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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 18.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus der Central European Hockey League.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Lenny Boos ist U21-Förderspieler des Monats November - Angreifer der Düsseldorfer EG mit 7 Punkten im November

(DEL2)  Lenny Boos von der Düsseldorfer EG wurde von der DEL2 als U21-Förderspieler des Monats November 2025 ausgezeichnet. Der 19-jährige Angreifer zeigt nicht erst in den letzten Wochen äußerst überzeugende Leistungen.
Im Monat November kam Boos auf eine durchschnittliche Eiszeit von 13:56 Minuten pro Spiel. Mit fünf Assists und zwei Toren war er zudem ein wichtiger Bestandteil des Düsseldorfer Angriffsspiels. Zudem spricht seine +3 Plus-Minus-Bilanz für ein gutes Defensivverhalten.
Rick Amann, Sportlicher Leiter und Geschäftsführer DEG: „Lenny Boos übertrifft weiterhin meine Erwartungen. Er hat im Sommer den größten Teil des Trainingslagers wegen Krankheit verpasst. Ich dachte, seine Saison könnte dadurch Schaden nehmen. Aber er nahm die Situation an. Er arbeitete auf und außerhalb des Eises, akzeptierte eine langsame Integration und eine begrenzte Eiszeit. Dadurch nutzte er diese Chance in Training und Spielen, um seine Fähigkeiten, Geschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu zeigen, aber vor allem seinen Hockey-IQ. Er verdiente sich mehr Chancen und lieferte.“
Markus Gleich, DEL2-Standort- und Talententwickler: „Lenny Boos ist komplett in Düsseldorf ausgebildet worden und durfte vergangene Saison bereits erste Schritte im Seniorenbereich gehen dürfen. In dieser Saison kommt er nun regelmäßig bei der DEG in der DEL2 zum Einsatz und die Tendenz geht auch hier weiter nach oben. Seine Eiszeiten werden von Monat zu Monat mehr. Er hat im November zwei Tore erzielt und fünf weitere vorbereitet. Seine Plus-Minus-Statistik spricht für ein gutes Defensivverhalten. Und wenn man sich die Qualität ansieht, die im Kader der Düsseldorfer Mannschaft steckt, dann sind rund 14 Minuten Eiszeit pro Spiel wirklich sehr gut. Er hat in den letzten Wochen und Monaten eine sehr gute Entwicklung genommen und zahlt das Vertrauen zurück, was man in ihn setzt. Lenny ist ein Spieler, der immer hart an sich arbeitet und der ein klares Ziel vor Augen hat. Er wurde jetzt auch für die U20-Weltmeisterschaft nominiert. Ich hoffe, dass er den positiven Schwung der vergangenen Wochen mitnehmen kann in dieses Turnier und dass er für sich und für Team Deutschland einen guten Job machen wird.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  11:24 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Weiter an Bord: EUBIOS verlängert Partnerschaft vorzeitig bis 2027 - Co-Sponsor setzt Zusammenarbeit auch über die neue Saison hinaus fort

(DEL2)  In einer sportlichen spannenden Phase können die Verantwortlichen der Eispiraten Crimmitschau kurz vor dem Weihnachtsfest 2025 äußerst positive Nachrichten aus dem Sponsorenkreis verkünden: Co-Sponsor EUBIOS hat seine Partnerschaft mit den Eispiraten vorzeitig verlängert – dies gleich bis zum Jahr 2027.
Stefan Steinbock, Sponsoringbeauftragter der Eispiraten Crimmitschau, zeigt sich dankbar: „Die vorzeitige Verlängerung unseres Partners EUBIOS bis 2027 erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und Respekt. Dieses klare Bekenntnis alles andere als selbstverständlich und ein starkes Zeichen des Vertrauens in unseren Standort und unsere Arbeit.“
Auch auf Seiten von EUBIOS ist die Entscheidung für die weitere Zusammenarbeit bewusst getroffen worden. Frank Hauschild, Geschäftsführer der EUBIOS Reha-Fachklinik, erklärt: „Als Sponsor und Partner der Eispiraten Crimmitschau setzen wir unser Engagement auch im kommenden Jahr fort. Der professionelle Eishockeysport ist ein wichtiges Aushängeschild für die Region und bietet zusätzlich auch Kindern und Jugendlichen im Nachwuchsbereich attraktive sportliche Perspektiven. Deshalb ist es uns ein Anliegen, den Standort Crimmitschau und den Eishockeysport hier nachhaltig zu unterstützen.“
Im Rahmen der Zusammenarbeit wird EUBIOS weiterhin mit mehreren Werbeflächen im Kunsteisstadion Crimmitschau präsent sein, unter anderem auf den Helmen der Eispiraten-Profis. Darüber hinaus engagierte sich der Co-Sponsor in der Vergangenheit und euch heute über klassische Werbeleistungen hinaus – etwa durch Spielerpatenschaften sowie durch die Unterstützung sozialer und schulischer Projekte. Dazu zählten unter anderem gemeinsame Aktionen im Rahmen von Eispiraten @School sowie Charity-Projekte, bei denen Trikots und Warmup-Jerseys zugunsten sozialer Einrichtungen versteigert wurden. Zuletzt richteten die Mitarbeiter der Eispiraten-Verwaltung außerdem ihr Quertalsmeeting in der Reha-Fachklinik in Thalheim aus.
Über EUBIOS
EUBIOS ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Sponsorenkreises der Eispiraten Crimmitschau. Das Unternehmen hat sich auf stationäre Rehabilitationsangebote sowie auf die ganzheitliche Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit spezialisiert. Der Name „eu bios“ steht sinnbildlich für ein gutes, gesundes und erfülltes Leben.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der stationären Rehabilitation von Kindern mit Sprach- und Sprechstörungen am Standort Thalheim. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch ambulante Therapieangebote in Crimmitschau, darunter Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie sowie naturheilkundliche Behandlungen. Zusätzlich bietet EUBIOS über seine Akademie und das Kompetenzzentrum vielfältige Weiterbildungsangebote für pädagogische Fachkräfte an. Das komplette Portfolio von EUBIOS findet ihr auf deren Homepage.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  16:02 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Drei Spiele bis zum Weihnachtsfest - ESVK trifft auf Bad Nauheim, Crimmitschau und Weißwasser

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stehen mit den kommenden drei Spieltagen absolut richtungsweisende Spiele auf dem Programm. Los geht es für die Joker am Freitagabend mit einem Heimspiel. Die Mannschaft um Top-Scorer Henri Kanninen duelliert sich dabei mit dem EC Bad Nauheim. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.
Tickets:
Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Danach stehen für den ESVK kurz vor dem Weihnachtsfest noch zwei weitere Auswärtsfahrten an. Am Sonntagnachmittag um 15:00 Uhr gastiert der ESV Kaufbeuren bei den Eispiraten Crimmitschau, und am Dienstagabend steht dann noch die Partie bei den Lausitzer Füchsen auf der Agenda. Das erste Bully in Weißwasser ist um 19:30 Uhr.
Ein straffes Programm also für die Mannschaft um Trainer Andrew Donaldson. Geschenke sollten die Wertachstädter jedoch erst an Weihnachten verteilen, wenn sie den Anschluss in der Tabelle nicht schon vor dem Fest weiter verlieren wollen.
Aus der Kabine:
Viele Fragezeichen stehen derzeit noch in den Büchern der Trainer, wenn es darum geht, welche Spieler am Wochenende wieder zur Verfügung stehen. Sami Blomqvist befindet sich, wie bereits vermeldet, wieder im Eistraining. Man hofft, dass der Deutsch-Finne noch vor dem Weihnachtsfest wieder ins Lineup zurückkehren kann. Unklar ist auch die Lage bei Max Kislinger; hier müssen Tests noch zeigen, ob ein Einsatz am Freitag bereits in Frage kommt. Neuzugang Brent Readeke wird frühestens zum Auswärtsspiel in Weißwasser zur Verfügung stehen. Ob Förderlizenzspieler vom DEL-Kooperationspartner Red Bull München zum ESVK stoßen werden, ist aktuell noch nicht final geklärt.
Sicher fehlen werden auf jeden Fall Daniel Fießinger, Joe Cassetti und Dartagnan Joly sowie auch John Rogl. Beim Verteidiger ist eine Rückkehr aktuell für Mitte Januar in Aussicht gestellt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  18:06 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine und Bietigheim Steelers setzen gemeinsames Zeichen gegen Rassismus – Warm-Up in Sondertrikots von Hockey is Diversity

(DEL2)  Beim Heimspiel der Krefeld Pinguine am 19. Dezember 2025 werden die Pinguine und die Bietigheim Steelers ein kraftvolles Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung setzen. Beide Teams laufen zum Warm-Up in eigens gestalteten Hockey is Diversity Sondertrikots auf, die anschließend zugunsten von Hockey is Diversity e.V. versteigert werden.
Ein besonders bewegender Moment des Spieltags: Auf Einladung von Hockey is Diversity und den Pinguine Supporters wird eine kleine Delegation ehemals schwer erkrankter Kinder aus der Kinderklinik des Helios Klinikums Krefeld zu Gast sein. Seit über 20 Jahren engagiert sich Hockey is Diversity Gründer und CEO Dr. Martin Hyun gemeinsam mit Wegbegleiterinnen für die Kinderklinik und bringt den jungen Patientinnen – gerade in schwierigen Zeiten – ein Stück Hoffnung und Zuversicht.
Darüber hinaus werden 20 weitere Kinder des 1. JFC Alsdorf eingeladen. Der Verein wird seit Jahren maßgeblich von Alexis Kamewe, Mitglied von Hockey is Diversity, getragen und verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen niedrigschwellig den Zugang zu Sport, Gemeinschaft und neuen Perspektiven zu ermöglichen.
Krefeld-Trikot: Eine Hommage an Geschichte, Migration und Haltung
Das Krefelder Sondertrikot entstand in Zusammenarbeit von Hockey is Diversity und People of Deutschland, dem Buch- und Ausstellungsprojekt der Herausgeber Simon Usifo und Martina Rink, das 45 Menschen mit Migrationsbiografien porträtiert – darunter Eko Fresh, Thelma Buabeng, Joy Denalane sowie Serpil Unvar, die Mutter von Ferhat Unvar, der beim rechtsextremen Anschlag in Hanau ermordet wurde. Das Design schlägt eine Brücke in Krefelds eigene Migrationsgeschichte: von Webern und Arbeitern bis zu den Gastarbeitern – auch den eigenen Eltern vieler Menschen, die Krefeld geprägt haben, oft im Verborgenen. Einige Elemente lehnen sich bewusst an den Bauhaus-Stil an: klar, reduziert, politisch.
Bietigheim-Trikot: Unity in Motion
Bietigheims Trikot ist eine visuelle Liebeserklärung an die Stadt: lebendig, vielfältig, kraftvoll im Wachstum. Es steht für ein Bietigheim-Bissingen, das Tradition bewahrt und zugleich offen, dynamisch und zutiefst verbindend ist – inspiriert von der Flusslandschaft der Enz, den Brücken, die Menschen zusammenführen, und der kulturellen Vielfalt, die die Stadt prägt.
Unter dem Motto „Unity in Motion“ wird das Trikot zu einem klaren Statement für Gemeinschaft in Vielfalt – auf dem Eis und weit darüber hinaus.
Die Sondertrikots beider Teams wurden von Designer Dave Leverenz entworfen – in enger Zusammenarbeit mit Hockey is Diversity sowie den beteiligten Clubs.
„Dass zwei Teams, die sich sonst als Rivalen begegnen, gemeinsam in Sondertrikots aufs Eis gehen, ist mehr als Symbolik. Es ist ein Satz, der laut gesagt wird: Rassismus hat in unserem Sport keinen Platz. Nicht in Krefeld. Nicht in Bietigheim. Nicht irgendwo. Haltung beginnt, wenn Menschen mit Einfluss ihre Stimme nutzen. Wenn Mannschaften ihre Trikots zu Botschaftern machen. Wenn wir nicht nur spielen, sondern Position beziehen. Dafür stehen die Pinguine und die Steelers am 19. Dezember gemeinsam ein“, so Hockey is Diversity CEO und Gründer Dr. Martin Hyun.
„Dieses besondere Heimspiel ist mehr als Sport – es ist unser gemeinsames Bekenntnis zu Haltung, Respekt und Verantwortung. Wenn wir als Krefeld Pinguine zusammen mit den Steelers in den Sondertrikots aufs Eis gehen, senden wir ein kraftvolles Zeichen dafür, dass Ausgrenzung und Diskriminierung in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Eishockey steht für Miteinander statt Gegeneinander, für eine Sportart, die gesellschaftliche Hürden meistert und in der wir uns wie eine große Familie füreinander einsetzen. Genau diese Werte wollen wir als Verein mit sozialer Verantwortung sichtbar machen“, Alexander Dahmen, Geschäftsstellenleiter der Krefeld Pinguine.
„Eishockey ist ein Teamsport, der die Menschen weltweit begeistert. Er steht für Respekt, Zusammenhalt und ein Miteinander auf Augenhöhe. Gemeinsam mit den Krefeld Pinguinen wollen wir ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung setzen. Wir möchten als Eishockeyfamilie zusammenstehen und zusammenhalten - gegen Rassismus in jeglicher Form“, so Gregor Rustige, Geschäftsführer der Bietigheim Steelers.
Mit diesem Spieltag senden die Krefeld Pinguine, die Bietigheim Steelers und Hockey is Diversity ein sichtbares Signal: Eishockey hat die Kraft, gesellschaftliche Themen sichtbar zu machen, Menschen zu verbinden – und Veränderung anzustoßen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  12:15 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     mt


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Laub und Achatz vorerst nicht einsatzfähig

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim müssen in den kommenden Spielen verletzungsbedingt auf Lukas Laub und Johannes Achatz verzichten.
Stürmer Lukas Laub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird dem Team für mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Die medizinische Abteilung arbeitet gemeinsam mit dem Spieler an der Genesung, um eine baldige Rückkehr in den Spielbetrieb zu gewährleisten.
Auch Johannes Achatz fällt aktuell aus. Der Verteidiger muss aufgrund einer Oberkörperverletzung mindestens noch am kommenden Wochenende pausieren. Der bisherige Heilungsverlauf ist positiv, sodass die Verantwortlichen von einer baldigen Rückkehr ins Mannschaftstraining ausgehen.
Die Starbulls Rosenheim wünschen beiden Spielern eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen, sie bald wieder im grün-weißen Trikot auf dem Eis begrüßen zu können.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  18:10 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs

  
erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS GEGEN TÖLZER LÖWEN ZUHAUSE, AUSWÄRTS IN PEITING

(OLS)  Auf die Erding Gladiators warten kurz vor Weihnachten zwei anspruchsvolle Partien. Am Freitag, 19.12., um 20 Uhr empfangen die Herzogstädter die Tölzer Löwen in der Stadtwerke Erding Arena, ehe es am Sonntag, 21.12., um 18 Uhr zum Auswärtsspiel beim EC Peiting geht.
Mit den Tölzer Löwen stellt sich am Freitag eines der etablierten Spitzenteams der Oberliga Süd in Erding vor. Die Oberländer haben sich in dieser Saison konstant in der Spitzengruppe festgesetzt und belegen aktuell Rang drei. Bad Tölz überzeugt durch eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Routiniers und jungen, hungrigen Spielern. Trainer Axel Kammerer hat es verstanden, eine homogene Mannschaft zu formen, die defensiv sehr strukturiert agiert und offensiv jederzeit Torgefahr ausstrahlt. Allen voran Topscorer Topi Piipponen sowie Ludwig Nirschl prägen das Spiel der Löwen. Die Duelle zwischen Erding und Bad Tölz waren in der Vergangenheit stets intensive und stimmungsvolle Highlights – auch dieses Mal ist mit einer hochklassigen und emotionalen Partie zu rechnen. 
Am Sonntag wartet mit dem EC Peiting eine weitere unangenehme Aufgabe. Die Mannschaft aus dem Pfaffenwinkel hat sich nach dem Trainerwechsel von John Sicinski zu Landon Gare spürbar stabilisiert und zuletzt mit einem Auswärtssieg in Heilbronn ein Ausrufezeichen gesetzt. Peiting punktet wieder regelmäßig und rangiert aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz. Das Team verfügt über erfahrene Führungsspieler wie John MacKinnon, Carson Briere oder Thomas Heger und ist gerade auf eigenem Eis schwer zu bespielen.
Für Erding geht es darum, sich zu behaupten, einfache Fehler zu minimieren und vor allem die eigenen Torchancen effektiver zu verwerten, um sich für den hohen Aufwand zu belohnen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  09:12 Uhr Bericht:     TSVE
Autor:     dw


Stuttgart RebelsStuttgart Rebels
Der Altmeister zu Gast auf der Waldau

(OLS)  Am Freitag um 20:00 Uhr empfangen die Stuttgart Rebels den Altmeister aus Füssen. Dreizehn ihrer sechszehn Meisterschaften feierte das Team aus dem Allgäu in den 50er und 60er Jahren und war in dieser Zeit das Maß aller Dinge im deutschen Eishockey. Auch international war man das deutsche Aushängeschild. Zwei Siege beim Spengler Cup sowie zwei zweite Plätze feierte man in Davos und 1966 kam man im Europapokal sogar bis ins Finale und unterlag dort allerdings mit 0:4 Toren.
Heute sieht es am Kobelhang allerdings anders aus. Wie vor Saisonbeginn erwartet, geht es in dieser Saison nur darum, die rote Laterne zu vermeiden und man ist hier im Duell mit dem SC Rießersee und den Erding Gladiators. Alle drei Teams trennen jeweils nur einen Punkt. Am 3. Spieltag der Saison hatten die Rebels den EVF schon einmal zu Gast und jeder, der nicht im Stadion war, hat etwas verpasst. Mit 8:0 fegte man die Gäste vom Eis und 600 Zuschauer waren Zeuge einer denkwürdigen Partie. Kapitän Dane Montgomery mit einem Treffer und fünf Assists war zusammen mit Goalie Nick Vieregge der Mann der Partie. Die weiteren Treffer erzielten Pistilli und Lammel (je 2), Pronin, Geidl und Yanick Herm.
Auch auswärts konnten die Rebels das nächste Aufeinandertreffen für sich gestalten. Mit einem 5:4-Sieg nach Penaltyschießen sicherten sich die Cracks von Coach Jan Melichar zwei wichtige Zähler. Die Torschützen waren Yanick Herm, Wayne Schingoethe und zweimal Nico Geidl, ehe Montgomery im Shootout für die Entscheidung sorgte. Für die Gastgeber waren Boyko, Neudecker, Zelenka und Straub die Torschützen.
Augen auf: Simon Boyko
Der 26-jährige Kanadier, der erst im Laufe der Saison nachverpflichtet wurde, schlug voll und ganz ein. In 16 Partien erzielte der Rechtsschütze 18 Buden und legte für sechs weitere Tore auf. Damit weist er einen ähnlichen Scoringtouch aus wie Wyatt Schingoethe, der in 14 Begegnungen 15-mal traf. Den größten Teil seiner Karriere verbrachte die Nummer 55 der Füssener in der ECHL und scorte dort für Kalamazoo, Atlanta, Rapid City und Norfolk zuverlässig. Die Stärke des Kanadiers ist sicherlich sein Direktschuss, mit welchem er vor allem im Powerplay glänzt. Acht Treffer gelangen ihm hier bei numerischer Überzahl - erfolgreicher war kein anderer Spieler der Oberliga Süd.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  09:22 Uhr Bericht:     SR
Autor:     pn


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons verlieren bei den Saale Bulls - Spielstory wiederholt sich

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord Hauptrunde das Nachholspiel bei den Saale Bulls Halle mit 3:4 (1:0/1:1/1:3) verloren. Dabei wiederholte sich die Story des Spieles und vieles erinnerte an die Begegnung bei den Herne Miners am vergangenen Freitag. Zwei Drittel lang zeigten die Ice Dragons eine kämpferisch gute Leistung und es gelang, das Spiel der Saale Bulls zu neutralisieren. Zwischenzeitlich lag man mit 2:0 in Führung, doch erneut häuften sich dann Fehler in der Defensive und im letzten Drittel gelang es den Gastgebern das Ruder herumzureißen.
Der HEV musste in Halle auf die verletzten Gleb Berezovskij und Mika Hupach sowie den gesperrten Ryley Lindgren verzichten. Kurzfristig rückte jedoch Rückkehrer Matyas Kovacs, der noch am Spieltag nach seiner Verpflichtung pünktlich seine Spielerlaubnis erhielt, in den Kader.
Herford begann gut, ließ zunächst nicht zu viele Torgelegenheiten zu und agierte selbst gefährlich in der Offensive. In der 11. Minute nutzte David Makuzki einen Abpraller von Jackson Pierson und netzte zur nicht unverdienten Gästeführung ein. Auch in der Folge hatten die Ostwestfalen das Spielgeschehen zumindest bis zur ersten Drittelpause weitestgehend im Griff.
Im zweiten Spielabschnitt legten die Ice Dragons dann einen Auftakt nach Maß hin. Jegors Kalnins traf in der 23. Minute aus spitzem Winkel zum 2:0 und sorgte erst einmal für Jubel auf der Herforder Seite. Doch Halle schlug mit tatkräftiger Unterstützung der Gästedefensive schnell zurück. Bei einer scheinbar gelösten Situation hinter dem eigenen Tor wurde der Puck nach vorne in die gefährliche Zone verteidigt und Tomi Wilenius musste sich in der 26. Minute aus kurzer Entfernung nur noch mit dem 1:2 bedanken, um den Anschluss wieder herzustellen. Von nun an änderte sich das Spielgeschehen. Beim HEV ging die Souveränität der ersten 20 Minuten verloren, wodurch die Saale Bulls druckvoller agierten. Dennoch blieb es bis zum letzten Wechsel bei der knappen Führung für die Gäste.
Durchgang drei ging dann eindeutig an die nun immer effektiver werdenden Gastgeber. Schnell legte Tomi Wilenius in der 44. Minute mit dem 2:2-Ausgleich nach und in der 49. Minute gelang es nicht, Robin Palka vor dem eigenen Tor wegzuhalten. Halles Nummer 92 arbeitete aus kürzester Entfernung den Puck über die Linie und sorgte für den Turnover der Partie. Die Ice Dragons gaben sich zwar nicht auf, doch die eigenen Angriffsbemühungen waren nun von Hektik geprägt. Patrick Schmid sorgte rund drei Minuten vor dem Ende der Partie mit dem 4:2 für die Entscheidung, auch wenn Leon Köhler in der Schlussminute noch einmal auf 3:4 für den HEV verkürzte. Erneut spielte Herford zwei Drittel lang ein taktisch ordentliches Spiel, erneut lag man zwischenzeitlich mit 2:0 in Führung, erneut belohnte man sich jedoch nicht und stand am Ende mit leeren Händen da. Nun geht es in die intensive Eishockeyzeit mit 10 Spielen in drei Wochen.
„Wir wollten das Spiel zäh machen und über die Arbeit ins Spiel kommen. Das ist uns zunächst gut gelungen. Nach dem Anschlusstreffer für Halle merkt man, dass die Köpfe meiner Spieler anfangen zu arbeiten und dass einige dann zu viel in der jetzigen Situation wollen. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, wie sie arbeitet, es fehlt uns einfach aktuell ein Erfolgserlebnis“, äußerte sich Chefcoach Henry Thom auf der anschließenden Pressekonferenz.
Die Mannschaft wird weiterarbeiten und weiterkämpfen und hat am kommenden Freitag ab 20.30 Uhr im Heimspiel gegen die Tilburg Trappers die nächste Gelegenheit, ein Erfolgserlebnis zu erzwingen. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Aufgrund der hohen Ticketnachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
Tore:
0:1 10:44 David Makuzki (Jackson Pierson / Dennis König)
0:2 22:49 Jegors Kalnins (Timo Sticha / Michael Schaaf)
1:2 25:50 Tomi Wilenius (Adam Domogalla / Patrick Schmid)
2:2 43:03 Tomi Wilenius (Patrick Schmid / Erik Gollenbeck)
3:2 48:15 Robin Palka (Robert Hechtl / Anders Akerman)
4:2 57:20 Patrick Schmid (Adam Domogalla / Anders Akerman)
4:3 59:14 Leon Köhler (David Makuzki / Jannis Kälble)
Strafen:
Halle 6 Minuten
Herford 2 Minuten
Zuschauer:
1517                  
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  10:38 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Intensive Eishockeyzeit startet - Fluch oder Segen für die Ice Dragons?

(OLN)  In der Oberliga Nord Hauptrunde beginnt die intensive Zeit mit zahlreichen Duellen rund um die anstehenden Feiertage. Auch auf die Ice Dragons wartet mit 10 Spielen in drei Wochen ein wahrer Eishockey-Marathon, in denen die Ostwestfalen dazu verdammt sind, möglichst viele der zu vergebenden 30 Punkte zu ergattern.
Neun Spiele lang wartet man beim HEV auf ein Erfolgserlebnis und lediglich ein einziger Zähler wurde dabei gegen Erfurt verbucht. Der Rückstand auf die PlayOff-Zone beträgt derzeit 11 Punkte und muss dringend bis zur entscheidenden Zwischenrunde, die im Februar beginnt, verringert werden.
„Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie arbeitet intensiv und uns fehlt ein Erfolgserlebnis“, beschrieb Chefcoach Henry Thom nach der jüngsten 3:4-Niederlage in Halle die aktuelle Situation. Auch kämpferisch zeigten die Ice Dragons ordentliche Leistungen, doch Fehler, die bei anderen Teams schnell abgehakt werden, sorgten dafür, dass das Selbstvertrauen und die Selbstverständlichkeit aufgrund der Negativserie immer mehr verloren gingen.
Hinzu kamen zuletzt Verletzungen von Gleb Berezovskij und Mika Hupach sowie eine Sperre von Ryley Lindgren. Während Gleb Berezovskij längere Zeit ausfallen wird und ein Saisonende für ihn zu befürchten ist, sieht es bei Mika Hupach besser aus und eine Rückkehr in das Training steht unmittelbar bevor. Ryley Lindgren muss nur noch zum Auftakt der drei „verrückten“ Eishockeywochen zuschauen und wird am kommenden Sonntag in den Kader zurückkehren. Hinzu kommt mit Matyas Kovacs ein weiterer Spieler, der aufgrund der Verletzung von Gleb Berezovskij nachverpflichtet wurde und beim Spiel in Halle seinen Einstand für die Ice Dragons gab.
Während andere Sportarten eine Pause einlegen, zieht Eishockey gerade in der Weihnachts- und Neujahrszeit die Massen an. Das ist auch in Herford nicht anders, obwohl es sportlich zuletzt nicht gut lief. Der Vorverkauf für die vielen Heimspiele in den kommenden Tagen verlief vielversprechend und so dürfen sich die Fans und Aktiven auf eine stimmungsvolle Drachenhöhle in den kommenden drei Wochen freuen.
Zum Auftakt geht es in der Freitagsbegegnung in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ gegen die Tilburg Trappers, die ab 20.30 Uhr ein zweites Mal in dieser Saison ihre Visitenkarte in Ostwestfalen abgeben. Am Sonntag geht es für die Ice Dragons nach Leipzig, wo man ab 18.00 Uhr auf die Gastgeber der Icefighters trifft. Im letzten Spiel vor Heiligabend steht wieder ein Heimspiel für den HEV auf dem Programm. Um 20.00 Uhr sind dann die Rostock Piranhas zu Gast in Ostwestfalen.
Im Rahmen der Begegnungen gegen Tilburg (Freitag / über den Fanshop) und gegen Rostock (Dienstag / im Außenbereich) gibt es die Möglichkeit der Spendenabgabe für die Aktion „Wunschbaum für Tiere“ für das Tierheim Bad Salzuflen. Wunschzettel sind in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ am großen Weihnachtsbaum neben der Eisfläche zu finden.
Tickets für die Heimspiele gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die jeweils mit Einlassbeginn eine Stunde vor Spielstart öffnet. Alle Spiele der Oberliga werden außerdem live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der sehr hohen Ticketnachfrage wird von den Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit empfohlen.
Das Programm:
Freitag, der 19. Dezember 2025 um 20.30 Uhr Herforder Eishockey Verein vs Tilburg Trappers
Sonntag, den 21. Dezember 2025 um 18.00 Uhr KSW Icefighters Leipzig vs Herforder Eishockey Verein
Dienstag, den 23. Dezember 2025 um 20.00 Uhr Herforder Eishockey Verein vs Rostock Piranhas
Freitag, den 26. Dezember 2025 um 20.00 Uhr Hannover Scorpions vs Herforder Eishockey Verein
Sonntag, den 28. Dezember 2025 um 18.30 Uhr Herforder Eishockey Verein vs Hammer Eisbären
Dienstag, den 30. Dezember 2025 um 19.30 Uhr Füchse Duisburg vs Herforder Eishockey Verein
Freitag, den 02. Januar 2026 um 20.30 Uhr Herforder Eishockey Verein vs Hannover Scorpions
Sonntag, den 04. Januar 2026 um 19.00 Uhr Tilburg Trappers vs Herforder Eishockey Verein
Dienstag, den 06. Januar 2026 um 20.00 Uhr Herforder Eishockey Verein vs Füchse Duisburg
Freitag, den 09. Januar 2026 um 20.30 Uhr Sportlertag und Herforder Eishockey Verein vs KSW Icefighters Leipzig
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  14:48 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Zwei knifflige Aufgaben für den EHC Königsbrunn

(BYL)  Am Wochenende hat der EHC Königsbrunn zwei interessante Gegner auf dem Schirm, zunächst geht es am Freitag ab 20 Uhr in der heimischen Pharmpur EISARENA gegen die "River Rats" des ESC Geretsried. Am Sonntag folgt dann die Auswärtspartie bei den "Löwen" des EHC Waldkraiburg, Anpfiff ist ab 17:15 Uhr.
Aktuell belegt Geretsried nur den 13. Tabellenplatz. Das Hinspiel gewann der EHC Königsbrunn mit 4:2, der Auswärtssieg war aber sehr hart umkämpft. Geretsried zeigte sich wie schon in den letzten Jahren als unangenehmer und kämpferisch starker Kontrahent. In den letzten Spielen zeigte die Formkurve der River Rats aber klar nach oben, in Landsberg erkämpfte der ESC einen Punkt und verlor erst im Penaltyschießen. Zuletzt gewann die Mannschaft zu Hause gegen die Peißenberger Miners, ebenfalls nach Penaltyschießen, und können nun mit breiter Brust nach Königsbrunn anreisen. Top-Scorer ist der 30-jährige Nico Fissekis, der in 18 Partien insgesamt 25 Punkte verbuchen konnte. Nach seinem Abgang beim EHC Königsbrunn konnte auch der 23-jährige Schwede Anton Egle sein Talent zeigen und 6 Punkte in vier Partien erzielen. Gegen seinen ehemaligen Verein dürfte er noch mehr motiviert sein. Es wird wieder ein Spiel auf Augenhöhe werden, bei dem die kleinen Fehler entscheidend sein werden. Geretsried ist in der Breite sehr gut aufgestellt und wird bis zum Schluss dagegenhalten. Bitter für den ESC ist der Ausfall von Ondrej Horvath, der aufgrund einer Spieldauerstrafe nicht mit im Kader stehen wird. Dennoch, in Königsbrunn haben die River Rats schon oft Punkte entführen können, die Brunnenstädter sollten also gewarnt sein.
Auch in Waldkraiburg gab es für den EHC Königsbrunn nur selten Punkte zu holen, aktuell sind die Löwen in der Heimtabelle der Bayernliga die sechststärkste Mannschaft. Das Hinspiel in Königsbrunn konnten die Brunnenstädter klar mit 6:1 gewinnen und zeigten eine der stärksten Saisonleistungen gegen einen kämpferisch starken Gegner. Mit viel Spielwitz zeigten sich die Brunnenstädter gnadenlos effektiv. Die Löwen sind in der Offensive extrem stark aufgestellt, Top-Scorer ist der 37-jährige Lette Andris Džeriņš, der in 18 Spielen 39 Scorerpunkte erzielen konnte. Neben Nico Vogl, Jakub Šrámek und Leon Decker, die zusammen 97 Punkte verbuchen konnten, steht auch der Verteidiger Daniel Hora in den Top-Five der Scorer, aktuell ist dieser aber verletzt. Wie stark Waldkraiburg wirklich ist, musste erst Geretsried erfahren, die River Rats wurden mit einer deutlichen 7:1 Klatsche nach Hause geschickt. Im Schnitt erzielt Waldkraiburg sechs Tore pro Spiel, 111 Treffer nach 18 absolvierten Partien zeigen klar die Offensivqualität der Oberbayern. Zum Vergleich, der EHC Königsbrunn konnte bisher nur 87 erzielen. Ohne eine geschlossene Mannschaftsleistung wird es für die Brunnenstädter schwer werden.
Zuletzt mussten die Königsbrunner auch auf einige Leistungsträger verzichten, neben David Farny und Hayden Trupp fehlte auch Luca Kinzel, der sich in Dingolfing verletzt hatte. EHC Coach Bobby Linke kennt die Stärken der Gegner: 
„Mit Geretsried und Waldkraiburg bekommen wir es mit zwei Teams zu tun, die sehr hart um die Playoff-Plätze kämpfen. Beide Mannschaften haben einen sehr guten Kader und sind sehr gefährlich zu bespielen. Geretsried wird uns Freitag alles abverlangen und um jeden Zentimeter Eis kämpfen. Hans Tauber hat sein Team in den letzten Spielen gegen uns immer sehr gut eingestellt. Wir wollen daheim aber die Punkte unbedingt behalten, müssen vor allem emotional und taktisch clever gegen Geretsried agieren. In Waldkraiburg ist es nie leicht zu spielen. Sie haben super Einzelspieler in ihren Reihen und Jürgen Lederer versteht es sehr gut daraus ein noch stärkeres Team zu formen. Wir müssen vor allem die ersten 20 Minuten hellwach sein und unsere Möglichkeiten nutzen, sonst droht uns dort ein böses Erwachen. Wir als Team würden uns freuen, wenn in den nächsten Wochen der ein oder andere Zuschauer jetzt wieder mehr ins Eisstadion geht, um mit uns Siege zu feiern. Die Jungs arbeiten Woche für Woche sehr hart, spielen aktuell eine sehr erfolgreiche Saison und hätten sich den Support absolut verdient.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  19:56 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Heimspiel, Auswärtskracher, Weihnachtsstimmung: Mighty Dogs vor heißem Wochenende

(BYL)  Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Mighty Dogs am 12. Oktober in die Saison gestartet sind. Bereits am kommenden Wochenende stehen die Spieltage 19 und 20 gegen den EC Pfaffenhofen und die Devils Ulm auf dem Plan – gleichzeitig die letzten Spiele vor Weihnachten. Zwischen den Jahren gibt es dann nur noch zwei weitere Begegnungen, wovon eine am 28.12.2025 das letzte Spiel des Jahres sein wird. Zum Jahresabschluss ist der ESV Buchloe zu Gast. Bevor man sich allerdings auf das übernächste Wochenende konzentriert, stehen zunächst zwei wichtige Aufgaben bevor. Am Freitag gastiert der EC Pfaffenhofen um 20 Uhr im Icedome, am Sonntag werden die Mighty Dogs von einer großen Anzahl an Fans nach Ulm begleitet. Erst die Pflicht, dann die Kür?
Auch wenn es tabellarisch die leichtere Aufgabe am Freitagabend für Kevin Heckenberger und Co. ist, dürfte jedem klar sein, dass gerade diese Spiele meist ihre eigenen Gesetze haben. Das musste zuletzt der TEV Miesbach am Freitagabend feststellen: Man musste sich dem EC Pfaffenhofen mit 4:7 geschlagen geben, wenngleich auch sieben Stammspieler fehlten. Zwei Tage später hatte der Gast beim Auswärtsspiel in Grafing jedoch wenig entgegenzusetzen und verlor in der Scheune deutlich mit 2:11. Seitdem gehört Pfaffenhofen zu den drei Mannschaften, die bereits mindestens 100 Gegentreffer kassiert haben. Vor wenigen Tagen musste der EC Pfaffenhofen zudem zwei Abgänge vermelden: Stürmer Jakob Hausenberger konnte sich nach Aussage der Verantwortlichen im Team nicht durchsetzen, weshalb der Vertrag aufgelöst wurde. Getrennte Wege geht man auch mit Christoph Eckl, der ab sofort für Ligakonkurrent ERSC Amberg die Schlittschuhe schnüren wird.
Nach dem Heimspiel am Freitag steht dann auch schon das „nächste Heimspiel“ auf dem Spielplan – allerdings nicht im Icedome. Seit etlichen Wochen fiebern die Fans der Mighty Dogs dem Auswärtsspiel bei den Devils Ulm entgegen, das gleich mehrere Gründe mit sich bringt. Zum einen liegen beide Städte – zumindest aus Schweinfurter Sicht – nicht allzu weit auseinander, zum anderen gibt die Tabellensituation auch in diesem Jahr wieder her, dass es hier um mehr als nur drei Punkte geht. Hinzu kommt, dass die Spiele zwischen Ulm und Schweinfurt alles andere als langweilig sind. In der Hauptrunde der vergangenen Saison musste man sich den Ulmern zweimal knapp geschlagen geben, ehe man im Playoff-Viertelfinale erneut aufeinandertraf, das erst in Spiel sechs an die Devils ging. Auch in den Jahren zuvor fielen auf beiden Seiten zahlreiche Tore und sorgten für beste Unterhaltung. Beste Unterhaltung war wohl auch das Stichwort am fünften Spieltag dieser Saison: Es war jenes Spiel, das noch heute in aller Munde ist und das die Mighty Dogs knapp mit 9:8 für sich entscheiden konnten. Als wären das nicht schon genug Gründe, kommt die eigene Tabellensituation der Dogs hinzu sowie die tolle Geschichte, dass Sponsoren (Feldmann-Group, Bräutigam Haustechnik und Roth Bier Schweinfurt) die Fans bei den drei vollen Fanbussen unterstützen. Sicherlich ließen sich noch weitere Punkte aufzählen, doch diese reichen bereits aus, damit rund 250 bis 300 Fans aus der Kugellagerstadt nach Ulm reisen und für eine tolle Kulisse sorgen werden.
Die Devils stecken aktuell in einer kleinen Ergebniskrise und sind dadurch aus den Top 4 der Bayernliga gerutscht. Der letzte Sieg, der drei volle Punkte einbrachte, liegt bereits einige Tage zurück: Beim Heimspiel am 23.11.2025 gegen den EHC Waldkraiburg setzte man sich noch mit 3:2 durch, musste sich danach jedoch dem HC Landsberg (3:4) und dem EHC Königsbrunn (0:4) geschlagen geben. In den letzten drei Spielen gab es zwar keinen Sieg, dennoch holte man jeweils einen Punkt gegen Miesbach, Klostersee und Kempten. Wozu diese am Ende wichtig sein könnten, wird man in wenigen Wochen feststellen. Somit liegen die Devils aktuell mit 34 Punkten auf Rang fünf der Tabelle und haben sieben Punkte Rückstand auf die Mighty Dogs. Anfang der Woche gaben die Devils zudem bekannt, dass der Gästebereich bereits komplett ausgebucht ist. Auch die Mighty Dogs weisen ihre Fans darauf hin, nicht ohne Eintrittskarte nach Ulm zu fahren.
Die Mighty Dogs sind weiterhin auf Kurs in Richtung Playoff-Teilnahme inklusive des so wichtigen Heimrechts. Nach der Niederlage am Freitag in Schongau holte man drei Punkte zu Hause gegen den ESV Burgau und festigte damit Platz zwei. Besonders zu erwähnen sind die beiden Dreierpacks von Petr Pohl und Neuzugang Arturs Homjakovs, die maßgeblich am Heimerfolg beteiligt waren. Für weitere Punkte am kommenden Wochenende stehen dem Trainerteam zudem wieder nahezu alle Spieler zur Verfügung – mit Ausnahme von Moritz Schlick – und das mit Aussicht auf mehr:
„Am Freitag zuhause vor unseren eigenen Fans wollen wir natürlich gegen Pfaffenhofen zeigen, wofür wir stehen: Tempo, Einsatz und Zusammenhalt! Da gibt es keine Ausreden mehr: wir wollen und brauchen jeden einzelnen Punkt in den kommenden Wochen. Uns sind die Ergebnisse der Pfaffenhofener bekannt und lassen uns dadurch nicht beirren. Wir wissen aber auch: Gastgeschenke brauchen wir nicht erwarten, sondern müssen uns den Sieg hart erarbeiten.
Sonntag geht es bekanntlich nach Ulm und wir haben bereits mitbekommen, dass uns rund 300 Fans begleiten werden. Das so viele Schweinfurter den Weg auf sich nehmen, ist alles andere als Selbstverständlich und wissen wir absolut zu schätzen. Das ist dann kein normaler Support, sondern Rückenwind für unsere Mannschaft. Wir als Mannschaft bzw. Verein können nur Stolz darauf sein, dass wir solche Fans haben. Das könnte entscheidende Prozente bei der Mannschaft freisetzen und werden auch am Sonntag keinen Zentimeter Eis herschenken. Getreu dem Motto: VEREINT IN WEISS-BLAU!
Kadertechnisch können wir nach heutigen Stand sagen, dass wir bis auf Moritz Schlick komplett ins Wochenende starten können. Mit ein bisschen Glück werden wir auch wieder den ein oder anderen Selber Nachwuchsspieler bei uns begrüßen dürfen“
Somit stehen zwei packende Spiele den Mighty Dogs bevor, die jeweils eine große Kulisse bieten werden. Für das Heimspiel gegen Pfaffenhofen sind die Sitzplätze bereits bis auf drei Karten ausverkauft und auch die Stehplätze auf der Tribüne sind nur noch wenige vorhanden.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  22:12 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg steht vor dem härtesten Wochenende der bisherigen Saison

(BYL)  Während die Vorweihnachtszeit so langsam auf die Zielgerade einbiegt, legt die Eishockey-Bayernliga gerade einmal mit der Rückrunde los. Für den EHC Waldkraiburg bedeutet das am kommenden 4.-Advent-Wochenende zwei Begegnungen, die es in sich haben. Am Freitag trifft man um 20:00 Uhr auswärts auf den aktuell Drittplatzierten TEV Miesbach. Als wäre das nicht schon schwer genug, kommt am Sonntag um 17:15 Uhr mit dem EHC Königsbrunn der Liga-Erste in die Raiffeisen-Arena. Für die Löwen, denen aktuell reihenweise die Verteidiger wegbrechen, werden dies mit Sicherheit anspruchsvolle Aufgaben.
Dennoch – oder gerade weil es ein so spannendes Spiel zu werden verspricht – plante das Fanprojekt Waldkraiburg e.V. für das Spiel gegen den TEV Miesbach ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für interessierte Zuschauer. Die Fanvereinigung spendiert die Fanbusse für alle willigen Mitfahrer. Damit nicht genug: Mithilfe eines äußerst hohen Rohstoffeinsatzes und diverser Kochkünste gibt es sogar kostenloses Chili obendrauf. So brachte das Fanprojekt – das damit seiner Gemeinnützigkeit mehr als nur nachkommt – für das Spiel bereits zwei Fanbusse voller Fans zusammen.
Dass Spiele in der Defensive gewonnen werden, beweisen die Miesbacher Gastgeber in dieser Saison eindrucksvoll. Unter den ersten neun Clubs der diesjährigen Bayernliga-Saison hat lediglich Landsberg weniger Tore erzielt als der TEV. Dagegen stehen 49 kassierte Treffer, was zusammen mit Königsbrunn den Ligabestwert darstellt. Timon Ewert heißt der Mann zwischen Miesbachs Torpfosten, und mit einem Gegentorschnitt von 2,5 Toren pro Spiel weiß er dort zu überzeugen. Das Hinspiel endete in Waldkraiburg mit 5:6 für Miesbach; entschieden wurde es letztlich durch zwei schnelle Treffer innerhalb von 30 Sekunden durch Schlickenrieder und Späth Mariscal. Da half auch das späte Tor von Löwen-Kapitän Nico Vogl nichts mehr.
Sechs Punkte vor Miesbach findet man in der Tabelle den EHC Königsbrunn. Das Team aus der Augsburger Vorstadt lieferte sich lange einen Kampf mit den „Mighty Dogs“ aus Schweinfurt um die Tabellenspitze. Dieser Kampf scheint einstweilen auf Eis gelegt, da sich Königsbrunn mit nun fünf Punkten Vorsprung bereits etwas absetzen konnte. Mit 87:49 Toren weisen die Königsbrunner eine ähnliche Torstatistik auf wie Miesbach, womit man auch hier von einer starken Verteidigung sprechen muss. Offensives Goldstück bei den Brunnenstädtern ist Marco Sternheimer. Der 27-jährige Angreifer, der aus der Nationalmannschaft und von den Augsburger Panthern kommend nun schon sein viertes Jahr in Königsbrunn spielt, steht mit 11 Toren und 19 Assists auch diesmal ganz oben auf der Scorerliste der Pinguine. Der Torhüter mit den meisten Spielminuten ist in Königsbrunn Stefan Vajs. Dieser stand auch im Hinspiel gegen die Löwen im Kasten und weist einen Gegentorschnitt von glatten zwei Toren pro Spiel auf. Im Hinspiel brachte er die Löwen-Angreifer reihenweise zur Verzweiflung und hätte beinahe ein Zu-Null-Spiel hingelegt, hätte nicht Leon Decker 30 Sekunden vor Schluss den Ehrentreffer bei der 5:1-Niederlage erzielen können.
Das jetzige Heimspiel gegen den EHC aus Königsbrunn möchte man nicht wieder so eindeutig hergeben – im besten Fall gar nicht. Die Löwen erwarten, auch wegen des letzten Tages der großen Weihnachts-Tombola-Aktion, viele Zuschauer. Diesen möchte man im letzten Spiel vor dem Fest möglichst einen Sieg präsentieren.
Leicht wird dieses Unterfangen aber nicht. Zwar bieten die Waldstädter mit 101 Toren den zweitbesten Angriff der Liga auf, dafür brennt es hinten bereits vor dem Spiel lichterloh. Daniel Hora, der sich bereits vor zwei Wochen verletzt zurückziehen musste, fehlt weiterhin. Seit dem Spiel in Landsberg gesellte sich zu ihm auch Felix Lode, der dank einer Oberkörperverletzung einige Zeit pausieren muss. Doch wer die Löwen kennt, weiß, dass sie sich auch in einer solchen Situation zusammenreißen können. Niemand sollte erwarten, dass nun zwingend zwei große Klatschen folgen. Mit dem Rücken an der Wand zeigten sie bisher immer ihre Krallen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  22:34 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


ercsonthofenERC Sonthofen
„Geben unseren Eishockey-Tempel nicht so einfach her“

(BLL)  Vor ein paar Wochen hätten wohl nur die kühnsten Optimisten im Umfeld des Oberallgäuer Traditionsvereins dieses Szenario für halbwegs realistisch gehalten: die Tabellenspitze rückt in Reichweite. Nach holprigem Saisonstart läuft der Sonthofer Motor allmählich auf Hochtouren. Am Wochenende stehen zwei spannende Heimspiele auf dem Programm.
Fünf Siege in Serie, vier davon auswärts, darunter zwei Erfolge beim Tabellenzweiten ERC Lechbruck und dem Klassenprimus Wanderers Germering: Die Bilanz der Schwarz-Gelben der vergangenen Wochen lässt aufhorchen. Entsprechend positiv ist auch das Stimmungsbild im Umfeld des Oberallgäuer Traditionsvereins.
Nach acht Spieltagen sah die Lage in Sonthofen gänzlich anders aus. Da krebste das Team des Trainergespanns Helmut Wahl und Vladimir Kames nach vier Niederlagen im unteren Mittelfeld der Landesliga-Tabelle. Die Coaches führten in der Folge viele Einzelgespräche mit den Spielern und stellten die Reihen taktisch um. Das Resultat: Von Tabellenplatz sieben kletterte die Truppe Spieltag um Spieltag auf Rang drei und hat bei zwei weniger absolvierten Partien als das besser platzierte Spitzenduo sogar die Möglichkeit, aus eigener Kraft die Germeringer an der Tabellenspitze abzulösen.
Um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen, müssen die Sonthofer allerdings zunächst ihre Hausaufgaben erledigen und am Wochenende zwei Matches erfolgreich gestalten. Am Freitag reisen die Pfronten Falcons (20 Uhr) an, am Sonntag gibt der SC Reichersbeuern (18 Uhr) seine Visitenkarte im Eisstadion an der Hindelanger Straße ab. Beides sind hochinteressante Partien, eine davon mit einer besonderen Vorgeschichte: Gegen die Allgäu-Nachbarn aus Pfronten fingen sich die Schwarz-Gelben am zweiten Spieltag eine schmerzhafte 2:9-Pleite. Am Freitag sinnen alle, die es mit dem ERC halten, auf Wiedergutmachung.
Trainer Helmut Wahl gibt die Marschroute für das Wochenende vor: „Mit den eigenen Zuschauern im Rücken möchten wir Vollgas-Eishockey spielen.“ Für den Übungsleiter und alle Fans der Sonthofer wäre „ein Sechs-Punkte-Wochenende das schönste Weihnachtsgeschenk.“ Die ERC-Übungsleiter sind nicht nur mit den Ergebnissen zufrieden, die die Jungs in den vergangenen Partien eingefahren haben, zuletzt ein überzeugendes 4:1 beim EV Ravensburg. Es ist vor allem die Art und Weise, wie sich das Team mittlerweile auf dem Eis präsentiert. „Da haben wir eine gute Entwicklung hingelegt. Wir stehen defensiv stabiler und gehen mit Leidenschaft und Laufbereitschaft in die Matches. Das ist in dieser Liga, die in diesem Jahr total ausgeglichen ist, die Grundlage für Erfolg“, sagt der ERC-Coach.
Diese Grundtugenden werden auch der Schlüssel sein für ein erfolgreiches Auftreten gegen bissige Reichersbeurer und offensivstarke Falcons. Zumal die Schwarz-Gelben mit den Ostallgäuern noch eine Rechnung offen haben. Es sollte einige Spiele dauern, bis das Team nach dem 2:9 im Hinspiel die Kurve kriegen sollte. Jetzt haben sie die Chance, mit zwei Heimsiegen die Siegesserie fortzusetzen und in der Tabelle noch näher an die Spitzenposition heranzurücken. Bei zwei weniger absolvierten Spielen und nur vier Zählern Rückstand sind das für alle Schwarz-Gelben gute Aussichten kurz vor Weihnachten.
Wenngleich Helmut Wahl klarstellt: „Am Ende der Hauptrunde ist es für Vladi und mich nicht entscheidend, ob wir Erster oder Vierter sind – wir möchten ein leidenschaftlich kämpfendes und selbstbewusstes Team in de Playoffs schicken, das alles für den Erfolg und alles für Sonthofen gibt.“ Und aus dem Trainer spricht das wiedergewonnene Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten: „Wir werden unseren Eishockey-Tempel an der Hindelanger Straße nicht so einfach hergeben.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  09:29 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb


evaichEV Aich
EV Aich verliert zuhause gegen Gebensbach

(BBZL)  „Gut gespielt, aber leider doch verloren“. Dieses Resümee mussten die Aicher in dieser Saison schon öfter ziehen, im Spiel gegen Gebensbach war es besonders zutreffend. Nach der 1:5 (0:0/0:1/1:4) Niederlage haben die Aicher wieder einmal den Kürzeren gezogen, wobei es im Spiel lange nicht so aussah.
Die Aicher kamen gegen den Favoriten besser ins Spiel und hatten einige Gelegenheiten, in Führung zu gehen. Nach gut drei Minuten jagte Brian Dunford die Scheibe an die Latte. In der ersten Überzahlsituation konnte weder Daniel Korn frei vor dem Tor noch kurz darauf Benjamin Obermeier einen Treffer erzielen.
Zu Beginn des Mitteldrittels trafen die Rot-Weißen erneut nur das Gestänge, diesmal war es Alexander Asen, der die Führung auf dem Schläger hatte. Die Gäste kamen nun immer besser ins Spiel und konnten die Begegnung ausgeglichen gestalten. Hannes Probst im Aicher Tor konnte sich mehrfach auszeichnen. In der 32. Minute war er aber machtlos, als Piller zum 0:1 traf. In eigener Unterzahl steuerte Max Retzer mutterseelen allein auf den Gebensbacher Keeper zu, der aber den Ausgleich verhinderte. Mit dem knappen Rückstand ging es in das letzte Drittel.
Nach einer eher fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung – Danny Weber wehrte sich nach einem Foul und musste im Gegensatz zu seinem Kontrahenten auf die Strafbank – erhöhten die Gebensbacher in Überzahl auf 0:2. Auch nach dem 0:3 gaben die Aicher nicht auf und kamen durch Brian Dunford (Asen, Maier) in der 55. Minute zum mehr als verdienten 1:3 Anschlusstreffer. Aber nur 25 Sekunden später erhöhten die Gäste auf 1:4 und trafen kurz vor Schluss nochmal zum 1:5 Endstand.
Als nächstes erwartet die Aicher ein Doppelwochenende mit zwei Auswärtsspielen. Am Freitag müssen sie nach Vilshofen und am Sonntag nach Regen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva

 
2021 MEKMünchner Luchse
Kantersieg im Luchsbau und couragierte Leistung beim Spitzenreiter – Luchse belohnen sich für substanzielle Leistungssteigerung mit drei Punkten

(BBZL)  Die Erste Mannschaft des MEK schließt das dritte Adventswochenende mit drei Punkten ab. Gegen den EV Dingolfing 1B stellten die Landeshauptstädter bei einem auch in dieser Höhe verdienten 15-3 (5-1, 5-1, 5-1) Heimsieg ihre offensiven Fähigkeiten vollends zur Schau. Einen Tag später lieferten die Luchse dem Spitzenreiter EHC Waldkraiburg 1B einen starken Fight, mussten sich am Ende aber mit 4-1 (0-1, 3-0, 1-0) geschlagen geben.
Schützenfest gegen überforderte Zweitvertretung
Nach dem bitteren Null-Punkte-Wochenende gegen Waldkraiburg und Regen gab es zum Heimspiel gegen den EV Dingolfing 1B exakt ein Ziel, nämlich endlich den ersten Heimsieg der Saison 2025/26 zu landen. Die Luchse gingen als glasklarer Favorit in die Begegnung mit dem Tabellenvorletzten, allerdings dauerte es eine Weile, bis sie diesem Status gerecht wurden. Die Gäste verteidigten in der Anfangsphase kompakt, ließen keine Großchancen zu und schalteten sich mit zunehmender Spielzeit immer häufiger in der Offensive ein. In der 7. Spielminute belohnten sich die Isarratten für ihre Mühen. Ein Schuss von Tobias Monzel wurde direkt vor dem Tor von Felix Hauptner abgefälscht, und MEK-Goalie Jan Kumerics hatte absolut keine Chance mehr, den ersten Einschlag im Netz zu verhindern.
Die Luchse benötigten ein paar Minuten, um sich zu berappeln und einzuspielen, doch ab der 12. Minute lief die Münchner Offensive wie am Schnürchen. Zunächst war es Michael Glattenbacher, der seine Mannschaft mit dem 1-1 Ausgleich auf das Scoreboard brachte. Gut 30 Sekunden später fuhren Andreas Steer und Jonas Mauch ein Zwei-auf-Eins auf das Dingolfinger Tor. Andi betrat das Drittel auf dem linken Flügel, spielte einen perfekten Querpass auf das Blatt von Jonas, und der Rückkehrer versenkte die Scheibe per Direktabnahme im Netz. Der Führungstreffer war Mauchis erstes Punktspieltor im Münchner Trikot seit über sechs Jahren. Nun lief die Münchner Offensive heiß, und Simon Klopstock stellte keine Minute später auf 3-1. Damit war das Drittel jedoch noch lange nicht vorbei. In der 16. Minute kämpfte Moritz Barth die Scheibe per Nachschuss zum 4-1 ins Tor, und 23 Sekunden vor Drittelende traf der MEK-Powerplayquarterback Simon Klopstock in seiner Lieblingsdisziplin zum 5-1. Die Luchse gingen somit mit einer komfortablen Führung in die erste Pause.
Der Mittelabschnitt startete erneut ausgeglichen. Die Luchse versuchten zwar, den Schwung aus dem ersten Abschnitt mitzunehmen, allerdings ohne auf der Anzeigetafel messbarem Resultat. Die Gäste waren hauptsächlich mit dem Defensivspiel beschäftigt, blieben jedoch per Konter gefährlich. Einer dieser schnellen Gegenstöße endete mit einem Alleingang, doch glücklicherweise scheiterten die Ratten am Pfosten. Die Frage, ob sich die Gäste angesichts der im Mittelabschnitt bislang weißen Weste wieder zurück in die Begegnung arbeiten können, beantworteten sie in der 27. Minute selbst. Tobias Monzel wurde nach einem vollkommen übermotivierten Check gegen den Kopf von Sascha Günzel für fünf Minuten auf die Strafbank geschickt, zwei weitere Dingolfinger folgten ihrem Kollegen auf die Kühlbox, und erneut Michael Glattenbacher stellte in der 31. Minute auf 6-1. Mit einer Strafe von der Uhr ging das Überzahlspiel der Landeshauptstädter weiter, und 18 Sekunden später schob Luis Stroppe in das nach einem Stolperer des gegnerischen Goalies Konstantin Mayer verwaiste Tor ein.
Für Mayer war nach diesem Gegentreffer Feierabend, doch auch Backup Christian Zedelmayer musste bald erstmals hinter sich greifen. Die EVD-Reserve musste in der 33. Minute erneut mit einem Mann weniger agieren, und diesmal war es Tobias Treichl, der zum 8-1 vollendete. 50 Sekunden später spielte Simon Klopstock vom linken Bullykreis aus einen perfekten Querpass auf seinen Reihenkollegen Sascha Günzel, der per One-Timer sehenswert auf 9-1 erhöhte. In der 37. Minute unterlief den Luchsen eine leichte Unaufmerksamkeit. Nach einem Puckverlust im gegnerischen Drittel startete Bastian Sickinger durch und verkürzte per Alleingang auf 9-2. Lange dauerte es jedoch nicht, bis die Luchse den alten Vorsprung wiederherstellten. Andreas Steer schickte Nicholas Gagne, der am Samstag sein erstes Punktspiel der Saison bestritt, auf die Reise, und Nic vernaschte EVD-Goalie Zedelmayer mit einem feinen Move. Nach 36 Minuten waren die Luchse bereits zweistellig, und das Spiel war zweifelsohne entschieden.
Im letzten Abschnitt wollte Coach Markus Kiefl trotz der klaren Führung von seinem Team weiterhin geradliniges, konzentriertes Eishockey sehen. Diese Anweisung setzten die Landeshauptstädter um, und als Lohn für ihre Arbeit konnten sie das Endergebnis noch ein wenig in die Höhe schrauben. In der 46. Minute war es Maximilian Deutzmann, der einen sehenswerten Spielzug zum 11-2 vollendete. Vor dem finalen Seitenwechsel in der 50. Minute gab es keinen weiteren Torerfolg, doch in der Schlussphase ließen es die Luchse nochmal richtig krachen. Zunächst nutzte Gästekapitän Felix Karg einen weiteren Puckverlust der Münchner aus, indem er per Alleingang auf 11-3 stellte. MEK-Goalie Jan Kumerics konnte einem nur leidtun – in seinem ersten Punktspieleinsatz kamen lediglich sieben Schüsse auf sein Tor, davon ein unhaltbarer Abfälscher und zwei Alleingänge, bei denen er von seinen Vorderleuten weitestgehend im Stich gelassen wurde.
Im Anschluss gaben die Münchner ihren Fans jedoch nochmal ausführlich Anlass zum Jubeln. Zunächst stellte Simon Klopstock in der 56. Minute den alten Abstand wieder her. Im Anschluss belohnte sich Dominik Hnat für seine starke Leistung. Der Verteidiger, der normalerweise in den hinteren beiden Reihen agiert, bekam am Samstag von seinem Coach mehr Verantwortung, und belohnte dieses Vertrauen mit einer starken Leistung. In der 57. Minute netzte er per Handgelenkschuss von der blauen Linie zum 13-3 ein und sorgte somit für die vorläufige Krönung seines tollen Abends. Immer noch in der 57. Minute wurde Michael Glattenbacher von Max Deutzmann auf die Reise geschickt. Der Stürmer aus dem Oberland erreichte die Scheibe hinter dem Tor, nutzte den Rücken des gegnerischen Goalies als Bande und traf in Frechdachs-Manier von hinter der Grundlinie zum 14-3. Nachdem sich die Gäste zwei weitere Strafen abholten, durfte die vierte Münchner Reihe nochmal in Überzahl ran und sorgte für den Schlusspunkt. Erneut nahm sich Dominik Hnat ein Herz, erneut zog er von der blauen Linie ab, und erneut schlug die Scheibe im Netz ein, diesmal zum Endstand von 15-3.
Auch das Rückspiel gegen Waldkraiburg entscheidet sich im Mittelabschnitt
Mit dem Schützenfest vom Vortag im Rücken könnte man denken, dass das Luchsrudel mit breiter Brust in Richtung Waldkraiburg anreist. Dies war jedoch nur eingeschränkt der Fall. Natürlich war der Kantersieg gegen die Isarratten befreiend, doch jeder Person in der Münchner Kabine war vollkommen bewusst, dass die Dingolfinger 1B in keiner Art und Weise auch nur irgendein Maßstab für das Spiel beim ungeschlagenen Tabellenführer war. Die Hinspielniederlage vom vorhergehenden Wochenende war noch in frischer Erinnerung, und die Münchner wussten, wie sie in der Raiffeisen Arena auftreten müssen, um diesmal besser abzuschneiden. Entsprechend couragiert starteten die Luchse in die Begegnung und machten den Hausherren von Anpfiff an klar, dass sie am heutigen Abend nicht im Vorbeigehen drei Punkte einstreichen würden.
Die Löwen verschwendeten keine Sekunde, um sich im Drittel der Luchse einzunisten, doch die Landeshauptstädter verteidigten ihr Tor mit ultimativer Vehemenz. Die Münchner waren nah am Gegenspieler und warfen sich in alle Schüsse, allen voran Michael Glattenbacher und Dominik Hnat. So überstanden die Luchse ihr erstes Unterzahlspiel des Abends ohne Gegentreffer, und als sie in der 13. Minute selbst mit einem Mann mehr auf dem Eis ran durften, gelang ihnen sogar der erste Treffer des Abends. Simon Klopstock bediente Michael Glattenbacher, und der Neuluchs zimmerte die Scheibe zum 0-1 Führungstreffer in die Maschen. Die Gastgeber reagierten ihrerseits mit Angriffen, doch die Münchner Hintermannschaft zeigte weiter ein starkes, aufopferungsvolles Spiel und konnte den Kasten bis zur ersten Pause sauber halten.
Der zweite Abschnitt begann für die Luchse denkbar ungünstig. Im zweiten Wechsel nach Wiederanpfiff war Simon Klopstock zu spät dran und erwischte seinen Gegenspieler unglücklich wie ungeplant am Knie. Der Münchner Stürmer wurde für fünf Minuten auf die Strafbank geschickt – eine 2-Minuten Strafe war nach diesem Zusammenprall berechtigt, allerdings lösten die fünf Minuten Unverständnis aus. Nun zeigten die Gastgeber, warum sie an der Spitze der Bezirksliga Mitte stehen. In Überzahl ließen sie die Scheibe gut laufen und drehten das Spiel innerhalb weniger Momente. Zuerst sorgte Florian Engel in der 23. Minute für den Ausgleich, und nur 21 Sekunden später brachte Sebastian Stanik die Löwen erstmals in Führung. MEK-Coach Markus Kiefl reagierte sofort und zog seine Auszeit. Die Luchse konnten die verbleibenden Minuten mit einem Mann weniger von der Uhr kämpfen, doch ärgerlich war es trotzdem, dass das Spiel gegen den Spitzenreiter schon wieder in den Anfangsmomenten des Mittelabschnitts kippte.
Nach Ablauf der Strafe hielten die Münchner weiter gut mit dem Spitzenreiter mit, mussten nun jedoch einem Rückstand hinterherlaufen. Die Löwen erspielten sich ein Chancenübergewicht, doch Tamino Kaut entschärfte an diesem Abend, was er konnte, und hielt seine Vorderleute im Spiel. Kamen die Landeshauptstädter vor das Tor, wurde es jedoch auch schnell gefährlich. Christian Steinmetz hatte gleich mehrere Chancen, die Luchse wieder zurück ins Spiel zu bringen. Zwei Mal wurde der Münchner Stürmer im Slot vollkommen freistehend angespielt, zwei Mal zog er direkt ab, doch in beiden Fällen wollte der Ausgleichstreffer nicht gelingen. Zunächst scheiterte Steini an EHC-Goalie Tobias Sickinger, und in der zweiten Situation rettete die Latte für die Hausherren. Wie so oft galt auch an diesem Abend der Spruch „Wer die Dinger vorne nicht macht, kassiert sie hinten“. Martin Hagemeister tankte sich in der 32. Minute über den linken Flügel durch und löffelte die Scheibe über die Schulter von Tamino Kaut zum 3-1 in das Münchner Gehäuse. Mit diesem Spielstand ging es ins letzte Drittel.
Die Luchse starteten mit den besten Vorsätzen in den finalen Abschnitt, doch schon früh wurde klar, dass es an diesem Abend schwierig werden könnte. Drei Minuten nach Wiederanpfiff fing Daniel Schmidt einen Münchner Befreiungsversuch an der blauen Linie ab und brachte die Scheibe einfach mal aufs Tor. Tamino Kaut rutschte die Scheibe durch, und die Gastgeber hatten nun ein Polster von drei Toren Vorsprung. Die Landeshauptstädter blieben beherzt dran, allerdings gab es gegen die stabile Waldkraiburger Defensive kaum ein Durchkommen. Die Luchse erarbeiteten sich noch einige Überzahlspiele, doch auch mit einem Mann mehr wollte wenig gelingen. Eine Großchance hatte Sascha Günzel, doch die Direktabnahme aus nächster Nähe wurde von Goalie Sickinger sehenswert entschärft.
Dank der gezwungenermaßen nun extrem offensiven Ausrichtung der Münchner bot sich den Gastgebern viel Raum zum Kontern, und beinahe nutzten sie diesen Raum für weitere Treffer. Zwei Mal liefen die Löwen Eins-auf-Null, scheiterten jedoch beide Male an Tamino Kaut, der zwischen den Pfosten einen fantastischen Job machte. Dies war das Bild der letzten Minuten – die Luchse liefen wieder und wieder an, schafften es jedoch nicht, dem Spiel nochmal etwas mehr Spannung zu verleihen. So endete das umkämpfte Spiel mit einem 4-1 Heimsieg, dem die Löwen dank ihres hämischen Applauses nach Abpfiff in Richtung Münchner Mannschaft leider ein unwürdiges Ende verpassten – auch Gewinnen will gelernt sein, und bei elf Erfolgen in Serie wäre hierzu eigentlich mehr als genug Zeit gewesen.
Zum Bergfest ein Schritt nach vorne
Die Hälfte der Hauptrunde der Bezirksliga Bayern ist gespielt, und die Luchse können bislang auf gemischte Resultate blicken. Am Wochenende hat die Mannschaft von Coach Markus Kiefl jedoch gezeigt, dass sie durchaus in der Lage ist, in der zweiten Hälfte nochmal einen Gang hochzuschalten. Gegen Dingolfing waren die Luchse von der ersten bis zur letzten Minute hochkonzentriert, spielten die Partie konsequent zu Ende und belohnten sich mit den meisten Toren, die in einem Hauptrundenspiel der Bezirksliga Mitte bislang geschossen wurden. Einen Tag später gaben sich die Luchse beim Spitzenreiter zu keiner Sekunde auf und machten es den Löwen das Leben bis zum Schlusspfiff schwer. Besonders die Spieler der hinteren Reihen wie Dominik Hnat, Jonas Mauch oder Nicholas Gagne machten am Wochenende auf sich aufmerksam und zeigten, dass der Münchner Kader es erlaubt, jederzeit vier leistungsstarke Reihen aufs Eis zu schicken. Offensiv zeigten Simon Klopstock, Sascha Günzel und Michael Glattenbacher zwei starke Leistungen und belohnten sich mit einer reichen Punkteausbeute. Gehen die Landeshauptstädter genauso fokussiert in die Aufgaben am kommenden Wochenende, ist es gut möglich, dass es am vierten Adventswochenende noch den ein oder anderen Punkt zu bejubeln gibt!
Ausblick
Am letzten Adventswochenende geht es für die Luchse zwei Mal vor eigenem Publikum zur Sache. Am Freitag empfangen die Luchse den ESC Dorfen um 19:30 Uhr, und am Sonntag ist der ESC Vilshofen um 13:30 Uhr zum MEK Christmas Classic im Eis- und Funsportzentrum West zu Gast. Wir freuen uns auf ein volles Weststadion und zwei tolle Eishockeyspiele!
Statistik MEK vs Waldkraiburg 1B
Münchner EK „Die Luchse“ – EV Dingolfing 1B 15-3 (5-1, 5-1, 5-1)
13. Dezember 2025, 19:30 Uhr
Eis- und Funsportzentrum West
Zuschauer: 62
Aufstellungen:
Münchner EK „Die Luchse“
Kumerics, Weber – von Friderici, Stroppe, Jörg, Höhn, Hnat, Axtner (C) – Gagne, Klopstock (A), Günzel, Fleissner, Deutzmann (A), Glattenbacher, Steer, Mauch, Barth, Treichl
EV Dingolfing 1B
Mayer, C. Zedelmaier – M. Zedelmaier, Frischmann, Rung, Sippl, Monzel, Gorek – Schindlbeck, Binder (A), Karg (C), Sickinger, Hauptner, Römmelt, Doll, Hainz (A)
Tore:
0-1 Hauptner (Monzel, Doll, 6:40)
1-1 Glattenbacher (Jörg, Deutzmann, 11:02)
2-1 Mauch (Steer, Steinmetz, 11:39)
3-1 Klopstock (Barth, Günzel, 12:29)
4-1 Barth (Axtner, 15:46)
5-1 Klopstock (Stroppe, 19:37/PP1)
6-1 Glattenbacher (von Friderici, Klopstock, 30:05/PP2)
7-1 Stroppe (Klopstock, Barth, 30:23/PP1)
8-1 Treichl (Deutzmann, 32:08/PP1)
9-1 Günzel (Klopstock, Stroppe, 32:58)
9-2 Sickinger (Doll, 36:03)
10-2 Gagne (Steinmetz, 36:43)
11-2 Deutzmann (Treichl, Glattenbacher, 45:22)
11-3 Karg (kein Assist, 54:02)
12-3 Klopstock (Günzel, Barth, 55:41)
13-3 Hnat (Fleissner, Gagne, 56:03)
14-3 Glattenbacher (Deutzmann, 56:55)
15-3 Hnat (Höhn, Mauch, 57:43/PP2)
Strafminuten:
Münchner EK „Die Luchse“: 12
EV Dingolfing 1B: 22+5
Statistik Regen vs MEK
EHC Waldkraiburg 1B – Münchner EK „Die Luchse“ 4-1 (0-1, 3-0, 1-0)
14. Dezember 2025, 17:15 Uhr
Raiffeisen Arena Waldkraiburg
Zuschauer: 50
Aufstellungen:
EHC Waldkraiburg 1B
Sickinger, Greimel – Weinzierl, Imiolek, Beer, Schmidt, Weiß, Thalhammer, Schneider – Mair unter den Eggen, Engel (C), Huber, Kaer, Biller, Hipetinger, Stanik, Hundseder, Greimel (A), Breuer, Jakob (A), Hagemeister
Münchner EK „Die Luchse"
Kaut, Berger – von Friderici, Jörg, Killinger (A), Höhn, Hnat, Axtner (C), Paramonov – Gagne, Klopstock (A), Steinmetz, Günzel, Vinnytskyi, Glattenbacher, Steer, Mauch, Barth, Treichl
Tore:
0-1 Glattenbacher (Klopstock, Axtner, 13:52/PP1)
1-1 Engel (Hundseder, Huber, 22:23/PP1)
2-1 Stanik (Schmidt, Mair unter den Eggen, 22:44/PP1)
3-1 Hagemeister (Stanik, Schmidt, 31:56)
4-1 Schmidt (kein Assist, 42:28)
Strafminuten:
EHC Waldkraiburg 1B: 12
Münchner EK „Die Luchse“: 4+5
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  13:37 Uhr Bericht:     MEK
Autor:     bd

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
Neusser EVNeusser EV
NEV vor vorweihnachtlichem Niederrhein-Derby

(RLW)  Am kommenden Samstag (20 Uhr) tritt der Neusser EV bei der Grefrather EG an. Für die beiden punktgleichen Teams ist die Begegnung von großer Bedeutung, kann doch der Sieger den Anschluss an die Playoff-Ränge halten. NEV-Cheftrainer Sebastian Geisler muss beim Derby jedoch auf mehrere Stammkräfte verzichten.
Herausforderungen wachsen
Dass das Niveau in der Regionalliga West auch, aber nicht nur durch die beiden neuen Teams aus Essen und Diez-Limburg gestiegen ist, spüren auch unsere Nachbarn aus dem Grenzgebiet zu den Niederlanden. In der vergangenen Saison gelang dem Aufsteiger mit dem siebten Tabellenplatz auf Anhieb die Qualifikation für die Playoffs. Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgsrezepts sind die guten Kontakte nach Krefeld, von wo aus immer wieder talentierte Spieler aus dem DNL-Kader nach Grefrath wechseln. Dennoch wird die Luft im zweiten Jahr der Regionalliga-Zugehörigkeit dünner, in den bisherigen zehn Spielen gelangen der GEG zwar respektable Ergebnisse gegen Spitzenteams, aber nur ein Sieg. Somit rangieren die Blau-Gelben derzeit punktgleich mit dem NEV auf Platz sieben.
Sechs-Punkte-Spiel unter schlechten Vorzeichen
NEV-Chefcoach Sebastian Geisler betont die Bedeutung der Partie für beide Mannschaften: „Sowohl Grefrath als auch wir könnten mit einem Sieg den Abstand zum Playoff-Rang acht auf zwei Zähler verkürzen. Ich erwarte eine intensive Begegnung, in der ich uns aufgrund der personellen Situation als Außenseiter sehe, aber nicht ohne Ambitionen.“ Mit Felix Kessinger fällt ein wichtiger Routinier in der Defensive bis zum Jahresende aus, auch Mitchel Herder fehlt aus beruflichen Gründen. Torhüter Max Drücker reist mit der Inlinehockey-Nationalmannschaft nach Frankreich, Stürmer Alexander Chodorowski ist aus privaten Gründen nicht dabei. Darüber hinaus ist zumindest der Einsatz der angeschlagenen Sven Gotzsch und Jordi Cuena Pazos fraglich.
Eisadler eiskalt Nach der 13:1-Niederlage seiner Mannschaft beim Spitzenteam aus Dortmund ärgerte sich Geisler darüber, dass die anfänglich erfolgreiche Strategie nicht über die komplette Spieldauer durchgehalten werden konnte: „Im ersten Drittel haben wir stark verteidigt und sind erst kurz vor der Pausensirene in Rückstand geraten. Gegen die sehr gut besetzten Eisadler hat die Konzentration aber nicht für 60 Minuten gereicht, phasenweise wollten wir auch zu viel, was sofort bestraft wurde.“ Insbesondere im Powerplay zeigten sich die Gastgeber äußerst kaltschnäuzig, vier von fünf Überzahlspielen wurden mit Torerfolgen abgeschlossen.
„Crunch time“ zum Jahresbeginn
Ein Highlight hält das aktuelle Kalenderjahr noch bereit, denn mit den Eagles Essen-West gastiert am 28.12. der aktuelle Tabellenführer im Südpark (20 Uhr). Die Begegnung ist der Auftakt zu einer Serie von fünf Heimspielen in Folge, die sich im Januar fortsetzt. Mit den Teams aus Moers, Wiehl und Grefrath empfängt der NEV dann auch alle drei direkt vor ihm platzierten Teams in eigener Halle.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  07:56 Uhr Bericht:     NEV
Autor:     db

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Heimspiel am Samstag: FASS empfängt Tornado Niesky

(RLO)  Hinter FASS Berlin liegt ein außergewöhnlich erfolgreiches Wochenende:
Dem deutlichen 13:5-Derbysieg bei den Regio-Eisbären folgte der 5:3-Erfolg im Spitzenspiel bei den Schönheider Wölfen. Zwei Auswärtsspiele, sechs Punkte – und ein starkes Zeichen im Titelrennen.
Nun richtet sich der Blick nach vorne.
SAMSTAG, 20.12.2025 · 19:00 UHR
FASS Berlin vs. Tornado Niesky
Das Heimspiel gegen Tornado Niesky ist in mehrfacher Hinsicht besonders:
Es ist das letzte Spiel auf der temporären Eisfläche im Erika-Heß-Eisstadion. Direkt nach der Partie wird diese abgetaut und abgebaut.
Die provisorische NHL-Fläche war ein echtes Kuriosum – eine Eisbahn innerhalb der Eisbahn – und für FASS wie für den Berliner Eissport insgesamt von großem Wert. Der Verein ist dem Bezirk Mitte dankbar, dass diese Lösung ermöglicht wurde und so seit Oktober ein Großteil des Trainings- und Spielbetriebs wieder im Heimatstadion stattfinden konnte.
Am Samstag wollen sich Mannschaft, Verein und Fans gemeinsam von dieser besonderen Eisfläche verabschieden – natürlich mit einem sportlich überzeugenden Auftritt.
SPONSOR OF THE DAY: ONASCH
Präsentiert wird das Heimspiel von ONASCH, einem langjährigen und verlässlichen Partner von FASS Berlin. Das Berliner Traditionsunternehmen steht seit 1863 für fachgerechte und hochwertige Arbeit in den Bereichen Installation, Reparatur, Wartung und Modernisierung von Haustechnik.
Die enge Verbindung zu FASS zeigt sich auch personell: Lucien Aicher, Geschäftsführer von ONASCH, ist eine echte Vereinslegende. In 372 Spielen trug er das Trikot der Ersten Mannschaft, viele Jahre als Kapitän. Bis heute ist er als Spielführer der FASS Allstarsaktiv, die aktuell die Landesliga Berlin anführen.
SPORTLICHER AUSBLICK
Der Kader ist gut gefüllt – und es gibt sogar einen Neuzugang, der am Samstag seinen Einstand geben könnte. Der Name wird in Kürze bekanntgegeben.
Bereits am Sonntag reist FASS weiter an die Ostsee:
Im OsWeNo-Pokal geht es bei den Beach Devils Timmendorfer Strand noch um Rang 2 in der Gruppe. Zwar reicht das nicht mehr für den Halbfinaleinzug, doch als amtierender Meister der Regionalliga Ost will FASS zumindest dazu beitragen, das sportliche Bild der Liga in diesem Wettbewerb zu verbessern.
BLICK VORAUS: UMRÜSTUNG & JANUAR-TERMINE
Nach dem Wochenende wird das Erika-Heß-Eisstadion umgerüstet. Die neue moderne Kälteanlage wird in Betrieb genommen.
Die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ist für den 12.01.2026 vorgesehen.
Bereits fix sind die zwei Ausweichtermine:
- Sonntag, 04.01.26 · 16:00 Uhr
Heimspiel gegen die Luchse Lauterbach in der Eissporthalle Charlottenburg
- Sonntag, 11.01.26
Heimspiel gegen die Chemnitz Crashers – weitere Infos folgen zeitnah.
So viel sei verraten: Es wird ein ganz besonderer Leckerbissen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  09:41 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


chemnitzcrashersChemnitz Crashers
IT´S DERBY TIME  

(RLO)  WEIHNACHTSDERBY am Samstag, 20. Dezember ab 18:30 Uhr gegen meine Lieblingsgegner aus dem Gebirge. https://fb.me/e/6g4BudVUw. In der aktuellen Saison sind die Wölfe eine schwer zu knackende Nuss. Selbst eine zwischenzeitliche 4:1-Führung im Wolfsbau konnten unsere Männer nicht über die Ziellinie retten. Welche Rolle dabei das Schiedsrichtergespann gespielt haben könnte, bleibt fairerweise und der Höflichkeit wegen kommentarlos. Fehler passieren eben und wir unterstellen keine Absicht. Dass die Schönheider verwundbar sind, hat vergangenen Samstag FASS Berlin bewiesen; die ausgerechnet im Wolfsbau 5:3 gewinnen konnten. Das lässt hoffen. Auch und vor allem wegen der energischen Vorstellung unserer Männer zum Blaulichttag gegen sehr starke Dortmunder. Das letzte Pokalspiel verlor unser Flaggschiff vor 856 Zuschauern undankbar knapp mit 3:4. Mit einem Derbysieg schließen wir zu Tabellenplatz drei auf!
Save the date! „Live“ und in Farbe – DERBY am Samstag, 20. Dezember, 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. Schönheider Wölfe
Tickets gibt es an der Kasse ab 17:15 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 10€, ermäßigt 7€, Kinder 6 bis 12 Jahre zahlen 5€ und alle Zwerge unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart nicht lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt, sondern entlastet vor allem die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum. Kassiert wird bei Einfahrt. Bitte 5€ passend für die Parkplatzbetreiber bereit halten! Danke.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  10:46 Uhr Bericht:     ESVC
Autor:     tb


nieskyTornado Niesky
Doppelwochenende für die Tornados - Weihnachtsmann besucht Stadion

(RLO)  Nach einem - gezwungener Maßen - spielfreien Wochenende müssen die Tornados vor Weihnachten gleich zwei Tage hintereinander ran. Am Samstag, den 20.12.2025 sind sie zu Gast bei FASS Berlin. Das Spiel im Erika-Hess-Stadion beginnt 19:00 Uhr.
Keine 24 Stunden später ist für die Tornados Anpfiff im heimischen Stadion am Waldbad. Die Partie gegen die Eisbären Juniors Berlin am Sonntag, den 21.12.2025 startet um 17:00 Uhr, Einlass ist um 16:15 Uhr. Die Tornados erwarten an diesem Abend den Weihnachtsmann und noch manch andere vorweihnachtliche Überraschung.
Auch die Tornado Reserve spielt am kommenden Wochenende zweimal. Bereits am Freitag, den 19.12.2025 empfängt sie zu Hause den Leipziger EC. Anpfiff ist 20:00 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr. Am Samstag sind sie dann zu Gast bei HC Frydlant. Das Freundschaftsspiel beginnt um 18:15 Uhr.
Am Samstag ist der Nachwuchs in Niesky am Start. Um 10:30 Uhr findet das Süd-West-Turnier der U9 LK 2 statt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  21:25 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
      
NEWS International

Internationale Ligen  /  Central European Hockey League
    
    
 
baerenneuwiedBären Neuwied
Bären verlieren Penaltykrimi

(CEHL)  Das Endspiel um den CEHL-Pokal wird ohne den EHC Neuwied stattfinden. In einer Entscheidung auf des Messers Schneide verloren die Bären das dritte und entscheidende Spiel der Halbfinalserie gegen die Lüttich Bulldogs mit 3:4 (1:2; 0:0; 2:1) nach Penaltyschießen. In einer mitreißenden und gutklassigen Begegnung fehlte den Gastgebern in der Entscheidung das Quäntchen Glück. Nach jeweils zwei Schützen im Penaltyschießen noch mit 2:1 in Führung liegend, klatschte Jeff Smiths Versuch an den Pfosten. Zentimeter fehlten zur vermeintlichen Vorentscheidung. Weil die Tore von Artjom Alexandrov sowie Juuso Rajala die einzigen blieben und Lüttich hinten heraus durch Logan Denoble und Boet van Gestel sicher traf, gab es anschließend bei den Bären viele hängende Köpfe.
Aber der Reihe nach: drittes Spiel, drittes frühes Tor. Nach 66 Sekunden erzielte Michael Jamieson im Nachschuss in Überzahl das 1:0. Troy Passingham war zeitig überwunden, wurde danach aber zur Wand im Lütticher Tor. Der Kanadier wurde auf Seiten der Belgier nicht von ungefähr zum besten Spieler der Serie gewählt. Bei den Bären wurde es Verteidiger Ludvig Hedstörm. Wie schon am Sonntag in Lüttich waren die Bulldogs die Mannschaft mit der viel höheren Abschlussquote. Aus klaren Chancen, die man an den Fingern einer Hand abzählen kann, machten die Gäste in 60 Minuten drei Tore. Bryan Kolodziejczyk mit einem Solo (8.) und Anthony Gagnons präziser Schuss (10.) drehten die Führung.
Auch ein Mittelabschnitt druckvollen mit EHC-Momenten am Anfang und am Ende änderten nichts am Zwischenstand. Die Bären rannten an und befanden sich bereits an der Grenzen zum Verzweifeln. Wer hätte nach dem 1:3 Yoren de Smet (53.) für möglich gehalten, dass die Heimmannschaften noch einmal zurückkommen kann. Diejenigen, die wissen, wie es um die Moral des Neuwieder Teams bestellt ist. Jeff Smith (53.) und Tom Stumpe (56.) glichen zum 3:3 aus. Smith stocherte den Puck im Nachsetzen über die Linie, Stumpe traf mit einem Distanzschuss.
Der Verlängerungs-Krimi änderte im spektakulären Modus drei-gegen-drei nichts, sodass die Entscheidung im Penaltyschießen fallen musste. Artjom Alexandrov und Juuso Rajala verwandelten gegen Passingham, dass war zu wenig, um das Endspiel zu erreichen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.Dezember 2025  12:36 Uhr Bericht:     EHCN
Autor:     rw

  
  Donnerstag 18.Dezember 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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