IHP NachrichtenDonnerstag 29.Januar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Iserlohn RoostersColton Jobke verlässt die Roosters in Richtung Landshut (DEL) Der 33-jährige Verteidiger der 2024 an den Seilersee wechselte verlässt die Roosters in Richtung DEL2 und schließt sich dem EV Landshut an. Jobke stand in seiner Zeit bei den Roosters 61-mal für die Sauerländer auf dem Eis und erzielte dabei vier Punkte. Franz-David Fritzmeier: „Wir sind der Bitte von Colton nachgekommen in die DEL2 nach Landshut zu wechseln, um wieder mehr Eiszeit zu bekommen und dort in Zukunft seine Karriere fortsetzen zu können. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft und bedanken uns für seinen Einsatz bei den Roosters.“ Er folgt seinem letztjährigen Abwehrkollegen Stanislav Dietz in Richtung Landshut und trifft dort somit auf ein bereits bekanntes Gesicht.
Änderungen im Trainingsathleten-Aufgebot für Olympia-Camp (DEL) Im erweiterten Aufgebot der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft für das Olympia-Camp in Bozen (ITA) kommt es zu personellen Anpassungen. Unverändert nehmen Stefan Loibl und Filip Varejcka als Trainingsathleten am Lehrgang teil. Danjo Leonhardt musste seine geplante Teilnahme verletzungsbedingt absagen. Der Stürmer arbeitet bereits intensiv an seinem Comeback und befindet sich aktuell wieder im Reha- und Aufbautraining. Nach der verletzungsbedingten Absage eines weiteren Trainingsathleten wurde Tim Brunnhuber vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) für das Olympia-Camp nachnominiert. Aufgrund der späteren Anreise der NHL-Spieler ergänzen die Trainingsathleten ab Samstag, den 31. Januar 2026, das Aufgebot der Nationalmannschaft. Neben mehreren Trainingseinheiten bestreiten sie auch das Vorbereitungs-Länderspiel gegen Italien am Mittwoch, den 4. Februar 2026, um 19:30 Uhr. Nach dem Eintreffen der Spieler aus Nordamerika in Mailand reisen die Trainingsathleten zurück nach Deutschland. Die Straubing Tigers wünschen allen beteiligten Spielern eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Zeit – und drücken Danjo Leonhardt für seinen weiteren Reha-Verlauf fest die Daumen.
Düsseldorfer EGDie DEG sagt Danke! Alle Tickets gegen Landshut nur 19,35 €! (DEL) Ddie Düsseldorfer EG freut sich auch in der DEL2 über die Treue ihrer Anhänger. Trotz des Abstiegs haben schon fast 130.000 Fans die 19 Heimspiele besucht, was einen beachtlichen Schnitt von ca. 6.700 bedeutet. Dieser wird bis Saisonende noch deutlich anwachsen. Damit belegt die DEG im ligaübergreifenden Vergleich in ganz Deutschland einen starken Rang 5! Die DEG will sich – auch im Rahmen ihrer 90-Jahre-Feierlichleiten – für diese Treue bedanken: Beim Heimspiel gegen den EV Landshut (Freitag, 20. Februar, 19:30 Uhr) kosten alle Sitzplätze im PSD BANK DOME lediglich 19,35 Euro! Das gilt für alle Kategorien, also auch Haupt- und Gegentribüne. Ausgenommen sind lediglich die VIP-Bereiche. Die „19,35 Euro-90 Jahre-Danke-Tickets“ werden über den einfachen Promotion-Code DANKE-F1CUC9 auf www.degtickets.de abgewickelt. Bisherige Ermäßigungs-Stufen gelten weiterhin. Übrigens: Sollten Fans bereits teurere Tickets erworben haben, behalten diese Karten zwar ihre Gültigkeit, diese Zuschauer erhalten aber exklusiv dasselbe Angebot für das erste Postseason-Spiel der Rot-Gelben. Sie können dann die erste Begegnung – in den Playdowns, in den Pre-Playoffs oder im Viertelfinale – auch für jene 19,35 Euro buchen. Das funktioniert ebenfalls schnell und unkompliziert über einen Promotion-Code, der per Mail zu den Kartenkäufern kommen wird.
Tigers BayreuthAktuelle Situation bei den onesto Tigers Bayreuth (OLS) Leider müssen wir Euch mitteilen, dass Alex Barber auf Grund einer erneuten Verletzung in dieser Saison nicht mehr für uns zum Einsatz kommen wird. Auch hat uns Alex darüber informiert, dass er seine Karriere aus diesen gesundheitlichen Gründen beendet. Wir danke Alex für seinen unermüdlichen Einsatz, seine große Vorbildfunktion im Team und wünschen ihm privat und beruflich alles Gute! Weiter unklar ist die Situation bei Maxi Meier, wir hoffen aber, dass er bald in den Kader zurückkehrt. Die Spiele am kommenden Wochenende wird er jedoch Stand jetzt noch nicht bestreiten können. Conner McLeod wird weiterhin in Weiden gebraucht, aber Ondrej Nedved wird trotz Verletzung zurückkehren, so dass uns weiterhin 4 wichtige Spieler fehlen werden. Unsere Mannschaft ist in ihrem zweiten Jahr nach dem Neustart weiterhin im Rennen um die Playoffs und braucht unbedingt Eure Unterstützung! Im letzten Spiel gegen Erding konnten wir den Ausfall von 5 Leistungsträgern nicht kompensieren, dennoch hat das Team bis zur letzten Sekunde gekämpft und alles gegeben. Hierfür hat sie weder Pfiffe noch hämisches beklatschen von Gegentoren verdient. Allen, denen wirklich etwas am Erfolg des Bayreuther Eishockeys liegt, danken wir für die Unterstützung. An alle anderen appellieren wir, der Mannschaft zu helfen und diese nicht zu verunsichern. Vielen Dank.
Erding GladiatorsZWEI WICHTIGE PRÜFUNGEN GEGEN PASSAU UND HÖCHSTADT (OLS) Für die Erding Gladiators stehen mit dem Heimspiel gegen die EHF Passau Black Hawks am Freitag, 30.01., um 20 Uhr, und dem Auswärtsspiel bei den Höchstadt Alligators am Sonntag, 01.02., um 18 Uhr zwei wichtige Partien gegen direkte Konkurrenten im Tabellenumfeld an. Zum Vereins-Spieltag gegen die EHF Passau Black Hawks zahlen fünf Vereinsmitglieder gemeinsam nur 60 € statt 75 € für Stehplätze. Die Aktion ist ausschließlich im Online-Shop buchbar. Gerade jetzt sind die Gladiators-Fans mehr denn je gefragt: Die Mannschaft braucht die volle Unterstützung von den Rängen, damit man als Aufsteiger tatsächlich noch an die Pre-Playoffs heranrücken kann. Denn in der Tabelle rangiert Erding aktuell mit 40 Punkten auf Platz 13, während Passau (47 Punkte) und Höchstadt (45 Punkte) knapp davor liegen – mit einem erfolgreichen Wochenende könnten die Gladiators den Anschluss an die Pre-Playoff-Plätze weiter herstellen. Verzichten muss Trainer Daffner neben einigen Verletzten und erkrankten Spielern auf Markus Eberhart. Er wurde nach seiner Matchstrafe gegen die Onesto Tigers Bayreuth für fünf Meisterschaftsspiele – drei davon auf Bewährung – gesperrt. Gegen Passau wartet ein Gegner, der vor allem in der Offensive über viel Qualität und Breite verfügt. Mit Andrew Schembri, Brendan Harrogate, Zachary Nazzarett, René Röthke, Christoph Schmidt sowie dem torgefährlichen Carl Larsson haben die Niederbayern mehrere Stürmer in ihren Reihen, die Spiele im Alleingang entscheiden können. Dahinter sorgen Verteidiger wie Tom Horschel, Philipp Faulhaber oder Alexander Biberger für Stabilität, während im Tor mit Marco Eisenhut und Janik Engler ein Duo steht, das mit starken Fangquoten aufwartet. Für die Daffner-Truppe wird es darum gehen, diese Offensivgefahr mit kompakter Defensivarbeit und diszipliniertem Unterzahlspiel einzudämmen und gleichzeitig vor eigenem Publikum konsequent die sich bietenden Chancen zu nutzen. Am Sonntag in Höchstadt wartet ein anderer, aber ebenso unangenehmer Gegner. Die Alligators leben von einem starken Topblock um Tyler Gron und Anton Seewald, die beide regelmäßig treffen, sowie Spielmacher Samuel Eriksson, der seine Mitspieler immer wieder gefährlich in Szene setzt. Dazu kommen die offensiv präsenten Verteidiger Jakob Fardoe und Martin Vojcak, die das Überzahlspiel und den Spielaufbau prägen, während im Tor mit Luca Ganz und Nico Zimmermann zwei zuverlässige Goalies stehen. Für die Gladiators wird es an diesem Wochenende vor allem darauf ankommen, an die zuletzt gezeigten kämpferischen Auftritte anzuknüpfen, über 60 Minuten konzentriert zu bleiben und sowohl gegen Passau als auch in Höchstadt aus einer stabilen Defensive heraus zu agieren. Gelingt es, das eigene schnelle Umschaltspiel, den hohen Arbeitsaufwand und die geschlossene Teamleistung erneut auf das Eis zu bringen – unterstützt von einer lautstarken Kulisse in der Stadtwerke Erding Arena –, sind in beiden Spielen wichtige Punkte drin, um weiter an den Pre-Playoff-Plätzen zu schnuppern.
Stuttgart RebelsDie Aufgaben werden nicht leichter im Kampf um Platz 10 (OLS) Am kommenden Freitag müssen die Rebels bei den finanziell gebeutelten Heilbronner Falken antreten, ehe man am Sonntag um 17:30 Uhr in der Eiswelt die Onesto Tigers aus Bayreuth empfängt. Noch ist alles drin für die Cracks vom Fernsehturm im Kampf um den zehnten Tabellenplatz, der sicher für die Teilnahme an den Pre-Playoffs reichen würde. Zwei Zähler beträgt der Rückstand auf Höchstadt und den SC Rießersee, die beide Platz Neun und Zehn belegen. Davor rangiert Passau, das einen Vorsprung von vier Punkten auf die Rebels hat. Ärgerlich umso mehr, dass man gegen alle drei Teams in den beiden letzten Wochen als Verlierer vom Eis ging. Nun also die Tigers aus Bayreuth, die zum zweiten Mal in dieser Saison auf der Waldau antreten und den achten Tabellenrang belegen. In der ersten Partie unterlagen die Gastgeber dem Team aus Oberfranken glatt mit 3:7. Die Treffer auf Seiten der Rebels erzielten Jack Bloem, Wyatt Schingoethe und Topscorer Alex Blais. Für die Gäste netzten Kyle Bollers (3), Ex-Rebel Defender Adam Schusser (2), sowie Jan Pietsch und Jesper Müllejans ein. Die beiden Auftritte in Bayreuth in dieser Saison gingen an die Hausherren. Während man beim ersten Auftritt mit 1:6 (Treffer Geidl) nichts zu bestellen hatte, konnte man das zweite Match bei der 1:3 (Tor Geidl) Niederlage, lange offen gestalten. Die besten Scorer auf Seiten der Schwarz-Gelben waren in diesen beiden Begegnungen Aiden Brown mit 3 Toren, sowie Kyle Bollers und Jan Pietsch mit je drei Assists. Player to Watch: Kyle Bollers Wer auch sonst, wenn nicht Kyle Bollers? Die Nummer 88 der Onesto Tigers Bayreuth traf in 42 Spielen 27-mal selbst und sammelte für weitere 48 Tore die Assists. Dies beschert dem Außenstürmer einen Platz unter den Top Five der besten Scorer der Liga. Mit einer Trefferquote von über 20 % ist der 26-jährige sogar unter den Top drei in der Oberliga Süd. Wichtig ist der Kanadier für die Oberfranken auch in den Special-Teams. 20 Scorerpunkte in Überzahl stehen zu Buche. Auffällig allerdings, dass er nur zweimal selbst erfolgreich war, aber dafür für 18 Treffer die Vorarbeit leistete. Unterzahl kann er auch! Mit fünf Toren ist der Linksschütze der erfolgreichste Unterzahlschütze der Liga.
Ice Dragons HerfordIce Dragons zweimal auswärts - Hauptrundenende und Zwischenrundenstart (OLN) Der Herforder Eishockey Verein beendet am kommenden Wochenende mit einem Auswärtsspiel am Freitag bei den Hannover Indians die Hauptrunde der Oberliga Nord und startet zwei Tage später in der Zwischenrundengruppe 2 ebenfalls mit einem Auswärtsspiel, wobei der Gegner erst am späten Freitagabend feststeht. Bei den Ice Dragons hatte man sich die Hauptrunde ganz anders gewünscht und vorgestellt. Nach 39 Spieltagen liegen die Ostwestfalen auf Platz 11 der Tabelle und werden in jedem Fall mit einem Rückstand auf den PlayOff-Platz 8 ins Rennen der Zwischenrunde gehen. Bevor diese jedoch am Sonntag beginnt, geht es für die Ostwestfalen nach Hannover zum Eisstadion am Pferdeturm. Dort heißt es noch einmal alles auf dem Eis zu lassen, um beim Tabellenzweiten für eine Überraschung zu sorgen. Da die Punkte in die Zwischenrunde mitgenommen werden, hat das kleine Derby wieder eine Art PlayOff-Charakter. Auch die Gastgeber benötigen derzeit jeden Punkt im Kampf um die beste Ausgangslage für die PlayOffs und so wird sich keine der beiden Mannschaften schonen. Für das Herforder Team geht es auch darum das 2:9 gegen die Saale Bulls Halle vom vergangenen Sonntag vergessen zu machen. Trotz der Niederlage und trotz des aktuellen Tabellenplatzes werden wieder viele ostwestfälische Fans die Fahrt in die niedersächsische Landeshauptstadt antreten, um ihre Mannschaft lautstark zu unterstützen. Erfreulich ist auch, dass Marius Garten nach seiner Matchstrafe bei den Hammer Eisbären am Freitag eine deutlich kürzere Spielsperre erhielt, als zunächst befürchtet werden musste. Nach Sichtung des vorliegenden Videomaterials stufte der DEB die ursprünglich verhängte Sperre von vier Spielen auf ein Spiel herab, womit der routinierte HEV-Verteidiger nach seinem Pausieren gegen Halle ab sofort wieder spielberechtigt ist. Fragezeichen stehen noch vor dem Start der Zwischenrunde am kommenden Sonntag. Da Herford theoretisch noch Platz 10 oder 11 am Ende der Hauptrunde belegen kann, steht aktuell lediglich fest, dass die Ice Dragons mit einem Auswärtsspiel beginnen. Sollte der HEV am Freitagabend auf Platz 11 bleiben, so steht ab 18.00 Uhr die Begegnung bei den KSW Icefighters Leipzig auf dem Programm, klettert Herford noch auf Platz 10, so kommt es am Sonntag ab 18.30 Uhr zum nächsten Derby bei den Hammer Eisbären. Das erste Heimspiel der Zwischenrunde wartet dann ein Wochenende später, wobei der genaue Termin (Freitag oder Sonntag) und der entsprechende Gegner auch erst nach Beendigung der Hauptrunde feststeht. Dauerkarten und VIP-Tickets behalten in der Zwischenrunde weiterhin ihre Gültigkeit. Der Online-Vorverkauf für Tagestickets beginnt am Samstag unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de . Alle Spiele der Oberliga werden live auf www.sprade.tv übertragen.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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| Aufstiegs- oder Abstiegsrunde? Löwen spielen entscheidende Serie gegen Peißenberg (BYL) In der Eishockey-Bayernliga beginnt für die Löwen des EHC Waldkraiburg das Zittern bereits eine Woche früher, als man es sich vor der Saison gewünscht hätte. Aufgrund des erreichten achten Tabellenplatzes nach der Hauptrunde geht es für die Mannschaft von Trainer Jürgen Lederer nicht direkt in die Play-off-Runde, welche in der kommenden Woche startet, sondern zunächst in die Pre-Play-offs. In dieser Runde spielen die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn untereinander aus, welche zwei Mannschaften den Sprung in die Play-offs schaffen und welche beiden den bitteren Gang in die Abstiegsrunde antreten müssen. Der Gegner der Löwen in dieser entscheidenden Phase: die „Miners“ aus Peißenberg. Das erste Spiel der Best-of-three-Serie findet aufgrund des Heimrechts in Waldkraiburg statt und startet am Freitag, den 30.01.2026, um 19:00 Uhr in der Raiffeisen-Arena. Spiel zwei folgt am Sonntag, den 01.02.2026, in Peißenberg. Sollte die Serie nach diesen beiden Partien noch nicht entschieden sein, kommt es am Dienstag, den 03.02.2026, ebenfalls um 19:00 Uhr, zum alles entscheidenden Showdown in Waldkraiburg. Langjährige Fans des EHC aus der Waldstadt verbinden mit dieser Paarung zweifellos zwei sehr intensive Emotionen. Am 10.03.2020 trafen diese beiden Teams zuletzt in den Pre-Play-offs aufeinander. In jener Best-of-three-Serie schoss Josef „Beppi“ Straka die Löwen um 22:10 Uhr in der Overtime des dritten Spiels zum Sieg. Unvergessen bleibt nicht nur dieses entscheidende Tor, sondern auch Strakas Kniefall im Anschluss – ein Moment purer Erleichterung und grenzenloser Freude über den Einzug in die Endrunde. Nur einen Tag später folgte jedoch der erste Corona-Lockdown und der Beginn eines langen, für viele Menschen einschneidenden Leidenswegs, ganz gleich ob Eishockeyfan oder nicht. Was sich in diesem Jahr zumindest nicht abzeichnet, ist ein erneuter Lockdown – das ist die erste gute Nachricht. Was sich hingegen sehr wohl abzeichnet, ist eine Serie voller Spannung, Intensität und Emotionen zwischen zwei Mannschaften, die sich tabellarisch auf Augenhöhe begegnen und die sich auf dem Eis nichts schenken werden. Das ist die zweite, sportlich äußerst reizvolle Nachricht. Ein Blick in die jüngere Vergangenheit lässt vermuten, dass Peißenberg aktuell sogar etwas stärker einzuschätzen ist als die Waldkraiburger Löwen. Seit dem 15. Spieltag, an dem das Team aus dem Landkreis Weilheim-Schongau noch auf dem 13. Tabellenplatz rangierte, ging es für die „Miners“ langsam, aber kontinuierlich bergauf. Am Ende belohnten sie sich mit einem Sieg gegen die starken Schweinfurter am letzten Spieltag und schoben sich noch auf Platz neun vor – und zogen damit das Los Waldkraiburg. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass Stimmung, Selbstvertrauen und Motivation beim Gegner derzeit auf einem sehr guten Niveau sind. Nach Punkten haben die Löwen in dieser Saison dennoch leicht die Nase vorn. Im ersten Aufeinandertreffen ließen sie den „Miners“ in Peißenberg beim 7:3-Erfolg keine Chance. Im Rückspiel in Waldkraiburg allerdings revanchierten sich die Gäste und sicherten sich den Sieg im Penaltyschießen, während sich Waldkraiburg mit einem Punkt begnügen musste. Die beiden auffälligsten Akteure im Trikot der Miners stammen aus den USA und heißen Ryan Murphy (59 Punkte, 20 Tore, 39 Assists) sowie Weiland Parrish (50 Punkte, 28 Tore, 22 Assists) – Zahlen, die in der Bayernliga zweifellos herausragen. Ebenfalls im Kader der Peißenberger steht mit Dejan Vogl der drittbeste interne Scorer, der – wie sein Namensvetter Nico Vogl in Waldkraiburg – sehr genau weiß, wo das Tor steht. Auf Seiten der Löwen ruhen die offensiven Hoffnungen vor allem auf Nico Vogl (63 Punkte), Jakub Šrámek (55 Punkte) und Andris Džeriņš (52 Punkte). Auf diese drei Leistungsträger, aber ebenso auf den restlichen Kader, wird es an den kommenden maximal drei Spieltagen entscheidend ankommen. Trainer Jürgen Lederer äußerte nach dem Sieg in Buchloe auf der Pressekonferenz die Hoffnung auf Rückkehrer in die Mannschaft – ein leidiges Thema, das sich seit Dezember wie ein roter Faden durch die Saison zieht. Die Fans der Löwen hoffen jedoch auf mehr als nur personelle Entlastung. Ganz oben auf der Wunschliste steht – fett und gedanklich unterstrichen – die Rückkehr zu mehr Konstanz. Saubere Pässe, weniger unnötige Puckverluste sowie 60 Minuten Konzentration, Disziplin und Feuer auf dem Eis von allen Akteuren. Genau diese Faktoren waren es, die den Löwen in dieser Saison immer wieder Punkte gekostet haben, wenn sie nicht konsequent umgesetzt wurden. Gelingt es Waldkraiburg jedoch, dieses Rezept umzusetzen, ist Peißenberg zweifellos schlagbar. Und dann könnte es für die Löwen – fünf Jahre nach dem legendären Overtime-Tor von „Beppi“ Straka – erneut zu einem ganz besonderen „Dienstagsabendmärchen“ gegen die Miners kommen.
ERC SonthofenPlatz eins sicher: ERC startet in die heiße Saisonphase (BLL) Der Tabellenführer der Eishockey-Landesliga bestreit noch vier Partien in der Hauptrunde, bevor die Mission Playoffs beginnt. Das Team ist aktuell in bestechender Form. Coach Helmut Wahl erklärt, wie diese gute Verfassung auch in die Playoffs übertragen werden soll. Platz eins ist den Sonthofern sicher. Reichersbeuern, Germering, Forst und Lechbruck: So lautet das straffe Restprogramm des ERC bis zum Hauptrundenende am 13. Februar. Den unangefochtenen Klassenprimus der Landesliga erwarten interessante Duelle gegen direkte Verfolger und Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel. Den Auftakt des Endspurts in die heiße Saisonphase bildet das Auswärtsspiel beim Fünften SC Reichersbeuern am Freitag um 19.30 Uhr. Zwei richtig gute Nachrichten vorweg: Zum einen befinden sich die Sonthofer aktuell in einem Leistungshoch, haben das Feld letztmals am 16. November beim 1:6 in Ottobrunn als Verlierer verlassen und seither unglaubliche 15 Erfolge in Serie gefeiert. Die logische Konsequenz: Die Schwarz-Gelben ziehen einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze und haben beeindruckende 14 Punkte Vorsprung auf den Rangzweiten ERC Lechbruck. Bei noch zwölf zu vergebenen Punkten ist den Kreisstädtern Platz eins – und damit das Heimrecht – zum Start in die Playoffs nicht mehr zu nehmen. Zum anderen ist das Duell bei fast schon traditionell schwer zu bespielenden Reichersbeurern der letzte Auswärtsauftritt in der Hauptrunde – es folgen drei Heimspiele, bevor es endlich in die sehnlichst erwarteten Playoffs geht. Und die Heimstätte an der Hindelanger Straße ist in dieser Spielzeit eine Festung: Elf Spiele, elf Siege bei 55 erzielten Treffern und nur 16 Gegentoren sind eine Ansage an die Konkurrenz. Die derzeit wohl brennendste Frage, die es noch zu beantworten gilt: Wie gelingt es den Sonthofern, ihre bestechende Form in die Playoffs zu überführen? Helmut Wahl gibt einen Einblick in die Gedankenspiele, die er zusammen mit seinem Trainerkollegen Vladimir Kames hegt: „In den verbleibenden Übungseinheiten werden wir mit den Jungs dran arbeiten, dass sie mit einer Playoff-Mentalität in die letzten Hauptrundenspiele gehen. So als seien es KO-Matches.“ Über das spielerische und konditionelle Potenzial für erfolgreiche Playoffs verfügt die Truppe, „jetzt wird es darauf ankommen, dass alle verletzungsfrei bleiben und dass sie mental noch eine Schippe drauflegen, noch fokussierter und gewillter auftreten“, sagt Helmut Wahl. Wichtig sei dabei, die „Battles“ zu intensivieren, also die Zweikämpfe um die Scheibe, dabei jeden Zentimeter Eis mit Laufarbeit und Leidenschaft zu verteidigen und dann Räume für schnelle Abschlüsse zu schaffen. „Wir möchten clever spielen und den Puck schnörkellos vors Tor bringen, nur so können wir schließlich Tore erzielen.“ Gleichzeitig betont der erfahrene Coach: „Für Vladi und mich wird es darauf ankommen, in den Trainingseinheiten Fingerspitzengefühl zu beweisen. Wir möchten den Druck von den Schultern der Spieler nehmen und werden das Training wohl dosieren.“ Das öffentliche Interesse sei in den vergangenen Wochen gestiegen und Spieler und Verantwortliche des Vereins spüren eine gewisse Erwartungshaltung. „Der möchten wir einerseits gerecht werden, schließlich haben wir in dieser Saison große Ziele.“ Andererseits sollen sich die Jungs Wahl zufolge – bei aller notwendigen Ernsthaftigkeit – vor allem aber die Leichtigkeit und den Spaß am Eishockey bewahren. Ein weiterer, wichtiger Faktor für Wahl sind die eigenen Fans: Im Saisonschnitt pilgerten 900 Zuschauer in die Halle im Sonthofer Osten – ein einzigartiger Wert in der Landesliga, mit dem die Schwarz-Gelben sogar in der Zuschauertabelle der höherklassigen Bayernliga bei 16 Teams auf Rang fünf lägen. „Der Support im letzten Heimspiel war grandios. Gerade im ersten Drittel, das durchwachsen lief, haben uns die Fans den Rücken gestärkt. Und in den verbleibenden Partien werden wir alles dafür geben, dass der Funke von uns auf die Ränge überspringt“, sagt der Coach. Erst das Auswärtsspiel am Freitag in Reichersbeuern, dann drei Heimspiele in Folge bis zum Start in die Playoffs: Der ERC wird alle Hebel in Bewegung setzen, um in dieser blendenden Verfassung in die Ausscheidungsrunde zu starten.
Türkheim CelticsCeltics haben Playoffs im Visier: Freitag kommt Maustadt – Sonntag Blaulichtspieltag gegen Kempten (BBZL) Kommendes Wochenende bestreiten die ESV Türkheim Celtics ihre letzten beiden Heimspiele in der Hauptrunde. Dabei will der ESVT den letzten großen Schritt Richtung Playoffs machen, welche mit vier Punkten sicher erreicht werden würden. Am Freitag ist der HC Maustadt zu Gast im Sieben-Schwaben-Stadion. Bully ist um 19:30 Uhr. Die Memminger haben gerade einen richtigen Lauf. Nach einem missratenen Saisonstart und fünf Niederlagen zum Auftakt, haben sie sich wieder gefangen und alle vergangenen 12 Partien gewonnen. Diese Siegesserie will der HCM am Freitag gegen die favorisierten Celtics sicher nicht reisen lassen. Schon im Hinspiel hat sich der ESVT lange schwergetan, konnte am Schluss dennoch seine Überlegenheit ausspielen und mit 1:4 gewinnen. Am Sonntag ist dann um 16:30 Uhr der ESC Kempten 1b zu Gast. Wie schon in den vergangenen Jahren veranstaltet der ESVT für dieses letzte Hauptrundenspiel einen Blaulichtspieltag. Das bedeutet: Alle, die beruflich oder privat in Feuerwehr, Sanitätsdienst, Polizei, THW, Bundeswehr, Wasserwacht oder ähnlichen Organisationen tätig sind, erhalten kostenlosen Eintritt zum Heimspiel am Sonntag gegen den ESC Kempten 1b. Darin eingeschlossen sind auch alle, die im Gesundheitswesen oder in der Pflege etc. arbeiten. Als besonderes Highlight kommt wieder die Freiwillige Feuerwehr Türkheim mit einem Einsatzfahrzeug, das man besichtigen kann. Zum Sportlichen: Die Sharks befinden sich im Moment mit 16 Punkten aus 16 Spielen auf dem achten Tabellenplatz. Doch dass der Schein trügen kann, kam der EV Bad Wörishofen vor wenigen Wochen zu spüren, als die Kemptner die Wölfe bis ins Penaltyschießen gezwungen haben. Das Hinspiel in Kempten Anfang Dezember ging mit 2:5 an Türkheim. Die aktuelle Krankheitswelle der Celtics hört nach wie vor nicht auf. Zwar konnte der ein oder andere Spieler unter der Woche wieder ins Training einsteigen, dafür hat es jetzt andere aus dem Team erwischt. Welcher Kader am Wochenende ins Rennen geht, steht also noch in den Sternen. Coach Bastian Hitzelberger weiß um die Schwere und Wichtigkeit der beiden Heimspiele: „Mit Maustadt und Kempten erwarten uns am Wochenende wieder zwei wichtige Heimspiele. Maustadt kommt nach einem eher schwachen Saisonstart aus einer starken Siegesserie, daher dürfen wir sie auf keinen Fall unterschätzen. Das Gleiche gilt auch für Kempten, die uns das Leben bereits im Hinspiel schwer gemacht haben. Wir brauchen jeweils eine konzentrierte und engagierte Leistung und werden versuchen, die Spiele aus einer starken Defensive heraus auf unsere Seite zu ziehen.“ Der ESV Türkheim freut sich wieder über zahlreiche Unterstützung bei den beiden Heimspielen. Gemeinsam mit ihren Fans wollen die Celtics das Wochenende erfolgreich gestalten und werden alles daransetzen, am Ende den vorzeitigen Einzug in die Playoffs zu feiern.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Eisadler DortmundEisadler vor schweren Spielen am Wochenende (RLW) Auf die Dortmunder Eisadler wartet sowohl in der Liga wie auch im Pokal ein hammerhartes Wochenende. In der Regionalliga West empfangen die Eisadler am Freitag zunächst die Aliens aus Ratingen zum Duell um die beste Play-Off Platzierung. Erstes Bully im Eissportzentrum Westfalen ist um 20:00 Uhr, das Eisstadion öffnet bereits um 18:45 Uhr. Der Vorverkauf für die Partie läuft bestens, die Sitzplätze sind bereits ausverkauft. Stehplätze sind weiterhin im Online-Shop der Eisadler sowie am Freitag ab 18:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Für ein stimmungsvolles Spiel und ausreichend Unterstützung von den Rängen ist somit gesorgt. Personell bleibt die Situation im Team der Dortmunder angespannt. Neben dem langzeitverletzten Robin Poberitz werden auch Wladislav Kronhardt, Vasili Panov und Kevin Thau krank bzw. verletzt ausfallen. Der Einsatz des US-Stürmers Colin Long entscheidet sich kurzfristig. Dennoch blickt Trainer Jeff Job zuversichtlich auf das Spiel gegen den in den letzten Jahren härtesten Rivalen in der Liga: „Die Jungs sind gut vorbereitet und fokussiert. Gegen Ratingen müssen wir durchweg konzentriert sein, dann ist die Chance auf Platz zwei weiterhin da!“ Das gilt auch für das Rückspiel im Finale um den OsWeNo – Pokal am Sonntag um 17:00 Uhr in Adendorf beim dortigen Eishockey-Club. Zwar unterlagen die Eisadler im Hinspiel gegen den favorisierten Nordligisten, das 2:4 ist aber noch aufholbar. Die Mannschaft glaubt an sich und möchte den Pokal gerne nach Dortmund holen. Ob sich die personelle Situation bis dahin verbessert, entscheidet sich nach dem Abschlusstraining. Jede personelle Verstärkung wäre in dieser Situation kurz vor den Play-Offs hilfreich.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Luchse LauterbachLauterbacher Luchse blicken auf erfolgreiches Doppelspielwochenende zurück (RLO) Auch wenn die Lauterbacher Luchse am vergangenen Wochenende „nur“ vier von sechs möglichen Punkten einfahren konnten, fällt das Fazit durchweg positiv aus. Mit einer knappen Niederlage im Penaltyschießen gegen Tabellenführer FASS Berlin und einem deutlichen Heimsieg gegen Tornado Niesky war das Doppelspielwochenende sowohl sportlich als auch organisatorisch ein voller Erfolg. Ein besonderes Highlight war die Aktion „Macht die Halle voll 2.0“, die am Samstagabend mit rund 600 Zuschauern für einen neuen Zuschauerrekord in der Eissportarena Lauterbach sorgte. Die Fans wurden für ihr Kommen mit einer tollen Kulisse und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm belohnt: Neben einem Pausenspiel des Eishockeynachwuchses begeisterte Jana Günther aus der Eiskunstlaufabteilung mit einer sehenswerten Showeinlage. Auch die Schlägerversteigerung fand großen Anklang. Sportlich zeigten die Luchse am Samstag eindrucksvoll, welches Potenzial im diesjährigen Kader steckt. Über die volle Distanz hielt man gegen den Titelfavoriten FASS Berlin mit und setzte den Tabellenführer phasenweise stark unter Druck. Die Gäste gingen in der 10. Minute durch Volynec nach einem Defensivfehler der Luchse in Führung. Nur fünf Minuten später glich Matyas Welser aus, doch die Freude währte nur kurz: Bereits eine Minute später stellte Oliver Noack den alten Abstand wieder her. Im ausgeglichenen Mitteldrittel fielen keine weiteren Treffer. Im Schlussabschnitt mussten die Fans bis zur 58. Minute zittern, ehe Neuzugang Leon Tettenborn mit seinem Treffer zum 2:2-Ausgleich die Halle zum Beben brachte. Kurz vor Drittelende sorgte ein Kniecheck von Matyas Welser für ein Handgemenge und zahlreiche Strafzeiten – am Ende zum Nachteil der Luchse, die die komplette Verlängerung in Unterzahl bestreiten mussten. Mit viel Kampfgeist rettete sich das Team dennoch ins Penaltyschießen, in dem FASS Berlin schließlich das glücklichere Ende für sich hatte. Tom Fiedler verwandelte den entscheidenden Penalty für die Gäste. Nach nur einer Nacht Pause stand am Sonntag direkt das nächste Heimspiel an. Gegen Tornado Niesky ließen die Vogelsberger von Beginn an keinen Zweifel am Ausgang der Partie und feierten einen deutlichen 14:1-Erfolg. Neuzugang Benjamin Vavrena absolvierte dabei seinen ersten Einsatz über die volle Spielzeit im Tor der Luchse und überzeugte mit nur einem Gegentor sowie mehreren starken Paraden. In die Torschützenliste trugen sich für Lauterbach Leon Tettenborn (3), Paul Kranz (3), Julian Grund (3), Mika Junker (1) und Kapitän Tobias Schwab (4) ein. Den Ehrentreffer für die Gäste erzielte Ronny-Lukas Gebert. Unterm Strich steht ein rundum gelungenes Wochenende für die Lauterbacher Luchse – auf dem Eis wie auch daneben.
Sonntagsausflug mit Rasselbande - Klare Niederlage in Lauterbach (RLO) Einen Tag nach dem Heimauftritt gegen Schönheide mussten die Nieskyer Tornados am 25.01.2026 zum Nachholspiel nach Lauterbach reisen. Die hoffnungsvolle Tour wollten sich 10 Feldspieler und zwei junge Torhüter aus Weißwasser antun. Durch Unterstützung des Eissport Weißwasser konnten Bennet Holz und Fabian Ebeling ihr können im Männerbereich unter Beweis stellen. Beide spielen aktuell noch bei der U17 des ESW und wurden durch Marius Stöber vermittelt. Vielen Dank an dieser Stelle für die gelebte Kooperation. Sportlich war klar, dass man mit der kurzen Bank und den jungen Spielern nicht viel holen wird. Insgesamt sprang, um es gleich vorwegzunehmen, ein 14:1 (6:1; 4:0; 4:0) heraus. Gleich zu Beginn konnte Lauterbach einfach Tore erzielen. Dies lag insbesondere daran, dass die Gegenspieler nicht gedeckt wurden und keine Zuordnung erkennbar war. Ronny Gebert gelang in der 16. Spielminute der Ehrentreffer des Abends auf Zuspiel von Tom Domula und Leon Eisebitt. Dies besserte sich im weiteren Verlauf des Spiels ein wenig, jedoch war Lauterbach in allen Belangen, vor allem läuferisch überlegen. Insbesondere die Passsicherheit ist ein eklatanter Unterschied zwischen Niesky und den Spitzenmannschaften. Dennoch erkämpfen sich die tapferen Tornados auch eigene Chancen, bei welchen jedoch ein wenig Glück fehlte. Hinzu kam im letzten Drittel neben den schwindenden Kräften auch noch zwei große Strafen gegen die Tornados, sodass man kaum noch wechseln konnte. Die beiden jungen Goalies, welche jeweils die Hälfte der Spielzeit bekamen, machten ihre Sache gut. Ihnen kann man ohnehin keinen Vorwurf machen. Trainer Jens Schwabe bedankte sich nach dem Spiel nochmals bei der Einsatzbereitschaft der mitgefahrenen Spieler und meint leicht ironisch: „Ein 8:2 wäre auch okay gewesen.“
Am Oma-Opa-Tag zu Heimspiel der Tornados - Letztes Heimspiel in der Hauptrunde (RLO) Das letzte Heimspiel der Tornados in der Hauptrunde findet am Samstag, den 31.01.2026 im Eisstadion am Waldbad in Niesky statt. Zu Gast ist dann der ESC Dresden. Das Spiel beginnt um 18:30 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr. Laut Trainer Jens Schwabe wird Niesky – trotz einiger Ausfälle - am Samstag mit einer schlagfertigen Mannschaft auflaufen. Schließlich ist ein Sieg das erklärte Ziel von Mannschaft und Trainer. Hinweis: Kinder bis 16 Jahre in Begleitung ihrer Großeltern haben bei diesem Heimspiel freien Eintritt, denn ist der sogenannte „Oma-Opa-Tag“! Am Samstag um 10:30 Uhr spielt die U15 LK 2 SG Ny/ WSW gegen die SG Chemnitz/ Leipzig/ Halle im Nieskyer Eisstadion. 24 Stunden später muss dieses Team gleich wieder ran. Dann treffen sie in der Hauptstadt auf die U15 von FASS Berlin. Am Samstag hat auch die U11 LK 2 ein Süd-West-Turnier in Erfurt.
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| Fünf Teams, vier Stationen: DEB-Nachwuchs international gefordert (DEB) Wenige Tage bevor unsere Frauen- und Männer-Eishockeymannschaften für Team Deutschland in die Olympischen Winterspiele 2026 starten, begeben sich fünf der DEB-Nachwuchsteams auf internationales Terrain. Die deutschen Nachwuchsauswahlen machen Station in Frankreich, Slowakei, Finnland und am Bundesstützpunkt in Füssen. Updates zu den U-Nationalmannschaften gibt es im Nachwuchsblog auf der DEB-Website: https://www.deb-online.de/news/deb-nachwuchs-blog-2025/ U16-Männer reisen zu 4-Nationen-Turnier nach Frankreich Am Montag, den 2. Februar 2026, geht es für die U16-Männer ins französische Vaujany. Im Rahmen der Februar-Maßnahme wird das Team um U16-Bundestrainer Robin Beckers ein 4-Nationen-Turnier absolvieren. Am Mittwoch, den 4. Februar, um 19 Uhr, tritt die DEB- Nachwuchsauswahl gegen die französischen Gastgeber an – im weiteren Turnierverlauf trifft das deutsche Team auf die Mannschaften aus Norwegen und Österreich. U16-Bundestrainer Robin Beckers: „In Frankreich bleiben wir unserer Linie im U16-Bereich treu – wir haben den Kader auf elf Positionen im Vergleich zur Maßnahme im Dezember verändert. Vier Spieler sind das erste Mal bei einem DEB-Lehrgang mit dabei. Wir wollen in dieser Altersklasse viele Spieler zu verschiedenen Zeitpunkten und auf internationalem Niveau spielen sehen. Inhaltlich werden wir uns gegen Frankreich, Norwegen und Österreich mehr auf die offensiven Themen und das Spiel mit der Scheibe vorbereiten. Die Spieler sollen mutig mit der Scheibe agieren und sich taktisch weiterentwickeln. Gegen alle unsere Gegner wird es wichtig sein, dass die Spieler das körperliche Spiel annehmen und Zweikämpfe gewinnen. Im letzten Turnier der Saison wollen wir die positive Entwicklung der Mannschaft noch einmal bestätigen." Spielplan der U16-Männer 04.02.2026 | 19:00 Uhr | Deutschland – Frankreich 05.02.2026 | 15:00 Uhr | Norwegen – Deutschland 06.02.2026 | 12:00 Uhr | Österreich – Deutschland U17-Männer absolvieren Ländervergleich in Füssen Die Mannschaft von Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt trifft am Mittwoch, den 4. Februar 2026, am Bundesstützpunkt in Füssen zu einem Ländervergleich mit der Slowakei zusammen. Beide Teams werden an drei aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander antreten. Die erste Partie findet am Freitag, den 6. Februar 2026 um 17 Uhr statt. Der Eintritt zum Spiel am Bundesstützpunkt in Füssen ist kostenfrei. Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt: „Der Kader setzt sich aus Spielern zusammen, die bereits bei der letzten Maßnahme dabei waren oder Teil der U16-Nationalmannschaft waren sowie aus neuen Gesichtern. Ein entscheidender Faktor für diese Maßnahme wird sein, dass die Mannschaft sich schnell zu einer Einheit zusammenfindet. Sportlich wollen wir uns im Vergleich zur Maßnahme in Frankreich im November 2025 steigern und die Länderspiele erfolgreicher gestalten. Inhaltlich knüpfen wir an den Novemberlehrgang an, legen aber noch mehr Wert auf Zweikampfführung und Details des internationalen Spielniveaus.“ Spielplan der U17-Männer 06.02.2026| 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei 07.02.2026| 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei 08.02.2026| 11:00 Uhr | Deutschland – Slowakei Livestream und Statistiken: https://deb-online.live/liga/herren/nat/u17/ U18-Männer bestreiten letzte Maßnahme vor der WM Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Andreas Becherer kommt vor der IIHF U18-Weltmeisterschaft 2026, die vom 22. April bis 2. Mai in Trencin und Bratislava (SVK) stattfinden wird, noch ein letztes Mal zu einer gemeinsamen Maßnahme zusammen. Die deutsche Nachwuchsauswahl absolviert zur WM-Vorbereitung ein 4-Nationen-Turnier in Piestany (SVK). Die Gegner des deutschen Teams werden Lettland und Norwegen sowie zum Turnierauftakt die slowakischen Gastgeber sein. U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Wir haben uns bewusst für wenige Veränderungen im Kader entschieden, da die Mannschaft zuletzt gute Arbeit geleistet und ein starkes Teamgefühl entwickelt hat. Dieses kompakte Gefüge weiter zu festigen, ist für uns sehr wichtig. Gleichzeitig gilt es zu betonen, dass die Tür Richtung WM weiterhin offen bleibt und wir alle potenziellen Kandidaten genau beobachten. Inhaltlich sehen wir unser 5-gegen-5-Spiel mittlerweile auf einem stabilen Niveau, sodass wir nun gezielt weitere Schwerpunkte setzen können – insbesondere im Powerplay, in Unterzahl und beim Bully-Spiel. Die anstehenden Länderspiele nutzen wir in erster Linie, um unsere Identität weiter zu festigen und unsere Abläufe zu verbessern. Natürlich gehen wir auf das Eis, um Spiele zu gewinnen, aber der Fokus liegt klar auf der Entwicklung der Mannschaft. Wenn wir diesen Weg konsequent weitergehen, wird sich der sportliche Erfolg automatisch einstellen.“ Spielplan der U18-Männer 05.02.2026 | 17:00 Uhr | Slowakei – Deutschland 06.02.2026 | 13:30 Uhr | Deutschland – Lettland 07.02.2026 | 11:30 Uhr | Norwegen – Deutschland U19-Männer spielen 5-Nationen-Turnier in Finnland – DEB-Debüt für Sebastian Vogl Einmal pro Saison kommt die U19-Männer-Nationalmannschaft des DEB unter der Leitung von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter zusammen. In der Spielzeit 2025/2026 wird die Mannschaft im Rahmen dessen ein 5-Nationen-Turnier im finnischen Joensuu bestreiten. Die Gegner der deutschen Nachwuchsauswahl sind die Mannschaften aus Schweden, Finnland, Tschechien und der Schweiz. Für Sebastian Vogl, Bundestorwarttrainer Entwicklung und Koordination, wird es die erste offizielle DEB-Maßnahme sein. U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Die Maßnahme zielt darauf ab, bereits vorhandene Eindrücke zum kommenden U20-Jahrgang zu vertiefen. Für uns ist es wichtig zu sehen, wie sich die Spieler auf internationalem Niveau präsentieren. Das Turnierformat mit vier Spielen in fünf Tagen gegen hochklassige Nationen wie Schweden, Finnland, Tschechien und die Schweiz ist vergleichbar mit einer Weltmeisterschaft. Entsprechend aufschlussreich wird sein, wie die Spieler mit der Intensität, dem Tempo und der physischen sowie mentalen Belastung umgehen. Darüber hinaus ist es ein zentrales Ziel, den Spielern unsere Werte und unsere Spielidee zu vermitteln – sowohl auf dem Eis als auch außerhalb. Wir wollen sehen, wie sich die Mannschaft von Spiel zu Spiel entwickelt und ob es gelingt, trotz hoher Belastung positive Lernprozesse mitzunehmen. Für die Spieler bildet dieser Lehrgang die Chance, sich für die nächste U20-Maßnahme im Sommer zu empfehlen.“ Spielplan der U19-Männer 04.02.2026 | 14:00 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Schweden 05.02.2026 | 18:00 Uhr (dt. Zeit) | Finnland – Deutschland 06.02.2026 | 17:30 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Tschechien 08.02.2026 | 16:30 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Schweiz U16-Frauen absolvieren Trainingslehrgang in Füssen Die U16-Frauen-Nationalmannschaft kommt am Freitag, den 6. Februar 2026, zu einer dreitägigen Maßnahme in Füssen zusammen. Das Team um Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner hat für den Wochenendlehrgang vier Eiseinheiten, Athletiktraining und ein Mannschaftsmeeting geplant. Am frühen Sonntagnachmittag geht es für die Nachwuchsspielerinnen wieder in Richtung Heimat. Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner: „Der Februar-Lehrgang bietet für uns eine weitere Gelegenheit, einen breiten Überblick über den aktuellen Jahrgang zu gewinnen. Neben Spielerinnen, die bereits regelmäßig dabei waren, können wir auch einige neue Gesichter sehen, die bislang noch nicht oder nur wenig im Einsatz waren. Das ist insbesondere mit Blick auf den anstehenden Europapokal Ende April von großer Bedeutung. Gerade in einer reinen Trainingssituation, ohne unmittelbaren Wettkampfdruck, verfügen wir über ausreichend Zeit, um unsere Prinzipien und Werte gezielt zu vermitteln. Insgesamt dient der Lehrgang dazu, verschiedene Konstellationen zu testen, Spielerinnen weiterzuentwickeln und gleichzeitig individuelle Eindrücke zu sammeln. Die vier intensiven Trainingseinheiten sehen wir als wertvolle Vorbereitung auf kommende Aufgaben und freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit.“
Starbulls RosenheimStarbulls laden zum zweiten Kidsday der Saison ein Am Samstag, den 21. Februar 2026, veranstalten die Starbulls Rosenheim auch im neuen Jahr wieder einen Kidsday und laden alle hockeybegeisterten Kinder herzlich ins ROFA-Stadion ein. Beim zweiten Kidsday der Saison stehen erneut der Spaß an der Bewegung, das gemeinsame Mitmachen und das spielerische Kennenlernen des Eishockeysports im Mittelpunkt. Der Kidsday richtet sich an Kinder bis einschließlich Jahrgang 2019 – ganz unabhängig davon, ob sie bereits erste Erfahrungen auf dem Eis gesammelt haben oder zum ersten Mal Schlittschuhe anziehen. Unter der Anleitung von Trainern und Betreuern des Starbulls-Nachwuchses können die Kinder in entspannter Atmosphäre ihre ersten Schritte auf dem Eis machen und den Eishockeysport hautnah erleben. Neben abwechslungsreichen Übungen und kleinen Spielformen steht vor allem der Teamgedanke im Vordergrund. Ein besonderes Highlight: Auch Spieler der 1. Mannschaft werden mit auf dem Eis stehen und den Kindern mit viel Nähe und Begeisterung den Spaß am Eishockey vermitteln. Die Teilnahme am Kidsday ist ausschließlich mit vorheriger Anmeldung möglich. Alle Informationen zum Ablauf sowie das entsprechende Anmeldeformular sind auf der Homepage der Starbulls Rosenheim unter www.starbulls.de/kidsday zu finden. Die Starbulls Rosenheim freuen sich auf viele begeisterte Kinder und einen erlebnisreichen Tag im ROFA-Stadion – ganz im Zeichen des Nachwuchses.
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