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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 21.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers ehren Tom Pokel vor Heimspiel am Freitag

(DEL)  Am kommenden Freitag, 23. Januar 2026, kehrt Tom Pokel an den Pulverturm zurück. Vor dem Heimspiel der Straubing Tigers gegen die Löwen Frankfurt wird der langjährige Tigers-Headcoach für seine Verdienste um den Club geehrt.
Pokel war von 2018 bis 2025 als Headcoach der Straubing Tigers tätig und prägte in dieser Zeit nachhaltig die sportliche Entwicklung sowie die Identität der Mannschaft. Mit großem Engagement, Kontinuität und klarer Handschrift führte er das Team durch mehrere Spielzeiten in der PENNY DEL und hinterließ sowohl sportlich als auch menschlich bleibende Spuren.
Im Rahmen der Ehrung vor Spielbeginn möchten sich die Straubing Tigers bei Tom Pokel für sieben Jahre an der Bande bedanken und seine Arbeit würdigen. Der Club freut sich, ihn am Freitag wieder am Pulverturm begrüßen zu dürfen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  14:50 Uhr Bericht:     ST
Autor:     dz


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Je ein Spiel Sperre für Yannik Burghart (Kaufbeuren) und Robin Veber (Crimmitschau)

(DEL2)  Ein Spiel Sperre für Yannik Burghart von dem ESV Kaufbeuren - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Yannik Burghart ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 18.01.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 52:14 im Drittel des ESV Kaufbeuren, zwischen dem Bullykreis und der blauen Linie auf der Seite der Spielerbänke. Nachdem der Spieler #3 Yannik Burghart vom ESV Kaufbeuren an der Bande einen Check ohne Schläger ausgeführt hatte, skatet er zurück in seine Position im Verteidigungsdrittel. Dabei checkt er den scheibenführenden Spieler #97 Jeremy Bracco von den Eisbären Regensburg mittels Ellenbogen gegen den Kopf- und Nackenbereich.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 48 vorliegt.
• Der Spieler #3 Yannik Burghart unternahm keinerlei Anstrengung in Puck besitz zu erlangen
• Der Spieler #3 Yannik Burghart nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Haupttrefferfläche war der Kopf und Nackenbereich
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 48, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/CwhdxgVsWxU
Ein Spiel Sperre für Robin Veber von den Eispiraten Crimmitschau - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Robin Veber ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 18.01.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 40:31 im Drittel des EV Landshut, in der Ecke. Als der Spieler #48 Wade Bergman vom EV Landshut versucht die Scheibe in der Ecke zu kontrollieren, skatet der Spieler #44 Robin Veber von den Eispiraten Crimmitschau Richtung #48 Wade Bergman und checkt ihn gegen den Kopf- und Nackenbereich.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 48 vorliegt.
• Der Spieler #44 Robin Veber unternahm keinerlei Anstrengung in Puck besitz zu erlangen
• Der Spieler #44 Robin Veber nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Haupttrefferfläche war der Kopf und Nackenbereich
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 48, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/ONSaAPcNPWw
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  10:11 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:1! Angeschlagene Eispiraten schlagen Ravensburg / Westsachsen drehen frühen Rückstand – Willensleistung bringt Heimdreier

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben mit einer absoluten Willensleistung am heutigen Dienstagabend einen wichtigen Heimdreier eingefahren. Vor 1.248 Zuschauern setzten sich die personell angeschlagenen Westsachsen mit 2:1 gegen die favorisierten Ravensburg Towerstars durch. Tim McGauley und Dylan Wruck drehten einen frühen Rückstand noch im ersten Durchgang zugunsten der Gastgeber.
Das Heimspiel gegen die Towerstars stand – personell betrachtet – unter keinem guten Stern. Neben den zahlreichen Langzeitausfällen musste Cheftrainer Jussi Tuores, der seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängerte, weiterhin auch auf Mario Scalzo, Louis Brune, Robin Veber und Kevin Reich verzichten. Dafür rückte Lars Hamori in den Kader, der bereits im Dezember sein Profi-Debüt im Sahnpark feierte, sonst allerdings für die U20-Mannschaft der Chemnitz Crashers in der DNL2 aktiv ist.
Früher Rückstand – McGauley und Wruck drehen die Partie
Die Eispiraten erwischten an diesem kalten Dienstagabend eine noch kältere Dusche zu Spielbeginn. Erik Karlsson erzielte nach einem Querpass von Ex-Pirat Robbie Czarnik die Führung der Gäste und sorgte nach gerade einmal 16 Sekunden – also mit dem ersten Angriff – für das 0:1 (1.). Auch die folgenden Minuten gehörten den Towerstars, während sich die Eispiraten erst nach und nach besser in die Partie hineinarbeiteten.
Die nur drei Offensivreihen und eine immer kompakter werdende Defensive machten es den Ravensburgern alles andere als leicht und konnten sich für ihren mühevollen Einsatz dann auch belohnen. Corey Mackin ließ seinen Gegenspieler an der roten Linie sensationell aussteigen, Dylan Wruck verzögerte clever und Tim McGauley, der Nico Pertuch im Tor der Ravensburger keine Abwehrchance ließ, schoss zum 1:1 in den Winkel (14.). Die Crimmitschauer nahmen den Schwung mit, blieben heiß und konnten erneut treffen. Corey Mackin hatte das Auge für den mitgelaufenen Dylan Wruck: Der Deutsch-Kanadier bugsierte die Hartgummischeibe unter die Querlatte und sorgte somit für die nicht unverdiente 2:1-Führung der Hausherren (16.).
Intensives Mitteldrittel im Sahnpark
Das zweite Drittel im Sahnpark war ein ganz intensives. Beide Teams schenkten sich nichts, die Eispiraten hielten mit ihrem kleinen Kader weiter wacker gegen die Towerstars dagegen – sinnbildlich dafür stand die überstandene doppelte Unterzahl. Dabei konnten sie sich auch immer wieder auf Christian Schneider verlassen, der seinen Vorderleuten den Rücken freihielt. Auf der
Gegenseite waren es Corey Mackin am langen Pfosten, McGauley nach Ablauf seiner Strafzeit sowie Denis Shevyrin, die aus den besten Möglichkeiten im Mitteldrittel keinen Ertrag erzielen konnten.
Eispiraten bringen knappen Vorsprung über die Ziellinie
Die 1.248 Zuschauer sahen auch im Schlussabschnitt ein enges und körperbetontes Spiel beider Teams. Die dezimierten Crimmitschauer kämpften weiterhin aufopferungsvoll, spielten dabei aber auch cleveres und immer wieder ansehnliches Eishockey mit Zug zum gegnerischen Tor. Vor allem in numerischer Überzahl lief die Scheibe bei den Hausherren gut, Ertrag konnten die Westsachsen aus aussichtsreichen Positionen jedoch nicht erzielen. Sebastian Streu traf dabei nur den Pfosten.
In den Schlussminuten intensivierten die Gäste aus der Puzzlestadt noch einmal ihre Bemühungen. In eben jener Phase mussten die Eispiraten auf ihren Topscorer Corey Mackin verzichten, der sich nach einem Check an der Bande eine Oberkörperverletzung zuzog. Die verbleibenden Piraten warfen sich folglich – nach einer überaus strittigen Strafe gegen Ole Olleff – in jeden Schuss und überstanden auch die letzte Unterzahl kurz vor Ablauf der Schlusssirene.
Die Schützlinge von Chefcoach Jussi Tuores brachten den knappen Vorsprung schließlich über die Ziellinie und konnten sich nach intensiven 60 Minuten Eishockey über einen nicht unverdienten, aber ganz wichtigen Heimdreier freuen.
Torfolge (2:1, 0:0, 0:0):
0:1 Erik Karlsson (Robbie Czarnik) 00:16
1:1 Tim McGauley (Dylan Wruck, Corey Mackin) 13:53
2:1 Dylan Wruck (Corey Mackin, Tim McGauley) 15:43
Zuschauer: 1.248
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  22:35 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


kasselhuskiesKassel Huskies
Torfestival am Dienstagabend: Huskies schlagen Füchse mit 8:4

(DEL2)  Nur 48 Stunden nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen die Krefeld Pinguine empfingen die Kassel Huskies am heutigen Abend die Lausitzer Füchse in der Probonio Arena. In einem torreichen Spiel, bei dem beide Mannschaften immer wieder das Momentum wechselten, setzten sich die Hausherren schließlich mit 8:4 (5:2/0:2/3:0) durch und garantierten den 3.864 Zuschauern beste Unterhaltung für den Eintrittspreis. Hunter Garlent zeichnete sich erneut durch drei Vorlagen aus, während Maciej Rutkowski seinen ersten Doppelpack im Huskies-Dress schnürte.
Und gleich das erste Drittel hatte es mächtig in sich. Zwar waren es die Füchse, die durch Adam Brady den ersten Treffer des Abends markierten (5.), doch in der Folge spielten nur noch die Gastgeber. Bode Wilde glich keine zwei Minuten später aus und brachte den Huskies-Schlitten auf Geschwindigkeit (7.). Turgeon drehte die Partie kurz darauf im Powerplay (13.), ehe Kapitän Jake Weidner – allein auf weiter Flur – auf 3:1 stellte (14.). Doch damit nicht genug: Mitch Hoelscher vollendete eine herrliche Kombination über Benson und Garlent zum 4:1 (16.), ehe Maciej Rutkowski mit einem Sonntagsschuss aus der Drehung gar Treffer Nummer fünf erzielte (17.). Kurz vor Drittelende erzielte Broda zwar noch den Treffer zum 5:2, doch an Spannung war zu diesem Zeitpunkt nicht zu denken.
Das änderte sich dann aber plötzlich im zweiten Drittel. Der Schwung vom Start war verpufft, und die Huskies waren in den Verwaltungsmodus abgetaucht. Die Gäste aus der Lausitz präsentierten sich charakterlich einwandfrei und kämpften mit allen Mitteln gegen die drohende Niederlage. Und das Engagement wurde belohnt: Erst war es Lennard Nieleck, der das 5:3 besorgte (34.), ehe Lane Scheidl im Powerplay die letzten Optimisten ins Grübeln brachte (39.).
Wie würden die Huskies reagieren? Die Nordhessen brauchten im Schlussabschnitt zwar einige Minuten, machten dann aber zeitnah endgültig den Deckel drauf. Keck besorgte im Konter das 6:4 (46.), ehe Rutkowski seine Mannschaft mit dem 7:4 endgültig auf die Siegerstraße brachte (48.). Den Schlusspunkt setzte Turgeon, der einen Schlenzer von Bodnarchuk zum 8:4-Endstand abfälschte.
Tore:
0:1 Brady (Scheidl – 5. Min.)
1:1 Wilde (Benson, Garlent – 7. Min.);
2:1 Turgeon (PP – Garlent – 13. Min.)
3:1 Weidner (Braun – 14. Min.);
4:1 Hoelscher (Garlent, Benson – 16. Min.)
5:1 Rutkowski (17. Min.);
5:2 Broda (Jahnke, Nieleck – 20. Min.)
5:3 Nieleck (Stowasser – 34. Min.);
5:4 Scheidl (PP – 39. Min.)
6:4 Keck (46. Min.);
7:4 Rutkowski (Schams – 48. Min.)
8:4 Bodnarchuk (Keck – 56. Min.)
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  22:21 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh

  
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Patric Wener wird neuer Co-Trainer der Joker

(DEL2)  Weiterer Zuwachs für den Trainerstab des ESV Kaufbeuren. Patric Wener, der als Trainer des Jahres 2022/2023 in Dänemarks höchster Spielklasse ausgezeichnet wurde, wird bereits beim Auswärtsspiel am Dienstagabend in Krefeld an der ESVK-Bande stehen. Zuletzt war der Schwede Chef-Trainer der KSW IceFighters Leipzig in der Oberliga Nord.
Nach Stationen im Nachwuchsbereich und als Co-Trainer in Salzburg war der 57-jährige Schwede auch in seiner Heimat bei Mora IK und IF Björklöven als Headcoach in der Verantwortung. Nach einem Jahr als Cheftrainer in Frankreich kehrte der Schwede, der auch sehr gut Deutsch spricht, nach Österreich zurück, ehe er für fünf Jahre als Cheftrainer bei den Herlev Eagles in Dänemark unter Vertrag stand. Auf ein weiteres Jahr in Dänemark bei den Frederikshavn White Hawks folgte die Anstellung bei den KSW IceFighters Leipzig. Nach einem sehr erfolgreichen ersten Jahr in der OL Nord wurde Wener im November 2025 in Leipzig von seinen Aufgaben als Headcoach entbunden, was nun das Engagement beim ESVK bis zum Ende der Saison 2025/2026 ermöglicht hat.
Patrick Reimer, sportlicher Leiter des ESVK, über Patric Wener: „Patric Wener haben wir einen weiteren sehr erfahrenen Trainer an unserer Seite, der uns im Kampf um den Klassenerhalt viel guten Input geben kann. Er wird unsere Mannschaft und das Spielsystem zusammen mit Leif Carlsson stabilisieren. Dazu möchte ich mich bei den KSW IceFighters Leipzig für den schnellen Austausch und die angenehme Kommunikation Im Zuge der Verpflichtung von Petric Wener sehr herzlich bedanken.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  09:05 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Nichts zu holen beim Tabellenführer - Joker unterliegen in Krefeld mit 7:2

(DEL2)  37. DEL2-Spieltag: Für den ESV Kaufbeuren ging es am heutigen Dienstagabend nach Krefeld. Das Gastspiel beim aktuellen DEL2-Tabellenführer war für den neuen Co-Trainer Claus Wener zugleich auch das Debüt an der ESVK-Bande in Zusammenarbeit mit dem neuen Cheftrainer Leif Carlsson. Verzichten mussten die beiden Schweden dabei auf die verletzten Spieler John Rogl, Jonny Tychonick, Dartagnan Joly, Joe Cassetti, Henri Kanninen und Florian Reinwald (Ausfallzeit noch offen). Ebenfalls nicht im Line-up standen Cody Porter (Day-to-Day) und der gesperrte Yannik Burghart. Im Tor stand Daniel Fießinger.
Die Joker gestalteten das erste Drittel gegen den Tabellenführer sehr ausgeglichen. Ein erstes Powerplay des ESVK nach einer Minute war nicht von Erfolg gekrönt; hier hatten die Kaufbeurer keinen nennenswerten Torabschluss. Nachdem die Gastgeber wieder komplett waren, entwickelte sich das Spiel etwas hin und her, ohne dass es für beide Torhüter wirklich gefährlich wurde. Beide Abwehrreihen hatten die eigene Zone gut unter Kontrolle. Einen Konter der Krefelder in der neunten Spielminute konnte Sami Blomqvist in letzter Sekunde noch mit einem Stockschlag verhindern, und die Pinguine kamen zu ihrem ersten Überzahlspiel. Dieses verteidigten die Joker sehr gut, und kurz vor Ablauf der Strafe konnte Jere Laaksonen sogar zu einem Konter ansetzen. Dabei traf der Deutsch-Finne mit einem Schuss auf der Stockhandseite von Danny aus den Birken zum 0:1 in der 11. Minute. Drei Minuten später ließ sich Dominik Groß dann zu einer unnötigen Strafe wegen übertriebener Härte hinreißen, und der Tabellenführer kam zu seinem zweiten Powerplay. Auch dieses konnten die Kaufbeurer jedoch gut killen. Den Hausherren sollte aber trotzdem noch vor der Pause der Ausgleichstreffer gelingen, und dieser Treffer war durchaus kurios. Daniel Fießinger kam dabei aus seinem Tor und wollte die Scheibe schnell nach vorne spielen. Rio Kaiser rechnete wohl nicht damit, dass sein Torhüter schnell weiterspielen wollte, und lief direkt in den Passversuch des Kaufbeurer Torhüters. Vom Schlittschuh von Rio Kaiser trudelte die Scheibe dann zum Spielstand von 1:1 in den leeren ESVK-Kasten. Der Spielstand hatte dann auch bis zum ersten Pausentee bestand.
Das zweite Drittel verlief dann ähnlich wie der erste Abschnitt. Der ESVK schaffte es, die Krefelder weitestgehend vom eigenen Tor wegzuhalten. Auch ein weiteres Powerplay nach 23 Minuten für die Pinguine sollte dies zunächst nicht ändern. Die Joker gingen dann in der 27. Minute erneut in Führung. Ein schneller Konter über Tyson McLellan, der den vor das Tor laufenden Alec Zawatsky fand, stellte den Spielstand auf 1:2. Aus Sicht der Wertachstädter war das mal gar nicht so unverdient. Das nächste Überzahlspiel für die Krefelder brachte dann jedoch die Wende. Zuerst markierte Jonathan Matsumoto mit einem satten Direktschuss in der 37. Minute den 2:2-Ausgleichstreffer, und nur 35 Sekunden später fingen sich die Joker auch noch einen Konter ein, den Max Newton eiskalt zum 3:2-Führungstreffer ausnutzte. Für die Allgäuer war das ein sehr ärgerlicher Spielstand, und somit musste man mit einem Rückstand in die letzten 20 Minuten beim Tabellenführer gehen, was die Aufgabe, Punkte zu sammeln, nicht einfacher machte.
Punktesammeln sollte auch im letzten Drittel kein Thema mehr für den ESVK sein. Bereits nach 48 Sekunden stellte Max Newton den Spielstand auf 4:2 für die Pinguine. Der Top-Scorer der Hausherren konnte dabei ohne große Gegenwehr vor das Tor von Daniel Fießinger ziehen, und mit etwas Glück sprang die Scheibe dann auch über die Linie. Die Gegenwehr der Allgäuer war damit gebrochen. Zwar schaffte man es, immer wieder gefährlich vor das Tor von Danny aus den Birken aufzutauchen, hatte aber in der eigenen Zone Probleme über Probleme. Nicht sonderlich hilfreich waren dabei auch zwei weitere Unterzahlspiele in der 49. und 59. Spielminute. Beide Powerplays nutzten die Hausherren zum Treffer von 5:2 durch Max Newton und zum 7:2 durch Mark Zengerle. Zwischendurch hatte Marcel Müller mit der Rückhand aus kurzer Distanz ebenfalls in der 49. Minute das fünfte Tor der Pinguine an diesem Abend erzielt. Aus Sicht des ESVK wurde wieder einmal zu viel Zeit auf der Strafbank verbracht. Nach guten 40 Minuten war man spätestens mit dem vierten Gegentreffer zu Beginn des dritten Drittels nicht mehr in der Lage, den starken Krefeldern etwas entgegenzusetzen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  22:10 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
3:2-Sieg in Bad Nauheim – Feser mit Powerplay-Doppelpack

(DEL2)  14. Auswärtssieg im 19. Auswärtsspiel für die Starbulls Rosenheim! Die Grün-Weißen behielten am 37. Spieltag der DEL 2, der am Dienstagabend ausgetragen wurde, gegen die Roten Teufel Bad Nauheim knapp mit 3:2 die Oberhand. Rosenheims Topscorer Scott Feser netzte vor 1.598 Zuschauern im Colonel-Knight-Stadion mit seinen Saisontoren 13 und 14 zur frühen 1:0-Führung und zum späten Siegtreffer jeweils in Überzahl ein. Den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer zum 2:2 erzielte Fabian Dietz.
Wie schon zwei Tage zuvor beim 3:1-Erfolg in Freiburg mit Oskar Autio im Tor, jedoch ohne Teemu Pulkkinen und dafür wieder mit Kapitän C.J. Stretch im Line-up, traten die Grün-Weißen in Bad Nauheim an. Mit entsprechend angepassten Sturmreihen – Scott Feser rückte von der Mittelstürmerposition nach außen zu Charlie Sarault, Stretch centerte für Fabian Dietz und Ville Järveläinen – erwischten die Starbulls einen richtig guten Start.
Nach leichter Rosenheimer Überlegenheit in noch recht verhaltenen Anfangsminuten gelang Scott Feser gleich beim ersten Powerplay der Führungstreffer. Der Topscorer der Starbulls versenkte ein Zuspiel von Shane Hanna per Onetimer im rechten Bullykreis flach im kurzen Eck (6.). Bei weiteren Powerplaysituationen im ersten Abschnitt, darunter auch eine knappe Minute mit fünf gegen drei Feldspielern, legten die Grün-Weiße durchaus weitere schöne und schnelle Spielzüge aufs Eis, im Abschluss fehlten aber Geduld und Präzision. Zudem zeigte sich Bad Nauheims Torwart Jerry Kuhn in Topform.
Die 26 Sekunden, die die Starbulls bei ihrem ersten Überzahlspiel bis zum Torerfolg benötigten, toppten die Hausherren. Nach nur 14 Sekunden Powerplay traf Parker Bowles aus dem linken Anspielkreis zum 1:1 (15.) – Oskar Autio ließ die Ecke zu lange offen. Ansonsten bot der Rosenheimer Schlussmann aber ein fehlerlose Leistung. Dass die zuvor wenig ausrichtenden Gastgeber zum Ausgleich kamen, hatte sich die Mannschaft von Jari Pasanen selbst zuzuschreiben. Der verhängnisvollen Strafzeit ging ein leichtsinniger Scheibenverlust hinter dem eigenen Tor voraus.
Ein zweites Unterzahlspiel überstanden die Starbulls zu Beginn des zweiten Drittels. Das Spiel gehörte nun aber den Roten Teufeln. Förderlizenzspieler Philipp Bidoul traf aus vollem Lauf zur Hausherren-Führung (24.), sein Schuss wurde von Maximilian Vollmayer noch unhaltbar abgefälscht.
Bei den Starbulls lief einige Minuten gar nichts mehr – auch nicht in Überzahl. Aus dem Nichts hatte plötzlich Lars Bosecker bei einem Zwei-auf-eins-Gegenstoß den Ausgleich auf dem Schläger, scheiterte aber an Torwart Kuhn. Momente später dann großes Glück auf Rosenheimer Seite: Statt einen fahrlässigen Scheibenverlust zu bestrafen, nagelte Nauheims Andrej Bires freistehend aus Nahdistanz den Puck an den Pfosten (31.). In der Folge konnten sich die Grün-Weißen aber langsam wieder auf Augenhöhe mit dem Gegner hieven.
Rosenheimer Bemühen um Dominanz bei Spielanteilen und Abschlüssen prägte die Anfangsphase des Schlussdrittels. Klare Chancen gab es zunächst jedoch nicht. Unmittelbar nach dem Powerbreak erzwangen die Starbulls aber den Ausgleich: Ville Järveläinen machte Druck, C.J. Stretch legte zurück auf Dominik Kolb, dessen satter Schuss mogelte sich zwischen Torwart Kuhn und dem Innenpfosten durch und hoppelte auf der Torlinie, Fabian Dietz drückte ihn rein – 2:2 (49.).
Intensiv, ausgeglichen und zerfahren ging es in die „Crunchtime“. Als Johannes Achatz von Parker Bowles in der Rosenheimer Zone den Schläger in die Beine bekam und deshalb in die Bande prallte, durften die Starbulls noch einmal in Überzahl ran. Und diesmal klingelte es nach 24 Sekunden. Unmittelbar von einem Anspiel und dank vereinten Kräften von Charlie Sarault, Jordan Taupert und Luigi Calce kam die Scheibe in den Slot zum freistehende Scott Feser, der sie trocken oben rechts im Tor zum 3:2 versenkte (57.).
Gegen mit sechs Feldspielern und ohne Torwart alles versuchende Hausherren, stemmten sich die Rosenheimer erfolgreich gegen eine klare Bad Nauheimer Ausgleichschance. Der knappe, glückliche, aber nicht unverdiente Dreier bringt den Starbulls die Tabellenführung – in der Auswärtswertung. Im Gesamtklassement steht mit den wiedererreichten Ausbeutewert von exakt zwei Punkten pro Spiel weiterhin der dritte Tabellenrang zu Buche, nun mit satten 15 Zählern Vorsprung auf den neuen Tabellenvierten Bietigheim Steelers.
Am Freitag sind die Starbulls am 38. Spieltag der DEL 2 wieder im heimischen ROFA-Stadion aktiv und haben die Düsseldorfer EG zu Gast. Das Spiel (19:30 Uhr, Liveübertragung bei sporteurope.tv) ist ausverkauft, über die Zweitmarktoption können aber jederzeit einzelne Eintrittskarten verfügbar werden, die dann auf www.starbulls.de/tickets buchbar sind.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  23:33 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Vierter Sieg in Folge! 

(OLS)  Am Dienstagabend empfingen die drittplatzierten Tölzer Löwen die Passau Black Hawks in der Hacker-Pschorr Arena. Letztendlich setzte sich der Favorit mit 6:4 (2:0, 3:2, 1:2) durch. 1151 Zuschauer sahen eine hart geführte Partie, die mit den Löwen ihren verdienten Sieger fand.
Nach nicht einmal sechzig gespielten Sekunden hatten die Buam das erste Powerplay des Abends, das Passau gut überstand. Danach hatten die Gäste einen Mann mehr auf dem Eis und wurden phasenweise richtig gefährlich. Der erste Treffer gelang bei ausgeglichener Mannschaftsstärke Topi Piipponen, der von der Seite zum Tor zog und Janik Engler die Scheibe durch die Beine legte (7.). Wenig später bediente Piipponen seinen finnischen Landsmann Michael Keränen, der ohne Probleme auf 2:0 erhöhte (9.). Im Anschluss machte Tölz das Spiel, aber die Black Hawks waren zu jeder Zeit gefährlich. Kurz vor der Sirene traf Piipponen nochmal den Querbalken, dann ging es mit dem verdienten Vorsprung in die Pause.
Im zweiten Drittel klingelte es öfter. In doppelter Überzahl machte Ludwig Nirschl das dritte Löwentor (27.). Wenig später zog auf der Gegenseite Zach Nazzarett vor das Tor von Bittner und konnte ihn überwinden (30.). Mit einem Sonntagsschuss holte Alexander Biberger zwei Minuten später sehenswert den Doppelschlag für die Black Hawks (33.). Die Buam hatten allerdings auch noch ein Wörtchen mitzureden. Zuerst staubte Michael Keränen im Powerplay ab (36.), dann gelang Florian Kästele das schönste Tor des Abends. Über die rechte Außenbahn setzte er sich gegen einen Black Hawk durch und zielte auf Höhe des Bullykreises erfolgreich genau in den Winkel (39.). Das Spiel wurde in den letzten Minuten immer giftiger, die Pausensirene tat den Gemütern dementsprechend gut.
Das letzte Drittel war hart umkämpft. Schon kurz nach Wiederbeginn zog Christoph Fischhaber einfach mal von der blauen Linie ab – und traf (42.). Janik Engler, der sonst einen guten Job machte, griff ins Leere. Danach ging es Schlag auf Schlag. Zunächst war Passau am Drücker, dann vergab Piipponen ein Solo und im nächsten Moment schlug es schon wieder auf der anderen Seite hinter Bittner ein. Routinier René Röthke staubte im richtigen Moment ab (44.). Die Black Hawks überstanden ein Powerplay und verkürzten im Anschluss erneut auf 6:4 (49.). In den letzten Minuten waren die Gäste nochmal alles nach vorne und probierten es aus jedem Winkel. Die Tölzer Verteidiger zeigten sich dabei verbissen und verhinderten ein weiteres Gegentor.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  22:38 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Saisonaus für Habeck

(OLS)  Für Lennard Habeck ist die Saison frühzeitig beendet. Für den jungen Stürmer, der in 32 Spielen zum Einsatz kam und dabei 4 Tore erzielen konnte und bei 6 weiteren Treffern die Vorarbeit leistete, ist ein Operation unumgänglich.
„Lenny kann leider aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich vor einigen Spielen zugezogen hat und die bei einem Check im Spiel gegen Höchstadt wieder aufgebrochen ist, in dieser Saison nicht mehr spielen. Er hat großen Kampfgeist bewiesen, weil er trotz der Verletzung weiterspielen wollte. Auf Anraten der Ärzte werden wir jedoch kein Risiko eingehen. Das wichtigste ist, dass er vollständig wiederhergestellt wird und nach einer hoffentlich schnellen Genesung seine Karriere fortsetzen kann. Er war in den letzten Monaten ein wichtiger Bestandteil unseres Teams. Wir freuen uns, wenn er mit dem gleichen Ehrgeiz und weiteren Fortschritten in der nächsten Spielzeit wieder auf dem Eis stehen kann“, ist sich Head-Coach Suarez seiner Verantwortung bewusst.
Die onesto Tigers wünschen Lenny Habeck eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen, dass die in den nächsten Tagen anstehende OP den erwünschten Erfolg bringen wird.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  14:01 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tigers mit dritten Saisonsieg gegen den SCR - SC Riessersee vs. onesto Tigers 2:3 (1:1, 0:1, 1:1)

(OLS)  Riessersee: Mühlberger, Mechel – Echtler (2), Elwing, Risk, Chyzowski, Schmid, Jäckle – Neiger (2), Roach (2), Höller, Gerg, Colley, Armstrong, Hettich, Raubal, Steinhübl, Benkert (4), Holzapfel, Pelg
Bayreuth: Meier, Arendas – Spacek, Nedved, Pietsch (2), Schusser, Müllejans, Hüserich, Leask –
Bollers, Barber, Brown, Verelst, Piskor, Lüsch (2), Hammerbauer, Bauhof (4), Zimmermann,
Maschke, Stelzmann
Schiedsrichter: Spiegl, Blankart – Koziol, Reindl
Zuschauer: 1.023
Strafen: Riessersee: 10 Bayreuth: 8 PP: Riessersee: 1/3 Bayreuth: 0/4
Torfolge: 0:1 (11.) Bauhof (Verelst, Piskor), 1:1 (17.) Steinhübl (Risk, Neiger), 1:2 (39.) Schusser
(Zimmermann, Bauhof), 1:3 (51.) Bollers (Brown), 2:3 (60.) Colley (Roach, Gerg)
Zum Dienstagsspiel ging es gegen den direkten Tabellennachbarn aus Garmisch. Der SCR lauerte
vor dem Spiel mit vier Punkten Rückstand in Schlagdistanz auf dem 9. Platz, direkt hinter den
Tigers.
Nach einer kurzen Abtastphase, bei welcher Colley und Piskor auf der Gegenseite noch zu
harmlose Schüsse abfeuerten, war es nach 4 Minuten Bollers, der die erste gute Gelegenheit
kreierte aber an Mühlberger im Tor der Gastgeber nicht vorbeikam. Auch Bauhof, der im
Anschluss einen Versuch unternahm, bezwang den Goalie der Garmischer nicht. Anders dann nach
11 Minuten, als der junge Stürmer im hohen Slot an die Scheibe kam und diese platziert mit einem
Flachschuss im Tor unterbrachte und damit die Führung für seine Farben erzielte. Die Gelegenheit,
diese auszubauen, verpasste man im Lager der Tigers, als man später gut 80 Sekunden mit einer
doppelten Überzahl agieren konnte. Mehrere Abschlüsse wurden genommen aber keiner dieser
mit Erfolg. Dies rächte sich, als die Gastgeber wieder komplett waren. Ein Pass, der beim Gegner
landete, war der Ausgang für den Ausgleich, den Steinhübl markierte und der gleichzeitig auch den
Pausenstand nach dem ersten Drittel darstellte.
Noch in Unterzahl, musste man zunächst einige Versuche des SCR abwehren, bevor Bauhof von
der Strafbank kommend die Scheibe aufnahm und auf den gegnerischen Goalie zulief. Der Versuch
des jungen Bayreuther Stürmers blieb aber Beute von Mühlberger. In der Folge konnten Piskor,
der aus halblinker Position freie Schussbahn hatte und kurz darauf Lüsch, der es mit der Rückhand
versuchte, ihre Möglichkeiten nicht veredeln. Eine Unterzahl, als Lüsch für zwei Minuten
zuschauen musste, verteidigte man sauber und kam kurz darauf durch Bollers, der sich durch die
Abwehrreihen getankt hatte zu einer nächsten guten Chance. Erfolgreich war dann aber, und das
kurz vor der zweiten Drittelpause, Adam Schusser, der im Gewühl vor dem Tor schnell reagierte
und die Scheibe über die Linie bugsierte. Der Versuch von Roach, ebenso wie kurz darauf ein
Alleingang von Barber, brachte keiner der Teams einen weiteren Ertrag auf dem Scoreboard,
sodass die Tigers mit der knappen Führung in die Pause gingen.
Im Schlussabschnitt waren es zunächst die Gastgeber, die mehr ins Spiel investierten und in den
ersten Minuten Druck aufbauten. Konzentriert und mit Engagement hielten die Tigers dagegen
und den Gegner außerhalb des Hauses, sodass die Schüsse meist von außen kamen. Als Pietsch
und Benkert kurz aneinander gerieten, ging der Garmischer zwei Minuten + nochmals zwei
Minuten, sodass die Tigers in Überzahl agieren konnten, was zwar keinen Ertrag auf dem
Scoreboard mit sich brachte aber dem SCR etwas den Schwung nahm. In der 51. Minute ging es
dann einmal schnell, als Brown einen Konter fuhr, den in der Mitte mitgelaufenen Bollers fand und
dieser den 3. Treffer für seine Jungs an diesem Abend anzeigte. Die Gelegenheit den Sack
zuzumachen ließ kurz darauf Brown aus, der erneut einen Konter fuhr und dieses Mal allein auf
den Goalie zulief, der jedoch stabil blieb und diese Chance wegnahm. In der Schlussphase wurde
es dann nochmal spannend. Zunächst agierten die Tigers in Überzahl und kamen durch Schusser
zum vermeintlichen 4:1, was jedoch nach Sichtung des Videobeweises keinen Bestand hatte, da
Brown bei dieser Aktion direkt im Torraum stand und dabei den Goalie behinderte. Als der SCR
wieder komplett war und die Tigers nach einem Wechselfehler Bauhof auf die Strafbank schicken
mussten, setzten die Gastgeber alles auf eine Karte und nahmen den Goalie vom Eis. Höller traf
kurz darauf im Gewühl vor dem Tor und macht den vermeintlichen Anschlusstreffer. Aber auch
dieses Tor wurde nach erneuter Sichtung des Videobeweises weggenommen, da der Stürmer das
Tor nach einer Kickbewegung mit dem Schlittschuh erzielt hatte. Dies hinderte die Jungs in Blau-
Weiß aber nicht weiter Gas zu geben uns so kamen sie 24 Sekunden vor dem Schlusspfiff durch
Colley doch noch zum Anschlusstreffer. Ein weiterer Erfolg konnte dann aber in der Kürze der Zeit
nicht mehr generiert werden, sodass die Tigers die drei Punkte in den Bus nach Bayreuth packen
konnten.
„Es war ein sehr gutes Spiel von beiden Mannschaften heute. Das Spiel hätte in beide Richtungen
gehen können. Beide Teams hätten es verdient zu gewinnen. Wir haben, nach unserem schlechten
Lauf zuletzt, heute eine gute Antwort gefunden. Marco Ludwig hat die Jungs gut vorbereitet mit
dem Pre-Game-Scouting. Die Jungs haben gut zusammengehalten und wir hatten gute Gespräche
diese Woche und haben gut trainiert. Das war ein großer Teil unseres Spiels heute. Ich bin sehr
stolz auf die Mannschaft, äußerte sich Head-Coach Suarez im Anschluss an die Partie.
„Die ersten 10 Minuten waren schwere Koste heute. Die haben wir komplett verpennt und waren
von der Rolle. So etwas will ich nicht sehen. Wir haben uns dann durch die 3-zu-5-Unterzahl
wieder ins Spiel gekämpft. Im zweiten Drittel sehr gut gespielt, aber zu viele Chancen liegen
lassen. Die Chancenverwertung stört mich sehr. Im letzten Drittel hätte es in beide Richtungen
laufen können. Mit der Schiedsrichterleistung war ich nicht über eins. Es gab einige Situationen,
wo man beide Augen besser zumacht, dass man es nicht sieht. Aber wenn man die Dinger liegen
lässt, wird das eben bestraft. Es sollte heute nicht sein“, so Coach Markus Jocher zum heutigen
Abend.
Für die onesto Tigers geht es am kommenden Freitag weiter, wenn man beim EV Lindau antritt.
Bully am Bodensee ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag geht es dann um 18 Uhr gegen die Erding
Gladiators im heimischen Tigerkäfig.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  23:26 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Kantersieg im Topspiel: Deggendorfer SC fertigt die Heilbronner Falken ab

(OLS)  Der Deggendorfer SC lässt am Dienstagabend den Heilbronner Falken keine Chance. Vor 1.622 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena fegte das Team von Headcoach Casey Fratkin die Baden-Württemberger mit 8:2 vom Eis.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Falken auf den identischen Kader wie in Memmingen zurückgreifen. Es fehlten somit Philipp Wachter und Luca Zitterbart.
Anders als in den vergangenen Heimspielen erwischten dieses Mal die Gäste den besseren Start in die Partie. Ein verdeckter Schuss von Heilbronns Léon Fern fand den Puck an Timo Pielmeier vorbei ins Deggendorfer Tor. Doch die Hausherren hatten die passende Antwort zu Hand und glichen nur zwei Minuten später aus. In eigener Unterzahl stibitzte Ty Jackson Falken-Keeper Patrick Berger den Puck von der Kelle und bediente seinen Bruder, der ins zum 1:1 einschob. Es entwickelte sich eine schnelle Partie, in der beide Teams ihre Chancen hatten. Der nächste Treffer fiel schließlich in der neunten Minute, als Lars Bergbauer den DSC mit einem Schuss vom Bully weg mit 2:1 in Führung brachte. Weitere Treffer fielen allerdings nicht mehr, sodass es mit der knappen Deggendorfer Führung in die erste Pause ging.
Im zweiten Abschnitt kam der DSC besser aus der Kabine und legte in der 25. Minute nach. Luke Weilandt erzielte per Abfälscher nach einem Bednar-Schuss seinen Premierentreffer zum 3:1. Als drei Minuten später Ty Jackson auf 4:1 stellte, schien die Partie nun endgültig in Richtung der Hausherren zu schwingen. Kurz keimte im Heilbronner Lager noch einmal Hoffnung auf, als Calder Anderson in der 30. Minute für den Anschluss sorgte, doch praktisch direkt im Gegenzug stellten die Deggendorfer durch Petr Stloukal den alten Abstand wieder her. Kurz vor der zweiten Pause legte der DSC dann noch einen weiteren Treffer nach, als Dylan Jackson per Direktabnahme zum 6:2 traf.
Im Schlussdrittel verlor die Partie dann etwas an Geschwindigkeit und auch die Anzahl der Großchancen nahm ab. In der 51. Minute schlugen die Deggendorfer erneut zu: In doppelter Überzahl war es Ty Jackson, der den Abpraller eines Roy-Schusses zum 7:2 ummünzte. In der 56. Minute legte Weilandt seinen zweiten Treffer an diesem Abend nach zum 8:2, was gleichermaßen auch den Endstand darstellte.
Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Freitag mit einem Auswärtsspiel bei den Höchstadt Alligators. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  22:18 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


erdinggladiatorsErding Gladiators
STARKER EV LINDAU LÄSST ERDING KEINE CHANCE

(OLS)  Der EV Lindau Islanders bleibt auch im vierten Saisonduell eine Nummer zu groß für die Erding Gladiators: Mit 5:2 zog die Daffner-Truppe am Bodensee den Kürzeren – und die Partie war ein Abbild der bisherigen Aufeinandertreffen. Lindau agierte über weite Strecken clever, abgeklärt, physisch stark, effizient und in vielen Situationen einfach „erwachsener“, während sich die Gladiators 60 Minuten lang schwer taten und am Ende neidlos anerkennen mussten, dass der EVL an diesem Abend die bessere Mannschaft war.
Bereits in den Anfangsminuten hatten die Hausherren mehr Scheibenbesitz und Spielanteile, doch Erding verteidigte zunächst kompakt und konnte sich zudem auf einen starken Zabolotny im Tor verlassen, der mehrere gute Einschussgelegenheiten der Islanders zunichtemachte. Machtlos war er dann beim 1:0 aus kurzer Distanz, als Dominik Grafenthin nach Vorarbeit von Eetu Elo zuschlug. Einziger echter Makel im Lindauer Spiel des ersten Drittels waren einige Strafzeiten, durch die die Gladiators in Überzahl kamen – eine dieser Möglichkeiten nutzte Hobbs zum 1:1-Ausgleich. Als sich schon vieles auf dieses Remis nach 20 Minuten einstellte, leistete sich Erding jedoch den entscheidenden Fehler: Statt den Puck im gegnerischen Drittel festzumachen und das 1:1 in die Pause zu bringen, lief man in einen Konter, den Kane eiskalt zur erneuten Führung der Hausherren verwertete.
Gleich nach Wiederbeginn folgte die nächste kalte Dusche: Strodel erhöhte auf 3:1 und sorgte früh im zweiten Drittel für eine Art Vorentscheidung. Zwar brachte Matheson die Gladiators in Überzahl noch einmal auf 3:2 heran und weckte damit kurzzeitig Hoffnung, doch Lindau blieb unbeeindruckt, spielte weiter abgeklärt und stellte durch Kane und Tölzer auf 5:2. In dieser Phase wurde deutlich, wie effizient und konsequent die Islanders im Abschluss agierten, während Erding trotz aller Bemühungen kaum zu klaren Chancen kam.
Im letzten Drittel verwalteten die Gastgeber den Vorsprung souverän, ließen defensiv wenig zu und ließen die Uhr für sich arbeiten. Die Gladiators versuchten zwar weiter, Druck aufzubauen, doch der Kräfteverschleiß durch den erneut ausgedünnten Kader und die vielen Verletzten war sichtbar und nahm der Mannschaft im Schlussabschnitt spürbar Energie. Zu Gute halten muss man der Daffner-Truppe, dass sie sich nicht aufgab und über 60 Minuten versuchte gegenzuhalten, doch an diesem Abend reichte das gegen einen sehr reifen und effektiven EV Lindau nicht.
Weiter geht es für die Erding Gladiators bereits am Freitag: Um 20 Uhr empfängt man zu Hause den SC Riessersee
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  22:19 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Arbeitssieg über Füssen - Selber Wölfe vs. EV Füssen 5:2 (1:0; 3:1; 1:1)

(OLS)  Pflicht erfüllt – mehr aber nicht. So kann man die Partie der Selber Wölfe gegen den Tabellenvorletzten in einem Satz zusammenfassen. Sowohl nach dem 2:0 als auch nach dem 4:1 ließen die Wölfe jeweils die Gäste wieder zurück in die Partie kommen. Jedoch kamen die Porzellanstädter zweimal nur ins Wanken, fielen aber nicht und behielten so die volle Punkteausbeute im Vorwerk.
Wölfe betreiben Chancenwucher
Den ersten Spielabschnitt dominierten eindeutig die Selber Wölfe, die allerdings viel zu wenig Zählbares aus dieser drückenden Überlegenheit mitnahmen. Doch der Reihe nach: Das erste Ausrufezeichen setzte das Wolfsrudel bereits nach wenigen Sekunden, als Kuqi eine von Hördler abgefeuerte Scheibe knapp über das Tor abfälschte. In der vierten Minute scheiterte Schutz am Pfosten. Selb blieb am Drücker, benötigte aber ein Powerplay, um zum Torerfolg zu kommen. Zunächst scheiterten in der Überzahlsituation noch Schutz als auch Weiß am starken Pancur im Füssener Gehäuse, ehe Gauch einen seiner gefürchteten Schüsse von der blauen Linie zum 1:0 verwandelte. Tabert hätte knapp drei Minuten später nach einem Müller-Schuss fast nachgelegt, der Puck fand aber nicht den Weg über die Torlinie. Als die Füssener ihrerseits ein Powerplay zugesprochen bekamen, erarbeiteten sie sich unter anderem durch Neudecker drei Möglichkeiten, die Wiens im Selber Kasten aber alle vereiteln konnte. Nemec und Klughardt liefen mit einem Mann weniger auf dem Eis einen Konter, setzten die Scheibe aber knapp neben das Tor. Kurz vor Drittelende durften die Wölfe aufgrund zweier Strafen gegen Füssen für 44 Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis agieren, doch auch diese Situation konnten die Porzellanstädter nicht zum zweiten Treffer nutzen.
Wölfe wachen nach Gegentreffer wieder auf
Kurz nach Wiederbeginn stellten die Wölfe durch Tabert, der nach einem Tramm-Schuss goldrichtig stand, auf 2:0. Doch dieser frühe Treffer schien Gift für die Selber zu sein, die Füssen wieder ins Spiel kommen ließen. Die Gäste hatten nun viel mehr Spielanteile und auch Chancen als zuvor. Nachdem Wiens schon ein paar Mal in höchster Not gerettet hatte, kam der EVF in der 31. Minute zum verdienten und schön herausgespielten Anschlusstreffer durch Slavik. Die Wölfe taumelten kurz, fielen aber nicht. Nachdem Lahtinen und Nemec im Zusammenspiel mit Tabert weitere Chancen ausgelassen hatten, vergab wenig später auch Neudecker auf der Gegenseite eine große Ausgleichschance. Im direkten Gegenzug war es dann Gelke, der im Nachsetzen die Scheibe zum 3:1 über die Linie drückte. Kurz darauf wurde der Selber Kapitän von gleich zwei Gegenspielern in einen Faustkampf verwickelt, bei dem die Nummer 92 eine Verletzung davontrug. Die daraus folgende Überzahl für Selb nutzte Gauch zu seinem zweiten Powerplaytreffer des Abends zum 4:1.
Füssen macht es spannend
Die Wölfe verfielen im Schlussabschnitt erneut in den Verwaltungsmodus. Und so kam es in der 48. Minute, wie es kommen musste: Stransky verkürzte erneut auf zwei Tore. Und diesmal blieben die Füssener am Drücker und machten weiter Druck auf das Wölfe-Tor. So scheiterte Boyko in der 53. Minute an Wiens sowie in der 59. Minute am Gestänge. 54 Sekunden vor Ende machte dann Kuqi den Heimsieg mit einem Treffer ins verwaiste Füssener Tor perfekt machte.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Wiens (Weidekamp) – Hördler, Tramm, Gauch, Raab, Müller, Kassay-Kezi, Bauer – Kuqi, Nemec, Tabert, Spitzner, Weiß, Schutz, Lahtinen, Rubin, Pauker, Klughardt, Ziesche, Gelke
EV Füssen: Pancur (Dettlaff) – Mayr, Linden, Andzs, Homann, Nerb, Jentsch, Gmehlin – Boyko, Slavik, Neudecker, Flammann, Straub, Stransky, Petrov, Zelenka, Wiedemann, Beslé
Tore: 7. Min. 1:0 Gauch (Kuqi, Rubin; 5/4); 21. Min. 2:1 Tabert (Tramm, Kuq); 31. Min. 2:1 Slavik (Mayr, Neudecker); 38. Min. 3:1 Gelke (Lahtinen, Kassay-Kezi); 39. Min. 4:1 Gauch (Pauker; 5/4); 48. Min. 4:2 Stransky (Linden, Straub); 60. Min. 5:2 Kuqi (Tramm; eng)
Strafzeiten: Selb 4 + 5 gegen Gelke, Füssen 16 + 5 gegen Flammann
Schiedsrichter: Noeller, Altmann (Hintermeier, Verhoeven)
Zuschauer: 1.316
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  22:59 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Sieg und Neiderlage – Das Rennen um die direkte Playoff-Qualifikation bleibt spannend

(BYL)  Die Bilanz des vergangenen Wochenendes fällt für den HC Landsberg zu Beginn dieser Woche sehr gemischt aus. Während man am Freitag einen souveränen 6:2‑Auswärtssieg in Burgau einfahren konnte, scheiterte man am Sonntag trotz deutlich größerer Spielanteile und zahlreicher Chancen am hervorragend haltenden Schongauer Torwart Daniel Blankenburg, an der starken Defensivleistung der Gäste und teilweise auch am eigenen Unvermögen. Bei der 2:4‑Heimniederlage wollte der Puck trotz vieler guter Möglichkeiten einfach nicht ins Tor der Gäste fallen.
Beim Auswärtsspiel in Burgau benötigten die Riverkings einige Minuten, um ins Spiel zu kommen, waren dann jedoch die klar bessere Mannschaft und schnürten Burgau phasenweise im eigenen Drittel ein. In der 13. Minute war es Victor Östling, der den HC Landsberg mit 1:0 in Führung brachte. In der 28. Minute legte Östling in Unterzahl nach und erhöhte auf 2:0, ehe der auf Burgauer Seite stark aufspielende David Ballner auf 1:2 verkürzen konnte. Nur zwei Minuten später stellte Jonas Huber den alten Abstand wieder her. Er traf mit einem verdeckten Distanzschuss zum 3:1 – zugleich sein erstes Tor im Seniorenbereich.
Zu Beginn des letzten Drittels erhöhte Lukas Heß in doppelter Überzahl auf 4:1. Kurze Zeit später konnte Victor Östling ebenfalls in Überzahl mit seinem dritten Treffer des Abends das 5:1 markieren. Drei Minuten vor dem Ende erzielte Benedikt Diebolder das 6:1 für Landsberg, ehe auf Burgauer Seite David Zachar den 6:2‑Endstand herstellte. Die Mannschaft von Trainer Fabio Carciola konnte sich am Ende des Spiels beim stark aufgelegten Torwart Philipp Schnierstein bedanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausgefallen ist.
Beim traditionellen Blaulichtspieltag am Sonntag dann sahen 1.655 Zuschauer ein Spiel, in dem sich der HC Landsberg ein deutliches Chancenplus erarbeitete, die entscheidenden Tore jedoch die Gäste aus Schongau erzielten. Dabei begann die Partie denkbar ungünstig. Bereits in der zweiten Spielminute geriet Landsberg nach einem Foul in der offensiven Zone in Unterzahl. Fynn Wagner erzielte im anschließenden Powerplay den Führungstreffer für die Gäste.
In der Folge hatte Landsberg zahlreiche hochkarätige Chancen, scheiterte jedoch immer wieder am überragenden Gästetorwart Daniel Blankenburg oder am Torgestänge. Wie so oft folgte darauf die Strafe: Einen der wenigen Entlastungsangriffe nutzte Schongau, als Anton Zimmer auf 2:0 erhöhte. Schongau verteidigte nun clever und warf sich aufopferungsvoll in die Schüsse der Landsberger. Routinier Dominic Krabbat nutzte dann einen folgenschweren Fehler in der Landsberger Hintermannschaft und stellte in der 24. Minute auf 0:3.
Zum ersten Mal jubeln konnten die Landsberger Fans in der 39. Spielminute, als Thomas Callaghan im Nachschuss zum 1:3‑Anschlusstreffer traf. Im letzten Drittel versuchte Landsberg alles, um das Spiel noch zu drehen. Wie bereits in den beiden vorherigen Dritteln gelang es jedoch zunächst nicht, eine der vielen Chancen zu verwerten. Erst in der 57. Spielminute konnte erneut Callaghan mit einem satten Distanzschuss auf 2:3 verkürzen.
Landsberg warf nun alles nach vorne und ersetzte Torwart Moritz Borst durch einen sechsten Feldspieler. Dennoch gelang kein weiterer Treffer. Stattdessen traf Raivo Freidenfelds 30 Sekunden vor dem Ende ins leere Landsberger Tor und ließ die Gästefans über den 4:2‑Auswärtssieg jubeln. Da es dem HC Landsberg nicht gelang, die sich bietenden Chancen in Tore umzumünzen, ging der letztlich clevere Erfolg für Schongau in Ordnung.
Da die direkten Konkurrenten im Kampf um die Play-off‑Plätze ebenfalls verloren, hat sich an der Tabellensituation nur wenig verändert. Will man jedoch den sechsten Platz absichern, benötigt man am kommenden Wochenende idealerweise zwei Siege. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am Freitag im Heimspiel gegen Ulm, ehe am Sonntag das letzte Auswärtsspiel der Vorrunde in Pfaffenhofen auf dem Programm steht.
Trainer Martin Hoffmann sagte dazu:
„Am Freitag haben wir in Burgau ein wirklich gutes Auswärtsspiel gezeigt. Besonders gefreut hat mich dabei das erste Tor im Seniorenbereich von Jonas Huber. Unser junger Förderlizenz‑Verteidiger Laurin Schadel zeigte ebenfalls eine sehr starke Leistung. Am Sonntag haben wir eigentlich ordentlich nach vorne gespielt, fanden aber keine Lösung, um Schongaus clevere Defensive und den stark haltenden Torwart Blankenburg zu überwinden. Wenn dann noch individuelle Fehler dazukommen, kann man so ein Spiel auch verlieren. Wir müssen den Sonntag jetzt abhaken und uns voll auf das kommende Wochenende konzentrieren. Noch haben wir die direkte Play-off‑Qualifikation selbst in der Hand. Wenn wir weiter hart arbeiten und konzentriert auftreten, bin ich guter Dinge, dass uns das auch gelingen kann.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  07:59 Uhr Bericht:     HCL
Autor:     js

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
nieskyTornado Niesky
Nah dran und doch verfehlt - Denkbar bittere Niederlage gegen Chemnitz

(RLO)  Einen Tag nach dem Auswärtsspiel gegen Schönheide am 18.01.2026 ging es für die Tornados direkt weiter mit dem nächsten Brett. Die Crashers waren zum Nachholspiel angereist. Diese hatten ihrerseits ein Heimspiel vom Vortag in den Beinen, welches siegreich gestaltet werden konnte. Die Favoritenrolle war klar verteilt, doch Tornado-Trainer Jens Schwabe sah eine Chance gegen die Chemnitzer, wenn alles zusammenpasst.
Der erste Abschnitt war zunächst ausgeglichen. Beiden Teams war die Vorbelastung anzumerken. Niesky versuchte aus einer besser sortierten Defensive heraus Konter zu fahren und Chemnitz so wenig Raum zur Entfaltung zu geben. Robert Handrick war zudem ein an diesem Abend überragender Rückhalt. Trotz leichter Feldvorteile für die Gäste ging das erste Drittel torlos zu Ende.
Die nur knapp über 250 Zuschauer, Saisonnegativrekord, sahen eine kämpfende Nieskyer Mannschaft auch im Mitteldrittel. Hinten verteidigte man so gut es geht und nach vorn wollte man die Gäste mehr als ärgern. Diese verstanden es aber auch gut, die Konter abzuwehren und kaum Schüsse auf das eigene Tor zuzulassen. So dauerte es bis 37. Spielminute, ehe der erste Treffer der Partie fiel. Caloun traf für die Gäste zur Führung, mit der es auch in die zweite Pause ging.
Getragen von der bisher erbrachten Leistung setzten die Tornados im Schlussdrittel alles daran, das Spiel noch zu drehen oder zumindest Punkte mitzunehmen. Direkt 36 Sekunden nach Wiederanpfiff fiel der umjubelte Ausgleich durch Ronny Gebert auf Zuspiel von Martin Barak in Überzahl. Auf einmal brachten die Tornados die Scheiben zum gegnerischen Tor. Doch Caloun mit seinem zweiten Treffer dämpfte die Hoffnung nur wenig später (44. Min). Als Niesky anrannte nutzte Chemnitz die Räume eiskalt aus und zog durch Sauerwein (45. Min). mit 1:3 davon. Doch aufgeben wollten die Hausherren nicht. Sie nahmen das Heft in die Hand und spielten die Crashers ab und an sogar ein wenig schwindelig. Doch ein Tor sollte zunächst nicht fallen. Erst in Spielminute 54 konnte Tristan Schwarz den Anschluss erzielen, nachdem ihn Ronny Gebert und Martin Barak freispielten.
Die ca. 260 Zuschauer in Niesky rochen schon die Sensation, doch Böttcher machte in Minute 58 den berühmten Deckel drauf. Schade um die gute Leistung, am Ende siegten die Gäste nicht unverdient mit 2:4 und nahmen die drei Punkte mit nach Chemnitz.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  09:29 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew


nieskyTornado Niesky
Nichts zu holen im Erzgebirge

(RLO) Das Spiel gegen die favorisierten Wölfe aus Schönheide begann am 17.01.2026 für die Hausherren nach Maß. Bereits in der dritten Minute erzielte Meixner den Führungstreffer. Als Trainersohn Arthur Schwabe (spielt für Schönheide) auf der Strafbank saß erhöhte die Paradeformation der Wölfe auf 2:0 in Unterzahl. Lukas Lenk bediente Tomas Rubes. Danach fanden die Nieskyer besser in die Partie und wenn man Schönheide etwas ankreiden mag, dann das sie nicht direkt nachgelegt hatten. Dies lag aber an der guten Laufbereitschaft einiger Tornados und einem Lars Morawitz im Tor. Denn es blieb beim knappen Rückstand nach dem ersten Drittel.
Der Mittelabschnitt begann für die Zuschauer im gut besuchten Wolfsbau sehr wild mit vielen Toren. Zunächst erzielte Rubes sein zweites Tor an diesem Abend nach nicht einmal einer Minute. Dann konnte Ronny Gebert einen Pass vom Tom Domula zum ersten Tornadotor verwerten (22. Min). Postwendend stellte Hirsch allerdings nur 18 Sekunden später den alten Abstand wieder her. Erneut nur 43 Sekunden danach drehte Niesky wieder auf. Diesmal bediente Ronny Gebert mit einem Pass Tom Domula zum 4:2 Anschluss. Vier Tore in 2:38 Min sieht man doch recht selten. Doch das offene Visier ist doch eher was für die spielerisch überlegene Mannschaft aus Schönheide. Denn diese nahmen in der Folge das Heft in die Hand und in Spielminute 25 und 26 zwei weitere Tore zum 6:2. Das siebte Tor fiel gut eine Minute vor der zweiten Sirene, sodass es mit 5 Toren Rückstand in die Pause ging.
Im letzten Drittel durfte Lars Morawitz dann pausieren. Für ihn kam Robert Handrick in die Partie. Jens Schwabe beschwor seine Mannschaft weiterhin läuferisch dagegen zu halten. Doch dies gelang nur allzu selten. Mit dem Schwinden der Kräfte ging auch die Zuordnung im Drittel verloren und das nutzten die Gastgeber gnadenlos aus. Der arme Robert Handrick musste in seinen 20 Minuten Spielzeit 5-mal hinter sich greifen. Damit gewannen die Wölfe am Ende sehr deutlich mit 12:2 (2:0; 5:2; 5:0)
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  09:29 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Doppel-Wochenende für die Schönheider Wölfe - Sechs Punkte gegen Niesky und Dresden im Visier

(RLO)  Für die Schönheider Wölfe steht am kommenden Wochenende ein Doppel-Spieltag in der Regionalliga Ost an. In beiden Spielen innerhalb von 24 Stunden wollen die Erzgebirger voll Punkten, um sich damit optimal für das Top-Spiel am 31.01.26 bei FASS Berlin in Position zu bringen. Los geht es am Samstag, den 24.01.2026, um 18:30 Uhr im Eisstadion Niesky, wenn die Wölfe bei den Tornados des ELV Niesky antreten. Bereits am Sonntag, den 25.01.2026, um 17:00 Uhr folgt dann im heimischen Wolfsbau das Duell gegen das Regionalliga-Team des ESC Dresden.
Beide Begegnungen sind zugleich die jeweils vierten und letzten Vergleiche in der Hauptrunde gegen diese Gegner und die Statistik spricht klar für Schönheide.
Gegen Niesky feierten die Wölfe bislang drei Siege (7:1, 14:7, 12:2), ebenso gegen Dresden (9:0, 10:5, 4:1). Entsprechend geht das Team von Coach Sven Schröder in beiden Partien als Favorit aufs Eis, auch, wenn in der Regionalliga bekanntlich jeder Gegner ernst zu nehmen ist. Die Marschroute ist dennoch eindeutig. Sechs Punkte sollen her, vor dem wahrscheinlich alles entscheidenden Spitzenspiel um Platz 1 nach der Hauptrunde in Berlin, davon ausgehend, dass sowohl FASS Berlin als auch die Wölfe ihre restlichen Begegnungen bis dahin erfolgreich gestalten. Die Mannschaft hofft dabei einmal mehr auf die lautstarke Unterstützung ihrer Anhänger, um gemeinsam die nächsten wichtigen Punkte einzufahren.
Das Sonntagsspiel gegen Dresden wird freundlichst präsentiert von der Green HealthService GmbH aus Falkenstein. Dafür sagen die Schönheider Wölfe schon vorab herzlichen Dank.
Aber nicht nur die erste Mannschaft ist am Wochenende im Einsatz, sondern auch der Nachwuchs sorgt für reichlich Eishockey im Wolfsbau. Samstag, 24.01.26, 10:00 Uhr steigt das ein Learn-to-Play-Turnier der U7- und U9-Mannschaften und am Sonntag, 25.01.26, 10:00 Uhr empfängt die U13-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz die SG Niesky/Weißwasser. Der Eintritt zu den Nachwuchsspielen ist frei und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Januar 2026  10:04 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

  
  Mittwoch 21.Januar 2026
00:05 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
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