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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 30.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

mannheimeradlerAdler Mannheim
Verlängerungen im Trainerteam

(DEL)  Die Arbeiten am Kader und am Team hinter der Bande laufen trotz Olympia-Pause weiter. So konnten jüngst die Arbeitspapiere mit Co-Trainer Curt Fraser und Torwarttrainer Petri Vehanen verlängert werden.
„Curt gehört mit seinem sonnigen Gemüt zu den Lichtgestalten unserer Organisation. Er macht bei seiner Arbeit mit unserer Defensive einen großartigen Job und lebt vor, wie man sich im Leben auf die positiven Dinge fokussiert. Seine Erfahrung ist unersetzlich, und so können wir uns glücklich schätzen, dass Curt weiterhin hinter unserer Bande steht“, freut sich Sportmanager und Cheftrainer Dallas Eakins auf die weitere Zusammenarbeit mit Fraser. Der 68-jährige US-Amerikaner kam 2023 aus der KHL nach Mannheim, nachdem er zuvor schon einige Jahre als Chef- und Co-Trainer in der AHL und NHL fungierte.
Vehanen gehört indes schon seit der Spielzeit 2021/22 zum Trainerteam der Adler. Der einstige Weltmeister trägt mit seiner ruhigen und akribischen Arbeitsweise zum hervorragenden Torhüterspiel der Adler bei. „Petri pflegt ein sehr gutes Verhältnis mit unseren Goalies, sorgt für gute Stimmung im Team und verkörpert genau die Werte, die wir bei Trainern und Menschen in unserer Organisation suchen“, so Eakins zur Verlängerung des 48-Jährigen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  15:22 Uhr Bericht:     AM
Autor:     as


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Kassel zu Gast im Sahnpark – Derbysonntag in Weißwasser / Westsachsen stehen vor nächstem Punktspielwochenende in der DEL2

(DEL2)  Auf die Eispiraten Crimmitschau wartet ein weiteres richtungsweisendes Wochenende in der DEL2. Zwei Spiele binnen drei Tagen stehen an – zunächst das Heimspiel gegen die Kassel Huskies am morgigen Freitag (30.01.2026 – 19.39 Uhr), ehe am Sonntag das prestigeträchtige Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser folgt (01.02.2026 – 17.00 Uhr). Tickets für das Heimspiel gegen die Huskies sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich.
Ordentliche Woche als Grundlage
Die Westsachsen konnten zuletzt eine ordentliche Woche verbuchen und sammelten fünf Punkte aus drei Spielen. Dem wichtigen 2:1-Heimsieg gegen Ravensburg folgte ein guter, aber unbelohnter Auftritt gegen Krefeld. Gegen Freiburg verlief die Partie letztlich zwar etwas frustrierend, dennoch nahmen die Eispiraten immerhin zwei Punkte mit. Auf diesen Leistungen will das Team von Cheftrainer Jussi Tuores nun aufbauen – auch, weil der Abstand zu den Playdown-Plätzen immer knapper wird und man gleichzeitig den Anschluss an die Playoff-Ränge nicht verlieren möchte. Tuores kann dabei aller Voraussicht nach auf das gleiche Lineup setzen wie am vergangenen Sonntag.
Kassel Huskies zu Gast beim Sachsenlotto-Gameday
Am morgigen Freitag steht bereits das nächste Heimspiel an. Im Rahmen des Sachsenlotto-Gamedays empfangen die Eispiraten die Kassel Huskies im Kunsteisstadion im Sahnpark. Die Huskies reisen als Tabellenzweiter mit 80 Punkten aus 39 Spielen nach Crimmitschau und spielen bislang eine starke Saison.
Zwar unterlag das Team von Trainer Todd Woodcroft zuletzt zuhause Bietigheim mit 4:5 nach Overtime, zeigte sich aber auswärts in Landshut beim 5:2-Erfolg äußerst souverän. Die bisherigen drei Saisonduelle gingen allesamt an die Hessen – höchste Zeit also für die Eispiraten, diese ernüchternde Bilanz aufzubessern und den ersten Sieg gegen die „Schlittenhunde“ einzufahren.
Topscorer der Kasseler ist der Kanadier Tyler Benson mit 17 Toren und 31 Vorlagen, dicht gefolgt von Hunter Garlent (16 Tore, 28 Assists). Beide haben ihre Verträge bei den Huskies bereits verlängert. Im Tor könnte es zu einem Wiedersehen mit Oleg Shilin kommen, der zwei Jahre das Trikot der Eispiraten trug. Stammtorhüter ist jedoch Philipp Maurer, der auf deutlich mehr Spielzeit im Gehäuse der Hessen kommt.
Wie auch in den Vorjahren wird Sachsenlotto als Spieltagspartner mit zahlreichen Aktionen für ein besonderes Rahmenprogramm sorgen. Geplant sind unter anderem ein Ehrenbully, Interviews sowie die exklusive Auszeichnung des Spielers des Spiels.
Sachsenderby mit enormer Bedeutung
Nur zwei Tage später geht es für die Eispiraten ins Sachsenderby nach Weißwasser. Am Sonntag treffen sie in der Eisarena Weißwasser auf die Lausitzer Füchse – ein Duell mit viel Prestige und enormer Bedeutung für die Tabelle. Zudem wird Verteidiger Ole Olleff voraussichtlich sein 500. Spiel für die Eispiraten bestreiten.
Beide Teams stehen aktuell bei 55 Punkten, wobei die Füchse ein Spiel mehr absolviert haben und auf Rang zehn liegen. Die Eispiraten belegen derzeit Platz neun. Das Team von Christof Kreutzer geht mit Selbstvertrauen in das Derby, nachdem zuletzt zwei Siege gegen Regensburg (2:1) und bei der Düsseldorfer EG (4:2) gelangen. In den bisherigen drei Saisonduellen konnte jeweils die Heimmannschaft gewinnen – zwei Mal die Eispiraten, einmal die Füchse. Ziel der Westsachsen ist es, die positive Derbybilanz weiter auszubauen.
Bester Scorer der Lausitzer ist der Kanadier Lane Scheidl mit 29 Punkten. Mit jeweils zwölf Treffern folgen Lennard Nieleck und Mannschaftskapitän Clarke Breitkreuz. Im Tor schloss zuletzt Lennart Neiße die Lücke, die durch den Ausfall von Anthony Morrone entstanden ist.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  17:39 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker gegen Steelers und die DEG

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stehen am Wochenende im Kampf um den Klassenerhalt in der DEL2 und für die dafür beste Ausgangslage zwei weitere Spiele auf dem Programm. Zuerst geht es für die Joker dabei am Freitagabend um 19:30 Uhr zu den Bietigheim Steelers. Am Sonntag ist dann die Düsseldorfer EG in der Wertachstadt zu Gast. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.
Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse. Für das Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG ist der Kartenverkauf dazu schon sehr gut angelaufen. Unter anderem werden über 200 Fans der DEG in Kaufbeuren erwarten.
Aus der Kabine:
Tyson McLellan wird, wie berichtet, am Wochenende voraussichtlich wieder an Bord sein. Vom DEL-Kooperationspartner Red Bull München stehen neben Rio Kaiser auch Phillip Sinn und Vadim Schreiner zur Verfügung. Philipp Krening und Nikolaus Heigl werden dagegen erst später in der Olympiapause zum ESVK stoßen.
Die Joker müssen, wie berichtet, auf Yannik Burghart verzichten, der aufgrund einer Unterkörperverletzung bis Mitte Februar ausfallen wird. Zudem fehlen weiterhin die bereits bekannten verletzten Spieler Henri Kanninen, Joe Cassetti, Jonny Tychonick, Dartagnan Joly (dessen Rückkehr sich leider weiter verzögert) und John Rogl. Letzterer war gestern das erste Mal wieder auf dem Eis und wird bei optimalem Verlauf wohl als erster aller aktuell verletzten Akteure wieder in den Spielbetrieb zurückkehren können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  12:29 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
HEIMSPIELE GEGEN SPITZENTEAMS: EISBÄREN EMPFANGEN ROSENHEIM UND KASSEL / Regensburg gegen drittplatzierte Starbulls und Huskies auf Platz zwei gefordert

(DEL2)  Erst kommt der Tabellendritte, dann der -zweite: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat am kommenden Wochenende gleich zwei absolute Topteams in zwei Heimspielen vor der Brust. Am morgigen Freitag, 30. Januar, gastieren ab 20 Uhr die Starbulls Rosenheim (74 Punkte) in der Donau-Arena, am Sonntag, 1. Februar, geben die EC Kassel Huskies (80) ihre Visitenkarte bei den Oberpfälzern ab. Bei den Domstädtern ist dabei wohl erstmals auch Förderlizenz-Neuzugang Noel Saffran mit an Bord, Topscorer Corey Trivino feiert nach auskurierter Blessur voraussichtlich sein Comeback. Ob es bei Stürmer Kevin Slezak, der zuletzt ebenfalls angeschlagen war, aber schon wieder trainiert, für einen Einsatz reicht, entscheidet sich kurzfristig – Abwehrtalent Nick Mähler fällt indes wahrscheinlich weiter verletzt aus. Für die Rot-Weißen, derzeit Fünfte in der DEL 2 (61 Zähler), läuten die beiden Begegnungen den Schlussspurt in der Hauptrunde ein: Insgesamt 13 Partien sind noch zu absolvieren, die darüber entscheiden, welche Teams in die Play-offs und -downs müssen. Zwölf Punkte beträgt der Vorsprung der Schützlinge vo Trainer Peter Flache auf die Abstiegsrunden-Plätze, mit Bietigheim auf Rang vier, der gar das Heimrecht in den Play-offs bedeuten würde, liegen sie gleichauf. Letzte Tickets für das Derby und das Duell mit den Schlittenhunden gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Vorbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache und Förderlizenz-Neuzugang Noel Saffran gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Obgleich beide kommenden Gegner den Eisbären in der DEL-2-Tabelle schon um etliche Punkte voraus sind, haben die Regensburger gegen beide Topteams eine positive Bilanz. So gewann das Team des Trainergespanns Peter Flache und Hugo Boisvert alle drei bisherigen Derbys gegen die SBR: Auf einen 2:1-Auswärtssieg früh in der Saison (Tore durch Constantin Ontl und David Morley), folgten ein deutlicher 3:0-Heimerfolg Mitte November (Treffer von Jakob Weber sowie je in Überzahl David Morley und Alexander Berardinelli) und ein knappes 3:2 nach Penaltyschießen wiederum bei den Oberbayern Ende Dezember (für die Oberpfälzer trafen Kevin Slezak und im Powerplay Jeremy Bracco – im Shootout verwandelten Corey Trivino und Bracco, Jonas Neffin entschärfte alle Versuche der Grün-Weißen). Und auch den ECK bezwangen die Donaustädter bereits zwei Mal: Zwar gab es im ersten Duell am dritten Spieltag in der Donau-Arena eine knappe 1:2-Niederlage (Tor durch Ontl in Überzahl), doch auswärts in Nordhessen siegten die Eisbären dafür erst im November 3:2 (Schützen: Pierre Preto im Powerplay, Trivino und Samuel Payeur), dann kurz nach Weihnachten gar 4:2 (für die EBR netzten Bryce Kindopp doppelt (davon eines im PP1), Yuma Grimm und Donát Péter ein).
Nun kreuzt Regensburg mit beiden Kontrahenten also bereits zum vierten Mal die Schläger. Dabei kam bei Rosenheim zuletzt etwas Sand ins Getriebe: Aus den letzten fünf Begegnungen gab es drei Pleiten, zuletzt blieb die Mannschaft von Trainer Jari Pasanen gar zwei Mal hintereinander ohne Punkte (1:6 zuhause gegen Düsseldorf und 1:3 in Weiden). An der Donau ist das Topteam daher auf Wiedergutmachung aus – wenngleich der Klub eine Krankheitswelle im eigenen Team vermeldete und sich der Einsatz einiger Akteure wohl erst kurzfristig entscheiden wird.
Rosenheim mit tiefem Kader
Wenn fit, sind die SBR in allen Mannschaftsteilen nicht nur hochklassig, sondern auch tief besetzt. Im Tor steht mit dem Finnen Oskar Autio zumeist einer der besten Goalies der Liga. 16 seiner bisherigen 25 Einsätze gewannen die Oberbayern, Autio kommt dabei auf eine Fangquote von rund 91 Prozent. Sein Backup, Christopher Kolarz, stand 14 Mal zwischen den Pfosten und parierte dabei sogar 91,6 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten.
In der Defensive stehen mit Maximilian Adam und Dominik Tiffels (welcher an drei der bisherigen fünf Rosenheimer Treffer gegen die Eisbären direkt beteiligt war) nicht nur zwei ehemalige deutsche Nationalspieler – mit Kanadier Shane Hanna stellen die SBR auch einen der offensivstärksten Abwehrspieler der Liga. 32 Torbeteiligungen (elf Tore und 21 Assists) bedeuten Team-intern in der Scorerliste Rang zwei. Hinzu kommen der erfahrene Maximilian Vollmayer, der DEL-Förderlizenzspieler Leon van der Linde (Augsburg), die Talente Tobias Beck und Lars Bosecker sowie der variable Dominik Kolb. Routinier Joel Keussen fällt indes vorerst verletzt aus.
Topscorer der Starbulls ist der deutsch-kanadische Angreifer Scott Feser mit 36 Punkten in 39 Partien (14 Treffer, 22 Vorlagen). Aber neben dem Deutsch-Finnen Ville Järveläinen (16 Tore, elf Assists – 27 Zähler), sind auch der US-amerikanische Kapitän C. J. Stretch (sechs, 17 – 23), der nachverpflichtete finnische Ex-NHL-Star Teemu Pulkkinen (acht, 14 – 22 – in nur 22 Spielen, bester Schnitt der Mannschaft), Deutsch-Kanadier Lewis Zerter-Gossage (neun, elf – 20), Kanadier Charlie Sarault (zwei, 18 – 20) und Jordan Taupert (zehn, acht – 18) stets gefährlich. Auch der junge Luigi Calce (sechs, neun – 15) spielt eine starke Saison. Lukas Laub (drei, neun – zwölf), dessen Rückkehr noch unwahrscheinlich ist, und der inzwischen wieder genesene Fabian Dietz (vier, sechs – zehn) wurden indes bislang von Verletzungen ausgebremst, zählen sonst aber auch zu den stärksten Angreifern der DEL 2 . Von DEL-Partner Augsburg können die Oberbayern indes per Förderlizenz oft auf die Unterstützung des gebürtigen Rosenheimers und Nachwuchs-Nationalspielers Sebastian Zwickl zählen. Abgerundet wird der Kader von vielversprechenden Talenten wie Jannick Stein, Michael Musin und Johannes Achatz.
Fehlt Kassel ein Kontingentspieler?
Ähnlich ausgeglichen und hochkarätig besetzt ist Sonntagsgegner Kassel. Die Hessen wurden in den vergangenen Wochen ihrer großen Favoritenrolle immer mehr gerecht und liegen in der Rangliste nur noch hinter den starken Krefeldern. In neun ihrer jüngsten zehn Partien punkteten sie, acht davon gewannen sie sogar glatt. Lediglich gegen Krefeld (1:2) und Bietigheim (4:5 nach Overtime, jeweils zuhause) ließ das Team von Trainer Todd Woodcroft in dieser Zeitspanne Zähler liegen. Davon abgesehen ist die letzte Niederlage datiert vom 28. Dezember – gegen Regensburg.
Im Tor haben die Hessen die Qual der Wahl und wohl eines der besten Gespanne der Liga: Nummer eins ist der junge Philipp Maurer, der 29 Mal das Tor hütete (18 Siege, Fangquote rund 90,6 Prozent). Backup Oleg Shilin war einst selbst DEL-2-Torhüter des Jahres (2024) und parierte bisher 93,1 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten, fiel zuletzt aber verletzt aus. Stattdessen feierte jüngst der erst 18-jährige Alexander Pankraz sein Saisondebüt und ließ beim 6:1-Erfolg beim ESV Kaufbeuren nur einen Gegentreffer zu (Fangquote fast 96,8 Prozent). Auch der 20-jährige Nick Neufeld ist Teil des Kaders. Mit Brandon Maxwell hat das Team einen ehemaligen Olympia-Teilnehmer mit den USA (2018) in der Hinterhand, der Goalie mit deutschem Pass stand in der laufenden Saison aber erst einmal im Aufgebot (dabei hielt er einen Overtime-Sieg gegen Konkurrent Krefeld fest) und ist weitgehend außen vor.
Zwar fiel in der Abwehr mit Tim Bender zuletzt ein DEL-erfahrener Routinier aus und mit Markus Freis verließ ein großes Talent den Klub (jetzt Lausitzer Füchse). Doch trotzdem sind die Schlittenhunde dort sehr stark aufgestellt: Bode Wilde, ein US-Amerikaner mit deutschem Pass, steuerte schon 34 Torbeteiligungen bei (zehn Treffer, 24 Vorlagen), Deutsch-Kanadier Andrew Bodnarchuk bringt reichlich DEL- und sogar NHL-Erfahrung mit, Urgestein Marco Müller ist Rekordspieler des Klubs (622 Einsätze), Manuel Schams und Ben Stadler sind starke Talente und Hüne Luca Münzenberger bringt es trotz seiner erst 23 Jahre sogar schon auf zehn A-Länderspiele für Deutschland. Direkt nach seiner Ankunft in Hessen ist zudem der gebürtige Regensburger Simon Schütz ins Kapitänsteam der Huskies aufgestiegen, der variable Hans Detsch, der hinten wie vorne spielen kann, absolvierte einst rund 200 Spiele in der deutschen Beletage.
Ob Kontingentstürmer Kaspars Daugaviņš in Regensburg dabei sein wird, ist noch nicht ganz klar. Der Lette ist für die Auswahl seines Heimatlandes zu den Olympischen Winterspielen in Italien (Mailand/Cortina) nominiert und sogar zum Fahnenträger der lettischen Delegation bei der Eröffnungsfeier auserkoren worden, ob er beim Gastspiel seines Teams am Sonntag noch zur Verfügung steht, zeigt sich kurzfristig. Übrigens reist auch ECK-Coach Woodcroft zum Großevent – er ist einer der Co-Trainer des slowakischen Teams, tritt die Fahrt in die Oberpfalz wohl aber noch an, ehe es vorübergehend nach Italien geht.
Und trotz eines möglichen Fehlens Daugaviņš‘ kann das Trainerteam der Fuldastädter aus einer großen Auswahl an Topstürmern schöpfen. Goldhelm Tyler Benson, der erst jüngst seinen Vertrag verlängert hat, ist mit 48 Torbeteiligungen das Maß der Dinge (17 Treffer, 31 Vorlagen). Doch sein Landsmann Hunter Garlent ist dem Kanadier mit derer 44 dicht auf den Fersen (16, 28). US-Amerikaner Dominic Turgeon mit 23 (14, neun) und Kanadier Mitchell Hoelscher mit 20 (vier, 16) sind die weiteren Kontingentstellen. Aber auch auf dem deutschen Sektor gibt es reichlich Torgefahr: Deutsch-Kanadier Tristan Keck mit 30 Scorerpunkten (15, 15), Eigengewächs Yannik Valenti mit 26 (14, neun), der Erstliga-erfahrene Kapitän Jake Weidner mit 17 (neun, acht) sowie Darren Mieszkowski (sechs, neun) und Michael Bartuli (13, zwei) mit je 15 sind nur einige Beispiele. Auch Laurin Braun bringt reichlich DEL-Kompetenz mit und führt damit auch die jungen Maciej Rutkowski und Clemens Sager an.
Bei den Eisbären fällt voraussichtlich Abwehrtalent Nick Mähler weiter verletzt aus. Der zuletzt an einer Blessur laborierende Topscorer Corey Trivino kehrt dagegen wohl in den Kader zurück, während ein Einsatz beim ebenfalls zuletzt angeschlagenen Kevin Slezak noch fraglich ist. Sein Debüt in Rot-Weiß dürfte indes wohl Förderlizenz-Neuzugang Noel Saffran (Iserlohn) feiern. Tickets für die beiden Heimspiele gegen Rosenheim und Kassel gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Heimspielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Eisbären Regensburg – Starbulls Rosenheim
Beginn: Freitag, 30. Januar 2026, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets).
Spieltagspartner ist Infineon!
Eisbären Regensburg – EC Kassel Huskies
Beginn: Sonntag, 01. Februar 2026, 17 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets).
Spieltagspartner ist das „KoBe“ (Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement) der Stadt Regensburg!
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  21:17 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Gegen die starken Verfolger Regensburg und Bietigheim 

(DEL2)  Das letzte Hauptrundenviertel in der DEL 2 bricht an – und die auf Tabellenplatz drei stehenden Starbulls Rosenheim sind am Wochenende gleich zweimal gegen starke Verfolger gefordert. Am Freitag steht das Auswärtsduell mit den Eisbären Regensburg auf dem Programm (20 Uhr), am Sonntag folgt das Rosenheimer Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers (17 Uhr, ROFA-Stadion). Noch ist der Vorsprung der Starbulls auf die beiden Kontrahenten, die punktgleich die Tabellenränge vier und fünf belegen, mit 13 Zählern deutlich. Damit das so bleibt, wollen die Grün-Weißen nach einem zuletzt punktlosen Wochenende wieder in die Erfolgsspur finden. Allerdings sorgt eine Krankheitswelle im Team für Unwägbarkeiten.
Trotz der Leistungsdelle am vergangenen Wochenende mit der Nullrunde bei den Spielen gegen Düsseldorf (1:6) und in Weiden (1:3) stehen die Starbulls Rosenheim nach drei absolvierten Hauptrundenvierteln im DEL2-Klassement glänzend da. Mit 74 Zählern aus 39 Partien – im Schnitt 1,90 Punkte pro Spiel – belegen die Grün-Weißen den dritten Tabellenrang. Der Vorsprung auf die punktgleichen Verfolger Bietigheim, Regenburg und Ravensburg beträgt 13 Spiele vor der Endabrechnung satte 13 Zähler.
Starbulls gegen Regensburg noch ohne Sieg
Am anstehenden Wochenende treffen die Starbulls nun auf zwei dieser Teams. Am Freitagabend ist das Rosenheimer DEL2-Team zu Gast in Regensburg. Die Eisbären aus der 150.000-Einwohnerstadt an der Donau sind der einzige Ligakontrahent, gegen den die Grün-Weißen in der laufenden Spielzeit noch nicht gewinnen konnten (zuhause 1:2 und 2:3 nach Penaltyschießen, auswärts 0:3).
An sich sind die Starbulls mit 41 Punkten aus 20 Spielen sehr auswärtsstark. Regenburg zeigte sich aber zuletzt sehr erfolgreich auf eigenem Eis und konnte die letzten vier Heimspiele für sich entscheiden. Prunkstück der Mannschaft von Cheftrainer Peter Flache ist das Penalty Killing (Ligaspitze mit 86,4 Prozent). Die Fangquote von Torwart Jonas Neffin aus den drei bisherigen Saisonduellen mit den Starbulls liegt bei 97,32 Prozent!
Sonntagsgegner Bietigheim mit starker Formkurve
Im Gegensatz zu den Eisbären Regensburg, die seit der Anfangsphase der Saison beständig im Tabellenmittelfeld mit Tendenz „Top Six“ rangieren, haben sich die Bietigheim Steelers auf bemerkenswerte Art und Weise nach oben gearbeitet. Am 10. Spieltag trug der Wiederaufsteiger aus der Oberliga Süd noch die Rote Laterne, seit drei Spieltagen steht er nun auf Tabellenplatz vier!
Unter dem 45-jährigen Deutsch-Kasachen Alexander Dück als Headcoach haben sich die Bietigheimer effektiv verstärkt und stellten ihre Auswärtsstärke schon mehrfach eindrucksvoll unter Beweis. Zuletzt gewannen die Steelers in der Fremde dreimal hintereinander (in Kassel, in Landshut und in Crimmitschau).
Bei den Bietigheimern produzieren die Kontingentstürmer am Fließband. Jack Dugan (20 Tore, 29 Vorlagen), Brett Kemp (17/22), Marek Racuk (12/24) und Cole Fonstad (12/16 – das aber in erst 25 Spielen) kommen zusammen auf 152 Scorerpunkte. Auch beim in Rosenheim bestens bekannten Tyler McNeely läuft es in seiner ersten DEL2-Saison mit deutschem Pass gut (9 Tore, 14 Assists). Am funktionierenden Secondary Scoring haben aber auch Center Mike Fischer, Kapitän Alex Preibisch, der nachverpflichtete Deutsch-Tscheche Filip Reisnecker und der Ex-Rosenheimer Bastian Eckl ihre Aktien.
Ein weiterer ehemaliger Starbulls-Akteur wird den Steelers am Sonntag hingegen fehlen: Für Benjamin Zientek könnte eine kürzlich notwendige Operation sogar das Saisonaus bedeuten.
Heftige Krankheitswelle im Rosenheimer Team
Bei den Starbulls haben sich nach dem Spiel in Weiden ab Sonntagabend nach und nach Spieler krankgemeldet. Bis Mittwoch hat es die halbe Mannschaft getroffen – inklusive Jari Pasanen. Entsprechend reduziert wurde trainiert. Rosenheims Headcoach hofft, dass ihm bis Freitag wieder genug gesunde Akteure zur Verfügung stehen, um ein schlagkräftiges Team aufzubieten.
Auf den Augsburger Förderlizenzspieler Sebastian Zwickl kann Pasanen wieder zurückgreifen (die PENNY DEL hat Olympiapause). Das Comeback von Lewis Zerter-Gossage ist fest eingeplant, die Rückkehr von Lukas Laub dagegen noch unwahrscheinlich, die von Joel Keussen ausgeschlossen.
Allen Aufstellungs-Eventualitäten zum Trotz: Nach zuletzt zwei Pleiten im ROFA-Stadion mit jeweils nur einem einzigen eigenen Treffer wollen die Starbulls sich und ihren Fans am Sonntag gegen Bietigheim unbedingt wieder einen Heimsieg bescheren. Wichtig wäre es, selbst in Führung zu gehen. Denn in dieser Saison gelang den Grün-Weißen noch kein einziger Heimdreier, wenn der Gegner das erste Tor erzielte.
Die Spiele der Starbulls in der DEL 2 am Freitag um 20 Uhr in Regensburg und am Sonntag um 17 Uhr gegen Bietigheim werden live auf www.sporteurope.tv übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel am Sonntag im ROFA-Stadion sind im Ticketshop auf www.starbulls.de online buchbar. Die Stadionkasse öffnet am Spieltag um 15 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  07:46 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


Oberliga SüdOberliga Süd
Heilbronner Falken stellen Insolvenzantrag

(OLS)  Die Verantwortlichen der Heilbronner Falken GmbH & Co. KG haben den Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) über die Antragstellung vom Mittwoch, den 28. Januar 2026, auf Eröffnung eines Insolvenzfahrens gegen die Heilbronner Falken GmbH & Co. KG beim zuständigen Insolvenzgericht informiert.
Die verantwortlichen Personen des DEB stehen in kontinuierlichem Austausch mit den Heilbronner Falken und allen Beteiligten, um die nächsten Schritte engmaschig zu begleiten und die daraus resultierenden Konsequenzen für den Spielbetrieb der Oberliga-Saison 2025/2026 festzustellen.
Sobald entsprechende Erkenntnisse vorliegen, informiert der DEB, als Ausrichter der Oberligen, über das weitere Vorgehen im diesbezüglichen Sachverhalt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  15:01 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tabellennachbar und Verfolger der Tigers warten am Wochenende

(OLS)  Am kommenden Wochenende starten die onesto Tigers Bayreuth in die letzten 10 Spiele der Oberliga Süd-Hauptrunde. Dabei stehen zwei Duelle gegen direkte Konkurrenten auf dem Programm: Am Freitag empfängt man um 20 Uhr den EC Peiting zum Heimspiel im Tigerkäfig und am Sonntag steht die Reise zu den Stuttgart Rebels auf dem Programm. Hier startet die Partie um 17:30 Uhr.
Nach schwierigem Saisonstart hat sich der EC Peiting – auch in Folge eines Wechsels auf der
Trainerposition von John Sicinski zu Lanny Gare – nach und nach in der Tabelle nach oben
gearbeitet und liegt aktuell nach Punkten gleichauf mit den Tigers. Zu Jahresbeginn konnte man –
beginnend mit einem 6:3-Heimsieg gegen die Tigers – eine Serie von 5 Siegen hinlegen, zuletzt gab es aber 3 Niederlagen gegen Memmingen, in Bad Tölz und gegen Lindau.
Topscorer ist John MacKinnon (27 Tore + 26 Vorlagen) vor Justin Maylan (13 + 39) und Carson
Briere (21 + 26), punktbester Verteidiger ist Ex-Tiger Simon Mayr (11 + 14). Im Tor kamen schon
fünf Spieler zum Einsatz, die meiste Eiszeit hatten bisher Andreas Magg (87,3% Fangquote) und
Tommi Steffen (90,1%). Auch im Powerplay liegen Peiting (19,7%) und Bayreuth (19,9%) nahezu
gleichauf, in Unterzahl liegen die Gäste leicht vorne (77,6% zu 75,3%). Mit 9,9 Strafminuten pro
Spiel gehört man zudem zu den fairsten Teams der Liga.
Die Stuttgart Rebels haben im Vergleich zur vergangenen Saison einen spürbaren Schritt nach
vorne gemacht und fanden sich schon in den Pre-Playoff-Rängen wieder. Zuletzt zeigte die
Tendenz wieder nach unten: Nach sechs Niederlagen und zuletzt einem 0:9 in Memmingen
trennte man sich unter der Woche von Chef-Trainer Jan Melichar. Seinen Posten an der Bande
übernimmt vorerst der sportliche Leiter – und Spieler – Matt Pistilli, der von Eu Jin Yap, dem
Headcoach des Stuttgarter Eishockey-Clubs, unterstützt wird.
Stürmer Alex Blais (10 + 41) und Verteidiger Dane Montgomery (11 + 34) führen das Scoring der
Rebels an, ihnen folgen die Stürmer Jannik Herm (14 + 21) und Nico Geidl (19 + 12). Im Tor setzt
man meist auf Nick Vieregge (87,8%). Im Powerplay (21,0%) und im Penaltykilling (77,0%) liegen
die Rebels leicht vor den Tigers, in der Fairplay-Tabelle steht man aber ebenso im Tabellenkeller.
Nach den personellen Rückschlägen der vergangenen Spieltage muss Coach Larry Suarez seine
Formationen neu ordnen. Mit Alex Barber und Lennard Habeck fehlen zwei wichtige Angreifer und
nach dem Ausfall von Goalie Maximilian Meier muss man auch im Tor noch Lösungen finden.
Conner McLeod wird am Freitag für die Tigers im Einsatz sein, jedoch steht der Goalie am Sonntag
nicht zur Verfügung. Ondrej Nedved wird sich trotz noch vorhandenen Blessuren zur Verfügung
stellen und wieder ins Geschehen eingreifen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  16:07 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Zwei Prüfsteine, ein Ziel: DSC will weiterhin Punkte
zum richtigen Zeitpunkt sammeln

(OLS)  Für den Deggendorfer SC beginnt am kommenden Spielwochenende ein
echter Härtetest in der Oberliga Süd – und das gleich mit einem stimmungsvollen
Auftakt. Am Freitag, den 30.01.2026, startet der DSC um 20 Uhr in der
heimischen Hitzkopf-Arena gegen die Selber Wölfe in ein Topspiel, ehe am
Sonntag die Auswärtsfahrt zum SC Riessersee ansteht.
Die Gäste aus der Porzellanstadt reisen mit ordentlich Rückenwind an.
Das Team von Felix Schütz sammelte seit dem letzten Vergleich mit dem
DSC starke elf Punkte aus fünf Spielen und steht aktuell auf Rang vier –
dem letzten Tabellenplatz mit Playoff-Heimrecht. Der direkte Vergleich
spricht bislang eine klare Sprache: Der DSC verlor zwar das erste Duell
in Selb mit 1:4, konnte die beiden folgenden Partien jedoch mit 4:3 nach
Verlängerung und 6:3 für sich entscheiden. Zuletzt musste Schütz
allerdings auf Personal verzichten: Beim Sonntagsspiel in Garmisch
fehlte Richard Gelke, Daniel Weiß war bereits im Freitagsspiel gegen
Memmingen verletzungsbedingt ausgeschieden. Dafür spielt sich ein
anderer in den Vordergrund: Verteidiger Thomas Gauch ist derzeit der
Mann der Stunde. Mit 15 Punkten aus den letzten zehn Partien lässt er in
der internen Formkurve sogar die Import-Stürmer Schutz, Lahtinen und
Nemec hinter sich. Auch im Tor sind die Wölfe gut aufgestellt. Michel
Weidekamp absolvierte rund zwei Drittel der Spiele und kommt auf eine
Fangquote von 91,2 Prozent, Nico Wiens steht nach zehn Einsätzen bei
starken 93,8 Prozent – beide Werte können sich durchaus sehen lassen.
Für die Oberfranken geht es nach dem Gastspiel in Deggendorf am Sonntag
direkt weiter, wenn daheim die Lindau Islanders warten.
Der Deggendorfer SC selbst steigt am Sonntag wieder in den
Mannschaftsbus und kreuzt um 18 Uhr im Olympia-Eissportzentrum die
Schläger mit dem SC Riessersee. Die Mannschaft von Trainer Markus Jocher
wartet seit drei Partien auf einen Sieg. Während Niederlagen gegen
Topteams wie Heilbronn oder Selb durchaus verschmerzbar waren, taten die
Punktverluste gegen Stuttgart, Bayreuth oder Erding besonders weh. Gegen
Riessersee weist der DSC in dieser Saison eine makellose Bilanz auf:
Nach Siegen mit 6:2, 4:2 und 10:1 gingen alle drei Duelle an die
Niederbayern. Aktuell stehen die Mannen von der Zugspitze mit 45 Punkten
auf Rang elf, befinden sich jedoch weiterhin in Schlagdistanz zu den
begehrten Pre-Playoff-Plätzen. Auffällig sind die Specialteams des SCR:
In den letzten sechs Spielen gelang nur ein Treffer in Überzahl,
gleichzeitig kassierte man in Unterzahl in diesem Zeitraum ebenfalls nur
ein einziges Gegentor – gegensätzlicher könnten Powerplay und
Penaltykilling kaum sein. Verzichten müssen die Werdenfelser weiterhin
auf Mittelstürmer Tobias Kircher, für den die Saison nach einer
Unterkörperverletzung, welche operativ behandelt werden muss, vorzeitig
beendet ist. Auch die Stürmer Robin Soudek und Lubor Dibelka sind für
Jocher am Sonntag aller Voraussicht nach keine Alternative. Bevor der
DSC am Sonntag in Garmisch aufläuft, trifft der SCR am Freitag noch auf
den EV Füssen.
Der Freitagabend in der Hitzkopf-Arena steht zudem ganz im Zeichen des
„Globus-Day“. DSC-Goldpartner Globus Plattling feiert sein 30-jähriges
Jubiläum und sorgt für ein besonderes Rahmenprogramm: Ab 18 Uhr gibt es
für die Fans 1.000 kostenlose Krapfen sowie kostenlosen Glühwein und
Punsch. Zusätzlich spendierte das Plattlinger Unternehmen 50 Freikarten,
die über den DSC-Ticketshop in kürzester Zeit vergriffen waren.
SpradeTV überträgt beide Partien live.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  10:58 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     rb


Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders empfangen das Topteam der Tölzer Löwen am Bodensee - Sonntag weite Auswärtsreise nach Selb

(OLS)  Die EV Lindau Islanders blicken einem Wochenende entgegen, das ihnen alles abverlangen wird – und genau darauf freuen sie sich. Vier Siege aus den vergangenen vier Spielen haben die Mannschaft in einen Rhythmus gebracht, der an die beeindruckende Serie zum Ende der vergangenen Saison erinnert. Damals blieb das Team von Michael Baindl sechs Spiele lang ungeschlagen, sammelte in nur zwölf Tagen 15 Punkte und zeigte, wie gefährlich es werden kann, wenn Selbstvertrauen, Teamgeist und taktische Disziplin ineinandergreifen. Nun stehen erneut zwei Duelle mit absoluten Topteams der Liga an, und die Islanders gehen mit breiter Brust in diese Herausforderung.
Am Freitagabend (30. Januar / 19:30 Uhr) empfängt Lindau die Tölzer Löwen in der BPM-Arena. Die Gäste reisen als Tabellendritter an den Bodensee – und mit einer Siegesserie von sechs Spielen im Gepäck. Doch auch die Islanders haben in den vergangenen Wochen bewiesen, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken müssen. Die Mannschaft hat sich stabilisiert, spielt kompakt, laufstark und mit einer Entschlossenheit, die sie in der Tabelle Schritt für Schritt auf Platz sechs gebracht hat. Die bisherigen Duelle mit den Löwen waren eng, intensiv und oft erst in den Schlussminuten oder der Overtime entschieden worden. Im Oktober fehlte nach einem Empty-Net-Treffer nicht viel, Ende November sah Lindau lange wie der sichere Sieger aus, ehe Topscorer Topi Piipponen das Spiel spät drehte. Und am zweiten Weihnachtsfeiertag dominierten die Islanders das erste Drittel, verpassten es aber, die Partie frühzeitig in ihre Richtung zu lenken, was am Ende in einer deutlichen 2:7 Niederlage endete.
All das zeigt: Die Islanders sind nah dran – und sie wissen, dass sie die Löwen schlagen können. Mit dem Selbstvertrauen der vergangenen Wochen und der Unterstützung einer hoffentlich erneut gut gefüllten BPM-Arena wollen sie am Freitag erstmals in dieser Saison als Sieger vom Eis gehen. Die Defensive wird dabei besonders gefordert sein, denn das Tölzer Offensivtrio Piipponen, Nirschl und Keränen gehört zu den spielstärksten Formationen der Liga. Wenn die Lindauer es schaffen, deren Kreativität einzudämmen und gleichzeitig ihr eigenes Tempospiel aufzuziehen, stehen die Chancen gut, die Punkte am Bodensee zu behalten. Die Mannschaft ist bereit, mutig aufzutreten und sich mit Leidenschaft gegen einen der härtesten Gegner der Liga zu stemmen.
Nur zwei Tage später wartet die nächste große Aufgabe. Am Sonntag führt die Reise nach Selb, wo die Islanders auf die viertplatzierten Wölfe treffen. Auch diese Begegnungen waren in dieser Saison geprägt von Spannung und knappen Ergebnissen. Zwei Niederlagen – eine davon erst nach Overtime – standen zu Buche, bevor Lindau zu Beginn des Jahres den ersten Sieg gegen die Wölfe feiern konnte. In der Verlängerung setzten sich die Islanders damals mit 4:3 durch und zeigten, dass sie auch gegen ein Topteam bestehen können.
In Selb wollen die Islanders nun erstmals in dieser Saison in der NETZSCH-Arena gewinnen und die Bilanz gegen die Wölfe ausgleichen. Die Aufgabe wird anspruchsvoll, denn das Selber Kontingentstrio Schutz, Nemec und Lahtinen gehört ebenfalls zu den gefährlichsten Angriffsreihen der Liga. Während Schutz und Lahtinen mit beeindruckender Effizienz vor dem Tor agieren, glänzt Nemec als Spielmacher, der mit einem einzigen Pass eine komplette Defensive aushebeln kann. Doch die Islanders haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass sie sich vor solchen Namen nicht fürchten müssen. Mit taktischer Disziplin, hoher Laufbereitschaft und einem starken Zusammenhalt wollen sie dem Favoriten Paroli bieten und ihre eigene Serie weiter ausbauen.
Die EV Lindau Islanders gehen mit viel Schwung in dieses Wochenende. Zwei Topteams warten, zwei intensive Spiele stehen bevor – und ein Lindauer Team, das bereit ist, alles zu geben. Mit Mut, Leidenschaft und dem Glauben an die eigene Stärke wollen die Islanders zeigen, dass sie auch in der oberen Tabellenregion bestehen können. Die Fans dürfen sich auf hochklassiges, emotionales und kampfbetontes Eishockey freuen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  10:17 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians empfangen Höchstadt zum Heimspiel

(OLS)  Der ECDC Memmingen empfängt am Freitagabend den Höchstadter EC zum Heimspiel in der ALPHA COOLING-Arena. Das Duell gegen den langjährigen Rivalen aus Franken beginnt um 20 Uhr. Am Sonntag geht es für die Indians dann nach Bad Tölz. Jayden Schubert fehlt am Wochenende gesperrt.
Mit den Höchstadt Alligators kommt der fränkische Dauerrivale der Indians nach Memmingen. Am Freitagabend wollen die Maustädter ihren 13. Sieg in Folge einfahren und damit den Tabellenführer aus Deggendorf weiter unter Druck setzen. Ende Dezember sind die Rot-Weißen nun ungeschlagen, auch der HEC soll diese Serie nach Möglichkeit nicht beenden. Die Gäste aus dem Aischgrund spielen eine wechselhafte Spielzeit. Nach einigen Querelen im Sommer, bedingt durch den Umbau des Stadions, sind die Panzerechsen nun auf Kurs Pre-Playoffs. Jeder Zähler ist von großer Bedeutung, denn mehrere Mannschaften sind in der Tabelle eng beieinander. Der HEC hat mit Maxim Mastic einen ehemaligen Indianer an Bord, Topscorer ist Tyler Gron. Mit Anton Seewald und Jake Fardoe stehen aber altbekannte Kräfte weit oben in der teaminternen Rangliste. Höchstadt konnte in dieser Saison auch bereits einmal gegen die Indians gewinnen, am vergangenen Wochenende gab es eine knappe Niederlage gegen Deggendorf sowie ein 2:5 gegen Passau.
Die Indians haben zuletzt die 100-Punkte-Marke geknackt und bleiben Spitzenreiter Deggendorf weiter auf den Fersen. Jeder Punkt ist in den letzten zehn Spielen der Hauptrunde nun wichtig, entsprechend fokussiert geht das Team von Daniel Huhn ins Wochenende. Dabei müssen sie wohl weiter auf Timo Gams verzichten. Auch Jayden Schubert kann vorerst nicht zum Einsatz kommen. Der Angreifer wurde vom DEB nachträglich für einen Check in Selb gesperrt und muss nun insgesamt fünf Spiele aussetzen. Da eine Partie bereits abgesessen wurde, fehlt Schubert noch die kommenden zwei Wochenenden. Karten für das Heimspiel am Freitagabend sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Die Partie beginnt um 20 Uhr am Hühnerberg.
Am Sonntag geht die Reise dann zum Tabellendritten nach Bad Tölz. Die Löwen sind der erste Verfolger der Indians, konnten zuletzt aber gut auf Distanz gehalten werden. Wenn die Oberbayern noch einmal einen Angriff auf Platz 2 starten wollen, muss am Sonntag ein Sieg gegen den ECDC her. Die Indians konnten bislang alle Partien gegen die Schwarz-Gelben für sich entscheiden, auch wenn diese allesamt bis zum Ende hart umkämpft waren. Besonders die Paradereihe der Tölzer muss besondere Beachtung erfahren. Mit Topi Piipponen, Ludwig Nirschl und Michael Keränen stehen drei Spieler der Löwen unter den besten zehn Scorern der Liga. Am Sonntag erwartet die Indians außerdem eine große Kulisse, denn die Gastgeber haben, bedingt durch eine Sponsorenaktion, bereits zahlreiche Tickets verkauft. Ein Memminger Fanbus wird sich auf jeden Fall auf den Weg machen, Restplätze sind unter Tel. +49 160 7856269 noch verfügbar. 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  08:05 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


scriesserseeSC Riessersee
Mund abputzen, weitermachen – Tore schießen! SCR Freitag in Füssen, Sonntag zuhause gegen Deggendorf

(OLS)  Der SC Riessersee hat es in den nächsten beiden Spielen erst mit dem Tabellenschlusslicht und dann mit dem Tabellenführer zu tun. So geht es zunächst am Freitag zum EV Füssen. Der Altmeister aus dem Allgäu spielt schon deutlich länger als der SCR in der Eishockey-Oberliga und musste sich sogar schon von ganz unten in die dritthöchste deutsche Spielklasse zurückkämpfen. Mit einer ähnlichen Tradition wie der unseren (der EVF ist sogar ein Jahr älter) und seiner nach wie vor beachtlichen Jugendarbeit und Talentschmiede genießt der Traditionsverein deutschlandweit Bekanntheit und Respekt eine weitere Parallele zum SC Riessersee. Es verbindet uns also mehr, als uns trennt.
Leider aber war es der 1. Mannschaft des EVF nur noch äußerst selten vergönnt, an der Tür zur nächsthöheren Spielklasse DEL 2 anzuklopfen. Deshalb war der Verein – zumindest aus Garmisch-Partenkirchener Sicht - eigentlich immer das Negativbeispiel: Nie wollte man nur „mitspielen“ und in der „Bedeutungslosigkeit“ der Drittklassigkeit verschwinden - ohne eine Chance, an bessere Zeiten anzuknüpfen. – Wie wir alle aber wissen, hängt sportlicher Erfolg heutzutage in erster Linie mit Finanzkraft zusammen. Und an letzterer krankt es leider bei beiden. Sportlich gesehen jedoch, mangelt es weder bei den Füssenern, noch bei uns an Ambitionen oder Engagement, sei es bei den Verantwortlichen der Profi-Abteilung oder bei den vielen Ehrenamtlichen im Stammverein. Es gilt eben, den Weg der kleinen Schritte zu gehen. Weshalb wir unseren Allgäuer Nachbarn (und auch uns) wünschen, dass es sportlich spannend bleibt, aber auch größere Ziele bald wieder in Reichweite kommen.
Das aktuelle Ziel des SC Riessersee ist das Erreichen der Pre-Playoffs. Unsere Nummer 12, Johannes Steinhübel, hat sich mit uns über dieses Thema ausgetauscht: „Ich denke, dass die Playoffs etwas Besonderes sind und es kann schon sein, dass die Anspannung bei dem ein oder anderen Spieler wächst. Ich kann das noch nicht wirklich behaupten, da es meine ersten Playoffs [im Profibereich] sind.“ Der junge Stürmer steht momentan bei 16 Scorerpunkten (6 Tore, 10 Assists). Dazu sagt er: „Für mich sind Statistiken weniger wichtig, aber natürlich ist es schön zu treffen. Aber man kann schon sehen [anhand von Spielerstatistiken], wer beim Gegner gefährlich ist und auf wen man achten sollte.“
Zum Deggendorfer SC, Tabellenführer und Heimspiel-Gegner am Sonntag (18:00 Uhr, OEZ), ist nicht viel zu sagen. Zwar ist der ECDC Memmingen bis auf zwei Punkte an die Niederbayern herangerückt, doch wer will bei einer Quote von 35 Siegen in 42 Spielen schon herumkritisieren? Der DSC hatte in allen drei direkten Vergleichen mit uns die Nase vorn, wobei sich unser Team bei der 2:4-Auswärtsniederlage noch am besten geschlagen hat. Wenn der SCR den Tabellenführer wirklich ärgern will, muss die Torquote allerdings wesentlich besser werden. Die mangelnde Chancenverwertung war in den letzten Heimspielen meistens der Grund dafür, dass die Punkte an den Gegner gingen.
Dass Trainer Markus Jocher seinem Team nach dem Heimspiel gegen Bayreuth (Ergebnis 2:3, Torschüsse 38:29) „zur Strafe“ Schusstraining verordnete, musste Johannes Steinhübel allerdings dementieren.
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: https://www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  13:07 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


selberwoelfeSelber Wölfe
Mit kühlem Kopf ins Spitzenduell - Selb reist zum Spitzenreiter Deggendorf und empfängt formstarke Lindauer

(OLS)  Nach einer starken Reaktion in Riessersee geht die Mannschaft von Headcoach Felix Schütz selbstbewusst ins nächste Wochenende. Gegen den Tabellenführer und die aktuell heiß laufenden Islanders sind Einsatz, Disziplin und Nervenstärke gefragt.
Formkurve
Vollkommen verpennt haben die Selber Wölfe am vergangenen Freitag die ersten 15 Minuten im Spitzenspiel zuhause gegen die ECDC Memmingen Indians. Ehe sich die Mannen von Headcoach Felix Schütz versahen, lagen sie mit 0:5 Toren zurück. Doch konnte man aus der Partie, die 2:6 endete, auch positive Erkenntnisse ziehen. Denn die übrigen 45 Minuten waren die Wölfe den Indians ebenbürtig, und mit etwas mehr Glück hätte man der Mannschaft der Stunde, die nun zwölf Siege in Folge eingefahren haben, sogar noch ins Wanken bringen können. Dass die Mannschaft auf einem stabilen Fundament steht, hat sich dann am Sonntag gezeigt. Die Niederlage vom Freitag war in allen Mannschaftsteilen verdaut, auch bei Goalie Weidekamp, der fünf der sechs Treffer einstecken musste und beim souveränen Sieg in Garmisch eine tadellose Leistung abrufen konnte. Selbs Goalie Nico Wiens zieht folgendes Resümee aus dem vergangenen Wochenende: „Das Spiel gegen Memmingen war leider nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir sind schlecht ins erste Drittel gestartet, ins zweite Drittel sind wir dann besser reingekommen und haben zwei Tore geschossen. Wir hatten vor, das Spiel noch zu drehen. Wir hatten die Motivation, waren bereit und wollten kämpfen, aber Memmingen hat es uns schwer gemacht und hat letztendlich verdient gewonnen. Das Spiel gegen Riessersee war meiner Meinung nach relativ gut. Wir haben gut gespielt, haben gute Plays gemacht. Es war auch wichtig nach dem Spiel gegen Memmingen, dass wir wieder Selbstvertrauen aufbauen konnten.“
Die Gegner
Am Freitag reist der Wölfe-Tross zum Spitzenreiter Deggendorfer SC nach Niederbayern. Der DSC konnte seine letzten drei Spiele in Folge gewinnen und so einen knappen Zwei-Punkte-Vorsprung vor Memmingen in der Tabelle behaupten. So wie es aussieht, werden diese beiden Teams die Oberliga-Süd-Meisterschaft unter sich austragen. Bei ihrem letzten Gastspiel in Deggendorf konnten die Wölfe einen Punkt entführen. Die beiden Begegnungen in Selb gingen je einmal an die Wölfe als auch an Deggendorf.
Die EV Lindau Islanders haben aktuell einen guten Lauf und konnten ihre letzten vier Partien alle für sich entscheiden. Der Tabellensechste konnte sich dadurch ein kleines Polster von zehn Punkten auf Platz sieben verschaffen. Dennoch haben die Bodenseestädter keinen Punkt im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation zu verschenken. Alle drei bisherigen Begegnungen zwischen den Islanders und den Wölfen endeten mit nur einem Tor Unterschied, wobei die beiden Partien in Lindau sogar in die Verlängerung gingen. Hier hatten einmal die Wölfe das bessere Ende für sich. Ihr Heimspiel Ende September entschieden die Wölfe mit 3:2 für sich.
Statistik
Unter allen drei Mannschaften haben die Selber Wölfe die offensivstärksten Verteidiger. Thomas Gauch belegt in der Wertung der punktbesten Verteidiger ligaweit mit 43 Scorerpunkten Rang 4. Auch unter den Top 10 zu finden ist Stephan Tramm mit 31 Punkten auf Rang 9. Den ersten Deggendorfer findet man mit Brett Humberstone auf Rang 11 (29 Punkte). Offensivstärkster Lindauer Verteidiger ist Routinier Steffen Tölzer mit 17 Punkten auf Platz 33.
Nico Wiens blickt voraus
Nico Wiens befindet sich gerade in seiner ersten richtigen Saison im Senioreneishockey und weist nach zehn Einsätzen bei den Selber Wölfen und drei Spielen mit den Ravensburg Towerstars in der DEL2 hervorragende statistische Werte nach. Kein Wunder also, dass der 20-Jährige mit der aktuellen Situation ganz zufrieden ist: „Ich bin relativ zufrieden mit meinen Statistiken und den Spielen, die ich bis jetzt geliefert habe. Ich muss aber auch dazu sagen, dass das Team in allen Spielen, in denen ich im Tor stand, super gespielt hat. Es wurde hart gearbeitet, egal ob in der Defensive oder im Sturm. Deshalb bin ich dem Team dankbar, dass meine Statistik so aussieht wie sie aussieht.“ Am kommenden Wochenende erwartet Nico Wiens zwei schwere Gegner: „Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren. Wir wissen, was da auf uns zukommen wird am Freitag. Auch am Sonntag kommt ein starkes Team. Dennoch: Wenn wir aufs Eis gehen und jeder sein Bestes gibt, dann bin ich der Meinung, dass wir in beiden Spielen jeweils drei Punkte holen können.“
Lineup
Eric Doronin (Saisonaus) Richard Gelke und Daniel Weiß (4 bis 6 Wochen Pause) fallen weiterhin aus. Hinter dem Einsatz von Lois Spitzner steht aufgrund einer Unterkörperverletzung ein Fragezeichen. Maximilian Gläßl wird hingegen nach überstandener Verletzung sein Comeback geben. Daniel Ulrich, Patrick Klöpper und Jonas Körber arbeiten weiter an ihrem Comeback.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die EV Lindau Islanders (Sonntag um 18:30) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 17:15 Uhr.
Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Freitag aus Deggendorf (Spielbeginn um 20 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
Bei der Übertragung des Heimspiels am Sonntag wird Jonas Körber als Studiogast im Sprade TV Studio zu Gast sein.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  19:00 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


Saale Bulls HalleSaale Bulls Halle
Letztes Heimspiel der Hauptrunde - Zwischenrunde startet: Modus, Heimspiele & Ticketinfo

(OLN)  Freitag  steht unser letztes Heimspiel der Hauptrunde gegen den direkten Tabellennachbarn, die Füchse Duisburg, an. Direkt im Anschluss geht es für unser Team in der Zwischenrunde weiter.
Da der Modus immer wieder Fragen aufwirft, hier einmal kurz und verständlich zusammengefasst:
Was bedeutet die Zwischenrunde?
Mit dem Erreichen der Top 5 am Ende der Hauptrunde sind wir bereits automatisch für die Playoffs qualifiziert. In der Zwischenrunde spielen die besten 5 Teams dann um das Heimrecht für die Playoffs. Nach weiteren 4 Heim- und 4 Auswärtsspielen gilt also.
- Platz 1–4 = Heimrecht in den Playoffs
- Platz 5 = Start in den Playoffs auswärts
Wichtig: Die Punkte aus der Hauptrunde nehmen wir mit in die Zwischenrunde.
Wann sind unsere Heimspiele?
Welche Heimspiel-Termine gelten, hängt davon ab, ob wir nach dem morgigen Spiel Platz 4 oder Platz 5 belegen. Daher gibt es zwei Szenarien – wir beschränken uns hier auf die Heimspiele:
Szenario 1 (wir holen 3 Punkte → Platz 4):
08.02. Heimspiel (gegen den Zweitplatzierten)
15.02. Heimspiel (gegen die Füchse Duisburg)
27.02. Heimspiel (gegen die Hannover Scorpions)
03.03. Heimspiel (gegen den Drittplatzierten)
Szenario 2 (wir holen nicht 3 Punkte → Platz 5):
01.02. Heimspiel (gegen den Zweitplatzierten)
13.02. Heimspiel (gegen den Drittplatzierten)
22.02. Heimspiel (gegen die Hannover Scorpions)
01.03. Heimspiel (gegen die Füchse Duisburg)
Sobald das Ergebnis von morgen feststeht, kommunizieren wir natürlich direkt, welches Szenario greift.
Ticket-Hinweis
Wichtig für viele von Ihnen: Die von einigen Sponsoren erworbenen Ticketgutscheine für den Stehplatzbereich behalten selbstverständlich auch in der Zwischenrunde ihre Gültigkeit.
Wir freuen uns, wenn Sie uns gerade in dieser Phase weiter im Sparkassen-Eisdom unterstützen – die Zwischenrunde entscheidet am Ende über ein mögliches Heimrecht in den Playoffs.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  10:41 Uhr Bericht:     SBH
Autor:     mb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons zum Hauptrundenabschluss in Hannover - Herford beim Tabellenzweiten gefordert

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein beendet die Hauptrunde der Oberliga Nord mit einem Freitags-Auswärtsspiel bei den Hannover Indians. Im Eisstadion am Pferdeturm sind die Ice Dragons beim Tabellenzweiten ab 20.00 Uhr klarer Außenseiter, dennoch müssen die Ostwestfalen weiterhin versuchen, um jeden Zentimeter Eis zu kämpfen, da vor dem Zwischenrundenbeginn am kommenden Sonntag jeder Zähler benötigt wird.
Die Gastgeber werden dem HEV nicht den Gefallen tun und einen Gang zurückschalten. Auch für die Niedersachsen hat die Begegnung eine große Bedeutung, geht es in der oberen Zwischenrunde doch um das vermehrte Heimrecht in den PlayOffs. Die Indians waren zu Saisonbeginn das Maß aller Dinge und eilten von Sieg zu Sieg. Nachdem man mehrere kurze Phasen mit Niederlagen durchlebte, rutschte Hannover zwischenzeitlich auf Platz 3 in der Tabelle ab, arbeitete sich jedoch in den vergangenen Spielen wieder einen Rang nach vorne. Am vergangenen Wochenende gab es zunächst einen wichtigen 2:1-Erfolg gegen den direkten Kontrahenten Tilburg, zwei Tage später folgte ein 5:3-Sieg in Erfurt.
In den bisherigen Saisonduellen zwischen den Indians und den Ice Dragons gab es ausschließlich Auswärtssiege. Während Hannover in Herford mit 3:2 und 4:1 gewann, überraschten die Ostwestfalen im November mit einem 3:2 nach Verlängerung am Pferdeturm. Damit eine solche Überraschung noch einmal gelingt, muss beim HEV alles zusammenpassen und ein Spiel, wie es am vergangenen Sonntag beim 2:9 gegen Halle geschehen ist, darf sich in keinem Fall wiederholen. HEV-Chefcoach Henry Thom ist froh, dass sich nun der Spielrhythmus wieder normalisiert: „Wir spielen jetzt wieder in der üblichen Taktung mit einem Freitags- und einem Sonntagsspiel. Wir haben zuletzt deutlich die vielen Spiele gemerkt und konnten unsere Ausfälle nicht mehr richtig kompensieren. Zum Glück ist nun Marius Garten wieder dabei, er ist in unserer Defensive wichtig.“ Der DEB hatte unter der Woche die Sperre für Herfords Nummer 16 - resultierend aus dem Spiel am vergangenen Freitag in Hamm - nach Sichtung des Video- und Bildmaterials deutlich von ursprünglich vier auf ein Spiel reduziert.
Begleitet werden die Ice Dragons wieder von vielen ostwestfälischen Eishockeyfans, die den Weg nach Hannover antreten werden, um ihr Team zu unterstützen. Wer nicht vor Ort ist, hat über www.sprade.tv die Gelegenheit der Liveübertragung.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  09:13 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

tev-miesbachTEV Miesbach
Best-of-Three ums Playoff Viertelfinale

(BYL)  Nachdem der TEV Miesbach am letzten Wochenende noch aus den Top 6 gerutscht ist, warten nun in der Pre-Playoff Runde die Devils Ulm-Neu/Ulm auf die Mannschaft von Dusan Frosch. In den Pre-Playoffs werden die letzten beiden Viertelfinalisten im Modus Best-of-Three ausgespielt. In der parallel Paarung trifft der EHC Waldkraiburg auf die Peißenberg Miners. Da der TEV mit Platz 7 die bestplatzierte Mannschaft der vier Teams nach der Hauptrunde war, würde man im Falle des Weiterkommens sicher auf die Mighty Dogs Schweinfurt treffen. Im Falle einer Niederlage in der Serie müsste der TEV den bitteren Gang in die Abstiegsrunde nehmen.
Allerdings verbindet der TEV mit Devils in dieser Saison zwei Wendepunkte in der Geschichte des Saisonverlaufs. Konnte man im ersten Spiel der Saison im Heimspiel gegen die Ulmer nach der miserablen Vorbereitung den positiven Wendepunkt feiern, so stellte die Niederlage in Ulm den Beginn der Verletzten- und Negativserie in der Rückrunde dar. Für den TEV ist das erste Spiel der Serie am Freitag also wieder eine Partie am Scheideweg und man will nach zuletzt sieben Niederlagen in Folge zu Hause diese Serie durchbrechen.
Ebenso eine rabenschwarze Rückrunde wie der TEV erlebten die Devils und rutschten aus den Top 4 auf Platz 10 ab. Die Mannschaft von Michael Bielefeld hatte dabei auch mit einigen Ausfällen insbesondere von Simon Klingler zu kämpfen, aber konnte mit dem Schweden Matthias Rakell personell nochmal nachlegen. Sowohl Hin- als auch Rückspiel waren sehr umkämpft und endeten jeweils knapp zu Gunsten der Heimmannschaft. 
Die Serie beginnt am Freitag um 20 Uhr in Miesbach, ehe am Sonntag Spiel 2 um 18 Uhr in Neu-Ulm stattfindet. Ein mögliches entscheidendes Spiel 3 würde am Dienstag um 20 Uhr in Miesbach stattfinden.
Gekaufte Dauerkarten haben nach Ende der Hauptrunde keine Gültigkeit mehr. Sponsoren Dauerkarten behalten wie in den letzten Jahren üblich ihre Gültigkeit.
Wie gewohnt wird es in den Playoffs von Vereinsseite auch keine Informationen zu Verletzungen und Ausfällen geben. Des Weiteren findet eine Pressekonferenz nur nach einem Serien entscheidenden Spiel statt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  16:41 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Playoffs 2026: Anpassung der Stadionkapazität und der Eintrittspreise

(BYL)  Die Mighty Dogs stehen nach einer starken Hauptrunde in den Playoffs 2026 und erreichen diese nun das zweite Mal in Serie. In der Hauptrunde holte man insgesamt 64 Punkte nach 30 Spielen und beendete mit vier Punkten Rückstand auf den EHC Königsbrunn diese auf Rang 2. Dies bedeutet auch, dass die Mighty Dogs sowohl im bevorstehenden Playoff Viertelfinale als auch in einem möglichen Playoff Halbfinale definitiv das Heimrecht in der Best-of-seven Serie haben werden. Das sogenannte Heimrecht bedeutet, dass die Mighty Dogs bis zu vier (zwei sichere Heimspiele) der möglichen sieben Spiele pro Serie im heimischen Icedome vor der lautstarken Kulisse bestreiten könnten. Das dies nicht immer ein Vorteil sein muss, hatte das letztjährige Viertelfinale eindrucksvoll bewiesen. Gegen die Devils Ulm ging es über sechs Spiele und lediglich im ersten Spiel konnten die Devils das Heimspiel gewinnen. Alle anderen Spiele gewann dann die jeweilige Auswärtsmannschaft. In diesem Jahr könnte es durchaus anders aussehen. Denn die Mighty Dogs gewannen 12 ihrer 15 Heimspiele und belegen auch hier Rang zwei der Heimtabelle hinter Königsbrunn. Angst und Bange muss es den Fans bei den Auswärtsspielen ihrer Dogs aber dennoch nicht werden. Auch hier belegte man in der Auswärtstabelle Rang 2 und nur der HC Landsberg war in der Fremde erfolgreicher.
Eine erfreuliche Nachricht gibt es für alle Fans des schnellsten Mannschaftssport in Schweinfurt. Nach Rücksprache mit der SWG, kann der ERV Schweinfurt die Kapazität im Icedome wieder anheben – und dies deutlich. Bis zuletzt war die Kapazität bei den Heimspielen auf 2100 Besuchern begrenzt. Ab sofort und bis auf weiteres Gültig ist die neue Kapazität bei 2977 Zuschauern! Die Vorstandschaft des ERV Schweinfurt zeigt sich darüber erfreut:
„Das ist natürlich für uns als Verein ein gutes Zeichen und es ermöglicht viel mehr Menschen, die Heimspiele der Mighty Dogs zu besuchen. Die alte Kapazitätsgrenze von 2100 Besuchern war noch der Corona-Zeit geschuldet und war für uns weiterhin verbindlich. Natürlich müssen wir auch zugeben, dass wir in den letzten Jahren nicht häufig über die 1000 Zuschauer kamen und uns somit nicht mit der Kapazität beschäftigen mussten. In der aktuellen Saison, natürlich durch den Erfolg der Mighty Dogs in der Hauptrunde, hatten wir stets über 1000 Zuschauer pro Heimspiel und nicht zuletzt auch des öfteren um die 1600-1800 Zuschauer im Icedome. Dies gab uns den Anlass, dies zu Prüfen und freuen uns über diese positive Rückmeldung.“
Anpassung der Eintrittspreise im Icedome
Wie in den vergangenen Jahren passen wir die Eintrittspreise zu den Playoffs an. Die Preisanpassungen gelten dabei einheitlich für alle Ticketkategorien. Erstmals profitieren Fans bei einer frühzeitigen Buchung im Online-Ticketshop von einem günstigeren Preis gegenüber der Abendkasse. Im Vergleich zur Hauptrunde erhöhen sich die Online-Ticketpreise um 2 €, während der Abendkassenpreis jeweils 1 € über dem Online-Preis liegt.
Stehplatz Rang 12 €
Stehplatz Rang Ermäßigt 10 €
Stehplatz Rang Schüler 7 €
Stehplatz Tribüne 15 €
Sitzplatz Tribüne Reihe A (vordere Reihe) 17 €
Sitzplatz Tribüne Reihe B (hintere Reihe) 16 €
An der Abendkasse sieht die Preisgestaltung wie folgt aus:
Stehplatz Rang 13 €
Stehplatz Rang Ermäßigt 11 €
Stehplatz Rang Schüler 8 €
Stehplatz Tribüne 16 €
Sitzplatz Tribüne Reihe A (vordere Reihe) 18 €
Sitzplatz Tribüne Reihe B (hintere Reihe) 17 €

Fakten zum Viertelfinale bzw. allgemein zu den Playoffs:
- Modus best-of-7
- vier Siege benötigt eine Mannschaft, um ins Halbfinale einzuziehen
- Mighty Dogs mit Heimrecht, da sie die bessere Platzierung in der Hauptrunde erreicht haben
kein Handshake nach den Begegnungen – außer Serie ist entschieden
- Mannschaft wird direkt nach dem Spiel in die Kabine gehen – außer Serie ist entschieden
- keine Pressekonferenz nach dem jeweiligen Spiel – außer Serie ist entschieden
- alle Spiele werden LIVE auf SpradeTV übertragen
Termine wären wie folgt (Gegner noch offen wie auch die *Bullyzeit beim Gegner):
Spiel 1: Mighty Dogs vs XXX am 06. Februar um 20 Uhr
Spiel 2: XXX vs Mighty Dogs am 08. Februar um *18 Uhr
Spiel 3: Mighty Dogs vs XXX am 13. Februar um 20 Uhr
Spiel 4: XXX vs Mighty Dogs am 15. Februar um *18 Uhr
Falls nötig:
Spiel 5: Mighty Dogs vs XXX am 17. Februar um 20 uhr
Spiel 6: XXX vs Mighty Dogs am 20. Februar um *20 Uhr
Spiel 7: Mighty Dogs vs XXX am 22. Februar um 18 Uhr
Informationen zu den Saisonkarten und Start des Vorverkaufs im Onlineshop
Auch in diesem Jahr hat die erworbene Saisonkarte 2025/2026 ihre Gültigkeit bei allen Heimspielen der Mighty Dogs – auch bei einem möglichen Einzug ins Finale der Playoffs 2026.
Der Start des Vorverkaufs für die Onlinetickets soll noch dieses Wochenende starten, unabhängig davon, dass der Gegner frühestens Sonntag Abend feststehen wird. Sobald der Ticketshop online geschaltet wird, werden die Mighty Dogs auf den bekannten Kanälen umgehend informieren. Zudem wird darum gebeten, dass sich die Fans vorab mit Tickets versorgen, dass die Schlangenbildung im Eingangsbereich so kurz als möglich gehalten wird. Um weitere Verzögerungen zu vermeiden, haltet eure Tickets parat und Fans mit Ermäßigungen die entsprechenden Nachweise. Weiterhin wird auch darum gebeten, frühzeitig am Icedome sich einzufinden. Der Icedome öffnet wie gewohnt eine Stunde vor offiziellen Spielbeginn.
Erweiterung des Angebotes beim Catering
Zu ersten Heimspiel in den Playoffs der Mighty Dogs wird es sowohl am Kiosk im Eingangsbereich, als auch an der Hütte im Außenbereich Leberkäse im Brötchen geben. Der Preis hierbei ist identisch wie bei Pommes und der Bratwurst: 3,50 €
Abhängig vom Verkaufserfolg sind weitere Spieltage (ausschließlich Freitags) möglich, an denen frischer Leberkäse angeboten werden können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  21:43 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
ERC vor drittem Duell gegen Ottobrunn

(BLL)  Am Freitagabend um 20:15 Uhr kommt es im Eisstadion Ottobrunn zum nächsten Kapitel der Saisonserie zwischen dem ERC Lechbruck und dem ERSC Ottobrunn. Es ist das dritte Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten in dieser Spielzeit – und die Bilanz ist ausgeglichen: Ein Sieg für den ERC, ein Sieg für die Oberbayern.
Erst vor einer Woche standen sich beide Teams im Lechparkstadion gegenüber. Die personell dezimierten Flößer mussten sich dabei nach einem offenen Schlagabtausch mit 5:8 geschlagen geben. Nun bietet sich auswärts die Chance zur direkten Revanche – und gleichzeitig, wichtige Punkte im engen Kampf um die Spitzenplätze der Landesliga Gruppe A einzufahren.
Mit 43 Punkten aus 23 Spielen rangiert der ERC weiterhin auf Tabellenplatz zwei. Doch das Feld in der Spitzengruppe ist enger zusammengerückt. Der ERC Sonthofen, das ist bereits jetzt klar, wird die Hauptrunde als Spitzenreiter beenden. Mit 57 Punkten nach 23 Spielen sind die Oberallgäuer nicht mehr einzuholen. Dahinter streiten sich Lechbruck, Pfronten und Germering in den verbleibenden Spielen um den zweiten Platz, der eine sehr gute Ausgangslage für die anstehenden Play-Offs bringen würde.
Die Gastgeber stehen aktuell mit 29 Punkten auf Rang sieben, haben aber in den direkten Duellen gezeigt, dass sie dem ERC durchaus wehtun können. Angeführt wird der ERSC von Artem Klein (29 Punkte) und Stefano Rizzo (26), weitere auffällige Spieler sind Markus Hulm, Adam Kofron und Christian Heller. Vor heimischer Kulisse wird Ottobrunn alles versuchen, die Punkte mit einem Sieg gegen den ERC zu holen, um der Play-Off-Teilnahme ein Stück näher zu kommen.
Die Zahlen versprechen erneut ein offensiv geprägtes Spiel: Beide Teams erzielen im Schnitt über vier Tore pro Partie, lassen defensiv aber auch Chancen zu. Für den ERC geht es darum, die jüngsten Niederlagen abzuschütteln und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Punkte aus Ottobrunn zu entführen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  05:50 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


evaichEV Aich
Letztes Heimspiel der Saison gegen Vilshofen

(BBZL)  Zum letzten Heimspiel der Saison 2025/26 empfängt der EV Aich am Sonntag, den 1. Februar um 17:15 Uhr den ESC Vilshofen in der heimischen Clariant Arena.
So früh wieder heuer endete die Saison für den EV Aich schon lange nicht mehr.  In den vergangenen drei Saisonen waren die Aicher stets in den Playoffs vertreten, übrigens als einzige Mannschaft aller 39 Bezirksligisten. Davon sind sie dieses Jahr aber weit entfernt. Die Abgänge einiger Leistungsträger konnten bisher nicht kompensiert werden, obwohl Trainer Ben Doucet im Training hart arbeitet, um seine Mannschaft nach vorne zu bringen. Vor allem in der Offensive hapert es aber mit dem Toreschießen und das gefällt dem ehemaligen Torjäger auf der Trainerbank natürlich gar nicht.
Dennoch soll und muss im heutigen Spiel gegen Vilshofen ein Sieg eingefahren werden, um eventuell in der Tabelle noch einen Platz gutzumachen. Dafür werden aus den verbleibenden drei Partien aber wohl mindestens zwei Siege eingefahren werden müssen. Im Landkreisderby gegen Freising kommende Woche haben die Aicher noch eine Rechnung offen. Und auch im letzten Saisonspiel gegen den Tabellenzweiten und langjährigen Rivalen aus Gebensbach ist ein Punktgewinn nicht aussichtslos.
Das Hinspiel in Vilshofen konnten die Aicher mit einem klaren 12:3-Sieg für sich entscheiden. Die Niederbayern zählten bis vor drei Jahren zu einer festen Größe in der Landesliga. Dann mussten sie aber den Zwangsabstieg aufgrund fehlender Nachwuchsmannschaften hinnehmen. Der Neustart in der Bezirksliga ist ihnen bisher nicht leicht gefallen. Aktuell stehen die Vilshofener abgeschlagen am Tabellenende. Sie arbeiten aber stetig daran, sich wieder zu etablieren und es ist dem Verein zu wünschen, dass es in den kommenden Jahren wieder aufwärts geht. Ihre Glanzzeit erlebten die Niederbayern in den 1990er Jahren, als sie in der Bayernliga spielten und sogar in die damalige Regionalliga aufstiegen.
Momentan läuft es also weder für die Aicher noch die Vilshofener optimal. Und beide Vereine haben eine weitere Gemeinsamkeit – sie wurden 1976 gegründet und feiern somit heuer ihr 50-jähriges Vereinsjubiläum.
Im letzten Heimspiel möchten die Mannen um Kapitän Max Retzer auf alle Fälle einen Sieg einfahren. Bis auf den bis Saisonende gesperrten Brian Dunford sind voraussichtlich alle Mann an Bord.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons bereits am Samstag in Mannheim zu Gast

(BWL)  Bereits am Samstag, 31.01.2026 um 13:45 Uhr treten die Pforzheim Bisons bei den Mad Dogs Mannheim an, denn das Spiel wurde kurzfristig von Sonntag auf Samstag verlegt.
Während die Bisons ausgeruht ins Spiel gehen können, sind die Kurpfälzer innerhalb von 18 Stunden gleich zweimal gefordert. Denn zunächst stand das Auswärtsspiel am Freitagabend beim ESC Hügelsheim auf dem Plan, ehe es am Samstagmittag zu ungewohnter Zeit gegen die Bisons geht. Am vergangenen Wochenende konnten die Bisons durch das 4:2 beim Schwenninger ERC endlich das erste Spiel in diesem Kalenderjahr gewinnen und wollen somit an den Erfolg anknüpfen. Die Kurpfälzer mussten dagegen gegen den Tabellenführer aus Heilbronn eine herbe 1:7-Heimniederlage einstecken. Mit einem Erfolg würden die Kufencracks des 1.CfR Pforzheim die Mannheimer in der Tabelle distanzieren und den fünften Tabellenplatz absichern.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  21:40 Uhr Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras vor richtungsweisendem Heimduell gegen die Grizzlys Bergkamen

(RLW)  Für die Dinslakener Kobras steht am Freitagabend ein wichtiges Spiel im Saisonendspurt der Eishockey-Regionalliga an. Um 20:15 Uhr empfängt das Team von Trainer Max Piotrowski in der Schlangengrube die Grizzlys Bergkamen zum vorletzten Heimauftritt der laufenden Hauptrunde. Die Partie hat dabei nicht nur sportlichen Reiz, sondern auch große Bedeutung für die Tabellenkonstellation.
Dinslaken geht aktuell von Rang sechs ins Rennen und hält bei 28 Punkten. Direkt im Nacken sitzen die Gäste aus Bergkamen, die mit 20 Zählern den siebten Platz belegen, allerdings noch mehr Spiele in der Hinterhand haben. Entsprechend hoch ist der Stellenwert dieser Begegnung, denn beide Teams kämpfen um die bestmögliche Ausgangslage für die Playoffs.
Enges Tabellenbild sorgt für zusätzliche Brisanz
Ein Blick auf die Zahlen unterstreicht, wie dicht es im Mittelfeld der Liga zugeht. Offensiv trennen die beiden Mannschaften kaum Nuancen: Die Kobras haben bislang 66 Treffer erzielt, Bergkamen kommt auf 65 Tore. In der Defensive sprechen die Statistiken allerdings eher für Dinslaken, das deutlich weniger Gegentore hinnehmen musste als die Grizzlys.
Auch der Blick nach oben lohnt sich für die Giftschlangen. Platz fünf ist weiterhin in Reichweite, da die Real Stars Bergisch Gladbach nur zwei Punkte vor den Kobras liegen. Mit einem Erfolg gegen Bergkamen könnten die Dinslakener also zusätzlichen Druck auf die Konkurrenz ausüben.
Trainer Max Piotrowski rechnet erneut mit einer ausgeglichenen Partie: „Das Spiel in Bergkamen war sehr eng und wurde auf Augenhöhe geführt. Jetzt geht es darum, in dieser entscheidenden Phase konstant unsere Leistung zu bringen und uns weiter eine gute Position für die Playoffs zu erarbeiten.“
Personelle Fragezeichen, aber Rückenwind aus dem eigenen Stadion
Nicht ganz sorgenfrei gestaltet sich die personelle Lage vor dem Heimspiel. Sicher fehlen werden Lias Töbel und Edmund Junemann, zudem ist Dennis Mensch gesperrt. Bei mehreren weiteren Akteuren ist ein Einsatz noch offen, darunter Tom Orth, Joey Petrozza, Michal Cychowski, Henry Karg und Peter Kovacs.
Positive Nachrichten gibt es hingegen bei Matthew Giannini: Seine zuletzt erlittene Verletzung erwies sich als weniger schwerwiegend, sodass der Angreifer voraussichtlich wieder zur Verfügung steht.
Unabhängig von der Besetzung wollen die Kobras ihre Heimstärke ausspielen und den direkten Konkurrenten auf Distanz halten. Mit Unterstützung der eigenen Fans soll in der Schlangengrube ein weiterer Schritt in Richtung Playoffs gelingen – und vielleicht sogar der Angriff auf Platz fünf gestartet werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  19:15 Uhr Bericht:     EVD
Autor:     dm

 
Neusser EVNeusser EV
Hauptrunden-Endspurt für den NEV

(RLW)  Noch zwei Spiele stehen auf dem Neusser Programm, ehe die Regionalliga West aufgeteilt wird. Am Sonntag (20 Uhr) kommt es gegen den Grefrath Phoenix im Südpark zum Niederrhein-Derby. Während die Neusser ihre Heimspiel-Serie mit dem ersten Sieg des Kalenderjahres 2026 abschließen möchten, sind die Gäste mit überraschenden Erfolgen in das Playoff-Rennen zurückgekehrt.
Phoenix wird seinem Namen gerecht
Zur Jahreswende machte das Team aus Grefrath mit Abgängen namhafter Spieler Schlagzeilen. Von zwei Akteuren trennte man sich, drei weitere schlossen sich an und wechselten ebenfalls zu Liga-Konkurrenten. Um die entstandenen Lücken zu schließen, reaktivierte man mit dem Ex-Neusser Jerome Baum und Torhüter Oliver Nilges zwei Routiniers, darüber hinaus holte man mit Lester Brown einen ebenfalls sehr erfahrenen Niederländer mit amerikanischen Wurzeln. Und siehe da, nach einem Punktgewinn in Dinslaken und einem Derby-Sieg in Moers vom vergangenen Wochenende sind die Playoffs plötzlich wieder in Reichweite. Um die vier Punkte vor ihnen liegenden Penguins aus Wiehl noch gefährden zu können, muss im Duell mit dem NEV jedoch ein Sieg her. Doch auch die NEV-Cracks möchten ihre Serie von fünf Heimspielen in Folge mit einem Erfolg beenden und sich zugleich für die 2:5-Hinspielniederlage revanchieren.
Neusser Defensive dezimiert
Lange Zeit hofften die Neusser beim sonntäglichen Heimspiel gegen Dinslaken auf einen Punktgewinn, ehe die Gäste mit drei Toren im letzten Abschnitt einen 5:1-Sieg einfuhren. NEV-Chefcoach Sebastian Geisler war anschließend mit der gezeigten Leistung nicht unzufrieden, wohl aber mit dem Ergebnis: „Wir haben zwei Drittel lang gut dagegengehalten, danach haben uns leider unglückliche Strafen aus dem Konzept gebracht.“ Ebenso ärgerte sich Geisler darüber, dass sich mit Mitchel Herder, Luca Werner und Jan Gützlaff während der Partie gleich drei Verteidiger verletzten. Da deren Einsatz am Sonntag eher unwahrscheinlich ist, plagen den Neusser Trainer in der Defensive arge Sorgen, zumal auch Philipp Haase (Aufbautraining) und Sven Gotzsch (Saisonende) nicht zur Verfügung stehen.
Überraschung blieb aus
Bei einer vor der Saison gestarteten Umfrage des Social Media Portals „Eishockey TV“ sah die Mehrheit der befragten Vereinsoffiziellen den NEV am Tabellenende der Hauptrunde, dennoch setzte Geisler seinem Team mit den Playoffs bewusst ein hohes und optimistisches Ziel: „Uns war klar, dass wir in der weiter aufgerüsteten Liga Außenseiter sind. Dennoch beginnt jedes Spiel mit 0:0, und ich bin vom Potenzial meiner Mannschaft unverändert überzeugt. Unser Hauptproblem waren die vielen, teils langfristigen Ausfälle, so dass wir selten mit gleichen Formationen trainieren oder spielen konnten.“ Für die Mitte Februar beginnende Abstiegsrunde gegen die Teams auf den Plätzen 9 und 10 wurde das taktische Konzept etwas verändert und schon gegen Dinslaken umgesetzt, auch bei den abschließenden Spielen gegen Grefrath und Ratingen (6.2.) wird man so spielen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  00:05 Uhr Bericht:     NEV
Autor:     db


ratingenRatinger Ice Aliens
Freitag in Dortmund!

(RLW)  Nur ein Spiel am kommenden Wochenende für die Ice Aliens. Auswärts geht es zu den Eisadlern aus Dortmund, die sich nach Trainerwechsel und Austausch von zwei Importstellen gefangen haben und einige starke Spiele absolvierten. Mit Christoph Oster und Pavel Avdeev treffen die Ratinger auf alte Bekannte aus der vergangenen Saison. Beim Spiel am Sandbach Anfang Dezember setzten sich die Ice Aliens unter anderer Konstellation mit 5:1 durch.
Ein Fanbus wird sich auf dem Weg nach Dortmund machen. Erstes Bully dort ist um 20:00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  07:10 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
       
NEWS Landesverbände  Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
    
   
 
   
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Showdown im Erika-Heß-Eisstadion: FASS gegen Schönheide

(RLO)  Es ist angerichtet für ein echtes Spitzenspiel. FASS Berlin und die Schönheider Wölfe gehen punktgleich in das direkte Duell – und vieles spricht dafür, dass dieses Spiel über die Pole Position für die Playoffs entscheiden wird.
FASS BERLIN VS. SCHÖNHEIDER WÖLFE
Samstag, 31.01.2026
19:00 Uhr
Erika-Heß-Eisstadion
Sollten beide Teams ihre restlichen Aufgaben in der Hauptrunde gewinnen, gilt: Der Sieger am Samstag startet von Platz 1 in die Playoffs. In der vergangenen Saison hat sich eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend das Heimrecht in einem möglichen Spiel 5 sein kann. Es geht also um weit mehr als nur drei Punkte.
BEREIT FÜR DEN SPITZENKAMPF
Wie schon in den vergangenen Wochen präsentiert sich das Team von Headcoach Christopher Scholz personell gut aufgestellt und fokussiert. Die Berliner sind bereit für den nächsten Höhepunkt einer intensiven Saisonphase – und wollen den Heimvorteil im wiederhergestellten Erika-Heß-Eisstadion nutzen.
Auch die Gäste reisen mit klarer Mission an. Schönheide hat für den Saisonendspurt nochmals nachgelegt: Sean Fischer (zuletzt inaktiv) und Tom Berlin (Rückkehr aus Amberg) verstärken den Kader spürbar. Im Erzgebirge will man zurück auf den Thron der Regionalliga Ost, nachdem man in den vergangenen drei Spielzeiten leer ausgegangen ist.
LAGE DER LIGA: DIE WEICHEN SIND GESTELLT
Seit dem vergangenen Wochenende steht fest: FASS Berlin und Schönheide belegen die Plätze 1 und 2 der Hauptrunde. Damit sind beide Teams am Pre-Playoff-Wochenende (21./22. Februar) spielfrei.
In den Pre-Playoffs (Modus Best-of-2) trifft:
der Dritte auf den Sechsten,
der Vierte auf den Fünften.
Nach jetzigem Stand wären das die Paarungen Lauterbach vs. Eisbären sowie Chemnitz vs. Dresden – wobei Tornado Niesky mit nur einem Punkt Rückstand ebenfalls noch gute Chancen auf Rang 6 hat.
Im Halbfinale gilt dann:
Erster vs. schlechteres Pre-Playoff-Team,
Zweiter vs. besseres Pre-Playoff-Team.
Halbfinale und Finale werden im Best-of-5-Modus ausgespielt.
SPONSOR OF THE DAY
Das Spitzenspiel wird präsentiert von trainings2core, unserem Premium-Partner für hochwertige Trainings und Entwicklungsprogramme für Führungskräfte.
SERVICE FÜR FANS
Abendkasse: ab 18:00 Uhr geöffnet
Sitzplatz-Tagesticket:8 €
VIP-Tagesticket:24 €
Besonders: Es ist das erste Heimspiel im Erika-Heß-Eisstadion nach Einbau der neuen Kältetechnik. Die große Eisfläche ist zurück – und mit ihr deutlich bessere Sichtverhältnisse von allen Plätzen.
Fazit:
Punktgleich. Heimrecht. Playoff-Pole-Position.
Mehr Showdown geht nicht.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  14:23 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

  
      
NEWS International

Internationale Ligen  /  Central European Hockey League
    
    
 
  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundOlympia-Camp
Frauen-Team mit Härtetest gegen Olympiateilnehmer Japan am Freitagabend

(DEB)  Seit Montag bereitet sich das Frauen-Team des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) im Rahmen eines Olympia-Camp in Füssen auf die bevorstehenden Winterspiele vor. Nach vier intensiven Trainingstagen steht am morgigen Freitagabend das abschließende Vorbereitungs-Länderspiel gegen Japan auf dem Programm. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr, die Partie wird im Eisstadion Peiting stattfinden. Für das Spiel gibt es noch Online-Tickets im DEB-Ticketshop. Außerdem wird das Länderspiel live auf SpradeTV übertragen.
Bereits Anfang der Woche ist der Großteil der Spielerinnen in Füssen eingetroffen. Im Laufe des Freitags werden noch die drei PWHL-Spielerinnen Sandra Abstreiter, Laura Kluge und Katarina Jobst-Smith erwartet. Sie werden am Freitag zur Mannschaft stoßen, allerdings im Spiel gegen Japan noch nicht zum Einsatz kommen. Neben den Trainingsaktivitäten hat das Frauen-Team des DEB auch abseits des Eises viel Zeit miteinander verbracht, um sich auf das olympische Eishockeyturnier einzustimmen.
Die Japanerinnen sind bereits am vergangenen Mittwoch in Füssen angekommen. Nach einer Trainingswoche absolvierten sie zudem am Mittwoch, den 28. Januar, noch ein Testspiel in Innsbruck gegen Österreich (Endergebnis 5:1 für Japan). Die japanische Frauen-Eishockeymannschaft ist einer der Vorrundengegner der deutschen Mannschaft bei Olympia 2026. Am Samstag, den 7. Februar 2026, (12:10 Uhr) treffen beide Teams in Mailand aufeinander.
Frauen-Bundestrainer Jeff McLeod: „Die Vorbereitung verläuft sehr positiv. Das frühe Zusammenkommen ist wichtig, damit sich alle Spielerinnen wieder schnell in die Teamstruktur und das gemeinsame Spielgefühl integrieren können. Das bevorstehende Spiel gegen Japan bietet uns eine gute Gelegenheit, unsere Abläufe zu überprüfen und uns als Mannschaft weiter zu finden. Wir haben großen Respekt vor der japanischen Nationalmannschaft und erwarten eine intensive Begegnung, die für beide Teams im Hinblick auf die Olympischen Spiele von hoher Bedeutung ist. Mit jedem Tag steigt die Vorfreude innerhalb der Mannschaft und des gesamten Trainerstabs. Die Stimmung ist konzentriert und zugleich von großer Motivation geprägt.“
Kapitänin Daria Gleißner: „Wir freuen uns auf das letzte Vorbereitungs-Länderspiel gegen Japan in Peiting. Japan ist unser zweiter Gegner in Mailand, deshalb wird es eine sehr gute Standortbestimmung für uns sein. Die Japanerinnen haben eine äußerst disziplinierte und hart arbeitende Mannschaft. Die Stimmung in unserer Mannschaft ist super, das war auf und abseits des Eises bei allen zu spüren.  Die Vorfreude auf die Olympischen Winterspiele ist riesig und wir freuen uns, nochmal vor unseren deutschen Fans auftreten zu können, bevor wir nach Mailand reisen.“
Stürmerin Franziska Feldmeier: „Japan ist ein sehr guter Gegner, um zu schauen, wo wir stehen, da wir natürlich auch in der Gruppenphase bei Olympia auf sie treffen werden. Aber auch um zu sehen, woran wir noch arbeiten müssen in den nächsten Tagen. Wir hoffen natürlich, dass auch viele Fans kommen und uns unterstützen. Wir freuen uns alle sehr auf das Spiel in Peiting.“
Am Samstag, den 31. Januar 2026, begeben sich beide Teams nach Mailand und beziehen die Quartiere im Olympischen Dorf. Das Frauen-Team startet am Donnerstag, den 5. Februar 2026, in das Turnier. Erster Gegner ist Schweden. Das Spiel wird live auf Eurosport und im ZDF übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Januar 2026  13:25 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     ms

   
  Freitag 30.Januar 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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