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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 21.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenende mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

woelfefreiburgWölfe Freiburg
Eishockey-Action in Freiburg: Pinktober-Heimspiel & Kombi-Ticket-Angebot

(DEL2)  Am Sonntag steht das Pinktober-Heimspiel auf dem Programm. Mit dem Kombi-Ticket-Angebot können sich Fans zudem doppelte Eishockey-Action sichern und dabei kräftig sparen.
Für die kommenden Heimspiele gegen die Eisbären Regensburg am Sonntag, 26. Oktober, um 18:30 Uhr und den EC Bad Nauheim am Sonntag, 2. November, um 18:30 Uhr gilt:
Das erste Spiel wird zum regulären Preis berechnet, das zweite Spiel gibt es zum halben Preis dazu! Das Kombi-Ticket ist ausschließlich online unter ehcf.reservix.de erhältlich.
Pinktober-Heimspiel - Gemeinsam stark gegen Krebs
Ein besonderes Highlight erwartet die Fans bereits beim ersten der beiden Spiele. Das Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg steht ganz im Zeichen des Pinktober, dem internationalen Brustkrebs-Bewusstseinsmonat.
Im Rahmen dieser Aktion laufen die Wölfe in einzigartigen pinkfarbenen Trikots auf. Unikate, die ausschließlich in diesem Spiel getragen werden. Nach der Partie werden die Trikots online versteigert, der gesamte Erlös kommt einer sozialen Einrichtung zugute, die Menschen unterstützt, die direkt oder indirekt von Krebs betroffen sind.
„Eishockey kann mehr als nur Sport sein“, betont Spielbetriebsleiter Mike Mengis. „Gemeinsam mit unserem Fanprojekt und unseren Fans wollen wir Bewusstsein schaffen, Mut machen und ein Zeichen der Solidarität setzen.“
Jetzt Tickets sichern und Gutes tun:
Mit dem Pinktober-Heimspiel und dem attraktiven Kombi-Ticket-Angebot verbindet der EHC Freiburg sportliche Leidenschaft mit sozialem Engagement. Fans sind eingeladen, die Wölfe auf dem Eis und für den guten Zweck lautstark zu unterstützen.
Zwei Spiele, ein starkes Zeichen! Jetzt Tickets sichern unter: ehcf.reservix.de.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  10:22 Uhr
Bericht:     EHCF
Autor:     mm


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
KEINE PUNKTE TROTZ AUFHOLJAGD – EISBÄREN VERLIEREN 3:6 IN WEIDEN / Nach zwischenzeitlichem 1:5 kämpft sich Regensburg auswärts im Oberpfalz-Derby noch einmal zurück, unterliegt aber letztlich dennoch 3:6 bei den Blue Devils

(DEL2)  Keine Punkte im ersten Oberpfalz-Derby der neuen DEL-2-Saison für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg: Die Domstädter unterlagen auswärts bei den Blue Devils Weiden mit 3:6 (0:0/1:2/2:4). Dabei verlief die Begegnung lange auf Augenhöhe, doch im Schlussabschnitt zogen die Hausherren vor 2560 Fans in der Hans-Schröpf-Arena zwischenzeitlich auf 5:1 davon, ehe die Rot-Weißen zur Aufholjagd bliesen, erst auf 3:5 verkürzten und dann gar auf den Anschlusstreffer drängten – letztlich jedoch erfolglos. In den ersten 20 Minuten fielen keine Tore, erst im Mitteldrittel trafen erst Constantin Vogt (23. Minute), dann Calvin Pokorny (36.) für die BDW. Doch nur 29 Sekunden nach dem 0:2 antwortete Corey Trivino für die Gäste mit dem 1:2 (36.) – von Kapitän Nikola Gajovský stark im Konter freigespielt blieb er vor Heimkeeper Felix Noack eiskalt. Zu Beginn des Schlussdurchgangs schlugen dann die blauen Teufel aber gleich doppelt zu und brachten das Heimteam so auf die Siegerstraße: Erst netzte Luca Gläser im Powerplay zum 3:1 ein (41.), nur 64 Sekunden später erhöhte Noah Samanski (42.) auf 4:1. Spätestens als nach 51 Minuten Weidens Offensivverteidiger Tommy Muck gar zum 5:1 schlenzte, schien die Begegnung entschieden. Doch die Donaustädter bewiesen Moral und kämpften sich noch einmal zurück: Erst verkürzte Pierre Preto in Überzahl auf 2:5 (54.), dann keimte nach Kevin Slezaks 3:5 nur 96 Sekunden (56.) darauf wieder Hoffnung bei den Schützlingen von Eisbären-Coach Peter Flache auf. Diese wollten nun den erneuten Anschluss erzwingen, nahmen früh Goalie Konrad Fiedler für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. Doch die effektiven Blue Devils nutzten dies zur endgültigen Entscheidung: Manuel Edfelder trafs ins verwaiste Gehäuse und besorgte den 6:3-Endstand (57.). Damit rutschten die Regensburger in der Tabelle auf Rang zehn (13 Punkte aus neun Spielen), Weiden zog vorbei und ist nun Achter (15 aus zehn). Weiter geht es für die Domstädter am kommenden Freitag, 24. Oktober, mit dem Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim ab 20 Uhr in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Mit Spannung war es erwartet worden, das erste Oberpfalz-Derby der neuen Saison in der DEL 2. 2560 Fans wollten das Nachbarschaftsduell zwischen den beiden Eishockey-Zweitligisten Blue Devils Weiden und Eisbären Regensburg in der Hans-Schröpf-Arena live vor Ort verfolgen. Sie sahen, dass der Trainer der Domstädter, Peter Flache, zwischen den Pfosten auf Konrad Fiedler setzte, sein Backup war Cole Danielsmeier – Stammkeeper Jonas Neffin pausierte ob einer Blessur aus dem Freitagsheimspiel gegen den ESV Kaufbeuren (1:4-Niederlage). In der Defensive rückte der zuletzt für Mannheim in der Del eingesetzte Nick Mähler wieder ins Aufgebot, im Sturm fehlten neben dem verletzten Alexander Berardinelli und dem erkrankten David Morley auch die Talente Lukas Krieger und Marks Jirgensons.
Im ersten Drittel standen vor allem Zweikämpfe und harter Kampf im Mittelpunkt – Offensivaktionen blieben auf beiden Seiten Mangelware, wenngleich sich die Hausherren ein leichtes Übergewicht erarbeiteten. Folgerichtig blieb die Partie zunächst torlos. Das änderte sich früh im zweiten Durchgang: Aus einer unübersichtlichen Situation heraus landete der Puck durch ein Zufallsprodukt genau auf dem Schläger von Weidens Angreifer Constantin Vogt, der völlig frei im Slot abziehen konnte und Fiedler keine Chance ließ – 1:0 für die blauen Teufel (22. Minute). Und die Hausherren legten nach: Calvin Pokorny schob einen Rebound über die Line und stellte auf 2:0 (36.). Bitter für die Eisbären: Fiedler hatte die Scheibe eigentlich schon unter sich begraben, nur durch das Nachstochern der BDW kam dieser wieder frei, ehe Pokorny abstaubte. Doch es dauerte nur 29 Sekunden, ehe die Regensburger den alten Abstand wiederherstellten: Über Pierre Preto kam das Spielgerät zu Kapitän Nikola Gajovský, der Corey Trivino mit einem starken Steilpass exzellent bediente: Frei vor Heimkeeper Felix Noack blieb der Kanadier eiskalt und verkürzte auf 1:2 (36.). Mit diesem Spielstand ging es am Ende eines schnellen und ausgeglichenen Drittels das zweite Mal in die Kabinen.
Sechs Tore im Schlussdrittel
Zu Beginn des Schlussabschnitts gab es dann aber die kalte Dusche für die Eisbären. Erst mussten sie nach nur 21 Sekunden in Unterzahl das 1:3 durch Luca Gläser schlucken (41. – Direktabnahme aus dem Rückraum), dann schraubte Noah Samanski den Zwischenstand nur 64 Sekunden darauf gar auf 1:4 (42. – Abschluss völlig frei vor Fiedler). Und als Offensivverteidiger Tommy Muck mit einem wuchtigen Schlenzer aus der Distanz gar auf 5:1 für Weiden stellte (52.), schien die Partie endgültig entschieden. Doch die Regensburger bäumten sich noch einmal auf: In Überzahl brachte Bryce Kindopp mit einem Pass Gajovský in Schussposition – seinen Onetimer fälschte Preto zum 2:5 unhaltbar ab (54.). Mit dem nächsten starken Zuspiel war es dann knapp zwei Zeigerumdrehungen später erneut Gajovský, der das 3:5 einleitete: Er schickte Kevin Slezak mit einem weiten Zuspiel auf die Reise – dieser durchbrach über rechts die Abwehr und netzte gezielt ins lange Eck ein (56.). Nun drängten die Gäste auf den erneuten Anschluss. Und sie gingen früh volles Risiko: Fiedler verließ schon über vier Minuten vor dem Ende seinen Kasten für einen zusätzlichen Feldspieler. Bei Sechs-gegen-fünf hatten die Regensburger einige Abschlüsse, doch ein Puckverlust brachte dann die endgültige Entscheidung: Ein Befreiungsschlag von Manuel Edfelder in Bedrängnis tief aus der Weidener Verteidigungszone fand den Weg zum 6:3-Endstand über die Torlinie (57.). Damit war die Niederlage der Domstädter – die in einer eigentlich recht ausgeglichenen Begegnung letztlich etwas zu hoch ausfiel – besiegelt.
Durch diese finden sich die Donaustädter nun in der DEL-2-Tabelle auf Platz zehn wieder (13 Punkte aus neun Partien), Lokalrivale Weiden überholte die Flache-Schützlinge und ist nun Achter (15 aus zehn). Nun steht das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim am kommenden Freitag, 24. Oktober, ab 20 Uhr in der Donau-Arena bevor. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Blue Devils Weiden – Eisbären Regensburg 6:3 (0:0/2:1/4:2)
Freitag, 12. Oktober 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr.
Aufstellungen
Weiden: Felix Noack (60:00 Minuten) und Simon Wolf (beide Tor) – Tommy Muck (A/2 Strafminuten), Calvin Pokorny, Fabian Ribnitzky (2), Luis Marusch (2), Daniel Schwaiger, Manuel Edfelder und Felix Krüger (alle Abwehr) – Noah Samanski, Tomáš Rubeš (C), Tyler Ward, Cedric Schiemenz, Zach Tsekos (2), Constantin Vogt, Luca Gläser, Fabian Voit (A/2), Paul Vinzens (2), Georg Thal und Tom Schwarz (alle Sturm). – Trainer: Sebastian Buchwieser (Headcoach) sowie Martin Mazanec (Assistent).
Regensburg: Konrad Fiedler (59:43 Minuten) und Cole Danielsmeier (beide Tor) – Pascal Zerressen, Nick Mähler (2 Strafminuten), Patrick Demetz, Guillaume Naud, Jakob Weber, Marian Bauer, Sean Giles und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Pierre Preto (A), Corey Trivino, Nikola Gajovský (C), Kevin Slezak, Donát Péter, Bryce Kindopp, Yuma Grimm (10), Samuel Payeur (2), Constantin Ontl (A), Matěj Giesl (2) und Aleandro Angaran,  und (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Strafminuten: Weiden 12 – Regensburg 6 + 10-minütoge Disziplinarstrafe gegen Yuma Grimm.
Zuschauer: 2560 (Hans-Schröpf-Arena Weiden).
Schiedsrichter: Vladislav Gossmann und Alexander Singer (beide Hauptschiedsrichter) sowie David Kreuzer und Leonie Ernst (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:

2. Drittel:
1:0 (23. Minute) Constantin Vogt (Cedric Schiemenz, Zach Tsekos);
2:0 (36.) Calvin Pokorny (Tommy Muck, Luca Gläser);
2:1 (36.) Corey Trivino (Nikola Gajovský, Pierre Preto);
3. Drittel:
3:1 (41./PP1) Luca Gläser (Tomáš Rubeš, Calvin Pokorny);
4:1 (43.) Noah Samanski (Paul Vinzens);
5:1 (52.) Tommy Muck (Tomáš Rubeš, Calvin Pokorny);
5:2 (54.) Pierre Preto (Nikola Gajovský, Bryce Kindopp);
5:3 (56.) Kevin Slezak (Nikola Gajovský, Pierre Preto);
6:3 (57.) Manuel Edfelder.
Neuer Tabellenplatz: Weiden 8. Rang (15 Punkte aus 10 Spielen/zuvor 11.) – Regensburg 10. Platz (13 Zähler aus 9 Partien/vorher 7.).
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  14:28 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Tauperts Powerplay-Doppelpack ebnet Weg zum ersten Heimdreier

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim hatten am 10. Spieltag der DEL2 die Ravensburg Towerstars zu Gast, die sie dank eines verdienten 3:1-Siegs in der Tabelle nun überholen konnten. Mann des Spiels war Jordan Taupert, der zweimal in Überzahl traf. Auch der Führungstreffer der Grün-Weißen durch Lewis Zerter-Gossage fiel nach einem schönen Powerplay-Spielzug.  Vor 3.408 Zuschauern im ROFA-Stadion war es für die Starbulls im sechsten Heimspiel der erste Drei-Punkte-Erfolg auf eigenem Eis.
Vom ersten Bully an überzeugten die Starbulls gegen die Towerstars mit Energie und körperlicher Präsenz. Die ohne den für ein Spiel gesperrten Robbie Czarnik angetretenen Oberschwaben hielten dagegen, griffen aber auffallend oft zu unfairen Mitteln. Insgesamt boten sich den Grün-Weißen daher zehn Powerplay-Situationen – und bereits beim ersten Rosenheimer Überzahlspiel nach wenigen Minuten hatte Gästekeeper Ilya Sharipov alle Hände voll zu tun.
Einem schönen Powerplay-Spielzug der Starbulls entsprang das verdiente 1:0, das allerdings nicht als Überzahltreffer in die Statistik eingeht, da Mark Rassels Strafzeit Sekunden zuvor abgelaufen war. Über Shane Hanna und Luigi Calce kam die Scheibe zu Lewis Zerter-Gossage, der sie in die Maschen drückte, bevor Torwart Sharipov die Orientierung wiederfand (15.). Zerter-Gossage und Hanna ließen kurz vor der ersten Pause, ebenfalls in Überzahl, große Chancen zum 2:0 liegen. Ravensburg hatte in den ersten 20 Minuten die gefährlichsten Szenen bei Alleingängen, doch Rosenheims gut aufgelegter Schlussmann Oskar Autio parierte gegen Rassel und Nick Latta stark.
Im zweiten Spielabschnitt wurde die Überlegenheit der Hausherren noch deutlicher. Jordan Taupert nach Rückpass von Calce und Ville Järveläinen bei einem Konter scheiterten am überragend parierenden Sharipov. Das überfällige 2:0 war dann ein echter Powerplaytreffer: Der deutlich besser als zuletzt aufgelegte C.J. Stretch bediente Joel Keussen, dessen Schuss Jordan Taupert unmittelbar vor dem Gästekeeper unhaltbar ins rechte Eck ablenkte (32.). Fast hätte Taupert in Unterzahl nachgelegt, doch seinen Direktschuss nach Rückpass von Scott Feser entschärfte Sharipov per Reflex (35.). Davor und danach musste aber auch Oskar Autio seine Klasse zeigen – der finnische Keeper im Starbulls-Dress war bei einem Ravensburger Überzahlspiel mehrfach und schließlich erneut gegen den frei zum Abschluss kommenden Nick Latta zur Stelle.
Im Schlussdrittel hatte Autio zunächst Glück, dass ein abgefälschter Schuss von Lukas Jung knapp am Pfosten vorbeiflog (47.). Zuvor hatte es Ville Järveläinen verpasst, einen „verirrten“ Puck zum möglichen 3:0 im Kasten unterzubringen. Ravensburg agierte nun deutlich fokussierter, übernahm zunehmend die Initiative auf der Eisfläche und nutzte ein Überzahlspiel zum Anschlusstreffer: Nick Latta schloss nach einer Finte in zentraler Position per Rückhand ab, und die Scheibe fand den Weg unter Oskar Autio hindurch über die Linie – 2:1 (48.).
Die Starbulls blieben jedoch in der Defensive konsequent, ließen keine klare Ausgleichschance zu und profitierten schließlich davon, dass sich die Oberschwaben durch unnötige Strafzeiten in der Offensivzone selbst schwächten. Die Grün-Weißen schlugen in Überzahl erneut zu – diesmal, nachdem Järveläinen die Ravensburger Befreiung verhinderte. Der Starbulls-Topscorer fing den Puck an der blauen Linie ab und spielte in den Slot, wo Lukas Laub clever und uneigennützig für Jordan Taupert ablegte, der mühelos einnetzte, seinen Doppelpack schnürte und seinen fünften Saisontreffer feiern konnte (58.).
In den verbleibenden Spielminuten versuchten es die Towerstars ohne Torwart und mit sechs Feldspielern, konnten das Rosenheimer Tor aber nicht mehr in Gefahr bringen. Dass die Hausherren gleich mehrfach den möglichen Empty-Net-Treffer zum 4:1 liegen ließen, fiel nicht ins Gewicht. Mit nun 15 Zählern aus zehn Spielen haben die Starbulls den Konkurrenten aus Ravensburg (14 Punkte) in der Tabelle überholt und sich auf Rang sieben gehievt.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  00:28 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians unterliegen Heilbronn

(OLS)  Der ECDC Memmingen musste am Sonntagabend am heimischen Hühnerberg eine Niederlage hinnehmen. Mit 3:6 verlor man das Topspiel gegen die Heilbronner Falken. Rund 2200 Zuschauer verfolgten das Spiel in der ALPHA COOLING-Arena.
Die Indians starteten mit Basti Flott-Kucis im Tor, sonst waren wie zuletzt alle Spieler an Bord. Zwei spielfreudige Mannschaften trafen aufeinander, die sich zu Beginn des ersten Drittels nichts schenkten. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch waren es die Falken die in Führung gingen. In Überzahl war Thore Weyrauch der Torschütze zum 1:0 für die Gäste. Nur Sekunden später war ein Scheibenverlust in der eigenen Zone der Ausgangspunkt für den fälligen Penalty zugunsten der Falken. Freddy Cabana konnte nur regelwidrig gestoppt werden und verwandelte den Penalty zum 2:0. Den Indians gelang jedoch kurz vor der Pause der 1:2 Anschluss durch Felix Brassard.
Im zweiten Drittel waren die Maustädter offensiv weiterhin aktiv, doch die letzte Effizienz vor dem Tor fehlte. Die Unterländer hingegen nutzten die Fehler in der Indians-Defensive eiskalt aus. Nolan Ritchie erhöhte freistehend im Slot zum 3:1. Die Hausherren verkürzten durch Kapitän Tyler Spurgeon in doppelter Überzahl zum 2:3, aber erneut waren es die Falken, die wenige Minuten später mit einem Doppelschlag antworteten. Sebastian Hon und Calder Anderson besorgten den Pausenstand von 5:2 aus Sicht der Heilbronner.
Im letzten Drittel waren die Indianer nochmals bemüht den Anschluss zu finden und stürmten in Richtung Falken-Gehäuse. Der 3:5 Anschlusstreffer von Linus Svedlund in Überzahl ließ nochmals Hoffnung bei den Memmingern aufkeimen. Doch das Blatt sollte sich nicht mehr wenden. Zu kompakt und abgezockt traten die Gäste aus Baden-Württemberg an diesem Abend auf. Niklas Jentsch setzte mit seinem Treffer zum 6:3 den Schlusspunkt in der Partie, die die Falken am Ende für sich entschieden.
Weiter geht es in der kommenden Woche mit einem Heimspiel am Freitag. Die Indians treffen auf den Höchstadter EC. Spielbeginn gegen die Panzerechsen ist um 20:00 Uhr. Am Sonntag geht es für die Indians um 18:00 Uhr zu den Tölzer Löwen.
ECDC Memmingen vs Heilbronner Falken 3:6 (1:2/1:3/1:1)
Tore:0:1 (12.) Weyrauch (Anderson, Hon, 5-4), 0:2 (12.) Cabana (Pen.), 1:2 (19.) Brassard (Ouderkirk, Svedlund), 1:3 (28.) Ritchie (Anderson, Weyrauch), 2:3 (31.) Spurgeon (Svedlund, Fominych, 5-3), 2:4 (34.) Hon (Drothen, Ludin), 2:5 (35.) Anderson (Ritchie, Weyrauch), 3:5 (48.) Svedlund (Brassard, Spurgeon, 5-4), 3:6 (57.) Jentsch (Plauschin, Hon)
Strafminuten:Memmingen 2-Heilbronn 10
Zuschauer:2180
ECDC Memmingen: Flott-Kucis (Roth)- Svedlund, Meisinger; Blake, Ettwein; Kurz, Menner- Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Meier; Krymskiy, Schubert, Gams; Pfalzer, Gorgenländer, Fominych.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  11:49 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


Herne MinersHerne Miners
Herne erkämpft sich gegen Erfurt zwei Punkte – desolate Leistung gegen effektive Tilburger

(OLN)  Der HEV spielt das erste Mal in der Saison mit vier vollen Reihen, kann mit der Leistung aber alles andere als zufrieden sein.
Herner EV – Black Dragons Erfurt, 17.10.2025:
Zum ersten Mal in der Saison konnten die Miners auf vier Reihen zurückgreifen, man sah den Grün-Weiß-Roten aber zu Beginn noch an, dass sich die Reihen erst einmal aneinander gewöhnen mussten. Zunehmend kamen sie aber besser in das Spiel, die Befreiung erfolgte in der 16. Spielminute durch den Schuss von Tjark Kölsch, der unhaltbar für Patrick Glatzel abgefälscht wurde und hinter ihm im Netz einschlug. Kurze Zeit später bewies Tommy Munichiello erneut seine Kaltschnäuzigkeit und schweißte die Scheibe in der 18. Spielminute zum 2:0 für Herne ein. Das war auch gleichzeitig der Pausenstand.
Erfurt kämpfte sich dann aber zunehmend in die Partie und konnte in Form von Miro Markkula in der 26. Spielminute den Anschlusstreffer erzielen. Herne antwortete direkt im anschließenden Powerplay: Nach schöner Vorarbeit von Nick Ford musste Palka nur noch den Schläger reinhalten und erzielte damit das 3:1. Dann war es ein Doppelschlag, der Erfurt wieder zurück in das Spiel brachte. Erst war es ein unglücklicher Abpraller, der von Rodion Schumachers Rücken in das eigene Tor sprang. Nicht einmal 13 Sekunden später erzielte Fritz Denner den verdienten Ausgleichstreffer. Im Anschluss verließ Rodion Schumacher dann das Gehäuse der Miners, Schulte stand für die restlichen 28 Minuten im Tor.
Nachdem das Spiel mit 3:3 in die Drittelpause ging, war es Santeri Haarala in der 48. Spielminute, der die Black Dragons das erste Mal in Führung brachte. Der HEV gab sich jedoch nicht auf und kam schließlich sieben Minuten vor Schluss durch Brad Snetsinger zum 4:4-Ausgleichstreffer. Ein Spiel auf Augenhöhe ging verdienterweise in die Verlängerung.
Früh zog Harrison Reed eine Strafe, wodurch Herne im Powerplay agierte. Munichiello tauchte nach einer unübersichtlichen Situation frei vor dem Erfurter Tor auf, legte aber nochmal zu Nick Ford rüber, der nur noch zum 5:4 einschieben musste. Herne sicherte sich somit einen wichtigen Extrapunkt gegen Erfurt.
1:0 [15:05] Kölsch (Bräuner/Demmler)
2:0 [17:50] Munichiello (Snetsinger/Ford)
2:1 [25:10] Markkula (Haarala/Kiss)
3:2 [31:54] Banach
3:3 [32:07] Denner (Kiss)
3:4 [47:33] Haarala (Reed/Banach)
4:4 [53:34] Snetsinger (Nifosi/Ford)
5:4 [62:21] Ford (Munichiello/Palka)
Strafen: 8–14
Zuschauer: 903
SpradeTV-Buchungen: 219
Herner EV – Tilburg Trappers, 19.10.2025:
Am Sonntagabend reisten die Miners nach Tilburg – ein rabenschwarzer Tag für den HEV. Die Tilburger waren hungrig und die Mannschaft der Herner war, simpel gesagt, nicht bereit. Am Ende gewannen die Trappers mit 12:1.
Giovanni Vogelaar eröffnete die Partie früh in der zweiten Spielminute zum 1:0. In Minute zehn hatte er in doppelter Überzahl noch einmal zu viel Platz bekommen, wodurch er Schumacher problemlos mit einem Schlagschuss überwinden konnte. Im ersten Drittel war es Herne noch möglich, große Chancen zu vermeiden, schaffte es aber auch selbst nicht, mehrere Überzahlsituationen auszunutzen.
Im zweiten Drittel agierte Tilburg dann gnadenlos, und Herne ließ alles vermissen: Den Beginn machte Mike Dalhuisen in der 21. Spielminute mit dem 3:0, Ties Van Soest erhöhte wenig später auf 4:0, Dalhuisen erzielte seinen zweiten Treffer in der 27. Spielminute, und Danni Bindels stellte den Spielstand 46 Sekunden später auf 6:0. Nach dem 6:0 kam erneut Lukas Schulte für Rodion Schumacher in die Partie, die Tilburger machten aber weiter: Zwei Tore von Danny Stempher und jeweils eins von Topscorer Marinaccio und Ties Van Soest stellten den Spielstand schließlich zweistellig auf 10:0. Ein Drittel zum Vergessen für den HEV.
Im letzten Spielabschnitt schlug Tilburg noch zwei Mal im Powerplay zu: Phil Marinaccio markierte seinen zweiten Treffer, Giovanni Vogelaar durfte sich über einen Hattrick freuen. Herne kam durch Tommy Munichiello in der 50. Spielminute noch zu seinem Ehrentreffer. Endstand: 12:1.
1:0 [01:19] Vogelaar (Van Soest/De Hondt)
2:0 [09:26] Vogelaar (Marinaccio/Hermens) PP2
3:0 [20:19] Dalhuisen (Marinaccio)
4:0 [23:33] Van Soest (Bindels/Dalhuisen)
5:0 [26:52] Dalhuisen (Hermens/Marinaccio)
6:0 [27:38] Bindels (Stempher/Borgman)
7:0 [30:18] Stempher (Bindels/Vogelaar)
8:0 [33:20] Marinaccio (Dalhuisen/Hermens)
9:0 [36:23] Stempher (Timmer/Bindels)
10:0 [37:09] Van Soest (Muller/Roth)
11:0 [45:44] Marinaccio (Timmer/Vogelaar)
11:1 [49:37] Munichiello (Ford/Snetsinger)
12:1 [54:59] Vogelaar (Marinaccio/Hermens)
Strafen: 10–17
Zuschauer: 2501
Am kommenden Wochenende geht es mit dem ersten Derby gegen die Füchse Duisburg weiter, am Sonntag empfängt der HEV bereits zum zweiten Mal die Saale Bulls aus Halle.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  10:29 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Wild Lions holen auswärts den ersten Saisonsieg

(BYL)  Im dritten Anlauf hat der ERSC Amberg am Sonntag in der Eishockey-Bayernliga seinen ersten Saisonsieg feiern können. In Schongau gewann das Team von Trainer Jan Bönning völlig verdient mit 6:3, obwohl man früh in einen Zwei-Tore-Rückstand geriet. Ein Duo zeigte sich danach besonders treffsicher und wurde zum Alptraum für die Schongauer Abwehr.
Schon die Anfangsphase verlief sehr unterhaltsam für die Zuschauer, denn nach wenigen Minuten „Vorspiel“ wurde binnen 74 Sekunden ein Viererpack an Treffern präsentiert. Dabei sah es für die Wild Lions zunächst nicht optimal aus, weil Schongau mehr vom Spiel hatte und durch Sonne und Merkle ein Doppelschlag glückte, wo Löwen-Goalie David Kubik zweimal hinter sich greifen musste. „Wir sind schwer ins Spiel gekommen“, gestand Ambergs Coach Jan Bönning. Allerdings hatte sein Team die nötige Antwort parat und nur 31 Sekunden später schon ausgeglichen. Dafür sorgten Brandon Walkom und Nolan Gardiner, die von den gastgebenden Mammuts im weiteren Verlauf nie unter Kontrolle gebracht werden konnten: Gardiner war letztendlich an fünf Amberger Treffern direkt beteiligt, der überragende Walkom sogar an allen sechs. Nach dem 2:2-Ausgleich verlief die Partie zunächst wieder relativ ausgeglichen, dann gingen die Wild Lions erstmals in Führung, die sie bis zum Ende nicht mehr abgeben sollten: ERSC-Verteidiger Kilian Mühlpointner musste eine Zwei-Minuten-Strafe absitzen, was Walkom nicht daran hinderte zum 2:3 einzuschießen. Mit diesem Resultat ging es auch in die erste Pause. Nach dem Wiederanpfiff geriet Amberg bald erneut in Unterzahl und diesmal war es Gardiner, dem ein Shorthander zum 2:4 gelang. Die beiden Topscorer der Lions waren dann auch zehn Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts Vorbereiter für das 2:5 von Mauriz Silbermann, mit dem die Amberger beruhigt in die Kabine gehen konnten.
Mit dem Drei-Tore-Vorsprung startete man ins letzte Drittel und dort machte Walkom nach knapp drei Minuten mit dem 2:6 das halbe Dutzend an Treffern voll und sorgte praktisch schon für eine Vorentscheidung. Zwar glückte den Gastgebern durch Zimmer im Powerplay noch eine Ergebniskorrektur zum 3:6, aber mehr ließen die defensiv ebenfalls überzeugenden Amberger trotz einiger Strafzeiten nicht mehr zu.
Jan Bönning war hinterher berechtigt stolz auf sein Team: „Nach dem frühen Rückstand hat meine Mannschaft ein paar Minuten gebraucht um ins Spiel zu kommen, aber dann eine Reaktion und überragenden Charakter gezeigt“. Schongaus Trainer Christian Kratzmeir sah „einen verdienten Sieg für Amberg“ und haderte vor allem mit dem eigenen Powerplay: „Amberg hat uns mit den vielen Strafzeiten ein Angebot gemacht, aber wir wurden nicht mehr zwingend. Das war schon ernüchternd“.
EA Schongau  - ERSC Amberg 3:6 (2:3,0:2,1:1)
1:0 (8.) Sonne (Krabbat), 2:0 (9.) Merkle (Moor, Munzig), 2:1 (9.) Walkom (Schroepfer, Gardiner), 2:2 (9.) Gardiner (Walkom), 2:3 (16.) Walkom (Schmitt/4-5), 2:4 (28.) Gardiner (Walkom, Schmitt/4-5), 2:5 (40.) Silbermann (Walkom, Gardiner), 2:6 (43.) Walkom (Gardiner), 3:6 (46.) Zimmer (Freidenfelds/5-4).
Strafen: Schongau 8, Amberg 20 Minuten. Zuschauer: 205.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  17:41 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


tev-miesbachTEV Miesbach
Dingolfing bleibt der Angstgegner

(BYL)  Am Sonntagabend musste der TEV Miesbach im Auswärtsspiel beim EV Dingolfing die erste Niederlage der laufenden Bayernliga-Saison hinnehmen. Nach einem intensiven und phasenweise hitzigen Spiel stand am Ende ein 5:3-Erfolg für die Gastgeber auf der Anzeigetafel.
Der TEV verschlief den Start komplett – Dingolfing nutzte seine Chancen eiskalt und ging früh mit 2:0 in Führung. Erst danach fand Miesbach besser ins Spiel. In Überzahl verkürzte Justi Späth auf 2:1, ehe die Mannschaft von Trainer Dusan Frosch kurz vor der ersten Drittelpause noch einmal aufdrehte: Felix Feuerreiter und Reto Schüpping drehten das Spiel innerhalb weniger Sekunden und brachten den TEV mit 3:2 in Führung.
Das zweite Drittel verlief dann deutlich zerfahrener. Immer wieder wurde das Spiel durch Strafen unterbrochen, und nach einem Faustkampf mussten Benedikt Pölt und Markus Duchenko mit Spieldauerstrafen vorzeitig unter die Dusche. Dingolfing nutzte die Unruhe im Miesbacher Spiel und glich zum 3:3 aus.
Im Schlussabschnitt fehlte dem TEV trotz einiger guter Chancen die Durchschlagskraft im Angriff. Dingolfing zeigte sich effizienter und erzielte zwei weitere Treffer zum 5:3-Endstand. Damit geht der TEV Miesbach erstmals in dieser Saison ohne Punkte vom Eis.
Trainer Dusan Frosch wird seine Mannschaft nun auf ein intensives Wochenende vorbereiten: Bereits am Freitag reist der TEV zum EHC Waldkraiburg, ehe am Sonntag um 18:00 Uhr der ESV Buchloe in der Miesbacher Eissporthalle zu Gast ist. Dort soll vor heimischem Publikum die passende Antwort auf die Niederlage folgen
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  16:00 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


Peißenberg MinersPeißenberg Miners
Miners vs. Riverrats – 2:3 Niederlage

(BYL)  Trotz einer starken Leistung über weite Strecken mussten sich unsere Miners gestern knapp mit 2:3 gegen Geretsried geschlagen geben.
Über 40 Minuten dominierte unser Team das Spiel, ließ kaum Chancen zu und feuerte doppelt so viele Schüsse aufs Tor ab. Doch Geretsried war eiskalt. Wenige Chancen, aber maximale Ausbeute auch dank ihres überragenden Goalies Korbinian Sertl, der an alter Wirkungsstätte eine Top-Leistung zeigte.
Alles in allem war es ein guter Auftritt unserer Mannschaft. Was aktuell noch fehlt, ist die nötige Treffsicherheit.
Ein positiver Ausblick - Dejan Vogl darf seine Mannschaft am Wochenende wieder unter die Arme greifen.
Wir freuen uns jetzt schon auf das anstehende Derby-Wochenende! Am Freitag begrüßen wir den HC Landsberg im Stadion, Spielbeginn ist um 20.00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  09:25 Uhr
Bericht:     PM
Autor:     ppm


EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
ECP bietet dem Favoriten lange die Stirn / Am Ende setzt sich Miesbach doch noch klar durch – 1b gewinnt

(BYL)  Auch im ersten Auswärtsspiel gab es für den EC Pfaffenhofen nichts zu holen. Obwohl die Pfaffenhofener mit einem 2:2 ins letzte Drittel gingen, unterlagen sie dem TEV Miesbach am Ende doch noch deutlich mit 2:6 (0:1; 2:1; 0:4).
Obwohl das Team des Trainerduos Markus Muhr/Markus Welz immer wieder gute Ansätze zeigte und den hohen Favoriten zeitweise durchaus ärgern konnte, stand unter dem Strich letztendlich eine verdiente Niederlage. Verdient deshalb, weil es die Pfaffenhofener wieder nicht schafften, konstant über die gesamte Spielzeit eine konzentrierte Vorstellung auf das Eis zu bringen. Was auch Markus Muhr bemängelte. „Wir kämpfen immer mit den gleichen Problemen. Wir kommen nicht richtig ins Spiel, schaffen es nicht, das Mitteldrittel zuzumachen. Der Gegner kommt über die Außen viel zu leicht in unser Drittel.“ Dies ermöglichte den Hausherren die frühe Führung durch eine Co-Produktion der drei Miesbacher Kontingentspieler. Klemen Pretnar schickte Patrick Asselin auf die Reise, der rechts bis fast zur Torlinie durchbrach und mit seinem Rückpass Matej Pekr fand, der mit seiner Direktabnahme Steven Catelin keine Chance ließ (4.). Obwohl die Gäste danach besser in die Zweikämpfe kamen, blieb Miesbach spielbestimmend und hätte bis zur ersten Pause die Führung auch ausbauen können. Den besseren Start ins Mitteldrittel erwischten dann allerdings der ECP. Nach einem Bullygewinn im eigenen Drittel war Jan Tlacil auf und davon, ließ beide Miesbacher Verteidiger stehen und Torhüter Timon Ewert anschließend keine Abwehrchance (23.). Kurz darauf musste TEV-Verteidiger Andreas Nowak nach einem Ellbogencheck mit einer Spieldauerstrafe vom Eis und die Überzahl nutzte der ECP. Einen schönen Spielzug über Michael Wolf und Kareem Hätinen schloss Anton Seidel zur Führung ab. „Danach waren wir ein bisschen am Drücker, verlieren dann aber die Scheibe unnötig und kassieren das 2:2. Da ist es wieder etwas gekippt,“ stellte Muhr fest. Immer noch mit einem Mann mehr, verlor Hätinen an der roten Linie den Puck an Reto Schüpping und der erfahrene Miesbacher Neuzugang überwand Catelin zum Ausgleich. Mit dem 2:2 ging es zum zweiten Mal in die Kabine, in der die Pfaffenhofener nach Wiederbeginn offenbar mit dem Kopf noch waren, denn genau 13 Sekunden dauerte es bis zur Miesbacher Führung durch Felix Feuerreiter, der nach einem abgewehrten Schuss am schnellsten reagierte und die Scheibe über die Linie bugsierte. „Danach sind wir wieder in die alten Muster verfallen, bekommen viel zu viele Konter, sind nicht mehr nah genug am Mann und so geht das Ergebnis in der Höhe dann auch in Ordnung,“ kritisierte Muhr. In der 48. Minute brachte Pekr die Gastgeber bei doppelter Überzahl erstmals mit zwei Toren in Front. Die Pfaffenhofener waren nun nicht mehr in der Lage  zu kontern und mussten in der Schlussphase noch zwei weitere Treffer durch Johannes Bacher und Thomas März hinnehmen.
Einen Sieg konnte dagegen die 1b-Mannschaft verbuchen. Das Team von Trainer Carsten Gräber gewann beim EHC Regensburg nach Treffern von Maddox Schwirtzer (3), Luis Pfab, Michael Pfab, Matthias Hofbauer und Leo Uhl mit 7:5 und feierte damit den dritten Erfolg im dritten Vorbereitungsspiel.
EC Pfaffenhofen: Catelin, Usselmann, Muhr, Eckl A., Hätinen K.; Münzhuber, Wolf Mi., Leonhardt, Ullmann, Neubauer, Eckl O., Seidel, Wolf Ma., Tlacil,, Vrana, Fichtenau, Felsöci, Weber, Hilser
Tore:  1:0 (4.) Pekr (Asselin, Pretnar); 1:1 (23.) Tlacil (Vrana); 1:2 (25.) Seidel (Hätinen K. 5:4); 2:2 (28.) Schüpping (4:5); 3:2 (41.) Asselin (Feuerreiter, Pekr); 4:2 (48.) Pekr (Pretnar, Asselin 5:3); 5:2 (53.) Bacher; 6:2 (58.) März (Pölt, Grabmaier)
Strafen:  TSV  11 + Spieldauer f. Nowak  ECP   14         
Zuschauer: 442
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  12:41 Uhr
Bericht:     ECP
Autor:     oex


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Dritter Sieg in Folge – Mighty Dogs starten perfekt in die Bayernliga-Saison!

(BYL)  Ein absoluter Traumstart in die neue Bayernliga-Saison 2025/2026 ist den Mighty Dogs gelungen. Nach dem Auftaktsieg in Amberg konnte man gestern Abend in Burgau den dritten Sieg in Folge in der Hauptrunde feiern. Zuvor gewann man das Heimspiel gegen die EA Schongau mit 6:0 und stellt somit nach dem dritten Spieltag die beste Defensive der Bayernliga – mit nur vier Gegentreffern.
Am Sonntagabend beim Gastspiel in Burgau stand dem Trainerteam Sergej Waßmiller und Semjon Bär nahezu der komplette Kader zur Verfügung. Verzichten musste man lediglich auf Moritz Schlick und Leon Hartl (berufsbedingt). Für die Gastgeber stand vor Spielbeginn fest: Noch so eine hohe Niederlage wollte man nicht noch einmal erleben wie in den ersten beiden Spielen! Denn diese gingen mit 10:2 und 11:3 deutlich an Klostersee und Kempten. Nun kamen also die Mighty Dogs nach Burgau, und nicht wenige rechneten mit einem weiteren Schützenfest für den Gegner – doch vorweg: Es kam zu keinem Schützenfest.
Nachdem am Freitag Leon Pöhlmann im Tor stand, erhielt am Sonntagabend Benny Roßberg das Vertrauen und begann im Tor der Mighty Dogs. Das erste Drittel gestaltete sich ähnlich wie am Freitag im Icedome: Die Gäste waren bemüht, aber im letzten Schritt nicht konsequent genug. Dazu kamen Ungenauigkeiten im Passspiel und in der Puckannahme. Wenn es dann doch einmal gute Kombinationen und Abschlüsse gab, war am Ende noch ein starker Benni Schaller im Tor der Eisbären zur Stelle, der seinen ESV im Spiel hielt. Beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten, in Führung zu gehen, scheiterten jedoch entweder an sich selbst oder an den beiden Torhütern. So stand es nach 20 Minuten weiterhin 0:0, und die Hoffnung auf etwas Zählbares keimte bei den Eisbären auf.
Das zweite Drittel startete dann wie erhofft für die gut 40 bis 50 mitgereisten Fans aus der Kugellagerstadt. Denn nun ging es auf das Tor vor dem Gästeblock – und somit hatten die Anhänger beste Sicht, als sie kurz nach Wiederanpfiff das 0:1 bejubeln durften. Ilya Zheltakov löste den Knoten und brachte seine Mighty Dogs in Führung. Die Partie nahm nun weiter Fahrt auf, und beide Mannschaften hatten innerhalb kürzester Zeit Chancen, entweder den Ausgleich zu erzielen oder auf 0:2 zu erhöhen. Es blieb zunächst beim 0:1 für die Mighty Dogs, doch es zeichnete sich zunehmend ab, dass die Gastgeber dem Ausgleich näher waren als die Mighty Dogs dem zweiten Treffer. So war es dann auch in der 30. Spielminute: Knapp 700 Burgauer Fans durften endlich jubeln – Andreas Wiesler erzielte das 1:1. Der Jubel war jedoch kaum verklungen, da jubelte auch der Gästeblock erneut: Tomas Cermak brachte die Mighty Dogs postwendend wieder in Führung. Wer nun dachte, dass der ESV Burgau komplett einbrechen würde, wurde eines Besseren belehrt. Die Mighty Dogs schafften es weiterhin nicht, ihre volle PS-Zahl aufs Eis zu bringen, und hielten die Eisbären damit im Spiel. Nach und nach wurde klar, dass es an diesem Abend kein deutliches Ergebnis geben würde. Der ESV Burgau machte es dem ERV Schweinfurt mehr als schwer und kam immer wieder zu gefährlichen Situationen, die durchaus zum erneuten Ausgleich hätten führen können.
Im Schlussabschnitt gab es dann nur noch einen Treffer zu bejubeln – und dieser Jubel galt logischerweise dem Team aus Unterfranken. Erneut schlugen die Mighty Dogs kurz nach der Pause zu und erhöhten in der 42. Spielminute auf 1:3. Lucas Kleider zog von der blauen Linie ab, und vor dem Tor fälschte Josef Dana den Puck entscheidend ab, sodass ihm der Treffer zugesprochen wurde. Die Hausherren machten den Gästen das Leben weiterhin schwer und gaben nicht auf, hier doch noch etwas Zählbares mitzunehmen. Die Mighty Dogs versäumten es jedoch, frühzeitig den Deckel auf diese Partie zu machen, und haderten mit ihrer Chancenverwertung. Kurz vor Ende nahmen die Eisbären ihren Torhüter für einen weiteren Feldspieler vom Eis, konnten aber nichts mehr am Ergebnis ändern. Auch die Mighty Dogs vergaben ihre Möglichkeiten, das leerstehende Tor zu treffen.
Während nach dem Schlusspfiff die Fans aus Schweinfurt ihre Mannschaft zu Recht für den dritten Sieg in Folge feierten (mit der Vorbereitung ist es sogar der elfte Sieg im elften Spiel!), applaudierten auch die Anhänger der Eisbären ihrer Mannschaft noch Minutenlang – ebenfalls völlig verdient. Denn der ESV Burgau machte es den Mighty Dogs mehr als schwer und war durchaus dran, hier etwas Zählbares mitzunehmen. Sicher ist: Auch andere Mannschaften werden sich gegen den ESV Burgau schwer tun.
Am Ende gab es für den 1:3-Auswärtssieg „auch nur drei Punkte“, die zusammen mit dem Heimsieg am Freitag ein Sechs-Punkte-Wochenende bedeuteten. Somit hat man bereits neun von neun möglichen Punkten geholt und ist zusammen mit dem EHC Königsbrunn das einzige Team, das bisher alle möglichen Punkte eingefahren hat. Der Vizemeister ist aufgrund der besseren Tordifferenz aktuell Tabellenführer der Bayernliga, dahinter folgen die Mighty Dogs. Auf Platz drei liegt im Moment der EHC Waldkraiburg. Am kommenden Wochenende geht es bereits weiter: Am Freitag tritt man beim EC Pfaffenhofen an, der seit Saisonbeginn seine Spiele live und exklusiv auf SpradeTV überträgt.
Das nächste Heimspiel steht dann am Sonntag um 18 Uhr auf dem Plan: Es kommt zum Duell der beiden Playoff-Teilnehmer des letztjährigen Viertelfinals, das die Devils aus Ulm in Spiel sechs für sich entschieden haben. Auch diese Partie wird natürlich für alle, die nicht in den Icedome kommen können, live auf SpradeTV übertragen. Bereits jetzt bitten die Mighty Dogs darum, dass die Fans beider Fanlager für das Spiel am Sonntag ihre Tickets online erwerben sollen.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  19:19 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg – HC Landsberg 7:3 (2:1/3:1/2:1)

(BYL)  Tor: [X] #45 Maximilian Englbrecht, #32 Daniel Hentner;
Verteidigung: #3 Daniel Hora, #10 Felix Lode, #20 Thomas Rott, #23 Tim Ludwig, #50 Martin Kokeš;
Sturm: #9 Thomas Vrba, #11 Anthony Dillmann, #13 Jakub Šrámek, #18 Santeri Ovaska, #25 Andris Džeriņš, #34 Leon Decker, #52 Jakub Revaj, #63 Leander Ruß, #74 Florian Maierhofer, #88 Nico Vogl „C“, #98 Patrick Zimmermann;
Tore: 1:0 (11.) Vrba (Maierhofer, Ruß); 2:0 (17.) Ovaska (Džeriņš, Hora – PP1); 2:1 (20.) Callaghan (Wagner); 3:1 (22.) Decker; 4:1 (29.) Šrámek (Džeriņš, Ovaska – PP1); 5:1 (39.) Dillmann (Vogl, Šrámek); 5:2 (40.) Callaghan; 5:3 (49.) Heß – SH2; 6:3 (49.) Decker (Dillmann – PP1); 7:3 (54.) Maierhofer – ENG, SH1;
Zuschauer: 576; Strafminuten: EHCW 8, HCL 12.
Erstes Heimspiel, erster Sieg! Löwen besiegen Favoriten Landsberg mit 7:3
Nun ist die Eishockey-Bayernliga auch in Waldkraiburg angekommen. Nachdem zum Auftakt der Saison direkt zwei Auswärtsspiele für den EHC Waldkraiburg anstanden, durften die Löwen sich nun endlich auch auf eigenem Eis zeigen. Gegner war kein Geringerer als der HC Landsberg – ein Team, das zurecht als heißer Anwärter auf die Plätze eins bis vier gehandelt wird.
Noch bevor das Spiel beginnen konnte, sahen jene Zuschauer, die früh ins Stadion kamen, ein neues Gesicht – oder vielmehr neue Farben – auf dem Eis. Daniel Hentner, Förderlizenzspieler aus Landshut, rückte an diesem Abend als zweiter Torhüter ins Team. Christoph Lode war nach dem Spiel zwei Tage zuvor in Geretsried noch angeschlagen, und Tobias Sickinger stand mit Waldkraiburgs „OansBee“ auf dem Eis und holte dort einen 8:2-Sieg in Inzell.
Das Spiel begann ohne großes Vorgeplänkel als offene und ausgeglichene Partie. Die beste Möglichkeit der Anfangsphase hatte Landsbergs František Wagner, der vor Max Englbrecht stehend den Puck beinahe unhaltbar abfälschte. Auch auf Seiten der Löwen ergaben sich gute Chancen. Ein Beispiel: Jakub Šrámek, sträflich allein im Slot gelassen, fand seinen Meister zunächst in Landsbergs Torhüter Michael Karg. Letzterer spielte auch beim 1:0 der Hausherren eine Rolle, das nach knapp elf Minuten fiel. Ausgangspunkt war Tomáš Vrba, der auf der Grundlinie erst einen, dann zwei Verteidiger stehen ließ, am Torhüter vorbeizog und im perfekten Moment den chancenlosen Karg verlud – 1:0.
Dreieinhalb Minuten vor dem Ende des ersten Drittels befanden sich die Gäste in Unterzahl. Diese erste Überzahlsituation nutzten die Löwen eiskalt: Santeri Ovaska verwertete einen Nachschuss zum 2:0. Fünf Sekunden vor der Pausensirene, die Löwen wohl schon mit dem Kopf beim Tee, konterte Landsberg ein letztes Mal. Eine scharfe Hereingabe von Wagner lenkte Thomas Callaghan direkt in den rechten Winkel – 2:1.
Das zweite Drittel begann ganz nach dem Geschmack der Löwen. Nach rund eineinhalb Minuten spielte der Landsberger Verteidiger Florian Reicheneder einen Pass direkt auf den Schläger von Leon Decker, der sich Verteidiger und Torhüter zurechtlegte und halbhoch rechts zum 3:1 traf. Waldkraiburg ließ auch in der Folge keinen Zweifel daran, dass sie die Kontrolle behalten wollten – zu präsent war das Bild vom letzten Landsberger Auftritt in Dingolfing, als man ihnen zu viel Raum ließ.
Eine brenzlige Szene ergab sich in der 28. Minute, als Löwen-Goalie Max Englbrecht die Scheibe direkt auf den Schläger eines Gegners spielte. Dessen Pass auf Wagner brachte höchste Gefahr, doch Englbrecht bügelte seinen Fehler selbst wieder aus. Wenige Sekunden später legten die Löwen nach: Im Powerplay sah der hinter dem Tor stehende Andris Džeriņš den freien Passweg auf Jakub Šrámek, der das Zuspiel dankend annahm und ins rechte Kreuzeck zum 4:1 vollendete.
Auch am nächsten Treffer war Šrámek beteiligt. Sein Pass auf Kapitän Nico Vogl durch die gesamte Abwehr fand zwar zunächst nur den Pfosten, doch Anthony Dillmann reagierte blitzschnell und verwandelte den Rebound zum 5:1. Wie schon zuvor reagierte Landsberg kurz vor der Pause: Nach einem misslungenen Klärungsversuch von Max Englbrecht traf erneut Thomas Callaghan zum 5:2.
Im Schlussdrittel mussten die Löwen weiter wach bleiben. In der 45. Minute lag der Puck nach einem Vorstoß von Florian Maierhofer schon frei im Torraum, doch Landsberg klärte in höchster Not. Kurz darauf klingelte es jedoch auf der anderen Seite – und das in Unterzahl. In einer 5-gegen-3-Situation, in der man selten ein Gegentor erwartet, nutzte Lukas Heß nach einem geblockten Schuss den Konter eiskalt zum 5:3. Die Antwort folgte postwendend: Noch in derselben Minute erhöhte Leon Decker, inzwischen „Doppel-Decker“, im Powerplay mit einem präzisen Schuss über die Schulter des eingewechselten Keepers Moritz Borst auf 6:3.
Sechs Minuten vor Schluss nahm Landsberg bei eigener Überzahl den Torhüter vom Eis, um mit sechs Feldspielern gegen vier Löwen den Anschluss zu erzwingen. Doch in all seiner Schlitzohrigkeit luchste Florian Maierhofer Landsbergs Christopher Kasten im eigenen Drittel den Puck ab und schob ihn seelenruhig ins leere Tor – 7:3, der Schlusspunkt.
Mit einem rundum guten Gefühl können die Löwen also in die neue Woche starten – eine Woche, an deren Ende mit Miesbach und Königsbrunn gleich zwei weitere Schwergewichte warten.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  10:01 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons

(BLL)  Mit einem am Ende deutlichen 9:2 (1:0/3:1/5:1) starten die Falcons im Spiel gegen den EHC Bad Aibling perfekt in die neue Saison. Angeführt von ihrem nimmermüden Mannschaftskapitän Thomas Böck brauchten die Pfrontener etwas um in die Partie zu finden. Nachdem Edgars Veilands noch kurz zuvor die mögliche Führung vergab, war es in der 16. Minute Leon Richter (Matejka/Böck) der in Überzahl zum 1:0 traf. Im zweiten Spielabschnitt war es dann Thomas Böck, der auf Zuspiel von Leon Richter frei vor Gästetorhüter Lucas Inninger-Schönberger auftauchte und diesem beim 2:0 keine Chance ließ. Nur etwa zwei Minuten später konnte sich Miroslav Dobner auf Zuspiel von Maximilian  Decker sehenswert durchsetzen und zum 3:0 einschieben. In der 34. Minute schlugen die Aibdogs in Person von Lukas Golob (Stuffler) zurück und verkürzten auf 3:1. Kurz vor der zweiten Pause belohnte sich Jonas Seitz (Scheffer) mit dem Treffer zum 4:1 für seine gute Leistung. Im Schlussabschnitt waren noch keine vier Minuten gespielt, als Martin Hadersbeck (Schulz) auf 4:2 verkürzte und wieder für etwas Hoffnung im Lager der Oberbayern sorgte. Nur eine Minute später gerieten die Pfrontener in Unterzahl, doch die Defensive um Pascal Lorenz konnte einen möglichen Anschlusstreffer der Aibdogs verhindern. Die Vorentscheidung fiel dann in der 48. Minute, als Viktor Stipek (Veilands/Dobner) zum 5:2 und Thomas Böck (Richter/Keller) zum 6:2 trafen. Diese beiden Treffer zeigten ihre Wirkung, der Widerstand der Gäste schien gebrochen, die Hausherren hingegen wollten nun noch mehr und konnten den Vorsprung durch die Tore von Niklas Ditsch, Filip Matejka (Keller) und Edgars Veilands auf 9:2 ausbauen. Insgesamt neun Tore, erzielt von acht verschiedenen Torschützen belegen eine starke Mannschaftsleistung in der alle drei Sturmreihen zu überzeugen wussten und für einen gelungenen Einstand für Trainer Jörg Peters und Co-Trainer Tobias Trinkner sorgten.
Strafzeiten: EHC Bad Aibling: 14 Minuten, EV Pfronten: 8 Minuten.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  11:25 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk

 
esvtuerkheimcelticsTürkheim Centics
ESV Türkheim – TSV Farchant 4:3 (0:0/3:1/1:2) / Celtics beenden Vorbereitung mit Heimsieg gegen Farchant

(BBZL)  Türkheims Coach Bastian Hitzelberger erreichten für das letzte Vorbereitungsspiel kurzfristig einige krankheitsbedingte Absagen und so fehlten im Kader insgesamt sieben Spieler. Nicht dabei waren am Sonntagnachmittag Kapitän Maxi Döring, Marius Dörner, Max Schorer, Lucas Lerchner, Felix Ambos, Florian Kaiser und Joel Sirch. Auch Torhüter Patrick Zibrowius pausierte aufgrund einer Verletzung. Den Celtics-Kasten hütete Johannes Schöner, im letzten Drittel stand Michi Bernthaler im Tor. Mit von der Partie waren wieder die beiden U20-Spieler Pius Bader und Dominik Speiser.
Die Celtics begannen druckvoll und wollten die durchwachsene Leistung vom Freitagspiel schnell vergessen machen. Das gelang auch zunehmend. Die Scheibe lief flüssiger, man kam besser hinten raus und auch vorne agierte man mit mehr Zug zum Tor. Trotz einiger guter Möglichkeiten, blieb jedoch ein Treffer im ersten Drittel verwehrt. Die Gäste aus Farchant standen kompakt, ließen den ESVT kommen und lauerten auf Konter. Das trug stellenweise ersten Drittel auch Früchte. Hin und wieder stand die Celtics-Defensive noch zu unsicher und lud den Gegner zum ein oder anderen gefährlichen Gegenstoß ein. Doch Johannes Schöner im Tor vereitelte jede Farchanter Angriffsbemühung und so ging es beim Spielstand von 0:0 in die erste Drittelpause.
Der zweite Spielabschnitt begann mit einer Unterzahlsituation für Türkheim. Eine kurze Unordnung nutzte Sebastian Kastner vom TSV mit einem Schuss aus dem Slot zur 0:1 Gästeführung. Doch die Celtics steckten nicht auf und konnten fünf Minuten später durch Mathias Wexel ausgleichen. Sein verdeckter Schuss ging durch die Beine von Elias Fischbacher ins Farchanter Tor. Türkheim spielte weiter munter nach vorne und belohnte sich für seine Angriffsbemühungen. Einen Schuss von Michi Urbanek von der blauen Linie, ließ Fischbacher nur abprallen, den Rebound versenkte Jakob Bottner zum 2:1. Von den Gästen kam in dieser Phase der Partie wenig. Ausschließlich der ESVT bestimmte das Spielgeschehen und hatte nun auch die Konter viel besser im Griff als noch im ersten Spielabschnitt. Kurz vor Drittelende fiel dann noch das verdiente 3:1 für die Celtics. Torschütze war Michi Fischer mit einem Schuss von der blauen Linie.
So wie Türkheim im zweiten Drittel aufgehört hatte, begann auch der letzte Spielabschnitt. Mit viel Druck nach vorne und einem Treffer. Jakob Bottner schnappte sich die Scheibe im eigenen Drittel, tankte sich bis zum gegnerischen Tor durch und servierte für Pius Bader, der zum 4:1 einnetzte. In der Folge verpassten es die Celtics endgültig den Deckel drauf zu machen. Stattdessen wurde es nochmal spannend. Erst traf erneut Frachants Kapitän Kastner zum 4:2. In der 55. Minute gelang den Gästen in Überzahl dann sogar noch der Anschlusstreffer. Den Celtics wollte trotz guter Gelegenheiten kein Treffer mehr gelingen. Farchant hatte mit einem Alleingang noch die Chance auf den Ausgleich, den Michi Bernthaler im Türkheimer Kasten aber glänzend parierte und damit den Sieg für seine Farben festhielt.
Damit beenden die Celtics die Vorbereitung auf die Saison 25/26 mit einem Heimsieg. Nächstes Wochenende ist spielfrei. Am 31.10 beginnt die Punkterunde und die erste Partie hat es direkt in sich. Zum Auftakt gastiert der ESV Türkheim beim Nachbarn aus Bad Wörishofen. Es kommt also direkt zu Saisonbeginn zum Unterallgäuderby im Bad Wörishofer Eisstadion. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.
Strafzeiten:
ESVT 10 min
Farchant 8 min
Zuschauer: 69
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  09:25 Uhr
Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets

(RLW)  Die EG Diez-Limburg zeigt bei den REALSTARS Bergisch Gladbach eine beeindruckende Leistung und sichert sich mit einem klaren 6:0-Erfolg drei wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Tabellenplätze. Trotz eines schmalen Kaders – Brlic, Cox, Tim Mäding und König fehlten – dominiert das Team vom Heckenweg über weite Strecken und siegt vor ca. 60 mitgereisten Fans hochverdient.
Die EGDL agierte aufgrund der Ausfälle zu Beginn diszipliniert aus einer gesicherten Defensive. Der „Dosenöffner“ gelang dann denkbar spät im ersten Drittel. Zwei Sekunden vor der Sirene erzielte Tim Lutz mit seinem ersten Saisontor das psychologisch wichtige 1:0 (20.).
Nachdem die Rockets im Mittelabschnitt zunächst einige Chancen liegen ließen, belohnten sie sich zur Hälfte der Spielzeit. Tom Mäding erhöhte, ebenfalls mit seinem Saisondebüt-Treffer, auf 2:0 (32.) und nur eine Minute später schlug Dylan Florit erstmals an diesem Abend zu (33.). Der schnelle Doppelschlag sorgte für die Vorentscheidung und gab dem Team von Trainer Nils Krämer weitere Sicherheit.
In den letzten 20 Minute spielten die Rockets die Partie souverän herunter und bauten die Führung kontinuierlich aus. Emil Gabrielson eröffnete den Torreigen im letzten Drittel mit dem 4:0 (43.). Angesichts des deutlichen Rückstands ging der Coach der Gastgeber, Daniel Pering, volles Risiko und zog den Keeper während eines Powerplays. Die taktische Maßnahme wurde jedoch umgehend bestraft: Emil Gabrielson traf in Unterzahl ins verwaiste Tor (48.) und machte den Deckel endgültig auf das Spiel. Den Schlusspunkt unter einen überzeugenden Abend setzte Dylan Florit, der seinen Doppelpack zum 6:0-Endstand vollendete (53.). Die starke Leistung von Goalie Wotan Knecht, gekrönt durch einen Shutout, rundete den glanzvollen Auftritt der EGDL ab.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  22:10 Uhr
Bericht:     EGDL
Autor:     mh


ratingenRatinger Ice Aliens
Ein Erfolg der Gemeinschaft!

(RLW)  Zusammengehalten, zusammen gekämpft und zusammen gesiegt. Damit hat wohl kaum einer gerechnet. Das Spiel am Westbahnhof entschieden die Ice Aliens mit 5:4 nach Penaltyschießen für sich. Grayden Gottschalk brachte Essen nach einer starken Anfangsphase in Front, doch der schnelle Ausgleich durch Eric Stephan verunsicherte die Eagles sehr. Nach einer berechtigten Spieldauerstrafe gegen Becker von Essen nutzten die Ice Aliens den Freiraum und gingen durch Bryce Irwin und Alexej Dmitriev mit 3:1 in Führung. Im zweiten Durchgang baute Tim Brazda diese auf 4:1 aus. Doch die Essener gaben nicht auf. Das 2:4 durch Gottschalk fiel noch im zweiten Drittel, das 3:4 (Saccomani) und 4:4 (Keresztury) im Schlussabschnitt. So ging es in die Verlängerung, wo nichts passierte. Das Penaltyschießen musste entscheiden.
Bryce Irwin traf hier sehenswert gleich zweimal, während der bärenstarke Linus Schwarte neben 57 Schüssen vorher auch den letzten Schuss von Saccomani abwehrte und zwei Punkte sicherte.
Werbung für das Eishockey in einer starken Regionalliga, coole Stimmung auch von den mitgereisten 150 Ratingern. So geht Eishockey und macht Spaß auf mehr. Rückspiel am Sandbach am 16.11.2025, bitte vormerken.
Cheftrainer Frank Gentges war zufrieden, aber drei Punkte waren sogar im Bereich des möglichen:
"Einerseits absolut super, was unser Minikader auswärts vor 2.700 Zuschauern beim Essener Top-Team geleistet hat, andererseits sollte man auch eine 4:1 Führung über die Ziellinie bringen. Ein Sonderlob von mir geht an Torwart Linus Schwarte.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  19:33 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Bittere Heimniederlage für die SEG

(LLW)  Nach zwei starken Dritteln und einer 3:1-Führung schien der zweite Saisonsieg in Reichweite – doch im Schlussabschnitt drehten die Bergisch Raptors auf. Fünf Gegentore im letzten Drittel besiegelten am Ende die 3:6-Niederlage für unsere Jungs.
Trotz allem: Zwei Drittel lang zeigte das Team, welches Potenzial in ihm steckt. Jetzt heißt es, Köpfe hoch, Lehren ziehen und im nächsten Spiel wieder angreifen!
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  00:32 Uhr
Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
rlo2019Regionalliga Ost
Vier Ligaspiele bringen 29 Tore und eine Spielverlegung

(RLO)  Vier Spiele standen am Wochenende in der Regionalliga Ost auf dem Programm, eines musste jedoch verlegt werden.
MEISTERSCHAFT:
Wölfe gewinnen Spitzenspiel
Im Wolfsbau trafen sich zum Spitzenspiel die Schönheider Wölfe und die Luchse Lauterbach. Die 458 Zuschauer bekamen im 1. Drittel drei Tore zu sehen. David Novotny brachte die Wölfe nach vier Minuten in Führung, doch fünf Minuten später konnte Julian Grund den Ausgleich erzielen. Für die erneute Führung der Gastgeber sorgte zwei Minuten vor der Pause Tomas Rubes. David Novotny sorgte nach 32 Minuten für erneuten Jubel bei den Wölfefans, er erhöhte auf 3:1 und drei Minuten vor der Pause konnte Florian Heinz mit dem 4:1 schon für eine Vorentscheidung sorgen. Ein Doppelschlaginnerhalb von 33 Sekunden von Jan Meißner (59.) und Kevin Piehler (60.) sorgten für den am Ende deutlichen Endstand von 6:1 (2:1/2:0/2:0).
Crashers gewinnen in Niesky
Für Tornado Niesky stand im zweiten Heimspiel gegen die Chemnitz Crashers die nächste schwere Aufgabe an. Und es fing auch gar nicht gut an für die Tornados, denn Willy Rudert (5.) und Fabian Kießling (13.) konnten die Crashers mit 0:2 in Führung bringen. Zwar konnte Phil Miethling nach 15 Minuten den Anschlusstreffer erzielen, doch Fabian Kießling sorgte zwei Minuten später für den 1:3-Pausenstand. Scott Zierold erzielte den nächsten Treffer der Gäste, er traf nach 24 Minuten in Überzahl. Niesky konnte nach 31 Minuten durch Martin Barak auf 2:4 verkürzen doch 49 Sekunden später sorgte Matyas Caloun für das 2:5. Karel Novotny traf drei Minuten später zum 2:6 und eine Minute später kam auch Matyas Caloun in Überzahl zu seinem zweiten Treffer des Spiels. Vor 608 Zuschauern hatte Willy Rudert als dritter Spieler seinen zweiten Treffer erzielt, nach 51 Minuten traf er zum Endstand von 2:8 (1:3/1:4/0:1).
Spielverlegung bei FASS
Bei FASS Berlin war die Vorfreude groß, sollte doch nach Bauarbeiten die Heimspielstätte Erika-Heß-Eisstadion gegen den ESC Dresden wiedereröffnet werden. Klappte aber nicht, die Eröffnung des Stadions verzögert sich und so musste das Spiel verlegt werden.
Eisbären gewinnen abwechslungsreiches Duell in Dresden
Abgeschlossen wurde das Wochenende mit dem Spiel des ESC Dresden gegen die Eisbären Juniors Berlin. Guillaume Vachon brachte Dresden nach 17 Minuten in Führung, doch 20 Sekunden später sorgte Felix Kübler für den Ausgleich. Und 44 Sekunden vor der Pause konnte Justin Ludwig-Herbst das 1:2 für die Gäste erzielen. Im 2. Drittel konnten die Eisbären davonziehen. Justin Ludwig-Herbst traf nach 52 Sekunden, jeweils mit dem ersten Regionalligatreffer eine Minute später Johan Menzel und eine weitere Minute später Justin Dembski und Robin Niedermeier (29.) sorgten für einen 1:6-Zwischenstand. Martin Klein konnte nach 35 Minuten in Überzahl für Dresden auf 2:6 verkürzen. Die Gastgeber gaben nicht auf und sie konnten durch Christian Freitag nach 45 Minuten das 3:6 erzielen. Und nach 57 Minuten wurde es wieder richtig eng, denn erst in Überzahl Martin Klein (55.), dann Guillaume Vachon (57.) trafen zum 5:6. Dresden riskierte alles, doch bei gezogenen Torhüter traf nur noch Ben Balzer, sein Empty Net Goal war der letzte Treffer des Spiels und so gewannen die Eisbären mit 5:7 (1:2/1:4/3:1).
Vier Meisterschaftsspiele gibt es am kommenden Wochenende.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  08:02 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns


chemnitzcrashersChemnitz Crashers
DERBYTIME  

(RLO)  Die gefühlt erste Winterwoche, nach einem eher durchwachsenen Sommer, steht ganz im Zeichen des ersten Westsachsenderbies 25/26. Am Samstag ist es so weit. Wir heißen die Schönheider Wölfe in unserem mittlerweile kühlen Wohnzimmer recht herzlich willkommen. Die Erzgebirgler legten in der Regio Ost einen Traumstart hin. Zwei Spiele, sechs Punkte. Zuletzt ein deutlicher 6:1-Erfolg gegen sonst stark einzuschätzende Luchse aus Lauterbach. Im Mittelpunkt des Erfolgs unser ehemaliger Keeper Kevin Kopp. Unser einstiger Top-Scorer und Mannschaftskapitän Kenneth Hirsch trat bei den Wölfen hingegen noch nicht so recht in Erscheinung.
Auch unser Flaggschiff zeigt sich kampfbereit. Außer auswärts in Lauterbach konnten unsere Männer bisher alle Pflichtspiele für sich entscheiden. Der 8:2-Sieg vergangenen Samstag in Niesky gibt Selbstvertrauen. Vor allem das 2:1 in Overtime gegen Meister FASS Berlin macht zuversichtlich. Auf der Torhüterposition sind wir gut besetzt. Zudem sorgten neun verschiedene Schützen in sechs Spielen für 30 Tore. Gegen ebenfalls torgefährliche Schönheider muss neben der qualitativ starken Offensive vor allem das Defensivspiel passen. Mit einem Derby-Sieg können wir die Tabellenspitze verteidigen. Wir wollen die Wölfe bezwingen! Teilt unsere Veranstaltung https://www.facebook.com/share/17Wn7z2DqR/?mibextid=wwXIfr und den angehangenen Spieltagsflyer! Bringt Freunde, Bekannte und Kollegen in unser Wohnzimmer! Macht den Hexenkessel voll! Lasst uns den Wölfen so richtig einheizen!
Save the date! „Live“ und in Farbe – Derby am Samstag, 25. Oktober, 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. Schönheider Wölfe
Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 10€, ermäßigt 7€, Kinder 6 bis 12 Jahre 5€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  14:54 Uhr
Bericht:     ESVC
Autor:     tb


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Lauterbacher Luchse verlieren gegen Schönheider Wölfe in doppelter Hinsicht

(RLO)  Die Lauterbacher Luchse mussten bei ihrer ersten Auswärtsfahrt der jungen Regionalliga-Ost-Saison eine 6:1-Niederlage bei den Schönheider Wölfen hinnehmen. Doch nicht nur das deutliche Ergebnis schmerzt, sondern auch der verletzungsbedingte Ausfall von Leistungsträger Matyas Welser. Der tschechische Spielmacher musste zu Beginn des zweiten Drittels nach einem unglücklichen Sturz in die Bande verletzt vom Eis und konnte nicht mehr weiterspielen. Eine genaue Diagnose steht noch aus, fest steht jedoch, dass Welser in den kommenden Spielen voraussichtlich fehlen wird.
Dabei begann die Partie für die Luchse verheißungsvoll: Im ersten Drittel agierten die Lauterbacher aggressiv und spielfreudig, erarbeiteten sich zahlreiche Chancen und setzten die Hausherren unter Druck. Dennoch waren es die Schönheider, die durch Novotny in Führung gingen. Die Luchse zeigten sich unbeeindruckt und kamen nur fünf Minuten später durch Julian Grund zum verdienten Ausgleich. Kurz vor der Drittelpause war es dann Schönheides Tomas Rubes, der mit einem platzierten Schuss die 2:1-Führung für die Gastgeber erzielte. Dass es zur ersten Pause bei diesem knappen Zwischenstand blieb, lag einerseits an Schönheides starkem Torhüter Kopp, andererseits an der fehlenden Chancenverwertung der Luchse.
Der Schockmoment folgte gleich zu Beginn des zweiten Drittels: Matyas Welser verkantete sich im Zweikampf im Eis und prallte unglücklich in die Bande. Nach Behandlung musste er das Eis verlassen und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Ausfall des Spielmachers machte sich im weiteren Spielverlauf deutlich bemerkbar. Schönheide nutzte die Unordnung in der Lauterbacher Defensive und baute die Führung durch Novotny und Heinz bis zur zweiten Pause auf 4:1 aus.
Im Schlussdrittel stemmten sich die Luchse mit großem Einsatz gegen die drohende Niederlage. Trotz einiger guter Chancen blieb der ersehnte Anschlusstreffer aus – erneut fehlte das nötige Quäntchen Scheibenglück und die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. In den letzten Minuten sorgten Meixner und Piehler mit zwei weiteren Treffern für den 6:1-Endstand aus Sicht der Gastgeber.
Trotz des klaren Ergebnisses konnte Luchse-Torhüter Majewski bei seinem ersten Pflichtspieleinsatz über die volle Distanz überzeugen. Mit mehreren starken Paraden und einem sicheren Auftreten hinterließ der Neuzugang einen positiven Eindruck.
Trainer Dieter Reiss und seine Mannschaft werden die Niederlage nun schnell abhaken müssen. Bereits am kommenden Sonntag steht das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm: Um 16 Uhr treffen die Lauterbacher Luchse in Berlin auf die Eisbären Juniors – ein Duell mit dem direkten Tabellennachbarn, dass sicherlich Spannung verspricht.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  11:56 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
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DFEL2 Nord und EWHL Euro Cup

Die DFEL pausierte an diesem Wochenende, dafür waren vier Bundesligisten beim EWHL EURO CUP-Finalturnier im Einsatz. Zwei Spiele gab es in der DFEL2 Nord.
DFEL2 NORD:
Der Kölner EC „Die Haie“ starteten ihre Saison mit einem Heimspiel gegen die Sharks Woman Mechelen. Christina Schwamborn (3.) und Anna Düsberg (8.) brachten Köln mit 2:0 in Führung. Linnore Saunders konnte nach 12 Minuten auf 2:1 verkürzen, doch eine Minute später traf Naemi Bär zum 3:1. 59 Sekunden vor der Pause erhöhte Antonia Reinmuth in Überzahl auf 4:1. Zehn Minuten vor dem Ende folgte das 5:1, Anna Düsberg erzielte ihren zweiten Treffer. Es blieb bei diesem 5:1 (4:1/0:0/1:0) und dem zweiten Saisonsieg der Haie.
Auch am zweiten Wochenendspiel war der Kölner EC „Die Haie“ beteiligt, sie traten bei der SpG Dinslaken Kobras/Herner EV an. Lina Meder erzielte nach 30 Minuten den ersten Treffer des Spiels. Ihr Powerplaytor bedeutete das 1:0 für die SpG. 116 Sekunden vor dem Ende konnte Lina Meder mit ihrem zweiten Treffer für das 2:0 sorgen und als Köln die Torhüterin zog, traf Nora Jung drei Sekunden vor dem Ende zum Endstand von 3:0 (0:0/1:0/2:0). Jule Cleven im Tor der SpG feierte als erste Torhüterin der Saison einen Shutout.
Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Ligaspiel.
EWHL EURO CUP:
Budapest gewinnt EWHL EURO CUP 2025
In Ingolstadt fand das Finalturnier des Wettbewerbes statt. Samstag war Halbfinaltag und diesen eröffneten der ERC Ingolstadt und die ECDC Memmingen Indians. Eine Überzahlsituation brachte vor 79 Zuschauern 67 Sekunden vor der 2. Pause den ersten Treffer des Spiels, Maya Roy brachte Ingolstadt in Führung. Daria Gleißner konnte für die Indians nach 51 Minuten den Ausgleich erzielen und vier Minuten vor dem Ende brachte Nora Elia Memmingen in Führung. 25 Sekunden vor dem Ende konnte Daria Gleißner in Überzahl für den Treffer zum 1:3-Endstand (0:0/1:0/0:3) erzielen und damit war Memmingen erster Finalist.
Den zweiten Halbfinalteilnehmer ermittelten der Hokiklub Budapest und die Eisbären Juniors Berlin. Und der Hokiklub konnte nach sieben Minuten durch Reka Dabasi in Führung gehen. Fruzsina Meyer erhöhte nach 26 Minuten auf 2:0. Im letzten Drittel fiel vor 43 Zuschauern 158 Sekunden vor dem Ende das 3:0, Julia Wysocki kam zu einem Empty Net Goal und so endete dieses Halbfinalspiel 3:0 (1:0/1:0/1:0)  Zsofia Toth konnte alle 18 auf ihr Tor abgegebenen Schüsse abwehren und feierte so einen Shutout.
Sonntag wurde zunächst der 3. Platz ausgespielt. Der ERC Ingolstadt traf auf die Eisbären Juniors Berlin. Die 35. Minute brachte die ersten Treffer des Spiels. Zunächst konnte Mathilda Heine die Berliner in Führung bringen, 31 Sekunden konnte Lokelani Antonio den Ausgleich erzielen. 96 Sekunden vor der Sirene konnte Laura Kluge mit einem Powerplaytreffer das 1:2 erzielen. Vor 57 Zuschauern konnte Anna-Lena Niewollik drei Minuten vor dem Ende den Ausgleich erzielen und mit diesem Ergebnis endete die reguläre Spielzeit. Elf Sekunden dauerte die Verlängerung, dann erzielte Franziska Feldmeier den Siegtreffer für die Eisbären und so endete das Spiel 2:3 (0:0/1:2/1:0).
Das Finale zwischen dem Hokiklub Budapest und den ECDC Memmingen Indians wurde der Sieger dieses Wettbewerbs ermittelt. Ein Treffer entschied dieses Finale und den erzielte vor 41 Zuschauern nach 25 Minuten für den Hokiklub Budapest Alexandra Huszak. Damit gewann Budapest mit 1:0 (0.0/1:0/0:0) und gewinnt die EWHL EURO CUP-Ausgabe 2025. Und Torhüterin Zsofia Toth kassierte in beiden Spielen keinen Treffer.
 www.ihp.hockey    Montag 20.Oktober 2025  08:02 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 21.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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