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Nationalmannschaft WM-Vorbereitung 2026: Deutschland trifft auf Weltmeister USA
(DEB) Die deutsche Nationalmannschaft bereitet sich im kommenden April und Mai auf die Eishockey-WM 2026 in der Schweiz vor – und als krönender Abschluss dieser Vorbereitung wartet am Sonntag, den 10. Mai 2026, um 17 Uhr ein absolutes Highlight in der SAP Arena Mannheim: Deutschland gegen die USA. Ein packender Härtetest gegen den amtierenden Weltmeister – und die letzte Standortbestimmung vor dem großen Turnier, das nur fünf Tage später beginnt. Die USA: Weltmeister mit erneuten Titelambitionen Die Vereinigten Staaten kommen als amtierender Weltmeister nach Mannheim. Im dramatischen WM-Finale 2025 in Stockholm besiegten sie die Schweiz durch einen Treffer von NHL-Stürmer Tage Thompson in der Verlängerung mit 1:0 und krönten sich erstmals seit 1960 wieder zum Weltmeister. Ein Team voller NHL-Stars, hungriger Talente und mit dem unbedingten Willen, an der Spitze zu bleiben – auch bei der WM 2026. Die USA tritt wie die DEB-Auswahl in Zürich an, beide Teams treffen also in der Gruppenphase aufeinander. Wie so oft in den Vorjahren. Brisanz garantiert: Die jüngere Spielhistorie Deutschland und die USA sind alte Bekannte und treffen regelmäßig bei den Weltmeisterschaften aufeinander. 2025 (6:3) und 2024 (6:1) behielten die USA in den Gruppenphasen-Duellen jeweils die Oberhand. Doch wer erinnert sich nicht an das Halbfinale 2023 in Tampere? Nach einer 2:3-Niederlage in der Vorrunde drehte Deutschland im entscheidenden Moment auf: Frederik Tiffels erzielte in der 68. Minute den 4:3-Siegtreffer und schoss das DEB-Team ins Finale – ein Moment, der unvergessen bleibt! Intensive Zweikämpfe, schnelles Eishockey und ein internationaler Spitzenvergleich – all das erwartet die Fans in Mannheim. Es ist der finale Härtetest vor der WM, ein direkter Vergleich mit der Weltspitze und die Chance, die Nationalmannschaft lautstark anzufeuern und auf dem Weg in die Schweiz zu stärken. „Die USA als amtierender Weltmeister sind der perfekte Gradmesser für unsere WM-Vorbereitung", erklärt Christian Künast, Vorstand Sport des DEB. „Dieses Spiel bietet uns die Möglichkeit, uns unmittelbar vor dem Turnier mit einer Top-Nation im internationalen Eishockey zu messen und wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. Mit den USA kommt ein Gegner nach Mannheim, der technisch und taktisch auf höchstem Niveau agiert. Für unsere Mannschaft ist das die ideale Standortbestimmung – und für unsere Fans ein Highlight kurz vor der Abreise in die Schweiz. Wir freuen uns auf ein packendendes Duell in großartiger Atmosphäre." Deutschland vs. USA in Mannheim: Jetzt Tickets sichern! Tickets für das Top-Duell Deutschland gegen USA sind in allen Kategorien ab sofort in folgenden Shops erhältlich: SAP Arena Ticketshop: https://tickets.saparena.de/shop/103/event/4636 DEB-Ticketshop: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/ Alle weiteren Länderspiel-Termine der WM-Vorbereitung 2026 werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.
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Mittwoch 22.Oktober 2025 12:16 Uhr |
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DEB
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ms |
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Wölfe Freiburg Auswärtsduell bei den Towerstars, Heimspiel gegen die Eisbären - der EHC Freiburg vor einem intensiven DEL2-Wochenende. Pinktober-Heimspiel für den guten Zweck. Gemeinsam stark gegen Krebs!
(DEL2) Der EHC Freiburg steht vor herausfordernden Spieltagen in der DEL2: Am Freitagabend (20:00 Uhr) gastieren die Wölfe bei den Ravensburg Towerstars, ehe am Sonntag (18:30 Uhr) die Eisbären Regensburg in der Echte Helden Arena zu Gast sind. Zwei Gegner mit unterschiedlichen Stärken – und zwei Gelegenheiten für die Breisgauer, wichtige Punkte im Kampf um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld zu sichern. Auswärts bei den Ravensburg Towerstars Mit den Towerstars wartet am Freitag ein traditioneller und emotionaler Baden-Württemberg-Rivale auf die Wölfe. Zahlreiche Freiburger Fans, darunter ein organisierter Fanbus, werden die Reise nach Ravensburg antreten und für lautstarke Unterstützung in der CHG-Arena sorgen. Die Oberschwaben belegen aktuell mit 14 Punkten den neunten Tabellenplatz. Nach gutem Saisonstart geriet das Team zuletzt ins Stocken. In den letzten drei Begegnungen blieb Ravensburg ohne Sieg. Auffällig: Mit 44 Gegentoren stellen die Towerstars derzeit die defensiv schwächste Mannschaft der Liga. Topscorer der Gastgeber ist Robbie Czarnik mit 12 Punkten (6 Tore, 6 Assists). Der US-Amerikaner überzeugt wie schon in der Vorsaison als verlässlicher Punktelieferant und emotionaler Leader. Für die Wölfe wird es entscheidend sein, die defensive Anfälligkeit der Towerstars konsequent zu nutzen und mit einer kompakten Teamleistung zu bestehen. Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg Am Sonntag folgt das nächste Highlight in der Echte Helden Arena, wenn die Eisbären Regensburg zu Gast sind. Es ist das Duell des Tabellenzehnten gegen den Tabellendreizehnten – beide Teams wollen wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Die Oberpfälzer mussten zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen (1:4 gegen Kaufbeuren, 3:6 in Weiden) und präsentieren sich bislang als Mannschaft der Gegensätze: Während sie mit nur 21 erzielten Toren den schwächsten Angriff der Liga stellen, verfügen sie gleichzeitig mit lediglich 22 Gegentoren über die beste Defensive der gesamten DEL2. Das Heimspiel steht zudem im Zeichen von „Pinktober“. Weltweit gilt der Oktober als Brustkrebs-Bewusstseinsmonat. Ein Monat, der auf Vorsorge, Aufklärung und Solidarität mit Betroffenen aufmerksam machen soll. Auch wir als Wölfe-Familie möchten diese Gelegenheit nutzen und gemeinsam ein starkes Zeichen setzen. In Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt des EHC Freiburg wird unsere Mannschaft das kommende Heimspiel in besonderen pinkfarbenen Trikots bestreiten. Trikots die als Unikate einzig und allein in diesem Heimspiel zum Einsatz kommen. Nach dem Spiel werden diese einzigartigen Trikots online versteigert, und der gesamte Erlös kommt einer sozialen Einrichtung zugute, die Menschen unterstützt, die direkt oder indirekt von Krebs betroffen sind. Tickets für das Heimspiel sind im Reservix-Onlineshop, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Beide Partien werden zudem live bei sporteurope.tv übertragen.
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Mittwoch 22.Oktober 2025 11:40 Uhr |
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EHCF
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mm |
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Lausitzer Füchse Weißwasser Teddy Bear Toss kehrt auch 2025 in die Eisarena Weißwasser zurück - Lausitzer Füchse laden Fans zur traditionellen Spendenaktion am 14. Dezember ein
(DEL2) Die Lausitzer Füchse rufen ihre Fans erneut zu einer besonderen Spendenaktion auf: Beim Heimspiel am 14. Dezember 2025 gegen die Kassel Huskies findet in der Eisarena Weißwasser wieder der beliebte Teddy Bear Toss statt. Nach dem ersten Tor der Füchse werden die Zuschauerinnen und Zuschauer traditionell aufgefordert, ihre mitgebrachten Plüschtiere auf die Eisfläche zu werfen. Die Kuscheltiere werden anschließend eingesammelt, gereinigt und an soziale Einrichtungen in der Region weitergegeben. Sollte die Mannschaft während des Spiels nicht treffen, gibt der Stadionsprecher nach der Schlusssirene das Signal zum Wurf. Der Teddy Bear Toss hat seinen Ursprung in Nordamerika und wurde 1993 von den Kamloops Blazers in Kanada ins Leben gerufen. Die Aktion hat sich in den vergangenen Jahren auch in Weißwasser als fester Bestandteil der Eishockeysaison etabliert. Ablauf der Aktion: • Die Fans bringen eigene, neue oder gut erhaltene Plüschtiere mit in die Arena. • Nach dem ersten Treffer der Lausitzer Füchse fliegen die Teddys aufs Eis. • Nachwuchsspieler der Lausitzer Jungfüchse übernehmen das Einsammeln der Kuscheltiere. • Institutionen und Unternehmen unterstützen die Aktion, um Transport, Reinigung und Verteilung zu organisieren. Erfolgreiche Aktion im vergangenen Jahr Beim letzten Teddy Bear Toss am 28. Dezember 2024 kamen rund 3000 Kuscheltiere zusammen. Diese wurden nach dem Spiel von den Jungfüchsen eingesammelt, durch die Werkstätten der Lebenshilfe gereinigt und anschließend an Kindergärten in Weißwasser übergeben. Mit der Wiederauflage der Aktion möchten die Lausitzer Füchse erneut Kinder in der Region und darüber hinaus unterstützen und zugleich für eine besondere Atmosphäre in der Eisarena sorgen.
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Mittwoch 22.Oktober 2025 18:09 Uhr |
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EHCL
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Hannover Scorpions Sonntag 26.10. Hannover Scorpions empfangen Tilburg Trappers
(OLN) 5 Spiele innerhalb von 8 Tagen, das ist eine riesige Herausforderung für die Scorpions insbesondere vor dem Hintergrund der Kranken- und Verletztensituation. Den Auftakt macht das Auswärtsspiel am Freitag um 20:00 in Leipzig, dem 2 Tage später, 26.10. 19:00 in der ARS Arena, die Begegnung gegen die Tilburg Trappers folgt. Die Niederländer haben am vergangenen Wochenende den Herner EV spektakulär mit 12:1 besiegt und sind mit Sicherheit ein herausfordernder Gegner für die Scorpions. Die 3 weiteren Spiele am 28.10. auswärts gegen Halle, am 31.10. zuhause gegen Rostock, und am 02.11. am Pferdeturm gegen die Indians, runden die Herausforderung ab. Die Heilungs- und Genesungsprozesse unserer Spieler machen Fortschritte und lassen darauf hoffen, dass wir nach der Deutschland-Cup Pause schon wieder den ein oder anderen Spieler zurück haben werden. „Erfreulich auch der Heilungsfortschritt der Gürtelrose bei Sahir Gill“, so Sportschef Eric Haselbacher. Aktuell gilt jetzt die volle Konzentration nach dem Auswärtsspiel in Leipzig der Heimbegegnung gegen die Tilburg Trappers, bei der die Scorpions alles daran setzen werden, die unglückliche Niederlage vom ersten Spiel in Tilburg auszumerzen. „Ich vertraue auf mein Team“, so Coach Kevin Gaudet, der mit dem Auftreten seiner Spieler in den letzten Trainingseinheiten durchaus zufrieden war.
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Mittwoch 22.Oktober 2025 13:10 Uhr |
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HS
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nb |
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Ice Dragons Herford Intensive Tage für die Ice Dragons - Fünf Spiele in drei Tagen für Herford
(OLN) Eishockey pur – auf den Herforder Eishockey Verein wartet die erste ganz intensive Phase der noch jungen Oberliga Nord Saison. Nachdem die Ice Dragons am vergangenen Wochenende pausierten, folgen nun zunächst drei Spiele in fünf Tagen und nach zwei Tagen Regeneration zwei weitere Begegnungen. Dabei haben es die Duelle allesamt in sich. Im ersten Teil des Eishockeymarathons dürfen sich die ostwestfälischen Fans auf das mit Spannung erwartete Derby gegen Hamm, das Drachenduell in Erfurt sowie das HEV-Duell gegen Herne freuen. Alle vier Teams sind in der aktuellen Tabelle nur ein einziger Zähler voneinander getrennt, was den Partien eine ganz besondere Brisanz beschert. Fünf Tage, drei Spiele, neun zu vergebene Punkte – und die Ice Dragons wollen möglichst viele davon einsacken. Am Freitag hat zunächst das Warten endlich ein Ende und das ewige Derby mit den Hammer Eisbären ruft. Ab 20.30 Uhr wird es in der Drachenhöhle wieder heiß hergehen, wenn die derzeitigen Tabellennachbarn aufeinandertreffen. Intensives Eishockey dürfte wieder garantiert sein und die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ soll wieder zur Stimmungshochburg werden. Bereits einige Tage vor der Begegnung zeichnete sich anhand der Ticketanfrage ab, dass auch dieses Derby die Zuschauer wieder magisch anzieht. Daher empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. In der Sonntagsbegegnung kommt es dann in Erfurt zum zweiten Drachenduell der Hauptrunde. Der HEV möchte sich dabei unbedingt für die 3:6-Niederlage aus dem ersten Aufeinandertreffen revanchieren. Spielbeginn zwischen den Black Dragons und Ice Dragons ist um 16.00 Uhr in der Eishalle Erfurt. Doch damit nicht genug. Bereits am Dienstag steht für die Ostwestfalen die nächste wichtige Partie auf dem Programm. Ab 20.00 Uhr ist dann wieder die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ der Ort des Geschehens. Im zweiten HEV-Duell der Saison treffen die Ice Dragons auf die Herner EV Miners. Das erste Aufeinandertreffen entschieden die Ostwestfalen in Herne für sich und Chefcoach Henry Thom hat mit Sicherheit nichts dagegen, wenn die Zähler auch dieses Mal an das Herforder Team gehen. Tickets für die Heimspiele des Herforder Eishockey Vereins gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn eine Stunde vor Spielbeginn öffnet. Besonders für das Derby am Freitag wird aufgrund der hohen Ticketanfrage dringend der Vorverkauf empfohlen. Alle Spiele der Oberliga werden zudem live auf www.sprade.tv übertragen.
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Mittwoch 22.Oktober 2025 10:43 Uhr |
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HEV
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som |
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ERC Sonthofen ERC Sonthofen will in Pfronten Wiedergutmachung – Heimspiel gegen Bad Aibling am Sonntag
(BLL) Nach der deutlichen 2:8-Niederlage gegen Germering am vergangenen Samstag wich die anfängliche Vorfreude auf die neue Saison rasch der Ernüchterung. Wenn die Schwarz-Gelben ihrem Saisonziel gerecht werden möchten, müssen sie nun Taten folgen lassen. Zwei Gelegenheiten hierfür bietet das kommende Wochenende: Am Freitagabend ab 20 Uhr geht es auswärts gegen die Falcons in Pfronten, am Sonntag empfängt der ERC um 18 Uhr den EHC Bad Aibling zum ersten Heimspiel mit Punktewertung. Die Falcons führen derzeit die noch sehr junge Tabelle an. Zum Saisonauftakt überzeugten sie mit einem klaren 9:2-Kantersieg gegen den EHC Bad Aibling und präsentierten sich dabei mit acht Torschützen besonders torhungrig. Trotz einiger personeller Veränderungen im Sommer, darunter auch schmerzhafte Abgänge, scheint das Team von Neutrainer Jörg Peters schon zu Beginn der Hauptrunde gut eingespielt zu sein. Sonthofen reist mit einem klaren Ziel ins Ostallgäu: Die Mannschaft will sich für die Niederlage gegen Germering rehabilitieren und mit einer konzentrierten Leistung wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze sichern. Am Sonntagabend steht dann das Heimspiel gegen Bad Aibling auf dem Programm. Gegen die Oberbayern konnte der ERC in der vergangenen Saison beide Achtelfinalspiele deutlich für sich entscheiden – insgesamt mit 16:3 Toren. Dennoch ist Vorsicht geboten: Bad Aibling hat sich in der Sommerpause gezielt verstärkt. Mit Stefan Würmseer und Lukas Golob kamen zwei erfahrene Stürmer aus der Bayernliga, zudem verstärkt der tschechische Verteidiger Jan Zedek künftig die Defensive der AibDogs. Trainer Sebastian Stuffler verfügt damit über mehr Tiefe im Kader und dürfte mit seinem Team ebenfalls auf Wiedergutmachung für die Auftaktniederlage aus sein.
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Mittwoch 22.Oktober 2025 10:30 Uhr |
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ERCS
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ko |
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Münchner Luchse Erfolgreiches Ende der Vorbereitung – Luchse gehen mit Siegen in Türkheim und Freising im Gepäck in die Hauptrunde
(BBZL) Das Luchsrudel hat zum Ende der Preseason noch zwei mal zugeschnappt. Beim ESV Türkheim konnten die Landeshauptstädter am Freitag einen 4-7 (1-1, 3-3, 0-3) Erfolg erringen, und bei der Generalprobe in Freising fuhr das Team von Coach Markus Kiefl einen 1-5 (1-2, 0-1, 0-2) Sieg ein. Luchsen gelingt Revanche für Playoff-Schlappe Zunächst ging es am Freitag für die Luchse in Richtung Türkheim. Das Sieben-Schwaben-Stadion ist dem Großteil der Landeshauptstädter noch in bester Erinnerung, haben sie schließlich dort im vergangenen Jahr eine deutliche Niederlage im ersten Playoff-Spiel einstecken müssen. Zum zweiten Stelldichein des Kalenderjahres bei den Kelten reisten die Münchner zwar mit der für die Woche nach dem Trainingslager typisch kurzen Bank an, dafür zeigten die vierzehn angereisten Feldspieler jedoch von Anpfiff an eine couragierte Leistung. Diesem Auftreten standen die Gastgeber in Nichts nach, sodass sich von Anpfiff an ein sehenswertes, schnelles Duell zwischen Kelten und Luchsen entwickelte. In der achten Minute wurde der Torreigen eröffnet. Die Münchner Defensive blockte einen Schuss von Benjamin Hofmann, die Scheibe sprang auf den Schläger von Marco Fichtl, und der Türkheimer Stürmer netzte den Nachschuss zum 1-0 ein. Ein Treffer der Kategorie Lucky Bounce, doch manchmal ist das Glück den Tüchtigen treu. Gut drei Minuten vor Drittelende galt diese Maxime ebenfalls für die Münchner. Yehor Vinnytskyi blieb mit einem Abschluss in der gegnerischen Abwehr hängen, der Puck landete beim in Trailerposition mitgelaufenen Marvin Kovac, und das Münchner Kindl netzte zum verdienten Pausenstand von 1-1 ein. Im zweiten Abschnitt ließ die Action nicht lange auf sich warten. 22 Sekunden nach Wiederanpfiff bediente Yehor Vinnytskyi seinen Reihenpartner Luca Neudecker, der nur noch ESV-Goalie Michael Bernthaler vor sich hatte. Der Neuluchs vernaschte den Keltenschlussmann sehenswert und sorgte für die erste Führung seines Teams. Die Offense der Landeshauptstädter lief nun auf Betriebstemperatur, denn drei Minuten später herrschte erneut Jubel auf der Bank der Gäste. Diesmal war es Maximilian Deutzmann, der Moritz Barth mit einem starken Querpass vorm gegnerischen Tor perfekt bediente. Mo zog die Scheibe auf seine Rückhand, ließ Bernthaler damit komplett aussteigen und schob den Puck zum 1-3 in das verwaiste Tor. Die Luchse bestimmten in dieser Phase das Spiel, verschoben den Fokus jedoch etwas zu stark auf die Offensive. Die Gastgeber brachten nur wenige Schüsse auf das Tor von Jens Berger, allerdings fanden diese mit erstaunlicher Präzision den Weg in die Maschen. Zwischen den Minuten 28 und 33 konnten die Kelten drei Torschüsse verzeichnen, derer Zwei sie im Tor unterbrachten. Für beide Treffer war erneut Marco Fichtl verantwortlich, der damit nicht nur wieder alles auf Anfang stellte, sondern auch einen Dreierpack schnürte. Die Luchse brachten am Freitagabend jedoch wie so oft die richtigen Antworten. Zwei Minuten nach dem Ausgleich brachte Luca Neudecker seine Mannen erneut in Führung. Lange sah es so aus, als würden die Gäste die Führung in die Kabine mitnehmen können, doch ein Ass hatte der ESV noch im Ärmel. In der 39. Minute schnürten die Allgäuer ihre Gegner im eigenen Drittel dermaßen ein, dass sie sich nur mit einem Icing beferien konnten. Das darauffolgende Bully ging an die Kelten, die Scheibe kam zu Benjamin Hofmann, und der Verteidiger brachte den Puck mit einem trockenen Abschluss zum 4-4 im Tor unter. Die finalen zwanzig Minuten zwischen den letztjährigen Playoff-Kontrahenten versprachen Höchstspannung, und die knapp 80 Zuschauer im Sieben-Schwaben-Stadion sollten nicht enttäuscht werden. Wie im vorhergehenden Abschnitt waren es die Gäste, die den besseren Start erwischten. Erneut war es Marvin Kovac, der sehr zur Freude der mitgereisten Gästefans auf 4-5 stellte. In den folgenden Minuten entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch mit leichtem Chancenplus für die Kelten, die den Ausgleich unbedingt wollten. Das Spiel wurde intensiver, und entsprechend wurde die Strafbank von beiden Seiten häufiger bevölkert. Als die Luchse in der 50. Minute in doppelter Überzahl agieren durften, nahm MEK-Coach Markus Kiefl seine Auszeit, um seinem Team vor dieser großen Chance auf den sechsten Treffer die richtigen Worte auf den Weg zu geben. Diese taktische Maßnahme hat zu 100% gefruchtet. Die Luchse entschieden das Bully für sich, spannten den Schirm auf, und Henri Höhn schweißte den Puck von der blauen Linie zum 4-6 in die Maschen. Die Gastgeber mühten sich weiter ab, allerdings zeigten die Landeshauptstädter, warum sie in der vergangenen Saison die wenigsten Gegentore ihrer Gruppe kassierten. Die Münchner Defensive verteidigte kompromisslos, warf sich in Schüsse, und spielte die Zeit taktisch clever von der Uhr. Gut eine Minute sorgte Maximilian Deutzmann mit einem Empty Net Goal von der Mittellinie für die endgültige Entscheidung und den Endstand von 4-7 zu Gunsten der Luchse. Glanzloser Sieg zum Abschluss der Vorbereitung Zwei Tage später stand für die Luchse das Preseason-Finale an. Diesmal führte die Reise nach Freising, wo die ortsansässigen Black Bears auf die Münchner warteten. Die Domstädter hatten zu diesem Zeitpunkt drei Testspiele hinter sich, in denen sie sich zwei mal dem EV Bad Wörishofen geschlagen geben mussten, jedoch auch einen Sieg gegen den TSV Farchant feiern konnten. Die Landeshauptstädter machten vom ersten Wechsel an klar, dass sie den Gastgebern keinesfalls ihren zweiten Testspielsieg ermöglichen wollten. Die Luchse dominierten vom ersten Wechsel an das Spiel und gingen folgerichtig in der 14. Minute in Führung. Marvin Kovac fuhr in das gegnerische Drittel und bediente den mitgelaufenen Can-Luca Senghas, der sofort abzog. Goalie Marco Krojer war zwar noch dran, konnte den Führungstreffer jedoch nicht verhindern. Als die Gäste kurz darauf in Überzahl agieren durften, war es der Münchner Powerplay-Quarterback, der die Führung umgehend ausbauen konnte. Simon Klopstock wurde von Dominik Hnat bedient, zog ab und ließ die Scheibe zum 0-2 im Netz zappeln. Wenn man den Münchner in dem dominanten ersten Abschnitt einen Vorwurf machen kann, dann den der Chancenverschwendung. Die Luchse hatten Großchance nach Großchance, konnten Black Bears Goalie Krojer jedoch kein weiteres mal überwinden. Als alle Zuschauer schon mit dem Pausenstand von 0-2 rechneten, überraschte Severin Stippl die komplette Weihenstephan Arena. Der Freisinger Stürmer tankte sich durch die Münchner Hintermannschaft und löffelte die Scheibe am kaum geprüften MEK-Goalie Jan Kumerics vorbei über die Linie. Somit ging es mit dem vermeidbar knappen Spielstand von 1-2 in die erste Pause. Auch im zweiten Abschnitt blieb das Bild weitestgehend unverändert. Die Luchse machten weiter das Spiel, brachten den Puck jedoch nicht über die Linie. Luca Neudecker startete den Abschnitt mit einem Alleingang, setzte die Scheibe jedoch über den gegnerischen Kasten. Kurz darauf hatte er als Passgeber ein besseres Händchen. Etwa einen Meter vor der Grundlinie spielte er einen Querpass auf den vollkommen ungedeckt am rechten Pfosten lauernden Yehor Vinnytskyi. Der Pass landete direkt auf Yehors Kelle, der keine Probleme damit hatte, die Scheibe im weit offenen Tor unterzubringen. In der Folgezeit versuchten die Bären, sich in das Spiel zurückzukämpfen, und das Geschehen auf dem Eis wurde ruppiger. Die Luchse ließen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen, behielten einen kühlen Kopf, und brachten das 1-3 in die Kabine. Auch in den letzten zwanzig Minuten setzte sich das Geschehen wie gehabt fort. Die Luchse marschierten, versiebten ihre Chancen jedoch in spektakulärem Überfluss. Nach der 54. Minute war der Drops dann doch endgültig gelutscht. Luis Stroppe drückte zunächst die Scheibe zum 1-4 über die Linie, und nur sieben Sekunden später klingelte es erneut im Freisinger Gehäuse. Vom Bully weg stürmten Simon Klopstock und Luca Neudecker nach vorne, Luca bediente Simon vor dem Tor, und das Münchner Kindl machte mit dem fünften Münchner Treffer den Deckel auf die Begegnung. Der Doppelschlag von Stroppo und Kloppo sorgte für den Endstand von 1-5 und einen gelungenen Abschluss der Preseason 2025. Luchse präsentieren sich bereit für die Hauptrunde 51 Tore und sechs Siege in acht Spielen gegen starke Gegner. Das Luchsrudel hat eine durchaus gelungene Preseason hinter sich. Besonders die Offensive präsentierte sich in den bisherigen Spielen als enorm schlagkräftig. Von allen in mindestens einem Vorbereitungsspiel aktiven Spielern gingen lediglich vier ohne Scorerpunkt aus. Hier könnte durchaus auf noch weitere Aspekte der Testspielleistungen eingegangen werden, allerdings werden all die positiven Vorzeichen von einem Argument entkräftigt – am Sonntag geht es wieder bei Null los. Deshalb wird es nun Zeit, einen Schlussstrich unter die Vorbereitung zu setzen, und den Fokus auf einen gelungenen Start in die Punktspiele zu setzen. Ausblick Am kommenden Wochenende geht es endlich richtig los. Am Sonntag um 17:30 Uhr startet das Luchsrudel mit einem Auswärtsspiel beim EC Pfaffenhofen 1B in die Bezirksliga-Saison 2025/26. Wir sind heiß auf den Punktspielstart und freuen uns auf eure Unterstützung in der Holledau! Statistik Türkheim – MEK ESV Türkheim – Münchner EK „Die Luchse“ 4-7 (1-1, 3-3, 0-3) 17. Oktober 2025, 19:30 Uhr Sieben Schwaben Stadion Türkheim Zuschauer: 79 Aufstellungen: ESV Türkheim Bernthaler, Zibrowius – Zacher, Keller (A), Volger, Hofmann, Fischer, Urbanek – Sams, Wexel, Sirch, Vogel, Guggemos, Speiser, F. Döring, Bader, Fichtl (A), Müller, Dörner, Bottner, M. Döring (C) Münchner EK „Die Luchse“ Berger, Weber – Stroppe, Jörg, Höhn, Hnat (A) – Neudecker, Steinmetz, Fleissner, Vinnytskyi, Ziegelhöffer (A), Kovac, Deutzmann (C), Steer, Mauch, Barth Tore: 1-0 Fichtl (Hofmann, Dörner, 7:52) 1-1 Kovac (Vinnytskyi, 16:55) 1-2 Neudecker (Vinnytskyi, 20:22) 1-3 Barth (Deutzmann, Hnat, 23:59) 2-3 Fichtl (M. Döring, 27:52) 3-3 Fichtl (Dörner, 32:18) 3-4 Neudecker (Deutzmann, 34:14) 4-4 Hofmann (Guggemos, 38:43) 4-5 Kovac (Vinnytskyi, 41:49) 4-6 Höhn (Jörg, 49:01/PP2) 4-7 Deutzmann (kein Assist, 58:53/ENG) Statistik Freising – MEK SE Freising – Münchner EK „Die Luchse“ 1-5 (1-2, 0-1, 0-2) 19. Oktober 2025, 18:00 Uhr Weihenstephan Arena Freising Zuschauer: 53 Aufstellungen: SE Freising Krojer, Hanisch – Castlunger, Lieser, Schmidt, Schierbaum, Sohr (A), Schorr (C) – Kammermeier (A), Wiche, Augner, Mooseder, Hamza, Stippl, Vasicek, Heilmaier, Wöhler Münchner EK „Die Luchse“ Kumerics, Berger – von Friderici, Stroppe, Jörg, Hnat (A), Paramonov – Neudecker, Klopstock, Steinmetz, Fleissner, Vinnytskyi, Ziegelhöffer (A), Kovac, Deutzmann (A), Steer, Mauch, Senghas, Barth Tore: 0-1 Senghas (Kovac, 13:44) 0-2 Klopstock (Hnat, 15:14/PP1) 1-2 Stippl (Vasicek, 19:11) 1-3 Vinnytskyi (Neudecker, Klopstock, 25:02) 1-4 Stroppe (Klopstock, 53:24) 1-5 Klopstock (Neudecker, 53:31)
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Dienstag 21.Oktober 2025 23:39 Uhr |
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MEK
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bd |
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Bären Neuwied Powerplay-Tore ebnen den Weg zum Sieg
(CEHL) Der EHC Neuwied ist mit einem verdienten 4:2 (2:0; 1:0; 1:2)-Sieg in die Meisterschaftsrunde der Central European Hockey League gestartet. Wie schon im Pokalwettbewerb setzten sich die Bären auswärts bei den Lüttich Bulldogs durch und sind nach dem Wochenende mit den ersten vorgezogenen Meisterschaftsspielen Tabellenführer. Das hat zwar noch keine große Aussagekraft, aber Leistung und Ergebnis geben weiteren Schwung für die kommenden Aufgaben. Dazu zählt auch die Erkenntnis, dass das Überzahlspiel Fahrt aufnimmt. Schon gegen Leuven hatte Trainer Jeffrey van Iersel Fortschritte ausgemacht, die jetzt im Patinoire olympique de Liège auch griffen. Zwei Tore gelangen den Neuwiedern im Powerplay, zwei bei gleicher Spieleranzahl auf dem Eis. Der Titelverteidiger zeigte eine reife, abgeklärte Teamleistung und traf zu guten Zeitpunkten. Weiterhin ohne Björn Asbach, Daniel Becker sowie Thorben Beeg und Kirill Litvinov, dafür aber wieder mit Janeck Sperling brachten zwei späte Tore im ersten Drittel den EHC auf den richtigen Weg. Kurz nachdem Jonas Gähr die bis dahin größte Möglichkeit der Bulldogs vereitelt hatte, saß die erste Überzahlsituation direkt. Weil Yoren de Smet auf der Strafbank saß und Bryan Henry seinen Schläger verloren hatte, ergab sich für die Bären ein erheblicher Vorteil. Marcus Götz zog von der blauen Linie ins Drittel und bediente Kapitän Jeff Smith, der keine Mühe hatte, den Puck zu versenken (18.). Nur 85 Sekunden kam es noch besser für die Deichstädter. Christian Sprez zeigte seine technischen Fähigkeiten, tanzte Olaf-Jan Schöningh aus und legte prompt das 0:2 nach (20.). Defensiv hielt sich Neuwied auch im zweiten Drittel schadlos. Die starke Lütticher Reihe um Logan Denoble, die zuletzt sehr gut gepunktet hatte, kam kaum zur Geltung. Und die Gäste hatten diesmal auch das Scheibenglück auf ihrer Seite. Tom Chetik und Tom Stumpe spielten mit etwas Dusel Michael Jamieson frei, der nur noch einschieben musste – wieder in der letzten Minute des Drittels. Im Schlussabschnitt schwächten sich die Einheimischen selbst, verbrachten 10 von 20 Minuten auf der Strafbank. Das nutzte van Iersels Team zur Vorentscheidung. Janeck Sperling pflückte die Scheibe in Baseball-Manier aus der Luft, Juuso Rajala spielte sie von hinter dem Tor am kurzen Pfosten vorbei in den Slot und Michael Jamieson markierte das 0:4 (47.). Der zweite Shutout für Schlussmann Gähr in dieser Saison nach dem 7:0-Sieg in Leuven rückte näher, blieb aber aus. Die Bulldogs machten in den Schlussminuten noch einmal Dampf. Das 1:4 durch Tanguy Auger in einem kurzen Moment fehlender Orientierung (57.) belebte den Kampfgeist der Belgier. In Überzahl verkürzte Anthony Gagnon, als das EHC-Viereck außer Position geriet (59.), aber das änderte nichts mehr am verdienten EHC-Dreier. Lüttich: Passingham – Stegmann, Blanchy, van Gestel, Neven, Smeets, Delmarche, Darques – A. Kolodziejczyk, Boni, Schöningh, de Vriendt, Auger, van Stuijvenberg, de Smet, B. Kolodziejczyk, Denoble, Henry, Delbrassine. Neuwied: Gähr – Götz, Walkowiak, Polok, Esche, Hedström, Burghard, Marten, Zaslavski – Rajala, Chetik, Sprez, Jamieson, Kecojevic, Sperling, Stumpe, Wasser, Smith, Alexandrov. Schiedsrichter: Chris van Grinsven. Zuschauer: 800. Strafminuten: 14:4. Tore: 0:1 Jeff Smith (Götz) 18‘, 0:2 Christian Sprez 20‘, 0:3 Michael Jamieson (Chetik, Stumpe) 40‘, 0:4 Michael Jamieson (Rajala) 47‘, 1:4 Tanguy Auger (Gagnon, B. Kolodziejczyk) 57‘, 2:4 Anthony Gagnon (Auger) 59‘.
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Mittwoch 22.Oktober 2025 10:41 Uhr |
Bericht: |
EHCN
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rw |
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