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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 20.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 23 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbärenberlinEisbären Berlin
Sechster Sieg in Serie: Eisbären gewinnen in Iserlohn mit 4:3

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben in der PENNY DEL das sechste Spiel am Stück gewonnen. Die weiterhin stark ersatzgeschwächten Berliner setzten sich am Sonntag bei den Iserlohn Roosters mit 4:3 durch.
Die Gastgeber erwischten einen guten Start in die Partie und gingen früh durch Christian Thomas (2.) in Führung. Die Sauerländer blieben dann in der Folge zunächst die bestimmende Mannschaft. So gerieten die Eisbären für knapp anderthalb Minuten in doppelte Unterzahl, die sie jedoch schadlos überstanden. Direkt nach Ablauf eines eigenen Powerplays sorgte Yannick Veilleux (14.) für den Berliner Ausgleich, mit dem es auch in die erste Pause ging. Im Mittelabschnitt traf Leo Pföderl (26./PP1) dann im Powerplay zur ersten Berliner Führung der Partie, diese egalisierte Iserlohns Daniel Fischbuch (31./PP1) aber ebenfalls in numerischer Überzahl. Mitch Reinke (36.) brachte die Eisbären dann jedoch noch im zweiten Drittel erneut in Front. Im Schlussabschnitt baute Andy Eder (44./PP1) die Führung des Hauptstadtclubs zunächst im Powerplay weiter aus. Julian Napravnik (58.) gelang kurz vor Spielende noch der Anschlusstreffer der Roosters. Es blieb aber beim 4:3-Auswärtssieg der Berliner.  
Die Eisbären Berlin bestreiten am Donnerstag, den 23. Oktober ihr nächstes Ligaspiel. Dann gastiert der Hauptstadtclub beim EHC Red Bull München. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Ich freue mich sehr über den Sieg. Uns fehlen gerade einige Spieler. Mir gefällt es sehr, wie meine Jungs kämpfen. Wir hatten darüber gesprochen, wie wichtig die Special Teams sind. Unser Powerplay hat uns wichtige Treffer beschert. Am Ende wurde es noch einmal spannend, wir konnten Iserlohns Druck aber überstehen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass wir in unserer derzeitigen Lage sechs Punkte am Wochenende geholt haben.“ 
Jonas Müller (Verteidiger Eisbären Berlin):„Wir sind nicht gut ins Spiel gestartet. Das haben wir angesprochen und sind dann auch gut in die Partie gekommen. Es darf uns aber nicht passieren, dass wir kurz vor Ende des Spiels den Puck nicht rausbekommen. Da hätten wir konsequenter sein müssen. So haben wir Iserlohn noch einmal unnötig rankommen lassen. Wir sind stolz, dass wir, trotz des kleinen Kaders, die letzten sechs Spiele gewonnen haben.“   
Endergebnis
Iserlohn Roosters – Eisbären Berlin 3:4 (1:1, 1:2, 1:1)
Aufstellungen
Iserlohn Roosters: Hane (Jenike) – Lassen, Norell; Ugbekile, Jobke; Huß, Erkamps; Elten – Törnqvist, Cornel, Fischbuch; Borzecki, Boland, Thomas; Napravnik, Salsten, Jentzsch; Niehus, Neumann, Geiger – Trainer: Stefan Nyman
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Wiederer; Mik, Reinke; Kretzschmar, Smith; Panocha – Tiffels (A), Vikingstad, Pföderl; Veilleux (A), Kirk, Ronning; Hördler, Eder, Bergmann; Leden – Trainer: Serge Aubin      
Tore
1:0 – 01:26 – Thomas (Boland, Jobke) – EQ
1:1 – 13:04 – Veilleux (Ronning, Tiffels) – EQ
1:2 – 25:18 – Pföderl (Ronning, Tiffels) – PP1
2:2 – 30:20 – Fischbuch (Ugbekile, Napravnik) – PP1
2:3 – 35:13 – Reinke (Veilleux, Kirk) – EQ
2:4 – 43:03 – Eder (Reinke, Kirk) – PP1
3:4 – 57:16 – Napravnik (Thomas) – EQ
Strafen
Iserlohn Roosters: 6 (2, 2, 2) Minuten– Eisbären Berlin: 8 (4, 2, 2) Minuten
Schiedsrichter
Andre Schrader, Roman Gofman (Patrick Laguzov, Tobias Treitl)
Zuschauer
4.967
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  17:10 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Knappe Niederlage in München

(DEL2)  am zwölften Spieltag ging es für die Dresdner Eislöwen zum EHC Red Bull München. Nach überstandener Verletzung war auch Oliver Granz wieder mit an Bord. Neben den bereits bekannten Ausfällen fehlte am Sonntagabend zudem David Suvanto verletzungsbedingt. Im Tor stand Janick Schwendener.
Bereits in der dritten Minute musste Granz wegen einer Spielverzögerung auf die Strafbank. Die Eislöwen verteidigten in Unterzahl aufmerksam und überstanden das Powerplay der Münchner ohne Gegentreffer. Kurz nach dem Powerbreak brachte Brady Ferguson (9.) die Hausherren dann in Führung. In der Folge kamen beide Teams zu Möglichkeiten, ein weiterer Treffer fiel jedoch nicht, sodass es mit der knappen 1:0-Führung für München in die erste Pause ging.
Im Mitteldrittel musste Eislöwe Sebastian Gorcik nach einem hohen Stock auf der Strafbank Platz nehmen. Doch auch dieses Unterzahlspiel überstanden die Elbestädter ohne Gegentreffer. Im Anschluss versuchten die Gastgeber den zweiten Treffer zu erzielen, doch Schwendener zeigte mehrere  Paraden und hielt seine Mannschaft im Spiel. In der 36. Minute zog Dillon Heatherington ab und der Puck prallte unglücklich vom Bein eines Dresdner Spielers in das eigene Tor – 2:0 für München. Dieser Treffer bedeutete gleichzeitig den Pausenstand nach dem zweiten Drittel.
Mit der Sirene zum Drittelende wurde noch eine Stockschlag-Strafe gegen die Gäste ausgesprochen, sodass Trevor Parkes zu Beginn des Schlussabschnitts auf der Strafbank Platz nehmen musste. Die Sachsen überstanden die zwei Minuten problemlos. Wenig später gab es erneut eine Strafe und Dane Fox bekam zwei Minuten aufgrund eines Hakens - ein Tor konnte der EHC nicht erzielen. Kurz darauf gab es das erste Powerplay für die Gäste, da Maxi Kaster eine Strafe wegen Stockschlags kassierte, ein Treffer fiel jedoch nicht. Die Eislöwen kämpften weiter um den Anschluss - mit Erfolg. In Minute 57 netzte Parkes die Scheibe ein. Wenig später nahm Dresdens Cheftrainer Niklas Sundblad eine Auszeit und Schwendener verließ zugunsten eines weiteren Feldspielers das Eis. Das Team kämpfte um den Ausgleich, aber am Ende sicherte sich München den 2:1-Sieg.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „In den letzten Spielen haben wir zu viele Gegentore bekommen – das war heute deutlich besser. Es war ein enges Spiel. Im Mittelabschnitt machte München mehr Druck, aber im letzten Drittel haben wir uns zurückgekämpft und den Anschluss erzielt. Die Mannschaft hat alles gegeben, und das war heute sehr wichtig.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  22:11 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München besiegt die Dresdner Eislöwen

(DEL)  Der EHC Red Bull München feierte am 12. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 einen 2:1-Erfolg (1:0|1:0|0:1) gegen die Dresdner Eislöwen. 8.557 Zuschauer im SAP Garden verfolgten das erste DEL-Duell beider Teams und sahen Münchner Treffer von Brady Ferguson und Dillon Heatherington. 
Die Mannschaft von Trainer Oliver David übernahm ab dem ersten Bully die Kontrolle über die Partie. Richtig gefährlich wurde es zum ersten Mal bereits nach vier Minuten, als Yasin Ehliz nach schöner Kombination in Überzahl zum Abschluss kam – Janick Schwendener parierte. In der neunten Minute wurde der Druck für die Gäste zu groß: Ehliz eroberte im Forecheck den Puck, seinen Pass vors Tor versenkte Ferguson souverän zum 1:0. Dresden zeigte sich auch danach selten in der Offensive. Münchens Torhüter-Nachverpflichtung Antoine Bibeau erlebte bei seinem DEL-Debüt einen ruhigen ersten Abschnitt, in dem kein weiterer Treffer fiel. 
Im Mittelabschnitt steigerte sich der Liga-Neuling, das Duell war nun ausgeglichener. Großchancen fehlten zunächst – bis in der 28. Minute einmal mehr Ehliz nach Fergusons Vorarbeit frei zum Abschluss kam und Schwendener zu einer guten Parade zwang. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Im Gegenzug vereitelte Bibeau mit seiner besten Rettungstat gegen Austin Ortega den Ausgleich, auf der anderen Seite war Schwedener gegen Kastner zur Stelle (29.). München zog danach das Tempo weiter an, agierte aber phasenweise zu verspielt. Nicht so in der 36. Minute, als Heatherington von der blauen Linie einfach abzog – und damit erstmals in der DEL traf. Mit 2:0 ging es in die zweite Pause. 
Im letzten Drittel kontrollierten die Red Bulls das Spiel. Der viermalige deutsche Meister war dem 3:0 näher als die Gäste ihrem ersten Treffer. Nur während eines Powerplays der Gäste mussten die Münchner zittern. Doch weil Bibeau unter anderem gegen Andrew Yogan stark reagierte (53.), hielt der Zwei-Tore-Vorsprung bis in die Schlussphase. Da sorgte Trevor Parkes mit dem Anschlusstreffer (57.) noch einmal für Spannung. Mit sechs Feldspielern machten die Gäste Druck, doch München brachte die Führung über die Zeit. 
Antoine Bibeau: 
„Die Stimmung war großartig. Ich habe mich gut gefühlt und das Team hat alles gegeben. Wir haben zwei Tore erzielt, sie nur eins. Wichtig waren heute die drei Punkte – das ist alles, was zählt.“ 
Tore: 
1:0 | 08:53 | Brady Ferguson 
2:0 | 35:01 | Dillon Heatherington 
2:1 | 56:14 | Trevor Parkes 
Zuschauer: 
8.557 
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  21:33 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
4:6! Eispiraten unterliegen Bietigheim Steelers / Kevin Reich fehlt aufgrund von Vaterfreuden - Westsachsen bleiben am Family Day ohne Ertrag

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am heutigen Family Day im Sahnpark keine Punkte eingefahren. Gegen die Bietigheim Steelers unterlagen die Westsachsen mit 4:6. Dabei mussten die Eispiraten kurzfristig auf Stammgoalie Kevin Reich verzichten, der am heutigen Sonntagnachmittag erneut Vater eines Sohnes geworden ist. Durch die Verletzung von Christian Schneider rückte mit Louis Eisenhut ein Leih-Torhüter aus Memmingen zwischen die Pfosten.
Die Eispiraten wurden gleich zu Beginn eiskalt erwischt: Bereits nach 50 Sekunden traf Maximilian Söll mit dem ersten Abschluss der Steelers präzise in den Winkel – Torhüter Eisenhut war dabei chancenlos, zumal ihm die Sicht verdeckt war – 0:1 (1.). Die Antwort der Gastgeber ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nach einem Foul an Zikmund nutzten die Eispiraten ihr erstes Powerplay effektiv: Corey Mackin legte auf, und Dylan Wruck traf mit einem Schuss ins kurze Eck zum schnellen 1:1-Ausgleich (3.).
In einer turbulenten Anfangsphase schlugen die Steelers jedoch erneut zurück. Einen Schuss von Alexander Preibisch fälschte Mario Scalzo unhaltbar ab – der Puck sprang vor Eisenhuts Schienen auf und landete zum 1:2 im Netz (5.). Im weiteren Verlauf übernahmen die Eispiraten klar die Kontrolle über das Spielgeschehen und setzten die Gäste aus Bietigheim unter Dauerdruck, erspielten sich zahlreiche Chancen und dominierten spielerisch deutlich. Trotz des klaren Chancenplus blieb ihnen der verdiente Ausgleich aber zunächst verwehrt.
Dieser fiel dann nach 25 Minuten. Corey Mackin legte für den mitgelaufenen Dominic Walsh auf, der sich aktuell in Topform präsentiert und sich frei vor Olafr Schmidt nicht zweimal bitten ließ. Der Kapitän schloss gekonnt unter die Querlatte ab und traf zum 2:2. In einer Unterzahlsituation kippte das Spiel aber schließlich zugunsten der Steelers. Cole Fonstad traf mit seinem trockenen Handgelenkschuss zum 2:3, Alexander Preibisch (31.) und Jake Dugan (34.) erhöhten kurz später auf 2:5.
Die Crimmitschauer zeigten sich zunächst etwas geschockt, berappelten sich aber wieder und sorgten kurz vor dem Drittelende für den nächsten Heimtreffer. Wieder war es eine Co-Produktion aus Corey Mackin, der kurz zuvor noch nach seinem Alleingang scheiterte, und Dominic Walsh – der Mann mit der Trikotnummer 8 hatte nach dem sehenswerten Zuspiel des Goldhelms keine Mühe mehr, zum 3:5 einzuschießen (40.). Die Gäste aus Baden-Württemberg hatten eine Sekunde vor dem Drittelende aber noch einen „Silencer“ für den Sahnpark bereitgehalten. Marek Racuk traf ins kurze Eck und stellte auf 3:6.
Die Westsachsen waren im Schlussdrittel bemüht, den Drei-Tore-Vorsprung der Steelers schnellstmöglich aufzuholen. Doch die Gäste um Chefcoach Alexander Dück wussten den Vorsprung geschickt zu verteidigen. Während sich auch Louis Eisenhut in seinem ersten DEL-Einsatz auch das ein oder andere Mal auszeichnen konnte, ließen die Crimmitschauer in der gegnerischen Zone oftmals die nötige Konsequenz vermissen.
Letztlich war es Corey Mackin, der nach 58 Minuten noch zum 4:6 einschießen konnte und somit den Endstand herstellte. Der US-Amerikaner belohnte sich dabei für seine zuletzt starken Leistungen und fügte seinen drei Vorlagen am heutigen Tag auch noch einen eigenen Treffer hinzu (58.).
Torfolge (1:2, 2:4, 1:0):
0:1 Maximilian Söll (Jake Dugan, Benjamin Zientek) 00:50 1:1 Dylan Wruck (Corey Mackin, Ladislav Zikmund) 02:22 – PP1 1:2 Alexander Preibisch (Tyler McNeely, Justin Scheck) 04:51 2:2 Dominic Walsh (Corey Mackin) 24:26 2:3 Cole Fonstad (Brett Kemp, Arne Uplegger) 29:40 – PP1 2:4 Alexander Preibisch (Tyler McNeely, Mick Hochreither) 30:19 2:5 Jake Dugan (Cole Fonstad, Brett Kemp) 33:59 3:5 Dominic Walsh (Corey Mackin) 39:46 3:6 Marek Racuk (Mick Hochreither, Sören Sturm) 39:59 4:6 Corey Mackin (Ladislav Zikmund, Adam McCormick) 57:56 – PP1 – EA
Zuschauer: 2.984
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  19:20 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG holt einen Punkt: 2:3 n.V. gegen Landshut

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat ihr Heimspiel gegen den EV Landshut nach Verlängerung verloren und beendet das Wochenende mit einem Punkt. Im PSD BANK DOME unterlag sie nach einem intensiven und spannenden Spiel mit 2:3 n. V. (1:2, 0:0, 1:0, 0:1).
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  20:19 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Auswärtssieg im Allgäu: Huskies besiegen Kaufbeuren mit 5:2

(DEL2)  Am Sonntagabend waren die Huskies beim ESV Kaufbeuren zu Gast. Die Gastegeber spielten das bessere Anfangsdrittel und gingen folgerichtig auch mit 1:0 in Front. Im Mittelabschnitt glich Turgeon in Unterzahl aus und Keck erzielte nach sehenswerter Vorarbeit von Hoelscher das 2:1. Im Schlussabschnitt erarbeitete sich die vierte Reihe um Ahlroth den dritten Treffer, ehe Valenti in Überzahl auf 4:1 stellte. Ex-Husky Kanninen verkürzte nochmal, doch ein Bartuli-Treffer ins leere Tor besiegelte die Begegnung.
Die ersten Akzente der Partie setzten die Huskies. Bereits in der zweiten Spielminute hatte Weidner die erste gute Möglichkeit, konnte nach einem Rebound die Scheibe aber nicht im Tor unterbringen. Auch das erste Powerplay ging an die Nordhessen, brachte aber keinerlei offensives Momentum ein. Stattdessen folgte ein Knick im Spiel der Schlittenhunde. Nach dem Powerplay bekamen auch die Joker ihr erstes Überzahlspiel zugesprochen und wussten dieses durch einen Distanzschuss von Appendino direkt zu nutzen (11.). Auch die nächsten Minuten waren geprägt von Strafzeiten gegen beide Mannschaften, wobei diese keinem der beiden Teams einen weiteren Treffer einbrachten. Unmittelbar vor der Pausensirene hatte Valenti noch die Chance über den rechten Flügel, die Huskies gingen aber torlos in die erste Pause.
Kurz nach Wiederbeginn hatten die Gastgeber die Chance auf das 2:0, doch zuerst parierte Maurer und anschließend entschärfte Schütz den Nachschuss (21.). Als die Joker schließlich erneut in Überzahl agierten schlug es auf der Gegenseite ein: Keck eroberte die Scheibe vor dem Joker-Tor, legte zurück auf Turgeon und der konnte Babulis zum Ausgleich überwinden (27.). Sichtlich beflügelt von ihrem ersten Treffer, wurden die Nordhessen offensiv zunehmend aktiver. In der 30. Minute zog Valenti vom rechten Flügel in den Slot, traf aber per Rückhand nur den linken Außenpfosten. Die Führung gab es dann aber doch noch: Hoelscher fand mit einem traumhaften Pass Keck am langen Pfosten und dieser musste nur noch zur 2:1-Pausenführung einschieben (37.).
Im Schlussabschnitt waren es erneut die Joker, welche auf den ersten Treffer des Drittels drängten. McLellan wurde aber zunächst von Maurer gestoppt (43.). und auch ein weiteres Unterzahlspiel überstanden die Huskies schadlos. Dann schlug erneut die vierte Reihe der Schlittenhunde zu: Bartuli brachte die Scheibe aufs Tor, Babulis wehrte zunächst ab, der Puck sprang von der Bande hinter dem Tor aber zurück in den Torraum, wo Ahlroth nur noch abstauben musste (48.). Wenige Minuten später konnten die Nordhessen durch einen für Valenti eher untypischen Handgelenksschuss in Überzahl gar auf 4:1 erhöhen (53.). Die Allgäuer konnten in der 55. Minute nochmal verkürzen, aber Bartuli entschied die Partie durch einen Treffer ins leere Tor endgültig (60.).
Tore:
0:1 Appendino (PP – Blomqvist, Kanninen – 11. Min.)
1:1 Turgeon (SHG – Keck – 27. Min.)
1:2 Keck (Hoelscher, Mieszkowski – 37. Min.)
1:3 Ahlroth (Bartuli, Sager – 48. Min.)
1:4 Valenti (PP – Wilde – 53. Min.)
2:4 Kanninen (PP – Blomqvist, McLellan – 55. Min.)
2:5 Bartuli (ENG – Ahlroth – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  20:09 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Dezimierte Joker unterliegen dem Tabellenführer

(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren empfing am heutigen zehnten Spieltag der laufenden DEL2-Saison in der heimischen energie schwaben arena den Tabellenführer, die Kassel Huskies. Im Kader von Todd Warriner fehlten weiterhin Max Oswald, Florian Reinwald, Joe Cassetti und Max Hadraschek. Yannik Burghart fiel ebenso krankheitsbedingt aus. Dafür gab heute Martin Kaaz aus der U20-Mannschaft sein DEL2-Debüt. Im Tor startete, wie schon vergangenen Freitag gegen Regensburg, Rihards Babulis. Der ESV Kaufbeuren musste sich trotz passabler Leistung vor 2.237 Zuschauern mit 2:5 geschlagen geben.
Vor Spielbeginn wurde noch Verteidiger Fabian Koziol für sein 300. Pflichtspiel im ESVK-Dress geehert.
Die Hausherren starteten mit unerwartet viel Scheibenbesitz, wodurch Kassel wenig Möglichkeiten hatte, direkt vor das Tor zu gelangen. Sie versetzten sich jedoch selbst einen kleinen Dämpfer, als die Schiedsrichter ein Halten von Max Kislinger ahndeten. Kassel kam jedoch nicht in die Formation und erzielte kein Tor. Kurz darauf erhielt Dominic Turgeon die erste Strafe für die Huskies wegen hohen Stocks. Die Joker kamen schnell in die Formation, in der Sami Blomqvist lange wartete, bevor er Nicolas Appendino an der blauen Linie anspielte. Dieser fackelte nicht lange und schoss von der blauen Linie zum 1:0 in den Winkel. Es folgte eine weitere Strafe gegen Marco Müller wegen Behinderung. Die Überzahl währte aber nur 20 Sekunden, da D’Artagnan Joly dann eine Strafzeit wegen Stockschlags erhielt. Im Vier-gegen-Vier legte dann wiederum Alex Ahlroth sein Gegenüber Alec Zawatsky, wofür der Kasseler ebenfalls zwei Minuten erhielt. Allerdings konnten die Joker weder das Fünf-gegen-Drei noch das Fünf-gegen-Vier zu ihrem Vorteil nutzen. Zwei Minuten vor Ende des Drittels mussten dann Nicolas Appendino wegen Behinderung sowie Darren Mieszkowski wegen übertriebener Härte auf die Strafbank, dann ging es in die erste Pause.
Der zweite Spielabschnitt startete mit einer Strafzeit gegen Andrew Bodnarchuk wegen Behinderung. In eigener Unterzahl nahm Tristan Keck seinem Gegenüber Nicolas Appendino energisch den Puck ab, passte in die Mitte zu Dominic Turgeon und dieser überwand Rihards Babulis zum 1:1-Ausgleichstreffer. Mit Ablauf der Strafe bekam Andrew Bodnarchuk direkt von der Strafbank den Puck, lief allein auf das Kaufbeurer Tor zu und konnte nur noch durch einen klasse Schläger vom heransprintenden Nikolaus Heigl gestoppt werden. Der Spielvorteil verlagerte sich immer weiter in Richtung der Gäste. Kassel übte über mehrere Minuten massiv Offensivdruck auf die Joker aus. In letzter Konsequenz sah Mitchell Hoelscher den links vor dem Tor einlaufenden Tristan Keck, der das 1:2 perfekt machte. Wenige Minuten vor Ende des Drittels musste Nicolas Appendino wegen Haltens für zwei Minuten raus. In Kasseler Überzahl lief Tyson McLellan zum Konter an und bekam direkt einen Stockschlag von Tristan Keck ab. Tyson McLellan konnte vor dem Tor noch gestoppt werden, und Tristan Keck erhielt für seine Tat zwei Strafminuten. Dann ging es in die zweite Pause.
Der letzte Spielabschnitt begann erneut mit einer Strafzeit gegen die Huskies. Alec Ahlroth musste wegen Beinstellens in die Kühlbox, was dem ESVK jedoch nichts einbrachte. Es folgte eine denkbar unglückliche Szene für die Joker: Rihards Babulis parierte einen Schuss von Michael Bartuli, der Puck prallte an die Bande und von dort aus direkt vor die Torlinie. Alec Ahlroth schob in der Folge zum 1:3 ein. Es folgte eine Strafe gegen Henri Kanninen wegen Haltens. Kassel nutzte die Überzahl durch einen Schlenzer von Yannik Valenti zum 1:4. Danach folgte wiederum eine Strafzeit gegen Manuel Schams wegen Behinderung. Nikolaus Heigl fälschte in Überzahl einen Schuss von Sami Blomqvist an den Querbalken ab. Der nächste Schuss von Sami Blomqvist prallte von der Bande vor das Kasseler Tor, von wo aus Henri Kanninen mit der Rückhand zum 2:4 einschob. Es folgte erneut eine Strafe, dieses Mal gegen Jere Laaksonen wegen Beinstellens. In eigener Unterzahl fuhr erneut Tyson McLellan den Konter, traf aber wieder nicht. Eine Minute vor Schluss zog Todd Warriner seinen Torwart, was allerdings nur noch den 2:5-Empty-Net-Treffer durch Michael Bartuli zur Folge hatte. Die Kassel Huskies nahmen somit die Punkte aus Kaufbeuren mit.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  19:46 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Starkes Powerplay beschert den Pinguinen verdienten Heimsieg

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben sich am Sonntag mit 6:4 (1:1, 4:2, 1:1) gegen den EHC Freiburg durchgesetzt und somit den Anschluss an die Tabellenspitze gehalten. Über weite Strecken zeigten die Schwarz-Gelben eine gute Leistung, mussten aber gegen schlagfertige und effizient Breisgauer hart kämpfen. Letztendlich machte das überragende Powerplay der Hausherren mit vier Treffern in Überzahl den Unterschied.
Die Partie begann denkbar schlecht für die Pinguine. Keine 60 Sekunden waren gespielt, als Tomas Schwamberger die Gäste mit 1:0 in Führung brachte – ein Kaltstart, den Krefeld erst einmal verdauen musste. Doch die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Popiesch fand schnell ins Spiel und zeigte sich bei der ersten Überzahlsituation hellwach. In der achten Minute vollendete Adam Payerl eine schöne Kombination zum 1:1-Ausgleich, indem er den Puck durch die Beine von Torhüter Patrik Cerveny schob.
Der Mittelabschnitt entwickelte sich zu einem wahren Torfestival. Erneut erwischten die Freiburger den besseren Start: Eero Elo brachte die Wölfe nach nur 53 Sekunden erneut in Führung. Doch diesmal ließ die Antwort der Pinguine keine Minute auf sich warten. Daniel Bruch glich zum 2:2 aus und leitete damit die Krefelder Dritteldominanz ein. In der 27. Minute erzielte Payerl sein zweites Tor des Abends im Powerplay zur ersten Führung der Gastgeber. Der Center fälschte einen Schuss von der blauen Linie clever ab. Drei Minuten später erhöhte Bruch mit seinem zweiten Tor des Abends auf 4:2. David Trinkberger, der im Sommer von Krefeld nach Freiburg gewechselt war, verkürzte in der 36. Minute gegen seinen Ex-Klub auf 3:4, doch Marcel Müller stellte kurz vor der zweiten Pause mit einem präzisen One-Timer im Powerplay den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her.
Im Schlussdrittel folgte das bereits bekannte Muster: Freiburg traf erneut innerhalb der ersten Minute durch Nikolas Linsenmaier. Die Partie blieb spannend, doch die Pinguine behielten die Nerven. In der 55. Minute sorgte Zack Dybowski mit seinem Powerplay-Treffer für die Vorentscheidung. Sein Schlagschuss war für Cerveny unhaltbar, da mehrere Spieler dem Torhüter die Sicht nahmen.
Dank des überzeugenden Powerplays können die Pinguine den Anschluss an die Tabellenspitze bewahren. Ein Dorn im Auge dürften Thomas Popiesch aber die vermeidbaren Gegentore, insbesondere zu Beginn der jeweiligen Drittel gewesen sein.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – EHC Freiburg 6:4 (1:1, 4:2, 1:1)
Tore: 0:1 (0:55) Schwamberger (Ilestedt), 1:1 (7:59, PP1) Payerl (Weiß, Zengerle), 1:2 (20:53) Elo (Ilestedt), 2:2 (21:44) Bruch (Matsumoto), 3:2 (26:09, PP1) Payerl (Matsumoto, Dybowski), 4:2 (29:17) Bruch (Zengerle, Weiß), 4:3 (35:29) Trinkberger (Airich, Streu), 5:3 (38:49, PP1) Müller (Vandane, Newton), 5:4 (41:00) Linsenmaier (Ventelä, Ilestedt), 6:4 (54:27, PP1) Dybowski (Zengerle)
Schüsse: 40:24
Strafminuten: 15:19
Zuschauer: 5001
Stimme zum Spiel
Thomas Popiesch
Freiburg ist eine Mannschaft, die viel Talent hat, gerade offensiv. Sie sind eine sehr gute Kontermannschaft, die vorne ihre Angriffe gut ausspielt. Wir haben darüber gesprochen und wissen, dass viele Mannschaften herkommen und dieses Konter- und Umschaltspiel gegen uns machen wollen.
Sie haben es perfekt gespielt: defensiv gut gestanden und dann im entscheidenden Moment ein gutes Umschaltspiel gehabt, bei dem wir schlecht standen. Das ist einfach ein Prozess, den wir durchlaufen müssen, damit jeder Spieler in der richtigen Position ist. Man darf eben nicht so viele Zwei-gegen-Eins-Situationen zulassen. Freiburg hat das sehr gut gespielt und die Tore gemacht.
Wir haben heute aber über das Powerplay einen guten Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Das war entscheidend, dass wir die drei Punkte behalten haben. Gerade im letzten Drittel war es schon beeindruckend, wie das Team gefightet hat.
Das ist es, was wir mitnehmen: Die Mannschaft hat zusammengestanden, heute für die Punkte gekämpft und einen Weg gefunden, sie hier zu behalten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  21:18 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Bad Tölz Derbysieger! 

(OLS)  Einen absoluten Eishockey-Krimi bekam die mit 4115 Zuschauern ausverkaufte Hacker-Pschorr Arena am Sonntagabend zu sehen. Der SCR ging mit zwei Toren in Führung, Tölz glich spät aus und holte sich im Shootout den 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 0:0, 1:0)-Derbysieg! Dazwischen gab es einen Feueralarm, ein teils sehr chaotisches Spiel und jede Menge gute Stimmung von den Rängen.
Schon nach wenigen Sekunden hatten die Löwen die erste Riesenmöglichkeit auf den Führungstreffer, scheiterten aber, wie noch öfter an diesem Abend, am starken Patrick Mühlberger. Einige Strafzeiten gab es schon im ersten Drittel auf beiden Seiten, wobei die verteidigenden Mannschaften ihre Sache sehr gut machten. Viele Scheibenverluste verursachten viele Konter und viel Spektakel. Das vermeintlich erste Tor durch Youngster Quirin Schlager wurde nach dem Videostudium wegen hohen Stocks allerdings aberkannt. Im Tor zeichnete sich ein ums andere Mal Enrico Salvarani mit starken Saves aus, unter anderem stoppte er ein Solo von SCR-Goldhelm Robin Soudek. Zwei Minuten vor Schluss wurde die chaotische Partie durch einen Feueralarm in der Hacker-Pschorr Arena unterbrochen und die Drittelpause vorgezogen.
Im verlängerten zweiten Abschnitt war es der SCR, der in Führung ging. Quirin Glas-Bader setzte am entschlossensten nach und drückte die Scheibe mit aller Kraft über die Torlinie (23.). Danach mussten die Löwen vier weitere Minuten in Unterzahl überstehen, hatten dabei jedoch selbst gute Chancen und konnten beinahe durch Christoph Fischhaber ausgleichen. Das Tor der Garmischer schien zu diesem Zeitpunkt wie vernagelt. Die Buam hatten gute Möglichkeiten beinahe im Sekundentakt, doch die Weiß-Blauen schafften es immer im letzten Moment, das Tor zu verhindern. Für die Löwen kam es noch dicker: Robin Soudek kam mit viel Speed ins Angriffsdrittel und verwandelte seinen eigenen Nachschuss zum 2:0 für die Gäste (32.). Die Löwen kämpften unermüdlich und leidenschaftlich weiter, schafften den Anschluss aber noch nicht.
Auch im letzten Drittel gab es einige Strafminuten zu verteilen, was das Spiel unberechenbar machte. Die Buam kämpften weiterhin hart um jeden Zentimeter Eis und machten alles richtig, einzig das Spielgerät wollte noch nicht über die Linie. Mit fortschreitender Zeit wurden die Zweikämpfe härter und jeder Schritt entschlossener. Sieben Minuten vor dem Ende erlöste Alex Grossrubatscher im Powerplay die ausverkaufte Hacker-Pschorr Arena mit seinem Tor von der blauen Linie (54.). Das Stadion stand und feuerte die Heimmannschaft lautstark an, was noch mehr Kräfte freizusetzen schien. Ludwig Nirschl fasste sich kurz vor Schluss ein Herz, zog in den Slot und versenkte den Puck satt im Netz (59.). Es gab kein Halten mehr, selten war es im Eisstadion so laut, wie nach diesem Treffer.
In der Overtime hatten die Buam das Chancenplus, aber Patrick Mühlberger hatte auch hier immer das letzte Wort. Auf der Gegenseite spielte sich Enrico Salvarani in den Mittelpunkt, als er einen Alleingang von Robin Soudek spektakulär im Spagat hielt.
Im Shootout zeigten die beiden späteren Spieler des Abends zwischen den Pfosten, was sie draufhaben. Erst der siebte Schütze für die Löwen, Ludwig Nirschl ließ Mühlberger keine Chance und sicherte den Löwen den verdienten Extrapunkt.
Weiter geht es für die Löwen am Freitag in Füssen, am Sonntag kommt mit Memmingen der Tabellenführer nach Bad Tölz. Seid dabei!
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  21:51 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tigers ohne Punkte zurück aus Mittelfranken - Höchstadt Alligators vs. onesto Tigers 8:5 (3:3, 3:1, 2:1)

(OLS)  Höchstadt: N. Zimmermann, Ganz – Fardoe (2), Stobbe, Vojcak, Hane (2), Gulda (2) – Seewald, Eriksson, Gron (2), Swinnen, Jiranek, Litesov, Dalldush, Guft-Sokolov (2), Rypar, Zap, Jelavic
Bayreuth: Meier, McLeod – Schusser (2), Spacek, Nedved (2), Pietsch, Hüserich, Müllejans, Leask,
Bauhof – Bollers, Barber (4), Brown (2), Lüsch, Verelst, Piskor, Hammerbauer, Habeck, Stelzmann
(2), Maschke, Pohjamo, Schaller
Schiedsrichter: Votler, Ruhnau – Laudenbach, Reitz
Zuschauer: 948
Strafen: Höchstadt: 10 Bayreuth: 12 PP: Höchstadt: 1/4 Bayreuth: 1/3
Torfolge: 0:1 (12.) Schusser (Bollers, Spacek), 1:1 (13.) Dalldush (Rypar, Jiranek), 1:2 (14.) Lüsch
(Piskor), 1:3 (14.) Hammerbauer (Verelst, Piskor), 2:3 (15.) Eriksson (Seewald, Gron), 3:3 (20.)
Swinnen (Dalldush) PP1, 4:3 (27.) Dalldush (Swinnen, Fardoe), 4:4 (28.) Piskor (Verelst, Lüsch, 5:4 (31.) Dalldush (Swinnen, Fardoe), 6:4 (31.) Litesov (Jiranek), 6:5 (52.) Brown (Lüsch, Piskor) PP1, 7:5 (59.) Eriksson EN, 8:5 (60.) Dalldush (Swinnen, Vojcak)
Nach kurzer Anreise hatten die Tigers definitiv nicht mit „Busbeinen“ zu kämpfen, denn man ging
sofort in den Angriffsmodus und versuchte schnell dem Spiel seinen Stempel aufzuzwingen. Lüsch
war der erste Akteur, der einen Versuch startete, bevor Seewald auf der anderen Seite Meier
testete. Nach 7 Minuten ließ Barber, der von Bollers eingesetzt wurde, die bis dahin beste Chance
aus. Auf der Gegenseite war Meier auf dem Posten als Gron in aussichtsreicher Position
auftauchte. Nach 12 gespielten Minuten ging Bollers einmal im Rundflug durch das gegnerische
Drittel, warf dann die Scheibe von der blauen Linie vors Tor, was Schusser nutzte, der die Kelle
reinhielt und damit seine Mannen in Führung brachte. Diese hielt jedoch keine Minute, als Jiranek
die Scheibe übers komplette Feld trieb, in der gefährlichen Zone angekommen, diese auf Rypar
spielte, der den besser platzierten Dalldush suchte und dieser am Ende den schnellen Ausgleich
herstellen konnte. Erneut dauerte es keine Minute, bis erneut ein Eintrag auf dem Scoreboard Einzug hielt. Piskor hatte sich die Scheibe in der Rundung erkämpft und Lüsch in der Mitte
gefunden, der die abermalige Führung für seine Farben markierte. Der nächste Treffer der Tigers
fiel unter die Kategorie „Kurios“, da der Schuss von Hammerbauer vermeintlich knapp am Tor
vorbei ging. Erst nach der nächsten Unterbrechung einige Zeit später konnten die Tigers monieren
und die Schiedsrichter gingen zum Videobeweis, der lange und ausführlich studiert wurde. Hier
wurde festgestellt, dass die Scheibe mit voller Wucht durch die Maschen ging und somit dem Tor
die Anerkennung zu Teil wurde. Doch auch von diesem Ereignis ließen sich die Gastgeber nicht
beeindrucken und kamen eine gute Minute später zum Anschluss, den Eriksson besorgte. Bitter
aus Sicht der Tigers, dass man dann noch vor der Pause in Unterzahl den Ausgleich hinnehmen
musste, den Swinnen mit einem Schuss in den Winkel auf die Anzeigentafel schrieb.
Eine noch laufende Überzahl zu Beginn des Mittelabschnitts wurde nicht genutzt. Eine kurz
darauffolgende Unterzahl, als Schusser sitzen musste, verteidigte man dann stabil und erfolgreich.
Nach 27 Minuten trat Dalldush auf den Plan, der mit freier Schussbahn einen Versuch
unternehmen durfte und diesen erfolgreich abschloss, womit die Alligators erstmals in Führung
gingen in dieser Partie. Die Tigers wehrten sich und kamen durch Pietsch und Piskor zu
Möglichkeiten, bevor Piskor eine abgelegte Scheibe von Verelst veredeln konnte und nach 27
Minuten zum 4:4 Ausgleich traf. Was dann zur Mitte der Partie folgte, sah man diese Saison eher
selten. Die Tigers schluckten einen Doppelschlag und ließen innerhalb von einer halben Minute 2
Treffer zu. Zunächst traf Gron im Nachschuss bevor Litesov seinen eigenen Versuch per
Nachschuss vergolden konnte und damit eine 2-Tore-Führung für seine Jungs zeichnete und
gleichzeitig den Arbeitstag von Meier beendete, der für McLeod Platz machte. Es kam nun mehr
Härte ins Spiel, was durch insgesamt 7 kleine Strafen beider Teams in der zweiten Hälfe des
Mittelabschnitts dokumentiert wurde – jedoch auf dem Scoreboard keine Auswirkung haben
sollte.
Der Anschlusstreffer, den Brown – der die Scheibe im Gewühl über die Linie arbeiten konnte –
setzte, kam dann nach 52 Minuten zu spät, da man sich in der Offensive im letzten Drittel eher
schwertat. Die Herausnahme des Bayreuther Goalies nutzten die Gastgeber, die mit dem 7:5 per
Empty-Net aufwarteten und kurz darauf durch Dalldush, der das 8. Tor der Höchstadter in den
Winkel traf, den Deckel auf die Partie machten.
„Höchstadt hat gut gespielt. Wir sind nicht bei unserem Spiel geblieben. Vielleicht 7 Minuten im
ersten Drittel. Wir haben zwar fünf Tore auswärts geschossen aber wir müssen als Mannschaft
besser verteidigen. Höchstadt hat heute verdient gewonnen“, zeigte Suarez dem Gegner die
verdiente Anerkennung.
„Der Sieg war aus verschiedenen Gründen sehr wichtig für uns. Natürlich wegen der Punkte aber
ich hoffe, dass wir neue Energie gewinnen für die nächsten Wochen. Die Offensive war heute richtig gut. Es war nicht das schönste Spiel aber ich bin stolz auf die Jungs, wie sie
zurückgekommen sind. Es war ein großer Sieg und insgesamt haben wir verdient gewonnen“, ließ
Morgan Persson kurz nach der Partie wissen.
Am kommenden Wochenende geht es für die onesto Tigers zunächst am Freitag nach Garmisch,
wo man auf den SC Riessersee trifft, bevor am Sonntag die Stuttgart Rebels in den Tigerkäfig
kommen. Spielbeginn ist dann um 18 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  21:35 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Sechs-Punkte-Wochenende: Deggendorfer SC siegt gegen den EC Peiting

(OLS)  Der Deggendorfer SC holt an diesem Wochenende alle sechs Punkte. Vor 1.749 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Trainer Casey Fratkin den EC Peiting mit 5:2.
Im Duell mit den Oberbayern konnte der Deggendorfer Cheftrainer auf nahezu den gleichen Kader wie am Freitag in Lindau zurückgreifen. Somit fehlten weiter Brett Humberstone, Jaroslav Hafenrichter und Niklas Pill, während die beiden Youngster Stanja Picha und Viktor Skorohodov wieder in den Kader rückten.
Die Deggendorfer kamen wie die Feuerwehr aus der Kabine und gingen nach nur 96 Sekunden in Führung. Ty Jackson bediente von hinter dem Tor seinen Zwillingsbruder Dylan, der frei stehend zum 1:0 traf. Die Gäste zeigten sich unbeeindruckt und arbeiteten sich im zweiteren Drittelverlauf zurück in die Partie und erspielten sich selbst Einschussmöglichkeiten. Allerdings ließen sich weder Timo Pielmeier, noch Andreas Magg im Peitinger Tor überwinden, sodass es mit der knappen Führung in die erste Pause ging.
Im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine umkämpfte Partie, in der zunächst der DSC für den nächsten Treffer sorgte. Verteidiger Philipp Wachter schaltete sich in der 29. Minute offensiv ein und traf zum 2:0. Doch die Peitinger steckten nicht auf und kamen noch vor Drittelende zurück. Sebastian Lassmann in der 33. und Simon Mayr in der 26. Minute sorgten vor der zweiten Pausensirene für den 2:2 Ausgleich.
Auch im Schlussdrittel legten die Deggendorfer einen Blitzstart hin und gingen in der 42. Minute erneut in Führung. Im Powerplay bediente Marco Baßler den eingelaufenen Curtis Leinweber, der per Rückhand zum 3:2 traf. Der DSC blieb druckvoll und erhöhte in der 53. Minute auf 4:2: Julian Elsberger ließ mit einem Gewaltschuss im Powerplay Andreas Magg im Peitinger Tor keine Abwehrmöglichkeit. Den Schlussstrich unter diese Partie setzte Dylan Jackson, der in doppelter Überzahl in der 59. Minute den 5:2 Endstand erzielte.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit einem Auswärtsspiel bei den Erding Gladiators.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  21:10 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


erdinggladiatorsErding Gladiators
Gladiators mit Sieg und Niederlage 

(OLS)  Die Erding Gladiators haben am vergangenen Wochenende drei Punkte eingefahren. Nach einem 5:2-Erfolg bei den Stuttgart Rebels am Freitag musste sich das Team von Trainer Dominik Quinlan am Sonntag in der Stadtwerke Erding Arena den EV Lindau Islanders mit 0:3 geschlagen geben.
In Stuttgart feierten die Gladiators einen wichtigen Auswärtssieg. Zwar war das Spiel kein Augenschmaus, doch Erding zeigte Einsatz, Kampf und Effektivität. Nach frühem Führungstreffer durch Patrick Steck drehte Stuttgart zunächst die Partie, bevor Marco Pfleger im Powerplay ausglich. Im Schlussabschnitt sorgten Lukas Gaus und Luis Scheibengraber mit drei Treffern für die Entscheidung. Torhüter David Zabolotny erwies sich dabei als sicherer Rückhalt und Garant für die drei Punkte.
Am Sonntag fehlten den Gladiators gleich sieben Stammkräfte, trotzdem startete das Team stark gegen Lindau und erspielte sich im ersten Drittel mehrere gute Chancen. Doch die Gäste zeigten sich kaltschnäuziger: Nicolas Strodel brachte die Islanders in Führung, Eetu Elo machte mit zwei Treffern im Schlussdrittel alles klar. Trotz großem Kampfgeist und viel Einsatz blieb Erding ohne Torerfolg.
Unter dem Strich steht ein Wochenende mit einer starken kämpferischen Leistung und drei verdienten Punkten – auch wenn gegen Lindau erneut mehr möglich gewesen wäre.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  21:21 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Hart erkämpfter Heimsieg über Stuttgart - Selber Wölfe vs. Stuttgart Rebels 4:1 (1:1; 0:0; 3:0)

(OLS)  Die dezimierten Gäste aus Stuttgart, die nur mit 14 Feldspielern angereist waren, zeigten über die nahezu komplette Spielzeit eine richtig starke Leistung. Die Wölfe hingegen erwischten keinen guten Abend und mussten bis zum Schluss fighten, um die nie aufsteckende Gäste zu besiegen. So war es am Ende Philip Rubin, der mit seinem zweiten Hattrick in dieser Saison seine Farben auf die Siegerstraße brachte. Die Rebels hätten aufgrund des Spielverlaufs deutlich mehr verdient gehabt und können auf dieser Leistung sicherlich aufbauen. Am Ende nehmen die Wölfe aber die drei Punkte trotz einer eher schwachen Leistung mit wahren so ihre weiße Weste auf heimischen Eis.
Wölfe oft zu ungenau
Die erste große Chance hatten die Gäste aus Stuttgart bereits nach wenigen Sekunden resultierend aus einem Fehlpass im eigenen Drittel. Weidekamp verhinderte mit dem Schoner die frühe Gästeführung. Die Rebels witterten ihre Chance, da Selb viel zu ungenau im Passspiel war. Offensiv konnte man kaum Druck erzeugen und die Gäste setzten immer wieder Nadelstiche. Folgerichtig gelang den Rebels die verdiente Führung. Pronin überwand Weidekamp aus kurzer Distanz mit einem platzierten Schuss über den Schoner. Selb fand weiterhin nicht zu ihrem Spiel. Dennoch gelang den Wölfen in Person von Rubin der Ausgleich, als der Angreifer den Puck durch die Beine von Vieregge einschob. Eine Minute vor Ende des Drittels, gab es dann erstmals Powerplay für Selb. Doch direkt mit Bullygewinn kam es erneut zu einem leichten Abspielfehler, woraufhin Montgomery auf und davon war, mit seinem Abschluss aber am stark reagierenden Weidekamp scheiterte.
Mittelabschnitt ohne Tore
Die Wölfe mussten erstmal eine Schrecksekunde überstehen, als Schutz unglücklich mit der Schulter in die Bande flog. Der Spielverlauf blieb weiterhin der gleiche. Selb nach wie vor fahrig im Passspiel, wodurch Stuttgart direkt wieder eine Riesenchance in Person von Herm hatte, der im eins gegen eins an Weidekamp scheiterte. Danach hatten die Gastgeber ihre beste Phase und erspielten sich mehrere Chancen. Die beste parierte Vieregge überragend, als er den Schuss von Rubin aus kurzer Distanz noch entschärfen konnte. Stuttgart lauerte auf sich immer mal wieder bietende Möglichkeiten im Konter, während Selb trotz zunehmender Angriffsbemühungen der Führungstreffer nicht gelingen wollte. Sowohl Schutz als auch Nemec brachten das Spielgerät nicht im Tor der Gäste unter.
Rubin sorgt für die Entscheidung
In Unterzahl hatten die Wölfe in Person von Schutz die große Chance auf den Shorthander. Gelke blockte einen Schuss, woraufhin der Stürmer allein auf das Tor der Stuttgarter zulief. Kurz vor Vieregge verlor er jedoch die Kontrolle über den Puck und die Chance war dahin. Für die große Erlösung auf Seiten der Wölfe sorgte dann Rubin mit seinem zweiten Treffer. Nemec zog stark vors Tor, scheiterte am Schoner von Vieregge und Rubin stand goldrichtig im Slot. Der Youngster legte aber sogar noch einen drauf. Nach einem Bullygewinn spielte Gauch den Puck in den Slot, wo Rubin wieder zur Stelle war und per Tip-In seinen dritten Treffer erzielte. Für den Endstand sorgte dann Spitzner nach einem schönen Doppelpass mit Schutz.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Scherer) - Gläßl, Tramm, Gauch, Ulrich, Müller, Kassay-Kezi, Hördler, Bauer - Spitzner, Gelke, Schutz, Rubin, Nemec, Valasek, Klöpper, Lahtinen, Ziesche, Klughardt, Doronin, Körber
Stuttgart Rebels: Vieregge (Eder) - Montgomery, Kirchhoff, Ritter, Fischer, Renke - Geidl, Blais, Lammel, Herm, Pistilli, Renner, Yamak, Pronin,
Tore: 6. Min. 0:1 Pronin (Yamak); 16. Min. 1:1 Rubin (Nemec, Valasek); 49. Min. 2:1 Rubin (Nemec, Müller); 52. Min. 3:1 Rubin (Gauch, Nemec); 55. Min. 4:1 Spitzner (Schutz, Gelke)
Strafzeiten: Selb 2; Stuttgart 2
Schiedsrichter: Harrer, Lohse (Bösl, Herrmann)
Zuschauer: 1.879
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  21:22 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Freibeuter kassieren die erste Niederlage - ESV Buchloe unterliegt dem Vizemeister Königsbrunn mit 1:4

(BYL)  Nach zwei Erfolgen zum Auftakt – darunter der 4:3 Derbysieg am Freitag in Landsberg – haben die Buchloer Piraten am Sonntagabend zum ersten Mal in der noch jungen Saison den Kürzeren gezogen. Im Spitzenspiel Zweiter gegen Fünfter unterlagen die Freibeuter zu Hause vor über 400 Zuschauern dem Vizemeister EHC Königsbrunn am Ende verdient mit 1:4 (0:2, 1:2, 0:0). Gegen die individuelle Klasse einer abgeklärt auftretenden Spitzenmannschaft fanden die Buchloer über weite Strecken keine adäquaten Mittel, um den Derby-Coup vom Freitag zu wiederholen. So mussten die Gennachstädter die erste Saisonniederlage einstecken, während die Brunnstädter mit weiter weißer Weste die Tabellenführung vor den ebenfalls noch verlustpunktfreien Schweinfurt Mighty Dogs übernahmen.
Es war schon eine beeindruckende und absolut souveräne Vorstellung, die der Meister von 2023 und 2024 und amtierende Vizemeister Königsbrunn an diesem Abend auf das Buchloer Eis legte und den Hausherren so die Grenzen aufzeigte. „Wir haben heute ein perfektes Auswärtsspiel gemacht“, bilanzierte auch Gästetrainer Robert Linke, der dabei besonders die kompakte Defensivleistung seiner Truppe hervorhob. Denn damit machte es der EHC den Buchloern in der Tat lange sehr schwer, was neben gut aufgelegten Special-Teams sicher ein Grund für den klaren Spielausgang an diesem Abend war.
Im Duell der vor dem Spieltag noch ungeschlagenen Teams erwischten die Königsbrunner schließlich gleich im ersten Drittel einen Traumstart. Zwar konnten die Piraten nach dem umjubelten, aber auch sicherlich kräftezehrenden Derbysieg am Freitag mit reichlich Selbstvertrauen ins zweite Nachbarschaftsduell des Wochenendes gehen, doch die Hausherren fanden im ersten Drittel überhaupt nicht ins Spiel. Womöglich fehlten nach dem harten Kampf vom Freitag auch ein paar Körner, was ESV-Coach Waldemar Dietrich aber nicht als Ausrede beziehungsweise Grund gelten lassen wollte. Fakt ist aber, dass die Gäste von Beginn an druckvoller agierten und sich immer wieder auf die Klasse ihres qualitativ stark besetzten Kaders verlassen konnten. Bestes Beispiel dafür waren die beiden Treffer des ehemaligen Augsburger DEL-Spielers Niklas Länger, der unter der Woche vorerst seinen Verbleib beim EHC bestätigt hatte. Länger traf zunächst per Abstauber zum 0:1 (8.) und gute fünf Minuten später auch im ersten Überzahl der Gäste mit einem Schuss in den Winkel zum 0:2 Pausenstand (14.).
Die Buchloer blieben hingegen zunächst gegen gut stehende Gäste offensiv viel zu blass und harmlos, was sich dann erst im Mitteldrittel etwas besserte. Zwar kassierte man hier gleich den nächsten Dämpfer, als Tim Bullnheimer nach schöner Vorarbeit von Marco Sternheimer in doppelter Überzahl auf 0:3 erhöht hatte (23.). Nach und nach bissen sich die Gastgeber aber nun auch ins Spiel, denen man das Bemühen an diesem Abend sicher nicht absprechen konnte, die sich aber immer wieder an den gut eingestellten Gästen um den sicheren Stefan Vajs im Tor aufrieben. Und als es Michal Telsez mit einem sehenswerten Schuss in den Torwinkel dann endlich doch gelang, den Bann zu brechen (38.), folgte der nächste Nackenschlag postwendend. Denn nicht einmal eine Minute nach dem 1:3 von Telesz ließ der Vizemeister in Person des ehemaligen Augsburger DEL-Profis und Nationalspielers Marco Sternheimer wieder die Muskeln spielen, der überragend auf Bullnheimer ablegte und der in Unterzahl zum 1:4 einnetzte (39).
So wurde die erhoffte Aufholjagd gleich wieder im Keim erstickt und auch im letzten Drittel blieben die Königsbrunner weiter stabil. Die Buchloer hatten mit einem Penalty und einer doppelten Überzahl zwar nochmals aussichtsreiche Chancen zu verkürzen, doch ein weiterer Treffer gelang den Hausherren nicht mehr, sodass es am Ende beim 1:4 blieb.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  22:34 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Im Schlussdrittel eingebrochen - ESC Kempten verliert 6:1 in Ulm

(BYL)  Dritte Partie in der Bayernliga, und zum dritten Mal war es Neuzugang Pascal Dopatka der die 1:0 Führung für die Sharks erzielte. Kempten startete gut in das Derby vor stattlicher Kulisse. Lohn war die frühe Führung nach knapp vier Minuten. Diese gab aber eher den Hausherren den nötigen Push, Ulm kam immer besser ins Spiel und hatte viele gefährliche Aktionen und Torschüsse. Die Sharks mussten sich auf ihre Defensive verlassen und auf ihren Keeper Jakob Nerb, der im ersten Abschnitt nicht zu überwinden war. Auch im zweiten Abschnitt die Gastgeber sehr giftig und mit aggressivem Forecheck. Kempten schaffte es nur selten sein schnelles Spiel aufzuziehen und Ulm im Schach zu halten. Dazu kamen auch wieder einige Strafzeiten und so fing man sich in eigener Unterzahl dann auch den verdienten Ulmer Ausgleich ein. Zum Ende des Mittelabschnitts selber in Überzahl erspielte man sich auch hochkarätige Chancen, konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Im Schlussdrittel brachen dann alle Dämme, nichts lief mehr zusammen und man musste gleich fünf Ulmer Treffer kassieren. Scheibenverluste, Fehlpässe, Gegentreffer in eigener Überzahl, eines kam zum anderen und bescherte den Devils den letztendlich auch klar verdienten Sieg.
Nach den beiden Siegen gegen Schongau und Burgau waren die Devils ein Gegner auf Augenhöhe und ließen die Sharks nicht zur Entfaltung kommen. Ein früher Schuss vor den Bug der Kemptener, der zeigt das gegen jeden Gegner eine Top Leistung über sechzig Minuten abgerufen werden muss wenn man eine erfolgreiche Saison spielen will.
Statistik:
VfE Ulm/Neu-Ulm - ESC Kempten 6:1 (0:1,1:0,5:0)
Tore:
0:1 Dopatka (Kokoska)(4.),
1:1 Bernad (Podesva,Slavicek)(25.),
2:1 Podesva (Synek)(45.),
3:1 Rudkovski (48.),
4:1 Danzer (50.),
5:1 Podesva (Bernad,Slavicek)(53.),
6:1 Bernad (56.).
Strafminuten:
VfE Ulm/Neu-Ulm: 10
ESC Kempten: 12
Zuschauer: 924
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  20:36 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn macht das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt

(BYL)  Der EHC Königsbrunn gewinnt auch sein drittes Punktspiel der Vorrunde gegen den ESV Buchloe mit 4:1 und behält weiterhin eine weiße Weste. Ein dominantes erstes Drittel und auf dem Eis die richtigen Antworten zur richtigen Zeit führen die Brunnenstädter zum verdienten Sieg gegen einen Gegner auf Augenhöhe.
Beide Teams konnten mit drei kompletten Reihen antreten. Bei Buchloe durfte der Top-Scorer Demeed Podrezov nach seiner Sperre wieder von Beginn an für seinen Verein auflaufen. Für den EHC stand vom Anpfiff an Routinier Stefan Vajs im Tor, als Backup war Joshua Appler mit angereist.
Schon in der ersten Spielminute kam Königsbrunn zum ersten Abschluss, auch wenn beide Teams noch sehr vorsichtig agierten. Dennoch hatten die Brunnenstädter mehr vom Spiel und agierten mit viel Zug zum Tor. In der achten Spielminute konnten die Gastgeber zwar ein erstes Ausrufezeichen setzen, den ersten Treffer markierte aber der EHC nur eine Minute später. Bei einem schnellen Gegenstoß der Königsbrunner konnte der Buchloer Goalie den Schuss von David Kaiser nur prallen lassen, den Rebound netzte dann Niklas Länger per Rückhand ins Tor des ESV. Die Brunnenstädter hatten mehr von der Partie und drängten immer wieder ins gegnerische Drittel, Buchloe hatte noch keinen Zugang zum Spiel. In der 14. Spielminute legte Königsbrunn gleich im ersten Überzahlspiel das 2:0 nach, Marco Sternheimer schob mit viel Übersicht die Scheibe quer zu Niklas Länger. Der zog dann in aller Ruhe ab und zimmerte die Scheibe ins Kreuzeck zum 2:0. Nur zwei Minuten später kam der EHC zur nächsten Top-Chance, zwei Minute vor der Pause hatte Marco Sternheimer den dritten Treffer auf dem Schläger. Bis zur Pause wollte aber kein Treffer mehr fallen.
Im Mittelabschnitt lief es weiterhin für den EHC, in der 23. Spielminute trafen die Brunnenstädter in doppelter Überzahl zum 3:0. Tim Bullnheimer traf per Direktabnahme nach hochpräzisem Anspiel von Marco Sternheimer und ließ die mitgereisten Fans jubeln. Buchloe dachte aber nicht an eine Niederlage, biss sich zurück in die Partie und kam immer wieder mit Tempo ins Drittel der Königsbrunner, die konzentriert verteidigten und kaum gefährliche Abschlüsse zuließen. In der 35. Spielminute hatten die Gastgeber dann die bis dahin größte Chance, der Schuss ging aber nur an die Maske von Stefan Vajs. In der 38. Spielminute war es dann aber doch soweit, bei Vier gegen Vier Feldspielern konnte Michal Telesz sträflich freistehend zum 3:1 verkürzen, was für großen Jubel bei den Buchloer Fans sorgte. Die Freude währte aber nur kurz, denn nur eine Minute später fand Tim Bullnheimer die passende Antwort. In Unterzahl eroberten sich die Brunnenstädter die Scheibe, Marco Sternheimer lief alleine auf den Buchloer Goalie Dave Blaschta zu. Doch statt selbst den Abschluss zu suchen, spielte er die Scheibe zurück auf den mitgelaufenen Tim Bullnheimer, der den Puck dann nur noch einschieben musste und so für den 4:1 Pausenendstand sorgte.
Buchloe hatte gleich nach Wiederanpfiff zwei Minuten Überzahlspiel, doch Königsbrunn verteidigte weiterhin konzentriert. In der 45. Spielminute hatten die Brunnenstädter in eigener Überzahl den fünften Treffer auf der Kelle, doch ein Tor wollte nicht fallen. Dafür kassierten die Brunnenstädter im Schlussabschnitt gleich dreimal eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis und mussten gleich im Anschluss mit zwei Spielern auf dem Eis agieren. Doch auch die doppelte Unterzahlsituation konnte der EHC schadlos überstehen. In der 54. Spielminute gab es noch einen Penalty für die Hausherren, nachdem Michal Telesz nur mit einer Notbremse gestoppt werden konnte. Demeed Podrezov vergab aber diese Großchance, die Zeit lief gnadenlos gegen Buchloe. Königsbrunn blieb ruhig und verwaltete die klare Führung bis zum Schlusspfiff, so dass der EHC nach 60 Spielminuten mit 4:1 als Sieger vom Eis ging.
Am Ende gewinnen die Brunnenstädter souverän gegen den bisher ungeschlagenen ESV Buchloe. Allerdings hat man den Gegner zweitweise unnötig stark gemacht, denn drei Strafen wegen zu vieler Spieler auf dem Eis innerhalb weniger Minuten können auch mal ins Auge gehen. Insgesamt war die Defensive aber gut aufgestellt und ließ nur wenig zu, EHC-Trainer Bobby Linke kann zufrieden sein:
„Heute haben wir ein perfektes Auswärtsspiel gemacht. Wir wollten mit 4 Reihen agieren, um über 60 Minuten frisch und konzentriert zu bleiben. Das ist uns gut gelungen. Lediglich die Strafzeiten waren mehr als unnötig und haben Buchloe immer wieder einen Hoffnung auf den Anschluss gemacht. Letzten Endes waren wir defensiv sehr kompakt und haben unsere Möglichkeit in der Offensive sehr gut genutzt. Heute kann ich nur das gesamte Team loben, weil Buchloe ein sehr unangenehmer Gegner war, bei dem sicherlich noch einige Mannschaften Federn lassen werden.“
Tore: 0:1 Länger (Kaiser, Sternheimer) (8.), 0:2 Länger (Sternheimer, Bullnheimer) (14.), 0:3 Bullnheimer (Sternheimer, Länger) (23.), 1:3 Telesz (Nieberle, Orendorz) (38.), 1:4 Bullnheimer (Sternheimer, Szegedin) (39.)
Strafminuten:  ESV Buchloe 14     EHC Königsbrunn 16     Zuschauer: 411
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  22:01 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


ercsonthofenERC Sonthofen
Saisonauftakt missglückt

(BLL)  Im Landesliga-Eröffnungsspiel in Germering wollte der ERC Sonthofen ein deutliches schwarz-gelbes Ausrufezeichen setzen. Statt Jubel gab es allerdings Ernüchterung: Nach gutem Beginn fehlte dem Team über weite Strecken der Zugriff auf das selbstbewusste Spiel der Wanderers. Am Ende sahen die 750 anwesenden Zuschauer eine klare 2:8-Niederlage für den ERC.
Das erste Drittel begann für den ERC vielversprechend. Bereits nach sechs Minuten brachte Ondrej Havlicek seine Farben in Führung: Im Powerplay verwandelte er das Zuspiel von Pascal Kröber zum 1:0. Doch trotz des frühen Treffers wirkte Sonthofen in der Folge überraschend passiv. Die Wanderers kamen immer wieder gefährlich vor das Tor von ERC-Goalie Fabian Schütze. Knapp drei Minuten nach dem Treffer der Oberallgäuer war es dann Hausherr Konstantin Kolb, der für Germering zum Ausgleich traf. Die Antwort des ERC ließ allerdings nicht lange auf sich warten: Denis Adebahr stellte auf Vorlage von Josef Slavicek die Führung wieder her. Nun folgte eine doppelte Sonthofner Unterzahl. Der ERC überstand diese Phase zwar, musste jedoch kurz darauf einen bitteren Doppelschlag hinnehmen. Gastgeber Leon Schuster drehte die Partie im Alleingang: Er traf zuerst in Überzahl und netzte dann noch zum 2:3-Pausenstand aus Sicht der Schwarz-Gelben ein.
Das zweite Drittel begann wie das erste endete – mit einem Tor der Gastgeber, diesmal durch Dennis Sturm. Daraufhin wechselte das Sonthofner Trainergespann den Torhüter: Für Fabian Schütze kam Calvin Stadelmann – nicht etwa wegen Schützes Leistung, sondern um einen Impuls für die Mannschaft zu setzen. Doch der erhoffte Ruck blieb aus. Nur zwei Minuten später musste auch Stadelmann hinter sich greifen, als Nico Rossi für Germering zum 5:2 traf. Sonthofen fand weiterhin kein Mittel gegen das selbstbewusste Auftreten der Oberbayern. Statt spielerischer Akzente sammelte der ERC vor allem Strafminuten. Den Schlusspunkt im zweiten Drittel setzte Germerings Marco Göttle, der zum 6:2 traf.
Im Schlussabschnitt versuchte Sonthofen noch einmal ins Spiel zu finden, doch echte Durchschlagskraft blieb aus. Statt gefährlicher Offensivaktionen prägten erneut Strafzeiten das Bild. Die Wanderers nutzten ihre Chancen konsequent und stellten durch Quirin Reichel und erneut Marco Göttle den 2:8-Endstand aus Sonthofner Sicht her. Ein bitterer Auftakt für die Schwarz-Gelben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  08:21 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko

 
evaichEV Aich
Endlich der erste Sieg in der Vorbereitung

(BBZL)  Am Samstag waren die Rot-Weißen beim EHC Regensburg zu Gast. Der letztjährige Gruppengegner kämpft heuer in der Bezirksliga Nord um Punkte. Vergangene Saison behielten die Aicher zweimal die Oberhand (5:1 zuhause 3:0 auswärts). Die bisherige Vorbereitung verlief für die neu formierte Aicher Mannschaft noch nicht optimal. Trainer Ben Doucet sieht darin aber kein Problem. Nach seinen Worten dient die Vorbereitung dazu, die Formationen zu finden und für den Punktspielbetrieb die beste Aufstellung zu ermitteln. Der Aicher Trainer verzichtete diesmal mit Lukas Assig und Alexander Braun unter anderem auf die beiden besten Torschützen der bisherigen Vorbereitung. Sein Debüt feierte der junge Torhüter Fabian Molnar, der ab der 30. Spielminute zu seinem ersten Einsatz kam.
Die Regensburger sind bekannt für ihr körperbetontes Spiel, auf das sich die Aicher erst einstellen mussten. Trotzdem konnten sie wie schon in den vergangenen Spielen vorlegen. Jannis Gabler erzielte in seinem ersten Spiel seit fast zwei Jahren in der 7. Minute (Alexander Asen/Christian Koller) den Führungstreffer. Gerade im ersten Drittel hatten es die Aicher aber mehrfach ihrem Torhüter Johannes Probst und der Abschlussschwäche der Gastgeber zu verdanken, dass sie nicht in Rückstand gerieten.
Im zweiten Drittel standen die Aicher defensiv dann etwas besser. Kurz nachdem zur Hälfte des Spiels Fabian Molnar ins Tor kam, mussten sie aber mit zwei Mann weniger den Ausgleich der Regensburger hinnehmen. In der Folge waren die Aicher aber die bessere Mannschaft und konnten sich immer wieder im gegnerischen Drittel festsetzen. Eine Minute vor Ende des zweiten Drittels traf Alexander Asen (Vincenz Maier/Max Retzer) in Überzahl zur erneuten Führung. Als die Regensburger kurz vor Drittelende eine 5-Minuten-Strafe bekamen hätten die Rot-Weißen zu Beginn des letzten Drittels den Sack frühzeit zumachen müssen. Der Aicher Trainer zeigte sich zwar nach dem Spiel mit der Umsetzung der in der Drittelpause geänderten Taktik zufrieden, ein Überzahltreffer kam aber nicht heraus. Erst kurz nachdem Regensburg wieder komplett spielte, war erneut Alexander Asen zur Stelle, überzog den Keeper und hob die Scheibe mit der Rückhand sehenswert zum 3:1 in den Winkel.
In der Folge konnten die Regensburger zwar nochmal auf 2:3 verkürzen und holten kurz vor Schluss ihren Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis aber letztlich gingen die Aicher als verdienter Sieger vom Eis.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  18:00 Uhr
Bericht:     EVA
Autor:     ieva


evaichEV Aich
Erfolgreicher Abschluss der Vorbereitung

(BBZL)  Im letzten Testspiel hatte der EV Aich den EHC Regensburg zu Gast. Im Hinspiel vor einer Woche behielten die Aicher auswärts mit 3:2 knapp die Oberhand. Der Aicher Trainer Ben Doucet stellte wieder eine neue Aufstellung zusammen, musste unter anderem auf die erkrankten Gabler und Herpich verzichten. Dafür waren diesmal Jakob Killermann und Tobias Fengler mit dabei.
Beide Teams wollten sich vor dem Liga Start nochmal von ihrer besten Seite zeigen und so gab es von Anfang an einen offenen Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Mit zunehmendem Spielverlauf konnte sich Regensburg aber immer besser in Szene setzen, so dass der Führungstreffer für die Oberpfälzer in der 10. Minute verdient war. In der Folge hatten es die Spieler um den neuen Kapitän Max Retzer ihrem Torhüter Carlo Schwarz zu verdanken, dass die Gäste die Führung nicht weiter ausbauen konnten.
Ben Doucet fand anscheinend beim ersten Pausentee die richtigen Worte, denn die Zuschauer sahen im Mitteldrittel einen dominant aufspielenden EV Aich. Knapp zwei Minuten waren gespielt, als Vincenz Maier (Retzer, Asen) mit einem sehenswerten Treffer von der blauen Linie ins Kreuzeck zum 1:1 ausgleichen konnte. Selbst in Unterzahl kamen die Rot Weißen zu besten Chancen. Max Retzer nutzte einen Fehler der Gäste, brachte bei seinem Alleingang den Puck aber nicht am Keeper vorbei.
Die Aicher blieben weiter am Drücker und gingen in der 30. Spielminute nach einem tollen Pass von Danny Weber auf Benjamin Obermaier, der den Puck perfekt abfälschte, mit 2:1 in Führung. Zwischenzeitlich wechselten beide Teams den Torhüter. Für die Aicher stand nun Hannes Probst im Kasten und dann ging es Schlag auf Schlag. Keine Minute später zeigte Tobias Fengler seine ganze Routine und erhöhte nach Vorarbeit von Giuseppe Parlato zum 3:1. Jetzt lief es für die Aicher wie am Schnürchen. In der 33. Minute traf erneut Benjamin Obermaier (Giuseppe Parlato) mit einem verdeckten Schuss zum 4:1. Der nächste Treffer war alleine das Eintrittsgeld wert. In Unterzahl eroberte Max Retzer im gegnerischen Drittel die Scheibe und bediente Jakob Killermann, der erst an der blauen Linie einem Verteidiger das Nachsehen ließ und anschließend den Torhüter zum 5:1 vernaschte.
In der Drittelpause war es dann anscheinend zu lustig in der Kabine, denn im letzten Drittel war von der Leistung des Mittelabschnitts nichts mehr zu sehen. Die Aicher brachten nach vorne nur noch wenig zustande und leisteten sich defensiv zu viele Nachlässigkeiten. In der Folge kamen die Regensburger noch zu zwei Treffern. Der 5:3-Sieg war aber nicht mehr gefährdet.
Kommende Woche beginnt die Bezirksliga-Saison und zum Auftakt gibt es gleich einen echten Kracher. Zum Eröffnungsspiel treffen die besten beiden Teams der vergangenen Saison aufeinander. Der EV Aich als letztjähriger Zweiter empfängt am Freitag um 19:30 Uhr mit dem ERC Regen den Gruppensieger der abgelaufenen Saison in der Clariant-Arena.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  18:00 Uhr
Bericht:     EVA
Autor:     ieva


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons verlieren erneut zweistellig - Am Samstagabend unterlagen die Pforzheim Bisons beim Schwenninger ERC mit 1:10 (1:4/0:2/0:4)

(BWL)  Der SERC wollte die ersten Punkte der Saison einfahren, doch die Bisons hatten den besseren Start ins Spiel. Frans Landström konnte ein Zuspiel von Jean Pivec nutzen und brachte seine Farben mit 1:0 in Führung (4.). Im weiteren Verlauf des ersten Spielabschnitts hatten beide Mannschaften gute Möglichkeiten, doch beide Goalies waren jeweils zur Stelle und vereitelten die Chancen. Maximilian Eichhorn war es schließlich, der Bisongoalie Roni Hovi überwinden konnte und zum Ausgleich treffen konnte (9.). Innerhalb von nur fünf Minuten konnten die Fire Wings, wie die Zweivertretung des DEL-Ligisten Wild Wings genannt wird, durch Tore von Niklas Karle (10.), Pascal Pinsack (12.) und Alexander Komov (14.) auf 4:1 stellen. Ein Powerplay ließen die Bisons ungenutzt. Besser machten es die Gastgeber zu Beginn des zweiten Drittels, denn Alexander Komov traf bei numerischer Überzahl zum 5:1 (23.). Nach einem weiteren Treffer für den SERC durch Phil Wissink (27.) verließ Roni Hovi den Kasten der Bisons und Nicolas Alvarez nahm den Platz auf dem Eis ein. Die letzten fünf Minuten des Mitteldrittels hatten die Bisons die Chance in Überzahl zu verkürzen, doch SERC-Goalie Levi Schlenker konnte auch die besten Möglichkeiten der Bisons vereiteln. Im Schlussabschnitt zeigten die Fire Wings den Bisons wie Powerplay erfolgreich gespielt wird. Zunächst nutzte Louis Mühlbach ein Powerplay zum 7:1 (50.) ehe Kirill Kostenok (53.) auf 8:1 erhöhen konnte. Innerhalb von 30 Sekunden nutzte Schwenningen wiederum ihre Überzahlspiele durch Hannes Deuring (56.) und Maximilian Eichhorn (57.) zum 10:1-Endstand.
Der Kampfgeist der Bisons war zu erkennen, doch Schwenningen war vor dem gegnerischen Tor einfach eiskalt und ließen den Pforzheimer Gästen keine Chance.
Am kommenden Sonntag, 26.10.2025 treten die Bisons erneut auswärts an. Dann sind sie beim SC Bietigheim-Bissingen zu Gast. Ein Testspiel im September während der Saisonvorbereitung konnten die Bisons mit 4:3 für sich entscheiden.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  21:50 Uhr
Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
3. SEG Spendenaktion - Krebs geht uns alle an. Jeder Beitrag zählt. Jeder Euro hilft

(LLW)  Die 1.Mannschaft der Soester EG startet die dritte Spendenaktion und möchte erneut die Onkologie Soest-Iserlohn unterstützen.
Der Brustkrebsmonat Oktober gibt jährlich internationalen Anlass, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Brustkrebs in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Movember ist eine weltweite Bewegung, die im November stattfindet, um auf die Männergesundheit aufmerksam zu machen. Männer lassen sich dabei einen Schnurrbart wachsen (das Wort ist eine Kombination aus dem englischen „Moustache“ und „November“) und sammeln Spenden für Organisationen, die sich für Themen wie Prostatakrebs, Hodenkrebs und psychische Gesundheit von Männern einsetzen.
Durch die beiden letzten SEG Spendenaktionen konnten in Summe rund 2.500€ gesammelt werden. Auch dieses Jahr wollen wir an diese Erfolge anknüpfen.
Also QR-Code scannen, Wunschbetrag per PayPal überweisen und was Gutes tun!
Die gesamte SEG dankt allen Spendern im Voraus.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  13:56 Uhr
Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

nieskyTornado Niesky
Deutliche Niederlage gegen Chemnitz

(RLO)  Nachdem phasenweise durchaus ansprechenden Auftritt gegen Schönheide wollten die Tornados gegen die Chemnitz Crashers am Samstag, den 18.10.2025 vor heimischem Publikum (über 600 Zuschauer) nicht nur mithalten. Personell sehr gut aufgestellt ging es in die Partie gegen die Mannschaft von Gästecoach Jiri Charousek. Nach kurzem Abtasten in den ersten Wechseln zogen die Crashers direkt das Tempo an und versuchten, insbesondere über schnelle Außen gefährlich ins Drittel der Nieskyer zu kommen. Bereits nach gut vier gespielten Minuten ging der Plan auf und es stand 0:1. Viel zu einfach kamen die Gäste zu Torchancen. Man erinnerte sich an den katastrophalen Start von vor einer Woche. Doch auch diesmal gelang es den Gastgebern, mit eigenen schnellen Angriffen torgefährlich zu werden. Chemnitz war allerdings offensiv deutlich zielstrebiger und kam oft mit viel Zug zum Tor. Das 0:2 war dabei stark herausgespielt (13. Min). Die Tornados konnten im ersten Abschnitt allerdings den Anschluss erzielen. Martin Barak spielte Phil Miethling frei, der mit einem gezielten Handgelenkschuss einnetzen konnte (15. Min). Exakt 120 Sekunden später gelang es den Crashers den alten Abstand wiederherzustellen. Erneut traf Kiessling auf Zuspiel vom starken Caloun, der an diesem Abend 7 Scorerpunkte sammeln sollte.
Der Mittelabschnitt begann druckvoll durch Niesky. Man versuchte, direkt den Anschluss herzustellen. Doch Chemnitz konterte die Hoffnungen aus und erzielte in der 24. Spielminute das 1:4. Niesky blieb jedoch im Spiel.
Doch die defensive Grundordnung stimmte an diesem Abend zu keiner Phase im Spiel. Das schnelle Passspiel der Gäste brachte oft Unordnung in den Verteidigungsbund vor Daniel Koether, der im Tornado-Tor stand. Doch zunächst konnten die Zuschauer im Nieskyer Waldstadion erneut Jubeln. Martin Barak konnte sich als Torschütze in der 31. Minute feiern lassen. Leider war dies jedoch keine Initialzündung, sondern die angestachelten Gäste zerstörten durch die Paradereihe um Caloun und Novotny alle Hoffnungen und zogen innerhalb kurzer Zeit auf 2:7 davon. Die Abstände waren zu groß, man erhielt keinen Zugriff im eigenen Drittel. So war das Toreschießen leicht für clevere Crashers.
Sichtlich wütend kam die Mannschaft zum letzten Drittel aus der Kabine. Das Trainerteam Jens Schwabe und Robert Bartlick versuchten die Mannschaft nochmal nach vorn zu treiben und stellten die Reihen leicht um. Die Gäste verwalteten fortan das Ergebnis und spielten ihren Rhythmus weiter. Niesky kam zu einigen Abschlüssen, aber die letzte Konsequenz fehlte. Zudem war Gästetorhüter Ondrej Kufa ein souveräner Rückhalt. Ex- DEL2-Spieler Willy Rudert konnte letztlich den Schlusspunkt zum 2:8 (1:3; 1:4; 0:1) Endstand setzen (51. Min). Etwas Frust entlud sich noch in der Folge eines Zweikampfes vor dem Gästetor, in Folge dessen Loris Riedel vorzeitig Duschen durfte. Am Ende fiel kein weiterer Gegentreffer mehr, aber leider auch keiner für das Tornado- Team. Somit ging man erneut deutlich als Verlierer vom Eis.
Fazit:
Erneut konnten die Tornados phasenweise gut mithalten. Doch die defensiven Schwächen überwogen an diesem Abend. „Es reicht noch nicht über 60 Minuten“ meinte Jens Schwabe nach der Partie. Das Ergebnis täuscht definitiv. So groß war der Leistungsunterschied über weiter Strecken der Partie nicht. Es muss nur dringend ein Erfolgserlebnis her und die Chancenverwertung muss deutlich besser werden. Vielleicht gelingt dies schon am kommenden Samstag, wenn Niesky auswärts beim ESC Dresden gefordert ist.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  20:21 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Erfolgreicher Heimauftakt – Wölfe bezwingen Lauterbach mit 6:1

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben ihr erstes Heimspiel der neuen Regionalliga Ost-Saison 2025/2026 erfolgreich bestritten. Vor 458 Zuschauern im stimmungsvollen Wolfsbau feierte das Team von Coach Sven Schröder am Samstagabend einen 6:1 (2:1, 2:0, 2:0)-Erfolg über die Luchse Lauterbach und untermauerte damit den gelungenen Saisonstart. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.
Die Partie begann jedoch nicht so einseitig, wie es das Endergebnis vermuten lässt. Vor allem im ersten Drittel präsentierten sich die Gäste aus Hessen als das aktivere Team, erspielten sich mehrere gute Chancen und stellten die Wölfe-Defensive immer wieder vor Probleme. Doch Schönheides Goalie Kevin Kopp zeigte eine überragende Leistung und bewahrte seine Mannschaft mit mehreren Glanztaten vor einem Rückstand. Effizienter agierten dagegen die Wölfe: In der 4. Minute brachte David Novotny die Hausherren mit 1:0 in Führung. Zwar gelang Lauterbach in der 9. Minute durch Julian Grund der verdiente Ausgleich, doch Tomas Rubes sorgte kurz vor der Pause (18.) für die etwas schmeichelhafte 2:1-Führung nach dem ersten Drittel.
Im zweiten Abschnitt fanden die Wölfe besser ins Spiel, übernahmen zunehmend die Kontrolle und zeigten sich weiterhin eiskalt vor dem Tor. Erneut David Novotny (32.) sowie Florian Heinz (37.) bauten die Führung auf 4:1 aus. Das Ergebnis entsprach nun eher dem Spielverlauf, denn die Hausherren agierten druckvoll, kombinierten sicherer und ließen in der Defensive kaum noch etwas zu.
Im Schlussdrittel verwalteten die Wölfe die Führung clever und ließen kaum noch Chancen der Luchse zu. Mit einem soliden Defensivspiel hielten sie das Tempo weiter hoch und setzten in den Schlussminuten noch zwei Treffer obendrauf. Jan Meixner (59.) und Kevin Piehler (60.) sorgten mit ihren Toren für den 6:1-Endstand und einen rundum gelungenen Heimauftakt.
Mit nun zwei Siegen aus den ersten beiden Saisonspielen gehen die Schönheider Wölfe selbstbewusst in das erste Derby der Saison. Am kommenden Samstag, den 25.10.2025, gastieren die Wölfe um 18:30 Uhr bei den Chemnitz Crashers im Küchwald. Das nächste Heimspiel steigt dann zwei Wochen später, am 01.11.2025 um 17:00 Uhr, wenn die Eisbären Juniors Berlin im Wolfsbau zu Gast sind.
 www.ihp.hockey    Sonntag 19.Oktober 2025  14:07 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
  Montag 20.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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