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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 24.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Heiligabend mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Central European Hockey League und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in Mannheim mit 5:8

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen sich im letzten Spiel vor den Weihnachtsfeiertagen geschlagen geben. Die Berliner unterlagen am Dienstagabend im DEL-Klassiker bei den Adler Mannheim mit 5:8.  
Es entwickelte sich von Beginn an ein intensives Spiel, in dem sich beide Teams nichts schenkten. So fiel der erste Treffer erst in der 13. Spielminute. Zachary Solow (13.) brachte die Gastgeber in Führung. Nachdem Maximilian Heim (15.) diesen Mannheimer Vorsprung ausbaute, gelang Leo Pföderl (15.) postwendend der Berliner Anschlusstreffer. In der Folge ging es weiter hin und her. Kris Bennett (17.) und Nicholas Mattinen (19./PP1) in Überzahl sorgten im Startdrittel dann noch für die weiteren Tore der Adler. Im Mittelabschnitt bewies der Hauptstadtclub Moral und schaffte durch Blaine Byron (23./SH1) in Unterzahl sowie Liam Kirk (28./PP1) im Powerplay den Anschluss. Bedingt durch Berliner Strafzeiten konnten die Kurpfälzer im weiteren Spielverlauf jedoch durch drei Überzahltore von Matthias Plachta (30./PP1), Justin Schütz (34./PP1) und Anthony Greco (34./PP1) davonziehen. Im Schlussdrittel zeigten die Berliner erneut Willensstärke. Kirk (56./PP1) und Mitch Reinke (56./PP1) brachten die Gäste durch zwei weitere Überzahltreffer erneut zurück ins Spiel. Nachdem Berlins Schlussmann Jake Hildebrand in der Schlussphase das Tor für einen sechsten Feldspieler verließ, traf Alexander Ehl (60./EN) in der letzten Spielminute ins leere Berliner Tor zum 5:8-Endstand aus Sicht der Eisbären. 
Die Eisbären Berlin bestreiten am Freitag, den 26. Dezember ihr nächstes Ligaspiel. Am 2. Weihnachtsfeiertag sind die Grizzlys Wolfsburg zu Gast in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Wir sind gut gestartet. Wir waren bereit und haben hart gekämpft. Vor den ersten drei Gegentreffern haben wir Zweikämpfe verloren, die wir mit einem hohen Preis bezahlt haben. Im Mitteldrittel waren wir zu undiszipliniert. Danach war der zu bezwingende Berg zu hoch. Die Strafzeiten waren heute entscheidend. Ich wünsche nun allen frohe Weihnachten!“  
Freddy Tiffels (Stürmer Eisbären Berlin):„Wir haben teilweise ein gutes Spiel abgeliefert. Wir haben aber zu viele Fehler gemacht. Die wurden bestraft. Vor den Gegentoren haben wir die Zweikämpfe verloren, oder uns sind Wechselfehler unterlaufen.  Mannheim ist eine top Mannschaft, da müssen wir über die gesamte Spieldauer anwesend sein. Das ist uns leider wieder nicht gelungen. So machen wir uns das Leben selbst schwer.“  
Endergebnis
Adler Mannheim – Eisbären Berlin 8:5 (4:1, 3:2, 1:2)
Aufstellungen
Adler Mannheim: Franzreb (Saffran) – Renouf, Mattinen; Kälble, Gawanke; Gilmour, Fohrler; Schlenker – Heim, Esposito, Plachta; Schütz, Michaelis, Ehl; O’Donnell, Reichel, Proske; Bennett, Solow, Greco – Trainer: Dallas Eakins
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Reinke; Geibel, Mik; Panocha, Smith – Kirk, Byron, Tiffels (A); Noebels, Dea, Veilleux (A); Hördler, Vikingstad, Pföderl; Bergmann, Eder, Lancaster – Trainer: Serge Aubin      
Tore
1:0 – 12:49 – Solow (Greco, Bennett) – EQ
2:0 – 14:03 – Heim (Gawanke, Plachta) – EQ
2:1 – 14:17 – Pföderl (Mik, Hördler) – EQ
3:1 – 16:14 – Bennett (Solow, Greco) – EQ
4:1 – 18:28 – Mattinen (Reichel, Michaelis) – PP1
4:2 – 22:50 – Byron (Bergmann) – SH1
4:3 – 27:55 – Kirk (Noebels, Pföderl) – PP1
5:3 – 29:12 – Plachta (Greco, Solow) – PP1
6:3 – 33:26 – Schütz (Michaelis, Gawanke) – PP1
7:3 – 33:54 – Greco (Esposito, Solow) – PP1 
7:4 – 55:31 – Kirk (Pföderl, Reinke) – PP1
7:5 – 55:31 – Reinke (Noebels, Kirk) – PP1
8:4 – 59:44 – Ehl (Reichel) – EN
Strafen
Adler Mannheim: 17 (7, 4, 6) Minuten– Eisbären Berlin: 40 (7, 31, 2) Minuten
Schiedsrichter
Martin Frano, Andre Schrader (Jan Philipp Priebsch, Denis Menz)
Zuschauer
13.600
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  23:41 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen verlieren gegen Straubing Tigers

(DEL)  Einen Tag vor Heiligabend ging es für die Dresdner Eislöwen zu den Straubing Tigers. Begleitet wurden sie dabei von über 250 Eislöwen-Fans. Im Vergleich zur Partie am Sonntag gab es lediglich eine Veränderung im Line-up: Dane Fox kehrte für Andrew Yogan in den Kader zurück. Im Tor startete Janick Schwendener und er wurde auch gleich zu Beginn der Partie geprüft, aber der Eislöwen-Schlussmann war zur Stelle. Wenig später netzte jedoch Justin Scott (4.) die Scheibe zur Straubinger Führung ein. Kurz darauf folgte die erste Strafe der Partie. Bei den Hausherren musste Linus Brandl wegen Beinstellens auf die Strafbank. Zunächst scheiterte Rourke Chartier an Tigers-Goalie Florian Bugl, der Abpraller landete jedoch bei Lance Bouma (7.), der zum Ausgleich traf. In der 15. Minute nutzten die Gastgeber einen Nachschuss und Stefan Loibl brachte Straubing erneut in Führung. Wenig später kassierten die Tigers eine weitere Strafe wegen zu vielen Spielern auf dem Eis, doch die Eislöwen konnten daraus kein Kapital schlagen. Kaum wieder vollzählig, traf Straubings Nicolas Beaudin (20.) zum 3:1-Pausenstand.
Im Mitteldrittel kassierten die Sachsen binnen weniger Sekunden zwei Strafzeiten. Zunächst musste David Suvanto nach einer Behinderung in die Kühlbox, kurz darauf folgte Emil Johansson wegen hohen Stocks. Die Tigers nutzten das doppelte Überzahlspiel und Marcel Brandt traf in der 24. Minute. Auch mit einem Mann mehr waren die Hausherren erfolgreich, als Loibl (25.) auf 5:1 erhöhte. Daraufhin kam es zu einem Torhüterwechsel: Für Schwendener stand nun Jussi Olkinuora zwischen den Pfosten. Wenig später erhielten die Bayern erneut eine Strafe aufgrund von zu vielen Spielern auf dem Eis. Dieses Powerplay nutzten die Elbestädter und Bouma verkürzte in der 30. Minute. Kurz vor Drittelende musste Suvanto wegen Beinstellens erneut auf die Strafbank. Bis zur Pausensirene fiel kein weiterer Treffer, sodass es mit einer 5:2-Führung für die Tigers in die Kabinen ging.
Auch die verbleibende Zeit in Unterzahl überstanden die Dresdner. Als die 46. Minute lief, konnte Dane Fox für die Eislöwen verkürzen. Kurz darauf hatte Bouma die Chance zum Anschluss, aber es blieb bei dem Spielstand. Die Sachsen versuchten den nächsten Treffer zu erzielen, aber ohne Erfolg. Auf der Gegenseite parierte Olkinuora die Konter-Chancen der Straubinger. Es waren keine zwei Minuten mehr zu spielen, da ging Olkinuora zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, zudem nahm Cheftrainer Gerry Fleming eine Auszeit. Wenig später konsultieren die Hauptschiedsrichter, um eine Dresdner Tor-Situation zu prüfen. Die Referees bestätigten ihre Kein-Tor-Entscheidung. Am Ende sicherten sich die Tigers den 5:3-Sieg.
„Gerade in den ersten 25 Minuten haben wir es Straubing zu einfach gemacht und den Tigers zu viel Platz gegeben, sodass sie ihr Tempo ins Spiel bringen konnten. Danach haben wir besser reingefunden und nicht aufgesteckt. Kompliment an meine Mannschaft, dass sie bis zum Ende alles gegeben und an einen Punktgewinn geglaubt hat,“ sagte Gerry Fleming nach der Partie.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  22:24 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     jh


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Achter Sieg in Folge: Red Bull München gewinnt Derby in Ingolstadt

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann einen Tag vor Heiligabend am 31. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 das Derby beim ERC Ingolstadt mit 3:1 (1:1|2:0|0:0) und feierte damit den achten DEL-Sieg in Folge. Vor 4.591 Zuschauern erzielten Taro Hirose und Chris DeSousa (2) die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David, die in der Tabelle an den Panthern vorbeizog und nun Dritter ist.  
Spielverlauf 
Das Spitzenspiel bot ab dem ersten Bully schnelles und zweikampfbetontes Eishockey. Die oberbayerischen DEL-Clubs suchten den Weg in die Offensive, doch die Verteidigungsreihen ließen zunächst wenig zu. In der siebten Minute zwang Hirose ERC-Goalie Brett Brochu zu einer ersten guten Parade. Auf der anderen Seite rettete nach einem Schuss von Sam Ruopp die Latte für München (12.). Das Duell nahm nun weiter Fahrt auf – und als beide Teams mit jeweils vier Spielern auf dem Eis standen, fielen die ersten Tore: Hirose brachte die Red Bulls mit einem platzierten Handgelenkschuss in Führung (14.). Kurz darauf erzielte Riley Barber freistehend den Ausgleich (17.), sodass es mit 1:1 in die erste Pause ging. 
Der Mittelabschnitt stand dem ersten Drittel in nichts nach. Gleich zu Beginn traf Myles Powell erneut nur die Latte. Die Red Bulls waren in der Defensive weiter gefordert und schlugen dann bei einem Entlastungsangriff eiskalt zu: DeSousa staubte zum 2:1 für den viermaligen deutschen Meister ab (26.). Ingolstadt antwortete mit viel Druck, spätestens beim stark aufgelegten Antoine Bibeau war aber Endstation. Dann wurde es kurios: Erst machte Abbott Girduckis den Ingolstädter Gestänge-Dreierpack perfekt (32.), den Nachschuss klärten die Red Bulls mit vereinten Kräften, ehe DeSousa im direkten Gegenzug auf 3:1 stellte (33.). Ein weiterer Treffer fiel vor der zweiten Pause nicht – trotz guter Möglichkeiten auf beiden Seiten. 
Die Red Bulls verteidigten im Schlussabschnitt konsequent, ohne die Offensive zu vernachlässigen. Die Hausherren blieben lange ohne gefährlichen Abschluss und ihnen lief die Zeit davon. In der Schlussphase warf Ingolstadt noch einmal alles nach vorne. In einem Powerplay brachte ERC-Coach Mark French zum ersten Mal den Extra-Angreifer (57.), doch Bibeau und seine Vorderleute hielten dem Druck stand – und sicherten sich mit den Red Bulls einen 3:1-Erfolg im Topspiel. 
Fabio Wagner: 
„Es war ein ausgeglichenes Spiel zwischen zwei sehr starken Mannschaften. Wir wussten, dass die Panther stark beginnen würden und in der ein oder anderen Situation hatten wir das nötige Scheibenglück. Wir haben aber unsere Chancen genutzt und es nach der Führung gut zu Ende gespielt. Wir spielen aktuell als Team hervorragend. Jetzt freuen wir uns auf die kurze Weihnachtspause.“ 
Tore: 
0:1 | 15:20 | Taro Hirose 
1:1 | 16:14 | Riley Barber  
1:2 | 25:35 | Chris DeSousa 
1:3 | 32:07 | Chris DeSousa 
Zuschauer: 
4.591
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  22:26 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:4! Eispiraten unterliegen Rosenheim knapp - Westsachsen bleiben aufgrund zweier Doppelschläge ohne Ertrag bei den Starbulls

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr letztes Spiel vor Weihnachten knapp verloren. Vor 4.064 Zuschauern im ROFA-Stadion unterlagen die Westsachsen den Starbulls Rosenheim mit 3:4. Louis Brune, Robin Veber und Felix Thomas erzielten die Tore für die Crimmitschauer, die schon am 26.12.2025 im heimischen Sahnpark wieder gefordert sind – dann ist der EC Bad Nauheim um 17.00 Uhr zu Gast.
Bei Cheftrainer Jussi Tuores gab es vor dem Spiel weitere Entwarnung. Denis Shevyrin und Robin Veber kehrten nach überstandenen Erkältungen in den Spieltagskader zurück und erweiterten damit die personellen Optionen.
Beide Mannschaften starteten zunächst abtastend in die Partie, doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Starbulls immer stärker. Die Eispiraten hatten große Probleme, in die offensive Zone zu kommen, fanden kaum Lösungen im Spielaufbau und entwickelten wenig Durchschlagskraft.
Rosenheim übernimmt das Kommando
Rosenheim belohnte sich für das starke Auftaktdrittel früh: In der achten Minute bediente Stretch mustergültig Zwickl, der vor Kevin Reich keine Mühe hatte, zum 1:0 einzuschieben. Nur eine Minute später klingelte es erneut – der ehemalige Eispirat Scott Feser bekam im Zentrum zu viel Platz und traf zum 2:0 (9.).
Auch danach blieben die Starbulls spielbestimmend, während Crimmitschau kaum für Entlastung sorgen konnte. Lediglich Denis Shevyrin prüfte Rosenheims Goalie Christopher Kolarz erstmals ernsthaft, jedoch ohne Erfolg.
Starke Antwort der Eispiraten im zweiten Drittel
Kurz nach Wiederbeginn meldeten sich die Eispiraten eindrucksvoll zurück. Brune verkürzte mit einem platzierten Schuss ins lange Eck auf 1:2 (21.). Danach war Crimmitschau das deutlich aktivere Team, Rosenheim kam kaum noch aus der eigenen Zone. In dieser Drangphase vergab Trépanier freistehend das leere Tor, wenig später scheiterte Brune völlig frei vor Kolarz – große Chancen blieben ungenutzt.
Dennoch zahlte sich der Druck aus: Robin Veber fasste sich in der 32. Minute ein Herz und ließ Kolarz mit einem Handgelenkschuss keine Abwehrchance – 2:2. Zwei weitere Überzahlsituationen der Eispiraten blieben ungenutzt, sodass es mit dem Unentschieden in die zweite Pause ging.
Bitterer Starbulls-Doppelschlag im Schlussdrittel
Auch im letzten Abschnitt kamen die Crimmitschauer zielstrebig aus der Kabine, konnten sich für gute Anfangsminuten jedoch nicht belohnen. Stattdessen leitete eine umstrittene Szene den erneuten Rückstand ein: Ein klares Abseits der Rosenheimer wurde nicht geahndet, Dominik Kolb traf zum 2:3 (44.). Nur eine Minute später nutzte erneut Scott Feser eine Direktabnahme zum 2:4 (45.). Die Partie wurde nun zunehmend zerfahren, hitziger und von vielen Zweikämpfen geprägt.
In Unterzahl sorgte Felix Thomas noch einmal für Spannung, als er im Slot aufgerückt zum 3:4 traf. Aufgrund einer aus Sicht der Eispiraten unglücklichen Strafenverteilung konnten die Westsachsen jedoch erst in der Schlussminute wieder in Vollzahl agieren. Der Schlussoffensive blieb der Ertrag verwehrt.
Weiter geht’s am 26. Dezember im Sahnpark
Eine ärgerliche Niederlage für die Eispiraten, die ab dem zweiten Drittel ein starkes Spiel zeigten und mindestens einen Punkt verdient gehabt hätten. Die Eispiraten wünschen allen Fans ein frohes Weihnachtsfest. Weiter geht es am 26. Dezember 2025 um 17:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim.
Torfolge (2:0, 0:2, 2:1):
1:0 Sebastian Zwickl (C.J. Stretch, Dominik Tiffels) 07:25
2:0 Scott Feser (Charlie Sarault, Teemu Pulkkinen) 08:51
2:1 Louis Brune (Dylan Wruck) 20:32
2:2 Robin Veber 31:10
3:2 Dominik Kolb
4:2 Scott Feser (Teemu Pulkkinen) 44:47
4:3 Felix Thomas (Denis Shevyrin) 53:57
Zuschauer: 4.064
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  23:35 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Klasse! Die DEG gewinnt 4:1 bei den Eisbären Regensburg!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat ihr Auswärtsspiel bei den Eisbären Regensburg mit 4:1 (0:1, 1:0, 3:0) gewonnen! Es waren die ersten Zähler für den neuen Headcoach Harry Lange. Glückwunsch! Nach einer kämpferisch starken Leistung haben sich die Düsseldorfer diesen Erfolg redlich verdient. Weiter so!
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  22:45 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Drei Punkte unterm Weihnachtsbaum: Huskies schlagen Blue Devils mit 4:1

(DEL2)  Am Weihnachts-Vorabend waren die Blue Devils zu Gast in der Probonio Arena. Nach einem torlosen Anfangsdrittel, trafen Valenti und Wilde im Mitteldrittel zur Führung. Zu Beginn des Schlussabschnitts konnte Mieszkowski eine Überzahlsituation zum 3:0 nutzen. Die Gäste verkürzten zwar nochmal, Spannung kam aber keine auf. Garlent setzte mit seinem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt.
Nachdem in der Arena unter großem Jubel die Vertragsverlängerung von Hunter Garlent verkündet wurde, spielte sich erstmal der Weidener Schlussmann in den Mittelpunkt. Gegen Wilde (2.), Garlent (3.) und Keck (4.) verhinderte er jeweils den ersten Gegentreffer. Auch in ihrem ersten Unterzahlspiel waren die Huskies gefährlicher, Keck wurde im Konter aber noch entscheidend an einem ordentlichen Abschluss gehindert (6.). Nach dem Powerbreak wurden auch die Gäste offensiv aktiver, brachten aber wenig gefährliche Schüsse auf den Kasten von Shilin. In der 17. Spielminute sprachen die Schiedsrichter eine 5+Spieldauerstrafe gegen Marco Müller wegen eines Stockchecks aus. Die Unterzahlformationen der Nordhessen zeigten sich jedoch in guter Verfassung und ließen bis zur ersten Pause nichts anbrennen.
In der einen verbliebenen Minute Unterzahl im Mittelabschnitt zwangen die Blue Devils Shilin noch zu einer starken Parade mit seinem Schoner (22.), dann waren die Huskies wieder komplett und schlugen direkt zu. Zuerst konnte Valenti einen freiliegenden Puck zur Führung über die Linie drücken (22.), dann setzte Wilde mit einem Schuss unter die Latte, nachdem McNiven durch eine Parade gegen Garlent außer Position geraten war, den zweiten Stich (27.). Und die Schlittenhunde machten weiter: Stadler und Bodnarchuk sorgten mit gleich mehreren Distanzschüssen für Gefahr (29.) und Keck traf in Überzahl den Pfosten (34.). In der 38. Spielminute traf es mit Noah Samanski nach einem Foul an Wilde auch einen Weidener mit einer 5+Spieldauerstrafe. Da auch sein Bruder Neal eine Strafe zog, bedeutete das für die Nordhessen zwei Minuten doppelte Überzahl gefolgt von noch drei Minuten einfacher Überzahl.
Beinahe ließen die Huskies diese Gelegenheit verstreichen, da konnte Mieszkowski, der einen Schuss von Schütz entscheidend abfälschte, doch noch den Überzahltreffer erzielen (43.). Zuvor blieb Turgeon, der mit der Rückhand lediglich die Unterkante der Latte traf, der Treffer verwehrt (42.). Wenngleich die Gäste offensiv über weite Strecken wenig Gefahr ausstrahlten, musste von den Gastgebern ankreiden, nicht schon früher die Partie entschieden zu haben. So ließen sie in den nächsten Minuten noch ein weiteres Powerplay aus und auch Benson kam nach einer Einzelaktion auf dem linken Flügel nicht zum Erfolg (49.). So kamen die Blue Devils in der 53. Minute durch einen Treffer von Vinzens stattdessen zum Anschlusstreffer. Nochmal Spannung? Mitnichten. Die Schlittenhunde kontrollierten die letzten Spielminuten und kamen sogar noch ein weiteres Mal in Überzahl zum Zug. Passend zu seiner Vertragsverlängerung setzte Garlent mit einem Treffer ins leere Tor schließlich den Schlusspunkt (60.).
Tore:
1:0 Valenti (Wilde, Braun – 22. Min.)
2:0 Wilde (Garlent, Valenti – 27. Min.)
3:0 Mieszkowski (PP – Schütz, Weidner – 43. Min.)
3:1 Vinzens (Voit, Ribnitzky – 53. Min.)
4:1 Garlent (ENG – Wilde, Keck – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  22:23 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Auswärtsniederlage bei den Lausitzer Füchsen

(DEL2)  Am 27. Spieltag ging es für den ESV Kaufbeuren einen Tag vor Weihnachten auf eine lange Busfahrt nach Weißwasser. ESVK-Trainer Andrew Donaldson konnte dabei wieder auf Top-Scorer Henri Kanninen sowie auf Max Kislinger und Neuzugang Brent Raedeke zurückgreifen. Neben den bekannten Ausfällen von Daniel Fießinger, John Rogl, Sami Blomqvist, Dartagnan Joly und Joe Cassetti gesellten sich auch noch Jonny Tychonick (verletzt, Ausfallzeit noch unklar) und krankheitsbedingt Kapitän Bernhard Ebner hinzu. Im Tor startete erneut Rihards Babulis.
Im ersten Abschnitt benötigten die Joker eine Weile, um in die Partie zu finden. Nach der langen Busfahrt und den Umstellungen in der Defensive, aufgrund der Ausfälle von Bernhard Ebner und Jonny Tychonick, war das jedoch auch nicht sehr verwunderlich. Nachdem die Joker den Anfangsdruck der Füchse überstanden hatten, kamen sie auch das eine oder andere Mal in der Offensive zu Aktionen. Dazu waren auch zwei Überzahlspiele hilfreich. Allerdings hatten die Kaufbeurer im Powerplay so ihre Probleme und konnten nicht wirklich gefährlich vor Anthony Morrone auftauchen. Im weiteren Spielverlauf im ersten Abschnitt neutralisierten sich die beiden Mannschaften jedoch komplett und somit ging es auch mit einem Spielstand von 0:0 in die erste Pause.
Zu Beginn des zweiten Drittels waren die Kaufbeurer dann jedoch noch komplett im Schlafmodus. Nach nur 30 Sekunden hatten die Hausherren drei ganz große Chancen, doch Rihards Babulis war hellwach und konnte seine Mannschaft somit vor einem Rückstand bewahren. Nachdem die Füchse ihren Druck aufrechterhalten konnten und die Joker kein Mittel dagegen fanden, war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Treffer fallen sollte. In der 27. Minute war es dann so weit. Top-Scorer Lane Scheidel konnte von hinter dem Tor Clarke Breitkreuz frei im Slot bedienen, und dieser hatte keine Mühe, zum 1:0 einzuschießen. Die Joker versuchten nach dem Gegentreffer auch wieder vermehrt, in der Offensive zum Zug zu kommen, was jedoch auch vermehrt zu Kontern führte, ohne dass man selbst vor dem Tor der Lausitzer gefährlich werden konnte. Dabei mussten die Joker im Verlauf des zweiten Drittels mehrere Zwei-auf-eins- und Drei-auf-zwei-Konter einstecken, die sie jedoch teils gut verteidigen konnten oder bei denen der starke Rihards Babulis noch eingreifen konnte. In der 31. Minute hatten die Wertachstädter dann aus dem Nichts die große Ausgleichschance. Max Hadraschek scheiterte mit einem Nachschuss leider nur am Pfosten und verpasste somit den Ausgleichstreffer. In der 34. Minute durften die Kaufbeurer dann aber doch jubeln. Nach einem gewonnen Bully von Tyson McLellan zog Rio Kaiser direkt von der blauen Linie ab, und die Scheibe schlug auf der Fanghandseite von Anthony Morrone zum 1:1 ein. Lange hielt die Freude bei den Allgäuern jedoch nicht an. Nachdem man in der eigenen Zone einmal mehr die Zuordnung verloren hatte, war es wieder ein Pass von hinter der Grundlinie, der einen freien Spieler vor dem Kaufbeurer Tor fand. Torschütze war der 18-jährige Nikita Knaus, der keine Mühe hatte, die Scheibe zum 2:1 im Tor der Joker zu versenken. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt zeigten die Joker dann ihre besten 20 Minuten, wurden Sekunden vor dem Ende jedoch doppelt bitter bestraft. Aber der Reihe nach: Die Joker schafften es nun auch immer wieder, die Füchse vom eigenen Tor fernzuhalten und ihrerseits in der Offensive für Gefahr zu sorgen. In einem Powerplay in der 50. Minute kamen die Joker dann zum erneuten Ausgleichstreffer. Nach einem Schuss von Henri Kanninen war es der Neuzugang Brent Raedeke, der den Nachschuss direkt im Kasten der Lausitzer unterbrachte.
Der ESVK hatte nun Lunte gerochen und war, wie schon angedeutet, in den letzten zehn Minuten das etwas bessere Team. Was dann in den Schlussminuten passierte, passt einfach perfekt zur aktuellen Situation beim ESVK. Top-Scorer Henri Kanninen wurde von seinem Gegenspieler, ohne dass er im Scheibenbesitz war, von hinten mit einem Stockschlag in die Kniekehle niedergestreckt. Leider wurde die Aktion von den vier Schiedsrichtern nicht wahrgenommen und somit auch nicht mittels des Videobeweises überprüft. Der Kaufbeurer Top-Scorer konnte die Partie nicht zu Ende spielen. Zu allem Überfluss, anstatt dass die Joker in Überzahl agieren konnten, kassierten sie selbst 30 Sekunden vor dem Ende noch eine Strafe und drei Sekunden vor dem Ende dann auch noch den entscheidenden Gegentreffer zum 3:2-Endstand.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  23:01 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Bittere Pille zum Fest… EV Lindau Islanders vs. onesto Tigers 9:1 (5:0, 3:1, 1:0)

(OLS)  Lindau: Salmik, Filmonow – Raaf-Effertz, Schneider, Tölzer, Baßler, R. Wucher (2), Bender (2) – Jezovsek (2), Farny (2), Busch, C. Wucher, Kane (4), Grafenthin, Elo, Strodel, Marsall, Feigl (2), Sivic
Bayreuth: Meier, McLeod (ab 18.) – Spacek (4), Nedved (2), Schusser (2), Pietsch (4), Stelzmann, Hüserich - Bollers, Barber (2), Brown (2), Piskor (2), Verelst, Lüsch, Bauhof, Hammerbauer, Zimmermann (2), Maschke, Pohjamo
Schiedsrichter: Kalnik, Spiegl – Bauer, Zoepf
Zuschauer: 847
Strafen: Lindau: 14 Bayreuth: 20 PP: Lindau: 2/8 Bayreuth: 0/5
Torfolge: 1:9 (8.) Bender (Wucher, Grafethin), 2:0 (11.) Kane (Jezovsek, Busch), 3:0 (17.) Elo (Marsall, Strodel), 4:0 (18.) Raaf-Effertz (Jezovsek), 5:0 (20.) Raaf-Effertz (Marsall, Strodel), 6:0 (28.) Marsall (Tölzer) SH, 6:1 (30.) Hammerbauer (Schusser), 7:1 (35.) Busch (Strodel, Marsall) PP1, 8:1 (38.) Jezovsek (Elo, Farny) PP1, 9:1 (59.) C. Wucher (Wucher, Sivic)
Verzichten musste man beim Match am Bodensee auf Cameron Leask, sowie auf Lennard Habeck, die erkrankt passen mussten. Zurückkehren konnte dagegen der zuletzt fehlende Jesper Müllejans.
Über das komplette Spiel gesehen konnte man an diesem Abend Lindau selten und nur in wenigen Augenblicken das Wasser reichen und musste dementsprechend die hohe Niederlage am Ende hinnehmen. Dabei hatte man in den ersten Minuten etwas mehr vom Spiel und erarbeitete sich einige gute Möglichkeiten, die aber weder Piskor, der übers ganze Feld gelaufen war, Bollers im Slot oder Schusser von der blauen Linie, der nur den Pfosten anvisiert hatte, nutzen konnten. Dies rächte sich in hohem Maße. Bender eröffnete den Torreigen für die Seestädter nach 8 Minuten, als er von der blauen Linie zur Führung traf. Sivic zielte kurz darauf knapp vorbei, bevor Jezovsek Kane über die halbrechte Seite begleitet, diesen einsetzte und der kürzlich zu den Lindauern gestoßene Stürmer zum 2:0 traf. Ein Fehlpass in der eigenen Zone half den Gastgebern dann um den 3. Treffer zu erzielen, den Elo markierte, bevor Raaf-Effertz zum Ende des Abschnitts noch zwei Treffer folgen ließ, sodass man aus Sicht der Islanders mit einer komfortablen Führung von 5:0 in die erste Pause ging.
Im Mitteldrittel war es Elo, der es zunächst gegen den in der 18. Minute ins Spiel gekommenen McLeod probierte. Als R. Wucher 2 Minuten nahm und sich die Tigers anschickten ein Powerplay aufzuziehen, lief man in einen Konter, den Marsall per Shorhander zum 6:0 in den Maschen unterbrachte. Ein kurzes Aufflammen im Team der Tigers brachte den Ehrentreffer, den Hammerbauer kurz nach Ablauf einer Strafe gegen Lindau aus der Drehung erzielen konnte, bevor Busch kurz darauf im Powerplay zum 7:1 traf. Eine der wenigen Gelegenheiten, die sich für die Tigers auftaten, landeten nach einem Versuch von Lüsch am Pfosten, bevor Lindau nochmals – und erneut im Powerplay – durch Jezovsek erhöhen konnte.
Im Schlussabschnitt, in welchem der Drops bereits gelutscht war, prägten Strafzeiten beider Teams das Spiel. 8 Minuten verbrachten die Lindauer auf dem Sünderbänklein, 12 Minuten die Tigers, sodass ein Spielfluss – auch und zusätzlich zu dem bereits hohem, vorentscheidenden Ergebnis – nicht aufkommen wollte. Einmal sollte aber noch das Scoreboard bedient werden und dies auf Seiten der Lindauer, die durch C. Wucher kurz vor Ende der Partie noch zum 9:1 Endstand trafen.
Für die Tigers muss es jetzt darum gehen, das Spiel schnellstmöglich aus den Köpfen zu bekommen um die nächsten Tage, in welchen man im 2-Tages-Rhythmus antreten muss, wieder in die Form zu kommen Spiele gewinnen zu können.
„Das Ergebnis spricht für sich. Wir waren heute schlecht. Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen aber ich muss die Mannschaft ein bisschen in Schutz nehmen. Der Wille war schon da aber wir spielen mit wenigen Leuten durch. Wir haben natürlich auch Erfolg damit gehabt aber sie sind schon ausgepowert. Im Endeffekt waren wir heute einfach zu schlecht“, war ein sichtlich frustrierter Headcoach Suarez im Anschluss an die Partie zu hören.
„Wir waren von der ersten Sekunde bereit. Der Forecheck war da, wir haben die Bayreuther zermürbt, auch läuferisch. Wir sind in einer guten körperlichen Verfassung, haben auch Glück mit Verletzungen. Wir hatten heute Spaß am Spiel, die Pässe kamen an und das Powerplay war gut. Es war ein schöner Sieg heute“, notierten die anwesenden Pressevertreter als Statement vom Lindauer Coach Michael Baindl in ihre Blöcke.
Für die onesto Tigers geht es am Freitag weiter, wenn man die Stuttgart Rebels empfängt. Bully am 2.Weihnachtsfeiertag ist um 20 Uhr im Bayreuther Tigerkäfig.
Am Sonntag darauf geht es zu den Erding Gladiators, bevor man dann am darauffolgenden Dienstag erneut ab 20 Uhr im Tigerkäfig aktiv sein wird. Gegner ist hier der Deggendorfer SC.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  22:45 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Harter Kampf in der Hitzkopf-Arena: Deggendorfer SC feiert nächsten Derbysieg

(OLS)  Was für ein spannender Abend einen Tag vor Heiligabend in der Hitzkopf-Arena. Vor ausverkauftem Haus (2.666 Zuschauer) lieferte sich das Team von Casey Fratkin einen erbitterten Kampf mit den Passau Black Hawks und machte seinen Fans mit dem 2:0 Derby-Heimsieg ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit dem niederbayerischen Konkurrenten den nahezu identischen Kader wie am Sonntag in Bad Tölz aufbieten. Es fehlten somit weiterhin Philipp Wachter, Jaroslav Hafenrichter, Marcel Pfänder, Luca Zitterbart und Jan Bednar. Zudem fehlte auch Backup Raphael Fössinger krankheitsbedingt. Für ihn rückte U20-Keeper Pheleas Schmidt in den Kader, ebenso wie Youngster Stanja Picha im Angriff.
Von der ersten Minute entwickelte sich eine hitzige Partie mit bester Derby-Atmosphäre, in der die Deggendorfer zu Beginn dem Spiel ihren Stempel aufdrückte, ein ums andere Mal an der Passauer Hintermannschaft scheiterten. Gegen Ende des ersten Abschnitts kamen die Black Hawks, auch bedingt durch zwei Powerplaymöglichkeiten besser in die Partie, jedoch ebenfalls ohne Abschlussglück. Mit dem torlosen Unentschieden ging es in die erste Pause.
Im Mitteldrittel verlor die Partie etwas seinen Spielfluss. Viele Nickligkeiten und Strafzeiten prägten die zweiten 20 Minuten, ohne dass eines der beiden Teams aus seinen Überzahlmöglichkeiten Kapital schlagen konnte. Mit dem 0:0 ging es ebenfalls das zweite Mal an diesem Abend in die Kabine.
Im Schlussabschnitt war es in der 47. Minute schließlich so weit: Brett Humberstone tankte sich im Powerplay sehenswert durch und Dylan Jackson staubte ab – 1:0 für den DSC. Der Charakter der Partie änderte sich dadurch jedoch nicht. Es blieb intensiv und umkämpft und in der 58. Minute holten die Deggendorfer zum Nackenschlag aus. Curtis Leinweber fand von hinter dem Tor den eingelaufenen Harrison Roy, der eiskalt zum 2:0 abschloss. Die Black Hawks setzten daraufhin noch einmal alles auf eine Karte, nahmen Eisenhut zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch auch diese Maßnahme fruchtete nicht und der DSC brachte das Ergebnis über die Zeit.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit dem Sonderzug-Spiel am zweiten Weihnachtsfeiertag in Heilbronn.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  22:38 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh

  
selberwoelfeSelber Wölfe
Derby lockt die Massen an - NETZSCH Arena am 2. Januar gegen Bayreuth ausverkauft

(OLS)  Bereits eineinhalb Wochen vor dem legendären Oberfranken-Derby zwischen den Selber Wölfen und den Onesto Tigers Bayreuth melden die Verantwortlichen eine restlos ausverkaufte NETZSCH Arena.
Zum zweiten Mal volles Haus
Auch beim zweiten Aufeinandertreffen der Selber Wölfe mit den Onesto Tigers Bayreuth am 2. Januar ist die NETZSCH Arena bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle Tickets sind bereits vergriffen, sodass die Abendkassen nicht mehr öffnen werden. Somit zieht das legendäre Oberfranken-Derby auch diesmal wieder die Massen in den Bann und verleiht dem Spektakel auf dem Eis einen würdigen Rahmen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  15:28 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


selberwoelfeSelber Wölfe
Keine Punkte unter dem Weihnachtsbaum - Selber Wölfe vs. EC Bad Tölz 1:2 (0:0; 1:2; 0:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe verlieren eine spannende Begegnung gegen Bad Tölz denkbar knapp am Ende mit 1:2. Ausschlaggebend für diese Niederlage war die sehr stabile Defensive rund um einen starken Bittner im Tor der Tölzer. Zusätzlich zeigten sich die Wölfe in ihrer Chancenverwertung fahrig, während Bad Tölz zweimal eiskalt zuschlug. Gerade im letzten Drittel ging den Gastgebern nach dem hohen Aufwand zuvor auch etwas die Luft aus. Am Ende geht der Sieg für Bad Tölz vollkommen in Ordnung.
Temporeicher Start
Es entwickelte sich vom ersten Bully an ein temporeiches Spiel, in welchem beide Teams die neutrale Zone schnell überbrückten. Beide Torhüter waren jedoch stets auf ihrem Posten. Nach knapp zehn Minuten hatten die Wölfe dann die bis dato beste Chance. Müller legte quer auf Hördler, dessen Schuss an die Latte klatschte. Auf Seiten der Wölfe waren es Kassay-Kezi und Rubin, welche beide an Bittner scheiterten. Selb wurde in den Schlussminuten besser und drängte auf die Führung. Bei angezeigter Strafe scheiterte erst Rubin, den Nachschuss auf das leere Tor traf Nemec dann nicht richtig. Im Powerplay scheiterte Tabert mit seinem Schuss an Bittner, ehe es in die erste Pause ging.
Tölz zweimal eiskalt
Es waren gerade zwei Minuten gespielt, als die Gäste in Führung gehen konnten. Fischhaber überbrückte mit einem Pass aus der eigenen Hälfte die neutrale Zone, woraufhin Sauer auf und davon war, vor Weidekamp cool blieb und den Puck durch die Hosenträger zum 0:1 versenkte. Selb war um die sofortige Antwort bemüht, doch Schutz scheiterte zweimal und auch Nemec fand keinen Weg an Bittner vorbei. Die Gäste verteidigten ihr Tor jedoch auch stark und ließen wenig Schüsse rund um den Slot zu. In diese Phase der Selber hinein erzielte Tölz das 0:2. Pipponen setzte sich stark durch und schob Weidekamp den Puck ebenfalls durch die Schoner. Nach Strafe gegen Valasek, wurde Kuqi im Konter gleich zweimal gefoult, woraufhin sowohl Nirschl als auch Klikorka auf die Strafbank musste. Das vier gegen drei nutzten die Wölfe umgehend, als Nemec den Puck im langen Eck versenkte. Im fünf gegen vier scheiterte dann erst Schutz an Bittner, den Abpraller konnte Valasek dann nicht mehr entscheidend Richtung Tor bringen und so rettete sich Tölz mit dem knappen Vorsprung in die Pause.
Bad Tölz lässt nichts mehr zu
Die erste dicke Chance für Selb hatte Schutz, der von Spitzner mit viel Übersicht am langen Pfosten freigespielt wurde, im letzten Moment jedoch noch entscheidend an seinem Abschluss gehindert wurde. Im Powerplay verteidigten die Tölzer erneut stark ihren Slot und ließen kaum etwas zu. Den Wölfen merkte man den Kräfteverschleiß zunehmend an, während sich Bad Tölz auf ihre Defensive um Bittner weiterhin verlassen konnte. Als Weidekamp zu Gunsten des sechsten Feldspielers vom Eis ging, versuchten die Wölfe abermals alles um noch zum Ausgleich zu kommen, dieser wollte aber letztlich nicht mehr fallen.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler - Spitzner, Gelke, Schutz, Kuqi, Nemec, Valasek, Tabert, Rubin, Klughardt, Koczlarek, Bauer, Miksch
Bad Tölz: Bittner (Salvarani) - Klikorka, Fichtner, Hörmann, Grossrubatscher, Krumpe, Manhart, Kästele, Haßmann - Pipponen, Keränen, Nirschl, Schönberger, Daxlberger, Sauer, Kathan, Prokopovics, Schuster, Sahanoglu, Fischhaber
Tore: 23. Min. 0:1 Sauer (Hörmann, Sahanoglu) 36. Min. 0:2 Piipponen 38. Min. 1:2 Nemec (Tramm, Schutz; 4/3)
Strafzeiten: Selb 4, Bad Tölz 10
Schiedsrichter: Deckert, Lender (Laudenbach, Pfriem)
Zuschauer: 2.191
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  22:43 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
ERSC zum Weihnachtsspiel in Pfaffenhofen

(BYL)  Nachdem die Amberger Wild Lions am vergangenen Sonntag in Burgau endlich mal wieder als Sieger das Eis verlassen konnten, würden sie am kommenden Wochenende gerne nachlegen. Dabei steht am 2.Weihnachtsfeiertag um 20 Uhr das Spiel bei den Pfaffenhofener Eishogs auf dem Programm – und da hätte der ERSC durchaus etwas gutzumachen.
Pfaffenhofen steht in der Tabelle einen Rang und vier Zähler vor den Ambergern. Vor eigenem Publikum in der Stadtwerke Arena konnten die Eishogs zwar erst zwei Partien gewinnen, das allerdings gegen namhafte Gegner: Ein 7:4-Erfolg über Miesbach und ein 5:2 gegen Peißenberg sind da schon sehr aussagekräftig wozu die Mannschaft von Markus Muhr fähig ist. Der EC-Trainer hat nach einem eher dürftigen Saisonstart sein Team geformt und mit ausgeglichenen Reihen konkurrenzfähig gemacht. Auch Mannschaften wie Königsbrunn und Buchloe hatten größte Probleme mit den Eishogs. Nach fünf Niederlagen zum Saisonauftakt gelang ausgerechnet in Amberg der erste Sieg für Pfaffenhofen bei dem die Wild Lions klassisch ausgekontert wurden. Für Löwencoach Christian Zessack und dessen Team wird es vor allem darauf ankommen, die Kreise des tschechischen Angriffsduos mit Jan Tlacil (38 Scorerpunkte) und Jakub Vrana (30) zu stören. Um sich für die 1:4-Hinspielniederlage revanchieren zu können, müssen die Amberger aber konsequenter die Anweisungen ihres Trainers befolgen und benötigen eine deutliche Leistungssteigerung: „Die Jungs sollen ihre Job machen und nicht versuchen kompliziert zu spielen“, erwartet Ambergs Sportlicher Leiter Chris Spanger. Für ERSC-Verteidiger Christoph Eckl, der erst kürzlich aus Pfaffenhofen zu den Wild Lions gewechselt ist, wird es ein schnelles Wiedersehen mit seinen Brüdern Alexander und Oliver geben, die beide noch bei den Eishogs unter Vertrag stehen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  20:19 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Kann sich der EHC am Sonntag revanchieren?

(BYL)  Am Wochenende hat der EHC Königsbrunn gleich zwei Top-Teams auf dem Schirm. Zunächst geht es am Freitag auswärts ab 20 Uhr gegen die "Riverkings" des HC Landsberg. Das Heimspiel am Sonntag gegen die "Miners" aus Peißenberg startet ab 18 Uhr.
In der Vorrunde traf der EHC Königsbrunn ein erstes Mal auf den HC Landsberg und hatte mit einem 4:1 Sieg das bessere Ende für sich. Entscheidend für den Erfolg war die starke Defensivarbeit und Chancenverwertung gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe. Aktuell stehen die Landsberger auf dem siebten Tabellenplatz und brauchen jeden Punkt, um sich für die Play-offs zu qualifizieren. Nach einem zwischenzeitlichen Tief in der Vorrunde konnte sich die Mannschaft wieder stabilisieren und gewann am letzten Sonntag deutlich mit 8:4 gegen den ESC Geretsried, der zwei Tage zuvor mit der gleichen Aufstellung mit 8:2 den Königsbrunnern eine schwere Niederlage bereitete. Landsberg spielt aktuell so wie auch Peißenberg mit drei Kontingentspielern, hat aber auch einige sehr gute deutsche Spieler im Kader. Top-Scorer ist Mika Reuter, der mit 27 Scorerpunkten aus 20 Partien das interne Ranking anführt. Die Mannschaft besticht durch einen Mix aus erfahrenen und jungen Spieler, die an einem guten Tag jede Mannschaft der Bayernliga schlagen können. In Ulm siegte der HC mit 4:3, auch das Heimspiel gegen Waldkraiburg konnten die Riverkings mit 4:3 für sich entscheiden. Zuhause musste sich Landsberg allerdings am letzten Wochenende mit 4:5 geschlagen geben, Sonntagsgegner Peißenberg konnte drei Punkte aus dem Hungerbachdome entführen.
Auch der EHC Königsbrunn hat keine guten Erinnerungen an die Miners aus Peißenberg. Im Hinspiel gab es für die Brunnenstädter nichts zu holen, die Auswärtspartie wurde mit 1:8 verloren. Die Miners waren dem EHC in allen Belangen einen Schritt voraus, Königsbrunn war unkonzentriert und ohne Effizienz. Nach dem umjubelten Sieg über die Brunnenstädter fielen die Miners aber in ein Formtief, aus dem sie sich zuletzt erst zurück gefightet hatten. In Waldkraiburg erkämpfte sich die Mannschaft zwei Punkte nach Penaltyschießen, zu Hause wurde Amberg mit einem 15:2 Sieg deklassiert. Zuletzt folgten zwei Erfolge gegen Landsberg und Schongau. Am Sonntag wollen die Miners in der Erfolgsspur bleiben, um sich eine Platzierung für die Play-offs zu erkämpfen. Top-Scorer der Gäste ist der 28-jährige US-Amerikaner Ryan Murphy mit 41 Scorerpunkten aus 20 Partien, gefolgt von seinem 28-jährigen Landsmann Weiland Parrish mit 34 Scorerpunkte. Aber auch Dejan Vogl mit im Schnitt zwei Scorerpunkten pro Partie zählt seit Jahren zu den besten Spielern der Liga. Nicht nur wegen des Hinspiels sollte Königsbrunn vor den offensivstarken Miners gewarnt sein, gegen Peißenberg muss die Mannschaft hochkonzentriert auftreten.
EHC-Coach Bobby Linke freut sich auf die kommenden Partien und warnt davor, keine der beiden Mannschaften auf die leichte Schulter zu nehmen:
„Obwohl die Weihnachtsspiele immer ein besonderes Event sind, versuchen wir, uns nun auf unser Spiel zu fokussieren. Der Dämpfer daheim gegen Geretsried kam zur richtigen Zeit und sollte Allen eine Warnung sein, dass diese Liga sehr gefährlich ist. Niemand schlägt Jemanden einfach mal so aufgrund der Tabellensituation. Landsberg hat nach einem holprigen Start besser in die Saison gefunden und spielt nun um die direkten Playoffplätze. Die Mannschaft hat Qualität bis in die vierte Reihe und in Landsberg erwarten uns viele gegnerische Fans, die uns Verlieren sehen wollen. Wir werden alles daransetzen, um dort als Sieger vom Eis zu gehen. Dazu müssen wir sehr kompakt auftreten und geduldig auf unsere Chancen warten. Am Sonntag kommt Peißenberg zu uns, sie hatten einen schlechten Start in die Saison. Die letzten Wochen scheint die Mannschaft ihre Konstanz zu finden und punktet regelmäßig. Das ist für mich nicht verwunderlich, da die Miners klasse Einzelspieler in ihren Reihen haben und sehr viel Erfahrung haben. Es wird auch in diesem Spiel darauf ankommen, die defensiven Aufgaben zu 100% zu erledigen und die offensiven Aktionen zielstrebig zu spielen. Ich hoffe, dass der eine oder andere Spieler wieder aus dem Kranken- bzw. Verletztenstand zurückkehrt und sich unsere Reihen wieder füllen.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  18:56 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
Ein gebrauchter Tag für den ECP - Deutliche Heimniederlage gegen Kempten nach schwacher Vorstellung

(BYL)  Es gibt Tage im Leben eines Sportlers, die man am liebsten vergessen würde. Das dürften sich die Spieler des EC Pfaffenhofen wohl gedacht haben, als am Sonntag die deutliche 1:7 (0:3; 0:3; 1:1) Abfuhr gegen den ESC Kempten feststand und sie mit hängenden Köpfen vom Eis schlichen. Wie schon letzte Woche hatten sie es wieder einmal nicht geschafft, zwei starke Spiele an einem Wochenende abzuliefern.
Nach dem trotz der Niederlage starken Auftritt beim Tabellenzweiten Schweinfurt ließen die Pfaffenhofener gegen Kempten nahezu alles vermissen, was ihnen noch zwei Tage zuvor fast zu einer Überraschung beim hohen Favoriten verholfen hätte. Unnötige Scheibenverluste, schwaches Zweikampfverhalten, schlechte Zuordnungen und Fehlpässe prägten das Spiel der Gastgeber, sodass es die Gäste relativ leicht hatten, um zum Erfolg zu kommen. Dabei fanden die Hausherren gut in die Partie, hatten in der Anfangsphase mehr vom Spiel und kamen auch zu einigen guten Möglichkeiten. Doch entweder zielten die Stürmer zu ungenau oder sie fanden in Gästetorhüter Jakob Nerb ihren Meister. Und fast wie aus dem Nichts gingen die Sharks in der 10.Minute mit ihrer ersten echten Chance in Führung. Nach einem Scheibengewinn im eigenen Drittel schickte Mason Palmer Martin Hlozek auf die Reise, der der zu weit aufgerückten ECP-Abwehr enteilte und eiskalt abschloss. Von da an lief nicht mehr viel zusammen beim Team von Markus Muhr, der mitansehen musste, wie seine Mannschaft den Gegner geradezu zum Toreschießen einlud. Erst konnte Jonathan Kornreder den Puck hinter dem Tor nicht weit genug klären, Gästeverteidiger Mauro Seider legte sofort quer und Routinier Florian Stauder staubte zum 0:2 ab. Doch damit nicht genug. 13 Sekunden vor der ersten Pause unterlief dem sonst so scheibensicheren Kareem Hätinen im eigenen Drittel ein kapitaler Fehlpass und Kevin Hu, Toptorjäger der Bayernliga sagte danke. „Erst machen wir unsere Chancen nicht, dann verteilen wir Gastgeschenke und es steht 0:3,“ so ein sichtlich angefasster Markus Muhr, der auch nach dem Wechsel keine Steigerung seiner Mannschaft feststellen konnte. „Dann fallen wir nach langer Zeit wieder in die alten Muster zurück und bringen das Mitteldrittel nicht dicht Wir waren heute einfach nicht auf der Höhe,“ führte der Coach weiter aus. So hatten die Sharks in der Folgezeit keine Probleme, das Spiel zu kontrollieren und den Vorsprung weiter auszubauen. Ein weiterer Puckverlust ermöglichte David Mische in der 24. Minute das 0:4 und damit schon die Vorentscheidung. Spätestens mit dem 0:5, erzielt durch Hu in Überzahl nur eine Minute später, war die Frage nach dem Sieger endgültig beantwortet. Und der Kanadier hatte seinen Torhunger noch nicht gestillt. Kurz vor der zweiten Pause stellte er auf 0:6. Im letzten Drittel löste dann Fabio Marx Kornreder zwischen den Pfosten ab und der 19jährige konnte sich mehrmals mit starken Paraden gegen frei vor ihm auftauchende Gästeangreifer auszeichnen. Einmal musste er dennoch hinter sich greifen, als Hu zum vierten Mal an diesem Abend traf (48.). Den Schlusspunkt setzten aber dann doch noch die Gastgeber wenige Sekunden vor dem Ende, als Jakub Vrana in Überzahl der Ehrentreffer gelang, mit dem er Nerb den Shutout vermasselte.
EC Pfaffenhofen: Kornreder, Marx, Muhr, Hätinen L.,Koppitz, Popela, Wolf Mi., Münzhuber, Sauer, Leonhardt, Ullmann, Neubauer, Eckl O., Seidel, Hätinen K., Tlacil,, Vrana, Fichtenau, Weber; Hilser  
Tore: 0:1 (10.) Hlozek (Palmer, Dopatka); 0:2 (17.) Stauder (Seider, Oswald); 0:3 (20.) Hu (Schäffler); 0:4 (24.) Mische (Kokoska, Hu); 0:5 (25.) Hu (Schäffler, Hlozek 5:4); 0:6 (39.) Hu (Kulhanek, Kokoska); 0:7 (48.) Hu (Palmer, Kokoska); 1:7 (60.) Vrana (Popela, Tlacil 5:3)
Strafen:  ECP    12   ESC  21
Zuschauer: 250
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  12:45 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex

 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Landesliga-Gipfeltreffen am zweiten Weihnachtsfeiertag - ERC Lechbruck empfängt den ERC Sonthofen zum Showdown um Platz eins

(BLL)  Am Freitag, 26. Dezember, blickt die Eishockey-Landesliga Gruppe A nach Lechbruck. Um 18:00 Uhr kommt es im Lechparkstadion zum absoluten Topspiel, wenn Tabellenführer ERC Lechbruck auf den direkten Verfolger ERC Sonthofen 1999 trifft. Nur ein Punkt trennt die beiden Spitzenteams – bei einem Spiel weniger für die Gäste. Damit steht am zweiten Weihnachtsfeiertag ein echtes Endspiel um die Tabellenführung zum Jahresende an.
Lechbruck – konstant, offensivstark und heimstark
Die Flößer führen die Tabelle nach 16 Spielen mit 34 Punkten an. Elf Siege, vier Niederlagen und eine Niederlage nach Verlängerung sprechen für die Konstanz des ERC Lechbruck. Mit 73 erzielten Treffern stellt das Team eine der gefährlichsten Offensiven der Liga und erzielt im Schnitt über 4,5 Tore pro Partie. In den letzten fünf Begegnungen gelangen sogar 30 Tore, was die aktuell starke Form eindrucksvoll belegt.
Besonders im Fokus steht Topscorer Cameron Roberts, der mit 16 Toren und 16 Vorlagen bereits 32 Scorerpunkte gesammelt hat. Unterstützung erhält er von Marcus Köpf (24 Punkte), der zudem mit vier Game-Winning-Goals immer wieder in entscheidenden Momenten zur Stelle ist. Auch aus der Defensive setzt Mathias Schuster mit 21 Punkten wichtige Akzente. Ein weiterer Schlüssel ist das Powerplay der Flößer, das mit einer Quote von rund 22 Prozent ligaweit zur Spitze gehört.
Sonthofen – beeindruckende Serie und starke Defensive
Auch der ERC Sonthofen reist mit breiter Brust ins Lechparkstadion. Nach einem holprigen Saisonbeginn haben sich die Oberallgäuer eindrucksvoll gefangen und zuletzt sieben Spiele in Folge gewonnen. Mit 33 Punkten aus 15 Partien liegt Sonthofen nur hauchdünn hinter Lechbruck und hat damit die Chance, mit einem Auswärtssieg die Tabellenführung zu übernehmen.
Die Stärke der Gäste liegt vor allem in der mannschaftlichen Geschlossenheit und der defensiven Stabilität. Mit lediglich 48 Gegentoren kassiert Sonthofen deutlich weniger Treffer als viele Ligakonkurrenten. Besonders das Unterzahlspiel funktioniert zuverlässig – mit einer Quote von über 83 Prozent gehört es zu den besten der Liga. Offensiv ruhen die Hoffnungen unter anderem auf Dan Przybyla (19 Punkte) und Ondrej Havlicek, die das Spieltempo prägen und wichtige Akzente setzen. Letzterer wird allerdings aufgrund einer Sperre in Lechbruck fehlen.
Schlüsselduell, Special Teams und Nervenstärke
Die Statistiken versprechen ein Spiel auf Augenhöhe: Lechbruck mit mehr Offensivpower und einem starken Überzahlspiel, Sonthofen mit einer kompakten Defensive, hoher Effizienz und Disziplin. Auch die Torhüter könnten eine entscheidende Rolle spielen, wenn es in einem engen Spiel auf jeden Fehler ankommt. Nicht zuletzt dürfte die Atmosphäre im Lechparkstadion ein Faktor werden: Der ERC rechnet mit einem erhöhtem Zuschaueraufkommen, es haben sich auch zahlreiche Fans aus Sonthofen angekündigt.
Eishockey-Feiertag mit besonderer Brisanz
Die Ausgangslage ist klar: Der Sieger dieses Duells geht als Tabellenführer ins neue Jahr und setzt ein deutliches Ausrufezeichen an die Konkurrenz. Für die Fans wartet am zweiten Weihnachtsfeiertag ein intensives, schnelles und emotionsgeladenes Landesliga-Spitzenspiel – beste Werbung für den Eishockeysport im Ost- und Oberallgäu.
Spielbeginn: Freitag, 26.12., 18:00 Uhr
Ort: Lechparkstadion Lechbruck
Zuschauerinformationen:
Die Abendkasse öffnet um 17:00 Uhr. Eintrittskarten sind bereits im Vorverkauf erhältlich unter:
https://erclechbruck.de/tickets/
Ein frühes Erscheinen wird empfohlen – das Lechparkstadion dürfte zum Gipfeltreffen gut gefüllt sein.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  08:13 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons zu Hause in der Pflicht

(BLL)  Am Sonntag um 17 Uhr empfangen die Falcons die Mannschaft des ERSC Ottobrunn zum Rückspiel. Das Hinspiel gaben die Pfrontener vor knapp einem Monat trotz einer Drei-Tore Führung noch aus der Hand, nun bekommen die Falcons die Chance zur Revanche auf eigenem Eis. Das diese Aufgabe nicht einfach sein wird, bekamen zuletzt auch die Mannschaft aus Ravensburg (2:6) und Reichersbeuern (2:4) zu spüren, die sich zu Hause den Ottobrunnern geschlagen geben mussten. Unter anderem durch diese Siege konnten sich die Münchner Vorstädter auf den sechsten Platz der Tabelle vorarbeiten. Mit 23 Punkten aus 16 Partien, ist die Mannschaft von Trainer Denis Rada der direkte Verfolger der Falcons, die mit 24 Punkten aus 15 Begegnungen den fünften Platz hinter dem SC Reichersbeuern belegen. Die Mannschaft von Trainer Jörg Peters benötigt also unbedingt weitere Punkte im Kampf um den wichtigen vierten Tabellenplatz.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  16:24 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets

(RLW)  Die EG Diez-Limburg feiert im OsWeNo-Pokal einen wichtigen 9:2-Erfolg gegen die Luchse Lauterbach. Was sich am Ende deutlich auf der Anzeigetafel widerspiegelte, begann jedoch als offener Schlagabtausch.
Die ersten zehn Minuten der Partie waren von hohem Tempo geprägt, in denen sich beide Mannschaften nichts schenkten und offensives Eishockey boten. Den besseren Start erwischten – wie so oft in den letzten Spielen – die Rockets mit dem frühen 1:0 durch Dylan Florit (1.) Die Antwort der Luchse ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Julius Kranz nutzte eine Überzahlsituation zum postwendenden Ausgleich (2.), und nur kurz später drehte Luis Flemming das Spiel zugunsten der Gäste (4.). Die EGDL ließ sich von diesem Rückstand jedoch nicht beirren und hielt das Tempo weiter hoch. Belohnt wurde der Einsatz noch vor der ersten Pause, als Isak Spahija ein Powerplay in gewohnter Manier per One-Timer zum verdienten 2:2-Ausgleich abschloss (10.).
Im zweiten Drittel zündeten die Rockets dann den Turbo und sorgten schnell für eine Vorentscheidung. Erneut war es Dylan Florit, der die Gastgeber kurz nach Wiederbeginn in Führung brachte (22.), ehe Emil Gabrielson nur zwei Minuten später nach bärenstarker Kombination auf 4:2 erhöhte (24.). Die Offensive der EGDL lief nun auf Hochtouren, sodass Dylan Florit früh seinen Dreierpack schnürte (28.). Dominierende Hausherren waren jetzt kaum noch zu bremsen und die Special-Teams übernahmen: Tim Lutz traf in Überzahl zum 6:2 (36.) und Emil Gabrielson stellte mit einem Shorthander (40.) den 7:2-Pausenstand her.
Auch im Schlussabschnitt blieben die Rockets torhungrig und legten noch zwei Mal nach. Paul König mit der Rückhand ins obere Eck (43.) und Maximilian Kolesnikov mit humorlosem Abschluss (45.) nach schönem Diagonalpass von Maksim Minaychev besiegelten das 9:2-Endergebnis, mit dem die Gäste nach starkem Beginn noch gut bedient waren.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  10:06 Uhr Bericht:     EGDL
Autor:     mh

  
      
NEWS International

Internationale Ligen  /  Central European Hockey League
    
    
 
baerenneuwiedBären Neuwied
Smith-Bauerntrick beendet Neuwieds Spektakelsieg

(CEHL)  Der EHC Neuwied bleibt ungeschlagener Tabellenführer in der Central European Hockey League. Die Bären entschieden ein spektakuläres Spitzenspiel gegen den Rangzweiten Heylen Vastgoed HYC Herentals mit 7:6 (2:2, 3:3, 1:1, 1:0) – ja, richtig gelesen – nach Verlängerung. Die Belgier zeigten, dass sie gegenüber den ersten Wochen in dieser Saison deutlich zugelegt haben, während der EHC dezimiert ins letzte Spiel vor Weihnachten ging. Neben den Langzeitverletzten fehlten auch Artjom Alexandrov, Finn Walkowiak und Lennart Esche – alle aus der Kategorie Leistungsträger.
In den ersten Minuten vor annähernd 1200 Zuschauern im Icehouse sah es nach einer ähnlich klaren Nummer für die Bären wie beim 8:1 an gleicher Stelle vor knapp einem Monat aus. Acht Minuten waren gespielt, da stand es nach einem Nachschuss von Janeck Sperling – zuvor hatte es Michael Jamieson mit einem Bauerntrick versucht (3.) und einem Diagonal-Solo von der blauen Linie in Richtung des belgischen Tores durch Ludvig Hedström (9.) bereits 2:0. Mit zunehmenden Hinausstellungen durch den niederländischen Schiedsrichter Bram Zwarthoed bei seinem ersten Einsatz in der Bärenhöhle verlor die Begegnung ihren Rhythmus. Das erste Neuwieder Unterzahlspiel war zwar bereits beendet, aber die Gastgeber befanden sich noch nicht in Position, als Olegs Sislannikovs abzog. Felix Köllejan im Neuwieder Tor hatte keine Sicht auf die Scheibe (17.). Keine zwei Minuten später zeigte Gäste-Kapitän Mitch Morgan wie flott er auf den Schlittschuhen unterwegs ist. Im Laufduell an der Bande setzte er sich gegen Ludvig Hedström durch, sprintete sich einen Schritt Vorsprung heraus, den er zum erfolgreichen Abschluss mit der Rückhand nutzte (19.).
Das zweite Drittel stellte das schon spektakuläre erste noch einmal deutlich in seinen Schatten. Jeff Smith in Überzahl nach Vorlage von Michael Jamieson machte den Anfang (23.). Das 3:2 hielt etwas mehr als eine Minute. Dann standen die Bären komplett außer Position und wechselten obendrein schlecht, was Morgan den Alleingang ermöglichte. Wieder verwandelte er über die Rückhand (25.). Das Bäumchen-wechsel-dich-Spiel zwischen Führung und Rückstand ging jetzt erst richtig los. Marek Ziarny hatte Glück, dass ihm die Scheibe vor den Schläger sprang (3:4, 27.), Marcus Götz wurde durch Smiths Klasse-Pass in Szene gesetzt (4:4, 29.), Morgan fälschte Emiel Gories‘ Schuss (wohl mit eigentlich zu hohem Stock) ab (4:5, 34.) und Janeck Sperling nahm Juuso Rajalas Querpass im Powerplay direkt (5:5, 38.).
Mit weniger werdenden Strafzeiten und somit auch Überzahl-Möglichkeiten ebbte das Spektakel im Schlussdrittel ab. Erstmals seit dem 3:2 holte Christian Sprez mit 6:5 die Führung für Neuwied zurück. Sperling hatte einen Alleingang gegen Olli Taimi vergeben, legte für Sprez aber die zweite Chance auf, und die saß (46.). Das Problem des EHC: Wieder hielt die Führung nicht lange, diesmal keine zwei Minuten. Ben Coolen spielte ein Bully nach vorne, legte quer und Tobi Gentry überrumpelte die Bären-Hintermannschaft (48.).
In der Schlussminute stockte den Neuwied-Fans dann der Atem. Jacques de Ceuster kam bei einem Check gegen Maximilian Wasser ohne Strafzeit davon, und startete zum Zwei-gegen-Eins-Konter durch, weil Ludvig Hedström die Scheibe an der gegnerischen blauen Linie verlor. Köllejan parierte stark und brachte die Bären in die Verlängerung. Hier brachte Jeff Smith mit einem Bauerntrick das verrückte Spiel für den Tabellenführer erfolgreich zu Ende.
Neuwied: Köllejan – Götz, Polok, Hedström, Burghard, Marten, Becker – Rajala, Chetik, Dötsch, Litvinov, Sprez, Jamieson, Kecojevic, Sperling, Stumpe, Wasser, Smith.
Herentals: Taimi – Piccart, Goris, Lens, Cuylaerts, Kallonen, Vangenechten, Ziarny, Willems – Coolen, Vermeulen, Niskanen, van Mele, Vranken, Sislannikovs, Pyl, Schoovaerts, de Ceuster, Morgan, Gentry.
Schiedsrichter: Bram Zwarthoed.
Zuschauer: 1184.
Strafminuten: 12:14.
Tore: 1:0 Janeck Sperling (Jamieson, Sprez) 3‘, 2:0 Ludvig Hedström (Rajala, Wasser) 9‘, 2:1 Olegs Sislannikovs (de Ceuster) 17‘, 2:2 Mitch Morgan 19‘, 3:2 Jeff Smith (Rajala, Sperling) 23‘, 3:3 Mitch Morgan 25‘, 3:4 Marek Ziarny (Sislannikovs) 27‘, 4:4 Marcus Götz (Smith, Wasser) 29‘, 4:5 Mitch Morgan 34‘, 5:5 Janeck Sperling (Rajala, Smith) 38‘, 6:5 Christian Sprez (Jamieson, Sperling) 46‘, 6:6 Tobi Gentry (Coolen, de Ceuster) 48‘, 7:6 Jeff Smith (Rajala, Hedström) 63‘.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  11:42 Uhr Bericht:     EHCN
Autor:     rw

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     

deutschereishockeybundU20-Nationalmannschaft
Aufgebot für die Weltmeisterschaft in den USA steht fest

(DEB)  Nach einer intensiven Vorbereitungszeit hat U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter den Kader für die anstehende IIHF U20-Weltmeisterschaft 2026 in den USA benannt. Nach der Verletzung von Stürmer Maximilian Brunner am vergangenen Wochenende hat Tobias Abstreiter auf eine weitere Kader-Anpassung für die WM verzichtet. Damit reist das Team der deutschen U20-Nationalmannschaft am heutigen Dienstag mit 25 Spielern (drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer) nach Saint Paul (USA), dem Spielort der deutschen Gruppe A. Das Coachingteam um U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter bilden Jochen Molling (Assistenztrainer), Patrick Strauch (Assistenztrainer), Luca Endres (Torwarttrainer) und Christian Bachmann (Athletiktrainer).
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter zur WM-Vorbereitung in Duluth (USA): „Die Vorbereitung war vom organisatorischen Ablauf so, wie wir sie uns vorgestellt und geplant hatten. Die Trainingsinhalte haben gepasst, und auch die beiden Länderspiele gegen Finnland und die USA waren sehr intensiv und für uns lehrreich. Die Jungs haben sehr gut mitgezogen, sie sind lernwillig, wissbegierig und wollen sich jeden Tag verbessern – das merkt man. Das ist für uns eine gute Basis. Jetzt geht es darum, die nächsten Tage optimal und sinnvoll zu nutzen, damit die Mannschaft im ersten WM-Spiel gegen einen der Top-Favoriten bestmöglich eingestellt ist.“
In Saint Paul startet die DEB-Auswahl am Freitag, den 26. Dezember, um 17 Uhr Ortszeit (27. Dezember um 00:00 Uhr deutscher Zeit, live und kostenlos bei MagentaSport) in die Weltmeisterschaft. Wie bereits im Vorjahr wird der Titelverteidiger aus den USA der Auftaktgegner der deutschen Mannschaft sein. Neben den nordamerikanischen Gastgebern sind die Slowakei, Schweden und die Schweiz die weiteren Vorrundengegner der deutschen Mannschaft. Das DEB-Team bestreitet alle Gruppenspiele in der Grand Casino Arena, der Heimspielstätte des NHL-Teams Minnesota Wild.
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter zur bevorstehenden Weltmeisterschaft: „Die Weltmeisterschaft wird mit Sicherheit eine spannende Aufgabe. Es ist immer eine besondere Zeit rund um Weihnachten, wenn die besten jungen Spieler der Welt gegeneinander antreten. Mit vier Vorrundenspielen in fünf Tagen wird es ein sehr intensives Turnier, das uns alles abverlangen wird. Die Jungs sind heiß und hungrig auf die WM, sie wollen gute Leistungen zeigen und als Mannschaft einen guten Eindruck hinterlassen. Das ist unser Ziel und wir starten so in das erste WM-Spiel gegen die USA. Wir werden die Jungs bestmöglich unterstützen, damit wir gemeinsam erfolgreich sind.“
Zum Kader der U20-Nationalmannschaft:
https://www.deb-online.de/u20-maenner-nationalmannschaft/
Spielplan U20-WM Vorrunde/ Gruppe A
27.12.2025 | 00:00 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – USA
27.12.2025 | 20:00 Uhr (dt. Zeit) | Slowakei – Deutschland
29.12.2025 | 19:00 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Schweden
30.12.2025 | 20:00 Uhr (dt. Zeit) | Schweiz – Deutschland
Weitere Informationen gibt es auf der Turnierseite des Eishockey-Weltverbandes:
https://www.iihf.com/en/events/2026/wm20/
Die WM-Spiele der deutschen U20-Nationalmannschaft werden live und kostenlos bei MagentaSport übertragen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  16:01 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     mw

 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Drei DEB-Nachwuchsteams absolvieren Lehrgänge zwischen den Jahren

(DEB)  Die U16- und die U18-Männer- sowie die U18-Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) nutzen die Zeit zwischen den Jahren, um jeweils einen Lehrgang zu absolvieren. Während die U16-Auswahl im heimischen Füssen zu einem 5-Nationen-Turnier lädt, reisen die U18-Männer in die Schweiz nach Zuchwil. Dort findet ebenfalls ein internationales Turnier mit fünf teilnehmenden Teams statt. Die U18-Frauen indes kommen in Füssen zu einem reinen Trainingslehrgang zusammen.
Updates zu den U-Nationalmannschaften gibt es im Nachwuchsblog auf der DEB-Website:
https://www.deb-online.de/news/deb-nachwuchs-blog-2025/
U16-Männer absolvieren 5-Nationen-Turnier in Füssen
Am Donnerstag, den 25. Dezember 2025, kommen die U16-Männer zu ihrer Dezember-Maßnahme am Bundesstützpunkt in Füssen zusammen. Nach einer Eiseinheit am Donnerstagnachmittag startet die Nachwuchsauswahl von U16-Bundestrainer Robin Beckers am Freitag, um 14 Uhr, gegen die Slowakei in das Turnier. Im weiteren Verlauf trifft die DEB-Auswahl auf Tschechien, Finnland und die Schweiz.
U16-Bundestrainer Robin Beckers: „Wie in jedem Jahr, ist das Weihnachtsturnier für uns eine der sportlich interessantesten Maßnahmen der Saison. Wir haben den Kader im Vergleich zu unserem Ländervergleich mit Finnland im November auf insgesamt neun Positionen verändert, wovon drei Spieler komplett neu im Aufgebot sind. Damit bleiben wir unserer Linie auch weiterhin treu, so viele Spieler wie möglich zu sichten und gleichzeitig auch die Spieler zu fördern, die es sich sportlich verdient haben. In Füssen wollen wir gegen die Top-Nationen ein erfolgreiches Turnier zeigen, uns weiterentwickeln und vor allem wieder in den Zweikämpfen und durch gegenseitige Unterstützung eine gute Leistung abliefern."
Spielplan der U16-Männer
26.12.2025 | 14:00 Uhr | Deutschland – Slowakei
27.12.2025 | 15:00 Uhr | Deutschland – Tschechien
29.12.2025 | 13:00 Uhr | Deutschland – Finnland
30.12.2025 | 14:30 Uhr | Deutschland – Schweiz
U18-Männer in der Schweiz gefordert
Am Donnerstag, den 25. Dezember 2025, geht es für die U18-Männer-Nationalmannschaft in die Schweiz nach Zuchwil. Hier bestreitet die Mannschaft von U18-Bundestrainer Andreas Becherer einen sechstägigen Lehrgang, der ein 5-Nationen-Turnier einschließt. In einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld trifft die deutsche Nachwuchsauswahl auf die Teams aus der Schweiz, Finnland, Tschechien und der Slowakei. Das erste Spiel bestreiten die U18-Männer am Freitag, den 26. Dezember 2025, um 16 Uhr gegen Tschechien.
U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Im Vergleich zum November-Lehrgang haben wir bei der Kadernominierung nur wenige Veränderungen vorgenommen. Uns ist es wichtig, dass sich die Mannschaft weiter einspielen und gemeinsame Abläufe festigen kann, auch wenn diese Maßnahme noch keine Vorentscheidung in Richtung einer möglichen WM-Teilnahme darstellt.  Inhaltlich konnten wir im November eine strukturell stabile Basis legen, auf der wir nun aufbauen wollen. Mit Gegnern wie Tschechien, Finnland, der Slowakei und der Schweiz wartet ein anspruchsvolles Turnier auf uns. Diese Spiele werden uns wichtige Erkenntnisse liefern – sowohl in Bezug auf die individuelle Leistungsfähigkeit der Spieler als auch darauf, wie gut unser Spielprinzip auf internationalem Topniveau bereits greift.“
Spielplan der U18-Männer
26.12.2025 | 16:00 Uhr | Deutschland – Tschechien
28.12.2025 | 18:30 Uhr | Finnland – Deutschland
29.12.2025 | 15:00 Uhr | Deutschland – Slowakei
30.12.2025 | 15:00 Uhr | Schweiz – Deutschland
U18-Frauen absolvieren Trainingslehrgang in Füssen
Die U18-Frauen-Nationalmannschaft kommt am Samstag, den 27. Dezember 2025, zu einem viertägigen Lehrgang in Füssen zusammen. In einem straffen Programm stehen neben Meetings und Athletiktraining auch acht Eiseinheiten auf dem Trainingsplan. Bereits am Dienstag, den 6. Januar 2026, wird die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones zur direkten WM-Vorbereitung erneut in Füssen zusammentreffen. Die U18-Frauen-Weltmeisterschaft (Division I, Gruppe A) findet daran anschließend vom 12. bis 18. Januar im italienischen Ritten statt.
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Der Lehrgang in Füssen ist für uns ein sehr wichtiger Baustein auf dem Weg zur Weltmeisterschaft. Wir werden die Trainingseinheiten gezielt nutzen, um an unserer Struktur weiterzuarbeiten und Themen aufzugreifen, die uns bei der Analyse unseres vorangegangenen Turniers in Tranas aufgefallen sind. Gleichzeitig ist es wertvoll, die Spielerinnen noch einmal über mehrere Tage zusammenzuhaben, um den Fokus ganz auf uns zu richten und die Teamchemie weiter zu stärken. Im Vergleich zur vorherigen Maßnahme bleibt der Kader weitgehend konstant. Ergänzt wird die Mannschaft durch Spielerinnen, die zuletzt bei der Frauen-Nationalmannschaft im Einsatz waren.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  15:00 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te

    
  Mittwoch 24.Dezember 2025
00:05 Uhr
   
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Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
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