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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 31.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von mittwoch, Donnerstag und Freitag mit insgesamt 31 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen gegen Mannheim mit 4:3 nach Verlängerung

(DEL)  Die Eisbären Berlin sind zurück in der Erfolgsspur. Die Berliner setzten sich am Mittwochabend in der ausverkauften Uber Arena mit 4:3 nach Verlängerung gegen die Adler Mannheim durch. Torhüter Jake Hildebrand feierte seinen 100. Sieg in der Deutschen Eishockey Liga. Dieses Spiel bildete den großen Abschluss der traditionellen Charity-Aktion „Pink in the Rink“, eine Initiative für mehr Aufmerksamkeit für den Kampf gegen die Krankheit Krebs. Die pinken Sondertrikots, mit denen die Eisbären alle Heimspiele im Oktober bestritten, werden nun für den guten Zweck versteigert.
Die Gäste erwischten einen Blitzstart und gingen bereits nach 25 Sekunden durch Lukas Kälble (1.) in Führung. In der Folge blieben die Adler die bessere Mannschaft, aber Markus Vikingstad (10.) sorgte dennoch für den Berliner Ausgleich zum 1:1. Mannheim schlug aber postwendend zurück, Max Penkin (11.) brachte die Kurpfälzer wieder in Front. Im Mittelabschnitt kamen die Eisbären etwas besser ins Spiel und konnten die Partie ausgeglichener gestalten. Anthony Greco (31.) konnte den Mannheimer Vorsprung jedoch direkt nach Ablauf einer Berliner Strafe weiter ausbauen. Im Schlussdrittel bewiesen die Gastgeber Moral und Kampfgeist. Zunächst gelang Leo Pföderl (48.) der Anschlusstreffer. Dann sorgte Vikingstad (50.) mit seinem zweiten Tor des Abends für den 3:3-Ausgleich. So ging es in die Verlängerung. In der Overtime ging es hin und her. Dann erzielte Ty Ronning (62.) den entscheidenden Treffer zum 4:3-Heimsieg der Eisbären.
Die Eisbären Berlin sind bereits am Freitag, den 31. Oktober wieder im Einsatz. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Schwenninger Wild Wings. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Es war ein sehr umkämpftes Spiel. Unser Startdrittel hat mir nicht gefallen, da sind wir zu schüchtern aufgetreten. Die zweite Hälfte der Partie hat mir dann jedoch sehr gefallen. Da haben wir das Tempo hochgefahren. Ich bin stolz auf meine Spieler, dass sie nicht aufgegeben haben und drangeblieben sind. Im Schlussdrittel war unser Umschaltspiel dann viel besser. In der Verlängerung kann es dann immer in jede Richtung gehen. Wir sind glücklich über die zwei gewonnenen Punkte.“
Markus Vikingstad (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir waren natürlich nicht mit unserer Leistung in den beiden ersten Dritteln zufrieden. Im Schlussabschnitt sind wir dann anders aufgetreten. Mit Leo Pföderls Treffer kam das Momentum auf unsere Seite. Es hat enorm geholfen, dass wir wieder mit vier kompletten Reihen spielen konnten. So konnten wir das Tempo auch am Ende hochhalten. Die Atmosphäre in der Uber Arena war super und hat uns sehr geholfen.“
Endergebnis
Eisbären Berlin – Adler Mannheim 4:3 n. V. (1:2, 0:1, 2:0, 0:0, 1:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Wiederer; Mik, Reinke; Smith, Lancaster; Panocha – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Kirk, Dea, Veilleux (A); Bergmann, Vikingstad, Eder; Noebels, Leden, Hördler – Trainer: Serge Aubin       
Adler Mannheim: Mattson (Franzreb) – Kälble, Gawanke; Renouf, Mattinen; Gilmour, Shaw; Fohrler – Heim, Esposito, Plachta; Schütz, Michaelis, Proske; Penkin, Reichel, Uba; Bennett, Solow, Greco – Trainer: Dallas Eakins
Tore
0:1 – 00:25 – Kälble (Plachta, Esposito) – EQ
1:1 – 09:37 – Vikingstad (Bergmann, Eder) – EQ
1:2 – 10:55 – Penkin (Reichel, Uba) – EQ
1:3 – 30:11 – Greco (Plachta, Esposito) – EQ
2:3 – 47:20 – Pföderl (Ronning, Wiederer) – EQ
3:3 – 49:56 – Vikingstad (Hildebrand) – EQ
4:3 – 61:50 – Ronning (Mik) – EQ  
Strafen
Eisbären Berlin: 11 (4, 2, 5, 0) Minuten– Adler Mannheim: 15 (4, 4, 7, 0) Minuten
Schiedsrichter
Ghislain Herbert, Sean MacFarlane (Kenneth Englisch, Vincent Brüggemann)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Mittwoch 29.Oktober 2025  23:37 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Rabenschwarzes Mitteldrittel entscheidet Partie gegen Nürnberg

(DEL)  Am Mittwochabend stand der 15. Spieltag in der PENNY DEL an und die Eislöwen empfingen die Nürnberg Ice Tigers. Dresdens Cheftrainer Niklas Sundblad konnte dabei auf den gleichen Kader zurückgreifen, wie schon die letzten beiden Spieltage. Im Tor startete Jussi Olkinuora.
Die Hausherren starteten engagiert in die Partie und erspielten sich bereits nach wenigen Sekunden die erste gute Gelegenheit, doch Gäste-Torhüter Niklas Treutle war zur Stelle. Auf der Gegenseite kamen auch die Bayern zu einer Chance, aber Olkinuora parierte souverän. Kurz darauf musste Nürnbergs Luis Üffing wegen Haltens auf die Strafbank, doch die Eislöwen konnten das Powerplay nicht nutzen. Beide Teams erspielten sich im weiteren Verlauf des Drittels einige Möglichkeiten, ein Tor wollte jedoch zunächst nicht fallen. In der 16. Minute nutzte schließlich Justus Böttner einen Abpraller zur Gästeführung. Wenig später gerieten die Ice Tigers durch eine Strafe wegen Hakens gegen Evan Barratt in Unterzahl, doch bis zur Pausensirene blieb es beim 0:1.​Im ersten Drittel hat sich zudem Niklas Postel verletzt, der das Spiel nicht beenden konnte.
Im Mitteldrittel agierten die Hausherren noch 14 Sekunden mit einem Mann mehr, aber es blieb bei dem Spielstand. Wenig später baute Charlie Gerard (24.) die Führung aus. Im weiteren Verlauf des Spiels netzten noch Tyler Spezia (31.), Greg Meireles (34.) und Owen Headrick (35.) die Scheibe ein. Mit dem 5:0 für Nürnberg ging es in die nächste Pause.
Mit Beginn des Schlussabschnitts gab es einen Wechsel auf der Torhüter-Position. Für Olkinuora stand nun Janick Schwendener zwischen den Pfosten. Nach einem Beinstellen von Josef Eham, spielten die Blau-Weißen in Überzahl. Dieses nutzten die Hausherren und Drew LeBlanc (44.) traf für die Eislöwen. Der Treffer wurde mittels Videobeweis gegeben. ​In der 50. Minute gab es noch Strafen gegen beide Teams aufgrund übertriebener Härte, am Ergebnis änderte sich aber nichts mehr. Somit sicherte sich Nürnberg den 5:1-Sieg. 
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben gleich im ersten Wechsel Druck gemacht, dann aber Nürnberg ins Spiel kommen lassen. Wir haben zu viele Zweikämpfe verloren und im Mitteldrittel nicht gut gespielt. Es ist ein sehr enttäuschender Abend. Das Positive ist: In zwei Tagen haben wir die Chance, es besser zu machen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 29.Oktober 2025  22:37 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Positive Richtung fortsetzen: Eispiraten treffen auf Freiburg und Krefeld - Letzte DEL2-Partien vor der Länderspielpause stehen an

(DEL2)  Für die Eispiraten Crimmitschau stehen die letzten beiden DEL2-Pflichtspiele vor der Länderspielpause an. Am morgigen Freitag (31.10.2025 - 19:30 Uhr) empfangen die Westsachsen im heimischen Sahnpark den EHC Freiburg zum „Halloween-Heimspieltag“. Tickets für das Heimspiel sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Zwei Tage später (02.11.2025 - 17:00 Uhr) geht es für das Team von Cheftrainer Jussi Tuores zu den Krefeld Pinguinen nach Nordrhein-Westfalen.
Nach starker Reaktion zurück in der Spur
Nach einem überzeugenden Saisonstart drohten die Eispiraten zuletzt leicht ins Straucheln zu geraten. Auf die beiden Niederlagen gegen Bietigheim (4:6) und Weiden (3:6) folgte am vergangenen Sonntag jedoch eine eindrucksvolle Antwort: Mit einem souveränen 4:0-Erfolg über die Ravensburg Towerstars fanden die Crimmitschauer zurück in die Erfolgsspur.
Torhüter Kevin Reich, der an diesem Tag seinen 30. Geburtstag feierte, krönte die Partie mit einem Shutout und betonte nach dem Spiel: „Der Sieg tat allen gut und hilft der Mannschaft dabei, wieder in die richtige Richtung zu gehen.“ Diese positive Richtung wollen die Eispiraten nun an diesem Wochenende fortsetzen.
Tim Lutz fehlt länger als gedacht – Einsätze von Büsing und Bettahar noch offen
Chefcoach Tuores muss dabei weiterhin auf Christian Schneider (Aufbautraining), Mario Scalzo (Fußverletzung) sowie die beiden Langzeitverletzten Ralf Rollinger und Tim Lutz verzichten. Bei Lutz gibt es inzwischen ein Update zur Verletzungsdauer: Der Stürmer, der seine Reha aktuell in seiner Schweizer Heimat absolviert, wird nach weiteren Untersuchungen voraussichtlich noch länger ausfallen und kann frühestens im Saisonendspurt wieder eingreifen. Tim Lutz spricht in der neuen Podcast-Folge der Eispiraten ausführlich über seinen Heilungsverlauf – zu hören ab heute Abend auf den gewohnten Kanälen.
Offen ist zudem, ob Alexander Schmidt (zuletzt für Kooperationspartner Saale Bulls Halle aktiv) sowie die beiden Bremerhavener Förderlizenzspieler Justin Büsing und Rayan Bettahar am Wochenende zur Verfügung stehen.
Halloween-Heimspiel gegen den EHC Freiburg: Wolfsjagd im Sahnpark
Am Reformationstag heißt es im Sahnpark: Wolfsjagd auf dem Eis! Die Eispiraten empfangen den EHC Freiburg zum Halloween-Heimspieltag. Neben stimmungsvoller Musik, Aktionen für verkleidete Fans, Verlosungen und einem neuen Pausenspiel steht natürlich das Sportliche im Fokus.
Die Gäste aus dem Breisgau haben einen schwierigen Saisonstart hinter sich. Mit lediglich zehn Punkten aus zwölf Spielen rangieren die Wölfe aktuell am Tabellenende. Zuletzt setzte es klare Niederlagen gegen Ravensburg und Regensburg – jeweils mit sechs Gegentoren. Dennoch sind die Eispiraten gewarnt: Erst vor zwei Wochen unterlagen sie den Bietigheim Steelers, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Tabellenletzter waren.
Beim EHC treffen die Crimmitschauer auf mehrere alte Bekannte: Die Torhüter Patrik Cerveny und Fabian Hegmann sowie Angreifer Travis Ewanyk, der mit zehn Scorerpunkten zu den Top-Spielern seines Teams gehört. Noch gefährlicher agieren bislang lediglich Eero Elo (7 Tore, 6 Assists), Fabian Ilestedt (1 Tor, 12 Vorlagen) und Urgestein Nikolas Linsenmaier (7 Tore, 4 Assists).
Zum Abschluss vor der Pause: Schweres Auswärtsspiel in Krefeld
Zum Abschluss vor der Länderspielpause wartet auf die Eispiraten am Sonntag eine hohe Hürde: das Gastspiel bei den Krefeld Pinguinen. Zum Saisonauftakt hatten die Crimmitschauer die Rheinländer im heimischen Sahnpark mit einer leidenschaftlichen Leistung 4:1 besiegt – daran will man nun anknüpfen.
Die Pinguine präsentieren sich jedoch mittlerweile in starker Form: Mit 23 Punkten aus elf Spielen liegt das Team von Trainer Thomas Popiesch auf Rang zwei der DEL2-Tabelle und hat bereits 45 Tore erzielt. Nur Landshut hat mit 46 Treffern mehr auf dem Konto. Zuletzt feierte Krefeld zwei überzeugende Siege – 4:2 gegen die Lausitzer Füchse und 7:1 gegen Kaufbeuren.
Besonders auffällig: Verteidiger Davis Vandane führt mit fünf Toren und neun Assists die teaminterne Scorerliste an. Dahinter folgen Routiniers wie Marcel Müller, Mark Zengerle, Jon Matsumoto und Max Newton. Im Tor überzeugt Stammkeeper Felix Bick, doch auch Backup Julius Schulte nutzte seine Chance am Wochenende mit 47 Saves und einer Fangquote von 94 Prozent eindrucksvoll.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  13:49 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Sonntag wird LEGENDÄR: Ehrenbanner-Spieler und DIE TOTEN HOSEN auf dem Eis

(DEL2)  am morgigen Freitag, 31. Oktober, trifft die Düsseldorfer EG im PSD BANK DOME auf die Lausitzer Füchse (19:30 Uhr). Dennoch werfen die Rot-Gelben schon einen Blick voraus auf das Traditionsduell mit den Starbulls Rosenheim am Sonntag, 2. November, 17:00 Uhr. Denn vieles an diesem Spiel wird einmalig sein. Anlass ist der 90. Geburtstag der DEG im November 2025.
Ehrenbanner-Spieler erstmals (fast) alle vereint!
Vor dem Spiel werden besondere Helden das Eis betreten: Es sind jene ikonischen Spieler, deren Namen als Ehrenbanner unter dem Hallendach hängen und deren Nummern bei der DEG nicht mehr vergeben werden.
- Otto Schneitberger, #2. Der „eiserne Otto“ wurde drei Mal mit Rot-Gelb Deutscher Meister und 2005 zum „besten DEG-Spieler aller Zeiten“ gewählt.
- Petr Hejma, #19: Der geniale Techniker und Torjäger errang mit der DEG die Meisterschaften 1972 und 1975 und prägte eine Ära.
- Walter Köberle, #13, der Bürgermeister vom „Zoo“ und zweimalige Meister war auch nach seiner aktiven Karriere jahrzehntelang für die DEG tätig.
- Chris Valentine, #10: Der kanadische Publikumsliebling trug zwölf Jahre das DEG-Trikot, seine Tore sind kaum zu zählen, die Meisterschaften schon: Es waren fünf!
- Peter Lee, #12: Valentines genialer Sturmpartner feierte vier Titel und steht sinnbildlich für die erfolgreichen 90er Jahre.
- Daniel Kreutzer (nicht vor Ort, da Spiel mit Kassel), #23: Düsseldorfer Urgestein, Eigengewächs und Rekordhalter in allen DEL-Statistiken.
Die Toten Hosen und weitere Meisterspieler auf dem Eis!
Begleitet werden diese Ehrenspieler von den Toten Hosen! Die Bandmitglieder werden vor Ort und auf dem Eis sein und der DEG auf diese Weise zum Geburtstag gratulieren. Ihnen zu Seite stehen weitere Meisterspieler und Freunde der Band: Didi Hegen, Rick Amann, Andreas Niederberger und Uli Hiemer. Sie alle präsentieren gemeinsam das „DEG x DTH“-Sondertrikot, das die Mannschaft an diesem Tag einmalig tragen wird.
Die DEG bittet deshalb alle Zuschauer, 15 Minuten vor dem ersten Bully ihre Plätze einzunehmen. Tickets noch unter www.degtickets.de und an der Tageskasse, Hinweis: Wer seine Fortuna-Karte vom selben Tag vorzeigt, erhält bei der DEG 20% Rabatt.  
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  15:39 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Halloween-Special und Sondertrikotspiel

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG steht vor einem aufregenden Wochenende. Aus sportlicher Sicht bestreitet man gleich zwei Heimspiele: Am Freitag, 31. Oktober, gegen die Lausitzer Füchse (19:30 Uhr) und am Sonntag gegen die Starbulls Rosenheim (17 Uhr). Auch neben dem Eis sind es zwei große Spieltage. Freitag ist Halloween, weshalb die DEG-Fans aufgefordert werden, kostümiert zu kommen und am Kostümwettbewerb teilzunehmen. Sonntags feiern wir Geburtstag, und zwar mit vielen Düsseldorfer Legenden wie Peter John Lee und Chris Valentine sowie den Toten Hosen. Außerdem spielt die DEG erstmals und zum einzigen Mal im neuen Sondertrikot der Toten Hosen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  18:55 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Kinder/Familien Tag gegen die Blue Devils Weiden - Mit dem Sonderzug im Rücken nach Bad Nauheim

(DEL2)  In der DEL2 stehen am Wochenende die letzten beiden Spieltage vor der Deutschland-Cup-Pause auf dem Programm. Für den ESV Kaufbeuren geht es am Freitagabend in die Kurstadt zum EC Bad Nauheim. Beim Debüt von Neuzugang Jason Bast werden die Joker dabei von über 500 Fans, die mit einem Sonderzug anreisen werden, unterstützt. Am Sonntagnachmittag um 15:00 Uhr steht dann das Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden auf der Agenda.
Tickets:
Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Sonderaktionen zum Kinder-/Familientag am Sonntag in Zusammenarbeit mit Hockey for Hope:
Kinderschminken auf dem Stadionvorplatz. Bei schlechter Witterung in der Kabine U3.
Spezielles Kindermenü an den Kiosken: Chicken Nuggets mit Pommes und Getränk nach Wahl.
Auf Einladung von Hockey for Hope kommen Kinder aus der Biberburg Pforzen, der Lebenshilfe Kaufbeuren und dem Tabaluga aus Schongau inkl. Verpflegung.
Pausenspiel unserer kleinsten Joker: Unsere U7-Mannschaft zeigt ihr Können in der ersten Drittelpause.
Kinderstadionsprecher: Unser Stadionsprecher André Veil bekommt für den Spieltag Verstärkung.
Kinderfotografin in Zusammenarbeit mit unseren Fotografen Alex Winterholler.
Aus der Kabine:
Die eine oder andere Sorgenfalte auf der Stirn von ESVK-Cheftrainer Todd Warriner dürfte sich etwas gelöst haben. Die zuletzt krankheitsbedingt fehlenden Stürmer Henri Kanninen und Max Kislinger haben sich wieder fit gemeldet. Dazu wird Neuzugang Jason Bast sein Debüt im ESVK-Trikot geben. Etwas unklar ist aktuell noch ein Einsatz von Daniel Fießinger. Der Joker-Goalie hatte sich beim Auswärtsspiel in Krefeld eine kleinere Verletzung zugezogen und muss von Tag zu schauen ob ein Einsatz möglich ist, oder nicht. Sicher fehlen werden aber weiterhin die verletzten Akteure Max Oswald, Joe Cassetti und Florian Reinwald. Hier nähren sich aber die Hoffnungen, dass der eine oder andere nach der Pause wieder in den Trainingsbetrieb zurückkehren wird. Ob vom Kooperationspartner Red Bull München am Wochenende Spieler zum ESVK stoßen werden, ist dazu ebenfalls noch unklar.
Stimme zum Wochenende:
Joker Stürmer Max Kislinger über die beiden Spiele vor der Deutschland-Cup-Pause: "Ich bin wirklich begeistert, dass wir am Freitag in Bad Nauheim mit so einer starker Fan-Unterstützung antreten können! Das Heimspiel gegen Landshut war bereits ein unglaubliches Erlebnis, und es ist fantastisch zu sehen, wie unsere Fans eine so mitreißende Atmosphäre schaffen können. Auch auswärts hatten wir bislanag auch immer eine großartige Unterstützung. Die beiden kommenden Gegner, Bad Nauheim und Weiden, stehen in der Tabelle dicht bei uns, und wir sind fest entschlossen, beide Spiele zu gewinnen. Ein positiver Abschluss vor der Pause würde uns als Mannschaft natürlich sehr gut tun. Wir hatten eine produktive Trainingswoche, und es freut mich, dass einige kranke und angeschlagene Spieler wieder zurück im Lineup sind. Außerdem haben wir mit Jason Bast, den ich aus meiner Zeit in Nürnberg kenne, eine starke Verstärkung bekommen! Ich freue mich auf jeden Fall riesig auf die beiden Spiele."
Livestream:
Alle Spiele der DEL2 werden live und kostenpflichtig auf Sporteurope.TV gestreamt.
Über Hockey for Hope:
Der gemeinnützige Verein Hockey for Hope wurde unter der Leitung von Stephan Kopetzky (2. Vorsitzender) und Alexander Uhrle (1. Vorsitzender) gegründet, um mit Hilfe der Hockeysportarten bedürftige Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Die gesammelten Gelder und Erlöse aus Events oder Verkäufen fließen z. B. in eigene Aktionen wie Ausflüge [&] Weihnachtsfest, Sachspenden wie Computerausstattung [&] Kinderwünschebaum, unterstützende Projekte oder als finanzielle Spenden für größere Maßnahmen wie z. B. Bauprojekte.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  12:51 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls mit Auswärts-Doppelpack in Weiden und Düsseldorf

(DEL2)  Mit dem Gastspiel in Weiden am Freitag um 20 Uhr in der Hans-Schröpf-Arena schließen die Starbulls Rosenheim das erste Saisonviertel in der DEL2 ab. Am Sonntag müssen die Rosenheimer Eishockeyspieler erneut auswärts ran: Die Rückrunde der ersten Doppelrunde beginnt für die Grün-Weißen am 2. November im „Kultspiel“ in Düsseldorf (17 Uhr, PSD Bank Dome). Danach kann das Team von Cheftrainer Jari Pasanen etwas Durchschnaufen, denn am Folgewochenende pausiert die Liga.
Zwei Auswärtsspiele an einem Wochenende – ein Novum für die Starbulls Rosenheim in der DEL2. Es handelt sich sozusagen um die „Retourkutsche“ des Auftaktwochenendes, an dem die Grün-Weißen zweimal auf eigenem Eis ran durften. Damals war die Arena in Düsseldorf durch eine andere Veranstaltung belegt, sodass das Heimrecht getauscht wurde. Diesen Sonntag starten die Starbulls nun in Düsseldorf in das zweite Saisonviertel – und wollen sich natürlich für die unglückliche 4:5-Overtime-Niederlage im spektakulären Auftaktspiel vom 19. September revanchieren. 
Im PSD Bank Dome im Düsseldorfer Stadtteil Rath erwartet die Starbulls am Sonntag eine große Kulisse und die Unterstützung zahlreicher Rosenheimer Schlachtenbummler. Die Freundschaft zwischen den Fanlagern der Starbulls und der DEG ist legendär, die Duelle um die Deutsche Eishockeymeisterschaft zwischen Rosenheim und Düsseldorf aus den 1980er-Jahren sind unvergessen.
Bei der Düsseldorfer Eislauf-Gemeinschaft DEG steht der November 2025 ganz im Zeichen des 90. Geburtstags der Organisation. In diesem Zusammenhang wird die Mannschaft am Sonntag gegen die Starbulls in Sondertrikots auflaufen, die zusammen mit der Kultband „Die Toten Hosen“ entworfen wurden.
Abgestiegen aus der PENNY DEL, wurde der Kader der DEG komplett umgekrempelt und Rich Chernomaz als Cheftrainer installiert. Mit 22 Punkten aus bereits 13 absolvierten Spielen stehen die Düsseldorfer derzeit zwei Zähler und einen Rang vor den Starbulls auf Tabellenplatz vier. Auf eigenem Eis ist die DEG nach regulärer Spielzeit noch unbesiegt, zwei 2:3-Niederlagen nach Overtime bzw. im Shootout gegen Landshut und Kaufbeuren stehen Heimdreier gegen Kassel, Crimmitschau, Ravensburg und Weiden gegenüber.
Die Düsseldorfer sind personell gut aufgestellt. Mit Stürmer Leon Niederberger und Verteidiger Max Balinson kehrten zwei wichtige Akteure nach Verletzungen wieder ins Team zurück. Und mit dem kanadischen Stürmer Erik Brown wurde nun ein fünfter Kontingentspieler lizensiert.
Gegen die Blue Devils Weiden, die am Sonntag in Düsseldorf denkbar knapp mit 0:1 unterlagen, schließen die Starbulls am Freitag das erste Saisonviertel ab. Die Oberpfälzer blicken auf einen gelungenen Saisonstart zurück, haben bisher exakt die Hälfte aller möglichen Punkte ergattert – derzeit Tabellenrang acht – und jüngst gegen Crimmitschau und Regensburg zwei 6:3-Heimerfolge feiern können.
Performance und Ausbeute der Weidener sind umso bemerkenswerter, als dass die Mannschaft von Chefcoach Sebastian Buchwieser zahlreiche Ausfälle kompensieren und oft mit knappem Kader auskommen musste. Beim jüngsten Auftritt in Düsseldorf stand mit Verteidiger Tommy Muck nur noch ein Kontingentspieler im Kader, denn im Spiel zuvor zogen sich mit Toptorschütze Tyler Ward (acht Treffer, fünf Vorlagen) und Zach Tsekos gleich zwei kanadische Stürmer Blessuren zu. Der US-amerikanische Stürmer Nick Jermain und der kanadische Torwart Michael McNiven waren bereits zuvor verletzt. Außerdem sind derzeit Neal Samanski, Vladislav Filin, Maximilian Kolb und Dominic Bohac nicht einsatzfähig.
„Weiden spielt sehr diszipliniert und strukturiert, ähnlich wie wir. Sie haben sich auch mit knappem Kader beim 0:1 in Düsseldorf sehr gut verkauft und sie haben einen hervorragenden Trainer“, zollt Jari Pasanen dem Vorjahresaufsteiger großen Respekt. Der Starbulls-Chefcoach muss auf Neuzugang Teemu Pulkinnen verzichten, der sich beim Rosenheimer Spiel am Sonntag in Bad Nauheim in der Anfangsphase eine muskuläre Oberkörperverletzung zuzog. Für ihn kehrt Charlie Sarault ins Team zurück, der als Center mit Lewis-Zerter Gossage und Fabian Dietz agieren wird. Sebastian Zwickl ist für Augsburg in der DEL im Einsatz, sodass Pasanen mit elf Stürmern auskommen muss.
Nach dem Spiel am Freitag bleibt das Rosenheimer Team in Weiden und startet am Samstagvormittag von dort aus weiter nach Düsseldorf – idealerweise mit ersten Wochenendpunkten im Gepäck. Nach den erfolgreichen letzten Wochen mit 14 Zählern aus den letzten sechs Spielen stehen die Starbulls derzeit bei einem Schnitt von 1,67 Punkten pro Partie  – ein Wert, der zum Hauptrundenende in den letzten Jahren stets problemlos zur direkten Playoff-Qualifikation über Rang fünf oder sechs reichte.
Die Spiele der Starbulls Rosenheim am Freitag in Weiden (20 Uhr) und am Sonntag in Düsseldorf (17 Uhr) werden bei sporteurope.tv live übertragen. Am Wochenende danach pausiert die DEL2 wegen des Länderspiel-Turniers Deutschland Cup. Jari Pasanen gönnt seinem Team einige knapp Woche zum Durchschnaufen, bevor es mit der Vorbereitung auf das Freitagsheimspiel am 14. November gegen die Bietigheim Steelers weitergeht.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  06:05 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Erding und Peiting die nächsten Prüfsteine

(OLS)  Bevor es in eine knapp zweiwöchige Pause geht, in welcher traditionell der Deutschland Cup
stattfindet und die Teams von der DEL bis zur Oberliga pausieren, bekommt man es mit zwei
Mannschaften zu tun, die man dieses Jahr schon als Gegner auf dem Eis hatte und aktuell beide in
der Tabelle hinter den Tigers angesiedelt sind.
Mit dem Aufsteiger aus Erding stellt sich am Halloween-Spieltag ein neues „Gesicht“ im Tigerkäfig
vor, das man zuletzt im Jahr 2015 in Bayreuth begrüßen durfte. Das Hinspiel gegen die Gladiators,
wo ein 5:2 Auswärtssieg gelang, gestalteten die onesto Tigers ähnlich erfolgreich wie das letzte
Zusammentreffen in Bayreuth, welches damals mit 6:4 an Gelb-Schwarz ging. Aktuell rangieren
unsere Gäste auf dem 12. Platz im Ranking und konnten bis dato 9 Punkte erspielen. Coach
Dominik Quinlan konnte mit Thomas Matheson, der im dritten Jahr das Trikot der Erdinger trägt,
einen der Aufstiegsgaranten – knapp 80 Punkte trug er zum Erfolg bei - mit in die Oberliga
nehmen. Jener Matheson steht mit den neu verpflichteten Marco Pfleger, Europa-Neuling Grady
Hobbs und dem DEL-erfahrenen Marc Schmidpeter an der Spitze der internen Scorerliste. Alle vier
Akteure verbuchten 9 Punkte bis heute. Aus der Abwehr heraus kurbeln Elia Ostwald (7) und
Markus Eberhardt (6) an. Das Torhüterspiel teilen sich zu fast gleichen Anteilen David Zabolotny
und Leon Meder, die beide mit einer Fangquote von jenseits der 90% aufwarten können. Beim PP
sitzt jeder fünfte Versuch, das PK muss man bei jeder vierten Situation einen Gegentreffer
hinnehmen.
Am Sonntag geht es zum EC Peiting. Das Team, das am längsten der Oberliga angehört, konnte 13
Punkte erspielen und findet sich im Augenblick auf Tabellenplatz 11 wieder. Ende September
konnten die Tigers in einem engen Spiel mit 5:4 n. P. die Oberhand behalten. 21 Sekunden vor
Schluss schoss Barber die Jungs um Coach Suarez in Führung, um 5 Sekunden vor dem Ende der
regulären Spielzeit nochmals den Ausgleich hinnehmen zu müssen. Den spektakulären Penalty im
Michigan-Style, den Bollers im notwendig gewordenen Shootout verwandelte, dürfte schon jetzt
zu einem der Highlights der aktuellen Saison gehören. Bei den Oberbayern ragen Thomas Heger
(13 Punkte), John MacKonnon (12) sowie Justin Maylan (12) hervor bevor der in Bayreuth bestens
bekannte Sebastian Laßmann, der sich bisher 11 Mal auf dem Scoreboard eintragen konnte, folgt.
Punktbester Verteidiger ist Christian Obu und mit Tomi Steffen steht ein Goalie parat, der die
Mehrzahl der Spiele macht und dabei auf knapp 92% Fangquote kommt. Sein Vertreter Andreas
Magg steht bei knapp 88%. Das Powerplay ist mit 11,9% Erfolgsquote ausbaufähig, mit 78% im
Penalty-Killing ist man allerdings solide.
Im Lager der Tigers kommt die Pause gerade recht. Nachdem Maxi Meier zurückkehrt ins Lineup,
muss man jedoch – und dies voraussichtlich einige Wochen – auf Jan Niklas Pietsch verzichten.
Auch bei Alex Barber kommt ein Einsatz derzeit nicht in Frage. Jannis Hüserich wird aus privaten
Gründen an diesem Wochenende fehlen, sodass die verbleibenden Jungs enger zusammenrücken
müssen und werden, um mit einem positiven Ausgang in die anschließende Pause gehen zu
können. Die Voraussetzungen sind gegeben, haben doch beide Gegner geschwächelt. So
quittierten die Erding Gladiators die letzten vier Partien mit Niederlagen. Bei EC Peiting musste
man sogar fünf Mal in Folge ohne Zählbares das Eis verlassen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  18:02 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


erdinggladiatorsErding Gladiators
Gladiators vor richtungsweisendem Wochenende: Charakter zeigen in Bayreuth und gegen Füssen

(OLS)  Nach der ernüchternden 2:5-Heimniederlage gegen die Tölzer Löwen stehen die Erding Gladiators an diesem Wochenende gewaltig unter Druck. Am Freitag, 31. Oktober (20 Uhr), gastiert die Mannschaft von Trainer Dominik Quinlan bei den onesto Tigers Bayreuth, am Sonntag (18 Uhr) folgt das Heimspiel gegen den EV Füssen in der Stadtwerke Erding Arena. Zwei Partien, in denen die Gladiators endlich wieder ein anderes Gesicht zeigen müssen – mit mehr Leidenschaft, Härte und Entschlossenheit.
„Wir müssen in allen Belangen besser werden – läuferisch, kämpferisch, mental“, fordert Quinlan vor dem Wochenende. Nach 13 Spielen stehen die Gladiators mit nur neun Punkten auf Platz zwölf der Tabelle. Vor allem die Körpersprache und das Zweikampfverhalten beim Spiel gegen Tölz ließen zu wünschen übrig. Gegen Bayreuth und Füssen gilt nun: Charakter zeigen statt Ausreden suchen.
Der Blick auf die Gegner zeigt, dass es keine leichten Aufgaben werden. Bayreuth rangiert mit 17 Punkten auf Rang sieben, zeigte zuletzt jedoch ein katastrophales Gesicht bei der 1:10-Niederlage in Heilbronn – und wird zu Hause auf Wiedergutmachung aus sein. Die Tigers verfügen mit Spielern wie Kyle Bollers (23 Punkte), Sam Verelst (18 Punkte) und Michal Spacek (17 Punkte) über enorme Offensivkraft, kassierten jedoch bereits 65 Gegentore – der zweitschlechteste Wert der Liga. Das Hinspiel gewann Bayreuth in Erding mit 5:2 – ein Ergebnis, das die Gladiators unbedingt korrigieren wollen.
Am Sonntag wartet dann mit dem EV Füssen ein Gegner, der sich zuletzt stabilisiert hat. Die Allgäuer gewannen ihr Heimspiel gegen Lindau mit 4:2 und haben damit gezeigt, dass sie in der Saison angekommen sind. Spieler wie Bauer Neudecker (11 Punkte) und Julian Straub (12 Punkte) führen die Offensive an, auch wenn Füssen mit nur 27 Toren ligaweit am wenigsten Treffer erzielt hat. 
Die Gladiators selbst müssen vor allem offensiv zulegen. Mit 34 Toren in 13 Spielen (2,62 pro Partie) stellt Erding eine der harmlosesten Angriffsreihen der Liga. Im Hinspiel gewann Erding in Füssen noch 5:3, damals mit viel Einsatz und Teamgeist – Tugenden, die aktuell schmerzlich vermisst werden. „Es geht jetzt um Reaktion, um Charakter. Jeder muss Verantwortung übernehmen – gerade die erfahrenen Spieler“, so Quinlan.
Zwei Spiele, die wegweisend sind: Bleibt Erding weiter punktlos, droht das Abrutschen ans Tabellenende. Gelingt dagegen eine Reaktion, kann das Wochenende der Startschuss für den lang ersehnten Umschwung werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  08:41 Uhr Bericht:     TSVE
Autor:     dw


Lindau IslandersLindau Islanders
Blaulichttag der EV Lindau Islanders zum Spiel gegen den EC Peiting - Sonntag auswärts bei den Heilbronner Falken

(OLS)  Für die EV Lindau Islanders steht nach der Niederlage in Füssen, am Freitagabend (31. Oktober / 19:30 Uhr), gegen den EC Peiting als Mitkonkurrenten um die Playoffs einiges auf dem Spiel. Ein weiteres Highlight zu diesem Spiel ist zudem, dass der Blaulichttag auf diesen Spieltag fällt. Am Sonntag (02. November / 18:30 Uhr) bekommen es die Lindauer dann auswärts noch mit dem Topteam der Heilbronner Falken zu tun. Danach steht ein spielfreies Wochenende an, wegen der Pause beim Deutschland-Cup. Die Partien können wie gewohnt auf SpradeTV (www.sprade.tv) live verfolgt werden.
Zum nächsten Heimspiel am Freitag, 31. Oktober, veranstalten die EV Lindau Islanders gegen den EC Peiting wieder den traditionsreichen „Blaulichttag“. Alle Mitglieder und Helfer von Freiwilligen Feuerwehren, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk, Wasserwacht und Kriseninterventionsdienst aus Lindau und dem gesamten Landkreis sind in den vergangenen Wochen angeschrieben worden und wurden mit freiem Eintritt zu diesem Spiel eingeladen. Mitglieder der genannten Blaulichtorganisationen, welche nicht im Landkreis Lindau beheimatet sind, bekommen mit Vorlage des Dienstausweises an der Abendkasse ebenfalls freien Eintritt.
Der „Blaulichttag“ wurde mit dem Neubau des Hallendachs im Jahr 2010 eingeführt, um amtlichen und ehrenamtlichen Helfern sowie Mitarbeitern für ihren Einsatz und der permanenten Bereitschaft zur Hilfe zu danken. Mittlerweile hat sich daraus eine sehr schöne Tradition entwickelt. „Wir haben die allergrößte Achtung vor der Leistung der ehrenamtlichen Helfer und möchten ihnen daher etwas für ihr großartiges Engagement an der Gesellschaft zurückgeben. Wie wichtig die Einsatzkräfte sind, zeigte sich in den letzten Jahren vor allem immer wieder bei Extremwetterereignissen wie Hochwasser und Stürmen“, betont Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders.
Zum sportlichen Teil: Der EC Peiting steht nach fünf Niederlagen in Folge enorm unter Druck und genau das macht die Oberbayern für die EV Lindau Islanders extrem gefährlich. Denn auch die Lindauer stehen nach der Niederlage in Füssen unter Druck, um die Mannschaften vor ihnen und vor allem die Playoff-Plätze nicht aus den Augen zu verlieren. Lindau und Peiting, die beiden Dauerbrenner der Oberliga Süd, werden sich deshalb nichts schenken. Das Spiel ist mehr als nur ein Wiedersehen alter Rivalen. Es steckt voller Emotionen und Brisanz.
Nach dem Overtime-Sieg am zweiten Spieltag gegen den ECP, wollen und müssen die Islanders gegen die Peitinger am Freitag ihre Abschlüsse wieder effizienter gestalten, um erneut als Sieger vom Eis zu gehen. Denn Torschüsse haben sie in den Spielen viele, Aufwand und Ertrag stehen aber bisher leider noch nicht in einem guten Verhältnis. Dieses Laster wollen die Lindauer zum Heimspiel am Freitagabend aber vergessen machen. Am besten mit vielen Ehrenamtlichen der Blaulichtorganisationen und einer vollen Halle!
Einen richtigen Brocken haben die Islanders dann auch am Sonntag vor der Brust. Die Lindauer gastieren beim Tabellenvierten Heilbronn. Die Falken stehen in der Tabelle genau dort, wo man sie auch wieder erwarten konnte. Die Stürmer Nolan Ritchie, Calder Anderson und auch Thore Weyrauch scoren schon wieder extrem stark. Zusammen hat das Trio vor dem Wochenende in 13 Spielen 73 Scorerpunkte gesammelt.
Hier muss die Islanders Defensive sehr aufmerksam sein und die Falken nicht ins Spiel kommen lassen. Zudem müssen die Chancen eiskalt genutzt werden. Im ersten Duell dieser Saison am Bodensee, mussten sich die Islanders knapp mit 1:2 geschlagen geben, lieferten dem Favoriten aber mindestens ein Spiel auf Augenhöhe.
Nach dem Spiel in Heilbronn pausiert die Oberliga wegen dem Deutschland-Cup in Landshut (05. – 09. November) für ein Wochenende. Die Islanders greifen nach dieser kurzen Pause direkt wieder zu Hause an, am 14. November um 19:30 Uhr in der BPM-Arena gegen die Höchstadt Alligators.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  07:37 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Familientag und Teddy Bear Toss zum Topspiel: Indians empfangen Deggendorf

(OLS)  Am Sonntag steigt das nächste Spitzenspiel am Hühnerberg, die Indians empfangen dann den Deggendorfer SC in der ALPHA COOLING-Arena. Die Partie beginnt bereits zur familienfreundlichen Zeit von 15:30 Uhr, der ECDC führt hier außerdem den beliebten Teddy Bear Toss durch. Kinder unter 14 Jahren können umsonst zur Partie kommen, Tickets sind im VVK erhältlich.
Ein Highlight jagt das nächste: Am Sonntag duellieren sich die Indians mit dem Deggendorfer SC. Die Niederbayern liegen vor dem Wochenende auf Platz 1, nur knapp vor den Memmingern. Diese haben den letzten Tabellenführer, die Selber Wölfe, unter der Woche von der Spitze geschossen und für das nächste Topspiel in der Maustadt gesorgt. Rund um die Partie, die bereits um 15:30 Uhr startet, ist einiges geboten. Der ECDC veranstaltet zum ersten Mal einen Familientag, gleichzeitig wird auch der beliebte Teddy Bear Toss wieder durchgeführt. Neben zahlreichen Aktionen der Nachwuchsteams stehen auch auf den Rängen die jungen Indianer im Fokus. So ist für alle Kinder unter 14 Jahren der Eintritt frei (gültig für Stehplätze). Hierfür muss lediglich im Ticketshop eine kostenlose Eintrittskarte gelöst werden.
Zum Sportlichen: Die Gäste aus Deggendorf gehen mit einem Punkt Vorsprung auf die Indians ins Wochenende. Der DSC ist seit acht Spielen ohne Niederlage, zuletzt unterlag man ausgerechnet den Indians im heimischen Stadion. Damals feierten die Allgäuer einen 3:0 Auswärtssieg. Seitdem hielt sich Deggendorf schadlos, auch dank der Neuzugänge, die immer besser funktionieren. Topscorer im Team sind die nordamerikanischen Zwillinge Ty und Dylan Jackson sowie Harrison Roy. In der Defensive sind Marcel Pfänder und Ondrej Pozivil die Stützen des Teams, welches mit Timo Pielmeier im Tor einen Ausnahmekönner zur Verfügung hat. Bei den Indians fehlen definitiv Milan Pfalzer, der noch bis zur Länderspielpause gesperrt ist, sowie Tim Gorgenländer, der verletzungsbedingt ebenfalls beide Partien am Wochenende verpasst. Alle anderen Akteure dürften zur Verfügung stehen. 
Karten für die Partie sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Indians erwarten eine große Kulisse von mehr als 2500 Fans vor Ort. Die Abendkassen öffnen aufgrund des zu erwartenden Andrangs bereits um 14 Uhr.
Teddy Bear Toss:
In diesem Jahr ist es wieder so weit. Die Indians führen zum wiederholten Male einen Teddy Bear Toss zugunsten notleidender Kinder durch. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation Humedica werden Kuscheltiere für notleidende Kinder in aller Welt gesammelt. Diese werden nach dem ersten Indians-Tor aufs Eis geworfen, dann heißt es wieder: Alle Kuscheltiere ab aufs Eis! Im Anschluss an die Partie werden Teddys und andere Plüschtiere an Humedica übergeben und an bedürftige Kinder weiterverteilt. Sollte kein Memminger Treffer fallen, erfolgt der Teddy Bear Toss nach Spielende.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  22:25 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


Passau Black HawksPassau Black Hawks
Volle Unterstützung beim Auswärtsspiel in Bad Tölz –
Heimspiel gegen Höchstadt steht bevor

(OLS)  Die Passau Black Hawks mussten sich am Dienstagabend in der ausverkauften
Eis-Arena vor 1.500 Zuschauern dem Deggendorfer SC mit 1:4 geschlagen
geben. Die Habichte lieferten dem Favoriten bis zum Ende einen heißen Kampf,
der am Ende nicht belohnt wurde. Direkt nach dem Derby richtete sich der
Blick auf die kommenden Aufgaben.
Die Dreiflüsse-Städter wollen es am Freitag bei den Tölzer Löwen besser
machen als am Derby-Dienstag. Die Oberbayern stehen einen Platz und drei
Punkte vor den Black Hawks in der Oberliga Süd Tabelle. Das Heimspiel gegen
die Löwen konnten die Passauer im Penaltyschießen mit 4:3 für sich
entscheiden. Nach einem 0:2-Rückstand bewiesen die Black Hawks Moral,
drehten die Partie und wurden von den Fans in der Eis-Arena gefeiert. Auch
beim Auswärtsspiel am Freitag wird es an Unterstützung nicht mangeln: Die
Passauer Fanszene hat einen Bus organisiert, um das Team lautstark zu
unterstützen. „Uns erwartet ein schweres Auswärtsspiel in Tölz, wir freuen uns
aber sehr auf die Unterstützung durch den Fanbus.“ erklärt Black Hawks
Geschäftsführer Kevin Dierks.
Das letzte Heimspiel vor der Deutschland-Cup-Pause bestreiten die Passau
Black Hawks am Sonntag um 18 Uhr gegen den Höchstadter EC. Es ist das erste
Aufeinandertreffen mit den Alligators in dieser Saison. Höchstadt hatte erneut
eine schwierige Vorbereitung und konnte aufgrund von Umbauarbeiten das
heimische Eisstadion nicht nutzen. Die ersten Saisonspiele mussten die Franken
allesamt auswärts bestreiten, was sich auch in der bisherigen Punkteausbeute
widerspiegelt: 9 Punkte aus zehn Spielen bedeuten Tabellenplatz 13. Die Black
Hawks dürfen die Gäste jedoch keinesfalls unterschätzen. Bereits in den
vergangenen Jahren erwiesen sich die Alligators als unangenehmer Gegner.
Zudem sind die Franken bereits jetzt zum Punkten verdammt und werden in
der Eis-Arena alles in die Waagschale werfen. „Sonntag steht dann ein sehr
wichtiges Heimspiel an. Höchstadt ist schon fast zum Siegen verdammt. Wir
wollen im letzten Spiel vor der Pause, aber nochmal alles raushauen und die
Punkte in Passau behalten.“ so der Ausblick von Black Hawks Trainer Petr
Bares.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag gegen den Höchstadter EC sind online auf
etix.com erhältlich. Das Spiel wird live und in HD-Qualität auf sprade.tv
übertragen.
 www.ihp.hockey    Freitag 31.Oktober 2025  08:49 Uhr Bericht:     EHFP
Autor:     czo


scriesserseeSC Riessersee
Letztes Wochenende vor der Länderspielpause / Freitag: Ladies Night – Halloween Edition gegen Memmingen

(OLS)  Nach dem hart umkämpften Heimsieg gegen den EC Peiting möchte der SC Riessersee weiter Punkte sammeln, um in der Tabelle wieder Anschluss an die oberen Plätze zu finden. Mit dem ECDC Memmingen wartet am Freitag im Olympia-Eissportzentrum allerdings ein echter Härtetest: Die Indians haben ihren Anspruch auf einen Spitzenplatz eindrucksvoll untermauert. Am Dienstag setzten sie sich zuhause gegen den DEL2-Absteiger Selb durch und reisen nun als Tabellenzweiter nach Garmisch-Partenkirchen. Für den SCR bedeutet das: Nur mit einer weiteren Leistungssteigerung können Punkte herausspringen.
Robin Soudek wird dem SC Riessersee verletzt fehlen
Allerdings muss der SC Riessersee dabei auf Robin Soudek verzichten. Der Stürmer fällt aufgrund einer Oberkörperverletzung, die er sich bereits in der Partie gegen die Lindau Islanders zugezogen hat, bis auf Weiteres aus und steht der Mannschaft vorerst nicht zur Verfügung. Die Ausfalldauer des tschechischen Importspielers beträgt mindestens 3-4 Wochen!
Freier Eintritt für alle Ladies
Parallel zum sportlichen Top-Duell feiert der SC Riessersee die erste „Ladies Night – Halloween Edition“ der Saison! Alle Frauen erhalten freien Eintritt! Die Freikarten sind ab 18:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich und gelten für die Sitzplatzblöcke K, H und G auf der Südtribüne.
Exklusive Highlights für unsere Ladies:
• Ein Prosecco-Gutschein für alle Frauen, die im SCR-Trikot und in gruseliger Halloween-Verkleidung kommen
• Besondere Getränkeangebote an den Ständen in beiden Foyers (u. a. Prosecco, Aperol Spritz und Goasnhalbe)
• Der SCR-Foodtruck bietet verschiedene Pommes-Variationen an
Nach dem Freitagsspiel ist der Abend noch lange nicht vorbei! Im SCR-Stüberl steigt die große Halloween-Party – mit Musik, guter Stimmung und speziellen Getränkepreisen:
• Bier für 4,00 €
• Stamperl für 2,00 €
Ein besonderes Highlight: ein Live-Post-Game-Interview mit einem SCR-Spieler! Der Verein lädt alle Fans herzlich ein, nach Spielende gemeinsam weiterzufeiern und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Sonntag: Auswärtsspiel in Stuttgart
Am Sonntag gastiert der SC Riessersee bei den Stuttgart Rebels. Die Schwaben werden sich für die 4:7-Niederlage vom 3. Oktober revanchieren wollen. Dass sie zuhause gefährlich sein können, haben sie bereits mehrfach gezeigt – unter anderem mit Siegen gegen Memmingen und zuletzt am Dienstag gegen Höchstadt. Trotzdem sind die bisherigen Leistungen der Rebels schwankend: Mit den meisten Gegentoren und dem zweitschlechtesten Torverhältnis der Oberliga Süd ist die Defensive ihre Schwachstelle.
Für den SC Riessersee geht es in Stuttgart darum, mutig und engagiert aufzutreten, Selbstvertrauen zu tanken und sich vor der Länderspielpause mit einem Sieg zu stabilisieren. „Wir wollen endlich wieder lachende Gesichter in der Kabine sehen“, betonte SCR-Coach Hunor Marton in der Pressekonferenz am Dienstag.
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: bit.ly/riesserseetickets oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  19:00 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


selberwoelfeSelber Wölfe
Das nächste Spitzenspiel steht bevor - Selber Wölfe in Deggendorf und gegen Bad Tölz gefordert

(OLS)  Ein Spitzenspiel nach dem anderen haben die Selber Wölfe aktuell zu absolvieren. Am Freitag geht es für das Team von Headcoach Felix Schütz zum Spitzenreiter Deggendorfer SC ehe am Sonntag die Tölzer Löwen in der NETZSCH Arena gastieren.
Formkurve
„Nur“ vier Punkte aus drei Spielen konnten die Selber Wölfe seit vergangenem Freitag für sich verbuchen. Allerdings hatte man mit den Heilbronner Falken und den Memmingen Indians zwei absolute Top-Teams der Liga zum Gegner. Und auch die Erding Gladiators sind alles andere als Kanonenfutter. Aktuell merkt man dem Wolfsrudel allerdings an, dass die letzte Spritzigkeit fehlt. Man muss den zahlreichen Ausfällen nun wohl doch ein wenig Tribut zollen. Die verletzungsbedingten Ausfälle von Moritz Raab, Fabjon Kuqi, Patrick Klöpper, Eric Doronin und zuletzt auch Jonas Körber machen sich konditionell bemerkbar.
Die Gegner
Der Deggendorfer SC wurde von allen Experten vor der Saison als eines der Top-Teams der Oberliga Süd gehandelt und wird nach einem Viertel der Saison dieser Rolle absolut gerecht. Die Niederbayern führen aktuell die Tabelle an – allerdings mit nur einem Punkt Vorsprung auf die direkten Verfolger Memmingen und Selb. Mit einem Sieg am Freitag könnten die Porzellanstädter also wieder an Deggendorf vorbeiziehen. Dies wird der DSC aber mit aller Macht verhindern wollen, möchte man sich doch vermutlich auf heimischem Eis für die 1:4-Niederlage im Hinspiel in Selb revanchieren.
Revanchegelüste werden sicher am Sonntag auch beim Wolfsrudel aufkommen, wenn die Tölzer Löwen ihre Visitenkarte in der NETZSCH Arena abgeben. Das von Axel Kammerer gecoachte Team schickte die Porzellanstädter Anfang Oktober denkbar knapp mit 2:3 aus Selber Sicht nach Hause. Die Oberländer führen aktuell die Verfolgergruppe auf die Top-4-Platzierungen an und sind somit im Hinblick auf die anvisierte direkte Playoff-Qualifikation voll auf Kurs.
Statistik
Sowohl die Selber Wölfe als auch der Deggendorfer SC sowie die Tölzer kassierten jeweils ihre letzte Niederlage gegen die Memmingen Indians. Beim Deggendorfer SC datiert die Niederlage auf den 3.10.2025. Seitdem hat das Team von Casey Fratkin 8 Siege in Folge eingefahren. Die Tölzer Löwen mussten sich am vergangenen Sonntag und die Selber Wölfe mussten sich am Dienstag dem zwischenzeitlichen Tabellenzweiten geschlagen geben. Am Freitag trifft mit Selb das zweitbeste Powerplay (31,6 Prozent Erfolgsquote) auf das beste Unterzahlspiel (Deggendorf mit 95,7 Prozent Erfolgsquote) der Liga. Tölz rangiert in der Powerplay-Wertung auf Rang vier und im Penaltykilling auf Rang elf.
Lukas Valasek blickt voraus
Mit einer ordentlichen Portion Selbstkritik resümiert Lukas Valasek die vergangenen drei Begegnungen: „Vier Punkte aus drei Spielen sind nicht optimal, aber auch kein Grund zur Panik. Vor allem das Spiel in Heilbronn hätte auch anders ausgehen können. Da waren wir die bessere Mannschaft, finde ich. Dennoch haben wir im Schlussdrittel noch zwei Tore kassiert. Und die Overtime ist dann immer ein bisschen eine Wundertüte. Da hätten wir auch mehr als einen Punkt mitnehmen können. Gegen Memmingen hingegen sind wir nicht so aufgetreten, wie wir wollten und mussten uns geschlagen geben. Das war so ein Tag, wo uns auch das Glück gefehlt hat und wir die Kleinigkeiten nicht gemacht haben. Dann stehst du am Ende als Verlierer da. So ist der Sport. Wir müssen uns zusammensetzen und analysieren, was da schiefgelaufen ist, um dann auch wieder daraus zu lernen.“ Der Blick des Wolfsrudels richtet sich aber auch schon wieder nach vorne auf das Spiel gegen Deggendorf: „Beim Topspiel in Deggendorf müssen wir besser unser System, unsere Taktik einhalten. Denn gegen die Topteams entscheiden die Kleinigkeiten das Spiel. Außerdem sollten wir uns nicht frustrieren lassen, wie im ersten Drittel in Memmingen, wo wir viele Chancen liegengelassen haben. Wenn die Chancen da sind, braucht man auch nichts ändern und man muss einfach weiter sein Spiel spielen. Darüber hinaus hat mir in Memmingen ein wenig das körperliche Spiel gefehlt. Wenn wir Körper spielen, an unserer Taktik festhalten, mehr Schüsse nehmen, hart arbeiten und dahin gehen, wo es weh tut, dann passieren immer auch gute Dinge.“ Eine ganz heiße Partie erwartet der 29-jährige Deutsch-Tscheche auch am Sonntag zuhause gegen Bad Tölz: „Gegen Tölz haben wir noch eine Rechnung offen. Das ist eine gute Mannschaft, die auch körperlich hart spielt. Darauf müssen wir uns einstellen und vorbereiten. Es wird auch in unserer Bude zuhause, wenn wir unsere Fans an unserer Seite haben, ein komplett anderes Spiel werden als in Tölz. Natürlich wollen wir uns da revanchieren und den Sieg zuhause einfahren.“
Lineup
Moritz Raab, Fabjon Kuqi, Patrick Klöpper, Eric Doronin und auch Jonas Körber stehen verletzungsbedingt weiterhin nicht zur Verfügung.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen (Sonntag um 18:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 17:15 Uhr. Beide Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Freitag aus Deggendorf (Spielbeginn um 20 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  19:00 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons vor der Länderspielpause gefordert - Herford mit nächstem Derby und im Heimspiel gegen Leipzig

(OLN)  Bevor es für den Herforder Eishockey Verein in die 2-wöchige Länderspielpause geht, steht für die Ice Dragons noch einmal ein Doppelspieltag in der Oberliga Nord auf dem Programm. Und diese beiden Spiele haben es in sich.
Im Freitagsspiel kommt es ab 20.00 Uhr in der Hammer beta Finanz Eisarena zum zweiten Derby innerhalb einer Woche zwischen den gastgebenden Eisbären sowie den Herforder Ice Dragons. Im ersten Aufeinandertreffen sahen die Zuschauer in der ausverkauften imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ einen knappen 2:1-Erfolg des Teams aus Hamm. Nun möchte sich die Mannschaft von HEV-Chefcoach Henry Thom nur sieben Tage später revanchieren und die Punkte mit auf die Heimreise nehmen. Dass dies kein leichtes Unterfangen ist, zeigte nicht nur das erste Duell. Die Eisbären präsentierten sich zuletzt in sehr starker Form und holten äußerst wertvolle Punkte, mit denen sie nun in der Tabelle an die obere Tabellenhälfte anklopfen.
Weit oben in der Tabelle befindet sich der Sonntagsgegner der Ostwestfalen. Die KSW Icefighters Leipzig haben sich nach einem mäßigen Saisonauftakt längst zu dem erwarteten Spitzenteam der Oberliga Nord entwickelt. Derzeit liegen die Sachsen auf Platz 2 und ließen den Ice Dragons in der ersten Partie beim 6:1 keine Chance. Auch hier steht somit für den HEV eine Revanche, jedoch auch schwierige Aufgabe auf der Agenda.
Wie auch immer Favoritenrollen verteilt sind, eine Vorhersage über den Ausgang von Partien scheint in dieser Saison fast unmöglich zu sein, wie auch die 2:5-Dienstagsniederlage der Icefighters zuhause gegen Tabellenschlusslicht Erfurt zeigte. Die Ostwestfalen müssen weiterhin von Spiel zu Spiel denken, egal gegen wen es geht.  
Mit lediglich drei Zählern aus den vergangenen drei Spielen ist der Herforder Eishockey Verein aus dem Mittelfeld in die untere Tabellenregion gerutscht. Ähnlich unvorhersehbar wie fast die gesamte Liga, sind auch die Spiele der Ice Dragons, wobei es im Auf und Ab bislang immer gelang, an jedem Wochenende zu punkten. Will man sich wieder in das Mittelfeld zurückarbeiten, ist dieses auch für die beiden kommende Duelle notwendig.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  13:02 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit Halloween-Derby in Hamm - Chance zur Revanche für Herford

(OLN)  Süßes oder Saures – so lautet auch das Motto für den Herforder Eishockey Verein beim zweiten Derby zwischen den Hammer Eisbären und den Ice Dragons innerhalb einer Woche im Halloweenspiel der Oberliga Nord. Ab 20.00 Uhr kommt es in der beta Finanz Eissportarena zur Neuauflage des ewig jungen Duells beider Westfalenkontrahenten.
Im ersten Aufeinandertreffen behielten die Eisbären in der Herforder Drachenhöhle knapp die Nase vorne und entführten beim 2:1-Sieg 3 Punkte nach Hamm. Nun wollen sich die Ostwestfalen revanchieren und ihrerseits den Erfolg holen. Derbybilanz ausgleichen und wertvolle Punkte im Kampf um die PlayOff-Plätze sichern – das ist die Aufgabenstellung für diesen Spieltag.
Die Gastgeber zeigen sich aktuell in sehr guter Form und haben in den vergangenen drei Spielen 8 Punkte bei drei Siegen ergattert. Nach dem Derbysieg gewann man mit 3:2 nach Verlängerung gegen Duisburg sowie mit 3:2 nach regulärer Spielzeit bei den Tilburg Trappers. Diese Serie gilt es für das Herforder Team zu unterbrechen.
Die Ice Dragons erleben mit ihrer Fangemeinde im bisherigen Saisonverlauf eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Nichts ist so richtig vorhersehbar, außer einem stetigen Auf und Ab und so folgte auf das 1:2 gegen Hamm am vergangenen Freitag ein toller 7:2-Sieg in Erfurt, um dann in der Dienstagsbegegnung eine empfindliche 4:5-Niederlage im Heimspiel gegen Herne einstecken zu müssen. Ist also nun wieder ein Sieg an der Reihe?
Man darf gespannt sein, ob im zweiten Derby die Erfolgsserie der Hammer Eisbären oder der ständige Wechsel zwischen Auf und Ab beim Herforder Eishockey Verein Bestand haben wird.
Für alle, die nicht den Weg in die beta Finanz Eissportarena antreten, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Tickets für das nächste Heimspiel am Sonntag ab 18.30 Uhr gegen die KSW Icefighters Leipzig gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet.           
 www.ihp.hockey    Freitag 31.Oktober 2025  10:06 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

  
Herne MinersHerne Miners
Das letzte Spiel vor der Deutschland-Cup-Pause – Halloweenderby gegen die Füchse Duisburg

(OLN)  Am Freitagabend steht für den Herner EV das letzte Spiel vor der Deutschland-Cup-Pause an, da die Miners am 02.11.2025 spielfrei haben. Zu Gast sind, eine Woche nach dem ersten Auswärtsderby, die Füchse Duisburg. Das Bully in der Hannibal-Arena erfolgt um 20 Uhr.
Wer ist dabei?
Mike Mieszkowski kommt an diesem Wochenende noch nicht zum Einsatz, wird aber voraussichtlich nach der Deutschland-Cup-Pause wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen. Auch Lenny Schmitz wird nach Untersuchungen voraussichtlich nach dem Deutschland-Cup wieder dabei sein. Bei Justus Meyl, der das Eis am Dienstag verletzungsbedingt verlassen musste, stehen noch abschließende Untersuchungen aus. Alle weiteren Akteure, die am Dienstag gegen Herford zum Einsatz kamen, werden auch am Freitag gegen Duisburg spielen (Stand: 30.10.2025, 12 Uhr).
Letzte Woche gingen die Füchse noch knapp mit 3:2 nach einer umkämpften Partie als Sieger vom Eis. In der Hannibal-Arena wollen die Miners diesmal als Sieger vom Eis gehen und die letzten drei Punkte vor der Deutschland-Cup-Pause sammeln.
Programm:
Neben den Halloween-Trikots, für die der HEV weiterhin zusätzliche Öffnungszeiten zur Abholung anbietet, wird der Bergmannschor das Steigerlied vor Spielbeginn anstimmen und der Globus mit einem Zuckerwatte-Stand in der Hannibal-Arena vor Ort sein. Außerdem wird es wieder eine Fotobox geben, dieses Mal passend im Halloweendesign. In der ersten Drittelpause wird zusätzlich von der U9 der Young Miners ein Pausenspiel stattfinden, bei dem die U9 ihre Fähigkeiten zeigen wird.
Infos für die Fans der Füchse Duisburg:
Fans der Füchse Duisburg betreten die Hannibal-Arena links vom Haupteingang. Dort gibt es Tickets zu erwerben und Marken für das Freigetränk. Dazu wird es auf den Social-Media-Kanälen der Miners Freitagfrüh ein Erklärvideo geben.
Dirk Schmitz zum Wochenende:
„Jeder muss für das Derby brennen und jeder will gewinnen. Für mich ist aber auch wichtig, dass wir uns weiterentwickeln: Wir haben zweimal Charakter bewiesen und sind zurückgekommen, jetzt müssen wir aber ab der ersten Minute wach sein. Wenn wir das zeigen, was wir können, haben wir bereits bewiesen, dass wir gegen jeden Gegner mitspielen können.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  14:31 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Der ERSC will ungeachtet der Ausfälle punkten

(BYL)  Auf den ERSC Amberg warten in der Eishockey-Bayernliga an diesem Wochenende zwei Mannschaften, die aktuell hinter den Wild Lions platziert sind. Am Freitagabend, 20 Uhr, sind die Eishogs Pfaffenhofen zu Gast im Eisstadion am Schanzl. Am Sonntag geht die Reise zum EV Dingolfing, dem direkten Tabellennachbarn. Spielbeginn in der Marco-Sturm-Arena ist um 18 Uhr.
Der ERSC hat zweifellos in den letzten drei Begegnungen spielerisch zulegen können, das würdigte auch Jan Bönning: „Es hat gedauert, bis wir geliefert haben und die Leistungen stimmen“, so der Löwencoach. Die beispiellose Verletzungsmisere seines Teams trübt allerdings die Stimmung: „Über fünf Langzeitverletzte kann man sich nicht freuen. Das ist ein herber Rückschlag“. Bönning darf seiner dezimierten Mannschaft dennoch einiges zutrauen. Da ist zum einen der wachsende Teamgeist und dann kann man auch noch auf ein gefährliches Angriffsduo mit Brendan Walkom und Nolan Gardiner bauen. Beide haben sieben Treffer auf dem Konto und rangieren zusammen mit dem Schweinfurter Tomas Cermak und dem Kemptener Kevin Hu an der Spitze der Liga-Torjägerliste.
Freitagsgegner Pfaffenhofen steht noch ohne Zähler auf dem vorletzten Rang der Bayernliga-Tabelle: Fünf Spiele, fünf Niederlagen sind die nackte Bilanz für das Team von Trainer Markus Muhr. Man sollte aber nicht außer Acht lassen, dass die Hogs bislang gegen die Top 5 des aktuellen Klassements antreten mussten und sich dabei stets teuer verkauft haben. Auch zuletzt bei der 3:8-Pleite in Kempten hielt der ECP zwei Drittel lang sehr gut dagegen, bis man im Schlussabschnitt einbrach: „Wir schlagen uns immer wieder selbst“, so die ernüchternde Bilanz von Markus Muhr. Die Aktivsäulen der Mannschaft bilden weiterhin das tschechische Scorerduo Jan Tlacil und Jakub Vrana, dazu Routinier Robert Neubauer. Neu im Team ist Stürmer Anton Seidel vom Nordoberligisten Herford.
Die letzten Begegnungen in Dingolfing hat man beim ERSC in guter Erinnerung, schließlich konnte man in der Vorsaison beide Partien bei den Isar Rats für sich entscheiden (3:0,5:2). Allerdings stehen sich diesmal zwei stark veränderte Mannschaften gegenüber, weil die Wild Lions zehn und Dingolfing gleich dreizehn neue Akteure im Kader haben. EVD-Coach Dustin Whitecotton und die Verantwortlichen haben sich da im oberen Einkaufsregal bedient und ein halbes Dutzend Spieler aus der Oberliga verpflichtet. „Königstransfer“ dürfte aber Angreifer David Zucker vom EV Landshut (DEL2) sein, der zusammen dem Kanadier Blake Luscombe und US-Boy Mitch Walinski auch die interne Scorerwertung anführt. Neuzugang Davin Maus von den Passau Blackhawks dürfte dem Amberger Publikum kein Unbekannter sein, hat er doch per Förderlizenz in der Saison 23/24 beim ERSC sechs Pflichtspiele (5 Scorerpunkte) bestritten. Zum Bayernliga-Auftakt hatten die Isar Rats noch mit 2:5 gegen Landsberg verloren, die Heimsiege gegen Miesbach (5:3) und Kempten (5:4) lassen dagegen aufhorchen. Am Freitag müssen die Isar Rats beim ERV Schweinfurt antreten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  17:56 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Piraten duellieren sich mit Haien und Hunden / ESV Buchloe reist am Freitag zum Allgäu-Derby zu den Sharks nach Kempten – am Sonntag kommen die zweitplatzierten Schweinfurt Mighty Dogs

(BYL)  Ein tierisch gutes, interessantes, aber zugleich auch extrem anspruchsvolles Wochenende wartet ab Freitag auf die Buchloer Piraten in der Eishockey Bayernliga. Denn dort reisen die Freibeuter ab 20 Uhr zunächst ins Haifischbecken zum Allgäu-Derby nach Kempten. Zwei Tage später empfangen die Gennachstädter dann am Sonntag in eigener Halle ab 17 Uhr die noch ungeschlagenen Mighty Dogs aus Schweinfurt, die die Buchloer bändigen müssen, wenn man gegen den Tabellenzweiten punkten möchte. Beide Duelle gegen die Sharks und die Dogs gibt es dabei auch wieder auf SpradeTV zu sehen.
Eng und heiß umkämpft war bereits das zurückliegende Wochenende, das die Buchloer mit einem Sieg und einer Niederlage abschlossen. Während man am Freitag zu Hause den EHC Klostersee im Penaltyschießen noch mit 4:3 niederringen konnte, lief es zwei Tage später beim Tabellendritten in Miesbach trotz einer ebenfalls engen Partie dann nicht mehr ganz so erfolgreich. Denn bei der 0:2 Niederlage blieb man nicht nur ohne eigenen Torerfolg, sondern folglich auch ohne Punktgewinn. „Wir tun uns aktuell schwer Tore zu schießen“, war dann auch wenig überraschend das Fazit von ESV-Trainer Waldemar Dietrich nach der zweiten Saisonniederlage an der Schlierach. Daran galt es unter der Woche zu arbeiten, wie Dietrich logischerweise anmerkte, denn defensiv standen die Buchloer um den zuletzt stark aufgelegten Tormann David Blaschta eigentlich bisher in allen Saisonpartien der noch jungen Spielzeit recht stabil. Und dabei hatte beziehungsweise hat man auch an diesem Wochenende ein durchaus knackiges Auftaktprogramm erwischt. Denn mit dem noch unbezwungenen Spitzenreiter Königsbrunn, den ebenfalls noch ungeschlagenen Schweinfurtern, dem Dritten Miesbach, dem Vierten Grafing und dem Fünften Kempten haben die Buchloer nach dem anstehenden Wochenende in den dann absolvierten sieben Auftaktpartien bereits gegen alle derzeitigen Top5 Teams gespielt, ehe danach auch noch drei Auswärtsspiele in Folge anstehen.
Dementsprechend zählt auch an diesem Wochenende wieder jeder Punkt den man erbeuten kann, denn mit derzeit acht Zählern auf dem Konto – gleichbedeutend mit Tabellenrang acht – sind die Buchloer trotz des anspruchsvollen Auftaktprogramms durchaus ordentlich gestartet. Nun aber steht am Freitag das nächste Derby beim Allgäuer Rivalen in Kempten an, nachdem man das erste Derby der Saison in Landsberg ja bereits mit 4:3 gewinnen konnte. Die Sharks sind zu Hause nach zwei Siegen über Burgau (11:3) und Pfaffenhofen (8:3) allerdings noch ungeschlagen und liegen nur einen Zähler vor den Buchloern. Mit einem Sieg in der Allgäu-Metropole könnten die Piraten also an den Haien wieder vorbeiziehen, was ein sowieso schon reizvolles Derby noch interessanter machen dürfte.
Nach dem schweren Auswärtsspiel am Freitag in Kempten wartet am Sonntag vor heimischer Kulisse dann gleich die nächste echte Herausforderung, wenn der ESV die noch verlustpunktfreien Schweinfurt Mighty Dogs empfängt. Die Mainfranken haben nach einer Vorbereitung ohne Niederlage auch einen bärenstarken Saisonstart erwischt und thronen mit der makellosen Bilanz von fünf Siegen aus fünf Spielen momentan punktgleich mit dem Tabellenführer Königsbrunn an der Spitze. Und während es bei den Freibeutern mit dem Toreschießen zuletzt ja nicht so recht klappen wollte, weisen die Mighty Dogs mit satten 31 Toren bislang die beste Offensive der Liga auf. Am letzten Sonntag gab es zum Beispiel beim 9:8 Heimsieg über Ulm ein echtes Torspektakel, nachdem man zuvor mit Amberg, Schongau, Burgau und Pfaffenhofen aber auch zugegebenermaßen nicht das allerschwerste Programm zu Saisonbeginn hatte. Dennoch werden sich die Freibeuter mächtig strecken und vor allem wieder das Tor treffen müssen, wenn man den Traumstart der Schweinfurter am Sonntag durchbrechen will.
Übergabe der Pinktober-Trikots am Sonntag
Den gesamten Oktober über haben die Buchloer im Rahmen der Pinktober-Aktion für die Brustkrebsvorsorge Spenden gesammelt. Und nun werden am Sonntag beim Heimspiel gegen Schweinfurt auch die pinkten Sondertrikots an die Gewinner:innen übergeben, die die Piraten im Oktober beim Aufwärmen getragen haben. Die Gewinner:innen der Verlosung hängen dabei am Sonntag im Stadion am Pinktober-Stand aus, wo die Trikots dann in der 1. Drittelpause auch unter Vorlage der originalen Lose abgeholt werden können.
Und das ist am Allerheiligen-Wochenende außerdem in der Sparkassenarena geboten:
Fr, 31.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
Fr, 31.10.2025, 19:45 Uhr: Bezirksliga: ESV Buchloe 1B – SG Mausstadt/ECDC Memmingen
Sa, 01.11.2025, 11:30 Uhr: U13 Bezirksliga: ESV Buchloe – EV Fürstenfeldbruck
Sa, 01.11.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
Sa, 01.11.2025, 18:30-20:30 Uhr: Eisdisco
So, 02.11.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
In der Ferienwoche wird zudem täglich von Montag bis Sonntag immer von 14-16 Uhr ein Publikumslauf stattfinden!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  10:11 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Wo sind die Bären? Sharks veranstalten zum Derby gegen Buchloe einen Teddybeartoss

(BYL)  Wie bereits in den Jahren zuvor sammelt der ESC Kempten wieder alle Sorten von Plüschtieren, die im Anschluss für einen guten Zweck gespendet werden. Das aus Nordamerika stammende Prozedere ist einfach. Alle Zuschauer bringen von daheim alles an Stofftieren mit was zu entbehren ist. Beim ersten Treffer für die Sharks werden alle auf das Eis geworfen und im Anschluss vom Nachwuchs des ESC eingesammelt und an eine Hilfsorganisation übergeben, welche dann die Verteilung an Bedürftige übernimmt. Wer dem Stofftieralter entwachsen ist, kann gegen eine Spende auch gerne vor dem Spiel im Eisstadion noch das ein oder andere Tier erwerben.
Aus sportlicher Sicht dürfte ist eine spannende Partie zu erwarten. Die Pirates haben sich über den Sommer massiv verstärkt. Mit Dieter Orendorz, Alexander Thiel und Joey Lewis hat man gleich drei Spieler vom ESVK aus der DEL2 verpflichtet. Dazu mit Adriano Carciola noch einen ex Profi, der zuletzt in Lindau in der Oberliga aktiv war. Das ganze zu einer Einheit formen soll Waldemar Dietrich, der Aufstiegstrainer, der die Memminger Indians einst in die Oberliga führte. Und auch die gestandenen Leistungsträger der letzten Jahre sind weiterhin im Kader. Die Verantwortlichen in Buchloe wollen in dieser Saison nicht bis zum Ende um den Klassenerhalt zittern müssen. Aktuell steht Tabellenplatz 8 zu Buche, nach erst 5 Spielen ist das aber noch wenig aussagekräftig. Spielbeginn in der Kemptener Dewart Arena ist am Freitag Abend um 20.°°.
Ein Wiedersehen wird es dann am Sonntag um 17.15 in Waldkraiburg geben. Laut Icehockeypage haben die Löwen den ehemalig Shark Jakub Revaj verpflichtet. Waldkraiburg steht mit einem Punkt weniger (9/8) zwei Plätze hinter Kempten. Zwei Spiele also gegen direkte Konkurrenten um die Playoffplätze. Auch so früh in der Saison schon absolut wichtig, zeigen sie doch auch ein großes Stück weit in welche Richtung es in dieser Saison gehen kann. Nach dem Sieg gegen Pfaffenhofen hatte Sven Curmann im Laufe der Woche genug Gelegenheit die zwei verkorksten Schlussdrittel in Ulm und Dingolfing mit der Mannschaft aufzuarbeiten, so dass ein entsprechend motivierter Einsatz zu erwarten ist.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  16:00 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
Derby-Fieber in Miesbach – TEV erwartet Geretsried, Sonntag wartet Landsberg

(BYL)  Ein echtes Eishockey-Highlight steht bevor: Der TEV Miesbach startet mit einem emotionalen Heimspiel in das kommende Wochenende. Am Freitagabend (20 Uhr) empfängt die Mannschaft von Trainer Dusan Frosch den ESC Geretsried zum traditionsreichen Derby im Miesbacher Eisstadion, bevor es am Sonntag (18 Uhr) zum Auswärtsspiel beim HC Landsberg Riverkings geht. Zwei Partien, die für den TEV sportlich wie emotional von großer Bedeutung sind.
Derbyzeit in Miesbach – Rivalität, Leidenschaft und Punktejagd
Wenn Miesbach und Geretsried aufeinandertreffen, ist Spannung garantiert. Dieses oberbayerische Derby steht seit Jahren für intensive Zweikämpfe, enge Spielverläufe und große Emotionen auf den Rängen. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf den Freitagabend: Die Halle dürfte bestens gefüllt sein, die Stimmung elektrisiert – und die Spieler wissen, worum es geht.
„Wir wissen, wie besonders dieses Derby ist – für uns, für die Fans, für die ganze Region“, betont Trainer Dusan Frosch. „Wir wollen von der ersten Sekunde an unser Spiel durchziehen und mit Energie und Leidenschaft auftreten.“
Der ESC Geretsried reist mit einem jungen, laufstarken Team an, das in dieser Saison den Anschluss ans Mittelfeld sucht. Doch die Statistik spricht klar für den TEV: In den vergangenen Jahren gingen die meisten direkten Duelle an Miesbach – oft dank starker Auftritte im eigenen Stadion und lautstarker Unterstützung von den Rängen.
Tabellenlage und sportliche Ausgangsposition
Nach einem soliden Saisonstart rangiert der TEV Miesbach aktuell im oberen Tabellendrittel der Bayernliga. Mit mehreren Siegen aus den ersten Partien hat sich das Team eine gute Ausgangslage erarbeitet. Ziel für das Wochenende ist es, mit einem Erfolg im Derby und Punkten in Landsberg den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.
Geretsried hingegen befindet sich derzeit im unteren Drittel der Tabelle, kämpft aber um jeden Zähler, um den Rückstand auf das Mittelfeld zu verkürzen. Für die Riverrats ist das Derby damit ein besonders wichtiger Prüfstein.
Eine ungewöhnliche Situation ereignete sich am vergangenen Sonntag in Landsberg: *Die Partie zwischen dem HC Landsberg und dem ESC Geretsried musste im ersten Drittel aufgrund einer gebrochenen Plexiglasscheibe abgebrochen werden.* Ein Nachholtermin steht seit gestern fest. Die Partie wird am 5.12 nachgeholt. Diese Unterbrechung sorgt dafür, dass sowohl Landsberg als auch Geretsried mit leicht veränderter Vorbereitung in das kommende Wochenende gehen – ein Umstand, der auch dem TEV Miesbach zugutekommen könnte.
Blick nach vorn – zwei Spiele, ein Ziel
Nach dem Derby folgt am Sonntag das Auswärtsspiel beim HC Landsberg. Die Riverkings sind auf heimischem Eis stets gefährlich und wollen nach dem abgebrochenen Spiel gegen Geretsried Wiedergutmachung betreiben. Der TEV will die Euphorie aus dem Derby mitnehmen, um auch in Landsberg zu punkten.
„Wir müssen konzentriert bleiben, egal, wie das Derby ausgeht“, mahnt Kapitän Michael Grabmaier. „Das sind zwei völlig unterschiedliche Aufgaben – aber in beiden Spielen wollen wir unser Spiel durchziehen und Punkte holen.“
Fans als X-Faktor:
Besonders im Derby wird die Unterstützung von den Rängen wieder eine entscheidende Rolle spielen. Das Miesbacher Publikum steht traditionell geschlossen hinter seinem Team – und wenn die Trommeln donnern und die Gesänge durch das Stadion hallen, ist der TEV kaum zu stoppen.
Spieltermine:
 Freitag, 20:00 Uhr: TEV Miesbach – ESC Geretsried
Sonntag, 18:00 Uhr: HC Landsberg – TEV Miesbach
Kadersituation:
Wie berichtet steht Christian Neuert seit Beginn der Woche nicht mehr im Kader des TEV Miesbach. Ansonsten ist Kader der Kreisstädter bis auf den angeschlagenen Philip Lehr voraussichtlich komplett.
Fazit:
Ein heißes Wochenende wartet auf den TEV Miesbach. Mit dem Derby gegen Geretsried und dem Auswärtsspiel in Landsberg stehen zwei emotionale, aber auch richtungsweisende Begegnungen an. Mit Teamgeist, Disziplin und der Unterstützung der Fans will der TEV die nächsten Schritte nach vorne machen – und die Derby-Woche in ein echtes Eishockey-Fest verwandeln.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  12:50 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh

 
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Mighty Dogs wollen Siegesserie fortsetzen

(BYL)  Ein ereignis- und torreiches Wochenende erlebten die Mighty Dogs am vergangenen Freitag und Sonntag. Zunächst gewann man mit 8:4 in Pfaffenhofen und holte im Heimspiel gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm erneut ein Sechs-Punkte-Wochenende. Dafür sorgte das spektakuläre 9:8 vor über 1.100 Zuschauern im Icedome. Damit erzielte man zwar 17 Tore, kassierte aber auch 13 Gegentreffer – ein Umstand, der dem Trainerteam wohl kaum gefallen haben dürfte.
Und am kommenden Wochenende? Ein Torspektakel ist zwar nicht ausgeschlossen, doch stehen zumindest spannende Spiele auf dem Plan. Am Freitag empfängt man zum sechsten Spieltag den EV Dingolfing um 20 Uhr im Icedome, der sicherlich wieder gut gefüllt sein dürfte. Am Sonntag geht es dann ins Allgäu zu den Pirates, wo der ESV Buchloe die Mighty Dogs erwartet. Beide Mannschaften blicken dabei zumindest mit einem Auge in Richtung Pre-Playoffs.
Zum sechsten Spieltag erwarten die Mighty Dogs also den EV Dingolfing, der aktuell mit sechs Punkten aus fünf Spielen auf Platz 12 der Tabelle steht – neun Zähler hinter den Mighty Dogs. Allerdings hatten die IsarRats bislang ein alles andere als leichtes Auftaktprogramm. Beim Eröffnungsspiel in der heimischen Marco-Sturm-Eishalle gab es eine 2:5-Niederlage gegen den HC Landsberg, einen der Topfavoriten der Bayernliga. Am zweiten Spieltag setzte es eine deutlichere 1:6-Niederlage beim Vizemeister EHC Königsbrunn. Erst am dritten Spieltag gelang zuhause gegen den TEV Miesbach ein 5:3-Erfolg – gegen einen weiteren Titelanwärter. Dass der EVD auch Comebacks kann, wissen die Mighty Dogs aus der vergangenen Saison. Diesmal erwischte es die Sharks aus Kempten, die vergangenen Freitag bereits mit 4:1 bei den IsarRats führten, sich am Ende jedoch mit 4:5 geschlagen geben mussten. Gegen den EHC Klostersee folgte eine 3:5-Auswärtsniederlage, und eine weitere Pleite wollen die Dingolfinger am kommenden Freitag unbedingt vermeiden.
Der Kader der IsarRats hat sich im Vergleich zur Vorsaison deutlich verändert: Elf Abgänge – darunter Anthony Gagnon (wechselte während der Saison zum späteren Meister TSV Erding), William Theberge (43 Punkte in der vergangenen Saison), Daniel Rolsing sowie Daryk Dube-Plouffe (mit 19 Scorerpunkten in der Abstiegsrunde maßgeblich am Klassenerhalt beteiligt) – stehen 13 Neuzugänge gegenüber. Unter anderem verpflichtete man Ex-Mighty Dog Finn Teubner, sowie die Toptransfers David Zucker (38) vom Zweitligisten EV Landshut und Sascha Maul (23) vom EHF Passau (Oberliga). Auch Niklas Zeilbeck, der aus Regensburg kam, zählt zu den namhaften Verstärkungen. Mit Christoph Schedlbauer, Simon Franz und Sergej Janzen verfügt der EVD zudem über reichlich Bayernliga-Erfahrung – ein Kader, den viele Experten in den (Pre-)Playoffs sehen.
Am Sonntag geht es dann über 300 Kilometer in den Süden, wo die Mighty Dogs in der Sparkassen-Arena auf den ESV Buchloe treffen. Die Pirates hielten in der vergangenen Saison knapp die Klasse und setzten sich im Playdown-Finale gegen den EC Pfaffenhofen durch. Eine solche Zittersaison möchte man heuer vermeiden und startet mit einem neuen Trainer: Waldemar Dietrich, kein Unbekannter in der Bayernliga, übernahm das Ruder. Zuvor trainierte er unter anderem drei Jahre lang den EHC Königsbrunn. Der bisherige Coach Christopher Lerchner fungiert nun als sportlicher Koordinator.
Auch in Buchloe gab es zahlreiche Veränderungen. Zehn Abgänge – darunter Christian Wittmann, Daniel Blankenburg (zurück nach Schongau) und Tim Söldner (HC Landsberg) – stehen mehreren Neuzugängen gegenüber, vor allem aus der Nachbarschaft. Gleich vier Spieler kamen vom DEL2-Club ESV Kaufbeuren („Jokers“), darunter Dieter Orendorz (zwölf Spielzeiten bei den Iserlohn Roosters / 434 Spiele), Alexander Thiel als starker Blueliner und Joseph Lewis. Von der U20 des ESVK stieß Fabian Hartmann dazu, der sich das Tor mit Dominic Guran und David Blaschta teilt. Letzterer kam vom EHC Königsbrunn und soll die Rolle der Nummer 1 übernehmen.
Neben Dominic Guran findet sich ein weiterer Guran im Kader: Christian Guran, der im September vom Oberligisten Rostock wechselte und Bruder von Dominic ist. Ein weiterer bekannter Name ist Adriano Carciola – Bruder von Fabio Carciola, der jahrelang für den HC Landsberg aktiv war. Mit Alexander Krafczyk haben die Pirates zudem einen äußerst erfahrenen 37-jährigen Stürmer in ihren Reihen, der bereits seine zehnte Saison für den ESV bestreitet. Auch Demid Podrezov weiß, wo das Tor steht – in 65 Spielen sammelte er beeindruckende 105 Scorerpunkte. Und dann ist da noch der „Jaromir Jagr des bayerischen Eishockeys“: Michal Petrak! Der 42-Jährige entschied sich erst vor wenigen Wochen, eine weitere Saison für den ESV Buchloe anzuhängen – seine siebte insgesamt. Seit seinem Wechsel vom Höchstadter EC (Oberliga Süd) 2019/2020 sammelte er 376 Punkte in 220 Spielen für die Pirates.
Die Mighty Dogs können also auf ein turbulentes Wochenende zurückblicken. Nach einem freien Montag startete das Team am Dienstagabend mit voller Energie in die Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben. Das Trainerteam legte dabei besonderen Wert auf die Defensivarbeit – und kann zumindest bei einem Spieler Entwarnung geben:
„Das vergangene Wochenende und vor allem das Heimspiel im Icedome haben wir gemeinsam mit der Mannschaft aufgearbeitet – das ist abgehakt. Solche Spiele wie gegen Ulm gibt es nun einmal, das hatten wir auch schon vergangene Saison zwischen Miesbach und Geretsried. Für das kommende Wochenende erwarten wir zwei schwere Spiele, da sich beide Teams stark verstärkt haben. Unser Fokus im Training lag vor allem auf der Defensive, da wir hier stabiler stehen wollen. Leider fehlt uns Collin Freibert aufgrund seiner notwendigen Operation noch etwa zwei bis drei Wochen, aber wir können wieder auf Leon Pöhlmann zurückgreifen, der seine Grippe auskuriert hat.“
Für das Heimspiel gegen den EV Dingolfing rechnen die Mighty Dogs erneut mit einer ähnlichen Zuschauerzahl und verweisen auf den Vorverkauf im Ticket-Onlineshop. Wer beispielsweise einen Sitzplatz auf der Tribüne oder einen Stehplatz dort sichern möchte, sollte sich seine Karten bereits im Vorverkauf sichern. Gegen die Devils Ulm war die Tribüne in allen drei Kategorien restlos ausverkauft. Aktuell deutet alles darauf hin, dass auch diesmal die Plätze schnell vergeben sein werden. Für den Stehplatzrang sind noch ausreichend Karten vorhanden – dennoch bittet der Verein, Tickets vorab online zu erwerben, um längere Wartezeiten an der Abendkasse zu vermeiden.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 29.Oktober 2025  23:46 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen wollen Wiedergutmachung – Spiele in Grafing und daheim gegen Kempten stehen an

(BYL)  Nach dem frustrierenden 0-Punkte-Wochenende heißt es für die Waldkraiburger Löwen nun: Kopf hoch und Blick nach vorn. Am Freitagabend (20:00 Uhr) wartet in der Grafinger „Scheune“ der EHC Klostersee, am Sonntag um 17:15 Uhr gastieren die Kempten Sharks in der Raiffeisen-Arena. Zwei Partien, die nicht nur richtungsweisend für die Tabelle, sondern auch für das Selbstverständnis der Mannschaft sein dürften.
Der EHC Klostersee startete stark in die Saison. Ein 10:2-Auftaktsieg in Burgau sorgte gleich zu Beginn für ordentlich Rückenwind. Zwar gingen die Partien gegen Ulm und Buchloe verloren – letzteres immerhin mit einem Punktgewinn – doch Siege gegen Pfaffenhofen (0:2) und Dingolfing (5:3) brachten die Grafinger zurück in die Spur. Mit Platz vier liegen sie aktuell zwei Punkte vor den Löwen, die damit durchaus unter Zugzwang stehen.
Bereits in der Vorbereitung trafen beide Teams zweimal aufeinander: Klostersee gewann das erste Duell mit 3:1, Waldkraiburg revanchierte sich kurz darauf mit einem 6:3-Auswärtssieg. „Das Derby ist für uns Motivation pur“, sagt Löwen-Coach Jürgen Lederer. „Viele unserer Jungs sind Eigengewächse, haben Freunde und Familie auf den Rängen. Diese Stimmung pusht zusätzlich.“
Auch am Sonntag erwartet die Löwen kein Spaziergang. Die Kempten Sharks punkteten bislang gegen Schongau, Burgau und Pfaffenhofen, ließen aber gegen Ulm und Dingolfing Federn. Nach einer durchwachsenen Vorsaison, die in der Abstiegsrunde endete, haben sich die Allgäuer im Sommer gezielt verstärkt und sind laut Lederer „eine Mannschaft, die – ähnlich wie Königsbrunn – jeden Fehler eiskalt bestraft“.
Und genau diese Fehler sind es, die der Waldkraiburger Trainer derzeit am meisten beschäftigen. „Wir spielen in der Defensive nicht so schlecht, wie es manchmal dargestellt wird“, sagt Lederer, „aber wir machen im Spielaufbau und in der Mittelzone zu viele einfache Fehler, die oft zu Kontern und Gegentoren führen.“ Das Team arbeite intensiv daran, diese Nachlässigkeiten abzustellen: „Wir müssen uns während des Wechsels zu hundert Prozent konzentrieren und als gesamte Formation – also Stürmer und Verteidiger gemeinsam – kompakter auftreten.“
Dass die Löwen phasenweise stark aufspielen können, hat die Saison bereits gezeigt. „Aber 40 gute Minuten reichen in dieser Liga nicht, um sich oben festzusetzen“, stellt Lederer klar. Ziel sei es, die individuellen Fehler zu reduzieren und die Konzentration über das ganze Spiel hochzuhalten. „Wenn uns das gelingt, bin ich optimistisch, dass wir die Punkte holen – in Grafing genauso wie daheim gegen Kempten.“
Personell bleibt die Lage noch angespannt. Einige Spieler waren zuletzt krank oder angeschlagen, und auch in Bayern grassiert derzeit eine Grippewelle. „Da ist es schwer, genaue Prognosen abzugeben“, so Lederer. „Wir stehen aber in engem Kontakt mit Landshut und bekommen bei Bedarf Verstärkung aus der DNL-Mannschaft.“ Besonders erfreut zeigte sich der Coach über den Auftritt des 17-jährigen Anton Brunner, der gegen Miesbach sein erstes Seniorenspiel absolvierte: „Er hat das richtig gut gemacht.“
Egal in welcher Besetzung – die Löwen wollen an diesem Wochenende zurück in die Spur finden. Die Marschrichtung ist klar: Wiedergutmachung, volle Konzentration und zwei Spiele, in denen endlich wieder Punkte her sollen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  21:37 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Heimspiel-Fieber – Die Flößer greifen vor eigenem Publikum an

(BLL)  Endlich ist es soweit: Nach intensiver Vorbereitung und den ersten beiden Auswärtsspielen steht für den ERC Lechbruck am kommenden Freitag, 31. Oktober 2025, um 19:30 Uhr das erste Heimspiel der neuen Saison im Lechparkstadion auf dem Programm. Zu Gast im Flößerdorf ist der ERSC Ottobrunn, derzeit Tabellenfünfter der Landesliga.
Die Gäste aus dem Münchner Süden haben bislang eine durchwachsene Bilanz vorzuweisen: Zum Auftakt musste sich der ERSC in Bad Aibling mit 3:6 geschlagen geben, konnte jedoch beim darauffolgenden Heimspiel gegen den EV Fürstenfeldbruck mit 6:5 knapp die Oberhand behalten. Trainer Markus Rada verfügt in dieser Saison über eine qualitativ verstärkte Mannschaft, die sich mit mehreren Neuzugängen gezielt verstärkt hat. Neu im Ottobrunner Aufgebot sind Stürmer Michael Lackner (EV Fürstenfeldbruck), Ex-ERC-Verteidiger Louis Landerer (Kempten Sharks), Stürmer Stefano Rizzo (River Rats Geretsried) sowie Stürmer Artem Klein (Mad Dogs Mannheim). Diese Neuzugänge sollen dem Team zusätzliche Tiefe und Offensivkraft verleihen.
Der ERC Lechbruck hingegen geht mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Nach dem starken Auftritt beim Tabellenführer EV Pfronten, wo man einen verdienten Punktgewinn verbuchen konnte, herrscht im Lager der Flößer gute Stimmung. Die Mannschaft um Spielertrainer Paolo De Sousa arbeitet konzentriert und mit großem Einsatz daran, den eigenen Fans zum Heimauftakt eine starke Leistung zu bieten.
„Das erste Heimspiel ist immer etwas Besonderes“, sagt Paolo De Sousa. „Es ist schon ein ganz anderes Gefühl, wenn du wieder zu Hause im Lechparkstadion trainieren kannst, die eigene Kabine hast und nicht mehr ständig herumfahren musst, um trainieren zu können. Die Mannschaft freut sich wahnsinnig darauf, endlich vor den eigenen Anhängern spielen zu dürfen. Wir sind auf einem guten Weg und wollen das am Freitag auch zeigen.“
Für die Zuschauer dürfte ein intensives und spannendes Eishockeyspiel garantiert sein, wenn die Flößer alles daransetzen, die ersten drei Punkte im heimischen Lechparkstadion einzufahren.
Spielbeginn: Freitag, 31.10.2025, 19:30 Uhr
Ort: Lechparkstadion Lechbruck
Online-Vorverkauf über die Webseite des ERC Lechbruck: https://erclechbruck.de/tickets/
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  06:01 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons müssen nach Germering und empfangen erneut den EV Ravensburg

(BLL)  Anhand der noch wenig Aussagekräftigen Tabellensituation von einem kommenden Spitzenspiel zu sprechen, würde den anderen Mannschaften der Liga vermutlich nicht gerecht werden, allerdings ist es so, dass am Freitag um 20:00 Uhr der Tabellenzweite, die Mannschaft aus Germering, den derzeitigen Tabellenführer aus Pfronten empfängt. Die Wanderers mussten am Sonntag nach zwei klaren Siegen, in Ravensburg beim 4:3 nach Penaltyschießen ihre erste Niederlage hinnehmen. Zuvor konnten sich die Münchner Vorstädter im Saisoneröffnungsspiel mit 8:2 gegen den ERC Sonthofen und mit 6:1 gegen die Flößer aus Lechbruck durchsetzen. Genau die beiden Gegner, welche am Wochenende auch in Pfronten zu Gast waren. Wie stark die Wanderers sein können, bekamen die Falcons letzte Saison bei der deutlichen 5:8 Niederlage zu Hause zu spüren, ebenso der ERC Sonthofen, für den im Halbfinale gegen Germering Schluss war. Allerdings fehlte dem Team von Markus Ratberger teilweise die Konstanz, was unter anderem auch die 3:5 Niederlage im Polarium gegen die Falcons in der Hauptrunde zeigte. Der zweite Gegner am Wochenende ist mit dem EV Ravensburg ein alter Bekannter, auf den die Falcons bereits zweimal in der Vorbereitung trafen. Nach Siegen gegen den SC Forst (4:1) und den Wanderers Germering (4:3 nach Penaltyschießen) belegen die Oberschwaben nach drei Begegnungen den fünften Tabellenplatz. Auch gegen Pfronten konnten die Ravensburger in der Vorbereitung nach der 2:3 Niederlage im Blitzturnier beim 5:6 als Sieger vom Eis gehen. Man darf also durchaus gespannt sein, wie das dritte Aufeinandertreffen ausgehen wird, Spielbeginn ist am Sonntag um 17 Uhr im Eisstadion Pfronten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  11:02 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


evaichEV Aich
Halloween-Heimspiel gegen München

(BBZL)  Zum zweiten Heimspiel der Saison 2025/26 empfängt der EV Aich am Freitag um 19:30 Uhr den Münchner EK in der heimischen Clariant-Arena.
Seit 25 Jahren gibt es die Duelle zwischen beiden Teams und in dieser Zeit entwickelte sich eine spannende Rivalität zu den Landeshautstädtern. In den vergangenen beiden Saisonen trafen die Mannschaften im regulären Spielbetrieb nicht aufeinander. Lediglich in der Vorbereitung kreuzten beide Teams letztes Jahr die Schläger, die Aicher gewannen zuhause 7:2. München spielte daraufhin aber eine starke Saison und qualifizierte sich ebenso wie die Aicher in ihrer Gruppe als Tabellenzweiter für die Playoffs.
Die Münchner Verantwortlichen stapelten vor der Saison wie immer tief. Die Mannschaft knüpfte aber in der Vorbereitung nahtlos an die erfolgreiche Vorsaison an und mauserte sich angesichts der sechs Siege aus acht Spielen (unter anderem knapp mit 8:7 gegen Titelmitfavorit Waldkraiburg und einem deutlichen 5:1 gegen Freising) zum Geheimfavoriten.
Der Münchner Trainer kann dabei neben einem quantitativ überdurchschnittlich besetzten Kader (4 Torhüter, 10 Verteidiger u. 18 Stürmer) auch auf die nötige Qualität bauen. Offensiv zählen neben dem ukrainischen Topscorer Vinnytskyi, Simon Kloppstock, Lukas Doubrawa und Routinier Moritz Barth zu den Stützen im Team.
Nicht ins Bild passte da die 0:3-Auftaktniederlage vergangenes Wochenende gegen Pfaffenhofen 1b. Die Münchner sind auf Wiedergutmachung aus und werden dem EVA alles abverlangen.
Für den Aicher Trainer Ben Doucet galt es diese Woche im Training intensiv an den festgestellten Defiziten des letzten Wochenendes zu arbeiten. Er setzt auf eine kompakte Leistung seines Teams und kann voraussichtlich wieder auf Jannis Gabler, Teo Herpich und Julian Fink bauen.
Fehlen werden dagegen Bernhardt, Fengler, Parlato und Killermann. Auch Max Bichlmeier muss eine verletzungsbedingte Zwangspause einlegen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva

     
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Phoenix trifft am Halloween-Abend auf Meister Ratingen – Mutig gegen die „Außerirdischen“

(RLW)  Der Grefrath Phoenix erwartet am Freitagabend, 31. Oktober, mit den Ratinger Ice Aliens keinen Geringeren als den amtierenden Meister der Regionalliga West im Grefrather EisSport & EventPark. Ab 20:00 Uhr fällt das erste Bully – und die Blau-Gelben freuen sich auf eine echte Herausforderung.
Die von Erfolgscoach Frank Gentges trainierten Ice Aliens präsentieren sich auch in dieser Saison bisher in Meisterform. 11 von 12 möglichen Punkten sowie ein beeindruckendes Torverhältnis von 34:9 belegen die Stärke der Ratinger, die einzig gegen Mitfavorit Eagles Essen einen Punkt liegen lassen mussten. Besonders die kompromisslose Defensive und das hochgefährliche Angriffsspiel machen die „Dumeklemmer“ einmal mehr zu einem heißen Titelkandidaten.
Doch Angst ist für den Phoenix keine Option: Die GEG ist selbst gut in die Spielzeit gestartet. Nach einer denkbar knappen 4:5-Auftaktniederlage gegen Bergkamen folgte vor über 1000 begeisterten Fans ein vielumjubelter 2:1-Derbyerfolg gegen Moers – ein wichtiges Zeichen der mannschaftlichen Geschlossenheit und Leistungsfähigkeit des Teams von der Niers.
„Wir freuen uns auf den Meister“, sagt GEG-Trainer Christian Tebbe. „Mit Ratingen empfangen wir einen richtigen Brocken der Liga. Der Penalty-Sieg in Essen zeigt, welche Qualität die Ice Aliens haben. Trotz ihres teilweise kleinen Kaders sind sie eine eingespielte Mannschaft, die hinten kaum etwas zulässt und vorne eiskalt zuschlägt. Mit der starken Teamleistung aus den ersten beiden Spielen gehen wir jedoch mit breiter Brust ins Spiel und wollen den Meister so gut es geht ärgern. Die Jungs sind top eingestellt.“
Unterstützung von den Rängen wird dabei ein wichtiger Faktor sein: Zum Halloween-Abend hofft die GEG erneut auf eine gut besuchte Halle und lautstarke Fans im Rücken. Einziger Wermutstropfen: Angreifer Gian-Luca Pinna muss verletzungsbedingt pausieren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  08:45 Uhr Bericht:     GEG
Autor:     dr


blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Schwieriges Auswärtsspiel für die Black Tigers – Sonntag geht es nach Diez-Limburg

(RLW)  Am Sonntag um 14 Uhr machen sich die Black Tigers auf den knapp 200 Kilometer langen Weg zum Auswärtsspiel beim Liga-Neuling Diez-Limburg.
Die Gastgeber spielten in den letzten beiden Jahren in der internationalen BeNeLiga bzw. CEHL und gelten als einer der Ligafavoriten. Daher wartet auf das Team von Max Eberlein ein anspruchsvoller Gegner, der nach 5 Spielen (4 Siege) aktuell auf Platz 1 der Tabelle stehen. Mit Florit Dylan steht der aktuelle Topscorrer der Liga (18 Punkte in 5 Spielen) in Reihen der Rockets auf dem Eis.
Die Black Tigers müssen aus privaten Gründen auf Leon Taraschewski, Max van Hees, Philipp Nikolic, Tatjana Pfeifer, Nicolas Lesch und Maik Bregulla verzichten. Niklas Cremer fällt mit einer Verletzung aus. Frederic Hannen und Marc Schaub stehen aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung.
Trotzdem gehen die Black Tigers mit Selbstvertrauen in das Spiel. Die Niederlage gegen Essen ist inzwischen verdaut, der GSC will zeigen, dass sie auch in dieser Saison die „Großen“ der Liga ärgern können.
Bully in Diez-Limburg ist um 19:15 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  10:52 Uhr Bericht:     GSCM
Autor:     mm

  
       
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FASSBerlinFASS Berlin
Eishockey-Leckerbissen gegen Beach Devils

(RLO)  Nach dem erfolgreichen Heimdebüt mit dem 10:0-Derbysieg gegen die Regionalliga-Eisbären geht es für FASS Berlin am Samstag im Erika-Heß-Eisstadion mit dem OsWeNo-Pokal weiter. Gegner sind die Beach Devils vom Timmendorfer Strand – ein Team, das im bisherigen Saisonverlauf mit einer ganzen Reihe internationaler Top-Spieler auf sich aufmerksam gemacht hat.
EISHOCKEY AUF HÖCHSTEM REGIONALLIGA-NIVEAU
Die Gäste von der Ostsee reisen mit reichlich Offensivpower an: Die Schweden Magnusson und Johansson, der Finne Kettunen, der Kanadier Mennear und der Tscheche Hofmann haben sich als echte Scoringmaschinen erwiesen.
Auf die Defensive der Nordberliner und Goalie Marks Slavinskis-Repe wartet damit ein echter Härtetest.
FASS WILL IM POKAL ZURÜCKSCHLAGEN
Nach der knappen 2:3-Auftaktniederlage bei den Crocodiles Hamburg steht FASS bereits unter Zugzwang – will man im Pokal weiter um das Halbfinale mitspielen, muss gegen Timmendorf ein Sieg her.
Headcoach Christopher Scholz zeigt sich kämpferisch:
„Das 10:0 zuletzt war ein Ausrufezeichen. Jetzt gilt es, diesen Schwung mitzunehmen und zu beweisen, dass wir auch gegen Top-Teams bestehen können.“
TICKETINFOS
Im Pokal gelten die Play-off-Preise:
Tageskarte: 10 €
VIP-Ticket: 30 € (inkl. Zugang zum VIP-Raum mit Snacks & Getränken)
Kassenöffnung ist um 18:00 Uhr.
Eintritt frei bleibt – wie gewohnt – für alle Kinder bis 15 Jahre. Die Saisontickets sind im Pokal gültig – und können auch noch an der Abendkasse erworben werden! 
Parken am Erika-Heß-Eisstadion ist zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn bis zwei Stunden nach Spielende kostenfrei möglich.
OsWeNo-Pokal, Top-Gegner, Heimspielatmosphäre – mehr Eishockey geht nicht!
Sei dabei, wenn FASS Berlin am Samstagabend im Erika-Heß-Eisstadion auf die Beach Devils trifft.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  16:19 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse sind am Wochenende doppelt gefordert – Sonntag kommen die Wölfe in den Luchsbau

(RLO)  Nach dem kräftezehrenden Auswärtstrip am vergangenen Wochenende zu den Eisbären Juniors Berlin wartet auf die Lauterbacher Luchse erneut ein intensives Programm. Auch diesmal heißt es: viele Kilometer auf der Autobahn, zwei Spiele in weniger als 24 Stunden und ein forderndes Doppelspielwochenende.
Am Samstag geht es für die Vogelsberger in den Landkreis Görlitz, wo Tornado Niesky auf die Luchse wartet. Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison. Die Sachsen stehen derzeit am Tabellenende der Regionalliga Ost und mussten bislang in allen vier Partien Niederlagen hinnehmen. Doch unterschätzen dürfen die Luchse die Gastgeber keineswegs – gerade in eigener Halle sind die Tornados bekannt für ihre kämpferische Einstellung und werden alles daran setzen, den ersten Sieg der Saison einzufahren.
Knapp 500 Kilometer und weniger als 24 Stunden später steht bereits das nächste Duell auf dem Programm: Am Sonntag um 18 Uhr empfangen die Luchse die Schönheider Wölfe im heimischen Luchsbau. Auch die Gäste bestreiten ein Doppelspielwochenende und treffen tags zuvor auf heimischem Eis auf die Eisbären Juniors. Das erste Saisonduell entschieden die Wölfe deutlich mit 6:1 für sich – ein Ergebnis, das den engen Spielverlauf allerdings kaum widerspiegelt. Entsprechend hoch ist die Motivation im Luchserudel, diese Niederlage vergessen zu machen und etwas Zählbares gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenzweiten mitzunehmen. Dass Überraschungen in Lauterbach möglich sind, bewies bereits der Saisonauftakt, als die bis dahin, ebenfalls in drei Spielen, ungeschlagenen Chemnitz Crashers im Luchsbau Punkte lassen mussten.
Trainer Dieter Reiss und seine Mannschaft bereiten sich intensiv auf die beiden Spiele vor, auch wenn die Personalsituation weiterhin angespannt bleibt. Stürmer Matyas Welser wird verletzungsbedingt weiterhin fehlen. Einige angeschlagene Spieler befinden sich zwar auf dem Weg der Besserung, dennoch muss Reiss kurzfristig planen und erneut sein Geschick bei der Zusammenstellung der Reihen unter Beweis stellen.
Nach zwei langen Tagen auf der Straße und dem Eis brauchen die Luchse am Sonntag jede Unterstützung von den Rängen. Also, liebe Fans: Kommt in die Eissportarena Lauterbach, feuert die Luchse an und helft ihnen, dieses kräfteraubende Wochenende erfolgreich zu gestalten!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  16:06 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
      
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Zwei Länderspiele gegen Österreich im Dezember

(DEB)  Die deutsche Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft bestreitet im kommenden Dezember zwei Länderspiele gegen Österreich. Für das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod sind die Partien ein weiterer wichtiger Baustein in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo.
Treffpunkt für das Frauen-Team ist am Mittwoch, den 10. Dezember, in Füssen, wo sich die Mannschaft auf die beiden Länderspiele vorbereitet. Am Samstag, den 13. Dezember 2025, findet der erste von zwei Vergleichen in der ALPHA COOLING Arena in Memmingen statt. Spielbeginn ist um 17:15 Uhr. Zum zweiten Aufeinandertreffen binnen 24 Stunden kommt es am Sonntag, den 14. Dezember 2025, in Dornbirn (AUT). Spielbeginn ist um 15:00 Uhr.
Karten für das Länderspiel in Memmingen sind ab sofort online im DEB-Ticketshop erhältlich:
https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/de/frauen/channel/shop/index
Christian Künast, Vorstand DEB Sport zu den beiden Länderspielen: „Diese beiden Begegnungen gegen Österreich sind für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2026. Sie bieten unserem Team die Gelegenheit, weiter an der Teamstruktur zu arbeiten und gleichzeitig die Abläufe auf dem Eis zu verfeinern. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir mit dem Heimspiel in Memmingen erneut vor unseren eigenen Fans spielen dürfen. Die Unterstützung von den Rängen gibt unserem Team stets einen zusätzlichen Schub und ist ein wichtiger Faktor für unsere Entwicklung.“
Frauen-Nationalmannschaft: Länderspiele gegen Österreich
13.12.2025 | 17:15 Uhr | Deutschland – Österreich
14.12.2025 | 15:00 Uhr | Österreich – Deutschland
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Oktober 2025  14:01 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     ms

   
  Freitag 31.Oktober 2025
10:10 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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