Newsticker

    
September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 23.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte wom Wochenbeginn mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nord, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DIE DÜSSELDORFER EG KOMMT ZUM WEIHNACHTS-HEIMSPIEL - Eisbären Regensburg kurz vor den Feiertagen zuhause gegen Traditionsklub gefordert

(DEL2)  Es ist die dritte Partie binnen fünf Tagen, wenn Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg am morgigen Dienstag, 23. Dezember, den Traditionsklub Düsseldorfer EG ab 20 Uhr in der Donau-Arena empfängt. Die Oberpfälzer, die zuletzt nicht für einen couragierten Auftritt gegen Spitzenreiter Krefeld belohnt wurden (3:4), wollen gegen den strauchelnden DEL-Absteiger nun wieder punkten. Das ambitionierte Düsseldorf belegt mit 34 Zählern lediglich Rang zwölf der DEL-2-Tabelle Regensburg (40 Punkte) auf Platz sieben will sich die Nordrhein-Westfalen weiter vom Leib halten. Letzte Tickets für das letzte Spiel vor Weihnachten gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Zwei Mal kreuzten beide Teams in der laufenden Saison schon die Schläger: In Regensburg siegte die DEG Anfang Oktober erst nach Overtime knapp mit 2:1 (Eisbären-Treffer durch Constantin Ontl in Überzahl), auswärts in Düsseldorf setzte es Ende November dann trotz guter Leistung eine hohe 1:6-Niederlage für die Oberpfälzer (Tor durch Jeremy Bracco). Seit diesem Kantersieg gab es für die DEG aus den folgenden sieben Spielen jedoch sechs Pleiten, es hagelte insgesamt satte 30 Gegentreffer (im Schnitt mehr als vier pro Partie).
Die sportliche Talfahrt spülte die bereits zuvor durchwachsen auftretenden, aber ambitionierten Rheinländer in der Rangliste auf den drittletzten Platz. Bis dato stehen aus 26 Begegnungen lediglich elf Siege zu Buche. Der Klub aus NRW zog daraus seine Konsequenzen: Der erfahrene Rich Chernomaz, der unter anderem die Expertise aus 15 Jahren Traineramt in der DEL mitbringt, räumte seinen Posten als Headcoach und fungiert künftig früher als zunächst geplant als Sportdirektor. Sein Nachfolger hinter der Bande kennt die DEL 2 gut: Harry Lange leitete zwischen 2018 und 2024 in Bad Nauheim die Geschicke – erst als Assistent, dann als Cheftrainer – und schaffte es mit den Hessen gar bis ins DEL-2-Finale.
Die jüngsten Ergebnisse verschärften die Krise der DEG noch einmal: So kamen sie bei enorm ersatzgeschwächten Blue Devils Weiden mit 0:5 unter die Räder, setzten sich anschließend zwar mit reichlich Mühe mit 5:4 in Weißwasser durch, unterlagen dann aber (wie vor kurzem auch Regensburg zuhause) bei den extrem schwach in die neue Spielzeit gestarteten Wölfen des EHC Freiburg mit 1:3. Dabei stand auch Lange das erste Mal an der Bande. Der 42-Jährige soll nun neue Impulse setzen.
Reichlich Qualität im Kader
Trotz aller Probleme ist der Traditionsklub keinesfalls zu unterschätzen: Die Qualität im Kader der Rheinländer ist enorm. Das Tor hütet der AHL-erfahrene Ryan Bednard. Der 28-Jährige erhielt im Laufe des bisherigen Saisonverlaufs die deutsche Staatsbürgerschaft. Aber auch sein Backup, der junge Niklas Lunemann (23 Jahre), ist ein starker Rückhalt – er brachte die Eisbären bei ihrer hohen Niederlage in Düsseldorf mit diversen Glanzparaden zwischenzeitlich regelrecht zur Verzweiflung.
Fast alle Akteure in Diensten der DEG bringen teilweise immense DEL-Erfahrung mit. So auch weite Teile der Verteidigung. Mit Max Balinson hielten die Nordrhein-Westfalen nach ihrem Abstieg einen offensivstarken Akteur, der die Zweite Liga bereits aus seiner Zeit in Crimmitschau bestens kennt (2023/2024). Nicolas Geitner, Kevin Maginot, Emil Quaas und Kristian Blumenschein kamen im Sommer allesamt von Erstligisten nach Düsseldorf. Mit Maximilian Faber angelte sich der Altmeister zudem einen spielstarken Defender, der schon mehrfach zum „Verteidiger des Jahres“ in der DEL 2 gekürt wurde und bei der DEG direkt zum Kapitän ernannt wurde. Seine vier Tore und zwölf Assists machen ihn zum viertbesten Scorer seiner Mannschaft.
In der Offensive überragt der japanische Nationalspieler Yushiroh Hirano. Er bringt es in 25 Einsätzen auf ebenso viele Torbeteiligungen (elf Treffer und 14 Vorlagen). Ihm dicht auf den Fersen sind mit Ture Linden ein US-Amerikaner (je zwölf Tore und Vorlagen) und Erik Bradford ein Kanadier (neun und 15) mit je 24 Zählern. Gut eingefunden hat sich auch der nachverpflichtete Luca Tosto, der in elf Spielen bereits sieben Punkte beisteuerte. Jüngst wurde indes der junge Lenny Boos zum „U-21-Spieler des Monats November“ von der DEL 2 ausgezeichnet, was die gute Form des Youngsters unterstreicht. Ein weiterer Neuzugang unter der laufenden Saison ist David Rundqvist: Der Deutsch-Schwede, der verletzungsbedingt bei Erstliga-Aufsteiger Dresden nicht zum Zug kam, wartet aber noch auf sein Debüt für den Traditionsklub.
Das Team von Trainer Peter Flache muss derweil wohl erneut auf die angeschlagenen Stürmer Constantin Ontl und David Morley sowie den erkrankten Verteidiger Jakob Weber verzichten. Letzte Tickets für die Heimpartie gegen Düsseldorf gibt es unter www.ebr.live
Informationen zum Spiel:
Von der Partie berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – Düsseldorfer EG
Beginn: Dienstag, 23. Dezember 2025, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets).
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  13:30 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


deggendorferscDeggendorfer SC
Dritter Akt im Niederbayern-Derby - Passau Black
Hawks 
zu Gast in der Hitzkopf-Arena

(OLS)  Nach dem hart erkämpften Auswärtsdreier in Bad Tölz geht es für den
Deggendorfer SC am kommenden Spieltag einmal mehr gegen die
Drei-Flüsse-Städter. Im dritten Niederbayern-Derby der laufenden Saison
empfangen die Schützlinge von Trainer Casey Fratkin die Passau Black
Hawks, die zuletzt deutlich an Form zugelegt haben und mit breiter Brust
anreisen. Nach 28 absolvierten Partien rangieren die Black Hawks aktuell
mit 38 Punkten auf dem achten Tabellenplatz und würden zum jetzigen
Stand mit diesem Rang sogar das Heimrecht in den Pre-Playoffs innehaben.
Die Formkurve der Mannschaft von Trainer Petr Bares zeigt dabei klar
nach oben: Aus den letzten sechs Spielen sammelte Passau starke neun
Punkte und konnte dabei mit Siegen gegen die Top-5-Teams aus Selb und
Heilbronn aufhorchen lassen. Sinnbildlich für den Aufschwung stehen
derzeit gleich zwei ehemalige Deggendorfer: René Röthke und Andrew
Schembri. Der frühere DSC-Kapitän kommt in den vergangenen zehn Partien
auf beachtliche zwölf Scorerpunkte, während Schembri mit 16 Zählern im
selben Zeitraum sogar noch einen draufsetzt. Damit stellt der Routinier
aktuell sogar die beiden Passauer Imports Zack Nazzarett (13 Punkte) und
Brendan Harrogate (15 Torbeteiligungen) in den Schatten. Personell waren
die Gäste zuletzt jedoch stark gefordert. Mit Benedikt Böhm, Alexander
Biberger, Marlon D’Accunto und dem Schweden Buster Larsson fallen gleich
mehrere Akteure langfristig aus, was die Black Hawks zu Einsätzen mit
kurzer Bank zwang. Als Reaktion darauf verpflichteten die Habichte
jüngst Verteidiger Måns Hansson, einen schwedischen Jugendfreund von
Larsson. Hansson gilt als zuverlässiger und beweglicher Defender, der
sowohl im Überzahlspiel als auch im Fünf-gegen-Fünf seine Stärken
besitzt und durch solides Stellungsspiel sowie eine gute Spielübersicht
überzeugt.
Der Deggendorfer SC wiederum ist aktuell kaum zu bremsen. Beim jüngsten
Auftritt in Bad Tölz drehte der DSC nach frühem 0:1-Rückstand die Partie
und entführte beim Tabellendritten verdient drei Punkte. Der Vorsprung
auf die Tölzer ist damit bereits auf satte 16 Zähler angewachsen. Mann
des Abends war Brett Humberstone, der mit zwei Treffern und einem Assist
glänzte und mit einem überragenden Zuspiel Petr Stloukal auf die Reise
zum Alleingang und dem wichtigen 2:4 schickte. Entsprechend zufrieden
zeigte sich Coach Fratkin nach der Partie: „Von der Intensität und der
Atmosphäre war das im Dezember schon ein Playoff-Spiel, mir als Trainer
hat das viel Spaß gemacht. Nach schweren ersten zehn Minuten haben wir
unsere Stabilität gefunden. Ich bin sehr stolz auf unser Team, dass wir
nie in Stress verfallen oder in Panik geraten sind.“
Der Deggendorfer SC weist im Vorfeld der Partie auf die
organisatorischen Rahmenbedingungen für den Spieltag hin: Der Einlass
für Dauerkarteninhaber beginnt um 18.15 Uhr, ab 18.30 Uhr sind dann alle
Zuschauer zugelassen. Aufgrund verschärfter Sicherheitskontrollen und
einer strikt umgesetzten Fantrennung wird ein frühzeitiges Erscheinen an
beiden Eingängen dringend empfohlen. Eine Abendkasse ist grundsätzlich
nicht vorgesehen und allenfalls in begrenztem Umfang für Gästefans
geöffnet.
Das Derby wird wie gewohnt live auf SpradeTV übertragen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  15:06 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     rb


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS VERPASSEN BELOHNUNG GEGEN TÖLZ UND PEITING / DIENSTAG - 20 UHR - HEIMSPIEL GEGEN HEILBRONNER FALKEN

(OLS)  Die Erding Gladiators haben in den vergangenen Partien erneut gezeigt, dass sie mit den Mannschaften der Oberliga Süd mithalten können – stehen am Ende aber ohne Punkte da. Sowohl bei der 2:5-Heimniederlage gegen die Tölzer Löwen als auch beim 2:4 auswärts beim EC Peiting zahlte die Mannschaft den Preis für individuelle Fehler, unnötige Strafzeiten und eine zu geringe Chancenverwertung.​
Beim 2:5 gegen Bad Tölz waren die Herzogstädter über weite Strecken nicht die schlechtere, phasenweise sogar die spielbestimmende Mannschaft. Früh brachte Marc Schmidpeter die Gladiators in Führung, später sorgte Marco Pfleger für das zwischenzeitliche 2:1 – doch die Löwen schlugen in typischer Manier einer Spitzenmannschaft eiskalt zurück und nutzten Erdinger Nachlässigkeiten in Schlüsselmomenten. Am Ende stand trotz eines Schussverhältnisses von 28:20 erneut eine Niederlage, die das Dilemma der letzten Wochen auf den Punkt bringt: großer Aufwand, aber kein Lohn.​
Ähnlich gestaltete sich der Auftritt beim EC Peiting, zugleich das Comeback von Trainer Thomas Daffner hinter der Bande. Erding begann mutig, ging durch Erik Modlmayr in Führung und zeigte über weite Strecken ein Spiel auf Augenhöhe. Grady Hobbs erzielte im zweiten Drittel den verdienten Ausgleich zum 2:2, doch zwei Stellungsfehler in der Defensive sowie ein weiterer Gegentreffer im Schlussdrittel sorgten für die nächste bittere 2:4-Niederlage, obwohl die Gladiators mit 33:32 Schüssen erneut mehr Abschlüsse verzeichneten.​
Trotz der Enttäuschung über die Ergebnisse ist die Unterstützung von den Rängen ungebrochen. Ob zu Hause oder auswärts, die Fans der Gladiators sorgen trotz der enttäuschenden Ergebnisse für einen beeindruckenden Rückhalt.​
Am Dienstag, 23. Dezember, geht es nun ohne Verschnaufpause weiter: Um 20:00 Uhr empfangen die Erding Gladiators die Heilbronner Falken in der Stadtwerke Erding Arena. Mit den Falken reist der Tabellendritte der Oberliga Süd an, der offensiv mit Spielern wie Nolan Ritchie und Calder Anderson zu den gefährlichsten Teams der Liga zählt. Die Gäste kommen mit Rückenwind nach Erding, nachdem sie zuletzt einen 0:3-Rückstand gegen die Selber Wölfe noch in einen 4:3-Sieg drehen konnten.​
Für die Gladiators bietet sich die Chance, kurz vor Weihnachten noch einmal ein Ausrufezeichen zu setzen. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison endete mit einem 3:1-Heimerfolg der Herzogstädter gegen die hoch favorisierten Falken – ein Ergebnis, das zeigt, dass die Mannschaft auch gegen Topgegner bestehen kann, wenn Defensivarbeit, Disziplin und Chancenverwertung zusammenpassen. Mit einem ähnlich kompakten Auftritt und dem gleichen Mut wie im Hinspiel soll nun der dringend benötigte Befreiungsschlag gelingen, um für ein etwas ruhigeres Umfeld rund um die Gladiators zu sorgen.​
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  10:44 Uhr Bericht:     TSVE
Autor:     dw

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Große Tombola beim Showdown mit den Onesto Tigers Bayreuth - Am zweiten Weihnachtsfeiertag auswärts bei den Tölzer Löwen

(OLS)  Noch keine Zeit für Besinnlichkeit bei den EV Lindau Islanders: Am Tag vor Heiligabend, am Dienstag (23. Dezember / 19:30 Uhr), geht es nach den beiden Spielen gegen Heilbronn (5:6 nach Shootout) und in Höchstadt (4:3-Sieg nach Overtime) im direkten Showdown mit den Onesto Tigers Bayreuth um sehr wichtige Punkte im Kampf um Platz sechs der Tabelle und die damit verbundene direkte Qualifikation für die Playoffs. Zusätzlich zum brisanten Duell mit den Wagner-Städtern gibt es in der BPM-Arena einen weiteren Höhepunkt: Nämlich die beliebte Tombola zu Gunsten des EVL-Nachwuchses. Am zweiten Weihnachtsfeiertag (26. Dezember / 18 Uhr) müssen die Islanders in diesem Jahr auswärts bei den Tölzer Löwen ran. Die Spiele können - wie immer - im kostenpflichtigen Livestream auch via SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden.
Rund um Weihnachts-Festtage vor heimischem Publikum spielen zu dürfen, ist für die EV Lindau Islanders im wahrsten Sinne des Wortes immer ein Feiertag. Zum einen steigt - wie jetzt am Dienstag - die große Tombola zu Gunsten des EVL-Nachwuchses. Hauptpreis ist eine Vespa im Wert von 4890,- Euro, gesponsert von Zweirad Deusch aus Kressbronn. Zudem nützen viele gebürtige Lindauer, die zu Weihnachten auf Heimatbesuch sind, die Gelegenheit, um mit Freunden ein Spiel der Islanders zu verfolgen.
Rund um die Tombola gibt es in diesem Jahr, wie auch schon im letzten Jahr, ein paar spezielle Hinweise und Teilnahmebedingungen. Alle Lose mit einer Gewinnnummer kommen automatisch in einen zweiten Lostopf. Aus diesem separaten Lostopf wird unter juristischer Aufsicht ein Los gezogen. Der Hauptgewinn, die Vespa, wird erst nach dem letzten offiziellen Saisonspiel 25/26 der EV Lindau Islanders ausgehändigt und an den Gewinner übergeben. Die Übergabe erfolgt im Rahmen eines gemeinsam abgestimmten Pressetermins mit dem Sponsor der Vespa, Zweirad Deusch, und den EV Lindau Islanders. Falls der Gewinner unter 18 Jahre alt ist, muss ein Erziehungsberechtigter bei der Abholung anwesend sein.
Wichtigste Information ist aber, dass die Verlosung am 23. Dezember 2025 um 22:00 Uhr in der BPM-Arena vor dem Eisstüble stattfindet. Die Ziehung erfolgt unter der Aufsicht einer juristischen Person. Der gezogene Gewinner muss sich innerhalb von fünf Minuten nach dreimaligem Ausrufen unter Vorlage des gezogenen Gewinnloses melden. Erfolgt dies nicht, wird das Verfahren so lange fortgesetzt, bis ein anwesender Gewinner ermittelt wurde. Die Islanders bitten deshalb alle, die ein Gewinnlos besitzen, sich zu der genannten Uhrzeit (22:00 Uhr) in der Nähe des Eisstübles aufzuhalten. Die kompletten Teilnahmebedingungen sind auf der Homepage der Islanders (https://evlindau.com/tickets/tombola/) einzusehen.  
Zum sportlichen Geschehen: Die Zuschauer in der Lindauer Eishalle dürfen sich sicherlich wieder auf ein spannendes, heißes und emotionsgeladenes Spiel freuen, denn die bisherigen zwei Duelle dieser Saison hatten es in sich. Die Onesto Tigers Bayreuth und die EV Lindau Islanders lieferten sich nämlich in beiden Partien überaus spannende Spiele. Dies wird in diesem Jahr und vor allem in diesem Spiel noch getoppt von einem direkten Duell um den Playoff-Platz.
Beim ersten Aufeinandertreffen in der Wagner-Stadt, setzen sich die Islanders mit 5:4 nach Overtime durch, beim zweiten Spiel vor rund zweieinhalb Wochen in Bayreuth, konnten die Islanders mit einem 4:2 Erfolg die volle Punktzahl entführen.
Auch für das Spiel am Tag vor Heiligabend ist wieder so eine enge und emotionsgeladene Partie zu erwarten. Dann vor hoffentlich gut gefüllter und lautstarker BPM-Arena. In der aktuellen Tabelle der Oberliga Süd trennen beide Mannschafen nur zwei Punkte. Der bisherige Saisonverlauf ähnelt sich ebenfalls. So gehen beide Mannschaften wieder mit ordentlich Feuer in dieses Spiel, was noch zusätzliche Spannung garantiert. Die Lindauer Mannschaft muss einfach weiter die Leidenschaft und den Willen entwickeln, welches das Team in den letzten Wochen so ausgezeichnet hat. Denn wenn das, zusammen mit dem Lindauer Publikum, gelingt, könnten die Islanders über die heiße Phase der „Christmas Games“ vieles gewinnen, denn im weiteren Verlauf der Weihnachtsferien, geht es gegen viele Mannschaften aus dem direkten Tabellenumfeld.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag gastieren die EV Lindau Islanders im oberbayrische Bad Tölz bei den dort heimischen Tölzer Löwen. Die beiden bisherigen Duelle konnten die Löwen jeweils knapp für sich entscheiden. Im Oktober mussten sich die Lindauer am Ende nach einem Empty-Net-Treffer mit 5:3 geschlagen geben. Ende November am Bodensee waren die Islanders dann schon knapper dran am Sieg. Nach einem frühen Rückstand drehten die Lindauer durch Grafenthin und Farny das Spiel und sahen bis kurz vor Schluss wie der sichere Sieger aus, ehe die Löwen ein Powerplay noch durch ein Tor von Topscorer Topi Piipponen zum Ausgleich nutzen konnten. In der Overtime war es dann erneut der Finne, der den Zusatzpunkt mit seinem Treffer sicherte.  
Im erneuten Duell mit den Tölzer Löwen wollen die Islanders nun erstmals als Sieger vom Eis gehen, denn die Inselstädter haben in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass sie mit kompaktem Teamspiel und hoher Laufbereitschaft auch gegen individuell starke Gegner bestehen können. Die Defensive muss dabei hellwach sein und das Trio aus Topi Piipponen, Ludwig Nirschl und Michael Keränen nicht ins „zaubern“ kommen lassen. Im Lager der Lindauer ist man bereit, sich der Herausforderung zu stellen und mit einem erneut couragierten Auftritt auswärts die Punkte bestenfalls an den Bodensee entführen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  08:36 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Spätes Erwachen: Sieg im Shootout

(OLS)  ECDC Memmingen konnte im Allgäu-Derby beim EV Füssen mit 3:2 n.P. gewinnen. In einem umkämpften Spiel am Kobelhang taten sich die Indians gegen kompakte Gastgeber aus Füssen schwer, gingen dann letztendlich aber doch als Sieger vom Eis. Am Dienstag findet das „Spiel der Herzen“ gegen den EC Peiting statt (19:30 Uhr).
Die Indians und der EV Füssen trafen bereits das dritte Mal in dieser Saison aufeinander. Die Gastegeber luden zum traditionellen Arena-Spiel rund um die Feiertage ein. Hunderte Memminger Anhänger unterstützen die Indians, die ohne Veränderungen im Line-Up ins Allgäu-Derby gingen. Das erste Drittel endete torlos. Gegen hochmotivierte Füssener taten sich die Maustädter schwer. Die Indians schafften es nicht, den gewohnten Offensivdruck aufzubauen, da Füssen spielerisch und vor allem körperlich gut dagegenhielt.
Das zweite Drittel blieb aus Sicht des ECDC zerfahren. Das Team von Coach Huhn kam weiterhin nicht richtig in Fahrt und fand keine Lösungen, um zum Torerfolg zu gelangen. Zu oft wurde sich an der Bande abgemüht, ohne wirklichen Druck aufbauen zu können. Der EV Füssen ging jedoch in Führung: Marek Slavik traf zum 1:0 für die Schwarz-Gelben. Mit diesem Zwischenstand ging es in die letzte Drittelpause.
Im letzten Drittel ging es ähnlich weiter. Die Rot-Weißen drängten zwar auf den Ausgleich, doch Füssen spielte weiterhin kompakt und ließ wenig zu. Die Ostallgäuer erhöhten rund fünf Minuten vor dem Ende durch Simon Boyko in Überzahl auf 2:0. Drei Minuten vor dem Ende bot sich dem ECDC aber die große Gelegenheit, in doppelter Überzahl nochmals ins Spiel zu kommen. Brett Ouderkirk schloss mit einem platzierten Schuss zum 1:2 ab. Zwanzig Sekunden später traf Felix Brassard sogar zum 2:2 und ließ den Gästeblock erneut jubeln. Ein Sieger konnte in der regulären Spielzeit nicht mehr ermittelt werden, weshalb die Partie in die Overtime geschickt wurde.
Dort schafften es beide Teams ebenfalls nicht für eine Entscheidung zu sorgen, die größte Möglichkeit wurde den Indians zurückgepfiffen. Im Penaltyschießen ging es aber spannend weiter. Den entscheidenden Penalty zum 2:3 n.P. verwandelte Linus Svedlund, nachdem er, und auch Felix Brassard, zuvor bereits einmal erfolgreich war. Die Indians sicherten sich damit den Zusatzpunkt in einer umkämpften Begegnung am Kobelhang.
Am Dienstag gibt es das nächste Heimspiel am Hühnerberg. Einen Tag vor Heiligabend findet das traditionelle „Spiel der Herzen“ statt. Der EC Peiting gastiert dann in der ALPHA COOLING-Arena. Puck Drop ist um 19:30 Uhr. Karten sind bereits online im VVK verfügbar.
EV Füssen vs ECDC Memmingen 2:3 n.P. (0:0/1:0/1:2/0:1)
Tore:1:0 (25.) Slavik (Straub, Linden), 2:0 (56.) Boyko (Peukert, Flammann, 5-4), 2:1 (57.) Ouderkirk (Svedlund, Brassard, 5-3), (58.) Brassard (Ouderkirk, Fominych, 5-4), 2:3 (65.) Svedlund (GWG)
Strafminuten:Füssen 12- Memmingen 10
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Svedlund, Meisinger ; Blake, Ettwein; Kurz, Peleikis- Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Fominych; Meier, Schubert, Gams; Menner, Krymskiy, Pfalzer.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  10:35 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe vor anspruchsvollen Aufgaben / Nach bitterem Heilbronn-Ausklang will das Wolfsrudel zurück in die Erfolgsspur – Heimspiel am Dienstag, Auswärtskracher am zweiten Weihnachtsfeiertag

(OLS)  Die Selber Wölfe haben nach dem unglücklichen Schlussdrittel in Heilbronn einiges gutzumachen. Am Dienstag um 20 Uhr wartet das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen, bevor es am 26. Dezember – ebenfalls um 20 Uhr - zum heißen Duell nach Memmingen geht. Beide Gegner gehören zu den Top-Teams der Liga – Spannung garantiert! Für die kleinen Fans wartet am Dienstag eine Überraschung – Wolfgang und Wolfi bekommen Unterstützung vom Christkind.
Formkurve
Ein bitteres Schlussdrittel erlebten die Selber Wölfe am vergangenen Sonntag in Heilbronn. Nach 45 Minuten hatten die Porzellanstädter – drei Tore in Führung liegend – noch wie der sichere Sieger ausgesehen. Bis dahin hatte das Wolfsrudel ein nahezu fehlerfreies Spiel hingelegt. Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf und das Team von Headcoach Felix Schütz kassierte bis zur Schlusssirene noch vier Gegentore und gab das Spiel aus der Hand. Diese 15 Minuten sollten die Wölfe direkt wieder aus dem Gedächtnis streichen und am Dienstag an dem anknüpfen, was sie die vorangegangenen neun Spiele und zwei Drittel abgeliefert haben.
Die Gegner
Nach drei Siegen in Folge verloren die Tölzer Löwen am Sonntag zuhause gegen den Deggendorfer SC. Überhaupt spielen die Löwen sehr konstant und müssen sich zumeist nur gegen Teams von der Tabellenspitze geschlagen geben. Deshalb haben sie sich inzwischen in den Top 5 festgesetzt, was die Löwen im direkten Duell bei den Selber Wölfen sicher untermauern möchten.
Die Indians aus Memmingen haben ihre letzten fünf Spiele siegreich gestalten können. Dennoch haben sie mittlerweile bereits sechs Punkte Rückstand auf den Tabellenführer Deggendorfer SC. Zuhause am Hühnerberg werden die Allgäuer alles in ihrer Macht Stehende tun wollen, um die schmerzliche 2:7-Niederlage in Selb Ende November vergessen zu machen. Auf das Wolfsrudel wartet am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags ein hartes Stück Arbeit, wenn man etwas Zählbares mit nach Hause nehmen will.
Statistik
Nahezu gleichauf liegen alle drei Teams in der Überzahlstatistik. Tölz nutzt 28,4 Prozent seiner Gelegenheiten, Selb 27,0 Prozent und Memmingen 26,4 Prozent. Ähnlich sieht es auch in der Fairplay-Wertung aus. Während Selb 12,1 Strafminuten pro Spiel zieht, sind es bei Tölz derer 11,8 und bei Memmingen 11,5.
Marcel Tabert blickt voraus
„Es sind auf jeden Fall zwei wichtige Spiele, in denen wir die Kleinigkeiten richtig machen müssen und hoffentlich zwei Siege einfahren können“, sagt Marcel Tabert, unser Förderlizenzspieler aus Landshut zu den beiden Spielen gegen die Tölzer Löwen sowie die Memmingen Indians.
Lineup
Daniel Ulrich, Jonas Körber, Patrick Klöpper, Philipp Ziesche, Sebastian Scherer, Daniel Weiß und Eric Doronin (Saisonaus) müssen weiterhin verletzt oder erkrankt passen. Fraglich ist Lukas Valasek. Niko Lahtinen wird nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe am Dienstag voraussichtlich gesperrt sein.
Weihnachts-Spieltag
Wolfgang und Wolfi haben sich Verstärkung geholt: Das Christkind schaut in der NETZSCH Arena vorbei! Die jüngsten Wölfefans können das Trio beim gesamten Spiel unterhalb der Rollstuhl-Tribüne treffen und sich ein kleines Geschenk abholen - vorausgesetzt, sie präsentieren ein kleines Gedicht oder Lied. Natürlich stehen alle drei auch für Fotos zur Verfügung.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen (Dienstag um 20 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Freitag aus Memmingen (Spielbeginn um 20 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  19:00 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Nach Derbysieg volle Konzentration auf Herford - Sitzplätze und BLEKOTEC VIP-Lounge bereits ausverkauft

(OLN)  Das war ein echter Eishockey-Leckerbissen, der 4:1 Derbysieg am Sonntag. Was der Sieg am Ende wert ist, wird sich am 2. Weihnachtsfeiertag im Heimspiel gegen die Herford Ice Dragons, die gestern mit einem 6:4 in Leipzig aufhorchen ließen, zeigen.
„Wir müssen voll konzentriert in diese Begegnung gehen“, so Coach Rico Rossi, der sich ungern an die Niederlage gegen Leipzig erinnert, die die Scorpions nach der Superleistung gegen Duisburg kassierten.
Die Scorpions werden sich riesig freuen, wenn auch im kleinen Derby gegen Herford die Unterstützung von den Rängen genauso beeindruckend sein könnte, wie beim Derbysieg.
Zum letzten Mal in diesem Jahr spielen die Scorpions auf heimischem Eis am 30.12., Spielbeginn 20 Uhr, gegen die Saale Bulls Halle.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  12:58 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons im „last game before christmas” - Herford will gegen Rostock nachlegen

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein will in der Oberliga Nord Hauptrunde die „Mission Aufholjagd“ im „last game before christmas“ fortsetzen. Nachdem die Ice Dragons erfolgreich in den Eishockey-Marathon rund um die Feiertage mit vier erzielten Punkten starteten, sind nun die Rostock Piranhas zu Gast in der Drachenhöhle. Ab 20.00 Uhr haben die Ostwestfalen die Gelegenheit mit einem Sieg den 11. Tabellenplatz zu verlassen, die rote Laterne an die Gäste weiterzugeben und sich weiter an die PlayOff-Region heranzuarbeiten.
Herford zeigte sich zuletzt kämpferisch, ergatterte einen Punkt gegen Tilburg (3:4 nach Verlängerung) und legte mit einem 3er in Leipzig nach (6:4). Nach einem wilden Start fand der HEV bei den Sachsen besonders im letzten Drittel immer besser in das Spiel und holte sich eine Menge Souveränität zurück.
Zeitgleich blieben die Rostock Piranhas ohne Zähler, verloren zunächst mit 6:4 in Duisburg und mussten auch zuhause in eine 1:3-Niederlage gegen Hamm einwilligen. Die Ostseestädter taten sich im bisherigen Saisonverlauf auf fremden Eis besonders schwer. Lediglich ein einziger Auswärtspunkt wurde bislang verbucht und wenn es nach den Ice Dragons geht, soll auch beim Gastspiel in der Werrestadt kein weiterer hinzukommen.
In den beiden bisherigen Duellen gab es zum Saisonauftakt einen 3:0-Erfolg für Herford, in Rostock siegten die Piranhas mit 5:0. Nun folgt Spiel 3 und das an einem besonderen Tag. Das letzte Spiel vor den Weihnachtstagen genießt immer eine erhöhte Aufmerksamkeit und nach den guten Auftritten des HEV in den beiden letzten Begegnungen, wird es mit Sicherheit wieder sehr stimmungsvoll in der Drachenhöhle zugehen.
Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie mit Einlassbeginn ab 19.00 Uhr an der Abendkasse. Aufgrund der Kartennachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.     
 www.ihp.hockey    Dienstag 23.Dezember 2025  05:43 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Wunschbaum-Aktion der Miners und Young Miners erfüllt Kinderwünsche an der Robert-Brauner-Schule

(OLN)  Seit dem 5. Dezember 2025 steht ein besonderer Weihnachtsbaum im Foyer der Hannibal-Arena – kein gewöhnlicher Schmuckbaum, sondern ein Wunschbaum mit anfangs 75 Zetteln von sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern der Robert-Brauner-Schule. Jeder Wunsch im Wert von rund 15 Euro wartete darauf, von HEV-Fans, Besuchern und Vereinsmitgliedern erfüllt zu werden. Ab dem 5. Dezember konnten Interessierte einen Zettel pflücken und die verpackten Geschenke während der Spielzeiten im Fanshop der Hannibal-Arena abgeben. Am Ende konnten sogar insgesamt 100 Wünsche erfüllt werden.
Am vergangenen Donnerstag wurden die Geschenke dann durch Trainer und Spieler der ersten Mannschaft übergeben. Dirk Schmitz und seine Spieler: Lenny Schmitz, Marc Hofmann, Kapitän Justus Meyl und Marius Demmler, überreichten die Präsente persönlich an die freudestrahlenden Kinder der Robert-Brauner-Schule. Strahlende Kinderaugen und breite Lächeln zeugten vom Erfolg der Aktion.
Die Young Miners und die Miners danken allen herzlich, die mitgemacht haben. Als Verein mit so vielen Kindern lag dem HEV die Wunschbaum-Aktion besonders am Herzen – denn nichts freut mehr als ein glückliches Kinderlächeln.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  14:06 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Nolan Gardiner der Matchwinner für Amberg

(BYL)  Ein „zerfahrenes Bayernliga-Eishockey“ sahen knapp 900 Zuschauer am Sonntagabend in der Eishalle Burgau, wo der ERSC Amberg durch einen 4:3-Sieg in der Overtime zwei Punkte mit nach Hause nehmen konnte. Die gute Nachricht: Amberg kann noch gewinnen, die schlechte Nachricht: Für die Löwenspieler Kilian Mühlpointner und Fabian Broll war die Partie verletzungsbedingt vorzeitig beendet.
Beide Coaches zeigten sich hinterher wenig angetan von den Darbietungen ihrer Teams. ESV-Trainer Fabio Carciola trauerte vergebenen Chancen aus dem überlegen geführten Anfangsdrittel hinterher, sah aber Amberg „im Schlussabschnitt einfach kompakter“. ERSC-Übungsleiter Christian Zessack ärgerte sich über eine „katastrophale Leistung im ersten Abschnitt, wo Burgau klar besser war“. Was Zessack besonders missfiel: „Wir haben überhaupt nicht eingehalten, was wir trainiert haben“. In einer turbulenten Anfangsphase mit drei Treffern binnen drei Minuten konnte Daniel Rolsing zwischenzeitlich zum 1:1 für Amberg ausgleichen. Mit dem 2:1-Pausenstand für die Gastgeber waren die Wild Lions noch gut bedient. Im Mittelabschnitt konnte sich keines der beiden Teams profilieren, aber Burgau die Führung trotzdem kurz vor Drittlende auf 3:1 ausbauen. In der letzten Pause wurde es in der Amberger Kabine etwas lauter und das zeigte schließlich Wirkung, denn mit zwei Powerplay-Treffern durch Roberts Baranovskis und Marco Pronath glichen die Lions binnen einer Minute aus und erreichten so die Verlängerung. Nach 44 Sekunden der Overtime lochte Nolan Gardiner zum entscheidenden 3:4 ein und bescherte so seinem Team zwei Punkte. „Man of the Match“ auf Amberger Seite war Goalie Lucas DiBerardo, der mit seinen Paraden den ERSC im Spiel hielt und zudem zu den letzten beiden Amberger Treffern Beihilfen leistete.
ESV Burgau – ERSC Amberg 3:4 OT (2:1,1:0,0:2,0:1)
1:0 (6.) Wiesler (Gäbelein), 1:1 (8.) Rolsing (Klughardt), 2:1 (9.) Arnawa, 3:1 (37.) Ballner (Wiesler, Spingler), 3:2 (45.) Baranovskis (Walkom, Gardiner/5-4), 3:3 (46.) Pronath (Baranovskis, DiBerardo/5-4), 3:4 (61.) Gardiner (Walkom, DiBerardo).
Strafen: Burgau 13+20, Amberg 6 Minuten. Zuschauer: 881.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  14:11 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
In den Schlussminuten brechen alle Dämme - ECP in Schweinfurt nah am Punktgewinn

(BYL)  Als Anhänger des EC Pfaffenhofen hätte man sich am Freitag gewünscht, ein Eishockeyspiel würde nur 57 Minuten dauern. 2:2 stand es bis zu diesem Zeitpunkt und die Pfaffenhofener standen kurz davor,  aus Schweinfurt zumindest einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Und der wäre nicht einmal unverdient gewesen, denn mit einem couragierten Auftritt hatte das Team von Markus Muhr dem Tabellenzweiten bis dahin alles abverlangt.
Doch dann ließ man Kristers Donins zu viel Raum, der Lette nutzte dies und brachte den Favoriten in Front (58.). Danach brachen bei den Gästen alle Dämme.  Die zuvor so starke Defensive stellte praktisch die Abwehrarbeit ein, ließ ihren überragenden Torhüter Steven Catelin allein, der schließlich noch drei weitere Male hinter sich greifen musste. So konnten die mehr als 1000 Zuschauer am Ende doch noch einen deutlichen 6:2 (1:1; 1:0; 4:1) Erfolg feiern, der aber darüber hinwegtäuscht, welch harte Nuss ihre Mannschaft an diesem Abend zu knacken hatte. „Das Ergebnis ist definitiv zu hoch ausgefallen. Einen riesigen Respekt an den Gegner. Pfaffenhofen hat ein brutal gutes Spiel abgeliefert und uns das Leben sehr schwer gemacht. Nach dem 3:2 war der Damm dann gebrochen. Wir sind jedenfalls super happy über den Sieg,“ würdigte ein erleichterter  Schweinfurter Co-Trainer Semjon Bär die Leistung des Außenseiters. Verständlich, dass der Gemütszustand bei seinem Kollegen Markus Muhr ein etwas anderer war. „Das Spiel ist lange so gelaufen, wie wir uns das vorstellen. Wir haben viele Zweikämpfe gewonnen und immer wieder Nadelstiche setzen können. Dann haben wir das enge Spiel und bestrafen uns dann selbst durch Sachen, die uns immer wieder mal passieren,“ musste der ECP-Coach zum wiederholten Male feststellen. Allerdings konnte er trotz des frustrierenden Endes auch deutliche Fortschritte bei seiner Mannschaft ausmachen. „Wir sind jetzt im Gegensatz zum Saisonbeginn so weit, dass wir gegen jeden Gegner, wenn es für uns gut läuft, ein offenes Spiel gestalten können. Vielleicht fehlt uns einfach noch etwas die Reife,“ so Muhr weiter. Dabei reiste er mit einigen Personalsorgen nach Schweinfurt, denn mit Alex Eckl, Kareem Hätinen (beide beruflich verhindert), Marlon Wolf und David Felsöci (beide verletzt) fehlten ihm vier potentielle Mittelstürmer. Da seine Abwehr komplett war, beorderte er deshalb Neuzugang Lukas Popela als Center zwischen Jan Tlacil und Jakub Vrana. Die erwartete Anfangsoffensive der Gastgeber überstanden die Gäste dank einer konzentrierten Abwehrarbeit schadlos und gingen in der 13. Minute durch Anton Seidel nach Vorarbeit von Tlacil und Vrana sogar in Führung. Ein leichter Euphoriedämpfer für die Mighty Dogs, die aber noch vor der Pause in Überzahl zum Ausgleich kamen. Tomas Cermak bediente am langen Pfosten Jozef Dana, der den Puck ins Tor lenkte. Im zweiten Drittel gab es einige Chancen hüben wie drüben, doch beide Torhüter hatten einen sehr guten Tag erwischt. Die Hausherren hatten zwar etwas mehr vom Spiel, fanden jedoch kaum Lücken in der gut gestaffelten ECP-Abwehr. Auch im Schlussabschnitt änderte sich daran kaum etwas. Nachdem beide Mannschaften jeweils einen Pfostentreffer zu verzeichnen hatten, fiel in der 51. Minute der nicht unverdiente Ausgleich für den ECP. Vrana schickte Tlacil auf die Reise, der schüttelte Gegenspieler Dzerods Alksnis ab und ließ Benedict Roßberg mit einem platzierten Schuss keine Chance. Als sich dann die meisten Zuschauer in der Schweinfurter Eishalle gedanklich schon auf eine Verlängerung einstellten, leitete Donins die für die Gäste verhängnisvollen Schlussminuten ein.
EC Pfaffenhofen: Catelin, Marx, Muhr, Hätinen L.,Popela, Wolf Mi., Münzhuber, Sauer, Leonhardt, Ullmann, Neubauer, Eckl O., Seidel, Tlacil,, Vrana, Fichtenau, Weber; Hilser  
Tore: 0:1 (13.) Seidel (Vrana, Tlacil); 1:1 (18.) Dana (Cermak, Krumpe 5:4); 2:1 (38.) Pohl (Alksnis, Donins); 2:2 (51.) Tlacil (Vrana, Leonhardt); 3:2 (58.) Donins (Heckenberger, Alksnis); 4:2 (58.) Homjakovs (Heckenberger, Asmus); 5:2 (59.) Bares (Melchior, Krumpe); 6:2 (60.) Pohl (Dana, Alksnis)
Strafen:  ERV  8    ECP    16
Zuschauer: 1077
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  13:23 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Mighty Dogs siegen in Ulm mit 1:8

(BBZL)  Nach dem Arbeitssieg am vergangenen Freitag im Icedome gegen Pfaffenhofen folgte für die Mighty Dogs des ERV Schweinfurt ein Auswärtsspiel, das sich so gar nicht danach anfühlen sollte. Vor gut 300 mitgereisten Fans spielte die Mannschaft von Beginn an mit viel Einsatz, Herz und Kontrolle und holte sich in einem gefühlten Heimspiel einen souveränen 8:1-Erfolg.
Im ersten Drittel kamen die Mighty Dogs aus der Kabine wie die sprichwörtliche Feuerwehr und setzten die Devils von Beginn an stark unter Druck. Nach nur fünf Spielminuten gab es auf Schweinfurter Seite erstmals Grund zum Jubeln, als Lucas Kleider von der blauen Linie abzog und den Puck zur 0:1-Führung im Tor unterbrachte. Der Druck der Schweinfurter Offensive ließ anschließend nicht nach, und so dauerte es nur drei Minuten, ehe es erneut hinter Schlussmann David Heckenberger einschlug: Nach einem Schuss von Tomas Cermak nutzte Petr Pohl den seitlichen Abpraller eiskalt aus.
Nach erneuter Vorarbeit von Cermak, der durch die gesamte Ulmer Defensive marschierte und alle Gegenspieler hinter sich ließ, fand er vor dem Tor Josef Dana und bediente diesen mustergültig – Dana stellte auf 0:3. Die ersten gefährlichen Chancen auf Seiten der Gastgeber ergaben sich, als Schweinfurt nach einer Strafzeit gegen Kevin Adam erstmals in Unterzahl agieren musste. Die Mighty Dogs verteidigten jedoch eng am Mann, und auch Leon Pöhlmann im Tor trug einen entscheidenden Teil zum erfolgreichen Überstehen der Strafe bei. Eine kurze Hoffnung auf ein Unterzahltor durch Kristers Donins, der im Konter allein auf das Ulmer Tor zulief, machte Heckenberger zunichte. Bei einem weiteren Konter, diesmal durch Routinier Petr Pohl, erhöhte der ERV schließlich noch vor der Pause auf 0:4.
Nach Wiederanpfiff kombinierten sich Josef Dana und Tomas Cermak per Doppelpass sehenswert durch die Defensive und stellten auf 0:5. Den ersten und einzigen Treffer für die Devils erzielte zur Spielmitte Bohumil Slavicek, der Leon Pöhlmann mit einem platzierten Schuss in den Winkel überwand. Fünf Minuten vor Ende des Drittels überschlugen sich kurzzeitig die Strafzeiten, sodass der ERV für ganze zwei Minuten in doppelter Unterzahl agieren musste. Doch auch diese schwierige Phase überstanden die Mighty Dogs schadlos und ließen keinen weiteren Gegentreffer zu. Arturs Homjakovs setzte anschließend ebenfalls in Unterzahl zu einem Konter an, doch erneut behielt Heckenberger die Oberhand.
Im letzten Abschnitt schufen die Dogs dann wieder klare Verhältnisse. Trotz etwas reduzierten Tempos ging Petr Pohl erneut auf die Reise und zeigte seine ganze Klasse, als er auch diesen Konter eiskalt abschloss und mit seinem dritten Treffer des Abends auf 1:6 erhöhte. Nur zwei Minuten später trug sich auch Homjakovs in die Torschützenliste ein: Er zog in die Mitte und schoss den Puck platziert über Heckenbergers Fanghand in die Maschen. Nach einem Fehlpass im Ulmer Spielaufbau schaltete Pavel Bares blitzschnell, fing die Scheibe ab und bediente sofort Kevin Adam, der ungestört auf Heckenberger zulief und zum 1:8-Endstand vollendete. Trotz anschließender Auszeit gelang den Gastgebern kein weiterer Treffer mehr, sodass die Mighty Dogs einen starken Auswärtssieg und drei verdiente Punkte mit auf die Heimreise nahmen.
Bevor in der Bayernliga wieder der Puck fällt, stehen nun zunächst die Weihnachtsfeiertage an, ehe es am 26.12. zum Auswärtsspiel nach Dingolfing geht. Das nächste Heimspiel der Mighty Dogs findet am Sonntag, den 28.12., um 18 Uhr gegen den ESV Buchloe im Icedome statt.
Die Mighty Dogs wünschen allen Fans schon jetzt frohe Weihnachten und freuen sich darauf, euch spätestens am 28.12. wieder im Icedome begrüßen zu dürfen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  12:59 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg – EHC Königsbrunn 0:2 (0:0, 0:1, 0:1).

(BYL)  Tor: [X] Englbrecht Maximilian (#45), Sickinger Tobias (#32);
Verteidigung: Mertz René (#5); Rott Thomas (#20); Ludwig Tim (#23); Kokeš Martin (#50); Loboda Jan (#51); Cejka Max (#81);
Angriff: Lode Philipp (#7); Dillmann Anthony (#11); Šrámek Jakub (#13); Džeriņš Andris (#25); Decker Leon (#34); Ruß Leander (#63); Rosenkranz Bastian (#68); Maierhofer Florian (#74); Kaer Philip (#78); Vogl Nico (#88); Revaj Jakub (#92);
Tore: 0:1 (32.) Brückner (Bullnheimer, Sternheimer, PP1); 0:2 (57.) Rodrigues (Ellerbrock, Baader);
Zuschauer: 626, Strafen: Waldkraiburg 10 + 5 + 20 – Königsbrunn 8.
Löwen mit starker Leistung, aber ohne Punkte gegen Königsbrunn
Am Sonntagabend gastierte der EHC Königsbrunn in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena. Während kaum jemand ernsthaft daran glaubte, dass gegen das Team aus der Augsburger Vorstadt viel zu holen sei, überraschten die Löwen damit, dass sie die Partie bis zum Ende offen hielten. Beide Mannschaften neutralisierten sich über weite Strecken, zeigten jeweils eine starke Defensivleistung, und letztlich war es Königsbrunn, das beim Torabschluss das berühmte Quäntchen mehr Glück auf seiner Seite hatte.
Der EHC Waldkraiburg konnte bereits vor dem Spiel mit einer Überraschung aufwarten: Jan Loboda, eigentlich Eishockey-Ruheständler und Co-Trainer an der Seite von Cheftrainer Jürgen Lederer, stand in der Aufstellung. Der mittlerweile 39-jährige Slowene, der seit einigen Wochen wieder mit den Löwen trainiert, schnürte aufgrund der angespannten Personalsituation in der Verteidigung noch einmal die Schlittschuhe und schmiss sich erneut in das Trikot der Löwen.
Tore gab es in den ersten 30 Spielminuten keine zu bestaunen. Die Begegnung gegen den Klassenprimus Königsbrunn, dem man durchaus anmerkte, dass man um die Offensivstärke der Löwen wusste, war von Taktik, Disziplin und gutem Stellungsspiel geprägt. Die besten Möglichkeiten aus Waldkraiburger Sicht hatten Dillmann, der eine freie Schussbahn nicht optimal nutzte, sowie Vogl, dessen Abschluss nur im Kollektiv von allen sechs Feldspielern vereitelt werden konnte. Auch daran ließ sich gut ablesen, dass Königsbrunn über weite Strecken im klaren Verteidigungsmodus agierte.
Der zweite Durchgang verlief zunächst ähnlich wie der erste. Beide Teams erspielten sich ihre Möglichkeiten, zudem nahm die Zahl der Strafzeiten nun zu. Die bis dahin beste Chance der Gäste datierte aus der 28. Minute, als Marco Sternheimers Schuss zunächst den rechten und anschließend den linken Innenpfosten traf, bevor der Puck letztlich doch noch vor der Torlinie liegen blieb und von Max Englbrecht geklärt werden konnte. Wenige Minuten später jedoch war der Gegentreffer nicht mehr zu verhindern: Nachdem sich Königsbrunn in Überzahl im Drittel des EHC Waldkraiburg festgesetzt hatte, verwertete Brückner ein Zuspiel von hinter dem Tor per Onetimer unhaltbar zur Führung.
Negativer Höhepunkt des zweiten Drittels war eine Strafe gegen Anthony Dillmann, die zumindest in ihrer Höhe für Gesprächsbedarf sorgte. Rund vier Minuten vor Ende des Mittelabschnitts erhielt dieser wegen eines „unkorrekten Körperangriffs“ eine fünfminütige Strafe, die im Nachgang sogar noch um eine Spieldauer-Disziplinarstrafe ergänzt wurde.
Im dritten Drittel mussten die Löwen zunächst die verbliebenen Minuten der Fünfminutenstrafe schadlos überstehen, ehe es wieder in Gleichzahl weiterging. Dem Auftreten der Gastgeber war nun deutlich anzumerken, dass Trainer Lederer sein Team offensiver agieren ließ, um den Ausgleich oder sogar den durchaus möglichen Siegtreffer zu erzwingen. Mit viel Einsatz, konsequenter Defensivarbeit und einem überragenden Torhüter Benjamin Beck überstand Königsbrunn jedoch sämtliche Angriffsbemühungen der Löwen unbeschadet. Rund vier Minuten vor dem Ende mussten die Waldkraiburger ihrer offenen Spielweise Tribut zollen und kassierten durch Rodrigues den Treffer zum 0:2-Endstand.
Trotz der Niederlage darf dieses Spiel aus Sicht des EHC Waldkraiburg durchaus als positiv bewertet werden. Die Löwen bewiesen, dass sie selbst dezimiert mit einem Team wie Königsbrunn auf Augenhöhe agieren können. Zu keiner Zeit war ein deutlicher Klassenunterschied spürbar. Diese Leistung lässt für das anstehende Heimspiel am 26.12. gegen den EHC Klostersee die Hoffnung auf ein positives Resultat weiter wachsen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  08:57 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha

 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
ERC Lechbruck ringt Fürstenfeldbruck nieder und erobert die Tabellenspitze

(BLL)  Der ERC Lechbruck hat am Sonntagabend ein echtes Geduldsspiel für sich entschieden. Mit einem 7:3-Heimsieg gegen den EV Fürstenfeldbruck krönten sich die Lecher nach einem intensiven und lange Zeit zähen Schlagabtausch zum neuen Tabellenführer der Landesliga Gruppe A.
Der Start schien vielversprechend: In der 7. Spielminute brachte Morris Demmler den ERC mit 1:0 in Führung, vorbereitet von Matthias Köpf. Doch anstatt den Schwung mitzunehmen, passten sich die Lecher über weite Strecken dem langsameren Spiel der Gäste an. Das gewohnte schnelle Umschaltspiel kam kaum zur Entfaltung, der Spielfluss blieb stockend.
Fürstenfeldbruck nutzte diese Phase konsequent und glich in der 14. Spielminute durch Tizian Ravensberg zum 1:1 aus. Ein Ergebnis, das sinnbildlich für ein erstes Drittel stand, in dem der ERC zwar bemüht, aber noch nicht zwingend genug agierte.
Auch im Mitteldrittel blieb das Spiel umkämpft. Der ERC arbeitete sich Stück für Stück hinein und wurde belohnt: Marcus Köpf stellte in der 22. Spielminute mit einem herrlichen Schlagschuss ins Kreuzeck auf 2:1 (Assist: Cameron Roberts). Doch erneut zeigten sich die Gäste unbeeindruckt und nutzten ein Powerplay zum 2:2 durch Philipp Pechlaner in der 33. Spielminute (Assists: Mathias Jeske, Michael Lackner). Was folgte, war eine Phase, die das Spiel kippen ließ. In Überzahl übernahm der ERC nun das Heft in die Hand: Tobias Dressel traf in der 39. Spielminute zum 3:2 (Assists: Marius Keller, Lucas Hay). Nur Sekunden später setzte Marcus Köpf mit dem 4:2 in der 40. Spielminute den nächsten Nadelstich (Assists: Simon Maucher, Cameron Roberts) – ein psychologisch enorm wichtiger Doppelschlag kurz vor der Pause.
Fürstenfeldbruck kam zu Beginn des letzten Drittels noch einmal zurück. Noah Härtwig verkürzte in der 42. Spielminute im Powerplay auf 4:3 (Assists: Tizian Ravensberg, Max von Friderici-Steinmann). Doch diesmal ließ sich der ERC nicht aus dem Konzept bringen.
Mit zunehmender Spielzeit fanden die Lecher zu ihrer Intensität, erhöhten das Tempo und setzten die Gäste immer stärker unter Druck. Erneut war es Marcus Köpf, der in der 48. Spielminute mit seinem dritten Treffer des Abends das 5:3 erzielte (Assist: Simon Maucher). Nur Augenblicke später sorgte Tyler Lepore ebenfalls in der 48. Spielminute für das 6:3 (Assists: Lukas Fischer, Marius Keller) – die Vorentscheidung. Den emotionalen Schlusspunkt setzte Cameron Roberts in der 60. Spielminute mit dem 7:3, vorbereitet von Simon Maucher, und ließ das Lechparkstadion endgültig jubeln.
Es war kein Spiel für Feinschmecker, sondern ein echter Arbeitssieg. Der ERC Lechbruck musste Geduld beweisen, Widerstände überwinden und bis zum Schluss konsequent bleiben. Genau diese Qualitäten machten am Ende den Unterschied – und wurden mit der Tabellenführung belohnt. Ein Sieg, der zeigt: Diese Mannschaft kann nicht nur glänzen, sondern auch kämpfen.
Strafzeiten:
Lechbruck 8 / Fürstenfeldbruck 12
Weiter geht es am kommenden Freitag, 26.12.2025, um 18:00 Uhr mit dem Spitzenspiel gegen den ERC Sonthofen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  08:38 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons mit Höhen und Tiefen

(BLL)  Am Sonntag Abend um 21:05 Uhr stand der 5:6 (0:1/4:2/1:2/0:0) Sieg der Falcons nach Penaltyschiessen gegen den EHC Bad Aibling fest. Das Spiel begann zunächst gut für die Pfrontener, die bereits in der 2. Minute, ihre erste Überzahlsituation zum 0:1 durch Miroslav Dobner (Decker/Stipek) nutzen konnten. Bei diesem Spielstand ging es in die erste Pause. Im Mitteldrittel konnten nun die Hausherren bereits nach knapp zwei Minuten den Ausgleich durch Arnaud Eibl (Leicher) erzielen. Nun folgte die schwächste Phase der Falcons, die in der 24. Minute in eigener Überzahl den zweiten Gegentreffer durch Thomas Neumair hinnehmen mussten. Keine weiteren vier Minuten später erhöhten die Oberbayern in Überzahl auf 3:1 durch Marcel Schulz (Golob/Fritz) dem in der 31. Minute Martin Hadersbeck das 4:1 folgen ließ. Zwischendrin gab es einen Faustkampf zwischen Ladislav Hruska und Nicolas Vogel, in Folge dessen beide Spieler vorzeitig zum Duschen geschickt wurden. Pfrontens Trainer Jörg Peters wechselte nach dem vierten Gegentreffer den Torhüter, für Pascal Lorenz kam Dominik Gimbel. Im Anschluss fingen sich die Ostallgäuer wieder und konnten durch Viktor Stipek in der 34. Minute auf 4:2 verkürzen und nur 80 Sekunden später durch Lukas Hruska (Ditsch/Wiedmann) den Anschlusstreffer erzielen. Mit diesem Ergebnis ging es in das Abschlussdrittel, in welchem Viktor Stipek mit zwei weiteren Treffern in der 42. (Böck/Matejka) und 52. Minute (Böck/Linz) die Partie wieder zu Gunsten der Falcons drehte. Die Aibdogs gaben sich jedoch noch nicht geschlagen und nahmen kurz vor Schluss den Torhüter vom Eis und sollten für ihren Einsatz mit dem 5:5 Ausgleichstreffer in der 60. Minute belohnt werden. Die anschließende Overtime blieb torlos, so dass das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen sollte. Nachdem der wieder eingewechselte Pascal Lorenz die ersten beiden Versuche der Hausherren entschärfen konnte und für die Falcons sowohl Thomas Böck und Filip Matejka trafen ging der Zusatzpunkt somit an die Pfrontener. Am Ende einer spannenden Begegnung bleibt festzuhalten, dass die Falcons zwar erneut einen Punkt verloren haben, aber angesichts des zwischenzeitlichen Rückstands irgendwie doch mit dem Ergebnis zufrieden sein konnten.
Strafzeiten: EHC Bad Aibling: 6 Minuten + 5 Minuten + Spieldauer für Vogel, EV Pfronten: 4 Minuten + 5 Minuten + Spieldauer für Hruska, Ladislav.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  11:36 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
Eishockey-Krimi in Sonthofen: ERC bezwingt SCR mit 5:3

(BLL)  Vor knapp 1000 Zuschauern in der Eissporthalle Sonthofen lieferte der ERC Sonthofen gegen den SC Reichersbeuern ein hochintensives und packendes Duell ab, das am Ende mit einem verdienten 5:3-Heimsieg endete. Die Partie bot alles, was ein Eishockeyabend hergibt: spektakuläre Treffer, hitzige Szenen und einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen – ein echter Krimi auf dem Eis.
Die Partie hatte kaum begonnen, da schlug der ERC eiskalt zu: Dan Przybyla verwertete einen mustergültigen Traumpass von Ondrej Havlicek über Filip Krzak zur frühen Führung. Sonthofen blieb klar spielbestimmend, und zur Drittelmitte zappelte die Scheibe erneut im Netz von SCR-Goalie Kilian Haltmair. Lynnden Pastachak erhöhte aus spitzem Winkel hinter dem Tor, vorbereitet von Aaron Grillinger und Pascal Kröber, auf 2:0. Trotz der Dominanz der Hausherren kamen die Gäste durch einen Überzahltreffer zurück ins Spiel – zumindest laut Entscheidung der Unparteiischen. ERC-Goalie Fabian Schütze parierte einen „Bauerntrick“ in letzter Sekunde und hielt die Scheibe klar vor der Linie fest, doch das Schiedsrichtergespann gab den Treffer dennoch. Als Torschütze zum 1:2 wurde SCR-Stürmer Michael Hölzl eingetragen.
Im zweiten Drittel kippte die Partie zunehmend zugunsten der Gäste. Nach einer vergebenen 2-auf-1-Chance des ERC traf Peter Fischer zur Spielhälfte zum 2:2-Ausgleich. Dem nicht genug, wurde Ondrej Havlicek wegen Reklamierens mit einer 2+10-Minuten-Strafe plus Spieldauer belegt und musste vorzeitig in die Kabine. Die Partie drohte aufgrund der Geschehnisse aus Sicht der Schwarz-Gelben völlig aus dem Ruder zu laufen – die zweite Pause kam daher zur rechten Zeit.
Das Schlussdrittel begann mit einem weiteren herben Rückschlag für die Oberallgäuer – erneut war es Peter Fischer, der für die Gastgeber traf. Doch wer glaubte, der ERC würde sich seinem Schicksal ergeben, irrte gewaltig. Die Mannschaft um Kapitän Denis Adebahr zeigte eine beeindruckende Moral und antwortete umgehend. Nur wenige Augenblicke nach dem Gegentreffer jagte Lynnden Pastachak seinen zweiten Treffer des Abends unter die Latte – mustergültig vorbereitet von Pascal Kröber und Nicolas Neuber. Keine zwei Minuten später schlug auch Dan Przybyla erneut zu: In Überzahl verwertete er einen flachen One-Timer nach starker Vorarbeit von Filip Krzak und Josef Slavicek zur erneuten Führung. Den endgültigen Schlusspunkt setzte schließlich der an diesem Abend überragend aufgelegte Denis Adebahr. Nach einem wichtigen Block schaltete die Nummer 20 der Kreisstädter am schnellsten, zog allein auf Haltmair zu und vollendete eiskalt über die Fanghand zum 5:3-Endstand.
Das Trainerduo Helmut Wahl und Vladimir Kames zeigte sich nach der Partie entsprechend zufrieden mit Moral, Einsatz und Charakter ihres Teams. Besonders hervorzuheben sei die Leistung von ERC-Goalie Fabian Schütze, der mit mehreren spektakulären Paraden sein Team immer wieder im Spiel hielt. Auch die kämpferische Einstellung der gesamten Mannschaft überzeugte die beiden Coaches, gerade nach dem chaotischen Mitteldrittel.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  10:31 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     ko


EC PfaffenhofenEC Pfaffenhofen 1b
1b unterliegt Freising

(BBZL)  Zum vierten Mal in dieser Saison endete eine Partie der 1b des EC Pfaffenhofen mit dem im Eishockey doch sehr seltenen Ergebnis von 1:0. Und bereits zum zweiten Mal mussten sich die Pfaffenhofener dem SE Freising mit genau diesem Ergebnis geschlagen geben. Nach der Niederlage im Hinspiel nahm Freising auch in Pfaffenhofen gegen eine weiterhin dezimierte Mannschaft von Carsten Gräber die Punkte mit nach Hause. Der einzige Treffer fiel Mitte des ersten Drittels. Im Schlussabschnitt wollte trotz guter Möglichkeiten der Ausgleich nicht mehr gelingen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  13:23 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex


schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt 1b
Ruhe in Frieden, Joey Akers

(BBZL)  Mit tiefer Bestürzung und großer Trauer geben der ERV Schweinfurt, die Mighty Dogs und der ESC Hassfurt bekannt, dass Joey Akers gestern Vormittag im Alter von nur 22 Jahren nach schwerem Kampf gegen die Leukämie verstorben ist.
Joey war weit mehr als ein Teammitglied – er war ein geschätzter Mitspieler, ein Freund und ein fester Teil der Eishockey-Familie seit Klein auf.  Sein unerschütterlicher Kampfgeist wird uns allen in Erinnerung bleiben.
Vom Nachwuchs bis hin zur ersten Mannschaft war Joey Akers beim ERV Schweinfurt aktiv. Vor zwei Jahren wechselte er gemeinsam mit seinem Bruder Jamie Akers nach Haßfurt, wo beide die letzten Jahre zusammen spielten. Im Sommer wechselte Joey Akers nach Würzburg, um da weiter Eishockey zu spielen.
Der viel zu frühe Verlust von Joey Akers hinterlässt eine große Lücke. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden.
Die Mighty Dogs und der ESC Haßfurt werden Joey Akers stets ein ehrendes Andenken bewahren.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  12:59 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler im Top-Spiel vor vollen Rängen am 2. Weihnachtstag an der Strobelallee!

(RLW)  Spannender könnte das Jahr Sportjahr 2025 für die Eisadler Dortmund nicht zu Ende gehen, denn zum Weihnachtskehraus kommt am 26.12.2025 mit den Eagles Essen-West der Top-Favorit der Regionalliga West ins Dortmunder Eissportzentrum Westfalen. Face-off beim Duell Eisadler gegen Eagles ist am 2. Weihnachtstag um 19 Uhr, schon jetzt steht fest, dass eine große Kulisse den stimmungsvollen Rahmen bilden wird. Sitzplatzkarten sind so gut wie ausverkauft, bisher wurden bereits über 2000 Tickets online verkauft. Der online Verkauf geht bis zum Spieltag um 17:30 Uhr weiter, dann öffnet die Abendkasse mit den restlichen Stehplatzkarten, eine Kasse für Gästefans wird separat eingerichtet. Die Stadiontore können erst nach Ende der öffentlichen Laufzeit gegen 18 Uhr geöffnet werden.
Dass die Essener nicht als Tabellenführer an die Strobelallee kommen, liegt daran, dass sie bisher zwei Spiele weniger bestritten haben als Ratingen. Bis auf eine Heimniederlage im Penaltyschießen am Anfang der Saison hat das Team von Trainer Mikhail Nemirovsky, der vor 16 Jahren als Spieler für einige Monate nach Dortmund kam, alle anderen Begegnungen zum Teil klar gewonnen. Topscorer ist Enrico Saccomani, der auf über 500 Einsätze in der 2. und 3. Liga zurückblicken kann und in Essen heimisch geworden ist. Viele weitere Oberliga Spieler bilden das Gerüst der Mannschaft, neben dem US-Amerikaner Bauer Barry belegen der Lette Ricards Birzins (letzte Saison Ratingen) und der Russe Ilya Zheltakov (kam vor kurzem aus der Bayernliga mit der Empfehlung von 50 Scorerpunkten aus 15 Spielen). Im Hinspiel vor vier Wochen am Essener Westbahnhof hatten die Eagles auf eigenem Eis einen Blitzstart und führten vor über 2700 Zuschauern nach 6 Minuten durch zwei Treffer von Jakub Bitomsky bereits mit 2:0. Danach kamen die Eisadler immer besser in die Partie und es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Mehr als der 2:1-Anschlusstreffer durch Tim Dreschmann sprang aber leider nicht aus Dortmunder Sicht dabei heraus.
Matthias Potthoff, der Sportliche Leiter der Eisadler Dortmund zum letzten Spiel des Jahres: „Essen ist momentan ligaweit das Maß aller Dinge und Favorit. Unser Team ist vorbereitet, auf den Gegner eingestellt und wird top motiviert den Kampf annehmen. Wir benötigen dafür den bestmöglichen Support von den Rängen. Die Halle muss brennen!“ Mit welchem Team am Freitagabend angetreten werden kann, wird sich wohl erst über die Feiertage klären. Neben den langzeitverletzten Lennard Brunnert und Robin Poberitz fehlten zuletzt krankheitsbedingt Colin Long, Mike Ortwein und Vasili Panov. EAD-Coach Ralf Hoja hofft natürlich auf ihre schnelle Genesung. Neuzugang Konsta Jaakola wird zu seinem ersten Heimspieleinsatz an der Strobelallee kommen und hoffentlich einen stimmungsvollen Rahmen erleben.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  13:25 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     tb

  
       
NEWS Landesverbände  Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
    
   
 
LEV_MVOstseeliga

(LLN)  Der SCC Berlin empfing zum vorletzten Spiel des Jahres die Malchower Wölfe. Auch diesmal gab es für den Neuling nichts zu holen, die Wölfe gewannen mit 3:12 (1:1/1:5/1:6). Die Tore für den SCC erzielten Georgii Kovalskii (2) und Hartmut Bartos, für die Wölfe trafen Max Braun (4), Chris Gerhardt, Robin Kühn (je 2), Marc Kantowski, Benjamin König, Hendrik Preuß und Hannes Zimmermann.
Am kommenden Wochenende gibt es das nächste Ligaspiel, die Infos dazu gibt es in der ersten Ausgabe dieser Serie Anfang Januar 2026.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  15:16 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

rlo2019Regionalliga Ost
Vier Ligaspiele und zwei Pokalspiele

(RLO)  Vier Spiele gab  es an diesem Wochenende in der Regionalliga Ost und im Pokal gab es Zwei Spiele.
MEISTERSCHAFT:
Wölfe gewinnen Derby in Chemnitz
Die Chemnitz Crashers trafen sich zum Derby mit den Schönheider Wölfen. 1.719 Zuschauern wurde in diesem Derby einiges geboten. Die Wölfe konnten durch einen Doppelschlag innerhalb von 46 Sekunden durch Kenneth Hirsch und Tomas Rubes (beide 5.) mit 0:2 in Führung gehen. Nach einigen Strafen gegen beide Teams, darunter jeweils fünf Minuten, konnte Lucas Böttcher in der 14. Minute den Anschlusstreffer erzielen. 54 Sekunden später war die Partie für Crashers-Spieler Brian Olbrich nach einem Check gegen das Knie beendet und Schönheide spielte fünf Minuten in Überzahl. Diese Unterzahl überstanden die Gastgeber, nach 36 Minuten konnte Lukas Lenk aber mit einem Powerplaytreffer das 1:4 erzielen und sieben Sekunden vor der zweiten Pause fiel durch Tomas Rubes das 1:4. Spätestens mit dem 1:5 von Florian Heinz nach 43 Minuten war die Partie entschieden. Eddy Lysk konnte zwar zwei Minuten später auf 2:5 verkürzen, doch Tomas Rubes sorgte in der 52. Minute mit dem 2:6 für die endgültige Entscheidung. Matthias Sauerwein konnte den letzten Treffer des Spiels erzielen, 45 Sekunden vor dem Ende traf er in Überzahl zum 3:6 (1:2/0:2/2:2).
Luchse fegen Dresden vom Eis
Die Luchse Lauterbach waren gegen den ESC Dresden klarer Favorit und es bestand mit weiteren Punkten die Möglichkeit weiter, um den 2. Platz mitzuspielen. Und die Luchse ließen den Dresdnern keine Chance, sie gewannen vor 376 Zuschauern glatt mit 11:0 (3:0/4:0/4:0) Die Tore der Luchse erzielten Julius Kranz (3), Michael Hodge, Tobias Schwab (je 2), Hunter Brackett, Dave König, Paul Kranz und Philipp Maier. Im Tor feierte Benjamin Dirksen einen Shutout. Dresdens Roger Gründel kassierte nach Spielende noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe.
FASS quält sich zum Sieg
FASS Berlin konnte mit einem Erfolg gegen Tornado Niesky weiter oben dran bleiben. Die Weddinger konnten im letzten Spiel in der temporären Anlage des Eisstadion Wedding nach fünf Minuten durch Felix Braun in Führung gehen. Niesky blieb aber im Spiel und nach 23 Minuten erzielte Tom Domula den Ausgleich. Die erneute Führung von Tom Fiedler in der 25. Minute konnte Christoph Rogenz vier Minuten später ausgleichen. Daniel Volynec sorgte nach 31 Minuten für die dritte Führung der Weddinger, diese wurde aber nach 46 Minuten von Andreas Brill ausgeglichen. In Überzahl traf Nico Jentzsch und so führte FASS nach 50 Minuten wieder. Vor 287 Zuschauern konnte Niesky nicht mehr den Ausgleich erzielen, dafür traf Oliver Noack vor Sekunden vor der Schlusssirene das verlassene Gehäuse der Gäste und so gewann FASS am Ende mit 5:3 (1:0/2:2/2:1).
Niesky feiert wichtigen Sieg
Für Tornado Niesky ging es im Duell gegen die Eisbären Juniors Berlin um den 6. Platz und somit um einen Platz in den Pre-Playoffs. Und die Berliner kamen sehr gut in diese Partie. Justin Ludwig-Herbst in Überzahl (11.) und Justin Dembski (15.) brachten die Gäste mit 0:2 in Führung. 46 Sekunden vor der Pause konnte Andreas Brill für Niesky bei doppelter Überzahl den Anschlusstreffer erzielen und im 2. Drittel drehte Niesky das Spiel. Loris Riedel (25.), Philip Riedel (27.) und Leon Eisebitt (28.) trafen und es stand 4:2. Tim Lendzian brachte die Gäste aber mit einem Überzahltreffer in der 34. Minute auf 4:3 heran. Nach 44 Minuten hatte Niesky wieder zwei Tore Vorsprung, Martin Barak war der Torschütze. Die Eisbären blieben aber dran, Justin Ludwig-Herbst verkürzte nach 51 Minuten auf 5:4. 66 Sekunden vor dem Ende fiel die Entscheidung, Ronny-Lukas Gebert traf vor 576 Zuschauern zum Endstand von 6:4 (1:2/3:1/2:1). Niesky verkürzt damit den Abstand auf die Berliner auf vier Punkte und sie haben fünf Spiele weniger absolviert.
SPIELVERLEGUNGEN:
Wie bereits gemeldet, müssen zwei Spiele von FASS Berlin verlegt werden. Das Heimspiel gegen die Luchse Lauterbach findet nun am Sonntag, dem 04.01.2026 um 16:00 Uhr im PO 9 statt, das Heimspiel gegen die Chemnitz Crashers wurde vom 10. Januar auf den 11. Januar verlegt. Gegen Chemnitz wird um 14:00 Uhr im Eisstadion Neukölln gespielt und das bedeutet es gibt ein Winter Game.
Das Heimspiel von Tornado Niesky gegen die Chemnitz Crashers vom 04. Januar wird  auf den 18.01.2026 verlegt, Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.
OSWENO-POKAL:
In der Gruppe A empfing die EG Diez-Limburg die Luchse Lauterbach. Und das Spielnahm gleich Fahrt auf. Dylan Florit traf für Limburg nach 59 Sekunden zum 1:0, 48 Sekunden später traf Julius Kranz in Überzahl zum Ausgleich und in der 4. Minute brachte Luis Flemming die Luchse mit 1:2 in Führung. Nach zehn Minuten stand es 2:2, Isak Spahija nutze eine Strafe gegen die Luchse aus. Im 2. Drittel sorgte die EG für eine Vorentscheidung. Dylan Florit mit zwei Treffern (22., 28.) und dazwischen Carl Gabrielson (24.) trafen zum 5:2 und nun wechselte Lauterbach den Torhüter. Dass half aber auch nicht, denn Tim Lutz in Überzahl (36.) und Carl Gabrielson in Unterzahl trafen noch zum Pausenstand von 7:2. Die Rockets hatten noch nicht genug, Paul König (43.) und Maximilian Kolesnikov (45.) sorgten für einen deutlichen 9:2-Erfolg (2:2/5:0/2:0).
Zum Abschluss der Gruppe C ging es im Duell zwischen der CE Timmendorfer Strand und FASS Berlin um einen guten Abschluss der Pokalrunde. Für einen Halbfinalplatz reicht es aber auch bei einem Erfolg nicht. Timmendorf legte im 1. Drittel vor, Matej Petretic nach sieben Minuten und 20 Sekunden vor der Pause Brett Mennear sorgten für einen Pausenstand von 2:0. Auch der 3. Treffer der Partie kam von Timmendorf, Samuel Kivell traf nach 26 Minuten. Und drei Minuten später sorgte Brett Mennear mit dem 4:0 schon für eine Vorentscheidung. Ben Balzer konnte mit seinem ersten Treffer für seinen neuen Verein nach 30 Minuten das 4:1 erzielen, doch statt einer Aufholjagd folgte zwei Minuten vor der Pause das 5:1 durch einen Powerplaytreffer von Louis Habel. Vor 841 Zuschauern konnte Jakub Hofmann nach 49 Minuten auf 6:1 erhöhen. Zwei Minuten vor dem Ende erzielte Yannic Lavoie den letzten Treffer des Spielsund so gewann Timmendorf deutlich mit 7:1 (2:0/3:1/2:0) und belegt damit vor FASS den 2. Platz dieser Gruppe.
Ein Meisterschaftsspiel und ein Pokalspiel gibt es am kommenden Wochenende.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  15:16 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Regionalliga top – Pokal flopp: Luchse mit Sieg und Niederlage am Doppelspielwochenende

(RLO)  Vor den Weihnachtsfeiertagen gab es für die Lauterbacher Luchse nur eine kleine Bescherung. Während in der Regionalliga Ost ein deutlicher Heimsieg gefeiert wurde, folgte im OSWENO-Pokal nur einen Tag später eine herbe Niederlage.
Den Auftakt des Wochenendes gestalteten die Luchse vor heimischem Publikum äußerst souverän. Mit einem klaren 11:0-Erfolg schickten sie den ESC Dresden in die Weihnachtspause und festigten damit ihren dritten Tabellenplatz in der Regionalliga Ost – mittlerweile sieben Punkte vor dem Verfolger Chemnitz Crashers.
Das Spiel selbst ist schnell erzählt: Nach den ersten zehn Minuten übernahmen die Lauterbacher die vollständige Kontrolle und ließen diese bis zum Spielende nicht mehr los. Den Torreigen eröffnete Hunter Brackett bereits in der fünften Spielminute mit einem Überzahltreffer. Bis zur ersten Pause erhöhten die Kranz-Brüder Paul und Julius auf 3:0. Auch im zweiten Drittel machten sie dort weiter, wo sie aufgehört hatten: Julius und Paul Kranz trafen erneut, dazu kamen Tore von Maier und Kapitän Tobias Schwab – 7:0 nach 40 Minuten.
Im Schlussdrittel spielten die Luchse die Partie clever und konzentriert zu Ende. Vor Torhüter Benjamin Dirksen ließ die Defensive nichts mehr zu. Julius Kranz, Dave König, Tobias Schwab und schließlich Michael Hodge schraubten das Ergebnis auf 11:0 und bescherten ihrem Schlussmann einen verdienten Shutout.
Ganz anders verlief der Sonntag im OSWENO-Pokal. Im Derby bei den EG Diez-Limburg Rockets erlebten die Luchse einen gebrauchten Abend. Die ersten 20 Minuten hielten dabei noch, was sich die Fans erhofft hatten: intensiver Kampf um jede Scheibe und ein Spiel auf Augenhöhe. Die frühe Führung der Gastgeber durch Florit glichen die Luchse nur zwei Minuten später durch Julius Kranz aus. Mit einem weiteren Treffer von Luis Flemming gingen die Gäste sogar in Führung. Diese hielt bis zur zehnten Minute, ehe Spahija für Diez-Limburg ausglich.
Nach dem 2:2 geriet die Partie zunehmend aus dem Ruder. Viele Strafzeiten auf beiden Seiten nahmen den Luchsen den Rhythmus, und ab dem zweiten Drittel brach das Lauterbacher Spiel komplett zusammen. Wie bereits zuvor in Adendorf reichten den Rockets 20 starke Minuten im Mittelabschnitt, um die Partie zu entscheiden – mit einem 7:2 ging es in die zweite Drittelpause. Zu Beginn des letzten Drittels legten die Gastgeber noch zwei weitere Treffer nach, stellten auf 9:2 und spielten das Derby anschließend kontrolliert und entspannt zu Ende. Das Luchse-Rudel fand keine Mittel mehr gegen die kompakte Defensive der Rockets und blieb im Schlussabschnitt torlos.
Nach den Feiertagen bietet sich direkt die Chance zur Wiedergutmachung: Am 28.12. empfangen die Lauterbacher Luchse die Rockets zum Rückspiel in der Eissportarena. Spielbeginn ist um 19 Uhr.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  09:42 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Erstes Heimspiel im neuen Jahr 2026 - Schönheider Wölfe empfangen ESC Dresden

(RLO)  Am Samstag, den 03.01.25, um 17:00 Uhr eröffnen die Schönheider Wölfe mit dem ersten Heimspiel im neuen Jahr 2026 gegen den ESC Dresden die zweite Saisonhälfte im heimischen Wolfsbau. Nach zwei deutlichen Auswärtserfolgen in Dresden (9:0 und 10:5) gehen die Wölfe erneut als Favorit in die Partie, doch gewarnt ist man im Erzgebirge allemal. Nachdem an Nikolaus die männliche Fraktion vom Fanblock Schönheider Wölfe zur Begrüßung einen Schnaps spendiert bekam, dürfen sich zum ersten Spiel des neuen Jahres dieses Mal die weiblichen Ü18-Fans über einen Neujahrs-Begrüßungs-Sekt freuen.
Die bisherigen Vergleiche haben gezeigt, dass die Wölfe offensiv die Mittel besitzen, um Dresden vor große Probleme zu stellen. Dennoch dürfen die bisherigen Ergebnisse nicht über die Qualität der Elbflorenzer hinwegtäuschen. Gerade bei Unachtsamkeiten können die Dresdner brandgefährlich werden. Das bekam in dieser Spielzeit auch schon Chemnitz schmerzlich zu spüren. Entsprechend liegt der Fokus im Schönheider Lager klar auf Konzentration, Disziplin und konsequenter Defensivarbeit.
Wölfe-Coach Sven Schröder wird seine Mannschaft darauf einstellen, von der ersten Minute an wach und präsent zu sein. Ziel ist es, das eigene Tempo aufzuziehen, die Zweikämpfe anzunehmen und die Fans im Wolfsbau früh mitzunehmen.
Eine besondere Note erhält die Begegnung durch zwei bekannte Gesichter im Dresdner Trikot. Richard Zerbst und Christian Freitag kehren erstmals an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Beide dürften hochmotiviert sein, sich ihrem ehemaligen Publikum zu zeigen.
Die Voraussetzungen für einen stimmungsvollen Eishockeyabend sind also gegeben. Mit der Unterstützung der eigenen Fans wollen die Schönheider Wölfe ihrer Favoritenrolle gerecht werden und mit einem erfolgreichen Heimauftritt ins neue Jahr starten. Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Modellbau Schönheide GmbH.
Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung! Tickets für diese Partie gibt es bereits online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  13:15 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Ein Nachholspiel der Landesliga Berlin

(BLL)  Mit einem Nachholspiel sollte das Jahr der Landesliga Berlin abgeschlossen, leider wurde es abgesagt.. Ein Spiel war in der Ostseeliga angesetzt. Es ist die letzte Ausgabe für dieses Jahr, am 05. Januar geht es dann weiter.
SCC Berlin gegen SCC Adler abgesagt
Das Spiel musste leider abgesagt werden, ein neuer Termin liegt noch nicht vor.
WEITERE TERMINE:
Es gibt eine weitere Verlegung und einen Nachholtermin. Am 3. Januar 2026 treffen sich der OSC Berlin und der EHC Berlin Blues um 19:00 Uhr im PO 9 zum Nachholspiel.
Erneut verlegt wird das für den 04.01.2026 angesetzte Spiel zwischen FASS Berlin 1b und den OSC Berlin Mighty Bucks. Einen neuen Termin gibt es noch nicht.
Es folgt ein, teilweise unerfreulicher, Blick auf die Zahlen. Absolviert wurden bisher 35 von 55 Hinrundenspiele. Insgesamt wurden von den elf Teams bisher 367 Spieler gemeldet, darunter sind drei Frauen. 285 Spieler, darunter eine Frau, kamen bisher zum Einsatz. 143 Spieler erzielten bisher 417 Tore, was einem Schnitt von 11,9 Tore pro Spiel bedeutet. 169 Spieler gaben insgesamt 528 Vorlagen, das mach 15,08 pro Partie. Fünf Torhüter gaben bisher Vorlagen, Joe Mannchen (Adler) gelangen dabei sogar drei in einer Partie. Scorerpunkte sammelten insgesamt 195 Spieler. Weniger schönes gibt es aus dem Bereich der Sünderkartei. 146 Spieler kassierten bisher Strafen, dazu kommen sechs Teams mit Bankstrafen. Es wurden bisher 842 Strafminuten verteilt, im Schnitt also 24 Minuten. Es gab bisher neun 10er Strafen und fünf Spieldauerdisziplinarstrafen. Eine Spieldauer kassierte sogar ein Betreuer! Hier ist eine Vergleichszahl zur letzten Saison, wo ja ebenfalls 55 Spiele absolviert wurden. Hier gab es nach der nur fünf 10er und vier Spieldauer, bei insgesamt auch schon 1308 Strafminuten, was einen Schnitt von knapp 24 Minuten pro Spiel bedeutet. Leider gab es auch schon einige Spieler, die mit Verletzungen längere Zeit ausfallen werden.  Hier sind ALLE gefordert, vernünftig miteinander umzugehen.
Am 03. Januar startet mit zwei Nachholspielen das neue Landesligajahr.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  15:16 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoFrauen Eishockey
Sechs Spiele zum Jahresabschluss

Vier Spiele der DFEL und zwei der DFEL2 Nord gab es am letzten Spielwochenende des Jahres.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Ausflug nach Budapest bringt Memmingen sechs Punkte
Zum Hokiklub Budapest ging es für die ECDC Memmingen Indians. Am einem ungewöhnlichem Spieltag, nämlich am Freitag, stieg die erste Partie und die gewannen die Indians mit 1:3 (0:0/0:1/1:2). Anna Rose erzielte nach 27 Minuten den ersten Treffer des Spiels. Im letzten Drittel konnte Anne Bartsch nach 43 Minuten auf 0:2 erhöhen, doch Budapest kam 36 Sekunden später durch Lauren Stenslie zum Anschlusstreffer. Antje Sabautzki sorgte nach 51 Minuten mit dem 1:3 für die Entscheidung und dem Endstand.
Den ersten Treffer der Sonntagspartie erzielte Lauren Stenslie nach 27 Minuten und damit führte der Hokiklub 1:0. Memmingens Antwort kam in der 34. Minute, Nara Elia traf in Überzahl zum 1:1. Im letzten Drittel brachte Antje Sabautzki die Gäste mit einem Unterzahltreffer in der 44. Minute in Führung. Budapest konnte nach 52 Minuten in Überzahl durch Reka Dabasi den Ausgleich erzielen (52.), zwei Minuten später sorgte Nara Elia mit dem 2:3 für die erneute Führung der Indians. Tore fielen keine mehr, dafür gab es noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Budapests Torhüterin Zsofia Toth. Sie ging 129 Sekunden vor dem Ende von Eis und kassierte 54 Sekunden vor der Schlusssirene wegen Beleidigung eines Offiziellen eben diese Spieldauer. Memmingen gewann also auch das zweite Spiel, diesmal mit 2:3 (0:0/1:1/1:2).
Ingolstadt holt vier wichtige Punkte
Für die Mad Dogs Mannheim standen zwei Spiele gegen den ERC Ingolstadt an. Chanel-Virginia Hofverberg konnte Ingolstadt nach sieben Minuten in Führung bringen. In der 32. Minute gelang Mannheim der Ausgleich, Shani Rossignol war die Torschützin. Es blieben bis zur Schlusssirene die letzten Tore und so folgte erst eine Verlängerung, dann ein Penaltyschießen für sich. Ingolstadt holte hier durch Lore Baudrit den zweiten Punkt, gewann am Ende also mit 1:2 (01/1:0/0:0).
Auch am Sonntag ging es bis ins Penaltyschießen, es fielen aber zwei Tore mehr. Mannheim konnte nach einemtorlosem 1. Abschnitt durch Alyssa Wruble (23.) und Lola Liang (30.) mit 2:0 in Führung gehen, doch Marie-Kristin Schmid 24 Sekunden vor der 2. Pause und Katharina Häckelsmiller in der 45. Minute konnten die Partie noch ausgleichen. In der Verlängerung vergab Ingolstadt noch einen Penalty, im Penaltyschießen sorgte Alex Yallowega für den 2:3-Endstand (0:0/2:1/0:1).
Memmingen hat weiterhin im Vergleich zu den restlichen Teams zwei Spiele weniger bestritten, sie führen die Tabelle nun mit 43 Punkten an. Budapest folgt mit 29 Punkten, ein Punkt dahinter liegen die Eisbären. Ingolstadt hat 24 Punkte geholt, Mannheim acht. Spielfrei waren die Eisbären Juniors Berlin. Weiter geht es am Wochenende 10./11. Januar 2026.
DFEL2 NORD:
Die SpG Dinslaken Kobras/Herner EV empfing FASS Berlin. Die SpG gewann gegen eine dezimierte Weddinger Mannschaft mit 6:2 (2:0/1:0/3:2). Torschützinnen waren Nina Weisbrod (2), Merle Hahn, Nora Jung, Lina Meder und Anastasia Semmler für die SpG, für FASS trafen Maria Reyher und Vanessa Wartha-Gasde.
Im 2. Spiel des Wochenendes traf die Düsseldorfer EG die EC Bergisch Land. 6:1 (1:0/3:0/2:1) gewann die DEG das Spiel. Sarah Bramer, Friederike Pfalz (je 2), Sally Klöser und Jannika Pfalz trafen für die DEG, für Bergisch Land traf Sinah Lenz zum zwischenzeitlichen 4:1.
Damit führen die Hannover Indians mit 15 Punkten aus sieben Spielen die Tabelle an, es folgt der Kölner EC mit 12 Punkten aus sechs Spielen und die DEG mit elf Punkten aus fünf Spielen.
Weiter geht es am 03. Januar 2026 mit einem Spiel.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  15:16 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 23.Dezember 2025
05:45 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!