IHP NachrichtenFreitag 24.Oktober 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Mittwoch, Donnerstag und Freitag mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
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Eispiraten CrimmitschauMario Scalzo fällt rund zwei Wochen aus - Aufbautraining auf dem Eis: Fortschritte bei Christian Schneider (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau müssen in den kommenden zwei Wochen auf Verteidiger Mario Scalzo verzichten. Der 40-jährige Routinier hat sich am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers eine Fußverletzung zugezogen. Das ergaben weitere Untersuchungen in den vergangenen Tagen. Mario Scalzo zählte bislang zu einer wichtigen Stütze im Defensivverbund der Westsachsen. Noch nicht vollends im Teamtraining, aber zumindest wieder auf dem Eis befindet sich hingegen Christian Schneider. Der Torhüter laborierte seit mehreren Wochen an einer Unterkörperverletzung und wird nun Schritt für Schritt aufgebaut. Die Eispiraten freuen sich über die Rückkehr von „Snaydz“ auf das Eis und wünschen „Scalzy“ eine schnelle und vollständige Genesung!
Eispiraten CrimmitschauZurück in die Erfolgsspur: Eispiraten treffen auf Weiden und Ravensburg - Westsachsen stehen vor nächsten Duellen in der DEL2 (DEL2) Nach einem Wochenende mit Licht und Schatten wollen die Eispiraten Crimmitschau in der DEL2 wieder Konstanz in ihre Leistungen bringen und zurück in die Erfolgsspur finden. Am Freitagabend (24.10.2025 - 20:00 Uhr) gastieren die Westsachsen bei den Blue Devils Weiden, ehe am Sonntag (26.10.2025 - 17:00 Uhr) die Ravensburg Towerstars zum Heimspiel im Sahnpark erwartet werden. Tickets für das Heimspiel sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Zwischen Aufholjagd und Rückschlag – Eispiraten mit zwei Gesichtern Die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores zeigte zuletzt zwei völlig unterschiedliche Gesichter: Beim Tabellenführer EV Landshut bewiesen die Crimmitschauer am vergangenen Freitag große Moral, als sie einen 1:3-Rückstand noch in einen 4:3-Auswärtssieg umwandelten. Zwei Tage später folgte jedoch die bittere Ernüchterung – beim Family Day im Sahnpark setzte es gegen die Bietigheim Steelers eine schmerzhafte 4:6-Niederlage. Erschwerend kam hinzu, dass die Eispiraten ohne ihre etatmäßigen Torhüter auskommen mussten: Kevin Reich fehlte aufgrund der Geburt seines zweiten Sohnes, Christian Schneider verletzungsbedingt. Ersatzweise stand Leih-Goalie Louis Eisenhut aus Memmingen zwischen den Pfosten und machte seine Sache ordentlich – dennoch blieb das Spielglück aus. Christian Schneider im Aufbautraining – Mario Scalzo fehlt rund zwei Wochen Neben den Langzeitverletzten Tim Lutz und Ralf Rollinger wird Christian Schneider auch weiterhin fehlen, befindet sich aber immerhin bereits im Aufbautraining und wieder auf dem Eis. Während Kevin Reich wieder in das Aufgebot zurückkehrt, fällt Mario Scalzo mit einer Fußverletzung, die er sich am vergangenen Sonntag zuzog, rund zwei Wochen aus. Dafür stehen sowohl Alexander Schmidt als auch Felix Thomas als Alternativen für die Verteidigung bereit und könnten wieder in den Kader rücken – wobei erstgenannter heute bei den Saale Bulls aus Halle mittrainierte und somit auch ein Einsatz bei dem Oberliga-Kooperationspartner im Raum steht. Auswärtsspiel bei den Blue Devils Weiden Zum Auftakt des Wochenendes reisen die Eispiraten am morgigen Freitag nach Weiden. Der letztjährige Aufsteiger überraschte in seiner Premierensaison als Underdog und kämpfte sich bis in die Playoffs, wo man nur knapp an den Krefeld Pinguinen scheiterte. Das Team von Trainer Sebastian Buchwieser startete so ambitioniert in die neue Saison, musste zuletzt aber Lehrgeld zahlen: Drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen, darunter ein deutliches 1:6 gegen Bietigheim, zeigen, dass die Oberpfälzer aktuell mit der harten Realität der DEL2 zu kämpfen haben. Zudem plagen die Blue Devils Verletzungssorgen. Trotzdem sind die Weidener keineswegs zu unterschätzen – schon in der vergangenen Saison taten sich die Eispiraten schwer und konnten nur eines der insgesamt vier Duelle für sich entscheiden. Besonders Tyler Ward und Tomas Rubes (je 13 Scorerpunkte) sowie Verteidiger Tommy Muck (1 Tor, 9 Assists) zählen derzeit zu den Leistungsträgern. Ein besonderes Wiedersehen gibt es mit Luca Gläser, der in der Vergangenheit bereits das Trikot der Eispiraten trug. Der Stürmer hat zum Start der Spielzeit nicht ganz in die Spur gefunden, dürfte gegen seinen Ex-Club aber besonders motiviert sein. Die Ravensburg Towerstars kommen in den Sahnpark Am Sonntag empfängt Crimmitschau dann den Vizemeister der Vorsaison – die Ravensburg Towerstars. Die Oberschwaben um Trainer Bohuslav Subr haben einen durchwachsenen Saisonstart hinter sich. Mit 14 Punkten aus zehn Spielen rangiert Ravensburg aktuell nur auf Tabellenplatz neun, was angesichts der eigenen Ansprüche schon irgendwie enttäuschend ist. Zuletzt setzte es drei Niederlagen in Serie – gegen Düsseldorf (1:3), Weißwasser (2:6) und Rosenheim (1:3). Dennoch ist der Kader der Towerstars hochkarätig besetzt: Robbie Czarnik (12 Punkte) und Erik Karlsson (ebenfalls 12 Punkte) führen die interne Scorerliste an, während Mark Rassell mit sieben Treffern der torgefährlichste Akteur ist. Zudem gibt es auch hier einige bekannte Gesichter im Aufgebot: Neben Ex-Eispirat Robbie Czarnik steht auch Torhüter Ilya Sharipov im Kader der Towerstars, der sich in den letzten Jahren zu einem der besten Goalies der Liga entwickelt hat. Ebenfalls zurück kehrt Thomas Reichel, der in den vergangenen beiden Jahren für Crimmitschau auflief. Mentalität zeigen und Zählbares einfahren Nach einem emotionalen, aber ergebnistechnisch durchwachsenen Wochenende wollen die Eispiraten nun wieder Zählbares einfahren. Gegen zwei starke, aber derzeit ebenfalls schwankende Gegner bietet sich die Chance, Selbstvertrauen zu tanken und den Anschluss an die oberen Tabellenränge zu halten. Dafür braucht es in Weiden und vor heimischer Kulisse gegen Ravensburg erneut Kampfgeist, Konzentration – und die Mentalität, die man in Landshut so eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Spiele in der DEL2 live verfolgen Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
ESV KaufbeurenHeim-Derby gegen den EV Landshut steht vor der Türe - Lange Auswärtsfahrt nach Krefeld am Sonntag (DEL2) Für den Eissportverein Kaufbeuren um Stürmer Jere Laaksonen steht am Freitagabend um 19:30 Uhr, vor einer ausverkauften energie schwaben arena, das Heim-Derby gegen den EV Landshut auf dem Plan. Für die Partie gegen die Niederbayern gibt es nur noch ein paar wenige Karten unter tickets.esvk.de zu ergattern. Am Sontag führt der DEL2 Spielplan die Joker dann an den Niederrhein zu den Krefeld Pinguinen. Spielbeginn in der Yayla Arena ist um 17:00 Uhr. Aus der Kabine: Zuerst die guten Nachrichten. Max Hadraschek und Yannik Burghart stehen aller Voraussicht nach am Wochenende nach überstandenen Infekten wieder im Kader der Joker. Dazu sind aber ein paar weitere Spieler angeschlagen und plagen sich mit grippalen Infekten herum. Sicher ausfallen werden dabei weiterhin verletzungsbedingt Max Oswald, Florian Reinwald und Joe Cassetti. Welche Spieler vom Kooperationspartner Red Bull München zum ESVK stoßen werden, ist derzeit auch noch offen. Stimme zum Wochenende: Jere Laaksonen über das Derby und die lange Auswärtsfahrt nach Krefeld: „Am Wochenende erwarten uns zwei top Spiele. Zum Freitag muss man nicht viel sagen. Es ist Derby. Alle wissen was das bedeutet. Wir müssen alles in die Waagschale werfen, um ein gutes Spiel abzuliefern. Am Sonntag haben wir eine lange Auswärtsfahrt vor uns und treffen auch auf seinen sehr starken Gegner. Aktuell ist es mit unserem eher kleineren Kader auch nicht so einfach, aber wir müssen einfach noch enger zusammenrücken und um jeden Punkt kämpfen.“
Ravensburg TowerstarsFLORIN KETTERER UND MATEJ MRAZEK FALLEN LÄNGERFRISTIG AUS (DEL2) Die Ravensburg Towerstars haben knapp sechs Wochen nach dem Start in die Hauptrunde gleich zwei Verletzungsausfälle zu verkraften. Sowohl Verteidiger Florin Ketterer als auch Stürmer Matej Mrazek fallen auf unbestimmte Zeit aus. Beide Spieler verletzten sich während der Punktspiele gegen Krefeld beziehungsweise Kaufbeuren und mussten die Partien jeweils vorzeitig beenden. Nach umfangreichen weiteren Untersuchungen der Teamärzte in der Sportklinik Ravensburg bestätigten die Befunde die Befürchtungen: Sowohl bei Florin Ketterer als auch bei Matej Mrazek ist weiterhin eine Zwangspause erforderlich. Wann beide Spieler wieder in das Trainings- und Spielgeschehen eingreifen können, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen. Unklar ist zudem, ob Youngster Nikita Kessler in den nächsten Spielen zur Verfügung steht. Er musste bereits im Auswärtsspiel in Rosenheim pausieren.
Eisbären RegensburgEISBÄREN GEGEN DIREKTE KONKURRENTEN IM EINSATZ - Regensburg empfängt am Freitag den EC Bad Nauheim, am Sonntag folgt das Auswärtsspiel beim EHC Freiburg (DEL2) Die beiden kommenden Gegner sitzen Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg in der DEL-2-Tabelle bereits im Nacken: Für die Oberpfälzer geht es in der sechsten Spielwoche der neuen Saison am morgigen Freitagabend, 24. Oktober, ab 20 Uhr zuhause in der Donau-Arena gegen den EC Bad Nauheim um wichtige Punkte – am Sonntag, 26. Oktober, folgt dann das Auswärtsspiel bei den Wölfen des EHC Freiburg ab 18:30 Uhr in der Echte-Helden-Arena. Die Domstädter haben bislang zwar eine Partie weniger absolviert als die beiden kommenden Kontrahenten, punktetechnisch trennt die Teams aber nur ein kleiner Abstand: Regensburg auf Rang zehn hat bislang 13 Zähler gesammelt, Bad Nauheim als Zwölfter kommt derzeit auf elf, Freiburg auf Platz 13 hat zehn auf dem Konto. Im Heimspiel gegen die „Roten Teufel“, bei dem die Jepsen Autogruppe Spieltagspartner ist, kommt es dabei zum Wiedersehen mit dem ehemaligen Eisbären-Verteidiger Xaver Tippmann. Der 28-Jähirge, der von 2015 bis 2025 insgesamt 406 Mal für die Rot-Weißen auflief und damit auf Rang elf der Allzeit-Rangliste der Einsätze für die Donaustädter steht, wechselte kurz nach Saisonbeginn zu den Hessen. Tickets für diese Begegnung gibt es unter www.ebr.live Einen Video-Vorbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären! Mit der Tippmann-Verpflichtung reagierte der ECN auf anhaltende Verletzungssorgen der ersten Wochen, die den Kurstädtern auch einen holprigen Start in die neue Spielzeit bescherten. Nach vier Spieltagen hatte das Team des renommierten Headcoachs Peter Russel erst zwei Punkte eingefahren, seither stabilisierten sich die Hessen aber: Aus den jüngsten sechs Spielen gab es je drei Siege und Niederlagen – und am vergangenen Wochenende auch den ersten Heimerfolg beim 3:2 über Topteam Düsseldorf. Ebenfalls 3:2 endete zwei Tage darauf das Duell der Roten Teufel auswärts bei den Lausitzer Füchsen – allerdings für die Sachsen. Das Team aus der Wetterau setzt im Tor zumeist auf Routinier Jerry Kuhn. Der inzwischen 39-jährige US-Amerikaner mit deutschem Pass startete in acht der zehn bisherigen Saisonspiele des Teams und wurde in einem weiteren eingewechselt. Seine rund 91,6 Prozent Fangquote zeigen, dass er nach wie vor zu den besten Schlussmännern der Liga zählt. Sein Backup ist der 22-jährige Finn Becker, der von DEL-Klub Iserlohn mit einer Förderlizenz für die Bad Nauheimer ausgestattet ist. Neben Ex-Eisbär Tippmann zählt der Kader satte elf weitere Verteidiger. Von diesen sind mit Ex-Nationalspieler Christopher Fischer und dem erfahrenen Patrick Seifert allerdings ausgerechnet zwei der absoluten Leitwölfe verletzt. Dafür überzeugt der 25-jährige kanadische Kontingent-Defender Justin MacPherson, der im Sommer aus der dritthöchsten nordamerikanischen Profiliga ECHL nach Bad Nauheim kam, voll: Er kommt bereits auf elf Torbeteiligungen (drei Treffer, acht Vorlagen) und ist damit Topscorer des ECN. Reichlich Erst- und Zweitliga-Erfahrung bringen aber auch Marius Erk, Simon Gnyp und der vielseitige Garret Pruden mit. Die jungen Tjark Kölsch, Fabian Nifosi und Vincent Grunewald kamen indes zuletzt überwiegend bei Oberliga-Partner Herne zum Einsatz. Von DEL-Klub und Nachbar Frankfurt sind dafür auch Philipp Bidoul und Fabio Kose per Förderlizenzen lizenziert – ersterer zählt zum Stammpersonal, während sich der vormalige Regensburger Kose bislang in der Beletage festgespielt hat und noch nicht für Nauheim auflief. Weitere Ex-Eisbären im ECN-Sturm Ebenso sein Zwillingsbruder Timo im Sturm – auch er überzeugte (nach dem Wechsel im Sommer aus der Domstadt nach Frankfurt) zuletzt im Oberhaus und kam daher noch nicht für die Wetterauer zum Einsatz. Mit insgesamt 18 lizenzierten Angreifern steht auch im Angriff ein breites Aufgebot zur Verfügung, wenngleich DEL-Neuzugang Justin Volek (zuvor Augsburg) nach einem Pucktreffer im Gesicht derzeit verletzt fehlt. In guter Frühform präsentierte sich zuletzt ein kanadisches Duo: Jordan Hickmott netzte bereits acht Mal selbst ein (ligaweit die zweitmeisten Tore), seinen neun Scorerpunkten steht Parker Bowles mit derer sieben (zwei Treffer, fünf Vorlagen) in fast nichts nach. Mit, unter anderem, Rückkehrer Andrej Bíreš, Kanadier Taylor Vause, Schwede Sebastian Bengtsson, Davis Koch, dem gebürtigen Regensburger Julian Lautenschlager, Kapitän Marc El-Sayed (450 DEL-Einsätze), Zach Kaiser und Philipp Kuhnekath steht aber auch darüber hinaus reichlich Erfahrung und Qualität im Kader. U-21-Stürmer Raphael Jakovlev zählt indes zu den bisher größten Überraschungen: Der erst 19-Jährige kommt schon auf drei Tore und zwei Assists für fünf Punkte. Auch Sonntagsgegner Freiburg stabilisierte sich nach Startschwierigkeiten in die neue Saison zuletzt merklich. Nach nur einem Punkt aus den ersten vier Partien, nahmen die Breisgauer anschließend aus vier ihrer jüngsten sechs Begegnungen Zählbares mit, gewannen drei davon. Einzig gegen die Topteams Kassel (4:5) und jüngst Krefeld (4:6) gingen die Mannen von Trainer Martin Stloukal seither leer aus, hielten das Ergebnis aber jeweils äußerst eng. Allerdings stellen die Wölfe mit im Schnitt vier Gegentoren pro Partie die anfälligste Defensive der Liga, sind dafür mit bereits 32 erzielten Treffern auch unter den gefährlichsten Teams zu finden. Besonders heiß lief dabei bisher das Powerplay des EHC, dass eine überragende Erfolgsquote von 27 Prozent aufweisen kann. Die 88-Prozent-Quote der Eisbären im Penaltykill verspricht hierbei ein spannendes Duell. Freiburger Nachverpflichtungen schlagen ein Im Tor ist Patrik Červený der Rückhalt, Nummer zwei ist Fabian Hegmann. Vor dem Duo soll eine Mischung aus erfahrenen und jungen Kräften aufräumen: Ex-Eisbär Petr Heider, das offensivstarke Urgestein Alexander De Los Rios, David Trinkberger und der Fine Sameli Ventelä sind wichtige Stützen. An ihren Seiten stehen mit Kilian Kühnhäuser, Samuel Schindler (je 20 Jahre) und dem 18-järhigen Eigengewächs Niclas Hempel vielversprechende Talente. Maximilian Leitner fehlt indes verletzt – dafür erhielt die Abwehr jüngst noch einmal Zuwachs: Per Förderlizenz von DEL-Topklub Mannheim könnte schon dieses Wochenende Colin Schlenker erstmals für die Baden-Württemberger spielen. Neuzugänge gab es seit Saisonbeginn auch in der Offensive: Zwar wurde nach nur wenigen Wochen der Vertrag mit Sommerneuzugang Vincent Schlenker schon wieder aufgelöst und auch der tschechische Kontingentspieler Matěj Pekař hat den Klub nach wenigen Wochen bereits wieder verlassen. Doch mit Travis Ewanyk schlug ein kurzfristig verpflichteter Ersatz voll ein. Sechs Tore und drei Assists für neun Punkte bringen dem Deutsch-Kanadier in der internen Scorerwertung Rang vier ein – exakt gleichauf mit Kapitän Nikolas Linsenmaier. Auch der Schwede Fabian Ilestedt, der schon in der abgelaufenen Spielzeit für die Breisgauer stürmte, fand den Weg zurück nach Freiburg erst recht spät, ist jetzt mit seinen zehn Vorlagen aber der bislang beste Spielmacher des Teams. Noch mehr Torbeteiligungen sammelte bis dato nur Scharfschütze Eero Elo: Der Finne netzte bereits sieben Mal selbst ein und bereitete vier weitere Treffer vor (elf Zähler). Mit Tomáš Schwamberger und Lukas Mühlbauer zählen auch im Sturm der Freiburger zwei ehemalige Regensburger zu den Leistungsträgern. Der Angriff bietet darüber hinaus aber zahlreiche weitere brangefährliche Optionen wie Urgestein Christian Billich, Julian Airich, Christian Kretschmann, Kanadier Shawn O’Donnell oder Sebastian Streu. Mit Louis Majher (20 Jahre) und Paul Bechthold (19) sind auch zwei vielversprechende Talente in der Mannschaft – letzterer fehlte zuletzt aber verletzt. Im Team von Eisbären-Coach Peter Flache meldete sich jüngst Keeper Jonas Neffin nach kurzer Pause wieder fit. Dafür wird (mindestens für Freitag) neben dem länger verletzten US-Amerikaner Alexander Berardinelli im Sturm wohl auch Topscorer Constantin Ontl ausfallen. Tickets für das Heimspiel gegen Bad Nauheim, in dem die Jepsen Autogruppe der Spieltagspartner der Regensburger sein wird, gibt es unter www.ebr.live Informationen zu den Spielen: Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv) Aus Freiburg sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de) Das Heimspiel Eisbären Regensburg – EC Bad Nauheim Beginn: Freitag, 24. Oktober 2025, 20 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets) Spieltagspartner ist die Jepsen Autogruppe. WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
Starbulls RosenheimHeimspiel-Highlight am Freitag gegen den Tabellenführer! (DEL2) Den Spitzenreiter und Aufstiegsfavoriten vor der Brust, eine stimmgewaltige Heimkulisse – „Alle in Grün!“ – im Rücken, große Euphorie nach dem verdienten ersten Heimdreier im Rucksack und einen hochinteressanten Neuzugang mit NHL-Vita erstmals im Team: Die Starbulls Rosenheim empfangen unter ganz besonderen Vorzeichen die Kassel Huskies zum DEL2-Topspiel, das gleichzeitig unter dem Motto „Blaulichttag“ steht. Die Eishockey-Fans dürfen sich auf ein echtes Highlight freuen, das am Freitagabend ab 19:30 Uhr im ROFA-Stadion über die Bühne geht, bevor es zu einer dreiwöchigen Rosenheimer Heimspielpause kommt. Im siebten Heimspiel am elften Spieltag wollen die Starbulls Rosenheim nach dem ersten und vor allem sehr verdienten Heimdreier am vergangenen Sonntag gegen Ravensburg nachlegen – auch, wenn die Aufgabe am Freitag gehen den eminent stark besetzten Tabellenführer aus Kassel herausfordernder nicht sein könnte. „Was soll man sagen – Kassel hat vier starke Sturmreihen, eine Top-Verteidigung, drei gute Torhüter. Sie stehen nicht umsonst ganz oben. Du kannst sie nur schlagen, wenn Du defensiv sehr gut spielst“, sagt Starbulls-Chefcoach Jari Pasanen im Vorfeld der Partie, bei der die Augen auf einen Spieler ganz besonders gerichtet sein werden: Teemu Pulkkinen. Pulkkinen-Premiere – der mit dem Hammerschuss … Der 33-jährige Finne mit NHL-Erfahrung wird im Topspiel gegen Kassel seine Premiere im grün-weißen Rosenheimer Trikot feiern. Am Mittwoch trainierte er erstmals mit der Mannschaft und stellte seine außergewöhnliche Schussstärke unter Beweis: „Ich habe selten live so einen Hammer gesehen – und Oskar Autio hat gesagt, dass er die Scheibe gar nicht gesehen hat, als sie von Teemu abgefeuert im Netz einschlug“, war Pasanen beeindruckt. Ob Autio oder einer der drei anderen Kontingentspieler im Freitags-Line-up Platz für den finnischen Neuzugang machen muss, hängt auch noch von einer anderen Personalie ab und entscheidet sich erst kurzfristig. Beim ersten Training stand Pulkkinen in einer Sturmreihe mit Charlie Sarault und Lewis Zerter-Gossage auf dem Eis. Pasanen fordert mehr Power im Powerplay Mit seiner Schusskraft kann Pulkkinen natürlich auch zu einem „Joker“ im Rosenheimer Powerplay werden, mit dem Headcoach Pasanen trotz der quasi drei Überzahltreffer gegen Ravensburg – das 1:0 fiel, als der Gegner wenige Sekunden wieder komplett war – nicht zufrieden war: „Das war nicht effektiv genug. Wir müssen bessere, genauere Pässe spielen, müssen Geduld haben, aber den Puck schneller bewegen. Wir sind oft zu langsam geworden und mit dem Finden des richtigen Passweges haperte es noch.“ Auch beim Verkehr vor dem Tor sieht Pasanen Nachholbedarf. Situationen wie beim 2:0 gegen die Towerstars, als Jordan Taupert die Scheibe unhaltbar ins Netz ablenkte, will der Rosenheimer Cheftrainer am Freitag gegen den Spitzenreiter aus Nordhessen vor Torwart Brandon Maxwell, Philipp Maurer oder Oleg Shilin deutlich öfter sehen. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel am Freitagabend um 19:30 Uhr gegen die Kassel Huskies sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 17:30 Uhr am Spieltag an der Tageskasse erhältlich. Die Nachfrage im Vorfeld ist hoch, sodass die Starbulls mit einer großen Zuschauerzahl rechnen und allen Besuchern empfehlen, frühzeitig vor Ort zu sein. Einlass ins Stadion ist um 18 Uhr. „Alle in Grün!“ am „Blaulichttag“ Weil die Starbulls den „Blaulichttag“ ausgerufen haben, werden auch zahlreiche Haupt- und Ehrenamtliche der Blaulichtorganisationen (u.a. Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, THW) im Stadion zu Gast sein. Für sie ist der Stehplatzblock D (Kurvenbereich zwischen dem „Cube Store Chiemsee“-Block und dem Gästeblock E) vorgesehen. Mit der besonderen Einladung, den Eishockeyabend für einen symbolischen Euro zu erleben, wollen die Starbulls „Danke“ sagen für das herausragende Engagement dieser Menschen, ohne die das gesellschaftliche Leben in vielen Bereichen nicht funktionieren würde. Alle „Blaulichter“ sind eingeladen, in ihren Uniformen ins Stadion zu kommen. Ansonsten gilt das Motto: „Alle in Grün!“ – jeder Zuschauer kann und soll durch das Tragen grüner Kleidungsstücke dazu beitragen, dass die Kulisse im ROFA-Stadion zu diesem Eishockey-Highlight nicht nur akustisch, sondern auch optisch etwas ganz Besonderes ist. Nach dem Topspiel am Freitag gegen Kassel folgt eine dreiwöchige Rosenheimer Heimspielpause. Am Sonntag treten die Grün-Weißen in Bad Nauheim an (18:30 Uhr, Colonel-Knight-Stadion) und am Folgewochenende stehen gleich zwei Auswärtspartien auf dem Starbulls-Spielprogramm – in Weiden und in Düsseldorf. Danach pausiert die Liga wegen des Länderspielturniers „Deutschland Cup“. DEL-Eishockey im ROFA-Stadion gibt es dann erst wieder am 14. November gegen die Bietigheim Steelers.
Tigers BayreuthFünf Tage – drei Gegner! (OLS) Nach dem ersten punktlosen Wochenende wollen die onesto Tigers Bayreuth in den kommenden Spielen ihre Aufgaben wieder erfolgreich bewältigen, um weiter mittendrin zu bleiben im Kampf um die Pre-Playoffs. Dabei steht ein intensiver Dreierpack auf dem Programm: Am Freitag gastiert man um 20 Uhr beim SC Riessersee, ehe am Sonntag die Stuttgart Rebels in den heimischen Tigerkäfig kommen. Bully ist wie am Sonntag üblich um 18 Uhr. Das dritte Spiel in fünf Tagen steht dann am Dienstag um 19:30 Uhr auf dem Programm, wenn es für das Team um Larry Suarez nach Heilbronn zu den Falken geht. Mit dem SCR und den Rebels trifft man dabei auf zwei Teams, die tabellarisch mit den Tigers auf Augenhöhe sind: Das Team von der Zugspitze liegt mit 11 Punkten gleichauf mit den Tigers, Stuttgart nur drei Punkte dahinter. Die Tigers stellen dabei mit 38 Toren die beste Offensive (Garmisch: 33, Stuttgart: 32), defensiv steht der SCR am stabilsten (40 Gegentore), die Rebels haben mit 62 Gegentoren sogar noch mehr hinnehmen müssen als die Tigers (50). In Sachen „special teams“ zeigt sich erneut Ähnlichkeiten und deutliche Unterschiede: Im Powerplay liegen die Tigers (26,2%) und die Rebels (24,4%) nahezu gleichauf, während der SCR mit einer Quote von nur 7,1 Prozent aktuell den schwächsten Wert der Liga zeigt. Auch im Unterzahl sind Bayreuth (69,7%) und Stuttgart (66,7%) „Tabellennachbarn“ – hier liefert der SCR mit 75,8 Prozent den besten Wert im Dreiervergleich. Unter der Zugspitze setzt man im Team von Coach Hunor Marton auf einen Stamm aus Routiniers wie Goalie Andreas Mechel, Lubor Dibelka, Alexander Höller und Robin Soudek, um den herum sich zahlreiche jüngere Spieler wie Quirin Bader, Anselm Gerg, Tim Hettich oder Leon Neiger tummeln. Im Sommer verpflichtete man mit Jesse Roach einen in der Zwischenzeit zum Verteidiger umfunktionierten Ex-Tiger, aus Höchstadt kam Christopher Chyzowski, aus Landshut Tobias Echtler und aus Frankreich holte man den kanadischen Stürmer Parker Colley. In den ersten 5 Spielen gelangen dem SCR 3 Siege, dann folgten zuletzt allerding 4 Niederlagen, gegen Passau und in Bad Tölz konnte man zuletzt aber zumindest jeweils einen Punkt mitnehmen. In Stuttgart will man nach zwei letzten Plätzen in den vergangenen beiden Spielzeiten einen Schritt nach vorne machen und hat darum an einigen Kader-Positionen geschraubt: Mit Nick Jordan Vieregge holte man einen neuen Goalie aus Erfurt, für die Defensive Toni Ritter aus Weißwasser, den Deutsch-Kanadier Matteas Derraugh und den US-Amerikaner Dane Montgomery, der aktuell Topscorer des Teams ist. In der Offensive stießen mit Jayden Lammel, Alex Blais und Florian Renner zum Team. Mit Jannik Herm und Matthew Pistilli – der auch sportlicher Leiter ist – führen zwei „alte Hasen“ das sehr junge Team. Die bisherigen Spiele des Teams von Coach Jan Melichar boten jede Menge Spektakel: Zum Saisonauftakt kassierte man in Peiting ein deutliches 0:11 – um zwei Tage später Mitfavorit Memmingen in Overtime zu bezwingen und am folgenden Wochenende den EV Füssen mit 8:0 zu schlagen. In den letzten sieben Spielen gab es dann aber sechs Niederlagen, einzig in Passau konnte man gewinnen. Mit den Heilbronner Falken wartet am kommenden Dienstag dann die wohl schwierigste Aufgabe: Nach einem unruhigen Sommer und der zunächst verweigerten Lizenz für die Oberliga hat man sportlich in die Spur gefunden. Im bisherigen Saisonverlauf musste man nur drei Niederlagen hinnehmen, zuletzt legte man eine Serie von vier Siegen hin, am vergangenen Wochenende siegt man deutlich mit 7:3 gegen Füssen und konnte mit einem 6:3-Sieg auch in Memmingen dreifach punkten. Wie schon in der vergangenen Saison führen die beiden Kanadier Nolan Ritchie und Calder Anderson das Scoring an, unterstützt werden sie von Thore Weyrauch und „Oldie“ Frederik Cabana. Mit Niklas Jentsch und Robin Just verfügt der neue Trainer Niko Eronen über weitere starke Stürmer. Im Tor verfügt man in Patrick Berger (93,8% Fangquote) über einen starken Rückhalt, in der Abwehr bringt Corey Mapes die meiste Erfahrung mit. Die Falken stellen aktuell das drittbeste Powerplay (33,3%) der Liga, im „penalty killing“ liegt man bei 81,8 Prozent. Für die Tigers, die nach einer intensiven Trainingswoche voraussichtlich mit vollem Lineup antreten können, wird es darum gehen, den guten Start in die Saison aufzufangen und Punkte zu erspielen. Nach zuletzt drei Niederlagen soll der Turnaround gelingen um sich in der Tabelle Fortschritte zu den weiter oben liegenden Regionen herzustellen.
Lindau IslandersEV Lindau Islanders kämpfen bei den Stuttgart Rebels um den nächsten Sieg - Islanders wollen an den Erfolg in Erding anknüpfen (OLS) Mit Rückenwind dank dem Auswärtssieg in Erding reisen die EV Lindau Islanders am Freitagabend (24. Oktober / 20 Uhr) in die Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Dort wartet mit den Stuttgart Rebels ein Gegner, der in dieser Saison nicht nur mit einem runderneuerten Kader, sondern auch mit einer klaren Mission auftritt: Schluss mit den Alibis – die Pre-Playoffs sollen erreicht werden. Die Lindauer sind deshalb gewarnt, den Underdog nicht zu unterschätzen. Live verfolgt werden kann das Spiel wie gewohnt bei Sprade TV (www.sprade.tv). Der Erfolg in Erding war nicht nur wichtig für das Selbstbewusstsein der Lindauer – er war ein Beweis für die Entschlossenheit der Islanders-Mannschaft, auch in kritischen Situationen ruhig zu agieren. Die Islanders haben gezeigt, dass sie mit voller Konzentration nur schwer zu schlagen sind. Jetzt gilt es, diesen Schwung mitzunehmen und auch gegen die Rebels die eigenen Stärken aufs Eis zu bringen: Kompaktes Defensivverhalten, schnelles Umschaltspiel und eine Offensive, die jederzeit für Gefahr sorgt. Die Rebels haben sich neu erfunden. Mit einem erweiterten Trainerstab um Jan Melichar, frischen Kräften aus Nordamerika und einem klaren Spielkonzept wollen sie die Liga aufmischen. Der Overtime-Sieg gegen Memmingen war ein erstes Statement – und ein Warnsignal für alle Gegner. Die Rebels sind zwar aktuell mit 62 Gegentoren noch die Schießbude der Liga, aber auch ein Team mit Biss, Tempo und Struktur. Wenn man hier nicht aufmerksam bleibt, kann man schnell auch in große Probleme geraten. Am Mittwochabend gaben die Stuttgarter in den sozialen Medien noch bekannt, dass sie den 23 Jahre alten US-Amerikaner Wyatt Schingoethe als weiteren Kontingentspieler verpflichtet haben. Womöglich wird der Center gegen die Islanders sein Debüt geben. Er kommt aus der der Collegeliga NCAA nach Stuttgart und wurde im NHL Draft 2020, in der siebten Runde von den Toronto Maple Leafs gedraftet. Die Inselstädter wissen daher, was sie erwartet: Ein Gegner, der zuhause alles reinwerfen wird. Wie schon in Erding, weiß jeder EVL-Spieler, worauf es ankommt. Jeder ist bereit, für den Mitspieler zu kämpfen. Und jeder hat das Ziel klar vor Augen: Punkte mitnehmen, um in der Tabelle an den Spitzenteams der Liga dranzubleiben. Es wird wie immer am Stuttgarter Degerloch ein intensives Spiel, mit vielen Emotionen, aber im Lager der Lindauer ist man überzeug: Wenn die Mannschaft die entsprechenden Tugenden aufs Eis bringt, kann man auch bei den Rebels wichtige Punkte mit an den Bodensee entführen.
Memmingen IndiansHeißer Endspurt vor der Pause startet mit Höchstadt-Heimspiel (OLS) Der ECDC Memmingen bekommt in den kommenden Tagen einiges zu tun. Am Freitagabend kommt es zum Duell gegen den langjährigen Rivalen aus Höchstadt. Zwei Tage später folgt das Auswärtsspiel in Bad Tölz, ehe in den nächsten Spielen die Top-Teams aus Selb und Deggendorf warten. Bully am Freitag ist um 20 Uhr, Tickets sind bereits erhältlich. Nachdem die Siegesserie der Indians jüngst endete, soll nun die nächste folgen. Am Freitag starten die Memminger mit einem Heimspiel gegen Höchstadt in die letzten Partien vor der Länderspielpause Anfang November. Bei den Indians dürften alle Mann an Bord sein, was mit dem kommenden Programm Gold wert sein dürfte. In den nächsten Tagen folgen Spiele gegen Höchstadt (Freitag), Bad Tölz (Sonntag) sowie Selb (Dienstag), ehe der SC Riessersee und der Deggendorfer SC auf dem Plan stehen. Gegen den HEC gab es in den letzten Jahren zahlreiche Aufeinandertreffen, immer war für die Zuschauer etwas geboten. Die Alligators konnten auch in diesem Jahr, aufgrund des Stadionumbaus, lange Zeit nicht zuhause trainieren und spielen, was die Vorbereitung nicht einfach machte. Das erklärt auch die weniger absolvierten Spiele der Franken, die dadurch auch in der Tabelle noch im hinteren Bereich zu finden sind. Dass die Höchstadter aber durchaus wieder zum Kreis der Playoff-Aspiranten gehören, konnten sie mit guten Auftritten bereits beweisen. Unter anderem unterlag man nur knapp den Spitzenteams aus Selb und Heilbronn. Zuletzt konnte Bayreuth besiegt werden. Topscorer beim HEC ist mit Anton Seewald ein langjähriger Punktegarant. Auch die Neuzugänge Tyler Gron und Samuel Eriksson sind bereits erfolgreich im Aischgrund angekommen. Karten für das Spiel am Freitag sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Partie wurde von den Behörden als Sicherheitsspiel eingestuft. Durch diese Einordnung herrscht vor und während der Partie strikte Fantrennung. Gästefans dürfen sich daher, ohne Ausnahme, ausschließlich im Gästebereich aufhalten, das Ordner- und Sicherheitspersonal ist angewiesen diese Regelung strikt durchzusetzen. Es wird folglich einen eigenen Eingang, separate Essens- und Getränkestände sowie eigene Toiletten für die Fans der Alligators im Gästebereich geben. Die Abendkasse ist ausschließlich Heimfans vorbehalten. Fans aus Höchstadt werden gebeten den Online-Vorverkauf über Ticketmaster nutzen. Am Sonntag geht es ab 18 Uhr gegen die Tölzer Löwen. Die Gastgeber aus Oberbayern bekamen zuletzt durch den Derbysieg gegen Garmisch Rückenwind, auch in der Tabelle führt der Weg des ECT steil nach oben. Die Löwen stehen aktuell auf Platz 5, Topscorer sind die bekannten Akteure Ludwig Nirschl und Topi Piipponen. Das Team von Axel Kammerer bekam, nach einer guten Vorsaison, noch einmal Verstärkung. U.a. kamen mit Alex Grossrubatscher aus Deggendorf, Toms Prokopovics aus Königsbrunn und Karel Klikorka starke Spieler hinzu. In den letzten acht Spielen wurde nur eins davon in der regulären Spielzeit verloren, die Form im Isartal stimmt also. Die Fans der Indians setzen zum Auswärtsspiel am Sonntag einen Fanbus ein. Abfahrt ist um 15 Uhr am BBZ-Parkplatz, Anmeldungen sind telefonisch unter Tel.: 01607856269 noch möglich.
Passau Black HawksBlack Hawks empfangen Peiting – Hartes Duell in Lindau erwartet (OLS) Die Passau Black Hawks treffen am Freitagabend um 19:30 Uhr in der Eis-Arena Passau auf den EC Peiting. Die Oberbayern belegen derzeit den achten Platz in der Oberliga Süd und liegen drei Punkte hinter den gastgebenden Black Hawks. Nach Niederlagen gegen Tölz und Deggendorf stehen die Peitinger unter Zugzwang. Besonders schmerzlich war für das Team von Trainer John Sicinski der Abgang von Liga-Topscorer Felix Brassard zum Konkurrenten Memmingen. Die entstandene Lücke sollen nun der Kanadier Carson MacKinnon (10 Scorerpunkte in 10 Spielen) sowie der US-Amerikaner Carson Briére (8 Scorerpunkte in 10 Spielen) schließen. Aktuell bester Scorer ist Thomas Heger mit 11 Punkten. Im Tor erhielt Tommi Steffen in sieben von zehn Partien den Vorzug vor Andreas Magg. Die Fans dürfen sich auf eine besondere Aktion des Black Hawks Partners „Reifenhandel Sedleczki“ aus Ruhstorf freuen: Inhaber Mario Sedleczki spendiert zum Heimspiel gegen den EC Peiting 100 Liter Freibier. „Nach dem letzten Auswärtswochenende freuen wir uns, wieder vor unseren Fans zu spielen! Mit Peiting erwartet uns ein unangenehmer Gegner, gegen den wir die volle Unterstützung von den Rängen brauchen. Auch Peiting ist gut in die Saison gestartet“, betont Black Hawks Geschäftsführer Kevin Dierks. Am Sonntag steht für die Dreiflüsse-Städter die weite Auswärtsfahrt zum EV Lindau auf dem Programm. Ähnlich wie der Freitagsgegner EC Peiting erwiesen sich die Lindauer in den vergangenen Jahren stets als unangenehmer Kontrahent. Mit 13 Punkten sind die Islanders gut in die Saison gestartet – auch dank gezielter Verstärkungen und eines weitgehend zusammengehaltenen Kaders. Zan Jezovsek konnte gehalten werden, mit Eetu Elo (Saale Bulls Halle) wurde ein weiterer brandgefährlicher Stürmer verpflichtet. Die Defensive verstärkt der Japaner Christopher Lawlor. Als Königstransfer könnte sich jedoch die Verpflichtung von Torhüter Daniel Filimonow erweisen, der von den Lausitzer Füchsen aus der DEL2 an den Bodensee wechselte. „Lindau hat sich im Sommer nochmals verstärkt und es ist immer eine lange Busreise zum Bodensee. Trotzdem wollen wir nach den letzten Auswärtserfolgen auch dort Punkte mitnehmen“, so Black Hawks Trainer Petr Bares. Gegen zwei direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoff-Plätze müssen die Habichte am Wochenende konzentriert und diszipliniert auftreten. „Durchhänger“ dürfen sich die Black Hawks in diesen Spielen nicht erlauben. Definitiv ausfallen wird nach seiner Verletzung vom vergangenen Sonntag Angreifer Zack Nazzarett. Auch hinter dem Einsatz von Verteidiger Michael Reich steht ein großes Fragezeichen. Umso wichtiger ist für die Mannschaft der Passau Black Hawks die lautstarke Unterstützung von den Rängen. Tickets für das Heimspiel gegen den EC Peiting sind online auf etix.com erhältlich.
SC RiesserseeZwei Heimspiele stehen an - Freitag gegen Bayreuth, Dienstag gegen Peiting (OLS) Am kommenden Freitag um 20 Uhr empfängt der SC Riessersee die Bayreuth Tigers im Olympia-Eissportzentrum. Zu dieser Begegnung lädt der Fanbeirat des SCR gemeinsam mit den Fanclubs zum 3. Heimatabend ein. Auf und neben dem Eis wird einiges geboten: Vier Dreierteams treten in drei Disziplinen gegeneinander an, um den Sieger des Abends zu ermitteln. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Musikkapelle Oberau – sowohl vor dem Spiel als auch in den Pausen. Außerdem wird es in der Ostkurve eine spezielle Fanbar geben. Natürlich steht auch sportlich einiges auf dem Programm: Die Schwarz-Gelben aus der Wagnerstadt haben sich mit guten – wenn auch teilweise knappen – Ergebnissen im Mittelfeld der Liga etabliert. Ihre Powerplayquote von 26,2 % bedeutet aktuell Platz fünf im Ligavergleich. Am Sonntag reisen die Werdenfelser nach Deggendorf. Dort treffen sie – wie schon gegen Bayreuth – auf einige ehemalige SCR-Spieler: Erst kürzlich hat sich Luca Zitterbart den Niederbayern angeschlossen, Philipp Wachter wechselte bereits vor der Saison zum DSC, und Silvan Heiß trägt seit 2021 das Trikot des derzeitigen Tabellendritten. Bereits am Dienstag folgt das nächste Heimspiel: Um 20 Uhr empfängt der SCR den EC Peiting. „Drei Gegner in wenigen Tagen – jetzt ist es wichtig, dass alle Spieler gesund und frisch bleiben. Wir schauen von Spiel zu Spiel: Zuerst gilt die volle Konzentration Bayreuth, danach geht’s weiter. Natürlich wollen wir aus diesen Partien Punkte holen, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern“, erklärt Trainer Hunor Marton. Fokus und Feinarbeit In einigen Statistiken sind die Werdenfelser derzeit noch nicht da, wo sie sich und das Trainerteam sie gerne sehen würden – insbesondere im Powerplay. „Ja, unser Powerplay funktioniert im Moment noch nicht so, wie wir uns das vorstellen. Wir müssen daran arbeiten, gefährlicher zu werden, mehr Chancen zu kreieren und die Scheibe besser laufen zu lassen. Ein paar Tore im Powerplay würden uns sicher Selbstvertrauen geben – und ich bin überzeugt, dass das bald kommt“, so Marton weiter. Einen zusätzlichen Schub könnte auch das letzte Derby gegeben haben: „Gegen Tölz haben die Jungs wirklich gut gearbeitet. Emotional waren wir absolut bereit für dieses Derby. Das Spiel hätte in beide Richtungen kippen können, auch wenn Tölz zwischendurch etwas mehr Momentum hatte. Trotzdem bin ich zufrieden mit unserem Kampfgeist. Es ist nur frustrierend, dass wir die Führung nicht halten konnten und uns das Leben dadurch selbst schwer gemacht haben. Aber was wir mitnehmen, ist, dass wir als Team mit Herz spielen können – und das ist mir enorm wichtig“, betont der SCR-Coach. Blick zurück Die Bayreuth Tigers tauchten erstmals in der Qualifikationsrunde zur 1. Bundesliga 1984 in der SCR-Historie auf. In den frühen Begegnungen hatten die Garmisch-Partenkirchner meist die Oberhand, später wendete sich das Blatt. Aktuell führt Bayreuth die Gesamtbilanz mit 29:23 Siegen leicht an. Auch gegen Deggendorf gibt es erst seit den 1980er-Jahren Vergleiche. Die Bilanz spricht hier ebenfalls für den kommenden Gegner: Von 44 Duellen konnten die Werdenfelser nur 16 Spiele gewinnen, während 26 Partien verloren gingen. Ein Blick auf das Torverhältnis von 126:142 zeigt jedoch, wie eng es meist zuging: 16 Spiele endeten mit nur einem Tor Unterschied, zwei Begegnungen mit einem Unentschieden. Tickets und Livestreams Tickets für die Heimspiele sind im Onlineshop unter https://bit.ly/scr-ticketshop oder im Vorverkauf während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle am Olympia-Eissportzentrum erhältlich. Die Abendkasse öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn. Alle Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
Selber WölfeWölfe vor Englischer Woche - Die Selber Wölfe müssen drei Spiele in fünf Tagen absolvieren (OLS) Auf die Selber Wölfe wartet ein hartes Programm. Zwischen Freitag und Dienstag stehen im Zwei-Tage-Rhythmus Spiele an. Dabei geht es jeweils auswärts zu den Spitzenteams Heilbronn (Freitag, 19:30 Uhr) und Memmingen (Dienstag, 19:30 Uhr) sowie am Sonntag um 18:30 Uhr zuhause in der NETZSCH Arena gegen den Aufsteiger aus Erding. Formkurve Zwei hart erkämpfte Arbeitssiege gegen die Höchstadt Alligators und die Stuttgart Rebels liegen hinter den Selber Wölfen. Beide Partien waren keine Leckerbissen, doch das Wolfsrudel fand – ganz im Stile einer Spitzenmannschaft - zweimal einen Weg, die Partie für sich zu entscheiden. Gerade am Sonntag zuhause gegen Stuttgart machten die Porzellanstädter über weite Strecken des Spiels einen unkonzentrierten, fahrigen Eindruck. Doch gerade rechtzeitig in der Schlussphase konnte man noch eine Schippe drauflegen und letztendlich trotzdem noch einen klaren Sieg einfahren. Besonders hervorgetan hat sich hier wieder Youngster Philip Rubin, der bereits seinen zweiten Hattrick in der noch jungen Saison einfuhr. Auch auf die Goalies und allen voran auf seine Nummer 1 Michel Weidekamp, kann sich Headcoach Felix Schütz bislang absolut verlassen. Herausragend ist auch die mannschaftliche Geschlossenheit. So haben bereits sechs verschiedene Spieler über zehn Scorerpunkte gesammelt und der goldene Helm des Topscorers wandert gefühlt von Spiel zu Spiel auf einen anderen Kopf. Die Gegner Die Heilbronner Falken werden nach anfänglichen Schwierigkeiten ihrem Status als Spitzenmannschaft in der Oberliga Süd gerecht. Allen wirtschaftlichen Problemen zum Trotz zeigt das Team um Topscorer Nolan Ritchie sportlich ansprechende Leistungen und eilt zuletzt von Sieg zu Sieg. Mit den beiden Verteidigern Jeroen Plauschin sowie Leon Fern stehen zwei Ex-Wölfe im Kader der Falken, die im Tor auf den DEL2-erfahrenen Patrick Berger setzen. Die Kontingentstellen haben die Heilbronner ausnahmslos mit den Stürmern Calden Anderson sowie Nolan Ritchie (beide Kanada) und Gunars Skvorcovs (Lettland), der den Falken allerdings verletzungsbedingt längere Zeit nicht zur Verfügung stehen wird, besetzt. Mit anderen Zielen als die Heilbronner Falken und die Memmingen Indians sind die Erding Gladiators in die Saison gestartet. Als Aufsteiger aus der Bayernliga wollen sich die Oberbayern erst einmal in der Oberliga akklimatisieren, schielen aber schon in Richtung Tabellenmittelfeld. Deshalb hat man den Kader auch ordentlich und durchaus namhaft verstärkt, wenngleich man erst einmal mit nur zwei Kontingentspielern, den beiden kanadischen Stürmern Grady Hobs sowie Cheyne Matheson in die Saison gestartet ist. Neu im Team sind unter anderem der Ex-Selber Marco Pfleger, Torhüter David Zabolotny vom Vorjahres-Meister Bietigheim, Marc Schmidpeter (Bad Tölz) sowie Louis Trattner und Markus Eberhardt von den Hannover Scorpions. Die von Daniel Huhn gecoachten Memmingen Indians gelten als eine der Spitzenmannschaften der Oberliga Süd, auch wenn der letztjährige Viertelfinalist zuletzt gegen Heilbronn Federn lassen musste. Im Kader der Schwaben stehen mit den Ex-Selbern Nikita Krymskiy, sowie Maximilian Menner, der 12 Spiele per Förderlizenz im Selber Trikot absolvierte, dem letztjährigen Verteidiger des Jahres der Oberliga Süd, Linus Svedlund, dem Deutsch-Kanadier Tyler Spurgeon und den drei kanadischen Kontingentspielern Connor Blake, Felix Brassard und Brett Ouderkirk sehr interessante Personalien. Im Tor verfügen die Indians mit Bastian Flott-Kucis über einen erfahrenen und erprobten Rückhalt. Statistik Aktuell führen Felix Brassard (15 Punkte) und Brett Ouderkirk (14 Punkte) zwei Memminger die Scorer-Wertung der Oberliga Süd an. Auf Rang drei steht hier der Heilbronner Nolan Ritchie. Selbs momentaner Topscorer Eric Nemec folgt mit 17 Punkten auf Rang sechs. Bester Erdinger in diesem Ranking ist Marc Schmidpeter mit 9 Punkten auf Rang 53. Thomas Gauch blickt voraus Wölfe-Verteidiger Thomas Gauch freut sich auf die anstehenden Spiele, insbesondere auf die Spitzenspiele in Heilbronn und in Memmingen: „Letzte Woche hatten wir zwei unangenehme Gegner und es waren dadurch sehr unangenehme Spiele für uns. Höchstadt kannten wir schon aus der Vorbereitung, wussten also, welches Eishockey sie spielen und dass uns das nicht so gut liegt. Wir haben dann auch gleich in der ersten Minute die kalte Dusche bekommen, uns aber gut ins Spiel zurückgearbeitet und die Kontrolle über das Spiel übernommen, was sehr wichtig war. Am Sonntag gegen Stuttgart wussten wir alle nicht recht, was da auf uns zukommt. Ich hatte selbst auch noch nie gegen Stuttgart gespielt. Die Rebels haben das gut gemacht und uns immer ordentlich unter Druck gesetzt und ihre Konter gefahren. Im letzten Drittel haben wir das Spiel dann auf unsere Seite gedreht und sind jetzt über die drei Punkte sehr froh. Das ist am Ende auch das Einzige, was zählt. Umso mehr freuen wir uns jetzt auf die beiden Auswärtsspiele in Heilbronn und Memmingen. Das werden zwei Top-Spiele. Am Ende der beiden Partien werden wir sehen, wo wir stehen. Aber auch Sonntag gegen Erding haben wir ein wichtiges Spiel. Auch da müssen wir von Anfang an bereit sein. Wir haben gegen Stuttgart gesehen, dass uns jeder Gegner das Leben schwer machen kann, wenn wir nicht bereit sind. Das wollen wir am Sonntag auf jeden Fall besser machen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die nächsten Spiele und hoffen, dass wir eine gute Ausbeute an Punkten mit nach Hause nehmen.“ Der 27-Jährige zählt im jungen Wölfe-Kader schon zu den erfahrenen Rudelmitgliedern und weiß natürlich ganz genau, was seine jungen Mannschaftskollegen in einer Englischen Wochen mit vielen Spielen innerhalb weniger Tage beherzigen sollten: „Wenn man drei Spiele in fünf Tagen beziehungsweise fünf Spiele in zehn Tagen hat, dann gilt es immer, gut zu schlafen, gut zu essen, gut zu regenerieren und am nächsten Tag im Training nochmal die Beine aufzulockern. Aber da brauchen wir uns um unsere jungen Spieler keine Sorgen zu machen. Die sind schon Profi genug, um das zu meistern.“ Lineup Moritz Raab, Fabjon Kuqi und Nico Wiens fallen verletzungsbedingt weiter aus. Auch Patrick Klöpper erlitt einen Rückschlag und muss leider wieder pausieren. Hinter dem Einsatz von Jonas Körber steht noch ein Fragezeichen. Tickets/Einlass/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen die Erding Gladiators (Sonntag um 18:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 17:15 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie die Auswärtsspiele am Freitag aus Heilbronn und am Dienstag aus Memmingen (Spielbeginn jeweils um 19:30 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Bring-a-friend-Aktion gegen Erding: Alle Saisonkarteninhaber können mit dem Code auf ihrer Saisonkarte über das Online-Ticketportal eine zusätzliche kostenlose Tageskarte für das Spiel gegen die Erding Gladiators buchen.
Ice Dragons HerfordDerbyzeit in der Drachenhöhle - Herforder Ice Dragons treffen auf Hamm (OLN) Derbymodus an – ein ganz besonderes Spiel steht für die ostwestfälischen Eishockeyfans auf dem Programm. In der Freitagsbegegnung trifft der Herforder Eishockey Verein im mit Spannung erwarteten ewigen Derby auf die Hammer Eisbären. Ab 20.30 Uhr wird es dann in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ wieder heiß hergehen und die Ice Dragons versuchen, jeden Zentimeter Eis in ihrer Drachenhöhle zu verteidigen. Ein Blick auf die Tabelle bringt zusätzlich eine Menge Feuer in die Begegnung. Beide Mannschaften weisen derzeit 10 Punkte auf und rangieren auf den Plätzen 8 und 9. Der Derbysieger wird nach dem kommenden Spieltag somit in jedem Fall vor dem Kontrahenten liegen. Die Eisbären haben in den vergangenen Begegnungen immer besser in die Saison hineingefunden. Nachdem man in den ersten Partien der noch jungen Spielzeit zunächst auch einige Niederlagen einstecken musste, folgten gegen Tilburg (6:1) und Rostock (4:0) überzeugende Siege. Am vergangenen Wochenende gab es dann bei den Hannover Scorpions trotz guter Leistung eine unglückliche 3:4-Niederlage und einen beachtlichen Punktgewinn beim 1:2 nach Verlängerung gegen den Tabellenführer Hannover Indians. Die Mannschaft von Chefcoach Henry Thom erreichte das selbstgesteckte Ziel und holte bislang an jedem Wochenende Punkte, auch wenn es mal ein Auf und Ab gab. Bevor es für die Ice Dragons in eine 12tägige Pause ging, begeisterte das Team zuletzt vor heimischer Kulisse mit einem 6:4-Erfolg über die Tilburg Trappers. Genau an diese Leistung will der HEV nun anknüpfen und im Derby gegen Hamm die nächsten Punkte einfahren. Viel Spannung ist vorprogrammiert und eine stimmungsvolle Atmosphäre in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ anhand der Vorverkaufszahlen garantiert. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Aufgrund der sehr hohen Ticketanfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
Herne MinersErstes Derby der Saison – Rückspiel gegen die Saale Bulls Halle (OLN) Nachdem der HEV letzte Woche in der Verlängerung gegen Erfurt siegte, dafür aber mit 12:1 in Tilburg verlor, steht nun das erste Derby der Saison an. Wer ist an diesem Wochenende dabei? Mike Mieszkowski fällt weiterhin aus. Raik Rennert, der letzte Woche aussetzen musste, wird an diesem Wochenende voraussichtlich wieder im Kader der Miners stehen. Weitere Akteure haben, wie so viele Leute aktuell, mit leichten Krankheitssymptomen zu kämpfen. Über den Einsatz dieser Spieler wird erst am Spieltag entschieden. Ob Förderlizenzspieler aus Bad Nauheim für Herne auflaufen werden, entscheidet sich ebenfalls wieder kurzfristig. Füchse Duisburg, 24.10.2025: Am Sonntag treten die Miners um 19:30 Uhr, zum ersten Derby der Saison, die kurze Reise nach Duisburg an. Die Duisburger sind ordentlich in die Saison gestartet und finden sich aktuell auf Tabellenplatz vier wieder. Dabei gewannen die Füchse dreimal in regulärer Spielzeit, dreimal in Verlängerung und mussten sich dreimal geschlagen geben. Die Zahl „drei“ zieht sich bisher auch weiter bei den Füchsen durch: Bei der Toreffizienz finden sie sich mit 12,19 % ebenfalls auf Platz drei wieder. Die Topscorer sind allesamt bekannte Gesichter in der Oberliga. Sandis Zolmanis führt die Füchse mit 15 Punkten in der internen Scorerwertung an, dicht gefolgt von dem Niederländer Nardo Nagtzaam und dem Letten Egils Kalns. Das Spiel gegen die Füchse Duisburg bedeutet auch gleichzeitig das erste Wiedersehen mit dem ehemaligen Kapitän der Miners, Michél Ackers. Derbyaktion der Miners und Füchse: Am 24.10. und 31.10. dürfen sich Auswärtsfahrer, die ein Ticket für die Gästestehplatztribüne erworben haben, über ein Freigetränk freuen. Saale Bulls Halle, 26.10.2025: Gegen die Saale Bulls Halle ist es aufgrund des Stadionumbaus bereits das zweite Aufeinandertreffen in der Hannibal-Arena. Anbully ist dabei um 18:30 Uhr. Das erste Spiel konnten die Hallenser knapp im Penaltyschießen für sich entscheiden. Am 25.10.25, also einen Tag vor dem Spiel in Herne, steht die große Neueröffnung des Stadions in Halle an. Gegner der Bulls sind dabei die Hannover Indians. Dirk Schmitz zum Wochenende: „Viele Dinge sind am Sonntag abhanden gekommen. Wir haben keine Defensivarbeit geleistet und standen viel zu offen. Jetzt müssen wir eine Reaktion zeigen. Wir haben viele Gespräche mit allen Beteiligten geführt und einige Videos vom Sonntag geschaut. Wir werden alles dafür geben, uns an diesem Wochenende bestmöglich zu präsentieren, um für Wiedergutmachung zu sorgen. Was ich verlange, ist zweimal 60 Minuten hart arbeiten, sodass jeder am Ende des Tages in den Spiegel gucken und zufrieden sein kann.“
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Buchloe PiratesPiraten wollen wieder punkten - ESV Buchloe will nach der ersten Saisonniederlage am Wochenende gegen Grafing und Miesbach wieder Zählbares einfahren (BYL) Die ersten drei Spieltag sind in der Eishockey Bayernliga absolviert und die Buchloer Piraten mussten dabei nach dem Traumstart mit zwei Erfolgen über Geretsried und Landsberg am vergangenen Sonntag zu Hause gegen den Vizemeister Königsbrunn die erste Niederlage der noch jungen Saison verkraften. Gegen eine der Top-Mannschaften und somit erneut heißen Anwärter auf die Tabellenspitze sicherlich kein Beinbruch. Trotzdem will die Truppe von ESV-Trainer Waldemar Dietrich an diesem Wochenende wieder Zählbares mitnehmen, wenn man am Freitag zunächst zu Hause den EHC Klostersee empfängt (20 Uhr), ehe es am Sonntag dann ab 18 Uhr zum TEV Miesbach geht. Übertragen werden beide Partien dabei wieder live auf SpradeTV. Es könnte ein heiß umkämpftes Wochenende werden – was sich bei der extrem gut besetzten und ausgeglichenen Liga aber im Prinzip bei jedem Spieltag sagen lässt. Doch mit Grafing und Miesbach erwarten die Buchloer an diesem Wochenende zwei Gegner, die genau wie der ESV nach drei Spielen sechs Punkte auf dem Konto haben. Wirklich aussagekräftig ist die Tabelle so früh in der Saison zwar natürlich noch nicht, da das gesamte Feld noch eng beisammen ist. Doch auch jetzt zählt bereits jeder Punkt im Kampf um die Playoff- beziehungsweise Pre-Playoff-Ränge, womit die Duelle gegen die derzeit punktgleiche Konkurrenz sicherlich wichtig sind. Die Grafinger, die nach dem 10:2 Kantersieg zum Auftakt über den Aufsteiger Burgau mit der besseren Tordifferenz auf Platz vier stehen, könnten dabei am Freitag für die momentan auf Rang acht platzierten Buchloer eine ähnlich harte Nuss werden wie es am vergangenen Sonntag der EHC Königsbrunn war. Denn auch die Grafinger spielen einen sehr kompakten, eher defensiv geprägten Stil, an dem sich die Buchloer in den letzten Jahren auch immer wieder die Zähne ausgebissen haben. Für das ESV-Team um Kapitän Alexander Thiel gilt es also die entsprechenden Lehren nach der ersten Saisonniederlage zu ziehen, damit man am Freitag möglichst wieder jubeln kann. Denn das Programm wird in den nächsten Wochen nicht leichter für die Freibeuter und daher will man vor heimischer Kulisse natürlich gerne die nächsten Zähler einfahren. Schließlich wartet am Sonntag beim Auswärtsspiel in Miesbach gleich das nächste Schwergewicht der Liga auf die Rot-Weißen, das sich die letzten Wochen allerdings überraschend schwer getan hat. Denn mit einem stark besetzten Kader haben viele Experten den einstigen Oberligisten eigentlich ganz vorne auf dem Zettel. Doch bereits in der Vorbereitung war einiges an Sand im Miesbacher Getriebe. Bei den ersten Testspiel-Niederlagen gegen die Oberligisten Füssen, Erding, Tölz und Garmisch zeigte man zwar trotz negativem Ausgang noch ansprechende Leistungen. Doch die anschließende Heimniederlage gegen Grafing (3:5) war ebenso wenig einkalkuliert wie die deftige 1:8 Heimklatsche gegen Dingolfing und die zwei Tage später ebenfalls deutliche 1:7 Packung in Landsberg. Zum Ligaauftakt zeigten die Miesbacher dann aber wieder ein anderes Gesicht, da man sowohl zum Start gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm mit 2:1 gewann und auch den EC Pfaffenhofen zu Hause mit 6:2 schlagen konnte. Beim ersten Auswärtsspiel in Dingolfing (3:5) setzte es am vergangenen Sonntag dann genau wie bei den Buchloern aber auch die erste Niederlage der Saison. Diese will der TEV mit dem nächsten Heimsieg natürlich am besten gleich wieder ausmerzen, weshalb den Buchloern an der Schlierach ein schwieriges Match bevorstehen dürfte. Piraten in Pink für den guten Zweck Eine ganz besondere Aktion wird es im Übrigen im kompletten Monat Oktober geben. Denn der Oktober ist landläufig bekannt als der Monat der Brustkrebsvorsorge. Und in diesem Rahmen werden sich die Buchloer Piraten im gesamten Monat Oktober bei allen Heimspielen in den eigens angefertigten pinken Aufwärmtrikots warmmachen, um auf diese wichtige Thematik aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. Für die Brustkrebs-Prophylaxe und Therapie werden zudem bei jedem Heimspiel Lose verkauft, da man die 20 Pink-Oktober-Trikots der Freibeuter bei dieser Verlosung im Anschluss auch gewinnen kann. Zudem gibt es als zusätzlichen Hauptpreis auch noch einen pinken Sondereditions-Schläger von ESV-Verteidiger Dieter Orendorz, der ebenfalls verlost wird. Der komplette Erlös dieser Verlosung geht dann am Ende an die Organisation „Burstkrebs Deutschland e.V.“. Die Verantwortlichen hoffen daher auf eine rege Teilnahme für den guten Zweck. Lose gibt es bei jedem Heimspiel zu erwerben (1 Los = 5€, 5 Lose = 20€). Also sichert euch die Lose um mit etwas Glück eines der pinken Unikate zu gewinnen und tut dabei zugleich etwas Gutes! Zudem wird am Freitag auch unser Partner Getränkemarkt YOR beim Heimspiel einen Stand im Stadion haben, an dem pinke Drinks ebenfalls für die Pinktober Aktion verkauft werden. Und das ist am Wochenende außerdem in der Sparkassenarena los: Fr, 24.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf Sa, 25.10.2025, 09-10 Uhr: Training Eiskunstlauf ESV Buchloe Sa, 25.10.2025, 10-11 Uhr: Eislaufschule Sa, 25.10.2025, 11:30 Uhr: U15 Bezirksliga: ESV Buchloe – EV Pfronten Sa, 25.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf So, 26.10.2025, 11:15 Uhr: U13 Bezirksliga: ESV Buchloe – SG Senden/ECDC Memmingen So, 26.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf So, 26.10.2025, 16:45 Uhr: Bezirksliga West: ESV Buchloe 1B – ESC Kempten 1B
Kempten SharksSharks wollen zurück in die Spur - Dingolfing und Pfaffenhofen heißen die Gegner am Wochenende (BYL) Es gab viel aufzuarbeiten für Sven Curmann und seine Jungs nach der 6:1 Schlappe in Ulm am vergangenen Sonntag. Missfallen hatte dem Coach vor allem dass man sich mit wachsendem Rückstand immer mehr aufgegeben hat und kein Aufbäumen zu erkennen war. Am Freitag um 20.°° kann sein Team beim EV Dingolfing beweisen dass es auch anders kann. Dingolfing wurde von vielen vor der Saison aufgrund der hochkarätigen Zugänge als einer der Top 6 Kandidaten gehandelt, spielte eine solide Vorbereitung, verpatzte mit zwei Niederlagen aber auch den Saisonstart. Erst am letzten Sonntag gelang der Mannschaft von Dustin Whitecotton der erste Erfolg gegen den TEV Miesbach. Genau zum richtigen Zeitpunkt also vor dem Duell gegen die Sharks. Sonntagsgegner Pfaffenhofen musste sogar drei Niederlagen hinnehmen und hat bis jetzt 0 Punkte auf der Habenseite. Entsprechend motiviert werden die Oberbayern also um 17.30 in der Dewart Arena auflaufen. Rückenwind gibt ihnen dabei sicher der Sieg in Kempten aus der letztjährigen Abstiegsrunde.
Zwei weitere Hürden für den EHC Königsbrunn (BYL) Momentan läuft es für den EHC Königsbrunn, nach drei Spieltagen stehen die Brunnenstädter ohne Punktverlust auf dem ersten Tabellenplatz. Am Wochenende folgen nun zwei schwere Gegner, zunächst steht am Freitag ab 19:30 Uhr die Auswärtspartie gegen die "River Rats" des ESC Geretsried auf dem Programm. Am Sonntag empfangen die Brunnenstädter ab 18 Uhr die "Löwen" des EHC Waldkraiburg. Gegen den ESC Geretsried tat sich Königsbrunn meist schwer, in der letzten Saison verlor der EHC bei den River Rats mit 4:8. Das Rückspiel konnten die Brunnenstädter aber mit 6:4 gewinnen. Der ESC landete nach der Vorrunde auf dem zwölften Tabellenrang. Nach der letzten Saison kam es zu einigen Abgängen in der Mannschaft. Mit Michal Popelka und Stefano Rizzo verließen unter anderem zwei offensivstarke Akteure den Verein. Insgesamt blieben die wichtigsten Leistungsträger aber im Verein. Dafür wurden einige interessante Neuzugänge geholt. Mit dem 22-jährigen Tschechen Dominik Soukup hat der Verein einen Top-Scorer der Landesliga verpflichtet. Vor zwei Jahren war er maßgeblich am Aufstieg des EHC Waldkraiburg in die Bayernliga beteiligt, in insgesamt 39 Partien erzielte er damals insgesamt 101 Scorerpunkte. Er lief in der letzten Saison für den ESC Haßfurt auf und konnte auch da in 26 Partien 70 Punkte verbuchen. In der aktuellen Spielzeit erzielte er im Schnitt zwei Punkte pro Partie. Ein deutliches Ausrufezeichen konnte Geretsried auch mit der Verpflichtung von Korbinian Sertl auf der Goalieposition setzen, der zuvor in Peißenberg zu den wichtigsten Akteuren im Kader zählte und schon viele Stürmer zur Verzweiflung trieb. In der Vorbereitung gewannen die River Rats beide Testspiele gegen Peißenberg. Gegen Buchloe gewann der ESC mit 3:2, verlor dann aber zuhause mit 2:3 nach Verlängerung. Am ersten Spieltag setzte es in Buchloe gleich die erste Niederlage, gegen die Pirates zog man mit 2:3 den Kürzeren. Danach verlor Geretsried gegen Waldkraiburg mit 4:5 nach Verlängerung, dafür gewann die Mannschaft zuletzt mit 3:2 in Peißenberg. Gegen Königsbrunn sollen weitere Punkte geholt werden. Der EHC Waldkraiburg zählte schon in der letzten Saison zu den Top-Teams der Liga, nach der Vorrunde landeten die Löwen auf dem vierten Tabellenplatz, schieden dann aber im Play-off Viertelfinale gegen Miesbach aus. Nachdem der ohnehin sehr starke Kader nahezu unverändert blieb, gaben die Löwen vor der Saison ihren Königstransfer bekannt. Mit dem 37-jährigen Letten Andris Džeriņš verpflichtete der Verein einen ehemaligen Nationalspieler als dritten Kontingentspieler, der bis zur Saison 2023/2024 noch für Lettland auf dem Eis stand. 2023 holte er mit seiner Mannschaft als ältester Spieler die Bronzemedaille bei der WM. Als ehemaliger Profi bringt er auch Erfahrung aus 400 Spielen in der KHL mit. In der letzten Saison punktete er noch in der Oberliga Nord für Erfurt und erzielte in 43 Partien 50 Scorerpunkte. Aktuell konnte er in den bisherigen drei Punktspielen sechs Assists und einen Treffer verbuchen. Rechtzeitig fit zum Saisonstart hat der 32-jährige Tscheche Jakub Šrámek zur Top-Form gefunden und pro Spiel gleich drei Scorerpunkte erzielen können. Insgesamt sind die Löwen in der Breite sehr gut aufgestellt mit so namhaften Spieler wie Daniel Hora, Martin Kokeš, Max Cejka, Thomas Vrba, Santeri Ovaska, Nico Vogl und Leon Decker. Nachdem es nur wenige, dafür aber hochkarätige Veränderungen im Kader gab, zählen die Löwen zu den Top-Favoriten in der Bayernliga. Nach dem 7:3 Auswärtssieg gegen Peißenberg am ersten Spieltag gab Waldkraiburg einen Punkt beim 5:4 Auswärtssieg in Geretsried ab. Am letzten Spieltag gewannen die Löwen gegen Landsberg aber deutlich mit 7:3 in der heimischen Eisarena und werden Königsbrunn am Sonntag alles abverlangen. In der letzten Saison konnte Waldkraiburg nach einem 5:4 Auswärtssieg noch drei Punkte aus der Brunnenstadt entführen. Zwei schwere Aufgaben für den EHC Königsbrunn, Coach Bobby Linke warnt vor beiden Gegnern: „Geretsried ist auswärts immer sehr unangenehm. Sie spielen sehr offensiv und mit hohem Tempo. Der Kader wurde mit richtig guten Spielern sinnvoll ergänzt, so dass sie nicht ohne Grund ein Anwärter auf die Top 6 Plätze in meinen Augen sind. Es wird darauf ankommen, einen kühlen Kopf zu bewahren und geduldig zu bleiben. Am Sonntag haben wir mit Waldkraiburg die nächste Topmannschaft vor der Brust. Die Spiele waren letzte Saison auf sehr hohem Niveau und der Kader wurde nochmal gezielt verstärkt. Die Jungs haben das Potential für den ganz großen Wurf, da sie sehr viel Erfahrung gepaart mit herausragender individueller Qualität haben. Beide Spiele an diesem Wochenende versprechen sehr eng zu werden und auf dem Niveau, auf dem sich die Bayernliga bewegt, werden bei den meisten Spielen die Tagesform und vor allem die Häufigkeit der Fehler entscheidend sein, wer am Ende gewinnt.“
Schweinfurt Mighty DogsTeam Joey – unterstütze ihm bei seinem wichtigsten Kampf! (BYL) Bei allen Spielen der Mighty Dogs hoffen alle Beteiligten auf ein schönes Eishockeyspiel im Icedome mit Leidenschaft, Kampf und lautstarkem Support. Kampf und Support jeglicher Art braucht Joey Akers seit geraumer Zeit täglich – und erhält diesen bereits leidenschaftlich aus seinem engeren Umfeld. Joey Akers kämpft seit dem Sommer 2025 gegen Leukämie und spielt aktuell somit das wichtigste Spiel seines Lebens: der Kampf gegen den Krebs! Diese Situation ist nicht nur nervenaufreibend und kräfteraubend, sondern auch ein finanzieller Kraftakt. Vor einigen Tagen rief sein Bruder Jamie Akers, der im erweiterten Kader der Mighty Dogs steht und für die EinsBe aktiv ist, eine Spendenaktion ins Leben, um Geld für seinen Bruder zu sammeln. Zum aktuellen Zeitpunkt ist bereits eine beeindruckende Summe zusammengekommen – und sie zeigt: Der Sport hält hier zusammen! Die Schweinfurter Fanclubs unterstützen die Aktion ebenfalls und werden während der Pausen und nach Spielende an den Ausgängen stehen – und freuen sich über jeden Euro, der zusammenkommt. Hier geht es zur Spendenaktion für Joey Akers bei gofundme: #TEAMJOEY Für den Verein steht es außer Frage, seine Möglichkeiten zu nutzen: „Für uns steht es natürlich außer Frage, Joey Akers hier nach Möglichkeiten zu unterstützen. Wir haben einige Möglichkeiten, diesen Aufruf weit zu streuen und werden entsprechend alle Kanäle bespielen. An dieser Stelle stehen wir als Verein hinter Joey Akers und wünschen ihm, dass er diesen Kampf gewinnt!“
Schweinfurt Mighty DogsNach Traumstart: Mighty Dogs wollen nächste Punkte einfahren (BYL) Spieltag vier und fünf stehen für die Mighty Dogs am kommenden Wochenende auf dem Plan. Die ersten drei Spieltage liefen optimal für den ERV, denn man konnte alle Partien für sich entscheiden und mit einer perfekten Punkteausbeute von neun Zählern starten. Nach dem Auftaktsieg gegen Amberg folgten am vergangenen Wochenende die Siege gegen Schongau und Burgau. Nun kommt es zu den Duellen mit dem EC Pfaffenhofen am Freitag sowie am Sonntag zum Heimspiel im Icedome gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm. Am Freitag gastieren die Mighty Dogs zunächst beim EC Pfaffenhofen, der aktuell noch ohne Punkt auf Tabellenplatz 14 steht. Am ersten Spieltag hatte man es gleich mit dem Vizemeister EHC Königsbrunn zu tun und musste sich am Ende mit 4:8 geschlagen geben. Zudem ging es am zweiten Spieltag nach Miesbach, wo man trotz guter Leistung mit 6:2 verlor. Am letzten Spieltag hatte man dann den EHC Klostersee zu Gast, und es entwickelte sich ein spannendes Spiel bis zum Schluss. Erst kurz vor Ende konnten die Grafinger das 0:2 erzielen und den EC Pfaffenhofen in die Knie zwingen. Trotz des sehr unterschiedlichen Saisonstarts beider Mannschaften wird man auf Seiten der Schweinfurter das Team um den neuen Trainer Markus Muhr – der Stefan Teufel somit als Headcoach ablöste – nicht unterschätzen. Gerade die Duelle dieser beiden Mannschaften haben schon oftmals für Überraschungen gesorgt – vor allem negativ aus Sicht der Dogs. Dass der ECP überhaupt in dieser Saison in der Bayernliga an den Start gehen kann, ist dem bayerischen Meister und Oberliga-Aufsteiger TSV Erding zu verdanken. Im entscheidenden Play-down-Finale unterlag man dem ESV Buchloe und war somit sportlicher Absteiger in die Landesliga. Durch den Aufstieg der Erding Gladiators in die Oberliga Süd – und zeitgleich ohne Absteiger aus der Oberliga Süd in die Bayernliga – stand der ECP als erster Nachrücker parat und konnte somit über Umwege doch die Klasse in der Bayernliga halten. Neben dem Trainerwechsel gab es auch sieben weitere Abgänge, unter anderem Ex-Mighty Dog Nils Münzberg. Den sieben Abgängen stehen acht Neuzugänge gegenüber. Ansonsten konnte man seinen Kern beisammenhalten – etwa die Eckl- und Hätinen-Brüder oder auch Jakub Vrana und Jan Tlacil. Einen besonderen Neuzugang haben die Gastgeber von Freitagabend neben dem Eis getätigt: Seit dieser Saison – mit der Premiere am ersten Spieltag gegen den EHC Königsbrunn – überträgt der ECP seine Heimspiele ab sofort auch auf SpradeTV! Während die Aufgabe am Freitag tabellarisch gesehen die „einfachere“ wäre, kommt es am Sonntag zum Duell der letztjährigen Kontrahenten der Viertelfinalserie der Playoffs 2024/2025. Bekanntermaßen konnten die Devils Ulm in Spiel sechs die Serie für sich entscheiden und zogen somit ins Halbfinale gegen den EHC Königsbrunn ein. Interessanterweise gestaltete sich die Best-of-Seven-Serie so, dass lediglich Ulm das erste Heimspiel für sich entschied und alle anderen Partien jeweils der Gast gewann. Und am Sonntag? Da wird Michael Bielefeld sein Team sicherlich optimal auf das Spiel im Icedome vorbereiten – zumal sein Team nahezu komplett zusammengeblieben ist. Zwar gab es sechs Neuzugänge und ebenso viele Abgänge, doch die absoluten Leistungsträger gehen weiterhin für die Devils auf Punktejagd. Sei es der starke David Heckenberger im Tor, Stützen in der Verteidigung wie Felix Anwander, Yannick Kirsch oder Simon Klingler, oder auch die gefährliche Offensive in Person von Valentin Der, Martin Podesva, Dominik Synek oder Bohumil Slavicek. Letztgenannter erhielt bereits die deutsche Staatsbürgerschaft und fällt somit nicht mehr unter die Kontingentregelung. Der Abgang von Stefan Rodrigues nach Königsbrunn dürfte durchaus schwerwiegen, denn der Stürmer war nicht nur vom dem Tor stark unterwegs, sondern auch durch seine Zweikampfstärke ein Spieler, den man lieber in den eigenen Reihen hat. Der Saisonstart für die Ulmer dürfte durchaus als erfolgreich bezeichnet werden. Zwar verlor man zum Auftakt bei einem der Meisterschaftsfavoriten, dem TEV Miesbach, mit 2:1, setzte sich aber am zweiten Spieltag in Grafing mit 2:4 durch, und das erste Heimspiel gewann man deutlich im Derby gegen die Kempten Sharks mit 6:1 – wobei man fünf der sechs Tore im letzten Spielabschnitt erzielte. Bevor es zum Duell der Dogs gegen die Devils kommt, empfängt man am Freitagabend den ERSC Amberg, der den VfE sicherlich alles abverlangen wird. Eines dürfte sicher sein: Für die Devils Ulm stehen zwei schwere Aufgaben bevor. Auch für die Mighty Dogs sind diese beiden Spiele alles andere als leicht. Die Duelle mit dem EC Pfaffenhofen hatten oft ihre eigenen Gesetze, und die Begegnungen mit den Devils Ulm waren in den letzten Jahren vor allem eines: torreiche Partien, Spannung, Kampf und lautstarker Support auf beiden Seiten – Eishockeyherz, was willst du mehr? Die Mighty Dogs rechnen damit, dass bereits am Sonntag die Zuschauermarke von 1000+X Fans geknackt wird und bitten darum, bereits Online sich mit Tickets einzudecken. Der Link zum Ticket-Onlineshop ist am Ende des Textes zu entnehmen oder auf der Startseite der Homepage. Für die bevorstehenden Duelle können Sergej Waßmiller und Co. wieder auf den kompletten Kader (weiterhin jedoch ohne Moritz Schlick) zurückgreifen, und man freut sich auf das Wochenende: „Es verspricht ein spannendes Wochenende zu werden – für uns alle. Auch wenn wir gegen beide Mannschaften in der letzten Saison gespielt haben, so gab es doch die ein oder andere Veränderung, auf die wir uns einstellen müssen. Traditionell wissen wir auch, dass sicher wieder einige nach Pfaffenhofen fahren werden – und das ist für uns als Team sehr wichtig zu wissen, dass wir unterstützt werden. Natürlich gibt es uns noch mehr Kraft, wenn wir vor einer großen Kulisse spielen dürfen, und wir gehen davon aus, dass es am Sonntag erneut zu einer großen Kulisse kommen wird. Das war schon gegen Schongau absolut top, wie die Fans uns da unterstützt haben – DANKE!“ Spätestens am Sonntag hoffen alle Beteiligten auf ein schönes Eishockeyspiel im Icedome mit Leidenschaft, Kampf und lautstarkem Support. Kampf und Support jeglicher Art braucht Joey Akers seit geraumer Zeit täglich – und erhält diesen bereits leidenschaftlich aus seinem engeren Umfeld. Joey Akers kämpft seit dem Sommer 2025 gegen Leukämie und spielt aktuell somit das wichtigste Spiel seines Lebens: der Kampf gegen den Krebs! Diese Situation ist nicht nur nervenaufreibend und kräfteraubend, sondern auch ein finanzieller Kraftakt. Vor einigen Tagen rief sein Bruder Jamie Akers, der im erweiterten Kader der Mighty Dogs steht und für die EinsBe aktiv ist, eine Spendenaktion ins Leben, um Geld für seinen Bruder zu sammeln. Zum aktuellen Zeitpunkt ist bereits eine beeindruckende Summe zusammengekommen – und sie zeigt: Der Sport hält hier zusammen! Die Schweinfurter Fanclubs unterstützen die Aktion ebenfalls und werden während der Pausen und nach Spielende an den Ausgängen stehen – und freuen sich über jeden Euro, der zusammenkommt. Hier geht es zur Spendenaktion für Joey Akers bei gofundme: #TEAMJOEY
Lechbruck FlößerERC Lechbruck gastiert zum Punktspielauftakt bei den Wanderers Germering (BLL) Zum Auftakt der Landesliga-Hauptrunde 2025/26 wartet auf den ERC Lechbruck gleich eine echte Herausforderung: Die Flößer sind am Freitagabend um 20:00 Uhr bei den Wanderers Germering zu Gast. Die Münchner Vorstädter haben am vergangenen Wochenende im offiziellen Landesliga-Eröffnungsspiel ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und den ERC Sonthofen deutlich mit 8:2 besiegt. Damit schickten sie einen der erklärten Favoriten auf die vorderen Plätze gleich zum Saisonstart eindrucksvoll in die Schranken. Die Germeringer präsentierten sich dabei in guter Frühform: Offensiv druckvoll, mit hoher Laufbereitschaft und effektiv vor dem Tor. Der ERC Lechbruck ist also gleich zu Beginn der Punktrunde gefordert, um gegen diesen starken Gegner zu bestehen. Die Flößer hatten am vergangenen Wochenende spielfrei und konnten sich in Ruhe auf die anstehenden Aufgaben vorbereiten. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase richtet sich der Fokus nun voll auf die ersten beiden Spiele in der Hauptrunde. Positiv ist dabei auch, dass das Eis im heimischen Lechparkstadion in dieser Woche fertiggestellt wird – das „Nomadenleben“ in den Eishallen von Pfronten, Schongau, Füssen und Götzens gehört damit endlich der Vergangenheit an. Diese Rückkehr in die eigene Heimat dürfte der Mannschaft von Spielertrainer Paolo De Sousa und Co-Trainer Andreas Ott noch einmal einen zusätzlichen Schub geben. Trotz der schweren Aufgabe zum Auftakt reist der ERC mit großer Vorfreude und viel Motivation nach Germering. Ziel ist es, von Beginn an kompakt zu stehen, defensiv stabil zu agieren und die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen. Die Lecher wollen sich teuer verkaufen und zeigen, dass sie bereit sind, in dieser Saison wieder eine gute Rolle in der Landesliga zu spielen. Nach dem Auftaktspiel in Germering geht es für die Flößer gleich weiter: Am Sonntag, 26.10.2025, um 17:00 Uhr steht das Allgäu-Derby beim EV Pfronten auf dem Programm. Spielbeginn in Germering ist am Freitag, den 24. Oktober 2025, um 20:00 Uhr im Polarium Germering.
Pfronten FalconsDerbyzeit in Pfronten (BLL) Das kommende Woche hält gleich zwei Derbys für die Pfrontener bereit, am Freitag um 20 Uhr ist der ERC Sonthofen 99 zu Gast, am Sonntag um 17 Uhr werden die Flößer des ERC Lechbruck an der Vils erwartet. Im Duell Ober- gegen Ostallgäu am Freitag gelten die Sonthofener trotz ihrer Auftaktniederlage gegen Germering als Favorit. Vergangene Saison konnten die Bulls alle Spiele gegen die Falcons, wenn auch teilweise erst sehr spät, für sich entscheiden. Nach dem Aufstieg des ESV Burgau zählt die Mannschaft von Traingespann Helmut Wahl und Vladimir Kames, die durch Neuzugang Lynnden Pastachak aus Kanada nochmals verstärkt wurde, zum Besten was die Liga derzeit zu bieten hat. Im Zuge der Vorbereitungsspiele konnten sich die Bulls gegen Pfrontens Sonntagsgegner, den ERC Lechbruck mit 6:3 durchsetzen. Das Ergebnis zeigt, dass auch mit den Flößern in dieser Saison zu rechnen sein wird. Unter der Leitung des neuen Spielertrainer Paolo De Sousa soll die Mannschaft nun einen weiteren Schritt in der Tabelle nach oben machen. Um dieses Ziel zu erreichen wurden für die Offensive mit dem Oberligaerfahrenen Marius Keller und dem Italo-Kanadier Tyler Lepore zwei starke Neuzugänge verpflichtet. Pfrontens Spieler um Trainer Jörg Peters und Co-Trainer Tobias Trinkner freuen sich ebenso wie die Verantwortlichen des Vereins auf gut besuchte, spannende und sportlich faire Derbys, deren Ausgang vermutlich nicht nur Einfluss auf die Tabellensituation sondern auch auf die Stimmung der jeweiligen Vereine nehmen wird.
EV Aich startet in die Saison – Kracher zum Auftakt (BBZL) Am morgigen Freitag beginnt für den EV Aich die Bezirksliga-Saison 2025/26. Zum Auftakt gibt es gleich einen echten Kracher. Zum Eröffnungsspiel treffen die beiden besten Teams der vergangenen Saison aufeinander. Der EV Aich als letztjähriger Zweiter empfängt am Freitag um 19:30 Uhr mit dem ERC Regen den Gruppensieger der abgelaufenen Saison in der Clariant-Arena. Während der EV Aich nur ganz knapp die Playoffs erreichte, dominierten die Waitler die Gruppe deutlich. Das gesteckte Ziel, Aufstieg in die Landesliga, erreichten sie aber nicht. Sie schieden ebenso wie der EVA gegen den späteren Bezirksliga-Meister Mitterteich aus. Auch in dieser Saison peilen die Reds Dragons den Aufstieg in die Landesliga an. Dazu haben Sie sich erneut mit einigen tschechischen Spielern verstärkt. Der Truppe von Ben Doucet bleibt also die Außenseiterrolle. Insbesondere weil der neue Trainer nicht mehr auf zahlreiche langjährige Leistungsträger zählen kann. Alexander Neumeier und Andreas Koller trainieren zwar noch mit, spielen werden beide aber nicht mehr. Bei Sebastian Lachner ist nach seiner Verletzung vom vergangenen Jahr ungewiss, ob er nochmal aufs Eis zurückkehren kann. Philipp Pechlaner wechselte nach Fürstenfeldbruck in die Landesliga. Lorenz Dichtl steht nur noch im Notfall parat und Andreas Weinberger legt eine Pause ein. Und mit Jo Pfafferott hat die langjährige Nummer 1 im Aicher Tor seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt. Für den Trainer ist es deshalb in seiner ersten Saison wichtig, aus den vielen Neuzugängen eine homogene Truppe zu formen und die Spieler weiter zu entwickeln. Dies ist sehr im Sinne der sportlichen Leitung und Vereinsführung, die ebenfalls Potential in der Mannschaft sieht, aber aufgrund der neu formierten Mannschaft und vielen jungen Spielen keinen Druck in Richtung Tabellenplatz machen will. In den Vorbereitungsspielen war nach dem holprigen Auftakt gegen Dachau (3:4 n.P.) ein stetiger Aufwärtstrend zu verzeichnen. Gegen Holzkirchen (4:5) und Schliersee (2:5) zog man noch den Kürzeren, die letzten beiden Spiele gegen Regensburg konnte der EVA aber mit 3:2 und 5:3 für sich entscheiden. Für die Mannschaft gilt es jetzt, die positive Entwicklung fortzusetzen. Die Bezirksliga hat heuer erneut Zuwachs bekommen und ist mit insgesamt 39 Mannschaften die mit Abstand größte Liga beim Bayerischen Eissportverband. Die Teams sind in vier Gruppen Nord, Mitte, Süd und West aufgeteilt. In der Bezirksliga Gruppe Mitte kämpfen neben den EV Aich noch die Mannschaften SE Freising, ESV Dachau, EV Dingolfing 1b, Münchner EK, EHC Waldkraiburg 1b, EC Pfaffenhofen 1b, ESV Gebensbach, ESC Vilshofen, ERC Regen und ESC Dorfen 1b um die begehrten zwei Playoff-Plätze. Zu den heißen Anwärtern zählt heuer neben Regen, Gebensbach, Waldkraiburg auch der Geheimfavorit München.
Pforzheim BisonsBisons müssen erneut auswärts ran (BWL) Am Sonntag, 26.10.2025 treten die Bisons erneut auswärts an. Dann sind sie um 19:15 Uhr beim SC Bietigheim-Bissingen zu Gast. Nach zwei herben Auswärtsniederlagen wollen die Bisons endlich in der Fremde punkten. Bei der noch punktlosen Zweitvertretung der Bietigheim Steelers rechnen sich die Bisons etwas aus, denn in einem Vorbereitungsspiel konnten sich die Cracks aus der Goldstadt bereits mit 4:3 durchsetzen. Der SCB musste in seinen beiden Heimspielen jeweils zweistellige Niederlagen einstecken, daher wird es in diesem Spiel besonders auf die Defensive ankommen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Die Bisons sind jedenfalls bereit, um auf dem Eis den Kampf anzunehmen, um die wichtigen Punkte einzufahren.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Ratinger Ice AliensNeuer Partner an unserer Seite – die Renovatio GmbH unterstützt die Ice Aliens! (RLW) Die Ice Aliens freuen sich, einen weiteren starken Partner in ihrer Gemeinschaft willkommen zu heißen: Die Renovatio GmbH aus Ratingen, Spezialist für Datenschutz und Management-Systeme, wird ab sofort Teil unserer Partnerfamilie! Mit ihrer Expertise in Sicherheit, Organisation und Vertrauen passt Renovatio perfekt zu den Werten, für die auch die Ice Aliens stehen – Teamgeist, Verlässlichkeit und Engagement. Gemeinsam wollen wir nicht nur auf, sondern auch neben dem Eis Zeichen setzen. Fans und Besucher dürfen sich schon jetzt freuen: In der Eishalle wird die Renovatio GmbH künftig mit einer aufmerksamkeitsstarken Werbung im Bereich der Pisten Bar vertreten sein. Ein Platz, an dem sich Leidenschaft und Gemeinschaft treffen – und an dem wir ab sofort auch unseren neuen Partner präsentieren dürfen. Wir sagen herzlichen Dank für das Vertrauen und die Unterstützung und freuen uns auf eine erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Willkommen in der Ice-Aliens-Familie, Renovatio GmbH!
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Tornados in der Landeshauptstadt - Reserve hat 1.Heimspiel (RLO) Nach zwei erfolglosen Heimspielen haben die Tornados am kommenden Wochenende die Chance, die Niederlagenserie endlich zu beenden. Am kommenden Samstag, den 25.10.2025 sind die Nieskyer um 20:00 Uhr zu Gast in der JOYNEXT Arena beim ESC Dresden. Zumindest dürfte diesmal ein Spiel auf Augenhöhe werden. Die Dresdner haben bereits 4 Spiele absolviert und liegen mit einem Tabellenpunkt direkt vor den Nieskyer. Die Tornados hoffen natürlich in Dresden auf die Unterstützung zahlreicher mitgereister Fans. Im Kader der Nieskyer fehlen mindestens vier Stammspieler. Aber Trainer Jens Schwabe sieht darin kein Problem. Schließlich ist der ELV in dieser Saison breit aufgestellt! Am gleichen Tag gibt es natürlich auch Eishockey im Nieskyer Eisstadion am Waldbad. Bereits um 13:00 Uhr spielt die U15 LK 2 SG Niesky/ Weißwasser gegen die Auswahl von Dresden 2. Am Abend hat die Tornado Reserve ihr erstes Heimspiel. Sie treffen um 19:00 Uhr im Rahmen eines Testspiels auf die ICO Pilots ebenfalls aus Dresden.
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| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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| U20-Männer bestreiten drei Länderspiele gegen Finnland (DEB) Die U20-Nationalmannschaft kommt am Dienstag, den 4. November 2025, zu einem Lehrgang am Bundesstützpunkt in Füssen zusammen. Neben diversen Trainingseinheiten und Meetings stehen für das Team um U20-Bundetrainer Tobias Abstreiter auch drei Länderspiele gegen die finnische Nachwuchsauswahl auf dem Programm. Die erste der Partien findet am Donnerstag, den 6. November um 17 Uhr statt – der Eintritt ins Stadion ist kostenfrei. Die U20-Männer werden mit 24 Spielern ins Ostallgäu reisen – 13 Stürmer, acht Verteidiger und drei Torhüter. Gegenüber den Länderspielen im Juli und August 2025 in Kassel, gibt es zwölf Veränderungen im Kader der DEB-Auswahl. Nicht dabei beim Lehrgang in Füssen, sind die Spieler, die aktuell in nordamerikanischen Ligen aktiv sind. Neben Tobias Abstreiter bilden Patrick Strauch (Assistenztrainer), Jochen Molling (Assistenztrainer), Luca Endres (Torwarttrainer) und Christian Bachmann (Athletiktrainer) den Coaching-Staff für die Maßnahme in Füssen. U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Unser aktueller Kader unterscheidet sich an einigen Stellen von der Mannschaft, die wir für den Saisonauftakt in Kassel nominiert hatten - so erhalten noch einmal andere Spieler die Chance, sich zu zeigen und wertvolle Spielpraxis zu sammeln. Die jetzige Auswahl stellt dabei noch keine Vorentscheidung für die Weltmeisterschaft dar. Es sind weiterhin Plätze offen – die gezeigten Leistungen, werden hier am Ende den Ausschlag geben. Die drei Spiele gegen Finnland wollen wir sowohl zur Sichtung und Bewertung der aktuellen Form der Spieler als auch, zur Arbeit an Elementen, die für die WM entscheidend sein können, nutzen – insbesondere auch hinsichtlich des Spiels auf kleinerem Eis. Wir wollen sehen, wer sich auf internationalem Niveau behauptet und welche Spieler Qualität und Konstanz in die Mannschaft bringen können.“ U20-Länderspiele in Füssen 06.11.2025 I 17:00 Uhr I Deutschland – Finnland 07.11.2025 I 17:00 Uhr I Deutschland – Finnland 09.11.2025 I 11:00 Uhr I Deutschland – Finnland Die Spiele werden live bei https://www.red.sport/en-de/page/deb gestreamt.
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| www.icehockeypage.de www.ihp.hockey |









Eispiraten Crimmitschau
ESV Kaufbeuren
Ravensburg Towerstars
Eisbären Regensburg
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