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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 21.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des vierten Advents-Wochenendes mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Zwei Spiele Sperre für Christopher Fischer vom EC Bad Nauheim - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe

(DEL2)  Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Christopher Fischer ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 19.12.2025
• Videoaufzeichnung
• Stellungnahme des Lizenzspielers Christopher Fischer vom 20.12.2025
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 21:32 direkt an der Mittellinie vor den Spielerbänken. Der Spieler #58 Christopher Fischer vom EC Bad Nauheim wurde in der eigenen Zone von dem Spieler #9 Max Oswald vom ESV Kaufbeuren gecheckt. Später verlagerte sich das Spiel in die neutrale Zone, wo der Spieler #9 Max Oswald versuchte einen Pass von #67 Bernhard Ebner an der Bande, Höhe roter Linie zu kontrollieren. Der Spieler #58 Christopher Fischer, kommend aus der eigenen Zone, checkte seinen Gegenspieler #9 Max Oswald gegen den Kopf und Nackenbereich. Der Spieler #9 Max Oswald ging daraufhin zu Boden. Die Schiedsrichter sprachen nach Videobeweis eine 5+ Spieldauerdisziplinarstrafe nach DEL-Regel 48 CTH aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 48 vorliegt.
• Der Spieler #58 Christopher Fischer unternahm keinerlei Anstrengung in Puckbesitz zu erlangen.
• Der Spieler #58 Christopher Fischer nahm durch seine Aktion rücksichtslos eine Verletzung des Gegners in Kauf.
• Erster Kontaktpunkt und Haupttrefferfläche war der Kopf und Nackenbereich.
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von zwei (2) Spielen in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 48, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video:https://youtu.be/A2l2De1gtvM
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  10:02 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss

  
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
SOLIDE UND KONSTANTE LEISTUNG SICHERT SIEG GEGEN REGENSBURG

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars sind erfolgreich in das stramme Feiertags- und Jahreswechselprogramm gestartet. Sie bezwangen den Tabellenfünften Regensburg klar mit 5:1. Eine solide Defensivarbeit und Treffer zur rechten Zeit waren die Grundsteine für den Heimsieg.
Die Towerstars hatten in dieser Heimbegegnung eigentlich mit einem Einsatz von Neuzugang Odeen Tufto gerechnet. Das musste allerdings verworfen werden, da sämtliches Gepäck und die Ausrüstung aufgrund einer Flugverspätung in Amsterdam feststeckten. Doch auch ohne die neue Offensivhoffnung legten die Towerstars selbstbewusst los. Nach mehreren Großchancen traf Youngster Fabio Sarto nach rund sieben Minuten zum 1:0. Goldhelm Mark Rassell hatte zuvor einen starken Querpass durch den Slot gespielt.
Auch wenn die Towerstars sowohl zuvor als auch im weiteren Spielgeschehen ein klares optisches Übergewicht hatten, tauchten die Gäste aus der Domstadt mehrfach gefährlich vor dem Ravensburger Tor auf. Nico Pertuch, der nach mehrwöchigem Aufenthalt bei seinem Stammclub Ingolstadt wieder zwischen den Pfosten der Towerstars stand, war allerdings auf dem Posten. Auch als in der 8. Minute Nicolas Schindler auf die Strafbank musste und Regensburg ein durchaus druckvolles Powerplay spielte. Weniger optimal erwies sich hingegen das Ravensburger Überzahlspiel zwischen der 13. und 17. Minute. Aufgrund eines hohen Stocks mit Verletzungsfolge saß Regensburgs Kevin Slezak eine 2-plus-2-Minuten-Strafe ab, die Towerstars wirkten dabei jedoch zu kompliziert und unpräzise in ihren Überzahlpässen.
Im zweiten Spieldrittel erhöhte das Team von Trainer Bo Subr nochmals die Schlagzahl und hatte das Spiel klar unter Kontrolle. Die Regensburger Defensive behielt allerdings in den entscheidenden Szenen die Übersicht und verteidigte kompakt. Auch Jonas Neffin im Tor der Gäste bewies mehrfach, dass er zu den besten Torhütern der Liga zählt. Nicht verhindern konnte er jedoch das überfällige 2:0 der Towerstars in der 32. Minute. Wieder hatten die Oberschwaben einen Spieler mehr auf dem Eis: Robbie Czarnik bekam die Scheibe von Denis Pfaffengut mustergültig aufgelegt und die Direktabnahme des Towerstars-Kapitäns zischte durch die Beinschienen ins Tor.
Der Jubel der 2.820 Zuschauer in der stimmungsvollen CHG Arena war noch nicht richtig verhallt, da schlug Robbie Czarnik erneut zu. Diesmal fuhr die erste Sturmreihe einen schnellen Konter erfolgreich zu Ende. Eisbären-Trainer Peter Flache nahm daraufhin eine Auszeit, um seine Schützlinge wieder in die Spur zu bringen. Das zeigte insofern Wirkung, als Bryce Kindopp zweieinhalb Minuten vor der zweiten Pause auf 3:1 verkürzte. Zu diesem Zeitpunkt waren die Towerstars in numerischer Unterzahl. Für den Schlussabschnitt war damit die Spannung gewahrt.
In den Schlussabschnitt hätten die Towerstars kaum optimaler starten können. Noch nicht einmal eine Minute war gespielt, als ein Schuss von Erik Karlsson von der Bande hinter dem Tor zurückprallte und Nick Latta am rechten Pfosten zum 4:1 einnetzte. Mit dem Drei-Tore-Vorsprung im Rücken spielten die Towerstars selbstbewusst weiter, erarbeiteten sich mit allen Sturmreihen weitere Möglichkeiten und ließen auf der Gegenseite letztlich auch nicht mehr allzu viel zu. Schließlich war es Mark Rassell vorbehalten, in der 58. Minute den Schlusspunkt zu setzen. Entschlossen umkurvte der Topscorer den gegnerischen Keeper und drückte zum 5:1-Endstand ein.
„Wir haben heute eine solide und vor allem konstante Leistung gezeigt und viel Energie aufs Eis gebracht. Diese wollen wir natürlich für die nächsten schweren Aufgaben mitnehmen“, sagte Towerstars-Coach Bo Subr. Am Sonntag sind die Towerstars zu Gast bei den Blue Devils Weiden, die zuletzt eine angespannte Personallage hatten, am Freitagabend aber dennoch mit nur zwölf Feldspielern bei den Starbulls Rosenheim einen Punkt erkämpften. Auf die Towerstars wartet demnach ein schweres Spiel, dessen Punkte jedoch besonders reizvoll sind. Weiden belegt derzeit Platz 8 und hat nur drei Zähler mehr auf der Habenseite. Mit einem Erfolg könnten die weiterhin auf Rang zwölf platzierten Towerstars in Sachen Punkte sogar mit den Bietigheim Steelers auf Platz 7 gleichziehen. Spielbeginn am Sonntag ist um 18.30 Uhr, die Partie wird live auf Sporteurope.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Dezember 2025  11:14 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
NIEDERLAGE BEI DEN TOWERSTARS: EISBÄREN VERLIEREN IN RAVENSBURG 1:5 - Keine Punkte für Regensburg im Auswärtsspiel bei den Oberschwaben

(DEL2)  Mit 1:5 (0:1/1:2/0:2) hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt sein Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars am Ende recht deutlich verloren. Die Oberpfälzer, die dennoch auf Rang fünf der DEL-2-Tabelle verblieben (40 Punkte), gerieten gegen die Schwaben (nach wie vor auf Platz zwölf/34 Zähler) bereits nach acht gespielten Minuten mit 0:1 in Rückstand: Nach einem Fehler im Aufbauspiel spielten die Puzzlestädter ihren Konter sauber aus und Fabio Sarto netzte ein. Lange wogte die Begegnung hin und her, bis Heim-Kapitän Robbie Czarnik im Mitteldrittel binnen nur exakt 140 Sekunden die Weichen für RVT per Doppelpack auf Sieg stellte. Erst traf er im Powerplay per Onetimer zum 2:0 (33. Minute), dann zimmerte er einen platzierten Schuss genau in den Winkel zum 3:0 (35.). Zwar verkürzten die Domstädter vor 2820 Fans in der CHG-Arena kurz vor der zweiten Pause durch Bryce Kindopp in Überzahl auf 1:3 (38.). Doch direkt nach Wiederbeginn legten die Towerstars abermals durch Nick Latta zum 4:1 nach (41.). Statt eines Regensburger Comebacks gab es in der Schlussphase nur noch den fünften Gegentreffer der Eisbären – der Topscorer der Baden-Württemberger, Mark Rassell, traf zum 5:1-Endstand (58.). Weiter geht es für Regensburg mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter Krefeld Pinguine am morgigen Sonntag, 21. Dezember, ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Letzte Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Im Vergleich zu den jüngsten Begegnungen blieb der Kader des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg zu dessen Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars weitgehend gleich. Nebst Nick Mähler, der sich mit der U-20-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft in den USA vorbereitet, fehlte in der Abwehr aber dieses Mal auch der erkrankte Jakob Weber. Im Sturm mussten die Oberpfälzer auf den verletzten David Morley, den angeschlagenen Constantin Ontl, Marks Jirgensons (Einsatz für Passau in der Oberliga) sowie Lukas Krieger und Matěj Giesl verzichten. Dafür kehrte Aleandro Angaran zurück. Im Tor startete Jonas Neffin, sein Backup war Konrad Fiedler – Cole Danielsmeier stand nicht im Kader.
Vor 2820 Fans in der CHG-Arena handelten sich die Schützlinge von Trainer Peter Flache früh einen Rückstand ein. Nach einem Regensburger Puckverlust im Aufbauspiel rollte der Konter der Baden-Württemberger überfallartig auf Neffin zu – und Fabio Sarto verwertete zum 1:0 für die Hausherren. Die Partie wogte anschließend lange hin und her, weitere Treffer fielen zunächst nicht. Doch mit einem Doppelschlag binnen 140 Sekunden zogen die Oberschwaben Mitte des zweiten Durchgangs auf 3:0 davon. Beide Male lautete der Torschütze Robbie Czarnik: Der Kapitän der RVT versenkte erst im Powerplay einen Onetimer (33.) und setzte dann einen satten Schuss in den Winkel (35.). Die Eisbären belohnten sich für ihren Einsatz und zahlreiche ungenutzte Chancen kurz vor der zweiten Pause mit dem Treffer zum 1:3 in Überzahl durch Bryce Kindopp (38.).
Doch ein Comeback gelang den Rot-Weißen dennoch nicht – insbesondere weil es nach Wiederbeginn in Durchgang drei nur 53 Sekunden dauerte, bis erneut ein Drei-Tore-Rückstand auf der Anzeigetafel prangte. Die Entstehung des Ravensburger 4:1 war dabei mehr als glücklich: Nach einem Abpraller zog Erik Karlsson aus der Drehung ab, sein Schuss verfehlte Neffins Gehäuse zwar, der Puck prallte aber von der Bande dahinter wieder genau neben seinen Kasten und landete direkt vor Nick Latta, der ohne Probleme einschob (41.). Die Eisbären kämpften weiter, waren insbesondere in der Offensive aber oft glücklos. Statt einer Regensburger Aufholjagd machten die Hausherren in der Schlussphase mit dem 5:1-Endstand den Deckel drauf: Mark Rassell, Topscorer der Oberschwaben, nutzte einen Rebound (58.) und setzte damit den Schlusspunkt in einer letztlich zu hoch ausfallenden Partie.
Ob der Ergebnisse in den anderen Stadien der DEL 2 verteidigten die Eisbären dennoch ihren fünften Tabellenplatz (40 Punkte), Ravensburg verpasste trotz der drei Punkte einen Sprung nach vorn und blieb Zwölfter (jetzt 34). Am morgigen Sonntag, 21. Dezember, geht es für Regensburg mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter Krefeld Pinguine weiter. Für die Partie in der Donau-Arena sind bereits weit über 4000 Tickets verkauft. Letzte Karten gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Ravensburg Towerstars – Eisbären Regensburg 1:5 (1:0/2:1/2:0)
Sonntag, 19. Dezember 2025 – CHG-Arena Ravensburg – Beginn: 20 Uhr.
Aufstellungen
Ravensburg: Nico Pertuch (60:00 Minuten), Ilya Sharipov und Matthias Nemec (alle Tor) – Denis Pfaffengut, Simon Sezemsky (2 Strafminuten), Niklas Hübner, Philipp Mass, Florin Ketterer, Julian Eichingner (A) und Ryan Odude (alle Abwehr) – Robbie Czarnik (C), Erik Jinesjö Karlsson (A), Mark Rassell, Nikita Kessler (2), Marvin Schmid, Thomas Reichel, Nickolas Latta, Alec Ahlroth, Louis Latta, Fabio Sarto, Nicolas Schindler (2) und Anselm Gerg (alle Sturm). – Trainer: Bo Šubr (Headcoach) sowie Eeli Parviainen (Assistent).
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles, Guillaume Naud (2 Strafminuten), Pascal Zerressen (A), Maximilian Merkl, Patrick Demetz und Marian Bauer (alle Abwehr) – Pierre Preto (A), Corey Trivino, Bryce Kindopp, Donát Péter, Samuel Payeur, Jeremy Bracco, Kevin Slezak, Alexander Berardinelli, Nikola Gajovský (C), Yuma Grimm und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Strafminuten: Ravensburg 6 – Regensburg 10.
Zuschauer: 2820 (CHG-Arena Ravensburg).
Schiedsrichter: Kilian Hinterdobler und Ladislav Gossmann (beide Hauptschiedsrichter) sowie Norbert van der Heyd und Denis Menz (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (8. Minute) Fabio Sarto (Mark Rassell);
2. Drittel:
2:0 (33./PP1) Robbie Czarnik (Simon Sezemsky, Erik Karlsson);
3:0 (35.) Robbie Czarnik (Denis Pfaffengut);
3:1 (38./PP1) Bryce Kindopp (Pierre Preto, Jeremy Bracco);
3. Drittel:
4:1 (41.) Nickolas Latta (Erik Jinesjö Karlsson, Julian Eichinger);
5:1 (58.) Mark Rassell (Erik Jinesjö Karlsson, Ryan Odude).
Neuer Tabellenplatz: Ravensburg 12. Rang (34 Punkte aus 25 Spielen/zuvor 12.) – Regensburg 5. Platz (40 Zähler aus 25 Partien/vorher 5.).
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Dezember 2025  14:22 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Spiel der Herzen: Indians empfangen Peiting

(OLS)  Einen Tag vor Heiligabend sind die Memminger Indians erneut gefordert. Um 19:30 Uhr gastiert der EC Peiting am Hühnerberg, gleichzeitig wird die Charity-Aktion das „Spiel der Herzen“ ausgetragen. Die Spendeneinnahmen der Blinkeherzen, welche das Stadion erleuchten sollen, kommen in diesem Jahr dem Verein Sternenkinder Memmingen zu Gute. 
Ein Highlight-Spiel steht den Indians am 23.12. bevor. Das jährlich ausgetragene „Spiel der Herzen“ findet dann in der ALPHA COOLING-Arena gegen den EC Peiting statt. Die Fans sind aufgerufen den Hühnerberg zum Leuchten zu bringen, an den Eingängen werden hierzu Blinkeherzen ausgegeben, die gegen eine Spende von mindestens 2 Euro erworben werden können. Auch die Firma MULTIVAC, welche den Spieltag präsentiert, wird weitere Aktionen zugunsten der guten Sache im Stadion durchführen. Die Einnahmen kommen in diesem Jahr dem Verein Sternenkinder Memmingen zu Gute. Diese betreuen Familien, welche ein Kind verloren haben. 
Die Indians wollen am Dienstagabend (19:30 Uhr) aber auch auf dem Eis überzeugen. Gegen die Gäste aus Peiting soll der nächste Heimsieg her, jeder Punkt im Spiele-Marathon rund um die Festtage zählt im Kampf um die Tabellenspitze. 
Die Gäste aus Oberbayern haben erst vor kurzem den Trainer gewechselt. Auf John Sicinski folgte Lanny Gare, der jahrelang bei den Selber Wölfen als Spieler und später auch im Trainerstab überzeugen konnte. Die Gallier befinden sich aktuell in den Pre-Playoff-Rängen und wollen diesen auf jeden Fall verteidigen. Spiele gegen den ECP waren schon immer hart umkämpft, auch wenn die Indians in diesem Jahr zweimal erfolgreich waren. Die Topscorer von Peiting sind die drei Kontingentspieler Justin Maylan, Carson Briere und John MacKinnon. Alle drei Angreifer kamen vor der Saison neu ins Team und finden sich dort immer besser zurecht. Bester deutscher Akteur ist Thomas Heger, der seit langem ein Gesicht des ECP ist. 
Die Indians gehen mit viel Elan in die heiße Phase rund um Weihnachten. Nach dem Spiel am Dienstag gibt es dann eine kurze Verschnaufpause, ehe am zweiten Weihnachtsfeiertag um 20 Uhr das nächste Heimspiel gegen die Selber Wölfe ansteht. Auch hier rechnen die Indianer mit einer großen Kulisse am Hühnerberg.
Rund um das Heimspiel am Dienstag findet zusätzlich die Ausgabe des Mottoartikels für den Buskonvoi statt. Ab 16 Uhr bis kurz vor Stadionöffnung können die Mützen abgeholt werden, welche alle angemeldeten Personen erhalten. Diese fungiert als Eintrittskarte für die 26 Busse, die sich am 28. Dezember auf den Weg nach Garmisch-Partenkirchen machen. Es wird die größte Auswärtsfahrt der Vereinsgeschichte. Insgesamt werden rund 2000 Memminger an der Zugspitze erwartet.
Info Sternenkinder Memmingen e.V.:
Wir begleiten Familien, die ein Kind verloren haben – ganz egal ob in der Schwangerschaft, unmittelbar nach der Geburt oder im Kindes- und Jugendalter. Unser Verein besteht aus medizinischen und sozialen Fach- kräften, Eltern, die selbst betroffen sind, sowie Menschen, die sich für einen würdevollen Umgang mit Tod und Trauer beim Verlust eines Kindes einsetzen. Gemeinsam haben wir den Verein gegründet, um Eltern in Memmingen und Umgebung zur Seite zu stehen – mit Informationen, Austausch und konkreter Unterstützung. Wir hören zu. Wir tragen mit. Wir bieten Raum für Austausch, Trauer, Erinnerungen und behutsames Weitergehen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  11:09 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons holen Punkt gegen Tilburg - Herford mit viel Kampf gegen Trappers

(OLN)  Das Eisdrachenherz schlägt wieder – der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord Hauptrunde ein deutliches Lebenszeichen gesetzt. Zwar verloren die Ice Dragons ihr Spiel gegen den Tabellenzweiten Tilburg Trappers mit 3:4 OT (1:2/2:1/0:0/0:1) erkämpften sich trotz frühem Rückstand jedoch einen Punkt durch das Erreichen der Verlängerung.
HEV-Chefcoach Henry Thom musste seine Reihen noch einmal umändern, da neben den verletzten Gleb Berezovskij und Mika Hupach sowie dem gesperrten Ryley Lindgren auch der erkrankte Leon Köhler ausfiel. Herford benötigte zunächst ein wenig Zeit, um sich in der angepassten Aufstellung zu finden. Tilburg nutzte dieses gnadenlos aus und legte erst einmal vor. Danny Stempher traf in der 5. Minute zum 1:0 für die Gäste und Phillip Marinaccio erhöhte in der 10. Minute auf 2:0. Die Ice Dragons fingen sich jedoch, arbeiteten sich Stück für Stück mit viel Fleiß in die Begegnung hinein und verkürzten das Ergebnis durch Dennis Sticha auf 1:2 (14.).  
Im zweiten Spielabschnitt war der HEV dann endgültig in der Partie angekommen und belohnte sich früh mit dem 2:2-Ausgleich durch Jegors Kalnins (23.). In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Torgelegenheiten auf beiden Seiten. Doch wieder legten die Gäste vor, als Phillip Marinaccio in der 33. Minute eine Überzahlsituation nutzte. Hochspannung dann in den Schlusssekunden des Drittels. Herford drängte auf den Ausgleich und mit der Pausensirene fälschte Jackson Pierson einen Schuss von Yannis Walch ins Tilburger Netz ab. Die Schiedsrichter entschieden auf dem Eis auf Tor, jedoch wurde die Situation noch einmal genau per Videobeweis überprüft. Banges Warten bei den ostwestfälischen Eishockeyfans, doch nach Sichtung des Materials blieb es bei der Entscheidung auf dem Eis und so ging es mit 3:3 in das letzte Drittel.
Beide Mannschaften gaben sich nicht mit dem Unentschieden zufrieden und wollten die Begegnung in der regulären Spielzeit für sich entscheiden. Verliefen die ersten Minuten noch auf Augenhöhe, so drängten die Trappers die Ice Dragons in der Schlussphase immer mehr in die Defensive. Der HEV wehrte sich aber, kämpfte und erreichte am Ende auch verdient die Verlängerung und somit auch den ersten Punktgewinn seit fünf Spielen.
Aufgrund einer Strafzeit begann Tilburg die Overtime in Überzahl und baute schnell die Powerplayformation auf. Kobe Roth sicherte dann mit seinem Treffer zum 4:3 den Bonuspunkt für die Gäste (61.).
Henry Thom war mit dem Auftritt seines Teams zufrieden: „Ich bin unheimlich stolz auf meine Mannschaft, wie sie nach dem 0:2-Rückstand zurückgekommen ist und die kämpferische Einstellung war wirklich klasse. Der Punkt heute ist hochverdient.“
Da die Ice Dragons als einziges Team ab Platz 6 etwas Zählbares holten, haben sie den Abstand in der unteren Tabellenregion ein wenig verkürzt. In jedem Fall war der Punktgewinn Balsam für die ostwestfälischen Eishockeyfans und mit Sicherheit auch für das Team.
In der Sonntagsbegegnung steht das Auswärtsspiel bei den Icefighters Leipzig auf dem Programm, am Dienstag folgt in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ab 20.00 Uhr das Heimspiel gegen die Rostock Piranhas. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen aufgrund der Ticketnachfrage die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
Tore:
0:1 04:14 Danny Stempher (Dani Bindels / Bjorn Borgman)
0:2 09:01 Phillip Marinaccio (Kobe Roth / Kilian van Gorp)
1:2 13:20 Dennis Sticha (Michael Schaaf / Timo Sticha)
2:2 22:42 Jegors Kalnins (Dennis König / Michael Schaaf)
2:3 32:11 Phillip Marinaccio (Kobe Roth / Mike Dalhuisen) PP1
3:3 39:59 Jackson Pierson (Yannis Walch / Sebastian Moberg)
3:4 60:55 Kobe Roth (Matt McLeod / Phillip Marinaccio) PP1
Strafen:
Herford 8 Minuten
Tilburg 8 Minuten
Zuschauer:
805
Streambuchungen:
155            
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Dezember 2025  13:37 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons zu Gast bei den Icefighters - Herford auswärts in Leipzig

(OLN)  Nach dem Achtungserfolg und Punktgewinn gegen die Tilburg Trapers am vergangenen Freitag, geht die Mission „Aufholjagd“ mit einem Auswärtsspiel in Leipzig für den Herforder Eishockey Verein in der Oberliga Nord Hauptrunde weiter. Ab 18.00 Uhr versuchen die Ice Dragons in der Sonntagsbegegnung aus dem anona ICEDOME etwas Zählbares mitzunehmen, um den Abstand auf die Konkurrenz weiter zu verkürzen.
Die Herforder Bilanz gegen den derzeitigen Tabellensiebten ist aktuell ernüchternd. Beide bisherigen Saisonduelle gingen mit 1:6 und 1:4 deutlich an die Sachsen und aus HEV-Sicht wird es Zeit, sich zu revanchieren.
Während die Icefighters aufgrund eines spielfreien Freitags ausgeruhter in die Partie gehen, mussten die Ostwestfalen Schwerstarbeit verrichten. Beim intensiven Spiel gegen die Tilburg Trappers zeigten die Ice Dragons vor allem kämpferisch ein sehr gutes Spiel und dieser Einsatz wird auch in Leipzig notwendig sein. Immerhin ist die Sperre von Herfords Topscorer Ryley Lindgren inzwischen abgelaufen, was Chefcoach Henry Thom wieder neue Optionen bringt. Allerdings heißt das auch, dass die Reihen nochmals angepasst werden müssen, was jedoch alle Teams in der intensiven Eishockeyzeit um die Feiertage herum einmal treffen wird.
Den ersten Zähler hat der Herforder Eishockey Verein zum Start in den Eishockey-Marathon aufgeholt, nun will das Team bei der Auswärtsbegegnung bei den KSW Icefighters Leipzig nachlegen und wieder alles auf dem Eis lassen.
Für alle, die nicht den Weg nach Sachsen antreten, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  11:25 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     soim

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Duell der Kellerkinder in Burgau

(BYL)  Am Sonntagabend, 18.30 Uhr, ist der ERSC Amberg zu Gast beim ESV Burgau. Dabei kommt es zum Aufeinandertreffen der beiden Schlusslichter der Bayernliga-Tabelle, wobei die „rote Laterne“ bei den Gastgebern leuchtet.
Für die Eisbären steht bislang ein einziger Sieg zu Buche und der gelang am 13.Spieltag mit einem 5:4 gegen die River Rats Geretsried. Am Freitag hatte der ESV bei den aufstrebenden Schongauer Mammuts anzutreten. Auch in Burgau hat es während der Saison schon einen Trainerwechsel gegeben, so übernahm Fabio Carciola den Job von Erwin Halusa. Carciola bescheinigt seinem Team, dass „die Auftritte Woche für Woche besser würden“ und sieht die Partien schon als Vorbereitung auf die Abstiegsrunde. Tatsächlich zeigten sich die Eisbären zuletzt gegen die favorisierten Kemptener Sharks absolut gleichwertig, unterlagen nur knapp mit 6:7. Der beste Scorer der Burgauer ist wie schon in der Aufstiegssaison David Ballner, treffsicher zeigen sich außerdem Maximilian Arnawa und Andreas Wiesler. Im Vergleich zum ERSC haben die Eisbären eine deutlich bessere Überzahl-Verwertung, dafür hat Amberg das klar effektivere Powerplay-Killing. Die Partie gegen die Wild Lions läuft unter dem Motto „Spiel der Herzen“, wo für einen gemeinnützigen Zweck gesammelt wird. Das Hinspiel in Amberg gewannen die Wild Lions ungefährdet mit 8:4, ließen dabei in den Schlusssekunden aber noch drei unnötige Gegentreffer zu.
Für den ERSC gilt es ebenso wie für Burgau, in den kommenden Wochen wieder konkurrenzfähig zu werden. Spezielle Hoffnung legt man dabei auf den neuen Headcoach Christian Zessack und dessen großer Erfahrung, auch wenn das sicherlich noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen könnte. Ein Erfolg in Burgau wäre „ein erster und doch wichtiger Schritt für das Team und das Selbstvertrauen“, wie der Sportliche Leiter Chris Spanger meint.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Dezember 2025  06:48 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js

 
ESC KemptenKempten Sharks
Revanche gelungen - Sharks gewinnen mit 6:4 gegen die Isar Rats

(BYL)  Wirklich zufrieden wirkte keiner der beiden Trainer nach dem Spiel am Freitagabend. Dingolfings Dustin Whitecotton, ob der Niederlage seines Teams, natürlich nicht. Er kritisierte die Spielweise seines Teams. Zuviel Raum habe man den Gastgebern gelassen und leichtsinnige Fehler gemacht, was eine so gut besetzte Mannschaft wie Kempten natürlich ausnutzt, zudem sei die Chancenverwertung seines Teams alles andere als optimal gewesen und das nötige Glück hätte gefehlt. Aber auch Sven Curmann gab sich kritisch: „ Mit dem Ergebnis und den drei Punkten bin ich natürlich zufrieden. Mit der Art und Weise wie wir heute gespielt haben bin ich absolut nicht zufrieden, das war ein Rückschritt in Zeiten zu Anfang der Saison. Im letzten Drittel ziehen wir dann zu viele Strafzeiten, sind in der eigenen Zone viel zu passiv. Wir waren da nicht bereit zu arbeiten. Mit dem Spiel ohne Scheibe bin ich heute absolut nicht zufrieden.
Angesichts der drei Punkte gegen einen gefährlichen Gegner war es natürlich auch ein Stück weit Jammern auf hohem Niveau. Aber wer den Kemptener Übungsleiter kennt weiß, dass er die Spiele knallhart und schonungslos analysiert. Schönreden gibt es bei Sven Curmann nicht.
Kempten begann die Partie druckvoll, erspielte sich gute Chancen, in Führung gingen allerdings zuerst die Gäste mit einer ihrer ersten Gelegenheiten. Die Sharks erhöhten daraufhin den Druck und drehten die Partie durch Treffer von Martin Hlozek, Filip Kokoska und Kevin Hu. Vor allem das 3:1 durch Hu unmittelbar vor der ersten Pause und das 4:1 von Tomas Kulhanek unmittelbar danach waren aus psychologischer Sicht sehr wichtig. Dingolfing steckte nicht auf und kam immer wieder bis auf zwei Tore heran, doch die Sharks erzielten die weiteren Tore, erneut durch Kulhanek  und Maximilian Schäffler  immer zum rechten Zeitpunkt und spielten die Partie souverän nach Hause.
Statistik:
ESC Kempten – EV Dingolfing 6:4 (3:1,3:2,0:1)
Tore:
0:1 Oberrauch (Huber,Dittlein)(9.),
1:1 Hlozek (Dopatka,Palmer)(12.),
2:1 Kokoska (Hu,Mische)(17.),
3:1 Hu (Kokoska)(20.),
4:1 Kulhanek (Mische,Hu)(21.),
4:2 Walinski (Maus,Duchenko)(21.),
5:2 Kulhanek (Miller,Kokoska)(30.),
5:3 Schmidbauer (Franz,Zucker)(33.),
6:3 Schäffler (Hlozek,Kokoska)(37.),
6:4 Franz (59.).
Strafminuten:
ESC Kempten: 10
EV Dingolfing: 11
Beste Spieler:
ESC Kempten: Martin Hlozek
EV Dingolfing: Joey Oberrauch
Zuschauer: 502
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Dezember 2025  12:48 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV muss sich starken Waldkraiburgern geschlagen geben

(BYL)  Am Freitag empfing der TEV den EHC Waldkraiburg zum letzten Heimspiel vor Weihnachten.
Die Partie begann sehr schnell und mit einer tollen Einzelaktion brachte Moritz Schlickenrieder den TEV in Führung, doch die Gäste glichen postwendend durch Leon Decker aus. Nach tollem Pass von Daniel Merl brachte Patrick Asselin den TEV vor der Pause wieder in Führung.
Der Mittelabschnitt blieb torlos, da beide Mannschaften in einer schnellen Partie eine starke Defensivarbeit leisteten.
Viele Tore und einen offenen Schlagabtausch sahen die Zuschauer, dann im letzten Spielabschnitt. Santeri Ovaska glich für die Gäste aus und Jakub Sramek erzielte wenig später die Führung. Doch Moritz Schlickenrieder hatte glich schnell wieder aus. In der Folge erzielte Nico Vogl den nächsten Treffer zum 3:4 für die Gäste. Der TEV rannte an und wollte unbedingt den Ausgleich erzielen. Dieser gelang Patrick Asselin drei Minuten vor dem Ende. In den letzten Minuten gab es Chancen auf beiden Seiten, doch die Partie endete nach sechzig Minuten mit 4:4 und die Verlängerung musste entscheiden.
Dort drückte der TEV die ersten Sekunden auf den Sieg, doch dann gelang den Gästen ein Konter und Jakub Sramek traf zum Sieg. 
Bereits heute trifft der TEV auf den ESV Buchloe. Spielbeginn bei den Pirates ist bereits um 17 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  10:19 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Mighty Dogs entscheiden Klassiker spät für sich

(BYL)  Am Freitagabend kam es zum Klassiker in der Bayernliga zwischen den Mighty Dogs und den Gästen des EC Pfaffenhofen. Die über 1.000 Zuschauer im Icedome sollten ein Spiel erleben, das sich erst in den letzten drei Minuten entschied. Zuvor machten es die Holledauer den Hausherren äußerst schwer und gingen sogar in Führung. Bei den Mighty Dogs begann Benny Roßberg im Tor, zudem durfte das Trainerteam drei Förderlizenzspieler der Selber Wölfe im Kader begrüßen.
Die Hausherren starteten wie gewohnt schwungvoll in die Partie und wollten früh zeigen, in welche Richtung das Spiel gehen sollte. So zumindest der Plan, der jedoch lange Zeit nicht aufging. Zwar hatten die Mighty Dogs die erste große Torchance, doch Steven Catelin im Tor der Pfaffenhofener erwischte einen Sahnetag und hielt seine Mannschaft mehrfach im Spiel. Auch seine Vorderleute verteidigten diszipliniert, sodass sich bereits im ersten Drittel abzeichnete, dass es kein Offensivspektakel im Icedome geben würde. Vielmehr lebte das Spiel zunehmend von der Spannung. In der 13. Spielminute sahen die Zuschauer den ersten Treffer des Abends – und dieser fiel für die Gäste. Jan Tlacil brachte die Scheibe mit etwas Glück zu Vrana, der den freistehenden Anton Seidel sah. Dieser schob den Puck an Roßberg vorbei zum 0:1 ins Tor. Jubeln durften jedoch auch die Fans der Mighty Dogs, knapp drei Minuten vor der ersten Pause. In Überzahl bekam Cermak die Scheibe, zog ab, und Josef Dana stand goldrichtig am langen Pfosten, um den Schuss zum 1:1-Ausgleich ins Tor zu lenken. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause.
Im zweiten Spielabschnitt erarbeiteten sich beide Mannschaften weitere Chancen, mussten jedoch feststellen, dass beide Torhüter einen starken Abend erwischt hatten. Besonders die Hausherren taten sich schwer, wenn die Holledauer eng vor dem eigenen Tor standen und kaum Lücken anboten. Wenn sich doch einmal eine Möglichkeit ergab, war entweder Steven Catelin zur Stelle oder die Mighty Dogs spielten die Situation zu umständlich aus. Dennoch gelang den Hausherren ein Treffer im zweiten Drittel – allerdings mussten sich alle bis zur 38. Spielminute gedulden. Petr Pohl fand nach Zuspiel von Renarts Alksnis und Kristers Donins schließlich eine Lücke, nahm Maß und setzte den Puck ins rechte obere Eck. Catelin war chancenlos – 2:1.
Auch im letzten Spielabschnitt änderte sich das Bild im Icedome zunächst nicht. Die Mighty Dogs übernahmen zunehmend die Spielkontrolle, konnten sich jedoch nicht entscheidend vor dem Tor von Steven Catelin durchsetzen. Bereits wenige Sekunden nach Wiederbeginn bot sich die große Chance auf das 3:1, doch obwohl Abwehr und Torhüter bereits geschlagen waren, verhinderte der Pfosten den Treffer. Auch die Gäste hatten im weiteren Verlauf Pech und trafen ebenfalls nur das Gestänge. Zehn Minuten vor Spielende verlor die Defensive der Mighty Dogs den Topscorer Pfaffenhofens kurzzeitig aus den Augen. Vrana schickte Tlacil auf die Reise, der Alksnis stehen ließ und aus halbrechter Position einen satten Schuss zum 2:2-Ausgleich im Tor unterbrachte. Mit fortschreitender Spielzeit stellte sich immer mehr die Frage, ob es an diesem Abend in die Overtime oder sogar ins Penaltyschießen gehen würde. Diese Überlegung war durchaus berechtigt, denn die Gäste lieferten ein sehr starkes Auswärtsspiel ab und hätten sich mindestens einen Punkt verdient gehabt. Doch dann hatte der junge Verteidiger Kristers Donins seinen großen Auftritt. Drei Minuten vor dem Ende schickten Alksnis und Heckenberger Donins auf die Reise, der in bester Stürmermanier zum umjubelten 3:2 abschloss. Dies war der Knackpunkt der Partie. Keine 50 Sekunden später erhöhte Homjakovs auf 4:2. Die Hintermannschaft der Pfaffenhofener zerfiel nun zunehmend, und der zuvor überragende Steven Catelin wurde von seinen Vorderleuten allein gelassen. Nur acht Sekunden nach dem 4:2 war es Pavel Bares, der auf 5:2 erhöhte. Den Schlusspunkt setzte schließlich Petr Pohl 47 Sekunden vor dem Ende, als er sehenswert an Catelin vorbeischob und den Endstand von 6:2 herstellte.
Sicherlich fiel das Ergebnis um zwei bis drei Tore zu hoch aus, denn Pfaffenhofen hatte am Freitagabend durchaus die Chance, den Mighty Dogs erneut ein Bein zu stellen. Am Ende belohnten sich jedoch die Hausherren mit drei Punkten und schenkten ihren Fans einen Heimsieg kurz vor Weihnachten.
Das letzte Spiel vor Heiligabend steigt am Sonntagabend in Ulm. Kapitän Kevin Heckenberger und seine Mannschaft werden dabei von rund 300 Fans aus der Kugellagerstadt begleitet, die in Ulm für eine Heimspielatmosphäre sorgen wollen. Die letzten Begegnungen gegen die Devils Ulm waren allesamt Spektakel mit vielen Toren – zuletzt das 9:8 im Icedome. Bully ist am Sonntag um 18 Uhr. Sowohl die Mighty Dogs als auch die Gastgeber aus Ulm weisen darauf hin, dass von einer Anreise ohne Ticket abgeraten wird. Der Gästeblock ist seit Wochen ausverkauft, und es sind nur noch wenige Sitzplatzkarten auf der Geraden verfügbar.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Dezember 2025  13:18 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
TEV Miesbach – EHC Waldkraiburg 4:5 (2:1, 0:0, 2:3)

(BYL)  Tor: Sickinger Tobias (#32), Englbrecht Maximilian (#45) [X]; Verteidigung: Mertz Rene (#5), Rott Thomas (#20), Ludwig Tim (#23), Kokeš Martin (#50), Faltermaier Korbinian (#52), Brunner Anton (#53), Cejka Max (#81); Angriff: Lode Philipp (#7), Dillmann Anthony (#11), Šrámek Jakub (#13), Ovaska Santeri (#18), Džeriņš Andris (#25), Decker Leon (#34), Ruß Leander (#63), Rosenkranz Bastian (#68), Maierhofer Florian (#74), Kaer Philip (#78), Vogl Nico (#88), Revaj Jakub (#92);
Tore: 1:0 (5.) Schlickenrieder (Bacher); 1:1 (6.) Decker (Kokeš); 2:1 (17.) Asselin (Merl, März); 2:2 (44.) Ovaska (Decker, Džeriņš); 2:3 (47.) Šrámek; 3:3 (48.) Schlickenrieder (Pölt, Haltmair); 3:4 (51.) Vogl (Decker, Kokeš); 4:4 (57.) Asselin (März); 4:5 (61.) Šrámek (Vogl);
Zuschauer: 539, Strafen: Miesbach 4 – Waldkraiburg 4.
Unverhofft kommt oft – EHC Waldkraiburg besiegt Miesbach im Auswärts-Heimspiel
Für den EHC Waldkraiburg hat sich der Besuch in Miesbach am Freitagabend in der Eishockey-Bayernliga wahrlich gelohnt. War man im Vorfeld aufgrund der ausgedünnten Verteidigung eher skeptisch, ob man gegen den TEV Miesbach bestehen könne, trat die Mannschaft mit einem Sieg und zwei Punkten im Gepäck die Heimreise an. Zudem erhielt das Team von Cheftrainer Jürgen Lederer eine Atmosphäre, wie sie selbst in Heimspielen nur selten zustande kommt: Zwei voll besetzte Fanbusse mit mehr als 80 Zuschauern sowie zahlreiche weitere mitgereiste Anhänger machten das Miesbacher Stadion schon vor dem ersten Bully zu einer echten Löwenhöhle.
Spielerisch begann die Partie ähnlich wie zuletzt: Die Löwen ließen sich zu Beginn überrumpeln und gerieten durch Miesbacher Druck früh in Bedrängnis. Doch anstatt der gefürchteten Fehler passierte diesmal etwas anderes – Spielfreude. Eine Spielfreude, die sich über mehr als 60 Minuten in ansehnliches Bayernliga-Eishockey verwandeln sollte. Nach knapp drei Minuten setzten die Löwen ein erstes Ausrufezeichen, nachdem sie die erste Druckphase des TEV gut überstanden hatten. Džeriņš und Ovaska konterten in Richtung Torhüter Lehr, ein Querpass ging durch zwei Verteidiger hindurch, doch Ovaska konnte diese Chance noch nicht veredeln.
Nur wenig später folgte jedoch der erste Dämpfer: Nach rund viereinhalb Minuten ließ ein Stellungsfehler in der Löwen-Defensive den an diesem Abend äußerst auffälligen Moritz Schlickenrieder frei auf das Tor der Waldkraiburger zufahren. Mit einem gezielten Schlenzer ins linke obere Eck ließ er Max Englbrecht keine Abwehrchance. Der EHC geriet dadurch aber keineswegs ins Wanken. Im Gegenteil: Während der Stadionsprecher den Treffer noch ansagte, schlugen die Löwen bereits zurück. Ausgangspunkt war ein angetäuschter Schuss von Martin Kokeš an der blauen Linie. Statt abzuziehen, spielte er einen feinen Pass an den linken Pfosten zu Leon Decker, der sich Zeit nahm, Lehr austänzelte und den Puck per Rückhand zum 1:1 ins Tor hob.
Danach blieb die Partie fair geführt, beide Teams erspielten sich Möglichkeiten, doch bis zur 17. Minute fiel kein weiterer Treffer. Dann jedoch konterte der TEV: Daniel Merl zog auf der linken Seite ins Drittel und legte die Scheibe mustergültig in die Mitte. Patrick Asselin entwischte Max Cejka und verwertete zum 2:1-Pausenstand.
Das zweite Drittel blieb torlos, aber keineswegs ereignislos. Beide Torhüter durften sich mehrfach auszeichnen. Die beste Chance in diesem Abschnitt hatte wohl Merl, der in der zehnten Minute frei vor dem Waldkraiburger Tor auftauchte. Doch Max Englbrecht reagierte blitzschnell und parierte den flachen Schuss mit dem Schoner.
Das dritte Drittel begann fulminant – und zwar für die Löwen. Keine vier Minuten waren gespielt, als Ovaska ein Zuspiel von Džeriņš nutzte, um vor das Tor zu ziehen und Lehr durch die Beine zum 2:2-Ausgleich zu überwinden. Nur wenige Minuten später folgte die erstmalige Führung: Nach einem Torschuss und etwas Chaos in der Miesbacher Abwehr war es Jakub Šrámek, der die Übersicht behielt und den flach hereinspringenden Puck rechts zum 2:3 einschob.
Doch die Freude sollte nur kurz währen. Bereits 30 Sekunden später kam Miesbach zurück: Schlickenrieder stand im Slot vollkommen frei, bekam einen Pass von Pölt und nutzte den ihm gewährten Raum eiskalt zum 3:3.
Die Partie war nun völlig offen und nahm weiter Fahrt auf. Rund drei Minuten später meldete sich der EHC erneut zurück – diesmal durch seinen Kapitän. Ein Traumpass von Leon Decker, der an der blauen Linie den Raum nutzte, fand den heraneilenden Nico Vogl, der die Scheibe technisch stark verwandelte und die 3:4-Führung markierte.
Miesbach drückte nun vehement auf den Ausgleich und wurde drei Minuten vor dem Ende belohnt. Patrick Asselin nutzte eine erneute Unordnung in der Löwen-Defensive und egalisierte zum 4:4. Die Schlussminuten der regulären Spielzeit boten Chancen auf beiden Seiten, doch es ging schließlich in die Overtime.
In dieser hatten zunächst die Hausherren die Kontrolle, gewannen das Anspiel und setzten sich im Drittel der Löwen fest. Doch nach einem Scheibengewinn konterte Waldkraiburg blitzschnell. Jakub Šrámek nahm den Puck tief in der eigenen Zone auf, ließ mehrere Gegenspieler stehen und vollendete seinen Solo-Lauf vor Lehr zur Entscheidung. Ein Treffer, der die mitgereisten Fans endgültig ausrasten ließ – und den EHC Waldkraiburg zu einem emotionalen Auswärtssieg führte.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  00:26 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Weitere Niederlage für die Falcons

(BLL)  Vor knapp 1.500 Zuschauern konnten die Oberallgäuer das Derby am Freitag Abendmit 4:1 (1:0/2:0/1:1) für sich entscheiden und sich somit für die Hinspielniederlage in Pfronten revanchieren. Sonthofen bestimmte von Beginn an die Partie und ging in der 17. Minute durch Josef Slavicek (Krzak/Przybyla) verdient in Führung. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause. Kurz nach Wiederbeginn der nächste Rückschlag für die Ostallgäuer, als in der 22. Minute Kevin Adebahr (Zwicker) und nur 12 Sekunden später, Dan Przybyla (Havlicek/Slavicek) auf 3:0 erhöhten und früh für die Vorentscheidung sorgten. Im Anschluss hatten nun auch die Falcons mehr vom Spiel und erspielten sich Chancen, die jedoch nichts Zählbares erbrachten. Im Abschlussdrittel waren es wieder die Hausherren, die in der 57. Minute durch Lynnden Pastachak auf 4:0 stellten und somit den Heimsieg besiegelten. Daran änderte  auch der Treffer der Pfrontener durch Robin Wiedmann knapp zwei Minuten vor Ende der Partie nichts mehr. In einem unterhaltsamen Derby, konnten die beiden Schlussmänner, Calvin Stadelmann und Pascal Lorenz, durch ihre starken Paraden weitere mögliche Tore verhindern.  Durch den Sieg konnten die Gastgeber drei weitere Punkte sichern und ihre Siegesserie ausbauen. Für die Pfrontener, die sicherlich nicht ihre schlechteste Saisonleistung zeigten, bleibt jedoch die Erkenntnis, dass diese momentan nicht ausreicht, um solche Begegnungen für sich entscheiden zu können.
Strafzeiten: ERC Sonthofen 99: 14 Minuten, EV Pfronten: 20 Minuten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  10:13 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
ERC Sonthofen schlägt den EV Pfronten im AllgäuDerby mit 4:1

(BLL)  1497 Zuschauer verwandelten den Sonthofer „eisrigen Tempel“ am Freitagabend in einen lautstarken Hexenkessel. Schon vor dem ersten Bully war klar: Der ERC wollte die Punkte unbedingt im eigenen Stadion behalten. Die Mannschaft trat hochmotiviert auf, zeigte von Beginn an Tempo, Einsatz und klare spielerische Akzente – und wurde am Ende mit einem verdienten 4:1Derbysieg gegen den EV Pfronten belohnt.
Der ERC Sonthofen startete druckvoll und erspielte sich früh mehrere hochkarätige Chancen. Ondrej Havlicek, der über 60 Minuten als Denker und Lenker des Sonthofer Spiels glänzte, setzte seine Mitspieler immer wieder gefährlich in Szene und gab dem Angriffsspiel die nötige Schärfe. Pfronten blieb vor allem über Konter und ein frühes Powerplay gefährlich, doch ERCGoalie Calvin Stadelmann parierte mehrfach stark – einmal sogar mit seiner Maske. Kurz vor Drittelende fiel schließlich der verdiente Führungstreffer für die SchwarzGelben: Josef Slavicek, der nach seiner Rückkehr sofort wieder zum Leistungsträger avancierte, verwertete ein präzises Zuspiel von Filip Krzak und Dan Przybyla zum 1:0. Mit dieser knappen, aber verdienten Führung ging es in die erste Pause.
Der Mittelabschnitt begann mit einem Paukenschlag. In der 22. Minute erhöhte Kevin Adebahr nach Vorarbeit von Roman Zwicker und Aaron Grillinger mit einem flachen Schuss ins untere Eck auf 2:0. Nur zwölf Sekunden später folgte der nächste Höhepunkt – und erneut standen die beiden Sonthofer Schlüsselspieler im Mittelpunkt: Havlicek eroberte die Scheibe, setzte sich stark durch und bediente Slavicek, der wiederum mustergültig für Dan Przybyla auflegte. Dessen Treffer zum 3:0 war die logische Konsequenz einer dominanten Phase des ERC. Pfronten reagierte mit wütenden Angriffen, traf im Powerplay den Pfosten und prüfte Stadelmann mehrfach. Trotzdem blieb der ERC das spielbestimmende Team und kam zu weiteren sehr guten Chancen.
Auch im Schlussdrittel blieb die Partie intensiv und körperbetont. Kurz vor Ende setzte Lynnden Pastachak seinerseits einen Höhepunkt: Mit einem technisch starken Alleingang krönte er die starke Mannschaftsleistung und erhöhte auf 4:0. Pfronten stemmte sich weiter gegen die Niederlage und suchte den Anschluss – mit Erfolg, denn wenig später gelang den Ostallgäuern der Anschlusstreffer ins verschobene Tor. Florian Lipp wurde als Torschütze zum 1:4Endstand aus Sicht des EVP gewertet.
Der ERC Sonthofen überzeugte über 60 Minuten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, hoher Laufbereitschaft und beeindruckender Blockarbeit. Rund 17 geblockte Schüsse unterstrichen den enormen Einsatzwillen. Besonders hervorzuheben waren jedoch Ondrej Havlicek, der das Spiel mit Übersicht, Kreativität und unermüdlichem Einsatz prägte, sowie Josef Slavicek, der mit einem Tor und einer Vorlage ein starkes Comeback feierte. Mit diesem verdienten 4:1Erfolg stärkt der ERC sein Selbstvertrauen und geht mit breiter Brust in die nächste Aufgabe – mit dem klaren Ziel, am Sonntag direkt nachzulegen.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Dezember 2025  12:13 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     ko

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Erleichterung nach Zitterpartie

(RLO)  FASS Berlin verabschiedet sich von der temporären Eisfläche mit einem 5:3 (1:0, 2:2, 2:1)-Erfolg gegen Tornado Niesky. Damit bleiben die Berliner dem Tabellenführer aus Schönheide eng auf den Fersen und können in einer Woche mit einem Sieg in Niesky die Tabellenführung in der Regionalliga Ost erobern.
DAS SPIEL
Niesky war mit drei starken Reihen angereist und spielte zu keinem Zeitpunkt wie ein Tabellenschlusslicht. Mit Handrick im Tor hatte das Team den notwendigen Rückhalt, um die favorisierten Berliner über 60 Minuten zu fordern.
Die ersten Minuten gehörten allerdings klar FASS, und Felix Braun schloss eine schöne Kombination zum 1:0 ab. Danach erspielte sich das Team von Headcoach Christopher Scholz nur wenige Gelegenheiten, weil Tornado die Räume geschickt eng machte. Noch hielt allerdings die eigene Defensive, und man nahm die knappe Führung mit in die Kabine.
Im zweiten Drittel setzte Niesky seine Gegenstöße erfolgreicher und kam durch Domula (23.) und Rogenz (29.) zweimal zum Ausgleich. Die Nordberliner spielten nicht sehr gut, konnten aber immerhin durch Kapitän Tom Fiedler und Daniel Volynec jeweils zurückschlagen. Mit einer schmeichelhaften Führung ging es also ins Schlussdrittel.
Und da zeigten die Lausitzer endgültig, dass sie Punkte mit nach Hause nehmen wollen. Brill (46.) überwand FASS-Keeper Sören Thiem zum dritten Mal, und spätestens jetzt war es eine Zitterpartie für FASS. Aber man konnte sich auf das Powerplay verlassen: Die Scheibe lief gut, Nico Jentzsch zog mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie ab – und ließ die knapp 300 Zuschauerinnen und Zuschauer erleichtert jubeln. Aber die Partie noch nicht gelaufen. Niesky drängte in Überzahl auf den Ausgleich, und in den beiden Schlussminuten versuchte man es mit sechs Feldspielern. FASS wankte, hielt aber dem Druck stand und traf (im dritten Anlauf) vier Sekunden vor dem Ende durch Oliver Noack zum 5:3.
AUSBLICK
Bereits am Sonntagmorgen geht FASS wieder auf Reisen. Bei den Beach Devils vom Timmendorfer Strand geht es darum, die Ehre der Regionalliga Ost zu wahren, denn die Vertreter unserer Liga haben sich im OsWeNo-Pokal bislang nicht als wettbewerbsfähig erwiesen.
Am kommenden Samstag (27.12.25) kämpfen die Berliner dann um die Tabellenführung. Hier können die Fans im Doppeldeckerbus dabei sein.
Im neuen Jahr heißt es erstmal, auf die Fertigstellung der neuen Eisanlage im Erika-Heß-Eisstadion zu warten. Die beiden ersten Heimspiele finden „auswärts“ statt: Am 04.01.26 (16:00 Uhr) in der Eissporthalle Charlottenburg gegen die Luchse Lauterbach und am 11.01.26 um 14:00 Uhr im ersten FASS WinterGame im Eisstadion Neukölln gegen die Chemnitz Crashers.
STATISTIK
FASS: Thiem (Slavinskis-Repe) – Junge, Kruggel; Falk, Licitis; Heinicke, Miethke – Balzer, Thielsch, O. Noack; Volynec, Miguez, Braun; L. Noack, Fiedler, Jentzsch; Weihrauch, Flemming.
Tore:
1:0 (04:33) Braun (Miguez, Volynec);
1:1 (22:45) Domula, 2:1 (24:53) Fiedler (Miethke, Heinicke), 2:2 (28:12) Rogenz, 3:2 (30:37) Volynec (Miguez, Braun);
3:3 (45:55) Brill, 4:3 (49:40) Jentzsch (Falk, Volynec) PP1, 5:3 (59:56) O. Noack (Thielsch, Junge) ENG.
Schiedsrichter: Metzkow – Höhn, Krüger.
Strafen: FASS 4, Niesky 6.
Zuschauer: 287.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  00:12 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheide gewinnt Weihnachtsderby in Chemnitz - Starke Wölfe besiegen Crashers verdient mit 6:3

(RL)  Die Schönheider Wölfe haben das mit Spannung erwartete Weihnachtsderby bei den Chemnitz Crashers hochverdient mit 6:3 (2:1, 2:0, 2:2) für sich entschieden und damit ein starkes Ausrufezeichen zum Jahresabschluss gesetzt. Vor 1.719 Zuschauern im Jutta-Müller-Eissportzentrum, darunter ca. 300 lautstarke Wölfefans, zeigte das Team eine reife, geschlossene und spielerisch überzeugende Leistung.
Die Wölfe erwischten einen perfekten Start in die Partie. Bereits in der 5. Spielminute brachte Kenneth Hirsch Schönheide mit 1:0 in Führung. Nur 46 Sekunden später legte Tomas Rubes nach und erhöhte auf 2:0. Die frühe Führung gab den Gästen Sicherheit und Kontrolle über das Spielgeschehen. In der Folge gerieten die Crashers zunehmend unter Druck. Eine fünfminütige Überzahl inklusive Spieldauerstrafe gegen Chemnitz in der 14. Minute bot den Wölfen mehrfach die Chance, den Vorsprung weiter auszubauen. Doch Chemnitz’ Torhüter Ondrej Kufa hielt sein Team mit zahlreichen Paraden im Spiel. Stattdessen gelang den Hausherren durch Lucas Böttcher aus einem unübersichtlichen Getümmel heraus der etwas glückliche Anschlusstreffer zum 1:2.
Im zweiten Drittel bestimmten die Schönheider Wölfe das Spiel nahezu nach Belieben. Sie erspielten sich eine Vielzahl hochkarätiger Chancen und schnürten Chemnitz phasenweise im eigenen Drittel ein. Die Überlegenheit spiegelte sich zunächst noch nicht im Ergebnis wider, doch gegen Ende des Drittels wurde sie auch auf der Anzeigetafel sichtbar. In der 37. Minute nutzte Lukas Lenk ein Powerplay eiskalt und stellte auf 3:1. Kurz vor der zweiten Pause war es erneut Tomas Rubes, der mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 4:1 erhöhte. Nach 40 Minuten sprach auch die Statistik eine klare Sprache, ein Torschussverhältnis von 50:17 zugunsten der Wölfe.
Gleich zu Beginn des letzten Drittels sorgten die Wölfe für die Vorentscheidung. Florian Heinz traf in der 43. Minute zum 5:1 und nahm den Crashers endgültig den Wind aus den Segeln. Zwar gelang Chemnitz durch Eddy Lysk noch einmal eine Ergebniskosmetik, doch Schönheide hatte stets die passende Antwort parat. Mit seinem dritten Treffer des Abends stellte Tomas Rubes in der 52. Minute auf 6:2 und krönte damit eine überragende persönliche Leistung. Der späte Powerplay-Treffer der Chemnitzer durch Matthias Sauerwein änderte nichts mehr am Ausgang der Partie.
Am Ende stand ein auch in dieser Höhe völlig verdienter Derbysieg für die Schönheider Wölfe. Mit großer Laufbereitschaft, taktischer Disziplin und mannschaftlicher Geschlossenheit ließen sie den Crashers kaum eine Chance. Besonders hervorzuheben ist neben der starken Offensive auch die konsequente Defensivarbeit über die gesamten 60 Minuten. Mit diesem überzeugenden Auftritt sichern sich die Wölfe drei enorm wichtige Punkte unter ihrem Tannenbaum und verabschieden sich als DERBYSIEGER in die Weihnachtspause.
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Dezember 2025  00:40 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

  
  Sonntag 21.Dezember 2025
11:50 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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