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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 27.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte vom zweiten Weihnachtsfeiertag mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga und Bezirksliga Bayern.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren gegen Wolfsburg mit 1:2

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen sich am 32. Spieltag der PENNY DEL geschlagen geben. Die Berliner unterlagen den Grizzlys Wolfsburg am 2. Weihnachtsfeiertag in der ausverkauften Uber Arena knapp mit 1:2. Verteidiger Markus Niemeläinen gab sein Comeback nach knapp dreimonatiger Verletzungspause.
Nach einem ausgeglichenen Beginn erhöhten die Gastgeber das Tempo. So brachte Liam Kirk (12.) die Eisbären in Führung. In der Folge kamen die Wolfsburger jedoch durch Spencer Machacek (15.) zum etwas überraschenden Ausgleich. Im Mittelabschnitt gab es auf beiden Seiten Abschlussmöglichkeiten, die jedoch allesamt zunächst noch ungenutzt blieben. Schließlich sorgte Justin Feser (34.) für die erste Führung der Gäste. Im weiteren Verlauf des Schlussdrittels übernahmen die Berliner vermehrt die Kontrolle und bauten viel Druck auf. Der Ausgleich gelang dem Hauptstadtclub jedoch nicht mehr. So blieb es beim 1:2-Endstand aus Sicht der Berliner.
Die Eisbären Berlin sind bereits am Sonntag, den 28. Dezember wieder im Einsatz. Dann gastieren die Nürnberg Ice Tigers der Uber Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Wir müssen besser spielen. Ohne Puck haben wir ein solides Spiel abgeliefert und nicht viel zugelassen. Vor den beiden Gegentreffern sind uns jeweils Fehler unterlaufen. Wir konnten dann leider kein Kapital aus unseren Chancen schlagen. Ich weiß, dass wir besser auftreten können. Wir müssen uns jetzt sammeln und uns geschlossen als Team aus der aktuellen Situation rausarbeiten.“
Eric Mik (Verteidiger Eisbären Berlin):„Es war heute sehr schwer. Wir haben eigentlich ein ordentliches Spiel abgeliefert. Wir hatten genügend Möglichkeiten, müssen aber kaltschnäuziger sein und die Tore erzielen. Wolfsburg hat aber auch ein sehr gutes Spiel gemacht. Im Powerplay haben sie wenig zugelassen und im Fünf-gegen-Fünf die Rebounds gut weggenommen. Dustin Strahlmeier hat gut gehalten. Wir müssen die wichtigen Momente und Kleinigkeiten, die zu Toren führen, für uns entscheiden. Wenn uns dies gelingt, werden wir auch wieder zurück in die Erfolgsspur finden.“     
Endergebnis
Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg 1:2 (1:1, 0:1, 0:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Niemeläinen, Reinke; Geibel, Smith; Mik (A), Lancaster; Panocha – Kirk, Pföderl Tiffels (A); Noebels, Vikingstad, Dea; Hördler, Byron, Veilleux (C); Bergmann, Eder – Trainer: Serge Aubin      
Grizzlys Wolfsburg: Strahlmeier (Weitzmann) – Krupp, Pfohl; Möser, Thompson; Martinovic, Melchiori; Hafenrichter – Hayhurst, Smith, Schinko; Lambert, Gaudet, Machacek; White, Feser, Lynch; Ruckdäschel, Chrobot, Dumont – Trainer: Mike Stewart
Tore
1:0 – 11:08 – Kirk (Pföderl) – EQ
1:1 – 14:30 – Machacek (Gaudet, Lambert) – EQ
1:2 – 33:16 – Feser (Lynch, Thompson) – EQ
Strafen
Eisbären Berlin: 6 (2, 2, 2) Minuten– Grizzlys Wolfsburg: 6 (2, 0, 4) Minuten
Schiedsrichter
Roman Gofman, Martin Frano (Tobias Treitl, Vincent Brüggemann)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  20:30 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Suvanto, Gorcik, Chartier: Eislöwen feiern Heimsieg über Augsburg

(DEL)  am zweiten Weihnachtsfeiertag empfingen die Dresdner Eislöwen die Augsburger Panther, die von rund 800 Fans per Sonderzug begleitet wurden. Eislöwen-Cheftrainer Gerry Fleming musste weiterhin verletzungsbedingt auf Oliver Granz verzichten, zudem fehlte Kapitän Travis Turnbull angeschlagen. Sein Kapitänsamt übernahm Drew LeBlanc. Tomas Sykora und Sebastian Gorcik kehrten in den Kader zurück, während Connor Korte, Andrew Yogan und Simon Karlsson pausierten. Im Tor stand von Beginn an Jussi Olkinuora.
Die erste Torchance der Partie hatten die Hausherren, doch der Puck landete am Außenpfosten. Wenig später bot sich auch den Gästen die Möglichkeit zur Führung, doch Olkinuora parierte. Die erste Strafe des Spiels folgte in der siebten Minute, als Eislöwe Alec McCrea wegen Spielverzögerung auf die Strafbank musste. Die Sachsen verteidigten konzentriert und überstanden die Unterzahl ohne Gegentreffer. Nach dem Powerbreak konterten die Elbestädter, aber Rourke Chartier traf jedoch ebenfalls nur das Torgehäuse. Nach einem Halten von Augsburgs Fabrizio Pilu agierten die Blau-Weißen in Überzahl und David Suvanto (16.) brachte die Dresdner in Führung.Die Panther versuchten im Anschluss schnell zu antworten und erspielten sich mehrere gute Torgelegenheiten, doch Olkinuora zeigte sich weiterhin stark zwischen den Pfosten. So ging es mit der knappen 1:0-Führung für die Gastgeber in die erste Drittelpause.
Im Mittelabschnitt kassierte Dresdens Lance Bouma nach einem hohen Stock eine Vier-Minuten-Strafe. Die Eislöwen präsentierten sich erneut sehr stabil in Unterzahl, blockten zahlreiche Schüsse und auch Olkinuora zeigte sich aufmerksam, sodass das Powerplay der Panther ohne Gegentreffer überstanden wurde. Augsburg war wieder komplett und drängte weiter auf den Ausgleich. Bei einem Schussversuch warf sich Justin Braun in den Puck, musste anschließend verletzt vom Eis, kehrte nach einer Pause wieder zurück. Wenig später durften dann die Hausherren jubeln: Gorcik erhöhte in der 33. Minute auf 2:0. Die Panther erspielten sich weitere Chancen, konnten diese aber nicht nutzen. In der 39. Minute erhielt Eislöwe Trevor Parkes ebenfalls eine Strafe wegen hohen Stocks. Ein Treffer fiel bis zur Pausensirene nicht, sodass es mit einer 2:0-Führung für Dresden in die zweite Pause ging.
Im Schlussdrittel spielten die Gäste noch fünf Sekunden mit einem Mann mehr, dann war das Powerplay vorbei. In der 43. Minute gelang es Augsburgs Christian Hanke den Anschlusstreffer zu erzielen. Lange Zeit blieb es bei dem Spielstand. Augsburg nahm kurz vor Spielende noch seinen Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis und Eislöwe Chartier netzte die Scheibe ins leere Tor zum 3:1-Sieg ein.
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Im ersten Drittel ging es hin und her, beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. Am Ende haben die Special Teams den Unterschied gemacht: Wir haben unsere Überzahl genutzt und in Unterzahl nichts zugelassen. Zudem haben wir den Augsburger Spielaufbau immer wieder gut gestört – das sowie die vielen geblockten Schüsse waren heute sehr positiv.“
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  22:17 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Eine Million Besucher: SAP Garden feiert Meilenstein bei Heimspiel von Red Bull München

(DEL)  Beim ausverkauften DEL-Heimspiel des EHC Red Bull München gegen die Löwen Frankfurt am 2. Weihnachtsfeiertag hat der SAP Garden einen besonderen Meilenstein gefeiert. Bei der insgesamt 100. Veranstaltung knackte die Münchner Sportarena die Marke von einer Million Besucher.
Keine anderthalb Jahre ist es her, als der SAP Garden beim Grand Opening am 27. September 2024 erstmals seine Pforten öffnete. Beim Spiel zwischen den Red Bulls und den Buffalo Sabres war das neue Münchner Wahrzeichen restlos ausverkauft.
Bis dato folgten 44 weitere Spiele des viermaligen deutschen Eishockeymeisters, 34 Basketballspiele des FC Bayern München sowie 21 weitere Sportveranstaltungen. Das macht insgesamt 100 Events vor nun über 1.000.000 Zuschauern.
Mit dem EHC Red Bull München und dem FC Bayern Basketball haben zwei absolute Spitzenteams aus der Landeshauptstadt eine neue Heimat im Münchner Olympiapark gefunden. Der Eishockeyclub hat einen neuen Austragungsort für alle Heimspiele, die Basketballer tragen im SAP Garden als zusätzliche Spielstätte vor allem ihre EuroLeague-Heimspiele sowie die Partien in den BBL-Playoffs aus.
Mit 457.546 Besuchern bei den zurückliegenden DEL-Spielen geht fast die Hälfte der bisherigen Zuschauer auf Red Bull München zurück. Bei den Basketballern des FC Bayern, die bisher ausnahmslos bei jeder Partie ausverkauft waren, kamen insgesamt 384.600 Zuschauer in den SAP Garden. Das größte Highlight für die Basketballer im SAP Garden war bislang die BBL-Meisterschaft in der Saison 2024/25.
Auch die weiteren Veranstaltungen erfreuten sich großer Beliebtheit. Knapp 160.000 Besucher nahmen an Events wie dem Beckenbauer Cup, Red Bull League Of Its Own, MMA Oktagon, dem UEFA Ultimate Champions Legends Tournament, der ProSieben Promi Padel WM, den Harlem Globetrotters, dem Handball- sowie Basketball Supercup oder zuletzt dem märchenhaften Musical on Ice Aschenputtel teil.
Die rund 180.000 Besucher, die seit Eröffnung das Eis die drei zusätzlichen Eisflächen im Breitensport-Bereich befahren haben, kommen auf die beeindruckende Gesamtzahl von einer Million noch zusätzlich darauf.
Auch das nächste Jahr hält bereits spektakuläre Events abseits der Spiele des EHC Red Bull München und den Bayern-Basketballern bereit. Zunächst findet am 18. Januar der Nachfolger des Beckenbauer Cups im SAP Garden statt: der FC Bayern Legends Cup. Ein zweites Mal sind Ikonen von sechs internationalen Spitzenteams zu Gast in München.
Es folgen die Fight Night Championship (6. Februar), das BBL Pokal TOP FOUR (21. Februar), der zweite Auftritt der Harlem Globetrotters (2. Mai) und der Handball Supercup der Frauen und Männer (22. August) als fixe Veranstaltungen im kommenden Jahr. Ein weiteres Highlight ist die Vorrunde der Handball-WM 2027 im darauffolgenden Jahr, bei der die deutsche Gruppe im SAP Garden antreten wird.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  20:03 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Siegesserie gerissen: Red Bull München unterliegt den Löwen Frankfurt

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am 32. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 den Löwen Frankfurt mit 1:3 (0:0|1:2|0:1) geschlagen geben. Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden, darunter der einmillionste Event-Besucher seit Eröffnung der multifunktionalen Sportarena, erzielte Gabriel Fontaine den einzigen Treffer für die Mannschaft von Trainer Oliver David, die zuvor acht Spiele in Folge und zehn Heimpartien in Serie gewonnen hatte. 
München gab zunächst den Ton an und kam durch Yasin Ehliz früh zur ersten Topchance (1.), die Mirko Pantkowski parierte. Auch im anschließenden Powerplay (ab 4.) war der Löwen-Goalie nicht zu bezwingen. Die Red Bulls blieben spielbestimmend, Frankfurt verteidigte konsequent und arbeitete sich im weiteren Verlauf besser ins Spiel. Die besten Offensivaktionen hatten die Gäste in ihrem ersten Überzahlspiel (ab 17.), Antoine Bibeau hielt seinen Kasten jedoch sauber. So blieb das Auftaktdrittel torlos. 
Die Löwen nahmen den Schwung mit in den Mittelabschnitt. In Überzahl traf Michael Joyaux innerhalb weniger Sekunden zweimal den Pfosten (24.), weitere Chancen vereitelte Bibeau. In der 27. Minute ließ Markus Schweiger dem Kanadier dann keine Chance und brachte Frankfurt in Führung. Die Red Bulls antworteten mit einer Tempoverschärfung und wurden belohnt: Fontaine fälschte im Powerplay zum 1:1 ab (29.). Kurz darauf jubelten erneut die Gäste, als Daniel Pfaffengut ebenfalls in Überzahl das 1:2 erzielte (33.). München arbeitete anschließend am erneuten Ausgleich, der vor der zweiten Pause allerdings ausblieb. 
Der viermalige deutsche Meister erhöhte die Intensität, musste aber wachsam bleiben, denn Frankfurt setzte immer wieder Nadelstiche – wie in der 43. Minute durch Carter Rowney. Auf der anderen Seite verhinderte die Latte den Ausgleich durch Fontaine (46.). Die Red Bulls investierten viel, doch die Zeit lief gegen sie. Rund 90 Sekunden vor dem Ende brachte Oliver David den Extra-Angreifer – ohne Erfolg. Frankfurts Maksim Matushkin sorgte mit seinem Empty-Net-Treffer zum 3:1 (60.) für die Entscheidung. 
Konrad Abeltshauser: 
„Die Pässe waren heute etwas ungenau, in den Zweikämpfen sind wir oft die berühmte halbe Sekunde zu spät gekommen. Es war zwar kein wirklich schlechter Auftritt von uns, aber unter dem Strich zu wenig. Die Niederlage wirft uns nicht um, trotzdem ist sie ärgerlich, weil die Teams im oberen Tabellendrittel gut punkten.“ 
Tore: 
0:1 | 26:21 | Markus Schweiger 
1:1 | 28:01 | Gabriel Fontaine 
1:2 | 32:34 | Daniel Pfaffengut 
1:3 | 59:36 | Maksim Matushkin 
Zuschauer: 
10.796 
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  21:36 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
5:3! Eispiraten schlagen Bad Nauheim - Westsachsen entscheiden enges und spannendes Spiel für sich

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim mit 5:3 gewonnen und damit wichtige Punkte in der DEL2 eingefahren. Vor 2.354 Zuschauern im Sahnpark sahen die Fans eine spannende und umkämpfte Partie mit mehreren Führungswechseln und einigen Treffern. Für die Westsachsen trafen Adam McCormick doppelt sowie Gregory Kreutzer, Mirko Sacher und Dominic Walsh.
Gregory Kreutzer sorgt für die Eispiraten-Führung – Bad Nauheim mit Doppelschlag nach Wiederbeginn
Die Eispiraten traten mit der gleichen Aufstellung an wie zuletzt im Vorweihnachtsspiel bei den Starbulls Rosenheim und zeigten sich von Beginn an auf Wiedergutmachung aus. Die Partie begann ausgeglichen, ohne klare Vorteile für eines der beiden Teams. Chancen ergaben sich dennoch auf beiden Seiten. Eispiraten-Keeper Kevin Reich hielt sein Team mit einem starken Reflex im Spiel, ehe Crimmitschau in der achten Minute in Führung ging: Gregory Kreutzer zog aus der zweiten Reihe ab, Tim McGauley nahm Gästetorwart Jerry Kuhn die Sicht, und der Puck schlug zum 1:0 im Winkel ein.
Zu Beginn des Mitteldrittels verloren die Gastgeber jedoch kurzzeitig den Zugriff auf das Spiel. Nur 34 Sekunden nach Wiederbeginn glich Davis Koch im Slot zum 1:1 aus (21.), lediglich 26 Sekunden später sorgte Sebastian Bengtsson mit dem Doppelschlag für die 2:1-Führung der Gäste (22.). Bad Nauheim blieb anschließend spielbestimmend und setzte sich immer wieder im Drittel der Eispiraten fest, während das Team von Jussi Tuores nur vereinzelt zu Entlastungsangriffen kam.
Doch die Eispiraten bewiesen Moral. In der 34. Minute sorgte Mirko Sacher mit einer starken Einzelaktion für den Ausgleich: Mit viel Tempo zog er ins gegnerische Drittel und überwand Kuhn aus spitzem Winkel zum 2:2. Der Treffer wirkte wie ein Weckruf. Kurz vor der zweiten Pause drehte Crimmitschau die Partie schließlich erneut, als Adam McCormick von der blauen Linie abzog und zum 3:2 traf (38.).
Erneuter Ausgleich – McCormick und Walsh sorgen für den Heimsieg
Im Schlussdrittel drängte Bad Nauheim auf den Ausgleich und wurde in der 47. Minute belohnt. Erneut war es Davis Koch, der Kevin Reich mit einem Schuss durch die Schoner überwand – 3:3. In der Folge agierten die Eispiraten zunächst etwas zu passiv, fanden aber rechtzeitig zurück ins Spiel.
Die Vorentscheidung fiel dann im Powerplay: Adam McCormick packte erneut einen wuchtigen Blueliner aus und schnürte mit seinem zweiten Treffer des Abends den Doppelpack zur 4:3-Führung (55.). Den Schlusspunkt setzte schließlich Kapitän Dominic Walsh, der zwei Gegenspieler sehenswert aussteigen ließ und per Rückhand ins verwaiste Tor zum 5:3-Endstand traf (58.).
Mit diesem Sieg festigen die Eispiraten Crimmitschau Rang fünf in der DEL2-Tabelle. Bereits am Sonntag geht es für die Westsachsen weiter, wenn die Lausitzer Füchse zum mit Spannung erwarteten Sachsenderby im Sahnpark gastieren.
Torfolge (1:0, 2:2, 2:1):
1:0 Gregory Kreutzer (Mario Scalzo, Dylan Wruck) 07:35
1:1 Davis Koch (Justin Volek, Garett Pruden) 20:34
1:2 Sebastian Bengtsson (Parker Bowles) 21:00
2:2 Mirko Sacher (Corey Mackin) 33:53
3:2 Adam McCormick (Dylan Wruck, Tim McGauley) 37:38
3:3 Davis Koch (Christopher Fischer, Marius Erk) 46:34
4:3 Adam McCormick (Corey Mackin, Dylan Wruck) 54:10 – PP1
5:3 Dominic Walsh 57:45 – EN
Zuschauer: 2.354
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  20:20 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG überzeugt auch gegen Kassel: 4:2!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG freut sich über den zweiten Sieg in Folge: Gegen die hoch eingeschätzten Kassel Huskies feierten die Rot-Gelben ein verdienten 4:2 (1:0, 2:2, 1:0)-Erfolg. Es waren verdiente drei Punkte in einem der besten Heimspiele der vergangenen Monate.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  20:44 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg

  
kasselhuskiesKassel Huskies
Doppelschlag im Mittelabschnitt nicht genug: Huskies unterliegen der DEG

(DEL2)  Am zweiten Weihnachtsfeiertag waren die Huskies in Düsseldorf zu Gast. In einem zunächst ereignisarmen Anfangsdrittel brachte Hirano die Hausherren in Front, Rutkowski in Überzahl und Bartuli per Konter sorgten zu Beginn des zweiten Drittels für die zwischenzeitliche Huskies-Führung. Mit zwei Powerplaytreffern sorgte die DEG hingegen für den erneuten Führungswechsel. Im Schlussdrittel gelang es den Nordhessen nicht, die Partie erneut auszugleichen. Clarke sorgt mit einem Treffer ins leere Tor schließlich für die Entscheidung.
Beide Teams starteten eher verhalten in die Partie. Bis zum Powerbreak kamen lediglich Valenti (5.) und Bartuli (7.) zu ersten Abschlüssen. Auf der Gegenseite war es war es Linden mit einer Direktabnahme, der Maurer vor die erste Herausforderung stellte (13.). Keine Minute später sollte dann aber der erste Treffer fallen: Hirano zog über den rechten Flügel vor Maurer und verwandelte zum 1:0 für die Hausherren. Da Linden in der 15. Spielminute das fast freie Tor verfehlte, ging es für die Huskies nur mit dem knappen Rückstand in die Kabine.
In den Mittelabschnitt hingegen starteten die Nordhessen fulminant. Zuerst erzielte Rutkowski in Überzahl nach sehenswerter Kombination mit Benson und Garlent den Ausgleich (23.), dann vollendete Bartuli einen Konter eiskalt zur 2:1 Führung (24.). Nach dem zweiten Powerbreak bot sich den Huskies die nächste Gelegenheit in Überzahl. Doch während ein Abschluss von Keck Zentimeter am Tor vorbeirutschte (31.), traf nur kurze Zeit später die DEG ihrerseits durch Lessio im Powerplay (32.). Und auch die nächste Strafe gegen die Gäste wussten die Rheinländer sofort zu bestrafen: Tosto erhielt im rechten Bullykreis die Scheibe und sorgte mit einem Schlagschuss für das 3:2 (37.) – nächster Führungswechsel. Erneut war es kurz vor Drittelende Linden, welcher die Gelegenheit hatte, die Führung der DEG auszubauen, doch diesmal blieb Maurer Sieger (39.).
Die erste Phase des Schlussabschnitts ging an die Hausherren. Eine Parade von Maurer gegen Bradford (45.) sowie ein überstandenes Unterzahlspiel kurze Zeit später sorgten aber dafür, dass die Schlittenhunde weiterhin in unmittelbarer Schlagdistanz blieben. In der Schlussphase bekamen die Huskies nochmal die Gelegenheit in Überzahl, konnten diese aber nicht nutzen. Auch mit einem zusätzlichen Feldspieler sollte der Ausgleichstreffer nicht gelingen. Am Ende entschieden die Düsseldorfer durch einen Treffer von Clarke ins leere Tor (60.) die Partie für sich.
Tore:
1:0 Hirano (Clarke, Fischer – 13. Min.)
1:1 Rutkowski (PP – Garlent, Benson – 23. Min.)
1:2 Bartuli (Valenti, Münzenberger – 24. Min.)
2:2 Lessio (PP – Orendorz, Faber – 32. Min.)
3:2 Tosto (PP – Blumenschein, Thiel – 37. Min.)
4:2 Clarke (ENG – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  19:48 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker holen sich endlich wieder einen Sieg

(DEL2)  Am 28. Spieltag erwartete der ESV Kaufbeuren den EHC Freiburg in der energie schwaben arena. Die Joker mussten dabei weiterhin auf einige Spieler verzichten. Verletzungsbedingt nicht dabei waren weiterhin Daniel Fießinger, John Rogl, Joe Cassetti, Dartagnan Joly und Jonny Tychonick (Unterkörperverletzung, Ausfallzeit noch unklar). Bernhard Ebner musste dazu krankheitsbedingt passen. Wieder mit am Start war Sami Blomqvist und Neuzugang Brent Raedeke feierte sein Heimdebüt für die Joker. Im Tor stand Cody Porter.
Der ESV Kaufbeuren startete sehr gut in die Partie gegen den EHC Freiburg und ging bereits in der zweiten Spielminute mit 1:0 in Führung. Max Oswald kam dabei nach einem gewonnenen Bully von Jere Laaksonen direkt zum Abschluss und traf über die Fanghand von Patrik Cerveny hinweg ins Netz. Die Joker blieben auch weiterhin sehr strukturiert, kamen immer wieder gefährlich vor das Freiburger Tor und schafften es, die Freiburger in der eigenen Zone vom Tor fernzuhalten. Nachdem Top-Scorer Henri Kanninen zuvor mit einem Schuss an den Pfosten Pech hatte, war Comebacker Sami Blomqvist in der 18. Spielminute nach einem präzisen Zuspiel von Pavels Nikitins zur Stelle und erhöhte den Spielstand auf 2:0. Ein ungewohntes, aber verdientes Bild in der energie schwaben arena. Glück hatten die Kaufbeurer dann noch in der Schlussminute, als ein Nachschuss von Travis Ewanyk an der Latte landete. Nach 20 Minuten war der Spielstand von 2:0 für die Wertachstädter aber trotzdem hochverdient.
Im Mittelabschnitt machten die Joker da weiter, wo sie im ersten Abschnitt aufgehört hatten. Offensiv kamen sie immer wieder zu Chancen, und defensiv standen sie sicher. Belohnt wurden die Hausherren dann bereits in der 25. Minute mit ihrem dritten Treffer. Nach schnellen Pässen aus der eigenen Zone kam Tyson McLellen in den Slot und konnte dort mit einem Schuss durch die Hosenträger von Patrik Cerveny den Spielstand auf 3:0 erhöhen. Der ESVK hätte im Anschluss noch Möglichkeiten für weitere Tore gehabt, musste aber drei Minuten vor der Pause in Unterzahl den ersten Gegentreffer hinnehmen. Gegen den platzierten und harten Handgelenkschuss von Eero Elo war ESVK-Torhüter Cody Porter machtlos. So ging es mit einem Spielstand von 3:1 zum zweiten Pausentee.
In den ersten Wechseln nach der zweiten Pause zeigten die Kaufbeurer weiterhin, dass sie gewillt sind, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Nachdem sie bereits zwei gute Chancen liegen gelassen hatten, fand Henri Kanninen mit einem perfekten Pass vor das Tor den freistehenden Jonas Fischer, und der junge Stürmer musste nur noch den Schläger zum 4:1 hinhalten. Gespielt waren da 43 Minuten. Dann kam jedoch ein Schockmoment für die wacker kämpfenden Joker: Top-Scorer Henri Kanninen verletzte sich nach einem Zweikampf schwer und konnte die Partie nicht zu Ende spielen. Zu allem Überfluss erhielt der Goldhelm der Kaufbeurer auch noch eine zwei Minuten dauernde Strafe. Die sichtbare Verunsicherung des ESVK nutzten die Freiburger eiskalt aus und verkürzten nach wenigen Sekunden im Powerplay auf 4:2. Torschütze war Shawn O'Donnell, der die Scheibe nach einem feinen Pass von Nikolas Linsenmaier nur noch einschieben musste. Der ESVK erholte sich jedoch gut von diesen beiden Nackenschlägen in der 48. Spielminute und schaffte es, durch eine gute Spielstruktur und eine geschlossene Mannschaftsleistung sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen zu lassen. Somit konnten sie endlich wieder einen Dreier feiern. Die Erleichterung darüber war nicht nur bei der Mannschaft, sondern auch bei den Fans in der energie schwaben arena deutlich zu spüren.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  22:10 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine verlieren Penalty-Krimi am zweiten Weihnachtstag / Krefeld Pinguine – Starbulls Rosenheim 3:4 n.P. (1:1, 2:2, 0:0/0:0/0:1)

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben am zweiten Weihnachtstag gegen die Starbulls Rosenheim mit 3:4 nach Penaltyschießen verloren. In einer ausgeglichenen Partie vor heimischem Publikum glichen die Schwarz-Gelben zweimal einen Rückstand aus, konnten in der Overtime aber nicht für die Entscheidung sorgen. Im Shootout blieben die Pinguine glücklos, während Ville Järveläinen den Zusatzpunkt für die Gäste sicherte.
Das Spiel begann mit einer kalten Dusche für die Pinguine: Bereits nach drei Minuten brachte Lewis Zerter-Gossage die Starbulls mit 1:0 in Führung. Der Puck gelangte vor das Tor, Zerter-Gossage zog ab und überwand über Umwege Felix Bick auf der Stockhandseite.
Der frühe Rückstand nahm den Schwarz-Gelben zunächst den Wind aus den Segeln. Doch kurz vor der Drittelpause fiel der Ausgleich: Carl Konze zog von der blauen Linie ab, der Puck flog in ein Pulk von Spielern vor dem Tor und wurde von dort unhaltbar für Oskar Autio abgefälscht – 1:1 (18.).
Das zweite Drittel begann zunächst ruhig – das Festtagsessen schien beiden Teams im Magen zu liegen. Doch dann zündete das Krefelder Powerplay: Zwei Sekunden vor Ablauf einer Rosenheimer Strafe legte Marcel Müller auf Philip Gogulla, der scharf an Autio vorbei zum linken Pfosten passte, wo Max Newton problemlos einnetzte – 2:1 (31.).
Die Führung hielt jedoch nur drei Minuten: Im Konter sah Zerter-Gossage den mitgelaufenen Shane Hanna in der Mitte, der Verteidiger fälschte den Puck aus vollem Lauf unhaltbar in die lange Ecke ab – 2:2 (34.).
Nur zwei Minuten später drehten die Starbulls das Spiel komplett: Zerter-Gossage kam zu einfach in den hohen Slot gelaufen und traf mit einem trockenen Schuss auf die Stockhandseite von Bick – 3:2 (36.). Die Gäste hatten das Spiel innerhalb weniger Sekunden gedreht.
Doch die Pinguine antworteten erneut: Marcel Müller steckte den Puck zu Davis Vandane durch, der mit genauso viel Dynamik wie zuvor Hanna aus vollem Lauf zum 3:3-Ausgleich traf (39.). Ein turbulenter Mittelabschnitt endete mit dem Remis.
Im letzten Drittel merkten die Zuschauer bereits früh, dass keine der beiden Mannschaften unbedingt den Siegtreffer erzwingen wollte und beide Teams diszipliniert verteidigen wollten. Nach 60 Minuten stand es demnach weiterhin 3:3.
Auch in der Verlängerung hielten beide Torhüter die Stellung – Autio und Bick ließen nichts mehr zu. Erst im Pentaltyschießen sollte wieder ein Tor fallen. Die Pinguine blieben glücklos, während Ville Järveläinen für Rosenheim traf und den Gästen den Zusatzpunkt sicherte.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Starbulls Rosenheim 3:4 n.P. (1:1, 2:2, 0:0/0:0/0:1)
Tore: 0:1 (02:29) Zerter-Gossage (Feser, Pulkkinen), 1:1 (17:58) Konze (Cerny, Newton), 2:1 (30:45)(PP1) Newton (Gogulla, Müller), 2:2 (34:02) Hanna (Zerter-Gossage, Pulkkinen), 2:3 (35:57) Zerter-Gossage (Feser, Hanna), 3:3 (38:56) Vandane (Gogulla, Müller)
Torschüsse: 28 - 29
Strafen: Krefeld 6, Bietigheim 10
Zuschauer: 7128
Stimme zum Spiel
Thomas Popiesch
Meiner Meinung nach hat Rosenheim ein sehr starkes Auswärtsspiel abgeliefert. Wie gewohnt agierten sie extrem kompakt und diszipliniert. Gegen ein solches Team darf man sich kaum Fehler erlauben, da sie Kontersituationen und Überzahlphasen eiskalt für ihre Akzente nutzen.
Wir haben über weite Strecken eine gute Partie gezeigt. Nach der 2:1-Führung sah es so aus, als wären wir auf dem richtigen Weg. Leider haben wir durch Scheibenverluste in der Offensive und eine unzureichende Verteidigung beim Gegenzug den Ausgleich zum 3:3 vor dem Schlussdrittel hinnehmen müssen. In der Folge agierten beide Teams sehr vorsichtig, wobei die neutrale Zone defensiv gut kontrolliert wurde. Dennoch gab es auf beiden Seiten Chancen zur Entscheidung.
In der Verlängerung hat uns die letzte Konsequenz gefehlt, um den Siegtreffer zu erzielen. Letztlich müssen wir mit dem einen Punkt zufrieden sein, zumal das Spiel nach dem Rosenheimer Führungstreffer bei weiteren Kontern auch komplett hätte kippen können. Wir wissen um die defensive Stärke von Rosenheim. Ich mache meiner Mannschaft heute keinen Vorwurf. Der Punktgewinn ist zwar nicht das Maximum, aber wir nehmen ihn mit und arbeiten konzentriert weiter.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  21:24 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     mt


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Powerplay führt Löwen zum Sieg! 

(OLS)  Vor weiterhin ausbaufähigen 1607 Zuschauern sicherten sich die Tölzer Löwen einen letztendlich souveränen 7:2 (2:1, 3:1, 1:0) Sieg gegen die Lindau Islanders. Damit festigen die Buam Platz drei in der Tabelle und empfangen am Dienstag die Stuttgart Rebels zum Jahresabschluss in der Hacker-Pschorr Arena. Davor geht es am 28.12. nochmal nach Passau!
Zum Einstieg gab es einen harten Hit von Toms Prokopovics, danach übernahmen die Gäste das Zepter. Eine lange Druckphase der Lindauer führte auch zum ersten Powerplay des Abends, dass sie zur Führung nutzen konnte. Eetu Elo legte für das Team von Michi Baindl vor (7.). Die Antwort der Löwen kam im Anschluss aus dem Nichts. Bei einem seltenen Konter sah Ludwig Nirschl den mitgelaufenen Karel Klikorka, der Daniel Filimonow überwinden konnte (10.). Lindau nahm viele Schüsse und deckte Matthias Bittner ordentlich ein, doch der Tölzer Goalie machte seine Sache hervorragend und fischte alle Versuche raus. Gegen Ende des ersten Abschnitts wachten die Löwen auf und konnten in Führung gehen. Ludwig Nirschl brachte die Scheibe von hinterm Tor in den Torraum, wo Christoph Fischhaber lauerte (20.).
Das zweite Drittel begann für die Buam perfekt: Ludwig Nirschl vollendete nach wenigen Sekunden einen Konter mit Topi Piipponen zum 3:1 (21.). Danach ging es in Überzahl weiter, auch hier schaffte es Ludwig Nirschl einzunetzen. Das Tor wurde von der ersten Powerplay-Formation hervorragend herausgespielt, sodass der Torjäger keine große Mühe hatte, den Puck ins Tor zu schlagen (26.). Lindau war dadurch etwas verunsichert, schaffte aber durch eine starke Einzelaktion von Fabian Baßler den zweiten Treffer (31.). Im nächsten Powerplay für die Buam klingelte es wieder. Erneut war es Nirschl, der wohl eigentlich den Pass suchte, mit seiner scharfen Hereingabe Filimonow aber überraschte (33.). Danach wurde es ruppiger, unter anderem weil ein Lindauer den Tölzer Schlussmann angegangen war, was den Buam überhaupt nicht gefiel.
Im Schlussabschnitt musste Lindau abliefern und warf alles nach vorne. Viele Schüsse brachten die Gäste nicht auf Bittner, ehe Nicolas Sauer für die Buam per Alleingang auf 6:2 erhöhte (49.). Kurz darauf überstanden die Buam zwei Situationen mit einem Mann weniger, wobei sich die Lindauer geschickt immer wieder gefährlich in den Slot kombinierten. Das sechste Powerplay der Buam war ebenfalls nicht erfolgreich. Den Schlusspunkt setzte Topi Piipponen, der mit Ludwig Nirschl einen Konter veredelte (59.). Ludwig Nirschl war damit heute an sechs Treffern beteiligt.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  20:55 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Arbeitssieg bringt 3 Punkte und Platz 6 zurück - Onesto Tigers vs. Stuttgart Rebels 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)

(OLS)  Bayreuth: Meier, McLeod – Spacek, Nedved, Schusser, Pietsch, Stelzmann, Müllejans, Hüserich – Bollers, Barber (2), Brown (2), Piskor, Hammerbauer, Verelst, Bauhof, Habeck, Lüsch,
Zimmermann, Pohjamo, Maschke
Stuttgart: Vieregge, Rödel – Ritter (2), Kirchhoff, Montgomery, Pistilli, Dornberger, Fischer, Renke
– Geidl, Blais, Lammel, Herm, Poncelet, Bloem, Florian Renner, Fabian Renner, Pronin, Yamak,
Bickel
Schiedsrichter: Kapzan, Noeller – Müller-Osten, Verhoeven
Zuschauer: 1.044
Strafen: Bayreuth: 4 Stuttgart: 2 PP: Bayreuth: 0/1 Stuttgart: 0/2
Torfolge: 0:1 (1.) Geidl (Blais, Lammel), 1:1 (18.) Bollers, 2:1 (42.) Hammerbauer (Habeck), 3:1 (54.) Schusser (Verelst, Piskor)
Auch wenn sich die Tigers nach Spielbeginn sofort in die Offensive begaben und Abschlüsse
suchten, so waren es die Rebels, die im direkten Gegenzug - bei angezeigter Strafe – aufs
Scoreboard kamen. Blais trieb die Scheibe nach vorne, spielte diese steil in den Slot, wo Geidl die
Kelle hinhielt und zur Führung traf. Dies noch in der ersten Spielminute. In der Folge entwickelte
sich ein Match, bei welchem beide Teams Chancen erarbeiten und die Goalies in den Mittelpunkt
stellten. Beide, Vieregge sowie auch Meier verhinderten jedoch einen weiteren Treffer. Auch als
Piskor alleine vor den Stuttgarter Goalie auftauchte, konnte man keinen Erfolg vermelden. Erst als
Bollers nach 18 Minuten in die Angriffszone lief, einen Stuttgarter Defender austanzte und aus
kurzer Distanz den Ausgleich erzielte. Ärgerlich kurz vor Ende des Abschnitts war, dass man Barber
nach einen Zupfer auf die Strafbank schickte, nachdem man das komplette Drittel eher großzügig
gepfiffen hatte und vieles laufen ließ.
Es dauerte mehrere Minuten, bis erstmals Gefahr vor einem Tor zu verzeichnen war, dies auf
Seiten der Tigers als Dornberger einen Versuch unternommen hatte aber Meier ohne Probleme
fangen konnte. Im weiteren Verlauf neutralisierten sich beide Teams weitestgehend und konnten
wenig in den gefährlichen Zonen agieren, was dazu führte, dass man es vermehrt aus der Ferne
probierte. Als Bollers Barber im Slot einsetzte, war dies ebenso wenig von Erfolg gekrönt, wie kurz
darauf im umgekehrten Fall. Hier hatte Bollers im Slot gelauert, war aber zu nah am Goalie um den
Pass verwerten zu können. Erst zum Ende des Abschnitts kam mehr Spielfluss auf aber dies auf
Seiten der Gäste, die in den letzten Minuten Druck ausübten und mehrfach das Tor der Tigers
unter Beschuss nahmen. Jedoch ohne Erfolg, sodass man auch in die zweite Pause mit dem 1:1
Unentschieden ging.
Lennard Habeck war es, der mit großem Einsatz in der 42. Minute eine Scheibe in der Angriffszone
abfing, aufs Tor zulief und den besser platzierten Hammerbauer am langen Eck fand, der hier die
Führung für die Tigers schreiben konnte. Schusser probierte es aus der Ferne, bevor Stuttgart mit
einer Riesenmöglichkeit, die von Montgomery ausging, den Ausgleich verpasste. Danach war es
Verelst, der knapp verpasste bevor auf der anderen Seite Poncelet scheiterte und Meier mit einer
starken Reaktion gegen Blais ein Gegentor verhinderte. Nach 54 Minuten setzte Verelst Schusser,
der über die rechte Außenbahn in die Angriffszone lief, ein und der Verteidiger der Tigers mit
einem platzierten Schuss in den rechten oberen Torwinkel zum 3:1 traf. Stuttgart probierte es im
Anschluss mit einem 6. Feldspieler, kam aber nicht mehr ran, auch weil Bloem das leere Tor
verfehlte. Am Ende ein verdienter Arbeitssieg, bei dem die Gastgeber auch das nötige Quäntchen
Glück hatten.
Für die onesto Tigers geht es am Sonntag weiter, wenn man bei den Erding Gladiators antritt. Bully
in Oberbayern ist um 18 Uhr. Bereits am Dienstag um 20 Uhr erwartet man dann im Bayreuther
Tigerkäfig den aktuellen Tabellenführer aus Deggendorf.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  22:27 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer Siegesserie reißt in Heilbronn

(OLS)  Die über elf Spiele anhaltende Siegesserie des Deggendorfer SC riss am Freitagabend in Heilbronn. Vor 2.362 Zuschauer – rund 350 DSC-Fans im Sonderzug mit – unterlag das Team von Trainer Casey Fratkin den heimischen Falken nach hartem Kampf mit 6:3.
Vor dem Duell mit den Baden-Württembergern musste der Deggendorfer Cheftrainer erneut seine Defensive umbauen. Zu den bekannten Ausfällen von Jaroslav Hafenrichter, Philipp Wachter, Marcel Pfänder, Raphael Fössinger gesellten sich noch Niklas Heinzinger und Niklas Pill, die sich im Derby gegen die Passau Black Hawks eine Sperre abholten. Wieder im Kader standen dafür die beiden Verteidiger Luca Zitterbart und Jan Bednar.
Von der ersten Minute an entwickelte sich ein schnelles und abwechslungsreiches Spiel, in der beide Teams ihre Gelegenheiten hatten. In der elften Minute ging der DSC schließlich in Führung, als Curtis Leinweber einen Banden-Abpraller zum 0:1 über die Linie drückte. Die Antwort der Hausherren lies allerdings nicht lange auf sich warten. In der 16. Minute nutzte Heilbronns Paul Fabian einen Aufbaufehler in der Deggendorfer Hintermannschaft zum 1:1 Pausenstand.
Der zweite Abschnitt begann dann nicht nach dem Geschmack des DSC: Ein Doppelschlag von Cabana (22.) und Jentsch (23.) brachte die Fratkin-Truppe ins Hintertreffen. Diese antwortete mit wütenden Angriffen, ohne jedoch Zählbares verbuchen zu können. Kurz vor Drittelende fand der Puck über Umwege den Weg auf Dylan Jackson, der per Direktabnahme den wichtigen 3:2 Anschlusstreffer herstellte.
Zu Beginn des Schlussabschnitts gab es jedoch erneut die kalte Dusche für den DSC: Cabana stellte in der 42. Minute mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend den alten Abstand wieder her. Doch die Deggendorfer steckten nicht auf und kamen in der 52. Minute durch Brett Humberstone noch einmal auf 4:3 heran. Kurze Zeit später dann großer Jubel im Gästeblock, als Ty Jackson vermeintlich das 4:4 erzielte – doch die Schiedsrichter nahmen nach Sichtung des Videobeweises den Treffer zurück. In der 55. Minute fiel die vermeintliche Vorentscheidung als Gunars Skvorcovs einen Alleingang zum 5:3 abschloss. DSC-Coach Casey Fratkin setzte daraufhin alles auf eine Karte und nahm früh Pielmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme brachte jedoch nicht mehr den gewünschten Erfolg und Lukas Wagner traf in der 59. Minute ins mittlerweile verwaiste Deggendorfer Tor zum 6:3 Endstand.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den EC Peiting. Spielbeginn ist um 18:45 Uhr.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  22:14 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


selberwoelfeSelber Wölfe
Erfolgreicher Beutezug im Allgäu - ECDC Memmingen Indians vs. Selber Wölfe 3:4 (1:1; 1:1; 1:2)

(OLS)  Die Selber Wölfe beschenkten sich am 2. Weihnachtsfeiertag selbst mit drei Punkten beim Auswärtsspiel in Memmingen. Viermal ging das Wolfsrudel in Führung, dreimal glichen die Gastgeber aus. Ein viertes Mal sollte dies den Memmingern nicht gelingen, so dass die Wölfe aus einer spannenden und hochklassigen Oberligapartie als Sieger hervorgingen.
Später Gegentreffer
Bis zur Mitte des Anfangsdrittels neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken. Memmingen hatte zwar ein optisches Übergewicht, kam aber zu keinen zwingenden Chancen. Nach dem Powerbreak hatten die Wölfe ihre Busbeine herausgelaufen und konnten sich zum ersten Mal im Angriffsdrittel festsetzen. Nachdem Schutz zweimal in aussichtsreicher Position gescheitert war, hämmerte Rubin die Scheibe an die Latte. Doch Selb blieb bissig, hielt die Scheibe in der Gefahrenzone und kam im direkten Nachgang durch Spitzner zum 0:1. Die Wölfe schafften es nun, regelmäßig Druck auf das von Roth gehütete Memminger Tor auszuüben. Tabert, zweimal Gelke und Gläßl scheiterten aber am Indians-Goalie oder verzogen knapp. Und so mussten die Porzellanstädter 20 Sekunden vor der Pausensirene doch noch den Ausgleich hinnehmen: Brassard war allein auf und davon und ließ im Stile eines Torjägers Wiens im Selber Kasten keine Abwehrchance.
Kaum Unterbrechungen
Die Selber Wölfe kamen hervorragend aus der ersten Pause. Bereits in der 22. Minute liefen die Gäste einen Konter: Schutz legte quer auf Rubin, der mit einem platzierten Schuss zur erneuten Wölfe-Führung einnetzte. Die Indians antworteten mit wütenden Angriffen, doch Wiens ließ Brassard und Ouderkirk zunächst keine Chance. Da brauchte es schon eine aus Wölfe-Sicht äußerst unglückliche Situation, damit die Memminger zum zweiten Mal an diesem Abend aufs Scoreboard gelangten: Nemec wollte hinter dem Tor eine Scheibe klären, doch diese prallte vom Schiedsrichter direkt auf den Schläger von Schubert, der diese Einladung dankend annahm und zum Ausgleich einschoss. Im weiteren Verlauf ergaben sich zunächst zwei Chancen für Selb, doch sowohl Gläßl als auch Gauch hatten kein Glück im Abschluss. Ab der 35. Minute schnürten die Indians die Wölfe dann lange in der eigenen Zone ein, doch das Wolfsrudel kämpfte tapfer in der Abwehr und konnte einen weiteren Gegentreffer verhindern. Gegen Ende des Mittelabschnitts konnten sich die Porzellanstädter dann wieder befreien und hatten durch Valasek noch einmal eine Großchance zu verzeichnen, doch der Deutsch-Tscheche scheiterte am Memminger Goalie.
Schutz mit dem Siegtreffer
Auch im Schlussabschnitt legten die Wölfe wieder vor. Lahtinen setzte sich stark gegen die Memminger Abwehr durch und sah den mitgelaufenen Gelke, der direkt abzog und die Scheibe zum 2:3 ins Netz schweißte. Doch es dauerte diesmal nur drei Minuten, ehe die Gastgeber erneut ausgleichen konnten. Aus dem Gewühl heraus behielt Ouderkirk die Übersicht und stocherte die Scheibe zum 3:3 über die Linie. Doch die Wölfe steckten nicht auf und setzten trotz des Drucks der Hausherren immer wieder offensive Akzente, unter anderem durch Schutz, Gauch und Gelke. In der 57. Minute war es dann Schutz, der ein Zuspiel per Direktabnahme zum 3:4 versenkte. Memmingen versuchte nochmal alles, um zum vierten Mal an diesem Abend auszugleichen, doch die aufopfernd kämpfenden Wölfe brachten die Führung über die Zeit.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
ECDC Memmingen Indians: Roth (Flott-Kucis) – Svedlund, Meisinger, Blake, Ettwein, Kurz, Menner, Peleikis – Beauchemin-Brassard, Spurgeon, Ouderkirk, Lillich, Homjakovs, Fominych, Meier, Schubert, Krymskiy, Pfalzer, Gams
Selber Wölfe: Wiens (Weidekamp) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler – Spitzner, Rubin, Schutz, Kuqi, Nemec, Valasek, Tabert, Lahtinen, Gelke, Miksch, Bauer, Klughardt
Tore: 13. Min. 0:1 Spitzner (Rubin, Tramm); 20. Min. 1:1 Beauchemin-Brassard (Svedlund, Meisinger); 22. Min. 1:2 Rubin (Schutz, Tramm); 26. Min. 2:2 Schubert; 48. Min. 3:2 Gelke (Lahtinen, Tabert); 51. Min. 3:3 Ouderkirk (Spurgeon Beauchemin-Brassard); 57. Min. 3:4 Schutz (Spitzner, Gauch)
Strafzeiten: Memmingen 10, Selb 10
Schiedsrichter: Lohse, Altmann (Weidinger, van der Heyd)
Zuschauer: 2.505
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  22:39 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Piraten bleiben zu Hause an bewegendem Abend weiter in der Spur - ESV Buchloe holt am Weihnachtsfeiertag im Allgäu-Derby den vierten Heimsieg in Serie

(BYL)  Bewegendes letztes Heimspiel für den ESV Buchloe in diesem Kalenderjahr am zweiten Weihnachtsfeiertag im Allgäu-Derby gegen den ESC Kempten. Denn zum einen konnten die Buchloer ihre Heimserie gegen den Tabellenfünften in einem packenden Derby mit einem 3:2 (0:0, 1:1, 1:1) Heimsieg nach Verlängerung weiter ausbauen. Zum anderem gab es vor dem Spiel aber auch einen traurigen Moment, da kurz vor dem Weihnachtsfest der Ehrenvorsitzender Hermann Bernhart verstorben war, der den ESV neben seiner unermüdlichen ehrenamtlichen Tätigkeit auch zehn Jahre als Vorstand geleitet hatte. Nach einer Schweigeminute vor Spielbeginn siegten die Buchloer am Ende mit ihrem vierten Sieg vor heimsicher Kulisse in Folge vielleicht auch für ihren langjährigen Vorstand, wie auch Gäste-Trainer Sven Curmann nach der Partie meinte, der selbst zu Buchloer Zeiten lange mit Bernhart verbunden war.
Nach dem bewegenden kurzen Moment der Stille im Andenken direkt vor dem ersten Bully startete das Derby anschließend jedoch sofort schwungvoll. Beide Teams gingen ein hohes Tempo, aber beide Abwehrreihen waren zunächst voll auf der Hut. So hatten die ganz gefährlichen Aktionen zunächst eher Seltenheitswert, wenngleich das Spiel vor 528 Zuschauen absolut sehenswert war. Die wenigen guten Torchancen waren zudem sichere Beute der beiden starken Torhüter an diesem Abend – Jakob Nerb auf Kemptener und David Blaschta auf Buchloer Seite – sodass es leistungsgerecht mit dem torlosen Remis erstmalig in die Kabine ging, weil beide Teams einfach gut aufeinander eingestellt waren, wie sich beide Trainer auf der Pressekonferenz einig waren.
Aus diesen zurück änderte sich nicht so viel am Bild auf dem Eis. Weiter blieben beide Teams fokussiert und präsent in der Defensive. Im Powerplay gelang es beiden Kontrahenten dann aber doch einmal die sicher stehenden Abwehrreihen samt Torhüter zu überwinden. Dabei hatte Marc Krammer, der sich zuletzt und auch an diesem Abend in richtig guter Form präsentierte, die Hausherren mit 1:0 in Front gebracht, als er schön von Joey Lewis bedient wurde, der nach wochenlanger Verletzungspause an diesem Abend sein Comeback feierte (23.). Aber auch Kempten nutzte ein Überzahlspiel durch ihren Topscorer Kevin Hu, der mit seinem 30. Saisontor zum 1:1 ausglich (28.). Insgesamt erspielten sich beide Teams in diesem Abschnitt deutlich mehr zwingendere Torchancen wie noch im ersten Durchgang, doch die beiden Schlussmänner zwischen den Pfosten ließen dank starker Paraden keine weiteren Gegentreffer zu.
Und so blieb es ein enges und vor allem spannendes Match, in dem sich auch in den letzten 20 Minuten keiner entscheidend absetzten konnte. Bestes Beispiel, dass nach dem abermaligen Führungstreffer der Pirates durch Felix Schurr aus ganz spitzem Winkel (50.) die Gäste nur eineinhalb Minuten später sofort wieder ausglichen, als Maximilian Schäffler frei vor Blaschta unhaltbar zum 2:2 traf (52.). „Es war ein Spiel, das die ganze Zeit Spitz auf Knopf stand“, erklärte Kemptens Coach treffenderweise, in dem sich beiden Rivalen aber in der Schlussminute doch nochmals die dicke Gelegenheit bot, das Spiel mit einem Luckey Punch noch vorzeitig für sich zu entscheiden. Aber auch hier blieben die Torhüter der Sieger, womit es bei der gerechten Punkteteilung nach 60 Minuten blieb.
In der Overtime hatten dann eigentlich die Sharks die deutlich besseren Möglichkeiten auf den Sieg, doch ein überragender Blaschta hielt seine Mannen im Rennen und Joey Lewis sorgte schließlich nach 63 Minuten für die Entscheidung und den Zusatzpunk zu Gunsten der Piraten. „Es war ein extrem ausgeglichenes Spiel, bei dem wir das glücklichere Ende hatten“, fasste auch ESV-Trainer Dominic Weis die intensiven fast 63 Derbyminuten zusammen, dessen Team sich nach einem wieder einmal defensiv stabilen Auftritt in eigener Halle gegen einen eigentlich offensivstarken Gegner über den vierten Heimsieg in Folge freuen durfte. Dennoch rutschten die Buchloer, bei denen mit Dieter Geidl als Backup zumindest einer der beiden Weihnachts-Neuzugänge erstmalig im Aufgebot stand, vor dem letzten Spiel des Jahres am Sonntag beim neuen Tabellenführer in Schweinfurt erst einmal wieder aus den Top 10 Rängen raus, da der Verfolger aus Peißenberg ebenfalls gegen Burgau gewann und sich punktgleich dank der besseren Tordifferenz auf Platz 10 vorbeischob.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  23:25 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Serien gerissen - ESC verliert zum ersten Mal nach sechs Siegen wieder und auch zum ersten Mal in Overtime

(BYL)  Ein hochklassiges und spannendes Bayernligaspiel bekamen die gut 500 Zuschauer in Buchloe am zweiten Weihnachtsfeiertag zu sehen. Die Partie war geprägt von viel Tempo auf beiden Seiten und zwei sehr starken Abwehrformationen In einem Taktik Talk würde es heißen: Die Mannschaften egalisierten sich auf hohem Niveau. Dazu kamen mit Jakob Nerb bei den Sharks und dem ehemaligen Kemptener David Blaschta im Pirates Gehäuse zwei Goalies in Topform. Beide Teams hatten ihre Druckphasen aber keiner konnte dem Spiel seinen Stempel so richtig aufdrücken. Folglich war das 2:2 nach 60 Minuten auch leistungsgerecht und der erste Punkt für beide verdient. Es dauerte bis ins zweite Drittel und bedurfte eines Überzahlspiels für die Hausherren bis der erste Treffer fiel. Und auch der Ausgleich der Sharks kurz darauf resultierte aus einer Überzahlsituation. Gerade einmal sieben Sekunden dauerte es bis Kevin Hu mit einem Spieler mehr auf dem Eis zum Ausgleich traf. Und es ging ausgeglichen weiter. Unglücklich aus Sicht der Kemptener dann die erneute Führung der Pirates, Felix Schurr schoss von hinten Nerb an den Rücken von wo der Puck ins Tor fiel. Doch Comeback Qualitäten sind in dieser Saison die Spezialität der Sharks, und so erzielte Maximilian Schäffler umgehend den erneuten Ausgleich. In der Verlängerung Kempten dann druckvoller und mit starken Torchancen, jedoch ohne Fortune. Besser machte es Joey Lewis auf Buchloer Seite der einen Konter eiskalt zum 3:2 Endstand abschloss. Die Sharks belohnen sich nicht ganz für den couragierten Auftritt, nehmen aber zumindest einen Punkt aus dem Ostallgäu mit nach Hause. Durch die gleichzeitigen Niederlagen von Ulm, Königsbrunn und Klostersee wird dieser umso wertvoller, mit den Grafingern auf Platz vier ist man nun punktgleich. Für Spannung in der Tabelle ist also weiterhin gesorgt, gerade vor den beiden Jubiläumsspielen gegen Waldkraiburg und Landsberg.
Statistik:
ESV Buchloe - ESC Kempten 3:2 n.V. (0:0,1:1,1:1,1:0)
Tore:
1:0 Krammer (Lewis,Thiel)(23.),
1:1 Hu (Kokoska,Kulhanek)(28.),
2:1 Schurr (Wittmann, Podrezov)(50.),
2:2 Schäffler (Seider)(51.),
3:2 Lewis (Carciola,Keil)(63.).
Strafminuten:
EC Pfaffenhofen: 8
ESC Kempten: 10
Beste Spieler:
EC Pfaffenhofen: Felix Schurr
ESC Kempten: Maximilian Schäffler
Zuschauer: 528
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  22:29 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th

 
2021 MEKMünchner Luchse
Überzeugender Pflichtsieg zum vierten Advent – Luchse gewinnen das letzte Punktspiel des Jahres gegen Vilshofen

(BBZL)  Die Münchner Luchse haben ihre Pflichtaufgabe am Ende des Jahres souverän erledigt. Gegen den Tabellenletzten ESC Vilshofen gab es ein klares 7-0 (3-0, 1-0, 3-0) für die Hausherren.
Die Erste startet vor den Augen der Jungluchse furios
Nachdem die wichtige Aufgabe gegen den ESC Dorfen zwei Tage zuvor mit Bravour erledigt wurde, konnte es am Sonntag nur eine Mission für die Luchse geben, nämlich das Sechs-Punkte-Wochenende vollenden. Mit dem ESC Vilshofen war der bislang punktlose Tabellenletzte und damit eine absolute Pflichtaufgabe im Münchner Weststadion zu Gast. Dank des frühen Anpfiffs um 13:30 Uhr gab es zudem ein Novum. Nachwuchsspieler der Laufschule sowie der U11 und der U13 der MEK Jungluchse begleiteten die Spieler der Ersten beim Einlauf vor dem Spiel und sorgten damit für einen schönen Auftakt zum Spiel sowie eine starke Zuschauerkulisse, geprägt von vielen Mitgliedern der schnell wachsenden MEK-Familie.
Auf dem Eis legten die Luchse furios los. Von Anpfiff an machten die Gastgeber klar, dass sie absolut nicht gewillt sind, den Wölfen die ersten Punkte der Saison zu spendieren. Das Spiel kannte nur eine Richtung, und nach sieben Minuten wurde die Münchner Überlegenheit erstmals in Tore umgemünzt. Nico Jörg brachte die Scheibe auf das gegnerische Tor, Wölfe-Goalie Jakob Schindler ließ den Schuss prallen, und Luis Stroppe war vor dem Tor zur Stelle. Der Münchner Offensivverteidiger erzielte sein viertes Tor der laufenden Saison und schob sich damit auf den zehnten Platz der internen Scorertabelle vor.
Damit war es jedoch noch nicht getan. In der elften Minute spielten die Luchse in Unterzahl, doch der Münchner Defensivverbund ließ kaum gefährliche Chancen zu, ganz im Gegenteil. Maximilian Deutzmann blockte einen Schuss von der blauen Linie, die Scheibe prallte zu Clemens von Friderici, und schon ging es in die andere Richtung. Clemens schickte Max, der den gegnerischen Verteidigern enteilte, alleine aufs gegnerische Tor zulief und den Alleinganz gnadenlos zum 2-0 versenkte. Max‘ siebtes Saisontor war sein bereits dritter Treffer in Unterzahl – zwei davon erzielte er gegen die Wölfe.
Doch auch mit dem zweiten Streich war es noch nicht getan. Seit einigen Wochen spielen die Luchse ihre Kadertiefe wieder so gut wie in der Vorbereitung aus und zeigen, dass alle vier Reihen in der Lage sind, zu scoren. Auch am Sonntag zeigte die vierte Formation der Luchse eine starke Leistung, die noch im ersten Abschnitt mit einem Treffer belohnt wurde. Jonas Mauch brachte im ersten Versuch die Scheibe aufs Tor, und Andreas Steer vollstreckte zum 3-0. Der MEK-Dauerbrenner überzeugt das ganze Jahr über schon mit Laufbereitschaft, Einsatz und Disziplin, sodass der Treffer ein wahrlich verdienter Lohn für seine Leistungen war. Die Luchse hatten durchaus noch Gelegenheiten, die Führung weiter auszubauen, doch bis zur Drittelpause blieb es vorerst beim 3-0.
Luchse verlieren den Faden, können sich auf Defensive verlassen
Der Mittelabschnitt startete zunächst so, wie das erste Drittel aufhörte, nämlich mit voller Münchner Offensivpower. Die Luchse spielten weiter geradlinig auf das gegnerische Tor und bauten ihre Führung in der 24. Minute weiter aus. Andreas Steer betrat das gegnerische Drittel auf dem linken Flügel, skatete zum Bullykreis, und packte den Hammer aus. ESC-Goalie Jakob Schindler hatte keine Chance gegen den leicht verdeckten Schlagschuss, der hoch im Winkel zum 4-0 einschlug.
Nach dem vierten Treffer verloren die Luchse jedoch ein wenig ihre Linie. Wie schon im Hinspiel intensivierten die Wölfe ihre Bemühungen, insbesondere körperlich dagegenzuhalten. Eigentlich sind Kampf und Einsatz ebenfalls Mantras des Luchsrudels, allerdings ließen sich die Münchner an diesem Tag dadurch ein wenig aus ihrem Konzept bringen. Zwei Unterzahlspiele mussten die Luchse in diesem Drittel noch überstehen, und in diesen Situationen machten sie eine ähnliche Erfahrung wie im Hinspiel – lässt man die Wölfe ins Spiel kommen, kann es schnell gefährlich werden. Mit einem Mann mehr auf dem Eis erarbeiteten sich die Gäste viele Torschüsse, einige davon durchaus gefährlich. Auf eine Person war jedoch glücklicherweise den ganzen Tag über Verlass, nämlich auf Paula Weber. Ob aus der Distanz oder aus direkter Nähe, die Münchner Torfrau entschärfte alle Torabschlüsse der Gastgeber. Somit war sie die Garantin dafür, dass die Landeshauptstädter mit einer 4-0 Führung in die zweite Pause gehen konnten.
Schlussoffensive sorgt für klaren Ausgang
Nach dem Chancenwucher der ersten beiden Abschnitte starteten die letzten zwanzig Minuten deutlich effizienter. Keine drei Minuten nach Wiederanpfiff netzte Moritz Barth zum 5-0 ein. Dank dieses Treffers kam bei den Gästen erst gar keine Hoffnung auf, den Schlussabschnitt mit einer couragierten Leistung noch drehen zu können, und so konnten die Luchse die verbleibenden Minuten entspannt von der Uhr spielen. Bis zum letzten Seitenwechsel fielen zwar keine Tore mehr, allerdings landete Dominik Duschl nach einem übermotivierten Hit an der Bande für fünf Minuten auf der Strafbank und verschaffte den Luchsen damit für beinahe die Hälfte der verbleibenden Spielzeit einen numerischen Vorteil.
Es dauerte bis nach dem finalen Seitenwechsel, bis die Münchner die Überzahl ausnutzten, doch in der 52. Minute war es schließlich so weit. Nicholas Gagne und Luis Stroppe scheiterten noch am gegnerischen Goalie, doch Dominik Hnat setzte erfolgreich ein drittes Mal nach und machte das halbe Dutzend voll. Die Luchse hatten sichtbar Spaß an ihrem Offensivspiel, und in der 55. Minute folgte der Abschluss des Eishockeytages im Eis- und Funsportzentrum West. Simon Klopstock betrat das gegnerische Drittel auf dem rechten Flügel, spielte einen Pass in den Lauf seines mitgelaufenen Reihenpartners Yehor Vinnytskyi, und der ukrainische Goalgetter netzte zum 7-0 ein. Im Anschluss überstanden die Luchse ein letztes Unterzahlspiel erfolgreich und beendeten das Jahr mit einem souveränen wie verdienten 7-0 Heimsieg.
Auf starke Leistungen vor dem eigenen Publikum für das letzte Saisondrittel aufbauen
Der Monat Dezember ist vorbei, und die Luchse haben in diesem Monat vor allem im eigenen Stadion starke Leistungen gezeigt. Gegen den EHC Waldkraiburg 1B setzte es zwar eine Niederlage, doch dieses Schicksal ereilte bislang jeden Gegner der Löwen-Reserve. Gegen den EV Dingolfing 1B, den ESC Dorfen 1B und den ESC Vilshofen holten sich die Luchse jedoch neun von neun Punkte, und das in überzeugender Art und Weise. Lediglich gegen die zweite Mannschaft der Eispiraten war das Spiel im letzten Abschnitt noch eng. In den anderen beiden Spielen erzielten die Münchner insgesamt 22 Tore und kassierten lediglich drei Gegentreffer. Auf diese Toranzahl muss jede Mannschaft erst mal kommen, auch gegen die beiden Tabellenletzten der Liga. Nun gilt es, diese positiven Eindrücke über die Feiertage ins neue Jahr mitzunehmen. Besonders die positiven Erinnerungen an die Heimspiele sind hierbei wichtig, denn fünf der verbleibenden sieben Punktspiele des Luchsrudels finden im Luchsbau statt.
Ausblick
Die Luchse greifen erst am 11. Januar mit einem Auswärtsspiel beim ESV Gebensbach wieder ins Geschehen ein. Danach geht es im Eis- und Funsportzentrum West mit fünf Heimspielen in Serie (16.1. gegen Pfaffenhofen, 18.1. gegen Aich, 24.1. gegen Freising, 31.1. gegen Gebensbach, 7.2. gegen Regen) zur Sache. Wir freuen uns für unseren Januar-Endspurt auf tolle Spiele vor tollen Kulissen!
Statistik MEK vs Vilshofen
Münchner EK „Die Luchse“ – ESC Vilshofen 7-0 (3-0, 1-0, 3-0)
21. Dezember 2025, 13:30 Uhr
Eis- und Funsportzentrum West
Zuschauer: 86
Aufstellungen:
Münchner EK „Die Luchse“
Weber, Kaut – von Friderici, Stroppe, van gen Hassend, Jörg, Killinger (A), Hnat – Gagne, Klopstock (A), Steinmetz, Günzel, Fleissner, Vinnytskyi, Deutzmann (C), Glattenbacher, Steer, Mauch, Barth
ESC Vilshofen
Schindler, Hauser – Sattler, Greb, Sterz, Zimmermann – Ditz, Artmann (C), Hoefer, D. Duschl, Wallner, Geisenberger, Franke, Sittinger, Kremhelmer
Tore:
1-0 Stroppe (Jörg, Fleissner, 6:39)
2-0 Deutzmann (von Friderici, 10:02/SH1)
3-0 Steer (Mauch, 15:06)
4-0 Steer (Fleissner, 23:52)
5-0 Barth (Deutzmann, Gagne, 42:41)
6-0 Hnat (Stroppe, Gagne, 51:51/PP1)
7-0 Vinnytskyi (Klopstock, 54:17)
Strafminuten:
Münchner EK „Die Luchse“: 16
ESC Vilshofen: 6+5
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Dezember 2025  16:25 Uhr Bericht:     MEK
Autor:     bd

  
  Samstag 27.Dezember 2025
00:05 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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