IHP NachrichtenSamstag 17.Januar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag, Freitag und Samstag mit insgesamt sechs Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| DEB-Schiedsrichter André Schrader für Olympia 2026 nominiert (DEB) Neben der Frauen- und der Männer-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) wird mit André Schrader auch ein deutscher Schiedsrichter bei den vom 6. bis 22. Februar 2026 stattfindenden Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina mit dabei sein. Der 36-Jährige wurde nach 2014 und 2022 bereits zum dritten Mal vom Eishockey-Weltverband IIHF für Olympische Winterspiele nominiert. Olympia-Nominierung Schiedsrichter Die „Road to Milano“ begann für DEB-Schiedsrichter André Schrader bereits im August 2024 – hier fand im lettischen Riga ein erstes Olympia-Meeting statt. Geladen waren 15 Hauptschiedsrichter und 15 Linienrichter. Nachfolgend zu dieser Veranstaltung leiteten die ausgewählten Schiedsrichter jeweils mehrere Spiele bei den drei Olympia-Qualifikationsturnieren - danach folgten offizielle Einsätze beim Deutschland Cup 2024 und der U20-Weltmeisterschaft in Dallas (USA). Die Nominierungsphase endete mit der IIHF Männer-Weltmeisterschaft 2025 in Schweden und Dänemark. Vier Wochen nach diesem Turnierwurde der Kreis von 30 Unparteiischen auf 13 reduziert – sieben Hauptschiedsrichter und sechs Linienrichter wurden demnach final für die Olympischen Winterspiele 2026 berufen. Die Nominierten absolvierten als Vorbereitung für Mailand und Cortina ein viertägiges Camp im US-amerikanischen Buffalo, das vor Ort eine enge Zusammenarbeit mit Kollegen aus der NHL (National Hockey League) beinhaltete. Bis zum Start der Winterspiele findet aktuell ein regelmäßiger Austausch via Online-Meetings mit Verantwortlichen der IIHF (International Ice Hockey Federation) und der NHL statt, um einen reibungslosen Ablauf des Olympischen Eishockeyturniers zu gewährleisten. DEB-Schiedsrichter André Schrader: „Wie für jeden Spieler ist es auch für uns Schiedsrichter das höchste Ziel, an Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen. Dass mir diese Ehre nun bereits zum dritten Mal zuteilwird, macht mich außerordentlich stolz. Besonders nach dem langen und intensiven Auswahlprozess der IIHF im Rahmen des „Road to Milano“-Programms ist die Vorfreude auf die Spiele enorm. Ein wesentlicher Grund dafür ist sicherlich die Teilnahme der NHL – sowohl auf Seiten der Spieler als auch der Schiedsrichter. Ich bin überzeugt, dass sich jeder Eishockeyenthusiast auf das vermutlich beste Eishockeyturnier aller Zeiten freuen kann.“ Leiterin DEB-Schiedsrichterwesen Manuela Gröger-Schneider: „Eine Nominierung für die Olympischen Spiele – unabhängig davon, ob für einen Eishockeyspieler oder einen Eishockeyschiedsrichter – ist eine ganz besondere Auszeichnung und Anerkennung der zuvor erbrachten Leistungen. Umso mehr freuen wir uns, dass André Schrader, ein langjähriger und sehr erfahrener Eishockey-Schiedsrichter, diese Ehre erhalten hat und Deutschland bei den Olympischen Spielen als Unparteiischer vertreten wird. André ist ein Sportler durch und durch und seit vielen Jahren als Schiedsrichter auf höchstem nationalem und internationalem Niveau im Einsatz. Wir wünschen ihm, dass er im Turnierverlauf die Möglichkeit erhält, bis zu den Medaillenspielen auf dem Eis zu stehen und Spiele mit Weltklasse-Spielern leiten zu dürfen.“ Weitere international nominierte Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter Neben André Schrader sind auch noch weitere deutsche Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in der Saison 2025/2026 bei internationalen Turnieren im Einsatz. Schiedsrichterinnen: Lara Fischer (IIHF Ice Hockey U18 Women's World Championship WW18), Vanessa Anselm (IIHF Ice Hockey U18 Women's World Championship WW18 IA), Julia Wagner (IIHF Ice Hockey U18 Women's World Championship WW18 IA), Julia Strube (IIHF Ice Hockey U18 Women's World Championship WW18 IIA) Schiedsrichter: Christopher Schadewaldt und Yannik Koziol (Continental Cup Second Round CC C), Kenneth Englisch (IIHF Ice Hockey U20 World Championship WM20 IA), Jonas Reinold (IIHF Ice Hockey U20 World Championship WM20 IIA), David Cespiva (Continental Cup Final CC)
Eisbären gewinnen in Schwenningen mit 5:3 (DEL) Die Eisbären Berlin können in der PENNY DEL einen weiteren Erfolg verbuchen. Die Berliner setzen sich am Donnerstagabend bei den Schwenninger Wild Wings mit 5:3 durch. Die Startphase der Partie gestaltete sich ausgeglichen. Nachdem die Eisbären dann ein Schwenninger Powerplay schadlos überstanden, gingen die Gäste per Doppelschlag mit 2:0 in Führung. Zunächst traf Liam Kirk (10.) im zehnten Spiel in Folge. Damit stellte er einen neuen Eisbären-Rekord auf und ist lediglich einer von drei Spielern in der DEL-Geschichte, denen dies gelang. Lediglich 34 Sekunden später ließ Korbinian Geibel (10.) den zweiten Berliner Treffer folgen. Im weiteren Spielverlauf kamen die Wild Wings zu guten Chancen, Jonas Stettmer verhinderte jedoch einen Treffer der Gastgeber. Im Mitteldrittel war dann der Hauptstadtclub das spielbestimmende Team und konnte den Vorsprung mit einem abermaligen Doppelschlag weiter ausbauen. Nachdem Leo Pföderl (27./PP1) in Überzahl traf, erhöhte Eric Hördler (27.) nur 31 Sekunden später auf 4:0 für Berlin. Schwenningen kam dann wenige Momente vor der zweiten Pause noch durch Alexander Karachun (40./PP1) im Powerplay zum ersten Treffer. Zu Beginn des Schlussdrittels baute Marcel Noebels (41.) dann Berlins Vorsprung auf 5:1 aus und sammelte somit seinen 500. DEL-Scorerpunkt im Eisbären-Trikot. In der Folge konnten die Schwarzwälder aber durch zwei Powerplaytore von Tim Gettinger (49./PP1) und erneut Karachun (52./PP1) noch einmal verkürzen. Die Gastgeber warfen dann alles nach vorne, es blieb aber beim 5:3-Auswärtssieg der Eisbären. Die Eisbären Berlin bestreiten am Sonntag, den 18. Januar ihre nächste Partie. Am 41. DEL-Spieltag ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Grizzlys Wolfsburg. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Im Startdrittel hatte Schwenningen leichte Vorteile, wir konnten aber unsere Chancen nutzen. Dann hat mir unser Spiel im Mittelabschnitt gefallen. Auch im Schlussdrittel haben wir im Fünf-gegen-Fünf gut gespielt. Unsere Strafen haben uns heute jedoch Probleme bereitet. Die Wild Wings waren im Powerplay sehr gut und haben sich so das Momentum geholt. Wir sind daran aber nicht zerbrochen. Es war eine gute Mannschaftsleistung.“ Liam Kirk (Stürmer Eisbären Berlin):„Wir sind von Beginn an gut aufgetreten. Wir haben dann aber zu viele Strafen gezogen, dadurch hatten die Schwenninger noch einmal das Momentum auf ihrer Seite. Im Großen und Ganzen haben wir aber eine solide Leistung abgeliefert. Ich freue mich, dass ich wieder getroffen habe. Ich versuche jedes Spiel meine Bestleistung zu bringen, um meiner Mannschaft zu helfen.“ Endergebnis Schwenninger Wild Wings – Eisbären Berlin 3:5 (0:2, 1:2, 2:1) Aufstellungen Schwenninger Wild Wings: Eriksson (Bitzer) – Marshall, Larkin; Martinsson, Bassen; Trivellato, Bittner; Dziambor – Scheel, O’Regan, Feist; Karachun, Platzer, Szwarz; Gettinger, Spink, Hungerecker; Hempel, Höfflin, Hänelt – Trainer: Steve Walker Eisbären Berlin: Stettmer (Brandt) – Müller (C), Mik; Niemeläinen, Reinke; Smith, Geibel; Leden – Kirk, Pföderl, Ronning; Noebels, Byron, Tiffels (A); Veilleux (A), Dea, Bergmann; Hördler, Eder, Lancaster – Trainer: Serge Aubin Tore 0:1 – 09:17 – Kirk (Pföderl) – EQ 0:2 – 09:51 – Geibel (Lancaster, Kirk) – EQ 0:3 – 26:05 – Pföderl (Reinke, Ronning) – PP1 0:4 – 26:36 – Hördler (Niemeläinen, Eder) – EQ 1:4 – 39:54 – Karachun (Platzer, Szwarz) – PP1 1:5 – 40:48 – Noebels (Niemeläinen) – EQ 2:5 – 48:23 – Gettinger (Larkin, O’Regan) – PP1 3:5 – 51:19 – Karachun (Larkin, O’Regan) – PP1 Strafen Schwenninger Wild Wings: 4 (0, 2, 2) Minuten– Eisbären Berlin: 14 (4, 4, 6) Minuten Schiedsrichter Andris Ansons, Ghislain Hebert (Jonas Reinold, Denis Menz) Zuschauer 4.350
Kassel HuskiesTodd Woodcroft Teil des slowakischen Trainergespanns für Olympia '26 (DEL2) Huskies-Cheftrainer Todd Woodcroft wird als Assistenztrainer Teil des slowakischen Trainerteams für die Olympischen Spiele 2026 in Mailand sein. Woodcroft stand bereits beim Deutschland-Cup in Landshut sowie bei einem Drei-Nationen-Turnier im Dezember für die Slowakei hinter der Bande. Der slowakische Eishockeyverband zeigte sich äußerst zufrieden mit der Arbeit des Cheftrainers der Schlittenhunde und signalisierte frühzeitig, seine Dienste auch für die Olympischen Spiele 2026 in Anspruch nehmen zu wollen. Der Anfrage des slowakischen Verbandes sind die Kassel Huskies erneut gerne nachgekommen. Todd Woodcroft wird den Schlittenhunden voraussichtlich zwei Wochen fehlen. Seine genaue Rückkehr nach Nordhessen ist abhängig vom sportlichen Abschneiden der Slowakei im Turnier. Co-Trainer Petteri Väkiparta wird Woodcroft in der Zeit als Cheftrainer vertreten. Zudem wird Huskies-Sportdirektor Daniel Kreutzer ihn hinter der Bande unterstützen. Woodcroft blickt in seiner Trainerkarriere bereits auf vielfältige internationale Erfahrungen zurück. In verschiedenen Funktionen war er für vier Nationen bei insgesamt sieben A- und zwei U20-Weltmeisterschaften Teil des Trainerstabs. Mit Team Kanada gewann er 2004 die Goldmedaille. Denselben Erfolg feierte er 2017 als Assistenztrainer mit der schwedischen Nationalmannschaft. Zudem sicherte er sich 2022 mit Schwedens U20-Auswahl als Co Trainer die Bronzemedaille. Das olympische Eishockeyturnier beginnt am 11. Februar. Die Slowakei bestreitet das Eröffnungsspiel gegen Finnland. Außerdem an den Olympischen Spielen teilnehmen wird Huskies-Stürmer Kaspars Daugavins. Er wird sich im Nachgang des Auswärtsspieles gegen Landshut (25.01.) dem lettischen Team anschließen. Lettland startet am 12. Februar gegen die USA in das Turnier. Die Kassel Huskies wünschen ihren beiden Akteuren sowie deren Teams viel Erfolg bei den Olympischen Spielen. Huskies-Sportdirektor Daniel Kreutzer: „Die Berufung von Todd in den Trainerstab der slowakischen Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele bestätigt seine kontinuierlich gute Arbeit bei den Kassel Huskies. Seine Erfahrung und Fachkompetenz werden auf der internationalen Bühne enorm geschätzt. Eine Nominierung für die Olympischen Spiele ist in jeder Form eine der höchsten Auszeichnungen im Eishockeysport. Unsere Zustimmung war daher eine Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig sehen wir uns mit Petteri und unserem restlichen Trainergespann für den Zeitraum bestens aufgestellt.“ Todd Woodcroft: „Es ist eine große Ehre, an den Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen. Für uns als Kassel Huskies ist es eine besondere Möglichkeit, auch durch die gleichzeitige Teilnahme von Kaspars Daugavins, sich international weiter zu vernetzen und auf dem allerhöchsten Niveau präsent zu sein. Während meiner Zeit in Mailand werde ich das Tagesgeschäft in Kassel weiterhin eng begleiten. Das Team ist vor Ort bei Petteri, einem verdienten DEL2-Trainer, in den besten Händen.“
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Lechbruck FlößerNach Penalty-Krimi: Lechbruck und Forst treffen erneut aufeinander (BLL) Am Sonntag, den 18. Januar 2026, empfängt der ERC Lechbruck um 17:00 Uhr im Lechparkstadion den SC Forst. Die Begegnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Eindrücke des jüngsten direkten Duells noch nicht verblasst sind: Erst am vergangenen Sonntag trafen beide Mannschaften in Peißenberg aufeinander, wo sich die Flößer nach einem umkämpften Spiel erst im Penaltyschießen mit 3:2 durchsetzen konnten. Das Heimspiel im November gewannen der ERC mit 8:0. Entsprechend groß ist der Wille der Nature Boyz, diesmal den Spieß umzudrehen und den ersten Saisonsieg gegen den ERC einzufahren. Die Lecher hingegen wollen Ihren guten Trend bestätigen und im Kampf um die vorderen Tabellenplätze weiter punkten. Mit derzeit 40 Punkten aus 20 Spielen liegt Lechbruck weiterhin auf Tuchfühlung zu Tabellenführer Sonthofen, der mit 48 Punkten die Liga anführt. Die jüngsten Ergebnisse sprechen für die Flößer, die vier ihrer letzten fünf Partien gewinnen konnten und dabei ein insgesamt stabiles Auftreten zeigten. In diesem Zeitraum erzielte der ERC 20 Tore und kassierte 14 Gegentreffer. Bei den Nature Boyz lieferten die vergangenen Spiele ein ungleich wilderes Bild ab: ebenfalls 20 erzielte Treffer, jedoch 28 Gegentore. Die Mannschaft aus Forst zeigte zuletzt einen offensiv mutigen, aber defensiv anfälligen Stil, was ihr allerdings im Hinspiel eine enge Partie auf Augenhöhe ermöglichte. Über die gesamte Saison betrachtet weist der ERC statistische Vorteile auf, insbesondere im Über- und Unterzahlspiel. Während Lechbruck in 92 Powerplay-Situationen 20 Treffer erzielte, kommt Forst bei 52 Überzahlsituationen lediglich auf fünf Treffer. Auch im Unterzahlspiel ist der ERC mit einer Erfolgsquote von knapp 85 Prozent besser aufgestellt als die Nature Boyz, die rund 78 Prozent ihrer Unterzahlsituationen unbeschadet überstehen. Auffällig ist zudem, dass Forst bereits 21 Gegentore in Unterzahl kassierte und damit anfällig für Gegentreffer im situativen Nachteil ist, während der ERC bereits fünf Tore in Unterzahl erzielen konnte und damit zu den gefährlicheren Teams der Liga in numerischer Unterlegenheit zählt. Nach dem emotionalen und umkämpften Aufeinandertreffen vom letzten Wochenende dürfen die Zuschauer erneut ein hitziges und enges Spiel erwarten. Während der ERC den zweiten Tabellenplatz halten will, kämpft Forst um den dringend ersehnten Anschluss an die obere Tabellenhälfte. Die Voraussetzungen für einen stimmungsvollen und sportlich attraktiven Eishockeyabend im Lechparkstadion könnten kaum besser sein. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr, die Abendkasse öffnet eine Stunde zuvor.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Luchse LauterbachLuchse wollen gegen ESC Dresden wieder punkten (RLO) Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge wollen die Lauterbacher Luchse in der Regionalliga Ost zurück in die Erfolgsspur finden. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am Samstagabend, wenn die Vogelsberger ab 19:30 Uhr in der sächsischen Landeshauptstadt auf den heimischen ESC Dresden treffen. Die Gastgeber haben sich im Vergleich zur vergangenen Saison deutlich stabilisiert und rangieren aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Mit nur drei Punkten Rückstand auf den Tabellenvierten, die Chemnitz Crashers, befindet sich der ESC mitten im Kampf um die vorderen Plätze. Trotz der klaren Ergebnisse aus den bisherigen Duellen – die Luchse setzten sich mit 11:3 und 11:0 durch – ist Vorsicht geboten. Dresden verfügt über eine kämpferisch starke Mannschaft mit einem engen Leistungsspektrum, die über die gesamte Spielzeit hinweg Druck aufbauen kann und nie aufsteckt. Die Lauterbacher mussten zuletzt zwei Pleiten hinnehmen, allerdings gegen die beiden Top-Teams der Liga: FASS Berlin und die Schönheider Wölfe. Gegen Dresden soll nun wieder gepunktet werden – und die Vorzeichen stehen durchaus positiv. Neben Neuzugang Leon Tettenborn wird am Samstag auch Torhüter Benjamin Vavrena erstmals spielberechtigt sein, nachdem alle Formalitäten abgeschlossen wurden. Voraussichtlich fehlen wird hingegen Kapitän Tobias Schwab. Ansonsten kann Trainer Dieter Reiss auf einen vollständigen Kader zurückgreifen. Gerade gegen eine physisch und kämpferisch starke Dresdner Mannschaft könnten Tiefe und Qualität im Aufgebot der Luchse den entscheidenden Unterschied ausmachen.
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| DEB-Auswahl mit Sieg gegen Italien (DEB) Bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA), darf sich die deutsche Nachwuchsauswahl über den zweiten Sieg im dritten Spiel freuen. Die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones gewinnt mit 5:1 gegen die Gastgeberinnen aus Italien. Die Treffer für Deutschland in der Arena Ritten erzielten Alexandra Boico (2x), Charleen Poindl (2x) und Annika Stephainski. Damit belegen die deutschen U18-Frauen aktuell Platz zwei in der Tabelle, hinter der Mannschaft aus Japan. Der morgige Freitag ist für die deutsche Mannschaft spielfrei - am Samstag, den 17. Januar 2026, steht dann das nächste WM-Spiel gegen die Japanerinnen auf dem Programm. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr. Übersicht #ITAGER - Torschützinnen Team GER: Alexandra Boico (1./ 39.), Charleen Poindl (6./ 44.), Annika Stephainski (57.) · Schüsse: Italien 13 – Deutschland 37 · Strafminuten: Italien 4 – Deutschland 8 · Starting Goalie: Tara Bach · Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A), Emilija Birka (A). · Best Player Team GER: Alexandra Boico Stimme zum Spiel #ITAGER U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Wir sind heute gut ins Spiel gestartet und früh in Führung gegangen, was uns Ruhe gegeben hat. Über weite Strecken haben wir unser Spiel gut kontrolliert, auch wenn wir zwischendurch mal die ein oder andere Kontersituation zugelassen haben. Insgesamt hatten wir viel Scheibenbesitz, haben gute Entscheidungen im Spiel getroffen und uns immer wieder Chancen erarbeitet. Wir sind glücklich über den heutigen Sieg. Den Tag morgen nutzen wir hauptsächlich zur Regeneration, um uns bestmöglich auf die nächste Aufgabe vorzubereiten.“ WM-Spielplan U18-Frauen 12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V. (0:0, 0:1,1:0, 1:0) 13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0, 0:0, 2:1) 15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland 1:5 (0:2, 0:1, 1:2) 17.01.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Japan 18.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Norwegen
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