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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 22.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 29 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost, Landesliga Thüringen und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren gegen Köln mit 3:4 nach Penaltyschießen

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen im letzten Heimspiel vor Heiligabend eine Niederlage hinnehmen, können aber einen weiteren Punktgewinn verbuchen. Die Berliner mussten sich am 4. Adventssonntag den Kölner Haien in der ausverkauften Uber Arena knapp mit 3:4 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Verteidiger Korbinian Geibel gab sein Comeback nach über zweimonatiger Verletzungspause.
Die Eisbären erwischten einen guten Start in die Partie und gingen bereits früh durch Eric Hördlers (3.) erstes Saisontor in Führung. Nachdem Blaine Byron (7.) den Berliner Vorsprung wenig später weiter ausbaute, sorgte Kölns Parker Tuomie (7.) postwendend für den Anschlusstreffer. Im Mitteldrittel vereitelte Jonas Stettmer zunächst einige gute Kölner Chancen, ehe Marcel Noebels (27./PP1) für den Hauptstadtclub auf 3:1 erhöhte. Kurz vor der zweiten Pause gelang Dominik Bokk (40./PP1) in Überzahl aber noch der erneute Anschlusstreffer der Haie. Im Schlussdrittel verpassten die Eisbären den vierten Treffer, unter anderem in einer doppelten Überzahlsituation. Dann traf Nate Schnarr (55.) für die Domstädter zum Ausgleich. So ging es in die Verlängerung. Nachdem in dieser kein weiterer Treffer fiel, ging es ins Penaltyschießen. Im Shootout erzielte Schnarr (65./PS) den entscheidenden Treffer für die Gäste.   
Die Eisbären Berlin sind Dienstag, den 23. Dezember wieder im Einsatz. Dann ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Adler Mannheim. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.  
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Unser Start ins Spiel hat mir gefallen. Wir waren von Beginn an bereit. Im Mitteldrittel haben wir einen wichtigen Powerplaytreffer zum 3:1 erzielt. Danach haben wir leider das vierte Tor verpasst. Wenn uns dies gelungen wäre, hätte es ein anderes Spiel werden können. Vor Kölns zweitem Treffer ist uns in Unterzahl ein Wechselfehler unterlaufen, den die Haie ausgenutzt haben. Im Fünf-gegen-Fünf haben wir nicht viel zugelassen, da war es ein enges Spiel. Uns sind leider zu viele kleine Fehler unterlaufen und wir konnten dann im Powerplay nicht noch einmal Kapital aus unseren Chancen schlagen.“    
Korbinian Geibel (Verteidiger Eisbären Berlin):„Es war eine unglückliche Niederlage. Wir haben fast über die gesamte Spieldauer geführt. Vor dem zweiten Gegentreffer ist uns leider ein Fehler unterlaufen. Ich denke, wir hätten den Sieg verdient gehabt. Es hat Spaß gemacht, wieder zurück auf dem Eis zu sein. Wir hätten natürlich gerne gewonnen, können aber positive Sachen aus dem Spiel mitnehmen.“  
Endergebnis
Eisbären Berlin – Kölner Haie 3:4 n. P. (2:1, 1:1, 0:1, 0:0, 0:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller (C), Reinke; Geibel, Mik; Smith, Lancaster; Panocha – Kirk, Byron, Tiffels (A); Noebels, Dea, Veilleux (A); Hördler, Vikingstad, Pföderl; Bergmann, Eder, Wiederer – Trainer: Serge Aubin      
Kölner Haie: Juvonen (Ancicka) – Austin, Kaski; Sennhenn, Kemiläinen; Vittasmäki, Glötzl; Fischer – Kero, Schnarr, Russell; Tuomie, Aubry, Bokk; Kammerer, Tyrväinen, Niedenz; Storm, MacInnis, van Calster – Trainer: Kari Jalonen
Tore
1:0 – 02:35 – Hördler (Pföderl, Geibel) – EQ
2:0 – 06:17 – Byron (Tiffels, Reinke) – EQ
2:1 – 06:31 – Tuomie (Bokk, Aubry) – EQ
3:1 – 26:42 – Noebels (Byron, Reinke) – PP1
3:2 – 39:11 – Bokk (MacInnis, Kaski) – PP1
3:3 – 54:38 – Schnarr (Austin) – EQ
3:4 – 65:00 – Schnarr – PS
Strafen
Eisbären Berlin: 10 (2, 6, 2, 0, 0) Minuten– Kölner Haie: 12 (2, 6, 2, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Kilian Hinterdobler, Christopher Schadewaldt (Tobias Treitl, Wayne Gerth)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  23:56 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Ortega-Doppelpack und Schwendener: Eislöwen holen ersten Heim-Dreier

(DEL)  Am 30. Spieltag empfingen die Dresdner Eislöwen den Tabellenführer aus Ingolstadt. Mit dem ERC reisten rund 800 Fans per Sonderzug in die Elbmetropole. Bei den Sachsen gab es einige Änderungen im Line-up: Niklas Postel und Bruno Riedl kehrten nach ihren Verletzungen zurück. Oliver Granz fehlte weiterhin verletzt, Connor Korte krankheitsbedingt. Ebenfalls erkrankt war Tomas Sýkora, sodass Matthias Pischoff aus Weiden zurückkehrte. Zudem standen Dane Fox, Felix Krüger und Sebastian Gorcik nicht im Kader. Im Tor startete Janick Schwendener.
Beide Teams kamen in den Anfangsminuten zu Chancen. Die erste Möglichkeit hatten die Gäste, kurz darauf verpasste Dresdens Lance Bouma nur knapp das Tor. In der dritten Minute brachte Ingolstadts Riley Sheen die Panther mit seinem Treffer in Führung. Wenig später folgte die erste Strafe der Partie und Trevor Parkes musste wegen Stockschlags auf die Strafbank. Kurz vor Ablauf dieser Strafe kassierte auch David Suvanto eine Zwei-Minuten-Strafe nach einer Spielverzögerung. Die Panther erspielten sich im anschließenden Überzahlspiel mehrere Chancen, doch Schwendener verhinderte einen Treffer. Kaum waren die Eislöwen wieder vollzählig, erhielten sie ihrerseits ein Powerplay, nachdem Sam Ruopp wegen Hakens in die Kühlbox musste. Nach einem Check an Parkes erhielt Philip Rosa-Preto eine große Strafe, die nach Videobeweis bestätigt wurde. Zudem kam es zu einer Rangelei, bei der beide Teams weitere Strafen kassierten: Parkes musste für Dresden wegen Stockschlags vom Eis, beim ERC erhielt Philipp Krauß eine Strafe aufgrund einer übertriebenen Härte. Die Eislöwen agierten damit in doppelter Überzahl und nutzten diese durch Austin Ortega (13.) zum Ausgleich. Noch mit einem Mann mehr war es erneut Ortega (14.), der die Hausherren in Führung brachte. Dresden agierte gut und belohnte sich kurz vor der Pause, als C. J. Suess in der 19. Minute zum 3:1-Pausenstand traf. 
Das Mitteldrittel begann mit einer guten Chance für die Gastgeber, aber der Puck ging knapp am Tor vorbei. Danach kamen beide Teams zu Möglichkeiten, darunter ein Lattentreffer der Sachsen, aber es blieb bei dem Spielstand. In Minute 33 musste Parkes nach einem Beinstellen in die Kühlbox. Die Panther agierte druckvoll, doch Schwendener agierte stark zwischen den Pfosten. Die Eislöwen waren wenige Sekunden wieder komplett, da markierte Ruopp (35.) den Anschluss für die Gäste. In Folge fiel kein Tor mehr und es ging mit dem 3:2 für Dresden in die letzte Pause.
Als die 43. Minute lief, jubelten die Gäste. Die Hauptschiedsrichter konsultieren den Videobeweis und revidierten ihre Tor-Entscheidung auf keinen Treffer für Ingolstadt, da Schwendener die Scheibe sicher festgehalten hatte. Kurz darauf musste bei den Panthern Krauß nach einem hohen Stock pausieren. Wenige Sekunden vor Ablauf der Strafe gab es die große Chance für die Hausherren, aber der Puck knallte an die Latte, was ebenfalls mittels Videobeweis bestätigt wurde. In Minute 50 erhielt Dresdens Bruno Riedl eine Strafe wegen Beinstellens. Die Eislöwen verteidigten stark, blockten Schüsse und überstanden das Unterzahlspiel ohne Gegentreffer. Auf beiden Seiten gab es in Folge gute Möglichkeiten, doch ein Tor fiel nicht. Als noch zwei Minuten zu spielen waren, nahm Ingolstadt eine Auszeit und zudem bliebt ihr Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Die Eislöwen gaben alles und belohnten sich mit dem 3:2-Sieg und somit den ersten sogenannten Heim-Dreier in der PENNY DEL.
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Unsere Specialteams haben heute sehr gut funktioniert und wir haben zum richtigen Zeitpunkt in Überzahl die Treffer erzielt. Meine Mannschaft hat sehr strukturiert gespielt und Ingolstadt außen gehalten. In den entscheidenden Momenten konnten wir uns auf Schwendener zwischen den Pfosten verlassen. Der Heimsieg tut gut, aber nun fokussieren wir uns auf das nächste wichtige Spiel am Dienstag in Straubing.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  20:05 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Siebter Sieg in Folge: Red Bull München gewinnt auch bei den Pinguins Bremerhaven

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 30. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 das Auswärtsspiel bei den Pinguins Bremerhaven mit 6:3 (1:0|0:2|5:1) und baute seine Erfolgsserie auf sieben Siege aus. Vor 4.767 Zuschauern erzielten Veit Oswald, Patrick Hager (2), Yasin Ehliz, Philipp Krening und Chris DeSousa die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. 
Spielverlauf 
Beide Mannschaften drückten von Beginn an aufs Tempo, ohne die Kontrolle aufzugeben. In einem ansehnlichen Spiel blieben deshalb klare Torchancen zunächst aus – bis in die achte Minute: Da brachte Oswald die Red Bulls nach einer Kombination mit DeSousa mit 1:0 in Führung. Es war ein Duell auf Augenhöhe, in dem die Pinguins gegen Drittelende offensiver wurden. Weil die Münchner Defensive konsequent verteidigte, stand es aber 1:0 nach 20 Minuten. 
Nach dem Seitenwechsel erwischte Bremerhaven den besseren Start. Ein Powerplay brachte noch keinen Erfolg – kurz nach Ablauf der Strafe erzielte Jan Urbas im Nachschuss den Ausgleich (23.). Wenig später stand die Latte dem Doppelschlag im Weg. Auf der anderen Seite verpassten Jeremy McKenna (25.) und DeSousa (26.) knapp die erneute Münchner Führung. Das Spiel war weniger intensiv als vor der Pause, Chancen gab es dennoch und eine nutzte das Heimteam: Miha Verlic traf in Überzahl zum 2:1 (36.). Damit ging es in die zweite Pause. 
Im Schlussabschnitt prägten die Specialteams das Spielgeschehen: Vier Münchner verhinderten in Unterzahl mit hohem Einsatz zunächst den dritten Gegentreffer, ehe Kapitän Hager in Überzahl zum Ausgleich traf (45.). Nur 33 Sekunden später brachte Urbas die Pinguins erneut in Führung – ebenfalls im Powerplay (46.). In der Folge nahm die Partie weiter Fahrt auf. Der viermalige deutsche Meister erhöhte die Schlagzahl und drehte das Spiel: Ehliz besorgte in seinem 800. DEL-Spiel den erneuten Ausgleich (50.), ehe Krening den Doppelschlag perfekt machte (51.). Hager erhöhte mit einem Unterzahltreffer auf 5:3 (54.). Als die Pinguins mit dem Extra-Angreifer volles Risiko gingen, markierte DeSousa mit einem Schuss ins leere Tor den 6:3-Endstand. 
Patrick Hager: 
„Nach den beiden Niederlagen gegen Bremerhaven in dieser Saison haben wir uns viel vorgenommen. Der Start war gut, im zweiten Drittel haben sie uns dann ihren Stempel aufgedrückt. Was uns auszeichnet, ist, dass wir so stark zurückkommen können. Die drei Punkte haben wir uns im letzten Drittel erarbeitet.“ 
Tore: 
0:1 | 07:34 | Veit Oswald 
1:1 | 22:32 | Jan Urbas 
2:1 | 35:07 | Miha Verlic 
2:2 | 44:48 | Patrick Hager 
3:2 | 45:21 | Jan Urbas 
3:3 | 49:57 | Yasin Ehliz 
3:4 | 50:41 | Philipp Krening 
3:5 | 53:35 | Patrick Hager 
3:6 | 57:22 | Chris DeSousa 
Zuschauer: 
4.767 
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  17:03 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Tyler McNeely ist All-Time Topscorer der DEL2 - Angreifer stellt mit 497. Punkt neuen All-Time Scorer-Rekord auf

(DEL2)  Tyler McNeely hat DEL2-Geschichte geschrieben. Der kanadische Stürmer der Bietigheim Steelers ist neuer All-Time Topscorer der Liga.
Nach 7:47 Minuten im 1. Drittel des Heimspiels gegen die Lausitzer Füchse am 26. Spieltag DEL2-Saison 2025/2026 bereitete McNeely den Führungstreffer zum 1:0 durch Alexander Preibisch vor. Mit diesem Assist sammelte der 36-Jährige seinen 497. Scorerpunkt in der DEL2 und überholte damit den bisherigen Rekordhalter Matt McKnight, der diesen Meilenstein ebenfalls im Trikot der Bietigheim Steelers erreicht hatte.
Tyler McNeely: „Ich habe die ganze Zeit versucht nicht daran zu denken und einfach nur zu spielen. Ich stand gut und glücklicherweise kam mein Pass bei ‚Preibo‘ (Alexander Preibisch; Anm.d.Red.) an. Nach dem Tor meinte er zu mir, dass er echt Angst hatte beim Schuss, doch Gott sei dank sei er reingegangen. Für uns beide also ein erleichterndes Gefühl. Es war ein wirklich cooler Moment, wirklich etwas Besonderes.“
McNeely wechselte im Jahr 2013 nach Deutschland und prägte die DEL2 über mehr als ein Jahrzehnt hinweg. Zunächst lief er vier Spielzeiten für die Starbulls Rosenheim auf, ehe er erstmals nach Bietigheim wechselte.
2019 folgte der Schritt zum EC Bad Tölz, wo er drei Jahre unter Vertrag stand. Anschließend kehrte er zu den Starbulls Rosenheim zurück, damals in der Oberliga, und hatte mit seinen Scorerleistungen maßgeblichen Anteil am Aufstieg des Clubs in die DEL2 zur Saison 2023/2024.
Zur vergangenen Spielzeit schloss sich McNeely erneut den Bietigheim Steelers an – wiederum in der Oberliga – und trug auch dort entscheidend zum direkten Wiederaufstieg bei. In der laufenden DEL2-Saison kommt der Angreifer bislang auf 15 Scorerpunkte (acht Tore, sieben Vorlagen) in 22 Spielen.
Mit seinem Rekordpunkt setzt McNeely einen weiteren Meilenstein in einer außergewöhnlichen Karriere und verewigt sich endgültig in den Geschichtsbüchern der DEL2.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  21:02 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:1! Eispiraten besiegen ESVK in der Overtime / Später Ausgleich durch McGauley – Wruck erzielt den Gamewinner

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren mit 2:1 in der Overtime gewonnen und somit den Zusatzpunkt im Sahnpark behalten. Vor 3.830 Zuschauern trafen die Westsachsen, trotz bester Möglichkeiten, erst in der 60. Minute zum 1:1-Ausgleich. Dylan Wruck erzielte schließlich das 2:1 in der Verlängerung.
Fünf Rückkehrer im Spieltagskader
Mit deutlich entspannterer Personalsituation gingen die Eispiraten Crimmitschau in das Weihnachtsspiel im Sahnpark. Alexander Schmidt, Felix Thomas, Maxim Trépanier, Louis Brune sowie Torhüter Kevin Reich meldeten sich nach überstandener Grippe rechtzeitig zurück und standen – im Gegensatz zum Freitag – wieder im Spieltagskader. Cheftrainer Jussi Tuores gewann dadurch spürbar mehr Optionen, was sich vor allem in der Spielanlage seiner Mannschaft bemerkbar machte.
Eispiraten mit druckvollem Start – Nikitins stellt Spielverlauf auf den Kopf
Vor einer überragenden Kulisse erwischten die Eispiraten einen furiosen Start und setzten die Gäste aus Kaufbeuren von Beginn an massiv unter Druck. Die Westsachsen erspielten sich zahlreiche hochkarätige Torchancen und schnürten den ESVK phasenweise in dessen Drittel ein. Gästetorhüter Rihards Babulis stand dabei immer wieder im Mittelpunkt und konnte mehrere Abschlüsse nur nach vorne abwehren. Doch trotz bester Möglichkeiten durch McCormick, Sacher oder Brune wollte der Puck nicht über die Linie.
Wie es im Eishockey oft der Fall ist, bestraften die Gäste diese Chancenverwertung eiskalt. Mit ihrer ersten echten Offensivaktion ging Kaufbeuren in Führung. Pavel Nikitins, der an diesem Wochenende sein DEL2-Debüt feierte und viele Jahre im Crimmitschauer Nachwuchs ausgebildet wurde, nutzte einen Puckverlust von Ole Olleff und überwand Kevin Reich zum 0:1 (8.).
Eispiraten weiter tonangebend – aber ohne Ertrag
Auch im zweiten Drittel änderte sich am Spielverlauf wenig. Die Eispiraten blieben die spielbestimmende Mannschaft, ließen Tempo und Einsatz nicht nach und drängten weiterhin auf den Ausgleich. Doch das Scheibenglück blieb ihnen treu. Trépanier traf nur den Pfosten, Mackin fehlte bei mehreren Abschlüssen das letzte Quäntchen Glück und McGauley scheiterte an Babulis, der mit einer starken Reaktion in der kurzen Ecke zur Stelle war.
Auf der Gegenseite wurde Kevin Reich nur selten geprüft, zeigte sich bei den wenigen Gelegenheiten jedoch gewohnt sicher und hielt seine Mannschaft im Spiel. Trotz klarer Vorteile und zahlreicher Chancen gingen die Eispiraten auch nach 40 Minuten mit einem knappen Rückstand in die zweite Pause.
Eispiraten gleichen spät aus – Wruck besorgt das Siegtor in Overtime
Der Spielverlauf änderte sich auch im Schlussabschnitt nicht. Das brachte vor allem Frust mit sich, war man nicht nur die Mannschaft, die das Spiel größtenteils voll unter Kontrolle hatte, sondern auch die deutlich besseren Chancen generieren konnte. Rihards Babulis parierte dabei imemr wieder stark und brachte Team und Fans so fast zur Verzweiflung. So nahm er im Slot zahlreiche Schüsse weg und parierte auch gegen Maxim Trépanier, der eigentlich schon das freie Tor vor sich hatte, bärenstark.
Es brach schließlich die Schlussminute an, als der Puck dann doch endlich im Tor landete. Babulis konnte einen Schussversuch nur prallen lassen – Tim McGauley, mit dem Rücken zum Tor, stichelte die Hartgummischeibe schließlich zur Freude der mehr als 3.800 Fans zum 1:1 über die Linie (60.). Die Joker aus dem Allgäu schienen nun moralisch gebrochen, außerdem starteten die Westsachsen mit einer numerischen Unterzahl in die Verlängerung: In dieser dauerte es nur 47 Sekunden, ehe sich Dylan Wruck ein herz fasste und zum mehr als verdienten 2:1 einschoss (61.).
Torfolge (0:1, 0:0, 1:0, 1:0):
0:1 Pavel Nikitins (Tyson McLellan, Alec Zawatsky) 07:44
1:1 Tim McGauley (Sebastian Streu, Corey Mackin) 59:00 – EA
2:1 Dylan Wruck (Corey Mackin, Adam McCormick) 60:47 – OT – PP1
Zuschauer: 3.830
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  17:53 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert mit 1:3 gegen Freiburg

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat das erste Spiel unter Cheftrainer Harry Lange mit 1:3 (1:0, 0:1, 0:2) verloren. Nach fünf eigenen Toren bei den Lausitzer Füchsen gelang es der DEG kaum, längere Druckphasen zu erzeugen. Der EHC war schlichtweg konsequenter.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  20:34 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Fünf verschiedene Torschützen: Huskies gewinnen auch zweites Hessenderby

(DEL2)  Zum zweiten Spiel des Wochenendes und zweiten Hessenderby der Saison waren die Huskies am Sonntagabend in Bad Nauheim zu Gast. Bartuli, Weidner und Garlent brachten die Nordhessen in Front, dreimal fanden die Gastgeber jeweils die passende Antwort. Zum Ende des Mittelabschnitts sorgte Wilde für die vierte Huskies-Führung und Keck erzielte zu Beginn des Schlussdrittels schließlich den letzten Treffer des Derbys.
Während die ersten fünf Minuten noch ereignisarm waren, ging es kurz darauf Schlag auf Schlag. Den Anfang machte Bartuli, welcher von Hoelscher sehenswert in Szene gesetzt wurde und aus linker Position zur Führung traf (6.). Kurz darauf nutzten die Gastgeber einen unglücklichen Puckverlust in der neutralen Zone zum direkten Ausgleichtreffer (7.) Dann taten es die Wetterauer den Huskies gleich und servierten Weidner den Puck kurz vor ihrem Tor auf dem Silbertablett – 2:1 aus Sicht der Huskies (9.)! Da Stadler in der 14. Spielminute lediglich das Gestänge traf, ging es mit diesem Spielstand auch in die erste Pause.
Bad Nauheim erwischte den besseren Start ins Mitteldrittel, konnte sich in der Zone der Huskies festsetzen und schließlich auch mit dem Ausgleichstreffer durch Kaiser belohnen (24.). Doch auch der dritte Treffer der Schlittenhunde ließ nicht allzu lange auf sich warten: Aus der Drehung bediente Benson Garlent am zweiten Pfosten, wo dieser aus kurzer Distanz nur noch einschieben musste (30.). Die Gastgeber bekamen in Überzahl direkt die Möglichkeit für das 3:3, konnten diese jedoch nicht nutzen. Der dritte Ausgleichstreffer fiel dann aber trotzdem nur eine Minute später als Ribarik Maß nahm und ins linke obere Eck traf (33.). Beinahe gelang den Wetterauern gar der Doppelschlag, doch Münzenberger konnte einen Konter der Rot-Weißen mit einem gut platzierten Schläger entschärfen (33.). Kurz vor Drittelende bekamen schließlich die Schlittenhunde die Gelegenheit in Überzahl und wussten diese auch zu nutzen: Wilde fuhr auf den rechten Flügel und platzierte den Puck ebenfalls perfekt in den Winkel (38.). Wichtig in dieser Situation außerdem, dass Turgeon dem Bad Nauheimer Schlussmann die Sicht nahm.
Den fünften Huskies-Treffer des Hessenderbys steuerte schließlich Keck zu Beginn des Schlussabschnitts bei. Sein Schuss vom linken Flügel aus relativ spitzem Winkel rutschte dem Torhüter der Gastgeber durch die Beine und ins Tor (44.). Im weiteren Spielverlauf ließen die Nordhessen nur noch wenig anbrennen. In der Schlussphase war Maurer nochmal gegen Hickmott (52.) und MacPherson (55.) gefordert, ließ aber keinen weiteren Gegentreffer mehr zu und sicherte so seinem Team endgültig den zweiten Derbysieg der laufenden Saison.
Tore:
0:1 Bartuli (Hoelscher, Schütz – 6. Min.)
1:1 Hickmott (Volek – 7. Min.)
1:2 Weidner (9. Min.)
2:2 Kaiser (Hickmott, Pruden – 24. Min.)
2:3 Garlent (Hoelscher, Benson – 30. Min.)
3:3 Ribarik (Lautenschlager – 33. Min.)
3:4 Wilde (PP – Garlent – 38. Min.)
3:5 Keck (Garlent – 44. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  21:26 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Großer Kampf wird nicht belohnt - ESVK unterliegt in Crimmitschau mit 2:1 nach Verlängerung

(DEL2)  Am 26. Spieltag der DEL2-Saison 2025/2026 gastierte der ESV Kaufbeuren beim aktuellen Tabellensechsten, den Eispiraten Crimmitschau. Dabei gingen die Joker mit dem identischen Line-up wie am Freitagabend beim Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim in das Rennen um drei Punkte. Im Tor startete heute jedoch Rihards Babulis. Der starken Leistung des Kaufbeurer Torhüters war es am Ende auch zu verdanken, dass sich die Joker in Westsachsen zumindest einen Punkt sichern konnten.
Der ESV Kaufbeuren zeigte im ersten Drittel eine konzentrierte Leistung und hielt das Spiel dabei sehr einfach. Die Crimmitschauer schafften es zwar, sich immer wieder in der Zone der Joker festzusetzen, doch so richtig gefährlich wurde es vor Rihards Babulis nur selten. In der Offensive versuchten die Wertachstädter, kleine Nadelstiche zu setzen, was einige gefährliche Torabschlüsse ermöglichte. In der achten Minute war es dann ausgerechnet Pavel Nikitins, der die Joker nach einem guten Forechecking mit 0:1 in Führung brachte. In seinem erst zweiten DEL2-Spiel wurde der 20 Jahre alte Stürmer von Alec Zawatsky im Slot freigespielt und verwandelte mit einem schnellen Torschuss, der wohl auch noch leicht abgefälscht war, für Kevin Reich im Tor der Westsachsen unhaltbar. Für den jungen Joker-Spieler war es nicht nur sein erster DEL2-Treffer, sondern auch ein Treffer an alter Wirkungsstätte, da er im Nachwuchs mehrere Jahre für den ETC Crimmitschau aktiv war. Weitere Treffer sollten in den ersten 20 Minuten nicht mehr fallen, und es ging mit dem Spielstand von 0:1 zum ersten Pausentee.
Zu Beginn des zweiten Abschnitts bewahrte Rihards Babulis seine Mannschaft mit zwei starken Reflexen vor einem schnellen Ausgleichstreffer. In der Folge blieben die Hausherren die Mannschaft mit mehr Scheibenbesitz und mehr Aktionen in der Offensive, während sich der ESVK weiterhin auf eine gute Defensivarbeit konzentrierte. Zu allem Überfluss mussten die Joker dann auch noch endgültig auf Jonny Tyschonick verzichten, der aufgrund einer Verletzung bereits im Verlauf des ersten Drittels passen musste. Im bisher einzigen Powerplay hatten die Eispiraten durch Tim McGauley (31. Minute) die wohl größte Chance auf ihren ersten Treffer. Rihards Babulis parierte den Direktschuss des Kanadiers jedoch sensationell, und es blieb beim Spielstand von 0:1. Die größte Chance für die Kaufbeurer hatte Max Oswald, der kurz vor der Pause nach einem Scheibengewinn allein vor Kevin Reich zum Abschluss kam, sein Schuss rauschte jedoch rechts am Kasten der Westsachsen vorbei. So ging es ohne einen weiteren Treffer zum zweiten Pausentee.
Im Schlussabschnitt war dann jedoch nur noch der Gastgeber aktiv. Die Crimmitschauer schafften es immer wieder, den ESVK schnell unter Druck zu setzen und mit einem gezielten Aufbau rasch in die Joker-Zone zu gelangen. Dabei ließen die Westsachsen viele Möglichkeiten auf einen ersten Treffer liegen, oder der überragende Rihards Babulis war zur Stelle und brachte die Eispiraten zur Verzweiflung. Mit einem weiteren Powerplay der Eispiraten in der 50. Minute blies die Mannschaft von Trainer Jussi Tuores dann endgültig zum Angriff, und der ESVK hatte in der Defensive alle Hände voll zu tun, um sich überhaupt aus der eigenen Zone befreien zu können.
Bei einer der wenigen Aktionen in der Offensive erhielten die Joker dann in der 55. Minute ein Powerplay zugesprochen, versäumten es jedoch, das Spiel vielleicht zu ihren Gunsten zu entscheiden. Einen gefährlichen Torabschluss gab es auf jeden Fall nicht. Kaum waren die Crimmitschauer wieder vollzählig, agierten sie mit dem sechsten Feldspieler und wurden genau eine Minute vor dem Ende mit dem 1:1-Ausgleichstreffer belohnt. Torschütze war Tim McGauley. In den letzten Spielsekunden schenkte die ESVK-Defensive den Eispiraten noch eine ganz große Chance, als Dylan Wruck aus dem Nichts frei vor Rihards Babulis auftauchte. Vincent Schlenker konnte den Torabschluss des Deutsch-Kanadiers gerade noch so, aber leider regelwidrig, verhindern, und die Hausherren starteten mit einem Powerplay in die Overtime. Dieses nutzte Dylan Wruck dann auch mit einem verdeckten Schuss zum 2:1-Siegtreffer für die Westsachsen.
Am Ende stehen die Joker also erneut ohne einen Sieg da. Ein Punkt auf der Habenseite war für den kämpferischen Einsatz auf jeden Fall verdient. Für das Selbstvertrauen der Mannschaft wird der negative Nackenschlag so kurz vor dem Ende jedoch vielleicht nicht unbedingt hilfreich gewesen sein.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  17:53 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine kämpfen sich zum Auswärtssieg / Eisbären Regensburg – Krefeld Pinguine 3:4 (2:2, 0:2, 1:0)

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben am Sonntagnachmittag bei den Eisbären Regensburg mit 4:3 gewonnen und bleiben Tabellenführer. In einer unterhaltsamen Partie mit sieben Toren führten die Schwarz-Gelben bereits mit 4:2, mussten in der Schlussphase aber noch einmal zittern. Max Newton traf doppelt, die weiteren Tore erzielten Steven Raabe und Maximilian Hops.
Das erste Drittel begann mit einem Paukenschlag: Bereits nach vier Minuten gingen die Pinguine in Führung. Steven Raabes Pass zu Max Newton wurde von einem Verteidiger abgefälscht und landete im Tor – 0:1.
Die Antwort der Hausherren folgte prompt: Auf Zuspiel der Ex-Pinguine Pascal Zerressen und Jeremy Bracco glich Corey Trivino aus – 1:1 (9.). Doch die Pinguine schlugen zurück: Mathew Santos zog über links ins Drittel, Max Newton lief in der Mitte dem Verteidiger weg und schob den Pass durch Jonas Neffins Beine zur erneuten Führung – 1:2 (11.).
In der 15. Minute folgte der nächste Ausgleich: Die Pinguine in Unterzahl, die Eisbären im Powerplay. Donat Peter schoss Pierre Pretos Schläger gezielt an, sodass dieser den Puck nur noch ins Tor abtropfen lassen musste – 2:2. Ein unterhaltsames erstes Drittel mit vier Toren.
Das zweite Drittel begann ähnlich turbulent: Bereits nach 49 Sekunden durchbrach Newton die 100-Tore-Marke der Pinguine in dieser Saison – sein zweites Tor des Spiels, erneut bedient von Santos – 2:3 (21.).
Anschließend stabilisierten sich die Defensivreihen auf beiden Seiten. Optisch waren die Pinguine dem vierten Tor näher als die Gastgeber dem Ausgleich. In der 37. Minute folgte dann das verdiente 2:4: Davis Vandane behauptete sich stark gegen gleich zwei Eisbären, arbeitete sich hinter die verlängerte Torlinie und brachte die Scheibe scharf vors Tor. Dort setzte sich Maximilian Hops durch, hielt nur noch den Schläger rein – Neffin bekam die Scheibe nicht zu fassen, sie rutschte ihm durch und kullerte über die Linie.
Im Schlussdrittel versuchten die Eisbären alles. Felix Bick wurde zunehmend gefordert, musste unter anderem gegen Bryce Kindopp parieren (45.). In der 55. Minute vergab Newton die Chance auf die Vorentscheidung, als er die Regensburger in einen Aufbaufehler drängte, aber an Neffin scheiterte.
Drei Minuten vor Schluss nahmen die Eisbären Neffin vom Eis – und trafen zum 3:4: Ein Schuss von der blauen Linie wurde geblockt und landetet im Torraum hinter Bick auf. Alex Berardinelli traf ins leere Tor (58.).
Die Pinguine nahmen eine Auszeit, überstanden die starke Schlussoffensive der Gastgeber jedoch ohne weitere Gegentreffer und brachten den wichtigen Auswärtssieg nach Hause.
Zahlen zum Spiel
Eisbären Regensburg – Krefeld Pinguine 3:4 (2:2, 0:2, 1:0)
Tore:
0:1 (03:32) Raabe, 1:1 (08:19) Trivino (Bracco, Zerressen), 1:2 (10:43) Newton (Santos, Cerny), 2:2 (14:57)(PP1) Preto (Peter, Naud), 2:3 (20:49) Newton (Santos), 2:4 (36:48) Hops (Vandane, Mäkitalo), 3:4 (57:09) Berardinelli (Bracco)
Schüsse: 23:39
Strafminuten: 4:6
Zuschauer: 4620
Stimmen zum Spiel
Thomas Popiesch
Wir hatten im zweiten Drittel ein starkes Momentum und konnten uns viele Möglichkeiten erarbeiten. Dennoch galt es, auf der Leistung des ersten Drittels aufzubauen und das Spiel über die volle Distanz zu betrachten. Uns war bewusst, dass Regensburg defensiv eine der stärksten Mannschaften der Liga ist. Durch ihre kompakte Spielweise in der neutralen und defensiven Zone ist es extrem schwierig, Torchancen zu kreieren.
Nach unserem frühen Führungstreffer entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, sodass es mit einem 2:2-Unentschieden in die Pause ging. Im zweiten Drittel haben wir vieles richtig gemacht, doch im Eishockey kann ein einziger Treffer im Schlussabschnitt die gesamte Dynamik verändern – und genau das ist passiert. Nachdem wir einige Chancen zur Vorentscheidung verpasst hatten, warf Regensburg in den letzten Minuten alles nach vorne und kam noch zum Anschlusstreffer.
Letztlich war es das erwartet harte Stück Arbeit. Wir sind sehr glücklich über diesen Sieg, da wir aus Erfahrung wissen, wie anspruchsvoll es ist, gegen eine Mannschaft wie Regensburg zu bestehen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  20:02 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     mt


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
GROßER FIGHT GEGEN DEN SPITZENREITER – EISBÄREN VERLIEREN KNAPP 3:4 GEGEN PINGUINE / Regensburg unterliegt Krefeld vor fast ausverkaufter Donau-Arena

(DEL2)  Erneut dem großen Favoriten alles abverlangt – aber am Ende ist Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt im Heimspiel gegen Spitzenreiter Krefeld Pinguine leer ausgegangen. Beim 3:4 (2:2/0:2/1:0) in der mit 4620 Fans beinahe ausverkauften Donau-Arena drückten die Oberpfälzer bis in die Schlusssekunden auf den Ausgleich, letztlich reichte es aber nicht. Nach nur vier Minuten hatten die Gäste bereits durch Abwehrspieler Steven Raabe zum 1:0 vorgelegt, doch der Goldhelm der Domstädter, Corey Trivino, egalisierte kurz darauf mit seinem 1:1 (8.). Auch auf die neuerliche Führung der Rheinländer durch Liga-Topscorer Max Newtons 2:1 (11.) hatten die Rot-Weißen in Person von Stürmer Pierre Preto mit dem 2:2 in Überzahl die passende Antwort (15.). Im Mitteldrittel drehten die Seidenstädter dann aber auf und zogen durch Treffer von erneut Newton (21.) und Maximilian Hops (37.) auf 4:2 davon. Trotz teils bester Chancen und großem Einsatz gelang den Hausherren im Schlussabschnitt nur noch der 3:4-Anschluss durch Alexander Berardinelli (58.) als Goalie Jonas Neffin seinen Platz zwischen den Pfosten bereits für einen weiteren Feldspieler geräumt hatte. Durch die knappe Niederlage rutschten die Eisbären in der DEL-2-Tabelle auf Rang sieben ab (40 Punkte), Krefeld verteidigte seinen ersten Platz (jetzt 55). Schon am morgigen Dienstag, 23. Dezember, steht für die Oberpfälzer die nächste harte Prüfung vor eigenem Publikum auf dem Programm: Ab 20 Uhr gastiert dann der Erstliga-Absteiger Düsseldorfer EG in der Donau-Arena. Karten für die Begegnung sind sehr gefragt – bereits knapp 4000 sind verkauft. Letzte Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Mit zur Freitagsniederlage in Ravensburg (1:5) unverändertem Kader ging Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg in sein Heimspiel gegen DEL-2-Tabellenführer Krefeld Pinguine. Die Donau-Arena war dabei mit 4620 Fans beinahe ausverkauft. In der Defensive fehlten erneut Nick Mähler (bei der Vorbereitung der U-20-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft in den USA) und der erkrankte Jakob Weber. Im Sturm mussten die Oberpfälzer auf den verletzten David Morley, den angeschlagenen Constantin Ontl, Marks Jirgensons (Einsatz für das DNL-Team) sowie Lukas Krieger und Matěj Giesl verzichten. Im Tor startete Jonas Neffin, sein Backup war Konrad Fiedler – Cole Danielsmeier stand nicht im Kader.
Beide Mannschaften starteten mit offenem Visier in die Begegnung – hüben wie drüben ergaben sich Torchancen. Die Gäste aus Nordrhein-Westfahlen waren die Ersten, die eine dieser Möglichkeiten auch nutzten: Nach nur vier Minuten fand ein abgefälschter Schuss von Ex-Nationalverteidiger Steven Raabe von weit außen den Weg an Neffin vorbei ins Netz (4. Minute). Die so etwas glück entstandene frühe Führung der Rheinländer hatte aber nicht lange Bestand: Corey Trivino staubte wenig später für die Rot-Weißen zum 1:1-Ausgleich ab (8.). Und die Ereignisse überschlugen sich weiter: Schuss um Schuss prasselte auf Neffin und sein Gegenüber Felix Bick ein. Den nächsten Treffer markierten erneut die Schwarz-Gelben: Liga-Topscorer Max Newton wurde vor Neffin freigespielt und versenkte den Puck direkt zum 2:1 (11.). Erneut hatten die Eisbären aber eine schnelle Antwort parat, dieses Mal durch Pierre Preto in Überzahl: Von Donát Péter mustergültig im Slot in Szene gesetzt, hielt Preto nur noch seinen Schläger hin und egalisierte auf 2:2 (15.).
Rheinländer dominieren Mitteldrittel
Duellierten sich die beiden Teams im ersten Durchgang in hohem Tempo auf Augenhöhe, zeigte Krefeld im zweiten Drittel, warum sie die DEL 2 souverän anführen: Nach Wiederbeginn brauchte Max Newton nur 49 Sekunden, um seine Farben zum dritten Mal in Front zu schießen: Er fälschte einen Distanz-Schlenzer von Topverteidiger Davis Vandane unhaltbar zum 3:2 ab (41.). Und auch in der Folge tat sich Regensburg schwer, die ins Rollen kommenden Gäste aufzuhalten – einige Male rettete Neffin in höchster Not. Die Entlastungsangriffe der Oberpfälzer nahmen ab, ein Powerplay blieb ungenutzt. Ein eigentlich von Neffin bereits entschärfter Abschluss von Maximilian Hops kullerte dann zum 4:2 für die Gäste über die Linie (37.) und sorgte für einen Zwei-Tore-Rückstand der Schützlinge von Eisbären-Trainer Peter Flache vor dem Schlussabschnitt.
In diesem nahmen dann aber wieder die Bayern das Heft in die Hand und stellten den großen Favoriten aus der Seidenstadt vor immense Probleme. Doch die Scheibe fand (trotz teils bester Chancen) zunächst weiterhin den Weg ins gegnerische Tor nicht. Erst als die Zeit knapp wurde und Flache seinen Torsteher für einen zusätzlichen Feldspieler vom Feld nahm, um auf den Anschluss zu drücken, klappte es: Alexander Berardinelli reagierte bei einem Rebound am schnellsten und verkürzte auf 3:4 (58.). Und auch in den fast drei verbleibenden Minuten drückten die Donaustädter mit verwaistem eigenen Tor weiter auf Bick und die schwimmende Gäste-Verteidigung, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen.
Es blieb bei der knappen Niederlage – erneut hatten die Eisbären dem Topteam aus Krefeld alles abverlangt. Die leer ausgehenden Regensburger rutschten in der DEL-2-Tabelle so aber auf Rang sieben ab (40 Punkte), Krefeld behauptete Platz eins (jetzt 55).  Zeit zur Regeneration bleibt den Oberpfälzern indes kaum: Schon am morgigen Dienstag, 23. Dezember, sind sie erneut im Einsatz. Dann empfangen sie ab 20 Uhr die Düsseldorfer EG, den strauchelnden Erstliga-Absteiger, zum Heimspiel in der Donau-Arena. Tickets für die Partie sind heiß begehrt, knapp 4000 davon sind bereits verkauft – letzte Karten gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – Krefeld Pinguine 3:4 (2:2/0:2/1:0)
Sonntag, 21. Dezember 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (56:51 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles (2 Strafminuten), Guillaume Naud, Patrick Demetz, Marian Bauer, Pascal Zerressen (A) und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Alexander Berardinelli, Corey Trivino (A), Jeremy Bracco, Kevin Slezak, Samuel Payeur, Bryce Kindopp, Pierre Preto (2), Donát Péter, Yuma Grimm, Aleandro Angaran und Nikola Gajovský (C/alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Krefeld: Felix Bick (60:00 Minuten) und Julius Schulte (beide Tor) – Steven Raabe (2 Strafminuten), Davis Vandane (C), Mick Köhler, Zack Dybowski, Oliver Mebus (A), Carl Konze und Leonhard Korus (alle Abwehr) – David Černý, Max Newton (A), Mathew Santos (4), Marcel Müller, Mark Zengerle, Philip Gogulla, Daniel Bruch, Roope Mäkitalo, Jan Nijenhuis, Maximilian Hops und Niclas Focks (alle Sturm). – Trainer: Thomas Popiesch (Headcoach) und Steffen Ziesche (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 4 – Krefeld 6.
Zuschauer: 4620 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Benjamin Hoppe und Bastian Haupt (beide Hauptschiedsrichter) sowie David Tschirner und Matthäus Riemel (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
0:1 (4. Minute) Steven Raabe (Max Newton, Davis Vandane);
1:1 (9.) Corey Trivino (Alexander Berardinelli, Jeremy Bracco);
1:2 (11.) Max Newton (Mathew Santos, David Černý);
2:2 (15./PP1) Pierre Preto (Donát Péter, Guillaume Naud);
2. Drittel:
2:3 (21.) Max Newton (Davis Vandane, Mathew Santos);
2:4 (37.) Maximilian Hops (Davis Vandane, Roope Mäkitalo);
3. Drittel:
3:4 (58./EA) Alexander Berardinelli (Guillaume Naud, Jeremy Bracco).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 7. Platz (40 Zähler aus 26 Partien/vorher 5.) – Krefeld 1. Rang (55 Punkte aus 27 Spielen/zuvor 1.).
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  23:53 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Shane Hanna führt die Starbulls zum Derbydreier in Landshut

(DEL2)  Am vierten Adventsonntag machten die Starbulls Rosenheim sich und ihren Fans ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Die Grün-Weißen gewannen am 26. Spieltag der DEL2 das Derby beim EV Landshut mit 4:3. C.J. Stretch im ersten Drittel und Scott Feser im zweiten Abschnitt brachten die Starbulls zweimal in Führung. Mitte des letzten Drittels lagen aber plötzlich die Hausherren durch einen glücklichen Doppelschlag 3:2 in Front. Dann traf Shane Hanna zum Ausgleich, ehe er 19 Sekunden vor der Schlusssirene nach einer tollen Einzelleistung den Rosenheimer Siegtreffer folgen ließ. Beim Heimspiel der Starbulls am Tag vor Heiligabend gegen die Eispiraten Crimmitschau wird Hanna nun den goldenen Helm des Topscorers tragen.
Ausgelassen feierten die erfolgreichen Rosenheimer Eishockeyspieler noch lange nach Spielende auf dem Eis und jubelten mit den weit über 500 Starbulls-Anhängern, die ihr Team in der mit 4.448 Zuschauern ausverkauften VR-Bank Landshut Arena herausragend unterstützt hatten. Durch den Derbydreier haben die Grün-Weißen als Tabellendritter den Vorsprung auf die viertplatzierten Niederbayern zur Hauptrunden-Halbzeit in der DEL2 auf sechs Punkte ausgebaut.
Neben Lukas Laub, Lars Bosecker und Johannes Achatz musste Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen auch noch auf den erkrankten Joel Keussen verzichten. Dominik Kolb rückte daher in die Verteidigung. Oskar Autio kehrte nach drei Spielen Pause wieder ins Rosenheimer Tor zurück, sodass ein Kontingentspieler draußen bleiben musste. Es traf Charlie Sarault, der zwei Tage zuvor sein erstes Saisontor erzielte. Pasanen gab C.J Stretch den Vorzug und sagte dazu nach dem Spiel: „Er ist unser bester Bully-Mann und in dem erwartet engen Spiel sind die Bullys sehr wichtig. Und Stretchi hat heute geliefert.“
Stretch gewann nicht nur viele wichtige Anspiele, sondern brachte die Starbulls schon nach 129 Sekunden in Führung – per Abstauber, nachdem Sebastian Zwickl aus schwierigem Winkel geschossen hatte und Landshuts Torwart Langmann den Puck nicht festhalten konnte.
Für zwei Überzahlspiele mit guten Momenten konnten sich die Grün-Weißen nicht belohnen und bei einem Konter scheiterte Shane Hanna vor allem deshalb noch an Langmann, weil er beim guten Pass von Zwickl nicht direkt abschloss (16.). Stattdessen gelang den Gastgebern eine gute Minute vor der ersten Pausensirene der zu diesem Zeitpunkt überraschende und schmeichelhafte Ausgleich. Die Starbulls rückten nach scheinbar sicherer Scheibeneroberung zu euphorisch aus der eigene Zone, David Elsner fing die Scheibe aber an der blauen Linie ab und bediente Jakob Mayenschein, der frei vor Autio enorm viel Zeit und Platz hatte und den Puck zum 1:1 unter das Tordach hob (19.).
Dem dritten Powerplay, mit dem die Starbulls ins zweite Drittel starteten, entsprang die erneute Rosenheimer Führung. Shane Hanna legte für Timo Pulkkinen auf, der nahm aber nicht den erwarteten Schuss, sondern spielte diagonal auf Scott Feser, der aus halbrechter Position halbhoch ins kurze Eck traf (22.). Der EV Landshut tat in der Folge mehr fürs Spiel, die defensiv sehr überzeugenden Starbulls ließen aber wenig zu und konterten. Jordan Taupert, Lewis Zerter-Gossage, Ville Järvelainen und Fabian Dietz hätten bei Gegenstößen auf 3:1 erhöhen können.
Ihre beiden einzigen Unterzahlminuten der Partie verteidigten die Starbulls gegen das beste Powerplayteam der Liga hervorragend. Doch in den Minuten vor der zweiten Drittelpause lag der 2:2-Ausgleich in der Luft. Zunächst musste Oskar Autio gegen den von der Strafbank kommenden und frei auf ihn zufahrenden Stanislav Dietz retten (36.), eine Minute später traf Jesse Koskenkorva den Pfosten. Es war die einzige Phase im Spiel, in der die Rosenheimer Abwehr ins Schwimmen kam und der EVL drückte. Mit einer starken Parade bei einem Rückhandabschluss von Trevor Gooch rettete Oskar Autio die 2:1-Führung seiner Farben ins dritte Drittel.
Im Schlussabschnitt waren wenige Sekunden gespielt, als Zerter-Gossage von Tobias Lindberg mit dem Schläger im Gesicht getroffen wurde und zur Behandlung für einige Minuten in die Kabine musste. Die Starbulls durften vier Minuten in Überzahl agieren, kamen aber nur zu wenigen Abschlüssen. Defensiv hatten die Grün-Weißen eigentlich wieder alles im Griff – bis zur 51. Spielminute. Oskar Autio fing einen Schuss sicher und machte das Spiel schnell, Landshuts Forecheck führte zu Verwirrung, der Puck sprang Tor Immo vor den Schläger und der Landshuter Topscorer bediente den freistehende Julian Kornelli, der per Handgelenkschuss unhaltbar in den linken Torgiebel zum 2:2 traf.
32 Sekunden später stand der Spielverlauf endgültig auf dem Kopf. Gooch gewann ein Bully, Yannick Wenzel zog sofort ab, Torwart Autio brachte die Fanghand zwar noch an den abgefälschten Schuss, aber der Puck sprang vom Innenpfosten über die Linie (52.) – Landshut führte 3:2, Jari Pasanen nahm eine Auszeit.
Die Grün-Weißen spielten zielstrebig, aber geduldig weiter – immer wieder angetrieben vom stark spielenden Kanadier Shane Hanna. Exakt sechs Minuten vor Spielende suchte der Verteidiger die günstigste Schussposition und zog im richtigen Moment ab, in dem Pulkkinen so vor den Torraum fuhr, dass EVL-Keeper Langmann keine Sicht hatte und der Puck halbhoch zum 3:3 einschlug.
Mit zwei Sololäufen wurde Hanna schließlich zum Matchwinner. Zunächst zwang er damit Landshuts Wade Bergmann kurz nach Anbruch der letzten Spielminute zu einem Foul, sodass die Starbulls noch einmal in Überzahl ran durften. Dabei staubte Ville Järveläinen nach einem abgeprallten Schuss von Zerter-Gossage ins Netz ab, doch einer der Hauptschiedsrichter hatte voreilig abgepfiffen, der Treffer konnte also nicht zählen.
19 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit war der vierte Rosenheimer Torerfolg und damit die Spielentscheidung aber perfekt. Shane Hanna startete aus der eigenen Zone, ließ erst in der neutralen Zone Koskenkorva stehen, überlief dann auch noch Stanislav Dietz und Alexander Dersch und schob die Scheibe Jonas Langmann aus kurzer Distanz durch die Hosenträger.
Shane Hanna hat nun acht Tore und 15 Torvorlagen auf seinem Konto – und wird deshalb am Tag vor Heiligabend im Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen die Eispiraten Crimmitschau den goldenen Helm des Topscorers tragen. Spielbeginn am Dienstag im ROFA-Stadion ist um 19:30 Uhr, Eintrittskarten sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 17:30 Uhr an der Stadionkasse erhältlich.
 www.ihp.hockey    Montag 22.Dezember 2025  00:46 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Topspiel knapp verloren! 

(OLS)  Gegen den Ligaprimus aus Deggendorf mussten die Tölzer Löwen am Familientag eine 3:5 (1:0, 0:2, 2:3) - Niederlage einstecken. Das Spiel war auf einem sehr hohen Niveau lange offen und begeisterte die 2197 Zuschauer sichtlich. Zudem darf auch der erste Tölzer Teddy-Bear-Toss als voller Erfolg gewertet werden! Vor Heiligabend geht es nun noch nach Selb, am 26. Dezember empfangen die Buam die Lindau Islanders ab 18 Uhr.
Die Löwen starteten gegen den Tabellenführer wie die Feuerwehr und hatten gleich mehrere gute Möglichkeiten. Erst nach rund vier Minuten wurden die Gäste durch ihre Top-Reihe gefährlich, scheiterten allerdings am gut aufgelegten Enrico Salvarani. Mit einem Powerplay wechselte das Momentum zu den Niederbayern, die die Überzahlsituation zwar nicht nutzen konnten, von dem Zeitpunkt an aber ordentlich nach vorne drückten. Die aufopferungsvoll kämpfenden Buam verteidigten mit allem, was zur Verfügung stand und es entwickelte sich eine mitreißende Partie. Zwei Minuten vor dem Ende gab es nochmal Powerplay für die Tölzer Löwen. Hier traf Ludwig Nirschl zur Freude der zahlreichen Fans am Familientag mit einem verdeckten Schuss zur Führung für seine Farben (19.). Damit trat er zudem den ersten Tölzer Teddy-Bear-Toss los, bei dem viele Zuschauer Kuscheltiere mitgebracht hatten. Die Plüschtiere werden im Anschluss gespendet. Mit der Führung ging es in die Pause.
Die restlichen Sekunden einer Strafe gegen die Gäste aus dem ersten Drittel wurden nicht genutzt, stattdessen traf Deggendorf wenig später durch Brett Humberstone mit einem satten Schuss zum Ausgleich (23.). Das gab den Niederbayern Aufschwung und sie machten deutlich, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Gefällige Kombinationen, spritzige Angriffe und eine geringe Fehlerquote zeigten sie auch im Isarwinkel. Mit einem Powerplay für die Löwen wechselte auch wieder das Momentum und es entwickelte sich eine offene und hart geführte Partie. Beide Teams hätten das nächste Tor erzielen können, doch es waren die Gäste, die es nochmal auf die Anzeigetafel schafften. Wieder war es Brett Humberstone, der nach einem Abpraller zwei Sekunden vor der Sirene goldrichtig stand und ins leere Tor einschob (39.).
Das dritte Drittel begann zur Abwechslung etwas ruhiger und überlegter. Etwas aus dem Nichts fiel dann das 3:1 für die Gäste: Lars Bergbauer brachte den Puck an Freund und Feind vorbei in die Maschen (44.). Kurz danach gab es Powerplay und den 2:3-Anschlusstreffer für die Löwen! Liga-Toptorschütze Topi Piipponen lud aus dem Slot durch und ließ Timo Pielmeier keine Chance (46.). Danach wurde es hitziger und es gab nach beinahe jeder Unterbrechung noch ein kleines Scharmützel. Die Buam drückten auf den Ausgleich, mussten stattdessen aber einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Mit einem fantastischen Pass aus dem eigenen Drittel fand Humberstone Petr Stloukal, der an der blauen Linie durchgestartet war. Im Eins-gegen-Eins blieb der Tscheche siegreich (58.). Axel Kammerer nahm seine Auszeit, sodass die Buam mit sechs Mann angreifen konnten. Der Plan scheiterte und Harrison Roy machte mit dem Schuss ins leere Tor alles klar (58.). Mit der Schlusssirene gelang Michael Keränen noch etwas Ergebniskosmetik (60.).
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  19:07 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Punkte gehen nach Oberbayern - onesto Tigers vs. SC Riessersee 3:7 (2:1, 0:2, 1:4)

(OLS)  Bayreuth: Meier, McLeod – Spacek, Nedved, Schusser (6), Pietsch, Stelzmann, Hüserich, Leask – Bollers, Barber (2), Brown, Piskor, Verelst, Lüsch, Habeck, Hammerbauer, Zimmermann, Maschke, Pohjamo, Bauhof
Riessersee: Mühlenberg, Brettner – Elwing, Echtler, Allavena, Schmid (2), Chyzowski, Risk (2) - Gerg (2), Colley, Neiger, Schneider (2), Steinhübl, Höller, Hettich, Kircher, Raubal, Benkert
Schiedsrichter: M. Reitz, Kannengießer – Laudenbach, Chr. Reitz
Zuschauer: 1.491
Strafen: Bayreuth: 6 Riessersee: 8 PP: Bayreuth: 0/3 Riessersee: 0/2
Torfolge: 1:0 (13.) Barber (Bollers, Brown), 2:0 (14.) Lüsch (Schusser, Verelst), 2:1 (14.) Hettich
(Kircher, Allavena), 2:2 (25.) Höller (Schneider, Steinhübl), 2:3 (35.) Schmid (Steinhübl, Höller), 2:4 (41.) Kircher, 2:5 (50.) Neiger (Colley, Schmid), 3:5 (53.) Nedved (Brown, Bollers), 3:6 (54.) Colley (Neiger, Gerg), 3:7 (57.) Colley (Höller) SH
Nach abgesessener Sperre konnte am Sonntagabend Aidan Brown, der für 5 Spiele pausieren
musste, wieder mit eingreifen.
Der Beginn der Partie, bei welchen die in Sondertrikots aufgelaufenen Tigers sofort auf
Betriebstemperatur waren, war einhergehend mit einigen Möglichkeiten. So probierte sich Bollers
oder Spacek, der es mit Gewalt versuchte. Nedved brachte Mühlberger aus der Ferne in
Schwierigkeiten, bevor Risk nach 8 gespielten Minuten erstmals Gefahr vor das Tor der Bayreuther
brachte. Eine Strafzeit, welchen die Gäste nahmen, konnte nicht genutzt werden, jedoch war es
kurz darauf Barber, der über die rechte Seite in die Angriffszone lief, den Schuss nahm und mit
diesem die Führung für seine Jungs erzielte. Keine Minute später nahm Verelst einen Versuch, der
jedoch von Mühlberger abgewehrt werden konnte – gegen den Nachschuss des aufgerückten
Lüsch war dann aber machtlos, sodass man mit 2:0 in Führung ging. Jetzt war Riessersee richtig
wach und kam durch Hettich, der einen Schuss aus der Drehung nahm, 30 Sekunden nach dem 2.
Tor der Tigers zum Anschluss. In der Folge verpasste Brown knapp das Tor bei einem Schuss und
Colley, der durch die Mitte durch war und auf das Bayreuther Tor zulief, fand in Meier seinen
Meister, sodass man mit der knappen Führung in die erste Pause ging.
Im Mittelabschnitt war man zu wenig am Mann, ließ die Gäste oftmals agieren ohne genug Druck
auszuüben und geriet mehrmals in brenzlige Situationen. Eine dieser nutzte Höller nach 25
Minuten, als er die Scheibe zum Ausgleich über die Linie drücken konnte. Auf der anderen Seite
konnte Hammerbauer, der mit freier Schussbahn auf das Tor zielen konnte, diese Möglichkeit
nicht nutzen. Zimmermann im Anschluss aus zentraler Position aber zu unplatziert. Nach 30
Minuten packte Meier einen Monstersave aus, der die Riesenchance von Colley zu Nichte machte.
Auch gegen Risk zu Ende des Abschnitts war der Bayreuther Torsteher mit einer starken Aktion
dabei sein Tor zu verteidigen. Allerdings fiel zwischenzeitlich, mit Ende eines Überzahlspiels der
Gäste, die Führung für den SCR, als man den im Slot lauernden Schmid zu lange zu viele Freiheiten
gewährte und dieser sich mit der Führung zum 2:3 für seine Farben „bedankte“.
In den dritten Abschnitt startete man mit Möglichkeiten von Barber und Pietsch und musste dann
aber das schnelle Gegentor hinnehmen, als man nach einem Scheibenverlust in der eigenen Zone
Kircher die Chance ermöglichte, die er auch nutzte. Nach 50 Minuten überbrückte der SCR schnell
das ganze Feld und konnte sich mit zwei Mann gegen drei verteidigende Tigers durchsetzen, was
gleichbedeutend mit dem 2:5 war, welches Neiger erzielte. Als Nedved nach 53 Minuten im Slot
die Scheibe über die Linie drückte keimte nochmal etwas Hoffnung auf, doch keine 30 Sekunden
später stellte Colley den alten Abstand wieder her. Bei einem Überzahlspiel, welches man nach 56
Minuten zugesprochen bekam, ließ man dann noch einen Treffer zu, den Colley per Shorthander
besorgte und damit das Endergebnis auf die Anzeigentafel schrieb. Insgesamt ein bitterer Abend,
den man mit einer 2:0 Führung durchaus positiv begonnen hatte.
Für die Bayreuth Tigers geht es bereits am Dienstag weiter, wenn man beim EV Lindau antritt,
bevor man Freitag um 20 Uhr die Stuttgart Rebels im Tigerkäfig begrüßt. Am darauffolgenden
Sonntag geht es dann zu den Erding Gladiators.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  20:39 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Sieg im Topspiel! Deggendorfer SC ringt die Tölzer Löwen nieder

(OLS)  Was für eine Energieleistung des Deggendorfer SC! Vor 2.197 Zuschauer in der Bad Tölzer Hacker-Pschorr-Arena bezwang das weiterhin stark dezimierte Fratkin-Team mit kämpferisch toller Leistung die heimischem Löwen und Tabellendritten mit 3:5 und festigt damit den ersten Tabellenplatz.
Der Deggendorfer Cheftrainer musste im Vergleich zum Freitagsspiel erneut Anpassungen vornehmen. Im Lineup fehlten Jaroslav Hafenrichter, Philipp Wachter, Marcel Pfänder, Luca Zitterbart und Jan Bednar. Angreifer Petr Stloukal kehrte wieder in den Kader zurück. Stanja Picha und Viktor Skorohodov waren am Vormittag bereits für die U20 in Frankfurt aktiv.
Der erste Abschnitt begann mit viel Schwung und Intensität auf beiden Seiten. Viele Nickligkeiten und Reibereien, gepaart mit großen Torchancen sorgten für ein unterhaltsames erstes Drittel, in dem die Deggendorfer etwas mehr von der Partie und die besseren Möglichkeiten hatten. Dennoch waren es die Hausherren, die in der 19. Minute in Führung gingen: Ludwig Nirschl traf im Powerplay per Direktabnahme zum 1:0 Pausenstand.
Im zweiten Abschnitt kam der DSC nach überstandener Unterzahlsituation früh zum Ausgleich. Nach sehenswerter Vorlage von Julian Elsberger tauchte Brett Humberstone in der 23. Minute völlig unbedrängt im Hintergrund auf und überwand Enrico Salvarani mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 1:1. Im weiteren Drittelverlauf blieb es eine Partie auf Messers Schneide und der nächste Treffer fiel buchstäblich in letzter Sekunde. Erneut war es Brett Humberstone, der auf Zuspiel von Ty und Dylan Jackson unmittelbar vor der Pausensirene auf 1:2 stellte.
Auch im Schlussdrittel erwischten die Deggendorfer den besseren Start. Lars Bergbauer zog in der 44. Minute einfach mal von der blauen Linie ab und der Puck fand den Weg an Freund und Feind vorbei ins Tölzer Tor. Doch die Löwen hatten die passende Antwort parat. Knapp drei Minuten später brachte Topi Piipponen im Powerplay die Hausherren noch einmal auf 2:3 heran. Doch der dezimierte DSC kämpfte weiterhin um jeden Zentimeter heiß und setzte in der 58. Minute den Lucky Punch: Brett Humberstone schickte mit einem Traumpass Petr Stloukal auf die Reise, der alleine vor Salvarani eiskalt zum 2:4 abschloss. Endgültig den Deckel auf die Partie machte knapp eine Minute später Harrison Roy mit seinem Treffer ins mittlerweile verwaiste Löwen-Tor zum 2:5. Etwas Ergebniskosmetik betrieben die Tölzer allerdings noch, als Michael Keränen kurz vor Ablauf der Spielzeit noch auf 3:5 stellte.
Weiter geht es für die Fratkin-Truppe bereits am Dienstag mit dem Weihnachtsderby gegen die Passau Black Hawks. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  18:43 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe bezahlen Lehrgeld im Unterland - Heilbronner Falken vs. Selber Wölfe 4:3 (0:1; 0:2; 4:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe machten in einer schnellen, hart geführten und sehr unterhaltsamen Partie bei den Heilbronner Falken über zwei Drittel lang alles richtig. Sie standen defensiv kompakt vor einem starken Weidekamp im Tor und nutzten in der Offensive ihre Chancen. Im Schlussabschnitt verspielten sie allerdings eine 3-Tore-Führung und brachten sich um den verdienten Lohn.
Wölfe nutzen Powerplay
Die Selber Wölfe starteten gut in die Partie. Beide Teams sorgten für ein schnelles, hartes Spiel, in dem es kaum Unterbrechungen gab. Die ersten Chancen gehörten den Falken, doch Skvorcovs und Anderson scheiterten an Weidekamp im Selber Tor. Das erste Powerplay ließen die Wölfe noch ungenutzt, obwohl sowohl Schutz als auch Nemec sowie Rubin gute Gelegenheiten hatten. Als der Heilbronner Anderson dann für fünf Minuten vom Eis geschickt wurde, wobei der Kanadier mit dieser Strafe nach seinem Stockendenstoß noch glimpflich davonkam, wussten dies die Wölfe in Person von Kuqi per Direktabnahme aus dem Slot mit der Führung für die Gäste zu bestrafen. Bis zur Pausensirene wog die kurzweilige Partie hin und her. Zunächst verhinderte Weidekamp ein Breakaway der Gastgeber durch ein mutiges Herauslaufen und rettete später noch einmal gegen Jentsch. Auf der anderen Seite hätten allerdings auch Tabert, Schutz und Spitzner die Führung auf zwei Treffer ausbauen können.
Wölfe beißen weitere zweimal zu
Die Wölfe kamen wie die Feuerwehr aus der Pause. Nach Chancen von Schutz, Spitzner und Tramm war es in der 24. Minute erneut Kuqi, der die mitgereisten Selber Fans jubeln ließ. Aus spitzem Winkel zog der Wölfe-Stürmer einfach mal ab und die Scheibe zappelte zum 0:2 im Netz. Knappe neun Minuten später nutzten die Wölfe das nächste Powerplay. Berger rutschte eine von Rubin abgefeuerte Scheibe durch die Schoner. Tabert schaltete am schnellsten und drückte den Puck zum 0:3 über die Linie. Heilbronn zeigte sich allerdings nur kurz geschockt und antwortete fortan mit wütenden Angriffen, die die Selber Abwehr um ihren Schlussmann Weidekamp aber allesamt zu verteidigen wussten.
Schwarzes Schlussdrittel
Das Schlussdrittel begann mit einem Powerplay für Heilbronn, welches die Wölfe aber bravourös verteidigten. In der 46. Minute war es dann allerdings Jentsch, der mit einem dreckigen Tor die Falken auf zwei Tore heranbrachte. Dies war der Brustlöser für die Hausherren, die nun richtig aufdrehten und nur 62 Sekunden später in Überzahl durch Weyrauch das 2:3 markierten. Als Raab nach strenger Regelauslegung für zwei Minuten auf die Strafbank musste, glich Heilbronn in der 55. Minute durch Skvorcovs aus. Doch damit nicht genug. Als alle Selber schon mit einem Icing-Pfiff gerechnet hatten, wurde Tramm bei seinem Rettungsversuch mit zwei Minuten wegen Spielverzögerung bestraft. Und so kam es, wie es kommen musste. Heilbronn machte durch Ludin das 4:3. Zu allem Überfluss wurde kurz vor Ende Lahtinen noch mit einer mehr als diskutablen Spieldauerdisziplinarstrafe belegt.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Heilbronner Falken: Berger (Jokinen) – Plauschin, Mapes, Berry, Fern, Krenzlin, Schams – Anderson, Weyrauch, Ritchie, Jentsch, Cabana, Skvorcovs, Ludin, Wagner, Hon, Drothen, Fabian
Selber Wölfe: Weidekamp (Kubik) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler – Spitzner, Gelke, Schutz, Kuqi, Nemec, Lahtinen, Tabert, Rubin, Klughardt, Koczlarek, Bauer, Miksch
Tore: 14. Min. 0:1 Kuqi (Gelke. Lahtinen; 5/4); 24. Min. 0:2 Kuqi (Lahtinen, Nemec); 33. Min. 0:3 Tabert (Nemec, Gauch; 5/4); 46. Min. 1:3 Jentsch (Krenzlin, Cabana); 47. Min. 2:3 Weyrauch (Anderson, Cabana; 5/4); 55. Min. 3:3 Skvorcovs (Weyrauch, Cabana; 5/4); 55. Min. 4:3 Ludin (Weyrauch, Cabana; 5/4)
Strafzeiten: Heilbronn 8 + 5 gegen Anderson + 5 gegen Plauschin, Selb 14 + 5 + 5 + Spieldauer gegen Lahtinen
Schiedsrichter: Fotler, Singaitis (Fowler, Mylius)
Zuschauer: 1.927
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  21:42 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons beenden Negativserie - Chaosmodus bringt Herforder Sieg

(OLN)  Eisdrachenherz wieder im richtigen Takt - der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord Hauptrunde die Negativserie von zuletzt zehn Niederlagen in Folge beendet und sich mit einem 6:4 (3:3/1:1/2:0)-Auswärtserfolg bei den KSW Icefighters Leipzig zurückgemeldet. Dabei gelang es den Ice Dragons in einem teilweise wilden Spiel die Gastgeber in einen gewissen Chaosmodus zu versetzen und Fehler in der Defensive der Sachsen sehr effektiv auszunutzen.
Das erste Drittel war nichts für schwache Nerven. Wild ging es auf dem Eis zu und beide Teams geizten nicht mit Toren. In der 5. Minute eröffnete Lukas Vantuch mit seinem Treffer zum 1:0 den Reigen. Nur 20 Sekunden später stand David Makuzki völlig frei vor dem Leipziger Tor und glich zum 1:1 für den HEV aus. In der 8. Minute sorgte Johan Eriksson jedoch wieder für die Führung für die Gastgeber. Im ersten PowerBreak hatte Henry Thom dann 90 Sekunden lang Gelegenheit, sein Team nachzujustieren. Die Ostwestfalen standen nun besser in der Defensive, gestalteten das Spielgeschehen deutlich einfacher und sorgten dafür, dass sich Hektik und Unkonzentriertheiten beim Leipziger Team einschlichen. In der 17. Minute wurde HEV-Verteidiger Sebastian Moberg fast übersehen, der die Scheibe aus kurzer Distanz zum 2:2 über die Torlinie beförderte. Doch Herford schlug noch ein zweites Mal zu und ging noch in derselben Minute durch einen Schuss von Ryley Lindgren mit 3:2 in Führung, woraufhin die Icefighters einen Torhüterwechsel vornahmen. 30 Sekunden vor der Drittelpause war nun wieder Leipzig an der Reihe und glich durch Chad Bassen zum 3:3 aus.
Im zweiten Spielabschnitt ging es sofort wieder mit dem nächsten Treffer weiter. Nils Wegner reagierte schnell auf einen groben Fehler in der Hintermannschaft der Sachsen und brachte den HEV in der 24. Minute wieder in Führung. Erst ab diesem Zeitpunkt beruhigte sich das Spiel so langsam und beide Teams bekamen einen besseren Zugriff auf das Geschehen. Dennoch gelang Daniel Schwamberger mit einem verdeckten Distanzschuss in der 30. Minute der erneute Ausgleich für die Gastgeber und so ging es mit einem 4:4-Zwischenstand in das letzte Drittel.
Gerade einmal eine Minute dauerte es, bis Leipzig sich den nächsten Fehler leistete. Nachdem sich zwei Spieler der Icefighters gegenseitig behinderten, war Ryley Lindgren der Nutznießer, eroberte den Puck und passte auf Leon Köhler, der ungehindert zum 5:4 traf. In der 47. Minute nutzte Jannis Kälble eine Überzahlsituation und erhöhte aus kurzer Entfernung zum 6:4. Spätestens zu diesem Zeitpunkt kam nun immer mehr Souveränität in das Spiel der Ostwestfalen zurück. Der HEV stand nun sicher in der Defensive, ließ nur noch wenige Torgelegenheiten zu und agierte aus einer kompakten Abwehr heraus. Minute um Minute verstrich, doch das Aufbäumen der Gastgeber wollte nicht mehr richtig in Gang kommen. Herford zerstörte mit einem einfachen und effektiven Spiel die Angriffsbemühungen der Icefighters und nahm am Ende verdiente drei Punkte mit auf die Rückreise.
„Ich bin total froh, dass wir die Negativserie endlich beendet haben. Schon der Punktgewinn gegen Tilburg am vergangenen Freitag war sehr wichtig für uns. Nun werden wir Spiel für Spiel weiterarbeiten“, äußerte sich ein zufriedener Henry Thom im Anschluss an die Begegnung. Mit dem Sieg in Leipzig hat der Herforder Eishockey Verein den Abstand auf die Konkurrenz in der unteren Tabellenregion erneut verkürzt. Am Dienstag haben die Ice Dragons die Gelegenheit, seit längerer Zeit den 11. und somit letzten Tabellenplatz zu verlassen. Voraussetzung ist hierfür ein Sieg im Heimspiel gegen den Tabellenzehnten Rostock Piranhas. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Tickets für dieses wichtige Spiel gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn um 19.00 Uhr öffnet. Aufgrund der Ticketanfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
Tore:
1:0 04:20 Lukas Vantuch (Samuel Mantsch / Daniel Schwamberger)
1:1 04:40 David Makuzki (Marius Garten / Dennis Sticha)
2:1 07:13 Johan Eriksson (Emil Aronsson / Lukas Vantuch)
2:2 16:18 Sebastian Moberg (Leon Köhler / Dennis Sticha)
2:3 16:53 Ryley Lindgren (Jackson Pierson / Sebastian Moberg)
3:3 19:28 Chad Bassen (Fredrik Alasaari / Jan-Luca Schumacher)
3:4 23:42 Nils Wegner (Jannis Kälble / Nick Walters)
4:4 29:05 Daniel Schwamberger (Johan Eriksson / Emil Aronsson)
4:5 41:05 Leon Köhler (Ryley Lindgren / Sebastian Moberg)
4:6 46:44 Jannis Kälble (Dennis Sticha / David Makuzki) PP1
Strafen:
Leipzig 4 Minuten
Herford 8 Minuten
Zuschauer:
1786               
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  22:30 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Vorweihnachtliche Überraschung bei den Piraten - ESV Buchloe schlägt den Tabellendritten Miesbach glatt mit 4:0 und legt sich so drei wichtige Punkte unter den Weihnachtsbaum

(BYL)  Überraschung kurz vor dem Weihnachtsfest – und zwar eine schöne für die Buchloer Piraten und ihre Fans. Denn die Freibeuter konnten am Sonntagabend dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen sicher nicht unbedingt zu erwartenden aber unter dem Strich verdienten Erfolg über den Tabellendritten TEV Miesbach feiern und so den dritten Heimsieg in Serie einfahren. Mit 4:0 (2:0, 1:0, 1:0) überzeugten die Gennachstädter dabei über die volle Distanz mit konzentrierter und kämpferischer Leistung und bescherten ihren Anhängern so nicht nur ein vorweihnachtliches Geschenk in Form von drei wichtigen Zählern, sondern auch den ersten Shutout der Saison für ihren starken Schlussmann David Blaschta.
„Es war ein hartes Stück Arbeit heute aber die Jungs haben den Plan super umgesetzt“, freute sich ein zufriedener Buchloer Trainer Dominic Weiß über die drei Punkte, die die Buchloer auch wieder auf den am Freitag noch verlorenen zehnten Tabellenrang zurückkehren ließen. Eine wichtige Reaktion der Piraten also nach zuletzt drei Auswärtsniederlagen, dass man sich aktuell auf die Heimstärke verlassen kann. Und das trotz einer Handvoll an Ausfällen, da Weis wie am Freitag schon erneut einige wichtige Akteure fehlten – wenngleich auch die Miesbacher das Fehlen mehrerer Leistungsträger zu verkraften hatten. Doch vor allem die Buchloer Mannschaft kompensierte das an diesem Abend besser und konnte sich auch über den frühen Führungstreffer von Marc Krammer freuen (3.), der den Hausherren sicherlich in die Karten spielte. Dennoch blieb der Tabellendritte vor allem im ersten Abschnitt vor allem offensiv erstaunlich lethargisch und somit harmlos, was aber auch an der konzentrierten Defensivarbeit der Piraten lag. Die erhöhten dann nach elf Minuten ihren Vorsprung, als Alexander Krafczyk den in dieser Spielzeit bis dato so starken TEV-Keeper Timon Ewert aus eigentlich unmöglichem Winkel zum 2:0 Pausenstand überwand.
Im zweiten Abschnitt wachten die Miesbacher aber auf und so mussten die Gennachstädter nun einige Druckphasen der Gäste überstehen, was mit gemeinsamer Abwehrarbeit, einem sicheren Torwart David Blaschta und auch ein klein wenig Glück gelang, als einmal auch gerade noch so der Pfosten rettete (32.). Zur Mitte des Drittel verschafften sich Hausherren aber auch wieder etwas mehr Entlastung, weshalb das Duell in dieser Phase stellenweise Rauf und Runter ging. Letztlich waren es allerdings abermals die Buchloer, die sich auch mit einem Treffer auf die Anzeigentafel setzen konnten, als Robert Wittmann nach 34 Minuten auf 3:0 stellte.
Mit diesem durchaus beruhigenden Vorsprung ging es danach auch ins letzte Drittel, wo die Gäste natürlich nochmals mit Schwung rankommen wollten. Doch die Freibeuter hielten weiter leidenschaftlich dagegen und ließen den Favoriten so meist nicht wirklich zur Entfaltung kommen. „Das war heute reiner Wille“, lobte Weis den durch die Bank aufopferungsvollen Auftritt seiner Truppe, die im finalen Durchgang dann zu den richtigen Momenten auch die Nadelstiche setzen konnte. Und ein solcher sorgte nach 55 Minuten schließlich auch für die endgültige Entscheidung, als wiederum Wittmann Philipp Lehr, der Tormann Ewert bereits ab dem zweiten Drittel ersetzt hatte, im Powerplay zum 4:0 überwand. Miesbach probierte es zwar in der Schlussphase nochmals ohne Torhüter, doch ein Tor sollte dem TEV selbst dabei nicht mehr gelingen, weil die Buchloer sich Hinten beeindruckend in die Schüsse warfen und ein an diesem Abend unüberwindbarer Rückhalt Blaschta seinen starken Arbeitstag am Ende mit dem Shutout krönen konnte.
ESV Buchloe lädt Montag und Dienstag nochmals zur Winterzauber-Hüttengaudi am Bahnhofsplatz
Gerne weisen wir an der Stelle auch nochmals auf unsere Punsch- und Glühweinhütte hin, die im Rahmen der ESV Winterzauber-Hüttengaudi aktuell wieder auf dem Bahnhofsplatz für euch geöffnet hat! Montag und Dienstag - also bis einschließlich 23. Dezember - verwöhnen wir euch dort von 16-21 Uhr in bewährter Weise nochmals mit warmem Punsch oder Glühwein und auch für den kleinen oder großen Hunger gibt es wieder Würstl und Waffeln! 
Also schaut vorbei, wir freuen uns, wenn ihr uns nach der Arbeit oder während eures Einkaufs auf eine Tasse Glühwein oder Punsch besuchen kommt und euch mit einer leckeren Bratwurst oder einer süßen Waffel stärkt!
Zudem könnt ihr dort auch bereits vorab die limitierten weißen Mützen samt Tickets für das „White Christmas Game“ am 26. Dezember zu Hause gegen den Allgäuer Rivalen Kempten kaufen. Die Mützen gibt es nur in Kombination mit den jeweiligen Tickets für das Allgäu-Derby zum Preis von 20€ zu erwerben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  22:30 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
ESC Kempten siegt mit 7:1 gegen Pfaffenhofen - Sharks belohnen sich mit 6 Punkte Wochenende

(BYL)  Fast die gleiche Mannschaft wie am Freitagabend konnte Sven Curmann in Pfaffenhofen aufbieten. Lediglich Clemens Löhr fehlte in der Aufstellung, er war beim Kooperationspartner Sonthofen im Einsatz. Die Marschrichtung war ganz klar, drei Punkte sollten her, um das Wochenende perfekt abzuschließen. Mit dem deutlichen Sieg ist dies dann auch sehr gut gelungen. Lohn der Arbeit ist der Sprung nach vorne auf Rang 5, auch bedingt durch die gleichzeitige Niederlage Ulms gegen Schweinfurt. Und auf Klostersee und Miesbach auf den Plätzen drei und vier ist jeweils nur noch ein Punkt Rückstand. Der sechste Sieg in Folge, und der zehnte aus den letzten zwölf Spielen. Eine starke Bilanz, die zeigt was in der Mannschaft steckt und das Moral und Motivation absolut stimmen.
Die ersten zehn Minuten der Begegnung waren noch offen, Pfaffenhofen bis dahin auch mit guten Torchancen. Doch spätestens nach dem 0:1 durch Martin Hlozek kam der Sharks Express mehr und mehr ins Rollen. Florian Stauder und Kevin Hu erhöhten noch vor der Pause auf 0:3. Spätestens ab dem Mitteldrittel war klar wer das Eis als Sieger verlassen würde. Kempten mit viel Tempo im Vorwärtsgang erspielte sich Chance um Chance. Die Gastgeber versuchten durch vereinzelte Konter zum Erfolg zu kommen, aber spätestens beim bärenstarken Jakob Nerb im Tor war Endstation. David Mische und zwei weitere Male Hu schraubten das Ergebnis auf 0:6 nach zwei Abschnitten. Und auch im Schlussabschnitt knipste Kemptens Ausnahmestürmer erneut, sein vierter Treffer des Abends, dazu ein Assist. Mit fünf Scorerpunkten hatte Hu maßgeblichen Anteil am Sieg der Allgäuer, aber auch der Rest der Mannschaft überzeugte durch einen geschlossenen Auftritt. In den letzten zehn Minuten nahm man sich durch einige Strafzeiten selbst den Schwung und die Hausherren kamen nochmal besser ins Spiel. Unglücklich der Ehrentreffer der Ice Hogs nur 30 Sekunden vor dem Ende in doppelter Überzahl, der Nerb den eigentlich verdienten Shutout verhinderte. Eine überzeugende Leistung, vor einer großen Fanschar, die aus dem eigentlichen Auswärtsspiel auch akustisch gefühlt ein Heimspiel machte, vor allem auch defensiv und ein klar verdienter Auswärtssieg stehen somit zu Buche. Zeit zum Ausruhen gibt es auch über Weihnachten nicht, bereits am 26.12 steht das schwere Auswärtsderby in Buchloe auf dem Spielplan. Die Pirates befinden sich in den letzten Wochen vor allem Zuhause in aufsteigender Form und werden es den Sharks nicht einfach machen.
Statistik:
EC Pfaffenhofen - ESC Kempten 1:7 (0:3,0:3,1:1)
Tore:
0:1 Hlozek (Palmer,Dopatka)(10.),
0:2 Stauder (Seider,Oswald)(17.),
0:3 Hu (Schäffler)(20.),
0:4 Mische (Kokoska,Hu)(24.),
0:5 Hu (Schäffler,Hlozek)(25.),
0:6 Hu (Kulhanek,Kokoska)(39.),
0:7 Hu (Palmer,Kokoska)(48.),
1:7 Vrana (Popela,Tlacil)(60.).
Strafminuten:
EC Pfaffenhofen: 12
ESC Kempten: 21
Beste Spieler:
EC Pfaffenhofen: Elias Weber
ESC Kempten: Jakob Nerb
Zuschauer: 230
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  23:28 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th

 
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn kassiert bittere Heimklatsche

(BYL)  Den Abend hatte sich der EHC Königsbrunn anders vorgestellt, denn am Freitag kam der Tabellenführer in der heimischen Pharmpur EISARENA mit 2:8 gegen die "River Rats" des ESC Geretsried unter die Räder. Nach dem ersten Spielabschnitt war bei den Brunnenstädtern der Wurm drin, die Niederlage nach Abpfiff war klar verdient.
Geretsried und Königsbrunn konnten die Partie mit drei kompletten Reihen antreten. Im Königsbrunner Tor stand von Beginn an Benni Beck, als Backup saß zunächst Joshua Appler auf der Bank. Bei den Brunnenstädtern fehlten Hayden Trupp, Luca Kinzel und Lion Stange. Die Gastgeber starteten zum ersten Mal in dieser Saison ohne Kontingentspieler.
Der EHC erwischte den besseren Start, trotz Unterzahlsituation erzielte Königsbrunn in der zweiten Spielminute die 1:0 Führung. Nach Scheibengewinn in der gegnerischen Zone legte Clay Ellerbrock für Stefan Rodrigues ab, der dann den Puck per Direktabnahme ins Geretsrieder Gehäuse zimmerte. Danach war es ein Kampf auf Augenhöhe, mit den besseren Möglichkeiten für die Gastgeber. Beide Mannschaften ließen nur wenige Möglichkeiten zu und verteidigten konsequent die eigene Zone. Eine doppelte Überzahlsituation konnte Königsbrunn nicht nutzen und verpasste es, einen zweiten Treffer nachzulegen. Stefan Rodrigues hatte in der 16. Spielminute noch das 2:0 auf dem Schläger, er tankte sich mit viel Tempo vor das Geretsrieder Tor durch. Sein Rückhandschuss landete aber nicht im Tor. So ging es nach 20 Spielminuten mit dem verdienten 1:0 ein erstes Mal in die Kabinen.
Nach dem Pausentee waren die Gäste wie verwandelt, mit breiter Brust und aggressiven Angriffen kam der ESC zu guten Möglichkeiten. Bei Königsbrunn häuften sich die Fehler, Aufbaupässe kamen nur ungenau an oder landeten sogar beim Gegner. Der verdiente 1:1 Ausgleich fiel dann in der 27. Spielminute, als der EHC die Scheibe nicht aus der eigenen Zone brachte und der freistehende Athanasios Fissekis einnetzen konnte. Nur zwei Minuten später fand ein verdeckter Schuss den Weg zum 1:2 ins Königsbrunner Tor. Dominik Erdt hatte in der 32. Spielminute eine gute Chance auf den Ausgleich, doch eine Minute später fiel der nächste Treffer für die Gäste. Ein abgefälschter Schuss fiel im hohem Bogen ins Tor zum 1:3. In der 36. Spielminute tankte sich Florian Strobl durch die Königsbrunner Defensivev und netzte ein, die Gäste lagen nun mit drei Toren vorne. Doch kurz vor der letzten Pause bediente Niklas Länger Tobi Baader mit einem feinen Pass, der lief dann auf den gegnerischen Goalie zu und erzielte noch im Fallen den zweiten Königsbrunner Treffer zum 2:4.
Es war noch alles drin für Königsbrunn, der EHC versuchte den Druck zu erhöhen. Doch Geretsried verteidigte leidenschaftlich und stand kompakt. Auch wenn die Gastgeber zunächst mehr Scheibenbesitz hatten, am Ende kamen kaum Abschlüsse aufs Tor zustande. Nach Scheibenverlust an der gegnerischen blauen Linie konterten die River Rats in der 46. Spielminute den EHC aus und netzten eiskalt durch Soukop zum 2:5 ein. Eine Minute später scheiterte Marco Sternheimer nur knapp am gegnerischen Goalie. Der nächste Treffer fiel in der 50. Spielminute, in Überzahl legte der ESC das nächste Tor zum 2:6 nach. Die Partie war nun endgültig gelaufen, Coach Bobby Linke zog dennoch früh in Überzahl den Goalie, um mit zwei Feldspielern mehr vielleicht doch noch die Wende zu erzwingen. Nach Ablauf der Strafe musste der EHC allerdings den nächsten Treffer fressen, die River Rats netzten ins leere Königsbrunner Gehäuse ein. Nur eine Minute kam es noch schlimmer für die Gastgeber, denn in der 56. Spielminute fiel das 2:8. Erneut gelang es den Königsbrunnern nicht, die Scheibe vor dem eigenen Tor unter Kontrolle zu bringen. Doppelt bitter für die Brunnenstädter, die am Sonntag nun auch noch auf David Farny verzichten müssen, der nach einer Faustkampfeinlage vorzeitig zum Duschen geschickt wurde. 
Geretsried belohnt sich dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und großem Kampf mit der maximalen Punkteausbeute und sorgt für die erste Saisonniederlage der Königsbrunner im heimischen Stadion. Der Sieg war hochverdient, EHC-Trainer Bobby Linke nennt Ursachen für den Ausgang der Partie:
„Wir sind heute mit dem Shorthander gleich gut gestartet und konnten das Spiel auf unsere Seite ziehen. Unser Gegner hatte da nicht viele Gelegenheiten, leider haben wir da im Mittelabschnitt nicht weitergemacht. Wir sind gefühlt mental auseinandergebrochen, haben schlechte Entscheidungen getroffen und individuelle Fehler produziert, die zu Gegentoren geführt haben. Das war wirklich schrecklich mit anzusehen. Der Gegner hat das auch gnadenlos ausgenutzt, wir haben es leider nicht mehr geschafft, den Bogen wieder zu spannen und einfach zu spielen. Nach dem Rückstand war die Passqualität auch nicht mehr vorhanden. Geretsried war auf einmal hellwach und hat gemerkt, dass an diesem Abend alles drin ist. Nach dem vierten Tor haben wir den Goalie gewechselt, um ein Zeichen zu setzen, das lag aber nicht an der Leistung von Benni Beck. Als Trainer versucht man eben, etwas zu ändern. Nach dem Treffer zum 2:4 war wieder alles möglich. Im Schlussabschnitt haben wir den Druck erhöht, kassieren aber dann per Break das 2:5. Das hat uns komplett den Stecker gezogen. Wir haben zwar weiter nach vorne geschaut und versucht, wieder ins Spiel zu kommen, doch nach dem Tor war nicht mehr drin, zudem der ESC auch immer die richtigen Antworten hatte. Unser Sport ist manchmal so, knallhart und gnadenlos. Wenn du nicht über 60 Minuten deine Arbeit machst und deine Energie aufs Eis bringst, dann kann dir ein Spiel schon mal entgleiten. Das ist uns heute passiert. Nun müssen wir weiter nach vorne schauen und die Spieler wieder auf das Energielevel bringen, das wir zuvor hatten.“
Tore: 1:0 Rodrigues (Ellerbrock) (2.), 1:1 Fissekis (Frankenberg, Egle) (27.), 1:2 Sanner (Zöhren) (29.), 1:3 Zöhren (Sanner, Bursch) (33.), 1:4 Strobl (Englbrecht, Frankenberg) (36.), 2:4 Baader (Länger) (40.), 2:5 Soukop (46.), 2:6 Strobl (Hochstrasser, Egle) (50.), 2:7 Zöhren (Englbrecht) (55.), 2:8 Sanner (Soukop) (56.)
Strafminuten:  EHC Königsbrunn 17+SD    ESC Geretsried 16     Zuschauer: 509
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  13:29 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn überzeugt in Waldkraiburg

(BYL)  Nach der Niederlage vom Freitag hagelte es Spott und Kritik für den EHC Königsbrunn, doch die Mannschaft ließ sich davon nicht beeindrucken. Dank einer geschlossenen, leidenschaftlichen Teamleistung erkämpften sich die Brunnenstädter bei den „Löwen“ des EHC Waldkraiburg einen verdienten 2:0 Sieg.
Sowohl die Löwen als auch Königbrunn konnten mit drei Reihen antreten. Die Brunnenstädter mussten allerdings auf Luca Kinzel, Lion Stange, Hayden Trupp und den gesperrten David Farny verzichten. Im Königsbrunner Tor stand von Beginn an Benni Beck, als Backup war Joshua Appler mitgereist.
Beide Mannschaften starteten mit viel Tempo in die Partie, gingen aber zunächst auch kaum Risiken ein. Königsbrunn agierte aus der gesicherten Defensive und kam immer wieder gefährlich in das Drittel der Gastgeber. In der siebten Spielminute tauchte Marco Sternheimer mit viel Speed im gegnerischen Drittel auf und versuchte es aus spitzem Winkel, doch der Waldkraiburger Goalie war auf der Hut und entschärfte die Situation. Danach kassierten die Brunnenstädter eine Strafzeit, verteidigten aber konsequent und waren auf der Hut. Nach Ablauf der Strafe hatte Königsbrunn eine Druckphase, doch auch die Löwen standen sattelfest in der Defensive. Gute Chancen waren in den ersten 20 Spielminuten zwar Mangelware, dennoch hatten die Brunnenstätter Zugriff auf die Partie und blieben geduldig, ehe es ein erstes Mal in die Pause ging.
Gleich nach dem Pausentee hatte Königsbrunn eine gute Torchance, der Abpraller wäre fast vor die Füße von Tim Bullnheimer gelandet. In der 24. Spielminute tankte sich Clay Ellerbrock aus dem eigenen Drittel bis vor den gegnerischen Goalie durch und zog einfach mal ab, ein Treffer war ihm aber nicht vergönnt. Beide Mannschaften kamen immer wieder zu Abschlüssen, doch auch beide Torhüter zeigten eine starke Leistung und machten einen guten Job. In der 28. Spielminute jubelten schon einige Spieler der Brunnenstädter, als Marco Sternheimer von der Mittellinie ins gegnerische Drittel fuhr und die Scheibe ans Gestänge zimmerte. Der Puck war allerdings nicht im Tor, so dass es weiterhin 0:0 stand. In der 32. Spielminute fiel dann aber doch der erlösende Treffer zum 1:0, in Überzahl spielte Tim Bullnheimer den Puck zu Peter Brückner, der dann per Direktabnahme vollendete. Nach einem rüden Foul vor der Pause wurde Anthony Dillmann vorzeitig zum Duschen geschickt, die Löwen mussten nun fünf Minuten in Unterzahl spielen. Waldkraiburg verteidigte aber auch konsequent und überstand die Strafe schadlos, ehe der Mittelabschnitt abgepfiffen wurde.
Ein Tor Führung ist nichts im Eishockey, vor allem bei Waldkraiburg, die in dieser Saison im Schlussabschnitt schon die ein oder andere Partie drehen konnten. Die Gastgeber erhöhten auch von Beginn an die Schlagzahl, dadurch ergaben sich aber auch Gelegenheiten für die Königsbrunner, die schon auf Konter lauerten. In der 44. Spielminute passte Marco Sternheimer zu Peter Brückner, der dann ins gegnerische Drittel fuhr und zum Abschluss kam. Waldkraiburg blieb brandgefährlich, doch die Brunnenstädter verteidigten mit viel Herzblut und blockten einige Schüsse. Tormann Benni Beck zeigte sich hochkonzentriert und verhinderte mit einem starken Save in der 51. Spielminute den Ausgleich. Es blieb ein intensiver Fight, der Druck auf die Gastgeber stieg aber von Minute zu Minute. Die endgültige Entscheidung fiel aber in der 57. Spielminute nach einem Konter der Brunnenstädter. Clay Ellerbrock chipte mit einem klugen Pass die Scheibe links auf den mitgelaufenen Stefan Rodrigues, der dann per Rückhand den starken Goalie der Löwen überwand. Bis zum Abpfiff hielt die Königsbrunner Defensive dicht, die Mannschaft feierte danach zu Recht Benni Beck und sich für diesen wichtigen Sieg.
Dank der überzeugenden Teamleistung bleibt der EHC Königsbrunn weiterhin Tabellenführer der Bayernliga. Trotz der Ausfälle waren alle drei Reihen mit Herzblut und viel Energie immer zur Stelle, auch Goalie Benni Beck zeigte eine bärenstarke Partie und belohnte sich mit dem Shutout gegen eine der torgefährlichsten Mannschaften der Liga. Coach Bobby Linke freut sich über den Sieg und das Auftreten seiner Spieler:
„Das war heute ein Kampfsieg, wir haben mit Herz und Leidenschaft verteidigt. Waldkraiburg hatte wohl die besseren Torchancen, aber wir haben das gut verteidigt und Benni hat im Tor einen überragenden Job gemacht. Wir sind sehr glücklich über den Sieg, weil der hart erarbeitet war und die Jungs alles gegeben haben. Nachdem zu Beginn beide Mannschaften mit offenem Visier gespielt haben, war bei beiden Teams noch nicht die Kontrolle da. Im Zweiten Drittel wollten wir defensiver agieren, konnten dann in Überzahl ein Tor erzielen und uns einen kleinen Vorteil erspielen. Waldkraiburg hat offensiv eine sehr gute Leistung geboten, und auch defensiv haben die uns nicht viel angeboten. Im letzten Abschnitt mussten die Löwen dann kommen, wir hatten das auch noch in der Kabine angesprochen, dass wir dann die zweiten Schüsse klären und die Rebounds wegnehmen müssen. Die Mannschaft hat das sehr gut gemacht, und fünf Minuten vor Schluss haben wir mit dem zweiten Treffer mehr Ruhe in die Partie bekommen. Dieser Sieg tut uns gut und war wichtig nach dem Spiel am Freitag.“
Tore: 0:1 Brückner (Bullnheimer, Sternheimer) (32.), 0:2 Rodrigues (Ellerbrock, Baader) (57.)
Strafminuten:  EHC Waldkraiburg 15+SD    EHC Königsbrunn 8     Zuschauer: 626
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  23:09 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


evaichEV Aich
EVA gewinnt in Vilshofen zweistellig

(BBZL)  Erstmals in dieser Saison konnten die Aicher einen zweistelligen Sieg einfahren. Mit dem 12:3 (4:1; 3:0; 2:5) machten sie das Dutzend voll und verbesserten neben dem Punktekonto auch noch das Torverhältnis deutlich.
Wer zu spät ins Stadion kam verpasste den schönsten Treffer der Partie. Brian Dunford schnappte sich hinter dem eigenen Tor den Puck, umkurvte alle Gegenspieler und traf nach nur 35 Sekunden unhaltbar zur 1:0-Führung. „Coast to Coast“ wie der US-Amerikaner schmunzelnd sagte.
Die Gastgeber kamen aber in der Folge nach einem schönen Spielzug, den Artmann (7.) mit einem präzisen Schuss abschloss, zum Ausgleich. Die Aicher ließen sich dadurch aber die Spiellaune nicht verderben. Zunächst war es Max Bichlmeier (Braun) der auf 2:1 erhöhte. Für klare Verhältnisse sorge Benjamin „Bambam“ Obermeier mit einem Doppelschlag innerhalb von 22 Sekunden zum 4:1.
Im Mittelabschnitt waren die Aicher weiterhin spielbestimmend, es dauerte aber bis zur 30. Minute , ehe Vincenz Maier auf 5:1 erhöhte. Kurz darauf belohnte sich die dritte Reihe, als Julian Fink mit einem platzierten Schuss das halbe Duzend vollmachte. Vilshofen wechselte daraufhin den Torhüter, aber kurz darauf musste auch der hinter sich greifen, als Obermeier (33.) mit seinem dritten Treffer eine Aicher Überzahl veredelte.
Im letzten Drittel ließen die Aicher nichts mehr anbrennen und  alle drei Sturmformationen sorgten für Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Den ersten Treffer in diesem Drittel erzielten zwar die Gastgeber, doch kurz darauf stellte Alexander Asen (Obermeier, Dunford) den alten Abstand wieder her und traf kurz darauf auch noch zum 9:2. Eine Schrecksekunde gab es kurz danach, als sich Schiedsrichter Stauber im Eis verhakte, mit dem Rücken auf das Eis knallte und benommen in die Kabine geführt werden musste. Sein Kollege Pilz leitete in der Folge die Partie souverän alleine. Dass es zweistellig wurde war Daniel Korn zu verdanken, der einen Schuss von Christian Koller aus der Luft ins gegnerische Tor ablenkte. Und die Aicher hatten immer noch nicht genug. In Unterzahl schnappte sich Giuseppe Parlato die Scheibe und traf zum 11:2. Kurz vor Schluss machte Daniel Korn das Duzend voll. Das letzte Tor war aber den Gastgebern vorbehalten, als eine Sekunde vor Schluss Sittinger mit seinem zweiten Treffer den 12:3 Endstand erzielte.
Erfreulich aus der Sicht des Aicher Trainers Ben Doucet war unter anderem, dass insgesamt acht verschiedene Torschützen an den Treffen beteiligt waren. Er wollte zwar den Sieg nicht überbewerten, sagte aber auch, dass vieles aus dem Training zwischenzeitlich Früchte trägt und stetig besser wird.
Tore: 0:1 (0:35) Dunford, 1:1 (6:24) Artmann (Sittinger), 1:2 (9:58) Bichlmeier (Braun), 1:3 (15:00) Obermeier (Triebswetter, Parlato), 1:4 (15:22) Obermeier (Dunford, Asen), 1:5 (29:36) Maier (Korn, Koller), 1:6 (30:54) Fink (Herpich, Böck), 1:7 (32:44) Obermeier (Dunford, Parlato), 2:7 (41:58) Sittinger (Artmann, Geisenberger), 2:8 (43:46) Asen (Obermeier, Dunford), 2:9 (46:11) Asen (Obermeier, Dunford), 2:10 (49:41) Korn (Koller, Bichlmeier), 2:11 (55:56) Parlato (Fink), 2:12 (57:53) Korn (Dunford), 3:12 (59:59) Sittinger (Sterz, Artmann)
Strafminuten: Vilshofen 8, Aich 8
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Licht und Schatten beim Jahresabschluss

(BWL)  Während sich die Bisons am Freitagabend beim SC Bietigheim-Bissingen mit 5:3 (1:0/2:1/2:2) durchsetzen konnten, setzte es am Sonntagabend eine 0:2 (0:1/0:0/0:1)-Heimniederlage gegen die Mad Dogs Mannheim.
Beim ersten Spiel am Wochenende traf in einem zerfahrenen ersten Spielabschnitt lediglich Mikko Lindbom zum 1:0 für die Bisons (12.). Im Mittelabschnitt konnten die Steelers in doppelter Überzahl ausgleichen (29.). Doch die Bisons schlugen noch vor der zweiten Pause innerhalb von 50 Sekunden durch Michal Rambousek und Martin Novotny (38./39.) gleich doppelt zu und so gingen die Gäste aus der Goldstadt mit einer zwei-Tore-Führung in die Kabine. Nur 19 Sekunden waren im dritten Drittel absolviert, da schlug Bietigheim erneut in Überzahl zu und Carlo Wittor verkürzte auf 2:3. Ein weiteres Powerplay konnten schließlich die Bisons durch Martin Novotny zum 4:2 nutzen (49.) Frans Landström erhöhte nach Zuspiel von Lindbom auf 5:2 (54.). Bietigheim gelang nur noch Ergebniskosmetik und Carlo Wittor traf zum 3:5 (59.).
Am Sonntagabend wollten die Bisons im letzten Heimspiel des Jahres gegen die Mad Dogs Mannheim nachlegen, jedoch waren die Cracks des 1.CfR Pforzheim von Beginn an nicht auf dem Eis präsent und konnten sich bei Eric Ziemer bedanken, der gleich zwei Großchancen der Kurpfälzer vereitelte und den frühen Rückstand verhinderte. Trainer Marc Hemmerich nahm bereits nach 4:30 Minuten eine Auszeit, um sein Team wachzurütteln. Doch unnötige Scheibenverluste sorgten immer für gefährliche Konter. Im ersten Powerplay für die Bisons nutzten die Gäste einen dieser Scheibenverluste und Nicolas Bastian brachte Mannheim mit 1:0 in Führung (17.). Im Mittelabschnitt gab es kaum nennenswerte Chancen auf beiden Seiten und die Bisons wechselten zur Hälfte des Spiels den Goalie und Timotej Knapik kam zu seinem ersten Einsatz. Im Anschluss waren die Bisons etwas besser im Spiel, doch nur Mikko Lindbom konnte einen gefährlichen Schuss auf den Kasten der Mad Dogs abfeuern. Im Schlussabschnitt hatten sich die Bisons etwas vorgenommen, doch wieder sorgte ein Scheibenverlust im Angriffsdrittel für einen Mannheimer Konter, den Florian Rewald erfolgreich zum 0:2 in die Maschen setzen konnte. Beide Mannschaften kamen im Anschluss noch zu Torchancen, doch es sollte kein weiterer Treffer mehr fallen und so blieb es bei einer am Ende enttäuschenden 0:2-Heimniederlage.
Im neuen Jahr starten die Bisons zunächst am Sonntag, 11.01.2026 um 18:30 Uhr beim EHC Zweibrücken. Am Freitag, 16.01.2026 steht dann das Heimspiel gegen die Eisbären Heilbronn auf dem Spielplan.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  22:47 Uhr Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
    
NEWS Landesverbände  West
Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
 

soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Heimsieg gegen Dortmund in der Nachspielzeit

(LLW)  Was für ein Eishockeyabend! Vor über 700 Zuschauern im Eissportzentrum Möhnesee feiert die Soester EG einen dramatischen 5:4-Heimsieg gegen die Eisadler Dortmund 1b!
Nach 60 intensiven Minuten stand es 4:4 – doch in der Nachspielzeit behielten die Bördeindianer die Nerven und erzielten den Sudden-Death-Siegtreffer!
Dabei zeigte das Team große Moral: Rückstand aufgeholt, Führung erarbeitet, wieder den Ausgleich der Gäste hingenommen – und am Ende der umjubelte Sieg in der Overtime.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  23:52 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
OsWeNo-Pokal endet mit Schlappe

(RLO)  Mit einer empfindlichen 7:1 (2:0, 3:1, 2:0)-Niederlage bei den Beach Devils Timmendorfer Strand schließt FASS Berlin den diesjährigen OsWeNo-Pokal ab. Als Meister der Regionalliga Ost musste man lernen, dass der Weg zur echten Regionalliga-Spitze noch weit ist. 
DAS SPIEL
FASS war zwar mit vier kompletten Sturmreihen an die Ostsee gereist, jedoch musste Headcoach Christopher Scholz mit lediglich vier Defendern auskommen. Dies funktionierte im ersten Drittel auch recht gut, denn die 841 Zuschauerinnen und Zuschauer (darunter etwa ein Dutzend Fans der Berliner) sahen ein weitgehend ausgeglichenes Spiel. Den Unterschied machte die individuelle Klasse der Beach Devils im Abschluss, womit sie Marks Slavinskis-Repe zweimal das Nachsehen gaben.
Im zweiten Drittel neigte sich das Geschehen deutlicher zugunsten der Gastgeber, die mit sehr gefälligen Kombinationen immer wieder zu guten Chancen kamen. Immerhin gelang Ben Balzer nach gutem Zuspiel von Roberts Licitis der Treffer zum zwischenzeitlichen 4:1 – der erste Treffer des Neuzugangs im FASS-Trikot. Nach 40 Minuten stand trotzdem ein 5:1 auf der Anzeigetafel.
Im Schlussabschnitt spielte sich die Berliner zahlreiche Gelegenheiten heraus, kamen aber am starken Nousiainen im Timmendorfer Tor nicht vorbei. Weil der Nordvertreter es auf der anderen Seite besser machte, musste FASS letztlich ein 7:1 akzeptieren – sicherlich etwas zu hoch, aber in jedem Fall hochverdient.
AUSBLICK
Für beide Teams endet damit der OsWeNo-Pokal in der Gruppenphase; das hatte schon vor der Begegnung festgestanden. Die Konzentration von FASS Berlin richtet sich nun ganz auf die Titelverteidigung in der Regionalliga Ost. Hier geht es am 27. Dezember bei Tornado Niesky weiter. Mit einem Sieg kann FASS das Jahresende als Tabellenführer feiern. Für unsere Fans gibt es die Chance, im Doppeldeckerbus mit der Mannschaft in die Lausitz zu reisen.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe (Thiem) – Miethke, Falk; Junge, Kruggel – Thielsch, Fiedler, Jentzsch; Volynec, Miguez, Braun; Licitis, O. Noack, Balzer; Weihrauch, Belimenko, Flemming.
Tore:
1:0 (06:38) Petretic, 2:0 (19:40) Mennear;
3:0 (25:56) Kivell, 4:0 (28:13) Mennear, 4:1 (29:22) Balzer (Licitis, O. Noack), 5:1 (37:22) Habel PP1;
6:1 (48:51) Hofmann, 7:1 (57:49) Lavoie.
Schiedsrichter: Nielsen – Froh, Warias.
Strafen: Timmendorf 4, FASS 4.
Zuschauer: 841.
Schüsse: 39-31.
Face-off: 39-28.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  21:43 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
nieskyTornado Niesky
Tornados belohnen sich nicht - Knappe 5:3 (1:0; 2:2, 2:1) Niederlage bei FASS Berlin

(RLO)  Am Wochenende des vierten Advents ging es für die Tornados am Samstag in die Bundeshauptstadt, wo Die Tornados im Erika-Hess-Eisstadion auf FASS Berlin traf. In den letzten Wochen spielte man des Öfteren gegen die Berliner, sodass man mittlerweile wusste, wie schwer die Aufgabe sein wird. Nichtsdestotrotz ging eine junge hoch motivierte Truppe aus Niesky in Berlin aufs Eis. Mit einem starken Robert Handrick im Tor wollte man den Gastgebern lange Paroli bieten. Leider geriet man früh in Rückstand. In der fünften Spielminute traf Felix Braun zum 1:0 für die Gastgeber. Bis dato versuchte man mit dem Tempo der Berliner gut mitzuhalten. Auch in der Folge gelang es den Tornados das Spiel ausgeglichen zu gestalten und mit Nadelstichen selbst torgefährlich zu werden. Die Zuordnung war deutlich besser als zuletzt. Dennoch sollte bis zur ersten Sirene kein weiteres Tor fallen.
Der Mittelabschnitt begann druckvoll durch die Nieskyer. In der 23. Minute konnte Tom Domula einen stark vorgetragenen Angriff auf Zuspiel von Martin Barak und Paul Kuczera zum 1:1 abschließen. Doch Berlin war wie gewohnt spielstark und passsicher. In Minute 25 war es Tom Fiedler, der zur erneuten Führung der Akademiker traf. Doch Niesky blieb dran und hatte in Spieminute 29 die nächste Antwort parat. Christoph Rogenz konnte Sören Thiem im Tor der Gastgeber überwinden, nachdem Tom Domula und Martin Barak vorbereiteten. Doch auch hier ging es direkt weiter hin und her und beide Teams überzeugten durch direktes Spiel zum Tor. In der 31. Spielminute ging FASS Berlin erneut in Führung. Daniel Volynec konnte einschieben. Bis zur zweiten Pause blieben die Tornados jedoch dran, trotz leichter spielerischer Vorteile der Berliner.
Im letzten Drittel wollten die Jungs von Tornado-Trainer Jens Schwabe nochmals alles in die Waagschale werfen, denn sie witterten das man mit etwas Glück Zählbares mitnehmen könnte. Zunächst sah dies auch vielversprechend aus. Andreas Brill konnte in Spielminute 46 den vielumjubelten Ausgleich erzielen. Erneut Martin Barak mit seinem dritten Assist und Loris Riedel waren die Vorlagengeber. Die Tornados zeigten eine durch alle Reihen geschlossene kämpferische Leistung und belohnten sich bis dato. Den Berlinern viel nicht allzu viel ein und fanden in Robert Handrick oft ihren Meister. Als Tom Domula auf der Strafbank Platz nehmen musste fiel doch der erneute Führungstreffer für FASS. Nico Jentzsch schob in der 50. Spielminute ein. Darauf hin versuchte Niesky erneut alles, um zum Ausgleich zu kommen. Auch Robert Handrick verließ in der Schlussphase das Tor. Doch Sören Thiem hielt ebenfalls stark und so gelang die Sensation nicht. Im Gegenteil konnte Berlin noch ins leere Tor treffen. Oliver Noack war der Torschütze. Damit blieben die drei Punkte leider in Wedding.
Es war eine starke Vorstellung der Tornados. Damit war so nicht unbedingt zu rechnen und man zeigte eine geschlossene konzentrierte Mannschaftsleistung. Damit war es die richtige Reaktion auf die aufkommende Kritik der letzten Wochen. Robert Bartlick zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden: „Wir hätten heute einen Punkt verdient und haben leider unglücklich das vierte Tor kassiert. Mit solchen Auftritten der Mannschaft sind die Playoffs noch möglich.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  14:59 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew


nieskyTornado Niesky
Endlich ein Sieg für die Tornados

(RLO)  Nur einen Tag nach der knappen Niederlage bei Fass Berlin spielten am 21.12.2025 die Tornados ihr Weihnachtsheimspiel zum vierten Advent gegen die anderen Berliner, die Eisbären Juniors. Personell sehr gut aufgestellt wollten die Nieskyer dort anknüpfen, wo sie vor nicht mal 24 Stunden aufgehört hatten. Der Spielbeginn war zunächst etwas fahrig. Viele Ungenauigkeiten im Passspiel prägten das Bild. In der 11. Spielminute ging Berlin dann im Powerplay in Führung. Justin Ludwig-Herbst traf aus dem Slot. Die Tornados versuchten in der Folge insbesondere über das Körperspiel Akzente zu setzen. Doch Berlin blieb stabil und konnte in der 15. Minute auf 0:2 erhöhen. Es blieb weiterhin sehr intensiv durch viele Nickligkeiten. Als Niesky doppelte Überzahl hatte konnte Andreas Brill auf 1:2 verkürzen (20. Min). Es war sein 150. Treffer im Trikot der Nieskyer.
Im Mitteldrittel blieb es weiterhin sehr intensiv. Beide Mannschaften wussten um die Bedeutung der Partie. Betrachtet man die Spielanteile, hatte Niesky leichte Vorteile. Die Eisbären standen defensiv gut und lauerten auf Konter. Einen solchen konnten schließlich die Brüder nutzen. Philip Riedel sah Loris und der traf zum 2:2 Ausgleich in der 25. Spielminute. Die Tornados blieben auch in der Folge die bessere Mannschaft und erzielten in der 27. Minute erstmals in Führung gehen. Martin Barak bediente Philip Riedel mustergültig. Wieder nur wenig später erhöhten die Hausherren auf 4:2 durch Leon Eisebitt (28. Min). Der Schlüssel zum Erfolg lag im deutlich besseren Zug zum Tor. Doch auch Berlin blieb gefährlich. Tim Lendzian konnte erneut in Überzahl zum 4:3 verkürzen (34. Min). Doch die knappe Führung hielt bis zur zweiten Pause.
Das spannende Spiel setzte sich im Schlussabschnitt fort. Berlin wollte den Ausgleich, Niesky die schnelle Entscheidung. Der erneut vorbildlich kämpfende Martin Barak fasste sich in Minute 44 ein Herz und schoss gekonnt ins lange Eck zum umjubelten 5:3. Doch eine Entscheidung war dies noch lange nicht. Berlin blieb insbesondere durch temporeiche Gegenstöße brandgefährlich. Einen dieser Konter nutzte erneut Justin Ludwig-Herbst zum 5:4 Anschluss (51. Min). Als in der 56. Minute Ronny Gebert auf die Strafbank musste, ahnten viele Schlimmes. Doch die Tornados kämpften und konnten nachlegen. Von der Strafbank kommend war es jener Ronny Gebert der das 6:4 erzielte (59. Min). Damit war die Adventsmesse gesungen und die drei Punkte blieben in Niesky. Nicht schön, aber unglaublich wichtig – auch für die fast 600 Zuschauer im Nieskyer Eisstadion!
Fazit: Beim berühmten „Do-or-Die“ Spiel konnten die Tornados knapp und glanzlos, aber einen unendlich wichtigen Sieg einfahren. Die Moral stimmt. Die honorierte auch das Trainerteam Schwabe und Bartlick nach der Partie.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  22:37 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew


nieskyTornado Niesky
Direkt nach den Feiertagen kommt FASS Berlin

(RLO)  Zwischen Weihnachten und Neujahr haben die Tornados das letzte Heimspiel im Jahr 2025. Am Samstag, den 27.12.2025 empfangen sie im Eisstadion am Waldbad FASS Berlin. Erst vor einer Woche begegneten sich beide Teams in der Hauptstadt. Dort verloren die Nieskyer nur knapp mit 5:3. Trotz ihrer Favoritenrolle sind die FÄSSer in Niesky zu schlagen. Davon sind die Verantwortlichen des ELV Niesky überzeugt.
Anpfiff ist am Samstag wie immer um 18:30 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr. Da an diesem Tag mit einem großen Besucherandrang zu rechnen ist, ist Erwerb der Eintrittskarten im Vorverkauf dringend zu empfehlen. Dieser erfolgt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN in Niesky oder im Onlineticketshop des Eislaufverein Niesky e.V..
Dieses Heimspiel der Tornados gegen FASS Berlin am 27.12.2025 wird präsentiert von der BORBERT Sachsen GmbH.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  14:59 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew


icerebellswaltershausenIce Rebells Waltershausen
EHV Ice-Rebells Waltershausen - MEC Halle 1c  7:3 (4.1; 1:0; 2:2) / Starker Start der Rebells

(LLT)  Die Hausherren legten einen Blitzstart hin und stellten früh die Weichen auf Sieg. Bereits nach 37 Sekunden eröffnete Christoph Hill den Torreigen zum 1:0. In Überzahl erhöhte Matthias Weber auf 2:0, ehe Maurice-Tyron Klose den Vorsprung auf 3:0 ausbaute. Halle kam zwischenzeitlich zwar zum Anschluss, fand defensiv aber kaum Zugriff auf das druckvolle Spiel der Rebells.
Im Mittelabschnitt nahmen die Gastgeber etwas Tempo heraus, blieben jedoch spielbestimmend. Sebastian Hofmann nutzte in der 37. Minute eine weitere gute Möglichkeit und stellte auf 5:1. Zwar war das Spiel von mehreren Strafzeiten geprägt, doch Waltershausen ließ defensiv wenig zu und ging mit einer komfortablen Führung in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel zeigte Halle Moral und verkürzte auf einen zwischenzeitlichen Spielstand von 5:3. Am verdienten Heimerfolg änderte das jedoch nichts mehr, denn Christoph Grünewald und Phillip John antworteten prompt mit dem späteren Endstand von 7:3.
Fazit
Die Ice Rebells Waltershausen überzeugten über weite Strecken mit Effizienz, gutem Überzahlspiel und mannschaftlicher Geschlossenheit. Der 7:3-Erfolg vor stimmungsvoller Kulisse im Gleis3Eck war am Ende auch in dieser Höhe verdient.
Tore:
1:0 Hill (1.); 2:0 Weber (5./ÜZ); 3:0 Klose (7.); 3:1 Michler (14.); 4:1 S. Hofmann (14.); 5:1 S. Hofmann (38.); 5:2 Preiß (41.); 5:3 Fitz (58.) 6:3 Grünewald (55.); 7:3 John (57.)
Strafen: Waltershausen 10 - Halle 10   -  Zuschauer: 425
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  18:23 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     ir

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundU20-Nationalmannschaft
Maximilian Brunner muss verletzt abreisen

(DEB)  U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter muss während der WM-Vorbereitung eine weitere Änderung im Kader der DEB-Auswahl vornehmen. Maximilian Brunner (Chilliwack Chiefs / BCHL) hat sich im Training am Unterkörper verletzt und steht für die anstehende IIHF U20-Weltmeisterschaft in den USA nicht zur Verfügung. Tobias Abstreiter verzichtet auf eine weitere Nachnominierung.
In Duluth bereitet sich die deutsche Mannschaft noch bis zum 23. Dezember auf die kommende WM vor. Am heutigen Sonntag steht das zweite Vorbereitungs-Länderspiel auf der Agenda. Um 16:00 Uhr Ortszeit (23:00 Uhr, deutscher Zeit) trifft die DEB-Auswahl auf den amtierenden U20-Weltmeister USA. 
Die IIHF U20-Weltmeisterschaft findet vom 26. Dezember 2025 bis 5. Januar 2026 in den Twin Cities Minneapolis und Saint Paul im US-Bundesstaat Minnesota statt.
Der DEB wünscht Maximilian Brunner eine schnelle Genesung und baldige Rückkehr auf das Eis.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  16:00 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     ms

    
  Montag 22.Dezember 2025
00:47 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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