresdner Eislöwen sehr dankbar für die Zeit hier und besonders für die gemeinsame Meistersaison, die ich nie vergessen werde – ebenso für die Chance, in der PENNY DEL zu spielen. Die Entscheidung ist mir daher nicht leichtgefallen, aber für mich hat sich nun die Möglichkeit ergeben, einen neuen sportlichen Weg einzuschlagen. Ich wünsche den Eislöwen für die Zukunft nur das Beste und bedanke mich bei allen für die letzten zwei Jahre. Mein Dank gilt den Fans, dem Team und der gesamten Organisation.“ Die Dresdner Eislöwen bedanken sich bei Tariq Hammond für seinen Einsatz im Eislöwen-Trikot und wünschen ihm sportlich wie persönlich alles Gute.
ESV KaufbeurenZwei Heimspiele und eine Auswärtsfahrt nach Freiburg (DEL2) In der DEL2 steht am Wochenende der erste Nachhaltigkeitsspieltag auf dem Programm. Der ESVK erwartet dazu am Freitagabend zum „Tag der Firmen und Vereine“ die Lausitzer Füchse in der energie schwaben arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag geht es für die Joker dann nach Freiburg. Das Spiel in der Echten Helden Arena beginnt um 18:30 Uhr. Unter der Woche geht es dann auch sogleich weiter, wenn am Dienstagabend der EV Landshut zum Derby in die Wertachstadt kommt. Das erste Bully im Duell mit den Niederbayern ist um 19:30 Uhr. Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse. Aus der Kabine: John Rogl und Jonny Tychonick befinden sich wieder im Eistraining, sind jedoch noch keine Optionen für die Spiele am Wochenende. Vom DEL-Kooperationspartner Red Bull München stehen Rio Kaiser, Phillip Sinn und Vadim Schreiner für die Spiele gegen Weißwasser und Freiburg zur Verfügung. Zum Wochenstart werden auch Philipp Krening und Nikolaus Heigl in Kaufbeuren erwartet. Vincent Schlenker ist nach überstandener Grippe ebenfalls wieder mit an Bord. Nicht zur Verfügung stehen weiterhin die verletzten Spieler Henri Kanninen, Joe Cassetti und Dartagnan Joly (dessen Rückkehr sich leider weiter verzögert). Zudem ist Florian Reinwald, wie bereits berichtet, mit der U19-Nationalmannschaft im Einsatz und wird erst zum Heimspiel gegen den EV Landshut wieder eine Option für den Spieltagskader sein. Aktionen zum Nachhaltigkeitsspieltag: QR Code Rallye im Stadion Gewinnspiel 50 Charity DEL2 Spieltagspucks für 20 Euro. Der Erlös der Pucks geht an den Wünschewagen Allgäu/Schwaben Carpool Challenge Livestream: Alle Spiele der DEL2 werden live und kostenpflichtig auf Sporteurope.TV gestreamt.
Starbulls RosenheimDanke an OVB Media für die anhaltende Unterstützung! (DEL2) Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei OVB Media für die Unterstützung in der laufenden Saison 25/26. Das Medienhaus aus der Region begleitet den Traditionsverein auch in dieser Spielzeit als Premium Partner und unterstreicht damit sein anhaltendes Engagement für den Eishockeystandort Rosenheim. Die Partnerschaft zwischen den Starbulls und OVB Media steht seit Jahren für Verlässlichkeit, regionale Verbundenheit und eine starke Präsenz rund um den Spielbetrieb. Als Premium Partner ist OVB Media sowohl im ROFA-Stadion als auch in der medialen Berichterstattung ein wichtiger Begleiter des Vereins und trug auch in der laufenden Saison maßgeblich zur Sichtbarkeit der Starbulls bei. Ein besonderes Highlight der Saison war der Heimspieltag als „Sponsor of the Day“, an dem die OVB Heimatzeitungen mit zahlreichen Aktionen für zusätzliche Aufmerksamkeit und großartige Stimmung im ROFA-Stadion sorgten. Die Starbulls Rosenheim bedanken sich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich für die kreativen Ideen und die gelungene Umsetzung dieses Spieltags. Die Starbulls Rosenheim sagen Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit OVB Media!
Erding GladiatorsGLADIATORS VOR SCHWEREM WOCHENENDE GEGEN SELB UND MEMMINGEN (OLS) Die Erding Gladiators stehen vor einem äußerst anspruchsvollen Wochenende: Am Freitag, 20:00 Uhr, gastiert die Daffner-Truppe bei den Selber Wölfen, am Sonntag, 18:00 Uhr, kommen die ECDC Memmingen Indians in die Stadtwerke Erding Arena. In der Tabelle belegt Erding aktuell Rang 14 mit 40 Punkten, während Selb als Vierter (83 Punkte) und Memmingen als Zweiter (103 Punkte) klar zur Spitzengruppe der Oberliga Süd zählen. In Selb wartet ein kompakt auftretendes Team, das vor allem offensiv hervorragend besetzt ist. Topscorer wie Christopher Schutz, Niko Lahtinen und Erik Nemec sorgen regelmäßig für Punkte, dazu kommen starke Defender wie Gauch und Stephan Tramm, die das Spiel von hinten strukturieren. Die Wölfe stellen eine der effektivsten Offensivreihen der Liga und haben mit ihren Torhütergespannen um Weidekamp und Wiens ein stabiles Fundament im Rücken. Für Erding wird es entscheidend sein, defensiv eng zu stehen, den gefährlichen ersten beiden Reihen wenig Raum zu geben und Strafzeiten so gut es geht zu vermeiden. Am Sonntag wartet dann mit den Memminger Indians eines der offensiv stärksten Teams der gesamten Liga. Mit Spielern wie Felix Beauchemin-Brassard (80 Punkte), Edgars Homjakovs, Brett Ouderkirk, Tyler Spurgeon oder Markus Lillich verfügt Memmingen über enorme Durchschlagskraft in der Breite, dazu kommen punktstarke Verteidiger wie Linus Svedlund und Connor Blake. Im Tor sorgt Justus Roth mit einer Fangquote von über 92 Prozent und einem Gegentorschnitt von 2,19 für Spitzenwerte. Gegen diesen Gegner wird Erding über 60 Minuten höchste Konzentration, viel Laufarbeit und kompromisslose Arbeit in der eigenen Zone benötigen. Auch wenn das letzte Null-Punkte-Wochenende die Chancen der Gladiators auf die Pre-Playoffs weiter geschmälert hat, wird die Mannschaft nicht aufgeben. Die Daffner-Truppe hat in dieser Saison mehrfach gezeigt, dass sie mit sehr guten Leistungen auch Topteams ärgern kann. Gelingt es, in Selb und zuhause gegen Memmingen defensiv stabil zu agieren, mehr Effizienz im Abschluss zu entwickeln und die eigenen Fehler zu minimieren, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen – zumal die Gladiators nichts mehr zu verlieren haben und alles in die Waagschale werfen können.
Ice Dragons HerfordNächste 6-Punkte-Spiele für die Ice Dragons - Herford Freitag in Herne und Sonntag zuhause gegen Leipzig (OLN) Für den Herforder Eishockey Verein nehmen die Endspielwochen in der Oberliga Nord Zwischenrunde 2 nun richtig Fahrt auf. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit einem 4:1-Derbysieg bei den Hammer Eisbären am vergangenen Sonntag folgt nun ein Wochenende aus der Kategorie „äußerst wichtig“. Zunächst geht es in der Freitagsbegegnung zum Tabellennachbarn Herne, am Sonntag steht das erste Heimspiel der Zwischenrunde gegen die Icefighters Leipzig an. Wenn die beiden HEV-Kontrahenten Herne und Herford am Freitag um 20.00 Uhr in der Hannibal-Arena ihre Schläger kreuzen, reicht ein Blick auf die Tabelle aus, um die Bedeutung der Partie zu erkennen. Neun Spieltage vor Ende der Gruppenphase weisen die Gastgeber drei Punkte mehr auf ihrem Konto auf, haben gegenüber den Ice Dragons jedoch das schlechtere Torverhältnis. Beide Mannschaften sind inzwischen, wie auch der Tabellenelfte Rostock, auf Tuchfühlung mit den Black Dragons Erfurt, die aktuell den 8. und somit letzten PlayOff-Platz belegen. Angesichts des derzeit sehr knappen Rennens zählt zumindest für die hinteren vier Teams der Zwischenrundengruppe 2 nicht nur jeder Punkt, sondern auch jedes Tor. So darf man in Herne ein spannendes und intensives HEV-Duell erwarten, bei dem es für beide Teams um sehr viel geht. Etwas anders sieht die Situation beim Sonntagsgegner der Ostwestfalen aus. Die Icefighters Leipzig, die ab 18.30 Uhr zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ sind, stehen derzeit auf Platz 7, haben ein gewisses Polster auf die Verfolger und auf der anderen Seite fünf Punkte Rückstand auf Platz 6. „Auf uns warten nur noch 6-Punkte-Spiele. In den Duellen mit direkten Konkurrenten kann man enorm viel bewegen und dann muss man versuchen, möglichst viele Bonuspunkte gegen die übrigen Teams holen“, beschrieb Herfords Chefcoach Henry Thom die Lage für die kommenden Spiele. So hat auch die Begegnung gegen die Icefighters Leipzig einen absoluten Finalcharakter für die heimischen Kufencracks und es dürfte in der Drachenhöhle wieder heiß hergehen. Tickets für das Sonntagsspiel sind online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet, erhältlich. Dauerkarten behalten für die Zwischenrunde ihre Gültigkeit, die Eintrittspreise bleiben im Vergleich zur Hauptrunde unverändert. Aufgrund der zu erwartenden Kartenanfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Die Spiele der Oberliga werden zudem live auf www.sprade.tv übertragen.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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| EHC Königsbrunn startet mit weiterer Neuverpflichtung ins Viertelfinale (BYL) Am Freitag startet der EHC Königsbrunn ab 20 Uhr in der heimischen Pharmpur EISARENA ins Viertelfinale der Play-offs 2025/2026, Gegner sind die Peißenberg Miners. In der Serie Best-of-Seven steht am Sonntag dann ab 17:30 die zweite Partie in Peißenberg an. Die Miners erwischten in der Vorrunde einen schlechten Start, zur Halbzeit belegte die Mannschaft von Coach Markus Schröder nur den neunten Rang. Danach steigerte sie sich deutlich, so dass Peißenberg in der Rückrunde das beste Team war. Im Gegensatz dazu landete der EHC nur auf Platz sieben in der Rückrunde. Am Ende stand Königsbrunn als insgesamt beste Mannschaft auf dem ersten Platz und konnte sich so direkt für die Play-offs qualifizieren. Die Miners mussten einen steinigeren Weg gehen und sich in der letzten Woche gegen Waldkraiburg eines der beiden letzten Tickets für das Viertelfinale sichern. Am Dienstag gewannen die Miners nach einer intensiv geführten Partie in der Verlängerung mit 5:4. Die Mannschaft ist in der Offensive sehr gut aufgestellt, mit Ryan Murphy, Weiland Parrish und Dejan Vogl in einer Reihe hat wohl jede Defensive der Liga ihre Probleme. Schon in der Vorrunde erteilte Peißenberg dem EHC eine Lektion und fertigte Königsbrunn mit 8:1 ab. Das Rückspiel konnten die Brunnenstädter mit 6:3 für sich entscheiden, zu viele Strafen brachen den Miners das Genick. Am Freitag geht es wieder bei null los, wer zuerst vier Spiele gewinnt, zieht ins Halbfinale ein. Ob eine Woche Pause nun ein Vorteil für den EHC ist oder nicht, wird sich zeigen, Königsbrunn hat bis dahin Zeit, sich auf diesen spielstarken Gegner einzustellen. EHC-Coach Bobby Linke freut sich schon auf die Serie gegen die Miners: „Schon wieder ist Peißenberg unser Gegner in den Play-offs. Die Challenge nehmen wir an, denn wir wollen jetzt zum vierten Mal in Reihe gegen die Miners bestehen. Peißenberg war die beste Mannschaft der Rückrunde, die haben gerade einen Lauf. Wir müssen von der ersten Partie an unser Eishockey abrufen, um gegen die Miners zu bestehen. Jeder in der Mannschaft ist zu 100% motiviert, jetzt müssen wir abliefern. Am Sonntag wird uns in Peißenberg ein Hexenkessel erwarten, die Spiele werden hoffentlich sportlich entschieden. Wir hoffen auf einen harten, aber fairen Wettkampf. Das werden jetzt sehr intensive Tage, wir wissen um die Stärken, aber auch Schwächen der Miners. Auf jeden Fall müssen wir konzentriert auftreten.“ Am Mittwochabend gab der Verein noch bekannt, aufgrund einiger Ausfälle die zweite der drei möglichen Kontingentspieler-Positionen zu besetzen. Ab sofort wird der 36-jährige Schwede Johan Lorraine die Königsbrunner Farben tragen. Zuletzt spielte der Angreifer bei Huddinge IK in der dritthöchsten Liga in Schweden. International bringt er viel Erfahrung mit, so spielte er unter anderem in Tschechien, Kasachstan, Italien und Österreich. In Deutschland absolvierte er in der Saison 2018/2019 sechs Partien für das DEL2-Team der Bayreuth Tigers. Am Freitag soll er schon ein erstes Mal für Königsbrunn auf dem Eis stehen. „Mit Johan Lorraine besetzen wir unsere zweite Kontingentstelle“ merkt Königsbrunns Vorstand Tim Bertele an. „Er bringt Erfahrung aus vielen europäischen Top-Ligen in unsere Mannschaft. Ich bin mir sicher, dass unsere Fans viel Freude mit ihm haben werden."
Schweinfurt Mighty DogsLet´s do it again! Start der Playoffs 2026 (BYL) Vor rund zehn Monaten begann nach der Verpflichtung von Sergej Waßmiller das Unterfangen, sich für die Playoffs 2026 zu qualifizieren. Dass dies am Ende relativ deutlich gelang, war im Frühjahr 2025 so nicht vorhersehbar. Nun also der Lohn für die Mighty Dogs, die nach 30 Spieltagen auf Platz zwei die Hauptrunde abschlossen und sich sogar frühzeitig für die Playoffs inklusive Heimrecht qualifizierten. Seit Dienstagabend steht auch der Gegner für die Best-of-seven-Serie fest: Die Mighty Dogs treffen im Viertelfinale auf den TEV Miesbach. Am vergangenen Freitag starteten die Pre-Playoffs in der Bayernliga und Waldkraiburg, Peißenberg, Miesbach sowie Ulm duellierten sich um die letzten beiden verbliebenen Tickets für die Playoffs. Von vornherein war für viele klar, dass sowohl die Duelle Waldkraiburg – Peißenberg als auch Miesbach – Ulm über die volle Distanz von drei Spielen gehen würden. Am Ende behielt man recht, denn diese vier Mannschaften lieferten sich einen erbitterten Kampf, und jedes Duell wurde mit nur einem Tor Unterschied entschieden. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit am Dienstag Abend in Miesbach gegen die Devils führten die Gäste mit 5:3, und es deutete vieles darauf hin, dass es im Viertelfinale nicht gegen Miesbach gehen würde, sondern gegen den Sieger aus dem Duell Waldkraiburg – Peißenberg. Binnen weniger Minuten drehten jedoch die Hausherren von der Schlierach das Ergebnis und setzten sich mit 6:5 durch. Während der TEV erleichtert den Einzug in die Finalrunden feierte, mussten die Devils den bitteren Gang in die Abstiegsrunde antreten. Zum Zeitpunkt der 5:3-Führung der Devils war das zweite Spiel bereits beendet, und die Peißenberger gewannen erneut in Overtime in Waldkraiburg und entschieden die Serie für sich. Im Viertelfinale treffen sie nun auf den EHC Königsbrunn. Kurios hierbei: In dieser Serie verlor jeweils die Mannschaft, die zunächst in Führung gegangen war. Am Ende sicherten sich die Miners das Ticket für die Playoffs, während die Löwen aus Waldkraibrug – ebenso wie die Devils Ulm – den Klassenerhalt über die Abstiegsrunde klarmachen müssen. Es ist noch gar nicht so lange her, als der TEV Miesbach die Mighty Dogs zum Rückspiel an der Schlierach empfing. Nun wird es dieses Duell mindestens vier, jedoch maximal sieben Mal geben. In der abgelaufenen Hauptrunde gelang den Mighty Dogs zweimal ein Sieg über den TEV – etwas, das in den Jahren zuvor nicht gelungen war. Im Hinspiel siegten die Mighty Dogs beim damaligen Topspiel von SpradeTV vor über 1.250 Zuschauern im Icedome mit 4:3 nach Verlängerung. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass an diesem Abend ein neuer Rekord für das schnellste erzielte Tor bei einem Teddy-Bear-Toss aufgestellt wurde: Ilya Zheltakov traf nach nicht einmal neun Sekunden für die Hausherren und ließ mehrere Hundert Plüschtiere auf das Eis regnen. Auch im Rückspiel behielten die Dogs mit einem 6:3-Erfolg die Oberhand und fuhren nach etlichen Jahren mal wieder mit drei Punkten zurück an den Main. Nach der Hauptrunde belegte der TEV Miesbach Rang sieben und musste – wie eingangs erwähnt – den Umweg über die Pre-Playoffs gehen. Lediglich drei Punkte fehlten dem TEV auf Rang 6, um sich direkt für die Playoffs zu qualifizieren. Diesen hielt nach 30 Spieltagen der EV Dingolfing inne, der sich nun mit den Kempten Sharks um den Einzug ins Halbfinale duelliert. Der TEV Miesbach zeigte in der Hauptrunde zwei Gesichter. Während man nach der Hinrunde noch mit einem Punkt Vorsprung vor den Mighty Dogs auf Rang zwei lag, rutschte man in der Rückrundentabelle ins untere Drittel der Tabelle ab. Am Ende standen lediglich 15 Punkte in der Rückrunde zu Buche, sodass man von der starken Hinrunde lebte. Der TEV kämpfte in der zweiten Saisonhälfte vor allem mit zahlreichen Ausfällen aufgrund von Verletzungen, was die Aufgabe für Cheftrainer Dusan Frosch nicht einfacher machte. Bei den Mighty Dogs hingegen sah dies bislang deutlich besser aus, da man von vielen gleichzeitigen Ausfällen verschont blieb. Das Trainerteam geht optimistisch, aber mit dem nötigen Respekt in die heiße Phase der Saison: „Die Hauptrunde ist Geschichte, und in den Playoffs beginnt alles wieder bei null. Die Ergebnisse aus der Hauptrunde spielen jetzt keine Rolle mehr. Natürlich haben wir uns die Pre-Playoffs angeschaut und von Anfang an gesagt: Egal, wer es wird – man muss es nehmen, wie es kommt. Da hilft es nicht, sich Gedanken darüber zu machen, was wäre, wenn. All diese unnötigen Gedanken müssen wir ausblenden und mit voller Konzentration in die Spiele gehen. Die Mannschaft ist richtig gut drauf und brennt darauf, am Freitag in die Playoffs zu starten. Uns steht der Kader zur Verfügung wie vor zwei Wochen in Kempten. Dass Petr Pohl uns noch knapp zwei Wochen fehlen wird, ist ein herber Verlust, da er den Unterschied machen kann. Aber die Mannschaft hat auch ohne Petr erfolgreiche Spiele bestritten. Leichte Gegner oder Spiele gibt es nicht mehr – das haben die Pre-Playoffs eindrucksvoll gezeigt. Man kann also davon ausgehen, dass auch die Playoff-Spiele sehr eng werden. Alle Playoff-Teilnehmer verfügen über starke Mannschaften. Miesbach ist durch die Spiele am vergangenen Wochenende inklusive Dienstag im Rhythmus, aber es hat auch viel Kraft gekostet. Auf lange Sicht kann das ein Vorteil für uns sein.“ Im Kader der Mighty Dogs gibt es keine Veränderungen. Lediglich Steffen Helmle steht nach seiner Spieldauer in Kempten wieder im Team. Weiterhin verletzt fehlen wird Kevin Heckenberger, der nach aktuellem Stand frühestens in einem möglichen Halbfinale wieder eingreifen könnte. Ebenfalls fehlen wird Petr Pohl im Viertelfinale. Aufgrund eines Fehlverhaltens nach dem letzten Spieltag der Hauptrunde erstellten die Schiedsrichter eine Zusatzmeldung. Am gestrigen Tag erhielten die Mighty Dogs die Information, dass Petr Pohl für alle Meisterschafts- und Freundschaftsspiele bis einschließlich 19. Februar 2026 gesperrt ist. Bei einem möglichen sechsten Spiel am 20. Februar 2026 wäre er somit wieder spielberechtigt. Gerald Zettner, sportlicher Leiter, äußert sich wie folgt zur Sperre von Petr Pohl: „Petr bedauert sein Verhalten nach dem Spiel gegen Peißenberg ausdrücklich und ist sich bewusst, dass er der Mannschaft aufgrund der Sperre in einer entscheidenden Phase der Saison nicht zur Verfügung stehen wird. Auch wenn der Anlass aus Sicht des Spielers gut gemeint war, ist er in der Wahl seiner Mittel deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Dieses Verhalten ist nicht akzeptabel und widerspricht unseren Grundwerten von Respekt und Disziplin. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass Petr nach Verbüßung der Sperre die Gelegenheit erhalten wird, seine Qualitäten wieder voll einzubringen und die Mannschaft sportlich zu unterstützen.“ Verlosungsaktion Trikotwerbung 26/27 Wie vor einigen Wochen bekannt gegeben, sollte am Freitag nach dem Heimspiel gegen den TEV Miesbach die Auslosung für den Trikotsponsor der Saison 2026/2027 erfolgen. Aufgrund einer Terminüberschneidung bei der notariellen Ziehung am Freitag verschiebt sich die Auslosung jedoch um eine Woche. Somit findet die Ziehung nicht wie angekündigt am 06.02., sondern am 13.02. statt. Indes haben sich die Mighty Dogs dazu entschieden, nochmals Lose für die Brustwerbung auf dem Trikot der Saison 26/27 anzubieten. Alle Informationen dazu gibt es unter folgendem Link: https://www.mightydogs.de/verlosungsaktion-trikotbrust/ Aktuelle Informationen rund um die Viertelfinalserie gegen den TEV Miesbach: Anpassung der Eintrittspreise im Icedome Wie in den vergangenen Jahren passen wir die Eintrittspreise zu den Playoffs an. Die Preisanpassungen gelten dabei einheitlich für alle Ticketkategorien. Erstmals profitieren Fans bei einer frühzeitigen Buchung im Online-Ticketshop von einem günstigeren Preis gegenüber der Abendkasse. Im Vergleich zur Hauptrunde erhöhen sich die Online-Ticketpreise um 2 €, während der Abendkassenpreis jeweils 1 € über dem Online-Preis liegt. Preise im Online-Ticketshop: Stehplatz Rang: 12 € Stehplatz Rang ermäßigt: 10 € Stehplatz Rang Schüler: 7 € Stehplatz Tribüne: 15 € Sitzplatz Tribüne Reihe A (vordere Reihe): 17 € Sitzplatz Tribüne Reihe B (hintere Reihe): 16 € Preise an der Abendkasse: Stehplatz Rang: 13 € Stehplatz Rang ermäßigt: 11 € Stehplatz Rang Schüler: 8 € Stehplatz Tribüne: 16 € Sitzplatz Tribüne Reihe A (vordere Reihe): 18 € Sitzplatz Tribüne Reihe B (hintere Reihe): 17 € Fakten zum Viertelfinale und zu den Playoffs - Modus: Best-of-7 - Vier Siege werden benötigt, um ins Halbfinale einzuziehen - Die Mighty Dogs haben Heimrecht, da sie die bessere Platzierung in der Hauptrunde erreicht haben - Kein Handshake nach den Begegnungen – außer die Serie ist entschieden - Die Mannschaft geht direkt nach dem Spiel in die Kabine – außer die Serie ist entschieden - Keine Pressekonferenz nach dem jeweiligen Spiel – außer die Serie ist entschieden - Alle Spiele werden live auf SpradeTV übertragen Spieltermine Spiel 1: Mighty Dogs vs. TEV Miesbach – 06. Februar, 20:00 Uhr Spiel 2: TEV Miesbach vs. Mighty Dogs – 08. Februar, 18:00 Uhr Spiel 3: Mighty Dogs vs. TEV Miesbach – 13. Februar, 20:00 Uhr Spiel 4: TEV Miesbach vs. Mighty Dogs – 15. Februar, 18:00 Uhr Falls nötig: Spiel 5: Mighty Dogs vs. TEV Miesbach – 17. Februar, 20:00 Uhr Spiel 6: TEV Miesbach vs. Mighty Dogs – 20. Februar, 20:00 Uhr Spiel 7: Mighty Dogs vs. TEV Miesbach – 22. Februar, 18:00 Uhr Saisonkarten & Vorverkauf im Onlineshop Auch in diesem Jahr behält die erworbene Saisonkarte 2025/2026 ihre Gültigkeit für alle Heimspiele der Mighty Dogs – inklusive eines möglichen Finaleinzugs in den Playoffs 2026. Der Vorverkauf für die Online-Tickets läuft bereits. Fans werden gebeten, sich möglichst vorab mit Tickets zu versorgen, um die Schlangenbildung im Eingangsbereich so gering wie möglich zu halten. Bitte haltet eure Tickets bereit und bringt bei ermäßigten Karten die entsprechenden Nachweise mit. Zudem wird darum gebeten, sich frühzeitig am Icedome einzufinden. Der Einlass erfolgt wie gewohnt eine Stunde vor dem offiziellen Spielbeginn. Gästetickets für Miesbach Der TEV Miesbach bittet die Fans der Mighty Dogs, sich bereits vor der Anreise an die Schlierach mit entsprechenden Tickets über den Onlineshop auf der Homepage des TEV Miesbach zu versorgen. Wie auch bei den Mighty Dogs sind die Tickets im Onlineshop 1 € günstiger als an der Abendkasse. Zu den Tickets: https://ticket107.tickethome.at/ Das Stadion des TEV Miesbach öffnet ebenfalls eine Stunde vor dem ersten Bully. Erweiterung des Catering-Angebots Zum ersten Heimspiel in den Playoffs der Mighty Dogs wird es sowohl am Kiosk im Eingangsbereich als auch an der Außenhütte Leberkäse im Brötchen geben. Der Preis entspricht dem von Pommes und Bratwurst: 3,50 €. Abhängig vom Verkaufserfolg sind weitere Spieltage (ausschließlich freitags) möglich, an denen frischer Leberkäse angeboten wird. Spielbank Bad Kissingen verdoppelt den Gewinn Beim beliebten 50/50-Spiel zugunsten des Nachwuchses verdoppelt die Spielbank Bad Kissingen den Gewinn – sowohl für den Fan als auch für die Mighty Dogs Juniors. So funktioniert das Spiel: Jeder Zuschauer im Icedome kann Lose zum Preis von 2 € pro Stück erwerben. 1 € fließt in den Lostopf 1 € geht direkt an die Mighty Dogs Juniors Beispiel: Bei Losverkäufen im Wert von 500 € gehen 250 € an den Nachwuchs und 250 € in den Lostopf. Beim ersten Playoff-Viertelfinalspiel am Freitag verdoppelt die Spielbank Bad Kissingen diesen Betrag. Im Beispiel wären das somit 500 € für den Nachwuchs und weitere 500 € im Lostopf. Die Mighty Dogs bedanken sich bereits im Voraus bei der Spielbank Bad Kissingen für diese tolle Aktion sowie bei allen teilnehmenden Zuschauern, die nicht nur die Chance auf einen eigenen Gewinn haben, sondern gleichzeitig den Nachwuchs der Mighty Dogs unterstützen.
Türkheim CelticsCeltics am Samstag in Senden zu Gast (BBZL) Nach dem vorzeitigen Erreichen der Playoffs können die Celtics ohne Druck in die letzten beiden Hauptrunden-Wochenenden gehen. Dennoch will man die Intensität und Konzentration weiter hochhalten, um für die entscheidende Phase der Saison gerüstet zu sein. Außerdem kann man mit zwei Siegen im Falle eines Ausrutschers des Lokalrivalen aus Bad Wörishofen weiter die Chance auf Platz 1 wahren. Kommenden Samstag ist ist der ESVT beim EC Senden zu Gast. Spielbeginn in der Sendener Illerau ist um 19:00 Uhr. Gegen die Crocodiles gingen die Celtics im Hinspiel als klarer Sieger vom Eis. Auch insgesamt blieb Senden hinter ihren Erwartungen zurück. 15 Punkte aus bisher 17 Spielen bedeuten im Moment den 9. Tabellenplatz in der Bezirksligagruppe West. Dennoch alles kein Grund die meistens unangenehm zu bespielende Sendener Truppe zu unterschätzen. Denn zu verlieren gibt es für die Crocodiles diese Saison nichts mehr und mit Sicherheit schielt man noch mit einem Auge aufPlatz 8 und 7, um am Ende der Saison ein zumindest halbwegs zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Die Celtics werden auf alle Fälle trotz der vorzeitigen Playoffqualifikation auf Sieg spielen und wollen ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Co-Trainer Felix Furtner erwartet von seinem Team, weiter im Fokus zu bleiben: „Wir reisen mit einem guten Gefühl nach Senden, da wir die Playoffs bereits sicher erreicht haben. Dennoch müssen wir dort unsere Top-Leistung aufs Eis bringen um zu punkte und uns optimal auf die Playoffs vorzubereiten. Gegen die Crocodiles erwarten wir wie immer ein anspruchsvolles Spiel.“ Fans, die die Celtics nach Senden begleiten wollen, können im Mannschaftsbus mitfahren. Treffpunkt ist um 16:00 Uhr am Sieben-Schwaben-Stadion. Um Anmeldung im Vorfeld unter 0173/2347279 wird gebeten.
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Eisadler DortmundDie Playoffs rücken näher- Vorberichte auf den 19. und 20. Spieltag (RLW) Der Pokalwettbewerb, der für die Dortmunder Eisadler in dem gut besetzten Teilnehmerfeld miteinem zweiten Platz endete, ist Geschichte und nun gilt es, die ganze Konzentration auf die Liga zu richten. Zwei Spieltage stehen in der Hauptrunde noch an und dann geht es in die Playoffs. Die erstenbeiden Plätze in der Ligatabelle gehen an Essen (1.) und Ratingen (2.). An dieser Reihenfolgewird sich nichts mehr ändern. Dietz-Limburg steht momentan mit einem Punkt mehr und einerum 10 Tore besseren Tordifferenz auf Platz drei vor den Eisadlern (4.). Am Freitag spielen dieEssener Eagles gegen die Rockets aus Dietz-Limburg. EAD Trainer Jeff Job hofft, dass am kommenden Wochenende einige seiner bislang verletztenSpieler wieder einsatzfähig sind und sie schnell in den Spielrhythmus kommen. Die nächstenWochen werden sehr intensiv. Verabschieden mussten die Eisadler nach dem Spiel gegenRatingen ihren Stürmer Pavel Avdeev. Nachdem er die deutsche Staatsangehörigkeit erhaltenhat, wird er ab sofort für die Ice-Dragons aus Herford in der Oberliga Nord auf dem Eis stehen.Diese Vereinbarung trafen beide Vereine bereits vor der Saison. Wir wünschen Pavel für seineweitere Zukunft alles Gute und bedanken uns für seinen Einsatz im Eisadler-Trikot. Und dann die Nachrichtenbombe! Die sportliche Leitung der Eisadler hat kurz vor den Playoffs mit Tim Brazda und Maik Klingsporn zwei Hochkaräter vom Ligakonkurrenten Ratingen verpflichten können (siehe hierzu auch die Meldung vom Dienstag, 03.02.26). Beide Spieler mit DEL-Erfahrung passen in den Kader, wie die letzten zwei Puzzleteile, die man lange Zeit gesucht hat, um das Bild zu vollenden. Tim, der in der letzten abgelaufenen Saison auf beeindruckende 75 Scorerpunkte kam (30 Tore und 45 Assists) und Maik, der mit seiner Erfahrung aus 70 Einsätzen in der höchsten deutschen Spielklasse der Abwehr noch mehr Stabilität geben wird, werden dem Team noch einmal einen ordentlichen Schub geben. Ob beide Spieler schon am Wochenende im Kader stehen, ist von den letzten Formalitäten abhängig. Wir werden euch hierzu auf unseren Kanälen auf dem Laufenden halten. Am Freitag (06.02.26 – 20:00 Uhr) empfängt der EAD im Eisstadion an der Strobelallee die Pinguine aus Wiehl. Tickets gibt es online auf der Vereinsseite oder an der Abendkasse ab 18:30Uhr. Es gilt in der Partie den guten spielerischen Aufwärtstrend zu bestätigen und sich dafür auch mit entsprechenden Torerfolgen zu belohnen. Die „Helsinki-Connection“, unsere beiden finnischen Stürmer, kommen immer besser ins Spiel und beleben das Dortmunder Angriffsspiel – bestimmt auch am Freitag. Die Eisadler hoffen auf eine zahlreiche Unterstützung ihrer Fans, um gemeinsam noch den Sprung auf den dritten Platz zu schaffen. Und da kann unter Umständen noch jedes erzielte Tor wichtig sein. Bis jetzt sind bereits 1.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt worden. Die Sitzplätze sind fast komplett ausverkauft. Es wird im altehrwürdigen Eisstadion an der Strobelallee wieder ein Abend mit einem Meer von Wunderkerzen, guter Stimmung und ordentlich Dampf auf dem Eis. Am Sonntag (08.02.26 – 18.30 Uhr) geht es zum Abschluss der Hauptrunde zum Derby nach Bergkamen. Dieses Duell ist immer von einer hohen Intensität geprägt, da bei den Grizzlys 13 Akteure aktiv sind die vorher einmal in Dortmund waren. Im Hinspiel musste der EAD einem frühen 0-2 Rückstand hinterherlaufen. Am Ende jedoch gewannen die Eisadler, nach einem großen Kampf, mit 7-4. Es wird mit Sicherheit wieder ein leidenschaftlicher Fight werden und daher braucht die Mannschaft auch in dieser Partie die Unterstützung der mitgereisten Fans. Lasst uns gemeinsam das letzte Auswärtsspiel der Hauptrunde zu einem stimmungsvollen „Heimspiel“ machen. Karten in Bergkamen gibt es an der Abendkasse. Und dann heißt es wieder: It´s Playoff Time – let´s get ready to RUMBLE!
Grefrath PhoenixStellungnahme (RLW) Die Grefrather Eissport Gemeinschaft ist irritiert und zugleich besorgt bezüglich der Begleitumstände um das Auswärtsspiel seiner 1. Mannschaft am Sonntag, 01.02., beim Neusser EV. Mit ebenso großer Irritation nehmen wir zu Kenntnis, wie sich der Neusser EV in seiner Stellungnahme vom 03.02. unausgewogen, unvollständig und in Teilen schlichtweg unwahrheitsgemäß äußert. Wir bedauern sehr, dass im Vorfeld dieser Veröffentlichung keine Kontaktaufnahme seitens des Neusser EV zur Grefrather EG erfolgte, um eine gemeinsame und objektive Bewertung der Geschehnisse vornehmen zu können und nüchtern gesicherte Fakten von aufgebrachten Spekulationen und Gerüchten trennen zu können. Auch wenn besagte Stellungnahme inzwischen von den offiziellen NEV-Vereinsplattformen entfernt wurde, müssen wir feststellen, dass diese weiterhin in den Medien zu finden ist und ein falsches Bild von den Geschehnissen des Abends wiedergibt. Wir sehen uns daher gezwungen, die Geschehnisse um das Spiel ausführlich, wahrheitsgemäß und faktenbasiert aus unserer Perspektive darzustellen, auch um unseren Verein, unsere Zuschauer sowie den Eishockeysport im Ganzen zu schützen. Den Ursprung für die angespannte Situation sehen wir im Hinspiel am 20.12.25, als Teile einer offensichtlich dem Ultra-Spektrum zuzuordnenden Neusser Fan-Gruppierung beim vorzeitigen Verlassen der Halle eine Grefrather Block-Fahne gewaltvoll entwendet hatten. Dem vorausgegangen waren „Auf Wiedersehen“-Rufe aus dem Grefrather Publikum, durch welche sich Teile der Neusser Anhänger offenbar provoziert fühlten. Im Zuge dessen kam es gerüchteweise zu einer Beschädigung an einem Außenspiegel eines Neusser Fahrzeuges, welcher jedoch weder belegt noch polizeilich angezeigt wurde. Im Nachgang an die Geschehnisse erfolgte ein mehrfacher Austausch zwischen dem Grefrather und den Neusser Fanbeauftragten, verbunden mit der gegenseitigen Absprache, sich zu informieren, sollten sich Hinweise auf eine zu erwartende Eskalation/Spannung für das Rückspiel abzeichnen. Dies war nicht der Fall. Eine etwaige Information über eigens getroffene Sicherheitsmaßnahmen oder Abweichungen bezüglich eines eigens ausgewiesenen Gästebereiches für das Rückspiel am 01.02. erfolgte weder im weiteren noch im unmittelbaren Vorfeld des Spiels. Am Sonntagabend wurde das Rückspiel in Neuss von etwa 100 bis 120 Grefrather Anhängern besucht. Der Einlass erfolgte ohne jedwede weiterreichende Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen, die über die bloße Ticketkontrolle hinausgingen. Vielmehr mussten die Grefrather Zuschauer davon ausgehen, den Bereich der Heimfans zu passieren, um den seit Jahren immer wieder ohne jedwede Probleme und Spannungen angetrauten Bereich in Block D, welcher nicht explizit als Heimbereich ausgewiesen ist, zu erreichen. Bereits beim Durchqueren der Halle sahen sich einzelne Grefrather Anhänger verbalen Attacken und Anfeindungen von Teilen Neusser Anhänger, offensichtlich aus dem Ultra-Spektrum, ausgesetzt. Wenige Minuten vor Spielbeginn wurden unserer Recherche nach einzelne Grefrather Anhänger von einem Mitarbeiter des Ordnungsdienstes darauf hingewiesen, dass an diesem Abend der gegenüberliegende Block den Gästefans vorbehalten sei. Ein offizieller Hinweis darauf, etwa über den Stadionsprecher oder über Hinweisschilder, erfolgte zu keiner Zeit. Zu keiner Zeit haben sich Grefrather Zuschauer den Anweisungen des Neusser Ordnungspersonals widersetzt. Vielmehr haben sich einzelne Zuschauer, die sich auf den Weg zum gegenüberliegenden Block gemacht haben, wieder umentschlossen und sind zum Großteil zu den schlichtweg nicht informierten Grefrather Zuschauern zurückgekehrt. Auch nachfolgend erfolgte kein erneuter Hinweis über das zumeist mit lediglich einer Kraft im Grefrather Bereich anwesende Ordnungspersonal. Im Verlauf des Spiels sorgten die in der Halle gegebenen Umstände für zunehmenden Unmut und Unbehagen unter den Grefrather Zuschauern. Zum einen waren die WCs im hinteren Bereich der Halle verschlossen. Als einzige Toilette stand das WC im Heimbereich zur Verfügung. Aufgrund erlebter Anfeindungen aus dem Heimblock waren insbesondere Frauen und Kinder nicht bereit, diese zu nutzen. Ein Aufsuchen der Toilette war nur in Begleitung einer aus dem Grefrather Sicherheitsdienst stammenden Person möglich. Auch diese hatte unakzeptable Anfeindungen über sich ergehen zu lassen. Der mehrfache Hinweis an das Ordnungspersonal, unter anderem durch den Grefrather Fanbeauftragten, bitte weitere WCs zu öffnen, wurde mit dem Hinweis verneint, dass nur der Eismeister einen entsprechenden Schlüssel habe. So blieb das zusätzliche WC bis zum Spielende geschlossen. Provokante Flyer, die auf die im Hinspiel entwendete Grefrather Fan-Fahne anspielten, mögen zur Erheiterung auf Neusser Seite gedacht gewesen sein, trugen aber ganz sicher nicht zu einer Deeskalation der zunehmend aufgeheizten Gesamtsituation bei. Vor allem nicht, weil besagte Flyer mehrfach wiederholt und höchst provokativ von zum Teil vermummten Personen in den Grefrather Fanbereich geworfen wurden. Trotz mehrmaligen Hinweises an den nur sehr sporadisch und nicht dauerhaft anwesenden Ordnungsdienst gelang es nicht, dies zu unterbinden. Vielmehr wirkte der Ordnungsdienst zunehmend überfordert und selbst verängstigt. Ebenso wenig hat die höchstprovokative „Choreografie“ zur entwendeten Fahne von Teilen der sogenannten Neusser „Eishockeyfans“ zur Beruhigung der Situation beigetragen. So entwickelte sich im weiteren Verlauf, in dem das eigentliche Geschehen auf dem Eis zunehmend zur Randnotiz wurde, eine aufgeheizte und mitunter bedrohliche Stimmung, nicht zuletzt, weil sich immer wieder zum Teil vermummte Personen z.T. mit Sturmhauben und Quarzhandschuhen ausgestattet in den Grefrather Zuschauerbereich „verirrten“ und dort aus unserer Sicht vollkommen nachvollziehbar für Verärgerung, Angst und mindestens für Unbehagen sorgten. Gleichzeitig verschwand ein Großteil der besagten auffälligen „Fan-Gruppierung“ im Verlauf des Schlussdrittels, sodass man von Grefrather Seite eine Eskalation außerhalb der Neusser Eissport-Halle befürchten musste. Insgesamt entstand der Eindruck, als sollten immer wieder gezielte Sticheleien und Provokationen von Neusser Seite einen Eskalationsvorwand herbeiführen. Mehrfach versammelte sich ein Großteil des Neusser Ultra-Blocks demonstrativ vor den Grefrather Gästefans, was auch neutralen Zuschauern in der Halle nicht verborgen geblieben sein kann. Überdies bedauern wir, dass das Schiedsrichtergespann trotz offenkundiger Kenntnisnahme der Situation nicht zu einer Unterbrechung des Spielgeschehens bereit war. Aus unserer Sicht eine Fehleinschätzung. An einen unbeeinflussten sportlichen Wettkampf war angesichts der enormen Verunsicherung spätestens im Schlussdrittel nicht mehr zu denken. Im Zuge dessen haben mehrere Personen aus dem Grefrather Zuschauerbereich die Polizei hinzu gerufen, die glücklicherweise zeitnah kurz vor Spielende mit starken Kräften in die Halle gekommen ist und die Situation umgehend beruhigen konnte. Hierfür wurde die Neusser Gruppierung zunächst in der Halle festgehalten und das Grefrather Publikum sicher nach draußen geleitet. Glücklicherweise kam es an diesem Abend nach unseren Beobachtungen zu keinerlei körperlichen Auseinandersetzungen. Auch liegen nach unseren Rückmeldungen bei der Polizei keine anderslautenden Informationen vor. Zu Spekulationen, nach denen ein Neusser Fan im Raucherbereich mutmaßlich von Grefrather Anhängern angegangen und verletzt worden sei, liegen uns trotz mehrfacher Anfrage beim NEV keine gesicherten Informationen vor. Wir möchten uns daher nicht an möglichen Spekulationen beteiligen und nach dem Grundsatz „Sorgfalt vor Schnelligkeit“ den Sachverhalt weder bestätigen noch dementieren. Gleichwohl stimmen wir mit dem Neusser EV überein, dass jedwede Gewalt, Einschüchterung und Bedrohung von Personen oder Gruppierungen keinerlei Platz in unseren Eishallen finden darf. Als Grefrather Eissport Gemeinschaft verurteilen wir dies aufs Schärfste. Aller Rivalität und Leidenschaft zum Trotz: Kein Stadionbesucher, Ehrenamtler, Sportler oder Schiedsrichter darf sich jemals bedroht, geängstigt oder eingeschüchtert fühlen. Für eine umfassende und eng abgestimmte Zusammenarbeit mit dem Neusser EV und dem Verband zur objektiven Aufarbeitung der Geschehnisse stehen wir im Interesse eines jederzeit sicheren und positiven Eishockey-Erlebnisses für alle Beteiligten jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung. Auch, um künftig eine etwaige Eskalation zu vermeiden und aus vermeintlichen Fehlern im Umgang mit derart schwierigen Situationen zu lernen.
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| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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Starbulls RosenheimVier Starbulls-Talente im Einsatz für den DEB – Internationale Bewährungsproben für Rosenheimer Nachwuchs Der Nachwuchs der Starbulls Rosenheim ist erneut stark auf internationaler Bühne vertreten. Gleich vier Spieler aus dem Rosenheimer Nachwuchs wurden zu Maßnahmen der Deutscher Eishockey-Bund berufen und stehen Anfang Februar im Trikot der deutschen Nachwuchsnationalmannschaften auf dem Eis. U18-Nationalmannschaft: Gerhofer beim Vier-Nationen-Turnier in der Slowakei Für die U18-Nationalmannschaft wurde Verteidiger Luis Gerhofer nominiert. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Andreas Becherer kommt im Rahmen der Vorbereitung auf die IIHF U18-Weltmeisterschaft 2026 ein letztes Mal zu einer gemeinsamen Maßnahme zusammen. Die WM findet vom 22. April bis 2. Mai 2026 in Trencin und Bratislava (Slowakei) statt. Als wichtiger Härtetest dient der Vlado-Dzurilla-Cup, ein Vier-Nationen-Turnier, das vom 3. bis 8. Februar im slowakischen Piestany ausgetragen wird. Dort trifft die deutsche Auswahl auf die Nationalmannschaften aus Lettland, Norwegen sowie zum Turnierauftakt auf die slowakischen Gastgeber. Für Luis Gerhofer bietet sich damit die Möglichkeit, sich auf internationalem Top-Niveau zu präsentieren und sich für den finalen WM-Kader zu empfehlen. Spielplan der U18-Männer 05.02.2026 | 17:00 Uhr | Slowakei – Deutschland 06.02.2026 | 13:30 Uhr | Deutschland – Lettland 07.02.2026 | 11:30 Uhr | Norwegen – Deutschland U17-Nationalmannschaft: Binder, Kempf und Lamprecht beim Zwei-Nationen-Vergleich Auch die U17-Nationalmannschaft des DEB setzt auf Rosenheimer Qualität. Mit den Verteidigern Samuel Binder und Luca Kempf sowie Stürmer Leon Lamprecht wurden gleich drei Spieler der Starbulls nominiert. Die Mannschaft von Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt trifft sich vom 4. bis 8. Februar am Bundesstützpunkt in Füssen zu einem Zwei-Nationen-Vergleich mit der Slowakei. Beide Teams werden an drei aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander antreten, um sich auf internationale Aufgaben vorzubereiten. Die erste Begegnung findet am Freitag, den 6. Februar 2026, um 17:00 Uhr statt. Der Eintritt zu den Spielen am Bundesstützpunkt Füssen ist kostenfrei, was allen Eishockeyfans die Möglichkeit bietet, die deutschen Nachwuchstalente live zu erleben. Spielplan der U17-Männer 06.02.2026| 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei 07.02.2026| 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei 08.02.2026| 11:00 Uhr | Deutschland – Slowakei Die erneuten Nominierungen unterstreichen die hervorragende Nachwuchsarbeit der Starbulls Rosenheim. Dass gleich vier Spieler gleichzeitig für internationale DEB-Maßnahmen berücksichtigt werden, ist ein starkes Zeichen für die kontinuierliche Entwicklung und Qualität des Rosenheimer Nachwuchsprogramms.
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Olympia 2026: Frauen-Eishockeymannschaft startet gegen Schweden ins Eishockeyturnier (DEB) Für die Frauen‑Eishockeymannschaft startet am Donnerstag, den 5. Februar 2026, das olympische Eishockeyturnier bei den Winterspielen in Mailand und Cortina. Zum Auftakt treffen die deutschen Frauen in Gruppe B auf die Nationalmannschaft aus Schweden. Spielbeginn in der Milano Rho Ice Hockey Arena ist um 12:10 Uhr. Die Begegnung wird live auf Eurosport und im ZDF übertragen. Damit startet das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnungsfeier in den Wettbewerb und bestreitet das erste Turnierspiel auf dem olympischen Eis in Mailand. Seit dem vergangenen Samstag hat sich die Mannschaft vor Ort auf den Auftakt mit täglichen Trainingseinheiten und Team-Meetings vorbereitet. Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Die Vorfreude auf den Turnierstart ist im Team deutlich spürbar. Wir haben uns hier gut eingelebt, fühlen uns in der Umgebung wohl und konnten uns auch an die Eisbedingungen schnell anpassen. Das Training war zuletzt sehr fokussiert und auf einem hohen Niveau, mit viel Kommunikation und Intensität. Jetzt freuen wir uns darauf, endlich ins Turnier zu starten und das im ersten Spiel auf dem Eis umzusetzen.“ Torhüterin Sandra Abstreiter: „Die Vorfreude auf den Turnierstart ist riesig, bei mir persönlich und bei der ganzen Mannschaft. Wir können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Der Auftakt gegen Schweden ist direkt ein echter Härtetest, aber genau das macht es auch spannend. Es ist schön, gleich im ersten Spiel gegen so einen starken Gegner anzutreten und zeigen zu können, was wir uns erarbeitet haben.“ Stürmerin Nina Christof: „In den Trainingseinheiten hat man deutlich gespürt, dass alle bereit sind und richtig Lust auf den Turnierstart haben. Die Energie im Team ist da, jede pusht die andere – jetzt freuen wir uns einfach darauf, morgen endlich loszulegen. Im ersten Spiel wird es entscheidend sein, schnell unseren Rhythmus zu finden und von Beginn an mit viel Energie zu spielen. Wir freuen uns auf das Spiel gegen Schweden.“ Spieltermine der deutschen Eishockey-Frauen in Milano Cortina 2026 Vorrunde, Gruppe B 05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland 07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan 09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich 10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland
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