Newsticker

    
September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 29.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Ost und Landesliga Thüringen.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
10. Heimsieg: Eisbären gewinnen gegen Nürnberg mit 5:2

(DEL)  Die Eisbären Berlin können den zehnten Heimsieg in der laufenden Saison der PENNY DEL verbuchen. Die Berliner setzten sich am Sonntagabend in ihrer letzten Heimpartie des Kalenderjahres 2025 mit 5:2 gegen die Nürnberg Ice Tigers durch. Im Rahmen der Partie wurde Marco Nowak, der seine Karriere verletzungsbedingt beenden musste, offiziell verabschiedet.
Der Hauptstadtclub startete gut in die Partie, erspielte sich mehrere gute Abschlussmöglichkeiten und agierte in der Defensive aufmerksam. So brachte Les Lancaster (4.) die Gastgeber in der Anfangsphase mit seinem ersten Treffer im Eisbären-Trikot in Führung. Liam Kirk (7./PP1) baute diesen Vorsprung dann im ersten Berliner Powerplay weiter aus. Im Mitteldrittel blieben die Eisbären das tonangebende Team und Freddy Tiffels (23.) sowie Jean-Sébastien Dea (35.) erhöhten auf 4:0. In der Folge kamen die Franken durch Evan Barratt (37./PP1) in Überzahl zum ersten Treffer. Auch im Schlussabschnitt ließen die Berliner nichts mehr anbrennen. Nachdem erneut Kirk (45.) für die Gastgeber erhöhte, war Nürnbergs Greg Meireles (55.) noch einmal erfolgreich. Es blieb aber beim 5:2-Heimsieg der Eisbären.   
Die Eisbären Berlin bestreiten im Kalenderjahr 2025 noch eine Partie in der PENNY DEL. Am Dienstag, den 30. Dezember ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Es fühlt sich gut an, wieder auf der Siegerstraße zu sein. Wir sind heute als Einheit aufgetreten, haben uns gut bewegt und gute Spielzüge zur richtigen Zeit aufgezogen. Wir haben Nürnberg wenig Zeit und Raum gelassen. Zudem standen wir in der Defensive gut. Unser Powerplay hat gut funktioniert und auch das Penalty Killing war gut. Wir haben ein fast komplettes Spiel abgeliefert. Darauf können wir hoffentlich aufbauen.“
Korbinian Geibel (Verteidiger Eisbären Berlin):„Es fühlt sich gut an, wieder gewonnen zu haben. Wir sind heute über 60 Minuten souverän aufgetreten. Darauf wollen wir am Dienstag gegen Bremerhaven aufbauen und auch dort eine starke Partie über die gesamte Spieldauer abliefern.“   
Endergebnis
Eisbären Berlin – Nürnberg Ice Tigers 5:2 (2:0, 2:1, 1:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Niemeläinen, Reinke; Geibel, Mik (A); Smith, Lancaster; Panocha – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Byron, Dea; Hördler, Vikingstad, Veilleux (C); Leden, Eder, Bergmann – Trainer: Serge Aubin      
Nürnberg Ice Tigers: Treutle (Fitzpatrick) – Karrer, Haiskanen; M. Weber, Headrick; Akdag, J. Weber – Murray, Maier, Barratt; Gerard, Dove-McFalls, Meireles; Heigl, Kechter, Eham; Alanov – Trainer: Mitch O‘Keefe
Tore
1:0 – 03:52 – Lancaster (Tiffels, Kirk) – EQ
2:0 – 06:32 – Kirk (Pföderl, Reinke) – PP1
3:0 – 22:44 – Tiffels (Pföderl) – EQ  
4:0- 34:27 – Dea (Byron, Bergmann) – EQ
4:1 – 36:17 – Barratt (Headrick, Gerard) – PP1
5:1 – 44:40 – Kirk (Pföderl, Tiffels) – EQ
5:2 – 54:24 – Meireles (Gerard, Maier) – EQ  
Strafen
Eisbären Berlin: 15 (9, 4, 2) Minuten– Nürnberg Ice Tigers: 15 (9, 4, 2) Minuten
Schiedsrichter
Marian Rohatsch, Daniel Todam (Maksim Cepik, Marcus Höfer)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  18:07 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Niederlage gegen München im letzten Heimspiel des Jahres

(DEL2)  am 33. Spieltag und damit im letzten Heimspiel des Jahres 2025 empfingen die Dresdner Eislöwen den EHC Red Bull München. Im Line-up gab es lediglich eine Änderung: Kapitän Travis Turnbull kehrte zurück, dafür stand Tomas Sykora nicht im Aufgebot. Im Tor startete Jussi Olkinuora.
Die erste Torchance der Partie hatten die Gäste, die von über 300 Fans in der ausverkauften JOYNEXT Arena begleitet wurden, doch ein Treffer blieb aus. Auch in der Folge kamen die Münchner zu einer weiteren Möglichkeit, die Olkinuora parierte. Auf der Gegenseite verpasste Eislöwe David Suvanto das Tor nur knapp. Kurz vor dem Powerbreak bot sich Red Bull eine weitere gute Gelegenheit, doch Dresdens Schlussmann war erneut zur Stelle. Wenig später folgte die erste Strafe der Partie und Tomas Andres musste aufgrund einer Spielverzögerung für zwei Minuten auf die Strafbank. Die Sachsen verteidigten konzentriert und Olkinuora agierte stark zwischen den Pfosten. Kaum waren die Blau-Weißen wieder komplett, erspielten sich Dane Fox und C. J. Suess zwei gute Chancen, doch Münchens Goalie Simon Wolf verhinderte den Rückstand. Anschließend kassierte Dresden die nächste Strafe, als Ricardo Hendreschke nach einem Bandencheck für zwei Minuten vom Eis musste. Auch dieses Unterzahlspiel überstanden die Elbestädter dank einer stabilen Defensive ohne Gegentreffer. So ging es torlos in die erste Pause.
Im Mittelabschnitt waren 70 Sekunden absolviert, da jubelten die Gäste. Die Hauptschiedsrichter konsultieren den Videobeweis, um eine mögliche Torhüterbehinderung zu prüfen. Dies war nicht der Fall und so war der Treffer von Jeremy McKenna gültig. Wenig später erhielten die Eislöwen wieder eine Strafe und Fox musste wegen eines Stockchecks in die Kühlbox und auch dieses Unterzahlspiel überstanden die Elbestädter. Als die 32. Minute lief, netzte Christopher DeSousa für München ein. Nach einem Stockschlag von Münchens Maximilian Daubener spielten die Hausherren in Überzahl und nutzten diese. Es war Suess (38.), der den Anschlusstreffer erzielte. Kurz vor Drittelende stellte Patrick Hager (40.) den Zwei-Tore-Abstand wieder her und mit dem 3:1 für den EHC ging es in die nächste Pause.
Im Schlussdrittel hatten zunächst die Gastgeber Möglichkeiten zum Anschluss, aber ein Tor fiel nicht. Auf der Gegenseite nutzte DeSousa (44.) seine Chance und baute die Führung for die Gäste weiter aus. Die Eislöwen gaben sich nicht auf, kämpften weiter und Rourke Chartier konnte in Minute 51 verkürzen. Es waren noch dreieinhalb Minuten zu spielen, da nahm Cheftrainer Gerry Fleming eine Auszeit. Zudem verließ Olkinuora zugunsten eines weiteren Feldspielers das Eis. Den Umstand des leeren Tores nutzte Philipp Krening zum 5:2-Sieg für den EHC.
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wie wichtig ein guter Start ist, haben wir zuletzt gegen Augsburg gesehen. Der ist uns heute leider nicht gelungen. Zudem haben wir zu viele Zweikämpfe verloren und zu unsauber mit der Scheibe agiert. Positiv hervorzuheben sind jedoch unsere Special Teams, die sehr gut funktioniert haben, sowie Jussi, der im Tor eine gute Leistung gezeigt hat.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  17:09 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Drei Punkte an der Elbe – Red Bull München gewinnt in Dresden

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 33. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 bei den Dresdner Eislöwen mit 5:2 (0:0|3:1|2:1). Durch die Tore von Jeremy McKenna, Chris DeSousa (2), Patrick Hager, der sein 100. DEL-Tor im Münchner Trikot erzielte, und Philipp Krening sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David drei Punkte. Die Partie fand vor 4.412 Zuschauern in der JOYNEXT Arena statt. Am Dienstag (30. Dezember | 19:30 Uhr) empfangen die Red Bulls im ausverkauften SAP Garden die Augsburger Panther zu ihrem letzten Duell des Jahres 2025.
Spielverlauf 
Die Red Bulls starteten zielstrebig ins Spiel und brachten sich einige Male in gute Abschlusspositionen. Nach 14 Minuten verzeichneten die Münchner 11:0 Torschüsse, doch Dresdens Torhüter Juho Olkinuora präsentierte sich in ausgezeichneter Form. Da er seinen Kasten, ebenso wie Münchens Simon Wolf, 20 Minuten lang sauber halten konnte, stand es zur ersten Pause 0:0.
Das änderte sich im Mittelabschnitt schnell: In der 22. Minute traf McKenna aus kurzer Distanz zum 1:0 für die Red Bulls. Nach weiteren Gelegenheiten erhöhte DeSousa für die überlegenen Münchner auf 2:0 (32.). Kurz vor Drittelende verkürzten die Eislöwen durch C.J. Suess im Powerplay auf 1:2 (38.). Doch der Pausenstand nach 40 Minuten lautete 3:1 für die Gäste, nachdem Hager einen Traumpass von Ville Pokka zu seinem 100. DEL-Tor für München verwertet hatte (40.). Mit 274 Punkten ist der Kapitän zudem jetzt Münchens zweitbester DEL-Scorer aller Zeiten.
Im Schlussabschnitt schnürte DeSousa nach 44 Minuten einen Doppelpack und stellte auf 4:1 für den viermaligen deutschen Meister. Zurücklehnen durften sich die Red Bulls trotzdem nicht, denn Rourke Chartier sorgte mit seinem 2:4 noch einmal für Dresdner Hoffnungen (51.). Dreieinhalb Minuten vor Schluss nahmen die Sachsen ihren Goalie für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Die Münchner verteidigten ihren Vorsprung jedoch souverän und feierten nach Krenings Schuss ins leere Eislöwen-Tor einen 5:2-Erfolg.
Patrick Hager: 
„Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht und zur richtigen Zeit unsere Chancen genutzt. Wir spielen schnörkellos und arbeiten sehr gut zusammen.“ 
Tore: 
0:1 | 21:10 | Jeremy McKenna
0:2 | 31:59 | Chris DeSousa
1:2 | 37:59 | C.J. Suess
1:3 | 39:18 | Patrick Hager
1:4 | 43:32 | Chris DeSousa
2:4 | 50:25 | Rourke Chartier
2:5 | 59:48 | Philipp Krening
Zuschauer: 
4.412
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  16:54 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:2! Eispiraten mit Comeback-Derbysieg vor ausverkauftem Haus - Sahnpark zum letzten Heimspiel des Jahres mit 5.222 Zuschauern ausverkauft

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben das letzte Heimspiel des Jahres 2025 erfolgreich gestaltet und das Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse mit 3:2 für sich entschieden. Dabei bewiesen die Westsachsen große Moral: Nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand kämpfte sich die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores eindrucksvoll zurück und feierte den sechsten Heimsieg in Folge. Doppelpacker Adam McCormick sowie Goldhelm Corey Mackin sorgten für die Treffer der Eispiraten.
Olleff mit Infekt nicht im Kader – torloses erstes Drittel
Personell konnte Cheftrainer Tuores nahezu auf das gleiche Aufgebot zurückgreifen wie in den Partien gegen Rosenheim und Bad Nauheim. Lediglich Ole Olleff fehlte krankheitsbedingt. Die Eispiraten fanden gut in die Partie und versuchten von Beginn an, das Spielgeschehen zu kontrollieren und spielerische Lösungen zu finden. Dies erwies sich jedoch als schwierig, da die Lausitzer Füchse sehr kompakt verteidigten und nur wenig Raum für viele klare Torchancen zuließen.
Dennoch wurde es vor beiden Toren immer wieder gefährlich. Sowohl Eispiraten-Keeper Kevin Reich als auch sein Gegenüber Anthony Morrone zeigten starke Paraden und hielten ihre Mannschaften im Spiel. So ging es torlos in die erste Drittelpause.
Turbulentes Mitteldrittel – McCormick egalisiert 0:2-Rückstand
Das zweite Drittel entwickelte sich anschließend zu einer turbulenten Phase. Zwar erwischten die Eispiraten keinen schlechten Start, doch die Füchse nutzten ihre Chancen eiskalt. Lennard Nieleck eröffnete vier Minuten nach Wiederbeginn mit einem Treffer unter die Querlatte den Torreigen (24.). Die Gäste nahmen das Momentum mit und legten nur drei Minuten später nach: Clarke Breitkreutz vollendete per Bauerntrick zum 0:2 und ließ den Sahnpark kurzzeitig verstummen (27.).
Die Eispiraten fanden jedoch zurück ins Spiel. In der 35. Minute zog Adam McCormick aus der zweiten Reihe ab, und der Puck schlug, zwischen Freund und Feind hindurch, sehenswert im Winkel zum 1:2-Anschlusstreffer ein. Mit diesem Tor waren sowohl die Eispiraten als auch die Fans im Sahnpark wieder voll da. Nur wenig später folgte der schnelle Ausgleich: Erneut war es McCormick, der – wie bereits im Heimspiel gegen Bad Nauheim – doppelt traf und die Scheibe zum nicht unverdienten 2:2 in das Tor von Morrone hämmerte, der erneut ohne Abwehrchance blieb.
Corey Mackin sorgt für die Entscheidung
Im Schlussabschnitt erwischten die Lausitzer Füchse, auch begünstigt durch ein Powerplay, zunächst den besseren Start. Gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Crimmitschauer und den starken Kevin Reich im Tor gelang ihnen jedoch kein weiterer Treffer. Zudem scheiterten die Gäste gleich dreimal an Latte oder Pfosten. In der Folge konnten die Eispiraten wieder mehr Druck ausüben und belohnten sich – angetrieben von immer lautstärker werdenden Fans – schließlich für ihren Einsatz.
Nach 52 Minuten bediente Maxim Trépanier Corey Mackin sehenswert. Der Goldhelm zog in den Slot und vollendete eiskalt unter die Querlatte zum viel umjubelten 3:2-Führungstreffer. Dieses Tor sollte die Entscheidung sein, denn in den Schlussminuten verteidigten die Eispiraten die Angriffe der Gäste konsequent. Mackin selbst verpasste seinen Doppelpack nur knapp, als er das verwaiste Tor mit einem Schuss aus dem eigenen Drittel hauchdünn verfehlte.
Vor 5.222 Zuschauern feierten die Eispiraten Crimmitschau somit ihren sechsten Heimsieg in Serie. Mit diesem Erfolg belohnten sich die Westsachsen für ein turbulentes Jahr 2025 und gehen nun mit Rückenwind in das letzte Spiel des Jahres am Dienstag, den 30. Dezember 2025, bei den Kassel Huskies.
Torfolge (0:0, 2:2, 1:0)
0:1 Lennard Nieleck (Lane Scheidl, Clarke Breitkreutz) 23:46
0:2 Clarke Breitkreutz (Lane Scheidl) 26:40
1:2 Adam McCormick (Dylan Wruck) 34:08
2:2 Adam McCormick (Mirko Sacher) 36:14
3:2 Corey Mackin (Maxim Trépanier) 51:53
Zuschauer: 5.222
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  20:24 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG besiegt auch Kaufbeuren: 5:2!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat ihr letztes Heimspiel des Jahre 2025 gewonnen! Gegen den ESV Kaufbeuren siegte sie vor über 8.400 Fans im PSD BANK DOME mit 5:2 (2:0, 1:0, 2:2) und konnte damit den dritten Erfolg in Serie feiern. Weiter so!
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  20:01 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Vor 4655 Zuschauern: Heimniederlage gegen die Eisbären Regensburg

(DEL2)  Zum ersten der drei Huskies-Heimspiele rund um den Jahreswechsel waren die Eisbären Regensburg am Sonntag in Kassel zu Gast. Im ersten Drittel waren beide Teams in Überzahl erfolgreich, im zweiten Abschnitt nutzten die Gäste zwei Unaufmerksamkeiten der Huskies und gingen mit einer 3:2-Führung in die zweite Pause. Keck lieferte den zwischenzeitlichen Ausgleich. Im Schlussdrittel gelang es den Schlittenhunden nicht, das Spiel erneut auszugleichen. Regensburg traf vier Minuten vor Ende per Konter und ging so als Sieger vom Eis.
Vor Spielbeginn musste zunächst eine Scheibe ausgetauscht werden, weswegen die Partie mit 15 Minuten Verzögerung beginn. Im Spiel hätte es beinahe nur wenige Sekunden für den ersten Huskies-Treffer gebraucht, doch Neffin parierte den Abschluss von Hoelscher stark (1.). In der Folge taten sich beide Teams schwer, den Gegner unter Druck zu setzen und so brauchte es eine Überzahlsituation als „Dosenöffner“: Den Eisbären gelang es im linken Bullykreis Kindopp freizuspielen, welcher von dort keine Probleme hatte, zum Führungstreffer zu verwandeln (8.). Am Spielgeschehen änderte sich jedoch wenig – eben bis zum nächsten Powerplay, in welchem Weidner am langen Pfosten der Nutznießer einer schönen Kombination von Garlent und Benson war (18.).
Im Mittelabschnitt dauerte es nur wenige Minuten, ehe die Gäste erneut in Führung gingen. Grimm nutzte ein Missverständnis hinter dem Tor der Huskies und traf aus kürzester Distanz zum 2:1 für die Eisbären (23.). Dann kam die Minute des Tristan Keck: Zuerst traf der schnelle Stürmer bei einem Alleingang nur den Pfosten, kam kurz darauf aber aus dem rechten Bullykreis zum erneuten Abschluss und traf diesmal ins rechte obere Eck zum 2:2-Ausgleich (25.). Entgegen dem ersten Abschnitt konnten die Schlittenhunde im Mitteldrittel ihre beiden Überzahlsituationen nicht verwerten. Stattdessen war Regensburg in der Zwischenzeit in Person von Peter erneut erfolgreich (33.). Dass es bis zur zweiten Pause beim nur knappen Rückstand blieb, war schließlich Maurer zu verdanken, welcher sich in der 38. Spielminute streckte und so einen Abschluss von Trivino noch mit der Fanghand entschärfen konnte.
Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts drängten die Nordhessen auf den Ausgleichstreffer. Zuerst entschärfte Neffin eine Chance von Daugavins (42.), dann traf Valenti aus spitzem Winkel nur den Pfosten (43.). In der 47. Minute verpasste Bartuli das Tor aus halbrechter Position und auch ein Distanzschuss von Stadler fand nicht den Weg in die Maschen. Auch im Powerplay sollte der dritte Treffer nicht fallen: Valenti kommt in guter Position zum Abschluss – geblockt. Daugavins versucht es von der gegenüberliegenden Seite – Neffin. Benson schließt aus spitzem Winkel ab – vorbei. Die Eisbären hingegen schlugen in der 56. Minute eiskalt per Konter zu, erhöhten auf 4:2 und sicherten sich damit die vollen drei Punkte in der Probonio Arena.
Tore:
0:1 Kindopp (PP – Berardinelli, Bracco – 8. Min.)
1:1 Weidner (PP – Garlent, Benson – 18. Min.)
1:2 Grimm (23. Min.)
2:2 Keck (Benson, Stadler – 25. Min.)
2:3 Peter (Grimm, Weber – 33. Min.)
2:4 Kindopp (Trivino, Berardinelli – 56. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  20:00 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     kph


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Rund 800 mitgereiste Joker Fans sehen 5:2 Niederage bei der DEG

(DEL2)  Der 29. Spieltag in der DEL2 Saison 2025/2026 führte den ESV Kaufbeuren zur Düsseldorfer EG. Dabei wurden die Joker von Rund 800 Fans begleitet und lautstark unterstützt. Ein großer Dank an dieser Stelle auch an die vielen Auswärtsfahrer. Vor allem in der aktuellen Lage des ESVK ist dies nicht selbstverständlich. Wie schon in den Sozialen Medien angekündigt, musste der ESVK zu den bekannten Ausfällen von Daniel Fießinger, John Rogl, Dartagnan Joly, Joe Cassetti und Jonny Tychonik auch auf Henri Kanninen (MRT am Montag) sowie auf die erkrankten Bernhard Ebner und Tyson McLellan verzichten. Insgesamt fehlten Trainer Andrew Donaldson also acht Spieler. Im Tor stand der einzige fitte Import Spieler, Cody Porter.
Die Joker hatten von Beginn an Probleme, die DEG vom eigenen Tor fernzuhalten, und hatten vor allem in der eigenen Zone immer wieder große Schwierigkeiten. Besonders dann, wenn die Düsseldorfer die Scheibe gut laufen ließen, konnten sie große Lücken in der ESVK-Defensive reißen. Ein eher harmloser, aber verdeckter Schuss von Daniel Assavolyuk brachte den frühen Führungstreffer für die Hausherren in der siebten Spielminute. Der Schuss des DEG-Verteidigers schlug an Freund und Feind vorbei zum 1:0 ein. Auf Seiten der Kaufbeurer hatte Jonas Fischer die wohl größte Chance auf den Ausgleichstreffer. Der junge Stürmer scheiterte jedoch an Niklas Lunemann im Tor der DEG. In der elften Minute gingen die Düsseldorfer dann bereits mit 2:0 in Führung. Torschütze Erik Bradford war dabei im Slot völlig frei und konnte nach einem schönen Pass von Max Faber locker zum 2:0 einschieben. Nach dem schnellen zweiten Treffer kamen die Joker in der Offensive zu mehr Aktionen, doch richtig gefährlich wurde es leider nicht für das DEG-Tor. Kurz vor der Pause musste dann Paul Mayer auf die Strafbank, sodass die Düsseldorfer mit einem Powerplay in den zweiten Abschnitt starten konnten.
Die Joker überstanden das Powerplay der Hausherren gut und konnten sich im Anschluss in der Offensive einige richtig gute Möglichkeiten erspielen. Ein Treffer sollte jedoch leider nicht gelingen. Im Gegenteil: Nachdem man mehrfach die Scheibe nicht klar behaupten oder bei Scheibenbesitz nicht so klären konnte, dass ein Wechsel der Defensivreihen möglich war, war es für die vierte Reihe der DEG ein Leichtes, die Kaufbeurer festzuspielen und auf 3:0 zu erhöhen. Torschütze war in der 27. Minute erneut Verteidiger Daniel Assavolyuk, der mit einem Direktschuss zur Stelle war. Die Joker hatten dann auch in der Folge immer wieder Chancen auf einen eigenen Treffer, mussten jedoch in der Defensive stets auf der Hut sein, um die spielerisch überlegenen Düsseldorfer vom eigenen Tor fernzuhalten. Auf beiden Seiten gab es dann noch vor dem zweiten Pausenpfiff je einen Pfostenschuss zu beklagen, sodass es beim Stand von 3:0 für die DEG blieb.
Im Schlussabschnitt dauerte es dann nur zwei Minuten, bis der Deckel auf der Partie endgültig drauf war. Wieder einmal hatte es der Torschütze Simon Thiel dabei nicht schwer. Im Slot völlig allein gelassen, konnte der Stürmer der DEG den Spielstand auf 4:0 erhöhen. Trotz der vielen Ausfälle muss jedoch auch die Frage erlaubt sein, warum die Joker-Defensive gerade im eigenen Slot so verwundbar ist und die Gegenspieler hier so viel Freiraum genießen können. Was man dieser Kaufbeurer Mannschaft aber sicherlich nicht absprechen kann, ist der Kampfgeist und der Wille, sich gegen all die Widrigkeiten zu stemmen.
Auch in diesem Spiel kamen die Joker noch einmal zurück. Zuerst nutzten Max Oswald und Yannik Burghart eine Zwei-auf-null-Situation eiskalt aus, und Max Oswald netzte dabei zur Freude der vielen mitgereisten Fans zum 4:1-Anschlusstreffer in der 49. Minute ein. Drei Minuten vor dem Ende konnte dann Max Hadraschek den zweiten Joker-Treffer an diesem Abend erzielen. Die Vorarbeit kam auch in diesem Fall von Yannik Burghart, der die Scheibe von hinter dem Tor schnell zum Torschützen brachte. Dieser konnte Niklas Lunemann seitlich vor dem Tor zum zweiten Mal überwinden. Fast wäre der ESVK noch komplett in die Partie zurückgekommen. Jere Laaksonen hatte zwei Minuten vor dem Ende das leere Tor vor Augen, traf die Scheibe jedoch nicht richtig und verpasste damit den dritten ESVK-Treffer. Ein Schuss von Simon Thiel ins leere ESVK-Tor stellte dann kurze Zeit später den Endstand von 5:2 her.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  19:45 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Schulte-Gala: Pinguine siegen im Penalty-Krimi / Blue Devils Weiden – Krefeld Pinguine 0:1 n.P. (0:0, 0:0, 0:0/0:0/0:1)

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben am Sonntagabend bei den Blue Devils Weiden mit 1:0 nach Penaltyschießen gewonnen. In einem torlosen Spiel über 65 Minuten avancierte Julius Schulte zum Matchwinner: Der 21-jährige Torhüter feierte in seinem ersten Auswärtseinsatz der Saison eine Galavorstellung und blieb auch im Shutout ungeschlagen! Max Newton traf als einziger Schütze und sicherte den wichtigen Auswärtssieg.
Das Spiel begann mit Chancen für die Gastgeber. Paul Vinzens kam aus guter Schussposition zum Abschluss, doch Schulte machte den Winkel gut zu (4.). Die Blue Devils wirkten zu Beginn sicherer, die Pinguine teilweise nervös und ungeordnet. Doch Schulte und die Verteidigung hielten das Tor sauber.
Die erste Gelegenheit für Krefeld hatte Steven Raabe, doch Felix Noack hielt sicher (14.). Die beste Chance des ersten Drittels vergab Maximilian Hops: Frei durch umspielte er Noack, bekam den Puck auf der Rückhand aber nicht hoch über dessen Schiene (16.). Kurz darauf vergab auch Daniel Bruch eine aussichtsreiche Konterchance knapp, als er von Roope Mäkitalo angespielt wurde (18.).
Das zweite Drittel verlief ausgeglichener. Die Pinguine zeigten sich stabiler in der Defensive und nahmen das Körperspiel besser an. Jan Nijenhuis setzte sich hinter dem Tor durch, Philip Gogulla konnte zweimal schießen, brachte den Puck aber nicht über die Linie (30.). Beide Teams hatten zwar Gelegenheiten im Powerplay, blieben jedoch auch nach 40 Minuten ohne Torerfolg.
Im Schlussdrittel sorgte zunächst eine umstrittene Szene für Aufregung, als der Puck tatsächlich das Tornetz fand: Max Newton schoss, ein Verteidiger fälschte ab und Philip Gogulla brachte das Spielgerät mit dem Handschuh im Tor unter. Nach Videobeweis entschieden die Schiedsrichter daher korrekterweise auf kein Tor (45.).
Die Blue Devils erhöhten in der Folge den Druck, Schulte musste mehrfach aus guten Schusspositionen parieren. Doch es blieb dabei: Die Verteidigung und vor allem die Torhüter waren die Stars des Abends. Ein letztes Powerplay der Pinguine blieb ebenfalls ohne Erfolg (56.). Nach 60 Minuten stand es immer noch 0:0.
In der Verlängerung hatten zunächst Mathew Santos, Mick Köhler und dann Max Newton die Entscheidung auf dem Schläger, doch auch zum Ende der Verlängerung gab es kein einziges Tor.
Trainer Thomas Popiesch nahm sogar noch eine Auszeit und wagte in den letzten Sekunden alles: Er zog Schulte vom Eis, um mit vier gegen drei Feldspielern zu spielen. Doch auch dieser Versuch blieb erfolglos, es ging ins Penaltyschießen.
Dort wurde Schulte zum Helden: Er hielt spektakulär gegen Cederic Schiemenz, dann traf Newton mit seinem Vorhand-Rückhand-Move. Schulte parierte auch gegen Alex-Olivier Voyer. und Luca Gläser dessen Schuss an die Unterkante der Latte traf, aber vor der Linie liegen blieb – die Entscheidung zugunsten der Pinguine!
Zahlen zum Spiel
Blue Devils Weiden – Krefeld Pinguine 0:1 n.P. (0:0, 0:0, 0:0/0:0/0:1)
Tore:
0:1 (65:00) Newton (GWS)
Schüsse: 32:34
Strafminuten: 4:6
Zuschauer: 2485
Stimmen zum Spiel
Thomas Popiesch:
Gegen Weiden sind es immer die erwartet engen Duelle. Es war ein intensives Spiel, in dem beide Mannschaften unheimlich viel investiert haben. Nachdem Weiden im ersten Drittel spielstark agierte, haben wir ab dem zweiten Durchgang eine bessere Ordnung und mehr Zugriff gefunden. Auch wenn ich mir in der Offensive noch etwas mehr Konsequenz gewünscht hätte, bin ich mit den zwei gewonnenen Punkten am Ende hochzufrieden. Ein besonderes Lob geht an unseren Torhüter Julius Schulte, der uns mit einer herausragenden Leistung im Spiel gehalten hat und maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt war.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  22:08 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     mt


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Ungewohnte Schwächen bei 2:5-Auswärtspleite in Bietigheim 

(DEL2)  Nach sechs knappen Siegen in Folge mussten sich die Starbulls Rosenheim am letzten Sonntag vor dem Jahreswechsel wieder einmal geschlagen geben. Die Niederlage im Auswärtsspiel am 29. Spieltag der DEL2 gegen die Bietigheim Steelers fiel mit 2:5 deutlich aus. Vor 4.417 Zuschauern in der ausverkauften EgeTrans-Arena kämpften sich die Grün-Weißen nach einem frühen 0:3-Rückstand durch Tore von Teemu Pulkkinen und Lewis Zerter-Gossage auf 2:3 heran. Durch uninspiriertes Überzahlspiel und ungewohnte Abwehrschwächen nahmen sie sich jedoch die Chance auf Punkte.
Die Starbulls traten mit der gleichen Besetzung an wie zwei Tage zuvor beim 4:3-Shootout-Erfolg gegen Spitzenreiter Krefeld. Allerdings schied Jannick Stein in der Anfangsphase des zweiten Drittels verletzt aus. Der Youngster bekam binnen Sekunden Checks von Jack Dugan und Joshua Rust ab, die beide ungeahndeten blieben, und trug eine stark blutende Wunde davon.
Schon nach zweieinhalb Spielminuten lagen die Starbulls hinten. Nach einer kleinen Strafe gegen C.J. Stretch überlief Arne Uplegger das an der blauen Linie viel zu pomadig agierende  Rosenheimer Spieler-Quartett und schob Torwart Oskar Autio den Puck durch die Hosenträger (3.). Beim zweiten Powerplay erhöhten die Gastgeber auf 2:0. Cole Fonstad traf per Direktabnahme aus dem rechten Bullykreis satt unter die Latte (8.).
Auch bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis agierten die Grün-Weißen in der Defensive bei weitem nicht so souverän und konsequent, wie in den Spielen zuvor – und das wurde bestraft. Jack Dugan hatte zu viel Zeit und Platz zum Schießen, Bastian Eckl nahm Oskar Autio die Sicht und den Abpraller schob Maximilian Söll ins leere Tor zum 3:0 (11.).
Starbulls-Headcoach Jari Pasanen nahm eine Auszeit und wirkte auf sein Team ein – mit Erfolg. Endlich sahen sich auch die Steelers unter Druck und Torwart Olafr Schmidt gefordert – und bei einem satten Schuss von Teemu Pulkkinen, der über den Innenpfosten zum 3:1 in Netz prallte, machtlos (12.). In Überzahl zeigten die Rosenheimer Formationen allerdings weitgehend, wie man es nicht machen sollte. Die Pässe waren zu langsam, zu schlampig, zu erwartbar – und bei den Schussmöglichkeiten kam der Abschluss zu zögerlich oder gar nicht.
Im zweiten Spielabschnitt hatten beide Mannschaften ihre Phasen und Chancen. Auf Rosenheimer Seite blitzten einige Male spielerische Finesse und Zielstrebigkeit bei Gegenstößen auf. Und in Überzahl klappte es nach einigen erfolglosen Aufbauversuchen schließlich doch einmal: Lewis Zerter-Gossage zog ab, Fabian Dietz nahm dem Torwart die Sicht, der Puck schlug im kurzen Eck zum 3:2 ein und die Starbulls waren wieder dran (30.).
Das bald danach folgende Powerplay der Steelers aber sah wesentlich strukturierter aus und Oskar Autio hatte alle Hände voll zu tun, den vierten Gegentreffer zu verhindern. In der 34. Minute kratzte Verteidiger Maximilian Adam den Puck für seinen schon geschlagenen Torhüter von der Linie. Als ein böser Rosenheimer Abwehrfehler Brett Kemp einen Alleingang ermöglichte, war Autio zur Stelle. Momente später traf Ville Järveläinen den Pfosten (38.). Kurz vor der Sirene zur zweiten Pause hatten Luigi Calce und Teemu Pulkkinen in Überzahl das 3:3 auf dem Schläger, konnten den sicheren Keeper Olafr Schmidt aber nicht überwinden.
Im Schlussdrittel nahmen sich die Starbulls die Chance auf Punkte selbst. Knapp drei Minuten Überzahlspiel, über eine Minute davon sogar mit zwei Spielern mehr, gestalteten die Grün-Weißen zu unkonzentriert, zu kompliziert und mit viel zu wenig Abschlusswillen. Die Strafe folgte auf der Kufe. Der von der Strafbank zurückkommende Arne Uplegger setzte zum Solo an, fuhr nach innen und schob zum 4:2 ein (48) – Shane Hanna und Oskar Autio schauten dabei nicht gut aus.
Bei einem weiteren Bietigheimer Konter konnte Scott Feser gegen den ins leere Tor einschussbereiten Mike Fischer den fünften Steelers-Treffer noch verhindern, der aber eine Minute später doch fiel. Diesmal durfte Joshua Rust nach einem Alleingang jubeln, auch er schob Oskar Autio von der Seite kommend den Puck durch die Hosenträger (51.). Weil Ville Järveläinen einen an ihm selbst verschuldeten Strafschuss (54.) nicht verwandeln konnte – und die Gastgeber noch einige gute Chancen liegen ließen – blieb es beim 5:2.
Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen sprach nach der Partie Klartext: „Es war sehr enttäuschend, wie wir im ersten Drittel gespielt haben. Wahrscheinlich war der Sieg in Krefeld für einige zu viel. Dann kommen wir auf 3:2 heran und in Überzahl war die Aufgabe zu schießen – zwei Pässe, Schuss, Screen. Aber wir machen Cross-Eis-Pässe und verlieren dreimal die Scheibe. Ich verstehe es nicht. Die Steelers haben gut gespielt, gut in Unterzahl gespielt und verdient gewonnen. Vielen Dank an unsere Fans, die wieder zahlreich da waren. Es tut mir leid, dass sie so ein Spiel von uns sehen mussten.“
Trotz der Pleite am Sonntagabend bleiben die Starbulls Tabellenzweiter, weil die punktgleichen Kassel Huskies in ihrem Heimspiel gegen Regensburg (2:4) ebenfalls leer ausgingen. Der Rosenheimer Vorsprung auf den EV Landshut schmolz dagegen auf vier Punkte zusammen.
Die bayerischen Liga-Rivalen Regensburg und Landshut sind auch die beiden nächsten Heimspielgegner der Starbulls. Gegen die Eisbären-Regensburg kommt es am Dienstag zum Vorsilvester-Kracher im ROFA-Stadion (19:30 Uhr, Eintrittskarten auf www.starbulls.de/tickets und ab 17:30 Uhr an der Stadionkasse). Am 2. Januar folgt das bereits ausverkaufte Rosenheimer Heimderby gegen den EV Landshut.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  23:08 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tigers nehmen einen Punkt mit nach Bayreuth - Erding Gladiators vs. onesto Tigers 6:5 (2:2, 3:1, 0:2, 1:0) n.V.

(OLS)  Erding: Zabolotny, Wimmer – Pfenninger, Eberhardt, Ostwald, Kauhanen, Cramer, Waldhausen, Köttstorfer – Hobbs, Michl, Matheson, Trattner, Forster, Pfelger (2), Modlmayr, Miller,
Schmidpeter, Henter
Bayreuth: Meier, McLeod – Spacek, Nedved (2), Schusser, Pietsch, Stelzmann, Müllejans, Hüserich
– Bollers (2), Barber (4), Brown, Piskor (2), Hammerbauer, Verelst (2), Bauhof, Habeck, Lüsch,
Zimmermann, Pohjamo, Maschke
Schiedsrichter: Spiegl, Blankart – Höck, Reindl
Zuschauer: 1.081
Strafen: Erding: 2 Bayreuth: 12 PP: Erding: 2/6 Bayreuth: 1/1
Torfolge: 0:1 (4.) Verelst (Habeck, Lüsch), 1:1 (11.) Waldhausen (Miller, Modlmayr), 1:2 (16.)
Bollers SH1, 2:2 (17.) Hobbs (Trattner, Forster) PP1, 3:2 (21.) Eberhard (Miller, Waldhausen) PP1,
4:2 (27.) Hobbs SH1, 4:3 (27.) Brown (Barber, Verelst) PP1, 5:3 (34.) Eberhardt (Pfenninger), 5:4
(53.) Bollers (Piskor), 5:5 (58.) Habeck (Brown, Hammerbauer), 6:5 (62.) Matheson (Hobbs,
Schmidpeter)
Die Voraussetzungen nach dem Arbeitssieg gegen Stuttgart und die Option mit beinahe vollem
Lineup anzutreten waren nicht so schlecht aus Sicht der Tigers. Und nachdem Modlmayr, der
alleine auf Meier zulief, die erste große Möglichkeit liegen lassen musste, weil sein Schläger
gebrochen war, kamen die Jungs aus Bayreuth in der 4. Spielminute mit der Führung aufs
Scoreboard. Habeck über links fand Verelst in der Mitte, der reaktionsschnell die Scheibe
verwertete. Der Ausgleich, der nach 11 Minuten fiel, war der Kategorie kurios zuzuordnen, denn
die von Waldhausen abgegebene Scheibe von der blauen Linie flog in hohem Bogen durch die
Angriffszone und schlug direkt unter der Latte des Bayreuther Tores ein. Dies gab den Gastgebern
Auftrieb, die nun durch Matheson und Schmidpeter zu Möglichkeiten kamen. Als Barber auf die
Strafbank musste, zeigte einmal mehr Bollers seine Klasse, der eine abgefangene Scheibe im
Konter per Shorthander unterbrachte und damit die Führung zurückholte. Jedoch kam im gleichen
Überzahlspiel der Erdinger doch noch der Erfolg zurück, als Hobbs aus halbrechter Position den
schnellen Ausgleich machte.
Den zweiten Abschnitt begannen die Gladiators mit einem Mann mehr auf dem Eis, was auch
schnell genutzt werden konnte, als Eberhardt einer Scheibe im Slot die entscheidende
Richtungsänderung mitgab und damit erstmals sein Team in Führung brachte. Diese baute Hobbs
kurz darauf noch aus und dies ebenfalls per Shorthander. Eine verlorene Scheibe in der eigenen
Zone wehrte Meier zur Seite an die Bande ab, wo Hobbs diese aufnahm und beinah von der
Grundlinie die Lücke zwischen Pfosten und Goalie fand und damit die Führung ausbauen konnte.
Wie bereits auf der anderen Seite gesehen, waren es jetzt die Tigers, die zwar einen Shorthander
schlucken mussten, aber trotzdem ihr Überzahlspiel noch für einen eigenen Treffer nutzen
konnten. Brown stand goldrichtig in der gefährlichen Zone und schob die Scheibe über die Linie.
Jedoch konnten die Erdinger, die alleine durch Pfleger zwei weitere Treffer hätten erzielen
„müssen“, den alten Abstand wieder herstellen, als Eberhardt bei einem Schuss von der blauen
Linie die Kelle reinhielt, was gleichbedeutend mit der 5:3 Führung, sowie der Pausenstand im
zweiten Drittel bedeutete.
Kleine Umstellungen in den Reihenkonstellationen sowie der Wille das Spiel doch noch zu drehen,
brachten die Tigers im Schlussabschnitt in eine bessere Situation, auch wenn es lange dauern
sollte, bis man etwas Zählbares auf die Anzeigentafel brachte. Zunächst war es Bollers, der ein
Zuspiel von Piskor verwerten konnte, bevor Habeck im Slot einen Versuch von Schusser nach 58
Minuten zum Ausgleich abfälschte.
Die dann notwendig gewordene Overtime begann man mit einem Mann weniger, da Piskor vorher
noch auf die Strafbank beordert worden war. Als man die Unterzahl gerade überstanden hatte, die
Erdinger aber noch in der Angriffszone schalteten, war es Matheson, der mit seinem Treffer seinen
Jungs den Zusatzpunkt bescherte.
„Erding hat ein super Spiel gemacht. Es ist eine sehr gute Mannschaft und sie hat es verdient,
heute zu gewinnen. Wir nehmen keinen Gegner leicht aber wir waren heute zwei Drittel nicht in
unserem Spiel. Der Fokus war nicht da, die Arbeit wurde nicht so gemacht. Wir haben dann im
letzten Drittel die Reihen umgestellt und etwas Energie gefunden. Insgesamt war es aber zu wenig,
sodass wir zufrieden sein müssen mit dem einem Punkt“, erklärte Headcoach Suarez im Anschluss
an die Partie.
„Es war ein hartes Stück Arbeit heute. Meine Mannschaft hat heute ein anderes Gesicht gezeigt als
zuletzt gegen Füssen. Wir wollten das Spiel heute gewinnen und haben verdient gewonnen. Wir
haben ein paar Kleinigkeiten umgestellt und waren in Überzahl mit zwei Treffern aber auch in
Unterzahl gefährlich. Ich bin stolz, dass wir uns über 60 Minuten die zwei Punkte erkämpft haben“,
so der Coach der Erdinger Thomas Daffner.
Bereits am Dienstag geht es für die Tigers weiter. Beim letzten Spiel des Kalenderjahres empfängt
man um 20 Uhr den Tabellenführer aus Deggendorf im Bayreuther Tigerkäfig.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  21:45 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC mit Arbeitssieg über den EC Peiting

(OLS)  Der Deggendorfer SC sackte am Sonntagabend die nächsten drei Punkte ein. Vor 1.842 Zuschauer bezwang das ersatzgeschwächte Team von Casey Fratkin den EC Peiting in einer hart umkämpften Partie am Ende mit 5:4.
Der Deggendorfer Cheftrainer musste im Duell mit den Oberbayern erneut seinen Kader anpassen. Es fehlten Jaroslav Hafenrichter, Philipp Wachter, Marcel Pfänder, Ty Jackson, Raphael Fössinger und der gesperrte Niklas Heinzinger. Niklas Pill kehrte nach seiner Sperre zurück in den Kader.
Von der ersten Minute weg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Peitinger in der neunten Minute in Führung gingen. Carson Briere überwand Timo Pielmeier mit einem ansatzlosen Schuss. Doch die Antwort der Hausherren ließ nicht lange auf sich warten: In der elften Minute bediente Dylan Jackson den eingelaufenen Harrison Roy, der Magg zum 1:1 überwand. In der 17. Minute war es erneut Roy, der die Deggendorfer erstmals in Führung brachte. Vom Bully weg tankte sich der US-Boy durch und überwand Magg mit der Rückhand zum 2:1. Einen Trumpf hatten die Gäste vor der ersten Pause jedoch noch im Köcher. Simon Mayr traf in der 20. Minute im Powerplay zum 2:2 Pausenstand.
Auch im zweiten Abschnitt blieb es eine enge Partie, in der beide Teams um jeden Zentimeter Eis kämpften. Der nächste Treffer gelang in der 30. Minute erneut dem DSC. Im Powerplay setzte Dante Hahn mustergültig Harrison Roy in Szene, der mit einem satten Schuss ins rechte obere Eck seinen Hattrick komplettierte. Doch erneut hatten die Peitinger die richtige Antwort parat glichen in der 33. Minute durch MacKinnon zum 3:3 aus. Einen weiteren Treffer gab es im Mittelabschnitt jedoch noch zu sehen, als Julian Elsberger in der 37. Minute mit einem abgefälschten Schuss die Deggendorfer erneut in Führung brachte.
Im Schlussdrittel blieb es der harte Abnutzungskampf beider Teams. Der nächste Treffer fiel erst in der 56. Minute, als Marco Baßler nach Hahn-Zuspiel zum 5:3 verwertete. Dies war allerdings keinesfalls die Entscheidung: Carson Briere verwertete in der 59. Minute einen Abpraller zum 5:4 Anschlusstreffer. Peitings Coach Lanny Gare nahm daraufhin noch einmal Magg zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme blieb jedoch nicht von Erfolg gekrönt und die Deggendorfer brachten das Ergebnis über die Zeit.
Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Dienstag mit einem Auswärtsspiel bei den onesto Tigers Bayreuth. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  21:10 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS MIT AUF UND AB ZUM JAHRESENDE – KLARE PLEITE, OVERTIME-SIEG UND SCHWERE AUSWÄRTSAUFGABE​

(OLS)  Nach dem furiosen 5:4-Heimsieg gegen Heilbronn erlebten die Erding Gladiators beim EV Füssen einen herben Rückschlag. Vor 2.098 Zuschauern in der Bundesstützpunkt-Arena setzte es eine klare 0:5-Niederlage, bei der die Daffner-Truppe in vielen Bereichen zu wenig zeigte. Zwar erspielte sich Erding in den Anfangsminuten einige gute Chancen, doch diese blieben ungenutzt, während der EVF seine Gelegenheiten eiskalt verwertete und die Partie früh auf seine Seite zog.​
Besonders im ersten Drittel stellte Füssens Offensivkraft den Unterschied dar: Die Gladiators ließen in den entscheidenden Szenen den nötigen Körpereinsatz und die Konsequenz vermissen. Im weiteren Spielverlauf verhinderten Unkonzentriertheiten und Scheibenverluste immer wieder den eigenen Spielfluss, während die Allgäuer abgeklärt auftraten und ihre Chancen effizient nutzten.​
Im letzten Heimspiel des Jahres zeigten die Gladiators vor knapp 1.100 Zuschauer die gewünschte Antwort und rangen die Onesto Tigers Bayreuth in einem Offensivspektakel mit 6:5 nach Verlängerung nieder. Die Mannschaft kämpfte über 60 Minuten mit großem Einsatzwillen, belohnte sich mit zwei wichtigen Punkten und hätte bei konstanterer Defensivleistung auch drei Zähler holen können.​
Schon im ersten Drittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch: Erding hatte dank mehrerer Überzahlsituationen mehr Spielanteile und Abschlüsse, Bayreuth agierte jedoch äußerst effizient und traf aus wenigen Chancen. Mark Waldhausen sorgte für das 1:1, Grady Hobbs glich im Powerplay mit einem satten Handgelenksschuss zum 2:2 aus.​
Im zweiten Abschnitt drehten die Gladiators auf: Markus Eberhardt erzielte in Überzahl die erste Führung, Hobbs legte in Unterzahl das 4:2 nach. Bayreuth verkürzte zwar, doch Pfenninger stellte den 5:3-Zwischenstand her, bevor den Gästen im Schlussdrittel mit zunehmender Überlegenheit noch der 5:5-Ausgleich gelang. In der Overtime war es schließlich Cheyne Matheson, der aus kurzer Distanz zum vielumjubelten 6:5 einnetzte und den Gladiators einen emotional wichtigen Erfolg bescherte.​
Zum Abschluss des Jahres steht für die Gladiators  am Dienstag, 30.12.2025, 19:30 Uhr nun noch ein schweres Auswärtsspiel bei den EHF Black Hawks Passau auf dem Programm. Die Donaustädter zählen zu den positiven Überraschungen der Saison, haben sich trotz personeller Ausfälle im gesicherten Mittelfeld etabliert und peilen die sichere Qualifikation für die Pre-Playoffs an.​
Angeführt von erfahrenen Kräften wie René Röthke und Andrew Schembri sowie punktstarken Importspielern punkten die Black Hawks regelmäßig und treten vor heimischer Kulisse sehr stabil auf. Für Erding wird es in Passau darauf ankommen, defensiv kompakt zu stehen, einfache Fehler zu vermeiden und an Einsatz und Moral aus dem Bayreuth-Spiel anzuknüpfen, um das Eishockeyjahr 2025 mit einem Ausrufezeichen zu beenden.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  22:53 Uhr Bericht:     TSVE
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Tabert erlöst die Wölfe - Selber Wölfe vs. Höchstadt Alligators 2:1 (0:0; 1:0; 1:1)

(OLS)  Ein Spiel auf Messers Schneide war die Partie zwischen den Selber Wölfen und den Höchstadt Alligators. Trotz klarer spielerischer Überlegenheit ließen die Wölfe viele Chancen liegen, beziehungsweise scheiterten am Gästegoalie Ganz, der zum Hexer avancierte und die Wölfe-Stürmer ein ums andere Mal schier zur Verzweiflung brachte. So egalisierten die Alligators in der 50. Minute die knappe Wölfe-Führung. 130 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit gelang dann Tabert auf kuriose Weise der vielumjubelte Siegtreffer.
Wölfe betreiben Chancenwucher
Die Selber Wölfe dominierten das Anfangsdrittel und spielten sich einige hochkarätige Chancen heraus. Dennoch mussten die Gastgeber vor den gefährlichen Kontern der Alligators auf der Hut sein. Bis zur fünften Spielminute hätten Tramm, zweimal Kuqi und Nemec bereits die Wölfe-Führung besorgen können, hatten aber kein Glück im Abschluss oder scheiterten am sehr gut aufgelegten Gästetorhüter Ganz. Als Klughardt wegen eines Bandenchecks die Strafbank drücken musste, brachten die Gäste mehrmals Seewald in Schussposition. Seine Abschlüsse brachten Weidekamp aber nicht in Verlegenheit. Im weiteren Verlauf traf Schutz je einmal das Außennetz beziehungsweise den Pfosten und auch Spitzner sowie Tramm ließen weitere Chancen auf die Selber Führung aus. Kurz vor der Pausensirene hätte sich der Chancenwucher der Hausherren fast gerächt, doch Weidekamp klärte zweimal bravourös.
Gauch bricht den Bann
Auch nach der ersten Pause behielten die Selber Wölfe das Heft des Handelns in der Hand. Zunächst trudelte eine von Tramm abgefeuerte Scheibe knapp am Pfosten vorbei, dann setzte Tabert den Puck ans Gestänge. Im weiteren Verlauf schienen die Gastgeber etwas ungeduldig zu werden, was den Höchstadtern zu Chancen verhalf. So musste Weidekamp gegen Sokolov sowie den in Unterzahl durchgebrochenen Zap retten. Doch kurz darauf brach Gauch den Bann: Der Verteidiger schaltete sich geschickt in der Offensive ein und überwand Ganz mit einem platzierten Schuss zum 1:0. Nahezu im nächsten Angriff hätte es Müller seinem Defensivkollegen fast nachgemacht, doch der Schuss des Deutsch-Tschechen landete nur am Lattenkreuz. Kurz vor Drittelende prüfte Kuqi in Unterzahl des Gästekeeper aus der Drehung heraus, letztendlich kam diese Scheibe aber zu unplatziert.
Tabert erlöst die Wölfe
Auch im Schlussabschnitt drückten die Wölfe ohne Unterlass aufs gegnerische Tor. Zweimal, Gauch, Weiß, Spitzner und Gelke verzweifelten jedoch schier am Alligators-Goalie Ganz. Und so kam es, wie es kommen musste: Nahezu aus dem Nichts kam Seewald zu einem seiner gefährlichen Abschlüsse und netzte zum Ausgleich ein. Die Wölfe antworteten mit wütenden Gegenangriffen und hatten Erfolg. Nachdem Nemec noch zweimal gescheitert war, war es letztendlich Tabert, dessen Bogenlampe den Weg zum vielumjubelten Siegtreffer für die Heimmannschaft ins Tor fand.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Kubik) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler – Spitzner, Rubin, Schutz, Kuqi, Nemec, Valasek, Tabert, Weiß, Gelke, Klughardt, Bauer, Ziesche
Höchstadt Alligators: Ganz (Zimmermann) – Vojcak, Mastic, Fardoe, Weidner, Hane, Stobbe – Seewald, Zap, Guft-Sokolov, Dalldush, Eriksson, Gron, Swinnen, Schaller, Rypar, Franzese, Jiranek, Jelavic
Tore: 30. Min. 1:0 Gauch (Weiß, Tramm); 50. Min. 1:1 Seewald (Zap, Mastic); 58. Min. 2:1 Tabert (Gauch)
Strafzeiten: Selb 6, Höchstadt 10
Schiedsrichter: Harrer, Kannengießer (Laudenbach, Kriebel)
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  22:34 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Piraten schrammen knapp an der Überraschung vorbei - Buchloe bietet dem Tabellenführer in Schweinfurt lange einen offenen Kampf – am Ende jubelt aber doch der Spitzenreiter

(BYL)  Einen aufopferungsvollen, am Ende aber unbelohnten Kampf boten die Buchloer Piraten am Sonntagabend beim Spitzenreiter in Schweinfurt, bei dem die Freibeuter so nur denkbar knapp an einer Überraschung vorbeischrammten. Denn nach zuletzt vier – zum Teil deftigen – Auswärtsniederlagen in Serie hatten die Buchloer den Tabellenführer bis ins letzte Drittel am Rande des Punktverlusts. Grund dafür war vor der beeindruckenden Kulisse von 1659 Zuschauer ein unglaublich leidenschaftlicher Auftritt des ESV, sowie ein bärenstarker Dieter Geidl im Tor, der bei seinem Debüt der Fels in der Brandung war. Mit dieser Kombination boten die Freibeuter den offensivstarken Mighty Dogs lange die Stirn, ehe der Favorit beim 2:4 (2:0, 0:1, 0:3) die Partie doch noch drehte und die Piraten am Schluss letztlich doch mit leeren Händen dastanden.
„Über 60 Minuten war es natürlich schon ein verdienter Sieg für Schweinfurt, weil wir zu viel verteidigen mussten“, meinte Dominic Weis, der aber im gleichen Atemzug nachschob, dass man das sehr lange sehr gut gemacht hat. Zudem hatte Neuzugang Dieter Geidl bei seiner Premiere im Piraten-Tor mit einer überragenden Leistung seinen Vorderleuten lange die Möglichkeit gegeben beim Spitzenreiter zu punkten. „Dieter hat heute einen riesen Job gemacht“, lobte daher auch der Buchloer Trainer völlig zurecht, auch wenn am Ende die Sensation ausblieb.
Nach dieser hatte es nämlich vor allem nach dem ersten Abschnitt zunächst gerochen, in dem sich die Buchloer als deutlich abgezockter präsentierten. Hinten verteidigte man mit Engagement und Laufbereitschaft geschickt und hatte zudem mit Geidl wie bereits erwähnt einen extrem sicheren Schlussmann zwischen den Pfosten, der bei einigen Abschlüssen den Hausherren stark parierte. Und offensiv zeigten sich die Freibeuter zweimal absolut kaltschnäuzig, als Nils Asner nach gut sechs Minuten per Abstauber die Piraten mit 1:0 in Front brachte und Alexander Thiel diesen Vorsprung sogar mit einem vollendeten Konter noch weiter ausbaute (17.). Dementsprechend stand eine durchaus überraschende 2:0 Führung für die Buchloer nach den ersten 20 Minuten beim Spitzenreiter zu Buche.
Im Mitteldrittel erhöhten die Mighty Dogs anschließend jedoch natürlich erwartungsgemäß den Druck, sodass es gleich mehrfach lichterloh vor dem Buchloer Tor brannte. Doch zunächst schien Teufelskerl Geidl nicht zu überwinden, auch weil neben dem richtig starken Rückhalt zwischen den Pfosten seine Vorderleute sich weiter mit Leidenschaft dem offensiv besten Team der Liga in den Weg stellte. Aber dann war auch Geidl schließlich machtlos, als die Piraten hinter dem eigenen Tor den Puck herschenkten und Nils Melchior alleine vor dem bis dahin makellosen ESV-Keeper die Scheibe zum 2:1 Anschluss unter die Latte setzte (36.).
Und die Hausherren schnürten die Piraten auch im letzten Abschnitt immer weiter ein und drängten auf den Ausgleich. Zunächst hielt das Buchloer Bollwerk aber weiter den knappen Vorsprung, bis ein Powerplaytor durch Kristers Donins doch das abzusehende 2:2 brachte (46.) und das Momentum weiter Richtung Schweinfurt kippen ließ. Der ESV hielt zwar weiter mit allem was man hatte dagegen, aber nach 53 Minuten war das Ergebnis endgültig gedreht – allerdings nur dank eines absoluten Sonntagsschusses von Lucas Kleider, der verdeckt und unhaltbar für Geidl im Winkel einschlug. Die Rot-Weißen probierten auch danach nochmals alles, um die fünfte Auswärtsniederlage in Folge abzuwenden. Doch letztlich machte ein weiterer Überzahltreffer von BEL-Topscorer Tomas Cermak zum 2:4 Endstand alle Hoffnungen auf einen durchaus möglichen Punktgewinn im letzten Spiel des Jahres zunichte (57.).
Zum Jahresabschluss ein großes DANKE:
An der Stelle danken wir allen, die den ESV in diesem Jahr in welcher Form auch immer unterstützt haben. Es war ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen, doch gemeinsam sind wir als Verein mit euch wieder gewachsen.
Danke daher an alle Aktiven und alle freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer, die vor und hinter den Kulissen Woche für Woche mit Herzblut und Leidenschaft unsere Farben vertreten und den Eissport zur schönsten Nebensache der Welt machen!
Danke an alle Sponsoren, Gönner und Unterstützer für eure Hilfe und nicht zuletzt an euch alle - unsere Fans, die uns immer den Rücken stärken und hinter uns stehen! Ohne euch geht es nicht und nur so können wir auch weiterhin bestehen!
In diesem Sinne wünschen wir euch einen guten Rutsch in ein hoffentlich glückliches und vor allem gesundes neues Jahr 2026, das wir am 02. Januar mit dem wichtigen Heimspiel gegen die EA Schongau beginnen!
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  22:31 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Gelungenes Jubiläum - ESC Kempten gewinnt zum 75 jährigen vor über 2000 Zuschauern gegen Waldkraiburg

(BYL)  Es hat alles gepasst in der Kemptener Dewart Arena am Sonntag Abend. Vor der überragenden Kulisse von 2113 Zuschauern besiegte man den Verfolger aus Waldkraiburg mit 5:3 und sicherte sich drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die direkte Playoff Qualifikation. Bereits lange vor dem Spiel öffneten die Buden auf dem Vorplatz der Arena, den Besuchern wurden allerlei kulinarische Schmankerl geboten. Ein Highlight dann die Ehrung unmittelbar vor Spielbeginn. Mit dem inzwischen 90jährigen Leopold „Poldi“ Bittner wurde ein Spieler der allerersten Eishockeymannschaft in Kempten zum ersten Ehrenmitglied des ESC ernannt. 1950 spielte er als damals fünfzehnjähriger für die Allgäuer. Die Urkunde und das dazugehörige Trikot nahm sein Sohn Harry stellvertretend in Empfang, der  ebenfalls eine Vergangenheit im Kemptener Eishockey hat und zu den ruhmreichen Zweitligazeiten Spieler an der Memminger Straße war. Auch der Oberbürgermeister der Allgäumetropole, Thomas Kiechle, machte dem ESC die Aufwartung und überbrachte Glückwünsche für das beeindruckende Jubiläum.
Das Spiel begann ausgeglichen mit Chancen für beide Teams. Mit einem Doppelschlag gingen dann die Sharks nach 10 Minuten in Führung, die Gäste zeigten sich jedoch unbeeindruckt und zogen zügig nach, so dass es mit 2:2 zum ersten Mal in die Kabine ging. Im zweiten Drittel schwenkte das Momentum auf die Seite der Gäste. Nicht nur das sie mit 2:3 erstmals in Führung gingen, in dieser Phase hätte das Spiel auch deutlicher kippen können wie Sven Curmann nach dem Spiel konstatierte. Er hob aber auch die aktuell tolle Moral seiner Truppe hervor, mit Rückständen umzugehen und solche Spiele wieder auf die eigene Seite zurückzuholen und letztendlich zu gewinnen. Der erneut bärenstarke Martin Hlozek war es dann, der seinem Team in doppelter Überzahl den Ausgleich bescherte. Auch nach dem zweiten Abschnitt ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen, das letzte Drittel musste also die Entscheidung bringen. Kevin Hu war es dann, der sich mit einer schönen Einzelleistung durch die Defensive der Löwen tankte und ansatzlos aus dem Handgelenk einnetzte. Das Spiel nun offener, Waldkraiburg drängte auf den erneuten Ausgleich , aber wiederum hatten die Sharks die richtige Antwort. Eine perfekte scharfe Hereingabe von Hlozek musste Filip Kokoska nur noch ins Tor abfälschen, mit dem 5:3 war der Endstand der Partie besiegelt. Die Allgäuer spielten die verbleibenden acht Minuten nun abgeklärt nach Hause. Der Sprung auf Platz vier der Tabelle ist der Lohn für die Arbeit, 44 Punkte hat man inzwischen auf der Habenseite, genauso viele wie der TEV Miesbach auf Platz drei.
Die Vorfreude auf den kommenden Freitag ist bereits jetzt groß, der HC Landsberg wird zum Neujahrsspiel zu Gast sein, mit einem ähnlichen Rahmenprogramm wie am Sonntag bestreitet der ESC den zweiten Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten.
Statistik:
ESC Kempten – EV Dingolfing 5:3 (2:2,1:1,2:0)
Tore:
1:0 Kulhanek (Kokoska,Hu)(10.),
2:0 Dopatka (Hlozek,Schirrmacher)(11.),
2:1 Ovaska (Decker,Dzernis)(12.),
2:2 Sramek (Vogl,Maierhofer)(15.),
2:3 Vogl (Sramek,Cejka)(30.),
3:3 Hlozek (Kokoska,Kulhanek)32.),
4:3 Hu (Kokoska,Hlozek)(49.),
5:3 Kokoska (Hlozek,Kulhanek)(52.).
Strafminuten:
ESC Kempten: 14
EV Dingolfing: 12
Beste Spieler:
ESC Kempten: Martin Hlozek
EV Dingolfing: Nico Vogl
Zuschauer: 2113
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  23:26 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th

 
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – ESC River Rats Geretsried 3:4 (1:0, 1:3, 1:0, 0:1) nach Verlängerung 

(BYL)  Mit einem Punkt musste sich der EHC Klostersee im letzten Pflichtspiel des Kalenderjahres in der heimischen Wildbräu-Arena gegen die River Rats Geretsried zufriedengeben. Beim 3:4 nach Verlängerung hatten die Grafinger insgesamt keinen leichten Stand, brachten sich im zweiten Abschnitt aber auch selbst um mehr Lohn. Nach der Führung für die Rot-Weißen im ersten Drittel zog der Gast das Momentum nach dem schnellen Ausgleich auf seine Seite. Die Mannschaft von Thomas "Birdy" Vogl hatte in der eigenen Zone nicht immer eine gute Raumaufteilung, die River Rats damit den notwendigen Raum, den sie zum 1:3-Zwischenstand auch nutzten. Mit viel Einsatz kämpften sich die EHCler trotz einiger erstklassiger Chancen, die vergeben wurden in der regulären Spielzeit noch einmal heran. In der Overtime wollte man zu viel und bekam die Quittung.
EHC Klostersee: Lukas Steinhauer (ab Min. 40:00 Patrick Mayer); Christian Hummer, Nicolai Quinlan, Ole Krüger, Lukas Krämmer, Tobias Hilger, Valentin Kroha; Alexandre Gagnon, Kelvin Walz, Felix Kaller, Björn Salhi, Luka Kauppila, Quirin Spies, Simon Roeder, Vitus Gleixner, Florian Gaschke, Matthias Baumhackl, Philipp Quinlan, Tobias Nettesheim.
ESC River Rats Geretsried: Korbinian Sertl (Maximilian Freytag); Paul Gania, Moritz Schug, Stephan Englbrecht, Oliver Ott, Martin Sanner, Matthias Hölzl; Athanasios Fissekis, Florian Strobl, Dominik Soukup, David Egle, Ondrej Horvath, Josef Reiter, Xaver Hochstraßer, Daniel Bursch, Maximilian Zöhren, Michael Harrer.
Torfolge: 1:0 (4:56) Luka Kauppila (Quirin Spies, Björn Salhi); 1:1 (22:36) Florian Strobl (Moritz Schug, Athanasios Fissekis); 1:2 (25:23) David Egle (Ondrej Horvath); 1:3 (30:52) Ondrej Horvath (Dominik Soukup); 2:3 (37:28) Alexandre Gagnon (Luka Kauppila, Simon Roeder – 5:4); 3:3 (57:35) Alexandre Gagnon (Luka Kauppila – 6:5); 3:4 (61:07) Oliver Ott (Athanasios Fissekis – 3:3).
Strafminuten: EHC Klostersee 6; ESC River Rats Geretsried 4.
Hauptschiedsrichter: Florian Feistl, Christoph Ober.
Zuschauer: 585.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  20:47 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     fb

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

nieskyTornado Niesky
Keine Geschenke nach Weihnachten für die Tornados - Borbet Heimspieltag endet mit deutlicher Niederlage

(RLO)  Nach Weihnachtsbratwurst und Gänsekeule ging es für die Tornados am 27.12.2025 wieder auf heimischen Eis um Punkte in der Regionalliga Ost. Zu Gast waren die Hauptstädter von FASS Berlin. Das Heimspiel wurde dabei von ELV-Premiumsponsor Borbet Sachsen GmbH präsentiert und mit einem Infostand begleitet.
Der Stürmer mit der Nr.96 – Christoph Rogenz bestritt an diesem Abend sein 100.Spiel im Trikot der Tornados. Seit der Saison 2020/ 2021 gehört er zum Kader der Nieskyer, machte 43 Punkte, davon 16 Tore und saß 97 Minuten auf der Strafbank.
Der erste Abschnitt begann direkt mit einer guten Möglichkeit für die Tornados. Doch die Gäste blieben unbeeindruckt und versuchten direkt ihre Kombinationsmaschine laufen zu lassen. Lars Morawitz im Tor der Nieskyer hatte alle Hände voll zu tun und der Pfosten half auch mit. Es entwickelte sich ein munteres Spiel, wobei sich die Tornados nicht versteckten, sondern ihrerseits durch aggressives Spiel den Gegner ärgern konnten. Auch einige Chancen sprangen heraus. Es dauerte bis zur 14. Spielminute, ehe das erste Tor fiel. Die Gäste gingen durch einen verdeckten Schuss von Henry Haase in Führung. Auch weiterhin waren die Berliner besser, aber Lars Morawitz hielt bis dato stark. Es blieb bei der knappen Führung bis zur ersten Pause.
Der Mittelabschnitt begann mit einer Großchance der Tornados. Martin Barak hatte den Ausgleich auf dem Schläger, aber Slavinskis-Repe im Tor der Gäste war hellwach. Wenig später traf Balzer auf Seiten der Berliner nur das Gestänge (25. Min). In Minute 27 fiel dann das 0:2. Ein messerscharfer Pass vors Tor und Licitis stand goldrichtig. Die Gäste blieben effizient und konnten nur zwei Minuten später das 0:3 erzielen. Jentzsch war der Torschütze. Doch die Tornados blieben im Spiel und versuchten mehr Scheiben zum Tor zu bringen. In der läuferisch sehr intensiven Partie sind es oftmals die Kleinigkeiten, die entscheidend sind. Und Glück muss man sich letztlich erarbeiten. Die couragierten Nieskyer wollten sich belohnen, doch bis dahin war immer ein Schläger dazwischen oder die Scheibe versprang. Anders war es auf der anderen Seite. Berlin schoss in der 35. Spielminute das 0:4 durch Fiedler. Kurz danach durfte Licitis von FASS Berlin nach einem Stockstich vorzeitig duschen. Es war das Ergebnis zunehmenden Nickligkeiten. In einer nachfolgenden 4 gegen 3 Überzahl schoss Berlin das 0:5 durch Volynec im Nachschuss (37. Min). Dabei blieb es bei zur zweiten Pause.
Auch das dritte Drittel blieb intensiv und beide Teams schenkten sich nichts. Nach seiner zweiten 5 Minuten Strafe durfte Loris Riedel ebenfalls frühzeitig duschen gehen (45. Min). Insgesamt wurde in der Folge weniger Eishockey gespielt und viel Zweikämpfe bestritten. Das spielte den Gästen in die Karten. Diese konnten in Spielminute 54 das nächste Tor erzielen. Balzer traf im Nachschuss. Vier Minuten vor Schluss schloss Jentzsch einen Konter eiskalt ab. Damit endete das Spiel verdient mit 0:7 (0:1, 0:4, 0:2) für FASS Berlin.
Fazit:
Viel versucht, doch oft zu verkrampft. Die Tornados versäumten es, spielerisch Lösungen zu finden. Goalie Lars Morawitz wurde zu oft allein gelassen und verhinderte Schlimmeres. Berlin spielte einen souveränen Stiefel und hatte einen guten Rückhalt im Tor. Insgesamt war es spielerisch keine Offenbarung und auch für die zahlreichen Zuschauer (650) in Leckerbissen nach den Feiertagen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  20:35 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew


nieskyTornado Niesky
1.Spiel im neuen Jahr in Lauterbach - Reserve spielt zu Hause

(RLO)  Bereits am Samstag, den 03.01.2026 fahren die Tornados nach Lauterbach. Das Spiel gegen die Luchse in der Eissport-Arena beginnt um 19:00 Uhr. Gegen die Gastgeber haben die Tornados zu Hause schon zweimal in dieser Saison gespielt und jedes Mal knapp verloren - am 01.11.2025 3:4 und am 07.12.2025 3:7. Diese Partie gegen den Tabellendritten erfordert sicher von den Nieskyer Cracks viel Kampfgeist und Engagement, um einen Auswärtssieg zu erzielen.
Das ursprünglich für den 04.01.2026 geplante Heimspiel der Tornados gegen Chemnitz wurde auf dem 18.01.2026 verlegt.
Am Samstag zur gleichen Zeit wie in Lauterbach spielt die Tornado Reserve zu Hause gegen die Freitaler Pinguine. Einlass ist wie gewohnt ab 18:30 Uhr in Nieskyer Eisstadion.
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  20:35 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

 
icerebellswaltershausenIce Rebells Waltershausen
Ice-Rebells krönen mit dem Inselsbergpokal das erfolgreiche Kalenderjahr 2025 - Julian Keiner trifft mit Hattrick zum Pokalsieg / EHV Ice-Rebells Waltershausen - WSV Brotterode/Laucha  7:2 (1:1; 3:1; 3:0)

(LLT)  Einmal im Jahr stehen sich die befreundeten Team dies- und jenseits des Inselsberges im Eishockey gegenüber. Für 60 Minuten ruht die Freundschaft auf dem Eis, 2025 bereits zum siebzehnten Mal. Was 2008 vor weniger als 100 Zuschauern begann, hat inzwischen Kultstatus erreicht. 825 Zuschauer fanden "zwischen den Jahren" den Weg in die Eissporthalle am Gleisdreieck um den packenden Kampf um den begehrten Pokal zu sehen.
Die Rebellen um Kapitän Florian Hofmann wollten unbedingt das erfolgreiche Jahr 2025 mit dem Pokalsieg krönen. Der gastgebende Verein hatte einiges für die Fans vorbereitet.
Es begann wie immer mit dem emotionalen Einlauf des Nachwuchses. Der Einlauf der Teams wurde mit einer Drohne hoch professionell begleitet und beim Feuerwerk vor dem Spiel wurde ins hohe elektronische Regal gegriffen. Erstmals im Rebellenteam durften die Nachwuchsspieler Christoph Stein und Thaddeus Riedel mitwirken.
Auf dem Eis entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das von beiden Teams sehr fair geführt wurde. Insgesamt musste das TERV-Schiedsrichterteam Pencun-Stoß-Mandel nur drei Strafzeiten aussprechen. Im ersten Drittel brachte Bodo Schwich die Spielgemeinschaft in der 19. Minute in Führung, vier Sekunden vor der Drittelsirene gelang Philip John der viel umjubelte Ausgleich. Im Mitteldrittel konnten sich die Ice-Rebells mehr Spielanteile und Torchancen erarbeiten. Das nutzten Julian Keiner und Florian Hofmann zur 2-Tore-Führung für den EHV. Marcel Schwich erzielte in der 30. Spielminute den Anschlusstreffer zum 3:2, Julian Keiner stellte aber mit seinem Treffer zum 4:2 den alten 2-Tore-Abstand wieder her. So ging es in die zweite Pause. Während die Rebellen im Schlussdrittel noch zuzusetzen hatten, schwanden beim Brotteröder Team die Kräfte und die Konzentration. Der EHV erhöhte durch Tore von Christoph Grünewald, Julian Keiner und Florian Hofmann zum 7:2-Endstand. Freudestrahlend konnte Kapitän Florian Hofmann zur Siegerehrung den Pokal für sein Team, das von Sebastian Koppe gecoacht wurde,  in Empfang nehmen.
Der eigentliche Gewinner des Abends sind aber die Kinder der Regenbogenschule Gotha und der Nachwuchsabteilung des EHV Ice-Rebells Waltershausen. Die Einnahmen der Tombola, des Spendenschweins und der Trikotversteigerung kommen ihnen zugute. Die Tombola wurde wieder von den Müttern unseres Eishockeynachwuchses organisiert. Das Inselsbergpokalspiel im Eishockey hat in Waltershausen seit Jahren einen Benefizcharakter, alljährlich werden traditionell Kindereinrichtungen der Region unterstützt. Die Schulleiterin der Regenbogenschule Gotha kam zum Spiel um zu sehen, wie die Eishockeyvereine ihre Veranstaltung organisieren und erlebte dabei ihr erstes Eishockeyspiel live.
Einen Höhepunkt gab es noch ganz zum Schluss. Der Eishockeyverein Ice-Rebells Waltershausen ehrte Frank "Franky" Lombardi zum "Ice-Rebell des Jahres 2025". Sein vorbildlicher ehrenamtlicher Einsatz beim Umbau der Eishalle in eine Eissporthalle, seine Ausstrahlung und sein besonders faires Verhalten im Sport brachten ihm diese Auszeichnung ein.
Tore: 0:1 B.Schwich (19.);  1:1 John (20.); 2:1 Keiner (25.); 3:1 F.Hofmann (27./GWG); 3:2 M.Schwich (30.); 4:2 Keiner (38.); 5:2 Grünewald (46.); 6:2 Keiner (51.); 7:2 F.Hofmann (57.)
Strafen: Walterhausen 2 - Brotterode/Laucha 4     -     Zuschauer 825
 www.ihp.hockey    Sonntag 28.Dezember 2025  10:48 Uhr Bericht:     EHVW
Autor:     ir

  
  Montag 29.Dezember 2025
00:05 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!