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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 10.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

ehcredbullmuenchenRed Bull München
Derby-Dreier – Red Bull München siegt in Straubing

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 38. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 bei den Straubing Tigers mit 6:3 (1:1|1:1|4:1). Durch die Tore von Taro Hirose, Ryan Murphy, Adam Brooks, Patrick Hager, Gabriel Fontaine und Veit Oswald sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David vor 5.635 Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm drei Punkte und rückte auf Platz vier vor. Am Sonntag (11. Januar | 16:30 Uhr) empfangen die Red Bulls im ausverkauften SAP Garden die Iserlohn Roosters.
Spielverlauf 
Die ersten Offensivaktionen der Partie gehörten den Red Bulls. Straubings Torwart Henrik Haukeland verhinderte den Rückstand, seine Vorderleute sorgten mit ihrem ersten gefährlichen Angriff für die Führung: Elis Hede erzielte das 1:0 für die Niederbayern (6.). Doch München antwortete umgehend. Olympia-Fahrer Fabio Wagner bediente Hirose, der die Scheibe über die Rückhand zum Ausgleich sehenswert ins Kreuzeck schlenzte (7.). In der Folge erspielten sich vor allem die Gäste aus Oberbayern Chancen zum zweiten Treffer, aber am 1:1-Spielstand änderte sich bis zur ersten Pause nichts.
Im Mittelabschnitt nutzten die Straubinger in der 24. Minute ihr zweites Powerplay zum 2:1 durch Stefan Loibl. Auch diesmal währte ihre Freude nicht lange, weil Murphy vor dem Tor mit dem langen Schläger schneller am Puck war als Haukeland und das 2:2 für München markierte (27.). In einem intensiven und ausgeglichenen Duell blieb es bis zur zweiten Pause bei diesem Zwischenstand.
Der Schlussabschnitt brachte schnell die dritte Führung für die Gastgeber, als Tyler Madden zum 3:2 einnetzte (44.). Und wieder folgte der Ausgleich für die Red Bulls auf dem Fuß: Murphy kurvte ums Straubinger Tor und sah Brooks, der zum 3:3 traf (48.). Wenig später dann ein Doppelschlag des viermaligen Meisters aus der bayrischen Landeshauptstadt: Hager reagierte vor dem Tigers-Tor blitzschnell zum 4:3 (52.) und Fontaine erhöhte nach überragendem Solo auf 5:3 (54.). In der Schlussminute beförderte Oswald den Puck noch zum 6:3-Endstand ins leere Straubinger Gehäuse.
Patrick Hager: 
„Wir sind uns treu geblieben, nicht nervös geworden und haben immer konsequent verteidigt. Wir haben in den letzten Wochen sehr viel Glauben an uns gewonnen, dass wir Spiele immer drehen können.“ 
Tore: 
1:0 | 05:54 | Elis Hede
1:1 | 06:41 | Taro Hirose
2:1 | 23:49 | Stefan Loibl
2:2 | 26:47 | Ryan Murphy
3:2 | 43:34 | Tyler Madden
3:3 | 47:52 | Adam Brooks
3:4 | 51:44 | Patrick Hager
3:5 | 53:49 | Gabriel Fontaine
3:6 | 59:49 | Veit Oswald
Zuschauer: 
5.635
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  22:18 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker unterliegen dem Tabellendritten Starbulls Rosenheim mit 3:0

(DEL2)  Am 33. Spieltag der DEL2-Saison 2025/2026 gastierte der ESV Kaufbeuren beim Tabellendritten Starbulls Rosenheim. Dabei konnte Trainer Andrew Donaldson wieder auf Torhüter Daniel Fießinger bauen, der nach zwei Monaten Pause sein Comeback feierte. Der zuletzt erkrankte Kapitän Bernhard Ebner war ebenfalls wieder zurück im Line-up. Aufgrund von Verletzungen fehlten weiterhin John Rogl, Jonny Tychonick, Dartagnan Joly, Joe Cassetti und Henri Kanninen. Dominik Groß fehlte krank, und Rio Kaiser war für die heutige Partie gesperrt.
Der ESV Kaufbeuren zeigte sich, abgesehen von einer kurzen Druckphase zu Beginn der Partie, im Gegensatz zum letzten Spiel in Weiden stark verbessert. Die Mannschaft agierte sehr kontrolliert und schaffte es, den Tabellendritten überwiegend aus der eigenen Zone fernzuhalten. Zudem kamen die Joker in der Offensive immer wieder zu eigenen Torabschlüssen. Aus Sicht der Allgäuer war es dann umso ärgerlicher, dass zwei schlechte Entscheidungen in der eigenen Zone den Rosenheimern in der 13. Minute ein wenig aus dem Nichts das 1:0 ermöglichten. Torschütze Teemu Pullkinen konnte dabei alleingelassen vor Daniel Fießinger die Scheibe nach einer schnellen Bewegung im Kaufbeurer Tor unterbringen. Von den Spielanteilen her war die 1:0-Pausenführung für die Oberbayern durchaus etwas glücklich, und für den ESVK zeigte sich, dass am heutigen Abend mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung durchaus etwas an der Mangfall zu holen ist.
Im zweiten Abschnitt war der Tabellendritte dann agiler und schaffte es vermehrt, die Joker in der eigenen Zone unter Druck zu setzen. Besonders auffällig war, dass die Kaufbeurer zu Beginn des zweiten Drittels zwei, drei gute Offensivaktionen hatten, darunter ein Alleingang von Yannik Burghart, der an Christopher Kolarz im Tor der Starbulls scheiterte, dass die Hausherren dabei im Gegenzug immer wieder zu ganz gefährlichen Kontern kamen. Bei einem dieser Konter konnte Max Oswald in letzter Sekunde für den schon geschlagenen Daniel Fießinger kurz vor der Torlinie das 2:0 verhindern. Das erste Powerplay der Partie nach 36 Minuten gehörte den Rosenheimern, welches der ESVK aber gut verteidigen konnte und den Starbulls dabei kaum Abschlüsse ermöglichte. Glück hatten die Allgäuer noch, als Teemu Pullkinen mit einem Hammer aus der Distanz nur den Außenpfosten traf. So ging es ohne einen weiteren Treffer zum zweiten Pausentee.
Im Schlussabschnitt hatten die Joker durch Tyson McLellan zwei dicke Chancen, das Spiel auszugleichen. Zuerst traf der Goldhelm des ESVK nur den Pfosten, und wenige Sekunden später scheiterte der Kanadier nach einem Pass von Alec Zawatsky frei vor dem Rosenheimer Tor an Christopher Kolarz. In der 35. Minute war die Messe aus Sicht des ESVK dann aber auch gelesen. Teemu Pullkinen kam erneut frei vor Daniel Fießinger zum Schuss; den ersten konnte Fießinger mit der Schulter parieren, den Nachschuss nahm der Finne dann aus der Luft und traf zum 2:0 für die Oberbayern. Drei Minuten später traf dann C.J. Strech nach einem Querpass vor das Tor zum 3:0-Endstand. Der ESV Kaufbeuren, der sich gegenüber dem letzten Spiel in Weiden zwar stark verbessert zeigte, musste somit wieder eine Niederlage einstecken und tritt auf dem letzten Tabellenplatz weiter auf der Stelle. Aktuell beträgt der Rückstand auf den Tabellendreizehnten EHC Freiburg 13 Punkte.
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  21:55 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine triumphieren auch über den EV Landshut

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine triumphieren in einer torreichen Partie mit 6:3 über den EV Landshut. Erneut drehten die Pinguine einen frühen Rückstand.
Das Spiel begann für Krefeld erneut suboptimal. Tobias Lindberg bezwang Felix Bick aus kurzer Distanz und bescherte dem EV Landshut die Führung (8.). Doch die Antwort der Pinguine ließ nicht lange auf sich warten. In Überzahl agierten die Gastgeber eiskalt. Philip Gogulla sorgte nach Zuspiel von Davis Vandane und Mathew Santos für den Ausgleich (15.). Nur zwei Minuten später spielte Krefeld seine Überzahl erneut souverän aus. Philip Gogulla leitete den Konter ein, Max Newton legte quer und Davis Vandane versenkte die Scheibe zur Führung (17.).
Im zweiten Abschnitt waren die Pinguine das klar bessere Team – und belohnten sich. Erst erzielte Mathew Santos nach Zuspiel von Marcel Müller und Max Newton das dritte Überzahltor der Partie (27.), ehe Müller selbst auf 4:1 stellte (37.).
Das Schlussdrittel hatte es allerdings nochmal in sich. Mark Zengerle erzielte per Lattentor das 5:1. Doch die Landshuter zeigten nochmal Moral. David Stieler verkürzte auf 5:2, bevor Tobias Lindberg mit seinem zweiten Treffer des Abends das 5:3 erzielte. Am Schluss waren es dennoch die Krefelder, die das letzte Wort hatten. Philip Gogulla traf erneut und sorgte für den 6:3-Endstand.
Die Pinguine setzen damit ihren Siegeszug fort und stürzen den EVL noch tiefer in die Krise.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – EV Landshut 6:3 (2:1, 2:0, 2:2)
Tore:
0:1 (07:30) Lindberg (Elsner, Bergman), 1:1 (14:57) Gogulla (Newton, Vandane), 2:1 (16:59) Vandane (Santos, Gogulla), 3:1 (26:14) Santos (Newton, Müller), 4:1 (36:14) Müller (Matsumoto, Bruch), 5:1 (47:54) Mark Zengerle (Payerl, Nijenhuis), 5:2 (49:12) Stieler (Gooch), 5:3 (53:58) Lindberg (Immo, Bergman), 6:3 (54:22) Gogulla (Santos, Newton)
Torschüsse: 30 – 24
Strafen: Krefeld 8 – Landshut 8
Zuschauer: 6340
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  23:43 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


BlueDevilsWeiden23Blue Devils Weiden
Saisonaus für Vladislav Filin

(DEL2)  Die Blue Devils müssen für den weiteren Saisonverlauf auf Vladislav Filin verzichten. Der 30-Jährige zog sich im Spiel gegen den EHC Freiburg eine Unterkörperverletzung zu. Nach einer Untersuchung bei einem Spezialisten steht nun fest, dass sich Filin einer Operation unterziehen muss und damit für den Rest der Saison ausfällt.
Der gelernte Stürmer war in der laufenden Spielzeit als Verteidiger eingeplant und hatte erst kürzlich sein Comeback gefeiert. Bereits zu Saisonbeginn hatte sich Filin ausgerechnet in Freiburg schwer verletzt und war seitdem ausgefallen.
Sportlicher Leiter Jürgen Rumrich: “Es tut mir unendlich leid für Vlad, da er sich gerade erst mit großem Einsatz zurückgekämpft hat. Er ist für unser Team nicht nur in der Kabine, sondern auch auf dem Eis ein enorm wichtiger Spieler und nur schwer zu ersetzen.”
Die gesamte Blue-Devils-Organisation wünscht Vladislav Filin eine gute Besserung, eine erfolgreiche Operation und eine schnelle Genesung.
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  12:46 Uhr Bericht:     BDW
Autor:     ck


tigersbayreuthTigers Bayreuth
„Glückliche“ 3 Punkte für die Unterländer - Onesto Tigers vs. Heilbronner Falken 2:3 (1:1, 1:1, 0:1)

(OLS)  Bayreuth: Meier, Arendas – Spacek (2), Nedved, Schusser, Pietsch, Hüserich, Müllejans – Bollers, Brown, Barber, Habeck, Hammerbauer, Piskor, Lüsch (2), Maschke, Zimmermann, Leask,
Stelzmann, Pohjamo
Heilbronn: Berger, Jokinen – Plauschin, Mapes, Berry (2), Fern (2), Krenzlin, Schams (2) – Hon,
Weyrauch, Skvorcovs, Anderson, Cabana, Jentsch, Fabian, Wagner, Just, Drothen
Schiedsrichter: Metzkow, Lohse – Laudenbach, Meyer
Zuschauer: 1.028
Strafen: Bayreuth: 4 Heilbronn: 6 PP: Bayreuth: 0/3 Heilbronn: 0/2
Torfolge: 0:1 (10.) Hon (Skvorcovs), 1:1 (18.) Barber (Bollers, Piskor), 2:1 (21.) Bollers (Brown, Barber), 2:2 (22.) Fern (Cabana, Anderson), 2:3 (52.) Cabana (Berry, Mapes)
Weiterhin ohne Verelst und bei diesem Spiel auch Bauhof, dafür aber mit Rückkehrer Habeck ging
es ins Match gegen die Heilbronner Falken.
Es entwickelte sich sofort ein schnelles Spiel, bei dem beide Mannschaften mächtig aufs Gas
drückten. Es waren aber die Gastgeber, die auch Chancen kreierten und für Gefahr sorgten vor
dem gegnerischen Tor. So war zu Anfang Barber durch, bekam aber keinen Druck auf die
Rückhand, bevor es Spacek zentral mit Gewalt probierte und Bollers vorbei zielte. Dann erst kam
Heilbronn zu einem ersten Annährungsversuch, den Cabana auf Meier abfeuerte – dieser aber
stabil bleibt. Danach hatte Piskor bei freier Schussbahn eine gute Gelegenheit, die verstrich, bevor
Berry auf der anderen Seite Hon einsetzte und dieser aus halbrechter Position genau zielte und
damit die Führung für seine Farben schrieb. Eine erste Strafe gegen Heilbronn nutzte man nicht,
auch wenn man durch Piskor, Bollers, Spacek oder Barber mehrfach das Tor anvisiert hatte. Als
kurz vor der Drittelpause Piskor die Scheibe nach vorne trieb, sein Passversuch auf Bollers irgendwann bei Barber endete, blieb dieser eiskalt und machte den Ausgleich, der gleichzeitig auch Pausenstand war.
Keine halbe Minute war gespielt im Mittelabschnitt, da war es Bollers, der eine vor ihm
aufspringende Scheibe zur viel umjubelten Führung in die Maschen drückte, bevor nur 31
Sekunden später Fern dies korrigierte und für seine Falken den Ausgleich auf die Anzeigentafel
schrieb. In der Folge spielte vermehrt das Team der Tigers nach vorne und kreierte die besseren
Chancen, die man jedoch reihenweise liegen ließ. Allein Bollers, der zwei Mal alleine auf Berger
zulief, hätte hier mehr Output erzielen können. Auch Barber scheiterte in Unterzahl bei einem
Konter am Schlussmann der Falken, die – als Lüsch und Spacek in kurzer Abfolge auf die Strafbank
mussten – eine doppelte Überzahl gegen stark verteidigende Tigers nicht nutzen konnten. Dass
Brown einen starken Pass von Boller am langen Pfosten knapp verpasste, passte ins Bild dieses
Abschnitts, bei welchen man durchaus mit einer Führung in die Pause hätte gehen können.
Die PS, die man über 40 Minuten aufs Eis gebracht hatte, waren im Schlussabschnitt nicht mehr
ganz verfügbar, auch wenn man sich mühte und das Spiel offen gestalten konnte – so war man im
Erarbeiten von Chancen nicht mehr auf dem Level, das man zuvor noch hatte sehen können. Dass
Heilbronn mit einer Einzelaktion von Cabana, der sich die Scheibe in der eigenen Zone geholt
hatte, übers Feld lief und in der 52. Spielminute das Game-Winning-Goal erzielte, passte so ein
wenig ins Bild des Spiels, bei welchen die Tigers über weite Strecken das tonangebende Team
gewesen sind. So quittierte man – auch nach einem letzten Versuch mit 6 Feldspielern in den
letzten 1,5 Minuten – die knappe Niederlage gegen einen der Favoriten der Liga.
Für die onesto Tigers geht es am Sonntag nach Füssen. Bully im Allgäu ist dann um 18 Uhr.
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  22:29 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC mit Heimsieg über die Lindau Islanders

(OLS)  Drei Punkte in der Hitzkopf-Arena: Vor 1.539 Zuschauer bezwang die Mannschaft von Headcoach Casey Fratkin am Freitagabend die Lindau Islanders verdient mit 6:3.
Vor dem Duell mit den Schwaben gab es für den Deggendorfer Übungsleiter Grund zum Durchatmen. Ondrej Pozivil, Luca Zitterbart und Timo Pielmeier kehrten in den Kader zurück. Einzig Philipp Wachter, Marcel Pfänder und kurzfristig krankheitsbedingt Julian Elsberger standen nicht zur Verfügung.
Die Deggendorfer erwischten wieder einen guten Start in die Partie und gingen bereits in der zweiten Minute in Führung. Rückkehrer Ondrej Pozivil zimmerte den Puck nach einem Abpraller unter die Latte. Es entwickelte sich in der Folgezeit eine ausgeglichene Partie, in der beide Teams zu Chancen kamen. Weitere Treffer fielen allerdings nicht mehr, sodass es mit der knappen Hausherrenführung in die erste Pause ging.
Auch im zweiten Abschnitt kamen die Deggendorfer mit Volldampf aus der Kabine und legten in der 23. Minute den zweiten Treffer nach. Niklas Pill traf frei stehend am langen Eck zum 2:0. Die Islanders zeigten sich davon unbeeindruckt und drückten auf den Anschlusstreffer, der in der 30. Minute fiel. Nach einem sehenswerten Pass von Dominik Grafenthin traf Corvin Wucher am kurzen Eck zum 2:1. Doch der DSC hatte die passende Antwort parat. Nur 57 Sekunden nach dem Lindauer Anschlusstreffer traf Ty Jackson auf Zuspiel seines Bruders Dylan zum 3:1. Knapp fünf Minuten später zappelte der Puck erneut im Tor der Islanders. Dieses Mal war es Harrison Roy, der nach einem Pass von hinter dem Tor von Curtis Leinweber nur noch den Schläger hinhalten musste – 4:1.
Im Schlussdrittel machten die Deggendorfer erneut von der ersten Minute an Druck und erhöhten in der 46. Minute durch Petr Stloukal auf 5:1. Ganz wollten sich die Islanders doch noch nicht geschlagen geben und verkürzten in der 47. Minute durch Marvin Feigl auf 5:2. Gegen Ende der Partie ging es noch einmal Schlag auf Schlag: Zunächst erhöhte Petr Stloukal in der 54. Minute auf 6:2 und nur eine Zeigerumdrehung später traf Lindaus Robin Wucher zum 6:3. Dies war gleichermaßen der Endstand der Partie.
Weiter geht es für das Fratkin-Team am Sonntag mit einem Auswärtsspiel bei den Selber Wölfen. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  22:15 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders wollen gegen den Altmeister aus Riessersee wieder punkten - Verfolger auf Abstand halten und weiter Punkte sammeln im Duell mit Bayreuth

(OLS)  Die EV Lindau Islanders haben am Sonntag (11. Januar / 18 Uhr) den altehrwürdigen SC Riessersee in der heimischen BPM-Arena zu Gast. Der SC Riessersee hat sich seit dem Trainerwechsel im Dezember deutlich stabilisiert. Markus Jocher hat es geschafft, der Mannschaft neues Leben einzuhauchen, Strukturen zu festigen und das Team wieder in jene Tabellenregionen zu führen, in denen der Traditionsclub sich selbst sieht: mitten im Rennen um die Pre‑Playoffs. Einige Ergebnisse des SCR in letzter Zeit zeigen klar, dass die Garmischer wieder gefährlich sind. Ein erneuter Sieg wäre nicht nur wichtig, um die direkten Konkurrenten auf Abstand zu halten, sondern auch, um die eigene Position im engen Kampf mit den Bayreuth Tigers weiter zu festigen. Die Partie kann live bei SpradeTV (www.sprade.tv) gestreamt werden.
Die Lindauer wissen, dass der SCR trotz seiner wechselhaften Saison ein Gegner ist, der jederzeit zuschlagen kann. Der Sommer brachte einen großen Umbruch im Kader der Garmischer, der zunächst nicht die gewünschte Wirkung zeigte und schließlich zum Trainerwechsel führte. Dazu kamen schmerzhafte Ausfälle: Mit Lubor Dibelka und Robin Soudek fehlen zwei Offensivkräfte, die normalerweise zu den gefährlichsten Spielern der Liga zählen. Dennoch hat sich die Mannschaft gefangen, arbeitet kompakter, tritt geschlossener auf und hat mit guten Leistungen wieder Selbstvertrauen aufgebaut.
Für die Islanders bedeutet all das, dass sie von der ersten Sekunde an hellwach sein müssen. Sie wollen vor heimischem Publikum erneut mit großem Willen, hoher Laufbereitschaft und kompromisslosem Einsatz auftreten. Das eigene Spiel soll klar und strukturiert sein, ohne unnötige Risiken, aber mit jener Entschlossenheit, die sie in dieser Saison bereits mehrfach ausgezeichnet hat. Die Lindauer wissen, dass der SCR ein Team voller Fragezeichen ist – und genau das macht ihn gefährlich. Auch wenn der SCR personell dezimiert ist, bleibt er ein Gegner, der jede Unachtsamkeit bestraft.
Umso wichtiger ist es für die Islanders, ihre eigenen Stärken konsequent auszuspielen. Die bisherigen beiden Siege gegen Riessersee zeigen, dass sie das nötige Rüstzeug besitzen: Stabilität in der Defensive, klare Aktionen im Spielaufbau und die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten eiskalt zuzuschlagen. Gleichzeitig wissen sie, dass der SCR nach seiner jüngsten Entwicklung ein anderes Gesicht zeigt als noch zu Saisonbeginn.
Die Mannschaft vom Bodensee geht mit großem Respekt, aber auch mit breiter Brust in dieses Duell. Sie wollen die eigenen Fans mitreißen, den Schwung der vergangenen Wochen nutzen und ein weiteres Ausrufezeichen setzen. Ein Sieg gegen den wiedererstarkten SC Riessersee wäre nicht nur ein wichtiger Schritt im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition, sondern auch ein klares Signal an die Konkurrenz.
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  07:46 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians empfangen den Aufsteiger: Neuzugang ab sofort im Kader

(OLS)  Der ECDC Memmingen empfängt am Sonntagabend die Erding Gladiators zum Heimspiel in der Oberliga-Süd. Der Aufsteiger aus Oberbayern fand sich zuletzt immer besser zurecht und befindet sich mitten im Kampf um die Pre-Playoffs. Mit Kevin Handschuh läuft bei den Indians ab sofort ein neuer Stürmer auf. Der 22-Jährige war zuletzt in Bad Nauheim aktiv.
Am Sonntag um 18 Uhr sind die Indians zurück in der ALPHA COOLING-Arena. Nach Hammerprogramm in den letzten Wochen hat sich der Spielplan wieder normalisiert und kehrt zum normalen Rhythmus zurück. Die Memminger treffen, zum zweiten Mal vor eigener Kulisse, auf den Bayernligaaufsteiger. Die Gladiators aus der Weißbierstadt konnten zuletzt vier Siege aus den letzten fünf Partien feiern und sind somit voll in der Liga angekommen. Auch punktetechnisch sieht es immer besser aus, sodass sich die Erdinger wieder mitten im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze befinden. Mit Markus Eberhardt und Marco Pfleger kamen vor der Saison hochkarätige Neuzugänge zum bereits guten Kader hinzu. Vor kurzem wurde auch Dennis Miller nachverpflichtet, der bereits als Förderlizenzspieler beim ECDC auflief. Mit Leon Meder ist auch ein weiterer Ex-Memminger für die Grün-Weißen aktiv. Topscorer im Kader sind die Kontingentspieler Hobbs und Matheson. 
Der ECDC will sich am im Duell mit dem 13. der Tabelle keine Blöße geben. Da aber bereits die beiden vorherigen Aufeinandertreffen recht eng waren, dürften die Indianer gewarnt sein. Karten für die Partie sowie für alle anderen noch ausstehenden Heimspiele der Hauptrunde sind im Vorverkauf erhältlich. Die Abendkasse sowie die Stadiontore öffnen eine Stunde vor dem ersten Bully um 17 Uhr. 
Indians verpflichten Angreifer
Sein Heim-Debüt geben wird beim kommenden Spiel Angreifer Kevin Handschuh. Der 22 Jahre alte Stürmer nimmt ab sofort die offene Position in der Indianer-Offensive ein. Mit 1,89m Körpergröße bringt der Linksschütze körperliche Attribute mit und soll dadurch das Team der Maustädter bereichern. Zuletzt lief Handschuh für den EC Bad Nauheim in der DEL2 auf, in den vergangenen Jahren war er u.a. für Rosenheim und in der Lausitz aktiv, kann aber auch schon Einsätze in der DEL vorweisen. 
Sven Müller: „Für uns war wichtig, die offene Position zeitnah zu besetzen, um wieder mit vier kompletten Angriffsformationen auflaufen zu können. Wir freuen uns, dass wir mit Kevin einen Spieler mit dem gesuchten Profil zu uns lotsen konnten.“ 
Handschuh wird schon am Freitag für den ECDC auflaufen und trägt in Zukunft die Rückennummer 82 bei den Indians.
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  15:22 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


selberwoelfeSelber Wölfe
Offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für Selb - 
EHF Passau Black Hawks vs. Selber Wölfe 3:4 OT (2:2; 1:1;0:0; 0:1)

(OLS)  Die Selber Wölfe feiern einen hart erkämpften Auswärtssieg bei
den Passau Black Hawks. Insgesamt drei Führungen für die Wölfe,
welche die Passauer allesamt ausgleichen konnten. Besonders stark
war hier das Powerplay der Gastgeber, in welchem zwei Treffer
gelangen. Während der gesamten Spieldauer ging es hin und her und
beide Teams hatten immer wieder ihre Momente. Am Ende musste die
Overtime die Entscheidung bringen und hier verteidigten die Wölfe in
Unterzahl erst stark und schlugen wenige Augenblicke ebenfalls in
Überzahl eiskalt zu, als Gauch mit seinem zweiten Treffer an diesem
Abend den Sieg für die Wölfe besorgte.
Zwei Powerplay Treffer
Der perfekte Start für die Wölfe nach gerade einmal zwei Minuten. Über Schutz und
Raab landete der Puck bei Gauch an der blauen Linie, der sofort abzog und Eisenhut
im Tor der Passauer wohl etwas überraschte. Die Gastgeber waren um eine schnelle
Antwort bemüht und hatten durch Nazzarett eine gute Chance, doch Wiens parierte im
eins gegen eins stark. Als Schutz für Beinstellen auf die Strafbank musste, verteidigten
die Wölfe gut und ließen bis auf zwei Schüsse von der blauen Linie wenig zu. Kurz vor
Ablauf der Strafe, wurde der Druck dann aber doch zu hoch und Neuert versenkte den
Puck platziert und unhaltbar unter der Latte. Und auch die Selber Wölfe bewiesen ihre
Qualitäten im Powerplay und konnten mit Ablauf der Strafe die erneute Führung
herstellen, als Schutz angespielt wurde und mit seinem Onetimer präzise ins kurze Eck
traf. Wenige Augenblicke später fand Valasek mit seinem Pass Tabert im Slot, der
jedoch die Latte traf. Genannter musste wenig später ebenfalls auf die Strafbank und
wieder spielten die Black Hawks ein starkes Powerplay, welches direkt wieder zum
Ausgleich führte. Nach einer schönen Stafette landete der Puck im Slot bei Schembri,
der nur noch den Schläger reinhalten musste.
Passau schlägt erneut zurück
Selb startete in den Mittelabschnitt im fünf gegen drei, konnte daraus jedoch kein
Kapital schlagen. Bis auf einen Schuss von Schutz konnten die Wölfe hier kaum Druck
auf das Tor der Black Hawks ausüben. Doch die Porzellanstädter blieben am Drücker
und als Gauch den Puck erst nicht richtig traf, landete dieser so etwas glücklich bei
Lahtinen, der mit einem satten Schuss unter die Latte die neuerliche Führung für seine
Farben markierte. Passau konnte offensiv aber immer wieder Nadelstiche setzen.
Nazzarett eroberte den Puck in der neutralen Zone und scheiterte erneut an Wiens.
Das muntere Tore schießen ging weiter und zum dritten Mal an diesem Abend konnte
Passau die Führung der Wölfe egalisieren. Rott setzte sich auf außen durch, sein
Schuss klatschte erst noch gegen den Pfosten, von wo er an den Rücken von Wiens
prallte und Rott im Nachsetzen traf. In den Schlussminuten war Selb nochmals aktiver
und arbeitete an der neuerlichen Führung, ein weiterer Treffer wollte im zweiten Drittel
aber nicht mehr fallen.
Torloser Schlussabschnitt
Beide Mannschaften hatten zu Beginn ihre Momente. In den ersten Minuten waren die
Wölfe wieder am Drücker, bevor Passau dann wieder zu mehreren Abschlüssen kam.
Die große Chance hatte dann Spitzner auf Seiten der Wölfe, als sein Schuss von
außen von Eisenhut nicht sicher aufgenommen wurde, doch im Nachschuss scheiterte
der Stürmer erneut. Selb erhöhte den Druck zunehmend und die Gastgeber hatten alle
Hände voll zu tun, ihr Tor zu verteidigen. Tabert scheiterte nach einer Energieleistung
nochmals mit seinem Schuss, der knapp vorbeiging. Die Entscheidung in der regulären
Spielzeit wollte aber keinen von beiden Teams noch gelingen und so ging es in die
Overtime.
Und die Verlängerung startete für die Wölfe äußerst unglücklich, da Nemec nach 30
Sekunden für Beinstellen auf die Strafbank musste. Die Gastgeber zogen nach dieser
Entscheidung auch direkt die Auszeit. Selb hier auch im Glück, als Passau den Pfosten
traf und so schafften es die Wölfe in Person von Gauch, Tramm und Spitzner die zwei
Minuten von der Uhr zu nehmen. Doch es kam noch besser für Selb: Spitzner wurde
beim Konter regelwidrig zu Fall gebracht, woraufhin die Wölfe ebenso ein Powerplay
erhielten und hier ebenfalls vorab die Auszeit zogen. Und sofort folgte der Siegtreffer
für Selb. Lahtinen auf Gauch, der im Slot frei zum Abschluss kam, den Puck im Netz
versenken konnte und seinem Team somit noch den Zusatzpunkt sicherte.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Passau Black Hawks: Eisenhut (Engler) – Faulhaber, Maans, Horschel, Biberger, Reich, Maul - Schembri, Röthke, Stern, Neuert, Nazzarett, Schmidt, Nuss, Rott, Deichmann, Mößinger
Selber Wölfe: Wiens (Weidekamp) - Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler,
Bauer - Tabert, Nemec, Valasek, Spitzner, Weiß, Schutz, Lahtinen, Rubin, Pauker,
Klughardt, Ziesche, Gelke
Tore: 2. Min. 0:1 Gauch (Raab, Schutz)
12. Min. 1:1 Neuert (Schembri, Nazzarett; 5/4)
16. Min. 1:2 Schutz (Lahtinen, Tramm)
19. Min. 2:2 Schembri (Nazzarett, Maans; 5/4)
25. Min. 2:3 Lahtinen (Gauch, Raab)
34. Min. 3:3 Rott (Mössinger, Maul)
63. Min. 3:4 Gauch (Lahtinen, Schutz; 4/3)
Strafzeiten: Passau 10 Selb 6
Schiedsrichter: Zettl, Kannengießer (Hintermeier, Herrmann)
Zuschauer: 765
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  22:31 Uhr Bericht:     SW
Autor:     cj

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Heimdebüt für die zwei Neuzugänge - ERSC gegen eines der besten Auswärtsteams

(BYL)  Das schwächste Heimteam gegen eine der besten Auswärtsmannschaften der Eishockey-Bayernliga – der ERSC Amberg ist am Sonntagabend um seine Aufgabe nicht zu beneiden. Um 18 Uhr erwarten die Wild Lions die Landsberger River Kings und die sind bei ihren Gastspielen besonders motiviert.
Vor diesem Wochenende führten Schweinfurt, Königsbrunn und Landsberg mit jeweils 23 Zählern die Auswärtstabelle der Liga an. Am Freitagabend trafen im Duell der River Kings gegen die Mighty Dogs aus Schweinfurt zwei dieser Top-Teams im direkten Vergleich aufeinander. Der HC Landsberg steuert zielstrebig auf einen Playoff-Platz zu, hat aber dennoch nicht so viel Vorsprung auf die Verfolger, um sich Punktverluste gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel erlauben zu können. Kings-Trainer Martin Hoffmann verfügt über drei nahezu gleichwertige Blöcke mit Mikka Reuter als Topscorer, sowie Tom Callaghan und Frantisek Wagner als beste Torschützen. Mit den beiden Schweden Filip Bergsdorf und Viktor Östling sind es nahezu zehn Akteure mit knapp 20 Punkten oder mehr auf ihrem Konto. Die letzten drei Gastspiele in Kempten, Miesbach und Geretsried gewann Landsberg allesamt. Das Hinspiel gegen den ERSC war am Ende mit 7:2 eine klare Angelegenheit für die River Kings, wobei die Wild Lions trotzdem zwei Drittel lang gut dagegenhalten konnten.
Der ERSC hat während der Woche mit Verteidiger Max Gimmel aus Selb und Angreifer Matej Giesl aus Regensburg seinen Kader nicht nur erweitert, sondern auch praktisch verstärkt, wie Trainer Christian Zessack und der Sportliche Leiter Chris Spanger unisono meinen: „Die Jungs können uns mit ihrer vorhandenen Qualität sicherlich weiterhelfen“. Die beiden Neuzugänge sollten am Freitag in Geretsried bereits ihren Einstand geben und treten am Sonntag dann erstmals vor heimischen Publikum im Stadion am Schanzl auf. Würde der ERSC gegen Landsberg seine dürftige Heimbilanz aufbessern können, wäre es sicherlich eine Überraschung – aber, wer weiß?
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  19:13 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ESC KemptenKempten Sharks
Nichts zu holen beim Vizemeister - Sharks kassieren deutliche Niederlage in Königsbrunn

(BYL)  Eigentlich begann die Partie recht ordentlich aus Sicht der Allgäuer. In den ersten Minuten konnte man Druck machen und sich gute Torchancen herausspielen. Lohn der Arbeit das wunderschön herausgespielte Führungstor durch Tomas Kulhanek. Doch Königsbrunn glich nur 17 Sekunden darauf aus und ging in Überzahl noch im ersten Abschnitt in Führung. Im zweiten Abschnitt Kempten dann defensiv zu oft aus der Ordnung, mit zu vielen Fehlern, Scheibenverlusten und nicht in der Lage die eigenen Offensivqualitäten ins Spiel zu bringen. Königsbrunn bestrafte dies eiskalt und konsequent mit gleich vier Treffern im Mittelabschnitt. Nach dem 6:1 Pausenstand war die Luft raus aus der Partie, Die Sharks waren an diesem Abend nicht in der Lage das Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Die Strafzeitenverteilung von 12 zu 2 gegen Kempten war dann auch nicht gerade hilfreich für eine Aufholjagd die man hätte starten müssen. Am Sonntag gegen den TEV Miesbach muss vieles besser werden um zuhause wieder siegreich zu sein.
Statistik:
EHC Königsbrunn - ESC Kempten 8:2 (2:1,4:0,2:1)
Tore:
0:1 Kulhanek (Hu,Mische)(8.),
1:1 Länger (8.),
2:1 Stange (Sternheimer,Länger (16.),
3:1 Sternheimer (Trupp)(25.),
4:1 Ellerbrock (31.),
5:1 Erdt (33.),
6:1 Baader (Riedl,Streicher)(37.)
7:1 Stange (Sternheimer,Trupp)(52.),
7:2 Kulhanek (Hu,Kokoska),(54.),
8:2 Bullnheimer (Sternheimer)(58.).
Strafminuten:
EHC Königsbrunn: 2
ESC Kempten: 12
Beste Spieler:
EHC Königsbrunn: Lion Stange
ESC Kempten: Tomas Kulhanek
Zuschauer: 703
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  22:45 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th

 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Flößer gastieren beim formstarken SC Forst

(BLL)  Am Sonntag steht für den ERC Lechbruck erneut ein wichtiges Auswärtsspiel auf dem Programm. Um 17:30 Uhr gastieren die Flößer in der flatbuy Arena in Peißenberg und treffen dort auf den SC Forst. Während das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison noch eine klare Angelegenheit war und mit einem deutlichen 8:0-Sieg für den ERC endete, hat sich die Lage seitdem spürbar verändert. Die Nature Boyz zeigten in den vergangenen Wochen eine deutlich ansteigende Formkurve und meldeten sich im Kampf um das Tabellenmittelfeld zurück.
Einen Anteil daran hatten personelle Verstärkungen im Dezember. Aus dem Bayernligateam der Peißenberg Miners schlossen sich Torwart Michael Dietrich sowie die Feldspieler Matthäus Lidl, Denis Degenstein, Niklas Kienle und Nepomuk Rieger dem SC Forst an. Die Zugänge verliehen dem Team nicht nur mehr Tiefe, sondern verbesserten insbesondere die Defensivstabilität und das Umschaltspiel. Entsprechend trat Forst zuletzt kompakter und strukturierter auf und konnte in den vergangenen Begegnungen mehrere wichtige Siege einfahren.
Auch der ERC Lechbruck reist mit Selbstvertrauen an. Die Flößer gewannen vier ihrer letzten fünf Partien, darunter zuletzt ein Sieg nach Verlängerung zum Jahresbeginn in Bad Aibling, und behaupten weiterhin den zweiten Tabellenplatz. Offensiv präsentierten sich beide Mannschaften zuletzt nahezu auf Augenhöhe: Sowohl Lechbruck als auch Forst erzielten in den letzten fünf Pflichtspielen jeweils 24 Tore, was einem Schnitt von 4,8 Treffern pro Spiel entspricht. Während der ERC defensiv 19 Gegentore hinnehmen musste, blieb Forst mit 16 Gegentoren etwas stabiler.
Besonderes Augenmerk gilt den jeweiligen Offensivführungsfiguren. Beim ERC glänzt Cameron Roberts mit bisher 35 Scorerpunkten (17 Tore / 18 Assists), gefolgt von Marcus Köpf (26 Punkte) und Simon Maucher (22 Punkte). Auf Seiten des SC Forst führt Bastian Grundner mit 27 Punkten (14 Tore / 13 Vorlagen) die interne Statistik an. Beide Teams verfügen damit über Spieler, die Partien auch in engen Situationen entscheiden können.
Auffällig sind die Vergleiche im Bereich der Special Teams. In Überzahl agiert der ERC deutlich gefährlicher und erzielte bislang 18 Treffer bei 80 Powerplaysituationen, während Forst nur auf fünf Überzahltore in 45 Gelegenheiten kommt. Auch im Unterzahlspiel haben die Flößer die Nase vorn: Mit einer Erfolgsquote von 84,15 Prozent liegt der ERC klar vor dem SC Forst, der auf 80,49 Prozent kommt. Die Special Teams könnten damit ein entscheidender Faktor am Sonntag werden.
In der Tabelle ist Lechbruck weiterhin erster Verfolger von Spitzenreiter Sonthofen und möchte durch einen weiteren Auswärtserfolg seine Position festigen. Die Nature Boyz rangieren derzeit auf Platz sechs und könnten mit einem Heimsieg den Anschluss an die Top fünf weiter herstellen. Angesichts der jüngsten Entwicklung beider Mannschaften spricht vieles für eine intensiv geführte und torreiche Begegnung. Das Hinspielergebnis sollte dabei keine falschen Rückschlüsse zulassen, denn die Formkurve des SC Forst zeigt klar nach oben. Für die Flößer gilt es, an die eigenen starken Leistungen anzuknüpfen und gleichzeitig die neue Stabilität der Gastgeber zu durchbrechen. Eröffnungsbully ist am Sonntag um 17:30 Uhr in der flatbuy Arena Peißenberg.
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  05:56 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
Lindau IslandersEV Lindau
Hanna Weichenhain in Olympiakader berufen - Eishockey-Einmalseins im Nachwuchs der EV Lindau Islanderserlernt

Hanna Weichenhain, bei den EV Lindau Islanders ausgebildete Eishockeyspielerin, ist von Bundestrainer Jeff MacLeod in den Kader für die Olympischen Winterspiele in Mailand/Cortina (Italien) berufen worden. Die offizielle Nominierung erfolgt durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) am 20. Januar. Bei Olympia trifft die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) noch vor der Eröffnungsfeier am 5. Februar in Mailand auf Schweden. Weitere Vorrundengegner sind die Teams aus Japan, Frankreich und von Gastgeber Italien.
Die XV. Olympischen Winterspiele finden ab 6. Februar 2026 in Mailand und sechs anderen Schauplätzen (Antholz, Bormio, Cortina, Livigno, Predazzo und Tesero,) statt, die Schlussfeier ist am 22. Februar 2026 in der Arena von Verona vorgesehen. Medaillen werden in 116 Wettkämpfen (54 für Männer, 50 für Frauen und 12 Mixed-Wettbewerbe) in acht Sportarten mit 16 Disziplinen vergeben. 
Hanna Weichenhain, die aktuell das Trikot des Deutschen Meisters ECDC Memmingen trägt, hatte im Herbst 2024 ihr Debüt in der Frauen-Nationalmannschaft feiern dürfen und zählt seitdem zum festen Bestandteil des Teams. 2024 hatte die heute 18-Jährige mit der U16-Nationalmannschaft bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2024 in Südkorea die Bronzemedaille gewonnen. Das Eishockey-Einmaleins hat die Schülerin in der Nachwuchsabteilung der EV Lindau Islanders gelernt. Dort spielt aktuell auch ihre jüngere Schwester Sara, die auch schon in Nachwuchs-Kader beim DEB berufen wurde. Die Brüder Emil und Quirin, spielen ebenfalls im Nachwuchs der Lindauer.
Für die EV Lindau Islanders ist die Olympia-Berufung von Hanna Weichenhain Auszeichnung und Ansporn zugleich. Selbst ein kleiner Verein wie der EVL kann eine Nationalspielerin ausbilden. Und für die zahlreichen Kids und Jugendliche zeigt die steile Karriere der Lindauerin, was mit Fleiß, Einsatz und Engagement alles möglich ist. Bei den EV Lindau Islanders kümmern sich mit Sascha Paul ein hauptamtlicher Nachwuchs-Sportchef um die Nachwuchsförderung. Ihm zur Seite stehen der ebenfalls hauptamtliche Marko Sakic, auch Co-Trainer der Oberliga-Mannschaft, sowie zahlreiche vom DEB zertifizierte Übungsleiter.
 www.ihp.hockey    Freitag 9.Januar 2026  08:10 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs

   
  Samstag 10.Januar 2026
00:30 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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