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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 19.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag  mit insgesamt 24 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
edubily® neuer Partner des Deutschen Eishockey-Bund e.V. im Bereich Nutrition

(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) begrüßt die edubily® GmbH als neuen Supplier im Bereich „Nutrition“. Bereits beim vergangenen Deutschland Cup in Landshut ist edubily als Presenter der Best-Player-Ehrungen aufgetreten und hat die besten Spielerinnen und Spieler mit den hochwertigen edubily®-Produkten ausgestattet.
Mit edubily® gewinnt der DEB einen neuen Partner im Bereich Ernährung, der den Status als Supplier erhält. Der DEB legt höchsten Wert darauf, seinen Athletinnen und Athleten bestmögliche Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung zu stellen. edubily garantiert mit seinen Produkten und höchsten Qualitätsstandards ein optimales Setup für die Versorgung der Nationalmannschaften des Verbands.
Die Zusammenarbeit zwischen edubily® und dem DEB umfasst neben digitalen Präsenzrechten, insbesondere auf den Social-Media-Kanälen des Verbands, umfassende Werberechte als offizieller Supplier-Partner des DEB. Perspektivisch soll die Partnerschaft weiter ausgebaut und um einen wissenschaftlichen Ansatz erweitert werden: Gemeinsam arbeiten DEB und edubily daran, die Performance und Versorgung der Athletinnen und Athleten durch datenbasierte Erkenntnisse kontinuierlich zu verbessern.
Chris Michalk, Geschäftsführer edubily® GmbH: „Der Deutsche Eishockey-Bund gehört international zur Spitze seines Sports. Tempo, Härte und konstante Leistungsfähigkeit entstehen dort nicht zufällig, sondern durch konsequente Standards und professionelles Arbeiten. Genau diesen Anspruch teilen wir bei edubily. Mit unserer Expertise wollen wir gezielt unterstützen und gemeinsam Ansätze entwickeln durch Nährstoffe, die Belastbarkeit, Performance und Regeneration im Eishockey nachhaltig voranbringen.“
Nicholas Rausch, Leiter Marketing, Vermarktung und Events des DEB: „Wir freuen uns, mit edubily einen starken Partner im Bereich Nutrition hinzugewonnen zu haben. Die Produkte von edubily erfüllen den höchsten Qualitätsstandard und passen damit perfekt zur Ausrichtung des DEB. Mit dieser Supplier-Partnerschaft unterstützen wir unsere Athletinnen und Athleten, während der Nationalmannschaftsmaßnahmen bestmögliche Leistungen erbringen zu können.“
Mit der Gründung der Marke edubily® im Jahr 2015 wurden neue Maßstäbe im Bereich Nahrungsergänzung gesetzt: Ziel ist es, ausschließlich hochwertigste Rohstoffe, sinnvolle Nährstoffverbindungen und wissenschaftlich fundierte Rezepturen anzubieten. Jedes Produkt basiert auf aktuellem Forschungsstand und biochemischem Verständnis – nicht auf Marketingtrends. Entwickelt werden die Produkte von einem interdisziplinären Team aus Fachleuten, das wissenschaftliche Erkenntnisse konsequent in wirksame Formulierungen übersetzt.
Alle edubily®-Produkte werden in Deutschland oder Österreich hergestellt, enthalten geprüfte Zutaten ohne unnötige Zusatzstoffe und unterliegen regelmäßigen externen Qualitätskontrollen. Ein großer Teil des Sortiments ist zudem auf der Kölner Liste® geführt und damit laborgeprüft auf dopingrelevante Substanzen – ein wichtiges Qualitätsmerkmal, insbesondere für Leistungs- und Profisportler.
Der edubily® Online-Shop umfasst aktuell weit über 100 Produkte und deckt ein breites Spektrum von Gesundheit, Performance, Frauengesundheit und Regeneration ab.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  10:07 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     ms


eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in Ingolstadt mit 5:8

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen sich am 29. Spieltag der PENNY DEL geschlagen geben. Die Berliner unterlagen am Donnerstagabend beim heimstarken Tabellenführer ERC Ingolstadt mit 5:8.
Die Eisbären starteten gut in die Partie und gingen früh durch einen Doppelschlag von Markus Vikingstad (2.) und Freddy Tiffels (4.) in Führung. In der Folge schlugen die Gastgeber jedoch zurück. Innerhalb von 3:44 Minuten drehten die Panther die Partie. Kenny Agostino (7./PP1), Peter Abbandonato (9./PP1) und Austen Keating (10.) trafen für den ERC. Im Mittelabschnitt blieb es ein schnelles Spiel, in dem es hin und her ging. Zunächst sorgte Yannick Veilleux (29.) für den Berliner Ausgleich zum 3:3. Alex Breton (30./PP1) brachte Ingolstadt jedoch wenig später mit dem dritten Powerplaytreffer seiner Mannschaft wieder in Front. Der Hauptstadtclub zeigte aber erneut Moral und Veilleux (35./PP1) egalisierte in Überzahl abermals für die Gäste. Die Schanzer schlugen jedoch erneut zurück. Kurz vor der zweiten Pause brachte Breton (39.) die Ingolstädter wieder in Führung. Im Schlussabschnitt fanden die Eisbären dann zunächst wieder eine Antwort, Liam Kirk (47.) glich zum dritten Mal für die Berliner aus und stellte auf 5:5. Die Gastgeber konnten aber abermals schnell antworten und gingen durch Riley Barber (48.) erneut in Front. In der Folge sorgte Riley Sheen (50./PP1) im Powerplay zum ersten Mal für einen Zwei-Tore-Vorsprung Ingolstadts. Nachdem die Eisbären noch einmal alles versuchten und den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, traf Keating (60./EN) in der letzten Spielminute ins leere Berliner Tor zum 5:8-Endstand aus Sicht des Hauptstadtclubs.
Die Eisbären Berlin bestreiten am Sonntag, den 21. Dezember ihr nächstes Spiel. Am 4. Advent gastieren die Kölner Haie in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Wir sind zunächst gut in die Partie gestartet. Wir waren von Beginn an bereit und konnten früh mit 2:0 in Führung gehen. Dann konnte Ingolstadt in Überzahl zurückkommen und das Momentum wechselte die Seite. Wir waren in verschiedenen Bereichen zu undiszipliniert. Das Ingolstädter Powerplay hat uns für die Fehler bezahlen lassen.“
Endergebnis
ERC Ingolstadt – Eisbären Berlin 8:5 (3:2, 2:2, 3:1)
Aufstellungen
ERC Ingolstadt: Brochu (Pertuch) – Breton, Ellis; Ruopp, Hüttl; Spornberger, Rosa-Preto – Agostino, Powell, Girduckis; Schmölz, Abbondonato, Barber; Sheen, Keating, P. Krauß; Hauf, Pietta, J. Krauß – Trainer: Mark French
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Reinke; Mik, Wiederer; Smith, Lancaster; Leden – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Dea, Veilleux (A); Bergmann, Vikingstad, Eder; Panocha, Byron, Hördler – Trainer: Serge Aubin      
Tore
0:1 – 01:08 – Vikingstad (Mik) – EQ
0:2 – 03:30 – Tiffels (Kirk, Pföderl) – EQ
1:2 – 06:08 – Agostino (Sheen, Breton) – PP1
2:2 – 08:05 – Abbandonato (Hüttl, Girduckis) – PP1
3:2 – 09:52 – Keating (Sheen, P. Krauß) – EQ
3:3 – 28:23 – Veilleux (Mik, Noebels) – EQ
4:3 – 29:54 – Breton (Barber, Sheen) – PP1  
4:4 – 34:12 – Veilleux (Dea, Kirk) – PP1
5:4 – 38:48 – Breton (Agostino, Girduckis) – EQ
5:5 – 46:31 – Kirk (Lancaster, Tiffels) – EQ
6:5 – 47:58 – Barber (Abbandonato, Breton) – EQ
7:5 – 49:12 – Sheen (Barber, Breton) – PP1
8:5 – 59:50 – Keating (Girduckis, Pietta) – EN  
Strafen
ERC Ingolstadt: 6 (2, 2, 2) Minuten– Eisbären Berlin: 12 (6, 2, 4) Minuten
Schiedsrichter
Roman Gofman, Sean MacFarlane (Patrick Laguzov, Markus Merk)
Zuschauer
4.346
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  22:57 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Zehnter Heimsieg in Folge: Red Bull München schlägt die Schwenninger Wild Wings

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 29. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:1 (2:0|0:1|1:0) und sicherte sich damit den zehnten Heimsieg in Folge. Vor 9.512 Zuschauern im SAP Garden erzielten Gabriel Fontaine, Taro Hirose und Veit Oswald die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David.  
Spielverlauf 
Die Red Bulls erwischten den besseren Start und schlugen früh zu: Fontaine staubte im Powerplay nach einem harten Schuss von Jeremy McKenna zum 1:0 ab (4.). Kurz darauf konnte sich auf der anderen Seite Antoine Bibeau im ersten Überzahlspiel der Gäste auszeichnen (5.). München blieb die klar spielbestimmende Mannschaft, doch Joacim Eriksson stand dem zweiten Treffer zunächst im Weg. Bis in die 16. Minute hielt der knappe Vorsprung. Dann erhöhte Hirose nach Vorarbeit von Chris DeSousa auf 2:0 – zugleich der Pausenstand nach dem ersten Drittel. 
Nach dem Seitenwechsel steigerte sich Schwenningen, die Red Bulls hatten aber weiterhin alles im Griff und durch einen Lattentreffer von Philipp Krening (29.) sogar die Chance auf das 3:0. Und dennoch verkürzten die Wild Wings in der 33. Minute durch einen Direktschuss von Kyle Platzer. Die Gäste nahmen den Schwung mit, konnten Bibeau im Mittelabschnitt aber kein weiteres Mal bezwingen. Mit einer knappen 2:1-Führung für München ging es in die Kabine. 
Im letzten Drittel zogen die Red Bulls das Tempo wieder an, vor den Toren passierte aber zunächst wenig. Das änderte sich in der 50. Minute, als Oswald eine kleine Lücke im kurzen Eck fand und auf 3:1 stellte. Kurz darauf verpasste Konrad Abeltshauser den möglichen Doppelschlag. Auch in einem druckvollen Powerplay fiel der vierte Treffer nicht. So blieb es spannend. In der Schlussphase warf Schwenningen alles nach vorne, München erhielt Räume für Konter – am 3:1-Erfolg der Red Bulls änderte sich aber nichts mehr. 
Veit Oswald: 
„Schwenningen war heute stark. Wir haben aber – trotz der vielen Verletzten – sehr gut dagegengehalten. Man hat gesehen, dass jeder von uns heute unbedingt gewinnen wollte. Wir haben einen guten Teamgeist.“ 
Tore: 
1:0 | 03:40 | Gabriel Fontaine 
2:0 | 15:47 | Taro Hirose 
2:1 | 32:40 | Kyle Platzer 
3:1 | 49:27 | Veit Oswald 
Zuschauer: 
9.512
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  21:54 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


StraubingtigersStraubing Tigers
Personelle Situation bei den Straubing Tigers

(DEL)  Die Straubing Tigers müssen auch in den kommenden beiden Spielen gegen die Pinguins Bremerhaven (Fr., 19.12.2025, 19:30 Uhr) sowie bei den Augsburger Panthern (So., 21.12.2025, 16:30 Uhr) auf mehrere Spieler verzichten.
Josh Melnick und Wade Allison haben sich erst kürzlich verletzt und stehen für die genannten Partien ebenfalls nicht zur Verfügung. Darüber hinaus fehlen weiterhin Elis Hede, Mike Connolly und Zac Leslie, die sich bereits seit längerer Zeit im Rehabilitationsprozess befinden.
Zudem sind Tobias Schwarz und Simon Seidl aktuell mit der deutschen U20-Nationalmannschaft bei der U20-Weltmeisterschaft im Einsatz und stehen dem Team ebenfalls nicht zur Verfügung.
Die Straubing Tigers wünschen allen verletzten Spielern eine schnelle und vollständige Genesung sowie Tobias Schwarz und Simon Seidl eine erfolgreiche Zeit bei der U20-Weltmeisterschaft.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  16:19 Uhr Bericht:     ST
Autor:     dz


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
IN RAVENSBURG UND ZUHAUSE GEGEN SPITZENREITER KREFELD: EISBÄREN STARTEN IN SPIELE-MARATHON - Mit den Towerstars und den Pinguinen läuten zwei schwere Gegner für Regensburg die Weihnachtszeit ein

(DEL2)  Es ist der Auftakt in einen regelrechten Marathon: Die beiden Partien des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg am Wochenende – am morgigen Freitag, 19. Dezember, ab 20 Uhr auswärts bei den Ravensburg Towerstars und am Sonntag, 21. Dezember, zuhause gegen die Krefeld Pinguine – sind der Startschuss für insgesamt acht Begegnungen der Oberpfälzer binnen nur 17 Tagen. Die beiden nächsten Gegner stehen derweil an unterschiedlichen Enden der DEL-2-Tabelle: Während die Oberschwaben derzeit nach ihrer Form suchen und nur auf Rang zwölf stehen (31 Punkte), sind die Rheinländer unangefochtene Spitzenreiter (52), Regensburg belegt indes Platz fünf (40). Letzte Tickets für die Heimpartie gegen die Krefeld gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Zwar siegten die Eisbären im ersten Duell mit Ravensburg Ende Oktober zuhause souverän mit 4:0 (Tore durch Corey Trivino, Nikola Gajovský und Kevin Slezak jeweils in Überzahl sowie Yuma Grimm). Doch auch wenn die Puzzlestädter auch kurz vor Weihnachten immer noch mit starken Leistungsschwankungen zu kämpfen haben, bewiesen sie seither mit guten Leistungen gegen etliche Topteams, dass mit ihnen zu rechnen ist. So holten die RVT unter anderem vor eigenem Publikum einen Punkt gegen Landshut (3:4 nach Penaltyschießen) und zwang in der Fremde sowohl Krefeld (5:3), als auch zuhause (4:2) gänzlich in die Knie.
Auf die wenig konstanten sportlichen Leistungen und Verletzungspech reagierten die Verantwortlichen bereist mit zwei Nachverpflichtungen: Von Zweitliga-Rivale Kassel wechselte jüngst der deutsch-finnische Mittelstürmer Alec Ahlroth (24 Jahre) nach Oberschwaben, für die Defensive wurde Jan Wieszinski (27) geholt. Inzwischen gab es aber jüngst auch einen Abgang zu verzeichnen: Alex-Olivier Voyer, im Sommer als Hoffnungsträger gekommen, wurde freigestellt. Der kanadische Angreifer konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen und schloss sich nach sieben Toren und vier Vorlagen (elf Punkte) in 24 Spielen kurzfristig DEL-2-Konkurrent Weiden an.
Indes sind die anderen drei Kontingentspieler die Lebensversicherung der Türmestädter: Schwede Erik Jinsesjö Karlsson kommt schon auf 23 Torbeteiligungen, der US-amerikanische Routinier Robbie Czarnik (26) und Kanadier Mark Rassell (27) übertreffen das sogar noch. Ob dieser Zahlen doppelt erstaunlich: Die Special Teams, in den vergangenen Jahren stets eine Stärke des Teams von Cheftrainer Bo Šubr, läuft noch nicht rund – unter zehn Prozent Erfolgsquote (9,8) im Powerplay und lediglich 73 Prozent im Penaltykill sind die mit Abstand schlechtesten Werte der Liga. Dennoch holten die Oberschwaben aus ihren jüngsten drei Partien beachtliche sechs Punkte.
Rheinländer kommen mit breiter Brust
Mit deutlich mehr Selbstvertrauen im Rücken dürften am Sonntag die Pinguine ab 17 Uhr in der Donau-Arena antreten. Die Rheinländer ließen in ihren jüngsten fünf Spielen nur einen einzigen Zähler liegen (14 aus 15) – gewannen fünf Mal und netzten dabei unglaubliche 24 Mal ein. Dabei ließen sie ihrerseits aber nur zehn Gegentreffer zu. Mit bereits knapp 100 erzielten Toren (96) stellt Krefeld die deutlich gefährlichste Offensive der DEL 2. 18 ihrer bisherigen 25 Duelle entschieden sie für sich, es gab nur sieben Niederlagen, davon je eine erst nach Verlängerung beziehungsweise Penaltyschießen.
Ein achtes Mal hätten die Pinguine beinahe vor eigenem Publikum ausgerechnet gegen Regensburg verloren – bis 47 Sekunden vor dem Ende der Regulären Spielzeit hatten die Domstädter Ende November in der Yayla-Arena mit 2:1 geführt (beide Tore durch Pierre Preto, eines davon in Überzahl). Doch nach einem späten Ausgleich der Seidenstädter sicherten sich diese in der fälligen Verlängerung auch noch den Extra-Punkt – ein mehr als unglücklicher Spielverlauf aus Sicht der Oberpfälzer.
Interessant: Wenn Krefeld in Regensburg antritt, trifft das beste Überzahl- auf das beste Unterzahlspiel der Liga. Krefeld nutzt beeindruckende 28,4 Prozent seiner Powerplays, während Regensburg knapp 90 Prozent der Strafen gegen sich schadlos übersteht. Die Fabelwerte der Schwarz-Gelben bei numerischer Überlegenheit verwundern kaum: Sie haben diverse Ausnahmekönner in ihren Reihen. So stellt das Team von Startrainer Thomas Popiesch nicht nur zwei der vier gefährlichsten Angreifer (Kanadier Max Newton und Ex-Nationalspieler Marcel Müller mit je 30 Scorerpunkten), sondern mit dem kanadischen Abwehrhünen Davis Vandane (28 Torbeteiligungen) auch noch den bei weitem offensivstärksten Defender der DEL 2. Mathew Santos (ebenfalls Kanada), der bereits 17 Mal selbst einnetzte und damit treffsicherster Feldspieler der Liga ist (plus neun Vorlagen für 26 Zähler), ist dabei noch gar nicht erwähnt.
Die Eisbären dürften also durchaus vor der Qualität Ravensburgs (vier Finalteilnahmen und zwei Meisterschaften in den vergangenen sieben Saisons) und der Krefelder Tormaschine gewarnt sein. Letzte Tickets für das Heimspiel gegen die Pinguine, gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Oberschwaben sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – Krefeld Pinguine
Beginn: Sonntag, 21. Dezember 2025, 17 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets).
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  17:53 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Noch drei Rosenheimer Eishockey-Feste bis Weihnachten

(DEL2)  Noch vor den Weihnachtsfeiertagen dürfen sich die Starbulls Rosenheim und ihre Anhänger auf drei besondere DEL2-Eishockeyabende freuen. Am Freitag kommen die trotz großem Verletzungspech formstarken Blue Devils Weiden ins ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr) – und es gibt den beliebten „Teddy Bear Toss“ sowie interessante Aktionen vom CUBE Store Chiemsee als Spieltagsponsor.
Am vierten Advent treten die Grün-Weißen zum mit Spannung erwarteten Derby beim EV Landshut an, das gleichzeitig Spitzenspiel ist. Einen Tag vor Heiligabend geht auf dem Rosenheimer Eis schließlich das Duell der Starbulls mit den Eispiraten Crimmitschau über die Bühne. Cheftrainer Jari Pasanen und sein Team wollen den Fans drei Eishockeyfeste bescheren und sich mit reicher Punktausbeute belohnen.
Drei Spiele in fünf Tagen vor dem Weihnachtsfest, fünf Spiele binnen zehn Tagen danach – die alljährliche heiße Eishockeyphase „zwischen den Jahren“ hat es für die Starbulls Rosenheim in dieser Saison ganz besonders in sich: Derbys gegen Landshut auswärts und zuhause, weite Reisen nach Krefeld und Düsseldorf mit Spielen in großen Arenen, attraktive Heimspiele am Tag vor Heiligabend und Silvester im stimmungsgeladenen ROFA-Stadion – und das ganze vom dritten Tabellenrang aus mit nur einem Zähler Rückstand auf die Kassel Huskies und sechs Punkten hinter dem Spitzenreiter Krefeld Pinguine, der schon eine Partie mehr bestritten hat.
Freitagsgegner Weiden formstark, aber stark ersatzgeschwächt
Los geht’s am Freitag vor dem vierten Advent mit dem Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden. Die Oberpfälzer sind in ihrem zweiten DEL2-Jahr nach dem Aufstieg von Saisonbeginn an vom Verletzungspech gebeutelt. Mehrere Leistungsträger fielen wochenlang aus. Trotzdem punkteten die Oberpfälzer beständig, stehen mit exakt 50 Prozent Ausbeute (36 Zähler aus 24 Partien) richtig gut da und feierten schon einige Überraschungssiege.
Am ersten Advent entführten die blauen Teufel nach 0:2-Rückstand drei Punkte aus Landshut. Danach kam die Hiobsbotschaft, dass Topscorer Tomas Rubes langfristig ausfällt und in dieser Saison vielleicht gar nicht mehr eingreifen kann. Zusätzlich ohne die Topstürmer Tyler Ward, Zach Tsekos und Nick Jermain sowie ohne Maximilian Kolb und Vladislav Filin fieselten die Weidener am vergangenen Sonntag die Düsseldorfer EG 5:0 ab. Torhüter Felix Noack zeigte sich dabei in bestechender Form.
Wie schon in der vergangenen Saison baldowert Weidens Cheftrainer Sebastian Buchwieser effektive Spielpläne aus, die von seinem Team auch bei engem Line-up mit taktischer Disziplin eingehalten werden, die Gegner „nerven“ und zu Erfolgen führen. Nun droht die Spielerdecke aber richtig dünn zu werden. Nachdem sich bei den Blue Devils zuletzt noch Comebacks und eine Neuverpflichtung angedeutet hatten, wurde am Mittwoch – zwei Tage vor dem in Rosenheim angesetzten Spiel – nur noch mit acht Feldspielern trainiert …
Lukas Laub verletzt, weitere Ausfälle möglich
Auch bei den Starbulls werden Spieler fehlen. Lukas Laub, zuletzt gegen die Lausitzer Füchse Torschütze zur 1:0-Führung und in Kassel zum 3:2-Siegtreffer, fällt wegen einer Unterkörperverletzung mehrere Wochen aus. Johannes Achatz hat seine Verletzung noch nicht ganz auskuriert und Lars Bosecker braucht wohl auch noch einige Tage, bevor ein Spieleinsatz wieder möglich ist. Hinter dem Einsatz weiterer Rosenheimer Spieler stehen wegen Erkrankungen Fragezeichen.
Wer in welchen Spielen vor Weihnachten das Rosenheimer Tor hütet, wird sich kurzfristig entscheiden – und davon abhängig sein, wie der Reigen der zur Verfügung stehenden Akteure aussieht. Sollten Verteidiger Shane Hanna und die Stürmer Teemu Pulkkinen, Charlie Sarault und C.J. Stretch allesamt spielen können, spricht vieles für weitere Einsätze des am vergangenen Wochenendes überzeugenden Christopher Kolarz.
Jari Pasanen fordert deutlich bessere Passqualität
Unabhängig von den Line-ups beider Teams am Freitag, fordert Jari Pasanen von seiner Mannschaft ein anderes Auftreten, als es im jüngsten Heimspiel gegen Bad Nauheim vor allem im ersten und zweiten Drittel der Fall war: „Unser Spielaufbau war schlecht, die Pässe kamen zu langsam und zu ungenau, wir hatten kein Rezept gegen das Forechecking des Gegners. Das muss in den anstehenden Spielen deutlich besser werden. Unterschätzen tun wir definitiv keinen Gegner! “
Der Starbulls-Headcoach hat aber auch ein Erklärung für die müde und unkonzentriert wirkende Performance seiner Truppe am vergangenen Sonntag: „Es ist immer schwierig, wenn man nach einer langen Auswärtsfahrt am Samstagmorgen heimkommt – vor allem für Spieler, die im Bus nicht schlafen können. Wir haben in Kassel gut gespielt, die Euphorie nach dem Overtime-Sieg war groß, die mentale und körperliche Müdigkeit tritt dann erst nach einem weiteren Tag so richtig ein.“
Sonntags-Derby in Landshut mit pikanten Noten
Da kommt es im Spieltags-Triple an den fünf Tagen vor Heiligabend für die Starbulls gerade recht, dass die sonntäglich Auswärtsfahrt zwischen den Heimspielen zwei Tage davor und danach nur kurz ist: Am vierten Advent geht zum Derby nach Landshut (Spielbeginn 17 Uhr). Im fünften Versuch seit dem Wiederaufstieg in die DEL2 wollen die Grün-Weißen in der ausverkauften Sparkassenarena am Gutenbergweg endlich etwas mitnehmen – und können sich dabei auf den traditionell laustarken und unermüdlichen Support ihrer Fans verlassen.
Besonders pikant: Das Derby ist auch Spitzenspiel, Rosenheim steht als Tabellendritter einen Punkt und einen Platz besser da als Landshut. Den ersten Saisonvergleich am zweiten Spieltag gewannen die Starbulls in einer spektakulären Begegnung 4:3 nach Verlängerung. Und dann ist da noch Dylan Plouffe: Der Verteidiger wechselte Ende November von der Mangfall an die Isar – und war in den beiden jüngsten Landshuter Heimspielen gegen Düsseldorf (4:3 nach Shootout) und Kaufbeuren (4:2) unter den Torschützen. Nun gibt es bereits nach kurzer Zeit ein Wiedersehen mit ihm im Trikot des Rosenheimer Erzrivalen.
Zweite Saisonhälfte startet mit Heimspiel gegen Crimmitschau
Mit dem Auswärtsspiel gegen den EV Landshut endet die erste Hälfte der DEL2-Hauptrunde; die Starbulls Rosenheim haben dann gegen jeden Gegner je ein Heim- und ein Auswärtsspiel bestritten. Am Dienstag, einen Tag vor Heiligabend, startet nun bereits die zweite Hauptrundenhälfte – mit dem Rosenheimer Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau. Für die 1:2-Heimniederlage Anfang Oktober haben sich die Grün-Weißen Ende November mit einem 3:0-Auswärtssieg revanchiert. Nun soll gegen die Westsachsen auch im ROFA-Stadion gepunktet werden.
Die Eispiraten stehen vor dem weihnachtlichen Spielemarathon auf Tabellenrang sechs mit 39 Punkten aus 25 Partien sehr gut da. Cheftrainer Jussi Toures kann auf die gefährlichste Sturmreihe der ganzen Liga zurückgreifen: Corey Mackin (10 Tore, 22 Assists), Dominic Walsh (15/13) und Dylan Wruck (8/20) bringen es zusammen auf 88 Scorerpunkte!
Im vierten und letzten Heimspiel im Advent werden die Starbulls zum letzten Mal in ihren „Weihnachtstrikots 2025“ auflaufen, die zu einem späteren Zeitpunkt versteigert werden.
Das anstehende Spielprogramm der Starbulls Rosenheim in der DEL2
Freitag, 19. Dezember, 19:30 Uhr
Starbulls Rosenheim – Blue Devils Weiden
Sonntag, 21. Dezember, 17 Uhr
EV Landshut – Starbulls Rosenheim
Dienstag, 23. Dezember, 19:30 Uhr
Starbulls Rosenheim – Eispiraten Crimmitschau
Freitag, 26. Dezember, 17 Uhr
Krefeld Pinguine – Starbulls Rosenheim
Sonntag, 28. Dezember, 17 Uhr
Bietigheim Steelers – Starbulls Rosenheim
Dienstag, 30. Dezember, 19:30 Uhr
Starbulls Rosenheim – Eisbären Regensburg
Freitag, 2. Januar, 19:30 Uhr
Starbulls Rosenheim – EV Landshut
Sonntag, 4. Januar, 17 Uhr
Düsseldorfer EG – Starbulls Rosenheim
Alle Spiele werden live auf www.sporteurope.tv übertragen. Eintrittskarten für die Rosenheimer Heimspiele können auf www.starbulls.de/tickets gebucht werden. Die Tageskasse am ROFA-Stadion öffnet jeweils zwei Stunden vor Spielbeginn, Einlass ins Stadion ist 90 Minuten vor dem ersten Bully.
Das Derby Rosenheim gegen Landshut am 2. Januar im ROFA-Stadion ist ausverkauft. Über den Karten-Zweitmarkt können aber kurzfristig einzelne Karten verfügbar werden, die dann im Online-Ticketportal der Starbulls buchbar sind.
Kuscheltierregen und weitere Aktionen beim Spiel gegen Weiden
Das Freitags-Heimspiel am 19. Dezember gegen die Blue Devils Weiden wird vom CUBE Store Chiemsee präsentiert. Der Fahrradspezialist ist mit einem Stand vor dem Stadion präsent, an dem man sich im Vorfeld der Partie für die Teilnahme am Trike-Rennen bewerben kann, das in der zweiten Drittelpause für Unterhaltung auf dem Eis sorgen wird. Zu gewinnen gibt’s einen CUBE-Gutschein im Wert von 500 Euro, ein signiertes Starbulls-Trikot und eine 100-Euro-Stadionkarte.
Die Teilnehmer am Trike-Rennen werden in der ersten Drittelpause ausgelost, in der auch die beliebte T-Shirt-Kanone zum Einsatz kommt. Nach Spielende verteilt das Team vom CUBE Store Chiemsee an den Stadionausgängen kostenlos Trinkflaschen.
Großer Höhepunkt am Freitagabend ist der „Teddy Bear Toss“. Alle Besucher sind eingeladen, Kuscheltiere aller Arten und Größen, die sie nicht mehr benötigen und spenden wollen, mit ins Stadion zu bringen. Dem ersten Tor, das die Starbulls erzielen, folgt der Kuscheltierregen: Eine halbe Minute haben die Zuschauer Zeit, Teddys und Co. von den Rängen auf die Eisfläche zu werfen, wo sie von Nachwuchsspielern eingesammelt werden. Wie bereits im vergangenen Jahr gehen die gesammelten Kuscheltiere an „Athletes for Ukraine e.V.“, um in der Ukraine an Kinder verteilt zu werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  14:03 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Spiele-Marathon startet in Memmingen, gegen Riessersee und am Bodensee in Lindau

(OLS)  Los geht die wilde Fahrt rund um Weihnachten und den Jahreswechsel: Beginnend mit diesem Freitag starten die onesto Tigers Bayreuth in die intensivste Phase der Hauptrunde der Oberliga Süd. Bis zum 6. Januar stehen dabei satte 9 Spiele auf dem Programm, im Zwei-Tages-Rhythmus duelliert man sich mit der Liga-Konkurrenz um wichtige Punkte zum Einzug in die Playoffs.
Gleichzeitig beginn am Wochenende die zweite Hälfte der Spielzeit, wenn man am Freitag um 20 Uhr bei den ECDC Memmingen Indians antritt. Am Sonntag (18 Uhr) kommt dann der SC Riessersee zum Jubiläumsspiel des altehrwürdigen Tigerkäfigs in die Wagnerstadt, bevor man am Dienstag (19:30 Uhr) kurz vor dem Heiligen Abend zu den Lindau Islanders reist.
Mit den Indians wartet am Freitag der Tabellenzweite der OL Süd auf die Tigers – ein Gegner, gegen den man in den beiden bisherigen Duellen nicht wirklich gut aussah: Auf eine 1:4-
Heimniederlage folgte Ende November eine harte 2:11-Niederlage am Hühnerberg. Mit 141 Treffern stellt das Team von Trainer Daniel Huhn die beste Offensive der Liga, dazu liegt man bei den Gegentoren auf dem 4. Platz. Angeführt wird der Angriff der Indians von Felix Beauchimin-Brassard (26 Tore + 27 Vorlagen), der auch drittbester Scorer der Liga ist. Ihm folgen mit Tyler Spurgeon (14 + 24) und Brett Ouderkirk (14 + 22), punktbester Verteidiger ist Linus Svedlund (3 + 22). Im Tor teilen sich Justus Roth (93,1% Fangquote) und Bastian Flott-Kucis (86,7%). Die Indians warten mit einer Bilanz von 7 Siegen aus den letzten 10 Spielen auf die Tigers, die ihre ersten Punkte gegen das Team aus dem Allgäu sammeln wollen.
Beim Altmeister von der Zugspitze ist aktuell allerlei Bewegung rund ums Team: In der vorvergangenen Woche trennte man sich von Cheftrainer Hunor Marton, sein Nachfolger ist Markus Jocher, bisher Co-Trainer und Chef der U20 des Clubs. Am vergangenen Wochenende musste man zwei schmerzhafte Niederlagen hinnehmen: Im Oberland-Derby kassierte man eine deutliche 2:8-Niederlage in Bad Tölz und am Sonntag unterlag man trotz einer 2:0-Führung dem Deggendorfer SC mit 2:4. Die beiden bisherigen Duelle konnten die Tigers mit 6:4 und 7:1 für sich entscheiden. Topscorer unter der Zugspitze ist „Oldie“ Lubor Dibelka (10 + 21) vor Parker Colley (11 + 18) und Alexander Höller (9 + 13). Mit Robin Soudek fehlt der Topscorer der vergangenen Jahre aufgrund einer Verletzung. Im Tor steht meist der junge Patrik Mühlberger (88,6%), sein Backup ist Andreas Mechel (84,5%). Bei dieser Partie am Sonntag werden die Jungs der Tigers in extra angefertigten Trikots zum Anlass des 50-jähirgen Jubiläums des Bayreuther Eisstadions auflaufen, die im einmalig gespielt werden. Diese Unikate sind ab Stadionöffnung im Verkauf und können am Fanstand bezahlt werden. Nach dem Spiel sind diese Gameworn-Jerseys verfügbar und können von den Käufern gleich mit heimgenommen werden.
Ehe auch die Eishockey-Profis kurz den Weihnachtsfrieden genießen können, steht am 23.12. noch die Reise an den Bodensee auf dem Spielplan: Mit dem EV Lindau mit Ex-Tiger Michael Baindl an der Band wartet der aktuelle Verfolger der Tigers in der Tabelle. Nach zuvor drei Siegen in Folge – u.a. in Bayreuth Anfang Dezember – musste man sich am Sonntag den Selber Wölfen erst in der Verlängerung (1:2) geschlagen geben. In Sachen Top-Scorer findet sich in Lindau ein alter Bekannter: Eetu Elo (19 + 14) stelle auch im Dress der Islanders seinen Torinstinkt unter Beweis, ihm folgen Zan Jezovsek (15 + 14) und mit Marcus Marsall (4 + 17) und Valentin Busch (3 + 16) die beiden nächsten Ex-Tigers. Im Tor steht meist Daniel Filimonow (89,9%), sein Backup ist der junge Keanu Salmik (90,6%).
Mit dem SCR, dem EV Lindau den Stuttgart Rebels und den Erding Gladiators warten im Jahresendspurt direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoffs auf die Tigers, dazu kommen mit Memmingen und Deggendorf die beiden Top-Teams der Liga. Nach dem punktlosen vergangenen Wochenende wollen die Jungs um Trainer Larry Suarez den Schalter wieder umlegen und wichtige Punkte sammeln.
Im Lager der onesto Tigers wartet man auf die Rückkehr von Aidan Brown, der ab dem Heimspiel am Sonntag gegen Riessersee wieder ins Lineup zurückkehren wird. Hinter Jesper Müllejans steht ein kleines Fragezeichen, wann dieser – nach überstandener Krankheit unter der Woche – wieder eingreifen wird können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  13:59 Uhr Bericht:     TB
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
Zuerst Alligatoren daheim, danach Löwen auswärts – DSC
empfängt Höchstadt und reist nach Bad Tölz

(OLS)  Für den Deggendorfer SC steht am kommenden Oberliga-Süd-Wochenende
ein attraktives Doppelprogramm an, das zunächst die heimischen Fans in der
Hitzkopf-Arena und anschließend eine schwere Auswärtsaufgabe bereithält.
Den Auftakt macht am Freitag um 20 Uhr der Blaulichttag in der
Hitzkopf-Arena, wenn der DSC die Höchstadt Alligators empfängt. Nach
zwei bisherigen Partien ist es bereits das dritte Aufeinandertreffen der
beiden Teams in dieser Saison, wobei die bisherigen Duelle klar an die
Niederbayern gingen: Sowohl das erste Heimspiel (7:1) als auch das erste
von zwei Auswärtsspiel (6:3) konnte der DSC für sich entscheiden.
Die Gäste aus dem Aischgrund reisen mit zehn Punkten aus den letzten
fünf Spielen und Tabellenrang elf nach Deggendorf, stehen jedoch in der
Auswärts-Tabelle auf dem letzten Platz. Zudem gab es zuletzt etwas
Bewegung im Kader der Alligators: Petr Gulda verließ Höchstadt in
Richtung Miesbach in die Bayernliga, während Dennis Swinnen und Maxim
Mastic Coach Morgan Persson zuletzt nicht zur Verfügung standen. Dennoch
verfügt das Team des Schweden über einige Leistungsträger: Mit Tyler
Gron, Anton Seewald und Samuel Eriksson haben gleich drei Akteure
mindestens einen Scorerpunkt pro Spiel auf dem Konto, Gron trägt zudem
den Goldhelm. Nach dem Gastspiel in Deggendorf empfangen die Alligators
am Sonntag die Lindau Islanders.
Auch für den DSC geht es am Sonntag direkt weiter, dann allerdings
auswärts. Die Reise führt in die Hacker-Pschorr-Arena zu den Tölzer
Löwen, wo das Spiel unter dem Motto „Family-Day“ bereits um 15:30 Uhr
beginnt. Die Löwen haben sich zuletzt mit einem Sechs-Punkte-Wochenende
– zwei Heimsiegen gegen Höchstadt und Lindau – auf den dritten
Tabellenrang vorgeschoben. Trainer Axel Kammerer bilanzierte zur
Halbzeit der Saison: „Ich bin von unserer bisherigen Saison begeistert,
nach 26 Partien haben wir genau 52 Punkte erspielt, was im Schnitt genau
2,0 Punkte pro Spiel ergibt. Das ist überragend. Für uns ist und war
kein Sieg leicht, jedes Spiel ist harte Arbeit. Die Mannschaft performt
extrem gut, verloren haben wir nur gegen die absoluten Top-Mannschaften
der Liga“.
Der Deggendorfer SC war einer dieser Gegner, gegen die Bad Tölz bislang
keine Zähler holen konnte. Das erste Duell endete mit einem 6:0-Erfolg
für den DSC, auch Spiel zwei ging mit 3:5 auswärts an die Niederbayern.
Bei den Löwen gab es vergangene Woche ebenfalls Kadernews: Captain
Sandro Schönberger verlängerte seinen Vertrag um zwei weitere Jahre,
zudem greift Mittelstürmer Dominik Daxlberger seit Kurzem wieder ins
Spielgeschehen ein.
Dennoch bleibt das Team von Casey Fratkin aktuell das Maß aller Dinge in
der Oberliga Süd. Der DSC führt die Tabelle mit fünf Punkten Vorsprung
auf den Zweiten Memmingen an, auf den Sonntagsgegner Bad Tölz beträgt
der Abstand sogar schon 13 Zähler. Stürmer Niklas Pill, der kurzfristig
zum Verteidiger umgeschult wurde, wusste am vergangenen Wochenende in
ungewohnter Position zu überzeugen und erhielt von Coach Fratkin ein
Sonderlob für seine Flexibilität: „Niklas ist ein sehr intelligenter
Spieler, der auch Erfahrung und Selbstvertrauen aufweisen kann. Er hat
letztes Wochenende einen sehr guten Job gemacht!“. Nach drei Treffern am
vergangenen Wochenende präsentiert Julian Elsberger im Moment seinen
„heißen Schläger“. Der Stürmer, der in den letzten beiden Saisons alle
möglichen Spiele absolvierte, konnte am vergangenen Wochenende wichtige
Treffer wie das 1:0 gegen Bayreuth oder den 2:1-Anschlusstreffer beim SC
Riessersee erzielen. Bei aktuell acht Treffern fehlen Elsberger noch
zwei Treffer, um seine letztjährige Saisonleistung (10 Tore) zu
bestätigen.
Rund um das Heimspiel am Freitag steht zudem der Blaulichttag im Fokus:
Organisationen wie Feuerwehren, BRK, Malteser, THW, Caritas und weitere
soziale Hilfswerke erhalten ein Ticketkontingent sowie attraktive
Rabatte, sollten darüber hinaus Karten benötigt werden.
Beide Spiele am Wochenende werden von SpradeTV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  15:51 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     rb

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders wollen im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken bestenfalls punkten - Am vierten Adventssonntag geht es nach Höchstadt

(OLS)  Mit zehn von zwölf möglichen Punkten aus den vergangen vier Partien, erwarten die EV Lindau Islanders am Freitag (19. Dezember / 19:30 Uhr) mit den Heilbronner Falken erneut eine Topmannschaft in der BPM-Arena. Es ist zudem der Start in die heiße Phase um die „Christmas Games“ mit zehn Spielen in 20 Tagen. Die bisherigen beiden Partien gegen Heilbronn waren jeweils enge Angelegenheiten. Am Sonntag (21. Dezember / 18:00 Uhr) reisen die Lindauer dann noch zum langjährigen Rivalen nach Höchstadt. Wer die Spiele nicht live im Stadion verfolgen kann, hat die Möglichkeit, diese über SpradeTV (www.sprade.tv) zu streamen.
Einen richtigen Brocken haben die Islanders da am Freitag vor der Brust, aber das Team von Headcoach Michael Baindl will mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wieder mutig auftreten. Die Falken stehen aktuell auf Platz fünf in der Tabelle der Oberliga Süd und befinden sich im engen Duell mit Selb und Bad Tölz um die Plätze drei bis fünf. Wegen einer Zulassungsauflage werden den Heilbronner Falken am Ende der Saison sechs Punkte abgezogen, die aktuell in der offiziellen Tabelle nicht berücksichtigt sind.  
Am wichtigsten wird es für die Lindauer Mannschaft wieder sein, aus einer stabilen Defensive heraus Nadelstiche zu setzen, um das offensivstarke Team der Falken nicht zu Entfaltung kommen zu lassen. Am vergangenen Sonntag gelang dieser Plan abgesehen vom unglücklichen Ende schon gut gegen die Selber Wölfe. Ein besonderes Augenmerk müssen die Lindauer auf die Stürmer Nolan Ritchie, Calder Anderson und auch Thore Weyrauch legen. Dieses Trio scorte schon wieder stark und sammelte zusammen vor dem Wochenende in 26 Spielen schon 112 Scorerpunkte.  
Die letzten Wochen waren und sind für die Falken etwas turbulent, die Ergebnisse waren nicht immer zufriedenstellend und auch im Umfeld der Heilbronner brodelt es aktuell wieder. Am vergangenen Freitag gegen Peiting wäre es aufgrund einer Protestaktion der Falken Anhänger mit Trillerpfeifen fast zu einem Spielabbruch gekommen. Die Anhänger der Heilbronner zeigten mit einem üblen Pfeifkonzert ihre Unzufriedenheit über die aktuelle Geschäftsführung. Dort gibt es nach dem Lizenzdrama im Sommer aktuell auch wieder etwas Unruhe, die wohl auch das Team und die Trainer nicht komplett kalt lassen.
Mit den eigenen Fans im Rücken soll die BPM-Arena am Freitag, zum Start in die Weihnachtsferien, zum Hexenkessel werden. Die Islanders wollen sich gegen den Favoriten behaupten, denn mit Emotionen, Tempo und Leidenschaft will man im Heimspiel bestenfalls Punkte im heimischen Stadion behalten. Dass dies gegen das Topteam vor allem zu Hause mit den Fans im Rücken möglich ist, haben viele Spiele gegen die „Großen“ in der Vergangenheit immer wieder gezeigt.
Weiterhin werden bei jedem Heimspiel, bis zum 23. Dezember 2025, Lose für die große Tombola an diesem Spieltag verkauft.
Am Sonntag geht es für die EV Lindau Islanders dann zum langjährigen Rivalen Höchstadt Alligators. Beim Gastspiel in Mittelfranken wollen die Inselstädter den dritten Sieg gegen den Rivalen einfahren. Eine leichte Angelegenheit wird dies aber keineswegs, denn die Alligators sind sehr heimstark und befinden sich im engen Kampf um die Pre-Playoff-Plätze.
Die Alligators gingen bisher durch eine schwierige Saison, nicht nur sportlich, sondern wegen dem Stadionumbau und den damit verbundenen Mehrkosten auch finanziell. Gerade sportlich sind die Alligatoren in der letzten Zeit wieder sehr erfolgreich unterwegs, denn man konnte drei von fünf Spielen gewinnen, darunter auch einen Heimsieg gegen die Indians aus Memmingen feiern. Die bisher nur zwei Kontingentpositionen werden weiterhin von Verteidiger Jake Fardoe (CAN) und Stürmer Samuel Eriksson (SWE) besetzt. Die aktuell besten Scorer auf Seiten der Mittelfranken sind Tyler Gron, Anton Seewald und Samuel Eriksson.
Es wird also wieder ein hart umkämpftes Duell, wie immer, wenn diese beiden Mannschaften aufeinandertreffen: Bisher ging es stets intensiv zur Sache, kein Zentimeter Eis wurde verschenkt. Die Islanders wollen entsprechend motiviert auftreten und wichtige Punkte aus Mittelfranken an den Bodensee entführen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  08:43 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Eishockey-Festspiele beginnen: Indians empfangen Bayreuth

(OLS)  Am Freitagabend gibt es den Auftakt in die heiße Phase rund um die Festtage. Die Indians empfangen ab 20 Uhr die onesto Tigers Bayreuth in der ALPHA COOLING-Arena. Zwei Tage später geht es zum EV Füssen. Schon am 23.12. sind die Memminger zum „Spiel der Herzen“ wieder am Hühnerberg zurück.
Schlag auf Schlag geht es nun in der Oberliga-Süd. Die Indians sind nun fast im Zwei-Tages-Rhythmus aktiv und haben ein hartes Programm vor sich. Den Anfang macht die Begegnung mit den Bayreuth onesto Tigers am kommenden Freitag um 20 Uhr. Die Gäste aus Franken und die Memminger treffen zum dritten Mal aufeinander, zweimal waren die Indians siegreich. Zum Start der Weihnachtsferien soll der dritte Erfolg für die Maustädter hinzukommen, auch wenn die Schwarz-Gelben immer besser in Fahrt kommen. Mittlerweile sind die Gäste bis auf Platz 6 vorgerückt und zeigen, was in ihnen steckt. Vor allem Angreifer Kyle Bollers macht von sich Reden, der trickreiche Angreifer ist ganz weit vorn in der Scorerwertung zu finden und hat bereits 53 Punkte erzielen können. Auch die anderen Kontingentspieler Aidan Brown und Alex Barber punkten regelmäßig, ebenso Sam Verelst. Mit Dominik Piskor gibt es auch einen Ex-Indianer im Team, das Tor hütet Maximilian Meier, Bruder von Indians-Stürmer Tobi. 
Am Sonntag geht es für den ECDC dann auf eine kurze Fahrt. Die Indianer sind ab 18 Uhr zu Gast beim EV Füssen. Die Ostallgäuer tragen ihre Heimspiele rund um Weihnachten in der großen Halle aus, was für die Memminger Fans ein Novum darstellen wird. Unter anderem darum werden sich auch zahlreiche Anhänger aus der Maustadt auf den Weg machen. Der EV Füssen steht aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Zu sehr konzentriert sich die Last im Spiel des EVF auf die Kontingentspieler Simon Boyko und Bauer Neudecker, welche in der Scorerliste hauptsächlich noch von Kapitän Julian Straub unterstützt werden. Doch gerade zuhause schafft es das Team vom Kobelhang immer wieder positiv zu überraschen. Böse Klatschen auswärts, auch bei den Indians, konnten immer wieder durch gute Heim-Auftritte kompensiert werden. Unter anderem schlug das Team von Daniel Jun vor eigener Kulisse Heilbronn und Garmisch. Restplätze im dritten Fanbus sind aktuell noch unter Tel. +49 160 7856269 möglich, Abfahrt ist um 16 Uhr am BBZ.
Die Indians können in den letzten Spielen im Kalenderjahr 2025 wieder auf den zuletzt gesperrten Jayden Schubert zurückgreifen. Auch Milan Pfalzer dürfte bis zum Wochenende seine Krankheit auskuriert haben. 
Gorgenländer nicht mehr im Kader
Nicht mehr als Indianer auflaufen wird hingegen Tim Gorgenländer. Der Angreifer war bereits in den letzten Partien suspendiert und nicht mehr im Aufgebot und darf den Verein nun verlassen. Der Stürmer selbst kam mit dem Wunsch nach einem neuen Club, nur einige Stunden vor einem Heimspiel auf die Indians zu, welche diesem zuerst nur bei einer Verpflichtung eines adäquaten Ersatzes entsprechen wollten. Nach reiflicher Überlegung und weiteren Entwicklungen rund um die Personalie, haben sich die Verantwortlichen der Indians entschieden den 22-Jährigen mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb freizustellen. Der Stürmer, der hauptsächlich als Center der 4. Reihe eingesetzt war, kam im Schnitt auf gute Werte von fast 11 Minuten Eiszeit und erzielte dabei 9 Punkte für den ECDC. Sven Müller: „Gerade in einer solch wichtigen Saisonphase, benötigen wir Spieler, die sich mit vollem Engagement für unser Team auf dem Eis einsetzen. Diese Bereitschaft sehen wir nicht mehr gegeben.“ Die Indians sind bereits auf der Suche nach Ersatz, müssen hier aber einen geeigneten Akteur im U-Bereich finden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  13:20 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


scriesserseeSC Riessersee
Auftakt in die intensivste Saisonphase - SCR Freitag daheim gegen Passau, Dienstag zuhause gegen Füssen

(OLS)  Mit den kommenden Begegnungen gegen die Black Hawks Passau am Freitag um 20:00 Uhr im heimischen Olympia-Eissportzentrum, dem Auswärtsspiel am Sonntag in Bayreuth sowie dem Heimspiel am Tag vor Heiligabend gegen den EV Füssen (Dienstag, 23.12.2025, 20:00 Uhr) starten die Weiß-Blauen in die intensivste Phase der laufenden Saison.
Mit den neuen Weihnachtstrikots – selbstverständlich wieder mit Schneemann „Snowy“ – wird am Freitag gegen Passau der Spielemarathon bis Heilig Drei Könige eingeläutet. Bis zum 6. Januar stehen nicht weniger als acht Spiele auf dem Programm. In dieser Phase wird sich entscheiden, wohin die Reise in dieser Saison gehen wird.
Nach der turbulenten vergangenen Woche versuchen die Verantwortlichen, den Fokus wieder vollständig auf das Geschehen auf dem Eis zu richten. Sportlicher Leiter Uli Maurer sagt dazu:
„Wir schauen ab jetzt nur nach vorne. Unser Ziel muss es sein, über 60 Minuten ein konzentriertes Spiel abzuliefern. Phasenweise haben wir gezeigt, dass wir Eishockey spielen können. Darauf gilt es aufzubauen und uns Schritt für Schritt das nötige Selbstvertrauen zurückzuholen. Das Spiel gegen Deggendorf war ordentlich – daran können wir anknüpfen.“
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: ttps://www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird
90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  18:00 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


selberwoelfeSelber Wölfe
EC Peiting und Heilbronner Falken im Fokus - Selber Wölfe wollen den Schwung in die kommenden Spiele mitnehmen

(OLS)  Die Selber Wölfe gehen mit Rückenwind in ein intensives Wochenende: Nach Erfolgen gegen Füssen und Lindau wartet am Freitag um 20 Uhr der EC Peiting mit dem neuen Trainer Lanny Gare und viel Motivation in der NETZSCH Arena, bevor am Sonntag um 18:30 Uhr die Heilbronner Falken zum Kräftemessen bitten. Spannung ist garantiert – und die Wölfe sind bereit für die nächste Bewährungsprobe.
Formkurve
Die Selber Wölfe sind am vergangenen Wochenende in der Erfolgsspur geblieben. Einem ungefährdeten Heimsieg zuhause gegen den EV Füssen ließ das Team von Headcoach Felix Schütz einen Overtime-Sieg auswärts bei den EV Lindau Islanders folgen. Dabei sah es am Bodensee kurz vor Schluss noch nach einer Niederlage fürs Wolfsrudel aus, nachdem die Gastgeber nach 57 torlosen Minuten den späten Führungstreffer erzielt hatten. Doch die Truppe um Kapitän Richard Gelke zeigte Moral, das bestätigt auch Verteidiger Moritz Raab: „Sicher ist man mit Siegen immer happy. Aber es ist auch klar, dass wir gegen Lindau gerne ein bisschen besser gespielt hätten. Aber Lindau war auch super auf uns eingestellt, weshalb man auch nicht sagen kann, wir hätten schlecht gespielt. Wir haben uns reingehangen, trotzdem kurz vor Ende das Gegentor bekommen.
Aber das zeigt dann einmal mehr die Moral der Mannschaft, dass wir noch den Ausgleich geschossen und uns das Spiel dann noch in der Overtime geholt haben.“
Die Gegner
Sieben Punkte aus vier Spielen hat der EC Peiting nach dem Rauswurf von Headcoach John Sicinski geholt. Derer drei unter Interimstrainer Anton Saal und vier (darunter ein Überraschungserfolg bei den Heilbronner Falken zum Einstand) unter dem neuen Chef an der Bande Lanny Gare. Der 47-jährige Deutsch-Kanadier kennt die NETZSCH Arena wie kaum ein anderer, war er doch bis zur Trennung im Sommer ein komplettes Jahrzehnt als Spieler und Co-Trainer für die Selber Wölfe tätig. Sein Team wird sich sicher am Freitag ganz besonders für ihren neuen Headcoach an dessen alter Wirkungsstätte reinhängen.
Die Heilbronner Falken hingegen können sich weiterhin nicht ausschließlich auf die sportlichen Ziele fokussieren. Massive Fanproteste gegenüber der Clubführung verunsicherten das Team beim letzten Heimspiel gegen Peiting, was schließlich zu einer Niederlage führte. Dies war das vierte Spiel in Folge für die Falken, das sie ertraglos beendeten. Am vergangenen Sonntag gewannen die Heilbronner allerdings ihr Auswärtsspiel bei den Onesto Tigers Bayreuth und beendeten somit ihre Durststrecke.
Statistik
Wenn die Selber Wölfe am kommenden Wochenende in Unterzahl agieren müssen, dann treffen sie – rein statistisch gesehen – auf zwei komplett unterschiedliche Teams. Während die Heilbronner Falken in dieser Disziplin mit einer Erfolgsquote von 29,8 Prozent das aktuell zweitbeste Team der Liga stellen, tun sich die Peitinger mit einem oder zwei Mann mehr auf dem Eis deutlich schwerer. Sie konnten hier bislang nur 13,9 Prozent dieser Gelegenheiten zum Torerfolg nutzen. Das ist ligaweit der zweitschlechteste Wert. Die Selber Wölfe kommen hier auf eine Quote von 26,1 Prozent.
Moritz Raab blickt voraus
Großen Respekt aber auch eine gewisse Vorfreude verspürt Wölfe-Verteidiger Moritz Raab auf die kommenden beiden Begegnungen: „Freitag gegen Peiting. Da haben wir schon in den Hinspielen gesehen, dass das eine harte Sache werden wird. Die Jungs können auch, wenn sie wollen. Mit dem Trainerwechsel ist vielleicht auch nochmal ein kleiner Impuls durch die Mannschaft gegangen. Wir stellen uns auf ein hartes und schwieriges Spiel ein. Sonntag wartet mit Heilbronn ein Top-Gegner auf uns. Das wird sicher ein gutes Hockey. Ich freue mich drauf, denn wir wollen uns das, was uns beim letzten Heimspiel gegen sie passiert ist, nicht nochmal antun lassen und werden uns da einfach reinhängen.“ Für die kommende Cruchtime (11 Spiele in 24 Tagen) sieht der 24-Jährige das Wolfsrudel gut gerüstet: „Es wird eine harte Saisonphase. Aber es ist nichts, was man nicht kennt. Man bereitet sich da schon immer zu Saisonbeginn darauf vor. Die Jungs wissen, was auf sie zukommt. Ich denke, wir sind gut darauf vorbereitet, weil wir in den letzten Wochen und Monaten wirklich viel Gas auf und neben dem Eis gegeben haben, was uns jetzt in der Phase natürlich sehr viel helfen wird, um erfolgreich zu sein. Wenn wir uns an das halten, was uns gesagt wird, dann schaue ich positiv auf die nächsten Wochen.“
Lineup
Daniel Ulrich, Jonas Körber, Patrick Klöpper, Philipp Ziesche und Eric Doronin (Saisonaus) müssen weiterhin verletzt oder erkrankt passen. Fraglich sind Daniel Weiß und Lukas Valasek. Der Förderlizenzspieler Marcel Tabert steht voraussichtlich zur Verfügung. Nico Wiens wird hingegen wieder in Ravensburg aushelfen.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen den EC Peiting (Freitag um 20 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Sonntag aus Heilbronn (Spielbeginn um 18:30 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  19:42 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Scorpions vor 7 heißen Tagen - Tickets als Weihnachtsgeschenk

(OLN)  Die 3 Spiele um das Weihnachtsfest herum starten für die Scorpions morgen um 20 Uhr in Hamm. Ein äußerst anspruchsvoller Gegner, denken wir an die letzte 5:4 Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Eisbären.
Am Sonntag den 21. treffen die Scorpions zuhause auf die Indians. Das Derby ist schon seit Wochen ausverkauft. Besondere Brisanz hat das Spiel durch die gestrige 5:4 Niederlage der Indians im Heimspiel gegen die TecArt Black Dragons Erfurt erfahren. Wer das ausverkaufte Derby doch noch sehen möchte hat natürlich die Möglichkeit bei SpradeTV das Spiel zu verfolgen.
Schon immer ist der zweite Weihnachtsfeiertag ein äußerst beliebter Termin für Eishockeyfans. Nicht nur, dass man seinen Liebsten ein paar Eishockey Tickets unter den Christbaum legen kann, sondern auch nach den Weihnachtsfeiertagen bei gutem Essen und Getränken in frischer Luft das "kleine Derby" gegen die Herforder Ice Dragons (Spielbeginn 20 Uhr in der ARS Arena) erleben kann.
Auch diese Begegnung verspricht Hochspannung, ist doch die Liga in dieser Saison so ausgeglichen wie noch nie.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  13:49 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons starten in den Eishockeymarathon - Gutes Omen Tilburg?

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein startet mit einem Freitags-Heimspiel in den Eishockeymarathon. Ab 20.30 Uhr spielen die Ice Dragons in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ gegen die Tilburg Trappers und werden versuchen, erfolgreich in die kommenden drei Wochen mit gleich 10 Spieltagen in der Oberliga Nord zu starten.
„Es ist im Moment eine Situation, die an jedem Spieler von uns arbeitet. Für viele von uns ist das alles sehr neu, besonders für die jungen Spieler. Wir sind alle gefordert, arbeiten hart und wollen alle gemeinsam und zusammen da raus. Wir haben jetzt in ganz kurzer Zeit ganz viele Spiele. Es ist nun auch eine Chance, die wir gemeinsam nutzen wollen, auch für unsere Fans“, gab Verteidiger Nick Walters zur Wochenmitte als Devise für sein Team aus.
Mit den Tilburg Trappers kommt der Tabellenzweite nach Ostwestfalen und wird sich überhaupt nicht dafür interessieren, welche Ziele der HEV hat. Das niederländische Topteam hat längst zur gewohnten Stärke gefunden und ist in den Kreis der Favoriten zurückgekehrt.
Neun Spiele wurden von den Ice Dragons in Serie verloren, lediglich eine einzige Niederlage mussten die Trappers in diesem Zeitraum hinnehmen. Die Favoritenrolle ist somit klar vergeben. Das war sie in der Vorsaison auch, doch ausgerechnet das Herforder Team wurde zum einzigen Team der Oberliga Nord Hauptrunde, das eine positive Bilanz gegen Tilburg aufzuweisen hatte.
Einen Herforder Sieg gab es auch im ersten Duell beider Kontrahenten. Mitte Oktober gewannen die Ice Dragons mit 6:4 in der heimischen Drachenhöhle und damals ahnte noch niemand, dass es bis heute der letzte Heimsieg nach regulärer Spielzeit bleiben sollte. Vielleicht sind die Tilburg Trappers  ein gutes Omen für den HEV. So wie in der Vorsaison und so wie bereits im Oktober. Die Ice Dragons wollen gemeinsam als Team die Situation meistern und sich aus der Negativserie herauskämpfen. Das Spiel gegen Tilburg ist die erste Chance – und diese wollen die Herforder Akteure nutzen – auch für ihre Fans.
Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Zudem werden die Spiele der Oberliga live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der hohen Ticketnachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Im Rahmen des Spieles werden außerdem Spenden für die Aktion „Wunschbaum für Tiere“ am Fanstand entgegengenommen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  20:54 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Miners mit straffem Programm vor Weihnachten

(OLN)  Vor Weihnachten warten auf die Grün-Weiß-Roten noch drei Spiele, allesamt wichtige Spiele im Hinblick auf die Playoff-Ränge. Zuerst steht am Freitagabend um 20 Uhr das Duell gegen die Hannover Indians am Pferdeturm an. Am Sonntag folgt das wichtige Heimspiel gegen die TecArt Black Dragons aus Erfurt um 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena. Bereits zwei Tage später, am 23.12.2025, geht es ebenfalls in der Hannibal-Arena um 20 Uhr gegen die Hammer Eisbären weiter.
Wer ist dabei?
Im Lazarett der Miners sieht es weiterhin nicht besser aus: Bräuner und Demmler fallen definitiv aus. Valentin Pfeifer ist nach seiner Verletzung nun zusätzlich erkrankt – hinter seinem Einsatz steht also ein Fragezeichen. Leon Tettenborn, der am Sonntag kurzfristig krankheitsbedingt ausgefallen war, wird in den drei Partien wieder im Aufgebot stehen. Auch Fabian Nifosi aus Bad Nauheim wird die Miners weiterhin unterstützen, Dean Döge sowie Lukas Schulte bilden ebenfalls wieder das Torhüter-Duo.
Lenny Schmitz und Justus Meyl, die das Spiel gegen Herford nicht beenden konnten, stehen am Donnerstagnachmittag noch abschließenden Untersuchungen bevor. Ein Einsatz beider Spieler ist an diesem Wochenende unwahrscheinlich.
Momentan steht man zudem im Austausch mit der DEG-DNL-Mannschaft, um zu prüfen, welche Spieler aus Düsseldorf die Miners zukünftig unterstützen könnten. An diesem Wochenende ist mit Verstärkung aus Düsseldorf allerdings noch nicht zu rechnen.
Miners weiterhin im Playoff-Rennen
Nachdem gut die Hälfte der Saison 2025/26 gespielt ist, belegt der HEV aktuell mit 29 Punkten den 9. Tabellenplatz. Der Vorsprung auf den Letztplatzierten beträgt mittlerweile elf Punkte, auf den Zehntplatzierten immerhin noch sechs. Erfurt hat nach dem Sieg gegen die Hannover Indians am gestrigen Abend aktuell 31 Punkte und belegt somit Platz acht. Die Miners bleiben also weiterhin in Schlagdistanz zu den Playoff-Rängen – umso wichtiger ist die Partie gegen die Black Dragons am Sonntag.
Hannover Indians, 19.12.2025:
Die Hannover Indians sind momentan das Maß aller Dinge in der Oberliga Nord. Zehn Siege aus den letzten zehn Spielen – einzig die Miners selbst und die Saale Bulls Halle konnten den Hannoveranern jeweils in der Verlängerung einen Punkt abnehmen. Seit dem letzten Aufeinandertreffen haben sich die Indians nochmals in der Defensive verstärkt: Der Deutsch-Kanadier Alex Roach hat einen Tryout-Vertrag in Hannover unterschrieben, wodurch sich die Personallage bei den Indians entspannt hat.
TecArt Black Dragons Erfurt, 21.12.2025:
Um auf die Verletzung von Harrison Reed zu reagieren, haben auch die Black Dragons nochmals auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Ex-Herner Chris Seto ist mittlerweile Teil des Erfurter Kaders, sodass es am Gysenberg zu einem Wiedersehen kommen wird. Gegen Erfurt ist ein spannendes Spiel vorprogrammiert – beide Mannschaften haben aktuell 29 Punkte auf dem Konto und stehen im direkten Duell um Platz 8, den letzten Playoff-Rang.
Hammer Eisbären, 23.12.2025:
Auch die Hammer Eisbären dürfen einen bekannten Neuzugang im Kader begrüßen: Moritz Israel, der schon einmal für Hamm aktiv war, gehört wieder zum Team. Die Eisbären haben sich im Saisonverlauf stetig gesteigert und belegen derzeit einen starken vierten Tabellenplatz. Besonders auf die Reihe um Lascheit, Zuravlev und Schiling muss geachtet werden. Dominik Lascheit präsentiert sich mit 20 Toren in Topform und führt aktuell die Torschützenliste an.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  17:07 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Forderndes Programm vor dem Fest - ESV Buchloe empfängt noch vor Weihnachten den Tabellendritten und reist zum Tabellenvierten

(BYL)  Keine Verschnaufpause für die Buchloer Piraten vor den kommenden zumeist recht ruhigen und besinnlichen Feiertagen – ganz im Gegenteil. Denn noch bevor das Weihnachtsfest anstehet warten auf die Freibeuter in der Eishockey Bayernliga zwei richtig harte Aufgaben, bei denen die Buchloer angesichts der Verfolger im Nacken aber eigentlich unbedingt punkten müssen. Leicht wird dieses Unterfangen aber keinesfalls, denn am Freitag geht es für die Gennachstädter ab 20 Uhr zunächst zum Tabellenvierten EHC Klostersee nach Grafing, ehe man am Sonntag dann im letzten Spiel vor Weihnachten den drittplatzierten TEV Miesbach in der heimischen Sparkassenarena erwartet (17 Uhr). Beide Duelle gibt es in gewohnter Manier live auf SpradeTV zu sehen.
Es ist und bleibt ein harter Kampf für die Buchloer – das Rennen um die begehrten erst 10 Plätze. Denn das letzte Wochenende ging – wie die Wochen zuvor auch schon – erneut mit zwei recht unterschiedlichen Ergebnissen für die Freibeuter zu Ende. War am Freitag die Freude nach dem 4:1 Derbyerfolg über den HC Landsberg im Spiel der Herzen, bei dem über 1.700€ an Spenden gesammelt wurden, und dem damit verbundenen ersten Sieg unter dem neuen Trainer Dominic Weis noch groß, kassierte man zwei Tage später in Königsbrunn wieder eine 1:6 Niederlage. Beim bislang zu Hause noch ungeschlagenen und nach wie vor unangefochtenen Tabellenführer zwar kein Beinbruch, aber somit bleibt der Abstand auf die Verfolger weiter eng. Immerhin konnten die Buchloer das Polster von drei Punkten auf den Elften – derzeit die Schongau Mammuts – weiter halten, doch ein beruhigender Vorsprung sieht dennoch anders aus und der Rückstand auf die vorderen Plätze – vor allem auf die begehrten direkten Playoff-Ränge – ist erneut gewachsen und beträgt mittlerweile ganze zehn Punkte.
Somit stehen die Buchloer weiterhin unter Druck zu punkten, wobei es die nächsten Partien in sich haben. Denn bis zum Jahresende trifft man mit Grafing (4.), Miesbach (3.), Kempten (6.) und Schweinfurt (2.) auf lauter Teams aus den Top 6. Ein wahrlich sportliches aber zugleich vermutlich auch wegweisendes Programm für die Pirates vor, an und nach den Feiertagen, bei dem jeder Punkt im Grunde Gold wert aber eigentlich auch zwingend nötig ist, wenn man bei der hartnäckigen Konkurrenz nicht unter den Strich in die Abstiegsrunden-Ränge rutschen will.
Davon weit entfernt ist momentan in der Deutlichkeit überraschenderweise der Freitagsgegner, der EHC Klostersee, den einige Experten vor der Spielzeit doch eher in den unteren Tabellenregionen eingeordnet haben. Doch die Truppe von Trainer Thomas „Birdy“ Vogl spielt bislang eine komplett solide Saison und zählt sicherlich zu den positiven Überraschungen der Liga, da man als derzeit Tabellenvierter mit 35 Punkten – und damit schon satten elf Zählern mehr wie die Buchloer – auf einem guten Weg zur direkten Playoff-Qualifikation ist. Ein Grund dafür ist sicherlich die bekannt kompakte Defensive um den sicheren Schlussmann Lukas Steinhauer, die zu den besten der BEL zählt. Doch auch offensiv hat der EHC, der kürzlich mit dem Kanadier Alexandre Gagnon auch nochmals personell nachgelegt hat, zuletzt vollends überzeugen können. Denn nach dem 2:1 Overtimesieg in Ulm fegten die Grafinger vergangenen Sonntag zu Hause den EC Pfaffenhofen mit 11:2 förmlich aus der Halle – dreifacher Torschütze darunter Neuzugang Gagnon. Die Buchloer müssen also höllisch aufpassen, wenn man nach drei Auswärtsniederalgen in Folge auch wieder einmal auf fremdem Eis etwas Zählbares mitnehmen möchte.
Keinesfalls leichter wird es dann am Sonntag, wenn der Tabellendritte Miesbach in Buchloe gastiert. Der TEV, der in den letzten vier Jahren immer mindestens im Halbfinale der Bayernliga gestanden war, zählt schließlich seit Jahren zu den absoluten Top-Teams der Liga, was auch die Tatsache untermauert, dass man nach völlig verpatzter Vorbereitung mit neun Niederlagen in neun Spielen seit Ligastart wieder auf den Punkt da ist und in gewohnt souveräner Art und Weise die Punkte einfährt. Starke 13 Siege und damit bereits 40 Punkte haben die Miesbacher so schon erbeutet, auch wenn es kürzlich in Pfaffenhofen eine unerwartete 4:7 Niederalge gab. Diese soll aber ein einmaliger Ausrutscher bleiben, weshalb der TEV auch in Buchloer der Favorit sein dürfte. Die Freibeuter werden aber sicherlich alles dafür tun, die Mannen von der Schlierach gehörig zu ärgern, denn schließlich würde man den eigenen Fans am liebsten den dritten Heimsieg in Folge unter den Weihnachtsbaum legen.
ESV Buchloe lädt aktuell wieder zur Winterzauber-Hüttengaudi am Bahnhofsplatz
Gerne weisen wir an der Stelle auch nochmals auf unsere Punsch- und Glühweinhütte hin, die im Rahmen der ESV Winterzauber-Hüttengaudi aktuell wieder auf dem Bahnhofsplatz für euch geöffnet hat! Bis einschließlich 23. Dezember verwöhnen wir euch dort täglich in bewährter Weise mit warmem Punsch oder Glühwein und auch für den kleinen oder großen Hunger gibt es wieder Würstl und Waffeln! 
Unter der Woche sind wir dabei jeweils von 16-21 Uhr da, am Samstag von 11.30 Uhr-18 Uhr und am Sonntag von 12-16 Uhr!
Also schaut vorbei, wir freuen uns, wenn ihr uns nach der Arbeit oder während eures Einkaufs auf eine Tasse Glühwein oder Punsch besuchen kommt und euch mit einer leckeren Bratwurst oder einer süßen Waffel stärkt!
Zudem könnt ihr dort auch bereits vorab die limitierten weißen Mützen samt Tickets für das „White Christmas Game“ am 26. Dezember zu Hause gegen den Allgäuer Rivalen Kempten kaufen. Die Mützen gibt es nur in Kombination mit den jeweiligen Tickets für das Allgäu-Derby zum Preis von 20€ zu erwerben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  10:12 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs

 
ESC KemptenKempten Sharks
Endspurt vor den Feiertagen - ESC Kempten empfängt Dingolfing und muss nach Pfaffenhofen

(BYL)  Beim Namen Dingolfing dürfte es bei manch einem noch klingeln, da war doch was. Im Hinspiel ging man nach zwei starken Dritteln mit einer eigentlich beruhigenden 3 Tore Führung in den Schlussabschnitt. Dort verlor man dann den Faden und Dingolfing drehte die Partie mit 4 Treffern innerhalb von sechs Minuten. Am Ende musste man die Heimreise nach dem 5:4 mit leeren Händen antreten. Am Freitagabend um 20.°° wollen die Sharks keine vorweihnachtlichen Geschenke verteilen und sich für die Niederlage revanchieren. In den letzten Wochen zeigte sich die Truppe von Sven Curmann immer wieder gut gefestigt und wird den Isar Rats engagiert gegenübertreten.
Ebenfalls nicht einfach wird die Aufgabe am Sonntag um 17.30 Uhr beim EC Pfaffenhofen. Die Ice Hogs sind ein wenig die Wundertüte der Liga, man weiß nie was man bekommt. Am Freitag schlug man den starken TEV Miesbach souverän mit 7:4 um nur zwei Tage später in Klostersee eine herbe 11:2 Niederlage einzustecken. Die Sharks sollten vom Spiel in Burgau gewarnt sein, jeden Gegner ernst zu nehmen. Auch wenn Pfaffenhofen auf Platz 14 der Tabelle steht, sagt das noch gar nichts über die Einsatzbereitschaft und den Kampfgeist der Mannschaft aus.
Kempten muss am Wochenende zwei konzentrierte Leistungen abrufen um weiter Punkte für die Playoff Qualifikation zu sammeln.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  07:43 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
Die heiße Phase beginnt

(BYL)  Mit dem Heimspiel am Freitag gegen den EHC Waldkraiburg startet die heiße Schlussphase der Bayernliga Vorrunde und in den nächsten 12 Partien geht es für den TEV zuerst einmal darum sich für die Playoffs zu qualifizieren und wenn das geschafft ist, die bestmögliche Platzierung zu erreichen, um mit einem guten Gefühl dann hoffentlich in die Playoffs zu gehen. 
Das Programm zwischen den Feiertagen ist hart und so trifft der TEV in den kommenden drei Wochen auf Waldkraiburg, Buchloe, Geretsried, Landsberg, Königsbrunn und Peißenberg. Da die Feiertage heuer Eishockey freundlich liegen bleibt die Bayernliga dabei stets beim gewohnten Freitag/Sonntag Rhythmus.
Den Auftakt macht am Freitagabend die Partie gegen, den letztjährigen Viertelfinalgegner, dem EHC Waldkraiburg. Die Löwen haben aktuell etwas mit Verletzungssorgen zu kämpfen. So fehlt Stammkeeper Christoph Lode bereits seit Saisonbeginn und zuletzt erwischte es auch Daniel Hora und Felix Lode, womit den Löwen zwei wichtige Verteidiger fehlen. Nichtsdestotrotz hat der Kader der Löwen noch eine große Qualität und sie besitzen mit Jakub Sramek einen der Toptorjäger der Bayernliga, der zusammen mit Eigengewächs Nico Vogl eine gefährliche Achse bildet. Neu zum Löwenrudel kam im Sommer Andris Dzerins. Der Lette absolvierte zahlreiche Länderspiele für sein Heimatland und gilt als brillanter Techniker. Die Mannschaft von Jürgen Lederer belegt aktuell den 8.Tabellenplatz mit 30 Punkten und hat somit 10 Punkte Rückstand auf den TEV, welchen sie am Freitag verkürzen wollen. Dabei werden sie von rund 100 Löwenfans begleitet. Für den TEV also wieder mal ein richtungsweisendes Spiel, denn mit einem Sieg kann man einen Konkurrenten unterhalb der Top 6 ordentlich auf Distanz halten und man würde einen großen Schritt Richtung direkte Playoffqualifikation machen.
Am Sonntag reist man dann zum ESV Buchloe, welche sich im Sommer stark verstärkt haben mit Dieter Orendorz, Joey Lewis und Alexander Thiel kamen gleich drei Spieler aus der DEL2 vom ESV Kaufbeuren. Doch noch weht noch nicht die letzte entscheidende Brise Wind durch das Segel der Pirates, dennoch haben die Gennachstädter aktuell den letzten Pre-Playoff sicher und befinden sich auf Platz 10 in der Tabelle und zuletzt feierte man den zweiten Derbysieg der Saison gegen den großen Nachbarn aus Landsberg. Im Laufe der Saison gab es schon einen Trainerwechsel bei den Pirates und Dominic Weis übernahm das Ruder von Waldemar Dietrich. In den letzten Jahren tat sich der TEV immer schwer gegen die Pirates und auch am Sonntag erwartet die Mannschaft von Dusan Frosch ein heißer Kampf um wichtige Punkte vor dem Weihnachtsfest.
Die personelle Lage beim TEV entspannt sich etwas und so werden am Wochenende nur die beiden Langzeitverletzten Benedikt Dietrich und Matej Pekr, sowie der noch gesperrte Aziz Ehliz und der angeschlagene Justi Späth fehlen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  13:13 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons müssen auswärts ran

(BLL)  Am Freitag Abend um 20 Uhr sind die Falcons zum zweiten Teil des Allgäuderbys zu Gast beim ERC Sonthofen 99, am Sonntag müssen die Pfrontener um 18:45 Uhr beim EHC Bad Aibling ran. Die Voraussetzungen vor dem Derby haben sich nach der deutlichen Niederlage in Pfronten, zu Beginn der Saison geändert. Während die Pfrontener zuletzt mehrere Niederlagen hinnehmen mussten, konnten die Sonthofener eine Serie von fünf Siegen (davon vier auswärts) hinlegen und diese natürlich zu Hause gegen die Falcons weiter ausbauen wollen. Die Mannschaft um das Trainergespann Helmut Wahl und Vladimir Kames konnte dadurch auch in der Tabelle an den Ostallgäuern vorbeiziehen und belegt nun Platz 3. Weniger gut läuft es derzeit bei den Aibdogs des EHC Bad Aibling, die mit dem Abgang ihres tschechischen Verteidigers Jan Zedek zuletzt auch noch ihren zweitbesten Scorer verloren haben und sich nach sechs Siegen und acht Niederlagen derzeit auf dem siebten Tabellenplatz befinden. Für die Pfrontener geht es trotz des schweren Programms darum, nicht den Anschluss an den wichtigen vierten Platz zu verlieren, dafür werden unbedingt Punkte gebraucht. Die Mannschaft von Trainer Jörg Peters und Tobias Trinkner sollte also baldmöglichst wieder zu ihrer Form zurückfinden, um das Saisonziel nicht aus den Augen zu verlieren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  10:59 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler fahren nach Dinslaken zu den Kobras!

(RLW)  Die letzte Auswärtsfahrt im Jahr 2025 führt die Eisadler Dortmund am Freitagabend nach Dinslaken. Die Partie der Regionalliga West wird um 20:15 Uhr in der Eissporthalle am Stadtbad angepfiffen. Die dort beheimateten Kobras erwarten die Eisadler mit der Empfehlung von zuletzt vier Siegen in Folge, darunter gegen den Tabellendritten Diez-Limburg. Das junge Team von Trainer Max Piotrowski hatte zwar einen schweren Start in diese Spielzeit hat sich aber längst mit 6 Siegen aus den letzten 7 Spielen eindeutig stabilisiert und steht nach Minuspunkten bereits auf dem 5. Tabellenplatz noch vor Bergisch Gladbach (2 Spiele mehr). Topscorer ist aktuell Nils Nemec, gefolgt von Routinier Max Bleyer und dem kanadischen Stürmer Nicolas Herringer. Im Schnitt treten die Kobras mit neun U23-Spielern an, am letzten Wochenende gab es einen 4:2-Auswärtssieg in Bergkamen.
Bei den Eisadlern zog in dieser Woche beim Training Neuzugang Konsta Jaakola die Blicke auf sich. Der finnische Stürmer zeigte auf dem Eis, dass er die erhoffte Verstärkung sein kann. Natürlich braucht er die entsprechende Eingewöhnungszeit, nicht nur im Training, sondern auch im Spiel. Er hatte sich in seiner Heimatstadt Helsinki fit gehalten und wartet nun auf seine Spielberechtigung bei den Eisadlern. Ansonsten gehen die Blicke natürlich auch schon ein wenig in Richtung Weihnachten, wenn am 26.12.2025 der große Ligafavorit Essen an die Strobelallee kommt. Der Vorverkauf zu diesem Spitzenspiel läuft bereits auf Hochtouren. Aber für die Eisadler Mannschaft geht die Konzentration jetzt erst einmal voll und ganz auf das Spiel am Freitag in Dinslaken, denn die Kobras sollte man nun wirklich nicht auf die leichte Schulter nehmen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  14:11 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     tb

 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Niederlage in Rheine

(LLW)  Leider mussten wir uns am Sonntag im Rückspiel bei den Rheine Ice Cats mit 6:4 geschlagen geben. In einem intensiven Spiel hielten wir die Partie durch eine disziplinierte und kämpferische Leistung bis in die Schlussphase offen. Nach dem Anschlusstreffer zum 5:4 war der Ausgleich greifbar, doch ein Empty-Net-Treffer entschied die Begegnung.
Trainer Jan Buschmann zeigte sich trotz der Niederlage sehr zufrieden: „Ich bin extrem zufrieden mit dem immer kleiner werdenden Kader. Kämpferisch war das absolut klasse.“
Bitter: Mit Lars Bittis mussten wir einen weiteren verletzten Stürmer hinnehmen. Neben Scott Moyer, Alex Cicigin und Sebastian Sprenger fällt damit ein weiterer Angreifer aus.
Weiter geht’s am Sonntag mit dem Weihnachtsderby gegen Dortmund 1b!
18:45 Uhr Bully
Eissportzentrum Möhnesee
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  11:42 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Save the Date: FASS WinterGame 2026

(RLO)  FASS Berlin betritt Neuland – und lädt zu einem ganz besonderen Eishockey-Erlebnis ein.
Am Sonntag, 11.01.2026, bestreiten wir erstmals ein FASS WinterGame:
unter freiem Himmel, mitten in Berlin.
FASS BERLIN VS. CHEMNITZ CRASHERS
Sonntag, 11.01.2026
14:00 Uhr
Eisstadion Neukölln
Mit den Chemnitz Crashers kommt ein Topteam der Regionalliga Ost nach Berlin. Ein Gegner mit Anspruch – und die perfekte Bühne für ein Spiel, das es so bei FASS noch nie gegeben hat.
EISHOCKEY UNTER FREIEM HIMMEL
Das Eisstadion Neukölln bietet den passenden Rahmen für dieses besondere Event:
Winter, offene Tribünen, Atmosphäre – Eishockey pur, reduziert auf das Wesentliche.
SPONSOR OF THE GAME: KUKKO ALKOHOLFREI
Präsentiert wird das FASS WinterGame von KUKKO alkoholfrei – dem glutenfreien Bier aus Finnland.
Erfrischend, modern und perfekt für sportliche Highlights bei winterlichen Temperaturen.
Weitere Informationen zu Tickets, Rahmenprogramm und Besonderheiten des WinterGames folgen in Kürze.
Jetzt Termin vormerken – 11. Januar 2026 wird besonders.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  11:37 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse vor Weihnachts-Doppelwochenende gefordert

(RLO)  Vor den Weihnachtsfeiertagen wartet auf die Lauterbacher Luchse noch einmal ein straffes Programm. Am kommenden Wochenende stehen gleich zwei Partien auf dem Spielplan – und beide haben es in sich.
Am Samstag, den 20.12.2025, empfangen die Luchse um 19 Uhr im heimischen Luchsbau den ESC Dresden. Die Gäste rangieren aktuell auf dem fünften Tabellenplatz der Regionalliga Ost und haben in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass sie auch gegen die Top-Teams der Liga bestehen können. Zwar konnten die Luchse das Hinspiel deutlich mit 11:3 für sich entscheiden, doch Trainer Dieter Reiss warnt davor, die Dresdner zu unterschätzen. Besonders Topscorer Guillaume Vachon sorgt regelmäßig für Offensivgefahr und verlangt jeder Abwehr höchste Aufmerksamkeit ab.
Keine 24 Stunden später wartet bereits die nächste Herausforderung. Am Sonntag geht es zur kürzesten Auswärtsfahrt der Saison nach Diez-Limburg, wo um 19 Uhr das Pokal-Derby gegen die Rockets ansteht. Die Gastgeber belegen derzeit Rang drei der Regionalliga West und haben im Pokal noch alle Chancen: Mit drei Siegen aus drei Spielen könnten sie den Einzug ins Halbfinale perfekt machen. Dass die Rockets aktuell fünf der zehn punktbesten Spieler der Liga stellen, unterstreicht ihre Offensivstärke eindrucksvoll.
Die Luchse werden in beiden Begegnungen alles daransetzen, Punkte mitzunehmen – besonders auch, weil am Sonntag rund 50 Fans im Mannschaftsbus mit nach Diez-Limburg reisen und für zusätzliche Unterstützung sorgen werden. Die Voraussetzungen sind allerdings alles andere als ideal: Die angespannte Personalsituation hat sich nach dem Pokalspiel in Adendorf weiter verschärft. Paul Becker und Julian Grund sind angeschlagen, ihr Einsatz ist fraglich. Zudem hält die Grippewelle im Luchse-Rudel weiter an, sodass der finale Kader erneut erst kurz vor Spielbeginn feststehen wird. Eine große Herausforderung für das Team von Trainer Dieter Reiss – und ein echter Kraftakt zum Jahresabschluss für die Lauterbacher Luchse.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  15:17 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Vertragsverlängerung: Sebastian Jones bleibt Bundestrainer der U18-Frauen-Nationalmannschaft

(DEB)  Sebastian Jones bleibt für mindestens drei weitere Jahre Bundestrainer der deutschen U18-Frauen-Nationalmannschaft. Der Vertrag zwischen dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) und dem 42-Jährigen wurde bis zum Ende der Spielzeit 2028/2029 verlängert.
Sebastian Jones ist seit Juni 2024 als Bundestrainer der U18-Frauen-Nationalmannschaft tätig und steht mit seinem Team kurz vor dem Saisonhöhepunkt – der IIHF-Weltmeisterschaft (Division I, Gruppe A) vom 12. bis 18. Januar in Ritten (ITA). Vor Beginn der WM-Vorbereitung, die Ende Dezember startet, haben die DEB-Verantwortlichen nun die weitere Zusammenarbeit beschlossen und damit die Weichen für langfristige Kontinuität im Frauen-Nachwuchsbereich gestellt.
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Sebastian Jones hat seit seinem Amtsantritt den U18-Frauen-Bereich erheblich weiterentwickelt. Mit seiner Begeisterung für die Sache hat er sich in kürzester Zeit einen guten Draht zu den Spielerinnen erarbeitet. Auch im Gesamtkonstrukt des DEB-Frauenbereichs zeigt er sich ausgesprochen engagiert und ist im stetigen Austausch mit den jeweiligen Bundestrainern und unserer Leistungssportreferentin Ronja Jenike. Wir freuen uns daher, dass wir Sebastian Jones für drei weitere Spielzeiten für den Verband gewinnen konnten und somit eine langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit im Frauen-Nachwuchs des DEB sicherstellen.“
Sebastian Jones, U18-Frauen-Bundestrainer: „Die Arbeit mit unseren Spielerinnen bereitet mir große Freude. Wir haben großartige Persönlichkeiten im Team und die Leidenschaft für den Sport ist in jedem Lehrgang spürbar. Die Entwicklung der Spielerinnen steht für uns immer im Vordergrund – erste Erfolge sind bereits sichtbar und mehrere Athletinnen stehen auf dem Sprung in die A-Nationalmannschaft. Ich bin sehr dankbar, dass ich für weitere drei Jahre Teil dieses Prozesses sein darf. Die Zusammenarbeit im Verbands-Staff von der U16 über die U18 bis zur Frauen-Nationalmannschaft ist hervorragend. Wir verfolgen gemeinsam das gleiche Ziel. Besonders dankbar bin ich für die Wertschätzung und Unterstützung seitens des Verbands. Dies gibt mir die Möglichkeit, mich auch in meiner eigenen Arbeit weiterzuentwickeln.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Dezember 2025  11:59 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     ms

   
  Freitag 19.Dezember 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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