Newsticker

    
September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 19.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Thüringen und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in Wolfsburg mit 2:5

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben den dritten Sieg in Serie in der PENNY DEL verpasst. Die Berliner unterlagen am Sonntagnachmittag bei den Grizzlys Wolfsburg mit 2:5. Eisbären-Kapitän Kai Wissmann gab sein Saisondebüt nach langer Verletzungspause. 
Vor rund 1.000 mitgereisten Berliner Fans war der Hauptstadtclub von Beginn an das spielbestimmende Team und trat druckvoll auf. Dann sorgte Gemel Smith (11.) jedoch für die überraschende Führung der Niedersachsen. In der Folge gestaltete sich die Partie ausgeglichen und Tyler Gaudet (17.) baute den Wolfsburger Vorsprung weiter aus. Berlins Ty Ronning (17.) gelang aber postwendend der Anschlusstreffer. Die Gäste starteten dann auch wieder gut ins Mitteldrittel. Lediglich 36 Sekunden nach Beginn des zweiten Spielabschnitts egalisierte Kai Wissmann (21.) für die Gäste. Im weiteren Spielverlauf ging es hin und her. Die Eisbären hatten jedoch Schwierigkeiten in der Offensive und die Grizzlys konnten per Doppelschlag erneut davonziehen. Zunächst traf Timo Ruckdäschel (28.) für die Autostädter und nur 41 Sekunden später war Justin Feser (29.) erfolgreich.  Im Schlussabschnitt blieb es umkämpft. Die Wolfsburger verteidigten konsequent und Bobby Lynch (50.) erzielte das fünfte Tor der Niedersachsen zum 2:5-Endstand aus Sicht der Berliner.   
Nach zuvor fünf Auswärtsspielen in Serie sind die Eisbären Berlin am Freitag, den 23. Januar wieder in der heimischen Uber Arena im Einsatz. Im letzten Heimspiel vor der Olympia-Pause ist der ERC Ingolstadt zu Gast in der Bundeshauptstadt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Kai Wissmann (Verteidiger Eisbären Berlin):„Wir haben nicht viele Wolfsburger Möglichkeiten zugelassen. Wenn die Grizzlys allerdings zu Chancen kamen, waren diese hochkarätig. Im Gegenzug haben wir unsere Möglichkeiten heute leider nicht genutzt. Ich habe mich sehr gut gefühlt und meine lange Pause nicht gemerkt. Ich freue mich, direkt im ersten Spiel getroffen zu haben.“
Endergebnis
Grizzlys Wolfsburg – Eisbären Berlin 5:2 (2:1, 2:1, 1:0)
Aufstellungen
Grizzlys Wolfsburg: Strahlmeier (Weitzmann) – Möser, Thompson; Pfohl, Melchiori; Krupp, Prow; Hafenrichter – Hayhurst, G. Smith, Lynch; Machacek, Gaudet, Schinko; White, Feser, Ramoser; Ruckdäschel, Chrobot, Dumont – Trainer: Mike Stewart
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Geibel, A. Smith; Leden – Kirk, Pföderl, Ronning; Noebels, Byron, Tiffels (A); Bergmann, Dea, Veilleux (A); Hördler, Eder, Lancaster – Trainer: Serge Aubin      
Tore
1:0 – 10:07 – G. Smith (Lynch, Thompson) – EQ
2:0 – 16:37 – Gaudet (Prow, Machacek) – EQ
2:1 – 16:45 – Ronning (Pföderl, Kirk) – EQ
2:2 – 20:36 – Wissmann (Müller, Ronning) – EQ
3:2 – 27:39 – Ruckdäschel (Chrobot, Dumont) – EQ
4:2 – 28:20 – Feser (Melchiori, Pfohl) – EQ
5:2 – 49:12 – Lynch (Hayhurst) – EQ
Strafen
Grizzlys Wolfsburg: 11 (4, 0, 7) Minuten– Eisbären Berlin: 9 (0, 0, 9) Minuten
Schiedsrichter
Martin Frano, Aleksander Polaczek (Patrick Laguzov, Kai Jürgens)
Zuschauer
4.503
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  17:09 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Klare Niederlage gegen Mannheim

(DEL)  am Sonntagnachmittag empfingen die Dresdner Eislöwen die Adler Mannheim. Mit dabei waren über 800 Sonderzugfahrer. Im Line-up der Eislöwen kehrten Andrew Yogan, Connor Korte und Sebastian Gorcik zurück. Felix Krüger, Oliver Granz, Niklas Postel, C. J. Suess, Matthias Pischoff und Tomas Sykora waren hingegen nicht dabei. Im Tor startete Janick Schwendener. Die Gäste nutzten ihre erste gute Möglichkeit und gingen durch Nicolas Mattinen früh in Führung (4.). Kurz darauf folgte die erste Strafzeit der Partie und Eislöwe Trevor Parkes musste nach einem hohen Stock auf die Strafbank. Mit Ablauf der Überzahl erhöhte Matthias Plachta auf 2:0 für die Adler. Wenig später hatte Yogan eine gute Konterchance, wurde vor dem Abschluss jedoch noch entscheidend gestört. Auch die nächste Möglichkeit der Hausherren wurde geblockt. Auf der Gegenseite verhinderten die Dresdner durch Alec McCrea eine aussichtsreiche Konterchance der Adler. Nach einem hohen Stock von Mannheims O’Donnell erhielt dieser eine Zwei-plus-Zwei-Strafe. Die Sachsen konnten aus dem anschließenden Powerplay jedoch kein Kapital schlagen, zudem hatten die Gäste eine Konterchance, aber der Puck traf das Torgehäuse. Mit der Zwei-Tore-Führung für Mannheim ging es schließlich in die erste Drittelpause.
Im Mittelabschnitt erhielt Dan Renouf bei den Gästen eine Strafe wegen Beinstellens. Über eine Minute war im Powerplay gespielt, da musste Dresdens Drew LeBlanc nach einem hohen Stock ebenfalls in die Kühlbox. In der anschließenden Vier-gegen-Vier-Situation erspielte sich der MERC mehrere gute Möglichkeiten, doch Schwendener parierte mehrfach stark. Auch im darauffolgenden Powerplay der Gäste blieb ein Treffer aus. In der 29. Minute bot sich den Elbestädtern eine große Chance auf den Anschlusstreffer, doch Adler-Goalie Maximilian Franzreb vereitelte diese. Kurz darauf erhielt Travis Turnbull eine Strafe wegen Stockschlags, doch die Blau-Weißen überstanden das Unterzahlspiel ohne Gegentor. Wenig später traf Maximilian Heim (35.) für die Gäste, ehe Justin Schütz in der 39. Minute auf 4:0 für Mannheim erhöhte. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.
Die Eislöwen versuchten im Schlussdrittel zu verkürzen, aber an Franzreb war kein Vorbeikommen. Die Gäste nutzten hingegen ihre Möglichkeit und Marc Michaelis (46.) netzte die Scheibe ein. Nur 37 Sekunden später folgte durch Schütz der nächste Treffer für die Adler. Mit diesem Tor gab es einen Wechsel auf der Torhüter-Position. Für Schwendener stand nun Jussi Olkinuora zwischen den Pfosten. Kurz darauf fiel durch Ricardo Hendreschke (48.) der erste Dresdner Treffer. Nach einem Stockschlag erhielt bei den Gastgebern Bruno Riedl eine Strafe und bei den Mannheimern war es Hayden Shaw aufgrund eines Stockchecks. In Minute 56 bekam Adler-Spieler Renouf eine Strafe nach einer Behinderung. In Überzahl traf Austin Ortega (58.) für die Hausherren. Am Ende sicherten sich die Mannheimer den 6:2-Sieg. 
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Mannheim hat es uns extrem schwer gemacht. Mit ihrem aggressiven Forecheck, hohem Tempo und klarer Struktur haben sie gezeigt, warum sie zu den Topteams Europas gehören. Wir haben zu wenige Zweikämpfe gewonnen und ihnen dadurch zu viele Möglichkeiten gegeben. Unser Lichtblick war das Unterzahlspiel und unsere vierte Reihe, die heute den besten Job gemacht hat.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  19:34 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt bei den Nürnberg Ice Tigers

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am 41. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 im bayerischen Duell bei den Nürnberg Ice Tigers mit 4:5 (1:3|2:1|1:1) geschlagen geben. Vor 7.672 Zuschauern erzielten Yasin Ehliz, Adam Brooks (2) und Fabio Wagner die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David, die zuvor sieben Auswärtsspiele gewonnen hatte. 
Spielverlauf 
In einem aufregenden ersten Drittel erwischte Nürnberg den besseren Start: Samuel Dove-McFalls brachte die Franken nach nur neun Sekunden in Führung, ehe Brett Murray kurz darauf auf 2:0 erhöhte (4.). Die Red Bulls benötigten ein paar Wechsel, um sich zu sortieren, und erhöhten den Druck auf das Tor von Evan Fitzpatrick. Taro Hirose hatte die erste Topchance (9.). Wenig später trat Patrick Hager zum Penalty an (11.), den Fitzpatrick parierte. In der 13. Minute belohnte Ehliz die Red Bulls mit dem Anschlusstreffer. Die Gäste arbeiteten nun am Ausgleich, während sich die Ice Tigers eiskalt präsentierten. Murray fälschte im Powerplay erfolgreich ab (18.) und sorgte für die Nürnberger 3:1-Führung zur ersten Pause. 
Das Heimteam nahm den Schwung mit und traf auch im Mittelabschnitt mit dem ersten Torschuss: Cole Maier markierte das 4:1 (22.). In den folgenden Minuten musste München kritische Momente überstehen, doch Torhüter Mathias Niederberger verhinderte bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause einen höheren Rückstand. Auf der anderen Seite verkürzte Brooks mit einem Powerplaytreffer auf 2:4 (27.). In der Schlussphase des Drittels bekamen die Münchner eine weitere Überzahlmöglichkeit – und erneut war Brooks zur Stelle: Nur noch 3:4 (38.). Mit Münchens 3000. Tor in der PENNY DEL ging es in die Kabine. 
Der viermalige deutsche Meister ergriff im letzten Drittel die Initiative, Nürnberg lauerte auf Kontersituationen. Chancen gab es auf beiden Seiten, die größte durch Brooks, der von Fitzpatrick gerade noch gestoppt wurde (50.). Ohne weiteren Treffer verstrichen die Minuten, ehe Wagner den Puck nach sehenswerter Vorarbeit von Brooks zum 4:4-Ausgleich versenkte (53.). Im Anschluss drängte das Team von Oliver David auf die erstmalige Führung. Die Ice Tigers verteidigten mit großem Einsatz und konnten sich in der Schlussphase wieder häufiger befreien. 18 Sekunden vor der Sirene fiel dann die Entscheidung: Evan Barratt traf zum 5:4 und beendete die Münchner Auswärtsserie. 
Mathias Niederberger: 
„Am Ende war es Pech, dass wir nicht mehr getroffen und uns damit belohnt haben. Wir hatten nach dem Ausgleich gute Chancen und hätten den Sieg verdient. Schade, dass es nicht gereicht hat. Persönlich bin ich froh, dass ich wieder fit bin und fit durch das Spiel gekommen bin.“ 
Tore: 
1:0 | 00:09 | Samuel Dove-McFalls 
2:0 | 03:59 | Brett Murray 
2:1 | 12:04 | Yasin Ehliz 
3:1 | 17:39 | Brett Murray 
4:1 | 21:06 | Cole Maier 
4:2 | 26:55 | Adam Brooks 
4:3 | 37:29 | Adam Brooks 
4:4 | 52:44 | Fabio Wagner 
5:4 | 59:42 | Evan Barratt 
Zuschauer: 
7.672 
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  16:55 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Fünf-Punkte Wochenende – DEG holt 3:2-Overtime-Sieg in Bad Nauheim!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG kann auf ihrem Erfolg vom Freitag aufbauen und gewinnt auch in Bad Nauheim, dieses Mal mit 3:2 n.V. (1:0, 0:1, 1:1, 1:0). Die Mannschaft von Headcoach Harry Lange zeigte ein gutes erstes Drittel und bewies besonders in doppelter Unterzahl einen kühlen Kopf. Glückwunsch an Kevin Maginot zum ersten Saisontreffer!
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  18:40 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Schütz-Treffer nicht genug: Huskies unterliegen Pinguinen im Spitzenspiel

(DEL2)  Im Duell der Spitzenmannschaften der DEL2 mussten sich die Kassel Huskies am heutigen Nachmittag mit 1:2 (0:1/0:1/1:0) den Krefeld Pinguinen geschlagen geben. Einzig und allein Simon Schütz konnte sich auf Seiten der Nordhessen in die Torschützenliste eintragen, während Philipp Maurer ein starkes Comeback im Tor der Huskies feierte.
Doch der Reihe nach! Fast hätten die Huskies den perfekten Start erwischt, doch Tristan Keck setzte seinen Versuch aus dem Slot etwas zu zentral direkt in Felix Bicks Fanghand. Auf der Gegenseite hatte Maxi Hops die erste Chance für die Gäste, doch auch er traf die Scheibe nicht optimal. Den ersten kostspieligen Fehler des Abends leisteten sich die Nordhessen: Einen schlechten Reihenwechsel nutzte Matthew Santos perfekt aus, stürmte allein auf Maurer zu und besorgte mit einer schönen Schlägertäuschung die frühe Gästeführung (4.). Die beste Chance auf den schnellen Ausgleich ließ Michael Bartuli liegen, als er – ähnlich wie Santos – allein auf Bick zulief, jedoch im Krefelder Zerberus seinen Meister fand (8.). Valenti und Mieszkowski hatten ihrerseits in Überzahl gute Chancen, konnten die Scheibe aber ebenfalls nicht über die Linie drücken (beide 10.).
Im zweiten Drittel drückten die Gäste vom Niederrhein dann aufs Gas. Immer wieder waren es insbesondere die Spezialisten Newton und Santos, die der Kasseler Defensive Probleme bereiteten. Und so war es beinahe folgerichtig, dass sich die Krefelder für ihren Aufwand mit dem 0:2 durch Adam Payerl belohnten. Dessen Versuch aus spitzem Winkel schlug unhaltbar über der Schulter von Maurer im kurzen Eck ein (31.). Die Huskies haderten zusehends mit der nahezu perfekt stehenden Krefelder Defensive und vermochten bis Drittelende nichts Zählbares auf die Anzeigetafel zu bekommen.
Zu Beginn des Schlussdrittels suchten die Schlittenhunde schließlich das Heil in der Offensive. Simon Schütz belohnte seine Mannschaft kurz nach Wiederbeginn mit einem kräftigen Schlagschuss zum 1:2 (45.). Fortan drückten die Huskies auf den Ausgleich. Garlent hatte nur Augenblicke später das leere Tor vor sich, setzte die Scheibe jedoch unglücklich an den Pfosten (47.). Und apropos Pfosten: Der rettete auch in der 54. Minute für den bereits geschlagenen Bick, als Valenti vom linken Bullypunkt abgezogen hatte. Auf der Gegenseite hielt Maurer gegen Nijenhuis (55.) und Müller (57.), ehe er das Eis für den sechsten Feldspieler verließ. Doch auch die Bemühungen mit dem zusätzlichen Angreifer blieben heute ohne Erfolg, sodass nach 60 Minuten der zahlreich mitgereiste KEV-Anhang jubeln durfte.
Tore:
0:1 Santos (Buschmann, Vandane – 4. Min.)
0:2 Payerl (Cerny, Dybowski – 31. Min.)
1:2 Schütz (Detsch, Daugavins – 45. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  20:25 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Sechs Sekunden fehlen zum Dreier

(DEL2)  Am 36. Spieltag gastierte der ESV Kaufbeuren unter der Führung von seinem neuen Chef-Trainer Leif Carlsson bei den Eisbären Regensburg. Neben den bekannten verletzungsbedingten Ausfällen waren heute auch Daniel Fießinger (Pause) und Florian Reinwald (Verletzt) nicht mit im Kader. Im Tor startete Cody Porter.
Der ESV Kaufbeuren kam sehr gut aus der Kabine und hatte gleich in der ersten Minute zwei sehr gute Torabschlüsse und hätte mit etwas Glück auch in Führung gehen können. In der Folge wirkten die Wertachstädter sehr strukturiert und hielten das Spiel dabei einfach. So gab es auf beiden Seiten nicht allzu viele Torchancen zu begutachten. Auch ein erstes Powerplay der Regensburger nach sechs Minuten konnte die Kaufbeurer nicht aus der Ruhe bringen. Dabei agierten die Joker nicht wie ein Tabellenletzter, und nach einer Einzelaktion von Brent Raedeke gingen die Allgäuer in der 16. Minute sogar in Führung. Der Deutsch-Kanadier traf, nachdem er zuvor einen Eisbären-Defender ausspielen konnte, allein vor Jonas Neffin über dessen Stockhandseite durchaus verdient zum 0:1. Mit diesem Spielstand ging es dann auch zum ersten Pausentee.
Das zweite Drittel war dann teilweise sehr wild. Die Joker konnten in der 21. Minute mit 0:2 in Führung gehen. Tyson McLellan fand hinter dem Tor Yannik Burghart, und dieser traf aus kurzer Distanz trocken ins Netz. Die Hausherren schienen nun etwas gereizt und waren nach dem schnellen Gegentreffer deutlich aktiver als noch im ersten Abschnitt. David Morley brachte seine Farben in der 26. Minute das erste Mal auf die Anzeigentafel. Nachdem die Kaufbeurer Defensive komplett nicht auf der Höhe war, musste der Kanadier die Scheibe nach einem Zuspiel von Corey Trivino nur noch im leeren Gehäuse zum 1:2 unterbringen. Nur eine Minute später brachte Bernhard Ebner die Allgäuer wieder mit zwei Treffern in Front. Im Powerplay agierend, nagelte der Kapitän der Joker einen Schlagschuss in den rechten Torwinkel und stellte den Spielstand auf 1:3. Wiederum nur eine Minute später schlugen die Eisbären dann eiskalt zurück. Torschütze Kevin Slezak musste dabei die Scheibe zum 2:3-Anschlusstreffer nur in den leeren Kasten einschießen. ESVK-Torhüter Cody Porter blieb nach einer vorherigen Abwehraktion angeschlagen neben dem Tor liegen und konnte nicht mehr eingreifen. Unglücklich aus Sicht der Joker, da der Treffer ohne die Verletzung des Kaufbeurer Schlussmannes wohl nicht gefallen wäre. Es half alles nichts. Für den angeschlagenen Cody Porter kam dann Rhihards Babulis ins Kaufbeurer Tor, und der junge Goalie zeigte gleich eine Monsterparade und rettete spektakulär gegen einen Direktschuss der Eisbären. Das Spiel beruhigte sich dann wieder etwas, was vor allem dem ESVK gut zu Gesicht stand. Am Spielstand änderte sich bis zur Pause jedoch nichts mehr.
Im Schlussabschnitt sah es lange so aus, als könnten die Joker beim Debüt ihres neuen Headcoaches Leif Carlsson tatsächlich einen Dreier einfahren. Trotz allem, dass die Kaufbeurer wieder einmal zu viel Zeit auf der Strafbank verbrachten, hatten die Eisbären zwei Powerplays in der 41. und 47. Minute sowie ein fünfminütiges Überzahlspiel in der 53. Minute. Die große Strafe kassierte Yannik Burghart für einen Check gegen den Kopf. Die Unterzahlsituationen überstanden die Allgäuer dabei dank einer guten Defensivarbeit und einem sehr stabilen Rihards Babulis schadlos. Als die Kaufbeurer dann zwei Minuten vor dem Ende wieder komplett waren, agierten die Hausherren ohne Torhüter und somit mit dem sechsten Feldspieler. Ein Bully, acht Sekunden vor dem Ende, brachte den Regensburgern dann noch den Ausgleichstreffer. Die Joker verloren das Bully klar, ein schneller Pass und David Morley konnte die Scheibe mit einem Direktschuss im Kaufbeurer Tor unterbringen, und es ging in die Overtime.
In dieser lief es dann auch wie gehabt für den ESVK. Eine Strafe gegen Max Oswald nach 41 Sekunden bescherte den Oberpfälzern ein weiteres Powerplay, und dieses nutzten die Eisbären dann auch durch Alex Berardinelli zum 4:3-Siegtreffer.

 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  21:01 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine entscheiden das Topspiel gegen die Kassel Huskies für sich

(DEL2)  Der KEV sichert sich den achten Sieg in Folge. Im Topspiel gegen die Verfolger aus Kassel bauen die Pinguine ihren Vorsprung weiter aus.
Die Krefeld Pinguine reisten mit sieben Siegen in Folge zum Tabellenzweiten nach Kassel. Eine Besonderheit stand bereits vor Beginn der Partie fest: Davis Vandane bestritt sein 100. Spiel im Trikot der Pinguine. Und dem Kanadier kam direkt eine Schlüsselrolle zu. Nur knapp über drei Minuten waren gespielt, als der Verteidiger einen Traumpass aus der eigenen Hälfte auf den völlig freien Mathew Santos spielte. Santos blieb seinerseits cool und versenkte das Spielgerät im Tor der Nordhessen (4.). In der Folge gab es Chancen auf beiden Seiten, aber Krefeld-Schlussmann Felix Bick hielt in den ersten 20 Minuten mit mehreren Glanzparaden die Null.
Im zweiten Abschnitt war der Tabellenführer das deutlich bessere Team, konnte aber trotz einiger Chancen nur einen Treffer erzielen. Adam Payerl baute die Krefelder Führung nach Zuspiel von David Cerny und Zack Dybowski auf zwei Tore aus (31.).
Im Schlussabschnitt kamen die Gastgeber aber nochmal ran. Simon Schütz konnte den bärenstarken Bick dann doch noch überwinden (45.). In der Folge war das Spiel wieder komplett offen. Die Huskies, vom Anschlusstreffer nochmal richtig motiviert, warfen alles nach vorne und hatten mehrere Riesenchancen, doch einmal mehr war es der Krefelder Schlussmann, der den Sieg endgültig festhielt.
Für die Pinguine geht es bereits Dienstag weiter, wenn der ESV Kaufbeuren zu Gast sein wird.
Zahlen zum Spiel
EC Kassel Huskies – Krefeld Pinguine 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)
Tore:
0:1 (03:32) Saantos (Buschmann, Vandane), 0:2 (30:56) Payerl (Cerny, Dybowski), 1:2 (44:03) Schütz (Detsch, Daugavins)
Torschüsse: 21 – 25
Strafen: Kassel 4 – Krefeld 4
Zuschauer: 4870
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  20:07 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Knappe Niederlage gegen die Tölzer Löwen / Onesto Tigers vs. Tölzer Löwen 2:4 (1:1, 0:1, 1:2)

(OLS)  Bayreuth: Meier, Arendas – Spacek, Nedved (4), Schusser, Pietsch (2), Müllejans, Hüserich, Leask – Brown, Barber, Bollers, Verelst, Piskor, Lüsch, Hammerbauer, Bauhof (2), Zimmermann, Maschke, Stelzmann
Tölz: Salvarani, Bittner – Klikorka, Fichtner, Grossrubatscher, Hörmann (2), Krumpe, Haßmann,
Manhart – Piipponen, Keränen, Nirschl, Schönberger, Prokopovics, Sauer, Schuster (2), Fischhaber,
Kästele (2), Kathan, Daxlberger, Sahanoglu
Schiedsrichter: Meineke, Lohse – Laudenbach, Verhoeven
Zuschauer: 931
Strafen: Bayreuth: 8 Tölz: 6 PP: Bayreuth: 0/2 Tölz: 1/3
Torfolge: 0:1 (11.) Schönberger (Sauer), 1:1 (18.) Hammerbauer (Lüsch, Zimmermann), 1:2 (35.)
Keränen (Piipponen, Klikorka), 1:3 (42.) Keränen (Klikorka, Nirschl) PP1, 2:3 (47.) Zimmermann
(Lüsch, Müllejans), 2:4 (60.) Keränen EN
Ohne den verletzten Lennard Habeck ging man in die Partie gegen die Tölzer Löwen. Nach einer
kurzen Abtastphase waren es die Gäste, die durch Nirschl erstmals gefährlich vor dem Tor der
Tigers auftauchten und im Gegenzug Glück hatten, dass Verelst verzog. Nach 6 gespielten Minuten
durften sich die Tigers im Powerplay probieren, ließen dabei die Scheibe schnell und sauber durch
die Reihen laufen, konnten jedoch – bei guten Abschlüssen durch Nedved und Bollers – keinen
Erfolg kreieren. Als kurz darauf die Tölzer im Powerplay agierten, blieb Meier bei der einzigen
Möglichkeit durch Sauer stabil und reagierte blitzschnell. Eben dieser Sauer war es kurz darauf, der
über die rechte Seite in die Angriffszone fuhr, den in der Mitte mitgelaufenen Schönberger fand,
der dabei die Führung für seine Farben erzielte. Es dauerte bis in die 18. Minute, als Zimmermann
einen Schuss aus dem Halbfeld nahm, den Salvarani nicht festhalten konnte. Im anschließenden
Getümmel vor dem Tor reagierte Hammerbauer stark, der sich übers Eis warf und im Flug mit der
Rückhand die Scheibe über die Linie spitzelte. Mit dem Unentschieden, das nach Spielanteilen
gerecht gewesen sein sollte, ging man in die erste Drittelpause.
Zum zweiten Abschnitt kamen die Tigers mit „Drive“ aus der Kabine und kreierten schnell eine
Druckphase im Drittel der Tölzer, die jedoch ohne Ertrag bleiben sollte. Auf der anderen Seite war
es Schönberger, der aus kurzer Distanz mit freier Schussbahn einen Versuch unternahm, den
Meier stark parierte. Als Brown und Barber in kurzer Abfolge scheiterten und Piskor die Scheibe
nach einem Konter an den Pfosten setzte, war man nah dran an der Führung, die allerdings dann
auf der Gegenseite fallen sollte. Nachdem Bollers mit dem „Bauerntrick“ gescheitert war, ging es
schnell. Ein langer Pass erreichte Keränen, der im Alleingang auf Meier zulief und dabei die
Scheibe am Bayreuther Goalie vorbei zur Führung in die Maschen legte. Mit dem knappen
Rückstand ging es für die Tigers dann in die zweite Drittelpause.
Zunächst war es Barber, der in Unterzahl die erste Möglichkeit hatte, bevor Nirschl seine Jungs, die
im Powerplay agierten beinahe weiter nach vorne gebracht hätte. Dies erledigte kurz darauf
Keränen, der die Scheibe im zweiten Versuch zum 1:3 über die Linie arbeitete. Genau dieser
Keränen hatte dann erneut die Möglichkeit, scheiterte aber am stark haltenden Meier, bevor
Schusser für die Tigers für Gefahr sorgte. In der 47. Spielminute konnte Zimmermann mit großem
Einsatz die Scheibe in der Angriffszone zurückerobern und sich kurz darauf selbst belohnen, als er
per Abstauber die Scheibe zum 2:3 verwertete. Mehr sollte an diesem Abend dann nicht mehr
gehen – auch die Herausnahme von Meier knapp 100 Sekunden vor Schluss brachte nichts mehr
für die Tigers ein. Den Schlusspunkt setzte der dreifache Torschütze Keränen per Emtpy-Net-Goal.
Für die onesto Tigers steht am kommenden Dienstag das nächste Spiel an. Um 20 Uhr tritt man
hier beim SC Riessersee an und kämpft um Punkte.
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  20:33 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Intensives Spitzenspiel mit Punktgewinn – Deggendorfer SC unterliegt in Memmingen nach Penaltyschießen

(OLS)  Es war eine erneut hochklassige Partie am Sonntagabend beim Topspiel in Memmingen. Vor 2.816 Zuschauer in der ALPHA COOLING-Arena am Hühnerberg kam das Team von Casey Fratkin nach 3:1 Rückstand wieder zurück in die Partie, musste sich aber am Ende den zweitplatzierten Indians mit 4:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Schwaben nahezu auf einen kompletten Kader zurückgreifen, einzig Philipp Wachter und Luca Zitterbart waren nicht mit von der Partie. Marco Baßler und Marcel Pfänder kehrten hingegen ins Aufgebot zurück.
Von der ersten Minute an entwickelte sich ein hochklassiges und intensives Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, in der der erste Treffer erst in der 15. Minute fiel. In doppelter Überzahl brachte Marco Baßler die Deggendorfer mit 0:1 in Front. Doch die Antwort der Indians ließ nicht lange auf sich warten. Knapp zwei Zeigerumdrehungen später war es Memmingens Brett Ouderkirk, der – ebenfalls im Powerplay – zum 1:1 Ausgleich traf. Die Hausherren legten noch im ersten Drittel nach: In der 19. Minute tankte sich über die Außenbahn Edgars Homjakovs durch, der mit der Rückhand zum 2:1 Pausenstand traf.
Auch im zweiten Abschnitt blieb es eine Partie mit viel Tempo und hoher Intensität. Nach der Hälfte der Spielzeit drückten die Deggendorfer auf den Ausgleich und wurden von den Indians eiskalt ausgekontert. Homjakovs' Alleingang konnte nur durch ein Foul gestoppt werden und Linus Svedlund verwandelte in der 33. Minute den darauffolgenden Penalty zum 3:1 – was gleichermaßen auch den Spielstand nach 40 gespielten Minuten darstellte.
Im Schlussdrittel kam der DSC schnell zum Anschlusstreffer. Einen schnell vorgetragenen Gegenangriff in der 42. Minute vollendete Harrison Roy auf Zuspiel von Jaroslav Hafenrichter zum 3:2. Die Deggendorfer blieben dran und setzten die Indians zusehends unter Druck. In der 55. Minute war es schließlich so weit. Petr Stloukal brachte den Puck Richtung Torraum und Dylan Jackson drückte die Hartgummischeibe irgendwie zum 3:3 über die Linie. Bei diesem Spielstand blieb es nach 60 gespielten Minuten.
Auch in der fünfminütigen Verlängerung fand sich keiner Sieger, sodass die Partie im Penaltyschießen entschieden werden musste. Dort schwang sich Memmingens Linus Svedlund zum Matchwinner auf und sicherte seinen Farben den Zusatzpunkt.
Weiter geht es für die Fratkin-Truppe bereits am Dienstag mit dem nächsten Topspiel. Zu Gast sind um 20 Uhr die Heilbronner Falken.
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  21:22 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS ZEIGEN CHARAKTER BEIM LIGAPRIMUS UND GEGEN SELB

(OLS)  Der Deggendorfer SC hat seine Spitzenposition in der Oberliga Süd bestätigt und die ersatzgeschwächten Erding Gladiators mit 4:2 besiegt. Trotz der Niederlage zeigte die Daffner-Truppe beim Tabellenführer in der Hitzkopf Arena vor 2.155 Zuschauern – darunter rund 150 Gladiators-Anhänger – eine sehr couragierte Vorstellung, zumal gleich neun Spieler im Aufgebot fehlten.
Die Vorzeichen waren klar: Deggendorf als aktuell bestes Team der Liga, Erding stark dezimiert und auswärts beim Ligaprimus gefordert. Von Beginn an übernahm der DSC die Initiative und setzte sich im Gladiators-Drittel fest. Nach gut sechs Minuten war der Bann gebrochen, als Harrison Roy zum 1:0 für die Hausherren traf.
Erding verteidigte mit hohem Einsatz, blockte viele Schüsse und setzte vereinzelt Entlastungsangriffe, doch Deggendorf blieb spielbestimmend. Das Schussverhältnis von 14:14 im ersten Drittel täuschte etwas darüber hinweg, dass die klareren Chancen auf Seiten der Gastgeber lagen.
Im Mittelabschnitt erhöhte der DSC das Tempo weiter, so dass Erding kaum aus dem eigenen Drittel kam. Die Gladiators standen aber im Unterzahlspiel stabil und überstanden mehrere brenzlige Situationen. Dennoch fiel das 2:0: Ty Jackson vollendete nach Vorarbeit von Stloukal und Dylan Jackson.
Besonders in diesem Drittel wurde der Unterschied in der Tiefe des Kaders sichtbar: Deggendorf erspielte sich reihenweise Chancen (22:3 Torschüsse), während Erding hauptsächlich mit defensiver Arbeit beschäftigt war. Dass es „nur“ 2:0 stand, war auch dem großen Einsatzwillen und der Hartnäckigkeit der Gladiators zu verdanken.
Im Schlussdrittel schien die Partie beim 3:0 durch Hahn zunächst endgültig entschieden. Doch Erding gab sich nie auf und zeigte noch einmal große Moral. Zunächst verkürzte Louis Trattner auf 3:1, bevor Cheyne Matheson in Unterzahl – Cristian Achim erhielt nach einem Schlittschuhtritt eine Matchstrafe – sogar das 3:2 markierte und die Begegnung kurz vor Schluss noch einmal spannend machte.
Erst Sekunden vor der Schlusssirene sorgte Dylan Jackson mit dem 4:2-Endstand dafür, dass der Tabellenführer den Sieg endgültig eintütete. Am Ende setzte sich individuelle Klasse und Kadertiefe des DSC verdient durch, doch die Gladiators verkauften sich angesichts der Personalsituation und der Stärke des Gegners teuer.
Unterm Strich stand eine Niederlage, mit der man angesichts der Ausgangslage rechnen musste – aber auch ein Auftritt, auf den sich aufbauen lässt. Erding war zwar über 60 Minuten zumeist in der Defensive gebunden, zeigte jedoch aufopferungsvollen Kampf, einen intakten Teamgeist und das Bewusstsein, selbst in schwieriger Personalsituation nicht auseinanderzubrechen.
Nur zwei Tage später holten sich die Gladiators in eigener Halle den nächsten moralischen Erfolg – auch wenn es am Ende „nur“ einen Punkt gab. Gegen die Selber Wölfe verloren die Erdinger zwar mit 2:3 nach Overtime, durften sich aber für einen beeindruckenden Auftritt vor 920 Zuschauern in der Stadtwerke Erding Arena zurecht großen Applaus abholen.
Mit nur fünf Verteidigern – einer davon gelernter Stürmer – und neun Stürmern musste Trainer Thomas Daffner gegen das von Felix Schütz gecoachte Topteam antreten, dennoch zeigte seine Mannschaft über 60 Minuten eine famose, äußerst disziplinierte Leistung ohne eine einzige Strafzeit. Von Beginn an machte Selb Druck und erspielte sich ein deutliches Chancenplus, doch Erding stand defensiv sehr kompakt und arbeitete konsequent im eigenen Drittel. Torhüter Leon Meder erwischte einen herausragenden Tag und entschärfte zahlreiche gute Möglichkeiten der Franken. Trotz nur drei Torschüssen im ersten Abschnitt hatten die Gladiators mit Erik Modlmayr, der aus kurzer Distanz den Puck nicht über die Linie brachte, eine hochkarätige Gelegenheit zur Führung.
Auch im zweiten Drittel blieb das Bild ähnlich: Selb hatte mehr Scheibenbesitz und Abschlüsse, die Gladiators hielten mit großem Einsatzwillen und klarer Struktur dagegen. Bitter war, dass Erding ausgerechnet in eigener Überzahl das 0:1 kassierte, als Richard Gelke in Unterzahl traf. Statt zu wanken, blieb die Daffner-Truppe aber stabil, „zerstörte“ mit kluger Defensivarbeit und viel Laufbereitschaft immer wieder den Spielfluss der Wölfe und setzte vorne Nadelstiche – unter anderem durch Cheyne Matheson und Louis Trattner.
Der Lohn folgte kurz vor Drittelende: Philipp Michl fälschte einen Schuss unhaltbar zum 1:1 ab und erzielte damit sein erstes Saisontor – der Jubel in der Arena fiel entsprechend groß aus.
Wer erwartet hatte, dass den personell arg gebeutelten Gladiators im Schlussdrittel die Kräfte ausgehen würden, wurde eines Besseren belehrt. Erding hielt weiterhin voll dagegen, verteidigte konsequent und warf sich in jeden Schuss. Unglücklich geriet man dennoch erneut in Rückstand, als sich eine Bogenlampe über Leon Meder hinweg zum 1:2 ins Tor senkte.
Doch auch dieser Rückschlag brach den Widerstand der Gastgeber nicht: Kurz vor Ende der regulären Spielzeit erzielte Dennis Miller das verdiente 2:2. Die Gladiators wurden für ihren unermüdlichen Kampfgeist belohnt und zwangen den klaren Favoriten in die Overtime. In der Verlängerung reichte den Wölfen schließlich ein platzierter Abschluss von Stephan Tramm, um den Zusatzpunkt mit nach Oberfranken zu nehmen.
Trotz der beiden Niederlagen am Wochenende senden die Erding Gladiators ein klares Signal: Der Aufsteiger ist in dieser Liga alles andere als chancenlos. Ob beim Topfavoriten in Deggendorf oder im Overtime-Thriller gegen Selb – die Mannschaft zeigt, dass sie bereit ist, in jeder Situation zu kämpfen und sich auch von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen.
Wer regelmäßig in der Arena ist, diese Auftritte aus der Nähe verfolgt und nicht nur aus der Distanz kommentiert, erkennt: Die Gladiators liefern – vor allem kämpferisch – erstklassige Arbeit ab und sind weit davon entfernt, in der Oberliga unterzugehen.
Im dicht gedrängten Spielplan bleibt den Erding Gladiators kaum Zeit zum Durchschnaufen: Bereits am Dienstag, 21.01., um 19.30 Uhr geht es mit dem nächsten wichtigen Auswärtsspiel beim EV Lindau Islanders weiter. Gegen die Islanders setzte es in dieser Saison bereits drei Niederlagen, und auch diesmal hängen die Früchte hoch – der Kader der Gladiators wird weiter dezimiert bleiben.
​Lindau spielt sehr kompakt, verfügt mit Top-Scorern wie Eetu Elo und Žan Jezovšek sowie einer breiten, ausgeglichen besetzten Offensive über große individuelle Qualität in allen Reihen. Um am Bodensee Zählbares mitzunehmen, muss die Daffner-Truppe erneut äußerst diszipliniert auftreten, defensiv konsequent arbeiten und jede sich bietende Chance eiskalt nutzen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  22:09 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe mit Overtime-Winner in Erding - Erding Gladiators vs. Selber Wölfe 2:3 OT (0:0; 1:1; 1:1/0:1)

(OLS)  Der Overtime-Sieg der Selber Wölfe bei den Erding Gladiators war ein hartes Stück Arbeit. Die Gastgeber hatten in der Defensive ordentlich Beton angerührt, so dass sich die Partie für die Porzellanstädter zu einer wahren Geduldsprobe entwickelte. Trotz deutlicher Überlegenheit konnte sich das Wolfsrudel nie richtig absetzen. In der Verlängerung dauerte es aber nur 14 Sekunden, ehe der verdiente Siegtreffer für Selb fiel.
Wölfe noch ohne Ertrag
Die Selber Wölfe spielten im gesamten ersten Drittel geduldig gegen tiefstehende Gladiators an. So gab es auf beiden Seiten insgesamt wenig zwingende Torszenen in den ersten 20 Minuten. In der 7. Minute hatte das Wolfsrudel zwar schon einmal gejubelt, doch nach Videobeweis war klar, dass die Scheibe die Torlinie nicht vollumfänglich überquert hatte. Kurz darauf war es auf der anderen Seite Modlmayr, der das erste richtige offensive Ausrufezeichen der Gastgeber setzte, sein Schuss ging allerdings klar an Weidekamps Kasten vorbei. Nach weiteren Chancen von Nemec und Gelke hatte Bauer die Wölfe-Führung auf dem Schläger, doch sein Abschluss nach Doppelpass mit Gelke wurde zur Beute für Gladiators-Goalie Meder. Kurz vor der Pausensirene versuchte es Pauker, doch auch er scheiterte am guten Erdinger Torhüter.
Wölfe beißen in Unterzahl zu
Auch für den zweiten Spielabschnitt hatten die Gladiators wieder ordentlich Beton angerührt. Immer wieder versuchten es die Gastgeber aus ihrer kompakten Defensive heraus mit langen Pässen in die Tiefe. Und in der 21. Minute hätten sie mit diesem Mittel fast Erfolg gehabt, doch der durchgebrochene Matheson ließ diese Chance ungenutzt liegen. Dann nahmen die Wölfe aber wieder das Heft in die Hand – sowohl am Eis als auch auf den Rängen. Pauker, Hördler und Weiß setzten Ausrufezeichen. Erstere mit Torchancen, letzterer mit harten, aber fairen Checks. In der 25. Minute hatten die Gastgeber erneut eine Konterchance, die Weidekamp aber vereitelte. Bedingt durch ein Powerplay mussten die Gastgeber sich ein wenig aus der Defensive wagen und das nutzten die Wölfe gnadenlos. Kapitän Gelke störte konsequent den Spielaufbau, eroberte sich die Scheibe und vollstreckte eiskalt zur verdienten Führung. Im weiteren Verlauf hätten Tabert, Lahtinen und Bauer den Spielstand ausbauen können, doch Meder schien seinen Kasten vernagelt zu haben. In der 39. Minute hielt Weidekamp mit einem starken Save gegen Hobbs die Wölfe-Führung fest. Kurz vor der zweiten Pause war der Selber Keeper aber machtlos, als ein eigentlich harmloser Schuss unhaltbar abgefälscht wurde und so den Gastgebern zum schmeichelhaften Ausgleich verhalf.
Zwei weitere kuriose Treffer
Auch im Schlussabschnitt war Weidekamp zunächst einmal gleich gegen Hobbs gefordert, doch der Selber Goalie war hellwach aus der Kabine gekommen. Die nächste Großchance gehörte wiederum Selb, aber Kuqi scheiterte in Unterzahl. Kurz darauf besorgte Schutz – ebenfalls auf kuriose Weise – die erneute Führung für seine Farben. Sein Schuss wurde abgefälscht und fiel als Bogenlampe in die Erdinger Maschen. Im Anschluss hatte Nemec zwei gute Möglichkeiten, die Wölfe-Führung auszubauen. Auf der anderen Seite rettete aber auch Weidekamp gegen Matheson. Knapp vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit prallte die Scheibe zum Entsetzen aller Selber von Gauchs Schlittschuh zum Ausgleich für die Gastgeber ins Tor. Selb wollte unbedingt den Sieg und machte noch einmal ordentlich Druck in der Offensive, was den Gladiators noch eine Konterchance ermöglichte, doch erneut behielt Weidekamp im Privatduell mit Hobbs die Oberhand. So ging es in die Verlängerung, die Tramm mit dem verdienten Wölfe-Siegtreffer nach 14 Sekunden beendete.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Erding Gladiators: Meder (Zabolotny) – Köttstorfer, Pfenninger, Forster, Kauhanen, Waldhausen – Hobbs, Matheson, Miller, Maier, Trattner, Pfleger, Modlmayr, Michl, Salhi
Selber Wölfe: Weidekamp (Kubik) – Raan, Tramm, Gauch, Müller, Kassay-Kezi – Kuqi, Nemec, Tabert, Spitzner, Weiß, Schutz, Lahtinen, Rubin, Pauker, Hördler, Bauer, Gelke
Tore: 29. Min. 0:1 Gelke (4/5); 40. Min. 1:1 Michl (Salhi, Kauhanen); 44. Min. 1:2 Schutz (Weiß); 57. Min. 2:2 Miller (Matheson, Kauhanen); 61. Min. 2:3 Tramm (Weiß)
Strafzeiten: Erding 0, Selb 6
Schiedsrichter: Spiegl, Blankart (Emminger, Kreuzer)
Zuschauer: 920
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  20:44 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – ESC Kempten Sharks 3:5 (1:2, 0:1, 2:2)

(BYL)  Einen Rückschlag musste der EHC Klostersee im engen Ringen um die direkte Playoff-Qualifikation in der Eishockey-Bayernliga hinnehmen. Im Duell der Tabellennachbarn unterlagen die Grafinger den Kempten Sharks in der heimischen Wildbräu-Arena nach engen und hartem Kampf mit 3:5. Wie schon zwei Tage davor beim Gastspiel in Schweinfurt fiel die Entscheidung kurz vor Spielende durch einen Empty-net-Gegentreffer.
Nach gut sieben Minuten lagen die Rot-Weißen mit 0:2 im Hintertreffen, ein Rückstand von dem sich die Mannschaft um Kapitän Vitus Gleixner letztlich nicht mehr richtig erholten. Kaum hatte man sich auf ein Tor herangekämpft, hatten die sehr clever und taktisch diszipliniert agierenden Gäste aus dem Allgäu ihre Antwort parat.
EHC Klostersee: Patrick Mayer (Fabian Köllner); Nicolai Quinlan, Tobias Hilger, Ole Krüger, Lukas Krämmer, Johannes Kroner, Valentin Kroha; Alexandre Gagnon, Kelvin Walz, Florian Gaschke, Marc Bosecker, Luka Kauppila, Julian Dengl, Simon Roeder, Vitus Gleixner, Felix Kaller, Quirin Spies, Philipp Quinlan, Matthias Baumhackl.
ESC Kempten Sharks: Jakob Nerb (Clemens Wiedemann); Maximilian Miller, Tomas Kulhanek, Mauro Seider, Mason Palmer, Kevin Marquardt, Michél Limböck; David Mische, Filip Kokoska, Kevin Hu, Timo Schirrmacher, Pascal Dopatka, Martin Hlozek, Sergei Topol, Maximilian Schäffler, Kevin Steiner, Johannes Oswald, Roman Schwarz.
Torfolge: 0:1 (4:38) Maximilian Schäffler (Tomas Kulhanek, Filip Kokoska – 5:4); 0:2 (7:18) Kevin Hu (Filip Kokoska, Maximilian Miller); 1:2 (18:13) Simon Roeder (Tobias Hilger, Philipp Quinlan); 1:3 (24:10) Martin Hlozek (Filip Kokoska, Maximilian Schäffler – 5:4); 2:3 (40:38) Luka Kauppila (Alexandre Gagnon); 2:4 (48:40) Kevin Hu (David Mische, Filip Kokoska); 3:4 (56:34) Nicolai Quinlan (Simon Roeder, Julian Dengl); 3:5 (59:17) Kevin Hu (Filip Kokoska, Mason Palmer – ENG).
Strafminuten: EHC Klostersee 8; ESC Kempten Sharks 8.
Hauptschiedsrichter: Sebastian Alt, Florian Feistl.
Zuschauer: 559.
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  20:21 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


ercsonthofenERC Sonthofen
14. Sieg in Serie: ERC bezwingt EVR vor 1000 Fans mit 5:0

(BLL)  Nach dem deutlichen 7:0-Auswärtssieg beim Vorletzten EV Fürstenfeldbruck am Freitag hat Eishockey-Landesligist ERC Sonthofen auch sein zweites Wochenendmatch gegen ein Kellerkind zu null gewonnen: Nach zähem Start gewannen die Schwarz-Gelben vor fast 1000 Zuschauern mit 5:0 (1:0, 2:0, 2:0) gegen den EV Ravensburg. Der ERC feiert seinen 14. Sieg in Serie und steht unangefochten auf Platz eins. Calvin Stadelmann glänzt mit einem Shutout.
Die Schwarz-Gelben schalteten am Sonntagabend von Beginn in den Vorwärtsgang, und bereits nach vier Minuten hatten die Hausherren in einem ersten Powerplay die Möglichkeit, in Führung zu gehen. Allerdings fanden die Sonthofer mit einem Mann mehr nicht in die Aufstellung, um ein druckvolles Überzahlspiel aufzuziehen. Offenbar hatten die Ravensburger in diesen zwei Minuten durch erfolgreiches Defensivverhalten reichlich Selbstbewusstsein getankt, denn der EVR kam seinerseits zu einigen guten Einschussmöglichkeiten, die ERC-Keeper Calvin Stadelmann allesamt zunichtemachte.
Mitte des ersten Drittels waren es agile Gäste, die näher am Führungstor waren als der souveräne Tabellenführer aus dem Oberallgäu – bis zur 15.Minute, in der Lynnden Pastachak seinen Auftritt hatte und auf Zuspiel von Marc Sill und Tobias Russler die Führung erzielte. Quasi im Gegenzug hatten die Ravensburger die große Chance auf den Ausgleich, Stadelmann aber parierte den Schuss des freistehenden Steffen Kirsch mit einem sagenhaften Fanghand-Save.
Richtig zufrieden konnte das Trainerduo Helmut Wahl und Vladimir Kames mit dem etwas fahrigen Auftritt seines Teams im ersten Drittel nicht sein, entsprechend deutlich fiel wohl die Kabinenansprache der Übungsleiter aus. Allerdings waren es die Gäste, die nach dem Eröffnungsbully im Mittelabschnitt mächtig Dampf machten. Nach nicht einmal 30 Sekunden wehrte Stadelmann mit einem Hechtsprung einen Schuss des EVR ab. In der 34. Minute hätte Ondrej Havlicek von der rechten Angriffsseite kommend die Nerven aller Zuschauer beruhigen können, sein Schuss verfehlte das Tor aber knapp.
Dass in Sonthofen an diesem Abend der Rangerste und Tabellenletzte die Schläger kreuzten, merkten bis hierhin vermutlich nur die Wenigsten unter den 960 anwesenden Fans. Ravensburg zeigte einen couragierten Auftritt, und der ERC hatte seine Müh und Not im Aufbauspiel. Mitte des zweiten Drittels musste erst Tobias Russler in die Kühlbox, wenig später Aaron Grillinger sogar für fünf Minuten wegen Bandenchecks. Das folgende Unterzahlspiel meisterte der ERC mit gutem Stellungsspiel und einem starken Stadelmann zwischen den Pfosten. Und nicht nur das: Im eigenen Drittel zeigte sich Lynnden Pastachak in der 34. Minute reaktionsschnell, schnappte sich auf Vorlage von Tobias Russler die Scheibe, sprintete übers gesamte Feld und erzielte mit einem satten Schuss in den Winkel in Unterzahl das viel umjubelte 2:0! Nur drei Minuten später kam es für die Hausherren noch besser: Dan Przybyla erhöhte, dieses Mal in eigener Überzahl, auf Zuspiel von Filip Krzak und Ondrej Havlicek sehenswert auf 3:0. Mit dieser beruhigenden Führung ging es in die Kabinen.
Und Dan Przybyla war es auch, der im dritten Drittel den nächsten Treffer markierte und auf 4:0 erhöhte (Assists: Ondrej Havlicek, Filip Krzak). Der Frust stieg bei den Gästen, denn nur 30 Sekunden nach dem Tor musste EVR-Akteur Robin Böhm nach einem Kniecheck gegen Adam Suchomer mit einer fünf-plus-Spieldauer-Strafe das Eis verlassen. Es dauerte nur eine Zeigerumdrehung, bis der ERC die numerische Überlegenheit in ein Tor ummünzen konnte: Robin Berger schoss im Nachfassen das 5:0 (51. Minute, Assists: Ondrej Havlicek, Filip Krzak), gleichbedeutend mit dem Endstand eines am Ende souveränen und verdienten Siegs – des 14. in Serie, mit dem der ERC seine derzeitige Vormachtstellung in der Landesliga eindrucksvoll untermauert.
Weiter geht es für die Sonthofer mit einem weiteren Heimspiel am kommenden Freitag ab 20 Uhr gegen den EV Fürstenfeldbruck.
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  20:53 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
icerebellswaltershausenIce Rebells Waltershausen
Teuer, viel zu teuer bezahlter Sieg / EHV Ice-Rebells Waltershausen - Raptors Erfurt  6:4 (2:3; 2:1; 2:0)

(LLT)  Am Samstagabend kamen fast 450 Eishockeyfans in die Eissporthalle am Gleisdreieck zum Eishockey-Thüringenligaspiel des EHV Ice-Rebells Waltershausen gegen die Raptors aus der Thüringer Landeshauptstadt. Mit guten Vorsätzen sind die Rebellen ins Spiel gegangen. Sie wollten unbedingt zu ihrer Kampfkraft der vergangenen Saison zurückfinden, um gegen die unbequemen Raptors zu bestehen. Gute Vorsätze sind das eine, das Umsetzen der Spielidee das andere. In der 3. Minute war es plötzlich ganz still in der Eishalle, Kucera hatte zum 0:1 für die Raptors getroffen. Die Rebellen rannten nun wütend an und gingen durch Tore von Kapitän Florian Hofmann und Topscorer Philip John mit 2:1 in Führung. Jetzt war Stimmung in der Eissporthalle und alle dachten, dass es nun so weiter geht. Aber nein, der Schlendrian zog wieder ein und die Raptors hatten auch einen Plan. Sie drehten das Spiel und plötzlich lagen die Rebellen wieder hinten. Malberg und Sturz hatten für die Gäste getroffen. So ging es in die Drittelpause und in der Eishalle war eine nachdenkliche Stille. In der Rebellenkabine flogen aber die Fetzen, die Jungs sagten sich die Meinung und gingen mit einiger Wut wieder aufs Eis.
Im zweiten Drittel holten sich die Rebellen das Spiel zurück. Die Männer um Kapitän Florian Hofmann rannten um jeden Puck, nahmen jeden Zweikampf an und kämpften als Team jeder für seinen Mitspieler. Als ganz großer Kämpfer ging Max Schweinhagen voran und zog alle seine Teammitglieder mit. Da war es wieder das Rebellenteam, das die Fans so lieben. Das 3:3 durch Florian Hofmann war die logische Folge, die Fans unterstützten ihr Team vorbildlich. Raptor Gino Malberg stellte die Lautstärke der Fans mit einem sehenswerten Solo und einem perfekten Torschuss zum 3:4 kurzzeitig wieder auf Null. Die Rebellen konnte er aber nicht mehr aufhalten. Mit einem Blueliner erzielte Sebastian Hofmann das vielumjubelte 4:4, das Momentum kippte immer mehr zu Gunsten der Kämpfer im EHV-Dress.
Das letzte Drittel musste die Entscheidung bringen. In der 45. Minute brachte Matthias Weber die Ice-Rebells wieder in Front. Aus unmöglichem Winkel schoss er von hinter dem Tor den Gästekeeper an und so fand der Puck den Weg ins Tor. Jetzt waren die Rebellenfans on fire. In Unterzahl gelang dann sogar das 6:4. Der erst 16jährige Frederik Bien machte mit dem vielleicht langsamsten Blueliner der Eishockeygeschichte sein allererstes Tor. Das Spiel war gekippt und die Raptors verloren ihren Faden. Die Rebellen wollten den Sieg nun unbedingt und hörten nicht mehr auf zu rennen und zu kämpfen. Ganz starke Kritiken erhielten die drei Neulinge im Team, Julian Keiner, Frederik Bien und Paul-Uwe Wetzstein. Eine vorbildliche Leistung kann man auch Philipp Schwich bescheinigen, der wirklich jeden Puck aufs Tor brachte und ganz stark verteidigte.
In der Kabine folgte nach der Ehrenrunde dann die Ernüchterung. Mit Christoph Hill und Sebastian Hofmann werden zwei absolute Leistungsträger in der Zukunft ausfallen. Allen beiden wünschen wir alles Gute und möglichst vollständige Genesung.
Tore: 0:1 Kucera (3.); 1:1 John (3.); 2:1 F.Hofmann (8.); 2:2 Malberg (10.); 2:3 Sturz (12.); 3:3 F. Hofmann (27.); 3:4 Malberg (32.); 4:4 S. Hofmann (24.); 5:4 Weber (45.); 6:4 Bien (48.)
Strafen: Waltershausen 6  -  Erfurt  18     Zuschauer: 445
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  20:31 Uhr Bericht:     EHVW
Autor:     ir

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundU18-Frauen-WM
DEB-Nachwuchsauswahl gewinnt gegen Norwegen und besiegelt Aufstieg in Top-Division

(DEB)  Beim abschließenden und entscheidenden Spiel der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA), kann die Nachwuchsauswahl des DEB erneut einen Sieg verbuchen. Die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones schlägt das Team aus Norwegen mit 2:0. Die Torschützinnen auf deutscher Seite in der Arena Ritten waren Anabel Seyrer und Isabell Manns. Die Tabellenführung und der damit verbundene Aufstieg in die Top-Division ist der deutschen Mannschaft nun nicht mehr zu nehmen.
Übersicht #GERNOR
·       Torschützinnen Team GER: Anabel Seyrer (53.), Isabell Manns (59.)
·       Schüsse: Deutschland 29 – Norwegen 21
·       Strafminuten: Deutschland 6 – Norwegen 4
·       Starting Goalie: Tara Bach
·       Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A), Emilija Birka (A)
·       Best Player Team GER (Spiel): Anabel Seyrer
·       Best Player Team GER (Turnier): Tara Bach
·       Zuschauer: 187
Stimmen zum Spiel #GERNOR/ Turnier
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Uns geht es vor allem um die Entwicklung der Spielerinnen und die bestmögliche Vorbereitung auf das Niveau im Frauenbereich. Umso schöner ist es, wenn sich diese Entwicklung mit dem Aufstieg verbindet. Wir danken der Mannschaft, dem Trainerteam sowie dem gesamten Staff für ihren engagierten und professionellen Einsatz.“
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Nach einem etwas holprigen Start ist es der Mannschaft gelungen, sich im Verlauf des Turniers kontinuierlich zu steigern. Von Trainingseinheit zu Trainingseinheit und von Spiel zu Spiel haben wir unsere Struktur stabilisiert und unseren Prozess konsequent umgesetzt. Das Team hat geduldig gespielt, viel Scheibenbesitz gehabt und zahlreiche Chancen kreiert, auch wenn die Effizienz im Abschluss nicht immer gegeben war. Entscheidend war das durchgängige leidenschaftliche Engagement der Spielerinnen sowie des gesamten Umfelds, während der Vorbereitungszeit sowie über die komplette Turnierdauer hinweg. Der Aufstieg ist das Ergebnis dieser gemeinsamen und nachhaltigen Entwicklung.“
WM-Spielplan U18-Frauen
12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V. (0:0, 0:1,1:0, 1:0)
13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)
15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland 1:5 (0:2, 0:1, 1:2)
17.01.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Japan 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)
18.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Norwegen 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  16:06 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te


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Tag 5: Der 5. Spieltag

Deutschland gewinnt gegen Norwegen und schafft damit den Aufstieg in die Top-Division. Frankreich sicherte sich durch einen Erfolg gegen Dänemark den 3. Platz. Das letzte Spiel der WM zwischen Japan und Italien ging klar an Japan.
Sieg gegen Norwegen bringt den Aufstieg
Deutschland – Norwegen 2:0 (0:0/0:0/2:0)
Zwei Punkte benötigte Deutschland noch, dann wäre der Aufstieg in die Top-Division geschafft. Norwegen könnte mit drei Punkten den 3. Platz erreichen und sogar noch auf den 2. Platz hoffen.
Nach ersten Angriffen von Norwegen kam Deutschland besser ins Spiel und hatte bis zur Pause Vorteile. Beide konnten aber ihre Chancen, inklusive jeweils eines Powerplays nicht nutzen und so stand es nach 20 Minuten 0:0.
Das 2. Drittel verlief umgekehrt, erst hatte Deutschland die ersten Angriffe, dann kam Norwegen. Viele Chancen gab es dabei auf beiden Seiten nicht. Im Laufe des Drittels ging es ausgeglichener zu und ein Powerplay brachte gute Torschüsse.
Es ging auch im letzten Abschnitt ausgeglichen zu und beide konnten einfach keinen Treffer erzielen. Nach 53 Minuten brannte dann doch noch Torjubel auf. Nach schöner Vorarbeit von Caylee Nagle erzielte Anabel Seyrer das 1:0 für Deutschland. Natürlich gab Norwegen nicht auf und ein Powerplay brachte ihnen Chancen. 143 Sekunden vor dem Ende nahm Norwegen eine Auszeit und 112 Sekunden vor der Sirene ging Torhüterin Tuva Are-Ekström vom Eis. Deutschland konnte 74 Sekunden vor der Schlusssirene machte Isabell Manns mit einem Nachschuss das 2:0 und die Partie war entschieden. Auch die letzten Sekunden überstand Torhüterin Tara Bach ohne Gegentreffer und so gewann Deutschland mit 2:0.
Deutschland steigt damit in die Top Division auf und diesen Moment sollten alle genießen.
Stimmen zum Spiel (Quelle DEB):
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Uns geht es vor allem um die Entwicklung der Spielerinnen und die bestmögliche Vorbereitung auf das Niveau im Frauenbereich. Umso schöner ist es, wenn sich diese Entwicklung mit dem Aufstieg verbindet. Wir danken der Mannschaft, dem Trainerteam sowie dem gesamten Staff für ihren engagierten und professionellen Einsatz.“
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Nach einem etwas holprigen Start ist es der Mannschaft gelungen, sich im Verlauf des Turniers kontinuierlich zu steigern. Von Trainingseinheit zu Trainingseinheit und von Spiel zu Spiel haben wir unsere Struktur stabilisiert und unseren Prozess konsequent umgesetzt. Das Team hat geduldig gespielt, viel Scheibenbesitz gehabt und zahlreiche Chancen kreiert, auch wenn die Effizienz im Abschluss nicht immer gegeben war. Entscheidend war das durchgängige leidenschaftliche Engagement der Spielerinnen sowie des gesamten Umfelds, während der Vorbereitungszeit sowie über die komplette Turnierdauer hinweg. Der Aufstieg ist das Ergebnis dieser gemeinsamen und nachhaltigen Entwicklung.“
Frankreich holt sich den 3. Platz
Frankreich – Dänemark 4:1 (1:0/1:1/2:0)
Für beide Teams ging es noch um den 3. Platz. Frankreich musste dazu drei Punkte holen, Dänemark würden zwei Punkte reichen.
Frankreich konnte im 1. Drittel vorlegen, Clemence Boudin überwand Dänemarks Torhüterin Mila Petersen nach 16 Minuten zum 1:0. Es blieb in einem ausgeglichenen Drittel er einzige Treffer des Drittels.
Im 2. Abschnitt legte Frankreich nach, Maeli Raigneau erhöhte in der 34. Minute auf 2:0. 108 Sekunden vor der 2. Pause kam Dänemark zum Anschlusstreffer, Silke Heeris traf zum 2:1 und so musste auch Frankreichs Torhüterin Louna Ivaldy hinter sich greifen.
Es blieb ein recht ausgeglichenes Spiel, in dem Frankreich fünf Minuten vor dem Ende für eine Vorentscheidung sorgen konnte. Jeanne Paul-Constant traf zum 3:1 und nun wurde es für Dänemark ein langer Weg zum Ausgleich. Dänemark zog wenige Sekunden später die Torhüterin, doch Frankreich kam an den Puck und Clemence Boudin sicherte den Erfolg in der 57. Minute ab und so gewann Frankreich am Ende mit 4:1.
Japan beendet WM mit einem hohen Sieg
Japan – Italien 10:1 (0:0/8:1/2:0)
Die Abschlussplatzierungen beider Teams standen schon vor diesem Spiel statt. Japan wird den 2. Platz belegen, Italien den 6. Platz. Für Italien ging es nur noch darum sich gut von der WM zu verabschieden.
Japan konnte sich zwar Vorteile erspielen, Italien hielt aber gut dagegen und konnte so Gegentore verhindern und so stand es zur Pause 0:0.
124 Sekunden nach Wiederbeginn fiel der erste Treffer des Spiels. Umeka Odaitra konnte Italiens Torhüterin Lucrezia la Sala in Überzahl bezwingen und Japan führte. Nun bestimmte Japan das Geschehen und in der 27. Minute konnte Azumi Numabe auf 2:0 erhöhen. Und ein weiterer Überzahltreffer von Roco Maeda sorgte nach 32 Minuten für das 3:0. Das 4:0 folgte zwei Minuten später, Roco Maeda erzielte ihren zweiten Treffer. 32 Sekunden später wurde es laut im Stadion, denn Elenora Pisetta überwand Torhüterin Kotoha Suzuki  mit einem Nachschuss zum 4:1. Zwei Minuten später kam die Antwort von Japan, Reina Kakuta erhöhte auf 5:1. 47 Sekunden vor der Sirene folgte noch das 6:1, Azumi Numabe war erfolgreich. Es wurde eine bittere Minute für Italiens Torhüterin, denn Azumi Numabe und Momona Fukuzawa erhöhten bis zur Sirene auf 8:1.
Italien wechselte zum letzten Drittel die Torhüterin, Caterina Bolech übernahm nun. Und auch Japan wechselte im Tor, Rin Kawaguchi stand nun in der Kiste. Italiens Torhüterin musste den ersten Treffer des letzten Drittels dieser WM schlucken, Azumi Numabe war die Torschützin. In der 54. Minute wurde es zweistellig, Reina Kakuta traf zum 10:1. Italien hatte im letzten Drittel keine Torchance und so endete das Spiel mit 10:1.
Beste Spielerinnen der WM:
Tor: Tara Bach (GER)
Abwehr: Kika Terauchi (JPN)
Angriff: Clemence Boudin (FRA)
 www.ihp.hockey    Sonntag 18.Januar 2026  22:25 Uhr Bericht:     NIS
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  Montag 19.Januar 2026
00:15 Uhr
   
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