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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 16.November 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenende mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und aus der Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Ein Spiel Sperre für Bernhard Ebner (Kaufbeuren) und Mathew Santos (Krefeld)

(DEL2)  Ein Spiel Sperre für Bernhard Ebner vom ESV Kaufbeuren - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Bernhard Ebner ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 14.11.2025
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 29:05 hinter dem Tor des ESV Kaufbeuren. Der Spieler #67 Ebner versucht hinter seinem eigenen Tor an der Bande die Scheibe unter Kontrolle zu bekommen und wird dabei von dem Düsseldorfer Spieler #53 L. Tosto gecheckt. Daraufhin dreht sich der Spieler #67 Ebner und landet einen Stockstich zwischen die Beine des Spielers #53 L. Tosto. Die Schiedsrichter sprachen nach Videobeweis eine 5+Spieldauer nach DEL-Regel 62 Stockstich aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 62 vorliegt.
• Der Spieler Bernhard Ebner unternahm keinerlei Anstrengung in Puckbesitz zu erlangen
• Der Spieler Bernhard Ebner nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Der Spieler L.Tosto befand sich in einer schutzlosen Position
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 62, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video:https://youtu.be/31960TROy-E
Ein Spiel Sperre für Mathew Santos von den Krefeld Pinguinen - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Mathew Santos ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 14.11.2025
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 39:44 im Drittel der Krefeld Pinguine direkt vor der Spielerbank der Blue Devils Weiden. Der Spieler #11 L.Marusch bekommt den Puck, kurz vor der blauen Linie im Drittel der Krefelder Pinguine und versucht diesen zu kontrollieren. Der Spieler #95 M.Santos skatet in Richtung #11 L.Marusch und checkt ihn gegen den Kopf-und Nackenbereich. Die Schiedsrichter sprechen nach Videobeweis eine Spieldauerdisziplinarstrafe nach DEL-Regel 48 CTH aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 48 vorliegt.
• Der Spieler Mathew Santos unternahm keinerlei Anstrengung in Puck besitz zu erlangen
• Der Spieler Mathew Santos nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Erster Kontaktpunkt und Haupttrefferfläche war der Kopf und Nackenbereich
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 48, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video:https://youtu.be/VXRW11PLycA
 www.ihp.hockey    Sonntag 16.November 2025  10:04 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons kehren in Spielbetrieb zurück - Neustart mit Heimspiel gegen Halle

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein kehrt nach einer zweiwöchigen Länderspielpause mit einem Heimspiel gegen die Saale Bulls Halle in den Spielbetrieb der Oberliga Nord zurück. Ab 18.30 Uhr geht es für die Ice Dragons in der Sonntagsbegegnung in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ darum, die eigene Tabellenkonstellation zu verbessern.
Während der HEV am vergangenen Freitag noch pausieren musste, bestritten die Saale Bulls ihre Heimbegegnung gegen die Rostock Piranhas. Dabei bewiesen die Hallenser eine Menge Moral und drehten die Partie nach einem 2:4-Rückstand im Schlussdrittel innerhalb von 10 Minuten und siegten noch mit 6:4.
Der Saisonstart der Mannschaft aus Sachsen-Anhalt ist sehr schwierig zu beurteilen. Aufgrund des Neubaus des Sparkassen-Eisdoms, absolvierten die Saale Bulls zunächst nur Auswärtsspiele, holten jedoch bereits die ersten Heimbegegnungen nach und haben nunmehr, wie die Herforder Ice Dragons, ebenfalls 13 Spiele zu Buche stehen. Mit 20 Punkten liegt man auf Platz 7 in der Tabelle und hat den Anschluss zum Mittelfeld und auch zu den vorderen Platzierungen hergestellt. Somit hat Halle das Feld ein wenig von hinten aufgerollt und möchte sich mit Sicherheit weiter vorarbeiten.
Beide Mannschaften treffen in dieser Spielzeit erstmals aufeinander, wobei jedoch die Saale Bulls Halle in der Vorbereitungsphase bereits mit dem Gewinn des DragonsCup ihre Visitenkarte in Herford abgaben und auch im Finale gegen den HEV überzeugten.
Das Feld von hinten aufrollen – ein Vorhaben, das sich in jedem Fall auch die Ostwestfalen nun setzen müssen. Zwar hat man aktuell erst 13 Spiele aufzuweisen, jedoch holte man mit 13 Zählern bislang auch die wenigsten Punkte und steht auf dem letzten Tabellenplatz. So ist die Mannschaft um Kapitän Marius Garten gezwungen, etwas Zählbares einzufahren, um die eigene Ausgangslage zum Start der nun beginnenden intensiven Eishockeyzeit zu verbessern. Chefcoach Henry Thom durfte mit Wochenbeginn immerhin wieder alle Akteure im Training begrüßen und war zuversichtlich, dass mit Timo Sticha und Sebastian Moberg auch die beiden Spieler wieder im LineUp zur Verfügung stehen werden, die zuletzt durchaus schmerzlich vermisst wurden.
27 Endspiele haben die Ice Dragons bis zum Ende der Hauptrunde und bis zum Start der Zwischenrunde im Februar zu bestreiten. Die Begegnung gegen die Saale Bulls Halle ist der Auftakt des langen und intensiven Marathons, der in den kommenden Monaten auf dem Programm steht.
Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet. Zudem werden die Partien der Oberliga live auf www.sprade.tv übertragen. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit, um lange Warteschlangen zu verhindern.   
 www.ihp.hockey    Sonntag 16.November 2025  10:35 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
 

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Aufholjagd der Wild Lions wird nicht belohnt

(BYL)  Zu einem Eishockey-Krimi entwickelte sich die Partie am Freitagabend zwischen dem ERSC Amberg und dem ESC Geretsried. Nach einem Vier-Tore-Rückstand kamen die Wild Lions noch auf 5:6 heran, zu mehr reichte es nicht mehr.
Geretsried begann mit mehr Druck und Spielanteilen, die Gastgeber blieben mit Kontern ebenfalls gefährlich. Die beste Gelegenheit hatte dabei Roberts Baranovskis, der an Gästetorhüter Korbinian Sertl scheiterte und kurz darauf war es Pech für Tim Berlin Pech mit einem Pfostentreffer. Die Führung für die Gäste entsprang aus einem Überzahlspiel – dem ersten und auch einzigen für sie in dieser Partie. Der am Ende dreifache Torschütze Athanasios Fissekis benötigte dazu ganze 13 Sekunden vom Bully zum Torschuss. Das war offensichtlich ein Wirkungstreffer, der die Amberger verunsicherte und kurz darauf zum 0:2 führte, weil man die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone brachte. Die Lions fanden aber ins Spiel zurück und gelangten durch Roberts Baranovskis zum 1:2, als er bei einem Abpraller am schnellsten reagierte und beinahe wäre dem Außenstürmer fünf Sekunden vor der Pausensirene sogar noch der Ausgleich geglückt.
Im Mittelabschnitt hatte Amberg den besseren Start und ein sattes Chancenplus, zudem alleine vier Möglichkeiten zum Überzahlspiel. Das Powerplay der Lions wirkte aber zu statisch und durchsichtig und die River Rats hatten damit wenig Probleme, wurden selbst wieder aktiv. Eine Chance der Gäste parierte Ambergs Goalie Lucas DiBerardo mit einer Wahnsinnsparade, wenig später war er beim 1:3 dann doch geschlagen. Zumindest hielt der ERSC durch das 2:3 von Marco Pronath nochmals den Anschluss, dem dann durch Brandon Walkom noch ein weiterer Pfostentreffer folgte. Geretsried hätte kurz vor der 2.Pause allerdings den Vorsprung ausbauen können.
Das taten die Gäste dann sehr bald im turbulenten Schlussdrittel und zwar mit zwei Treffern in den Torwinkel, zudem verwandelte Dominik Soukup noch einen Penalty zum 2:6. Neun Minuten vor dem Ende schien das die endgültige Entscheidung und niemand im Stadion dachte daran, dass es nochmals spannend werden könnte. Aber die Wild Lions gaben nicht auf, drängten Geretsried in die Defensive und trafen binnen acht Minuten noch dreimal – darunter sogar zweimal in Überzahl – durch Benjamin Frank, Daniel Schroepfer und Nolan Gardiner zum 5:6, die restlichen 44 Sekunden brachten die Gäste dann unbeschadet über die Zeit.
„Es war ein sehr wildes Spiel mit vielen Torschüssen auf beiden Seiten“, bilanzierte Jan Bönning hinterher. Der ERSC-Coach befand, dass sein Team „mehr Tore hätte machen können, ja sogar zwingend müssen“. Mit Blick auf die Gegentore meinte Bönning: „Da waren einige vermeidbar und es wurde dem Gegner zu einfach gemacht, darüber werden wir reden müssen“. Positiv befand er den Charakter seiner Spieler nach dem hohen Rückstand und die Möglichkeit für die beiden Nachwuchsspieler Moritz Stock und Philipp Hellebrand zu ersten Einsatzzeiten.
ERSC Amberg – Geretsried River Rats 5:6 (1:2,1:1,3:3)
0:1 (13.) Fissekis (Schug, Horvath/5-4), 0:2 (17.) Fissekis (Soukup, Strobl), 1:2 (20.) Baranovskis (Gardiner, Walkom), 1:3 (32.) Fissekis (Gania), 2:3 (33.) M.Pronath (Schroepfer, Mühlpointner), 2:4 (42.) Soukup (Schug), 2:5 (48.) Hüsken (Fissekis), 2:6 (51.) Soukup (Pen.), 3:6 (52.) Frank (Walkom/5-4), 4:6 (53.) Schroepfer (Tom Berlin, M.Pronath), 5:6 (60.) Gardiner (Frank, Schmitt/5-4).
Strafen: Amberg 2, Geretsried 14 + 10 Minuten. Zuschauer: 616
 www.ihp.hockey    Sonntag 16.November 2025  06:56 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


tev-miesbachTEV Miesbach
Wichtiger Derbysieg in Grafing

(BYL)  Der TEV Miesbach hat am Freitag beim EHC Klostersee einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg gefeiert und sich damit weiter in der Spitzengruppe der Bayernliga festgesetzt. Beim TEV standen Philip Lehr und Justi Späth wieder im Kader, dafür fehlte in Grafing Felix Feuerreiter, der arbeiten musste. Mit sechs Verteidigern und elf Stürmern gingen die Gäste ins Spiel, im Tor stand wieder Timon Ewert, der erneut zum Turm in der Schlacht wurde. 
Die Miesbacher kamen gut aus der Kabine und schnürten die Hausherren in den ersten zehn Minuten weitgehend in deren eigener Zone ein. Die Belohnung war der sehenswerte Führungstreffer durch Reto Schüpping, den Matej Pekr und Benedikt Pölt stark vorbereitet hatten. Je länger das Spiel dauerte, desto besser kamen die Hausherren ins Spiel und die Partie war ausgeglichen. Doch Keeper Timon Ewert hielt wieder was zu halten war und so ging es mit dem 0:1 zum Pausentee. Auf sehr stumpfen und schwer bespielbaren Untergrund entwickelte sich im zweiten Drittel ein ausgeglichenes Spiel mit leichtem Übergewicht für die Grafinger. Tore fielen aber keine. Im Schlussabschnitt konzentrierten sich die Miesbacher dann auf die Defensive, hielten den EHC weitgehend vom eigenen Tor fern und machten zwei Minuten vor Schluss den Sack zu, als Klemen Pretnar die Scheibe aus 45 Metern im leeren Grafinger Tor versenkte. Am Ende stand ein verdienter 2:0-Arbeitssieg für den TEV zu Buche. So können die Kreisstädter am Sonntag mit breiter Brust ins Heimspiel gegen Kempten gehen, das sich am Freitag nach Verlängerung gegen Königsbrunn durchgesetzt hatte.
 www.ihp.hockey    Sonntag 16.November 2025  09:21 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EA Schongau – EHC Waldkraiburg 2:5 (1:2/0:1/1:2)

(BYL)  Tor: [X] Tobias Sickinger (#32), Maximilian Englbrecht (#45);
Verteidigung: Daniel Hora (#3), Felix Lode (#10), Thomas Rott (#20), Tim Ludwig (#23), Martin Kokeš (#50), Anton Brunner (#53), Max Cejka (#81);
Angriff: Philipp Lode (#7), Jakub Šrámek (#13), Santeri Ovaska (#18), Andris Džeriņš (#25), Leon Decker (#34), Ferdinand Schlepp (#51), Julian Lier (#52), Leander Ruß (#63), Bastian Rosenkranz (#68), Florian Maierhofer (#74), Nico Vogl (#88);
Tore: 1:0 (15:07) Hegner (Zimmer, Steffens); 1:1 (16:47) Vogl (Hora, Lode F.); 1:2 (17:17) Vogl (Maierhofer); 1:3 (37:58) Džeriņš (Rosenkranz, Ruß); 1:4 (41:39) Džeriņš (Ovaska, Decker); 1:5 (53:27) Ovaska (Džeriņš, Decker); 2:5 (55:59) Skvarek (Zimmer, Freidenfelds); Zuschauer: 356, Strafen: Waldkraiburg 4 – Schongau 4
Löwen setzen starkes Ausrufezeichen in Schongau
Ganz und gar kein Selbstläufer sollte die Freitags-Partie des EHC Waldkraiburg in Schongau werden. Die Mammuts hatten zuletzt einige Siege eingefahren und präsentierten sich mit breiter Brust. Die Löwen kamen dagegen aus einer schwierigeren Phase, reisten jedoch mit einem kompakten, konzentrierten Kader an – inklusive der EV-Landshut-Spieler Brunner, Schlepp und Lier, die allesamt eine ordentliche, unaufgeregte und stabile Partie ablieferten.
Schongau begann mit hohem Tempo. Immer wieder kamen die Mammuts über die Flügel gefährlich vor das Tor von Tobias Sickinger, der mehrfach stark parierte. Abschlüsse von Skvarek (#92), Freidenfelds (#77) und Moor (#22) überstand der EHC in den ersten Minuten nur mit viel Einsatz. Erst nach rund fünf Minuten fanden die Waldkraiburger besser ins Spiel und verlagerten die Begegnung zunehmend in Richtung Schongauer Zone.
Trotz der wachsenden Stabilität waren es die Gastgeber, die den ersten Treffer setzten. Luis Hegner, einer der auffälligsten Offensivkräfte der Mammuts, brachte Schongau nach rund 15 Minuten mit 1:0 in Front. Doch die Antwort der Löwen folgte praktisch sofort.
Kurz zuvor hatte Leon Decker in Unterzahl nach einem Alleingang nur den Pfosten getroffen – und die Löwen nutzten dieses Signal. In der 17. Minute erarbeitete sich Nico Vogl nach einem Zuspiel von Florian Maierhofer einen Abpraller vor dem Tor. Sein erster Versuch prallte noch an Güßbacher ab, doch Vogl blieb eiskalt: Er verzögerte so lange, bis Goalie und Verteidiger ihre Bewegung preisgaben und setzte die Scheibe dann entschlossen und hoch ins Netz.
Nur 30 Sekunden später schlug Vogl erneut zu – und drehte das Spiel zur 1:2-Pausenführung für den EHC. Florian Maierhofer nutzte einen Fehler im Aufbau der Mammuts und bediente den mitgelaufenen Kapitän der Löwen. Dieser probierte es einmal, scheiterte und setzte im Nachschuss zu einer Kopie des 1:1 an und traf.
Mit Beginn des zweiten Drittels kippte das Spiel endgültig zugunsten der Löwen. Schongau fand kaum noch Mittel gegen die druckvollere, strukturierte Spielweise des EHC. Waldkraiburg kombinierte sich immer wieder tief in die gegnerische Zone, während die Mammuts zusehends auf Konter beschränkt waren. Nico Vogl blieb der auffälligste Mann auf dem Eis und traf in der 27. Minute sogar erneut den Pfosten.
Die erlösende Erweiterung der Führung fiel schließlich in der 38. Minute: Bastian Rosenkranz setzte einen perfekten Querpass durch die Abwehrreihe, und Andris Džeriņš veredelte das Zuspiel mit einer geschmeidigen, technisch sauberen Bewegung – ein Abschluss, der so präzise war, dass er den Gästeblock sofort zum Ausrasten brachte. Das 1:3 war ebenso verdient wie überfällig.
Der dritte Durchgang begann mit einer Großchance von Jakub Šrámek, doch er blieb noch an Torhüter Güßbacher hängen. Kurz darauf folgte die Szene des Abends: Džeriņš fasste sich ein Herz und nagelte das Hartgummi mit einer derart brutalen Fackel unter die Latte, dass man sich ernsthaft fragen konnte, wie das Tor überhaupt stehen blieb. Weniger als zwei Minuten waren da im Schlussabschnitt gespielt – ein Wirkungstreffer im wahrsten Sinne.
Waldkraiburg schaltete daraufhin einen halben Gang zurück, ohne sich jedoch hinten einzuigeln. Es war eine kontrollierte, offensive Ergebnisverwaltung, die Schongau kaum Raum zur Entfaltung ließ. In der 53. Minute krönten die Löwen ihren Auftritt ein weiteres Mal: Nach feinem Zuspiel von Leon Decker schoss Santeri Ovaska zum 1:5 ein und entschied die Partie endgültig.
Der späte Treffer der Mammuts zum 2:5 blieb ohne Einfluss. Waldkraiburg brachte die Schlussminuten solide über die Bühne und durfte sich hochverdient von den mitgereisten Fans feiern lassen. 
 www.ihp.hockey    Sonntag 16.November 2025  05:42 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Derbysieg: ERC Lechbruck behält gegen Pfronten mit 6:4 die Oberhand

(BLL)  Vor über 400 Zuschauern im stimmungsvollen Lechparkstadion setzte sich der ERC Lechbruck im Ostallgäu-Derby gegen den EV Pfronten mit 6:4 durch. In einer intensiven, phasenweise hoch emotionalen Partie mit zahlreichen Strafzeiten und insgesamt fünf Powerplaytreffern bewiesen die „Flößer“ Nervenstärke und Effektivität.
Erstes Drittel – Offensivspektakel und frühe Dramatik
Bereits nach fünf Minuten durften die Flößer jubeln: Mathias Schuster verwandelte einen Penalty sicher zur 1:0-Führung. Doch Pfronten schlug schnell zurück und glich durch Filip Matejka ebenfalls per Penalty aus (8.). Die Gäste nutzten den Schwung und gingen durch Viktor Stipek in der 9. Minute erstmals in Führung. Der ERC antwortete prompt: Paolo De Sousa traf nach Vorarbeit von Cameron Roberts zum 2:2-Ausgleich (10.). In einer zunehmend härter geführten Partie gelang den Flößern dennoch die erneute Führung. Im Powerplay besorgte erneut Paolo De Sousa das 3:2 (13.), diesmal auf Zuspiel von Tobias Dressel.
Zweites Drittel – Strafen, Powerplay und wechselnde Emotionen
Das Mitteldrittel war geprägt von vielen Unterbrechungen und zahlreichen Strafen auf beiden Seiten. Pfronten gelang in Überzahl der erneute Ausgleich: Eugen Scheffer markierte das 3:3 (32.). Doch die Flößer blieben weiterhin gefährlich und nutzten ihr starkes Powerplay. In der 36. Minute schlug Marius Keller zu und traf sehenswert zum 4:3, vorbereitet von Mathias Schuster. Der ERC ging somit mit einer knappen Führung ins letzte Drittel.
Drittes Drittel – Spannung bis zum Schluss
Nach nur wenigen Minuten bot sich dem ERC wieder eine Überzahlsituation – und erneut nutzten die Flößer sie eiskalt aus: Simon Maucher stellte im Powerplay auf 5:3 (47.), die Vorarbeit leisteten Marius Keller und Marcus Köpf. Pfronten gab sich noch nicht geschlagen. Ein weiteres Mal war es Viktor Stipek, der mit seinem zweiten Treffer zum 5:4 verkürzte (55).
In den letzten beiden Minuten nahm Pfrontens Coach Jörg Peters den Torhüter vom Eis und setzte auf einen sechsten Feldspieler, doch die Flößer hielten sich schadlos und mit dem überragenden ERC-Torhüter Philipp Wieland zwischen den Pfosten dem Druck stand. Den Schlußpunkt setzte dann Cameron Roberts mit seinem Treffer zum 6:4 in der letzten Sekunde ins verwaiste Pfrontener Tor und ließ das Lechparkstadion endgültig jubeln.
Überschattet wurde das Spiel mit zwei verletzten Spielern auf beiden Seiten, die ins Krankenhaus abtransportiert werden mußten.
Fazit
Der ERC Lechbruck zeigte im Ostallgäu-Derby eine reife, abgeklärte Leistung und überzeugte besonders durch Effektivität. Das Team von Trainer Paolo De Sousa und Andreas Ott präsentierte sich taktisch diszipliniert, offensiv variabel und kämpferisch stark. Mit dem Derbysieg sicherten sich die Flößer zunächst den zweiten Tabellenplatz und treten somit am Sonntag um 17:45 Uhr im Spitzenspiel der Landesliga Gruppe A beim Tabellenführer Wanderers Germering an.
Strafzeiten:
Lechbruck 16 / Pfronten 14
 www.ihp.hockey    Samstag 15.November 2025  21:10 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms

 
pfrontenfalconsPfronten Falcons
Niederlage im Derby

(BLL)  Mit 6:4 (3:2/1:1/2:1) ging das Rückspiel im Ostallgäuderby zwischen dem ERC Lechbruck und dem EV Pfronten an die Gastgeber und somit zogen die Flößer auch in der Tabelle an den Pfrontenern vorbei. Die Begegnung begann kurios, denn die ersten beiden Treffer fielen jeweils per Penalty. Zunächst bekamen die Hausherren einen solchen in der 5. Spielminute zugesprochen, den Lechbrucks Kapitän Mathias Schuster sicher verwandelte. Keine drei Minuten versenkte Filip Matejka seinen Versuch zum 1:1 Ausgleich. In der 10. Minute fiel dann auch der erste Treffer aus dem Spiel heraus, als Viktor Stipek (Scheffer) zum 1:2 und somit zur ersten und letzten Pfrontener Führung an diesem Abend traf. Doch diese sollte nur 45 Sekunden Bestand haben, da Lechbrucks Paolo De Sousa (Roberts) bereits das 2:2 erzielte. Während die Falcons bereits zwei Überzahlsituationen nicht nutzen konnten, zeigten die Hausherren wie es besser geht und erneut Paolo De Sousa (Dressel) traf zum 3:2. Nach dieser Führung, bot sich den Pfrontenern noch vor der Pause, die Chance, bei einer 5:3 Überzahl den Ausgleich zu erzielen, was jedoch nicht gelingen sollte, so dass es beim Spielstand von 3:2 in die erste Pause ging. Im Mitteldrittel waren es dann doch die Gäste, die endlich während einer weitere Überzahl zum 3:3 Ausgleich durch Eugen Scheffer (Decker/Stipek) abstauben konnten. In der 35. Minute wurde zunächst Viktor Stipek, der einen Fehler der eigenen Defensive korriegieren musste, auf die Strafbank geschickt und als kurz darauf Lukas Hruska wegen Bandencheck neben ihm Platz nahm, ließen sich die Gastgeber sich nicht lange bitten und gingen erneut in Führung, den Treffer zum 4:3 erzielte Marius Keller auf Zuspiel von Mathias Schuster. Im Schlussabschnitt eine ähnliche Situation, 47. Spielminute, Strafzeit für Pfronten und Tor für Lechbruck, durch Simon Maucher, der von Marius Keller und Marcus Köpf perfekt freigespielt Pfrontens Schlussmann Pascal Lorenz per Direktabnahme keine Chance ließ. Die Falcons waren nun gefordert, gaben sich längst nicht geschlagen und kamen durch den zweiten Treffer von Viktor Stipek (Scheffer) in der 55. Minute wieder auf 5:4 heran. Pfrontens Coach Jörg Peters ging nun volles Risiko und nahm seinen Torhüter zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis und tatsächlich ergaben sich Chancen auf den Ausgleich, die jedoch allesamt nicht mehr im Tor landen sollten, ganz im Gegensatz zu der Scheibe von Cameron Roberts, die eine Sekunde vor Spielende noch ihren Weg zum 6:4 Endstand in das verwaiste Pfrontener Gehäuse fand. Am Ende einer unterhaltsamen und fairen Begegnung, bei der es leider bei beiden Teams je einen verletzten Spieler zu beklagen gab, konnte sich der ERC Lechbruck für die Hinspielniederlage revanchieren. Insgesamt geht das Ergebnis in Ordnung, da sich die Flößer zielstrebiger und insbesondere in den Überzahlsituationen als effizienter bewiesen.
Strafzeiten: ERC Lechbruck: 16 Minuten, EV Pfronten: 14 Minuten.
 www.ihp.hockey    Samstag 15.November 2025  20:43 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Zehn Tore in Niesky - jetzt Derby gegen Eisbären

(RLO)  FASS beginnt das Doppelwochenende mit einem 2:10 (0:3, 0:4, 2:3)-Auswärtserfolg bei Tornado Niesky. Damit zeigt sich die Mannschaft gut gerüstet für das Derby gegen die Eisbären Juniors am Sonntag (16.11.25) um 15:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion.
DAS SPIEL
Es gab ein Spiel vor und eines nach der 13. Spielminute. Niesky war in Überzahl, als Moritz Miguez im gegnerischen Drittel nachsetzte und Goalie Tommy Lysk beim Versuch, die Scheibe zu spielen, eine unglückliche Bewegung machte und verletzt auf dem Eis liegen blieb. Miguez konnte mühelos zum 0:2 einschieben. Danach wurde die Partie erst einmal unterbrochen, denn Tornado hatte keinen zweiten Keeper im Kader.
Bis dahin hatten die 447 Zuschauerinnen und Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel gesehen, in dem FASS durch ein frühes PowerPlay-Tor durch Nico Jentzsch mit 0:1 führte. Niesky zeigte, warum man zuletzt gegen die Top-Teams aus Chemnitz und Lauterbach punkten konnte. Das Team von Theo Schwabe spielte einsatzfreudig und mit Zug zum Tor, konnten aber in dieser Phase Marks Slavinskis-Repe im FASS-Gehäuse nicht überwinden.
Mit Wiederbeginn stand der Angreifer Tom Domula im Nieskyer Kasten. Insbesondere bei Schüssen von der blauen Linie machte er seine Sache sehr gut, und seine Vorderleute arbeiteten hart, um die Berliner vom Tor fernzuhalten. Dennoch sollten noch acht Tore fallen, wobei sich Kapitän Tom Fiedler mit drei Treffern besonders hervortat. Gregor Kubail (2), Roberts Licitis, Nico Jentzsch sowie fünf Sekunden vor Spielende Tim Junge stellten den zweistelligen Erfolg sicher. Auch Tornado wurde in den Schlussminuten für den nimmermüden Einsatz belohnt und kam durch Philip Riedel und Tristan Schwarz zu zwei Treffern.
AUSBLICK
Für FASS steht nach der Heimfahrt eine kurze Nacht bevor, ehe das dritte Derby gegen die Regio-Eisbären auf dem Programm steht. Wir sehen uns spätestens um 15:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion! Wer schon früher Zeit hat, sollte unbedingt das Spiel der FASS-Frauen gegen das belgische Team aus Mechelen sehen. Los geht es um 11:30 Uhr. Die FASS-Frauen spielen seit dieser Saison bekanntlich in der zweiten Liga (DFEL2 Nord) und entwickeln sich mehr und mehr zum Aushängeschild des Vereins.
Das Spiel gegen die Eisbären ist der Auftakt zu einem echten Home Stand, denn FASS freut sich jetzt auf sechs Heimspiele in Folge im Erika-Heß-Eisstadion.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe (Thiem) – Hüfner, Kruggel; Junge, Heinicke; Levin, Falk – L. Noack, Miguez, Braun; Volynec, Fiedler, Jentzsch; Licitis, Kubail, O. Noack; Weihrauch.
Tore:
0:1 (00:39) Jentzsch (Kubail, Fiedler) PP1, 0:2 (12:54) Miguez SH1, 0:3 (16:23) Licitis (Falk);
0:4 (25:00) Jentzsch (Volynec, Junge), 0:5 (32:33) Fiedler, 0:6 (33:58) Kubail (O. Noack, Licitis), 0:7 (39:33) Fiedler (Volynec, Braun) PP1;
0:8 (47:10) Kubail (Weihrauch, O. Noack), 1:8 (50:38) Riedel, 1:9 (51:00) Fiedler (Jentzsch, Junge), 2:9 (53:15) Schwarz, 2:10 (59:55) Junge (Fiedler, Jentzsch).
Schiedsrichter: Schewe – Steenssens, Müller.
Strafen: Niesky 10, FASS 10.
Zuschauer: 447.
Schüsse: 37-40.
Face-off: 22-34.
 www.ihp.hockey    Samstag 15.November 2025  23:30 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe gewinnen torreiches Spiel gegen Eisbären Juniors

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben ihr einziges Spiel an diesem Wochenende verdient gewonnen. In einer torreichen Partie setzten sich die Erzgebirger vor 424 Zuschauern im Wolfsbau mit 12:6 (4:1, 4:3, 4:2) gegen die Eisbären Juniors Berlin durch. 
Wölfe-Backup-Goalie Patrick Wandeler erhielt diesmal das Vertrauen über die vollen 60 Minuten und wurde von 18 seiner Teamkollegen unterstützt, während Berlin mit „kurzer Bank“ und lediglich 13 Feldspielern und zwei Torhütern anreiste.
Obwohl die Hausherren das Spiel von Beginn an kontrollierten, gingen zunächst die Gäste in der 5. Minute in Überzahl mit 0:1 in Führung – ein kleiner Dämpfer, der allerdings als Weckrufs diente, denn die Wölfe reagierten prompt auf den Rückstand. Kenneth Hirsch (6.) egalisierte nur wenig später, Tomas Rubes drehte das Spiel mit einem Powerplaytreffer (8.) und einem weiteren Tor (12.) bei gleicher Stärke endgültig, bevor Florian Heinz (17.) in Unterzahl das 4:1 nachlegte.
Auch im zweiten Drittel erwischten die Juniors den besseren Start und verkürzten durch Justin Ludwig-Herbst auf 4:2 (23.). Doch Schönheide zeigte sich unbeeindruckt und antwortete mit einem Offensivlauf. Treffer von Ricco Warkus (27.), David Novotny (29.), Robert Horst (33.) und erneut Florian Heinz (39.) ließen das Ergebnis auf 8:2 anwachsen. Danach bestrafte Berlin die defensiven Nachlässigkeiten der Wölfe mit zwei Treffern binnen 64 Sekunden durch Robin Niedermeier (39.) und Paul Konietzky-Bahlke (40.) zum 8:4, gleichzeitig der Spielstand zur zweiten Pause.
Im Schlussabschnitt setzten beide Teams das torreiche Treiben fort. Ricco Warkus (43.) erhöhte auf 9:4, ehe die Eisbären mit zwei weiteren Treffern (47./49.) zum 9:6 noch einmal Ergebniskosmetik betrieben. Doch die Wölfe blieben die klar tonangebende Mannschaft. Dreifach-Torschütze David Novotny stellte mit zwei Treffern (49./59.) die Weichen endgültig auf Sieg, bevor Tomas Rubes (59.) – ebenfalls mit seinem dritten Tor des Abends – den 12:6-Endstand perfekt machte.
Dass Schönheide zwar souverän gewann, aber auch Defensivschwächen offenbarte, entging auch Trainer Sven Schröder nicht. Wer den Wölfe-Coach kennt, weiß, dass ihm sechs Gegentreffer deutlich zu viel sind – ein Punkt, der in der Trainingswoche sicher zur Sprache kommen wird.
Juniors-Coach Andreas Gensel hingegen zeigte sich trotz der Niederlage zufrieden damit, dass sein Team gegen den Favoriten sechs Tore erzielen konnte und sich kämpferisch präsentierte.
Die ebenso unterhaltsame Pressekonferenz beider Coaches ist auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/I_k8Uxe6zGE?si=w9rSETGyelA0rRZ1 zu finden.
Das Heimspiel sowie die anschließende Pressekonferenz wurden freundlicherweise von der JG Verpackungen GmbH aus Schönheide präsentiert. Die Wölfe bedanken sich herzlich für die Unterstützung.
 www.ihp.hockey    Samstag 15.November 2025  23:00 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

  
  Sonntag 16.November 2025
13:15 Uhr
   
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Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
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IHP  
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