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September 26
                         
Oktoberfest
           
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 29.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus der Central European Hockey League.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Doppel-Heimspieltag für die Eislöwen

(DEL)  Auf die Dresdner Eislöwen wartet eine intensive Woche: Innerhalb von fünf Tagen stehen gleich drei Spiele auf dem Programm. Am Mittwoch empfangen die Eislöwen die Nürnberg Ice Tigers, bevor es am Freitag zum nächsten Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt kommt. Am Sonntag reisen die Blau-Weißen schließlich zum Auswärtsspiel nach Straubing.
Beide Heimspiele in der JOYNEXT Arena beginnen um 19:30 Uhr, Tickets für beide Partien sind noch verfügbar.
Das Freitagsspiel gegen Frankfurt steht ganz im Zeichen von Halloween. Die Eislöwen laufen in speziellen Sondertrikots auf, die direkt nach der Partie auf dem Eis versteigert werden. Fans können sich somit ein besonderes Erinnerungsstück sichern.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Auch wenn wir am Wochenende wieder verloren haben, kommen wir dem Sieg näher. Gegen Nürnberg haben wir etwas gutzumachen – wir müssen fokussiert spielen, dann haben wir auch die Chance, den ersten Heimsieg zu holen.“
Tomas Andres: „Wir kennen die Tabelle und wir kennen die Abstände. Es ist wichtig, gegen Nürnberg und Frankfurt zu punkten. Wir müssen genauso konzentriert in die Spiele gehen wie gegen Bremerhaven.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  17:37 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München muss sich den Grizzlys Wolfsburg geschlagen geben

(DEL)  Der EHC Red Bull München unterlag am 15. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 bei den Grizzlys Wolfsburg mit 3:4 (1:1|1:2|1:1). Vor 2.557 Zuschauern in der Eis Arena Wolfsburg erzielten Dillon Heatherington, Jeremy McKenna und Veit Oswald die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David, die zuvor dreimal in Serie gewonnen hatte. Am Freitag (31. Oktober | 19:30 Uhr) treten die Red Bulls gegen die Adler Mannheim wieder zu Hause im SAP Garden an.
Die Münchner sahen sich von Beginn an angriffslustigen Grizzlys gegenüber. Nach vier Minuten setzten sich die Red Bulls mit ersten gefährlichen Offensivaktionen in Szene – und gingen prompt in Führung. Heatherington traf von der blauen Linie zum 1:0 (5.). In der Folge lieferten sich beide Teams ein ausgeglichenes Duell, in dem in der 15. Minute im Powerplay das 1:1 für Wolfsburg durch Luis Schinko fiel. Dieses Ergebnis stand auch während der ersten Pause auf der Anzeigetafel.
Wolfsburg startete im Mittelabschnitt wieder stürmisch. Doch erneut waren es die Münchner, die als Erste trafen. McKenna besorgte im Fallen die 2:1-Führung für die Gäste (26.). Die Grizzlys schlugen diesmal schnell zurück, und zwar doppelt: Matt White durfte über das 2:2 jubeln (27.), Spencer Machacek kurz darauf über das 3:2 für die Gastgeber (28.). Danach zeigten beide Goalies im Wechsel ihr Können, so dass es bis zur Pausensirene bei dieser knappen Führung für Wolfsburg blieb.
Im Schlussabschnitt übernahmen die Red Bulls sofort die Initiative und erspielten sich einige Abschlüsse. Wolfsburg konterte nicht oft, aber erfolgreich: White brachte die Niedersachsen mit seinem zweiten Tor 4:2 in Front (50.). Den Münchnern gelang nur noch der Treffer zum 3:4-Endstand durch Oswald (60.). 
Yasin Ehliz: 
„Wolfsburg war von Anfang an frischer als wir und das hat sich das gesamte Spiel durchgezogen. Wir waren oft zu spät dran. Aber jetzt sind englische Wochen: Wir müssen analysieren, das Spiel abhaken und am Freitag geht es weiter.“ 
Tore: 
0:1 | 04:23 | Dillon Heatherington
1:1 | 14:55 | Luis Schinko
1:2 | 25:11 | Jeremy McKenna
2:2 | 26:23 | Matthew White
3:2 | 27:07 | Spencer Machacek
4:2 | 49:17 | Matthew White
4:3 | 59:55 | Veit Oswald
Zuschauer: 
2.557 
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  22:14 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


BlueDevilsWeiden23Blue Devils Weiden
Verletzungsupdate der Blue Devils – Leichte Entwarnung bei Tyler Ward und Zach Tsekos

(DEL2)  Die kanadischen Stürmer Tyler Ward und Zach Tsekos haben sich im Spiel gegen die Eispiraten Crimmitschau am vergangenen Freitag verletzt. Nach eingehenden Untersuchungen können die Blue Devils jedoch vorsichtig Entwarnung geben: Die Blessuren der beiden Importspieler sind weniger schwerwiegend als zunächst befürchtet. Beide müssen nicht operiert werden und könnten dem DEL2-Team bei optimalem Heilungsverlauf kurze Zeit nach der Deutschland-Cup-Pause wieder zur Verfügung stehen.
Neal Samanski befi ndet sich derzeit im Aufbautraining und könnte im Idealfall nach der Länderspielpause wieder ins Line-up zurückkehren.
Verteidiger Maximilian Kolb, der sich in der Saisonvorbereitung eine schwere Unterkörperverletzung zugezogen hatte, absolviert Ende November einen Leistungstest. Fällt dieser positiv aus, wird der 27-Jährige anschließend ins Eistraining einsteigen.
Wie bereits kommuniziert, muss Vladislav Filin nicht operiert werden. Er absolviert eine konservative Behandlung und wird den Blue Devils noch einige Zeit fehlen.
Dominik Bohac und Nick Jermain stehen den Blue Devils ebenfalls noch einige Wochen nicht zur Verfügung. Bei Torhüter Michael McNiven rechnen die Verantwortlichen – abhängig vom Heilungsverlauf – gegen Jahresende mit einer Rückkehr.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  21:40 Uhr Bericht:     BDW
Autor:     ck


erdinggladiatorsErding Gladiators
Gladiators enttäuschen beim 2:5 gegen Bad Tölz

(OLS)  Das war deutlich zu wenig: Die Erding Gladiators haben am Dienstagabend vor 1005 Zuschauern in der Stadtwerke Erding Arena eine verdiente 2:5-Heimniederlage gegen die Tölzer Löwen kassiert – und dabei eine der schwächsten Saisonleistungen gezeigt. Gegen keinesfalls übermächtige Gäste fehlte es der Quinlan-Truppe an fast allem, was erfolgreichen Eishockeysport ausmacht: Härte, Entschlossenheit, Konzentration und Wille.
Das Spiel begann mit einem Aufreger: Beim 0:1 durch Toms Prokopovics (15.) war zunächst unklar, ob der Puck tatsächlich die Torlinie überschritten hatte. Selbst der Videobeweis brachte keine eindeutige Aufklärung – dennoch wurde der Treffer gegeben. Ein bitterer Moment, der sinnbildlich für den Abend stand: Während Tölz konsequent agierte, war Erding von der eigenen Passivität verfolgt.
Im zweiten Drittel legten die Gäste nach: Ludwig Nirschl (21.) und erneut Prokopovics (33.) stellten auf 0:3, ehe Grady Hobbs (37.) im Powerplay den zwischenzeitlichen Hoffnungsschimmer erzielte. Doch nur 49 Sekunden später schlug Karel Klikorka wieder zu – der schnelle Gegentreffer nach dem Erdinger Tor war bezeichnend. Genau in solchen Momenten fehlt der Mannschaft die nötige Konzentration und Konsequenz, um Spiele offen zu halten.
Im Schlussabschnitt verkürzte Cheyne Matheson (53.) zwar noch auf 2:4, doch erneut hatte Bad Tölz die passende Antwort parat: Klikorka traf kurz vor Schluss ins leere Tor (58.) zum Endstand.
Bad Tölz agierte abgeklärt, lauerte auf Fehler – und wurde für seine Cleverness belohnt. Erding dagegen wirkte über weite Strecken lethargisch, körperlich zu zurückhaltend und offensiv viel zu harmlos.
Besonders enttäuschend war einmal mehr das Verhalten der erfahrenen Spieler, die das Team eigentlich führen sollten, aber erneut kaum Akzente setzten. Einzelne Akteure wirken schlicht nicht oberligatauglich, und das „Es wird schon werden“-Gefühl sollte endgültig der Vergangenheit angehören.
Die Niederlage gegen Tölz war nicht nur verdient, sondern auch ein Warnsignal: Wenn die Gladiators nicht bald aggressiver, wacher und disziplinierter auftreten, wird es eine sehr ungemütliche Saison. Jetzt ist Charakter gefragt – und endlich Punkte.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  22:37 Uhr Bericht:     TSVE
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe unterliegen im Spitzenspiel - Memmingen Indians vs. Selber Wölfe 5:1 (1:1; 3:0; 1:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe starteten gut ins Spitzenspiel und gingen auch verdient in Führung. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnten die Gastgeber jedoch noch ausgleichen und übernahmen ab der 29. Minute das Kommando. Nach drei schnellen Gegentreffern liefen die Wölfe nur noch hinterher und konnten den letztlich verdienten Heimerfolg der Memmingen Indians nicht mehr ernsthaft gefährden.
Selb mit gutem Start
Beide Mannschaften waren gut eingestellt und ließen lange Zeit kaum Chancen zu. Selbst als Selb für 73 Sekunden in doppelter Überzahl spielte, ließen die Gastgeber kaum Chancen zu. Dies änderte sich erst ab der elften Minute. Hier konnten sich zunächst die Indians kurz in der Selber Verteidigungszone festsetzen, ohne jedoch daraus Kapital zu schlagen. Dies machten die Wölfe anschließend besser: Schutz markierte nach Bullygewinn durch Gelke mit einem strammen Schuss das 0:1. Im weiteren Verlauf erarbeiteten sich die Memminger einige Chancen, doch Weidekamp war erst einmal nicht zu überwinden. Dies änderte sich in der 18. Minute, als der Selber Goalie leicht im Torraum behindert wurde, nicht mehr rechtzeitig auf die andere Seite kam und den Ausgleichstreffer durch Menner zulassen musste.
Memmingen mit drei Wirkungstreffern
Vier schwarze Minuten aus Selber Sicht reichten den Indians, um mit 4:1 Toren davonzuziehen. Zunächst war es Spurgeon, der ein sehenswertes Powerplay zum 2:1 abschloss. Nur knapp eineinhalb Minuten später gelang Krymskiy ein „Lucky Punch“: Der Ex-Selber schoss Gläßl an, von dessen Körper der Puck unglücklich und unhaltbar für Weidekamp ins Selber Tor prallte. Kurz darauf mussten die Selber Wölfe erneut in Unterzahl agieren. Memmingen zog das Powerplay wiederum gekonnt auf und Meisinger stellte den Spielstand auf 4:1. Die Wölfe waren nun sichtlich getroffen, wurden über weite Strecken von den Allgäuern in die Defensive gedrängt, konnten aber bis zur zweiten Pause einen weiteren Gegentreffer verhindern.
Indians lassen nichts mehr anbrennen
Zu Beginn des Schlussabschnitts bemühten sich die Porzellanstädter, noch einmal zurück ins Spiel zu kommen. Doch die Gastgeber agierten im Stile einer Spitzenmannschaft und spielten die Partie routiniert zu Ende. Spätestens durch Homjakovs‘ 5:1 in der 47. Minute war das Spiel entschieden und fand mit den Memmingen Indians einen verdienten Sieger.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Memmingen Indians: Roth (Flott-Kucis) – Blake, Ettwein, Svedlund, Meisinger, Kurz, Menner – Lillich, Homjakovs, Fominych, Meier, Spurgeon, Beauchemin-Brassard, Krymskiy, Schubert, Gams
Selber Wölfe: Weidekamp (Scherer) – Gläßl, Tramm, Gauch, Ulrich, Müller, Kassay-Kezi, Hördler – Spitzner, Gelke, Schutz, Rubin, Němec, Valasek, Klughardt, Lahtinen, Ziesche, Bauer
Tore: 14. Min. 0:1 Schutz (Gelke); 18. Min. 1:1 Menner (Kurz, Beauchemin-Brassard); 29. Min. 2:1 Spurgeon (Homjakovs, Beauchemin-Brassard; 5/4); 30. Min. 3:1 Krymskiy; 32. Min. 4:1 Meisinger (Blake, Gams; 5/4); 47. Min. 5:1 Homjakovs
Strafzeiten: Memmingen 12, Selb 14
Schiedsrichter: Holzer, Haupt (Wagner, Schneider)
Zuschauer: 1.718
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  22:24 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

  
Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Freitag kommt Rostock

(OLN)  Es werden noch harte Wochen. Am Freitag um 20 Uhr empfangen die Scorpions die Piranhas aus Rostock in der ARS Arena. Schon heute müssen die Scorpions bei den Saale Bulls Halle in der, mit 33 Mio komplett überholten Eishalle, dem Sparkassen-Eisdom antreten, ehe dann am Sonntag das Derby am Turm gegen die Indians ansteht.
Die Gesamtsituation ist auf Grund der Spielansetzungen (3 Spiele in 6 Tagen) und einem sehr dezimierten Kader brutal. Die Scorpions haben das Ende der Deutschland-Cup-Pause am 14. November (Heimspiel gegen Duisburg) im Auge und hoffen bis dahin das Schlimmste überstanden zu haben. Es besteht seriöse Hoffnung, dass einige Spieler dann wieder spielfähig sind.
„Wir haben mit Hochdruck gearbeitet“, so Sportschef Eric Haselbacher „und hoffen darauf vielleicht doch noch demnächst Verstärkungen präsentieren zu können“.
Tickets für alle Heimspiele der Saison gibt es hier:
An allen bekannten Vorverkaufsstellen
Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events
oder direkt in unserer Geschäftsstelle.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  14:07 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn erwartet Landsberg

(BYL)  An diesem Wochenende hat der EHC Königsbrunn zwei Punktspiele auf dem Programm, freitags kommt es in der heimischen Pharmpur EISARENA ab 20 Uhr zum Derby mit den "Riverkings" des HC Landsberg. Am Sonntag geht es dann auswärts ab 17:30 Uhr gegen die "Miners" Peißenberg, dem nächsten schweren Gegner.
In der Vorbereitung traf der EHC schon auf den HC Landsberg und hatte mit dem 6:4 Sieg das bessere Ende für sich. An Halloween geht es jetzt um Punkte, die Karten werden neu gemischt. Die Riverkings starteten auswärts in dem Saisoneröffnungsspiel gegen Dingolfing mit einem klaren 5:2 Erfolg in die Punkterunde. Danach verlor Landsberg mit 3:4 das Heimspiel gegen Buchloe. In Waldkraiburg gab es auch nichts zu holen, die Mannschaft verlor mit 3:7. Dafür konnten die Riverkings am letzten Freitag in Peißenberg wichtige drei Punkte entführen und die Miners mit 5:4 schlagen. Am Sonntag kam es dann im Landsberger Stadion zu einem abrupten Ende der Begegnung, in der sechsten Spielminute wurde die Partie aufgrund einer defekten Scheibe abgebrochen, ein passender Ersatz war nicht vorrätig. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Gäste mit 1:0 vorne, ob das Spiel neu angesetzt oder gegen Landsberg gewertet wird, stand bis jetzt noch nicht fest. Aktuell steht der HC auf dem zehnten Platz, in Königsbrunn wollen die Riverkings aber wieder Boden gutmachen und den Abstand zu den oberen Plätzen verkürzen. Aktueller Top-Scorer ist der 28-jährige Deutsch-Tscheche František Wágner, der in den bisherigen Punktspielen vier Treffer erzielte und 2 weitere auflegte. Zweitbester Scorer ist ein alter Bekannter, denn Mika Reuter stürmte in den letzten beiden Spielzeiten für den EHC Königsbrunn, ehe er vor der neuen Saison in seine alte Heimat zurückkehrte. Er traf bisher zweimal und holte sich vier Assists. Die Riverkings sind in der Breite gut aufgestellt und kämpferisch stark. Die bisherigen Begegnungen mit dem EHC fielen meist sehr knapp aus, ein Derby hat eigene Gesetze. Den Zuschauer erwartet auf jeden Fall eine hochklassige Partie auf Augenhöhe.
Die Miners konnten zur aktuellen Spielzeit mit den meisten Leistungsträgern verlängern, allerdings musste der Verein den langjährigen Stammtorhüter Korbinian Sertl nach Geretsried ziehen lassen. Der kanadische Stürmer Lynnden Pastachak verließ ebenfalls den Verein. Dafür holte sich Peißenberg den 27-jährigen US-Amerikaner Weiland Parrish als dritten Kontingentspieler ins Boot. Die Statistiken sprechen für ihn, nach fünf absolvierten Partien erzielte er fünf Tore und legte vier weitere auf. Der Start in die Saison verlief allerdings holprig, nach fünf gespielten Partien stehen gerade mal sechs Punkte auf der Haben-Seite. Allerdings mussten die Miners in den ersten drei Begegnungen auf Dejan Vogl verzichten, der letztes Jahr noch Top-Scorer der Bayernliga war und wichtiger Leistungsträger der Mannschaft ist. In den letzten beide Partien konnte er schon mal 5 Scorerpunkte verbuchen. Zuhause ist Peißenberg eine Macht, die zahlreichen heimischen Zuschauer sorgen für eine beachtliche Kulisse. Nachdem die Miners zuletzt vom EHC Königsbrunn aus den Play-offs geworfen wurden, ist die Mannschaft gegen Königsbrunn sicher hochmotiviert und wird dem EHC einen intensiven Kampf auf Augenhöhe liefern.
EHC-Coach Bobby Linke kennt beide Kontrahenten sehr gut:
„Wir freuen uns auf das Derby mit Landsberg und das Wiedersehen mit einigen Freunden. Trotzdem wollen wir die drei Punkte unbedingt bei uns behalten und unseren Lauf weiter fortsetzen. Im Derby muss man Niemanden extra motivieren, alle werden definitiv Vollgas geben. Wir wissen, was Landsberg spielen kann und lassen uns von deren aktuellen Achterbahnfahrt nicht blenden. Sie werden gegen uns wieder eine top Laufarbeit an den Tag legen und bis in die Haarspitzen motiviert sein. Am Sonntag gibt es das Duell mit den Miners. Da sich an deren Kader nur punktuell etwas geändert hat, kennen wir deren Spieler genau. Es wird mit Sicherheit wieder eine Partie voller Emotionen im Hexenkessel von Peißenberg werden. Ich freue mich auf die Stimmung dort und hoffe, dass wir mit unserem Spiel den Gegner und dessen Fans in Schach halten können.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  19:58 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp

  
EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
„Wir schlagen unser immer wieder selbst“ - ECP-Coach Markus Muhr bemängelt die stets gleichen Fehler

(BYL)  Auch nach dem fünften Spieltag steht der EC Pfaffenhofen in der Bayernliga noch ohne Punkte da. Am Sonntagabend unterlagen die Pfaffenhofener vor knapp 750 Zuschauern erneut deutlich mit 3:8 (0:1; 3:4; 0:3) beim ESC Kempten und müssen damit weiter auf ein Erfolgserlebnis hoffen.
ECP-Coach Markus Muhr musste auch im Allgäu mitansehen, wie seine Mannschaft gegen die favorisierten Gastgeber streckenweise gut mithielt, die Partie auch lange eng halten konnte, aber letzten Endes wieder in alte Muster verfiel, sodass schließlich erneut eine klare Niederlage herauskam. Dabei hätte seine Mannschaft trotz des schweren Auftaktprogramms (der ECP hatte in den ersten fünf Spielen die ersten fünf der Tabelle zum Gegner) und der vielen Ausfälle durchaus den einen oder anderen Punkt ergattern können, hätte sie es geschafft, über 60 Spielminuten konzentriert zu agieren. Dies ist bisher aber nur ansatzweise gegen Klostersee gelungen. In Kempten konnte Muhr im Gegensatz zu den Spielen davor mit dem Auftaktdrittel durchaus zufrieden sein, auch wenn seine Mannschaft mit einem 0:1 durch ein aus ECP-Sicht eher unglückliches Gegentor in die Pause ging. Aber sie machte die Räume eng, störte den Gegner erfolgreich im Aufbau und hatte selbst einige vielversprechende Möglichkeiten. Von denen eine Chance dann auch gleich nach dem Wechsel den Ausgleich brachte. Scheiterte Jan Tlacil kurz davor schon einmal mit einem Alleingang, machte er es in der 22. Minute besser und überwand Jakob Nerb im ESC-Tor. Doch es dauerte nur knapp 30 Sekunden bis der ESC wieder vorne lag. Filip Kokoska ließ Steven Catelin keine Chance. „Dann kommt wieder unser Problem. Wir schießen ein Tor und bekommen postwendend ein Gegentor. Das ist uns jetzt schon öfter passiert,“ konnte Muhr nur verständnislos den Kopf schütteln. Auf die nächsten beiden Treffer der Hausherren hatten allerdings die Gäste eine schnelle Antwort parat. Das 3:1 des Kanadiers Kevin Hu, erzielt in Überzahl (27.) konterte Anton Seidel in Unterzahl (29.), bereits sein zweiter Shorthander am Wochenende. Und auch das 4:2 durch Kevin Marquardt, just in dem Moment, als David Felsöci von der Strafbank zurückkehrte (37.) beantwortete Christoph Eckl, der erstmals nach seiner Sperre wieder mit dabei war, prompt mit dem 4:3 (39.). Doch 15 Sekunden vor der Sirene erfolgte der nächste Rückschlag. Statt das knappe Resultat mit in die Kabine zu nehmen, fing man sich noch das 5:3 durch Sergej Topol ein. „Dann bringen wir die neutrale Zone nicht mehr dicht,“ klagte Muhr, nachdem er mitansehen musste, wie seine Mannschaft im Schlussabschnitt noch drei Treffer hinnehmen musste. „Am Ende des Tages stehst du dann da und frägst dich, wie es schon wieder passieren konnte, dass wir soviele Tore kassieren. So wirst du auf jeden Fall in der Liga nicht viel gewinnen. Wenn wir das Mitteldrittel nicht zubringen, wird es schwierig,“ sagte Muhr. Aber auch ESC-Trainer Sven Curmann war trotz des am Ende klaren Sieges mit dem Auftritt der Gastgeber nicht zufrieden. Im Prinzip gelte das, was Markus Muhr gesagt habe, auch für seine Mannschaft. Sie habe viel zu viele Konter zugelassen, aber die Partie dann doch noch auf ihre Seite gezogen.
Einen Erfolg konnte dagegen die 1b-Mannschaft feiern. Im ersten Heimspiel schlug das Team von Carsten Gräber den Münchener EK nach Treffern von Niki Schünemann, Maddox Schwirtzer und Tim Lohrer mit 3:0 (1:0; 2:0; 0:0)
EC Pfaffenhofen: Catelin, Marx, Muhr, Eckl C., Hätinen L.; Münzhuber, Wolf Mi., Leonhardt, Fichtenau, Ullmann, Neubauer, Eckl O., Seidel, Wolf Ma., Tlacil,, Vrana, Felsöci, Weber, Hilser  
Tore:  1:0 (5.) Mische (Limböck, Steiner); 1:1 (22.) Tlacil; 2:1 (23.) Kokoska (Hu, Steiner); 3:1 (27.) Hu (Marquardt, Kokoska 5:3); 3:2 (29.) Seidel (Neubauer 4:5); 4:2 (37.) Marquardt (Dopatka, Topol 5:4); 4:3 (39.) Eckl C.; 5:3 (40.) Topol (Dopatka, Hlozek); 6:3 (45.) Kokoska (Dopatka, Hu); 7:3 (47.) Hu (Dopatka, Miller); 8:3 (58.) Topol (Miller, Seider)
Strafen:  ESC 14 + 10 f. Dopatka  ECP  16                                 
Zuschauer: 736
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  11:55 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex


scforstForst Nature Boyz
Heimpremiere der Nature Boyz mißglückt - Knappe Niederlage gegen SC Reichersbeuern

(BLL)  Der Landesligastart im Peißenberger Eisstadion hat wider Erwarten mit einer Heimniederlage mit 4:5 (2:1, 0:2, 2:2) gegen SC Reichersbeuern begonnen. Trainer Robert Kienle standen 1 Torhüter und 16 Feldspieler zur Verfügung, darunter mit Matthäus Lidl, Niklas Kienle und Nepomuk Rieger drei Förderlizenzspieler der Peißenberg Miners zur Verfügung.
Der Start in das Spiel hätte nicht besser sein können, denn nach gerade mal 36 Sekunden Spielzeit gelang Bastian Grundner auf Zuspiel von Matthäus Lidl die 1:0-Führung. Diese Führung brachte aber keine Sicherheit ins Angriffsspiel. Forst wirkte in der emotionslosen Partie als das bessere Team. Die Gäste konnten nach einer Nachlässigkeit in der Hintermannschaft der Gastgeber in der 5. Spielminute zum 1:1 ausgleichen. Gute Torchancen erarbeiteten sich beide Teams sehr selten. In der 18. Spielminute war wiederum Bastian Grundner zur Stelle, der auf Zuspiel von Tobias Hoferer und Max Willberger die 2:1-Pausenführung erzielte.
Auch im Mitteldrittel wurde das Spiel beider Mannschaften nicht besser, die Spielzüge verliefen mit sehr vielen Abspielfehlern, wie auch ungenauen Pässen zum eigenen Mitspieler. Trotzdem konnten die Gäste in der 29. Minute zum 2:2 ausgleichen. In der 39. Minute gingen sie gar mit 2:3 in Führung und somit zum letzten Seitenwechsel in die Kabine.
Im Schlußabschnitt war auf Forster Seite kein richtiges Aufbäumen gegen die Niederlage bemerkbar, zu zaghaft wurde das Tor der Gäste in Gefahr gebracht. In der 54. Minute fiel die vermeintliche Entscheidung, denn Reichersbeuern erhöhte zur 2:4-Führung in Überzahl. Jetzt erst ging ein Ruck durch die Mannschaft, die sich gegen die Niederlage stemmten. In der 55. Minute verkürtzte Julian Kraus auf Zuspiel von Bastian Grundner auf 3:4. Eine Minute später glich Michael Krönauer, auf Zuspiel von Bastian Grundner und Tobias Hoferer zum 4:4 aus. Leider konnte dieser Spielstand nicht gehalten werden, sodaß Reichersbeuern in der 57. Minute wieder zum 4:5 in Führung ging. Die Herausnahme von Thomas Zimmermann eine Minute vor Schluß für einen weiteren Feldspieler brachte nichts mehr ein, sodaß es bei der 4:5-Niederlage der Hausherren blieb.
Hervorzuheben ist noch die Strafzeitenstatistik, denn Forst verzeichnete nur 2 Hinausstellungen, Reichersbeuern lediglich eine. Bastian Grundner war ob der 2 erzielten Tore und den 2 Assists mit Recht der Spieler des Tages auf seiten der Nature Boyz.
Am kommenden Freitag, dem 31.10.2025, geht es um 20:00 Uhr im Peißenberger Eisstadion weiter gegen den EHC Bad Aibling, ehe es am Sonntag, dem 02.11.2025, um 17:45 zum Duell gegen die Wanderers aus Germering kommt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  17:14 Uhr Bericht:     SCF
Autor:     ws


evaichEV Aich
Knapper Auswärtssieg in Dingolfing

(BBZL)  Am Sonntag mussten die Aicher zum zweiten Mal am Wochenende ran. Gegner war Liganeuling Dingolfing 1b. Und nach der Freitagsklatsche war Wiedergutmachung angesagt. Zwei Drittel lang war davon allerdings wenig zu sehen, denn die Truppe von Ben Doucet tat sich lange Zeit unerwartet schwer. Die Niederbayern haben das Aicher Spiel früh gestört und gingen keinem Zweikampf aus dem Weg. Das führte zu vielen individuellen Fehlern, so dass nur wenig zwingende Torchancen zustande kamen. Folglich stand es dem Spielverlauf entsprechend nach dem ersten Drittel 0:0.
Auch der Mittelabschnitt brachte nicht die erwünschte Wende im Aicher Spiel. Im Gegenteil, die Gastgeber nutzten in der 32. Minute einen Konter und trafen zum 0:1. Sie setzten ihr unkompliziertes Spiel fort und konnten die Begegnung offen gestalten und gingen mit dem knappen Vorsprung ins letzte Drittel.
Im letzten Spielabschnitt wurde der Druck der Aicher zunehmend größer, sie erspielten sich endlich auch mehrere gute Chancen. Die Gastgeber hatten es ihrem Torhüter Konstantin Mayer zu verdanken, dass der Ausgleich erst in der 49. Minute fiel. Max Retzer behielt die Übersicht und bediente den freistehenden Alexander Braun der dem Dingolfinger Torhüter keine Chance ließ und zum überfälligen 1:1 ausglich.
Der Führungstreffer in der 53. Spielminute entstand nach einer Kombination aus dem eigenen Drittel. Christian Koller bediente seinen Verteidigerkollegen Vinzenz Maier, der zunächst noch einen Dingolfinger aussteigen ließ und zum erlösenden 2:1 traf. Damit war aber die Messe nicht gelesen, denn die Isar Rats konnten nach einem Durcheinander vor dem Aicher Tor in der 56. Spielminute zum 2:2 ausgleichen.
In den Schlussminuten bekamen die Gastgeber sogar nochmal eine Überzahl und auf den Rängen begann unter den mitgereisten Aicher Fans das Zittern. Aber trotz eigener Unterzahl setzten die Gäste alles auf eine Karte und in der Schlussminute schob Alexander Asen auf Zuspiel von Vincenz Mayer dem Keeper den Puck zum Siegtreffer durch die Beine.
Als nächstes treffen die Aicher am Freitag auf den Münchner EK in der heimischen Clariant Arena.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva


2021 MEKMünchner Luchse
Schwieriges Pflaster lässt Luchse erneut stolpern – MEK bleibt bei Auftaktniederlage in Pfaffenhofen torlos

(BBZL)  Die Münchner Luchse mussten am ersten Spieltag eine bittere Pille schlucken. Trotz eines klaren Chancenplus setzte es beim EC Pfaffenhofen 1B eine aufgrund mangelnder Konsequenz vor dem eigenen und gegnerischen Tor verdiente 3-0 (1-0, 2-0, 0-0) Niederlage.
Luchse verlieren nach gescheiterte Anfangsoffensive die Initiative
Die Landeshauptstädter reisten mit großen Vorsätzen, jedoch einer dezimierten Mannschaft in die Holledau. Mit Leon Axtner, Dmitrii Paramonov, Nico Olek, Alex van gen Hassend und Clemens von Friderici fehlte die Hälfte der Münchner Defensive, und im Angriff musste Coach Markus Kiefl auf Nicholas Gagne, Andreas Steer, Lukas Doubrawa und Michael Glattenbacher verzichten. Keine optimalen Voraussetzungen also, allerdings startete das Luchsrudel dennoch wie die Feuerwehr in das erste Punktspiel. Früh wurden die Gastgeber im eigenen Drittel eingeschnürt, besonders im ersten Überzahlspiel des Abends. Insbesondere die erste Münchner Überzahlformation ließ die Scheibe wunderbar laufen und brachte mehrere gefährliche Abschlüsse auf das Pfaffenhofener Tor, allerdings verlief die Anfangsoffensive ohne Torerfolg.
Was nach den furiosen ersten fünf Minuten folgte, ist nur schwer zu erklären. Ohne Not gaben die Luchse das Heft des Handelns aus der Hand, und die Gastgeber, die anfangs mit Defensivarbeit vollends ausgelastet waren, konnten sich zurück in die Partie kämpfen. Folgerichtig ging der erste Treffer des Abends auf das Konto der Pfaffenhofener. Michael Pfab scheiterte in einem ersten Versuch, und Ex-Luchs Nikolas Schünemann löffelte die Scheibe im Nachschuss an Paula Weber vorbei ins Tor. Die mit viel Selbstvertrauen und besten Vorsätzen angereisten Landeshauptstädter waren nun völlig von der Rolle und fanden nicht mehr den Weg zu ihrem Spiel. Von Aktionen im gegnerischen Drittel war nun nicht mehr viel zu sehen, ganz im Gegenteil. Nun konnten sich die Luchse bei ihrem beherzt verteidigenden Defensivverbund sowie Torfrau Paula Weber bedanken, dass es lediglich mit einem 1-0 in die Drittelpause ging.
Knallharte Effizienz gegen kollektiven Chancentod
Der Auftrag für den zweiten Abschnitt war klar, nämlich den Weg zurück zum eigenen Spiel finden und endlich wieder vermehrt Abschlüsse auf das gegnerische Tor bringen. Dies gelang recht gut, erkennbar an dem massiven Chancenplus, das die Gäste in den zweiten zwanzig Minuten verzeichneten. Die Gelegenheiten, endlich den ersten Treffer der Hauptrunde zu erzielen, waren in rohen Mengen vorhanden. Theodor Ziegelhöffer fuhr alleine auf ECP-Goalie Patrick Weiner scheiterte jedoch an dem früheren Bayernliga-Schlussmann. Christian Steinmetz hatte ein mal per Direktabnahme die Gelegenheit, doch Weiner machte die Tür im letzten Moment zu. Erneut Steini war es, der die beste Gelegenheit des Abschnitts hatte. Ein Schuss des aus der Personalnot heraus wieder in der Defensive aufgestellten Stürmers kullerte auf die Torlinie zu, blieb jedoch kurz vor dem Überqueren selbiger liegen.
Ganz anders agierten die Gastgeber vor dem Tor. Der ECP verzeichnete kaum Chancen im zweiten Drittel, nutze diese jedoch auf höchst effiziente Art und Weise. In der 34. Minute machte Verteidiger Dominik Hnat beim Versuch, die blaue Linie zu halten, eigentlich alles richtig. Der Münchner Defensivhüne stellte seinen Schlittschuh in einen Aufbaupass der Gastgeber, allerdings prallte er perfekt auf die Kelle von Nikolas Schünemann. Der Routinier schickte Maddox Schwirtzer auf die Reise, der Pfaffenhofener Stürmer hatte nur noch Paula Weber vor sich und netzte gnadenlos zum 2-0 ein. Kurz darauf arbeiteten die Luchse hart, um ein Unterzahlspiel zu überstehen. Dieses Vorhaben gelang zwar, allerdings setzte es zwei Sekunden nach Ablauf der Strafe den nächsten Nackenschlag. Aus kurzer Distanz brachte Tim Lohrer die Scheibe aufs Tor, und der Handgelenkschuss des ECP-Stürmers schlug auf der Fanghandseite von Paula Weber zum 3-0 ein. Komplett bedient gingen die Landeshauptstädter mit dem trotz aller Bemühungen verdienten Rückstand in die Kabine.
Spiel auf ein Tor ohne Erfolg
Auch im letzten Drittel blieben die Gäste bemüht, allerdings arbeitete die mentale Komponente des Spiels mittlerweile gegen die Landeshauptstädter. Der Rückstand schlug den Münchnern sichtbar auf den Magen, denn trotz intensiver Angriffsbemühungen sollte auch in den letzten zwanzig Minuten kein Treffer gelingen. Die Gastgeber verteidigten tief und ließen ihre Gegner kommen, und die Luchse fanden keinen zuverlässigen Weg, sich spielerisch in das gegnerische Drittel zu arbeiten. Mal stoppte ein Schläger an der blauen Linie einen Angriff, mal ging ein Pass auf die Kelle des Gegners oder ins Nichts. Ein Mittel, das recht solide funktionierte und dennoch viel zu selten angewendet wurde, war das schnelle Überbrücken des Mitteldrittels. Ein mal wendete die dritte Reihe dies in den finalen Minuten des Spiels an, als Luca Neudecker auf die Reise geschickt wurde. Der Neuluchs hatte nur noch ECP-Goalie Weiner vor sich, der den Hundertprozenter des Münchner Stürmers jedoch mit einer astreinen Hasekrolle entschärfen konnte.
Als die Münchner sich kurz vor Ende ein doppeltes Überzahlspiel erarbeiteten, witterte Coach Markus Kiefl die letzte Chance, das Ruder doch noch herumzureißen. Der Münchner Trainer nahm eine Auszeit und ließ Paula Weber zugunsten eines sechsten Feldspielers auf der Bank Platz nehmen. Selbst in dreifacher Überzahl schafften die Luchse es jedoch nicht, sich mehr als zwei Torschüsse zu erarbeiten. Diese waren zwar hochgefährlich, doch Yehor Vinnytskyi scheiterte mit einem eigentlich sicheren Nachschuss direkt vor der Torlinie. Das Tor der Gastgeber blieb wie vernagelt, und so konnten die Holledauer die Zeit von der Uhr spielen und dem MEK mit einem verdienten 3-0 Heimsieg den Auftakt in die Punkterunde gehörig versalzen.
Zu wenig für das erste Punktspiel
Nach dem ersten Auftritt lässt sich nur eines mit Sicherheit sagen, nämlich dass das für den Punktspielauftakt einfach zu wenig war. Die Landeshauptstädter ließen sich nach einem absolut überlegenen Start die Butter vom Brot nehmen und schafften es nicht, ein Mittel gegen den ECP zu finden. Die Gastgeber waren spielerisch zwar unterlegen, machten dies jedoch mit 125 % Einsatz in jedem Wechsel, konsequenter Vorgehensweise in der Defensive, genickbrechender Effizienz in der Offensive und einer phänomenalen Goalieleistung von Patrick Weiner wieder wett. Das Luchsrudel wird nach diesem misslungenen Auftakt im Training unter der Woche schnell an einer Antwort arbeiten müssen, denn die nächsten Aufgaben im Spielplan der Bezirksliga Mitte werden definitiv nicht einfacher.
Ausblick
Nächste Woche geht es für das Luchsrudel wieder in den Norden der Landeshauptstadt. An Halloween (31.10.) sind die Münchner in Moosburg beim EV Aich zu Gast. Wir freuen uns auf eure Unterstützung beim EVA!
Statistik
EC Pfaffenhofen – Münchner EK „Die Luchse“ 3-0 (1-0, 2-0, 0-0)
26. Oktober 2025, 17:30 Uhr
Stadtwerke Arena Pfaffenhofen
Zuschauer: 30
Aufstellungen:
EC Pfaffenhofen 1B
Weiner, Gahr – Oexler, Gasser, Leonhardt, P. Schünemann, Lohrer, Ettl, Koppitz – Hofbauer, Steger, Heumann, Marb, M. Pfab, N. Schünemann, Schwirtzer, Uhl, L. Pfab
Münchner EK „Die Luchse“
Weber, Kaut – Stroppe, Jörg (A), Steinmetz, Killinger (A), Höhn, Hnat – Neudecker, Klopstock, Günzel, Fleissner, Vinnytskyi, Ziegelhöffer, Kovac, Deutzmann (C), Mauch, Senghas, Barth, Treichl
Tore:
1-0 N. Schünemann (L. Pfab, 7:12)
2-0 Schwirtzer (N. Schünemann, Koppitz, 33:52)
3-0 Lohrer (kein Assist, 38:47)
Strafminuten:
EC Pfaffenhofen 1B: 14
Münchner EK „Die Luchse“: 10
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  20:35 Uhr Bericht:     MEK
Autor:     bd


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Unterallgäuderby zum Auftakt in die Bezirksligasaison – Einen Tag später geht´s nach Lechbruck

(BBZL)  Für die ESV Türkheim Celtics beginnt am kommenden Wochenende die neue Bezirksligasaison. Und der Start in die Spielzeit 25/26 hat es direkt in sich. Am Freitag den 31.10. steigt um 20:00 Uhr im Bad Wörishofer Eisstadion das Unterallgäuderby zwischen dem EV Bad Wörishofen und dem ESV Türkheim. Das Aufeinandertreffen der beiden Lokalrivalen hat lange Tradition und brachte bereits weit vor der Jahrtausendwende unzählige Besucher in die Stadien der beiden Teams. Auch die Duelle aus der jüngeren Vergangenheit waren regelrechte Zuschauermagneten und versprachen spannendes Eishockey und eine tolle Atmosphäre. Dazu kommt, dass die Mannschaften beider Vereine seit einigen Jahren zu den Topteams der Bezirksliga gehören und mittlerweile konstant um die Playoffplätze und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga mitspielen. Auch in dieser Saison dürften sowohl die Celtics, als auch die Wölfe, zusammen mit dem EV Königsbrunn die heißesten Kandidaten auf die beiden begehrten Plätze eins und zwei der Bezirksligagruppe West sein.
Der EV Bad Wörishofen hat seinen Kader und Trainerstab über die Sommerpause etwas anpassen können. Neuer Headcoach ist der letztjährige Co-Trainer Christoph Seitz, sein Assistent ist der frühere U20 Coach der SG ESVT/EVW, Christian Rybniker. Zudem sind vor allem drei Neuzugänge auf der Spielerseite zu erwähnen. Vom Bayernligateam des ESC Kempten wechselte Christopher Mitchell zum EVW. Der 25-jährige Stürmer spielte bereits drei Jahre Oberliga beim HC Landsberg, bevor er zwei Spielzeiten in Kempten absolvierte. Ebenfalls aus der Bayernliga kam im Sommer Philip Zabel zu den Kurstädtern. Nach einigen Jahren beim ESV Buchloe wechselte der 23 Jahre alte Stürmer vergangene Saison nach Schongau, konnte sich dort allerdings nicht wirklich durchsetzen woraufhin schließlich der Wechsel zum EVW folgte. Auch Philipp Gejerhos, der vergangene Saison pausierte, heuerte im Sommer wieder bei den Kurstädtern an. Mit seinen 31 Jahren hat der Verteidiger schon einiges an Erfahrung aus der Oberliga auf dem Buckel. Nach der Ausbildung beim ESV Kaufbeuren spielte er unter anderem für Weiden, Essen, Lindau und Memmingen in Deutschlands dritthöchster Spielklasse. Auf dem Papier also insgesamt recht prominente Transfers, die der EV Bad Wörishofen tätigen konnte. Ansonsten ist der Kader im Vergleich zur vorherigen Saison relativ identisch geblieben. Die Vorbereitung auf die neue Saison lief auch ganz ordentlich. Einer knappen Niederlage gegen Forst folgten zwei Siege gegen Freising, sowie ein 4:2 Erfolg gegen das Landesligateam aus Fürstenfeldbruck. Zudem ist man bereits am vergangenen Wochenende mit zwei deutlichen Siegen in die Bezirksligasaison gestartet. Erst fertigte man die Woodstocks aus Augsburg mit 15:1 ab, ehe man zwei Tage später den HC Maustadt mit 10:0 nach Hause schickte. Die Kurstädter scheinen also in guter Verfassung für das Lokalduell mit den Celtics am kommenden Freitag zu sein.
Nur einen Tag nach dem Derby gegen Bad Wörishofen geht es für den ESV Türkheim nach Lechbruck. Die Ostallgäuer, deren erste Mannschaft seit einigen Jahren in der Landesliga spielt, stellen diese Saison zum ersten Mal eine 1b. Welches Team die Celtics im offenen Kunsteisstadion in Lechbruck am Samstag erwartet, ist demzufolge schwer einzuschätzen. Die neugegründete 1b der Flößer absolvierte zwei Vorbereitungsspiele. Gegen Oberstdorf verlor man deutlich mit 4:14. Gegen die 1b des ESC Kempten hatte man mit 2:4 das Nachsehen. Spielbeginn ist am Samstag um 19:30 Uhr.
Hinter den Celtics liegt eine eher durchwachsene Vorbereitung auf die Saison 25/26. Einem deutlichen Auswärtserfolg in Berchtesgaden und einem glanzlosen Heimsieg nach Penaltyschießen gegen Buchloe stehen zwei Niederlagen gegen Inzell und München gegenüber. Die wohl beste Leistung zeigte man im letzten Vorbereitungsspiel gegen Farchant, dass der ESVT am Ende knapp für sich entscheiden konnte. Insgesamt war immer wieder Licht aber auch einiges an Schatten in den Testspielen der Celtics dabei. Mit Sicherheit auch dem geschuldet, dass man immer wieder mit einigen Verletzungen sowie zwei Krankheitswellen zu kämpfen hatte. So richtig in Tritt gekommen ist man demnach noch nicht beim ESV Türkheim. Dennoch sind sich die Celtics ihrer Qualitäten bewusst und voller Vorfreude auf den Ligastart. Dass es gleich mit dem prestigeträchtigen Auswärtsderby gegen Bad Wörishofen losgeht, steigert nochmal die Motivation in der Mannschaft. Auch wenn aufgrund der Vorbereitung und des guten Saisonstarts der Wölfe, das Momentum vielleicht etwas beim EVW liegt, wollen die Celtics ihre beste Leistung aufs Eis bringen und zusammen mit ihren Fans alles für den Derbysieg tun. Auf seine Anhänger freut sich das Celtics-Team am Freitag besonders. Schon die letzten Jahre konnten die Fans des ESVT die Wörishofer Eishalle zu einem Heimspiel verwandeln und sorgten für prächtige Stimmung. Einen Tag später gilt es für die Celtics dann, sich auf ein unbekanntes Lechbrucker Team einzustellen. Auch hier wird es eine gute und engagierte Leistung brauchen, um die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Celtics-Coach Bastian Hitzelberger fand vor dem Saisonauftakt folgende Worte: „Wir freuen uns alle, dass nun die Saison auch für uns wieder losgeht. Im ersten Spiel direkt mit dem Derby gegen unseren Nachbarn aus Bad Wörishofen zu starten, ist natürlich etwas Besonderes. Gleichzeitig wollen wir aus dem Spiel auch nicht mehr machen als es ist. Am Ende vom Tag geht es um 3 Punkte, die wir nach Türkheim mitnehmen wollen.
Den Gegner von Samstag kennen wir nach dem Neustart der 1b in Lechbruck noch nicht. Unabhängig davon müssen wir in jedem Spiel konzentriert und mannschaftlich geschlossen auftreten, um erfolgreich zu sein. Auch Lechbruck wird uns einiges abverlangen und wir dürfen den Gegner auf keinen Fall unterschätzen.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  17:38 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets

(RLW)  Die Rockets dominieren die Partie gegen den Neusser EV in allen Belangen und feiern einen hochverdienten und souveränen Heimsieg. Die Überlegenheit der Gastgeber spiegelte sich zu jedem Zeitpunkt des Spiels wider.
Die EGDL ließ bereits im ersten Drittel keine Zweifel aufkommen, dass die drei Punkte am Heckenweg bleiben würden. Nach torlosen ersten zehn Spielminuten sorgte Dylan Florit für die Führung (10.) und nur wenige Sekunden später kam Paul König frei im Slot zum Abschluss und erhöhte auf 2:0 (10.). Noch vor der ersten Pause traf erneut Dylan Florit (13.), so dass die Vorentscheidung bereits früh gefallen war.
Neuss fand zu Beginn des Mittelabschnitts zwar kurz eine Antwort, als Thum in Unterzahl verkürzte (21.), doch die Hausherren ließen sich davon nicht beirren. Paul König stellte den alten Abstand umgehend wieder her (24.), bevor Tim Lutz die Führung mit einem Doppelschlag (27., 30.) auf 6:1 ausbaute. Die Rockets agierten nun drückend überlegen und waren nicht mehr zu bremsen: Emil Gabrielson mit einem absoluten Highlight-Tor (33.), Marino Brlic (37.), der kurz nach seinem Treffer verletzt das Eis verlassen musste, und Jeremy Gervais im Powerplay (40.) schraubten das Ergebnis bis zur zweiten Pause auf 9:1 in die Höhe.
Die klare Dominanz der Rockets hielt auch im Schlussdrittel an. Paul König nutzte sofort ein weiteres Powerplay (41.) zum zweistelligen Ergebnis, ehe Otis Knecht das elfte Tor nachlegte (44.). Anschließend krönte Paul König, der später als "Player of the Game" gewählt wurde, seine starke Leistung mit dem vierten persönlichen Treffer (54.) und auch Dylan Florit machte bei numerischer Überlegenheit seinen Hattrick perfekt (56.). Den Schlusspunkt für die EGDL setzte Tom Mäding (60.), bevor der Neusser Thum nach einem unnötigen Puckverlust der Gastgeber quasi mit der Schlusssirene – ebenfalls in Überzahl – den 14:2-Endstand markierte (60.).
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  10:27 Uhr Bericht:     EGDL
Autor:     mg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse Lauterbach siegen souverän in Berlin

(RLO)  Mit einem klaren 7:3-Erfolg sichern sich die Lauterbacher Luchse wichtige Punkte um das Duell um die vorderen Tabellenplätze. Trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle zeigte das Team eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Nach dem 12:3 im Hinspiel zu Saisonbeginn legten die Vogelsberger im ersten Drittel eindrucksvoll los. Julian Grund eröffnete den Torreigen, ehe Julius Kranz und Michael Hodge mit zwei Treffern nachlegten – 4:0 nach 20 Minuten. Diese komfortable Führung gab Lauterbach bis Spielende nicht mehr aus der Hand.
Im zweiten Drittel gestalteten die Eisbären das Spiel offener, doch Hodge nutzte ein Powerplay zum 5:0 und vollendete damit seinen Hattrick (Saisontor Nr. 13). Berlin verkürzte zwar, doch das Drittel endete ausgeglichen mit je einem Treffer.
Im Schlussabschnitt ließ die Konzentration der ersatzgeschwächten Luchse etwas nach. Neben den Ausfällen von Schwab, Lasar, Welser und Emanuel Grund musste während des Spiels auch Youngster Milan Müller verletzt passen. Verteidiger Maximilian Pohl rückte in den Sturm, wodurch nur fünf Abwehrspieler verblieben. Berlin traf noch zweimal, doch Lauterbach antwortete jeweils umgehend: Niels Hilgenberg stellte nach feinem Zuspiel von Hodge auf 6:2, ehe Paul Kranz kurz vor Schluss den Endstand zum 7:3 markierte.
Besonders die neu formierte Angriffsreihe mit Hodge sowie den Brüdern Julius und Paul Kranz überzeugte: Sechs der sieben Treffer gingen auf ihr Konto.
Am kommenden Wochenende wartet auf die Luchse ein Doppelspieltag – zunächst in Niesky, anschließend zu Hause gegen Spitzenreiter Schönheide.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  13:37 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheide vor erstem Doppel-Wochenende der Saison

(RLO)  Samstag Heimspiel gegen die Eisbären Juniors Berlin Sonntag auswärts in Lauterbach
Nach dem perfekten Saisonstart mit drei Siegen aus drei Spielen und dem viel umjubelten Derbysieg am vergangenen Samstag in Chemnitz stehen die Schönheider Wölfe nun vor ihrem ersten Doppel-Wochenende der laufenden Regionalliga Ost-Saison. Am Samstag, dem 01. November 2025, empfangen die Erzgebirger um 17:00 Uhr die Eisbären Juniors Berlin im heimischen Wolfsbau, bevor es tags darauf nach Hessen geht, wo die Wölfe am Sonntag, 02. November 2025, ab 18:00 Uhr bei den Luchsen Lauterbach gefordert sind.
Während die Wölfe bislang erst drei Partien in der Hauptrunde absolviert haben, reisen der Berliner mit bereits sieben gespielten Begegnungen ins Erzgebirge. Der Saisonverlauf der Juniors verlief bisher durchwachsen. Zwei Siege gegen Niesky (6:4) und Dresden (7:5) stehen fünf teils deutliche Niederlagen gegenüber – unter anderem gegen Chemnitz (1:6), Lauterbach (3:12 und 3:7) sowie FASS Berlin (0:9 und 0:10).
Trotz dieser Ergebnisse ist Vorsicht geboten, wie Wölfe-Coach Sven Schröder warnt: „Wir dürfen Berlin auf keinen Fall unterschätzen. Sie sind jung, laufstark und können an einem guten Tag gefährlich werden. Wir wissen aus der letzten Saison, was passieren kann, wenn man nicht voll konzentriert ist.“
Damals verlor Schönheide überraschend mit 0:5 im Berliner „Welli“, auch wenn die Heimspiele im Wolfsbau mit 10:0 und 8:3 klar an die Wölfe gingen.
Kaum ist das Heimspiel abgepfiffen, geht es für die Wölfe am Sonntagmittag bereits wieder auf Reisen. Ziel: Lauterbach. Dort wartet ab 18:00 Uhr eine echte Bewährungsprobe, denn die Luchse gelten traditionell als unangenehmer Gegner – vor allem in eigener Halle.
Zwar gewann Schönheide das erste Aufeinandertreffen der Saison vor zwei Wochen deutlich mit 6:1, doch das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nur bedingt wider. „Lauterbach war im ersten Drittel das bessere Team“, erinnert sich Schröder. „Wir müssen dort über 60 Minuten voll da sein, sonst wird’s schwer.“ Auch in der vergangenen Spielzeit lieferten sich beide Teams stets umkämpfte Duelle, bei denen Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entschieden.
Die Wölfe hoffen zum Heimspiel am Samstag erneut auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans im Wolfsbau. Tickets gibt es bereits im Online-Vorverkauf unter https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe sowie am Spieltag ab 16:00 Uhr an den Stadionkassen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  09:57 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

  
      
NEWS International

Internationale Ligen  /  Central European Hockey League
    
    
 
baerenneuwiedBären Neuwied
Bären sind bei Kantersieg direkt on fire

(CEHL)  Oh, wie ist das schön. So ‘was hat man lange nicht gesehen“, skandierten einige Fans des EHC Neuwied schon nach 20 Minuten des CEHL-Cup-Heimspiels der Bären gegen die Tout Bien Leuven Chiefs, als sich die Gastgeber-Mannschaft auf dem Weg in die Kabine befand. Sie hatte im ersten Drittel ein Feuerwerk abgebrannt, führte schon mit 6:0 und stand schon jetzt so gut wie sicher als Sieger des Abends fest. Am Ende hieß es 9:1 für den amtierenden CEHL-Campion vor 1004 Zuschauern.
Es war ein Start mit System. Die Belgier hatten im Verkehr festgesteckt und trafen erst verspätet am Icehouse ein, sodass die Partie mit 30-minütiger Verspätung begann. Die Bären hielten die Spannung, während den Chiefs die schweren Beine anzumerken waren. Sie wurden im ersten Abschnitt regelrecht überrannt.
EHC-Trainer Jeffrey van Iersel hatte seine Angriffsreihen umgestellt und setzte damit einen guten Akzent. Janeck Sperling stürmte im ersten Heimspiel nach seiner Verletzung neben Juuso Rajala und Jeff Smith, dafür rückte Philip Kecojevic zu Tom Stumpe und Michael Jamieson. Maximilian Wasser, Christian Sprez und Artjom Alexandrov harmonierten ebenfalls gut die vierte Linie mit Thorben Beeg, Kirill Litvinov sowie Tom Chetik erhielt genauso reichlich Eiszeit. Mit dieser Kadertiefe ergab sich eine einseitige Begegnung. Vor allem im Eröffnungsabschnitt sahen die Zuschauer einen Klassenunterschied. Neuwied drückte permanent und hatte vor der ersten Pause mit drei Überzahltoren eine Powerplay-Quote von 100 Prozent. Jeff Smith (5.), Artjom Alexandrov (6., 16.), Tom Stumpe (9.), Michael Jamieson (15.) und Janeck Sperling (20.) machten früh das halbe Dutzend voll.
Die Belgier fanden allmählich besser in die Partie, hatten nach dem Fehlstart wie er im Buche steht aber keine Chance mehr. Wenigstens konnten sich die Chiefs über den Teilerfolg freuen, das zweite Drittel ausgeglichen bestritten zu haben. Kapitän Dries Blockx überwand Oto Jeschke im Neuwieder Tor als Einziger (28.). Stumpe sattelte derweil für die Bären einen drauf (30.). Inzwischen stand mit Jelle Lievens der zweite Torhüter im Leuvener Tor. Stijn Raeymaekers war nach sechs Gegentoren auf der Bank geblieben. Das Ziel von EHC-Trainer Jeffrey van Iersel möglichst alle Drittel zu gewinnen, ging am Ende zum zweiten Teil auf. Kapitän Jeff Smith nur 57 Sekunden nach dem Start in den Schlussabschnitt und Artjom Alexandrov mit dem vierten Powerplay-Tor zum 9:1-Endstand (57.) trafen im letzten Drittel. „Nur noch eins“, wollten die Fans gerne ein zweistelliges Ergebnis sehen, aber das blieb den deutlich unterlegenen Belgiern erspart.
Neuwied: Jeschke – Götz, Walkowiak, Polok, Esche, Hedström, Burghard, Marten, Zaslavski – Rajala, Chetik, Beeg, Litvinov, Sprez, Jamieson, Kecojevic, Sperling, Stumpe, Wasser, Smith, Alexandorv.
Leuven: Raeymaekers (21. J. Lievens) – Gyesbreghs, Lubin, Tambeur, M. Lievens, Vasnwelssenaers, Kruglikovs – James, Vanmonfort, Blockx, Steyaert, Laeremans, Arts, Roloson, Verret, Gommeren.
Schiedsrichter: Sascha Westrich.
Zuschauer: 1004.
Strafminuten: 4:12.
Tore: 1:0 Jeff Smith (Rajala, Götz) 5‘, 2:0 Artjom Alexandrov 6‘, 3:0 Tom Stumpe (Sprez, Alexandrov) 9‘, 4:0 Michael Jamieson (Sperling, Rajala) 15‘, 5:0 Artjom Alexandrov (Sprez, Wasser) 16’, 6:0 Janeck Sperling 20‘, 6:1 Dries Blockx (Tambeur) 28‘, 7:1 Tom Stumpe 30‘, 8:1 Jeff Smith (Walkowiak, Rajala) 41‘, 9:1 Artjom Alexandrov (Sprez, Stumpe) 57‘.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  10:54 Uhr Bericht:     EHCN
Autor:     rw


baerenneuwiedBären Neuwied
EHC festigt den zweiten Platz mit Auswärtssieg

(CEHL)  „Das wird am Sonntag eine ganz andere Aufgabe“, hatte Neuwieds Trainer Jeffrey van Iersel nach dem 9:1-Sieg gegen die Leuven Chiefs zwei Tage zuvor gewarnt. Der Niederländer weiß natürlich, dass die Mannschaft von Heylen Vastgoed HYC aus Herentals ein anderes Kaliber ist und in Belgien auf der Freieisfläche unter Zeltplane auch nicht alltägliche äußere Bedingungen warten. Drei Punkte gab’s für den EHC trotzdem. Mit 5:2 (2:2; 2:0; 1:0) setzten sich die Deichstädter durch und holten somit die nächsten drei Punkte im CEHL-Cup.
Neuwied spielte souverän, Neuwied kontrollierte den Gegner, Neuwied lag nach 60 Minuten vollkommen verdient vorn. Die Bären kamen im ersten Spielabschnitt direkt gut aus der Kabine und hatten klare Vorteile. Über fehlende Toraktionen konnten sich die 450 Zuschauer nicht beschweren. Zweimal feierten die Gäste, einmal die Belgier. Den Anfang machte Tom Stumpe mit einem starken Solo auf der linken Seite. Er ließ Lowie Cuylaerts genauso aussteigen wie Schlussmann Olli Taimi und schoss zum 1:0 ein (5.). Wie schon am Freitag profitierte van Iersels Team von der Ausgeglichenheit seines Kaders. Während der EHC die Aufgabe des Toreschießens auf viele Schultern verteilen kann, sind bei Herentals dafür vor allem die drei Spieler zuständig, die man schon aus der Vorsaison kennt: Mitch Morgan, Oleg Sislannikovs und Roope Niskanen sind in der Lage aus wenig viel zu machen. Gesehen in der sechsten Minute und zwei Sekunden vor der ersten Drittelpause. Beim 1:1 fälschte Morgan einen Handgelenksschuss Kevin Kallonens ab. Inzwischen gehen die Neuwieder Gegner nach Hinausstellung mit einem unguten Gefühl auf die Strafbank, weil das Powerplay des CEHL-Meisters deutlich besser aufgelegt ist als noch in den ersten Saisonspielen. Die Laufwege sind besser abgestimmt, und wusste Juuso Rajala ganz genau, dass sich Michael Jamieson aus dem Slot ein paar Schritte nach hinten löste, als der Finne quer spielte und der US-Amerika trocken abschloss (8.). Dass es nach 20 Minuten nur unentschieden stand, weil Sislannikovs nach einem gewonnenen Bully Jonas Gähr im Tor überrumpelte, passte nicht zur anfänglichen Neuwieder Überlegenheit.
Abgesehen von den beiden vermeidbaren Gegentoren kontrollierten die Gäste das belgische Offensivspiel mit souveräner und abgeklärter Spielweise. Die wenigen Chancen vereitelte Jonas Gähr, unter anderem bei einem Alleingang im zweiten Abschnitt. In dem hatte der Tabellenzweite beim 2:3 das Quäntchen Glück auf seiner Seite, als Artjom Alexandrov einen Schuss von Ludvig Hedström unhaltbar für Taimi abfälschte (22.). Taktisch eine falsche Entscheidung trafen die Belgier hingegen beim vierten Neuwieder Treffer. Weil Mitch Morgan seine Verteidigerposition aufgab und dafür zu viel Offensivgeist verkörperte, ergab sich ein Drei-gegen-Zwei-Angriff für den EHC, den Janeck Sperling abschloss (33.). In der Endphase machte Jamieson mit dem fünften Treffer den Strich unter das Spiel. Aus dem linken Bullykreis schickte er einen Schlagschuss in den Winkel.
An der Tabellenspitze hat sich seit Freitagabend nichts verändert. Die Lüttich Bulldogs haben weiterhin einen Punkt Vorsprung auf Neuwied. Jetzt mit drei anstatt wie vor den Sonntagspielen zwei Zählern Rückstand auf die Bären folgt Cup-Titelverteidiger Snackpoint Eaters Limburg-Geleen. Die Niederländer gaben bei ihrem 2:1-Sieg nach Penaltyschießen gegen Heerenveen einen Punkt ab.
Herentals: Taimi (21.-21. Vanspringel) – Piccart, Cuylaerts, Lens, Kallonen, Vangenechten, Willems – Coolen, Niskanen, Vranken, Sislannikovs, Cuylen, Schoovaerts, de Ceuster, Morgan, Ziarny, Gentry.
Neuwied: Gähr – Götz, Walkowiak, Polok, Esche, Hedström, Burghard, Marten, Zaslavski – Rajala, Chetik, Beeg, Litvinov, Sprez, Jamieson, Kecojevic, Sperling, Stumpe, Wasser, Smith, Alexandrov.
Schiedsrichter: Nick van Grinsven.
Zuschauer: 450.
Strafminuten: 6:4.
Tore: 0:1 Tom Stumpe 5‘, 1:1 Mitch Morgan (Kallonen, Sislannikovs) 6‘, 1:2 Michael Jamieson (Rajala, Götz) 8‘, 2:2 Olegs Sislannikovs (Niskanen) 20‘, 2:3 Ludvig Hedström 22‘, 2:4 Janeck Sperling (Götz, Rajala) 33‘, 2:5 Michael Jamieson 57‘.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Oktober 2025  10:54 Uhr Bericht:     EHCN
Autor:     rw

  
  Mittwoch 29.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
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