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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Deutsche Eishockey Liga 2 Ein Spiel Sperre für Tom Schwarz von den Blue Devils Weiden - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
(DEL2) Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Tom Schwarz ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden. Es lagen als Beweismittel vor: • Spielbericht vom 16.01.2026 • Videoaufzeichnung • Stellungnahme der Blue Devils Weiden vom 17.01.2026 Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 46:46 in der neutralen Zone vor der Spielerbank der Blue Devils Weiden. Der Spieler #36 Pierre Preto von den Eisbären Regensburg versuchte, einen Pass zu kontrollieren und spielte die Scheibe anschließend über die Bande in das Drittel der Blue Devils Weiden. Der Spieler #86 Tom Schwarz von den Blue Devils Weiden visierte seinen Gegenspieler an und setzte zu einem Check an. Dabei traf er den Spieler #36 Pierre Preto von den Eisbären Regensburg am Bein, wodurch dieser zu Boden ging. Die Schiedsrichter sprachen nach Videobeweis eine 5+ Spieldauerdisziplinarstrafe wegen Beinstellen aus. Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 51 vorliegt. • Bei genauerer Betrachtung wäre der Aufprall vermeidbar gewesen • Der Spieler Tom Schwarz nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf • Der Körperkontakt erfolgte mit einem Spieler ohne Puck Besitz Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 51, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag. Zum Video: https://youtu.be/6th9Jkxp3GQ
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Samstag 17.Januar 2026 18:58 Uhr |
Bericht: |
DEL2
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Autor: |
ss |
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Wölfe Freiburg Heimspiel gegen die Starbulls - am 36. Spieltag der DEL2-Saison 2025/26 geht es in der Echte Helden Arena beim Duell zwischen dem EHC Freiburg und den Starbulls Rosenheim um wichtige Punkte
(DEL2) Das Heimspiel am Sonntag um 18:30 Uhr stellt das Wölfe-Team vor eine spannende und anspruchsvolle Aufgabe. Ausgangslage: 30 Punkte trennen Freiburg und Rosenheim aktuell in der Tabelle, was sich auch im Tabellenbild widerspiegelt. Im Duell zwischen dem Tabellendritten und dem Tabellen-13 wirken die Vorzeichen klar: Vier der letzten fünf Duelle konnte das Team von Jari Pasanen für sich entscheiden, zuletzt unterlagen sie am Freitag jedoch mit einem 1:3 zuhause gegen die Ravensburg Towerstars. Auch bei den Wölfen gab es zuletzt einen Dämpfer: Beim Auswärtsspiel in Krefeld musste man sich trotz gutem Start mit 1:6 geschlagen geben, ist nun jedoch vor den heimischen Fans auf Wiedergutmachung aus. Die bisherigen Begegnungen dieser Saison gingen jeweils an die Heimteams: In Freiburg setzten sich die Wölfe in der Verlängerung dank eines Game-Winning-Goals von Christian Kretschmann durch. Beim Auswärtsspiel in Oberbayern waren die Gastgeber Anfang Dezember mit 6:3 tonangebend. Wissenswert: Defensiv gelten die Starbulls als die stärksten Mannschaften der DEL2. Mit nur 80 Gegentoren – Freiburg kommt im gleichen Zeitraum auf 125 – zeigen die Rosenheimer genau das, was ihr Cheftrainer sehen möchte. Schlüsselspieler bei den Gästen ist der finnische Angreifer Teemu Pulkkinen mit 1,11 Punkten pro Spiel. Auf Seiten der Wölfe sticht weiterhin der Schwede Fabian Ilestedt hervor, der mit 1,06 Scorerpunkten pro Partie eine ähnliche Effektivität zeigt. Eine besondere Partie wird es zudem für Kilian Kühnhauser: Der Wölfe-Verteidiger durchlief sämtliche Nachwuchsteams der Starbulls und wechselte erst in dieser Saison nach Freiburg, wo er erstmals in seiner Karriere einen Vertrag bei einem anderen Team unterschrieb. Kader-Update: Wie bereits am Freitag muss Cheftrainer Juraj Faith erneut auf Maximilian Leitner und Christian Billich verzichten. Des Weiteren können die Wölfe auf einen voraussichtlich vollen Kader zurückgreifen. Stimme zum Duell: „Rosenheim ist individuell stark besetzt und spielt unheimlich strukturiert. Wir wissen, worauf wir uns einstellen müssen, und wollen dennoch unseren eigenen Gameplan durchziehen. Unsere Jungs haben zuletzt gezeigt, dass sie sich auch gegen Topteams gut behaupten können. Mit der Unterstützung unserer Fans im Rücken wollen wir erneut ein starkes Heimspiel liefern“, so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.
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Samstag 17.Januar 2026 11:42 Uhr |
Bericht: |
EHCF
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Autor: |
mm |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons gegen Herne gefordert - Für Herford zählt nur ein Sieg
(OLN) Für den Herforder Eishockey Verein steht in der Sonntagsbegegnung der Oberliga Nord Hauptrunde das HEV-Duell gegen die Herne Miners auf dem Programm. Ab 18.30 Uhr sind die Ice Dragons in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ dabei fast schon zum Siegen verdammt, um irgendwie den Abstand auf die Konkurrenz noch zu verkürzen. Nach dem enttäuschenden 1:6 in Rostock am vergangenen Freitag haben die Ostwestfalen den direkten Anschluss verloren und müssen diesen nun mühsam wieder herstellen. Der Tabellenneunte aus Herne durfte am letzten Spieltag nur eine Kurzeinheit einlegen. Die Partie gegen die Tilburg Trappers wurde nach wenigen Minuten aufgrund eines Eisdefekts abgebrochen und für die Niederländer gewertet, womit auch die Miners keinen Boden auf die PlayOff-Zone gutmachten. Nach starken Vorstellungen Anfang Januar mit Siegen gegen Hamm und die Hannover Indians, musste das Team aus dem Ruhrgebiet danach in zwei Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten Rostock und Erfurt einwilligen, womit der Druck auch bei den Herforder Gästen gestiegen ist. In den bisherigen HEV-Saisonduellen hat Herne insgesamt die Nase vorn. Nach einem 5:2-Sieg der Ostwestfalen im ersten Aufeinandertreffen, folgten zwei Erfolge der Miners. Besonders das 5:4 in der Drachenhöhle dürfte den Fans der Ice Dragons noch böse in Erinnerung sein. Nach wenigen Minuten hatte Herford mit 2:0 geführt, verlor dann jedoch den Faden und kassierte kurz vor Ende der Begegnung den Siegtreffer der Gäste. Revanche im HEV-Duell, den Freitagsauftritt in Rostock vergessen machen, eine der letzten Möglichkeiten beim Schopfe packen – für die Ice Dragons ist das HEV-Duell in vielfacher Hinsicht besonders wichtig. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet. Aufgrund der hohen Kartennachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Zudem wird die Partie live auf www.sprade.tv übertragen.
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Sonntag 18.Januar 2026 10:51 Uhr |
Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Amberg Wild Lions ERSC muss zum Klassenprimus
(BYL) Am Sonntag steht der ERSC Amberg vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe. Um 18 Uhr müssen die Wild Lions beim Spitzenreiter der Eishockey-Bayernliga antreten. Der EHC Königsbrunn hat sich diese Position am vergangenen Wochenende durch einen 3:2-Sieg vor 1.800 Zuschauer in Schweinfurt von den Mighty Dogs zurückerobert. Am Freitag sollte der EHC seinen Rang in Schongau verteidigen. Einen negativen Rausreißer vor eigenem Publikum hatte Königsbrunn in dieser Spielzeit erst einmal gegen Geretsried mit einem 2:8, ansonsten wurden elf der dreizehn Heimspiele mit der vollen Punktzahl gewonnen. Trainer Bobby Linke hatte zuletzt zwar einige Ausfälle zu beklagen, die bis zum Beginn der Playoffs aber wieder einsatzbereit sein sollten. Zudem hat sich der EHC mit US-Stürmer Timmy Kent verstärkt, der unter anderem in der East Coast Hockey League (ECHL) aktiv war. Kent macht aus dem Topscorer-Trio mit Marco Sternheimer, Tim Bullnheimer und Stefan Rodrigues ein sehr gefährliches Quartett. Nach hinten ist der ehemalige DEL2-Torhüter Stefan Vajs mit einem Gegentorschnitt von 2,2 eine echte Bank. Den ERSC will man trotz der Tabellensituation nicht unterschätzen: „Amberg hatte extreme Probleme mit Ausfällen und ist so in einen Strudel geraten, aus dem man als Team nicht so einfach rauskommt“, meint Coach Linke. Nolan Gardiner nicht mehr bei den Wild Lions Der ERSC Amberg vermeldet unterdessen den Abgang seines zweitbesten Scorers. Der Kanadier Nolan Gardiner und die Wild Lions gehen seit Donnerstagabend getrennte Wege: „Nolan kam auf uns zu und bat um die Auflösung seines Vertrages. Das war auch für uns völlig überraschend“, erklärte Chris Spanger, der Sportliche Leiter des ERSC. Trotz 36 Scorerpunkten in 26 Partien war der 27-jährige zuletzt nicht unumstritten, auch bei der Fangemeinde. „Er war bei seinen früheren Stationen stets Publikumsliebling und weil es derzeit nicht wie gewünscht läuft und er seine mögliche Leistung nicht abrufen kann, war das für ihn sehr belastend“, so Spanger weiter. „Wir danken Nolan für seinen Einsatz und wünschen ihm persönlich alles Gute, müssen nun aber für uns eine Lösung finden. Wir haben seit Donnerstagabend bereits begonnen uns intensiv mit möglichen Nachfolgern zu beschäftigen“, erklärt der Sportliche Leiter. Viel Zeit hat man nicht beim ERSC.
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Sonntag 18.Januar 2026 05:40 Uhr |
Bericht: |
ERSCA
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Autor: |
js |
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Pfronten Falcons Gelungene Revanche für die Falcons
(BLL) Nach der bitteren Niederlage zu Hause gegen den SC Forst bekamen die Pfrontener am Freitag Abend in Peißenberg die Chance sich dafür zu revanchieren. Nach einem torlosen ersten Drittel traf Miroslav Dobner auf Zuspiel von Viktor Stipek zum 0:1 in der 23. Minute. Im Anschluss verpassten es die Ostallgäuer trotz mehrerer guter Möglichkeiten den Vorsprung auszubauen, so das die Hausherren in der 34. Minute durch Maximilian Brauer (Grundner/Vogl) ausgleichen konnten. Kurz darauf war es der Torschütze der Nature Boyz, der auf die Strafbank musste und Pfronten somit eine Überzahlsituation verschaffte. Diese Chance nutzte in der 38. Minute Viktor Stipek (Decker/Dobner) zu erneuten Führung. Mit diesem Ergebnis ging es dann in den Schlussabschnitt in dem zunächst Thomas Böck eine schöne Kombination über Dobner und Stipek zum 1:3 abschloss (46. Minute) und in der 50 Minute Lukas Hruska (Böck) in Überzahl für die Vorentscheidung sorgte. Die Blue Army gab sich jedoch nie auf und erhöhte noch einmal den Druck auf das von Dominik Gimbel gehütete Pfrontener Gehäuse, allerdings ohne Erfolg. Gegen Ende der Begegnung krönte Viktor Stipek (Dobner) dann seine gute Leistung mit dem Treffer zum 1:5 in der 59. Minute, ehe Moritz Lochbihler von Leon Richter uneigennützig freigespielt in der 60. Minute zum Endstand von 1:6 traf. Somit gelang den Pfrontenern ein wichtiger Auswärtssieg gegen einen starken Gegner. Erfreulicherweise erzielten die Falcons zwei Tore in Überzahl, während man in eigener Unterzahl einen Gegentreffer verhindern konnte. Durch die drei Punkte konnte die Mannschaft von Trainer Andreas Schweinberger den vierten Tabellenplatz in der Tabelle vor den Verfolgern aus Reichersbeuern verteidigen. Strafzeiten: SC Forst: 12 Minuten, EV Pfronten: 8 Minuten.
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Sonntag 18.Januar 2026 11:52 Uhr |
Bericht: |
EVP
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Autor: |
jk |
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Türkheim Celtics ESV Türkheim – ERC Lechbruck 1b 15:2 (2:0/1:4/9:1) / Celtics mit Kantersieg gegen Lechbruck
(BBZL) Die ESV Türkheim Celtics werden ihrer Favoritenrolle gerecht und schlagen den Tabellenletzten aus Lechbruck mehr als deutlich mit 15:2. Der ESVT ging mit 18 Feldspielern in die Partie, darunter Pius Bader und Dominic Kolar aus der U20. Letzterer kam damit zu seinem Debüt für die Erste Mannschaft der Celtics. Im Tor begann Patrick Zibrowius, nach 30 Minuten stand Max Bley zwischen den Pfosten. Die Gäste reisten mit einer Kaderstärke von 14 + 2 ins Unterallgäu. Von Beginn an waren die Rollen klar verteilt. Türkheim das deutlich bessere Team mit mehr Spielanteilen und Tempo. Gleich in der vierten Minute eröffnete Jakob Bottner nach Zuspiel von Marius Dörner und Friedrich Keller den Türkheimer Torreigen. Kurz danach erhöhte Fabian Guggemos auf 2:0. Doch dann war es vorerst vorbei mit dem Toreschießen. Die Celtics nutzten ihre Vielzahl an Möglichkeiten nicht mehr. Selbst in Überzahl wollte die Scheibe nicht über die Linie. Lechbruck konnte ebenso aus ihren wenigen Chancen kein Kapital schlagen. Der zweite Spielabschnitt begann dann wieder mit zwei Treffern für den ESVT. Bottner mit seinem zweiten Treffer sowie Florian Döring stellten bis zur 24. Minute auf 4:0. Spätestens jetzt war die Partie eigentlich entschieden. Doch quasi aus dem nichts gelang dem Tabellenletzten aus Lechbruck das 4:1. Ein Schuss aus dem Halbfeld wurde abgefälscht und rutschte an Zibrowius vorbei ins Tor. Doch das brachte die Celtics nicht aus dem Konzept. Zwar zog man im zweiten Drittel einige Strafzeiten, doch diese konnten schadlos überstanden werden. Dazwischen erhöhten Darius Sirch und Sascha Volger auf 6:1. Im dritten Drittel kam die Türkheimer Tormaschinerie dann endgültig ins Rollen. Zweimal Müller, zweimal Döring Florian, zweimal Guggemos, Keller, Sirch Darius und Döring Maximilian sorgten für satte 9 Treffer im Schlussabschnitt. Der zwischenzeitlich zweite Treffer von Lechbruck war nur noch Ergebniskosmetik. Damit konnten die Celtics sich am Ende mit dem 15:2 Erfolg über ein echtes Torfestival vor heimischer Kulisse freuen. Nächstes Wochenende geht´s dann wieder bei null los. Am Samstag, den 24. Januar gastiert der ESV Türkheim beim EV Fürstenfeldbruck 1b.
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Samstag 17.Januar 2026 09:00 Uhr |
Bericht: |
ESVT
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Autor: |
mu |
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NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Schönheider Wölfe Wölfe feiern deutlichen Heimsieg gegen Niesky
(RLO) Am Samstagabend wurden die Schönheider Wölfe im heimischen Wolfsbau ihrer Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Vor 520 Zuschauern besiegte der Tabellenzweite das Schlusslicht der Regionalliga Ost, Tornado Niesky, deutlich mit 12:2 (2:0, 5:2, 5:0) und sammelte drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Die Wölfe starteten druckvoll in die Partie und setzten früh ein Zeichen. Bereits in der 3. Minute eröffnete Jan Meixner den Torreigen zum 1:0. Nur wenige Minuten später erhöhte Tomas Rubes in Unterzahl per Shorthander auf 2:0. Auch in der Folge blieb Schönheide spielbestimmend, ließ jedoch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt, sodass es mit der Zwei-Tore-Führung in die erste Pause ging. Der Mittelabschnitt begann optimal für die Gastgeber. Nach nur 51 Sekunden traf erneut Tomas Rubes zum 3:0. In der Folge schalteten die Wölfe jedoch einen Gang zurück, was Niesky durch den Treffer von Ronny-Lukas Gebert zum 3:1 bestrafte. Die Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten, Kenneth Hirsch stellte postwendend auf 4:1. Nach dem 4:2 durch die Gäste fand Schönheide endgültig zurück zur nötigen Konsequenz. Tomas Rubes mit seinem dritten Treffer des Abends, sowie zwei Tore von Ricco Warkus sorgten bis zur zweiten Pause für eine komfortable 7:2-Führung. Im letzten Drittel spielte praktisch nur noch eine Mannschaft. Die Wölfe dominierten das Geschehen in allen Belangen und schnürten die Gäste tief in deren Drittel ein. Lukas Lenk, Florian Heinz, David Novotny (2) und Kevin Piehler schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Noch Glück für Niesky, vor seinem Treffer zum 9:2 traf allein Florian Heinz zuvor gleich dreimal nur Aluminium. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter 12:2-Kantersieg auf der Anzeigetafel. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/FgbmnmG1-FQ zu sehen ist. Das Heimspiel sowie die Pressekonferenz wurden freundlich unterstützt von der Erzgebirgssparkasse – vielen herzlichen Dank für das Engagement.
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Samstag 17.Januar 2026 23:20 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
mg |
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Landesliga Berlin Bucks gewinnen gegen Bären (LLB) Im Duell der Tabellennachbarn setzten sich die OSC Berlin Mighty Bucks gegen den ERSC Berliner Bären mit 4:1 (2:0/1:0/1:1) durch. Theoretisch könnten beide noch einen Platz unter den ersten sechs belegen, dazu mussten aber die restlichen Partien gewonnen werden. Üppig besetzt gingen beide nicht in diese Partie, jeweils elf Feldspieler und zwei Torhüter konnten aufgeboten werden. Die ersten Angriffe hatten die Bären, den ersten Treffer erzielen die Bucks. Adam Vradenburg wurde angespielt und nachdem er Torhüter Maximilian Lorenz ausgespielt hatte, landete der Puck nach 95 Sekunden im Tor. Nun waren die Bucks im Spiel und sie kamen zu weiteren Chancen und sie konnten die Gastgeber nach 13 Minuten nachlegen. Mathias Hahn schloss einen Angriff erfolgreich ab und es stand 2:0. Die Bären kamen bis zur Pause auch noch zu einigen Chancen, es blieb aber nach 20 Minuten beim 2:0. 50 Sekunden nach Wiederbeginn konnten die Bucks auf 3:0 erhöhen. Mathias Hahn schnappte sich am eigenen Drittel die Scheibe und sein Alleingang wurde mit dem 3:0 abgeschlossen. Die Bären kämpften weiter, aber sie bekamen den Puck einfach nicht ins Tor. Sie trafen auch trotz bester Chancen bis zur Pause nicht. Da die Bucks auch keinen weiteren Treffer erzielten, blieb es beim 3:0. Die 46. Minute brachte eine Vorentscheidung, in Überzahl erzielte Tom-Pierre Heinisch das 4:0. Es ging weiter hin und her und vier Minuten vor dem Ende konnten auch die Bären jubeln. Marco Jagnow überwand Torhüter Sebastian Grunwald zum Endstand von 4:1. Es war ein sehr faires Spiel, es geht also, wenn beide Teams wollen. Und auch die Schiedsrichter dürften sich darüber gefreut haben. Der Sieg Bucks war verdient, vor allem die Chancenverwertung verhinderte ein besseres Ergebnis der Bären. In der Tabelle rücken die Bucks bis auf einen Punkt an die Bären heran und sie haben ein Spiel weniger bestritten.
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Samstag 17.Januar 2026 23:20 Uhr |
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NIS
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ns |
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Landesliga Berlin Wikinger gewinnen Spitzenspiel (LLB) In einem Spitzenspiel der Landesliga Berlin setzten sich die Wikinger vom BSchC gegen den SCC Berlin mit 7:2 (1:0/3:0/3:2) durch und verteidigen damit die Tabellenspitze. Während die Wikinger schon so gut wie für die Meisterrunde planen können, rechnerisch fehlt noch ein Punkt, benötigt der SCC noch weitere Punkte, um einen Platz unter den besten sechs Teams zu erreichen. Ein Sonderlob holten sich die Schiedsrichtevor dem Spiel ab, sie befreiten die Scheiben der Außenanlage von Feuchtigkeit, damit die Zuschauer eine bessere Sicht hatten. 14 Wikinger trafen auf 13 Zebras und es wurde gleich hin und her. Nach neun Minuten fiel der erste Treffer des Spiels, Joris Gabrisch traf nach einem Konter. Bis zur Pause hatten beide Teams ihre Chancen, nur Treffer wollten nicht mehr fallen. Auch im 2. Drittel hatten beide Teams ihre Angriffe. Nach 25 Minuten wurde wieder gejubelt, in Unterzahl erkämpfte sich Joris Gabrisch den Puck und traf zum 2:0. Eine Minute später jubelten die Wikinger erneut, nach schöner Vorarbeit von Sergej Schnarr traf Sebastian Reinhardt zum 3:0. Es wurde nun etwas hektischer und es gab nach 32 Minuten für den Wikinger Milan Bajai eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Nach 35 Minuten konnte Nils Herrle mit einem Schuss unter die Latte auf 4:0 erhöhen und mit diesem Spielstand endete das Drittel. Der SCC gab nicht auf und sie kamen auch noch heran. Ivan Patalaya traf nach 43 Minuten zum 4:1 und zwei Minuten später verkürzte Filip Cahoj auf 4:2. Die Wikinger schüttelten sich kurz, dann kam die Antwort. Nils Herrle traf in der 48 Minute zum 5:2 und Sebastian Reinhardt machte zwei Minuten später den Sack zu. Nils Herrle kam vier Minuten vor dem Ende sogar noch zu seinem dritten Treffer der Partie und es war auch der letzte Treffer des Spiels. Es war ein gutes Spiel, nur einige Aktionen im 2. Drittel waren unnötig. Die Wikinger siegten am Ende verdient, sie waren effektiver und sie standen hinten besser. Dern Wikingern ist ein Platz unter den sechs besten Teams nicht mehr zu nehmen, der SCC muss noch ein wenig bangen.
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Samstag 17.Januar 2026 23:20 Uhr |
Bericht: |
NIS
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ns |
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NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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U18-Frauen-WM DEB-Auswahl gewinnt gegen Japan und übernimmt Tabellenführung
(DEB) Die U18-Frauen-Nationalmannschaft gewinnt ihr drittes von vier absolvierten Spielen bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA). Die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones besiegte die bis dato ungeschlagenen Japanerinnen mit 2:1. Für Deutschland trafen Charleen Poindl und Theresa Zielinski in der Arena Ritten. Damit ist die deutsche Nachwuchsauswahl Tabellenführer und hat den Aufstieg in die Top-Division nun in der eigenen Hand. Das entscheidende WM-Spiel der deutschen U18-Frauen findet am morgigen Sonntag, den 18. Januar 2026, gegen Norwegen statt. Spielbeginn ist um 13:00 Uhr. Übersicht #GERJPN · Torschützinnen Team GER: Charleen Poindl (20.), Theresa Zielinski (37.). · Schüsse: Deutschland 26 – Japan 19. · Strafminuten: Deutschland 4 – Japan 4. · Starting Goalie: Tara Bach. · Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A), Emilija Birka (A). · Best Player Team GER: Tara Bach. · Zuschauer: 209. Stimme zum Spiel #GERJPN U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Japan ist sehr druckvoll und mit viel Tempo ins Spiel gestartet, wie wir es erwartet hatten – wir haben etwas Zeit gebraucht, um unseren Rhythmus zu finden. Nach dem frühen Rückstand hat die Mannschaft gut reagiert und mit einem starken Unterzahlspiel das Momentum auf unsere Seite gezogen. Ab dem zweiten Drittel waren wir aggressiver im Forecheck, haben viel Druck ausgeübt und uns die Führung erarbeitet. Auch im Schlussdrittel haben wir defensiv diszipliniert gespielt und nur wenige klare Chancen zugelassen. Die Mannschaft hat mit großer Energie und Leidenschaft gespielt und sich den Sieg verdient. Jetzt gilt der volle Fokus der Regeneration und der Vorbereitung auf das Spiel gegen Norwegen.“ WM-Spielplan U18-Frauen 12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V. (0:0, 0:1,1:0, 1:0) 13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0, 0:0, 2:1) 15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland 1:5 (0:2, 0:1, 1:2) 17.01.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Japan 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) 18.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Norwegen
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Samstag 17.Januar 2026 19:27 Uhr |
Bericht: |
DEB
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Autor: |
te |
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U18-WWM Div. 1a Tag 4: Der 4. Spieltag
Zum Auftakt gewann Norwegen gegen Frankreich. Deutschland gewann im 2. Spiel des Tages gegen Japan. Am Abend folgte ein Erfolg von Dänemark gegen Italien. Damit sind auch erste Entscheidungen gefallen. Norwegen wahrt Chance auf Podiumsplatz Norwegen – Frankreich 4:3 (1:0/1:3/2:0) Der Sieger dieser Partie würde weiter um einen der ersten drei Plätze mitspielen, für den Verlierer blieb zumindest die Chance auf eine gute Platzierung. Norwegen konnte im 1. Drittel vorlegen, Ragnhild Klomstad traf nach sieben Minuten. Bei leichten Vorteilen der Skandinavierinnen blieb es der einzige Treffer in diesem Drittel. Mehr los war im Mittelabschnitt. Clemence Boudin traf in Überzahl nach 28 Minuten zum Ausgleich und Maeva Sadoun brachte Frankreich in der 34. Minute in Führung. Ebenfalls in Überzahl konnte Sofia Nagel vier Minuten vor der Pause das 2:2 erzielen. Zur Pause führte Frankreich 2:3, denn Clemence Boudin war 93 Sekunden vor der Sirene erfolgreich. Norwegen gab nicht auf und sie konnten das Spiel noch drehen. Mille Are-Ekström erzielte nach 53 Minuten den Ausgleich und vier Minuten vor dem Ende traf Lotte Malm Larneng zum 4:3. Frankreich versuchte noch den Ausgleich zu erzielen, aber auch 58 Sekunden ohne Torhüter brachten den Ausgleich und so gewann Norwegen am Ende mit 4:3. Deutschland übernimmt Tabellenführung Deutschland - Japan 2:1 (1:1/1:0/0:0) Es ging für beide um den Aufstieg. Japan wäre mit einem Erfolg durch, Deutschland würde einen großen Schritt in diese Richtung machen. Japan erwischte den besseren Start, Tsumugi Ito überwand Torhüterin Tara Bach nach vier Minuten zum 0:1. Deutschland ließ sich davon nicht beeindrucken und sie kamen 47 Sekunden vor der Pause durch Charleen Poindl zum Ausgleich. Die Entscheidung in diesem Spitzenspiel fiel im 2. Drittel. Drei Minuten vor dem Ende traf Theresa Zielinski zum 2:1 und dies blieb der letzte Treffer des Spiels. Deutschland hat nach diesem Erfolg die Tabellenführung übernommen und kann nun am Sonntag den Aufstieg klar machen. Stimme zum Spiel (Quelle DEB): U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Japan ist sehr druckvoll und mit viel Tempo ins Spiel gestartet, wie wir es erwartet hatten – wir haben etwas Zeit gebraucht, um unseren Rhythmus zu finden. Nach dem frühen Rückstand hat die Mannschaft gut reagiert und mit einem starken Unterzahlspiel das Momentum auf unsere Seite gezogen. Ab dem zweiten Drittel waren wir aggressiver im Forecheck, haben viel Druck ausgeübt und uns die Führung erarbeitet. Auch im Schlussdrittel haben wir defensiv diszipliniert gespielt und nur wenige klare Chancen zugelassen. Die Mannschaft hat mit großer Energie und Leidenschaft gespielt und sich den Sieg verdient. Jetzt gilt der volle Fokus der Regeneration und der Vorbereitung auf das Spiel gegen Norwegen.“ Dänemark schießt Italien in die Drittklassigkeit Italien – Dänemark 3:6 (1:0/1:2/1:4) Für beide ging es um den Klassenerhalt. Italien würde mit einem Erfolg auf diesen hoffen können, Dänemark reichten zwei Punkte, um die Klasse zu halten. Den ersten Torjubel gab es bei den Italienerinnen, Maddalena Bedont traf nach 11 Minuten zum 1:0 und so stand es auch nach 20 Minuten. Teresa Christensen drehte im 2. Drittel das Ergebnis zunächst in Richtung Dänemark. Nach 25 Minuten erzielte sie den Ausgleich und drei Minuten vor der Pause erzielte sie in Überzahl das 1:2. 107 Sekunden vor der Pause konnte Olivia de Bortoli den Ausgleich erzielen und Italien konnte wieder hoffen. Dänemark ließ im letzten Drittel aber nichts mehr anbrennen. Olivia Ranum konnte in der 43. Minute Dänemark wieder in Führung bringen und Teresa Christensen sorgte nach 49 Minuten mit dem 2:4 für eine kleine Vorentscheidung. Olivia de Bortoli ließ Italien nach 52 Minuten zwar nochmals hoffen, aber mit dem 3:5 von Olivia Olesen 147 Sekunden vor dem Ende war die Partie entschieden. Italien versuchte noch ohne Torhüterin zurück ins Spiel zu kommen, aber 35 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Freya Ekberg mit einem Empty Net Goal den Treffer zum 3:6-Endstand erzielen. Dänemark sichert sich damit den Divisionserhalt, Italien muss den Gang in die Drittklassigkeit antreten.
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Samstag 17.Januar 2026 23:20 Uhr |
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DFEL2 Nord Erfolgloser Frühsport…
Zum EC Bergisch Land nach Solingen reisten die Frauen von FASS Berlin am Samstag, die Rückfahrt musste aber ohne Punkte angetreten werden, denn die Raptors gewannen mit 4:0 (1:0/3:0/0:0). Früh los musste der Berliner Tross an diesem Samstag, denn in Solingen wurde der erste Puck um 09:30 Uhr eingeworfen. Es hieß also ausgeschlafen ins Spiel gehen, um ein gutes Ergebnis zu erreichen. Beide Teams traten mit elf Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen an, hier waren die Voraussetzungen also gleich. Und die Besetzung von FASS war durchaus gut. Wach waren die Spielerinnen auch, nur bei den Angreiferinnen der Berlinerinnen schienen nicht ganz wach zu sein, denn Tore schossen lediglich die Gastgeberinnen. Pia Clauberg brachte die Raptors nach 14 Minuten in Führung und im 2. Drittel kam Zoe Wintgen zu einem lupenreinen Hattrick (24., 30., 40.). FASS konnte auch im letzten Drittel keinen Treffer erzielen, sie kassierten aber auch keinen mehr. Wieder wurde gut mitgespielt, aber die Chancen wurden nicht genutzt und ohne Tore können auch keine Punkte geholt werden. Der Einsatz stimmt aber weiter und irgendwann wird auch der Lohn folgen. Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Heimspiel gegen die SpG Dinslaken Kobras/Herner EV, gespielt wird am Samstag um 18:30 Uhr im Paul-Heyse-Stadion.
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Samstag 17.Januar 2026 23:20 Uhr |
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