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Nationalmannschaft Olympia 2026: ARD Dokumentation „Powerplay“ ab heute in der ARD Mediathek verfügbar
(DEB) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) stellt die ARD Dokumentation „Powerplay – Das beste Eishockey Team für Olympia“ vor, die ab Samstag, den 24. Januar 2026, in der ARD Mediathek verfügbar ist. Die vom MDR produzierte und von beetz brothers film production realisierte Dokumentation begleitet die Männer-Nationalmannschaft über zwölf Monate in ihrer Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2026. Der Film bietet exklusive Einblicke in die Verbandsarbeit und begleitet die Kaderauswahl für die Olympischen Winterspiele 2026. Im Fokus stehen dabei Bundestrainer Harold Kreis und die deutschen NHL-Profis und Nationalspieler aus der PENNY DEL, die um einen Platz im Olympia-Team kämpfen. In Mailand nehmen erstmals seit 2014 wieder die NHL-Superstars am Eishockeyturnier teil, wodurch die weltbesten Spieler gegeneinander antreten werden. Im Rahmen der Veröffentlichung der Dokumentation bedankt sich der DEB für die gute und zielführende Zusammenarbeit mit dem Produktionsteam. Darüber hinaus bedanken wir uns bei MagentaSport, der PENNY DEL, den beteiligten Klubs und Nationalspielern sowie allen weiteren Beteiligten, die die Dokumentation unterstützt und aktiv mitgewirkt haben. Offizieller Pressetext der ARD POWERPLAY – DAS BESTE EISHOCKEY TEAM FÜR OLYMPIA / Wenn ein Team Geschichte schreiben will Sieben Jahre nach der historischen Silbermedaille von Pyeongchang steht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft erneut vor einem Moment, der alles verändern kann. Die Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 versprechen ein Turnier von nie dagewesener Strahlkraft: Erstmals seit 2014 pausiert die nordamerikanische NHL – und die besten Spieler der Welt laufen wieder bei Olympia auf. Mitten unter ihnen: Leon Draisaitl, Weltstar, Führungsspieler und seit 2024 der bestbezahlte Eishockeyspieler der Welt. POWERPLAY erzählt diese Geschichte mit ungeahnter Nähe und emotionaler Wucht. Die 60-minütige Dokumentation ist eine Produktion des MDR für die ARD, realisiert von der beetz brothers film production, und begleitet die Nationalmannschaft über zwölf intensive Monate auf ihrem Weg zu den Spielen. Regie führen Jens Pfeifer und Mario Kottkamp, die exklusive Einblicke in einen entscheidenden Abschnitt deutscher Eishockeygeschichte ermöglichen. Der Film ist aber weit mehr als ein Blick hinter die Kulissen der Turniervorbereitung. Er ist eine große Liebeserklärung an die Faszination der schnellsten Mannschaftssportart der Welt – erzählt für ein breites Publikum, das alle vier Jahre in seinen Bann gezogen wird. Der Film zeigt ein einzigartiges Bild vom Weg dorthin: intensiv, emotional und nah. POWERPLAY beschreibt, welche Hoffnungen und Träume die Spieler in sich tragen, welche Erwartungen auf einer Mannschaft lasten, die mit Leon Draisaitl einen der weltbesten Spieler anführt. Im Zentrum steht Bundestrainer Harold „Harry“ Kreis – Spielerlegende, Taktgeber, Teambuilder. Er formt einen Kader, der mehr sein will als nur eine Mannschaft. Einen Kader, der den Anspruch lebt: Wir gehören zur Weltspitze. Kreis kennt die Zeiten, in denen Deutschland international unterschätzt wurde – und führt nun eine goldene Generation nach Italien. „Kann der Spieler der Mannschaft helfen – und das äußert sich nicht nur auf dem Eis“, sagt er. Genau dieser Gedanke prägt den Film. Neben Harold Kreis geben sieben ausgewählte Akteure POWERPLAY ein Gesicht: Leon Draisaitl, der offen über seine Leidenschaft und die Wurzeln seiner Karriere spricht, NHL-Stars wie Moritz Seider und J.J. Peterka, Eishockeylegende Moritz Müller, Torhüter Mathias Niederberger sowie weitere Schlüsselspieler der Nationalmannschaft. Sie erzählen von Druck, Verantwortung, Träumen – und von der einmaligen Chance Olympia. Eine Produktion der beetz brothers film production in Zusammenarbeit mit dem MDR für die ARD. ARD Mediathek: https://1.ard.de/doku-powerplay-olympia-som
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Samstag 24.Januar 2026 09:28 Uhr |
Bericht: |
DEB
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Autor: |
ms |
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Eisbären Berlin Eisbären gewinnen gegen Ingolstadt mit 2:1
(DEL) Die Eisbären Berlin können im letzten Heimspiel vor der anstehenden Olympiapause einen Erfolg verzeichnen. Die Berliner setzten sich am Freitagabend in der ausverkauften Uber Arena mit 2:1 gegen den ERC Ingolstadt durch. Im umkämpften Startdrittel ging es hin und her. Die Panther waren zwar offensiv das aktivere Team, aber beide Mannschaften erspielten sich teilweise vielversprechende Chancen. Es dauerte jedoch bis in die Anfangsphase des Mittelabschnitts, ehe der erste Treffer des Abends erzielt wurde. Ty Ronning (21.) brachte die Gastgeber in Führung. Johannes Krauß (24.) konnte jedoch wenig später für die Ingolstädter ausgleichen. In der Folge waren beide Mannschaften darauf bedacht, dem Gegner möglichst wenige Möglichkeiten zu bieten. Auch im Schlussdrittel blieb es eine äußerst umkämpfte Partie. Großchancen blieben aber zunächst weiter Mangelware. Kurz vor Spielende nutzte Marcel Noebels (57.) eine Berliner Chance und brachte den Hauptstadtclub erneut in Front. Im weiteren Spielverlauf warfen die Schanzer alles nach vorne, es blieb aber beim 2:1-Heimsieg der Eisbären. Die Eisbären Berlin bestreiten am Sonntag, den 25. Januar ihre nächste Partie. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Löwen Frankfurt. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr. Serge Aubin (Cheftrainer Eisbären Berlin):„In der ersten Hälfte der Partie war Ingolstadt die bessere Mannschaft. Im Startdrittel hatten sie die Kontrolle übers Spiel und haben die Zweikämpfe gewonnen. Wir sind dann ordentlich in den zweiten Spielabschnitt gestartet und konnten in Führung gehen. Danach ging es hin und her. Beide Torhüter haben heute sehr gut gehalten. Uns war bewusst, dass es im Schlussdrittel auf einen Moment ankommen könnte. Wir konnten dann durch einen guten Spielzug von Leo Pföderl und Marcel Noebels in Führung gehen. Ich freue mich für meine Spieler, dass wir vor unseren Fans einen wichtigen Sieg verbuchen konnten.“ Marcel Noebels (Stürmer Eisbären Berlin):„Es war sehr ausgeglichen und ein enges Spiel. Uns war bewusst, dass der erste Fehler im Schlussdrittel entscheidend sein kann. Zum Glück konnten wir dann wieder in Führung gehen. Es hätte aber auch anders ausgehen können. In Unterzahl haben wir sehr gut gearbeitet und wenig zugelassen. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht.“ Endergebnis Eisbären Berlin – ERC Ingolstadt 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) Aufstellungen Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller, Wissmann (C); Geibel, Mik; Smith, Reinke – Kirk, Pföderl, Ronning; Tiffels (A), Dea, Noebels; Bergmann, Eder, Lancaster; Hördler, Leden – Trainer: Serge Aubin ERC Ingolstadt: Brochu (Williams) – Breton, Ellis; Ruopp, Hüttl; Spornberger, Rosa-Preto – Agostino, Powell, Girduckis; Schmölz, Abbandonato, Barber; Sheen, Keating, J. Krauß; Hauf, Pietta, P. Krauß – Trainer: Mark French Tore 1:0 – 20:53 – Ronning (Kirk) – EQ 1:1 – 23:37 – J. Krauß (Sheen, Hüttl) – EQ 2:1 – 56:22 – Noebels (Pföderl, Mik) – EQ Strafen Eisbären Berlin: 6 (2, 2, 2) Minuten– ERC Ingolstadt: 10 (2, 4, 4) Minuten Schiedsrichter Marian Rohatsch, Christopher Schadewaldt (Tobias Treitl, Dominic Kontny) Zuschauer 14.200
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Freitag 23.Januar 2026 23:58 Uhr |
Bericht: |
EHCB
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Autor: |
meb |
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Dresdner Eislöwen Viele Chancen, wenig Ertrag: Niederlage gegen die Roosters
(DEL) Der 42. Spieltag stand am Freitagabend auf dem Programm, als die Iserlohn Roosters bei den Dresdner Eislöwen zu Gast waren. Bei den Sachsen kehrten C. J. Suess und Tomas Sykora in den Kader zurück, während Felix Krüger, Andrew Yogan, Oliver Granz, Niklas Postel, Matthias Pischoff und Travis Turnbull nicht zur Verfügung standen. Im Tor begann Jussi Olkinuora, das „C“ trug Drew LeBlanc. Die Elbestädter gerieten früh in Unterzahl, nachdem Tariq Hammond wegen Stockchecks auf die Strafbank musste. Die Gäste erspielten sich einige Möglichkeiten, blieben jedoch ohne Torerfolg. Kaum wieder komplett, hatten die Roosters die Führung bereits auf dem Schläger, doch Olkinuora parierte. Auf der Gegenseite kam David Suvanto zu einer guten Gelegenheit, scheiterte jedoch an Iserlohns Schlussmann Hendrik Hane. Nach einer Behinderung musste Taro Jentzsch bei den Sauerländern in die Kühlbox. Im folgenden Powerplay bot sich den Eislöwen kurz vor Ablauf der Strafe die große Chance zur Führung. Zunächst landete der Puck am Pfosten, wenig später überquerte er zwar die Torlinie, doch das Spiel war bereits unterbrochen. Kurz vor der Pausensirene hatten beide Teams noch einmal gute Möglichkeiten, doch die Torhüter blieben jeweils Sieger. So ging es torlos in die erste Drittelpause. Die Hausherren kamen gut aus der Kabine und in Minute 23 brachte Rourke Chartier die Eislöwen in Front. Kurz darauf gab es die nächste Chance, aber Hane war zur Stelle. Nach einer übertriebenen Härte gab es Strafen gegen beide Teams und so pausierten Dresdens Emil Johansson sowie Iserlohns Daniel Fischbuch. Nach einem Haken erhielt Eislöwe Simon Karlsson eine Strafe. Die Gastgeber verteidigen gut und erspielten sich in eigener Unterzahl Chancen, aber der Torerfolg blieb aus. Die Blau-Weißen waren wieder komplett, da fiel wenig später der Auslgleich durch Tyler Boland (31.). Die Schiedsrichter bestätigen den Treffer mittels Videobeweis. Wenig später konterte Eislöwe Austin Ortega von der gegnerischen Blauen Linie, aber Hane verhinderte den Treffer. Suvanto hatte die nächste Möglichkeit, aber die Scheibe ging an den Pfosten. Die Roosters nutzten hingegen ihre Chance und Christian Thomas (37.) brachte sein Team in Führung. Danach jubelten die Gäste erneut, aber der Videobeweis bestätigte, dass der Puck nicht im Tor war. Zudem gab es eine Rangelei und Dresdens Justin Braun sowie Iserlohns Henrik Törnqvist pausierten aufgrund übertriebener Härte. Kurz vor Drittelende baute Eric Cornel die Führung für die Sauerländer aus und mit dem 3:1 für die Gäste ging es in die Pause. Im Schlussdrittel blieb es lange Zeit bei dem Spielstand, trotz einiger Chancen der Hausherren. Als die 55. Minute lief, netzte Fischbuch die Scheibe für die Roosters ein. Dies war gleichzeitig der Endstand. Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, aber jedes Mal, wenn wir einen Fehler gemacht haben, ist er direkt im Tor gelandet. In einem 60-Minuten-Hockeyspiel passieren Fehler – doch unsere haben uns heute das Spiel gekostet. Wir hatten gute Chancen und haben hart gekämpft, aber am Ende musst du diese Möglichkeiten nutzen und den Puck im Netz unterbringen. Und das haben wir nicht gemacht.“
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Freitag 23.Januar 2026 22:52 Uhr |
Bericht: |
ESCD
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Autor: |
dk |
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Adler Mannheim Bicker fällt verletzt aus
(DEL) Die Adler Mannheim müssen in den kommenden rund zwölf Wochen auf Kevin Bicker verzichten. Der Stürmer hat sich eine Beinverletzung zugezogen und ist bereits erfolgreich operiert worden. „Diese Nachricht ist natürlich besonders bitter, da Kevin erst kürzlich zu unserer Mannschaft gestoßen ist und sich hervorragend integriert hat. Wir hoffen, dass die Reha reibungslos verläuft und er danach schnell zu alter Stärke zurückfindet“, so Sportmanager und Cheftrainer Dallas Eakins. Der 20-Jährige wechselte erst im Dezember im Tausch für Eric Uba nach Mannheim und absolvierte bislang sechs Spiele für die Adler. Zudem besitzt Bicker eine Förderlizenz für die Bietigheim Steelers aus der DEL2.
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Freitag 23.Januar 2026 12:00 Uhr |
Bericht: |
AM
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Autor: |
ap |
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Red Bull München Red Bull München schlägt Bremerhaven im ausverkauften SAP Garden
(DEL) Der EHC Red Bull München setzte sich am 42. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 gegen die Pinguins Bremerhaven mit 6:3 (1:1|2:1|3:1) durch. Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden erzielten Ryan Murphy (2), Markus Eisenschmid (2) und Patrick Hager (2) die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. Hagers Empty-Net-Treffer zum 5:3 war gleichzeitig der 600. Scorerpunkt des Münchner Kapitäns in der Deutschen Eishockey Liga. Spielverlauf Bremerhaven kam früh im Spiel zu einem Powerplay, die Red Bulls verteidigten aber kompakt. Torhüter Antoine Bibeau musste auch im Anschluss zunächst nur selten eingreifen – ebenso wie sein Gegenüber Leon Hungerecker. Mitte des Drittels erhöhte München die Schlagzahl. Die Belohnung folgte prompt: Murphy hämmerte einen Schlagschuss unter die Latte zum 1:0 (9.). Die Führung hielt allerdings nicht lange, denn Bennet Roßmy erzielte nur drei Minuten später den Ausgleich (12.). Danach bestimmten wieder die Defensivreihen das Spielgeschehen, Chancen waren Mangelware. Mit 1:1 ging es in die erste Pause. Im Mittelabschnitt erwischten die Red Bulls einen Start nach Maß: Im Powerplay brachte Taro Hirose den Puck von der blauen Linie aufs Tor, Eisenschmid fälschte ab und es stand 2:1 (22.). Der viermalige deutsche Meister hielt das Tempo hoch und drängte auf einen weiteren Treffer, doch der fiel auf der anderen Seite. Akito Hirose erzielte in Pinguins-Überzahl das 2:2 (30.). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem München die besseren Chancen hatte. Eine davon nutzte Murphy, der kurz vor der zweiten Pause zum 3:2 traf (39.). Es folgte ein furioser Start in das letzte Drittel: Zunächst erzielte Ziga Jeglic den dritten Ausgleich der Gäste an diesem Abend (41.), ehe kurz darauf Eisenschmid in Münchner Überzahl das 4:3 erzielte und ebenfalls seinen Doppelpack perfekt machte (44.). Weil die Red Bulls in der Folge konsequent verteidigten und zwei Unterzahlsituationen überstanden, hielt der knappe Vorsprung bis in die Schlussphase. Als die Gäste mit dem Extra-Angreifer auf den Ausgleich drängten, machte Hager mit seinem Empty-Net-Treffer zum 5:3 alles klar (60.). Es war der 600. Scorerpunkt des Münchner Kapitäns in der PENNY DEL. Sieben Sekunden später erhöhte Hager mit einem weiteren Treffer ins leere Tor zum 6:3-Endstand. Patrick Hager: „Es war wie erwartet ein hartes Stück Arbeit. Alle wissen, wie diszipliniert Bremerhaven spielt. Da musst du um jeden Meter kämpfen. Wir haben es aber insgesamt sehr gut gemacht und verdient gewonnen.“ Tore: 1:0 | 08:36 | Ryan Murphy 1:1 | 11:13 | Bennet Roßmy 2:1 | 21:59 | Markus Eisenschmid 2:2 | 29:34 | Akito Hirose 3:2 | 38:46 | Ryan Murphy 3:3 | 40:34 | Ziga Jeglic 4:3 | 43:23 | Markus Eisenschmid 5:3 | 59:23 | Patrick Hager 6:3 | 59:30 | Patrick Hager Zuschauer: 10.796
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Freitag 23.Januar 2026 22:25 Uhr |
Bericht: |
EHCM
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Autor: |
irbm |
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Eispiraten Crimmitschau 1:4! Eispiraten unterliegen Ligaprimus Krefeld / Westsachsen mit starkem Auswärtsspiel – Effizienz entscheidet Partie am 38. Spieltag
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen mit 1:4 verloren. Gegen das formstarke Spitzenteam der DEL2 zeigte die Mannschaft von Jussi Tuores über weite Strecken eine disziplinierte und engagierte Leistung, belohnte sich dafür jedoch nicht. Vor 6.009 Zuschauern in der Yayla-Arena entschieden letztlich Effizienz und einzelne Fehler zugunsten des Tabellenführers. Adam McCormick erzielte den einzigen Crimmitschauer Treffer. Im Vergleich zum 2:1-Heimerfolg über Ravensburg mussten die Eispiraten nun auf die verletzten Corey Mackin und Christian Schneider verzichten, zudem standen Lars Hamori und Ladislav Zikmund, der kurz vor seiner Rückkehr ins Team steht, nicht im Aufgebot. Dafür kehrten Kevin Reich, Louis Brune und Mario Scalzo ins Lineup zurück, Walsh rückte somit wieder in den Sturm. Defensiv stark und gut eingestellt Die Eispiraten starteten konzentriert in die Partie und ließen Krefeld in den ersten zwanzig Minuten kaum zur Entfaltung kommen. Beide Teams agierten eng am Mann, Torchancen blieben hingegen lange Mangelware. Mit zunehmender Spielzeit erspielten sich die Gäste aus der Pleißestadt sogar leichte Vorteile und die besseren Möglichkeiten, unter anderem durch Maxim Trépanier und Sebastian Streu. Die Defensive stand zudem sicher, Kevin Reich war bei den wenigen Abschlüssen der Gastgeber stets zur Stelle. Effizienz bringt Krefeld in Führung Auch im zweiten Abschnitt blieb die Begegnung ausgeglichen. Die Eispiraten hielten ihre Linie, arbeiteten hart gegen den Puck und setzten immer wieder Nadelstiche nach vorne. Dennoch waren es die Pinguine, die zuschlugen: Nach einem abgefangenen Pass traf Jonathan Matsumoto, der zu viel Platz und Zeit für sich zu nutzen wusste, mit einem platzierten Schuss zur 0:1-Führung (26.). Die Crimmitschauer ließen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen, erspielten sich weitere Chancen – doch die Kaltschnäuzigkeit im Abschluss fehlte weiterhin. So ging es mit einem knappen Rückstand in die zweite Pause. McCormick gleicht aus – Krefeld antwortet postwendend Die Eispiraten kamen entschlossen aus der Kabine und belohnten sich schließlich früh: Adam McCormick, der sich nach einer schnellen Umschaltsituation in die Offensive einschaltete, hämmerte die Scheibe zum 1:1-Ausgleich ins Kreuzeck und brachte seine Farben zurück ins Spiel (41.). Doch die Antwort der Gastgeber folgte prompt – ein Fernschuss von Davis Vandane, der Kevin Reichs Beine durchquerte, brachte Krefeld erneut in Front – 1:2 (43.). In der Folge versuchte Crimmitschau alles, erhöhte den Druck, fing sich aber in eben jener Drangphase das nächste Gegentor. Statt des Ausgleichs sorgte Marcel Müller in seinem 1.000. Profispiel für die Vorentscheidung in der 53. Minute – 1:3. Letztlich machte Max Newton mit seinem Tip-in ins verwaiste Tor der Westsachsen den Eckel drauf und traf in der 59. Minute zum 1:4-Endstand. Die Eispiraten zeigten beim formstärksten Team der Liga eine insgesamt starke Leistung, standen defensiv lange stabil und erspielten sich ausreichend Möglichkeiten. Am Ende machten jedoch individuelle Fehler und die höhere Effizienz der Pinguine den Unterschied. Am Sonntag geht es für das Team von Jussi Tuores direkt weiter: Zum 4. Blaulicht-Tag im Sahnpark wartet der EHC Freiburg (25.01.2026 – 17.00 Uhr). Torfolge (0:0, 1:0, 3:1): 1:0 Jonathan Matsumoto (Leonhart Korus, Marcel Müller) 25:13 1:1 Adam McCormick (Dominic Walsh) 40:45 2:1 Davis Vandane (Max Newton, Matthew Santos) 42:46 3:1 Marcel Müller (Davis Vandane, Max Newton) 52:04 – PP1 4:1 Max Newton (Matthew Santos, Philip Gogulla) 58:22 Zuschauer: 6.009
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Freitag 23.Januar 2026 22:35 Uhr |
Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Düsseldorfer EG Spektakulär: Die DEG gewinnt 6:1 bei den Starbulls Rosenheim!
(DEL2) Die Düsseldorfer EG fährt den nächsten Sieg ein – den vierten in Serie! Nach einem torreichen ersten Drittel bringen die Rot-Gelben die frühe Führung erfolgreich über die Zeit. Am Ende stand es 6:1 (3:1, 2:0, 1:0) bei den Starbulls Rosenheim. Besonders auffällig waren an diesem Abend Ryan Bednard und Doppelpacker Ture Linden. Ein toller DEG-Abend!
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Freitag 23.Januar 2026 22:13 Uhr |
Bericht: |
DEG
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Autor: |
pdeg |
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Wölfe Freiburg Zu Gast in Westsachsen - am 39. Spieltag der DEL2-Saison 2025/26 duelliert sich das Wolfsrudel im weit entfernten Crimmitschau mit den Eispiraten
(DEL2) Nach zuletzt drei Heimspielen in Folge sind die Wölfe am Sonntag wieder auswärts gefordert. Bei den Eispiraten Crimmitschau sollen die nächsten wichtigen Punkte auf das Wölfe-Konto folgen, um in der dicht gedrängten DEL2-Tabelle den Anschluss zu halten. Ausgangslage: Die Eispiraten Crimmitschau waren zuletzt vor allem von Verletzungssorgen geplagt und konnten nur eines der letzten fünf Spiele für sich entscheiden. Im Duell mit den Ravensburg Towerstars gelang am Dienstagabend ein 2:1-Heimerfolg. Gegen den Ligaprimus aus Krefeld mussten sich die Westsachsen zuletzt hingegen deutlich mit 1:4 geschlagen geben. Insgesamt ist Crimmitschau mit Tabellenplatz neun im Mittelfeld der Liga angesiedelt und möchte unbedingt den Anschluss nach oben wahren, ohne dabei den Blick nach unten richten zu müssen. Für die Wölfe ist die Devise weiterhin klar: Punkten um jeden Preis. Nach ebenfalls nur einem Erfolg aus fünf Partien – dem 4:1-Heimsieg gegen Regensburg – ist ein weiteres Erfolgserlebnis nun umso wichtiger, um den Anschluss in der Tabelle zu halten. In den beiden bisherigen Aufeinandertreffen zwischen Freiburg und Crimmitschau im Saisonverlauf ging jeweils die Heimmannschaft als Sieger vom Eis – und das jeweils mit einem Shutout. Auf die 0:5-Niederlage in Crimmitschau fanden die Wölfe mit einem 1:0-Heimerfolg in der Echte Helden Arena die passende Antwort. Am Sonntag wird das Wolfsrudel alles daran setzen, die Punkte mit nach Freiburg zu entführen. Wissenswert: Mit nur 284 Strafminuten stellt Crimmitschau aktuell das fairste Team der Liga, während der EHC Freiburg im gleichen Zeitraum auf 366 Strafminuten kommt und damit Platz acht im Ligavergleich belegt. Zudem kommt es für die Wölfe bei den Eispiraten zum Wiedersehen mit Sebastian Streu. Der Stürmer stand in der vergangenen Saison für die Freiburger auf dem Eis und begann auch die aktuelle Spielzeit im Breisgau, ehe er sich Ende November den Sachsen anschloss. Besonders stark präsentieren sich die Special Teams der Eispiraten: Mit einer Powerplayquote von 23,7 % sowie einem Unterzahlwert von 81,1 % zählt das Team von Cheftrainer Jussi Tuores zu den Top 4 der gesamten Liga. Der EHC Freiburg rangiert in diesen Kategorien mit soliden Werten (21 % und 76,3 %) auf Platz sieben. Kader-Update: Neben dem vorzeitigen Saisonaus von Julian Airich muss der EHC Freiburg weiterhin auf die verletzten Maximilian Leitner und Christian Billich verzichten. Vom Kooperationspartner aus Schwenningen wird voraussichtlich Niclas Hempel zum Kader zählen, zudem dürfte sich Colin Schlenker von den Adler Mannheim ebenfalls mit auf den Weg nach Crimmitschau machen. Für Samuel Schindler ist hingegen ein weiterer Einsatz bei den Lindau Islanders in der Oberliga vorgesehen. Neuzugang Lynden McCallum ist mittlerweile in Freiburg eingetroffen. Ob der Kanadier in Crimmitschau zum Einsatz kommt, ist derzeit noch offen. Stimme zum Duell: „Crimmitschau ist ein gut strukturiertes und schwer zu bespielendes Team, das aktuell zudem mit Verletzungssorgen zu kämpfen hat. Wir wissen, dass uns dort eine intensive Partie erwartet. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Punkte mit nach Freiburg nehmen“, so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management. Tickets, Livestream und Berichterstattung: Alle Duelle des EHC Freiburg in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga können als Pay-per-View-Livestream über sporteurope.tv verfolgt werden. Über den WhatsApp-Kanal und die Instagram-Story der Wölfe gibt es während der Partie zudem aktuelle Drittelstände und Informationen.
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Samstag 24.Januar 2026 10:29 Uhr |
Bericht: |
EHCF
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Autor: |
mm |
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Kassel Huskies Comeback im Schlussdrittel: Huskies unterliegen Steelers nach Verlängerung
(DEL2) Nachdem vor Spielbeginn die Vertragsverlängerung von Tyler Benson verkündet worden war, erwischten die Huskies das bessere Anfangsdrittel und gingen nach Powerplaytreffern von Wilde und Valenti mit einer 2:1-Führung in die erste Pause. Mit drei Treffern im Mittelabschnitt drehten die Steelers die Partie auf 2:4. Die Schlittenhunde sorgten durch Tore von Braun und Garlent für die Verlängerung, in welcher sich aber die Steelers den Zusatzpunkt sicherten. Mit dem Abtasten verschwendeten beide Teams wenig Zeit. Keine drei Minuten dauerte es, ehe die Huskies zum ersten Mal in der Unterzahl agieren mussten. Sie überstanden die Situation aber genau wie die Steelers direkt im Anschluss ihre erste Unterzahlsituation überstanden. Nicht überstanden taten die Gäste hingegen das zweite Huskies-Powerplay. Nach Chancen von Garlent und Keck (8.), war es schließlich Wilde, der mit einem lässigen Handgelenksschuss in den rechten oberen Winkel zur Führung traf (9.). In der Folge verpassten die Nordhessen es, den nächsten Treffer nachzulegen. Zunächst traf Keck nur den Pfosten (13.), dann schoss Valenti aus bester Position über den Kasten (15.). Es benötigte als ein weiteres Powerplay, in welchem Valenti schließlich kurz vor Ablauf der Strafe gegen die Steelers aus angestammter Position per Schlagschuss traf (20.). Den Schlusspunkt des Drittels setzten aber die Steelers, welche bei angezeigter Strafe gegen die Huskies verkürzten (20.). Sah es im Anfangsdrittel noch anders aus, ging der Mittelabschnitt eindeutig an die Gäste. Zunächst verpassten sie mit einem Distanzschuss von Sturm (21.) und einem Abschluss von Kanya (25.) noch den Ausgleich, belohnten sich aber in der 26. Minute mit einem Treffer von Jiranek für die Anfangsminuten (26.). Die Schlittenhunde kämpften sich in den Minuten rund um das Powerbreak wieder in die Partie, die erneute Führung konnten sie jedoch nicht erzielen. Stattdessen waren es die Bietigheimer, die ihrerseits ein Powerplay zur eigenen Führung nutzen konnten (36.). Auf der Gegenseite hatte Wilde die Chance auf die direkte Antwort, Mnich konnte seinen Schuss allerdings mit seinem rechten Schoner abwehren (37.). In der 39. Spielminute konnte Fischer einen Rebound aus kurzer Distanz verwerten und sorgte für die Blau-Weißen so für einen 2:4-Rückstand zur zweiten Pause. Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts verhinderte Maurer mit einer starken Parade gegen Dugan einen noch höheren Rückstand (42.). Im Anschluss wurden die Schlittenhunde wieder zur offensiv aktiveren Mannschaft, wobei die wirklich zwingenden Chancen über Weite Strecken ausblieben. So war auch der Anschlusstreffer in der 49. Minute eher einer aus der Kategorie „Erarbeitet“: Unter Bedrängnis brachte Mieszkowski die Scheibe in den Slot, wo wiederum Braun den Puck zum 3:4 versenken konnte. Die Huskies drängten auf den Ausgleich, mussten sich jedoch genau in dieser Phase abermals in Unterzahl beweisen. Nach Ablauf der Strafe gegen die Gastgeber fiel der Ausgleichtreffer aber dennoch: Zunächst traf Valenti zwar nur das Gestänge, Garlent sorgte aber nur Sekunden später für den umjubelten Ausgleichtreffer. In den Schlussminuten sprachen die Schiedsrichter noch Strafen gegen beide Teams aus und sorgten so dafür, dass beide Teams phasenweise in Überzahl agieren durften. Die wohl beste Gelegenheit hatten die Steelers, welche Maurer jedoch sehenswert zu entschärfen wusste (59.). In der Verlängerung vergaben die Gäste zunächst einen Zwei-auf-Null-Konter, konnten Sekunden später durch Preibisch dennoch den Siegtreffer erzielen (62.). Tore: 1:0 Wilde (PP – Benson, Garlent – 9. Min.) 2:0 Valenti (PP – Schütz, Daugavins – 20. Min.) 2:1 Dugan (Racuk – 20. Min.) 2:2 Jiranek (McNeely, Dugan – 26. Min.) 2:3 Preibisch (PP – Eckl – 36. Min.) 2:4 Fischer (Eckl, Jiranek – 39. Min.) 3:4 Braun (Mieszkowski – 49. Min.) 4:4 Garlent (Schütz, Wilde – 55. Min.) 4:5 Preibisch (GWG – McNeely – 62. Min.)
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Freitag 23.Januar 2026 22:20 Uhr |
Bericht: |
ECK
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Autor: |
pkh |
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ESV Kaufbeuren Joker lassen sich wieder einmal kurz vor dem Ende die Butter vom Brot nehmen
(DEL2) Der heutige 38. Spieltag in der heimischen energie schwaben arena sollte auch der erste Heim-Einsatz an der Bande für den in Kaufbeuren bereits bekannten neuen Trainer Leif Carlsson und Co-Trainer-Neuzugang Patric Wener sein. Zu Gast waren die Blue Devils Weiden. Neben den bekannten Langzeitausfällen fehlten zusätzlich Rihards Babulis, der für den EV Füssen im Einsatz war, und Fabian Koziol, der pausierte. Dafür waren Florian Reinwald, Yannik Burghart und Cody Porter wieder mit dabei. Im Tor startete Daniel Fießinger. Eine schöne Szene gab es vor dem Spiel noch, als die Weidener Fans ein Banner als Gratulation zu 80 Jahren ESVK hochhielten, was von den Kaufbeurer Fans entsprechend gewürdigt wurde. Der ESV Kaufbeuren musste sich vor 2.103 Zuschauern mit 2:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Die Partie startete optimal für die Joker. Bereits in der zweiten Minute kam ein fehlgeschlagener Kaufbeurer Pass zu Michael McNiven im Weidener Kasten. Dieser wollte das Spiel schnell machen, passte aber zu Dominik Groß, der wiederum den Puck zurück in den Slot zu Jere Laaksonen spielte. Der Deutsch-Finne schloss schnell ab und versenkte zum 1:0. Die Weidener starteten ihrerseits nicht gut in die Partie, bauten aber im Verlauf des Drittels immer mehr Druck auf die Hausherren aus. Weiden war deutlich mehr am Puck, was auch an vielen rot-gelben Fehlpässen und misslungenen Klärungsaktionen in der Defensivzone lag. Generell war zu beobachten, dass viel um den Puck gekämpft wurde und feine Spielzüge eine Seltenheit darstellten. So auch kurz vor Ende des Drittels, als der Zweikampf an der Bande aus Kaufbeurer Sicht verloren ging und der Puck an der blauen Linie bei Neal Samanski landete. Der zog ab, und mit viel Abprallglück landete die Scheibe bei seinem Bruder Noah Samanski, der Daniel Fießinger zum 1:1 mit der Rückhand überwand. Der zweite Spielabschnitt startete erneut gut für den ESVK. Gleich zu Beginn lief Yannik Burghart samt Spielgerät kreuz und quer durch die Offensivzone. Sein Pass zu Maximilian Kislinger gelang, dieser wurde aber noch entscheidend von Luca Gläser vor dem halbleeren Tor gestört. Das gesamte Drittel wirkte sehr zerfahren, aber ausgeglichen. Beide Mannschaften kämpften sich in die Partie und erspielten sich nach und nach ihre Chancen. Mitte des Drittels wurde Pavels Nikitins von Tom Schwarz unsanft abgeräumt, was Rio Kaiser dazu veranlasste, dem Weidener nachzugehen. Nach einem kurzen Gerangel erhielt Tom Schwarz jeweils zwei Minuten für Beinstellen und übertriebene Härte, Rio Kaiser erhielt zwei Minuten wegen übertriebener Härte. Die Überzahl der Joker war wie so oft sehr statisch, mit dem Ziel, die Direktabnahme zu versuchen, was aber nicht zum Erfolg führte. Kurz vor dem Ende des Drittels folgte eine weitere Strafzeit, dieses Mal für Georg Thal aufgrund eines Stockschlags. Bei den Jokern war kein kontrollierter Powerplayaufbau zu erkennen, und so ging es mit vierzig Sekunden Reststrafe auf der Uhr in die zweite Pause. Im dritten Spielabschnitt dauerte es eine Weile, bis die Partie wieder Fahrt aufnahm. Das erste große Ausrufezeichen setzte Maximilian Kolb, der seinen Schuss von der blauen Linie an den Pfosten setzte. Mitte des Drittels trug Yannik Burghart mit seinem bemerkenswerten Tempo die Scheibe aus dem eigenen Drittel bis in die Offensivzone. Der Puck landete dann im Getümmel im Slot, rutschte nach hinten zu Paul Mayer und dieser versenkte seinen Schlenzer zur 2:1-Führung im Netz. Kurz darauf leitete Sami Blomqvist an der blauen Linie die von hinten kommende hohe Scheibe weiter in die Offensivzone, womit Michael McNiven im Tor nicht gerechnet hatte. Der Weidener Torwart stand außerhalb seines Tores, der Schussversuch von Sami Blomqvist landete schließlich bei Nicolas Appendino, dieser traf aber das halbleere Tor nicht, womöglich weil Michael McNiven selbstbewusst zurück ins Tor hechtete. Die Weidener hatten nach dem Gegentor Blut geleckt und drückten den ESV Kaufbeuren immer weiter in die eigene Zone. Daniel Fießinger hatte in der Folge viel zu tun, konnte aber jede Chance parieren. Im nächsten Kaufbeurer Angriff erhielt Jonas Fischer bei einem Zweikampf in der Rundung eine kleine Strafzeit wegen Haltens des Stockes. Mit noch 1:55 auf der Uhr nahm der ESVK die Auszeit, und Weiden zog den Torwart für den sechsten Feldspieler. In Überzahl verschoss Alex-Olivier Voyer zunächst deutlich, mit seinem nächsten Versuch vom linken Bullykreis traf er dann aber ins rechte Kreuzeck zum 2:2-Ausgleich. Somit ging es in die Verlängerung. Tyler Ward traf hierin zwei Mal den Pfosten. Die Joker hatten auch ihre Chancen. Treffer fielen keine. Eine Sekunde vor Ende der Verlängerung spielten sich wilde Szenen ab. Zunächst erhielt Fabian Ribnitzky beim noch nicht eingeworfenen Puck eine Strafzeit wegen Stockschlags gegen Alec Zawatsky. Direkt danach vereinbarten Max Oswald und Dominik Bohac einen Faustkampf, für den beide je eine fünfminütige Strafzeit erhielten. Im Penaltyschießen traf Yannik Burghart nicht. Tyler Ward überwand Daniel Fießinger. Sami Blomqvist traf ebenso nicht. Alex-Olivier Voyer versenkte nicht. Tyson McLellan tanzte den Torwart aus. Cedric Schiemenz tunnelte abschließend Daniel Fießinger, und so nahmen die Blue Devils Weiden den Zusatzpunkt mit nach Hause.
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Freitag 23.Januar 2026 22:19 Uhr |
Bericht: |
ESVK
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Autor: |
pb |
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Krefeld Pinguine 10 Siege und 1000-Spiele-Jubiläum! Krefeld hat Grund zum Feiern
(DEL2) Gegen die Eispiraten Crimmitschau haben die Krefeld Pinguine gleich doppelt Grund zum Feiern. Nicht nur feierte Marcel Müller sein 1000. Profispiel, die Mannschaft von Thomas Popiesch fuhr auch den 10. Sieg in Folge ein. Bereits vor der Partie gab es in Krefeld Grund zum Feiern. Marcel Müller bestritt gegen die Eispiraten Crimmitschau sein 1000. Profispiel – nach Stationen in Deutschland, Schweden und der NHL. Das erste Drittel verlief weitestgehend ereignislos. Beide Teams tasteten sich zu Beginn der Partie ab, wirkliche Großchancen gab es auf beiden Seiten nicht. Anders sah es im Mittelabschnitt aus. Beide Torhüter hatten mit insgesamt 24 Torschüssen alle Hände voll zu tun. In der 26. Minute war es dann Jon Matsumoto, der die Scheibe nach Zuspiel von Leo Korus und Marcel Müller unter die Crimmitschauer Latte zimmerte und für den einzigen Treffer in den ersten 40 Minuten sorgte. Das letzte Drittel sollte spannend werden. Die Gäste aus Sachsen brauchten nur 45 Sekunden, um Felix Bick dann doch zu überwinden und durch Adam McCormick den Ausgleich zu erzielen (41.). Die Antwort der Pinguine ließ aber nicht lange auf sich warten. Fast genau zwei Minuten später zeigte der punktbeste Verteidiger der DEL2, weshalb er bei Gegnern so gefürchtet ist. Nach Vorlagen von Max Newton und Mathew Santos, traf der dritte Kanadier in Schwarz-Gelb, nämlich Davis Vandane, zur 2:1-Führung (43.). Auch der Jubilar drückte dem Spiel nochmal seinen persönlichen Stempel auf. Marcel Müller vergoldete sich seinen Spieltag nach Zuspiel von Davis Vandane und Max Newton mit dem Treffer zum 3:1 (53.). Die Eispiraten warfen daraufhin nochmal alles nach vorne und nahmen den Goalie vom Eis, die Pinguine konterten eiskalt – Newton und Santos schoben sich die Scheibe mehrfach hin und her, ehe der Topscorer der Liga zum 4:1-Endstand vollendete (59.). Dank des zehnten Siegs in Serie bauen die Pinguine ihren Abstand an der Tabellenspitze auf 11 Punkte aus. Sonntag geht es dann zum Tabellenvierten aus Bietigheim, der die Kassel Huskies heute mit 5:4 schlagen konnte. Zahlen zum Spiel Krefeld Pinguine – Eispiraten Crimmitschau (0:0, 1:0, 3:1) Tore: 1:0 (25:13) Matsumoto (Korus, Müller), 1:1 (40:45) McCormick (Walsh), 2:1 (42:46) Vandane (Newton, Santos), 3:1 (52:04) Müller (Vandane, Newton), 4:1 (58:22) Newton (Santos, Gogulla) Torschüsse: 32 – 30 Strafen: Krefeld 6 – Crimmitschau 6 Zuschauer: 6009 Stimme zum Spiel Thomas Popiesch Es war ein schwieriges Spiel. Crimmitschau war sehr gut eingestellt und hat speziell im ersten Drittel sehr gut hinten rausgespielt, da haben wir wenig Zugriff bekommen. Das ist im zweiten Drittel dann besser geworden. Das Entscheidende war aber, dass wir nicht die Geduld verloren haben. Die Qualität von Crimmitschau ist immer da, sie haben trotz kleinem Line-up sehr gute Spieler. Wir mussten immer vorsichtig sein und durften nicht zu viel investieren. Das hat die Mannschaft ab der 30. Minute gut gemacht. Dass Müller in seinem 1000. Spiel noch ein Tor schießt, freut mich natürlich umso mehr. Die Mannschaft hat eine sehr gute Teamleistung gezeigt. Crimmitschau hat ein sehr gutes Spiel gemacht. Sie sind keine Mannschaft, die sich hinten reinstellt, sondern versuchen nach vorne zu spielen. Davor müssen wir den Hut ziehen, dennoch haben wir einen Weg gefunden, heute drei Punkte, zu holen und darüber sind wir natürlich sehr glücklich.
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Freitag 23.Januar 2026 23:50 Uhr |
Bericht: |
KEV
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Autor: |
dk |
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Eisbären Regensburg NIEDERLAGE IN WEIßWASSER: EISBÄREN UNTERLIEGEN LAUSITZER FÜCHSEN 1:2 - Führung bei den Sachsen reicht Regensburg nicht zu Punkten
(DEL2) Spannung bis zum Ende, aber keine Punkte: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat sein Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser denkbar knapp und unglücklich mit 1:2 (0:0/1:0/0:2) verloren. Vor 2572 Fans erwischten die Oberpfälzer, die ohne ihre beiden besten Scorer Corey Trivino und Kevin Slezak sowie Abwehrstütze Nick Mähler auskommen mussten, dabei zwar keinen guten Start. Im zweiten Durchgang gingen sie dennoch durch den stark freigespielten Samuel Payeur mit 1:0 in Führung (33. Minute). Doch ein Doppelschlag im Schlussabschnitt drehte die Partie zugunsten der Sachsen: Erst traf Charlie Jahnke zum 1:1-Ausgleich (43.), dann brachte Adam Brady die LFX aus der Drehung 2:1 in Front (45.). Trotz Überlegenheit bis zur Schlusssirene gelang den Gästen aus der Domstadt kein Comeback mehr, auch nicht als der abermals starke Torhüter Jonas Neffin seinen Platz für einen weiteren Feldspieler räumte. Dadurch rutschten die Rot-Weißen in der DEL-2-Tabelle auf Platz sechs (58 Punkte), die Füchse blieben Zehnte (jetzt 52). Das nächste Duell steigt für die Bayern nun wieder vor eigenem Publikum: Am morgigen Sonntag, 25. Januar, tritt ab 17 Uhr der aktuelle Tabellennachbar Ravensburg Towerstars in der Donau-Arena an. In Zusammenarbeit mit seinem neuen Partner „Interessengemeinschaft Gesunder Boden e. V.“ hat der Klub diese Partie im Rahmen seines Sozialprojekts „Arena der Träume“ zum „Bodenspieltag“ ausgerufen – mit Informationen, Aktionen und Impulsen zum Thema Bodengesundheit, Ernährung und Nachhaltigkeit. Es ist das erste von drei Heimbegegnungen in Serie. Tickets gibt es unter www.ebr.live. Nachbericht Zusätzlich zu Verteidiger Nick Mähler und Topscorer Corey Trivino, die bereits bei der unglücklichen 1:4-Niederlage in Freiburg angeschlagen ausgefallen waren, musste Peter Flache, Cheftrainer des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg im Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser auch auf den erkrankten Offensivmann Kevin Slezak verzichten. Im Tor kehrte Jonas Neffin nach einem Spiel Pause zurück, Konrad Fiedler war sein Ersatz und Talent Cole Danielsmeier reiste nicht mit nach Sachsen. Vor 2572 Fans in der Eisarena der LFX stand auch Stürmer Lukas Krieger (verletzt) nicht im Kader. Gegen furios startende Sachsen taten sich die Flache-Schützlinge in den ersten 20 Minuten schwer. Sie kamen zwar auch selbst zu guten Chancen, doch die Gastgeber gaben klar den Ton an, erspielten sich deutlich mehr und auch bessere Möglichkeiten. Mehrfach war Neffins ganzes Können gefordert, um einen Rückstand zu verhindern. Starker Seidel entschärft viele Chancen Im zweiten Durchgang kamen die Oberpfälzer dann besser in Tritt. Weißwasser hatte zwar noch mehr vom Spiel, doch nun hielten die Domstädter besser dagegen und zwangen auch Neffins Gegenüber, den jungen Pascal Seidel, zu einigen Glanzparaden. Nach 33 Minuten war Seidel aber machtlos: Marian Bauer umkurvte mit Schwung das gegnerische Tor und fand Jeremy Bracco, der den im Slot frei lauernden Samuel Payeur perfekt bediente – Payeur zog kompromisslos ab und überwand Seidel zum 1:0 für Regensburg. Spätestens mit der etwas glücklichen Führung im Rücken waren die Eisbären in der Begegnung angekommen. Und so hätten sie Ende des zweiten und Anfang des dritten Drittels gleich mehrfach erhöhen können, doch Seidel entschärfte immer wieder glänzend. Den nächsten Treffer setzten stattdessen die Hausherren: Charlie Jahnke bekam am rechten Bullykreis zu viel Raum und schoss platziert zum 1:1-Ausgleich der Hausherren ein (43.). Und diese schnürten prompt gar den Doppelpack: Ansatzlos aus der Drehung zog Adam Brady per Rückhand von halblinks einfach ab – Neffin war die Sicht verdeckt und der Puck schlug am langen Eck zum 2:1 der Lausitzer Füchse ein (45.). Es folgte ein Anrennen und Drücken der Gäste, die die Scheibe aber partout nicht mehr an Seidel vorbeibrachten. Exemplarisch standen ein sagenhafter Reflex gegen einen Abschluss von Bryce Kindopp in Überzahl, seine Glanztat gegen David Morleys Powerplay-Abschluss kurz darauf (beide 46.) und ein sensationeller Save des 23-Jährigen gegen Eisbären-Kapitän Nikola Gajovský – der Routinier hatte den Torsteher direkt vor dessen Gehäuse eigentlich schon mustergültig ausgetanzt, doch Seidel stoppte den Rückhandschuss dennoch (55.). Es spielten fast nur noch die Gäste, doch auch die LFX blieben gefährlich – so hielt Neffin seine Mannen etwa gegen Jahnkes Schlenzer mit einer überragenden Parade im Spiel (52.). Und so lagen die Rot-Weißen auch in der Schlussphase noch knapp zurück und nahmen folgerichtig Neffin für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Doch auch das nutzte nichts mehr – das erhoffte Comeback blieb aus, Seidel war stets Endstation der Regensburger Offensivbemühungen und hielt dem Team aus der Oberlausitz den Heimsieg fest. Die Eisbären sind nun Sechste der DEL-2-Tabelle (58 Punkte), Weißwasser blieb auf Rang zehn (jetzt 52). Am morgigen Sonntag, 25. Januar, tritt ab 17 Uhr der aktuelle Tabellennachbar Ravensburg Towerstars in der Donau-Arena an. In Zusammenarbeit mit seinem neuen Partner „Interessengemeinschaft Gesunder Boden e. V.“ hat der Klub diese Partie im Rahmen seines Sozialprojekts „Arena der Träume“ zum „Bodenspieltag“ ausgerufen – mit Informationen, Aktionen und Impulsen zum Thema Bodengesundheit, Ernährung und Nachhaltigkeit. Es ist die erste von drei Heimauftritten hintereinander. Tickets gibt es unter www.ebr.live. Statistik Lausitzer Füchse Weißwasser – Eisbären Regensburg 2:1 (0:0/0:1/2:0) Freitag, 23. Januar 2026 – Eisarena Weißwasser – Beginn: 19:30 Uhr. Aufstellungen Weißwaser: Pascal Seidel (60:00 Minuten) und Lennart Neiße (beide Tor) – Tim Heyter (2 Strafminuten), Markus Freis, Kyle Havlena, Norwin Panocha, Moritz Kretzschmar, Eric Hjorth und Tim Sezemsky (alle Abwehr) – Alexander Dosch, Lennard Nieleck, Clarke Breitkreuz (C), John Broda, Charlie Jahnke, Christopher Theodore, Lane Scheidl (A), Adam Brady, Nikita Knaus, Georgiy Saakyan, Tom Knobloch und Alexis D’Aoust (alle Sturm). – Trainer: Christof Kreutzer (Headcoach) sowie Andre Mücke (Assistent). Regensburg: Jonas Neffin (58:08 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles (2 Strafminuten), Guillaume Naud (2), Pascal Zerressen (A), Patrick Demetz, Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – David Morley, Alexander Berardinelli, Bryce Kindopp, Nikola Gajovský (C), Samuel Payeur, Jeremy Bracco, Pierre Preto, Donát Péter, Constantin Ontl (A), Aleandro Angaran, Yuma Grimm und Marks Kristians Jirgensons (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent). Strafminuten: Weißwasser 2 – Regensburg 4. Zuschauer: 2572 (Eisarena Weißwasser). Schiedsrichter: Achim Moosberger und Erich Singaitis (beide Hauptschiedsrichter) sowie Michael Huber und Yannick Lindner (beide Linesperson). Tore 1. Drittel: – 2. Drittel: 0:1 (33. Minute) Samuel Payeur (Jeremy Bracco, Marian Bauer); 3. Drittel: 1:1 (43.) Charlie Jahnke (John Broda, Markus Freis); 2:1 (45.) Adam Brady (Clarke Breitkreuz, Lane Scheidl). Neuer Tabellenplatz: Weißwasser 10. Rang (52 Punkte aus 39 Spielen/zuvor 10.) – Regensburg 6. Platz (58 Zähler aus 38 Partien/vorher 5.).
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Samstag 24.Januar 2026 01:25 Uhr |
Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Starbulls Rosenheim Deutliche Rosenheimer Heimpleite gegen effektive Düsseldorfer
(DEL2) Zum zweiten Mal in Folge standen die Starbulls Rosenheim in einem Heimspiel in der DEL 2 ohne Punkt da. Und die Niederlage gegen die Düsseldorfer EG am 38. Spieltag fiel mit 1:6 deutlich aus. Den einzigen Rosenheimer Treffer vor 4.425 Zuschauer am Freitagabend im ausverkauften ROFA-Stadion erzielte Dominik Tiffels zum zwischenzeitlichen 1:2 im ersten Drittel. Bereits in der Anfangsphase des zweiten Spielabschnitts zogen die effektiven Gäste, bei denen Torwart Ryan Bednard ein starker Rückhalt war, auf 1:5 davon. Die Starbulls, bei denen Lewis Zerter-Gossage, Lukas Laub und Joel Keussen weiterhin fehlten, liefen mit Shana Hanne, Teemu Pulkkinen, C.J. Stretch und Charlie Sarault auf. Für den finnischen Torwart Oskar Autio, der in den beiden jüngsten Rosenheimer Auswärtsspielen zum Einsatz kam, blieb daher nur der Platz auf der Tribüne. Das Starbulls-Gehäuse hütete Christoph Kolarz – und der 24-jährige Keeper war gleich beim ersten Schuss auf sein Tor erstmals geschlagen. Das war allerdings erst in der siebten Spielminute. Ein Rosenheimer Aufbauversuch blieb an der Bande nahe der Mittellinie hängen, Gäste-Topscorer Yushiroh Hirano legte auf Leon Niederberger und der traf aus zentraler Position trocken ins rechte untere Eck. Keine halbe Minute später stand es 0:2. Erik Brown zeigte sich an der Bande hinter dem Rosenheimer Tor bissiger als die Starbulls-Verteidiger und bediente Kevin Orendorz, der in den Slot zurücklegte wo Ture Linden nur noch einzudrücken brauchte (7.). Zuvor spielte eigentlich nur Rosenheim. Die große Führungschance wäre bei einem Zwei-auf-eins-Gegenstoß da gewesen, aber C.J. Stretch zögerte mit seiner Entscheidung zwischen Abschluss oder Abspiel so lange, bis der Angriff verpufft war (4.). Die Gastgeber zeigten sich vom Düsseldorfer Doppelschlag nur kurz geschockt, übernahmen wieder die Initiative und kamen zum Anschlusstreffer. Nach Rückpass von Charlie Sarault war Dominik Tiffels mit einem Direktschuss ins rechte untere Eck erfolgreich – 1:2 (10.). Die DEG zeigte sich aber weiterhin gnadenlos effektiv und bestrafte die nächste Rosenheimer Fahrlässigkeit. Gleich zweimal gab die Grün-Weiße Defensive den Puck in der eigenen Zone her, Emil Quaas schoss, Kevin Marx-Noren fälschte am Torraum ab und Kolarz musste erneut hinter sich greifen – 1:3 (18.). Mit einem zweiten Doppelschlag zogen die Gäste in der Anfangsphase des zweiten Drittels auf 1:5 davon. Beim ersten Düsseldorf Überzahlspiel präsentierten sich die Hausherren ungewohnt pomadig, Hirano hatte viel Platz für seinen Pass auf Erik Bradford und der wiederum viel Raum, um sich den Puck zurecht zu legen, Maß zu nehmen und zum 1:4 einzunetzen. Erik Brown konnte Torwart Kolarz am Torraum völlig unbehelligt die Sicht nehmen (25.). Noch in der gleichen Spielminute legte Ture Linden den fünften DEG-Treffer nach. Gleich zwei Rosenheimer hatten den Puck an der Bande hinter der Grundlinie gegen einen Gegenspieler hergeschenkt. Die Starbulls kamen zwar zu einigen guten Torchancen, scheiterten aber durch die Bank am guten Gästetorwart. Die DEG-Defensive nachhaltig unter Druck zu setzen, gelang den Grün-Weißen nie. Die beiden ersten Rosenheimer Überzahlminuten kurz vor der zweiten Pause verpufften ohne Torschuss. Das zweite Powerplay der Starbulls in der Anfangsphase des Schlussdrittels hatte seinen Namen zwar verdient, aber ein halbes Dutzend großartiger Einschussmöglichkeiten blieb ungenutzt. Den Treffer zum 1:6-Endstand erzielten die Gäste im Anschluss eines Powerplays, als die Starbulls gerade wieder komplett waren. Simon Thiel, umringt, aber nicht gestört von drei Rosenheimern, traf per Direktabnahme ins rechte Eck (54.). Am Sonntag geht der 39. Spieltag der DEL 2 über die Bühne. Die Starbulls Rosenheim spielen auswärts gegen die Blue Devils Weiden. Spielbeginn in der Hans-Schröpf-Arena ist um 18:30 Uhr (Liveübertragung auf www.sporteurope.tv). Am Freitagabend gewann Weiden 3:2 nach Penaltyschießen gegen den Tabellenletzten ESV Kaufbeuren – mit Sportdirektor Jürgen Rumrich als Interimscoach hinter der Bande. Wenige Stunden zuvor, am Freitagmittag, hatte die Organisation ohne Angabe von Gründen die Freistellung des bisherigen Cheftrainers Sebastian Buchwieser kommuniziert.
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Samstag 24.Januar 2026 00:00 Uhr |
Bericht: |
SBR
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Autor: |
ah |
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Tölzer Löwen Fünfter Sieg in Serie!
(OLS) Vor 1651 Zuschauern gewannen die Tölzer Löwen ihr fünftes Match in Serie. Die Gäste aus Peiting konnten zwei Mal in Führung gehen, doch die Tölzer Paradereihe lieferte ab und sorgte für den 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) Endstand. Damit sind die Tölzer Löwen 2026 in der heimischen Arena nach wie vor ohne Niederlage. Den besseren Start erwischten die Gäste, die mit viel Dampf aus der Kabine kamen. Auch das erste Tor ging nach Peiting: Fabian Weyrauch schoss flach von der blauen Linie, Enrico Salvarani wurde die Sicht versperrt und schon stand es 0:1 aus Sicht der Löwen (7.). Danach fand ein Großteil des Spiels in der neutralen Zone statt. Lange konnte sich kein Team festsetzen. In der zwölften Minute fasste sich Toms Prokopovics ein Herz, marschierte ins gegnerische Drittel und umkurvte Tommi Steffen für den Ausgleich (12.)! Im weiteren Verlauf blieb das Spiel offen, auf beiden Seiten gab es gute Torschüsse und gute Torhüter, die den Spielstand bis zur Pause sicher festhielten. Zu Beginn des zweiten Abschnitts hatten die Löwen dann das Übergewicht an Torchancen. Die Gäste blieben vor allem durch ihre erste Reihe gefährlich und konnten tatsächlich auch in Führung gehen. Carson Briere traf aus dem rechten Bullykreis ins kurze Eck (29.). Nur Sekunden später durfte der EC Peiting in Überzahl weitermachen und drückte auf das nächste Tor. Die Tölzer Hintermannschaft war nach dem Gegentor jedoch hellwach und überstand alle brenzligen Situationen. Wieder im Angriffsmodus trafen die Löwen durch Sandro Schönberger, der die Kelle in einen Schuss von Niklas Hörmann hielt, zum erneuten Ausgleich (37.). Mit einem ungenutzten Powerplay für die Buam ging das zweite Drittel zu Ende. Die ersten sieben Minuten des letzten Drittels spielten die Buam fast durchgehend in Überzahl. Kurz vor Ablauf der letzten Peitinger Strafe erlöste Topscorer Topi Piipponen die Hacker-Pschorr Arena mit einem satten Schuss von der blauen Linie (48.). Im Anschluss machte Peiting ordentlich Dampf und übte viel Druck in der Angriffszone aus. Das Tölzer Bollwerk um Enrico Salvarani, der sich nochmal von seiner besten Seite zeigte, hielt Stand und Michael Keränen machte ins verwaiste ECP-Tor alles klar (60.).
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Freitag 23.Januar 2026 22:28 Uhr |
Bericht: |
TL
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Autor: |
ps |
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Tigers Bayreuth Mit leeren Händen zurück vom Bodensee - Lindau Islanders vs. onesto Tigers 7:2 (2:0, 2:1, 3:1)
(OLS) Lindau: Filimonow, Salmik – Raaf-Effertz (4), Schneider, Tölzer (2), Baßler, R. Wucher, Bender, Sarto, Schindler – Busch, Strodel, Marsall, Elo, Kane (5), Grafenthin (2), C. Wucher (4), Farny, Jezovsek , M. Wucher, Feigl, Sivic Bayreuth: Meier, Arendas – Spacek, Nedved (5), Pietsch, Schusser, Müllejans, Hüserich, Leask – Bollers, Barber (4), Brown (2), Verelst, Piskor, Lüsch, Hammerbauer, Bauhof, Zimmermann, Maschke, Stelzmann Schiedsrichter: Spiegl, Haas – Bauer, Klauser Zuschauer: 617 Strafen: Lindau: 17 Bayreuth: 11 PP: Lindau: 0/2 Bayreuth: 2/5 Torfolge: 1:0 (11.) Strodel (Marsall, Tölzer), 2:0 (18.) Elo (Grafenthin), 2:1 (24.) Spacek (Bollers, Barber) PP1, 3:1 (27.) Kane (Grafenthin), 4:1 (36). M Wucher (Sarto), 4:2 (55.) Piskor (Verelst, Barber) PP1, 5:2 (57.) Strodel (Busch), 6:2 (58.) Grafenthin (Elo), 7:2 (60.) C. Wucher (Schindler) Der Beginn der Partie war eher zäh aus Sicht der Tigers, die einige Minuten gebraucht hatten, um ins Spiel zu kommen. Aber auch die Lindauer brauchte etwas um auf Betriebstemperatur zu kommen und so war ein erster Abschluss von Busch, der die Scheibe übers Tor jagte, das einzige, was man in den ersten Minuten sah. Zimmermann aus dem Lager der Tigers konnte nach fünf Minuten eine erste Annäherung ans Tor der Lindauer anzeigen, jedoch war auch diese Möglichkeit keine ernste Gefahr für den Schlussmann der Islanders. Als diese wegen zu vielen Feldspielern nach 10 Minuten eine erste Strafe zogen, ging man ein erstes Überzahlspiel an, was allerdings nach 30 Sekunden wieder obsolet war, da Barber dem Lindauer auf die Strafbank folgte. Bei vier Feldspielern und viel Platz auf der Eisfläche waren es die Gastgeber in Person von Marsall, der diesen für sich nutzte und Strodel einsetzte. Der Reihen-Kollege des Ex-Tigers ließ sich nicht bitten und stellte die Anzeigentafel auf 1:0 für seine Farben. Chancen auf Seiten der Tigers blieben Mangelware und es bedurfte eines Verteidigers, dass es einmal gefährlich wurde vor Filomonow. Müllejans war in den Slot gestartet aber konnte den Pass, der steil auf ihn gespielt wurde, nicht verwerten. Glück im Anschluss für die Tigers, als die Lindauer im Angriffsmodus die Scheibe über die Linie des Bayreuther Tors spitzelten, jedoch die Schiedsrichter kurz vorher das Spiel unterbrochen hatten, da sie die Scheibe bei Meier vermuteten. Davon ließen sich die Islanders wenig beeindrucken und legten eine Minute später nach. Nach einem leichten Scheibenverlust der Tigers in der neutralen Zone konnte Grafenthin Elo erreichen und erneut war ein ehemaliger Tigers-Akteur beteiligt, der dieses Mal Zuwachs auf dem Scoreboard kreierte und zum 2:0 traf, womit es dann auch in die erste Pause ging. Besser aus der Kabine kamen die Tigers, die durch Piskor schnell einen ersten Abschluss hatten und in der 24. Minute ins Powerplay durften, nachdem Tölzer für 2 Minuten zusehen musste. Genau 15 Sekunden dauerte es, bis Spacek von der blauen Linie durchlud und durch Feind und Freund hindurch den Anschlusstreffer erzielte. Hätte man in der Folge die sich noch bietenden Chancen, die Schusser und Verelst hatten, nutzen können, wäre man ggf. komplett im Spiel gewesen aber so musste man nach 27 Minuten den nächsten Gegentreffer durch Kane hinnehmen, der damit den alten Abstand wieder herstellte und seinen Jungs die nötige Sicherheit gab. Dies war in der Folge deutlich zu sehen. Die Tigers kamen vereinzelt zu Möglichkeiten – die Lindauer eher regelmäßig und ließen dabei einiges liegen. Eine dieser Chancen nutzten sie dann doch noch, als Marvin Wucher nach 36 Minuten mit freier Schussbahn aus dem hohen Slot zum 4:1 traf, was gleichzeitig den Pausenstand nach 40 Minuten darstellte. Am Ende zwei, drei Tore zu hoch aber durchaus ein verdienter Sieg für Lindau, die mehr vom Spiel hatten, die Scheibe besser bewegten und in den richtigen Augenblicken da waren und zuschlagen konnten. Auch im Schlussabschnitt, als die Tigers nach 55 Minuten im Powerplay durch Piskor zum 4:2 kamen und man einen Schlussspurt erwarten konnte, war dieser nur theoretischer Natur. Strodel machte die Hoffnung der Tigers schnell zu Nichte und Grafenthin legte kurz darauf nach, was ein deutliches 6:2 auf der Anzeigentafel lesen ließ. Den Schlusspunkt setzte dann aber C. Wucher, der über die linke Seite in die Angriffszone lief, zum Tor zog und mit dem 7:2 den letzten Treffer der Partie machte. „Ich weiß gar nicht was ich zu den letzten drei, vier Toren sagen soll. Wir haben mit Sicherheit nicht verdient zu gewinnen heute. Lindau hat eine wahnsinnig starke Mannschaft, sie sind schnell, spielen super Eishockey. Wir müssen unseren Torwart helfen. Aber unsere Stürmer haben komische Entscheidungen mit der Scheibe getroffen, versuchen oft durch zwei oder drei Mann zu laufen. Hatten zu viele Turnovers“, so das Fazit von Head-Coach Suarez im Anschluss an die Partie. „Wir bringen eine unfassbare Energie aufs Eis. Auch von der Tribüne. Die Fans haben uns mitgerissen. Jeder Spieler war heute da. Wir sind gut Schlittschuh gelaufen, sind schnell gewesen, waren gut im Forecheck. Wir haben heute verdient gewonnen. Auch wenn wir viel „killen“ mussten und viel Unterzahl hatten – warum auch immer aber wir haben das gut gemacht heute“, zeigte sich Coach Michi Baindl zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Für die onesto Tigers geht es am Sonntag mit einem Heimspiel gegen Erding weiter. Bully gegen die Gladiators im Bayreuther Tigerkäfig ist um 18 Uhr.
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Freitag 23.Januar 2026 23:08 Uhr |
Bericht: |
TB
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Autor: |
av |
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Deggendorfer SC Deggendorfer SC knackt in Höchstadt die 100-Punkte-Marke
(OLS) Der Deggendorfer SC knackte am Freitagabend die 100-Punkte-Marke in der Oberliga Süd. Vor 781 Zuschauer im Eisstadion Höchstadt bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin die heimischen Alligators knapp mit 2:3. Im Duell mit den Franken konnte der Deggendorfer Cheftrainer nahezu auf seinen vollständigen Kader zurückgreifen. Es fehlten lediglich Philipp Wachter und Jan Bednar. Luca Zitterbart kehrte in den Kader zurück. Von der ersten Minute an entwickelte sich eine intensive Partie, in der die Höchstadter von Beginn an zeigten, dass sie ein richtig unangenehmer Gegner für den DSC sein können. Der erste Treffer fiel schließlich in der 16. Minute, als Curtis Leinweber einen Abpraller zum 0:1 über die Linie drückte. Im zweiten Abschnitt kamen die Deggendorfer besser aus der Kabine und legten in der 27. Minute nach. Marco Baßler fälschte einen Schuss von Luca Zitterbart unhaltbar zum 0:2 ab. Danach verlor die Partie etwas an Intensität und wie aus dem Nichts schlugen die Alligators vor der zweiten Pause zurück. Michail Guft-Sokolov war es, der in der 39. Minute völlig frei zum Schuss kam und zum 1:2 traf. Auch im Schlussdrittel erwischte der DSC den besseren Start und erspielte sich früh einige gute Möglichkeiten, die jedoch alle von Nico Zimmermann im Tor der Alligators zunichtegemacht wurden. Gerade als die Höchstadter – bedingt durch ein Überzahlspiel – selbst wieder vor Timo Pielmeier auftauchten, holten die Deggendorfer zum Shorthander aus. Ty Jackson bediente vor dem Tor seinen Zwillingsbruder, der nicht lange fackelte und in der 51. Minute zum 1:3 traf. Doch die Hausherren gaben sich noch nicht auf und kämpften sich noch einmal zurück in die Partie. In der 57. Minute war es erneut Guft-Sokolov, der nach einem Solo auf 2:3 verkürzte. Kurz vor Ende der Partie nahm Höchstadt Zimmermann zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme brachte jedoch keinen Ertrag mehr und die Deggendorfer brachten die knappe Führung über die Zeit. Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen die Höchstadt Alligators. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 18:45 Uhr.
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Freitag 23.Januar 2026 22:44 Uhr |
Bericht: |
DSC
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Autor: |
mh |
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Selber Wölfe Wölfe werden in den ersten 15 Minuten überrollt - Selber Wölfe vs. ECDC Memmingen Indians 2:6 (1:5; 1:0; 0:1)
(OLS) Die Selber Wölfe wussten in den ersten 15 Minuten nicht, wie ihnen geschah. Die Memmingen Indians rollten über die Porzellanstädter hinweg und gingen mit 5 Treffern in Führung. Dennoch bewiesen die Selber Wölfe Moral und brachten sich noch einmal in Schlagdistanz. Vorentscheidend war dann, dass die Wölfe eine fünfminütige Überzahl nicht zum 3. Treffer nutzen konnten. Im Schlussabschnitt ließ Memmingen nichts mehr anbrennen und brachten den verdienten Auswärtssieg über die Zeit. Katastrophaler Start für die Wölfe Schlimmer hätte es für die Wölfe in den ersten 15 Spielminuten kaum kommen können. Die Gäste wirkten entschlossener sowie gedankenschneller und hatten zudem auch viel mehr Scheibenglück als die Selber Wölfe. Bereits in der 2. Minute stand es 0:1, nachdem der Ex-Selber Krymskiy per Nachschuss die Scheibe über die Linie brachte. Nur 25 Sekunden später schlug es erneut hinter Weidekamp ein, als Brassard frei im Slot zum Abschluss gekommen war. Die Wölfe schienen sich nun ein wenig zu fangen, hatten durch Nemec und Tabert gute Möglichkeiten, nutzten diese aber nicht. Die Indians hingegen waren weiter brutal effizient. Zwischen der 12. und 15. Spielminute legten sie drei weitere Treffer nach und stellten den Spielstand auf 0:5. Mit dem fünften Treffer war dann auch der Arbeitstag von Selbs Goalie Weidekamp beendet, für ihn kam Wiens zwischen die Pfosten. Exakt 2 Minuten danach war es Pauker, der eine gute Vorarbeit von Tabert zum 1:5-Anschlusstreffer für die Wölfe verwerten konnte. Wölfe stabilisieren sich Nach der Drittelpause stabilisierten sich die Wölfe weiter und gestalteten die Partie nun ausgeglichen. Und so kamen sie auch verdient nach einem schön über Valasek und Kuqi vorgetragenen Konter zum 2:5. Im weiteren Verlauf scheiterten Gelke und Gauch am Roth im Memminger Gehäuse. Als in der 37. Minute Schubert nach einem Check von hinten gegen Raab von den Unparteiischen zum Duschen geschickt wurde, durften die Wölfe 5 Minuten in Überzahl agieren. Sollte diese Aktion die Wölfe nochmal zurück ins Spiel bringen? Bis zum Ablauf der Pausensirene konnten die Porzellanstädter leider noch kein Kapital daraus schlagen, doch eineinhalb Minuten Strafe verblieben für den Schlussabschnitt noch auf der Uhr. Memmingen lässt nichts mehr anbrennen Im Schlussabschnitt ließen die Indians jedoch nichts mehr anbrennen. So gab es hüben wie drüben kaum Torgefahr. Bereits knapp 7 Minuten vor dem Ende setzten die Wölfe alles auf eine Karte und zogen Wiens zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers. Doch weder Gauch noch Nemec hatten Glück im Abschluss. In der 57. Minute gelang dann Memmingen mit einem Treffer ins leere Tor. Dass diesem Tor ein vermeintlicher Handpass vorausging, war dann letztlich nicht mehr relevant. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Selber Wölfe: Weidekamp (ab 15. Min. Wiens) – Gauch, Raab, Müller, Tramm, Hördler, Kassay-Kezi, Bauer, Ziesche – Kuqi, Nemec, Valasek, Spitzner, Weiß, Schutz, Tabert, Lahtinen, Pauker, Klughardt, Rubin, Gelke ECDC Memmingen Indians: Roth (Flott-Kucis) – Svedlund, Meisinger, Blake, Ettwein, Kurz, Menner – Lillich, Homjakovs, Beauchemin-Brassard, Meier, Spurgeon, Ouderkirk, Krymskiy, Schubert, Handschuh, Pfalzer Tore: 2. Min. 0:1 Krymskiy (Handschuh, Schubert); 3. Min. 0:2 Beauchemin-Brassard (Lillich, Svedlund); 12. Min. 0:3 Lillich (Beauchemin-Brassard, Homjakovs); 14. Min. 0:4 Pfalzer (Handschuh, Ettwein); 15. Min. 0:5 Homjakovs (Beauchemin-Brassard, Blake); 17. Min. 1:5 Pauker (Tabert, Lahtinen); 24. Min. 2:5 Kuqi (Valasek, Nemec); 57. Min. 2:6 Beauchemin-Brassard (Meisinger, Lillich; eng) Strafzeiten: Selb 4, Memmingen 6 + 5 + Spieldauer gegen Schubert Schiedsrichter: Lajoie, Deckert (Reitz, Ernst) Zuschauer: 2.016
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Freitag 23.Januar 2026 22:49 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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Amberg Wild Lions Zum Hauptrundenabschluss kommt Kempten - Sharks mit dem besten Torjäger der Liga
(BYL) Am Sonntag steht in der Eishockey-Bayernliga der letzte Spieltag der Hauptrunde auf dem Programm. Der ERSC Amberg erwartet hierbei um 18 Uhr die Sharks des ESC Kempten. Diese hatten vor diesem Wochenende den dritten Rang der Tabelle inne, der zur direkten Playoff-Teilnahme berechtigt. Am Freitag empfing Coach Sven Curmann mit seinem Team den Tabellenführer aus Schweinfurt während Amberg in Grafing beim EHC Klostersee anzutreten hatte. In der Auswärtstabelle belegen die Sharks den 6.Rang, holten aus 14 Partien 23 Punkte. Die letzten beiden Gastspiele brachten eine 2:8-Niederlage in Königsbrunn und einen 5:3-Erfolg in Klostersee. Das Hinspiel gegen Amberg endete mit einem 8:5-Sieg der Kemptener, wobei der ERSC das Schlussdrittel mit 4:2 für sich entschied. Aus dem kompakten ESC-Team ragt ein Akteur besonders heraus: Der kanadische Angreifer Kevin Hu ist mit 38 Treffern der mit deutlichem Abstand erfolgreichste Torschütze der gesamten Bayernliga und der Garant für Punkte bei den Sharks. Wichtige Leistungsträger sind außerdem Filip Kokoska (47 Vorlagen) und Tomas Kulhanek, mit denen kürzlich auch die Verträge vorzeitig verlängert wurden. Der ERSC ist seit einigen Wochen Schlusslicht in der Tabelle. Das lag vor allem auch daran, dass während der Hauptrunde nur zwei Siege vor heimischen Publikum erreicht wurden. Mittlerweile legen Coach Christian Zessack und sein Team den Fokus ganz auf die Abstiegsrunde und den Klassenerhalt, was auch der Sportliche Leiter Chris Spanger bestätigt: „Wichtig ist momentan, dass es keine weiteren verletzungs- oder krankheitsbedingten Ausfälle mehr gibt. Die Jungs arbeiten gut im Training. Wenn das Team durch gute Leistungen – wie am letzten Wochenende – zusätzlich mehr Selbstvertrauen bekommt, ist das nur zu begrüßen“. Deshalb steht auch zum Abschluss der Hauptrunde gegen Kempten das Auftreten und die Leistung im Vordergrund. Personell ist Stand Freitagmittag keine Änderung zu erwarten. Die Abstiegsrunde findet in der Zeit vom 13.Februar bis 1.März in zwei Gruppen statt, mit den nachfolgenden Einteilungen. Gruppe A: Platz 9 (bzw. bester Verlierer Pre-Playoffs), Plätze 11, 13 und 15. Gruppe B: Platz 10 (bzw. zweitbester Verlierer Pre-Playoffs), Plätze 12, 14 und 16.
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Freitag 23.Januar 2026 14:22 Uhr |
Bericht: |
ERSCA
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Autor: |
js |
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Buchloe Pirates Piraten beenden Auswärtsfluch - ESV Buchloe gewinnt dank konzentrierter Leistung beim bis dato besten Team der Rückrunde in Peißenberg
(BYL) Auch wenn es für die Buchloer um nicht mehr wirklich viel ging, konnten die Piraten am Freitagabend beim Gastspiel in Peißenberg mit einem kompakten und disziplinierten Auftritt überzeugen und nach langer Zeit endlich einmal wieder auf fremdem Eis einen Sieg einfahren. Denn nach zuletzt sieben Auswärtsniederlagen in Folge belohnten sich die Freibeuter beim 4:1 (3:1, 0:0, 1:0) Erfolg bei den Miners auf den Tag genau nach zweimonatiger Durststrecke endlich wieder einmal in gegnerischer Halle für ein couragiertes Spiel. Beim bis dato besten Team der Rückrunde, das eigentlich auch immer noch Punkte für das Heimrecht in den Pre-Playoffs benötigte, hinterließen die Buchloer vor allem in der Defensive trotz des Fehlens von Abwehrchef Alexander Thiel einen starken Eindruck und sicherten sich so unter dem Strich in einer ganz fairen Partie auch verdient alle drei Zähler. „Das war heute das Ziel wie wir auftreten wollen“, lobte ein zufriedener ESV-Trainer Dominic Weis seine Truppe, die eine schwierige Woche hinter sich hatte, da man zuletzt nach vier Niederlagen in Serie ja vorzeitig die Pre-Playoffs verpasst hatte. Doch bei den Miners, die diese zwar schon in der Tasche hatten, aber sich dennoch noch einmal tabellarisch verbessern wollten, erwischten die Pirates einen echten Traumstart. Schon nach 46 Sekunden stand Robert Wittmann nach guten Zuspiel von Adriano Carciola nämlich am langen Posten goldrichtig und netzte zur frühen 1:0 Führung ein. Peißenberg kam zwar anschließend ebenfalls ganz ordentlich ins Spiel, doch meist standen die Buchloer recht stabil, sodass oft nur die Paradereihe der Miners für echte Torgefahr sorgen konnte. Zudem setzten die Piraten auch immer wieder mit schnellem Umschaltspiel selbst gefährliche Nadelstiche und ließen sich auch nicht durch den Ausgleich aus der Ruhe bringen. Denn nachdem die Gastgeber bei einem Versuch von Martin Lidl noch Pech mit dem Pfosten hatten, besorgte Sinan Ondörtoglu nach einer feinen Einzelaktion doch das 1:1 (10.). Wirklich aus dem Konzept brachte das die Gennachstädter jedoch nicht, die weiterhin konsequent an ihrem Gameplan festhielten. Belohnt wurde das durch die neuerliche Führung von Mateo Cabral, der die Scheibe aus spitzem Winkel ansatzlos mit einem Traumtor zum 2:1 unter die Latte setzte (14.). Und kurz vor Drittelende erhöhte Adriano Carciola nochmals effizient, als er vor dem Tor angespielt sofort abzog und auf 3:1 stellte (19.). Die Peißenberger kamen anschließend zwar druckvoll und sicherlich mit etwas Wut im Bauch aus der Kabine, doch die Buchloer blieben auch hier unbeeindruckt und zogen den Angriffsbemühungen der Miners schnell wieder den Stecker. So waren es im weiteren Verlauf des Mitteldrittels die Gennachstädter, die die deutlich besseren Torgelegenheiten hatten. Einziges Manko blieb dabei, dass man es mehrfach verpasste, den Vorsprung weiter auszubauen. Gleich dreimal tauchten die Rot-Weißen in Person von Michal Petrak, Philipp Wiche und Alexander Krafczyk alleine vor dem Peißenberger Tor auf. Doch dreimal blieb der starke Xaver Nagl im Miners-Tor Sieger, der so seine Vorderleute im Spiel hielt. Die Buchloer, denen ein wenig die Kaltschnäuzigkeit des Auftaktdrittel abhandengekommen war, mussten sich hingegen ärgern, dass man das Spiel hier nicht vielleicht schon vorzeitig entscheiden konnte. So blieb es bis ins Schlussdrittel beim 3:1, in dem die Hausherren zwar nochmals etwas mehr ihre Bemühungen intensivierten, aber weiterhin kein wirkliches Rezept fanden, um die gut gestaffelte ESV-Hintermannschaft um den ebenfalls starken Dieter Geidl im Tor in echte Verlegenheit zu bringen. Stattdessen setzte erneut Mateo Cabral per Empty-Net-Treffer noch den 4:1 Schlusspunkt dieser Partie (60.), mit dem die Buchloer sicherlich einiges an Selbstvertrauen für die kommende Abstiegsrunde tanken konnten. Doch bevor es dort los geht, steht für die Freibeuter zunächst noch das letzte Hauptrundenspiel an, zu dem die Pirates am Sonntag ab 18 Uhr den Tabellenachten aus Waldkraiburg in der heimischen Sparkassenarena erwarten.
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Samstag 24.Januar 2026 00:09 Uhr |
Bericht: |
ESVB
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Autor: |
chs |
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Kempten Sharks Playoffs gebucht, Statement gesetzt - ESC Kempten schickt den Tabellenführer ERV Schweinfurt mit 7:1 nach Hause
(BYL) Letztes Heimspiel der Bayernligavorrunde, Dritter gegen Erster. Es war angerichtet für ein Eishockeyfest am Freitagabend in der Kemptener Dewart Arena. Trainer Sven Curmann hebt ja immer wieder einmal gerne hervor, dass ihm dies die liebsten Spiele sind, sich mit den Besten auf Augenhöhe zu messen ist das Ziel seiner Mannschaft. Das es letztendlich ein Fest nur für die Anhänger des ESC unter den gut 1000 Zuschauern in der Kemptener Dewart Arena wird und mit einem so deutlichen Ausgang, damit hätte vor dem Spiel niemand gerechnet 7:1 gegen den Spitzenreiter im vorletzten Spiel, das ist ein deutliches Ausrufezeichen der Mannschaft auch in Richtung Playoffs. Das Team zeigte von der ersten Minute an eine geschlossene Leistung und den absoluten Willen den noch fehlenden Punkt für die sichere Teilnahme gleich am Freitagabend auf heimischem Eis zu holen. Einmal mehr war es die Paradereihe der Sharks die aus einer kompakten Einheit mit fünf der sieben Treffer noch ein bisserl herausragte. Filip Kokoska und Kevin Hu sorgten für eine frühe 2 Tore Führung, aus der man souverän agierte.Schweinfurt verkürzte zwar mit dem einzigen Treffer des Abends, aber alle weitere Bemühungen der Mighty Dogs fanden spätestens beim erneut überragenden Schlussmann des ESC, Jakob Nerb, ihr Ende. Spätestens mit dem 3:1 durch Kokoska war die Partie dann auch vorentschieden. Im Schlussabschnitt brachten sich die Gäste durch eine Vielzahl von Strafzeiten selbst aus dem Konzept. Kempten nutzte dies konsequent aus und entschied den Schlussabschnitt mit 4:0 für sich. Highlight dabei der letzte Treffer des Abends durch Kevin Hu. Der Stürmer der Sharks glänzt immer wieder durch seinen ansatzlosen Handgelenkschuss. Das er auch anders kann zeigte er mit einem satten Schlagschuss, und auch wenn der Schläger dabei in zwei Teile zu Bruch ging fand die Scheibe den Weg ins Tor. Der Jubel nach dem Spiel fand kaum ein Ende, gleich mehrere Ehrenrunden mussten die Allgäuer für ihre Fans drehen und durften sich zu Recht feiern lassen. Am Sonntagabend folgt nun der Abschluss in Amberg und nach diesem Spieltag weiß man auch wer der Gegner im Viertelfinale wird. Die Möglichkeiten haben sich inzwischen reduziert, es wird entweder Landsberg, Klostersee, Dingolfing oder der TEV Miesbach werden, Für den Kemptener Trainer ist es egal, er schaut mit seinem Team von Spiel zu Spiel und gemeinsam werden sie jede Herausforderung annehmen. Statistik: ESC Kempten – ERV Schweinfurt 7:1 (2:0,1:1,4:0) Tore: 1:0 Kokoska (Kulhanek,Hu)(4.), 2:0 Hu (Kokoska,Kulhanek)(7.), 2:1 Dana (Alksnis,Diel)(24.), 3:1 Kokoska (Hu,Mische)(37.), 4:1 Dopatka (Seider,Stauder)(49.), 5:1 Schäffler (Topol,Limböck)(54.), 6:1 Kokoska (56.), 7:1 Hu (Kokoska,Hlozek)(58.). Strafminuten: ESC Kempten: 14 ERV Schweinfurt: 16+(10 Alksnis)+(5+Spieldauer Helmle) Beste Spieler: ESC Kempten: Jakob Nerb ERV Schweinfurt: Alexander Asmus Zuschauer: 1009
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Samstag 24.Januar 2026 08:10 Uhr |
Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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EHC Klostersee EHC Klostersee – ERSC Amberg Wild Lions 4:2 (0:0, 2:1, 2:1)
(BYL) Der EHC Klostersee hat sein letztes Heimspiel in der Bayernliga-Hauptrunde mit 4:2 für sich entschieden und steht damit sicher in den Playoffs. Glanz war nicht gefragt in der Wildbräu-Arena gegen das Tabellenschlusslicht Amberg Wild Lions, das zwar mit einer Durststrecke anreiste, aber mit zuletzt stabilen Leistungen und engen Resultaten. Den Grafingern war der Druck anzumerken. Spieltechnisch war die Vorstellung unter diesem Eindruck auch überschaubar, aber Einsatz und Kampf passten gegen sorglos und taktisch sehr diszipliniert agierende Gäste aus der Oberpfalz. Nach dem torlosen Startdrittel legten die Rot-Weißen zwei Treffer vor, vergaben aber auch eine ganze Handvoll guter Einschussmöglichkeiten. Zwei durchdacht vorgetragene Konter bescherten Amberg den Ausgleich. In den letzten fünf Minuten zog die Mannschaft von Head-Coach Thomas "Birdy" Vogl das Tempo noch einmal an und kam damit zu den zwei siegbringenden Toren. EHC Klostersee: Patrick Mayer (Marinus Schunda); Nicolai Quinlan, Johannes Kroner, Tobias Hilger, Valentin Kroha, Ole Krüger, Lukas Krämmer, Felix Kaller, Quirin Spies; Julian Dengl, Kelvin Walz, Marc Bosecker, Florian Gaschke, Alexandre Gagnon, Luka Kauppila, Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Björn Salhi, Simon Roeder, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl. ERSC Amberg Wild Lions: David Kubik (Lucas Di Berado); Mauriz Silbermann, Kevin Schmitt, Max Gimmel, Christoph Eckl, Benjamin Frank, Nico Troglauer, Lukas Preßl; Lukas Klughardt, Roberts Baranovskis, Brendan Walkom, Daniel Schroepfer, Daniel Rolsing, Fabian Broll, Marco Pronath, Daniel Krieger, Jurij Gauerhof. Torfolge: 1:0 (21:31) Luka Kauppila (Alexandre Gagnon, Florian Gaschke); 2:0 (27:22) Alexandre Gagnon (Florian Gaschke, Luka Kauppila); 2:1 (35:09) Daniel Krieger (Marco Pronath); 2:2 (51:42) Lukas Klughardt (Roberts Baranovskis); 3:2 (56:32) Alexandre Gagnon (Kelvin Walz); 4:2 (58:02) Alexandre Gagnon (Tobias Hilger, Simon Roeder). Strafminuten: EHC Klostersee 2; ERSC Amberg Wild Lions 2. Hauptschiedsrichter: Matthias Alt, Alexander Saal. Zuschauer: 603.
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Freitag 23.Januar 2026 22:34 Uhr |
Bericht: |
EHCK
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fb |
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Lechbruck Flößer Flößer wollen nächste Punkte – Aibdogs kommen nach Lechbruck
(BLL) Am Sonntag, den 25. Januar 2026, empfängt der ERC Lechbruck den EHC Bad Aibling zum nächsten Heimspiel im Lechparkstadion. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr. Für die Lechbrucker bietet sich dabei die Chance, ihre bisher starke Saison als Tabellenzweiter weiter fortzusetzen. Mit 43 Punkten aus 21 Spielen ist der ERC in einer hervorragenden Ausgangsposition. In den vergangenen fünf Partien feierten die Flößer vier Siege, drei davon nach Overtime, was die Nervenstärke und die aktuelle Stabilität der Mannschaft unterstreicht. Vor allem offensiv ist der ERC eine feste Größe: 95 erzielte Tore bedeuten die zweitbeste Offensive der Landesliga Gruppe A,, während die Defensive sich im Vergleich zur Vorsaison erheblich stabilisiert zeigt. Topscorer Cameron Roberts (37 Punkte), Verteidiger Mathias Schuster (28 Punkte) und Marcus Köpf (27 Punkte) gehören zu den gefährlichsten Punktesammlern beim ERC. Gefolgt von Simon Maucher (25 Punkte) und Paolo De Sousa (22 Punkte), die das Angriffsspiel zusätzlich beleben. Im Powerplay liefern Roberts und Schuster die meisten Akzente, während Marius Hack mit drei Überzahltoren als Blueliner besticht. Im Tor zeigen die beiden Goalies Philipp Wieland und Christoph Lohr eine konstant gute Saisonleistung. Die Gäste aus Bad Aibling reisen als Tabellensechster mit 27 Punkten aus 20 Spielen an und befinden sich mitten im Kampf um die Playoff-Zone. Offensiv verteilen sich die Leistungen auf mehrere Schultern: Thomas Neumaier (20 Punkte), Marcel Schulz (17 Punkte) und Christoph Gottwald (12 Punkte) führen die interne Scorerliste an. Allerdings hat der EHC in der Defensive Schwierigkeiten und kassierte bereits 82 Gegentreffer. Dies könnte den Flößern im eigenen Stadion entgegenkommen. Im Tor setzt Bad Aibling vor allem auf Lucas Inninger-Schönberger und Rudolf Schmidt. Beide Goalies weisen Gegentorschnitte von 3,60 bzw. 4,55 auf. In den Special Teams ist der EHC zwar bemüht, doch im Unterzahlspiel wie auch im Powerplay liegen klare Vorteile auf Seiten des ERC. Die Bedeutung der Partie ist hoch: Während Lechbruck mit einem Heimsieg den Druck auf Tabellenführer Sonthofen aufrechterhalten und den zweiten Tabellenplatz verteidigen könnte, braucht Bad Aibling dringend Punkte, um den Abstand zu den Konkurrenten aus Ottobrunn und Forst im Kampf um Platz sechs nicht kleiner werden zu lassen zu lassen. Entsprechend intensiv dürfte das Duell werden – zumal die Aibdogs traditionell kampfstark auftreten werden. Der ERC will den Heimvorteil nutzen, um seine Serie weiter auszubauen. Die Zuschauer dürfen sich auf 60 Minuten mit viel Tempo, Torchancen und hoher taktischer Schlagzahl freuen. Die Abendkasse öffnet um 16:00 Uhr. Über den Online-Vorverkauf können ebenfalls Eintrittskarten erworben werden unter: https://erclechbruck.de/tickets/
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Freitag 23.Januar 2026 05:46 Uhr |
Bericht: |
ERCL
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Autor: |
ms |
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ERC Sonthofen 7:4 gegen EVR: ERC-Express fährt 15. Sieg in Serie ein
(BLL) Mit dem 7:4 (3:3, 3:0, 1:1)-Heimsieg gegen den Vorletzten EV Fürstenfeldbruck hat der ERC Sonthofen den Schlussspurt in der Hauptrunde der Eishockey-Landesliga eingeläutet. Der unangefochtene Tabellenführer baute am Freitagabend im heimischen Eisstadion an der Hindelanger Straße seine beeindruckende Siegesserie auf nunmehr 15 aus. Da die Konkurrenz aus Lechbruck und Germering parallel patzte, ist dem ERC Platz eins nach der Hauptrunde nahezu sicher. Sie sind derzeit von niemanden zu stoppen: Die Schwarz-Gelben aus Sonthofen eilen in der Landesliga von Erfolg zu Erfolg und belegen nach 23 von insgesamt 27 absolvierten Hauptrundenpartien unangefochten den ersten Platz. Am Freitagabend gab es ein schnelles Wiedersehen mit dem EV Fürstenfeldbruck: Vor genau einer Woche siegte der ERC deutlich mit 7:0 beim Vorletzten – zwar erzielte der Klassenprimus erneut sieben Treffer gegen den EVR, einseitig war die Partie in der Kreisstadt dieses Mal aber nicht. Was insbesondere an einem wilden Auftaktdrittel lag: Die rund 900 Zuschauer hatten gerade ihre Plätze eingenommen, da klingelte es bereits im Kasten von Sonthofens Keeper Fabian Schütze: Nach 45 Sekunden markierte Benedikt Pfeil die frühe Führung. Gegen bissige Gäste benötigten die Hausherren einige Minuten, um sich von dem Rückstand freizumachen. In der 12. Minute erspähte Pascal Kröber die Lücke und netzte auf Vorlage von Denis Adebahr und Clemens Löhr zum Ausgleich ein. Fürstenfeldbruck präsentierte sich als der vom Trainerstab erwartet unangenehme Gegner, auch weil die Schwarz-Gelben im ersten Drittel unkonzentriert wirkten. Keine 40 Sekunden nach Kröbers Tor ging der EVR durch Dennis Tausend erneut in Führung. Und auch die Antwort des ERC ließ nicht lange auf sich warten: Toptorjäger Dan Przybyla gelang in der 14. Minute nicht nur das 2:2 (Assists: Filip Krzak, Ondrej Havlicek), dreieinhalb Minuten darauf sorgte der Wirbelwind sogar für die erstmalige Führung (Assist: Lynnden Pastachak). Und wieder dauerte es keine 40 Sekunden, bis die Gäste durch Philipp Pechlaner einen Treffer erzielten – 3:3 stand es nach einem ereignisreichen ersten Spielabschnitt. In Absprache mit Keeper Fabian Schütze setzte das Trainerduo Helmut Wahl und Vladimir Kames im Mitteldrittel einen frischen Impuls, um die Truppe wachzurütteln: Goalie Calvin Stadelmann kam aufs Eis und löste Schütze ab, der an den drei Gegentoren machtlos war. Der Schachzug sollte sich gleich auszahlen: In der 22. Minute traf Lynnden Pastachak auf Vorlage von Robin Berger zum umjubelten 4:3, in der 27. Minute war es Kapitän Marc Sill, der auf 5:3 erhöhte (Assists: Lynnden Pastachak, Tobias Russler). Für kollektives Durchatmen im Eisstadion an der Hindelanger Straße sorgte dann Jochen Hartmanns 6:3 in der 36. Minute, als ihn Denis Adebahr und Lynnden Pastachak wunderbar in Szene setzten. Fürstenfeldbruck aber wollte sich einfach nicht geschlagen geben: In der 44. Minute gelang Philipp Pechlaner sein zweiter Treffer an diesem Abend zum 4:6. Und vier Zeigerumdrehungen danach erlebten die 900 Zuschauer eine Premiere: Aaron Grillinger zimmerte die Scheibe in Überzahl und auf Vorlage von Marc Sill und Josef Slavicek zum 7:4 in die Maschen – der erste Saisontreffer für den 20-jährigen Verteidiger, gleichbedeutend mit dem Endstand und dem 15. Saisonsieg in Serie! Da am Freitagabend parallel der Zweite Lechbruck (5:8 gegen Ottobrunn) und der Rangdritte Germering (6:9 gegen Ravensburg) Federn ließen, marschieren die Sonthofer mit 57 Punkten einsam an der Tabellenspitze. Und den Schwarz-Gelben ist Rang eins nach der Hauptrunde bei noch vier zu absolvierenden Spielen und zwölf zu vergebenen Punkten nahezu sicher. Selbst wenn Lechbruck sein Nachholspiel gewinnen sollte, hätte „Bruck“ 46 Zähler auf dem Konto und elf Punkte Rückstand auf die Sonthofer. Weiter geht es für den ERC am kommenden Freitag mit dem letzten Auswärtsspiel in der Hauptrunde: Ab 20 Uhr kreuzt die Truppe aus dem Oberallgäu die Schläger mit dem SC Reichersbeuern.
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Samstag 24.Januar 2026 08:09 Uhr |
Bericht: |
ERCS
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Autor: |
nb |
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