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Adler Mannheim Verlängerungen im Trainerteam
(DEL) Die Arbeiten am Kader und am Team hinter der Bande laufen trotz Olympia-Pause weiter. So konnten jüngst die Arbeitspapiere mit Co-Trainer Curt Fraser und Torwarttrainer Petri Vehanen verlängert werden. „Curt gehört mit seinem sonnigen Gemüt zu den Lichtgestalten unserer Organisation. Er macht bei seiner Arbeit mit unserer Defensive einen großartigen Job und lebt vor, wie man sich im Leben auf die positiven Dinge fokussiert. Seine Erfahrung ist unersetzlich, und so können wir uns glücklich schätzen, dass Curt weiterhin hinter unserer Bande steht“, freut sich Sportmanager und Cheftrainer Dallas Eakins auf die weitere Zusammenarbeit mit Fraser. Der 68-jährige US-Amerikaner kam 2023 aus der KHL nach Mannheim, nachdem er zuvor schon einige Jahre als Chef- und Co-Trainer in der AHL und NHL fungierte. Vehanen gehört indes schon seit der Spielzeit 2021/22 zum Trainerteam der Adler. Der einstige Weltmeister trägt mit seiner ruhigen und akribischen Arbeitsweise zum hervorragenden Torhüterspiel der Adler bei. „Petri pflegt ein sehr gutes Verhältnis mit unseren Goalies, sorgt für gute Stimmung im Team und verkörpert genau die Werte, die wir bei Trainern und Menschen in unserer Organisation suchen“, so Eakins zur Verlängerung des 48-Jährigen.
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Donnerstag 29.Januar 2026 15:22 Uhr |
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AM
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Eispiraten Crimmitschau Kassel zu Gast im Sahnpark – Derbysonntag in Weißwasser / Westsachsen stehen vor nächstem Punktspielwochenende in der DEL2
(DEL2) Auf die Eispiraten Crimmitschau wartet ein weiteres richtungsweisendes Wochenende in der DEL2. Zwei Spiele binnen drei Tagen stehen an – zunächst das Heimspiel gegen die Kassel Huskies am morgigen Freitag (30.01.2026 – 19.39 Uhr), ehe am Sonntag das prestigeträchtige Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser folgt (01.02.2026 – 17.00 Uhr). Tickets für das Heimspiel gegen die Huskies sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich. Ordentliche Woche als Grundlage Die Westsachsen konnten zuletzt eine ordentliche Woche verbuchen und sammelten fünf Punkte aus drei Spielen. Dem wichtigen 2:1-Heimsieg gegen Ravensburg folgte ein guter, aber unbelohnter Auftritt gegen Krefeld. Gegen Freiburg verlief die Partie letztlich zwar etwas frustrierend, dennoch nahmen die Eispiraten immerhin zwei Punkte mit. Auf diesen Leistungen will das Team von Cheftrainer Jussi Tuores nun aufbauen – auch, weil der Abstand zu den Playdown-Plätzen immer knapper wird und man gleichzeitig den Anschluss an die Playoff-Ränge nicht verlieren möchte. Tuores kann dabei aller Voraussicht nach auf das gleiche Lineup setzen wie am vergangenen Sonntag. Kassel Huskies zu Gast beim Sachsenlotto-Gameday Am morgigen Freitag steht bereits das nächste Heimspiel an. Im Rahmen des Sachsenlotto-Gamedays empfangen die Eispiraten die Kassel Huskies im Kunsteisstadion im Sahnpark. Die Huskies reisen als Tabellenzweiter mit 80 Punkten aus 39 Spielen nach Crimmitschau und spielen bislang eine starke Saison. Zwar unterlag das Team von Trainer Todd Woodcroft zuletzt zuhause Bietigheim mit 4:5 nach Overtime, zeigte sich aber auswärts in Landshut beim 5:2-Erfolg äußerst souverän. Die bisherigen drei Saisonduelle gingen allesamt an die Hessen – höchste Zeit also für die Eispiraten, diese ernüchternde Bilanz aufzubessern und den ersten Sieg gegen die „Schlittenhunde“ einzufahren. Topscorer der Kasseler ist der Kanadier Tyler Benson mit 17 Toren und 31 Vorlagen, dicht gefolgt von Hunter Garlent (16 Tore, 28 Assists). Beide haben ihre Verträge bei den Huskies bereits verlängert. Im Tor könnte es zu einem Wiedersehen mit Oleg Shilin kommen, der zwei Jahre das Trikot der Eispiraten trug. Stammtorhüter ist jedoch Philipp Maurer, der auf deutlich mehr Spielzeit im Gehäuse der Hessen kommt. Wie auch in den Vorjahren wird Sachsenlotto als Spieltagspartner mit zahlreichen Aktionen für ein besonderes Rahmenprogramm sorgen. Geplant sind unter anderem ein Ehrenbully, Interviews sowie die exklusive Auszeichnung des Spielers des Spiels. Sachsenderby mit enormer Bedeutung Nur zwei Tage später geht es für die Eispiraten ins Sachsenderby nach Weißwasser. Am Sonntag treffen sie in der Eisarena Weißwasser auf die Lausitzer Füchse – ein Duell mit viel Prestige und enormer Bedeutung für die Tabelle. Zudem wird Verteidiger Ole Olleff voraussichtlich sein 500. Spiel für die Eispiraten bestreiten. Beide Teams stehen aktuell bei 55 Punkten, wobei die Füchse ein Spiel mehr absolviert haben und auf Rang zehn liegen. Die Eispiraten belegen derzeit Platz neun. Das Team von Christof Kreutzer geht mit Selbstvertrauen in das Derby, nachdem zuletzt zwei Siege gegen Regensburg (2:1) und bei der Düsseldorfer EG (4:2) gelangen. In den bisherigen drei Saisonduellen konnte jeweils die Heimmannschaft gewinnen – zwei Mal die Eispiraten, einmal die Füchse. Ziel der Westsachsen ist es, die positive Derbybilanz weiter auszubauen. Bester Scorer der Lausitzer ist der Kanadier Lane Scheidl mit 29 Punkten. Mit jeweils zwölf Treffern folgen Lennard Nieleck und Mannschaftskapitän Clarke Breitkreuz. Im Tor schloss zuletzt Lennart Neiße die Lücke, die durch den Ausfall von Anthony Morrone entstanden ist. Spiele in der DEL2 live verfolgen Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
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Donnerstag 29.Januar 2026 17:39 Uhr |
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EC
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af |
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ESV Kaufbeuren Joker gegen Steelers und die DEG
(DEL2) Für den ESV Kaufbeuren stehen am Wochenende im Kampf um den Klassenerhalt in der DEL2 und für die dafür beste Ausgangslage zwei weitere Spiele auf dem Programm. Zuerst geht es für die Joker dabei am Freitagabend um 19:30 Uhr zu den Bietigheim Steelers. Am Sonntag ist dann die Düsseldorfer EG in der Wertachstadt zu Gast. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr. Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse. Für das Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG ist der Kartenverkauf dazu schon sehr gut angelaufen. Unter anderem werden über 200 Fans der DEG in Kaufbeuren erwarten. Aus der Kabine: Tyson McLellan wird, wie berichtet, am Wochenende voraussichtlich wieder an Bord sein. Vom DEL-Kooperationspartner Red Bull München stehen neben Rio Kaiser auch Phillip Sinn und Vadim Schreiner zur Verfügung. Philipp Krening und Nikolaus Heigl werden dagegen erst später in der Olympiapause zum ESVK stoßen. Die Joker müssen, wie berichtet, auf Yannik Burghart verzichten, der aufgrund einer Unterkörperverletzung bis Mitte Februar ausfallen wird. Zudem fehlen weiterhin die bereits bekannten verletzten Spieler Henri Kanninen, Joe Cassetti, Jonny Tychonick, Dartagnan Joly (dessen Rückkehr sich leider weiter verzögert) und John Rogl. Letzterer war gestern das erste Mal wieder auf dem Eis und wird bei optimalem Verlauf wohl als erster aller aktuell verletzten Akteure wieder in den Spielbetrieb zurückkehren können.
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Donnerstag 29.Januar 2026 12:29 Uhr |
Bericht: |
ESVK
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pb |
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Eisbären Regensburg HEIMSPIELE GEGEN SPITZENTEAMS: EISBÄREN EMPFANGEN ROSENHEIM UND KASSEL / Regensburg gegen drittplatzierte Starbulls und Huskies auf Platz zwei gefordert
(DEL2) Erst kommt der Tabellendritte, dann der -zweite: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat am kommenden Wochenende gleich zwei absolute Topteams in zwei Heimspielen vor der Brust. Am morgigen Freitag, 30. Januar, gastieren ab 20 Uhr die Starbulls Rosenheim (74 Punkte) in der Donau-Arena, am Sonntag, 1. Februar, geben die EC Kassel Huskies (80) ihre Visitenkarte bei den Oberpfälzern ab. Bei den Domstädtern ist dabei wohl erstmals auch Förderlizenz-Neuzugang Noel Saffran mit an Bord, Topscorer Corey Trivino feiert nach auskurierter Blessur voraussichtlich sein Comeback. Ob es bei Stürmer Kevin Slezak, der zuletzt ebenfalls angeschlagen war, aber schon wieder trainiert, für einen Einsatz reicht, entscheidet sich kurzfristig – Abwehrtalent Nick Mähler fällt indes wahrscheinlich weiter verletzt aus. Für die Rot-Weißen, derzeit Fünfte in der DEL 2 (61 Zähler), läuten die beiden Begegnungen den Schlussspurt in der Hauptrunde ein: Insgesamt 13 Partien sind noch zu absolvieren, die darüber entscheiden, welche Teams in die Play-offs und -downs müssen. Zwölf Punkte beträgt der Vorsprung der Schützlinge vo Trainer Peter Flache auf die Abstiegsrunden-Plätze, mit Bietigheim auf Rang vier, der gar das Heimrecht in den Play-offs bedeuten würde, liegen sie gleichauf. Letzte Tickets für das Derby und das Duell mit den Schlittenhunden gibt es unter www.ebr.live. Einen Video-Vorbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache und Förderlizenz-Neuzugang Noel Saffran gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären! Obgleich beide kommenden Gegner den Eisbären in der DEL-2-Tabelle schon um etliche Punkte voraus sind, haben die Regensburger gegen beide Topteams eine positive Bilanz. So gewann das Team des Trainergespanns Peter Flache und Hugo Boisvert alle drei bisherigen Derbys gegen die SBR: Auf einen 2:1-Auswärtssieg früh in der Saison (Tore durch Constantin Ontl und David Morley), folgten ein deutlicher 3:0-Heimerfolg Mitte November (Treffer von Jakob Weber sowie je in Überzahl David Morley und Alexander Berardinelli) und ein knappes 3:2 nach Penaltyschießen wiederum bei den Oberbayern Ende Dezember (für die Oberpfälzer trafen Kevin Slezak und im Powerplay Jeremy Bracco – im Shootout verwandelten Corey Trivino und Bracco, Jonas Neffin entschärfte alle Versuche der Grün-Weißen). Und auch den ECK bezwangen die Donaustädter bereits zwei Mal: Zwar gab es im ersten Duell am dritten Spieltag in der Donau-Arena eine knappe 1:2-Niederlage (Tor durch Ontl in Überzahl), doch auswärts in Nordhessen siegten die Eisbären dafür erst im November 3:2 (Schützen: Pierre Preto im Powerplay, Trivino und Samuel Payeur), dann kurz nach Weihnachten gar 4:2 (für die EBR netzten Bryce Kindopp doppelt (davon eines im PP1), Yuma Grimm und Donát Péter ein). Nun kreuzt Regensburg mit beiden Kontrahenten also bereits zum vierten Mal die Schläger. Dabei kam bei Rosenheim zuletzt etwas Sand ins Getriebe: Aus den letzten fünf Begegnungen gab es drei Pleiten, zuletzt blieb die Mannschaft von Trainer Jari Pasanen gar zwei Mal hintereinander ohne Punkte (1:6 zuhause gegen Düsseldorf und 1:3 in Weiden). An der Donau ist das Topteam daher auf Wiedergutmachung aus – wenngleich der Klub eine Krankheitswelle im eigenen Team vermeldete und sich der Einsatz einiger Akteure wohl erst kurzfristig entscheiden wird. Rosenheim mit tiefem Kader Wenn fit, sind die SBR in allen Mannschaftsteilen nicht nur hochklassig, sondern auch tief besetzt. Im Tor steht mit dem Finnen Oskar Autio zumeist einer der besten Goalies der Liga. 16 seiner bisherigen 25 Einsätze gewannen die Oberbayern, Autio kommt dabei auf eine Fangquote von rund 91 Prozent. Sein Backup, Christopher Kolarz, stand 14 Mal zwischen den Pfosten und parierte dabei sogar 91,6 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten. In der Defensive stehen mit Maximilian Adam und Dominik Tiffels (welcher an drei der bisherigen fünf Rosenheimer Treffer gegen die Eisbären direkt beteiligt war) nicht nur zwei ehemalige deutsche Nationalspieler – mit Kanadier Shane Hanna stellen die SBR auch einen der offensivstärksten Abwehrspieler der Liga. 32 Torbeteiligungen (elf Tore und 21 Assists) bedeuten Team-intern in der Scorerliste Rang zwei. Hinzu kommen der erfahrene Maximilian Vollmayer, der DEL-Förderlizenzspieler Leon van der Linde (Augsburg), die Talente Tobias Beck und Lars Bosecker sowie der variable Dominik Kolb. Routinier Joel Keussen fällt indes vorerst verletzt aus. Topscorer der Starbulls ist der deutsch-kanadische Angreifer Scott Feser mit 36 Punkten in 39 Partien (14 Treffer, 22 Vorlagen). Aber neben dem Deutsch-Finnen Ville Järveläinen (16 Tore, elf Assists – 27 Zähler), sind auch der US-amerikanische Kapitän C. J. Stretch (sechs, 17 – 23), der nachverpflichtete finnische Ex-NHL-Star Teemu Pulkkinen (acht, 14 – 22 – in nur 22 Spielen, bester Schnitt der Mannschaft), Deutsch-Kanadier Lewis Zerter-Gossage (neun, elf – 20), Kanadier Charlie Sarault (zwei, 18 – 20) und Jordan Taupert (zehn, acht – 18) stets gefährlich. Auch der junge Luigi Calce (sechs, neun – 15) spielt eine starke Saison. Lukas Laub (drei, neun – zwölf), dessen Rückkehr noch unwahrscheinlich ist, und der inzwischen wieder genesene Fabian Dietz (vier, sechs – zehn) wurden indes bislang von Verletzungen ausgebremst, zählen sonst aber auch zu den stärksten Angreifern der DEL 2 . Von DEL-Partner Augsburg können die Oberbayern indes per Förderlizenz oft auf die Unterstützung des gebürtigen Rosenheimers und Nachwuchs-Nationalspielers Sebastian Zwickl zählen. Abgerundet wird der Kader von vielversprechenden Talenten wie Jannick Stein, Michael Musin und Johannes Achatz. Fehlt Kassel ein Kontingentspieler? Ähnlich ausgeglichen und hochkarätig besetzt ist Sonntagsgegner Kassel. Die Hessen wurden in den vergangenen Wochen ihrer großen Favoritenrolle immer mehr gerecht und liegen in der Rangliste nur noch hinter den starken Krefeldern. In neun ihrer jüngsten zehn Partien punkteten sie, acht davon gewannen sie sogar glatt. Lediglich gegen Krefeld (1:2) und Bietigheim (4:5 nach Overtime, jeweils zuhause) ließ das Team von Trainer Todd Woodcroft in dieser Zeitspanne Zähler liegen. Davon abgesehen ist die letzte Niederlage datiert vom 28. Dezember – gegen Regensburg. Im Tor haben die Hessen die Qual der Wahl und wohl eines der besten Gespanne der Liga: Nummer eins ist der junge Philipp Maurer, der 29 Mal das Tor hütete (18 Siege, Fangquote rund 90,6 Prozent). Backup Oleg Shilin war einst selbst DEL-2-Torhüter des Jahres (2024) und parierte bisher 93,1 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten, fiel zuletzt aber verletzt aus. Stattdessen feierte jüngst der erst 18-jährige Alexander Pankraz sein Saisondebüt und ließ beim 6:1-Erfolg beim ESV Kaufbeuren nur einen Gegentreffer zu (Fangquote fast 96,8 Prozent). Auch der 20-jährige Nick Neufeld ist Teil des Kaders. Mit Brandon Maxwell hat das Team einen ehemaligen Olympia-Teilnehmer mit den USA (2018) in der Hinterhand, der Goalie mit deutschem Pass stand in der laufenden Saison aber erst einmal im Aufgebot (dabei hielt er einen Overtime-Sieg gegen Konkurrent Krefeld fest) und ist weitgehend außen vor. Zwar fiel in der Abwehr mit Tim Bender zuletzt ein DEL-erfahrener Routinier aus und mit Markus Freis verließ ein großes Talent den Klub (jetzt Lausitzer Füchse). Doch trotzdem sind die Schlittenhunde dort sehr stark aufgestellt: Bode Wilde, ein US-Amerikaner mit deutschem Pass, steuerte schon 34 Torbeteiligungen bei (zehn Treffer, 24 Vorlagen), Deutsch-Kanadier Andrew Bodnarchuk bringt reichlich DEL- und sogar NHL-Erfahrung mit, Urgestein Marco Müller ist Rekordspieler des Klubs (622 Einsätze), Manuel Schams und Ben Stadler sind starke Talente und Hüne Luca Münzenberger bringt es trotz seiner erst 23 Jahre sogar schon auf zehn A-Länderspiele für Deutschland. Direkt nach seiner Ankunft in Hessen ist zudem der gebürtige Regensburger Simon Schütz ins Kapitänsteam der Huskies aufgestiegen, der variable Hans Detsch, der hinten wie vorne spielen kann, absolvierte einst rund 200 Spiele in der deutschen Beletage. Ob Kontingentstürmer Kaspars Daugaviņš in Regensburg dabei sein wird, ist noch nicht ganz klar. Der Lette ist für die Auswahl seines Heimatlandes zu den Olympischen Winterspielen in Italien (Mailand/Cortina) nominiert und sogar zum Fahnenträger der lettischen Delegation bei der Eröffnungsfeier auserkoren worden, ob er beim Gastspiel seines Teams am Sonntag noch zur Verfügung steht, zeigt sich kurzfristig. Übrigens reist auch ECK-Coach Woodcroft zum Großevent – er ist einer der Co-Trainer des slowakischen Teams, tritt die Fahrt in die Oberpfalz wohl aber noch an, ehe es vorübergehend nach Italien geht. Und trotz eines möglichen Fehlens Daugaviņš‘ kann das Trainerteam der Fuldastädter aus einer großen Auswahl an Topstürmern schöpfen. Goldhelm Tyler Benson, der erst jüngst seinen Vertrag verlängert hat, ist mit 48 Torbeteiligungen das Maß der Dinge (17 Treffer, 31 Vorlagen). Doch sein Landsmann Hunter Garlent ist dem Kanadier mit derer 44 dicht auf den Fersen (16, 28). US-Amerikaner Dominic Turgeon mit 23 (14, neun) und Kanadier Mitchell Hoelscher mit 20 (vier, 16) sind die weiteren Kontingentstellen. Aber auch auf dem deutschen Sektor gibt es reichlich Torgefahr: Deutsch-Kanadier Tristan Keck mit 30 Scorerpunkten (15, 15), Eigengewächs Yannik Valenti mit 26 (14, neun), der Erstliga-erfahrene Kapitän Jake Weidner mit 17 (neun, acht) sowie Darren Mieszkowski (sechs, neun) und Michael Bartuli (13, zwei) mit je 15 sind nur einige Beispiele. Auch Laurin Braun bringt reichlich DEL-Kompetenz mit und führt damit auch die jungen Maciej Rutkowski und Clemens Sager an. Bei den Eisbären fällt voraussichtlich Abwehrtalent Nick Mähler weiter verletzt aus. Der zuletzt an einer Blessur laborierende Topscorer Corey Trivino kehrt dagegen wohl in den Kader zurück, während ein Einsatz beim ebenfalls zuletzt angeschlagenen Kevin Slezak noch fraglich ist. Sein Debüt in Rot-Weiß dürfte indes wohl Förderlizenz-Neuzugang Noel Saffran (Iserlohn) feiern. Tickets für die beiden Heimspiele gegen Rosenheim und Kassel gibt es unter www.ebr.live Informationen zu den Heimspielen: Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv) Eisbären Regensburg – Starbulls Rosenheim Beginn: Freitag, 30. Januar 2026, 20 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets). Spieltagspartner ist Infineon! Eisbären Regensburg – EC Kassel Huskies Beginn: Sonntag, 01. Februar 2026, 17 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets). Spieltagspartner ist das „KoBe“ (Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement) der Stadt Regensburg! WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
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Donnerstag 29.Januar 2026 21:17 Uhr |
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EVR
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Autor: |
jml |
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Starbulls Rosenheim Gegen die starken Verfolger Regensburg und Bietigheim
(DEL2) Das letzte Hauptrundenviertel in der DEL 2 bricht an – und die auf Tabellenplatz drei stehenden Starbulls Rosenheim sind am Wochenende gleich zweimal gegen starke Verfolger gefordert. Am Freitag steht das Auswärtsduell mit den Eisbären Regensburg auf dem Programm (20 Uhr), am Sonntag folgt das Rosenheimer Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers (17 Uhr, ROFA-Stadion). Noch ist der Vorsprung der Starbulls auf die beiden Kontrahenten, die punktgleich die Tabellenränge vier und fünf belegen, mit 13 Zählern deutlich. Damit das so bleibt, wollen die Grün-Weißen nach einem zuletzt punktlosen Wochenende wieder in die Erfolgsspur finden. Allerdings sorgt eine Krankheitswelle im Team für Unwägbarkeiten. Trotz der Leistungsdelle am vergangenen Wochenende mit der Nullrunde bei den Spielen gegen Düsseldorf (1:6) und in Weiden (1:3) stehen die Starbulls Rosenheim nach drei absolvierten Hauptrundenvierteln im DEL2-Klassement glänzend da. Mit 74 Zählern aus 39 Partien – im Schnitt 1,90 Punkte pro Spiel – belegen die Grün-Weißen den dritten Tabellenrang. Der Vorsprung auf die punktgleichen Verfolger Bietigheim, Regenburg und Ravensburg beträgt 13 Spiele vor der Endabrechnung satte 13 Zähler. Starbulls gegen Regensburg noch ohne Sieg Am anstehenden Wochenende treffen die Starbulls nun auf zwei dieser Teams. Am Freitagabend ist das Rosenheimer DEL2-Team zu Gast in Regensburg. Die Eisbären aus der 150.000-Einwohnerstadt an der Donau sind der einzige Ligakontrahent, gegen den die Grün-Weißen in der laufenden Spielzeit noch nicht gewinnen konnten (zuhause 1:2 und 2:3 nach Penaltyschießen, auswärts 0:3). An sich sind die Starbulls mit 41 Punkten aus 20 Spielen sehr auswärtsstark. Regenburg zeigte sich aber zuletzt sehr erfolgreich auf eigenem Eis und konnte die letzten vier Heimspiele für sich entscheiden. Prunkstück der Mannschaft von Cheftrainer Peter Flache ist das Penalty Killing (Ligaspitze mit 86,4 Prozent). Die Fangquote von Torwart Jonas Neffin aus den drei bisherigen Saisonduellen mit den Starbulls liegt bei 97,32 Prozent! Sonntagsgegner Bietigheim mit starker Formkurve Im Gegensatz zu den Eisbären Regensburg, die seit der Anfangsphase der Saison beständig im Tabellenmittelfeld mit Tendenz „Top Six“ rangieren, haben sich die Bietigheim Steelers auf bemerkenswerte Art und Weise nach oben gearbeitet. Am 10. Spieltag trug der Wiederaufsteiger aus der Oberliga Süd noch die Rote Laterne, seit drei Spieltagen steht er nun auf Tabellenplatz vier! Unter dem 45-jährigen Deutsch-Kasachen Alexander Dück als Headcoach haben sich die Bietigheimer effektiv verstärkt und stellten ihre Auswärtsstärke schon mehrfach eindrucksvoll unter Beweis. Zuletzt gewannen die Steelers in der Fremde dreimal hintereinander (in Kassel, in Landshut und in Crimmitschau). Bei den Bietigheimern produzieren die Kontingentstürmer am Fließband. Jack Dugan (20 Tore, 29 Vorlagen), Brett Kemp (17/22), Marek Racuk (12/24) und Cole Fonstad (12/16 – das aber in erst 25 Spielen) kommen zusammen auf 152 Scorerpunkte. Auch beim in Rosenheim bestens bekannten Tyler McNeely läuft es in seiner ersten DEL2-Saison mit deutschem Pass gut (9 Tore, 14 Assists). Am funktionierenden Secondary Scoring haben aber auch Center Mike Fischer, Kapitän Alex Preibisch, der nachverpflichtete Deutsch-Tscheche Filip Reisnecker und der Ex-Rosenheimer Bastian Eckl ihre Aktien. Ein weiterer ehemaliger Starbulls-Akteur wird den Steelers am Sonntag hingegen fehlen: Für Benjamin Zientek könnte eine kürzlich notwendige Operation sogar das Saisonaus bedeuten. Heftige Krankheitswelle im Rosenheimer Team Bei den Starbulls haben sich nach dem Spiel in Weiden ab Sonntagabend nach und nach Spieler krankgemeldet. Bis Mittwoch hat es die halbe Mannschaft getroffen – inklusive Jari Pasanen. Entsprechend reduziert wurde trainiert. Rosenheims Headcoach hofft, dass ihm bis Freitag wieder genug gesunde Akteure zur Verfügung stehen, um ein schlagkräftiges Team aufzubieten. Auf den Augsburger Förderlizenzspieler Sebastian Zwickl kann Pasanen wieder zurückgreifen (die PENNY DEL hat Olympiapause). Das Comeback von Lewis Zerter-Gossage ist fest eingeplant, die Rückkehr von Lukas Laub dagegen noch unwahrscheinlich, die von Joel Keussen ausgeschlossen. Allen Aufstellungs-Eventualitäten zum Trotz: Nach zuletzt zwei Pleiten im ROFA-Stadion mit jeweils nur einem einzigen eigenen Treffer wollen die Starbulls sich und ihren Fans am Sonntag gegen Bietigheim unbedingt wieder einen Heimsieg bescheren. Wichtig wäre es, selbst in Führung zu gehen. Denn in dieser Saison gelang den Grün-Weißen noch kein einziger Heimdreier, wenn der Gegner das erste Tor erzielte. Die Spiele der Starbulls in der DEL 2 am Freitag um 20 Uhr in Regensburg und am Sonntag um 17 Uhr gegen Bietigheim werden live auf www.sporteurope.tv übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel am Sonntag im ROFA-Stadion sind im Ticketshop auf www.starbulls.de online buchbar. Die Stadionkasse öffnet am Spieltag um 15 Uhr.
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Donnerstag 29.Januar 2026 07:46 Uhr |
Bericht: |
SBR
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Autor: |
ah |
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Oberliga Süd Heilbronner Falken stellen Insolvenzantrag
(OLS) Die Verantwortlichen der Heilbronner Falken GmbH & Co. KG haben den Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) über die Antragstellung vom Mittwoch, den 28. Januar 2026, auf Eröffnung eines Insolvenzfahrens gegen die Heilbronner Falken GmbH & Co. KG beim zuständigen Insolvenzgericht informiert. Die verantwortlichen Personen des DEB stehen in kontinuierlichem Austausch mit den Heilbronner Falken und allen Beteiligten, um die nächsten Schritte engmaschig zu begleiten und die daraus resultierenden Konsequenzen für den Spielbetrieb der Oberliga-Saison 2025/2026 festzustellen. Sobald entsprechende Erkenntnisse vorliegen, informiert der DEB, als Ausrichter der Oberligen, über das weitere Vorgehen im diesbezüglichen Sachverhalt.
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Donnerstag 29.Januar 2026 15:01 Uhr |
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DEB
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te |
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Tigers Bayreuth Tabellennachbar und Verfolger der Tigers warten am Wochenende
(OLS) Am kommenden Wochenende starten die onesto Tigers Bayreuth in die letzten 10 Spiele der Oberliga Süd-Hauptrunde. Dabei stehen zwei Duelle gegen direkte Konkurrenten auf dem Programm: Am Freitag empfängt man um 20 Uhr den EC Peiting zum Heimspiel im Tigerkäfig und am Sonntag steht die Reise zu den Stuttgart Rebels auf dem Programm. Hier startet die Partie um 17:30 Uhr. Nach schwierigem Saisonstart hat sich der EC Peiting – auch in Folge eines Wechsels auf der Trainerposition von John Sicinski zu Lanny Gare – nach und nach in der Tabelle nach oben gearbeitet und liegt aktuell nach Punkten gleichauf mit den Tigers. Zu Jahresbeginn konnte man – beginnend mit einem 6:3-Heimsieg gegen die Tigers – eine Serie von 5 Siegen hinlegen, zuletzt gab es aber 3 Niederlagen gegen Memmingen, in Bad Tölz und gegen Lindau. Topscorer ist John MacKinnon (27 Tore + 26 Vorlagen) vor Justin Maylan (13 + 39) und Carson Briere (21 + 26), punktbester Verteidiger ist Ex-Tiger Simon Mayr (11 + 14). Im Tor kamen schon fünf Spieler zum Einsatz, die meiste Eiszeit hatten bisher Andreas Magg (87,3% Fangquote) und Tommi Steffen (90,1%). Auch im Powerplay liegen Peiting (19,7%) und Bayreuth (19,9%) nahezu gleichauf, in Unterzahl liegen die Gäste leicht vorne (77,6% zu 75,3%). Mit 9,9 Strafminuten pro Spiel gehört man zudem zu den fairsten Teams der Liga. Die Stuttgart Rebels haben im Vergleich zur vergangenen Saison einen spürbaren Schritt nach vorne gemacht und fanden sich schon in den Pre-Playoff-Rängen wieder. Zuletzt zeigte die Tendenz wieder nach unten: Nach sechs Niederlagen und zuletzt einem 0:9 in Memmingen trennte man sich unter der Woche von Chef-Trainer Jan Melichar. Seinen Posten an der Bande übernimmt vorerst der sportliche Leiter – und Spieler – Matt Pistilli, der von Eu Jin Yap, dem Headcoach des Stuttgarter Eishockey-Clubs, unterstützt wird. Stürmer Alex Blais (10 + 41) und Verteidiger Dane Montgomery (11 + 34) führen das Scoring der Rebels an, ihnen folgen die Stürmer Jannik Herm (14 + 21) und Nico Geidl (19 + 12). Im Tor setzt man meist auf Nick Vieregge (87,8%). Im Powerplay (21,0%) und im Penaltykilling (77,0%) liegen die Rebels leicht vor den Tigers, in der Fairplay-Tabelle steht man aber ebenso im Tabellenkeller. Nach den personellen Rückschlägen der vergangenen Spieltage muss Coach Larry Suarez seine Formationen neu ordnen. Mit Alex Barber und Lennard Habeck fehlen zwei wichtige Angreifer und nach dem Ausfall von Goalie Maximilian Meier muss man auch im Tor noch Lösungen finden. Conner McLeod wird am Freitag für die Tigers im Einsatz sein, jedoch steht der Goalie am Sonntag nicht zur Verfügung. Ondrej Nedved wird sich trotz noch vorhandenen Blessuren zur Verfügung stellen und wieder ins Geschehen eingreifen.
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Donnerstag 29.Januar 2026 16:07 Uhr |
Bericht: |
TB
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Autor: |
av |
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Deggendorfer SC Zwei Prüfsteine, ein Ziel: DSC will weiterhin Punkte zum richtigen Zeitpunkt sammeln
(OLS) Für den Deggendorfer SC beginnt am kommenden Spielwochenende ein echter Härtetest in der Oberliga Süd – und das gleich mit einem stimmungsvollen Auftakt. Am Freitag, den 30.01.2026, startet der DSC um 20 Uhr in der heimischen Hitzkopf-Arena gegen die Selber Wölfe in ein Topspiel, ehe am Sonntag die Auswärtsfahrt zum SC Riessersee ansteht. Die Gäste aus der Porzellanstadt reisen mit ordentlich Rückenwind an. Das Team von Felix Schütz sammelte seit dem letzten Vergleich mit dem DSC starke elf Punkte aus fünf Spielen und steht aktuell auf Rang vier – dem letzten Tabellenplatz mit Playoff-Heimrecht. Der direkte Vergleich spricht bislang eine klare Sprache: Der DSC verlor zwar das erste Duell in Selb mit 1:4, konnte die beiden folgenden Partien jedoch mit 4:3 nach Verlängerung und 6:3 für sich entscheiden. Zuletzt musste Schütz allerdings auf Personal verzichten: Beim Sonntagsspiel in Garmisch fehlte Richard Gelke, Daniel Weiß war bereits im Freitagsspiel gegen Memmingen verletzungsbedingt ausgeschieden. Dafür spielt sich ein anderer in den Vordergrund: Verteidiger Thomas Gauch ist derzeit der Mann der Stunde. Mit 15 Punkten aus den letzten zehn Partien lässt er in der internen Formkurve sogar die Import-Stürmer Schutz, Lahtinen und Nemec hinter sich. Auch im Tor sind die Wölfe gut aufgestellt. Michel Weidekamp absolvierte rund zwei Drittel der Spiele und kommt auf eine Fangquote von 91,2 Prozent, Nico Wiens steht nach zehn Einsätzen bei starken 93,8 Prozent – beide Werte können sich durchaus sehen lassen. Für die Oberfranken geht es nach dem Gastspiel in Deggendorf am Sonntag direkt weiter, wenn daheim die Lindau Islanders warten. Der Deggendorfer SC selbst steigt am Sonntag wieder in den Mannschaftsbus und kreuzt um 18 Uhr im Olympia-Eissportzentrum die Schläger mit dem SC Riessersee. Die Mannschaft von Trainer Markus Jocher wartet seit drei Partien auf einen Sieg. Während Niederlagen gegen Topteams wie Heilbronn oder Selb durchaus verschmerzbar waren, taten die Punktverluste gegen Stuttgart, Bayreuth oder Erding besonders weh. Gegen Riessersee weist der DSC in dieser Saison eine makellose Bilanz auf: Nach Siegen mit 6:2, 4:2 und 10:1 gingen alle drei Duelle an die Niederbayern. Aktuell stehen die Mannen von der Zugspitze mit 45 Punkten auf Rang elf, befinden sich jedoch weiterhin in Schlagdistanz zu den begehrten Pre-Playoff-Plätzen. Auffällig sind die Specialteams des SCR: In den letzten sechs Spielen gelang nur ein Treffer in Überzahl, gleichzeitig kassierte man in Unterzahl in diesem Zeitraum ebenfalls nur ein einziges Gegentor – gegensätzlicher könnten Powerplay und Penaltykilling kaum sein. Verzichten müssen die Werdenfelser weiterhin auf Mittelstürmer Tobias Kircher, für den die Saison nach einer Unterkörperverletzung, welche operativ behandelt werden muss, vorzeitig beendet ist. Auch die Stürmer Robin Soudek und Lubor Dibelka sind für Jocher am Sonntag aller Voraussicht nach keine Alternative. Bevor der DSC am Sonntag in Garmisch aufläuft, trifft der SCR am Freitag noch auf den EV Füssen. Der Freitagabend in der Hitzkopf-Arena steht zudem ganz im Zeichen des „Globus-Day“. DSC-Goldpartner Globus Plattling feiert sein 30-jähriges Jubiläum und sorgt für ein besonderes Rahmenprogramm: Ab 18 Uhr gibt es für die Fans 1.000 kostenlose Krapfen sowie kostenlosen Glühwein und Punsch. Zusätzlich spendierte das Plattlinger Unternehmen 50 Freikarten, die über den DSC-Ticketshop in kürzester Zeit vergriffen waren. SpradeTV überträgt beide Partien live.
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Donnerstag 29.Januar 2026 10:58 Uhr |
Bericht: |
DSC
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rb |
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Lindau Islanders Islanders empfangen das Topteam der Tölzer Löwen am Bodensee - Sonntag weite Auswärtsreise nach Selb
(OLS) Die EV Lindau Islanders blicken einem Wochenende entgegen, das ihnen alles abverlangen wird – und genau darauf freuen sie sich. Vier Siege aus den vergangenen vier Spielen haben die Mannschaft in einen Rhythmus gebracht, der an die beeindruckende Serie zum Ende der vergangenen Saison erinnert. Damals blieb das Team von Michael Baindl sechs Spiele lang ungeschlagen, sammelte in nur zwölf Tagen 15 Punkte und zeigte, wie gefährlich es werden kann, wenn Selbstvertrauen, Teamgeist und taktische Disziplin ineinandergreifen. Nun stehen erneut zwei Duelle mit absoluten Topteams der Liga an, und die Islanders gehen mit breiter Brust in diese Herausforderung. Am Freitagabend (30. Januar / 19:30 Uhr) empfängt Lindau die Tölzer Löwen in der BPM-Arena. Die Gäste reisen als Tabellendritter an den Bodensee – und mit einer Siegesserie von sechs Spielen im Gepäck. Doch auch die Islanders haben in den vergangenen Wochen bewiesen, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken müssen. Die Mannschaft hat sich stabilisiert, spielt kompakt, laufstark und mit einer Entschlossenheit, die sie in der Tabelle Schritt für Schritt auf Platz sechs gebracht hat. Die bisherigen Duelle mit den Löwen waren eng, intensiv und oft erst in den Schlussminuten oder der Overtime entschieden worden. Im Oktober fehlte nach einem Empty-Net-Treffer nicht viel, Ende November sah Lindau lange wie der sichere Sieger aus, ehe Topscorer Topi Piipponen das Spiel spät drehte. Und am zweiten Weihnachtsfeiertag dominierten die Islanders das erste Drittel, verpassten es aber, die Partie frühzeitig in ihre Richtung zu lenken, was am Ende in einer deutlichen 2:7 Niederlage endete. All das zeigt: Die Islanders sind nah dran – und sie wissen, dass sie die Löwen schlagen können. Mit dem Selbstvertrauen der vergangenen Wochen und der Unterstützung einer hoffentlich erneut gut gefüllten BPM-Arena wollen sie am Freitag erstmals in dieser Saison als Sieger vom Eis gehen. Die Defensive wird dabei besonders gefordert sein, denn das Tölzer Offensivtrio Piipponen, Nirschl und Keränen gehört zu den spielstärksten Formationen der Liga. Wenn die Lindauer es schaffen, deren Kreativität einzudämmen und gleichzeitig ihr eigenes Tempospiel aufzuziehen, stehen die Chancen gut, die Punkte am Bodensee zu behalten. Die Mannschaft ist bereit, mutig aufzutreten und sich mit Leidenschaft gegen einen der härtesten Gegner der Liga zu stemmen. Nur zwei Tage später wartet die nächste große Aufgabe. Am Sonntag führt die Reise nach Selb, wo die Islanders auf die viertplatzierten Wölfe treffen. Auch diese Begegnungen waren in dieser Saison geprägt von Spannung und knappen Ergebnissen. Zwei Niederlagen – eine davon erst nach Overtime – standen zu Buche, bevor Lindau zu Beginn des Jahres den ersten Sieg gegen die Wölfe feiern konnte. In der Verlängerung setzten sich die Islanders damals mit 4:3 durch und zeigten, dass sie auch gegen ein Topteam bestehen können. In Selb wollen die Islanders nun erstmals in dieser Saison in der NETZSCH-Arena gewinnen und die Bilanz gegen die Wölfe ausgleichen. Die Aufgabe wird anspruchsvoll, denn das Selber Kontingentstrio Schutz, Nemec und Lahtinen gehört ebenfalls zu den gefährlichsten Angriffsreihen der Liga. Während Schutz und Lahtinen mit beeindruckender Effizienz vor dem Tor agieren, glänzt Nemec als Spielmacher, der mit einem einzigen Pass eine komplette Defensive aushebeln kann. Doch die Islanders haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass sie sich vor solchen Namen nicht fürchten müssen. Mit taktischer Disziplin, hoher Laufbereitschaft und einem starken Zusammenhalt wollen sie dem Favoriten Paroli bieten und ihre eigene Serie weiter ausbauen. Die EV Lindau Islanders gehen mit viel Schwung in dieses Wochenende. Zwei Topteams warten, zwei intensive Spiele stehen bevor – und ein Lindauer Team, das bereit ist, alles zu geben. Mit Mut, Leidenschaft und dem Glauben an die eigene Stärke wollen die Islanders zeigen, dass sie auch in der oberen Tabellenregion bestehen können. Die Fans dürfen sich auf hochklassiges, emotionales und kampfbetontes Eishockey freuen.
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Donnerstag 29.Januar 2026 10:17 Uhr |
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EVL
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cs |
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Memmingen Indians Indians empfangen Höchstadt zum Heimspiel
(OLS) Der ECDC Memmingen empfängt am Freitagabend den Höchstadter EC zum Heimspiel in der ALPHA COOLING-Arena. Das Duell gegen den langjährigen Rivalen aus Franken beginnt um 20 Uhr. Am Sonntag geht es für die Indians dann nach Bad Tölz. Jayden Schubert fehlt am Wochenende gesperrt. Mit den Höchstadt Alligators kommt der fränkische Dauerrivale der Indians nach Memmingen. Am Freitagabend wollen die Maustädter ihren 13. Sieg in Folge einfahren und damit den Tabellenführer aus Deggendorf weiter unter Druck setzen. Ende Dezember sind die Rot-Weißen nun ungeschlagen, auch der HEC soll diese Serie nach Möglichkeit nicht beenden. Die Gäste aus dem Aischgrund spielen eine wechselhafte Spielzeit. Nach einigen Querelen im Sommer, bedingt durch den Umbau des Stadions, sind die Panzerechsen nun auf Kurs Pre-Playoffs. Jeder Zähler ist von großer Bedeutung, denn mehrere Mannschaften sind in der Tabelle eng beieinander. Der HEC hat mit Maxim Mastic einen ehemaligen Indianer an Bord, Topscorer ist Tyler Gron. Mit Anton Seewald und Jake Fardoe stehen aber altbekannte Kräfte weit oben in der teaminternen Rangliste. Höchstadt konnte in dieser Saison auch bereits einmal gegen die Indians gewinnen, am vergangenen Wochenende gab es eine knappe Niederlage gegen Deggendorf sowie ein 2:5 gegen Passau. Die Indians haben zuletzt die 100-Punkte-Marke geknackt und bleiben Spitzenreiter Deggendorf weiter auf den Fersen. Jeder Punkt ist in den letzten zehn Spielen der Hauptrunde nun wichtig, entsprechend fokussiert geht das Team von Daniel Huhn ins Wochenende. Dabei müssen sie wohl weiter auf Timo Gams verzichten. Auch Jayden Schubert kann vorerst nicht zum Einsatz kommen. Der Angreifer wurde vom DEB nachträglich für einen Check in Selb gesperrt und muss nun insgesamt fünf Spiele aussetzen. Da eine Partie bereits abgesessen wurde, fehlt Schubert noch die kommenden zwei Wochenenden. Karten für das Heimspiel am Freitagabend sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Die Partie beginnt um 20 Uhr am Hühnerberg. Am Sonntag geht die Reise dann zum Tabellendritten nach Bad Tölz. Die Löwen sind der erste Verfolger der Indians, konnten zuletzt aber gut auf Distanz gehalten werden. Wenn die Oberbayern noch einmal einen Angriff auf Platz 2 starten wollen, muss am Sonntag ein Sieg gegen den ECDC her. Die Indians konnten bislang alle Partien gegen die Schwarz-Gelben für sich entscheiden, auch wenn diese allesamt bis zum Ende hart umkämpft waren. Besonders die Paradereihe der Tölzer muss besondere Beachtung erfahren. Mit Topi Piipponen, Ludwig Nirschl und Michael Keränen stehen drei Spieler der Löwen unter den besten zehn Scorern der Liga. Am Sonntag erwartet die Indians außerdem eine große Kulisse, denn die Gastgeber haben, bedingt durch eine Sponsorenaktion, bereits zahlreiche Tickets verkauft. Ein Memminger Fanbus wird sich auf jeden Fall auf den Weg machen, Restplätze sind unter Tel. +49 160 7856269 noch verfügbar.
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Donnerstag 29.Januar 2026 08:05 Uhr |
Bericht: |
ECDCM
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mfr |
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SC Riessersee Mund abputzen, weitermachen – Tore schießen! SCR Freitag in Füssen, Sonntag zuhause gegen Deggendorf
(OLS) Der SC Riessersee hat es in den nächsten beiden Spielen erst mit dem Tabellenschlusslicht und dann mit dem Tabellenführer zu tun. So geht es zunächst am Freitag zum EV Füssen. Der Altmeister aus dem Allgäu spielt schon deutlich länger als der SCR in der Eishockey-Oberliga und musste sich sogar schon von ganz unten in die dritthöchste deutsche Spielklasse zurückkämpfen. Mit einer ähnlichen Tradition wie der unseren (der EVF ist sogar ein Jahr älter) und seiner nach wie vor beachtlichen Jugendarbeit und Talentschmiede genießt der Traditionsverein deutschlandweit Bekanntheit und Respekt eine weitere Parallele zum SC Riessersee. Es verbindet uns also mehr, als uns trennt. Leider aber war es der 1. Mannschaft des EVF nur noch äußerst selten vergönnt, an der Tür zur nächsthöheren Spielklasse DEL 2 anzuklopfen. Deshalb war der Verein – zumindest aus Garmisch-Partenkirchener Sicht - eigentlich immer das Negativbeispiel: Nie wollte man nur „mitspielen“ und in der „Bedeutungslosigkeit“ der Drittklassigkeit verschwinden - ohne eine Chance, an bessere Zeiten anzuknüpfen. – Wie wir alle aber wissen, hängt sportlicher Erfolg heutzutage in erster Linie mit Finanzkraft zusammen. Und an letzterer krankt es leider bei beiden. Sportlich gesehen jedoch, mangelt es weder bei den Füssenern, noch bei uns an Ambitionen oder Engagement, sei es bei den Verantwortlichen der Profi-Abteilung oder bei den vielen Ehrenamtlichen im Stammverein. Es gilt eben, den Weg der kleinen Schritte zu gehen. Weshalb wir unseren Allgäuer Nachbarn (und auch uns) wünschen, dass es sportlich spannend bleibt, aber auch größere Ziele bald wieder in Reichweite kommen. Das aktuelle Ziel des SC Riessersee ist das Erreichen der Pre-Playoffs. Unsere Nummer 12, Johannes Steinhübel, hat sich mit uns über dieses Thema ausgetauscht: „Ich denke, dass die Playoffs etwas Besonderes sind und es kann schon sein, dass die Anspannung bei dem ein oder anderen Spieler wächst. Ich kann das noch nicht wirklich behaupten, da es meine ersten Playoffs [im Profibereich] sind.“ Der junge Stürmer steht momentan bei 16 Scorerpunkten (6 Tore, 10 Assists). Dazu sagt er: „Für mich sind Statistiken weniger wichtig, aber natürlich ist es schön zu treffen. Aber man kann schon sehen [anhand von Spielerstatistiken], wer beim Gegner gefährlich ist und auf wen man achten sollte.“ Zum Deggendorfer SC, Tabellenführer und Heimspiel-Gegner am Sonntag (18:00 Uhr, OEZ), ist nicht viel zu sagen. Zwar ist der ECDC Memmingen bis auf zwei Punkte an die Niederbayern herangerückt, doch wer will bei einer Quote von 35 Siegen in 42 Spielen schon herumkritisieren? Der DSC hatte in allen drei direkten Vergleichen mit uns die Nase vorn, wobei sich unser Team bei der 2:4-Auswärtsniederlage noch am besten geschlagen hat. Wenn der SCR den Tabellenführer wirklich ärgern will, muss die Torquote allerdings wesentlich besser werden. Die mangelnde Chancenverwertung war in den letzten Heimspielen meistens der Grund dafür, dass die Punkte an den Gegner gingen. Dass Trainer Markus Jocher seinem Team nach dem Heimspiel gegen Bayreuth (Ergebnis 2:3, Torschüsse 38:29) „zur Strafe“ Schusstraining verordnete, musste Johannes Steinhübel allerdings dementieren. Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: https://www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
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Donnerstag 29.Januar 2026 13:07 Uhr |
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SCR
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pv |
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Selber Wölfe Mit kühlem Kopf ins Spitzenduell - Selb reist zum Spitzenreiter Deggendorf und empfängt formstarke Lindauer
(OLS) Nach einer starken Reaktion in Riessersee geht die Mannschaft von Headcoach Felix Schütz selbstbewusst ins nächste Wochenende. Gegen den Tabellenführer und die aktuell heiß laufenden Islanders sind Einsatz, Disziplin und Nervenstärke gefragt. Formkurve Vollkommen verpennt haben die Selber Wölfe am vergangenen Freitag die ersten 15 Minuten im Spitzenspiel zuhause gegen die ECDC Memmingen Indians. Ehe sich die Mannen von Headcoach Felix Schütz versahen, lagen sie mit 0:5 Toren zurück. Doch konnte man aus der Partie, die 2:6 endete, auch positive Erkenntnisse ziehen. Denn die übrigen 45 Minuten waren die Wölfe den Indians ebenbürtig, und mit etwas mehr Glück hätte man der Mannschaft der Stunde, die nun zwölf Siege in Folge eingefahren haben, sogar noch ins Wanken bringen können. Dass die Mannschaft auf einem stabilen Fundament steht, hat sich dann am Sonntag gezeigt. Die Niederlage vom Freitag war in allen Mannschaftsteilen verdaut, auch bei Goalie Weidekamp, der fünf der sechs Treffer einstecken musste und beim souveränen Sieg in Garmisch eine tadellose Leistung abrufen konnte. Selbs Goalie Nico Wiens zieht folgendes Resümee aus dem vergangenen Wochenende: „Das Spiel gegen Memmingen war leider nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir sind schlecht ins erste Drittel gestartet, ins zweite Drittel sind wir dann besser reingekommen und haben zwei Tore geschossen. Wir hatten vor, das Spiel noch zu drehen. Wir hatten die Motivation, waren bereit und wollten kämpfen, aber Memmingen hat es uns schwer gemacht und hat letztendlich verdient gewonnen. Das Spiel gegen Riessersee war meiner Meinung nach relativ gut. Wir haben gut gespielt, haben gute Plays gemacht. Es war auch wichtig nach dem Spiel gegen Memmingen, dass wir wieder Selbstvertrauen aufbauen konnten.“ Die Gegner Am Freitag reist der Wölfe-Tross zum Spitzenreiter Deggendorfer SC nach Niederbayern. Der DSC konnte seine letzten drei Spiele in Folge gewinnen und so einen knappen Zwei-Punkte-Vorsprung vor Memmingen in der Tabelle behaupten. So wie es aussieht, werden diese beiden Teams die Oberliga-Süd-Meisterschaft unter sich austragen. Bei ihrem letzten Gastspiel in Deggendorf konnten die Wölfe einen Punkt entführen. Die beiden Begegnungen in Selb gingen je einmal an die Wölfe als auch an Deggendorf. Die EV Lindau Islanders haben aktuell einen guten Lauf und konnten ihre letzten vier Partien alle für sich entscheiden. Der Tabellensechste konnte sich dadurch ein kleines Polster von zehn Punkten auf Platz sieben verschaffen. Dennoch haben die Bodenseestädter keinen Punkt im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation zu verschenken. Alle drei bisherigen Begegnungen zwischen den Islanders und den Wölfen endeten mit nur einem Tor Unterschied, wobei die beiden Partien in Lindau sogar in die Verlängerung gingen. Hier hatten einmal die Wölfe das bessere Ende für sich. Ihr Heimspiel Ende September entschieden die Wölfe mit 3:2 für sich. Statistik Unter allen drei Mannschaften haben die Selber Wölfe die offensivstärksten Verteidiger. Thomas Gauch belegt in der Wertung der punktbesten Verteidiger ligaweit mit 43 Scorerpunkten Rang 4. Auch unter den Top 10 zu finden ist Stephan Tramm mit 31 Punkten auf Rang 9. Den ersten Deggendorfer findet man mit Brett Humberstone auf Rang 11 (29 Punkte). Offensivstärkster Lindauer Verteidiger ist Routinier Steffen Tölzer mit 17 Punkten auf Platz 33. Nico Wiens blickt voraus Nico Wiens befindet sich gerade in seiner ersten richtigen Saison im Senioreneishockey und weist nach zehn Einsätzen bei den Selber Wölfen und drei Spielen mit den Ravensburg Towerstars in der DEL2 hervorragende statistische Werte nach. Kein Wunder also, dass der 20-Jährige mit der aktuellen Situation ganz zufrieden ist: „Ich bin relativ zufrieden mit meinen Statistiken und den Spielen, die ich bis jetzt geliefert habe. Ich muss aber auch dazu sagen, dass das Team in allen Spielen, in denen ich im Tor stand, super gespielt hat. Es wurde hart gearbeitet, egal ob in der Defensive oder im Sturm. Deshalb bin ich dem Team dankbar, dass meine Statistik so aussieht wie sie aussieht.“ Am kommenden Wochenende erwartet Nico Wiens zwei schwere Gegner: „Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren. Wir wissen, was da auf uns zukommen wird am Freitag. Auch am Sonntag kommt ein starkes Team. Dennoch: Wenn wir aufs Eis gehen und jeder sein Bestes gibt, dann bin ich der Meinung, dass wir in beiden Spielen jeweils drei Punkte holen können.“ Lineup Eric Doronin (Saisonaus) Richard Gelke und Daniel Weiß (4 bis 6 Wochen Pause) fallen weiterhin aus. Hinter dem Einsatz von Lois Spitzner steht aufgrund einer Unterkörperverletzung ein Fragezeichen. Maximilian Gläßl wird hingegen nach überstandener Verletzung sein Comeback geben. Daniel Ulrich, Patrick Klöpper und Jonas Körber arbeiten weiter an ihrem Comeback. Tickets/Einlass/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen die EV Lindau Islanders (Sonntag um 18:30) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 17:15 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Freitag aus Deggendorf (Spielbeginn um 20 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Bei der Übertragung des Heimspiels am Sonntag wird Jonas Körber als Studiogast im Sprade TV Studio zu Gast sein.
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Donnerstag 29.Januar 2026 19:00 Uhr |
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SW
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oo |
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Saale Bulls Halle Letztes Heimspiel der Hauptrunde - Zwischenrunde startet: Modus, Heimspiele & Ticketinfo
(OLN) Freitag steht unser letztes Heimspiel der Hauptrunde gegen den direkten Tabellennachbarn, die Füchse Duisburg, an. Direkt im Anschluss geht es für unser Team in der Zwischenrunde weiter. Da der Modus immer wieder Fragen aufwirft, hier einmal kurz und verständlich zusammengefasst: Was bedeutet die Zwischenrunde? Mit dem Erreichen der Top 5 am Ende der Hauptrunde sind wir bereits automatisch für die Playoffs qualifiziert. In der Zwischenrunde spielen die besten 5 Teams dann um das Heimrecht für die Playoffs. Nach weiteren 4 Heim- und 4 Auswärtsspielen gilt also. - Platz 1–4 = Heimrecht in den Playoffs - Platz 5 = Start in den Playoffs auswärts Wichtig: Die Punkte aus der Hauptrunde nehmen wir mit in die Zwischenrunde. Wann sind unsere Heimspiele? Welche Heimspiel-Termine gelten, hängt davon ab, ob wir nach dem morgigen Spiel Platz 4 oder Platz 5 belegen. Daher gibt es zwei Szenarien – wir beschränken uns hier auf die Heimspiele: Szenario 1 (wir holen 3 Punkte → Platz 4): 08.02. Heimspiel (gegen den Zweitplatzierten) 15.02. Heimspiel (gegen die Füchse Duisburg) 27.02. Heimspiel (gegen die Hannover Scorpions) 03.03. Heimspiel (gegen den Drittplatzierten) Szenario 2 (wir holen nicht 3 Punkte → Platz 5): 01.02. Heimspiel (gegen den Zweitplatzierten) 13.02. Heimspiel (gegen den Drittplatzierten) 22.02. Heimspiel (gegen die Hannover Scorpions) 01.03. Heimspiel (gegen die Füchse Duisburg) Sobald das Ergebnis von morgen feststeht, kommunizieren wir natürlich direkt, welches Szenario greift. Ticket-Hinweis Wichtig für viele von Ihnen: Die von einigen Sponsoren erworbenen Ticketgutscheine für den Stehplatzbereich behalten selbstverständlich auch in der Zwischenrunde ihre Gültigkeit. Wir freuen uns, wenn Sie uns gerade in dieser Phase weiter im Sparkassen-Eisdom unterstützen – die Zwischenrunde entscheidet am Ende über ein mögliches Heimrecht in den Playoffs.
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Donnerstag 29.Januar 2026 10:41 Uhr |
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SBH
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mb |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons zum Hauptrundenabschluss in Hannover - Herford beim Tabellenzweiten gefordert
(OLN) Der Herforder Eishockey Verein beendet die Hauptrunde der Oberliga Nord mit einem Freitags-Auswärtsspiel bei den Hannover Indians. Im Eisstadion am Pferdeturm sind die Ice Dragons beim Tabellenzweiten ab 20.00 Uhr klarer Außenseiter, dennoch müssen die Ostwestfalen weiterhin versuchen, um jeden Zentimeter Eis zu kämpfen, da vor dem Zwischenrundenbeginn am kommenden Sonntag jeder Zähler benötigt wird. Die Gastgeber werden dem HEV nicht den Gefallen tun und einen Gang zurückschalten. Auch für die Niedersachsen hat die Begegnung eine große Bedeutung, geht es in der oberen Zwischenrunde doch um das vermehrte Heimrecht in den PlayOffs. Die Indians waren zu Saisonbeginn das Maß aller Dinge und eilten von Sieg zu Sieg. Nachdem man mehrere kurze Phasen mit Niederlagen durchlebte, rutschte Hannover zwischenzeitlich auf Platz 3 in der Tabelle ab, arbeitete sich jedoch in den vergangenen Spielen wieder einen Rang nach vorne. Am vergangenen Wochenende gab es zunächst einen wichtigen 2:1-Erfolg gegen den direkten Kontrahenten Tilburg, zwei Tage später folgte ein 5:3-Sieg in Erfurt. In den bisherigen Saisonduellen zwischen den Indians und den Ice Dragons gab es ausschließlich Auswärtssiege. Während Hannover in Herford mit 3:2 und 4:1 gewann, überraschten die Ostwestfalen im November mit einem 3:2 nach Verlängerung am Pferdeturm. Damit eine solche Überraschung noch einmal gelingt, muss beim HEV alles zusammenpassen und ein Spiel, wie es am vergangenen Sonntag beim 2:9 gegen Halle geschehen ist, darf sich in keinem Fall wiederholen. HEV-Chefcoach Henry Thom ist froh, dass sich nun der Spielrhythmus wieder normalisiert: „Wir spielen jetzt wieder in der üblichen Taktung mit einem Freitags- und einem Sonntagsspiel. Wir haben zuletzt deutlich die vielen Spiele gemerkt und konnten unsere Ausfälle nicht mehr richtig kompensieren. Zum Glück ist nun Marius Garten wieder dabei, er ist in unserer Defensive wichtig.“ Der DEB hatte unter der Woche die Sperre für Herfords Nummer 16 - resultierend aus dem Spiel am vergangenen Freitag in Hamm - nach Sichtung des Video- und Bildmaterials deutlich von ursprünglich vier auf ein Spiel reduziert. Begleitet werden die Ice Dragons wieder von vielen ostwestfälischen Eishockeyfans, die den Weg nach Hannover antreten werden, um ihr Team zu unterstützen. Wer nicht vor Ort ist, hat über www.sprade.tv die Gelegenheit der Liveübertragung.
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Donnerstag 29.Januar 2026 09:13 Uhr |
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HEV
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