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September 26
                         
September 5
      
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 16.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates und Spieltags-Vorberichte von Mittwoch, Donnerstag und Freitag mit insgesamt 27 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Paul Vinzens von den Blue Devils Weiden ist U21-Förderspieler des Monats Dezember - Angreifer der Blue Devils Weiden erzielte 6 Punkte im Dezember

(DEL2)  Paul Vinzens von den Blue Devils Weiden wurde von der DEL2 als U21-Förderspieler des Monats Dezember 2025 ausgezeichnet. Der 20-jährige Stürmer ist seit Beginn dieser Saison einer der auffälligsten Youngster in der Liga und konnte sich zuletzt noch mehr in Szene setzen.
Vinzens erzielte im Monat Dezember sechs Punkte in acht Spielen (drei Tore, drei Assists) und hatte eine Plus/Minus-Bilanz von +6. Zudem stand er im Schnitt 16:56 Minuten pro Spiel auf dem Eis.
Vinzens fing mit dem Eishockey im Weidener Nachwuchs an, ehe er an die Red Bull Eishockey Akademie nach Salzburg ging. Auch in den U-Nationalmannschaften des DEB ist er immer wieder zum Einsatz gekommen. Vergangene Saison kam er in der Alps Hockey League und auch in der DEL für Red Bull München zu ersten Profi-Einsätzen, ehe er in diesem Sommer nach Weiden zurückkehrte.
Sebastian Buchwieser, Trainer Blue Devils Weiden: „Paul liebt Eishockey. Er würde am liebsten den ganzen Tag auf dem Eis verbringen. Im Spiel mit der Scheibe ist er für sein Alter schon erstaunlich abgeklärt. Im Spiel ohne Scheibe macht er große Fortschritte. Seine Leidenschaft für den Sport ist der große Motor für seine zukünftige Karriere.“
Markus Gleich, DEL2-Standort- und Talententwickler: „Paul Vinzenz hat grundlegend das ganze Jahr schon gute Leistungen gezeigt, hat sich auch in der Saison sehr gut entwickelt. Auch wenn man mit dem Trainer und mit dem Manager in Weiden spricht, die sind sehr zufrieden mit Paul, seiner Entwicklung und mit seiner Einstellung. Im Monat Dezember hat er drei Tore und drei Assists bei einer Plus-Minus-Statistik von Plus 6 erzielt. Er hatte eine Eiszeit von knapp 17 Minuten pro Spiel, das ist auch gut für einen jungen Spieler. Die Entwicklung von Paul ist sehr positiv. Er versucht Verantwortung zu übernehmen. Man merkt auch in seinem Spiel, dass er kein Spieler ist, der in Scheibenbesitz den Puck einfach irgendwo hinspielt, sondern er will mit der Scheibe Lösungen finden, kann sie gut behaupten.“
Vinzens ist seit dem Aufstieg der Blue Devils bereits der dritte Spieler der Weidener, der die Auszeichnung zum U21-Spieler des Monats erhalten hat. Markus Gleich dazu: „Man merkt, dass man sich in Weiden wirklich mit jungen Spielern befasst, jungen Spielern eben auch das Vertrauen gibt und sie versucht weiterzuentwickeln. Das ist genau das, was wir brauchen und deswegen ist es für Paul jetzt auch in dem Monat absolut verdient, dass er die Auszeichnung bekommt.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  13:05 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten treffen auf Bietigheim und Landshut - Zwei Spiele, zwei Konkurrenten aus dem engen Mittelfeld, jede Menge Brisanz!

(DEL2)  Zwei Spiele, zwei direkte Konkurrenten und jede Menge Brisanz: Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor einem richtungsweisenden DEL2-Wochenende. Am morgigen Freitagabend (16.01.2026 - 19:30 Uhr) empfangen die Westsachsen die Bietigheim Steelers im heimischen Sahnpark, ehe es am Sonntag (18.01.2026 - 17:00 Uhr) zum Gastspiel beim EV Landshut geht. In beiden Begegnungen treffen die Eispiraten auf Mannschaften aus dem engen Tabellenmittelfeld – es geht um enorm wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze. Tickets für das Heimspiel gegen die Steelers sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich.
Auch einige Tage nach dem Duell mit den Eisbären Regensburg fällt es schwer, die vergangene Partie abschließend einzuordnen. Zwar waren die Eispiraten über weite Strecken spielbestimmend, liefen jedoch lange einem 0:2-Rückstand hinterher. Dank zweier später Treffer im Schlussabschnitt erkämpfte sich das Team von Cheftrainer Jussi Tuores noch die Verlängerung, musste sich dort jedoch mit 2:3 geschlagen geben und verpasste den Zusatzpunkt. Ein Punkt, der im aktuell engen Tabellenbild schmerzt.
Genau diese Zähler wollen die Eispiraten nun am bevorstehenden Wochenende einfahren. Personell dürfte Tuores weitgehend auf den gleichen Kader wie zuletzt bauen. Fraglich ist noch der Einsatz von Kevin Reich, der zuletzt angeschlagen fehlte. Positive Nachrichten gibt es hingegen von Nikolas Biggins: Der Stürmer ist nach einer hartnäckigen Entzündung seit gestern zurück in Crimmitschau, trainiert wieder mit der Mannschaft und könnte somit eine Option für den Spieltagskader sein.
Bietigheim kommt in den Sahnpark
Den Auftakt macht am Freitagabend das Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers, die aktuell den siebten Tabellenplatz belegen. Mit 50 Punkten und einem Torverhältnis von +3 sind die Baden-Württemberger mit den Eispiraten sozusagen gleichauf – lediglich mehr erzielte Treffer sprechen derzeit für die Gäste. Es wartet also ein echtes Sechs-Punkte-Spiel!
Die Steelers kommen mit gemischten Ergebnissen nach Crimmitschau: Zuletzt feierte das Team von Cheftrainer Alexander Dück einen 2:1-Erfolg nach Overtime gegen Bad Nauheim, zuvor setzte es jedoch zwei deutliche Niederlagen gegen Regensburg (1:5) und Kassel (1:7). Insgesamt haben sich die Steelers nach einem schwierigen Saisonstart aber spürbar stabilisiert. Die bisherigen beiden Saisonduelle gingen jeweils an Bietigheim – eine Bilanz, die die Eispiraten nun gerne korrigieren möchten.
Angeführt wird die Scorerliste der Steelers von mehreren Importspielern. Jack Dugan ist mit 42 Scorerpunkten der Topscorer, gefolgt von Brett Kemp, Marek Račuk und Cole Fonstad, der erst während der laufenden Saison ins Ellental wechselte und sofort überzeugte. Zudem kommt es im Sahnpark zum Wiedersehen mit mehreren ehemaligen Eispiraten: Neben Sören Sturm kehren auch Tamás Kánya und Florian Mnich an ihre alte Wirkungsstätte zurück.
Am Sonntag geht es nach Landshut
Am Sonntag reisen die Eispiraten zum EV Landshut, der aktuell auf Tabellenplatz vier steht und bislang 54 Punkte sammeln konnte. Nach einer Phase an der Tabellenspitze geriet das Team von Cheftrainer Uwe Krupp zuletzt in ein Formtief – umso bemerkenswerter, angesichts der hohen individuellen Qualität im Kader der Niederbayern. Mit einem knappen 5:4-Auswärtssieg bei den Blue Devils Weiden konnte der EVL den Negativtrend zuletzt zumindest vorerst stoppen.
Im Gegensatz zum Duell mit Bietigheim spricht die bisherige Saisonbilanz gegen Landshut für die Eispiraten. Beide bisherigen Aufeinandertreffen gingen an Crimmitschau: Zunächst gelang auswärts ein spektakulärer 4:3-Erfolg, ehe die Westsachsen zum Retro-Day im Sahnpark einen knappen 2:1-Sieg feiern konnten.
Für Torgefahr sorgen beim EVL vor allem die beiden schwedischen Angreifer Tor Immo (43 Scorerpunkte) und Tobias Lindberg. Der Ex-Eispirat ist mit 20 Treffern zudem bester Torschütze der Niederbayern und kommt insgesamt auf 33 Scorerpunkte. Auch Trevor Gooch (31 Scorerpunkte) zählt zu den absoluten Leistungsträgern. Im Tor präsentierten sich sowohl Jonas Langmann als auch Philipp Dietl im bisherigen Saisonverlauf immer wieder als sichere Rückhalte.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  15:18 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


woelfefreiburgWölfe Freiburg
Vorbericht: Zu Gast bei den Pinguinen - am 35. Spieltag der DEL2-Saison 2025/26 kommt es in Krefeld zum Duell zwischen den Wölfen und den Pinguinen

(DEL2)  Am Freitagabend ab 19:30 Uhr ist das Team von Cheftrainer Juraj Faith beim Tabellenführer gefordert.
Ausgangslage: Der Blick auf die Tabelle sorgt für klare Verhältnisse. Die Krefeld Pinguine thronen derzeit an der Tabellenspitze der DEL2 und konnten alle ihre letzten sechs Spiele siegreich gestalten. Unser Wolfsrudel rangiert aktuell auf Tabellenplatz 13 und gewann zwei der vergangenen sechs Partien, wobei sieben Punkte gesammelt wurden. Zuletzt feierte Krefeld einen knappen 3:2-Derbysieg gegen Düsseldorf, während sich das Wolfsrudel trotz ansprechender Leistung in Kassel deutlich mit 1:5 geschlagen geben musste.
Beide bisherigen Aufeinandertreffen gingen an die Krefelder. Auswärts verlor das Wolfsrudel Mitte Oktober mit 4:6, vor heimischer Kulisse hatte man Anfang Dezember beim 3:4 nach Penaltyschießen das Nachsehen, konnte jedoch zumindest einen Punkt im Breisgau behalten.
Wissenswert: Der EHC Freiburg hat im bisherigen Saisonverlauf 85 Treffer erzielt, während die Krefeld Pinguine mit 130 Toren den gefährlichsten Angriff der DEL2 stellen. Maßgeblichen Anteil daran hat Stürmer Max Newton, der mit 45 Scorerpunkten – 21 Tore und 24 Assists – die ligaweite Scorerliste anführt. Zudem finden sich mit Christian Kretschmann und David Trinkberger zwei Akteure im Kader der Wölfe, die in der vergangenen Spielzeit noch für die Pinguine aufliefen. Auch in der Schussstatistik setzen die Krefelder Maßstäbe: Bereits 1.277 Abschlüsse bedeuten den Ligabestwert, während Freiburg mit 872 Torschüssen auf dem vorletzten Rang liegt.
Kader-Update: Das Wolfsrudel muss am kommenden Freitag definitiv auf den langzeitverletzten Maximilian Leitner verzichten. Auch Christian Billich steht weiterhin auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung. Mit Sameli Ventelä kehrt nach auskurierter Krankheit voraussichtlich eine wichtige Stütze im Defensivverbund zurück. Zudem steht der zuvor angeschlagene Wölfe-Topscorer Fabian Ilestedt aller Voraussicht nach wieder im Aufgebot.
Stimme zum Duell: „Krefeld steht zu Recht an der Spitze der Liga. Sie präsentieren sich in allen Belangen ausgeglichen und konnten zuletzt eine beeindruckende Konstanz aufweisen. Hinter unseren Wölfen liegt ein anstrengender Jahreswechsel mit vielen Spielen und ebenso vielen Ausfällen. Trotz allem hat unser Team in der jüngsten Vergangenheit gezeigt, dass es mit jedem Gegner mithalten kann. Wir müssen diszipliniert und konzentriert auftreten, dann ist auch auswärts alles möglich“, so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.
Tickets, Livestream und Berichterstattung: Alle Duelle des EHC Freiburg in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga können als Pay-per-View-Livestream über sporteurope.tv verfolgt werden. Über den WhatsApp-Kanal der Wölfe gibt es während der Partie aktuelle Drittelstände. Eintrittskarten für alle EHC-Fans, die das Spiel in Krefeld live verfolgen möchten, sind ausschließlich über den dedizierten Onlineshop erhältlich.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  10:25 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     mm


EV LandshutEV Landshut
EV Landshut lädt zum Nachwuchstag gegen Crimmitschau ein - Nachwuchsabteilung präsentiert sich beim Heimspiel am Sonntag, den 18. Januar

(DEL2)  Dieser Spieltag steht ganz im Zeichen unserer Stars von morgen! Beim Heimspiel des EV Landshut gegen die Eispiraten Crimmitschau am Sonntag, den 18. Januar 2026 (17 Uhr/VR-Bank Landshut Arena) dreht sich alles um den Nachwuchs des EV Landshut e.V.
Bereits um 10 Uhr startet der Tag mit dem Heimspiel der U20-Junioren gegen die Kölner Haie. Die jungen Talente des EVL wollen zeigen, was in ihnen steckt, und freuen sich über jede Unterstützung im Stadion.
Mit Beginn des Einlass um 15:30 Uhr geht es dann mit dem DEL2 Spiel richtig los: Vor dem Stadion gibt es Waffeln, deren Erlös zu 100 % in die Nachwuchsabteilung fließt. Die Eiskunstlaufabteilung des EVL zeigt bereits vor dem Warm-Up der 1. Mannschaft ihr Können. In der ersten Drittelpause findet das beliebte Puckwerfen statt und in der zweiten Drittelpause gibt es wie bereits im vergangegenen Jahr eine große Skill-Show der Nachwuchspuckjäger. Die Kids sind zudem aktiv bei Interviews, Pressekonferenz und der Auszeichnung des „Man of the Match“.
Auch die Profis laufen erneut in speziellen Trikots ohne Werbung auf, die nach dem Spiel online versteigert werden – auch hier fließt der Erlös komplett in den Nachwuchsbereich.
Kurz vor dem Anpfiff übergibt EVL-Legende Alois Schloder außerdem einen Teil der Erlöse aus Stadionführungen der Stadt Landshut an die Nachwuchsabteilungen.
Wer noch ein Ticket für den Nachwuchstag ergattern möchte, sollte schnell sein und im Online- Ticketshop zuschlagen. Sitzplätze stehen nur noch vereinzelt zur Verfügung. Stehplätze sind noch ausreichend erhältlich.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  13:23 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     ib


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
EISBÄREN REGENSBURG VERANSTALTEN ZUM SIEBTEN MAL DAS „F*CK CANCER"-WOCHENENDE / Zahlreiche Aktionen rund um das Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren – ein ganz besonderer Neuzugang unterstützt

(DEL2)  Die Eisbären Regensburg setzen auch in dieser Saison ein klares Zeichen gegen Krebs. Von Freitag, 16. Januar, bis Sonntag, 18. Januar, veranstaltet Arena der Träume, das Sozialprojekt der Eisbären Regensburg, bereits zum siebten Mal das „F*ck Cancer“-Wochenende. Im Mittelpunkt stehen krebskranke Kinder, ihre Familien und die Botschaft, dass niemand diesen Weg allein gehen muss.
Insgesamt 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bestehend aus an Krebs erkrankten Kindern und ihren Familien, verbringen an diesem Wochenende besondere Tage bei und mit den  Eisbären Regensburg. Tage, die bewusst Raum für Nähe, Leichtigkeit und gemeinsame Erlebnisse schaffen. Neben gemeinsamen Aktivitäten zählt der Besuch des „F*ck Cancer“-Heimspiels zu den emotionalen Höhepunkten dieses Wochenendes.
Ein Profivertrag als Zeichen der Hoffnung
Ein ganz besonderes Highlight des „F*ck Cancer“-Wochenendes ist die Erfüllung eines großen Traums. Der an Krebs erkrankte 11-jährige Paul erhält im Rahmen des Wochenendes einen DEL-2-Profivertrag bei den Eisbären Regensburg. Für ein Kind, dessen Alltag sieben Jahre lang von Krankenhausaufenthalten, Therapien und Unsicherheit geprägt ist, wird dieser Moment zu einem sichtbaren Zeichen von Hoffnung und Anerkennung.
Am Heimspieltag ist Paul Teil der Mannschaft und erlebt den Spieltag aus nächster Nähe. In der Kabine. Auf der Spielerbank direkt am Eis. Beim gemeinsamen Einlaufen in die Donau-Arena und bei der offiziellen Präsentation der Starting Six. Ein Moment, der Mut macht, Kraft schenkt und zeigt, was möglich ist, wenn Sport echte Nähe schafft.
„F*ck Cancer“-Spieltag am Sonntag gegen Kaufbeuren
Der sportliche Mittelpunkt des Wochenendes folgt am Sonntag, 18. Januar, um 17 Uhr, wenn die Eisbären Regensburg in der Donau-Arena im Rahmen ihres traditionellen „F*ck Cancer“-Spiels auf den ESV Kaufbeuren treffen.
Die Mannschaft läuft dabei in einem eigens gestalteten „F*ck Cancer“-Sondertrikot auf. Der komplette getragene Spielersatz wird im Anschluss online auf der Plattform eBay versteigert. Der Erlös fließt vollständig in die „F*ck Cancer“-Initiative von Arena der Träume und kommt damit direkt Projekten für krebskranke Kinder und ihre Familien zugute.
Krones AG erstmals Spieltagspartner beim „F*ck Cancer“-Wochenende
Ein wichtiges Signal erhält das „F*ck Cancer“-Wochenende in diesem Jahr durch die Krones AG, die erstmals als offizieller Spieltagspartner an der Seite der Eisbären Regensburg steht. Das Unternehmen unterstützt den Spieltag bewusst und sichtbar und trägt dazu bei, dass betroffene Kinder und ihre Familien besondere Momente erleben dürfen.
Die Partnerschaft zeigt, wie Sport und Wirtschaft gemeinsam Wirkung entfalten können, wenn es um gesellschaftlich relevante Themen geht und darum, Menschen Aufmerksamkeit, Nähe und Unterstützung zu geben.
Markus Tischer, Vorstandsmitglied der Krones AG, sagt:
„Das ‘F*ck Cancer‘-Wochenende berührt, weil es den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir freuen uns sehr, die Eisbären Regensburg bei diesem besonderen Spieltag erstmals als Spieltagspartner zu unterstützen. Dieses Engagement passt zu unseren Werten und zu unserem Verständnis von Verantwortung. Es geht darum, gemeinsam ein Zeichen zu setzen und den betroffenen Kindern und ihren Familien spürbare Momente der Nähe zu ermöglichen.“
Aktionen rund um das „F*ck Cancer“-Wochenende
Das Wochenende wird von zahlreichen Aktionen begleitet, die den Kindern und ihren Familien Erlebnisse ermöglichen, die weit über den Spieltag hinaus wirken.
Auswärtsfahrt zum Derby nach Weiden
Ein besonderer Moment des „F*ck Cancer“-Wochenendes ist die gemeinsame Auswärtsfahrt der Kinder und ihrer Familien am Freitag. Mit dem Bus geht es zum Derby nach Weiden, wo sie ein Spiel live erleben dürfen. Der Dank gilt den Blue Devils Weiden für die Unterstützung und die Zurverfügungstellung der Tickets. In den Farben getrennt, in der Sache vereint. Dieses Erlebnis zeigt eindrucksvoll, dass Sport verbindet und Zusammenhalt über Vereinsfarben hinweg möglich ist.
Game-Worn-Trikot-Auktion
Die von den Spielern getragenen „F*ck Cancer“-Trikots werden noch bis Samstag, 17. Januar, um 20:15 Uhr auf der Plattform eBay versteigert. Der komplette Erlös fließt in Arena der Träume zur Finanzierung weiterer Hilfsprojekte für krebskranke Kinder und ihre Familien.
Hier gehts zur Auktion: www.ebay.de/usr/ebr.official
Ehrung der „F*ck Cancer“-Heroes
Beim Heimspiel am Sonntag stehen 20 mutige Kinder im Mittelpunkt, die trotz ihrer Krankheit täglich beeindruckende Stärke zeigen. Sie übernehmen rund um den Spieltag offizielle Aufgaben, unter anderem als Stadionsprecher, Moderatoren, Pressesprecher oder beim symbolischen Puckeinwurf.
Ein besonderer Spieltag wird es dabei auch für Paul. Ausgestattet mit seinem DEL-2-Profivertrag verbringt er den Tag mit der Mannschaft, in der Kabine, am Eis und neben dem Eis.
Stimmen zum „F*ck Cancer“-Wochenende
Christian Sommerer, Geschäftsführung der Eisbären Regensburg, Gründer von Arena der Träume und Initiator des „F*ck Cancer“-Spieltages:
„Das ‘F*ck Cancer‘-Wochenende ist ein fester Bestandteil unserer Identität geworden. Es steht für das, was uns als Eisbärenfamilie ausmacht. Nähe. Verantwortung. Miteinander. Hier geht es nicht um ein einzelnes Spiel, sondern um echte Begegnungen, um Hoffnung und um das Gefühl, nicht allein zu sein. Dass wir dieses Wochenende nun bereits zum siebten Mal umsetzen dürfen und dabei so viel Unterstützung von unseren Fans erfahren, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.“
Peter Holmgren, Geschäftsführung der Eisbären Regensburg:
„Als Eisbären Regensburg tragen wir Verantwortung über den Sport hinaus. Unser soziales Engagement ist fest in unserer Arbeit verankert, weil wir wissen, welche Rolle ein Klub wie unserer für Menschen in der Region spielen kann. Arena der Träume und das ‘F*ck Cancer‘-Wochenende zeigen, wie Sport Nähe schafft, Aufmerksamkeit erzeugt und echte Wirkung entfalten kann.“
Peter Flache, Sportlicher Leiter und Headcoach der Eisbären Regensburg:
„Für uns als Mannschaft ist dieser Spieltag etwas Besonderes. Er erinnert uns daran, warum wir diesen Sport ausüben und welche Wirkung Eishockey haben kann. Wenn ein Kind an diesem Tag einen Profivertrag erhält und den Spieltag hautnah mit uns erlebt, dann ist das nicht nur ein emotionaler Moment für das Kind, sondern auch für uns. Es bringt Perspektive, Demut und Zusammenhalt in unsere Kabine.“
Constantin Ontl, Stürmer der Eisbären Regensburg und Spielerpate am „F*ck Cancer“-Spieltag:
„Dieser Spieltag ist für mich etwas ganz Besonderes. Als Spielerpate erlebt man sehr direkt, was dieses Wochenende für die Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese Begegnungen gehen unter die Haut und rücken vieles in ein anderes Licht. Die Unterstützung unserer Fans macht diesen Tag so stark.“
Informationen für Fans und Besucher
Die Donau-Arena öffnet am Sonntag ab 15:30 Uhr. Die Eisbären Regensburg laden alle Fans herzlich ein, Teil dieses besonderen Spieltags zu sein. Alle, die bereits ein „F*ck Cancer“-Trikot aus vergangenen Jahren besitzen, sind eingeladen, dieses zum Spiel zu tragen.
Tickets sind erhältlich unter www.ebr.live
Gemeinsam setzen die Eisbären Regensburg mit ihren Fans ein klares Zeichen. Für die Kinder. Für ihre Familien. Für Zusammenhalt und Hoffnung.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  16:18 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     cs


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
REGENSBURG VOR PRESTIGEDUELL BEI DEN BLUE DEVILS UND EMOTIONALER PARTIE IN DER DONAU-ARENA GEGEN ESVK - Erst das Oberpfalz-Derby in Weiden, dann das große „F*CK CANCER“-Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren – ereignisreiches Wochenende für die Eisbären

(DEL2)  Acht Punkte holte Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg aus seinen jüngsten drei Begegnungen gegen direkte Konkurrenten – jetzt geht es für die Oberpfälzer, die in der DEL-2-Tabelle auf dem starken fünften Rang stehen (53 Zähler) mit einem ganz besonderen Wochenende weiter. Am morgigen Freitag, 16. Januar, treten sie zum dritten Oberpfalz-Derby der laufenden Saison auswärts bei Lokalrivale Blue Devils Weiden (11. Platz/44 Punkte) an. Das prestigeträchtige Duell in der Hans-Schröpf-Arena beginnt um 20 Uhr. Am Sonntag, 18. Januar, folgt dann der wahrscheinlich emotionalste Spieltag der Saison: Ab 17 Uhr empfangen die Domstädter den ESV Kaufbeuren (14./26) in der Donau-Arena – die Partie ist der jährliche „F*CK CANCER“-Tag. Mit der Aktion, die der sozial stets engagierte Klub bereits zum siebten Mal veranstaltet, soll Aufmerksamkeit für die Krebskrankheit, insbesondere bei Kindern, geschaffen werden (hier gibt’s alle Infos zu den Aktionen). Letzte Tickets für diesen speziellen Abend gibt es unter www.ebr.live
Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Mit Weiden und Kaufbeuren haben die Schützlinge von Eisbären-Trainer Peter Flache zwei der wohl am meisten von Verletzungssorgen gebeutelten Klubs der DEL 2 in der laufenden Saison vor der Brust. Dass die Rot-Weißen gegen beide Kontrahenten in bisher je zwei Aufeinandertreffen bereits Punkte liegen ließen, zeigt die Ausgeglichenheit der Liga und dass mit den Teams dennoch jederzeit zu rechnen ist. So unterlag Regensburg etwa beim ersten Gastspiel in Weiden mit 3:6 (Tore durch Corey Trivino, Pierre Preto im Powerplay und Kevin Slezak), behielt in der Donau-Arena durch Treffer von Bryce Kindopp, Slezak und Alexander Berardinelli (Empty Net in Unterzahl) mit 3:0 die Oberhand. „Umgekehrt“ gestaltet sich die Bilanz gegen den ESVK: Während gegen die Allgäuer Mitte Oktober das Heimspiel 1:4 verloren ging (Torschütze Samuel Payeur), gelang auswärts ein 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen (Nick Mähler, Berardinelli, Donát Péter und im Shootout Jeremy Bracco hatten eingenetzt).
Weiden: Mehrere Ausfälle bis Saisonende
Die Blauen Teufel aus Weiden gaben erst jüngst einen weiteren Ausfall bis Saisonende bekannt: Der vielseitige Vladislav Filin, der gerade erst von einer Verletzung zurückgekehrt war, zog sich eine Unterkörperverltzung zu. Und auch Kapitän Tomáš Rubeš, der Edeltechniker im Sturm, kann voraussichtlich in der laufenden Spielzeit nicht mehr eingreifen. Weil unter anderem auch US-Amerikaner Nick Jermain in der Offensive seit längerem fehlt, verpflichteten die BDW vor kurzem mit Alex-Olivier Voyer einen hochveranlagten kanadischen Angreifer aus Ravensburg nach, der den in ihn gesetzten Erwartungen dort zuvor nicht gänzlich gerecht geworden war. Und auch, wenn sie inzwischen meist wieder mit von der Partie sind: Mit Torhüter Michael McNiven, sowie den Stürmern Zach Tsekos und Tyler Ward fielen drei weitere kanadische Kontingentspieler des Teams von Trainer Sebastian Buchwieser bereits viele Partien aus. Verteidiger Maximilian Kolb kam verletzungsbedingt noch zu keinem Einsatz, auch Dominik Boháč 14 der 34 Weidener Spiele auf dem Eis.
Die anhaltende Personalnot zwang das Team zu ungewöhnlichen Maßnahmen: Insgesamt sieben Feldspieler und ein Torhüter wurden entweder per Förderlizenz oder nur für kurze Zeitspannen verpflichtet und sind aktuell aber nicht lizenziert. Hinzu kommt mit Simon Wolf ein weiterer starker junger Keeper, dessen Förderlizenz unter der Saison von Regensburg nach Weiden wechselte. Seither kam der bei DEL-Klub München unter Vertrag stehende Wolf neun Mal zum Einsatz und parierte dabei knapp 91 Prozent der gegnerischen Torschüsse. Damit liegt er knapp vor den beiden etatmäßigen Goalies Felix Noack (90,4) und McNiven (90,1).
Ob der zahlreichen, schwerwiegenden Ausfälle wenig verwunderlich: Sportlich läuft es bei dem Klub aus der nördlichen Oberpfalz durchwachsen. Nach zuletzt nur einem Sieg aus den jüngsten zehn Begegnungen belegen die Teufel als Elfte einen Play-down-Rang. Doch der Schein trügt etwas: Zwar gingen sie seit Mitte Dezember lediglich einmal als Sieger vom Eis (4:1-Heimerfolg über Schlusslicht Kaufbeuren), doch in fünf Begegnungen erzwang der Buchwieser-Kader Overtime oder Penaltyschießen, scheiterte also nur denkbar knapp. Trotz neun Niederlagen kommen die BDW so auf acht Zähler in zehn Partien, obwohl in dieser Zeitspanne gegen nahezu alle Topteams gespielt wurde. Sand im Getriebe ist derweil vor allem im Angriff: Lediglich 82 selbst erzielte Tore sind nach dem ESVK (79) der schlechteste Wert der Liga.
In der Defensive sticht US-Amerikaner Tommy Muck hervor, der mit sechs eigenen Toren und 17 Vorlagen bereits auf 23 Scorer kommt und damit Weidens zweitbester Punktesammler ist. Weitere wichtige Stammkräfte in der Abwehr sind Calvin Pokorny, Manuel Edfelder, Daniel Schwaiger, Fabian Ribnitzky und Luis Marusch (aus dem EVR-Nachwuchs). Im Sturm glänzt Luca Gläser mit bereits 13 Treffern und zehn Assists für 23 Zähler. Nur Voyer hat mehr Torbeteiligungen in der laufenden Saison: Elf Mal netzte er insgesamt ein, 13 weitere Male bereitete er vor – darin sind jedoch auch seine Einsätze für Ravensburg enthalten. Ward bringt es in 20 Einsätzen auf ebenso viele Punkte, auch Fabian Voit (16 Zähler), die Brüder Noah (15) und Neal (12) Samanski, der jüngst von der DEL 2 zum U-21-Förderspieler des Monats November gekürte Paul Vinzens sowie Cedric Schiemenz (beide 14) sind Aktivposten.
Auch die Joker mit großem Lazarett
Ähnlich gebeutelt wie Weiden sind auch die Regensburger Sonntagsgegner: Die Buron Joker des ESVK trennten sich bereits Anfang November ob sportlicher Misere vom damaligen Cheftrainer Todd Warriner. Es übernahm das Gespann Sebastian Osterloh und Andrew Donaldson, doch trotzdem sind die Allgäuer derzeit das Schlusslicht der DEL 2. Im Tor fiel der als Nummer eins geplante Daniel Fießinger über weite Strecken der bisherigen Hauptrunde aus, kehrte erst jüngst langsam wieder zurück. Weil auch dessen Backup Rihards Babulis schon einige Partien verpasste, verpflichtete der Traditionsklub mit Cody Porter einen kanadischen Kontingentgoalie nach.
Dass dieser trotz geltender Regularien meistens problemlos in den Spieltagskader der Gelb-Roten rücken kann, liegt an den zahlreichen Ausfällen der fünf Kontingent-Feldspieler. Zuletzt lief von diesen etwa einzig Kanadier Tyson McLellan auf, der selbst aber bereits mehrere Wochen pausieren musste. Dennoch kommt er in 26 Partien auf 22 Scorerpunkte (sechs Treffer, 16 Vorlagen). Damit liegt nur der Finne Henri Kanninen noch vor ihm, der in 24 Spielen 26 Torbeteiligungen sammelte (elf, 15). Doch er fehlte zuletzt genauso wie der variable und offensivstarke Verteidiger Jonny Tychonik (nachverpflichtet), der kanadisch-niederländische Angreifer D’Artagnan Joly und US-Amerikaner Joe Cassetti. Stets gefährlich ist der erfahrene, deutsch-finnische Torjäger Sami Blomqvist (16 Zähler), auch Alec Zawatsky ist ein Aktivposten (14).
Porter und Tychonik sind nicht die beiden einzigen Transfers, die der Klub in der Not tätigte: Aus Landshut lotsten sie Verteidigertalent Dominik Groß an die Wertach, für den Sturm kamen Ex-Nationalspieler Brent Readeke und Vincent Schlenker, die zuvor beide vereinslos waren. Dennoch gab es nur einen Sieg aus den letzten 14 Spielen (4:2 zuhause gegen Freiburg) und jüngst gar sechs Pleiten in Serie.
Der als Leistungsträger und Abwehrhüne eingeplante Ex-Nationalspieler John Rogl fehlt ebenfalls verletzt, die auch DEL-erfahrenen Nicolas Appendino und Bernhard Ebner sind daher die verbleibenden Führungskräfte in der Defensive, die darüber hinaus mit Paul Mayer und Jakob Peukert zwei starke U-21-Kräfte und mit Münchens Rio Kaiser ein vielversprechendes Erstliga-Talent per Förderlizenz beherbergt. Die mit zahlreichen Eigengewächsen und jungen Kräften gespickte Offensive sollen indes über die bereits genannten hinaus die vielseitigen Routiniers Maximilian Hadraschek, Max Kislinger und Jere Laaksonen anführen.
Ob bei den Eisbären der zuletzt kranke Pierre Preto und der angeschlagene David Morley spielen können, entscheidet sich kurzfristig. Alle anderen Spieler meldeten sich fit. Tickets für das emotionale „F*CK CANCER“-Heimspiel (alle Infos hier) gegen Kaufbeuren gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Weiden sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – ESV Kaufbeuren („F*CK CANCER“-Spieltag)
Beginn: Sonntag, 18. Januar 2026, 17 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets).
Spieltagspartner ist die Krones AG!
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  16:19 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Freitags-Heimspiel gegen Ravensburg und Auswärts-Doppelpack

(DEL2)  Gegen die wiedererstarkten Towerstars aus Ravensburg ist am Freitag ein spannender Eishockey-Abend im ROFA-Stadion zu erwarten (Spielbeginn 19:30 Uhr). Die Starbulls wollen am 35. Spieltag der DEL 2 einen weiteren Heimsieg feiern und auch im fünften Spiel des neuen Jahres ohne Punktverlust bleiben. Am Sonntag und Dienstag stehen für das erfolgreiche Rosenheimer Eishockeyteam Auswärtsspiele in Freiburg und Bad Nauheim auf dem Programm.
Durch den 5:2-Auswärtssieg gegen die Lausitzer Füchse am vergangenen Sonntag haben die Starbulls Rosenheim ihre durchschnittliche Punktausbeute auf exakt zwei Zähler pro Spiel gesteigert. „Vor der Saison hätte niemand geglaubt, dass wir das erreichen können. Jetzt wollen wir diesen Wert halten. Die Mannschaft hat bisher einen tollen Job gemacht“, sagt Starbulls-Headcoach Jari Pasanen, der vor dem kommenden Heimspiel-Gegner Respekt hat: „Ravensburg ist im Aufwind und hat zuletzt sehr sehr gut gespielt. Das wird sehr interessant. Aber wir wollen unsere Serie ausbauen und einen weiteren Sieg einfahren“.
Die Ravensburger rutschten nach einem ordentlichen Saisonstart in die Playdownzone ab, berappelten sich aber im Advent. In den Spielen um den Jahreswechsel punkteten die Towerstars kräftig und arbeiteten sich in der Tabelle an den vierten Platz heran, auf den derzeit nur ein Zähler fehlt. Die Puzzlestädter haben die letzten sechs Auswärtsspiele gewonnen und dabei 20 von 21 möglichen Punkten geholt!
Ravensburg im Aufwind und mit herausragender Paradereihe
Mit Mark Rassel steht der aktuell Führende der DEL2-Torschützenliste in den Ravensburger Reihen. Der 28-jährige Kanadier bestritt bislang alle 34 Partien und netzte 27-mal ein; dazu kommen zwölf Vorlagen. Sturmpartner Robbie Czarnik kommt auf 17 Tore und 18 Assists, Erik Karlsson, Center der Paradereihe, auf neun Treffer und 23 Vorlagen.
Bei Thomas Reichel, der die Starbulls 2018 als 18-jähriger verließ und zur laufenden Saison aus Crimmitschau zu den Towerstars wechselte, stehen zehn Scorerpunkte (zwei Tore) aus 32 Einsätzen zu Buche.
Die spannendste Personalie bei den Puzzlestädter war zuletzt aber ein Torwart: Weil Ilya Sharipov und Nico Pertuch ausfielen, kam der mit einer Förderlizenz ausgestattete Nico Wiens zum Zug. Der 20-jährige feierte bei seinem ersten DEL2-Einsatz gleich einen Shutout (2:0 in Bad Nauheim) und hielt auch gegen Düsseldorf und am vergangenen Sonntag in Kaufbeuren stark. Sein Fangquote nach drei Spielen liegt bei fantastischen 95,29 Prozent.
Laub und Zerter-Gossage fallen weiterhin aus
Bei den Starbulls plant Jari Pasanen gegen Ravensburg ein weiteres Mal mit Christopher Kolarz auf der Torhüterposition, stellt für die darauffolgenden Spiele des Zwischenspurts mit fünf Partien binnen zehn Tagen aber Einsätze für Oskar Autio in Aussicht.
Auf Lukas Laub und Lewis Zerter-Gossage, die im Training wieder auf dem Eis waren, muss der Rosenheimer Cheftrainer weiterhin verzichten: „Ich gehe davon aus, dass es bei beiden noch 14 Tage dauert. Joel Keussen und Johannes Achatz werden aber bald wieder dabei sein, vielleicht sogar schon gegen Ravensburg.“
Die beiden Förderlizenzspieler der Augsburger Panther, Leon van der Linde und Sebastian Zwickl, werden aller Voraussicht nach am Freitag im Rosenheimer Line-up stehen.
Am Sonntag in Freiburg, am Dienstag in Bad Nauheim
Am Sonntag treten die Starbulls Rosenheim beim EHC Freiburg an. Die Wölfe aus dem Breisgau stehen durchgehend im Tabellenkeller, trugen 14 Spieltag lang die Rote Laterne, haben aber inzwischen Schlusslicht ESV Kaufbeuren deutlich hinter sich lassen können (zwölf Punkte Vorsprung). Bei sieben Punkten Rückstand auf Düsseldorf und die Lausitzer Füchse ist das Erreichen der Pre-Playoffs für den EHC durchaus noch im Bereich des Möglichen.
Beim ersten Auswärtsspiel in Freiburg am 12. Oktober mussten sich die Starbulls mit einem Zähler begnügen. Damals, beim 2:3 nach Verlängerung, stand noch Martin Stloukal als Freiburger Cheftrainer hinter der Bande. Seit Ende November trägt Juraj Fait die Verantwortung als Headcoach. Die jüngsten vier Heimspiele konnten die Wölfe allesamt nach regulärer Spielzeit für sich entscheiden.
Bereits am Dienstag bestreiten die Starbulls gegen die Roten Teufel Bad Nauheim ein weiteres Auswärtsspiel. Die Kurstädter stehen seit Weihnachten auf dem 12. Tabellenrang, wollen aber unbedingt in die Pre-Playoff-Zone, die nur drei Punkte entfernt ist. In den bisherigen Vergleichen zwischen Rosenheim und Bad Nauheim ging es eng zu. Ende Oktober gewannen die Grün-Weißen auswärts 3:1 (Torschützen Teemu Pulkkinen per Strafschuss, Shane Hanna und schließlich Scott Fesser mit einem Empty-Net-Treffer), am dritten Advent gab es im ROFA-Stadion einen 3:2-Heimerfolg nach Verlängerung.
Von den Spielen der Starbulls am Freitag um 19:30 Uhr gegen Ravensburg, am Sonntag um 18:30 Uhr in Freiburg und am Dienstag um 19:30 Uhr in Bad Nauheim werden Liveübertragungen angeboten, die auf www.sporteurope.tv buchbar sein. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel am Freitag gibt es online auf www.starbulls.de/tickets und ab 17:30 Uhr an der Kasse am ROFA-Stadion.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  07:40 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Freitag-Sonntag-Dienstag-Rhythmus geht weiter…

(OLS)  Nach einer kurzen Verschnaufpause ohne Spieltag unter der Woche geht es für die onesto Tigers Bayreuth mit einem Spiele-Dreierpack weiter: Am Freitag (20 Uhr) startet man beim mittelfränkischen Rivalen Höchstadt Alligators, ehe am Sonntag um 18 Uhr die Tölzer Löwen in den heimischen Tigerkäfig kommen. Am Dienstag steht dann die Reise zum SC Riessersee an, wo man um 20 Uhr antritt.
Die Alligatoren aus dem Aischgrund liegen aktuell auf Rang 12 der Oberliga Süd und haben 4 Punkte Rückstand auf den so wichtigen 10. Platz. Zwar konnte man nach dem schwierigen Saisonstart und den Problemen rund um die Renovierung der Eishalle rund um Weihnachten wichtige Punkte sammeln, doch musste man in den vergangenen sieben Spielen sechs Niederlagen hinnehmen. Zuletzt unterlag man den Spitzenteams aus Heilbronn, Memmingen und Selb und wird alles daransetzen, im Kampf um die Playoffs wieder zu punkten.
Mit Ex-Tiger Tyler Gron (21 Tore + 18 Vorlagen) führt ein alter Bekannter das interne Scoring an, ihm folgen Anton Seewald (20 + 18) und Samuel Eriksson (10 + 24) und mit Jakob Fardoe (3 + 27) der punktbeste Verteidiger. Im Tor teilen sich Luca Ganz (90,6% Fangquote) und Nico Zimmermann (88,6%) die Aufgaben.
Die Tölzer Löwen haben sich zu einem Top-Team der Oberliga Süd gemausert und finden sich in den Top 4 der Tabelle wieder. Sie stellen die drittbeste Offensive und die fünftbeste Defensive der
Liga, liegen im Powerplay (28,1%) auf Rang 3. Sucht man nach einer „Schwäche“ lohnt ein Blick auf das Unterzahlspiel, wo man sich mit einer Quote von 71,8% nur im hinteren Feld bewegt. Rund um Weihnachten konnte man viele Punkte sammeln, zuletzt siegte man mit 5:3 gegen Höchstadt, nachdem man zuvor in Memmingen und das Oberland-Derby beim SC Riessersee verloren hatte.
Topscorer im Team von Axel Kammerer ist Topi Pipponen (37 + 33) vor Ludwig Nirschl (31 + 37) und Michael Keränen (13 + 45), danach liegt mit Karel Klikorka (10 + 33) der punktbeste Verteidiger der Löwen. Im Tor teilen sich Matthias Bittner (91%) und Enrico Salvarani (90,85) die Spielzeit zu gleichen Teilen – beide haben auch die gleiche Zahl an Gegentoren (je 55) kassiert.
Auch der SC Riessersee – aktuell Tabellenelfter mit einem Punkt Rückstand auf Platz 10 – kämpft um die Pre-Playoffs und wartet mit dem Rückenwind aus zwei Siegen – darunter das Derby gegen die Tölzer Löwen – auf die Tigers. Davor gab es drei Niederlagen, wobei man mit Spielen in Selb und in Deggendorf auch bei zwei Top-Teams der Liga antreten musste.
Topscorer unter der Zugspitze ist Parker Colley (19 + 27) vor den Routiniers Alexander Höller (11 + 24) und Lubor Dibelka (10 + 21, punktbester Verteidiger ist Charles Risk (5 + 12). Mit Patrick Mühlberger (88,4%) absolviert ein junger Goalie etwa zwei Drittel der Spiele. Mit weniger als 10 Strafminuten pro Spiel gehört der SCR zu den fairsten Teams der Liga.
Für die Tigers muss es darum gehen, die Negativspirale zu durchbrechen und wieder Punkte zu sammeln. Es braucht ein anderes Auftreten als in den vergangenen Spielen, als man einige Grundtugenden vermissen ließ. Mit den Höchstadt Alligators und dem SC Riessersee trifft man dabei auf direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoffs – deutlicher kann man die Wichtigkeit der Spiele nicht unterstreichen.
Nach mehreren Partien, die er seit Anfang Januar verpasst hat, wird Kapitän Sam Verelst sein Comeback geben und seine Jungs wieder aufs Eis führen. Der aktuell drittbeste Scorer im Team wurde zuletzt schmerzlich vermisst. Nicht nur seine Punktausbeute fehlten zeitweise, sondern vielmehr seine Kampfkraft und sein Wille alles auf dem Eis zu lassen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  14:10 Uhr Bericht:     TB
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
Aussicht auf Revanche und absolutes Topspiel - DSC
empfängt Erding und fährt nach Memmingen

(OLS)  Für den Deggendorfer SC steht am kommenden Wochenende in der
Oberliga Süd eine echte Standortbestimmung an. Zwei Spiele, zwei völlig
unterschiedliche Ausgangslagen – und doch die gleiche Zielsetzung:
weiter punkten und die Tabellenführung behaupten.
Den Auftakt macht am Freitag um 20 Uhr in der Hitzkopf-Arena das zweite
Heimspiel dieser Saison gegen die Erding Gladiators. Die Oberbayern
rangieren aktuell zwar nur auf Platz 13, haben mit acht Punkten
Rückstand aber weiterhin Schlagdistanz zu den Pre-Playoffs. Das Team von
Trainer Daffner reist zudem mit drei Niederlagen in Serie an, unter
anderem gegen den direkten Konkurrenten aus Stuttgart. Auch das jüngste
Duell mit dem Sonntagsgegner Memmingen ging verloren, wenngleich Daffner
nach der Partie betonte: „Trotz dem Ergebnis haben wir ein richtig gutes
Auswärtsspiel gezeigt und gekämpft wie die Löwen. Ich bin sehr stolz auf
meine Mannschaft!“ Für die Niederbayern ist zudem noch eine Rechnung
offen: Am 21.11.25 setzte es gegen Erding eine 2:4-Heimniederlage.
Personell müssen beide Teams Abstriche machen. Beim TSV fällt Dennis
Henter mit Kreuzbandriss langfristig aus, Markus Eberhardt laboriert an
einer Oberkörperverletzung und dürfte wohl auch im Januar noch keine
Option sein. Zudem fehlt Thomas Brandl weiterhin verletzt. Erding
reagierte kurz nach dem letzten Vergleich auf die angespannte Situation
und verpflichtete Stürmer Dennis Miller. Der Deutsch-Russe kommt bislang
auf sieben Punkte aus 17 Partien. Für die Gladiators geht es nach dem
Auftritt in Deggendorf am Sonntag mit einem Heimspiel gegen die Selber
Wölfe weiter.
Am Sonntag wartet dann um 18 Uhr das absolute Topspiel: Der
Tabellenführer gastiert beim Tabellenzweiten Memmingen Indians. Die
Allgäuer sind seit dem 28.12.25 ungeschlagen und feierten zuletzt sieben
Siege in Folge, darunter ein spektakulärer 6:5-Comeback-Erfolg gegen Bad
Tölz nach zwischenzeitlichem 3:5-Rückstand. Durch die Heimniederlage des
DSC gegen Stuttgart ist Memmingen im Tableau bis auf drei Zähler an die
Niederbayern herangerückt. Die Indians präsentieren sich offensiv extrem
ausgeglichen: Neun Spieler haben bereits mindestens zehn Tore erzielt.
Im Tor könnte sich zudem eine Wachablösung abzeichnen. Justus Roth stand
in rund drei Viertel der Spiele zwischen den Pfosten und kommt auf
starke 92,1 Prozent Fangquote, während Flott-Kucis bei elf Einsätzen bei
86,1 Prozent liegt. Daniel Huhn zeigt sich ob der aktuellen sportlichen
Lage seines Teams entsprechend selbstbewusst: „Wir sind auf einem guten
Weg und finden aktuell immer einen Weg, Spiele zu gewinnen. Es wirkt so,
als hätten wir die Panik bei einem Rückstand verloren.“ Mit Blick auf
das Wochenende ergänzt er: „Wir werden alles tun, um das Wochenende
erfolgreich zu gestalten, am Sonntag wird die Hütte hoffentlich voll und
darauf freuen wir uns.“ Ganz ohne kleine Baustellen geht der
Tabellenzweite dennoch nicht in das Duell: Import-Verteidiger Connor
Blake musste die Partie gegen Erding nach einem geblockten Schuss
vorzeitig beenden. Das Scoring der Sturm-Kontis liefert auch etwas
Gesprächsstoff – Brett Ouderkirk kommt zuletzt nur auf zwei Vorlagen aus
sieben Spielen. Auch die sieben Spiele andauernde Scoring-Serie von
Felix Brassard endete am Freitag gegen Erding, der Kanadier blieb
erstmals ohne Punkt – trotzdem natürlich Jammern auf hohem Niveau. Im
deutschen Sektor konnte man mit Kevin Handschuh vergangene Woche noch
einen zwölften Stürmer als Neuzugang vorstellen, nachdem dieser Platz im
Kader durch den Abgang von Tim Gorgenländer frei geworden war.
Aus DSC-Sicht bleibt Memmingen jedoch das einzige Team, gegen das
Leinweber, Hahn & Co. in dieser Saison noch keinen Sieg feiern konnten.
Im Heimspiel blieben die Rot-Blauen beim 0:3 sogar torlos, auswärts
zeigte man hingegen große Moral und kämpfte sich nach einem
4:1-Rückstand noch zum 4:4 nach 60 Minuten zurück. Im anschließenden
Shootout hatte dann jedoch Linus Svedlund für die Indianer das
glücklichere Händchen. Coach Fratkin ordnet die Partie am Sonntag wie
folgt ein: „Memmingen ist eine Mannschaft, die vom Tor über die
Verteidigung bis zum Sturm eine enorme Qualität im Kader hat und auch in
Überzahl brandgefährlich ist. Wir jedoch haben in unserer Kabine auch
eine sehr gute Leadership und wissen, dass wir auch eine gute
Offensiv-Power kreieren können.“ Ob Sturm-Neuzugang Luke Weilandt am
Wochenende bereits aufläuft, entscheidet sich kurzfristig. Fest steht:
Den DSC erwartet ein intensives Wochenende mit zwei emotionalen Spielen
– zuerst vor heimischem Publikum, dann im Hexenkessel am Hühnerberg mit
voraussichtlich über 3.000 Zuschauern. Genau die Art von
Herausforderung, an der sich ein Tabellenführer messen lassen muss.
SpradeTV überträgt beide Partien wie gewohnt live.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  16:33 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     rb

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders zu Hause im Derby gegen die Indians aus Memmingen gefordert - Sonntag wichtiges Auswärtsspiel in Passau

(OLS)  Die EV Lindau Islanders stehen vor einem Wochenende, das sowohl Emotionen verspricht als auch sportliche Herausforderungen stellt. Am Freitag (16. Januar / 19:30 Uhr) empfangen die Lindauer in der heimischen BPM-Arena die ECDC Memmingen Indians zum Derby am Bodensee. Zwei Tage später, am Sonntag (18. Januar / 18 Uhr), geht es für die Islanders auswärts zu den Passau Black Hawks – ein Duell, das für die Playoff-Platzierung von entscheidender Bedeutung sein könnte. Beide Partien können live bei SpradeTV (www.sprade.tv) gestreamt werden.
Wenn die Indians aus Memmingen an den Bodensee reisen, ist Spannung garantiert. Das erste Aufeinandertreffen in Lindau endete deutlich zugunsten der Gäste, obwohl die Islanders im letzten Drittel mehrfach am Anschluss schnupperten. Die individuelle Klasse der Memminger gab letztlich den Ausschlag.
Das zweite Duell am Hühnerberg war ein wahres Spektakel: Beim 10:6 für die Indians ging es hoch her, vor allem im Schlussabschnitt. Die Islanders kämpften sich nach fast aussichtsloser Lage auf 7:5 heran und waren drauf und dran, den Anschluss herzustellen. Doch die Partie wurde hitzig, endete in zahlreichen Strafzeiten auf beiden Seiten und ließ einige offene Rechnungen zurück. Genau das macht das Derby am Freitag noch brisanter und interessanter.
Die Ausgangslage ist klar: Memmingen reist als Tabellenzweiter und Topteam der Oberliga Süd an. Mit 187 erzielten Toren stellen die Indians die zweitbeste Offensive der Liga und sind der einzige ernsthafte Konkurrent von Deggendorf im Kampf um Platz eins. Die Favoritenrolle liegt eindeutig bei den Gästen – doch Derbyspiele haben ihre eigenen Gesetze. Die Islanders sind sich der Schwere der Aufgabe bewusst, wollen aber mit Mut, Wille und Leidenschaft dem Rivalen ein Schnippchen schlagen und die Punkte am Bodensee behalten.
Nur zwei Tage später wartet die nächste Herausforderung: Auswärts bei den Passau Black Hawks. Für die Islanders ist die Marschroute klar: Platz sechs sichern – oder je nach Ausgang der Freitagsspiele zurückerobern. Die Black Hawks liegen aktuell sieben Punkte hinter Lindau, könnten mit einem Sieg aber näher heranrücken. Das wollen die Islanders unbedingt verhindern.
Die bisherigen Duelle zeigen, wie eng es werden kann: Zuhause siegte Lindau mit 3:1, in Passau unterlag man 2:4. Gerade auf eigenem Eis sind die Black Hawks besonders unangenehm. Die Islanders wissen, was es braucht: Disziplin in der Defensive, Entschlossenheit im Abschluss und vor allem, sich nicht von der körperlichen Spielweise der Habichte aus dem Konzept bringen zu lassen. Strafzeiten gilt es zu vermeiden, denn die Routiniers um Andrew Schembri und René Röthke sind mit ihrer Erfahrung immer gefährlich. Topscorer der Black Hawks ist derzeit Schembri, dicht gefolgt vom Kanadier Brendan Harrogate.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  07:29 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians zum Derby nach Lindau

(OLS)  Am Freitagabend ist der ECDC Memmingen am Bodensee zu Gast. Beim langjährigen Rivalen in Lindau wollen die Memminger ihre Siegesserie weiter ausbauen. 
Die Lindauer haben sich auf den sechsten Platz in der Oberliga-Süd hochgearbeitet. Dieser würde die direkte Playoff-Qualifikation bedeuten. Klar also, dass die Islanders diese Platzierung unbedingt halten und verteidigen wollen. Blickt man auf den Kader des EVL so ist die aktuelle Position aber nicht wirklich überraschend. Zahlreiche starke Spieler laufen am Bodensee auf und sorgen dafür, dass die Blau-Weißen schon vor der Saison als Playoff-Aspirant galten. Kapitän Steffen Tölzer und sein Team wollen im dritten Anlauf den ersten Sieg gegen den ECDC einfahren. Bislang mussten sich die Lindauer jeweils den Indians geschlagen geben. Topscorer im Team von Trainer Baindl sind die Kontingentspieler Eetu Elo und Jan Jezovsek. Mit Marsall, Busch und Strodel sind außerdem einige Akteure mit Memminger Vergangenheit im Kader der Gastgeber. Neuester Islander ist Noah Kane, der nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Christopher Lawlor im Kader steht und bereits ordentlich gepunktet hat. Sein Cousin Patrick ist als dreifacher Stanley Cup Champion einer der erfolgreichsten aktuellen NHL-Spieler. 
Die Indians werden am Freitag traditionell von einigen hundert Fans am Bodensee unterstützt. Restplätze im Fanbus für 10€ sind noch verfügbar. Anmeldungen sind unter Tel. +49 160 7856269 möglich. Eine Live-Übertragung im PUCK Hockeytreff in der Eissporthalle findet ebenfalls statt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  07:55 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Absolutes Topspiel: Indians erwarten Tabellenführer

(OLS)  Das Spitzenspiel der Oberliga steigt am Hühnerberg: Am Sonntagabend kommt mit dem Deggendorfer SC der Spitzenreiter nach Memmingen. Beide Teams trennen aktuell nur drei Punkte. Die Indians erwarten eine große Kulisse, Tickets sind weiterhin im VVK erhältlich.
Es ist das Spiel der Spiele in der Oberliga-Süd. Die beiden Spitzenteams aus Memmingen und Deggendorf duellieren sich am Sonntagabend (18 Uhr) im direkten Duell um die Tabellenspitze. Beide Mannschaften konnten sich vor dem Rest der Liga bereits recht deutlich absetzen, sie selbst trennen hingegen vor dem Wochenende nur drei Punkte. Die Indians sind bei der anstehenden Partie in der Rolle des Herausforderers. Die Gäste aus Niederbayern gehen mit einer etwas besseren Statistik ins Rennen, neben dem besseren Torverhältnis verfügen sie auch über leicht bessere Werte in den Special Teams. Nichtsdestotrotz wollen die Memminger ihre weiße Weste in den direkten Duellen dieser Spielzeit beibehalten. Im ersten Spiel beider Clubs siegten die Rot-Weißen auswärts mit 3:0, in der ALPHA COOLING-Arena gab es dann einen knappen Sieg nach Overtime. Nun folgt die dritte und damit vorletzte Partie beider Kontrahenten, welche bereits eine kleine Vorentscheidung im Kampf um die Hauptrundenmeisterschaft sein könnte. 
Der DSC kommt mit viel Selbstvertrauen und den beiden besten Scorern der Liga in die Maustadt. Ty und Dylan Jackson weisen aktuell die besten Werte aller Spieler im Süden auf. Mit Harrison Roy, Petr Stloukal, Jaro Hafenrichter oder Curtis Leinweber stehen ihnen aber zahlreiche andere starken Akteure zur Seite. Mit Timo Pielmeier verfügen die Gäste über einen Ausnahmekönner im Tor, was auch die hervorragenden defensiven Werte verdeutlichen.
Bei den Indians sind aktuell alle Mann an Bord. Auch Connor Blake, der kurz vor Ende der letzten Partie einen Schuss abbekam, wird auflaufen können. Der Kanadier konnte nach positiv verlaufenen Untersuchungen bereits wieder leicht trainieren. Basti Flott-Kucis, der die letzten Spiele nicht berücksichtig war, wurde unter der Woche erstmals Vater und ist damit wieder voll zurück im Team.
Karten für den Kracher am Hühnerberg sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Sitzplätze sind in den meisten Blöcken nur noch vereinzelt erhältlich. Die Indians empfehlen, sich die Tickets bereits frühzeitig zu sichern, um Wartezeiten an den Abendkassen zu vermeiden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  07:55 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


scriesserseeSC Riessersee
Die Aufholjagd geht weiter! SCR am Freitag gegen Heilbronn und am Sonntag in Stuttgart

(OLS)  Nach dem (erst zweiten) 6-Punkte-Wochenende dieser Saison wollen die Profis des SC Riessersee weiteren Boden auf die Pre-Playoff-Plätze gutmachen. Der Rückstand auf die Ränge 9 und 10 ist auf einen Punkt zusammengeschmolzen. Auch der 8. Platz, der Heimrecht im ersten und dritten Spiel garantiert, ist noch zu erreichen. Am kommenden Wochenende treten die Werdenfelser gegen einen Top-Favoriten und einen direkten Konkurrenten an: Die Heilbronner Falken und die Stuttgart Rebels.
Nach wie vor gilt: Punkte müssen her – egal, wie der Gegner heißt und wo er in der Tabelle zu finden ist. Die Hoffnung, das Ziel Pre-Playoffs noch zu erreichen, ist berechtigt: Unsere Mannschaft zeigt seit einigen Wochen ein neues Gesicht: Es wird mehr gelaufen und gekämpft, aber auch der Spielaufbau ist besser geworden. Wir haben unseren Captain Tobi Echtler um eine Erklärung dafür gebeten, wie sich große Unsicherheit in offensichtliches Selbstvertrauen verwandeln konnte. Er glaubt, dass Headcoach Markus Jocher einen großen Anteil daran hat: „Er kitzelt bei dem ein oder anderen nochmal mehr raus. Wir probieren auch das Spiel einfach zu halten und als zu Team agieren. Dann kommt das Selbstvertrauen von allein wieder.“
Selbstvertrauen sollte auf jeden Fall vorhanden sein, möchte man im Heimspiel gegen Heilbronn (Freitag, 16. Januar, 20:00 Uhr, OEZ) den einen oder anderen Punkt in Garmisch behalten. Die Falken sind zwar Tabellendritter, haben aber gegen Underdogs der Liga schon Federn lassen müssen. Mit einem zahlreichen, lautstarken Publikum im Rücken ist durchaus etwas möglich für unsere Weiß-Blauen.
Deren Mannschaftskapitän ist seit dem Trainerwechsel Tobias Echtler. Was hat sich dadurch für ihn persönlich geändert, z. B. in der Kabine oder beim Training? „Tatsächlich nicht so viel.“, meint unsere Nummer 20. „Vielleicht, dass ich jetzt noch mehr Verantwortung übernehmen muss. Ich versuche, die Jungs immer zu pushen und zu motivieren. Und einfach mein Spiel zu spielen um ein Vorbild zu sein - besonders für die jungen Spieler, auch um ihnen das Leben leichter zu machen.“
Am Sonntag dann fahren „C“ Echtler und seine Jungs nach Stuttgart, um den Rebels im direkten Kampf um Platz 10 optimalerweise drei Punkte abzunehmen. Die Aufsteiger von 2024 haben in den letzten fünf Partien drei Siege geholt, am Freitag aber noch ein schweres Spiel im 350 km entfernten Selb zu absolvieren. In den vorausgegangenen Aufeinandertreffen zwischen Riessersee und Stuttgart konnten beide Teams ihr jeweiliges Heimspiel gewinnen.
Diesem Trend will die Mannschaft von „Joker“ Markus Jocher ein Ende setzen. Dessen (und auch Hunor Martons) Verdienst an der positiven Entwicklung der jungen Spieler im Team schätzt Tobi Echtler hoch ein: „Die Jüngeren haben sich alle richtig gut entwickelt und sind für uns wichtig. Daran haben die Coaches einen großen Anteil. Besonders jetzt, wo wir so viele Kranke und Verletzte haben, bekommen die Jungen viel Eiszeit. Da wächst natürlich deren Selbstvertrauen. Und ich glaube auch, dass die älteren Spieler mit ihrer Erfahrung den jungen Spielern wahnsinnig helfen.“
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: ttps://www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  16:54 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


selberwoelfeSelber Wölfe
Drei Spiele, drei Chancen im Kampf ums Playoff-Heimrecht / Selb trifft auf Stuttgart, Erding und Füssen – vermeintliche Pflichtaufgaben gegen Gegner aus der zweiten Tabellenhälfte

(OLS)  Nach einem couragierten Auftritt gegen Spitzenreiter Deggendorf und einem wichtigen Overtime-Sieg in Passau wollen die Selber Wölfe am kommenden Wochenende wieder voll punkten. Gegen die Stuttgart Rebels, die Erding Gladiators und den EV Füssen trifft das Wolfsrudel auf drei Teams aus dem Tabellenkeller – dennoch wartet auf die Oberfranken alles andere als ein Selbstläufer. „Wir müssen von Anfang an dominant auftreten und dürfen keinen dieser Gegner ins Spiel kommen lassen“, fordert Rückkehrer Tom Pauker vor der richtungsweisenden Englischen Woche.
Formkurve
„Nur“ zwei von sechs möglichen Punkten ergatterten die Selber Wölfe am vergangenen Wochenende. Einem Sieg nach Overtime bei den EHF Passau Black Hawks folgte eine knappe Niederlage zuhause gegen den Spitzenreiter Deggendorfer SC. Allerdings zeigte das Wolfsrudel auch bei der Heimniederlage eine ansprechende Leistung, die auch nach der Partie von den Fans entsprechend honoriert wurde. Knappe 17 Minuten lag man gegen den aktuellen Tabellenprimus in Führung, ehe die Niederbayern das Spiel im Schlussabschnitt noch drehten. Auch Wölfe-Stürmer Tom Pauker ordnet das Spiel gegen den Tabellenführer als gutes Spiel des Wolfsrudels ein: „Ich finde, grundsätzlich haben wir ein sehr gutes Spiel zuhause gegen Deggendorf gemacht, haben das Spiel sehr lange offengehalten und waren lange 2:1 in Führung. Das hätte durchaus auch anders ausgehen können. Der Schlüsselmoment war dann die Situation mit dem Penalty, den wir nicht genutzt haben und im Gegenzug gleich ein Gegentor bekommen haben. So eine Situation ist dann auch für die Moral einer Mannschaft brutal. Die Deggendorfer haben das dann gut gemacht und gleich nachgelegt. Zum Schluss sind wir zwar nochmal rangekommen, es hat aber dann nicht mehr ganz gereicht. Aber insgesamt können wir schon zufrieden sein, mit der Leistung, die wir da gebracht haben.“ Gegen die Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel ist man nun jedoch im Zugzwang, wie auch Wölfe-Stürmer Fabjon Kuqi bestätigt: „Diese Spiele müssen wir gewinnen!“
Die Gegner
Die Stuttgart Rebels belegen aktuell den zehnten Platz in der Tabelle, der die Qualifikation für die Pre-Playoffs bedeuten würde. Die Baden-Württemberger sind in der laufenden Spielzeit immer wieder für Überraschungen gut, und haben schon so manchen Favoriten zu Fall gebracht. Diese leidvolle Erfahrung mussten Deggendorf einmal und Memmingen sogar schon zweimal machen. Spannend wird die Rückkehr von Verteidiger Ben Holden in die NETZSCH Arena. Der 20-jährige Verteidiger, der zuletzt in Kanada dem Puck hinterherjagte, wechselte kürzlich zu den Rebels. Der gebürtige Selber ist allerdings nicht die einzige Personalie, die im Umfeld der Rebels heiß diskutiert wird. So wird Neuzugang Elvis Gorontzy-Slack vermutlich gegen Selb sein Debüt geben. Und beim aktuell suspendierten Wyatt Schingorthe hoffen die Verantwortlichen darauf, dass der US-Amerikaner zur Vernunft kommt und seine Abwanderungsgedanken begräbt. In Stuttgart hat man nämlich bereits alle Ausländer-Lizenzen für diese Saison verbraucht und könnte deshalb keinen Importspieler mehr nachverpflichten. Die beiden bisherigen Partien in dieser Saison zwischen Selb und Stuttgart gingen beide mit drei Toren Differenz an die Wölfe.
Der Bayernliga-Aufsteiger Erding Gladiators befand sich nach einem Trainerwechsel vor Weihnachten kurzzeitig im Aufwind, ehe man die letzten drei Partien wieder ohne Punkte beendete. So bilden die Gladiators – punktgleich mit dem EV Füssen – aktuell das Tabellenschlusslicht mit acht Punkten Rückstand auf Platz 10, der die Teilnahme an den Pre-Playoffs bedeuten würde. Dass die Oberbayern nicht zu unterschätzen sind, bekamen die Wölfe bei ihrem Gastspiel Mitte November in Erding zu spüren. Der Endstand lautete hier 3:1 für die Hausherren. Die Partie in der NETZSCH Arena gewannen die Mannen von Headcoach Felix Schütz allerdings mit 4:1.
Mit dem EV Füssen kommt ein weiteres Team aus dem Tabellenkeller ins Vorwerk. Das blutjunge Team lässt in der laufenden Saison noch die Beständigkeit vermissen und zeigt sehr schwankende Leistungen. Nach fünf Niederlagen in Folge ließen die Allgäuer zuletzt durch einen 7:3-Sieg über die Onesto Tigers Bayreuth aufhorchen. Auch für die Wölfe waren die bisherigen drei Partien gegen den EVF immer ein hartes Stück Arbeit, auch wenn man aus allen Spielen die volle Punkteausbeute mitnehmen konnte.
Statistik
Spiele mit Stuttgarter Beteiligung schon fast eine Garantie für viele Tore. So sind in den Spielen der Rebels bereits 311 Treffer erzielt worden, soviel wie bei keiner anderen Mannschaft der Oberliga Süd. In den Partien mit Selber Beteiligung hingegen fallen die wenigsten Tore (231). Der EV Füssen bewegt sich in dieser Statistik im Tabellenmittelfeld. In den Partien mit Beteiligung des EVF sind insgesamt 269 Treffer gefallen. Gleichzeitig haben die Rebels die meisten Gegentore (182) kassiert, Füssen ist hier mit 176 Gegentreffern vorletzter. Selb hat bislang nur 94 Tore einstecken müssen und ist hier nach Deggendorf (89 Gegentreffer) die zweitbeste Defensivmannschaft der Oberliga Süd.
Tom Pauker blickt voraus
Tom Pauker, der zum Kalenderjahreswechsel zu den Selber Wölfen zurückkehrte und zuletzt einige Jahre in der Oberliga Nord aktiv war, schildert seine ersten Eindrücke von der Liga: „Es ist natürlich schwierig, nach wenigen Spielen einen Eindruck von der ganzen Liga zu bekommen. Ich würde aber schon sagen, dass die Ligen vergleichbar sind. Dennoch hatten wir mit Deggendorf jetzt schon eine Mannschaft zum Gegner, die man nicht alle Tage in den Oberligen sieht oder gegen die man alle Tage spielt. Dieses Team würde auch im Norden ganz oben stehen, da bin ich mir sicher. Aufgrund der Qualität und Einstellung, die die aufs Eis bringen, gepaart mit sehr guten Importspielern, gehe ich davon aus, dass die auch in den Playoffs, wenn es dann gegen den Norden geht, auch relativ weit vorne stehen werden.“ In den kommenden drei Partien geht es nun aber gegen Gegner aus der zweiten Tabellenhälfte, die auch nichts herzuschenken haben, wie der 31-Jährige weiß: „Einfach wird das sicher gegen alle drei Mannschaften nicht. Wir müssen extrem vorsichtig sein, wir müssen aufpassen, dass wir die nicht in ihr Spiel kommen lassen. Und genauso wichtig ist es auch für uns, dass wir gleich aggressiv starten, dass wir zeigen, wo es langgeht, und dass wir die Spiele auch zu 100 Prozent gewinnen wollen. Es wird jetzt nicht so sein, dass die uns irgendwelche Punkte schenken, zumal es jetzt ja auch für alle Mannschaften in den Saisonendspurt geht. Wir wollen auf jeden Fall das Heimrecht für die Playoffs. Das heißt, wir müssen da vorne um jeden Punkt fighten und genauso ist es ja auch für die anderen Mannschaften. Die wollen ja auch so weit wie möglich kommen. Und darum geht es dann auch in solchen Spielen, dass wir da die möglichen Punkte auch mitnehmen, beziehungsweise bei uns behalten.“
Lineup
Eric Doronin (Saisonaus) und Patrick Klöpper müssen weiterhin verletzt passen. Lukas Valasek wird krankheitsbedingt fehlen. Daniel Ulrich arbeitet weiterhin an seinem Comeback, ebenso wir Jonas Körber. Hinter Philip Ziesches Einsatz steht ein krankheitsbedingtes Fragezeichen.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für die beiden Heimspiele gegen die Stuttgart Rebels (Freitag um 20 Uhr) sowie den EV Füssen (Dienstag um 20 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr.
Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Sonntag aus Erding (Spielbeginn um 18 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  19:16 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


Stuttgart RebelsStuttgart Rebels
Kampf um die Pre-Playoffs: Rebels gegen Riessersee

(OLS)  Am kommenden Sonntag treffen die Stuttgart Rebels in der heimischen Eiswelt um 17:30 Uhr auf den Tabellennachbarn aus Garmisch. Mit dem SC Riessersee hat man einen direkten Konkurrenten vor der Brust um einen der begehrten Pre-Playoff-Plätze.
Im bisherigen Saisonverlauf trafen beide Teams zweimal aufeinander, und die Bilanz könnte nicht ausgeglichener sein. Garmisch gewann seine Heimpartie mit 7:4, und Alex Höller avancierte mit zwei Treffern und zwei Assists zum Matchwinner vor 1.250 Zuschauern. Für die Rebels netzten Nico Geidl (2), Matt Pistilli und Leon Kreps ein.
In der Heimpartie gewannen unsere Blau-Gelben vor 765 Zuschauern mit 5:2 gegen das Team von der Zugspitze. Die Torschützen waren Anfang November Wyatt Schongothe und Daniel Pronin, die jeweils doppelt trafen, sowie David Kirchhoff.
Ansonsten bewegt man sich auf ähnlichen Pfaden, wie es auch die Tabelle widerspiegelt. Während die Rebels im Powerplay auf Rang sechs logieren, platziert sich hier der SCR auf dem drittletzten Platz. In Unterzahl das Gegenteil: Hier rangiert der SC Riessersee vor den Rebels. Hier kommt aber der feine Unterschied. Kein Team ist in Unterzahl torgefährlicher als das Team von Trainer Jan Melichar. Mit zehn Shorthandern ist man ligaweit spitze!
Bester Scorer bei den Rebels in Überzahl ist Alex Blais mit drei Treffern und fünfzehn Assists, während die beiden besten Scorer bei unseren Gästen Alexander Höller (drei Treffer und sechs Assists) und Sturmpartner Parker Colley (ein Tor und acht Assists) sind.
Die beiden „bösen Buben“ beider Teams sind jeweils Defender. Während Toni Ritter bei den Rebels 59 Strafminuten sammelte, verbrachte die Nummer 44 der Werdenfelser, Charles Risk, zwei Minuten mehr in der Kühlbox.
Augen auf: Parker Colley
Der 28-jährige Mittelstürmer stürmt in seinem ersten Jahr für die Blau-Weißen und verbuchte in bislang 36 Begegnungen 19 Treffer und 27 Assists und liegt damit auf einem ähnlichen Level wie der Topscorer der Rebels, Alex Blais, der einen Scorerpunkt mehr in seiner Bilanz hat (Stand 15.01.2026). Zuvor absolvierte der Kanadier drei Spielzeiten in Frankreich und zählte auch dort zu den besten Scorern.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  13:15 Uhr Bericht:     SR
Autor:     pn


Herne MinersHerne Miners
Endspurt in der Hauptrunde – auf das Heimspiel gegen Tilburg folgen Auswärtsduelle in Herford und Halle

(OLN)  Die Schlussphase der Hauptrunde ist angebrochen und mittlerweile ist klar: Der HEV wird in der anstehenden Zwischenrunde in der zweiten Gruppe um die verbleibenden Playoffplätze 6, 7 und 8 kämpfen. In den letzten Spielen der Hauptrunde möchte der HEV dabei so viele Punkte wie möglich einfahren, um sich eine gute Ausgangslage für die Zwischenrunde zu verschaffen. Am kommenden Wochenende warten mit dem Tabellenführer aus Tilburg, den Saale Bulls Halle und den zuletzt starken Herforder Ice Dragons erneut drei schwierige Aufgaben. Am 25.01.2026 und am 30.01.2026 finden dann die letzten Spiele der Hauptrunde für die Miners statt.
Wer ist dabei?
Matteo Stöhr, der in den letzten Spielen verletzt ausfiel, ist wieder einsatzbereit, dafür wird Raik Rennert krankheitsbedingt ausfallen. Marius Demmler wird noch Zeit für seine Rückkehr benötigen, aktuell ist von einer Ausfalldauer von circa zwei weiteren Wochen auszugehen. Lukas Schulte fällt weiterhin angeschlagen aus, im Tor wird der HEV wieder auf Dean Döge und einen weiteren Förderlizenztorwart aus Düsseldorf zurückgreifen können. Leon Tettenborn gehört, wie der HEV es am Donnerstagmorgen bereits veröffentlicht hat, nicht mehr zum Kader der Miners.
Die Förderlizenzspieler David Galfinger, Luca Müller und Erik Wischnenko von der DEG werden ebenfalls wieder für Herne im Einsatz sein, auch auf die Dienste von Fabian Nifosi können die Miners weiterhin bauen. Ein Einsatz von Tjark Kölsch entscheidet sich kurzfristig.
Entwarnung bei Palka und Hofmann
Nach weiteren Untersuchungen kann der HEV bei Dennis Palka und Marc Hofmann Entwarnung geben. Nachdem Hofmann in Erfurt medizinisch versorgt worden war, ging man zunächst von einem längerfristigen Ausfall aus, nach weiteren Untersuchungen steht jedoch fest, dass Hofmann den Miners bereits an diesem Wochenende wieder zur Verfügung stehen wird.
Auch bei Dennis Palka gibt es eine leichte Entwarnung, der Außenstürmer wird jedoch trotzdem mindestens ein bis zwei Wochen mit einer Oberkörperverletzung ausfallen.
Saisonaus für Mike Mieszkowski
Nach Carl Zimmermann, für den die Saison bereits im Oktober beendet war, folgt nun Mike Mieszkowski. Der Stürmer musste im Spiel gegen Leipzig am 26.12.2025 einen Check einstecken, wobei er sich eine Oberkörperverletzung zuzog. Zunächst ging man davon aus, dass er zeitnah wieder zum Team dazustoßen würde, nach eingehenden Untersuchungen steht nun jedoch fest, dass die Saison auch für ihn beendet ist.
Der HEV wünscht Mike Mieszkowski eine gute und schnelle Genesung.
Tilburg Trappers, 16.01.2026:
Nachdem der HEV in Tilburg siegte, startete die Mannschaft um Trappers-Coach Danny Albrecht eine weitere Siegesserie und gewann ihre vier folgenden Spiele. Am vergangenen Sonntag mussten sich die Trappers dann jedoch in Rostock geschlagen geben, befinden sich aber weiterhin an der Tabellenspitze.
Die Fans der Tilburg Trappers werden am Freitag ihre jährliche Auswärtsfahrt in der Hannibal-Arena veranstalten, es werden mehrere Fanbusse der Trappers erwartet. Die Fans der Trappers werden – wie in den letzten Spielen gegen die Füchse Duisburg – über das Rolltor links vom Haupteingang hineingelassen. In der ersten Drittelpause wird es außerdem wieder ein Pausengame der U7 und U9 der Young Miners auf dem Eis geben. Vor der Eishalle gibt es am Bierwagen von 18 bis 19 Uhr eine Happy-Hour.
Herford Ice Dragons, 18.01.2026:
Die Herforder Ice Dragons gehen nach einem Sieg gegen Leipzig am vergangenen Sonntag mit Rückenwind in die Partie gegen Herne. Aus den bisherigen drei Aufeinandertreffen konnten die Miners zwei Mal siegen, Herford ging einmal als Sieger vom Eis. Das Bully in Herford ist um 18:30 Uhr.
Saale Bulls Halle, 20.01.2026:
Für das letzte Dienstagsspiel in der Hauptrunde nehmen die Miners dann die lange Reise nach Halle auf sich. Die Hallenser befinden sich aktuell auf dem vierten Tabellenplatz, mussten allerdings zuletzt eine Derbyniederlage gegen die Icefighters Leipzig hinnehmen.
In den bisherigen Duellen gingen zwei Mal die Bulls und einmal die Miners als Sieger vom Eis. Für Herne bietet sich damit die Chance, die Bilanz gegen Halle auszugleichen. Das Bully in Halle ist um 19:00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  17:29 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Piraten unter Zugzwang - ESV Buchloe muss in der Verfolgerrolle im Rennen um Platz 10 am Wochenende unbedingt punkten

(BYL)  Ein ganz wichtiges Wochenende steht für den ESV Buchloe im Kampf um die Pre-Playoff-Ränge vor der Türe. Denn nachdem die Piraten am vergangenen Wochenende komplett leer ausgingen, hat sich die Ausgangslage der Freibeuter im Rennen um Platz 10 wieder verschlechtert. Dementsprechend sind die Gennachstädter in den letzten vier Hauptrundenpartien nun zum Punkten gezwungen, wenn man doch noch den Sprung über den Strich schaffen möchte. Doch mit den zuletzt formstarken und torhungrigen Dingolfingern steht dem ESV am Freitag ein ganz schwieriges Auswärtsspiel bevor (20 Uhr), ehe am Sonntag dann ab 17 Uhr der EC Pfaffenhofen in der Sparkassenarena gastiert. Beide Duelle werden auch wieder live auf SpradeTV übertragen.
Es waren zwei richtige Nackenschläge und damit Dämpfer, die die Buchloer am letzten Wochenende einstecken mussten. Denn sowohl im Heimspiel gegen den Tabellenletzten Burgau unterlagen die Buchloer nach zuvor sechs Heimsiegen in Folge knapp mit 2:3, als auch am Sonntag in Ulm. Dort war die knappe 3:4 Niederlage besonders ärgerlich, denn mit einem Sieg hätten die Buchloer punktemäßig wieder mit den zehntplatzierten Peißenberg Miners gleichziehen können und den Abstand auf den Neunten Ulm zugleich auf einen Zähler reduzieren können. Doch da man an der Donau ebenfalls leer ausging, ist die Ausgangslage der Piraten vor den letzten vier Hauptrundenspielen eine deutlich schwierigere, bei der die Gennachstäter nun definitiv unter Zugzwang stehen und zum Punkten gezwungen sind.
Machbar sind die drei Punkte Rückstand auf Rang 10 – bei allerdings auch deutlich schlechterem Torverhältnis – bei zwölf noch zu vergebenden Zählern zwar natürlich immer noch, doch das letzte Wochenende hat sicherlich auch psychisch seine Spuren hinterlassen. Dementsprechend galt es für Trainer Dominic Weis unter der Woche vermutlich vor allem, die Köpfe seiner Jungs wieder aufzurichten und seine Truppe für die letzten vier Endspiele einzuschwören. Denn womöglich könnte es am vorletzten Spieltag zu einem echten Showdown kommen, wenn die Buchloer dort ausgerechnet auf die Peißenberger treffen, die derzeit einen Platz vor dem ESV auf dem begehrten zehnten Rang liegen und mit Kempten, Dingolfing und Schweinfurt auch definitiv kein leichtes Restprogramm haben.
Doch bevor man jedoch so weit vorausschaut, muss und wird der Fokus der Piraten erst einmal auf diesem Wochenende liegen. Denn hier sind die Buchloer erst einmal in der Pflicht weiter ihre Hausaufgaben zu machen und Punkte einfahren, um den Abstand zu halten oder im besten Falle zu verkürzen. Doch vor allem das Freitagsspiel in Dingolfing ist dabei eine echte Herausforderung. Der Tabellensiebte präsentierte sich nämlich mit zuletzt fünf Siegen in Serie in bestechender Form und ist mit einem Punkt Rückstand auf Platz 6 auch noch mitten drin im Kampf um die direkte Playoff-Teilnahme. Besonders offensiv zeigten sich die Isarrats in den letzten Wochen in beeindruckender Torlaune, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass mit Blake Luscombe und David Zucker gleich zwei Spieler des EVD unter den Top5 Scorern der Bayernliga stehen. Folglich müssen die Buchloer also irgendwie schaffen, den zweitbesten Angriff der Liga in Schach zu halten, wenn man an der Isar Beute machen will.
Nicht zu unterschätzen ist dann auch der Sonntagsgegner Pfaffenhofen, der mit seinen Topscorern Jan Tlacil und Jakub Vrana ebenfalls zwei brandgefährliche Angreifer in seinen Reihen hat. Der Tabellenvierzehnte befindet sich zwar aktuell in einer Negativserie, da die Ilmstädter seit dem überraschenden 7:4 Erfolg über Miesbach Mitte Dezember keines ihrer letzten neun Spiele gewinnen konnten. Doch gegen den Playdown-Kontrahenten der Buchloer aus der letzten Saison haben sich die Piraten die vergangenen Jahre immer schwergetan. Zumal der Druck in dieser Begegnung auch sicherlich eher auf den Schultern der Rot-Weißen liegen wird, da man sich vor allem zu Hause keinen weiteren Ausrutscher leisten darf.
Dementsprechend wichtig wird auch die Unterstützung von den Rängen sein – sowohl im Heimspiel am Sonntag gegen Pfaffenhofen wie auch am Freitag auswärts in Dingolfing, wo ein Fanbus in Planung ist und für den es noch einige freie Restplätze gibt.
Meldet euch noch für die letzten Plätze im Fanbus am Freitag nach Dingolfing:
Wie bereits erwähnt ist zum Freitagsspiel in Dingolfing (20 Uhr) ein Fanbus in geplant. Anmelden könnt ihr euch dabei noch unter info @esv-buchloe.de oder bei Florian Warkus unter 01772315460. Abfahrt ist um 17 Uhr am Eisstadion. Der Fahrpreis für Erwachsene beträgt 20€, für Kinder unter 14 Jahren 5€. Getränke werden dabei im Bus verkauft. Also meldet euch zahlreich an und unterstützt unser Team vor Ort beim wichtigen Auswärtsspiel bei den Isarrats!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  11:07 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Harte Brocken - Mit Peißenberg und Klostersee warten zwei schwere Aufgaben auf die Sharks

(BYL)  Es geht um alles in den letzten vier Spielen der Bayernliga Vorrunde für den ESC Kempten. Von direkter Playoffquali mit Heimrecht in der ersten Runde bis zu den Preplayoffs ist noch alles möglich. Die Mannschaften ab Platz drei der Tabelle, den der ESC aktuell inne hat und Dingolfing auf Platz sieben (der erste Preplayoff Platz) haben liegen dicht beieinander. Gerade mal sechs Punkte Rückstand haben die Isar Rats auf Kempten, bei noch zwölf zu vergebenden Zählern. Dazwischen rangieren noch Klostersee, Landsberg und Miesbach mit nur einem oder zwei Punkten Abstand. Es zählt also jedes Spiel, jeder Punkt wird benötigt um das Ziel direkte Qualifikation zu erreichen. Freitagsgegner Peißenberg hatte einen schlechten Start in die Saison, ist aber seit dem Trainerwechsel stetig auf dem Vormarsch. In der Hinrundentabelle noch auf Platz 13 steht man in der Rückrundentabelle inzwischen auf einem starken zweiten Platz. Nur einen Punkt hinter Tabellenführer Kempten. Die zwei besten Rückrundenteams treffen somit am Freitagabend um 20.°° in der Dewart Arena aufeinander, mehr Spitzenspiel geht zur Zeit nicht. 
Und auch die Aufgabe am Sonntag um 17.30 in der Grafinger Wildbräu Arena wird richtig anspruchsvoll. Klostersee hat die selben Ziele wie Kempten, aber am Freitag ebenfalls ein schweres Spiel in Schweinfurt zu absolvieren. In den letzten Jahren war die „Scheune“ in Grafing kein gutes Pflaster für die Sharks, also höchste Zeit dies zu ändern. Bereits das Hinspiel war ein echter Krimi zweier Topteams, Kempten konnte das Spiel eine Sekunde vor Spielende ausgleichen und in der Overtime den Siegtreffer verbuchen. Die Sharks hoffen wie gewohnt auf lautstarke Unterstützung ihrer Fans, gemeinsam will man den nächsten wichtigen Schritt machen um den aktuellen Tabellenplatz zu verteidigen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  08:45 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV Miesbach vor wegweisendem Wochenende: Schwierige Aufgabe in Amberg, Härtetest gegen Schweinfurt

(BYL)  Für den TEV Miesbach stehen am kommenden Wochenende zwei Spiele mit völlig unterschiedlicher Ausgangslage, aber identischer Bedeutung an. Am Freitag (20 Uhr) sind die Kreisstädter beim ERSC Amberg zu Gast, ehe man am Sonntag um 18 Uhr die Mighty Dogs Schweinfurt im heimischen Eisstadion empfängt. In der engen Bayernliga geht es dabei für den TEV um nichts weniger als die Festigung der eigenen Playoff-Ambitionen.
Tabellenlage: Jeder Punkt zählt
Die Ausgangslage ist klar: Der TEV Miesbach befindet sich mitten im Kampf um die begehrten Playoff-Plätze. Die Top-6 der Bayernliga qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale, die Ränge 7 bis 10 müssen den Umweg über die Pre-Playoffs nehmen. Entsprechend eng geht es im Tabellenmittelfeld zu – Ausrutscher gegen vermeintlich schwächere Gegner können im Saisonendspurt teuer werden.
Während Schweinfurt zur Spitzengruppe zählt und als einer der Titelanwärter gilt, steht Amberg bereits am Tabellenende. Die Wild Lions sind aktueller Tabellenletzter der Bayernliga und kämpfen um jeden Punkt, um den Abstand nach oben zumindest zu verkürzen. Gerade in dieser Situation sind Überraschungen nicht ausgeschlossen.
Freitag in Amberg: Kampf, Tempo und Walkom
Der ERSC Amberg ist sportlich stark unter Druck, hat sich aber noch nicht aufgegeben. Vor allem im Sturm besitzt das Team mit Brendan Walkom einen echten Dreh- und Angelpunkt. Der kanadische Angreifer ist Top-Scorer der Wild Lions, Spielmacher und emotionaler Leader zugleich. Um ihn herum versucht Amberg, über Einsatz, Tempo und körperliche Präsenz im Spiel zu bleiben.
Für den TEV gilt es, von Beginn an die Spielkontrolle zu übernehmen und die einfache, kampfbetonte Spielweise der Oberpfälzer anzunehmen. Das Hinspiel konnten die Miesbacher für sich entscheiden, doch gerade auswärts tat sich der TEV in Amberg in der Vergangenheit immer wieder schwer. Konzentration über 60 Minuten wird der Schlüssel sein.
Sonntag gegen Schweinfurt: Schwergewicht zu Gast
Ganz andere Vorzeichen herrschen am Sonntagabend im Miesbacher Eisstadion. Mit den Mighty Dogs Schweinfurt kommt eines der offensivstärksten Teams der Liga in den Landkreis. Zwar hat Schweinfurt mit dem überraschenden Abgang von Ilya Zheltakov zu den Eagles Essen-West einen namhaften Spieler verloren, dennoch bleibt der Kader hochkarätig besetzt.
Die Franken verfügen über viel Tiefe, Tempo und Abschlussstärke und zeigten bereits im Hinspiel, warum sie zurecht zur Spitzengruppe der Liga gehören. Für den TEV wird es darauf ankommen, defensiv kompakt zu stehen, Scheibenverluste zu minimieren und selbst konsequent die eigenen Chancen zu nutzen. Mit der Unterstützung der heimischen Fans soll dem Favoriten ein intensiver Kampf geliefert werden.
Personelle Lage beim TEV
Trainer und Team dürfen sich zumindest über Rückkehrer im Kader freuen:
Benedikt Pölt, Felix Feuerreiter und Reto Schüpping stehen wieder zur Verfügung und geben dem Kader zusätzliche Optionen. Noch offen ist ein Einsatz von Routinier Klemen Pretnar, hinter dem weiterhin ein Fragezeichen steht.
Definitiv verzichten muss der TEV weiterhin auf Justi Späth und Moritz Schlickenrieder, die nach ihren Gehirnerschütterungen noch nicht spielfähig sind. Benedikt Dietrich ist zwar zurück im Training, ein Einsatz am Wochenende gilt jedoch als eher unwahrscheinlich.
Fazit
Für den TEV Miesbach ist das kommende Wochenende richtungsweisend: Ein Sieg beim Tabellenletzten Amberg ist Pflicht, um im Playoff-Rennen keinen Boden zu verlieren. Gegen Schweinfurt hingegen könnte bereits ein Punktgewinn ein starkes Signal an die Konkurrenz senden. Klar ist: Mit wachsendem Kader und der Unterstützung der Fans will der TEV beide Aufgaben mit maximaler Entschlossenheit angehen.
Spielbeginn Sonntag: 18 Uhr – Eisstadion Miesbach.
Ein Abend, der im Kampf um die Playoff-Plätze richtungsweisend werden kann.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  17:19 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Nach Einzug in die Playoffs: jetzt soll das Heimrecht gesichert werden

(BYL)  Nur noch vier Spieltage stehen in der Hauptrunde an, und die Mighty Dogs haben beim vergangenen Heimspiel am Sonntag vor über 1.700 Zuschauern vorzeitig die Playoffs 2026 erreicht. Am Freitag gastiert mit dem EHC Klostersee der Viertplatzierte der Bayernliga um 20 Uhr im Icedome, ehe es am Sonntag zum TEV Miesbach geht. Die Oberbayern belegen aktuell Rang sechs und müssen sogar noch um die sichere Teilnahme an den Playoffs zittern. Beim Kader der Mighty Dogs gibt es nicht nur gute Neuigkeiten, sondern auch die Information, dass der Kapitän den Mighty Dogs vorerst fehlen wird.
Mit dem EHC Klostersee kommt eines der konstantesten Teams der oberen Tabellenregion zum Rückspiel in den Icedome. In der Hinrunde belegten die Grafinger Rang fünf und hielten stets Anschluss an die Top vier der Liga. Nach 26 Spieltagen steht der EHC mit 50 Punkten auf Rang vier und befindet sich weiterhin im vollen Kampf um Playoff-Teilnahme und Heimrecht. Landsberg, Miesbach, Dingolfing und auch Waldkraiburg haben jeweils bis zu sechs Punkte Rückstand und sind damit zumindest an diesem Wochenende noch voll im Rennen um die begehrten Top-6-Plätze und setzen den EHC unter Druck. 
Seit dem letzten Aufeinandertreffen beider Mannschaften, das in der Hinrunde mit 6:4 an die Mannschaft von Thomas Vogl in der Scheune ging, holten die Grafinger zehn Siege aus 14 Spielen.
Auch im Kader tat sich in den vergangenen Wochen einiges. Ville Saloranta verließ den EHC Klostersee Ende November und heuerte vor ein paar Tagen bei den Ratinger Ice Aliens an. Als Ersatz verpflichtete man den Kanadier Alexandre Gagnon, der sofort zu überzeugen wusste. In bislang elf Saisonspielen erzielte der 26-jährige Stürmer zwölf Treffer selbst und bereitete zehn weitere Tore vor – ein Punkteschnitt von zwei pro Spiel. Auch Björn Salhi, der von den Erding Gladiators kam, konnte bereits punkten: In fünf Spielen stehen fünf Zähler zu Buche.
Am Sonntag geht es dann zum TEV Miesbach, der in der Rückrunde sprichwörtlich die Seuche am Schläger hat. Zur Einordnung: Nach den ersten 15 Spieltagen lag der TEV in der Hinrundentabelle auf Rang zwei und damit einen Punkt vor den Mighty Dogs. In der Rückrunde hingegen läuft bei der Mannschaft von Dusan Frosch kaum noch etwas zusammen. In bislang elf Rückrundenspielen holte man nur magere zehn Punkte und belegt damit Rang 14 der Rückrundentabelle. Dank der starken Hinrunde steht der TEV aktuell dennoch „über dem Strich“ auf Rang sechs, der bekanntlich zur direkten Teilnahme an den Playoffs berechtigt.
Immer wieder fehlten verletzungsbedingt oder aufgrund großer Strafen wichtige Stützen wie Dietrich, Pretnar, Schüpping, Feuerreiter, Pölt, Späth, Schlickenrieder und auch Merl. Letztgenannter erhielt am Freitag im Derby gegen den EHC Klostersee sogar eine Spieldauerdisziplinarstrafe und wurde für drei Spiele gesperrt – eine Strafe, die angesichts des seit Wochen dünnen Kaders doppelt schmerzt.
Auch Matej Pekr fehlte dem TEV mehrere Wochen und feierte gegen Klostersee sein Comeback, das für ihn persönlich durchaus erfolgreich verlief: Er erzielte gleich vier Tore bei der 5:8-Derbyniederlage.
Trotz dieser sportlichen Talfahrt – bedingt durch die Verletztenmisere – setzten die Miesbacher ein Ausrufezeichen: Der Vertrag mit Trainer Dusan Frosch wurde vorzeitig verlängert.
Es stehen also zwei weitere schwere Aufgaben für die Mighty Dogs auf dem Spielplan. Zwar kann man durch das vorzeitige Erreichen der Playoffs befreiter aufspielen, doch die Spiele werden keineswegs hergeschenkt. Zumal es noch ein weiteres Minimalziel gibt: das Heimrecht in den Playoffs. Um dieses möglichst lange zu sichern, sollte Platz eins oder zwei durchaus als Ziel gelten. Bereits am Freitag kann das Heimrecht durch verschiedene Konstellationen gesichert werden – der sicherste Weg führt dabei natürlich über drei Punkte im Heimspiel gegen Klostersee.
Keine Frage: Nach dem Topspiel am Sonntag gegen Königsbrunn erwartet Sergej Waßmiller und Semjon Bär am Freitag ein weiteres Spitzenteam im Icedome, das den Mighty Dogs alles abverlangen wird. Und auch am Sonntag darf man den TEV Miesbach keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Zwar gab es zuletzt deutliche Niederlagen gegen Pfaffenhofen, Buchloe sowie am vergangenen Wochenende gegen Klostersee und Kempten, doch unter anderem bezwang der TEV den EHC Königsbrunn in dessen eigenem Stadion nach Verlängerung.
Nicht nur der TEV Miesbach hat mit Ausfällen zu kämpfen – auch bei den Mighty Dogs ist noch kein Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Petr Pohl wird weiterhin fehlen, und auch auf Kevin Heckenberger muss länger verzichtet werden, wie das Trainerteam mitteilt:
„Das vergangene Wochenende hat natürlich viel Kraft gekostet. Nicht nur beide Gegner haben uns alles abverlangt, auch das Training unter der Woche war hart und bereitet uns bereits intensiv auf die Playoffs vor. Zudem fiel Kevin Heckenberger im Spiel gegen Königsbrunn aus, der uns leider noch länger fehlen wird. Seine Unterkörperverletzung ist schlimmer als erhofft, und nach heutigem Stand wird er rund sechs Wochen ausfallen. Auch Petr Pohl wird am Wochenende nicht für uns auflaufen.
Erfreulicherweise können wir künftig aber auf Jamie Akers zurückgreifen, der ab sofort zum Kader der Mighty Dogs gehört. Das gibt uns wieder etwas mehr Breite im Aufgebot. Auch wenn wir bereits sicher in den Playoffs stehen, werden wir kein Spiel herschenken. Wir wollen weiterhin jedes Spiel gewinnen und sehen die kommenden vier Partien als eine Art Playoffspiel.“
Jamie Akers wird somit künftig regelmäßig im Trikot der ersten Mannschaft auflaufen und seine erneute Chance nutzen wollen:
„Ich bin schon länger bei den Trainingseinheiten der Mighty Dogs dabei und habe dadurch neue Motivation schöpfen können. Zudem habe ich auch an mir gearbeitet in einigen Bereichen. Das ich jetzt eine Chance bekomme, sehe ich nicht als selbstverständlich an. Die Freude darüber, dass ich wieder bei meinem Heimatverein auflaufen darf, ist natürlich rießengroß!“
Einen Hinweis möchten die Mighty Dogs bereits jetzt zum letzten Heimspiel der Hauptrunde am 25. Januar gegen die Peißenberg Miners geben: Nach der Partie findet wie gewohnt die Trikotversteigerung auf dem Eis statt. Damit die Mannschaft jedoch nicht ohne Heimtrikots dasteht, werden sogenannte Echtheitszertifikate zum jeweiligen Trikot ausgegeben – mit Unterschrift des Vorstands und des Spielers (bei Ersatztrikots ausschließlich mit Unterschrift des Vorstands). Die ersteigerten Trikots werden von der Mannschaft während der Playoffs weiterhin getragen. Nach Saisonende wird man sich bezüglich der Übergabe mit den Fans in Verbindung setzen. Neu ist zudem, dass Gebote nicht nur in bar, sondern erstmals auch per Kartenzahlung bezahlt werden können. Über den genauen Ablauf informieren die Mighty Dogs in der kommenden Woche gesondert.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Januar 2026  21:59 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Jetzt gilt’s! EHC Waldkraiburg auf der Zielgerade in Richtung Play-Offs?

(BYL)  Crunchtime in der Eishockey-Bayernliga – und der EHC Waldkraiburg ist mittendrin. Nachdem die Waldstädter, nicht zuletzt begleitet von Verletzungs- und Krankenpech, in dieser Saison immer wieder unter ihren Möglichkeiten geblieben sind, gelten spätestens jetzt keine Ausreden mehr. Am kommenden Wochenende stehen für die Löwen zwei richtungsweisende Partien auf dem Programm. Am Freitag reisen die Waldkraiburger nach Pfaffenhofen (Spielbeginn: 20:00 Uhr), begleitet von einem erneut großen Fan-Tross, der sich trotz aller Anspannung vergnügt im Fanbus auf den Weg macht. Am Sonntag darauf empfangen die Löwen dann die „Devils“ aus Ulm/Neu-Ulm um 17:15 Uhr im heimischen Stadion. Auch hier gilt: Wie schon am Freitag in Pfaffenhofen müssen dringend Punkte in Waldkraiburg bleiben.
Noch ist die Lage für den EHC Waldkraiburg keineswegs düster. Ein Blick auf die Tabelle zeigt schnell, dass nach oben weiterhin einiges möglich ist. Aktuell rangieren die Löwen auf dem achten Tabellenplatz mit 44 Punkten – bei nach wie vor der zweitbesten Torquote der Liga. Direkt davor stehen mit 45 Zählern die „Isar Rats“ aus Dingolfing, gegen die Waldkraiburg ebenfalls noch antreten wird. Nur zwei Punkte mehr weist der TEV Miesbach auf Rang sechs auf – jener Platz, der die direkte Qualifikation für die Play-Offs ohne Umweg über die Pre-Play-Off-Runde bedeutet. Doch selbst darüber hinaus ist noch Bewegung möglich: Auf Platz fünf liegt Landsberg mit 48 Punkten, auf Rang vier der EHC Klostersee mit 50 Zählern, und selbst Kempten auf Platz drei (51 Punkte) ist noch in Schlagweite.
Was sich die Löwen allerdings nicht erlauben dürfen, ist ein weiterer Ausrutscher wie am vergangenen Sonntag gegen Burgau. War der Sieg gegen Schweinfurt vor wenigen Spieltagen noch ein echter „Sechs-Punkte-Sieg“, bedeutete die Niederlage gegen Burgau faktisch ein Minus von sechs Zählern. Gleichzeitig darf der Blick nicht nur nach oben gehen, denn auch hinter dem EHC Waldkraiburg lauern noch Teams mit Ambitionen auf die Play-Off-Runde. Ulm, der Gegner vom Sonntag, befindet sich mit 42 Punkten in unmittelbarer Schlagdistanz, und auch Peißenberg könnte mit derzeit 38 Punkten rechnerisch noch einmal eingreifen.
Es werden also zwei hochspannende Wochen für den EHC Waldkraiburg – und für die Fans, die mit bangem Blick nicht nur auf das eigene Team, sondern auch in die anderen Stadien der Liga schauen werden.
Der EC Pfaffenhofen, Gastgeber am kommenden Freitag, hat seine Tickets für die Abstiegsrunde bereits gebucht. Mit derzeit 17 Punkten auf der Habenseite steht das Team auf dem 14. Tabellenplatz. Seit dem 12.12.2025 konnte die Mannschaft von Head Coach Markus Muhr keinen Sieg mehr einfahren. Zuletzt war man jedoch nah dran: Gegen Burgau im eigenen Stadion sowie auswärts in Ulm unterlagen die Pfaffenhofener jeweils erst im Penaltyschießen beziehungsweise nach Verlängerung. Dennoch mussten die Löwen zuletzt schmerzhaft erfahren, dass in dieser Liga kein Gegner unterschätzt werden darf – unabhängig vom Tabellenplatz. Pfaffenhofen wird sich gezielt auf die anstehenden Play-Downs vorbereiten und sicher nicht resigniert die Köpfe hängen lassen, sondern kämpferisch auftreten, um sich das nötige Selbstvertrauen zu holen.
Dieses Selbstvertrauen haben die Gäste vom Sonntag, die „Devils“ aus Ulm/Neu-Ulm, am vergangenen Wochenende bereits getankt. Nachdem sie sich in der ersten Saisonhälfte Schritt für Schritt in der Tabelle nach oben gearbeitet hatten – zeitweise sogar bis auf den zweiten Tabellenplatz – ging es für die Ulmer ab dem 14. Spieltag in ähnlich gemächlichem Tempo wieder bergab. Der letzte „Dreier“ vor dem vergangenen Sonntag datierte vom 19.12.2025, als man Amberg bezwingen konnte. Danach folgte noch der bereits erwähnte Verlängerungssieg gegen Pfaffenhofen, ehe am letzten Sonntag mit einem 4:3-Erfolg gegen Buchloe der Niederlagenfluch offenbar beendet wurde. Aktuell stehen die Devils mit 42 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz. Um von dort in ruhigere Gewässer zu gelangen, benötigen auch sie dringend Siege – ein Umstand, der den Löwen am Sonntag das Leben keineswegs leichter machen wird.
Wie man es auch dreht oder wendet: Als Anhänger der Löwen wird man in den kommenden zwei Wochen fleißig an den Fingernägeln knabbern und auf den Rängen alles geben müssen, um die eigene Mannschaft nach vorne zu peitschen. Das großartige Fanprojekt Waldkraiburg e.V. setzt derweil weiterhin konsequent Fanbusse zu den Auswärtsspielen ein, die sehr gut frequentiert sind – ein klares Zeichen dafür, dass die Hoffnung auf die Play-Offs in Waldkraiburg weiterhin lodert.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Januar 2026  21:55 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Verfolger fordern Falcons

(BLL)  Gleich zwei schwere Auswärtsspiele hält der Spielplan am Wochenende für die Falcons parat. Am Freitag Abend um 20 Uhr sind die Pfrontener zu Gast in Peißenberg im Spiel gegen den SC Forst, am Sonntag um 17 Uhr müssen die Ostallgäuer in Bad Tölz gegen den SC Reichersbeuern ran. Die Naturburschen aus Forst belegen derzeit den 7. Platz der Tabelle mit 26 Punkten aus 19 Begegnungen, die Urkraft aus Reichersbeuern ist derzeit Fünfter, punktgleich (31 Punkte) mit dem EV Pfronten, bei allerdings bereits 21 absolvierten Partien. Beide kommenden Gegner sind für ihre körperliche Präsenz bekannt und gelten nicht nur deshalb als unangenehme Gegner. Reichersbeuern hat mit knapp 90 Prozent schadlos überstandener Unterzahlsituation derzeit die beste Quote der Liga. Das erste Spiel gegen Reichersbeuern konnten die Falcons knapp mit 5:4 für sich entscheiden, gegen den SC Forst hingegen kassierten die Pfrontener ihre erste Heimniederlage (2:3) in dieser Saison. Diesen Erfolg werden die Nature Boyz zu Hause nur zu gerne wiederholen wollen. Für Reichersbeuern wird es darum gehen, sich für die Niederlage zu revanchieren und durch einen Heimsieg möglichst wieder an den Falcons in der Tabelle vorbeiziehen zu können. Schwere Aufgaben also, die auf Pfrontens Trainergespann Andreas Schweinberger und Tobias Trinkner in Oberbayern warten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  11:22 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras vor echten Bewährungsproben auf fremdem Eis

(RLW)  Auf die Dinslakener Kobras wartet am kommenden Wochenende eine besonders anspruchsvolle Aufgabe in der Regionalliga West. Gleich zwei Auswärtsspiele stehen für die Giftschlangen auf dem Programm – und die Gegner könnten kaum unterschiedlicher, aber zugleich kaum schwerer sein.
Den Auftakt bildet am Freitagabend (20:15 Uhr) das Gastspiel beim ESV Bergisch Gladbach. Der Tabellennachbar liegt aktuell einen Rang vor den Kobras und ist damit ein direkter Konkurrent im Kampf um die Playoff-Plätze. Mit einem Erfolg könnten die Dinslakener den Rückstand deutlich verkürzen und im engen Mittelfeld der Liga ein wichtiges Signal setzen. Entsprechend groß ist die Bedeutung dieser Partie, die für beide Teams richtungsweisenden Charakter besitzt.
Cheftrainer Max Piotrowski weiß um die Brisanz des Duells:
„Das Spiel in Bergisch Gladbach ist für uns enorm wichtig. Wir wissen, dass wir dort bestehen können, wenn wir unsere Leistung abrufen. Die Mannschaft hat sich in den letzten Wochen stabilisiert und weiterentwickelt.“ Gleichzeitig warnt der Coach vor dem Gegner, der nicht ohne Grund in der Tabelle vor den Kobras rangiert und über individuell starke Akteure verfügt.
Nur zwei Tage später wartet dann die wohl größte Herausforderung der bisherigen Saison. Am Sonntag (18:30 Uhr) reisen die Kobras zu den Eagles Essen-West, dem souveränen Tabellenführer und erklärten Topfavoriten auf die Meisterschaft. Die Zahlen des Ligaprimus sprechen für sich: Mit einer beeindruckenden Offensivstärke und einer extrem stabilen Defensive dominieren die Essener bislang die Liga nahezu nach Belieben.
Das Hinspiel in Dinslaken ging deutlich verloren, und auch auswärts in Essen – vor großer und lautstarker Kulisse – hängen die Trauben hoch. Dennoch wollen die Kobras die Partie nicht kampflos hergeben. Piotrowski betont:
„Essen ist aktuell das Maß aller Dinge in der Liga. Trotzdem fahren wir nicht dorthin, um uns zu verstecken. Wir wollen mutig auftreten, unsere Struktur halten und sehen, was möglich ist.“
Personell können die Kobras das intensive Wochenende weitgehend aus dem Vollen angehen. Abgesehen von Matthew Giannini, der zuletzt erkältungsbedingt pausieren musste, steht dem Trainerteam nahezu der komplette Kader zur Verfügung. Ob Giannini rechtzeitig wieder einsatzfähig ist, entscheidet sich kurzfristig.
Unabhängig vom Ausgang der beiden Spiele bietet das Doppelwochenende für die Kobras eine echte Standortbestimmung. Gegen einen direkten Konkurrenten und den Ligaprimus haben die Dinslakener die Gelegenheit zu zeigen, wie stabil ihre Entwicklung inzwischen ist – und dass sie auch auswärts bereit sind, sich mit den stärksten Teams der Regionalliga zu messen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  12:34 Uhr Bericht:     EVD
Autor:     dm


ratingenRatinger Ice Aliens
Sonntag gegen Grefrath!

(RLW)  Am kommenden Sonntag geht es im nächsten Heimspiel für die Ice Aliens gegen den Grefrath Phönix. Die erste Partie in Grefrath konnten die Ratinger nach einem Rückstand erst im letzten Drittel mit 6:3 für sich entscheiden. Seitdem musste Grefrath zwar einige Abgänge verkraften, kann jedoch immer noch ein schlagkräftiges Team auf die Beine stellen, welches z.B. letzte Woche in Dinslaken erst nach Overtime unterlag. Der starke Torwart Leon Jessler hat hier sicherlich einen größeren Anteil an den knappen Ergebnissen. 
Für die Ice Aliens gilt es, im einzigen Spiel am Wochenende den Fokus auf das eigene Spiel zu richten und mit voller Energie und Konzentration von Beginn an zu agieren. In der ersten Drittelpause findet der jährliche Besuch der Ratinger Karnevalisten statt. Diese wird dadurch entsprechend verlängert.
Wir sehen uns Sonntag in der Halle, Ice Aliens! 
Erstes Bully ist um 18:00 Uhr, Einlass und Kasse öffnen um 17:00 Uhr. Die Familienkarte kostet am Sonntag für zwei Erwachsene und bis zu zwei Kinder nur 18,- Euro.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  20:05 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
nieskyTornado Niesky
Erneut ein Doppelwochenende für die Tornados - Reserve und Nachwuchs ebenfalls voll im Einsatz

(RLO)  Nach dem Erfolg am letzten Sonntag in Berlin geht es für die Tornados am kommenden Wochenende ins Erzgebirge. Dort treffen sie am Samstag, den 17.01.2026 um 17:00 Uhr in Schönheide auf die Wölfe. In jedem Fall ist diese Partie gegen den Tabellenzweiten eine kräftezehrende Angelegenheit für die Gäste aus der Lausitz. Dies ist schon der zweite Besuch in dieser Saison im Wolfsbau. Am 29.11.2025 unterlagen die Nieskyer klar mit 14:7.
Genau 24 Stunden später stehen die Tornados schon wieder auf dem heimischen Eis. Dann empfangen sie die Chemnitz Crashers. Einlass in Niesky ist am 18.01.2026 ab 16:15 Uhr. Dieses Spiel war ursprünglich für den 04.01.2026 geplant, wurde aber später verlegt.
Auch die Tornado Reserve muss an diesem Wochenende zweimal ran. Samstag spielen sie zu Hause um 19:00 Uhr gegen die Prellböcke Dresden. Am Sonntag treten sie dann um 16:00 Uhr in Weißwasser gegen die Landskron Eisböcke an.
Der Nachwuchsbereich ist ebenfalls voll im Einsatz. Die U15 LK 2 SG Niesky/ Weißwasser spielt zu Hause am Samstag um 10:30 Uhr gegen die SG Chemnitz/ Leipzig/ Halle. Am Sonntag findet um 10:30 Uhr das Süd-West-Turnier der U11 LK 2 in Niesky statt. Am gleichen Tag reist die U9 LK 2 zum Turnier nach Halle. Die U13 LK 2 SG Niesky/ Weißwasser spielt am Sonntagnachmittag in Crimmitschau gegen die ETC Crimmitschau 2.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Januar 2026  22:22 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
   
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
   

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Tag 3: Der 3. Spieltag

Der 3. Spieltag begann mit einem Erfolg von Japan, sie gewannen das Spitzenspiel gegen Frankreich. Am Nachmittag setzte sich Dänemark nach Penaltyschießen gegen Norwegen durch. Die Abendpartie zwischen Deutschland und Italien ging an Deutschland.
Japan gewinnt Spitzenspiel
Japan – Frankreich 5:1 (2:1/0:0/1:0)
Japan hat die beiden bisherigen Partien gewonnen, Frankreich folgt einen Punkt dahinter auf dem 2. Platz. Für beide ging es also um die Tabellenführung nach diesem Spieltag.
Nach bereits zehn Sekunden stand Naan Akimoto frei vor dem Tor und sie hatte keine Probleme Torhüterin Lysa Nogaretto mit dem schnellsten Tor der WM zum 1.0 zu überwinden. Japan übernahm weiter das Kommando und die 9. Minute brachte ihnen das 2:0 durch Kika Terauchi. Frankreich kam kaum zu Angriffen und trotzdem stand es zur Pause 2:1. Clemence Boudin fälschte einen Schuss von Emy Denis unhaltbar für Torhüterin Kotoha Suzuku ab und es stand nach 14 Minuten 2:1.
Frankreich kam im Mittelabschnitt zu mehr Torchancen, nun gelang Japan offensiv zunächst nicht viel. Erst im Laufe des Abschnitts kamen auch die Japanerinnen wieder zu besseren Angriffen und sie hatten wieder mehr Spielanteile. Es blieb nach 40 Minuten beim knappen 2:1 und so war noch alles offen.
Das letzte Drittel brachte nach 32 Sekunden eine Vorentscheidung. Umeka Odaira wurde nicht angegriffen und sie spitzelte den Puck ins Tor. Japan hatte weiter mehr vom Spiel und nach 50 Minuten war die Partie endgültig entscheiden. Ruka Kagaya schnappte sich den Puck und erzielte das 4:1. Das 5:1 folgte nach 55 Minuten, Nanaho Yamaguchi traf für Japan. Japan gewann am Ende mit 5:1 und gewann damit auch das 3. Spiel dieser WM.
Dänemark gewinnen skandinavisches Duell
Dänemark – Norwegen 4:3 (2:2/1:0/0:1) n. P,.
Im skandinavischen Duell ging es für Dänemark darum die ersten Punkte der WM zu holen, Norwegen würde mit einem Erfolg den Anschluss an die oberen Plätze halten. Für Norwegen ging es nach der Klatsche gegen Japan auch darum, wieder ins Turnier zu finden.
Den besseren Start in ein ausgeglichenes Drittel erwischten die Norwegerinnen, Linnea Knardahl konnte nach sechs Minuten den ersten Treffer des Spiels erzielen. In den letzten sechs Minuten des Drittels folgten drei weitere Tore. Freya Ekberg zog in der 14. Minute einfach mal ab und der Puck ging an Torhüterin Tuva Are-Ekström vorbei ins Tor. Drei Minuten später versuchte es Nikita Bergmann aus dem Bullykreis und Dänemark führte mit 2:1. Neun Sekunden vor der Pause konnte Norwegen durch einen platzierten Schuss von Mille Are-Ekström den Ausgleich erzielen.
Dänemark hatte im 2. Abschnitt mehr Spielanteile, aber auch zwei Powerplays halfen nicht, um in Führung zu gehen. Zwei Minuten vor der Pause klappte das dann doch noch, Fie Pouls traf zum 3:2-Pausenstand.
Norwegen gab zwar nicht auf, aber auch zwei Powerplays halfen nicht, um hier den Ausgleich zu erzielen. Vier Minuten vor dem Ende konnte Norwegen doch noch jubeln, Linnea Knardahl überwand Dänemarks Torhüterin Anja Poulsen mit einem Nachschuss. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zur Schlusssirene und so gab es die zweite Verlängerung des Turniers.
Beide Teams schafften es nicht in dieser Verlängerung den Siegtreffer zu erzielen und so gab es das zweite Penaltyschießen der WM. Hier trafen und Nikita Bergman, Teresa Christensen für Dänemark, Norwegens Schützinnen scheiterten an der Torhüterin. Dänemarkbekommt damit zwei Punkte gutgeschrieben, Norwegen einen.
Deutschland wahrt mit Sieg gegen Italien Aufstiegschancen
Italien – Deutschland 1:5 (0:2/0:1/1:2)
Mit zwei Niederlagen gestartet stand Italien schon unter Druck. Deutschland würde mit einem Erfolg im Rennen um den Aufstieg bleiben.
Deutschland erwischte einen guten Start. Alexandra Boico konnte sich durchsetzen und Italiens Torhüterin Caterina Bolech nach 16 Sekunden zum 0:1 überwinden. Deutschland setzte nach, bis zum ersten Angriff von Italien dauerte es einige Minuten. Danach griff wieder das DEB-Team an und das führte nach sechs Minuten zum 0:2 durch Charleen Poindl. Deutschland blieb bis zur Pause überlegen, ohne den Vorsprung weiter ausbauen zu können.
Italien kam zu Beginn des 2. Drittels zu einem ersten Powerplay, viel bekam Tara Bach im Tor von Deutschland aber nicht. Im Anschluss hatte Deutschland wieder mehr vom Spiel, ohne dabei zu vielen Chancen zu kommen. Italien ließ noch eine Überzahlsituation liegen und kassierte 112 Sekunden vor der Pause das 0:3. Alexandra Boico konnte einen Querpass von Charleen Poindl zum Pausenstand über die Linie schießen.
Die 44. Minute brachte die Entscheidung dieser Partie. Charleen Poindl zog von der blauen Linie ab und der Puck landete zum 0:4 im Tor. Nun hatte Deutschland das Spiel wieder im Griff, Italien kam wieder nur selten zu Angriffen. Erst ein später Powerplay brachte ihnen einige Torschüsse. Und einer landete im Tor, Giorgia Todesco schoss den Tor sechs Minuten vor dem Ende unhaltbar zum 1:4 ins Tor. Hoffnungen auf mehr erledigten sich drei Minuten später, Annika Stephainski erhöhte in Überzahl auf 1:5. Es blieb der letzte Treffer des Spiels und mit diesem Erfolg bliebt Deutschland im Rennen um den Aufstieg.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Januar 2026  22:05 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
  Freitag 16.Januar 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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