IHP NachrichtenMittwoch 14.Januar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt acht Beiträgen aus der Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Lindau IslandersFreibieraktion am 23. Dezember: Ein voller Erfolg für den EV Lindau Nachwuchs! Großartiges Geschenk der Hauptsponsoren (OLS) Am 23. Dezember wurde beim EV Lindau nicht nur ein 9:1 über die Bayreuth Tigers gefeiert, sondern auch Gutes getan: 1.000 Liter Freibier wurden ausgeschenkt – und das mit überwältigender Resonanz. Die Idee dazu hatten Silvan Gmeinder (OSR & DSG) und Daniel Geromiller (DSG), die gemeinsam mit Lorenz Schlechter von Lindauer Hell sofort Feuer und Flamme waren. Die Übergabe einer beeindruckenden Summe, erfolgte beim letzten Heimspiel gegen den SC Riessersee am 11. Januar. Der Ausschank erfolgte durch die Firma OSR/DSG und dank Lindauer Hell die ebenfalls noch die Hälfte spendeten, brachte die Aktion insgesamt von beiden Firmen je 2.500 € ein. Es gingen also insgesamt 5.000 Euro für den Nachwuchs des EV Lindau ein – ein echtes Weihnachtsgeschenk für die jungen Talente der Lindauer! Bernd Wucher, 1. Vorsitzender des EV Lindau, zeigt sich sehr begeistert über die Aktion: „Ein riesiges Dankeschön an Lindauer Hell und DSG, in Persona Silvan Gmeinder und Daniel Geromiller, sowie an Manfred Biechl (Simmerberger) und Lorenz Schlechter (Lindauer Hell). Diese Aktion war einfach großartig – ein starkes Zeichen für unseren Nachwuchs und für den Zusammenhalt in der Region!“ Die Freibieraktion kam bei den Besuchern äußerst gut an und sorgte für eine tolle Stimmung kurz vor Weihnachten. Ein perfektes Beispiel dafür, wie Engagement und Gemeinschaft Hand in Hand gehen.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Amberg Wild LionsLandsberg am Ende eine Nummer zu groß (BYL) Die Amberger Wild Lions zeigten am Sonntagabend Moral, holten gegen favorisierte Landsberger River Kings zwischenzeitlich einen Drei-Tore-Rückstand auf, gingen am Ende – auch wegen individueller Fehler – aber erneut leer aus. Der ERSC ist mittlerweile das Schlusslicht der Eishockey-Bayernliga, während die River Kings weiterhin zu den drei besten Auswärtsteams gehören. Der ERSC hatte insgesamt sechs Ausfälle, dazu auch der erkrankte Trainer Christian Zessack, der von Alex Reichenberger vertreten wurde. Die Partie begann wie so oft in den vergangenen Wochen mit einem frühen Rückstand für die Amberger. Nach kaum drei Minuten fiel das 0:1 für die River Kings, die ihre Führung durch zwei Überzahltreffer bis zur 12.Minute auf 0:3 ausbauen konnten: „Wir nehmen uns immer viel vor und wollen von Anfang an wach sein, aber dann klappts doch nicht“, meinte Chris Spanger zu dem verpatzten Auftakt in der Pressekonferenz. Erst danach konnte auch der ERSC Chancen verzeichnen, kam selbst zu Powerplaymöglichkeiten die Brandon Walkom – wer sonst – binnen 43 Sekunden mit zwei Treffern zum 2:3-Anschluss nutzte und sein Team damit wachrüttelte. Amberg konnte die Partie nun offen und absolut ausgeglichen gestalten, während Landsberg sich durchaus beeindruckt zeigte. Das setzte sich im Mittelabschnitt fort, auch wenn zwingende Aktionen beiderseits eher die Ausnahme blieben. Etwas überraschend gelang den Gastgebern schließlich durch Daniel Krieger der zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente 3:3-Ausgleich. Der Jubel darüber verführte zur Unachtsamkeit und dauerte nur 29 Sekunden, da lagen die River Kings erneut in Führung. Amberg blieb offensiv, wollte schnell den Ausgleich, bis ein fataler Fehlpass in der eigenen Defensive den HC-Konter zum 3:5 ermöglichte. Das war ein herber Rückschlag und sollte zu diesem frühen Zeitpunkt schon die Vorentscheidung bedeuten, zumal Amberg 45 Sekunden vor Drittelende noch ein weiteres Unterzahltor zum 3:6 kassierte. Die Verunsicherung bei den Lions war dann auch im letzten Spielabschnitt deutlich wieder zu spüren, in dem keine weiteren Treffer fielen – auch dank einer starken Partie von ERSC-Goalie David Kubik. „Das ist jetzt die Vorbereitung auf die Abstiegsrunde, dafür müssen wir mehr machen aber das tun wir teilweise nicht“, so das Resümee vom Sportlichen Leiter Chris Spanger. ERSC Amberg – HC Landsberg 3:6 (2:3,1:3,0:0) 0:1 (3.) Diebolder (Müller, Mosler), 0:2 (4.) Binder (Wagner, Müller/5-4), 0:3 (12.) Bergsdorf (Östling/5-4), 1:3 (15.) Walkom (Eckl, Klughardt/5-3), 2:3 (16.) Walkom (Gardiner, Silbermann/5-4), 3:3 (29.) Krieger (Frank, Pronath), 3:4 (30.) Diebolder (Müller), 3:5 (33.) Reuter (Wagner), 3:6 (40.) Müller (Wagner, Binder/5-4). Strafen: Amberg 10, Landsberg 4 Minuten. Zuschauer: 551.
TEV MiesbachDezimierter TEV unterliegt beim ESC Kempten mit 1:4 (BYL) Der TEV Miesbach musste sich am Sonntagabend, den 11. Januar 2026, in der Bayernliga beim ESC Kempten mit 1:4 geschlagen geben. Unter schwierigen personellen Voraussetzungen zeigte das Team dennoch über weite Strecken Moral, konnte sich am Ende aber nicht für den Aufwand belohnen. Die Ausgangslage war alles andere als einfach: Mit Benedikt Dietrich, Moritz Schlickenrieder, Reto Schüpping und Klemen Pretnar fehlten gleich vier verletzte Stammkräfte. Felix Feuerreiter stand berufsbedingt nicht zur Verfügung, zudem waren Benedikt Pölt und Daniel Merl gesperrt. Zu allem Überfluss musste auch Justi Späth, der nach Verletzungspause einen Comeback-Versuch wagte, nach dem ersten Drittel wieder passen. Damit ging der TEV stark ersatzgeschwächt in die Partie vor 643 Zuschauern in Kempten. Der ESC erwischte den besseren Start und ging in der 9. Minute durch Kevin Hu mit 1:0 in Führung. Der TEV hielt dagegen, erspielte sich ebenfalls Möglichkeiten, scheiterte jedoch mehrfach am gut aufgelegten Kemptener Schlussmann Jakob Nerb. Auch zwei frühe Überzahlsituationen blieben ungenutzt. Kurz nach Beginn des zweiten Drittels nutzten die Gastgeber ein Powerplay konsequent: Martin Hlozek erhöhte auf 2:0 (22.). Kempten blieb spielbestimmend und legte in der 31. Minute durch den zweiten Treffer von Hu das 3:0 nach. Doch der TEV gab sich nicht auf. Nach zwei Strafen gegen den ESC spielte Miesbach in doppelter Überzahl stark und kam durch Matej Pekr, der einen Schlagschuss zum 3:1 verwertete, zurück ins Spiel (35.). Es war der verdiente Lohn für eine Phase, in der der TEV Druck machte und Moral bewies. Im Schlussdrittel versuchten die Gäste nochmals alles, doch erneut machte das Powerplay den Unterschied – diesmal zugunsten des ESC. Florian Stauder stellte in der 51. Minute mit dem 4:1 den Endstand her. Trotz weiterer Bemühungen und eines engagierten Auftritts gelang dem TEV kein weiteres Tor. Am Ende steht eine Niederlage, die vor allem aufgrund der Personalsituation und der effizienteren Chancenverwertung der Gastgeber zustande kam. Positiv aus Miesbacher Sicht: Die Mannschaft hielt kämpferisch dagegen und ließ sich auch von Rückschlägen nicht entmutigen. Nun gilt es, die Partie schnell abzuhaken und den Fokus auf die kommenden Aufgaben zu richten – mit der Hoffnung, dass sich das Lazarett bald lichtet.
Pfaffenhofen EishogsGegenwehr komplett eingestellt - ECP schlittert gegen Dingolfing in der Schlussphase in ein Debakel (BYL) Eine ordentliche Abfuhr holte sich der EC Pfaffenhofen am Sonntagabend gegen den EV Dingolfing ab. Mit 4:11 (1:2; 1:2; 2:7) kamen die Gastgeber unter die Räder, stellten dabei in der Schlussphase die Gegenwehr praktisch komplett ein und schlitterten so in ein Debakel. Nach dem hatte es bis zur 51. Spielminute noch gar nicht ausgesehen. Gerade hatte Lukas Ullmann seine Farben wieder auf 4:6 herangebracht und nochmals für Hoffnung gesorgt. Doch mit dem 4:7 durch David Zucker nur zwei Zeigerumdrehungen später brachen bei den Hausherren alle Dämme und man fing sich in den wenigen verbleibenden Minuten sage und schreibe vier weitere Gegentreffer ein. Ein derartiges Auseinanderbrechen ihrer Mannschaft führte nicht nur bei den ECP-Fans für fassungsloses Kopfschütteln, auch Trainer Markus Muhr fand dafür keine Erklärung. „Mir fehlen die Worte für das, was da passiert ist. Wie wir da total offen sind, keine Zweikämpfe mehr annehmen, nicht mehr mitlaufen und uns so abschießen lassen, dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. So kann man sich jedenfalls nicht präsentieren. Ein 2:7 im letzten Drittel ist völlig inakzeptabel,“ kritisierte er und kündigte ernste Gespräche während der Woche an. Bis das Debakel seinen Lauf nahm, konnten die Gastgeber die Begegnung noch relativ offen gestalten, auch wenn man es zum wiederholten Male nicht versäumt hatte, großzügig Gastgeschenke zu verteilen. So schaffte man es, sich während der ersten 10 Minuten zwei Strafzeiten wegen zu vieler Spieler auf dem Eis einzuhandeln, was die Isar Rats prompt zu zwei Treffern nutzten. Auch dafür hatte Muhr kein Verständnis. „Mir ist sowas unerklärlich. Es ist klar geregelt, wer für wen auf das Eis geht und dann schenken wir Dingolfing durch solch dumme Aktionen zwei Überzahlspiele.“ Und die daraus resultierenden Tore mussten sie sich nicht einmal groß erarbeiten, sondern wurden ihnen durch Fehler in der ECP-Abwehr ermöglicht. Positiver Höhepunkt aus ECP-Sicht in diesem Auftaktdrittel war sicherlich der zwischenzeitliche Ausgleich durch Jan Tlacil nach einem schnell und präzise vorgetragenen Angriff über Lukas Popela und Jakub Vrana. Da kurz vor Drittelende Joey Oberrauch mit einem Penalty scheiterte, ging es mit dem knappen 1:2 in die Kabinen. Nach dem Wechsel erhöhte Dingolfing die Schlagzahl und der ECP war überwiegend mit Abwehraufgaben beschäftigt, doch es dauerte bis zur 32. Minute, ehe Niklas Zeilbeck für die Gäste auf 1:3 stellte. Doch die Pfaffenhofener blieben in Schlagdistanz, weil Vrana mit einem sehenswerten Solo auf 2:3 verkürzen konnte (36.). Wenig später hatte Alex Eckl sogar den Ausgleich auf dem Schläger, doch Christoph Schedlbauer im EVD-Tor blieb Sieger. Praktisch im Gegenzug fing man sich dann das 2:4 durch Blake Luscombe ein. Wenige Sekunden vor der Pausensirene natürlich sehr bitter für die Hausherren. Die aber kamen mit Elan zurück auf das Eis und nach nur einer guten Minute stand Lukas Ullmann goldrichtig und traf zum erneuten Anschluss. Doch prompt hatte Luscombe den alten Abstand wieder hergestellt (43.), den Mitch Walinski weiter ausbaute (46.). Noch einmal konnte Ullmann mit seinem zweiten Treffer verkürzen, ehe dann das Unheil seinen Lauf nahm. Letztendlich keine Chance hatte die 1b-Mannschaft des ECP am Sonntag im Auswärtsspiel beim ESV Dachau. Die Gastgeber legten bereits im ersten Drittel mit einem 3:0 den Grundstein zu einem klaren 7:2 (3:0; 1:0; 3:2) Erfolg. Vier der sieben Dachauer Treffer gingen auf das Konto der Ex-Pfaffenhofener Robert und Rick Gebhardt und Justin Bachmann. Die Tore für den ECP erzielten Tim Lohrer zum zwischenzeitlichen 1:4 und Korbinian Ettl zum Endstand. EC Pfaffenhofen: Kornreder, Marx, Muhr, Hätinen L.,Popela, Eckl A., Wolf Mi., Münzhuber, Leonhardt, Ullmann, Neubauer, Seidel, Hätinen K., Tlacil, Vrana, Weber Tore: 0:1 (6.) Oberrauch (Maus, Zeilbeck 5:4); 1:1 (7.) Tlacil (Vrana, Popela); 1:2 (Janzen (Franz, Maus 5:4); 1:3 (32.) Zeilbeck (Teubner, Maus); 2:3 (36.) Vrana; 2:4 (40.) Luscombe (Zucker, Walinski); 3:4 (42.) Ullmann (Neubauer, Seidel); 3:5 (43.) Luscombe (Zucker, König); 3:6 (46.) Walinski (Luscombe, Franz); 4:6 (51.) Ullmann (Seidel, Neubauer); 4:7 (53.) Zucker (Franz, Luscombe); 4:8 (55.) Maus (Teubner, Zeilbeck); 4:9 (58.) Luscombe (Zucker, Walinski); 4:10 (59.) Dittlein (Oberrauch, Lengle); 4:11 (60.) Zeilbeck (Schander, Maus) Strafen: ECP 6 EVD 6 Zuschauer: 200
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Soester BördeindianerEin Rückschlag in Troisdorf, aber kein Stillstand (LLW) Am vergangenen Freitag mussten wir uns auswärts beim EHC Troisdorf Dynamite knapp mit nur einem Tor Unterschied geschlagen geben. In einem intensiven Spiel hat am Ende das letzte Quäntchen gefehlt. Durch die Niederlage rutschen wir auf Platz 5 ab, Troisdorf zieht an uns vorbei auf Rang 4. Doch jetzt heißt es: Blick nach vorne. Der Kampf um die Playoff-Plätze ist noch lange nicht entschieden – auch wenn wir aktuell mit dem Rücken zur Wand stehen. Schon am Sonntag, den 18.01., steht das nächste wichtige Heimspiel an. Zu Gast ist der TSVE Bielefeld. Jetzt zählt jeder Punkt, jeder Shift und vor allem eure Unterstützung von den Rängen! Gemeinsam kämpfen wir weiter um Platz 4 und den Einzug in die Playoffs. Bully ist um 18:45 Uhr im Eissportzentrum Möhnesee.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Schönheider WölfeWölfe wollen nächsten Heimsieg gegen Niesky einfahren (RLO) Zum 18. Spieltag der laufenden Regionalliga-Ost-Saison 2025/2026 empfangen die Schönheider Wölfe am Samstag, den 17.01.2026, um 17:00 Uhr die ELV Tornado Niesky im Wolfsbau. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Spielzeit und bislang eine klare Angelegenheit aus Sicht der Wölfe. Sowohl das Auswärtsspiel in Niesky (7:1) als auch das Heimspiel vor sechs Wochen (14:7) gingen deutlich an Schönheide. Die Ausgangslage vor der Partie spricht ebenfalls klar für das Team aus dem Erzgebirge. Mit 45 Punkten rangieren die Wölfe auf dem zweiten Tabellenplatz und liefern sich ein enges Rennen mit Spitzenreiter FASS Berlin um den ersten Platz nach der Hauptrunde. Jeder Zähler zählt, entsprechend hoch ist die Motivation, auch gegen Niesky die nächsten drei Punkte einzufahren, um weiter Druck auf den Tabellenführer auszuüben. Ganz anders die Situation bei den Gästen. Die Tornados stehen mit lediglich 9 Punkten aus 17 Spielen am Tabellenende. Zwar besteht noch die Chance auf Rang sechs und damit auf die Pre-Playoffs, doch die Leistungen des Teams von Trainer Jens „Theo“ Schwabe blieben bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Besonders die jüngsten Ergebnisse, ein 2:17 in Lauterbach sowie ein 2:9 zuhause gegen Dresden, unterstreichen die schwierige Saison der Oberlausitzer. Lediglich der knappe 3:2-Erfolg am vergangenen Wochenende bei den Eisbären Juniors Berlin sorgte noch einmal für einen kleinen Hoffnungsschimmer. Für die Wölfe heißt das dennoch, Konzentration von der ersten Minute an. Auch wenn die Favoritenrolle klar verteilt ist, will man sich keine Nachlässigkeiten erlauben und vor heimischem Publikum erneut eine überzeugende Leistung zeigen. Neben dem sportlichen Geschehen dürfen sich die Zuschauer auch auf ein besonderes Rahmenprogramm freuen. In der ersten Drittelpause wird die Laser Event GmbH aus Eibenstock mit einer farbenfrohen Lasershow für zusätzliche Unterhaltung im Wolfsbau sorgen. Bereits am Vormittag startet außerdem der Nachwuchs der „Jungen Wölfe“ ins Heimspieljahr 2026. Ab 12:00 Uhr trifft die U13-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz auf den EHC Erfurt. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt – ein Besuch lohnt sich also doppelt. Die Wölfe freuen sich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen, um gemeinsam den nächsten Schritt im Kampf um die Tabellenspitze zu gehen. Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen Dank für die Unterstützung!
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Deutschland schlägt Dänemark (DEB) In Spiel zwei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA) hat die deutsche Nachwuchsauswahl den ersten Turniersieg geholt. Die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones gewinnt mit 2:1 gegen das Team aus Dänemark. Die Tore für Deutschland in der Arena Ritten erzielten Isabell Manns und Aimée Georgi. Nach einem spielfreien Tag geht es für die deutschen U18-Frauen am Donnerstag, den 15. Januar 2026, mit dem nächsten WM-Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Italien weiter. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Die Begegnung wird per Livestream übertragen: https://iihf.tv/pages/Uk8zCadAG Übersicht #GERDEN . Torschützinnen Team GER: Isabell Manns (42.), Aimée Georgi (42.) · Schüsse: Deutschland 35 – Dänemark 19 · Strafminuten: Deutschland 6 – Dänemark 2 · Starting Goalie: Tara Bach · Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A), Emilija Birka (A). · Best Player Team GER: Charleen Poindl Stimme zum Spiel #GERDEN U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Wir sind mit viel Energie in das heutige Spiel gestartet, haben gut kommuniziert, uns gegenseitig unterstützt und haben versucht die Scheibe laufen zu lassen. Das ist uns phasenweise gut gelungen, wir haben viele Torchancen kreiert, waren im Abschluss aber nicht immer zwingend genug. Das Spiel stand lange 0:0, es war sehr hart umkämpft - die Mannschaft hat hier viel investiert und Geduld bewiesen. Im letzten Drittel haben wir uns mit zwei schnellen Toren belohnt und hatten danach eine gute Kontrolle über das Spiel. Durch das Gegentor wurde es noch einmal eng, aber wir haben bis zum Schluss gekämpft und am Ende verdient gewonnen. Jetzt regenerieren wir uns gut, arbeiten morgen im Training an ein paar Feinheiten und wollen am Donnerstag gegen Italien wieder unsere beste Leistung abrufen.“ WM-Spielplan U18-Frauen 12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V. (0:0, 0:1,1:0, 1:0) 13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0, 0:0, 2:1) 15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland 17.01.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Japan 18.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Norwegen
Tag 2: Der 2. Spieltag Mit einem Erfolg von Deutschland gegen Dänemark startete der 2. Spieltag. Am Nachmittag setzte sich Japan deutlich gegen Dänemark durch. Im letzten Spiel des 2. WM-Tages gewann Frankreich gegen Italien. Knapper Sieg für Deutschland Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0/0:0/2:1) Deutschland holte zum Auftakt einen Punkt, Dänemark startete mit einer Niederlage ins Turnier. Für beide war ein Erfolg also durchaus wichtig. Deutschland hatte zwar leichte Vorteile, Dänemark griff aber auch immer wieder an. Sehr viele Chancen konnten sich dabei beide Teams nicht erarbeiten, die Abwehrreihen standen gut. Im Laufe des Drittels erhöhten sich die Spielanteile für Deutschland und es gab ein erstes Powerplay. Tore wurden nicht erzielt und so ging es mit einem 0:0 in die Pause. Es gab zwar auch im 2. Drittel leichte Vorteile für das DEB-Team, Dänemark spielte aber mit und so mussten beide Abwehrreihen weiter aufpassen. Das taten sie auch und so blieb auch der zweite Abschnitt torlos. 95 Sekunden nach Wiederbeginn klingelte es dann doch noch. Im Drittel von Dänemark wurde ein Pass abgefangen und Isabell Manns überwand Dänemarks Torhüterin Anja Poulsen zum 1:0. 21 Sekunden später folgte das 2:0, Aimee Georgi traf nach einem Querpass mit einem Schuss unter die Latte. Wenig später kassierte Deutschland die erste Strafe des Spiels und die nutzte Teresa Christensen, um Torhüterin Tara Bach nach 45 Minuten zum 2:1 zu bezwingen. Nun waren die Däninnen wieder im Spiel und ein weiteres Powerplay brachte zusätzliche Gefahr. Deutschland hatte dann auch noch Glück, ein Schuss landete am Metall. 148 Sekunden vor dem Ende zog Dänemark nach einer Auszeit die Torhüterin und das brachte zunächst Deutschland eine Chance. Durch ein gutes Abwehrverhalten kam Dänemark kaum ins Angriffsdrittel und es gab zwei weitere Möglichkeiten für das DEB-Team. Sechs Sekunden vor dem Ende gab es noch eine Strafe gegen Deutschland, aber am Ende gewann Deutschland mit 2.1. Stimme zum Spiel (Quelle DEB): U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Wir sind mit viel Energie in das heutige Spiel gestartet, haben gut kommuniziert, uns gegenseitig unterstützt und haben versucht die Scheibe laufen zu lassen. Das ist uns phasenweise gut gelungen, wir haben viele Torchancen kreiert, waren im Abschluss aber nicht immer zwingend genug. Das Spiel stand lange 0:0, es war sehr hart umkämpft - die Mannschaft hat hier viel investiert und Geduld bewiesen. Im letzten Drittel haben wir uns mit zwei schnellen Toren belohnt und hatten danach eine gute Kontrolle über das Spiel. Durch das Gegentor wurde es noch einmal eng, aber wir haben bis zum Schluss gekämpft und am Ende verdient gewonnen. Jetzt regenerieren wir uns gut, arbeiten morgen im Training an ein paar Feinheiten und wollen am Donnerstag gegen Italien wieder unsere beste Leistung abrufen.“ Japan gewinnt zweistellig Japan – Norwegen 12:0 (2:0/3:0/7:0) Beide sind mit einem Sieg in die WM gestartet, der Sieger würde sich also an die Spitze der Tabelle setzen. Nach einem ausgeglichenem Beginn kam Japan zu mehr Spielanteilen und nach 15 Minuten zur Führung. Zwei Versuche konnte Norwegens Torhüterin Tuva Are-Ekström noch abwehren, dann überwand Hina Hayakawa die Torhüterin zum 1:0. Zwei Minuten später war Japan in Überzahl und ein Schuss von Rino Tada landete zum Pausenstand von 2:0 im Tor. Japan hatte auch im 2. Drittel Vorteile und die 26. Minute brachte ihnen nach einer schönen Einzelleistung das 3.0 durch Azumi Numabe. Das 4:0 folgte in der 29. Minute, Ryka Kagaya traf in Überzahl per Nachschuss. Japan kontrollierte nun das Spiel und weitere Strafen gegen Norwegen erhöhten die Spielanteile. Zwei Minuten vor der Pause folgte in Überzahl das 5:0, Azumi Numabe traf mit einem Schuss unter die Latte und so war die Partie nach 40 Minuten entschieden. Das letzte Drittel begann mit einem Torhüterwechsel bei Norwegen, Shiva Nobari übernahm nun. Eine erste Chance von Japan konnte sie noch vereiteln, nach 85 Sekunden wurde sie dann aber von Reina Kakuta überwunden. 13 Sekunden später wurde Momona Fukuzawa angespielt und sie erzielte das 7:0. Japan hatte immer noch nicht genug, Kika Terauchi sorgte 70 Sekunden später für das 8:0. Das 9:0 folgte zwei Minuten später, Nanaho Yamaguchi konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Norwegen kam nun kaum noch zu Angriffen, Japan drückte weiter. Und in er 51. Minute wurde es zweistellig, Reina Kakuta traf in Überzahl. Das war immer noch nicht alles, zwei Minuten später traf Nanaho Yamaguchi zum 11:0. Norwegen kam noch zu einem ersten Powerplay, dass aber keinen Treffer brachte, Dafür machte Momoka Okamura vier Minuten vor dem Ende in Überzahl das Dutzend voll. Am Ende stand das Spiel mit den meisten Toren, dem ersten zweistelligen Ergebnis und das erste Shutout der WM, das an Kotoha Suzuki geht. Knapper Erfolg für Frankreich Italien – Frankreich 1:3 (1:2/0:1/0:0) Frankreich holte im ersten WM-Spiel zwei Punkte, Italien startete mit einer Niederlage. Die einen würden also mit einem Sieg oben dranbleiben, die anderen in der WM ankommen. Die ersten Aktionen des Spiels hatte Frankreich und sie erzielten nach sieben Minuten auch den ersten Treffer. In Überzahl zog Clemence Boudin ab und ihr verdeckter Schuss ging an Torhüterin Lucrezia la Sala vorbei ins Tor. Frankreich blieb Spielbestimmend und sie nutzten eine weitere Chance. Manon Demisine wurde freistehend angespielt und sie hatte keine Mühe auf 0:2 zu erhöhen. Italien hatte nur wenige Angriffe, aber auch das hilft, wenn gut geschossen wird. Maddalena Bedont zog in der 16. Minute von der blauen Linie ab und der Puck schlug hinter Torhüterin Lysa Nogaretto ein. Bis zur Pause hatte Frankreich weiter mehr vom Spiel, am Spielstand änderte sich nichts mehr. Italien holte sich in der ersten Minute des Mittelabschnitts zwei Strafen ab und Frankreich nutzte den Platz auf dem Eis um nach 74 Sekunden durch Clemence Boudin auf 1:3 zu stellen. Frankreich bestimmte weiter das Geschehen, von Italien kamen auch in diesem Abschnitt nicht viele Angriffe. Italien konnte mit viel Einsatz weitere Tore verhindern und so stand es nach 40 Minuten 1:3. Italien kam zu Beginn des Schlussabschnitts zu einem Powerplay, sie kamen aber nicht zum gefährlichen Torabschluss. Die WM-Gastgeberinnen spielten nun aber mehr mit und so war auch die französische Torhüterin mehr gefordert. Vier Minuten vor dem Ende kam Italien wieder zu einem Powerplay und sie zogen zusätzlich die Torhüterin. Es half nichts, Frankreich hielt den Vorsprung und sichert sich damit nach dem 2. WM-Tag den 2. Platz.
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