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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 23.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga und Regionalliga West.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Saisonaus für Eisbären-Stürmer Blaine Byron

(DEL)  Die Eisbären Berlin bleiben weiter vom Verletzungspech verfolgt. Angreifer Blaine Byron verletzte sich am vergangenen Sonntag im Startdrittel gegen die Grizzlys Wolfsburg und konnte die Partie nicht fortsetzen. Medizinische Untersuchungen ergaben eine schwere Muskelverletzung, wodurch der Linksschütze die restliche Spielzeit verpassen wird. Der Kanadier wird zeitnah operiert.
Neben Patrick Khodorenko ist Byron bereits der zweite Berliner Spieler, der die gesamte verbleibende Saison verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz kommen kann. Zudem kann Cheftrainer Serge Aubin aktuell auch nicht auf die beiden Angreifer Manuel Wiederer und Markus Vikingstad zurückgreifen.
Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer sagt: „Die Verletzung ist ein Schock und ein schwerer Rückschlag im Endspurt der DEL-Hauptrunde. Sowohl für uns als auch vor allem für Blaine selbst. Blaine ist ein wichtiger Spieler unserer Offensive. Er wird sportlich wie menschlich auf dem Eis fehlen. Natürlich wird Blaine unsere volle Unterstützung in der Reha bekommen. Unser Fokus liegt nun darauf, ihn in der Genesung bestmöglich zu unterstützen.“  
Blaine Byron absolvierte in der laufenden Spielzeit 29 DEL-Spiele für die Eisbären, in denen er sieben Tore und zehn Assists verbuchte. Der Kanadier spielt aktuell seine vierte Saison in Berlin. In den drei vorherigen Spielzeiten gewann er mit dem Hauptstadtclub jeweils die Deutsche Meisterschaft. Der Stürmer kommt insgesamt auf 180 Partien in der Deutschen Eishockey Liga, in denen er 147 Scorerpunkte (51 Treffer, 96 Vorlagen) sammelte.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  14:05 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen zu Gast in Liberec

(DEL)  Während der Olympiapause bestreiten die Dresdner Eislöwen ein internationales Testspiel. Am Donnerstag, 19. Februar gastiert das Team beim tschechischen Extraliga-Club HC Bílí Tygři Liberec. Spielbeginn ist um 18:00 Uhr. Der Gästebereich befindet sich im Sektor 115, Tickets für das Spiel können online erworben werden. Parallel wird noch an der Umsetzung eines zweiten Testspiels gearbeitet.
Jens Baxmann, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: Gemeinsam mit unserem Trainerteam haben wir entschieden, die Olympiapause ganz bewusst zu nutzen und mit einem hochkarätigen Testspiel im Rhythmus zu bleiben. Begegnungen mit tschechischen Teams sind für ihre hohe Spielqualität bekannt und zudem ist Liberec für unsere Fans eine gut erreichbare Auswärtsfahrt.“
Das Orga-Team für Fanbusse bietet zu diesem Spiel zudem eine gemeinsame Auswärtsfahrt an:
Fanbus-Informationen:
Treffpunkt: Busparkplatz Pieschner Allee
Treffen: 13:30 Uhr
Abfahrt: 14:00 Uhr
Fahrpreis: 20,00 € (ohne Eintrittskarte)
Anmeldung: online unter https://elbkollektiv-dresden.de/auswartsfahrten/ oder per E-Mail an elbkollektiv-dresden @web.de
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  14:53 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk
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crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Schwerer Auswärtsgang und stimmungsvoller Blaulicht-Tag - Eispiraten treffen am Wochenende auf Krefeld Pinguine und EHC Freiburg

(DEL2)  In der DEL2 geht es Schlag auf Schlag: Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor einem intensiven Wochenende. Am morgigen Freitag (23.01.2026 - 19:30 Uhr) sind die Westsachsen beim Tabellenführer Krefeld Pinguine gefordert, ehe am Sonntag (25.01.2026 - 17:00 Uhr) das Heimspiel gegen den EHC Freiburg ansteht. Im Rahmen dieser Partie findet zudem der mittlerweile 4. Blaulicht-Tag im Kunsteisstadion Sahnpark statt. Tickets für das Heimspiel gegen die Breisgauer sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich.
Kraftakt gegen Ravensburg – Sieg teuer erkauft
Die Eispiraten haben am Dienstagabend eindrucksvoll Moral bewiesen. Gegen die formstarken Ravensburg Towerstars erkämpfte sich das Team von Jussi Tuores einen hart umkämpften 2:1-Heimsieg und sammelte drei enorm wichtige Punkte im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze. Der Erfolg war jedoch mit einem bitteren Preis verbunden: Corey Mackin fällt nach einem Check rund drei Wochen mit einer Oberkörperverletzung aus.
Damit reiht er sich in eine lange Verletztenliste ein. Mirko Sacher fehlt bis zum Saisonende, zudem sind Tim Lutz, Vinny Saponari und Nikolas Biggins noch keine Optionen, befinden sich jedoch planmäßig in der Reha. Auch Robin Veber wird am Freitag aufgrund einer anhaltenden Kopfverletzung aus dem Spiel gegen Landshut nicht zur Verfügung stehen. Christian Schneider, der bereits gegen Ravensburg angeschlagen war und mit Schmerzen spielte, fällt ebenfalls vorerst aus.
Positive Signale gibt es dennoch: Kevin Reich hat seine Unterkörperverletzung auskuriert und ist wieder einsatzbereit. Auch Ladislav Zikmund, Louis Brune und Mario Scalzo absolvierten am Donnerstag die komplette Trainingseinheit mit der Mannschaft und könnten schon in Krefeld ins Team zurückkehren. Ein Einsatz von Lars Hamori, der am Dienstag sein zweites Spiel im Trikot der Eispiraten bestritt, ist aktuell hingegen noch offen.
Zu Gast beim Ligaprimus
Die Aufgabe am Freitag könnte kaum schwieriger sein. Mit den Krefeld Pinguinen wartet der aktuelle Tabellenführer der DEL2. Das Team von Cheftrainer Thomas Popiesch hat bislang beeindruckende 85 Punkte aus 38 Spielen gesammelt und arbeitet konsequent auf die Hauptrunden-Meisterschaft hin. Der Vorsprung auf Verfolger Kassel beträgt derzeit neun Zähler.
Die Nordrhein-Westfalen gehen mit breiter Brust in das Duell: Neun Siege in Serie stehen zuletzt zu Buche, darunter ein deutlicher 7:2-Erfolg am Dienstag gegen Schlusslicht ESV Kaufbeuren. Auch die bisherigen Saisonduelle sprechen knapp für den KEV: Zwei Niederlagen mussten die Eispiraten hinnehmen, lediglich das Auftaktspiel am ersten Spieltag entschieden sie mit 4:1 im heimischen Sahnpark für sich.
Getragen wird das Krefelder Spiel vor allem von drei Kanadiern: Max Newton führt mit 51 Punkten die Scorerliste an, dicht gefolgt von Matthew Santos mit 47 Zählern. Komplettiert wird das Trio von Verteidiger Davis Vandane, der als offensivstärkster Abwehrspieler der Liga gilt und kürzlich seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängerte. Im Tor kann Popiesch aus dem Vollen schöpfen – neben Felix Bick und Julius Schulte gehört nun auch Vorjahres-Meistergoalie Danny aus den Birken zum Kader, der am Dienstag sein Debüt für Krefeld feierte.
4. Blaulicht-Tag gegen die Wölfe aus Freiburg
Am Sonntag kehren die Eispiraten zurück in den Sahnpark – und das zu einem besonderen Anlass. Beim Heimspiel gegen den EHC Freiburg steht der 4. Blaulicht-Tag an. Über 1.800 Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Pflegekräfte haben sich bereits angekündigt, sodass ein stimmungsvoller und gut gefüllter Sahnpark garantiert ist.
Sportlich treffen die Westsachsen auf den aktuellen Tabellendreizehnten. Die Wölfe aus dem Breisgau haben bislang 41 Punkte aus 37 Spielen gesammelt. Das Team von Cheftrainer Juraj Faith gewann nur zwei der letzten fünf Partien, setzte jedoch zuletzt mit einem 4:1-Heimsieg gegen die Eisbären Regensburg ein kleines Ausrufezeichen. Die bisherigen Duelle verliefen ausgeglichen: Im Sahnpark feierten die Eispiraten einen souveränen 5:0-Erfolg, während sie in Freiburg mit dünnem Kader eine knappe und ärgerliche 0:1-Niederlage hinnehmen mussten.
Bester Scorer der Gäste ist Fabian Ilestedt mit 40 Punkten, während Eero Elo mit 19 Treffern der erfolgreichste Torschütze ist. Zudem kommt es zu mehreren Wiedersehen mit ehemaligen Crimmitschauern: Patrik Červený, Fabian Hegmann (beide Torhüter) sowie Travis Ewanyk kehren an ihre alte Wirkungsstätte zurück.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  15:50 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


woelfefreiburgWölfe Freiburg
Richtungsweisendes Duell - am 38. Spieltag der DEL2-Saison 2025/26 kommt es in der Echte Helden Arena zum enorm wichtigen Kampf zwischen Freiburg und Bad Nauheim

(DEL2)  Mit dem dritten Heimspiel in Folge endet am Freitagabend der Heimspiel-Marathon für das Wolfsrudel. Bislang stehen in diesen Begegnungen drei Punkte auf der Habenseite für die Breisgauer. Die wichtigsten Informationen zur Partie gibt es hier:
Ausgangslage: Wenn sich der EHC Freiburg und der EC Bad Nauheim am Freitagabend ab 19:30 Uhr in der Echte Helden Arena gegenüberstehen, geht es um nichts Geringeres als eine möglichst gute Ausgangsposition für den anstehenden Saisonendspurt. Aus den letzten fünf Partien konnte das Team von Ex-Wölfe-Coach Peter Russell lediglich eine Begegnung für sich entscheiden, zweimal punktete man zudem nach Verlängerung. Der letzte Sieg nach regulärer Spielzeit gelang dabei ausgerechnet gegen den EHC Freiburg. Auch bei den Wölfen zeichnet die Formkurve im gleichen Zeitraum ein ähnliches Bild. Mit dem Heimsieg gegen Regensburg am vergangenen Dienstag konnte das Wolfsrudel jedoch zwei der letzten fünf Spiele gewinnen und will diesen positiven Impuls nun mit in das Duell gegen Bad Nauheim nehmen.
Bereits dreimal standen sich beide Teams im bisherigen Saisonverlauf gegenüber – und dreimal gingen die Kurstädter als Sieger vom Eis. Nach einer knappen Niederlage im Penaltyschießen zum Saisonauftakt sowie einer ebenfalls engen Heimniederlage Anfang November hatte das Team von Cheftrainer Juraj Faith auch beim jüngsten Aufeinandertreffen Anfang Januar auswärts in Bad Nauheim das Nachsehen. Beim 0:6 beim direkten Tabellennachbarn blieb das Wolfsrudel deutlich unter seinen Möglichkeiten und ist nun klar auf Wiedergutmachung aus.
Wissenswert: Der EC Bad Nauheim musste zuletzt vier Niederlagen in Folge hinnehmen, verlor dabei jedoch jeweils nur mit einem Tor Unterschied. Gegen den EHC Freiburg gelangen den Kurstädtern in dieser Saison bereits zwei Shutouts. Insgesamt zeigt sich zwischen beiden Teams ein ähnliches statistisches Gesamtbild, wobei die roten Teufel mit einem deutlich besseren Torverhältnis aufwarten (–8 gegenüber –38). Der größte Unterschied offenbart sich im Überzahlspiel: Während die Hessen lediglich eine Powerplayquote von 13,6 % vorweisen, kommen die Breisgauer in dieser Kategorie auf solide 20,5 %.
Kader-Update: Weiterhin muss der EHC Freiburg verletzungsbedingt auf Maximilian Leitner und Christian Billich verzichten. Für Julian Airich ist die Saison nach seiner Unterkörperverletzung indes bereits vorzeitig beendet. On der am heutigen Donnerstag vorgestellte Neuzugang Lynden McCallum am Freitag zum Einsatz kommt, ist derzeit noch offen.
Stimme zum Duell: „Die Ausgangslage ist klar: Beide Mannschaften benötigen jeden Punkt im Hinblick auf den Saisonendspurt. Bad Nauheim hat uns in dieser Saison bislang alles abverlangt, entsprechend erwarten wir ein intensives und enges Spiel. Entscheidend wird sein, dass wir unsere Stärken konsequent aufs Eis bringen und die richtigen Lehren aus den bisherigen Duellen ziehen. Wir wissen, was auf dem Spiel steht“, so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  17:00 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     mm


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker treffen auf Blue Devils und Rote Teufel

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stehen in der DEL2 am Wochenende die Spieltage 38 und 39 auf dem Spielplan. Dabei trifft die Mannschaft um die neuen Coaches Leif Carlsson und Patric Wener auf zwei teuflische Gegner. Am Freitagabend geht es dabei in der energie schwaben arena gegen die Blue Devils Weiden. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag um 18:30 gastieren die Allgäuer dann bei den Roten Teufeln vom EC Bad Nauheim.
Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Aus der Kabine:
Yannik Burghart ist nach seiner abgesessenen Strafe wieder zurück im Lineup. Cody Porter und Florian Reinwald sind wieder fit und somit Optionen für das Wochenende. Weiter verletzungsbedingt nicht dabei sind:
Henri Kanninen: unser Top-Scorer wurde mittlerweile erfolgreich operiert und fällt wie bereits mitgeteilt für den Rest der Saison aus.
Dartagnan Joly: Der Kanadier wird, wenn alles klappt, im Verlauf der nächsten Woche wieder in das Mannschaftstraining einsteigen.
John Rogl: Aktuell sieht es danach aus, als könnte John Rogl Mitte Februar wieder fit sein.
Jonny Tychonick: Beim Offensiv-Verteidiger ist der Plan weiterhin, dass er ebenfalls Mitte Februar wieder in das Lineup zurückkehren kann.
Joe Cassetti: Der US-Amerikaner ist seine Schiene los. Bei einem weiteren positiven Verlauf könnte der Stürmer Ende Februar wieder eine Option sein.
Ob Förderlizenzspieler vom DEL Kooperationspartner Red Bull München am Wochenende zur Verfügung stehen, ist aktuell noch unklar.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  11:53 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Sebastian Osterloh rückt wieder in den Nachwuchsbereich

(DEL2)  Nach der Freistellung von Todd Warriner, war Sebastian Osterloh auf bitten von Patrick Reimer, dem sportlichen Leiter des ESVK, für mehrere Wochen als Co-Trainer von Andrew Donladson für den ESVK im Einsatz. Nach dem mit Leif Carlsson und Patric Wener nun zwei neue Trainer für die Mission Klassenerhalt verpflichtet wurden, rückt Sebastian Osterloh wieder in sein Amt als hauptamtlicher Nachwuchstrainer beim ESV Kaufbeuren e.V. zurück.
Patrick Reimer dazu: „Ich möchte mich bei Sebastian Osterloh sehr für sein Engagement bedanken. Es war unser ausdrücklicher Wunsch, dass er nach der Trennung von Todd Warriner den Posten des Co-Trainers übernimmt und mit Andrew Donaldson zusammen die Mannschaft übernimmt. Er wird sich nun, wo wir uns auf der Trainerposition neu aufgestellt haben, wieder seinen Aufgaben im Nachwuchsbereich widmen und auch hier wie bei uns, alles für seinen ESVK geben.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  18:59 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
REGENSBURG VOR NÄCHSTER WEITER REISE: AM FREITAG AUSWÄRTS IN WEIßWASSER, SONNTAG ZUHAUSE GEGEN RAVENSBURG - Eisbären erst bei den Lausitzer Füchsen gefordert, dann bei Tabellennachbar Towerstars

(DEL2)  Und weiter geht es im Kampf um die Play-off-Plätze: Auch am kommenden Wochenende hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg zwei weitere Anwärter auf die begehrten Ränge als Gegner vor der Brust. Am morgigen Freitag, 23. Januar, treten die Oberpfälzer ab 19:30 Uhr auswärts bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser an, am Sonntag, 25. Januar, folgt das Heimspiel gegen den aktuellen Tabellennachbarn Ravensburg Towerstars ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Dabei werden sie sicher auf Verteidiger Nick Mähler verzichten müssen, der angeschlagen ausfällt – ob es bei Topscorer Corey Trivino bereits wieder für einen Einsatz reicht, entscheidet sich nach dessen Blessur kurzfristig. Für die fünftplatzierten Domstädter (58 Punkte) sind die Begegnungen richtungsweisend: Während die Sachsen, derzeit Zehnte der DEL-2-Rangliste (49) auf Distanz gehalten werden sollen, gilt es gegen die Oberschwaben, die punktgleich mit den Eisbären nur einen Rang hinter diesen rangieren (6. Platz/58 Zähler), die eigene starke Position zu verteidigen. In Zusammenarbeit mit seinem neuen Partner „Interessengemeinschaft gesunder Boden e. V.“ hat der Klub diese Partie im Rahmen seines Sozialprojekts „Arena der Träume“ zum „Bodenspieltag“ ausgerufen – mit Informationen, Aktionen und Impulsen zum Thema Bodengesundheit, Ernährung und Nachhaltigkeit. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Füchse sind das erste Team, mit dem Regensburg in der laufenden Saison bereits zum vierten Mal die Schläger kreuzt. Direkt am ersten Spieltag standen sich beide Mannschaften erstmals gegenüber – die Eisbären behielten souverän mit 4:2 die Oberhand (Tore durch zwei Mal Pierre Preto, Bryce Kindopp und, per Penalty-Strafschuss, Corey Trivino). Anfang November folgte das erste Gastspiel in der Oberlausitz, in dem sich die Sachsen mit einem 4:1-Heimsieg revanchierten (Eisbären-Treffer Kindopp). Beim darauffolgenden 5:0-Heimerfolg der Oberpfälzer waren der Klub um Trainer Christof Kreutzer dann allerdings chancenlos – die Schützlinge von Headcoach Peter Flache zeigten eine starke Chancenverwertung, mit Trivino, Guillaume Naud, Kevin Slezak, Alexander Berardinelli in Überzahl und Samuel Payeur trugen sich fünf unterschiedliche Schützen aufs Scoreboard ein.
Bisher drei Mal netzte LFX-Torjäger Alexis D’Aoust gegen die Eisbären ein – und zeichnet sich damit allein für die Hälfte der Treffer der Sachsen gegen die Rot-Weißen verantwortlich. Wenig verwunderlich, dass der Kanadier auch in der Scorerliste der Füchse weit vorne zu finden ist, intern auf Rang fünf (elf Tore, zehn Assists – 21 Punkte). Vor ihm liegen mit Charlie Jahnke (acht, 15 – 23) und Clarke Breitkreutz (elf, 13 – 24) zwei Deutsche, ein Dritter teilt sich die Spitzenposition mit einem weiteren Import aus Kanada: Der jungen Top-Torschützen Lennard Nieleck (zwölf, 15 – 27) liegt gleichauf mit Kontingentspieler Lane Scheidl (zehn, 17 – 27). Aber auch John Broda (17 Torbeteiligungen), Tom Knobloch (16) und Christopher Theodore (15) sind Aktivposten. Ex-Regensburger Alexander Dosch kommt auf neun Scorerpunkte. Jedoch plagen die Oberlausitzer einige Verletzungssorgen: Neben Kapitän Breitkreuz fielen zuletzt auch Eric Valentin und Louis Anders aus.
Ein Verteidiger hat indes als sechster Weißwasseraner bereits die 20-Punkte-Marke erreicht: Kyle Havlena. Der Kanadier mit deutschem Pass belebt die Offensive mit seiner Spielstärke und netzte bereits sechs Mal selbst ein und bereitete 14 weitere Male vor. Auch Schwede Eric Hjorth (zwölf Punkte) schaltet sich häufiger nach vorne mit ein. Das 25-jährige Duo führt die ansonsten recht junge Abwehr der Sachsen gemeinsam mit dem 27-jährigen Tim Heyter an. Die drei Förderlizenzspieler von DEL-Partner Berlin, Norwin Panocha (20 Jahre), Moritz Kretzschmar (19) und Gregor Stocker (18), Simon Stowasser (24), Tim Sezemsky (23), Marlon Braun (21) und die nachverpflichteten Markus Freis und Nils Elten (beide 22) bringen indes reichlich Talent mit. Letztgenannter fehlt den Füchsen aber mit einer Blessur mehrere Wochen.
Und auch auf Stammkeeper Anthony Morrone müssen sie verletzungsbedingt verzichten. Doch der erst 19-jährige Lennart Neiße, ebenfalls ein Förderlizenzspieler aus Berlin, stand beim bislang einzigen Sieg der LFX über Regensburg zwischen den Pfosten und zeigte eine starke Leistung. Dritter im Goalie-Bunde ist Pascal Seidel, der bei seinem bislang einzigen Einsatz eine Fangquote von starken 92,7 Prozent aufs Eis zauberte und seine Mannschaft zum Sieg führte.
In den jüngsten sechs Begegnungen holten die Kreutzer-Schützlinge nur einen Sieg, jüngst gab es eine knappe 2:3-Niederlage nach Overtime in Ravensburg.
Revanche angepeilt für Niederlage in der Türmestadt
Dort unterlagen im letzten Aufeinandertreffen auch die Eisbären – das Ergebnis fiel mit 1:5 recht deutlich aus (Tor der Rot-Weißen durch Kindopp in Überzahl). In der Domstadt setzten sich früh in der Saison indes die Eisbären ähnlich dominant mit 4:0 durch (Treffer von Trivino, Kapitän Nikola Gajovský und Kevin Slezak in Überzahl sowie Yuma Grimm). Dennoch soll nun die Revanche für die hohe Auswärtsniederlage gelingen.
Dabei gilt es für die Flache-Schützlinge, vor allem die Ausnahmekönner im Angriff der Oberschwaben nicht zur Entfaltung kommen zu lassen: Kanadier Mark Rassel ist mit 27 Toren der gefährlichste Stürmer der DEL 2 (+ 15 Assists für 42 Zähler). US-Amerikaner Robbie Czarnik, Kapitän das Teams, bringt es bereits auf 39 Scorerpunkte (20 Treffer, 19 Vorlagen), Schwede Erik Jinsejö Karlsson ist ihm dicht auf den Fersen mit derer bislang 34 (zehn, 24). Offensivstärkster Deutscher im Kader ist Nick Latta, der zwölf Mal selbst traf und fünf weitere Male auflegte (17 Punkte). Ex-Eisbär Marvin Schmid, der Regensburg im Sommer gen Baden-Württemberg verließ, kommt auf drei Tore und sieben Vorlagen (zehn).
In der Abwehr sollen Routiniers wie Ex-Nationalspieler Simon Sezemsky (älterer Bruder von Weißwassers Tim), Julian Eichinger, Denis Pfaffengut und Florin Ketterer vorangehen und die jüngere Garde um Talent Ryan Odude, Philipp Mass, Lukas Jung, Jonas Müller führen. Im Tor steht mit Ilya Sharipov zumeist ein starker Rückhalt, der auch schon gegen die Eisbären viele Schlachten schlug und in 26 Einsätzen auf eine fast identische Fangquote kommt (rund 88 Prozent), wie Backup Nico Pertuch.
Nach holprigem Saisonstart kamen die Oberschwaben derweil immer besser in Schwung: In den jüngsten zehn Begegnungen siegten sie acht Mal, wenngleich zuletzt eine knappe 1:2-Pleite auswärts in Crimmitschau die Formkurve etwas nach unten zog. Generell gewannen die Schützlinge von Headcoach Bo Šubr, den erwähnten souveränen Heimerfolg gegen Regensburg als Startschuss der Serie mit eingerechnet, zehn ihrer zurückliegenden 13 Partien.
In beiden Begegnungen wird den Eisbären voraussichtlich Verteidiger Nick Mähler fehlen. Ob der angeschlagene Topscorer Corey Trivino einsatzfähig ist, entscheidet sich kurzfristig. Tickets für das Heimspiel gegen die RVT gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Ravensburg sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – Ravensburg Towerstars
Beginn: Sonntag, 25. Januar 2026, 17 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets).
Spieltagspartner ist die „Interessengemeinschaft Gesunder Boden e. V.“!
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  17:10 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Duelle mit Lindau und Erding am kommenden Wochenende

(OLS)  Mit dem wichtigen Sieg am Dienstag beim SC Riessersee sind die onesto Tigers Bayreuth ins letzte Viertel der Hauptrunde der Oberliga Süd gestartet. Am Wochenende stehen zwei weitere sehr wichtige Spiele auf dem Programm: Am Freitag startet man um 19:30 Uhr beim EV Lindau gegen den aktuellen Tabellen-Sechsten, am Sonntag gastiert dann der Aufsteiger aus Erding zur gewohnten Zeit um 18 Uhr im Tigerkäfig.
Hartnäckig haben die Lindau Islanders in den vergangenen Wochen Punkt um Punkt auf die Tigers
aufgeholt und sind inzwischen in der Tabelle vorbeigezogen. Auf Platz 6 liegend winkt der direkte
Playoff-Einzug – ein Ziel, das die Tigers noch nicht aufgegeben haben, dazu aber im direkten Duell
dringend punkten sollten. In den bisherigen drei Duellen konnte man nur einen Punkt ergattern,
besonders schmerzhaft ist die Erinnerung an den letzten Auftritt am Bodensee, als man kurz vor
Weihnachten mit 1:9 baden ging. Zuletzt konnte das Team von Trainer Michael Baindl in Passau
und gegen Erding gewinnen.
Mit Ex-Tiger Eetu Elo (27 Tore + 21 Vorlagen) und Zan Jezovsek (21 + 25) führen zwei
Kontingentspieler das interne Scoring an, ihnen folgen mit Valentin Busch (9 + 25) und Marcus
Marsall (7 + 23) zwei weitere Ehemalige. Punktbester Verteidiger ist Steffen Tölzer (4 + 13) – auch
er schnürte schon die Schlittschuhe am Roten Main. Im Tor steht meist Daniel Filimonow
(Fangquote: 89,1%), aber auch Keanu Salmik (90,4%) hat sich immer wieder empfohlen und
wechselt zur kommenden Saison in die DEL2.
Die Erding Gladiators kommen als Aufsteiger immer wieder zu Achtungserfolgen und konnten um
den Jahreswechsel vier Siege in Folge feiern. Zuletzt gab es aber sechs Niederlagen in Folge, am
vergangenen Sonntag konnte man Selb bei der 2:3-Overtime-Niederlage immerhin einen Punkt
abluchsen. So steht man zwar am Tabellenende, der 10. Platz ist aber bei neun Punkten Rückstand
zumindest statistisch noch in Reichweite. Konnten die Tigers die ersten beiden Spiele gegen Erding
mit 5:2 und 5:0 gewinnen, unterlag man „zwischen den Jahren“ auswärts mit 5:6 nach
Verlängerung.
Topscorer der Gladiatoren ist Thomas Matheson (18 + 13) vor Grady Hobbs (16 + 12) und Marco
Pfleger (8 + 19), punktbester Verteidiger ist Markus Eberhardt (8 + 14). im Tor setzt Trainer
Thomas Daffner meist auf David Zabolotny (89,6%), sein Backup ist Leon Meder (88,7%).
Im Lager der Tigers hofft man auf ein wenig Rückenwind nach dem Sieg unter der Woche, um in
den kommenden wichtigen Duellen – oft gegen direkte Konkurrenten – weitere Punkte zu
sammeln, um nach der Hauptrunde zumindest einen Pre-Playoff-Platz zu belegen. Hierfür steht
dem Trainerteam zum jetzigen Stand, bis auf Lennard Habeck, der gesamte Kader zur Verfügung.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  12:50 Uhr Bericht:     TB
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
Zwischen „grüner Hölle“ und Hitzkopf-Arena: DSC
vor anspruchsvoller 
Doppelaufgabe in Höchstadt
und zu Hause gegen Füssen


(OLS)  Der Deggendorfer SC hat am kommenden Wochenende zwei herausfordernde
Aufgaben vor der Brust. Zum Auftakt reist das Team von Coach Casey
Fratkin am Freitag, den 23.01., zu den Höchstadt Alligators. Spielbeginn
am Kieferndorfer Weg ist um 20 Uhr.
Die Gastgeber konnten zuletzt zwei ihrer vergangenen sechs Begegnungen
für sich entscheiden und belegen aktuell Rang neun der Tabelle, was die
Qualifikation für die Pre-Playoffs bedeuten würde. Auffällig ist dabei
die deutliche Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsauftritten: Während
Höchstadt in der Heimtabelle auf einem starken sechsten Platz rangiert,
sind die Franken auswärts das Schlusslicht der Liga. Die Bilanz spricht
in dieser Saison klar für den DSC, der die bisherigen drei Duelle
allesamt für sich entschied (7:1, 3:6, 7:1). Dennoch warnt Fratkin vor
der unangenehmen Auswärtsaufgabe: „In Höchstadt ist es immer unangenehm
zu spielen, auch weil sie am Dienstag ein sehr starkes Spiel gegen
Stuttgart gezeigt haben (7:0-Heimsieg). Wir müssen uns auf eine harte
Auswärtspartie einstellen.“ Besonders im Fokus steht bei den Alligators
aktuell einmal mehr Anton Seewald, der mit sechs Treffern aus den
letzten zehn Spielen als Mann der Stunde gilt. Goldhelmträger ist
Deutsch-Kanadier Tyler Gron mit 45 Punkten aus 39 Partien. Im Tor setzen
die Alligators auf eine langfristige Lösung: Nico Zimmermann verlängerte
Anfang Januar sein Arbeitspapier und bleibt mindestens bis 2028 im
Aischgrund. Nach dem Spiel gegen den DSC wartet auf Höchstadt am Sonntag
dann das wichtige Duell gegen den direkten Konkurrenten aus Passau.
Am Sonntag folgt für den Deggendorfer SC dann um 18:45 Uhr das Heimspiel
in der Hitzkopf-Arena gegen den EV Füssen. Auch hier blickt der DSC auf
eine (fast) perfekte Saisonbilanz zurück: Drei Siege stehen bislang zu
Buche (0:1 n.V., 14:1, 2:5), wobei insbesondere zwei der Partien hart
umkämpft waren. „Gegen Füssen waren wir diese Saison bisher zwar sehr
erfolgreich, jedoch waren zwei Spiele diese Saison eng und umkämpft. Für
uns liegt der Fokus jedoch zuerst auf Höchstadt, anschließend
konzentrieren wir uns auf Füssen“, so Fratkin. Im Kader der Gäste fällt
auf, dass lediglich drei Spieler mehr als zehn Saisontore erzielt haben
– Boyko, Neudecker und Straub. Zwischen den Pfosten vertraute
EVF-Trainer Daniel Jun in Abwesenheit des verletzten Benedikt Hötzinger
zuletzt auf Timotej Pancur. Dieser hat sich beim Auswärtsspiel in Selb
jedoch eine Oberkörperverletzung zugezogen. Wie lange der Schlussmann
genau ausfallen wird, müssen weitere Untersuchungen zeigen. Zur
Absicherung kam vom benachbarten DEL2-Club aus Kaufbeuren Rihards
Babulis per Förderlizenz. Bevor Straub, Linden & Co. nach Deggendorf
reisen, empfangen sie am heimischen Kobelhang die Heilbronner Falken.
Beim DSC selbst sorgt unterdessen vor allem Topscorer Dylan Jackson für
Furore: Seit dem 16.11.2025 punktet der Rechtsschütze nun bereits seit
22 Spielen in Folge, in 17 dieser Partien sogar mit mehr als einer
Torbeteiligung. Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Ty kommt Dylan
aktuell auf 84 Punkte aus 39 Spielen – weiterhin Ligabestwert. Ärgster
Verfolger der Twins ist der Finne Topi Piipponen in Diensten der Tölzer
Löwen. Zum Heimspiel gegen den EV Füssen am Sonntagabend setzen die
Cracks um Kapitän Curtis Leinweber wieder auf lautstarke Unterstützung
von den Rängen – Tickets sind im Vorverkauf sowie an der Abendkasse
erhältlich. Zusätzlich dazu erhielten die Fans der Rot-Blauen von
bildschnittTV ein Freikartenkontingent in Höhe von 500 Tickets. Ein
starkes Zeichen des DSC-Medienpartners!
SpradeTV überträgt beide Partien live.
Das Heimspiel gegen den EV Füssen wird präsentiert von der Praxis am
Campus.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  16:43 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     rb

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Bodensee Fighters übergeben großartigen Erlös aus der Weihnachtstombola - Der EVL-Nachwuchs freut sich über die Unterstützung

(OLS)  Mit einem erneut großartigen Erlös endete die große Tombola des EVL-Fanclubs Bodensee Fighters zugunsten der Nachwuchsabteilung der EV Lindau Islanders. Sage und schreibe 8.500 Euro kamen durch den Losverkauf im vergangenen Dezember zusammen. Am 16. Januar beim Derby gegen die ECDC Memmingen Indians übergaben die Mitglieder des Fanclubs, mit Vorstand Sven Szczery an der Spitze, die Summe symbolisch an Patrick Meier, Marketingvorstand der Islanders.
Diese Spende war nur durch die großzügige Unterstützung von Sponsoren und Gönnern des Vereins möglich, die auch in diesem Jahr wieder knapp 1.000 Preise für die Tombola und somit für die Unterstützung des Nachwuchses zur Verfügung gestellt haben. Anne Messmer hatte besonderes Losglück und zog den Hauptpreis der Tombola, eine von Zweirad Deusch gespendete Vespa im Wert von knapp 5.000 Euro. „Es ist sagenhaft, dass unsere Sponsoren und Gönner Jahr für Jahr wieder zahlreiche tolle Preise für unsere Tombola zur Verfügung stellen“, sagte Patrick Meier. „Dieser Großzügigkeit gilt ein ganz besonderer Dank, sowie auch den Bodensee Fighters, welche die Tombola wieder großartig organisiert haben!“
Bei den EV Lindau Islanders spielen aktuell rund 200 Kinder und Jugendliche in sechs Teams von den Bambinis (U7) bis zur U17. Unter der Anleitung von Nachwuchssportchef Sascha Paul wird in allen Teams altersgerecht und unter fachlicher Anleitung mit geschulten und zertifizieren Trainern in der BPM-Arena trainiert. Kinder und Jugendliche sind immer herzlich willkommen.
„Es ist jedes Jahr faszinierend, mit welchem Einsatz unsere Bodensee Fighters sich hier für den Nachwuchs engagieren. Wir als Verein können stolz sein, einen solchen Fanclub an unserer Seite zu haben!“, sagt der 1. Vorsitzende der Islanders, Bernd Wucher, abschließend zum großartigen Erfolg der Tombola.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  07:15 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Lindau IslandersLindau Islanders
Richtungsweisendes Wochenende für die EV Lindau Islanders - Direkte Duelle gegen Bayreuth und in Peiting

(OLS)  Nach dem überzeugenden 5:2‑Heimsieg gegen die Gladiators aus Erding stehen die EV Lindau Islanders vor einem richtungsweisenden Wochenende in der Oberliga Süd. Dabei treffen die Inselstädter gleich auf zwei direkte Verfolger im Kampf um den begehrten Playoffplatz – Duelle, die entscheidenden Einfluss auf die Tabellenkonstellation nehmen können. Am Freitag (23. Januar/ 19:30 Uhr), empfangen die Islanders in der heimischen BPM‑Arena die Onesto Tigers Bayreuth. Nur zwei Tage später, am Sonntagnachmittag (25. Januar / 16 Uhr), geht es auswärts zum EC Peiting – ebenfalls ein unmittelbarer Konkurrent. Wer die Spiele nicht live vor Ort verfolgen kann, kann dies wie immer live bei SpradeTV (www.sprade.tv) streamen.
Die Zuschauer in Lindau dürfen sich gegen Bayreuth auf ein weiteres emotionsgeladenes und intensives Spiel freuen. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen der laufenden Saison hatten es allesamt in sich. Besonders in Bayreuth lieferten sich beide Teams enge und umkämpfte Begegnungen. Kurz vor Weihnachten setzten die Islanders dann ein Ausrufezeichen und dominierten das Heimspiel deutlich – am Ende stand ein 9:1‑Erfolg für die Lindauer. Ein ähnlich deutliches Ergebnis ist diesmal jedoch kaum zu erwarten. Dafür ist die Ausgangslage zu brisant: In der Tabelle der Oberliga Süd trennen beide Mannschaften aktuell nur vier Punkte. Für die Islanders wäre ein vierter Sieg im vierten direkten Vergleich von enormer Bedeutung, um Platz sechs weiter zu festigen und etwas Luft auf die Verfolger zu schaffen.
Das Spiel verspricht erneut viel Intensität. Vor allem die Leidenschaft, der Wille und die mannschaftliche Geschlossenheit, die die Islanders in den vergangenen Wochen ausgezeichnet haben, werden wieder gefragt sein. Gelingt es der Lindauer Mannschaft, diese Tugenden gemeinsam mit der Unterstützung einer hoffentlich gut gefüllten und lautstarken BPM‑Arena aufs Eis zu bringen, könnte am Freitag ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Playoffs gemacht werden.
Nach dem Duell gegen Bayreuth wartet am Sonntag direkt die nächste Herausforderung. Mit dem Gastspiel beim EC Peiting steht das nächste direkte Duell gegen einen unmittelbaren Tabellenkonkurrenten auf dem Programm. Vor dem Wochenende liegt Peiting ebenfalls mit vier Punkten hinter den Lindauern. Die Oberbayern haben sich nach einem Trainerwechsel Anfang Dezember wieder stabilisiert. Mit Landon Gare, der den ehemaligen Lindauer Coach John Sicinski ablöste, hat sich der ECP zurück in den Kampf um die oberen Plätze gearbeitet und den Abstand zu den Islanders und den Tigers deutlich verkürzt. Gerade deshalb ist es für die EV Lindau Islanders eminent wichtig, auch in Peiting zu punkten, um den direkten Konkurrenten weiterhin auf Distanz zu halten und im Idealfall den Vorsprung sogar auszubauen.
Die bisherige Saisonbilanz spricht knapp für die Inselstädter. Das erste Duell gewannen die Islanders in der Overtime mit 2:1, das zweite ging mit 6:5 an den EC Peiting. Kurz vor dem Jahreswechsel gelang den Lindauern dann ein 3:6‑Auswärtssieg, bei dem sie die Punkte aus Peiting an den Bodensee entführten.
Diese Ergebnisse zeigen, wie eng und hart umkämpft diese Duelle sind. Lindau und Peiting, die zwei Dauerbrenner der Oberliga Süd, schenken sich traditionell nichts. Auch diesmal ist ein Spiel voller Emotionen, Intensität und Brisanz zu erwarten.
Ein direkter Verfolger zu Hause, der nächste auswärts – für die Lindauer könnte dieses Wochenende wegweisend sein. Gelingt es, an die Leistung der vergangenen Spiele anzuknüpfen, ist die Chance groß, einen wichtigen Schritt in Richtung Playoffs zu machen und Platz sechs nachhaltig zu festigen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  07:20 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians empfangen die Rebels zum Heimspiel

(OLS)  Am Sonntagabend kommt es zum nächsten Heimspiel der Memminger Indians im Endspurt der Oberliga-Hauptrunde. Der ECDC empfängt die Stuttgart Rebels ab 18 Uhr in der ALPHA COOLING-Arena. Dauerkarten-Inhaber können eine Begleitperson kostenlos mit zur Partie bringen, der Vorverkauf läuft bereits. 
Die Indianer befinden sich weiter im Zweikampf um die Tabellenspitze. Jeder Punkt im Endspurt der Oberligen zählt, will man den Hauptrunden-Titel feiern. Im Fernduell mit dem Deggendorfer SC dürfen sich die Rot-Weißen keinen Ausrutscher mehr erlauben. 
Der Gegner am Sonntagabend, die Stuttgart Rebels, konnte bereits zwei Siege, einen davon in Overtime, gegen die Memminger einfahren. Zuletzt fuhren die Indians kürzlich mit einem 4:2 den ersten Sieg über die Blau-Gelben ein, gewarnt sind sie aber allemal. Das Team aus der Landeshauptstadt von Baden Württemberg zeigt sich in dieser Saison deutlich verbessert. Kurzzeitig konnte man sogar an den direkten Playoff-Plätzen schnuppern. Aktuell sind die Rebels noch voll im Rennen um die Pre-Playoffs, trotz kürzlich erlittener Pleiten-Serie. Nach einem Überraschungserfolg gegen Deggendorf und einem souveränen Sieg gegen Erding setzte es gleich vier Niederlagen in Folge. Mit Alex Blais kann man auf einen sehr starken Scorer zurückgreifen, aus dem Team ragt aber Abwehrspieler Dane Montgomery heraus, der 45 Punkte in 39 Spielen erzielte und Woche für Woche Topleistungen abruft. Der US-Amerikaner führt das Team an und ist in vielen Partien nahezu in allen Schlüsselmomenten auf dem Eis zu finden. Mit Jannik Herm läuft auch ein Ex-Memminger für Stuttgart auf.  
Bring-a-Friend für Dauerkartenbesitzer
Alle Dauerkarteninhaber (bis auf Sponsorentickets) können zum Heimspiel am Sonntag eine zusätzliche Person bei der „Bring-a-Friend“-Aktion mit ins Stadion bringen. Die entsprechenden Karten (Stehplätze, kein Sitzplatzanspruch) sind an der Abendkasse erhältlich und können dort gegen Vorlage der gültigen Dauerkarte ab 17 Uhr abgeholt werden.
Reguläre Tickets sind weiterhin im VVK erhältlich. Auch für die letzten fünf Heimspiele der Hauptrunde können noch Karten erworben werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  23:13 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


scriesserseeSC Riessersee
Duelle gegen Auf-und Absteiger - SCR am Freitag in Erding, am Sonntag zuhause gegen Selb

(OLS)  Die exakt gleiche Konstellation gab es bereits zu Beginn der Saison: Zunächst gastierten die Werdenfelser bei den Erding Gladiators und siegten dort mit 5:3, ehe am darauffolgenden Sonntag die Selber Wölfe im Olympia-Eissportzentrum zu Gast waren und beim 0:3-Auswärtssieg alle Punkte mit in den Norden Bayerns entführten.
Unabhängig von der aktuellen Tabellenkonstellation ist die Ausgangslage für die Weiß-Blauen klar: Punkte müssen her, will man den Einzug in die Pre-Playoffs weiterhin realistisch halten.
Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg könnte Quirin Glas-Bader sein. Der Stürmer mit der Rückennummer 71 zeigte sich zuletzt, insbesondere nach seinem Treffer zum 4:2 im Oberlandderby gegen Bad Tölz, wieder selbstbewusst. Der emotionale Jubel nach seinem mittlerweile achten Saisontor ließ keinen Zweifel daran, wie viel dieser Moment für ihn bedeutete.
Nach dem Trainerwechsel spürt Glas-Bader eine klare Veränderung innerhalb der Mannschaft:
„Der Trainerwechsel hat tatsächlich viel bewirkt. Danach war deutlich mehr Leidenschaft und Herz im Spiel – und nur so kann eine starke SCR-Gemeinschaft entstehen“, erklärt der Offensivspieler. Rein persönlich habe sich für ihn im Kopf allerdings weniger verändert: „Am Ende musst du als Spieler immer dein bestes Potenzial abrufen.“
In dieser Saison spielte Glas-Bader bereits mit unterschiedlichen Reihenpartnern zusammen – eine Herausforderung, wie er offen zugibt:
„Das ist nicht einfach, weil viele Spieler einen unterschiedlichen Spielstil haben. Mir hilft es, dass ich mein eigenes Spiel beibehalte und gleichzeitig versuche, das Spiel meiner Mitspieler schnell zu adaptieren, um gemeinsam erfolgreich zu sein.“
Auch seine ungewohnte Rückennummer 71 hat eine besondere Bedeutung. Nachdem seine bisherige Nummer 86 vor dieser Saison bereits vergeben war, fiel die Wahl bewusst aus:
„Die 7 plus 1 ergeben 8 – das war früher schon immer meine Nummer und ist bis heute eine meiner Lieblingszahlen.“
Mit Blick auf das kommende Wochenende beschreibt Glas-Bader vielmehr, was aus seiner Sicht ein gutes Rezept für erfolgreiche Auftritte ist. „Wir brauchen ein geradliniges Eishockeyspiel mit viel Leidenschaft, Spaß und einem enormen Glauben daran, dass wir den sechsten Platz noch erreichen können.“ Sein persönlicher Fokus liege dabei auf einem einfachen, direkten Spiel mit Zug zum Tor.
Am Freitag ist der SC Riessersee zunächst auswärts beim Aufsteiger aus der Bayernliga, den Erding Gladiators gefordert, ehe am Sonntag mit den Selber Wölfen (spielte 2024/25 noch in der DEL2) ein ambitionierter Gegner im Olympia-Eissportzentrum gastiert. Zwei Spiele, die richtungsweisend sein könnten im Kampf um die Pre-Playoffs.
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: ttps://www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  17:58 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe vor Spitzenspiel-Duell: Erst Memmingen, dann SCR - Selb trifft auf das formstärkste Team der Liga und kämpft zwei Tage später beim SCR um wichtige Punkte im Playoff-Rennen

(OLS)  Nach drei erfolgreichen Partien innerhalb weniger Tage wartet auf die Selber Wölfe nun ein echtes Härtestück: Am Freitag gastiert mit den Memmingen Indians der aktuell heißeste Titelkandidat in der NETZSCH Arena, bevor es am Sonntag mit 500 mitreisenden Schlachtenbummlern nach Garmisch geht. Die jüngsten Ergebnisse geben Selbstvertrauen – doch das Team weiß, dass für weitere Punkte maximale Konzentration nötig ist.
Formkurve
Von der Niederlage gegen den Tabellenführer Deggendorfer SC zeigte sich das Wolfsrudel am vergangenen Wochenende gut erholt. Einem souveränen 6:1-Heimerfolg folgte ein knapper Sieg nach Verlängerung in Erding, ehe man am Dienstag wieder zu Hause gegen den EV Füssen mit 5:2 gewann. Zufrieden zeigen sich die Wölfe mit acht von neun möglichen Punkten aus drei Spielen allerdings keineswegs, wie Leitwolf Richard Gelke betont: „Unser Ziel gegen diese drei Gegner waren definitiv neun Punkte. Acht haben wir geholt, einen haben wir leider in Erding liegengelassen. Aber ich glaube, gerade das Spiel gegen Stuttgart haben wir mit einer konzentrierten, gemeinschaftlichen Leistung sehr solide über 60 Minuten gezogen. Wir wussten vom ersten Spiel in Erding, dass das kein Selbstläufer wird und die Gladiators gerade auch zu Hause sehr gefährlich sind.
Ich denke, wir haben über weite Strecken das Spiel dominiert, leider aber nicht die nötige Torgefahr ausgestrahlt bzw. haben wir uns die Chancen erarbeitet, aber es nicht oft genug geschafft, den Puck mit dem notwendigen Glück ins Tor zu bringen. Letztendlich beweist der Overtime-Sieg wieder einmal unsere Moral. Leider haben wir einen Punkt abgegeben, aber irgendwie ist es in dieser Saison schwierig für uns, in Erding zu bestehen. Das letzte Spiel gegen Füssen war auch nicht einfach. Wir haben uns lange Zeit schwergetan. Wir hatten das Spiel zwar unter Kontrolle, aber wiederum nicht die nötige Torgefahr ausgestrahlt. Vielleicht hätten wir etwas geradliniger spielen und mehr zum Tor gehen müssen. Aber letztendlich haben wir auch in dem Spiel drei Punkte eingefahren. Auch die Underdogs in dieser Liga haben schon bewiesen, dass sie den ein oder anderen größeren Gegner ärgern können. Deshalb bin ich froh, dass wir den erwarteten Heimsieg geholt haben.“
Die Gegner
Die Memmingen Indians sind aktuell die ärgsten Verfolger des Spitzenreiters Deggendorfer SC. Nur zwei Punkte trennen beide Teams momentan. Die auf den Rängen drei und vier folgenden Tölzer Löwen und Selber Wölfe haben schon zwölf bzw. 16 Punkte Abstand zu Memmingen. Die Allgäuer sind zurzeit die formstärkste Mannschaft. Ihre letzte Niederlage datiert vom 26. Dezember, und der Gegner hieß ausgerechnet Selb. Die Porzellanstädter könnten sich also erneut zum Angstgegner entpuppen und die zehn Spiele andauernde Siegesserie der Maustädter beenden. Für ordentlich Brisanz ist also im Spitzenspiel der Oberliga Süd am Freitag gesorgt. Dreimal sind beide Teams in dieser Saison schon aufeinandergetroffen. Die erste Partie im Allgäu ging mit 5:1 an Memmingen, das Rückspiel in Selb konnten die Wölfe mit 7:2 für sich entscheiden. Und beim zweiten Aufeinandertreffen am Hühnerberg reisten die Wölfe nach einem 4:3-Auswärtserfolg mit drei Punkten im Gepäck nach Hause.
Der SC Riessersee kämpft um die Teilnahme an den Pre-Playoffs. Aktuell belegt das Team aus Garmisch-Partenkirchen Rang zehn, dieser würde gerade so für die Qualifikation reichen. Doch sicher ist hier noch nichts, sind doch Passau und Stuttgart dem SCR direkt auf den Fersen und auch für Füssen und Erding ist bei zwölf ausstehenden Partien noch nicht aller Tage Abend. Riessersee hat jedoch noch 13 Partien zu spielen, da hier ein Nachholspiel gegen Höchstadt aussteht. Seit dem letzten Aufeinandertreffen gegen die Selber Wölfe haben die Garmischer drei Siege (gegen Tölz, Lindau und Stuttgart) sowie zwei Niederlagen (gegen Heilbronn und Bayreuth) verbucht. Die bisherigen Begegnungen gingen allesamt an Selb (3:0, 4:1 und 6:1).
Statistik
Die Selber Wölfe haben momentan den besten Zuschauerschnitt der Liga. Durchschnittlich 2.059 Zuschauer besuchen bei Heimspielen des Wolfsrudels die NETZSCH Arena. Fast genauso viel Zuspruch erfahren die Memmingen Indians bei ihren Heimspielen in der ALPHA COOLING-Arena am Hühnerberg mit einem Schnitt von 2.033 Zuschauern. Der SC Riessersee folgt in diesem Ranking auf Platz 6 mit durchschnittlich 1.676 Zuschauern pro Spiel im altehrwürdigen Olympia-Eissportzentrum. Tüchtig zu diesem guten Zuspruch haben ausgerechnet die Memminger beigetragen, die am 2. Weihnachtsfeiertag mit sage und schreibe 26 Fanbussen und etwa 2.000 Schlachtenbummlern nach Garmisch reisten. Ganz so viele Selber werden es am Sonntag nicht werden. Doch auch das Fanprojekt Selb hat einen Buskonvoi organisiert und so werden etwa 500 Anhänger aus der Porzellanstadt den Weg mit nach Garmisch antreten. Eine Tatsache, die Wölfe-Kapitän Richard Gelke stolz macht: „Solche Spiele – gerade wenn so viele Fans den Weg auf sich nehmen – sind immer etwas Besonderes. Das kommt in der Mannschaft immer gut an. Wir rechnen das den Fans sehr hoch an, egal bei welchem Spiel. Ich erinnere mich noch an die Partie in Passau, wo uns sehr viele Fans unterstützt haben, obwohl die Straßenverhältnisse draußen sehr widrig waren. Auch das in Garmisch wird wieder eine klasse Sache. Vielen Dank im Namen der Mannschaft und wir freuen uns auf das Spiel!“
Richard Gelke blickt voraus
Dass die Memmingen Indians seit ihrer Heimniederlage gegen die Selber Wölfe alle zehn Spiele gewonnen haben, ist laut Richard Gelke in Mannschaftskreisen kein großes Thema: „Wir als Mannschaft schauen nicht so genau drauf, wer da gerade wie lange eine Sieges- oder Niederlagenserie laufen hat. Wir wollen jedes Spiel voll konzentriert angehen. Wir wissen natürlich, dass Memmingen eine der Top-Mannschaften ist. Da benötigen wir auch wieder volle Konzentration und müssen vom ersten bis zum letzten Wechsel bereit sein und wollen auch gegen Memmingen die drei Punkte holen und den nächsten Sieg einfahren.“ Doch auch vor Riessersee warnt der Routinier eindringlich, obwohl man den Gegner bereits dreimal klar geschlagen hat: „Egal, ob es gegen Memmingen, Erding, Füssen oder Garmisch geht – jede Mannschaft in der Liga kann gefährlich sein, wenn wir nicht unser Spiel spielen, nicht voll konzentriert sind und unsere Leistung nicht voll abrufen. Deshalb fahren wir jetzt mit der gleichen Mentalität wie im Heimspiel dahin, wollen auch dort wieder von Anfang an Vollgas geben und bereit sein.“
Lineup
Eric Doronin (Saisonaus) und Maximilian Gläßl (Unterkörperverletzung) fallen weiterhin aus. Lukas Valasek ist nach überstandener Erkrankung zurück im Lineup. Daniel Ulrich, Patrick Klöpper und Jonas Körber arbeiten an ihrem Comeback.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Memmingen Indians (Freitag um 20 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr.
Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Sonntag aus Garmisch-Partenkirchen (Spielbeginn um 16 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  19:01 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


Stuttgart RebelsStuttgart Rebels
Richtungsweisendes Spiel gegen Passau

(OLS)  Am Freitag gastieren die Black Hawks aus Passau zum zweiten Mal in der laufenden Spielzeit in der Eiswelt in Stuttgart-Degerloch. Mit 5:2 kamen die Rebels durch Treffer von Wyatt Schingoethe (2), Fabian Renner, Jannick Herm und Daniel Pronin zu einem ungefährdeten Heimsieg.
In Passau kreuzten die beiden Mannschaften schon zweimal die Schläger, und beide Teams feierten jeweils einen Sieg. In der ersten Begegnung lagen die Schwaben bereits nach sechs Spielminuten durch Treffer von Nico Geidl, Alex Blais und Dan Pronin mit 3:0 in Front und diese hatte auch bis zur 45. Minute Bestand, ehe die Gastgeber innerhalb von zehn Minuten durch Rene Röthke und zweimal Christopher Schmidt zum Ausgleich kamen. Als das Momentum auf Seiten der Hausherren schien, schlugen die Rebels aber erneut zu. Matt Pistilli und schließlich Alex Blais mit einem Empty Net Goal sicherten den Blau-Gelben drei wichtige Zähler. In der zweiten Partie kurz vor Weihnachten machten die Black Hawks ihren Fans mit dem 6:2 Erfolg ein vorweihnachtliches Geschenk. Zwar gingen die Rebels durch Jayden Lammel früh in Front, doch Hansson Maans glich noch im ersten Abschnitt zum 1:1 aus. Im Mittelabschnitt zog Passau an und die Schwaben kamen nicht mehr hinterher. Treffer von Röthke, Harrowgate und Schembri bescherten eine 4:1 Führung nach dem 2. Drittel. Zwar konnten die Rebels im Schlussdrittel auf 4:2 verkürzen, doch Rott und Schembri sorgten für den 6:2 Endstand.
In Überzahl sind die beiden Teams auf einem ähnlichen Level unterwegs – jeweils einen Wert von knapp über 21 % Trefferquote verbuchen die beiden Mannschaften. Im Unterzahlspiel haben die Cracks von Coach Melichar allerdings die Nase vorn. Mit einer Penalty-Killing Quote von über 75 % rangiert man im Mittelfeld, während Passau mit einer Quote von knapp über 60 % am Tabellenende rangiert. Ligaspitze sind die Rebels weiterhin, wenn es um Tore in Unterzahl geht. Zehnmal war man hier schon erfolgreich, während die Black Hawks nur drei Treffer markieren konnten.
Player to watch: Andrew Schembri
Der 43-jährige Deutsch-Kanadier steht zwar im Spätherbst seiner Karriere, performt allerdings wie ein Jungspund. In 35 Partien lochte die Nummer 74 von Passau 17-mal selbst ein und legte für 25 weitere Buden auf. Damit zählt er zu den besten deutschen Scorern in der Liga. Vier Treffer im Powerplay, dazu noch zehn Assists zeigen die Wichtigkeit des nur 1,70 Meter großen Stürmers im Überzahlspiel. Mit 42 Strafminuten führt er auch die Strafzeitenliste seines Teams an.
Am Dienstag waren beide Teams auswärts im Einsatz. Während es bei den Gästen aus Passau bei der 4:6 Niederlage in Bad Tölz eher knapp zuging, setzte es für die Stuttgart Rebels eine herbe 0:7 Klatsche in Höchstadt. Das einzig Positive ist, dass der Rückstand auf den als Saisonbeginn ausgegebenen zehnten Tabellenplatz nur zwei Zähler beträgt und man mit einem Heimsieg wieder auf Kurs wäre.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  14:32 Uhr Bericht:     SR
Autor:     pn

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Für Klostersee steht mehr auf dem Spiel - ERSC in der Vorbereitung auf die Abstiegsrunde

(BYL)  In der Eishockey-Bayernliga steht das letzte Wochenende der Hauptrunde auf dem Plan, wo es noch einige offene Fragen zu klären gibt, vor allem die endgültigen Platzierungen. Die direkte Qualifikation für die Playoffs haben Schweinfurt, Königsbrunn und Kempten in der Tasche und als Abstiegsrundenteilnehmer stehen Buchloe, Geretsried, Pfaffenhofen, Burgau und der ERSC Amberg fest.
Am Freitagabend müssen die Amberger Wild Lions beim EHC Klostersee in der Grafinger Wildbräu-Arena antreten. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Die Gastgeber stehen aktuell auf dem 5.Rang, der für die direkte Playoff-Quali reichen würde. Punktverluste kann sich das Team von Trainer Thomas Vogl allerdings nicht erlauben, weil im Mittelfeld der Tabelle die Abstände nur minimal sind. Die Schnitt der Grafinger vor heimischen Publikum ist mit neun Siegen aus vierzehn Spielen durchaus gut, auch wenn es zuletzt eine 3:5-Heimniederlage gegen Kempten gab. Die Aufgabe gegen Amberg sieht man da zwar etwas leichter an, „aber nur auf dem Papier“, wie man aus Grafing versichert. Transfermäßig war man beim EHC eher zurückhaltend, aber vor einigen Wochen hat man mit dem Kanadier Alexandre Gagnon nachjustiert. Der Angreifer ist mit 13 Treffern bereits drittbester interner Torschütze, hinter US-Boy Kelvin Walz (18) und dem jungen Finnen Luka Kauppila (16). Torhüter Lukas Steihauer hat mit durchschnittlich 2,16 Gegentreffern eine außerordentlich starke Quote. Das Hinspiel in Amberg endete mit einem 6:3-Erfolg für Klostersee, wobei das Mitteldrittel (4:1) entscheidend war. Die letzten Partien der beiden Kontrahenten verliefen mithin emotionell, aber das eher in den Fanlagern und nicht auf dem Eis.
Beim ERSC betrachtet man die Partie in Grafing als weitere Vorbereitung auf die am 13.Februar beginnende Abstiegsrunde. Coach Christian Zessack erwartet dort „eine harte Runde“ und will so gut wie möglich vorbereitet sein: „Christian hat im Training weiter angezogen und wir hoffen, dass an diesem Wochenende auch erkrankte Spieler zurückkommen“, so der Sportliche Leiter, Chris Spanger.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  18:26 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Selbstvertrauen sammeln für die knallharte Abstiegsrunde - ESV Buchloe trifft zum Hauptrundenabschluss auf Peißenberg und Waldkraiburg

(BYL)  Keine Möglichkeit mehr der Abstiegsrunde zu entgehen haben die Buchloer Piraten nach zuletzt zwei verkorksten Wochenenden in Folge. Denn nur ein Punkt aus diesen vier Partien war beim starken Schlussspurt der Konkurrenz im Rennen um die Pre-Playoff-Plätze definitiv zu wenig, womit dem ESV ab Februar nun der schwierige Gang in die Abstiegsrunde bevorsteht, in der alle Teams sicher mit harten Bandagen um den Klassenerhalt kämpfen werden. Doch davor stehen an diesem Wochenende nochmals die beiden finalen Aufgaben der Hauptrunde in der Eishockey Bayernliga an, zu denen die Piraten am Freitag ab 20 Uhr zunächst zu den Peißenberg Miners reisen, ehe am Sonntag zum Abschluss ab 18 Uhr der EHC Waldkraiburg in der Buchloer Sparkassenarena gastiert. Beide Duelle werden wieder live bei SpradeTV übertragen.
„Wir sind nach 28 Spieltagen dort, wo wir aktuell hingehören, da wir momentan nicht besser sind“, so die ungeschönte, aber zugleich auch sehr ehrliche Einschätzung von ESV-Trainer Dominic Weis nach der vierten Niederlage in Folge am letzten Sonntag gegen Pfaffenhofen. Mit diesem Negativlauf zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt haben sich die Buchloer somit schließlich bereits zwei Spieltage vor dem Ende aus dem Rennen um Platz 10 verabschiedet und sind sogar auf Rang 12 abgerutscht. Der Gang in die Abstiegsrunde ist demzufolge die entsprechende Konsequenz, die dann nach einem spielfreien Wochenende, an dem die Pre-Playoff-Teilnehmer noch die letzten beiden Playoff-Tickets ausspielen, ab 06. Februar starten wird. Dort müssen sich die Gennachstädter vor allem in Sachen Powerplayeffizienz, Effektivität und Toreschießen wieder deutlich steigern, was in den letzten Partien ein auffallend großes Manko darstellte. „Wir müssen jetzt richtig Gas geben und den Torhunger wiederfinden, denn die nächsten Spiele, die da auf uns zukommen, werden sicherlich alles andere als einfach.“
Damit meinte der Buchloer Coach aber vermutlich nicht nur die beiden schweren Gegner an diesem Wochenende, sondern mit Sicherheit auch schon einmal vorausblickend die knüppelharten Duelle um den Ligaverbleib in der Abstiegsrunde, die dann vom Modus her – wie im letzten Jahr – zunächst in zwei Vierergruppen mit einem Hin- und Rückspiel ausgetragen wird. Die beiden Gruppenletzten treffen anschließend in den Playdown-Halbfinals und abschließend in den Playdown-Finals aufeinander und machen so den sportlichen Absteiger unter sich aus. Damit die Freibeuter dabei bei der zuletzt wiedererstarkten Konkurrenz aus dem Tabellenkeller nicht wieder bis ganz zum Schluss zittern müssen – wie das ja in der Vorsaison noch der Fall war – heißt es nun von Anfang an den Kampf anzunehmen und mit Moral die Ärmel hochzukrempeln, wie der Buchloer Trainer schon am vergangenen Sonntag gefordert hat.
Mit guten Leistungen in den letzten beiden Spielen soll somit auch das Selbstvertrauen für die anstehenden schweren Aufgaben nochmals geholt werden, was in den vergangenen Partien sicherlich ein wenig gelitten hat. Einfach wird das aber nicht, denn im Gegensatz zu den Gennachstädtern kämpfen sowohl die zehntplatzierten Peißenberger, die mit zehn Siegen das beste Team der Rückrunde stellen, als auch die Waldkraiburger noch um die entsprechenden Platzierungen in den Playoff und Pre-Playoff-Rängen. Besonders der Sonntagsgegner Waldkraiburg darf sich als Tabellenachter mit derzeit nur zwei Punkten Rückstand auf Rang sechs noch berechtigte Hoffnungen auf eine direkte Playoff-Teilnahme machen. Somit könnten die Piraten hier also durchaus noch das Zünglein an der Waage werden und abschenken wird man die letzten beiden Hauptrundenspiele auch ganz bestimmt nicht. Denn nach den vier Niederlagen in Serie will man im ESV-Lager den Bock gerne wieder umstoßen, um gut gewappnet in die dann folgenden knallharten Duelle um den Klassenerhalt gehen zu können, was aber nur mit ganz harter Arbeit gelingen wird.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  16:12 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV erwartet zweimal ein Spiel 7

(BYL)  „Do-or-die“ heißt es quasi für den TEV Miesbach am kommenden Wochenende, wenn man am Freitag um 20 Uhr zu Hause auf die EA Schongau trifft und am Sonntag um 18 Uhr zu Gast beim ESV Burgau ist, denn die Tabelle in der Bayernliga ist vor dem abschließenden Hauptrunden-Wochenende so eng wie nie und zwischen Platz 4 und Platz 10 liegen gerade einmal 7 Punkte. Der TEV (49 Punkte) liegt vor dem Wochenende auf Platz 6 und damit quasi auf den Schleudersitz in Sachen direkte Playoff Qualifikation, welche die Top 6 Teams nach Abschluss der Hauptrunde sicher haben. Direkt dahinter lauern aber der EV Dingolfing (48 Punkte) und der EHC Waldkraiburg (47 Punkte), die am Freitag im direkten Duell aufeinander treffen, somit ist für den TEV am Freitag ein Sieg quasi schon Pflicht um nicht doch noch in die Pre-Playoffs zu rutschen und sich für Sonntag eine gute Ausgangslage zu erhalten und eventuell kann man, trotz der schwache Rückrunde aufgrund der vielen Ausfällen, noch in Richtung Top 4 schielen, denn auch die Plätze 4 (Landsberg 51 Punkte) und 5 (Klostersee 50 Punkte) liegen noch in Lauerstellung. Spannung ist also garantiert an diesem Wochenende in der Eishockey Bayernliga.
Anfang der Woche gab es die nächste Hiobsbotschaft im Lager der Kreisstädter, denn Johannes Bacher musste Mitte der Woche an der Schulter operiert werden und fehlt wohl bis zum Ende der Saison. Ebenso zeichnet sich bei Justi Späth und Moritz Schlickenrieder weiterhin keine Besserung ab und die Beiden werden dem TEV weiterhin aufgrund von Gehirnerschütterungen fehlen. Dennoch gibt es auch positive Nachrichten aus dem Miesbacher Lazarett und die Ausfallliste wird am kommenden Wochenende deutlich kürzer sein. Das liegt vor allem daran, dass mit Klemen Pretnar und Benedikt Dietrich zwei Verteidiger nach längerer Verletzung wieder ins Aufgebot von Dusan Frosch rutschen und auch Daniel Merl seine Sperre abgesessen hat.
Am Freitag findet beim TEV die Ladies Night statt und alle Frauen haben am Freitagabend freien Eintritt zum letzten Hauptrundenheimspiel und erhalten zur Begrüßung einen „Willkommenssekt“. Für den TEV ist es nach zuletzt fünf Heimniederlagen schon quasi ein Endspiel um die direkten Playoff-Plätze. Auch die Gäste aus Schongau stehen vor dem Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes vor einer Mammutsaufgabe, denn die Mammuts müssen in zwei Spielen sechs Punkte und 34 Tore auf den Landkreisrivalen aus Peißenberg aufholen. Auch die Mammuts hatten während der Saison mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen und so stehen sie aktuell auf dem elften Tabellenplatz. Dennoch sind die Gäste nicht zu unterschätzen und auch das Hinspiel war sehr lange umkämpft. Erst in den Schlussminuten konnte sich der TEV auch dank einer bärenstarken Leistung von Timon Ewert mit 2:5 durchsetzen. Insbesondere die Offensive der Gäste um Routinier Dominic Krabbat, sowie den Kontigentspielern Lukas Skvarek, Raivo Freidenfels, Grayden Gottschalk und dem Ex-TEV’ler Kurt Sonne heißt es für den TEV in den Griff zu bekommen. Es bleibt abzuwarten, welcher der vier starken Konti’s bei den Mammuts nicht mit nach Miesbach reist, denn die Mammuts halten sich trotz dem Angebot von vier Unterschiedsspielern an das Gentlement Agreement des Großteils der Liga und setzen pro Spiel nur drei Importspieler ein. An der Bande gibt es auch ein Wiedersehen, denn die Gäste trainiert Ty Morris, der zu Oberligazeiten für den TEV stürmte.
Am Sonntag geht es dann zum finalen Showdown zum Aufsteiger nach Burgau. Die Markgrafen zahlten zu Beginn der einiges an Lehrgeld, doch kämpften sich nach einem Trainerwechsel zu Fabio Carciola nach und nach in die Liga und konnten vor zwei Wochen die rote Laterne an Amberg abgeben. Auch die Burgau verfügen über eine starke Offensive und der TEV darf sich nicht vom 9:1 Hinspielsieg blenden lassen, denn auch defensiv zeigten sich die Eisbären in den letzten Wochen stark verbessert und werden zu Hause wie auch auswärts von ihren zahlreichen lautstarken Fans unterstützt und den TEV erwartet am letzten Spieltag ein echter Hexenkessel. Auch personell haben die Burgauer nochmals nachgelegt und mit Emil Malysjev und Mikko-Matti Paakkola die Kontigentspieler fünf und sechs verpflichtet. Dafür musste man den Abgang den im Hinspiel sehr auffälligen Tschechen Ondrej Vaculik verschmerzen.
Der TEV weiß, was ihn am kommenden Wochenende erwartet und gemeinsam mit der Unterstützung der Fans will man die direkte Playoffqualifikation aus der eigenen Hand schaffen und dazu benötigt man sechs Punkte.  
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  20:23 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh

 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Flößer wollen gegen den ERSC Ottobrunn nachlegen

(BLL)  Am Freitagabend steht im Lechparkstadion das nächste Heimspiel des ERC Lechbruck an. Zu Gast ist der ERSC Ottobrunn, der als Tabellensiebter in das Ostallgäu reist. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Für die Flößer geht es im Duell vor heimischer Kulisse darum, weiter im Spitzenfeld der Landesliga Gruppe A zu bleiben und den Abstand zu den Verfolgern zu verteidigen. Lechbruck steht aktuell auf Rang zwei und hat mit 95 erzielten Treffern aus 21 Partien die zweitbeste Offensive der Liga. Ottobrunn kämpft hingegen um den Anschluss an das Mittelfeld und benötigt dringend Punkte, um den Abstand nach unten nicht kleiner werden zu lassen.
Die Formkurve der Lechbrucker zeigt in die richtige Richtung. In den vergangenen fünf Spielen erzielte das Team 22 Treffer und kassierte 16 Gegentore. Auch Ottobrunn präsentierte sich zuletzt offensivfreudig, traf in fünf Spielen 25 Mal, musste aber ebenso viele Gegentreffer hinnehmen. Beide Teams verfügen somit über Offensivpower, während defensiv Schwankungen erkennbar sind – ein torreiches Aufeinandertreffen erscheint daher durchaus möglich. Das erste Saisonduell in Ottobrunn entschied der ERC Anfang November knapp mit 4:3 für sich.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den Special Teams, die in engen Spielen nicht selten den Unterschied ausmachen. Lechbruck hat im Powerplay bislang eine Erfolgsquote von 22 Prozent und zeigt auch in Unterzahl mit über 83 Prozent Erfolgsquote eine stabile Bilanz. Ottobrunn liegt mit 18 Prozent im Powerplay und rund 82 Prozent im Penalty Killing etwas dahinter. Dazu agierten die Flößer bislang disziplinierter, was sich in deutlich weniger Strafzeiten widerspiegelt.
Die Topscorer beider Teams stehen ebenfalls im Fokus. Beim ERC führt Cameron Roberts mit 37 Punkten die teaminterne Statistik an und hat zusammen mit Marcus Köpf und dem spielstarken Verteidiger Mathias Schuster wesentlichen Anteil an der Lechbrucker Torgefahr. Auf Seiten der Gäste überzeugt vor allem Artem Klein mit 27 Punkten, während Stefano Rizzo und Christian Heller für Tore und Konstanz in der Offensive sorgen. Im Tor verfügen die Lechbrucker derzeit über die stabileren Zahlen: Philipp Wieland (2,79 Gegentore / Spiel) und Christoph Lohr (3,54 Gegentore / Spiel) stellen die besseren Werte als die ERSCO-Goalies Johanna May (3,75) und Carsten Aurich (4,5).
Die Ausgangslage vor dem Freitag ist somit klar: Lechbruck geht mit Heimvorteil und der besseren Tabellenposition als Favorit in die Partie, Ottobrunn wird versuchen, über Konter und Überzahlsituationen zum Erfolg zu kommen. Für die Zuschauer darf ein intensives und schnelles Landesligaspiel erwartet werden.
Die Abendkasse öffnet um 18:30 Uhr. Über den Online-Vorverkauf können ebenfalls Eintrittskarten erworben werden unter: https://erclechbruck.de/tickets/
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  06:08 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Die Urkraft zu Gast in Pfronten 

(BLL)  Am Freitag um 20 Uhr empfangen die Falcons den SC Reichersbeuern zum insgesamt dritten Spiel der Saison. In den beiden Hinspielen, die in Bad Tölz ausgetragen wurden, konnten die Pfrontener sowohl beim 4:5 Anfang November, wie auch am vergangenen Sonntag beim 3:6 die Oberhand behalten. Die Oberbayern haben derzeit mit dem Verletzungspech zu kämpfen und müssen auf einige Stammkräfte verzichten. Wer die sogenannte Urkraft aus Bayern kennt, weiß das dies kein Grund ist die stets physisch präsente Mannschaft zu unterschätzen. In den beiden bisherigen Partien fiel die Entscheidung erst im letzten Drittel, in welchen es noch Unentschieden stand. Die Mannschaft von Trainer Andreas Schweinberger und Tobias Trinkner hat die Chance am Freitag die Siegesserie auszubauen um weitere wichtige Punkte zu sammeln.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  12:42 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


2021 MEKMünchner Luchse
Endspurt dahoam startet erfolgreich – Luchse behalten die Punkte gegen Pfaffenhofen und Aich im eigenen Stadion

(BBZL)  Die Luchse konnten ihre ersten Heimspiele des neuen Kalenderjahres erfolgreich gestalten. Gegen den EC Pfaffenhofen erkämpften sich die Münchner einen 4-3 (2-0, 1-0, 1-3) Heimsieg, und der EV Aich wurde mit einem 3-1 (2-0, 1-1, 0-0) wieder nach Hause geschickt.
Luchse erkämpfen sich in zerfahrenem Spiel gegen Pfaffenhofen drei Punkte
Das erste Heimspiel des Kalenderjahres 2026, das erste Heimspiel des fünf Spiele andauernden Homestands – es war alles angerichtet für einen unterhaltsamen Eishockeyfreitag im Münchner Westen! Dem Luchsrudel war bewusst, dass ein Sieg gegen die Pfaffenhofener Reserve unabdingbar war. Zum einen blieb den Luchsen nicht viel Raum für Fehler, um noch zum oberen Mittelfeld aufzuschließen, und zum anderen hätten die Luchse von ihrem Freitagsgegner mit einem Sieg noch eingeholt werden können. Entsprechend druckvoll kamen die Landeshauptstädter aus der Kabine und waren die erste Mannschaft, die sich auf dem Scoreboard eintragen konnte. In der achten Minute eroberten die Luchse den Puck im Mitteldrittel. Ein Gästeverteidiger hatte die Aufgabe, Theodor Ziegelhöffer und Simon Klopstock aufzuhalten, doch die Münchner spielten das Zwei-auf-Eins perfekt aus. Simon spielt quer auf Theo, dieser schickt die Scheibe zurück zum Absender, und das Münchner Kindl netzte souverän zum 1-0 ein. Die Luchse blieben weiter am Drücker und konnten zwei Minuten später den Vorsprung verdoppeln. In Überzahl schnürte der MEK seine Gegner im eigenen Drittel ein, und am Ende war es Theodor Ziegelhöffer, der auf 2-0 erhöhen konnte. Im weiteren Verlauf des Drittels erarbeiteten sich auch die Holledauer ihre ersten gefährlichen Chancen, allerdings konnten sie ihren ehemaligen Mitspieler Jan Kumerics im Münchner Gehäuse nicht überwinden. Somit endete das erste Drittel mit einer ungefährdeten 2-0 Führung der Gastgeber.
Auch im Mittelabschnitt nahmen die Landeshauptstädter den Fuß nicht vom Gas. Das Spiel kannte nur eine Richtung, nämlich das Pfaffenhofener Tor. Gegen Mitte des Drittels nahm der Frust der Gäste in Form einer hässlichen Aktion Überhand. Quirin Oexler fuhr in der neutralen Zone einen vollkommen übermotivierten wie unnötigen Hit mit exakt einem Ziel, nämlich dem Knie von Simon Klopstock. Für diese unsportliche Aktion kam der gegnerische Spieler lediglich mit einer Fünf-Minuten-Strafe wegen Beinstellen davon. Sowohl die Betitelung als auch das Strafmaß sorgte für Irritationen auf Seiten der Gastgeber, die sich sowieso schon wundern durften, inwiefern das Verhältnis von verhängten Strafminuten aufgrund von gesundheitsgefährdenden Aktionen im Vergleich zu Vergehen wie Meckern zum Schutz der körperlichen Gesundheit der Spieler passte.
Die Luchse nahmen die Situation sportlich. Im Vier-gegen-Vier – natürlich wurde der aufgrund des Kniechecks gegen ihn zurecht aufgebrachte Spieler auch auf die Strafbank geschickt – nutzten die Luchse den Raum auf dem Eis und bauten ihre Führung mit einem wunderbar ausgespielten Konter weiter aus. Nico Jörg schickte Moritz Barth mit einem weiten Pass auf die Reise, und Mo spielte kurz vor der Torlinie einen optimalen Querpass auf Christian Steinmetz. So stark bedient musste die Münchner Pferdelunge den Puck nur noch ins leere Tor chippen, und dies gelang ihm mühelos. Das Einzige, was sich die Landeshauptstädter in diesem Drittel vorwerfen lassen können, war ihr sagenhafter Chancenwucher. Sinnbildlich hierfür war besonders eine Angriffssequenz, innerhalb derer erst erst Alex van gen Hassend und danach Dmitrii Paramonov den Pfosten trafen. Bei einem Torschussverhältnis von 18-3 hätten durchaus mehr als ein Treffer herausspringen können, doch so ging es mit einem 3-0 in die zweite Pause.
Eine alte Sportlerweisheit bewahrte sich wenige Sekunden nach Wiederanpfiff – machst du die Dinger vorne nicht rein, fängst du sie dir hinten. Die Luchse begannen das Spiel in Überzahl, als die Gäste einen kurzen Entlastungsangriff auf das Münchenr Tor brachten. Jan Kumerics parierte und dachte, er hätte die Scheibe sicher. Als Sven Marb jedoch auf die Pads von Jan klopfte, lockerte sich die Scheibe und kullerte zum 3-1 Anschlusstreffer über die Linie. Als Tim Lohrer in der 45. Minute dann noch auf 3-2 verkürzte, wuchsen die Sorgen auf der Münchner Bank weiter an. Zum Glück konnten diese Sorgen innerhalb weniger Minuten wieder etwas gedämpft werden. Nur eine Minute nach dem zweiten Treffer der Gäste durften die Luchse in Überzahl agieren. Yehor Vinnytskyi zog vom rechten Flügel ab und schoss seinen Reihenkollegen Theodor Ziegelhöffer mit voller Wucht am Unterschenkel ab. Die Flugbahn der Scheibe änderte sich durch den Treffer auf Theos Beinschuss und wurde dadurch unhaltbar für Gästegoalie Lukas Usselmann. Die Wiederherstellung des Zwei-Tore-Vorsprungs war zwar beruhigend, doch beendet war das Spiel noch lange nicht. Kurz nach dem letzten Seitenwechsel verpasste Yehor Vinnytskyi bei einem Alleingang die Gelegenheit, das Spiel endgültig zu entscheiden, und wieder einmal rächte sich das Vergeben von Großchancen. Mit dem sechsten Feldspieler auf dem Eis kamen die Gäste zwei Minuten vor Abpfiff nochmal heran. Wieder Tim Lohrer ließ Jan Kumerics bei einem Flachschuss aus dem hohen Slot keine Chance, und es wurde nochmal eng im Münchner Weststadion. In den verbleibenden zwei Minuten zeigten die Landeshauptstädter jedoch den unbedingten Willen, die Punkte zuhause zu behalten. Wichtige Bullys wurden gewonnen, die Zeit wurde von der Uhr gekämpft, und als die Schlusssirene ertönte, stand schließlich ein hart erarbeitetes 4-3 auf der Anzeigetafel.
Münchner Blitzstart und starke Special Teams machen gegen Aich den Unterschied aus
Zwei Tage später stand das zweite Mittagsspiel für die Münchner Luchse an. Am Sonntag war der EV Aich um 13:30 Uhr im Münchner Weststadion zu Gast. Auf dem Eis ging vor Anpfiff alles schief, was nur schief gehen kann. Lukas Doubrawa musste nach dem Warmup in der Kabine bleiben, sodass die Landeshauptstädter gerade so drei Reihen aufbieten konnten und deren Zusammenstellung kurzfristig ändern mussten. Die kurzfristige Personalrochade stiftete Verwirrung auf dem Eis, und nach nur 16 Sekunden mussten die Luchse erstmals an diesem Nachmittag Unterzahl spielen. Schon im ersten Penaltykill des Abends zeigte sich jedoch, dass diese SItuationen im Laufe des Spiels kein Problem sein würden. Die Gäste brachten die ersten Schüsse des Spiels auf das Tor von Jens Berger, doch der Münchner Goalie parierte souverän. Nach einer guten Minute fing Leon Axtner einen Pass ab und chippte die Scheibe nach vorne. Michael Glattenbacher interpretierte den Befreiungsschlenzer des Münchner Kapitäns als Aufforderung, zündete den Turbo, erlief sich die Scheibe, und lief alleine auf Gästetorwart Johannes Probst zu. Im Eins-Gegen-Eins ließ Glatte Probst keine Chance und brachte seine Farben per sehenswerten Shorthander in Führung. Auch nach dem Führungstreffer der Luchse waren die Gäste optisch überlegen, machten jedoch nichts aus ihren Chancen. Ganz anders verhielt es sich bei den Luchsen. In der fünften Minute kamen die Münchner zum zweiten Mal vor das gegnerische Tor, und wieder klingelte es. Simon Klopstock scheiterte im ersten Versuch, sicherte sich jedoch seinen eigenen Nachschuss und bugsierte die Scheibe zum 2-0 über die Linie. Die Gäste monierten auf ein Schlittschuhtor, doch die Beschwerden brachten nichts außer einer Zwei-Minuten-Strafe für Meckern ein. Im restlichen Verlauf des Drittels erarbeiteten sich die Aicher weiterhin ein Chancenübergewicht, doch die Gastgeber verteidigten mit kurzer Bank clever und konnten sich zwischen den Pfosten auf Jens Berger verlassen. Somit ging es mit einem 2-0 in die erste Pause.
Der Mittelabschnitt begann für die Gäste etwas erfreulicher, als die ersten zwanzig Minuten endeten. Kapitän Max Retzer wurde vor dem Münchner Tor angespielt, schaute Jens Berger aus und brachte die Aicher auch aufs Scoreboard. Die Luchse hatte das Hinspiel beim EVA, bei dem sie zwei Mal eine Führung hergaben und am Ende eine bittere Niederlage einstecken mussten, noch in bester Erinnerung, und wollten kein weiteres Erlebnis dieser Art. Glücklicherweise schwächten sich die Gäste kurz nach dem Anschlusstreffer selbst. Abseits des Spielgeschehens verpasste EVA-Verteidiger Danny Weber Michael Glattenbacher einen absolut unnötigen Hit gegen den Kopf und wurde vollkommen zurecht mit einer Spieldauerstrafe in die Kabine geschickt. Als noch ein weiterer Gästespieler auf die Bank musste, schlugen die Luchse in doppelter Überzahl zu. Simon Klopstock legte quer zu Theodor Ziegelhöffer, Theo feuerte den Puck aufs Tor, und kurz vor EVA-Goalie Probst hielt Luis Stroppe seinen Schläger in den Schuss. Der feine Tip fälschte die Scheibe unhaltbar ab, und der alte Vorsprung war wiederhergestellt. Leider konnten die Luchse aus ihren verbleibenden Minuten in Überzahl wenig machen, doch auch die Gäste landeten keinen weiteren Streich. Somit gingen die Münchner auch nach Drittel Zwei mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Kabine.
Im letzten Drittel wollte MEK-Coach Markus Kiefl von seinen Mannen eine konzentrierte Defensivleistung sehen. Im Mittelpunkt stand es, keinen weiteren Treffer zuzulassen, und diese Marschroute wurde von seinem Team konsequent befolgt. Die Luchse waren im eigenen Drittel fokussiert und ließen kaum gefährliche Chancen zu. Kurz vor dem letzten Seitenwechsel schwächten sich die Gäste ein weiteres Mal unnötig selbst, jedoch nicht ohne Konsequenzen für die Landeshauptstädter. MEK-Verteidiger Alex van gen Hassend tankte sich an der Bande nach vorne, und auf Höhe der Sprecherkabine rauschte der US-Amerikaner mit voller Wucht gegen den Kopf des Münchner Dauerbrenners. Warum er das tat, weiß wohl nur Dunford selbst, denn mit diesem Hit wurde außer einer Matchstrafe gegen den Aicher Stürmer nichts errungen. Zudem musste Alex sofort in die Kabine, und eine Rückkehr während der laufenden Saison steht aktuell noch in den Sternen. Im fünfminütigen Überzahlspiel erspielten sich die Münchner einige Gelegenheiten, scheiterten jedoch wieder und wieder an Probst im gegnerischen Tor. Besonders Simon Klopstock zeichnete sich als offensiver Aktivposten aus, doch nach seinem Treffer im ersten Drittel war das Tor wie vernagelt für das Münchner Kindl. Auch wenn das lange Powerplay keinen Torerfolg brachte, gingen dadurch wenigstens wertvolle Minuten von der Uhr. Kurz vor Ende erhielten die Gäste noch ein Überzahlspiel, doch auch in dieser Situation war das Blatt nicht mehr zu wenden. Ein wenig Pech hatten die Münchner noch, die das zugunsten eines sechsten Feldspielers verwaiste gegnerische Tor drei Mal denkbar knapp verfehlten (ein Mal klingelte gar der Pfosten), doch auch für ein 3-1 gibt es drei Punkte.
Rückspiele gegen Pfaffenhofen und Aich bringen weniger Feinkost, aber mehr Zählbares
Nachdem die misslungenen Hinspiele in Pfaffenhofen und Aich dem Luchsrudel einen schweren Saisonstart bescherten, liefen die Rückspiele gegen beide Mannschaften deutlich besser. Die Landeshauptstädter erspielten sich in beiden Spielen einen Vorsprung im ersten Drittel, den sie im weiteren Verlauf des Spiels clever verteidigten und nicht mehr hergaben. Die Münchner waren von den 120 gespielten Minuten am Wochenende über 110 Minuten lang in Führung und keine Sekunde lang im Rückstand. Besonders stark präsentierten sich am Wochenende Simon Klopstock (2 Tore, 3 Assists) und Theodor Ziegelhöffer (2 Tore, 2 Assists), die beide Garanten für die Siege in den Low-Scoring-Games waren. Auch die Goalies Jan Kumerics und Jens Berger waren Garanten für die beiden Siege, dank denen die Luchse die kommenden Aufgaben mit Selbstvertrauen angehen können.
Ausblick
Am kommenden Wochenende geht es im Münchner Westen wieder rund. Am Samstag um 19:30 Uhr sind die Freising Black Bears im Luchsbau zu Gast. Wir freuen uns auf einen weiteren stimmungsvollen Eishockeyabend mit vielen Zuschauern!
Statistik MEK vs Pfaffenhofen 1B
Münchner EK „Die Luchse“ – EC Pfaffenhofen 1B 4-3 (2-0, 1-0, 1-3)
16. Januar 2026, 19:30 Uhr
Eis- und Funsportzentrum West
Zuschauer: 73
Aufstellungen:
Münchner EK „Die Luchse“
Kumerics, Weber – Stroppe, van gen Hassend, Jörg, Höhn, Axtner (C), Paramonov – Klopstock (A), Steinmetz, Doubrawa, Fleissner, Vinnytskyi, Ziegelhöffer, Deutzmann (A), Glattenbacher, Mauch, Senghas, Barth
EC Pfaffenhofen 1B
Usselmann, Gahr – Oexler, Gasser, Heumann, Leonhardt, Lohrer, Ettl – Gräber, Marb, Steger, Pfab, Heß, Souton, Uhl, Rahimi-Ebner, Dallosch
Tore:
1-0 Klopstock (Ziegelhöffer, Vinnytskyi, 7:18)
2-0 Ziegelhöffer (van gen Hassend, Klopstock, 9:24/PP1)
3-0 Steinmetz (Barth, Jörg, 35:22)
3-1 Marb (ohne Assist, 41:15/SH1)
3-2 Lohrer (Heß, 44:34/PP1)
4-2 Ziegelhöffer (Klopstock, Vinnytskyi, 45:25/PP1)
4-3 Lohrer (Heß, 58:06/EN)
Strafminuten:
Münchner EK „Die Luchse“: 14
EC Pfaffenhofen 1B: 14+5
Statistik MEK vs Aich
Münchner EK „Die Luchse“ – EV Aich 3-1 (2-0, 1-1, 0-0)
18. Januar 2026, 13:30 Uhr
Eis- und Funsportzentrum West
Zuschauer: 86
Aufstellungen:
Münchner EK „Die Luchse"
Berger, Kaut – Stroppe, van gen Hassend, Jörg, Axtner (C), Paramonov – Klopstock (A), Steinmetz, Doubrawa, Ziegelhöffer, Deutzmann (A), Glattenbacher, Steer, Mauch, Senghas, Barth
EV Aich
Probst, Molnar – Weber, Triebswetter, Koller, Maier, Gröger, Urzinger – Retzer, Assig, Parlato, Dunford, Asen, Fahning, Braun, Herpich, Böck
Tore:
1-0 Glattenbacher (Axtner, 1:50/SH1)
2-0 Klopstock (Glattenbacher, 4:30)
2-1 Retzer (Parlato, Triebswetter, 23:05)
3-1 Stroppe (Ziegelhöffer, Klopstock, 27:56/PP2)
Strafminuten:
Münchner EK „Die Luchse“: 20
EV Aich: 6+25+25 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  13:22 Uhr Bericht:     MEK
Autor:     bd


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons in Schwenningen zu Gast

(BWL)  Am Sonntag, 25.01.2026 sind die Pforzheim Bisons beim Schwenninger ERC zu Gast. Das Spiel beginnt um 17:15 Uhr.
Die Bisons warten noch auf den ersten Sieg im Jahr 2026. Dieser soll nun endlich folgen und so Schwenningen in der Tabelle weiter auf Distanz halten. Die Gastgeber wollen jedoch die unerwartete 5:6-Niederlage nach Penaltyschießen bei den bis dahin punktlosen Amateure der Bietigheim Steelers wettmachen und wieder zurück in die Erfolgsspur finden. In den bisherigen Saisonspielen konnten beide Teams ihre Heimspiele gewinnen, während der SERC zu Saisonbeginn einen klaren 10:1-Erfolg feiern konnte, ging es beim 7:6-Heimsieg der Bisons Ende November sehr eng zu.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  21:43 Uhr Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Zwei Spiele, ein Ziel: Kobras wollen entscheidende Schritte Richtung Playoffs gehen

(RLW)  Für die Dinslakener Kobras steht am kommenden Wochenende ein richtungsweisender Doppelspieltag in der Eishockey-Regionalliga an. Innerhalb von nur zwei Tagen warten zwei Begegnungen, die für die weitere Saisonplanung eine große Bedeutung haben. Sowohl vor heimischer Kulisse als auch auswärts sollen wichtige Punkte gesammelt werden, um die Ausgangslage im Kampf um die Playoff-Plätze weiter zu verbessern.
Den Auftakt bildet am Freitag um 20:15 Uhr das Heimspiel in der Schlangengrube gegen die Wiehl Penguins. Zwei Tage später reisen die Giftschlangen zum Neusser EV, wo am Sonntag um 20:00 Uhr das nächste Auswärtsspiel ansteht.
Revanche gegen Nachlässigkeiten aus dem Hinspiel
Das Duell mit Wiehl ist für die Kobras keineswegs nur ein gewöhnliches Ligaspiel. Zwar trennen beide Teams aktuell mehrere Punkte in der Tabelle, doch das erste Aufeinandertreffen hat gezeigt, wie schnell sich ein vermeintlich sicherer Vorsprung in Spannung verwandeln kann. In Wiehl führten die Kobras bereits deutlich, mussten am Ende aber bis zur Schlusssekunde um den Sieg zittern.
Trainer Max Piotrowski erwartet daher einen anderen Auftritt: Über die gesamte Spielzeit hinweg sollen Struktur, Konzentration und Konsequenz stimmen. Nachlässigkeiten, die den Gegner zurück ins Spiel bringen, sollen diesmal vermieden werden.
Druck ist da – und wird angenommen
Nach dem vergangenen Spieltag wissen die Kobras, dass noch Arbeit vor ihnen liegt. Die Möglichkeit, sich frühzeitig weiter abzusichern, wurde zuletzt nicht genutzt. Entsprechend ist allen Beteiligten bewusst, dass das Wochenende eine besondere Bedeutung hat. Für Piotrowski gehört dieser Druck zur Entwicklung der Mannschaft dazu – entscheidend sei, wie das Team damit auf dem Eis umgeht.
Vorsicht in Neuss trotz Tabellenlage
Am Sonntag folgt das zweite Spiel des Wochenendes beim Neusser EV. Auch wenn der Gastgeber aktuell das Tabellenende belegt, ist die Partie alles andere als eine Pflichtaufgabe. Neuss musste in dieser Saison bereits mehrfach knappe Niederlagen hinnehmen und tritt ohne großen Druck an.
Hinzu kommen besondere Rahmenbedingungen: eine kleinere Eisfläche und ein Gegner, der frei aufspielen kann. Für die Kobras bedeutet das, von der ersten Minute an wachsam zu sein und sich nicht von Zahlen oder bisherigen Ergebnissen täuschen zu lassen – auch wenn das Hinspiel in Dinslaken deutlich an die Giftschlangen ging.
Kader nahezu komplett
Personell stehen die Vorzeichen für das Wochenende grundsätzlich gut. Der Großteil des Kaders ist einsatzbereit, lediglich Henry Karg fällt krank aus und bei Kapitän Maximilian Bleyer besteht noch ein kleiner Unsicherheitsfaktor. Ansonsten hofft das Trainerteam, von kurzfristigen Ausfällen verschont zu bleiben.
Zwei Spiele, zwei unterschiedliche Aufgaben – doch mit derselben klaren Zielsetzung: Punkte sammeln, Stabilität zeigen und den nächsten Schritt Richtung Playoffs gehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  15:04 Uhr Bericht:     EVD
Autor:     dm

 
Neusser EVNeusser EV
Giftschlangen-Alarm im Südpark

(RLW)  Die Hauptrunde der Regionalliga West biegt in die Zielgerade ein. Nach einem spielfreien Wochenende trifft der Neusser EV am kommenden Sonntag (20 Uhr) in heimischer Halle auf die Dinslakener Kobras. Während sich unsere Gäste mitten im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition befinden, wurden die Neusser Playoff-Hoffnungen nicht erfüllt.
Den Frust abschütteln
Im Anschluss an die knappe Niederlage gegen Wiehl war die Enttäuschung auf Neusser Seite groß. Nach dem vergangenen, spielfreien Wochenende richtet Cheftrainer Sebastian Geisler den Blick aber auch wieder nach vorne: „Wir wollten unsere letzte Chance auf die Playoffs nutzen, das ist uns leider nicht gelungen. Nun muss es das Ziel sein, die Hauptrunde vernünftig zu Ende zu spielen, um anschließend den Klassenerhalt sportlich zu sichern.“ Der Modus sieht vor, dass die Teams auf den Plätzen 9-11 nach der Hauptrunde noch eine Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel austragen. Der Tabellenletzte dieser Runde spielt anschließend gegen den Sieger der Landesliga-Playoffs um den Klassenerhalt bzw. Aufstieg.
Kobras rüsten sich für die Playoffs
Das mit vielen jungen und talentierten Spielern besetzte Dinslakener Team wurde für die zweite Saisonhälfte noch einmal deutlich verstärkt. Aus Grefrath angelte man sich zur Jahreswende Torhüter Mathis Kaiser, Verteidiger Henry Karg und Stürmer Michal Cychowski, darüber hinaus besetzte man mit dem kanadischen Rückkehrer Matthew Giannini die insgesamt fünfte Kontingentstelle. Doch auch auf die deutschen Spieler können sich die Kobras verlassen; mit Nils Nemec, Max Bleyer und Nick Kardas blicken drei der vier besten Scorer auf eine Neusser Vergangenheit zurück. Aktuell belegt das Team von Trainer Max Piotrowski den sechsten Platz, bei fünf Punkten Abstand nach oben (Bergisch Gladbach) und zwei nach unten (Bergkamen) ist in den letzten drei Wochen der Hauptrunde jedoch noch einiges möglich. Das Hinspiel gegen den NEV entschieden die Giftschlangen souverän mit 6:1 für sich, dabei zeigten die Neusser eine der schwächsten Saisonleistungen. „Dinslaken hat sich schon vor der Saison, zuletzt aber auch noch einmal gut verstärkt, und ist auch beim Rückspiel Favorit“, sieht Trainer Sebastian Geisler die Rollen klar verteilt, möchte es den Gästen mit seinem Team aber so schwer wie möglich machen. „Auch dieses Spiel beginnt mit 0:0, wir werden sehen, was machbar ist.“ Im Falle eines Neusser Sieges bestünde die Chance, die „rote Laterne“ im folgenden direkten Duell an den Grefrath Phoenix abzugeben – vorausgesetzt, diese sammeln am Wochenende nicht ebenfalls weitere Punkte.
Haase im Aufbautraining, Chodorowski fällt aus
Gute Nachrichten gibt es von Eigengewächs Philipp Haase. Der Verteidiger, der sich bereits in der Vorbereitung schwer verletzte, befindet sich inzwischen im Aufbautraining. Mit einem Einsatz ist jedoch frühestens im Februar zu rechnen, auch Stürmer Alexander Chodorowski fällt nach einem operativen Eingriff für circa sechs Wochen aus. Während Jordi Cuena Pazos unverändert angeschlagen ist, wird Routinier Sven Gotzsch in dieser Saison verletzungsbedingt nicht mehr auflaufen können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Januar 2026  06:09 Uhr Bericht:     NEV
Autor:     db

  
  Freitag 23.Januar 2026
01:45 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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