IHP NachrichtenMittwoch 22.Oktober 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Düsseldorfer EGKKS GmbH bleibt Team Partner der DEG bis 2026! (DEL2) Die Düsseldorfer EG freut sich, dass die KKS GmbH ihre Partnerschaft verlängert und den Rot-Gelben auch in der Saison 2025/26 als Team Partner erhalten bleibt. Das Ratinger Unternehmen von Gründer Adam Stritzek, das bereits seit 2023 Teil der DEG-Familie ist, istweiterhin auf den Torhüterschienen unserer Goalies sowie auf LED-Panels im PSD BANK DOME präsent sein. Ganz besonders steht aber der DEG Japan Day III im Fokus, den die KKS GmbH seit der Saison 2022/23 mit der DEG veranstaltet.
Ice Dragons Herford“Tickets 4 friends”-Aktion im Dienstagsspiel gegen Herne (OLN) Auch wenn sich die ostwestfälischen Fans gemeinsam mit dem Herforder Eishockey Verein und seinen Ice Dragons auf das Derby gegen die Hammer Eisbären am kommenden Freitag fokussieren (20.30 Uhr imos Eishalle „Im Kleinen Felde“), geht der Blick auch auf den ersten Dienstagsspieltag, wenn die Herner EV Miners ihre Visitenkarte im „HEV-Duell“ erstmals in dieser Saison in Herford abgeben (20.00 Uhr imos Eishalle „Im Kleinen Felde“). Für diese Begegnung gibt es ein besonderes Angebot für alle Dauerkarteninhaber. Bei der „Tickets 4 friends“-Aktion haben Dauerkartenbesitzer die Möglichkeit, vier Gäste zum vergünstigten Eintritt in Höhe von 10,- € pro Person mitzubringen. Die „Tickets 4 friends“-Aktion wird dabei ausschließlich über die Abendkasse am Haupteingang durchgeführt, Dauerkarteninhaber melden sich ab Einlassbeginn ab 19.00 Uhr dort mit ihren vier Gästen.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Landsberg RiverkingsPunktloses Wochenende für die Riverkings (BYL) Zum ersten Spiel des Wochenendes begrüßten die Riverkings den ESV Buchloe in der Landsberger Eishalle. 1.400 Zuschauer sahen dabei eine Derby, das von Beginn an mit viel Tempo und Intensität geführt wurde. Bereits im ersten Drittel kamen beide Mannschaften zu guten Torchancen. Zum ersten Mal jubelten dabei die Fans des HC Landsberg: Frantisek Wagner traf in der neunten Spielminute zur 1:0-Führung. Er stocherte den Puck aus kurzer Distanz über die Torlinie. Allerdings waren keine 20 Sekunden nach dem Wiederanpfiff gespielt, da jubelte Buchloe: Felix Schurr traf zum 1:1-Ausgleich. Er nutzte einen Fehler in der Landsberger Hintermannschaft für einen schnellen Konter, den er etwas glücklich zum Ausgleich verwerten konnte. Mit dem Unentschieden ging es nach einem sehr ausgeglichenen Drittel in die erste Drittelpause. Im zweiten Drittel übernahm Landsberg zunehmend das Heft des Handelns, scheiterte jedoch immer wieder an der eigenen Chancenverwertung. So konnte lediglich Frantisek Wagner in der 36. Spielminute Gästetorwart David Blaschta mit einem Schuss aus der Distanz zur 2:1-Führung überwinden. Als Wagner im letzten Drittel mit seinem dritten Treffer im Powerplay auf 3:1 erhöhte, glaubte man im Landsberger Lager bereits, dass die Partie entschieden sei. Allerdings verteidigte man anschließend nicht konsequent genug und so gelang es Buchloe in der 45. Spielminute innerhalb von nur zehn Sekunden durch einen Überzahltreffer von Alexander Krafczyk und einem weiteren Treffer von Benedikt Diepolder zum 3:3 auszugleichen. In der Folge agierte Landsberg oft zu passiv in der eigenen Zone und ließ dem Gegner zu viel Raum, sodass Felix Schurr in der 52. Spielminute nach einem Zuspiel des Ex-Landsbergers Philipp Keil den 4:3-Siegtreffer für die Gäste erzielen konnte. Trotz einer insgesamt ordentlichen Leistung verspielte Landsberg innerhalb von fünf Minuten einen durchaus möglichen Sieg. Im zweiten Spiel des Wochenendes traf Landsberg am Sonntag auswärts auf die bislang ungeschlagenen Löwen aus Waldkraiburg. Im ersten Drittel hatte der HCL sogar die besseren Chancen, geriet jedoch bis zur 18. Spielminute durch individuelle Fehler mit 0:2 in Rückstand. Sekunden vor der Pause konnte Tom Callaghan nach einem Angriff über Frantisek Wagner den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielen, wodurch wieder Hoffnung aufkeimte. Diese erhielt im zweiten Drittel jedoch einen herben Dämpfer: Nach einem eklatanten Fehler im Spielaufbau traf Leon Decker zum 3:1 für Waldkraiburg. Zur Mitte des Drittels erhöhte Jakub Sramek in Überzahl auf 4:1 – die Messe schien gelesen. Waldkraiburg legte in der Folge noch das 5:1 nach, ehe Callaghan mit seinem zweiten Treffer auf 5:2 verkürzen konnte. Im letzten Drittel geriet der HCL in doppelte Unterzahl. In dieser Situation kämpfte sich Lukas Heß ab der eigenen blauen Linie durch und verkürzte auf 3:5. Nur Sekunden später stellte allerdings erneut Leon Decker den alten Abstand wieder her. Vier Minuten vor dem Ende nahm Trainer Martin Hoffmann den Torwart zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, doch die Gastgeber nutzten das Momentum und stellten mit dem 7:3 den Endstand her. Nach dem Spiel zeigte sich Trainer Martin Hoffmann unzufrieden mit dem Wochenende: „Bereits am Freitag haben wir einen möglichen Sieg gegen Buchloe durch individuelle Fehler binnen vier Minuten verschenkt. Heute lief es ähnlich. Vier eklatante individuelle Fehler haben uns mögliche Punkte gekostet. Wir müssen diese Fehler dringend abstellen und wieder zu unserer konzentrierten und kompromisslosen Spielweise aus der Vorbereitung und dem ersten Spiel zurückfinden. Daran werden wir in dieser Woche hart arbeiten, um am Freitag im Derby gegen Peißenberg konzentrierter und kompakter aufzutreten. Das erwarte ich von unserer Mannschaft.“
Pfaffenhofen EishogsSpannung bis zum Schluss - ECP unterliegt Klostersee nach hartem Kampf mit 0:2 (BYL) Einen von der ersten bis zur letzten Minute harten Kampf lieferten sich am Sonntagabend der EC Pfaffenhofen und der EHC Klostersee in der Stadtwerke-Arena. Am Ende konnten die Gäste dank zweier Überzahltore einen 2:0 (1:0; 0:0; 1:0) Erfolg bejubeln und damit drei Punkte mit nach Hause nehmen. „Das hätte auch andersrum laufen können.“ In der Beurteilung der Partie waren sich beide Trainer einig. Sowohl Klostersees Coach Thomas Vogl als auch Markus Muhr sahen zwei Mannschaften auf Augenhöhe, die sich einen offenen Schlagabtausch lieferten, in dem Kleinigkeiten den Ausschlag gaben. Zu nennen ist hier vor allem die Tatsache, dass die Grafinger ihre Überzahlmöglichkeiten besser nutzten als die Hausherren. Bei ausgeglichenem Strafenverhältnis waren die Gäste nämlich mit einem Mann mehr auf dem Eis zweimal erfolgreich, während die Hausherren keines ihrer Powerplays in einen Treffer ummünzen konnten. Selbst in den turbulenten Schlussminuten, als zwei EHC-Akteure die Strafbank drückten und Steven Catelin seinen Kasten zugunsten eines sechsten Feldspielers verlassen hatte, konnten die ECP-Angreifer den überragenden Lukas Steinhauer im Gästetor nicht überwinden. „Den Sieg haben wir auch unserem Torwart zu verdanken. Luki Steinhauer hat unglaublich gut gehalten,“ hatte dann auch Vogl ein Extralob für seinen Keeper parat, der folgerichtig auch als bester Spieler seiner Mannschaft ausgezeichnet wurde. Aber sein Gegenüber stand ihm kaum nach. Auch Catelin hielt, was zu halten war und so waren beide Torleute nicht zuletzt der Grund dafür, dass so wenig Treffer fielen. Zudem ging die Mannschaft von Markus Muhr dieses Mal viel konzentrierter zu Werke. „Wir wollten nicht wieder die Anfangsphase verschlafen, wollten von Beginn an dagegenhalten und die Räume eng machen. Das ist uns heute über 60 Minuten viel besser gelungen als die letzten Spiele,“ stellte der Coach zufrieden fest. Gleich von Beginn an drückten die Gastgeber auf das Tempo und kamen in den ersten Minuten zu einigen guten Möglichkeiten, die aber von Steinhauer entschärft wurden. Danach kam Klostersee besser in die Partie, hatte auch etwas mehr Spielanteile, ohne aber große Chancen zu kreieren. Als dann aber Anton Seidel die erste Strafzeit für den ECP verbüßen musste, traf Florian Gaschke aus dem Slot zur Führung für den EHC (12.). Dieses enge Ergebnis sollte lange Zeit Bestand haben. In der Folgezeit lieferten sich beide Teams nämlich einen Kampf mit offenem Visier, in dem sich jedoch trotz einiger Chancen hüben wie drüben keine Seite einen entscheidenden Vorteil verschaffen konnte. Im Mitteldrittel überstanden beide Mannschaften dank ihrer starken Torhüter sogar jeweils eine doppelte Unterzahl. Auch im Schlussabschnitt ging es mit hohem Tempo und viel Einsatz hin und her. Je näher die Schlusssirene rückte, desto mehr verstärkten die Hausherren ihre Bemühungen. Fünf Minuten vor dem Ende musste Michael Wolf auf die Strafbank. Sechs Sekunden davon waren noch auf der Uhr, als Luka Kauppila aus dem Gewühl vor dem Tor den Puck im Nachfassen irgendwie über die Linie stocherte. Die Partie war damit entschieden, auch weil das letzte Anrennen keinen Erfolg mehr brachte. „Ich bin heute sehr zufrieden mit der Mannschaft, wie sie das umgesetzt hat, was wir uns vorgenommen haben und 60 Minuten alles gegeben hat. Jetzt braucht sie mal ein Erfolgserlebnis, um sich dafür auch zu belohnen,“ so Muhr in seinem Schlussfazit. EC Pfaffenhofen: Catelin, Marx, Muhr, Eckl A., Hätinen K.; Münzhuber, Wolf Mi., Leonhardt, Ullmann, Neubauer, Eckl O., Seidel, Wolf Ma., Tlacil,, Vrana, Fichtenau, Felsöci, Weber, Hilser, Schwirtzer Tore: 0:1 (12.) Gaschke (Bosecker, Hilger 5:4); 0:2 (57.) Walz (Kauppila, Saloranta 5:4) Strafen: ECP 12 EHC 12 Zuschauer: 200
Forst Nature BoyzSaisonstart der Nature Boyz verlief unglücklich - Beim EV Ravensburg 1b unterlegen (BLL) Der Punktspielstart der Nature Boyz verlief leider nicht wie erwünscht, denn nach 60 Minuten stand ein 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)-Sieg der Gastgeber auf der Anzeigentafel. Bereits im Vorfeld der Partie mußte Trainer Robert Kienle 3 kurzfristige Ausfälle verkraften, denn es erkrankten bzw. verletzten sich die Spieler im Vorfeld. Somit standen nur 14 Feldspieler zur Verfügung. Trotz dieses Rückschlages gab Trainer Robert Kienle das Motto aus, wir wollen die 3 Punkte mit nach Hause nehmen. Die Hausherren übernahmen von Anfang an die Initiative und drängten immer wieder auf das Tor der Nature Boyz. Thomas Zimmermann brauchte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Er konnte seinen Kasten im 1. Spieldrittel sauber halten. Forst erspielte sich ebenfalls einige Chancen, die Scheibe flog öfter neben dem Tor der Ravensburger vorbei. Wie es gehen kann, zeigte Lukas Bucher, der per Nachschuß in der 10. Spielminute mit seinem 1. Punktspieltor für die Nature Boyz für die 0:1-Führung und gleichzeitig dem Zwischenstand sorgte. Vor der Pause hatte Bastian Grundner noch das 0:2 auf dem Schläger, doch er verzockte sich bei seinem Alleingang. Der zweite Spielabschnitt dauerte gerade mal über 3 Minuten, ehe sich Thomas Zimmermann geschlagen geben mußte. Oleg Gettinger traf zum 1:1-Ausgleich. Die Mannen um Trainer Robert Kienle gaben jedoch nicht auf und setzten immer wieder gefährliche Konter. Eine 5-Minuten-Überzahlspiel konnte jedoch nicht für die Führung genutzt werden. Vielmehr verlor ein Verteidiger die Scheibe im eigenen Drittel, der Sturmlauf des Gastgebers konnte lediglich mit einem Foul gebremst werden. Der fällige Penalty brachte in der 31. Minute die 2:1-Führung der Gastgeber. Diese knappe Führung hielt bis zur nächsten Drittelpause. Der Schlußabschnitt begannen beide Teams auf Augenhöhe, beide Seiten hatten ihre Chancen. Was die Schiedsrichter in der 45. Spielminute gesehen haben, wissen nur sie selbst, denn eine klare Abseitsstellung wurde ignoriert, das erzielte Tor wurde gegeben, es stand 3:1. Tobias Estermaier reklamierte bei den Schiedsrichtern offensichtlich zu energisch, denn er erhielt eine 2-Minutenstrafe aufgebrummt. 45 Sekunden später erzielten die Hausherren den 4:1-Endstand in Überzahl. Warum die Hausherren dann in den letzten Minuten sehr rüde einstiegen, bleibt deren Geheimnis, auch die Bewertung der Foulspiele mit nur jeweils 2 Strafminuten durch die Schiedsrichter waren äußerst milde ausgefallen. Forst versuchte in den letzten Minuten nochmal alles, um das Ergebnis zu verbessern, doch das Schußglück hatte schon Spielschluß. Am Sonntag, dem 26.10.2025, um 17:30 Uhr, gibt der SC Reichersbeuern seine Visitenkarte im Peißenberger Eisstadion ab.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Grefrath PhoeixGrefrather EG startet mit starker Teamleistung und Derby-Sieg in die neue Regionalliga-Saison (RLW) Mit einem emotionalen Derby-Erfolg gegen die Black Tigers Moers und einer nur knapp verpassten Überraschung zum Auftakt gegen die Grizzlys Bergkamen ist die Grefrather EG erfolgreich in die neue Regionalliga-Saison gestartet. Nach dem 4:5 am Freitagabend vor heimischer Kulisse zeigten die Blau-Gelben am Sonntag vor über 1000 Fans im Grefrather EisSport & EventPark beim 2:1-Derbysieg eine kämpferisch starke Antwort. Bereits zum Auftakt gegen Bergkamen war die Mannschaft von Trainer Christian Tebbe hellwach. Roby Haazen brachte den Phoenix schon nach 34 Sekunden in Führung, Michal Cychowski legte noch vor der ersten Pause zum 2:1 nach (20.). Doch die Gäste aus Westfalen übernahmen anschließend die Spielkontrolle und zogen bis zur 53. Minute auf 2:5 davon. Dank eines glänzend aufgelegten Torhüters Matthis Kaiser und großer Moral kämpfte sich Grefrath durch Treffer von Brian Westerkamp (56.) und Dorian Kielbasa (60.) noch einmal heran, konnte die knappe Niederlage aber nicht mehr verhindern. Nur zwei Tage später zeigte der Phoenix, dass die Mannschaft die Lehren aus dem Auftaktspiel gezogen hatte. Vor 1046 begeisterten Zuschauern entwickelte sich gegen den Lokalrivalen aus Moers ein intensives, aber faires Derby. Trotz spielerischer Überlegenheit blieb das erste Drittel torlos. Nach dem überraschenden Rückstand in der 31. Minute fand Grefrath kurz vor der zweiten Pause die passende Antwort: Erneut war es Roby Haazen, der den vielumjubelten Ausgleich erzielte (20.). Im Schlussabschnitt belohnte sich die GEG schließlich für ihren Einsatz: Maximilian Tillmann traf nach Vorarbeit von Sven Schiefner und Lukas Siebenmorgen zum entscheidenden 2:1 (47.). In der spannenden Schlussphase hielt Torhüter Leon Jessler seinen Kasten mit starken Paraden sauber. Auch ein von Michal Cychowski verwandelter, jedoch aberkannter Penalty änderte nichts am verdienten Heimsieg. Mit der Schlusssirene brach in der Halle grenzenloser Jubel aus – die GEG-Fans feierten ihre Derbyhelden mit der traditionellen „Humba“. „Ich denke, dass wir bereits am Freitag sehr gut in die Saison gestartet sind“, zeigte sich Trainer Christian Tebbe nach dem Wochenende zufrieden. „Gegen Bergkamen haben wir eine starke Aufholjagd gezeigt und viel Selbstvertrauen getankt. Das haben wir am Sonntag gegen Moers direkt auf das Eis gebracht. Wir haben das Spiel über weite Strecken dominiert und taktisch sehr diszipliniert gespielt. Man hat gemerkt, was die Phoenix-Familie ausmacht: unser Team-Spirit. Genau deshalb sind wir als Sieger vom Eis gegangen.“ Mit drei Punkten aus den ersten beiden Spielen kann die GEG optimistisch auf die kommenden Aufgaben blicken. Weiter geht es am Freitag, 31. Oktober (20:00 Uhr) erneut im Grefrather EisSport & EventPark, wenn der amtierende Regionalliga-Meister und aktuelle Spitzenreiter Ratinger Ice Aliens zum nächsten Highlight an der Niers gastiert.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Schönheider WölfeDerbyzeit! Wölfe gastieren bei den Chemnitz Crashers (RLO) Endlich ist es wieder soweit – das erste Derby der neuen Saison steht bevor! Am kommenden Samstag, den 25.10.2025, 18:30 Uhr im Jutta-Müller-Eissportzentrum Chemnitz treffen die Schönheider Wölfe auf die Chemnitz Crashers und die Vorfreude im Wölfelager ist groß. Wenn die beiden Teams aufeinandertreffen, sind Spannung, Leidenschaft und Emotionen garantiert und das wird auch diesmal nicht anders sein. Die Gastgeber aus Chemnitz sind bereits seit Ende Juli auf dem Eis und haben mit sechs absolvierten Ligaspielen einen deutlichen Vorsprung an Spielpraxis. Fünf Siege und nur eine Niederlage, das kann sich sehen lassen. Aktuell führen sie damit die Tabelle an, auch wenn sie mehr Spiele absolviert haben als die Konkurrenz. Im Chemnitzer Kader gab es im Sommer viel Bewegung. Nach sieben Abgängen kamen mit Lucas Böttcher (Crimmitschau) und Matyas Caloun (ESC Dresden) zwei neue Spieler, dazu ergänzen junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs den Kader. Ein Team im Umbruch also, aber mit bisher guten Resultaten. Unsere Wölfe dagegen sind erst seit gut fünf Wochen im Eistraining, haben aber in ihren beiden bisherigen Ligaspielen gezeigt, dass mit ihnen auch in dieser Saison wieder zu rechnen ist. Auch wenn noch nicht alles zur Zufriedenheit läuft, zwei klare Siege (7:1 in Niesky und 6:1 zuhause gegen Lauterbach) unterstreichen, dass die Wölfe auf dem richtigen Weg sind. Wölfe-Coach Sven Schröder zum bevorstehenden Derby: „Ich erwarte eine topfitte Chemnitzer Mannschaft, die uns circa acht Wochen Training voraus hat und ein schnelles Eishockeyspiel, mit allen Emotionen, die ein Derby zu bieten hat. Unsere Zielstellung ist klar, wir wollen und müssen unser Spiel weiter verbessern. Die letzten zwei Spiele haben gezeigt, dass noch nicht alles rund läuft und dennoch haben wir es geschafft, voll zu punkten. Ziel ist also eine gute Leistung und drei Punkte.“ Ein Blick zurück auf die letzte Saison zeigt, die Wölfe wissen, wie man Derbys gewinnt. Zwar ging das erste Aufeinandertreffen in Chemnitz damals mit 2:3 verloren, doch anschließend gewann Schönheide dreimal in Folge (10:2, 4:3 n.V. und 3:1). Diese Serie wollen die Wölfe natürlich fortsetzen. In Schönheide ist man sich der Herausforderung bewusst. Die Crashers sind gut eingespielt und im heimischen Stadion schwer zu knacken, doch die Wölfe sind gewarnt und zugleich hochmotiviert, die Serie aus der Vorsaison fortzusetzen. „Derbys haben ihre eigenen Gesetze“, heißt es so oft und genau das macht dieses Spiel so besonders. Die Fans dürfen sich also auf ein intensives, emotionales und hart umkämpftes Spiel freuen, in dem jeder Zweikampf zählt und jeder Fehler bestraft werden kann. Wenn die Wölfe ihre Stärken auf das Eis bringen, ist auch in Chemnitz wieder alles möglich.
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