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September 26
                         
Oktoberfest
           
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 18.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Siegesserie ausgebaut: Eisbären gewinnen gegen Wolfsburg mit 3:2

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ihre Siegesserie in der PENNY DEL auf fünf Erfolge am Stück ausgebaut. Die Berliner, die weiterhin auf zahlreiche Stammspieler verzichten mussten, gewannen am Freitagabend in der heimischen Uber Arena gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 3:2. Die Eisbären spielten erneut in pinken Sondertrikots, um mehr Aufmerksamkeit für den Kampf gegen die Krankheit Krebs zu erzeugen. Diese Jerseys werden im Anschluss der Aktion für diesen guten Zweck versteigert.
Trotz Chancen auf beiden Seiten ging es torlos in die erste Pause. Im Mittelabschnitt erwischte der Hauptstadtclub den besseren Start und ging per Doppelschlag mit 2:0 in Führung. Mitch Reinke (23.) und Jonas Müller (24.) trafen innerhalb von 53 Sekunden. In der Folge gelang Luis Schinko (32) dann jedoch der Wolfsburger Anschlusstreffer. Im Schlussdrittel sorgte dann Andy Eder (44.) für den alten Zwei-Tore-Vorsprung der Gastgeber. Wenige Minuten später erzielte Janik Möser (47.) aber den abermaligen Anschluss der Grizzlys. Auch als die Wolfsburger ihren Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, verteidigten die Berliner die knappe Führung. So blieb es beim 3:2-Heimsieg der Eisbären.
Die Eisbären Berlin sind am Sonntag, den 19. Oktober wieder im Einsatz. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Iserlohn Roosters. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns. Ich bin mit unserem heutigen Spiel zufrieden. Wir haben Spielzüge aufgezogen als es nötig war. Zudem sind wir ruhig geblieben und kompakt aufgetreten. Jeder Einzelne hat vollen Einsatz gezeigt und wir haben die Chancen genutzt, die sich uns geboten haben. Jake Hildebrand war zur Stelle, als wir ihn brauchten. Meine Spieler haben das umgesetzt, was wir vorgegeben haben. Ich freue mich, dass sie dafür belohnt wurden.“  
Endergebnis
Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg 3:2 (0:0, 2:1, 1:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Wiederer; Mik, Reinke; Panocha, Smith; Kretzschmar – Tiffels (A), Kirk, Ronning; Veilleux (A), Vikingstad, Pföderl; Hördler, Eder, Bergmann; Leden – Trainer: Serge Aubin       
Grizzlys Wolfsburg: Weitzmann (Strahlmeier) – Melchiori, Prow; Möser, Pfohl; Thompson, Martinovic; Hafenrichter – White, Feser, Lynch; Schinko, Gaudet, Machacek; Chrobot, Choupani, Ziegler; Ruckdäschel, Ramoser, Dumont – Trainer: Mike Stewart
Tore
1:0 – 22:59 – Reinke (Tiffels, Pföderl) – EQ
2:0 – 23:52 – Müller (Ronning, Kirk) – EQ
2:1 – 31:58 – Schinko (Pfohl, Machacek) – EQ
3:1 – 43:48 – Eder (Bergmann, Reinke) – EQ
3:2 – 46:50 – Möser (White, Melchiori) – EQ  
Strafen
Eisbären Berlin: 4 (2, 2, 0) Minuten– Grizzlys Wolfsburg: 2 (0, 0, 2) Minuten
Schiedsrichter
Martin Frano, David Cespiva (Maksim Cepik, Wayne Gerth)
Zuschauer
14.140
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  23:34 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München holt einen Punkt bei den Löwen Frankfurt

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat sich am 11. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 einen Punkt gesichert. Bei den Löwen Frankfurt unterlag der viermalige deutsche Meister knapp mit 1:2 (0:0|0:1|1:0|0:1) nach Verlängerung. Vor 5.745 Zuschauern erzielte Maximilian Kastner den Treffer für die Mannschaft von Trainer Oliver David, die nach vier Auswärtspartien am Sonntag (19:00 Uhr) mit dem Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen in den SAP Garden zurückkehrt.
München startete mit viel Offensivdrang, Frankfurts Goalie Cody Brenner war gleich zu Beginn mehrfach gefordert. Die Löwen überstanden die Anfangsphase aber unbeschadet und kamen dem Führungstor plötzlich ganz nah: Maksim Matushkin traf in Überzahl aber nur den Pfosten (9.). Beide Teams suchten weiter konsequent den Weg nach vorne – so ergaben sich weitere Chancen. In der 15. Minute tanzte der Puck auf der Münchner Torlinie, doch Torhüter Mathias Niederberger und Fabio Wagner klärten in höchster Not. Kurz vor der Pause tauchte Chris DeSousa frei vor Brenner auf, der reagierte glänzend (20.). Nach intensiven 20 Minuten ging es torlos in die Pause. 
Im Mittelabschnitt erwischte Frankfurt einen Traumstart: Ty Glover brachte die Löwen nach nur 15 Sekunden in Führung. Kurz darauf verhinderte der Pfosten die perfekte Münchner Antwort durch Adam Brooks (22.). Die Red Bulls schalteten nun mehrere Gänge hoch und erspielten sich Chance um Chance. Vor allem in der Schlussphase des Drittels konnte sich Frankfurt kaum noch befreien, doch Brenner hielt auch im Mittelabschnitt sein Tor sauber. So nahmen die Löwen die knappe Führung mit in die zweite Pause.
Ein ähnliches Bild im letzten Drittel: Die Mannschaft von Oliver David investierte weiterhin enorm viel und wurde in der 49. Minute belohnt. Nach einem Abpraller traf Kastner per Volley zum 1:1 – mit dem 40. Münchner Torschuss an diesem Abend. Im Anschluss entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, ehe die Red Bulls in der Schlussphase die Schlagzahl nochmals erhöhten. Die Gäste drängten auf die Entscheidung, ein weiterer Treffer fiel in der regulären Spielzeit jedoch nicht. 
In der Verlängerung ging es schnell: Löwen-Stürmer Chris Wilkie erzielte nach 40 Sekunden das 2:1 aus Frankfurter Sicht und sicherte den Hausherren den Zusatzpunkt.
Maximilian Kastner: 
„Die Niederlage schmerzt, weil wir uns nicht belohnt haben. Wir hatten genug Chancen. Viel vorwerfen können wir uns nicht. Wir erspielen uns viele Gelegenheiten und verbringen viel Zeit in der offensiven Zone. Unsere Chancenverwertung müssen wir aber verbessern.“ 
Tore: 
1:0 | 20:15 | Ty Glover 
1:1 | 48:14 | Maximilian Kastner 
2:1 | 60:40 | Chris Wilkie 
Zuschauer: 
5.745 
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  22:22 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
4:3! Eispiraten siegen dank Wahnsinns-Comeback beim Tabellenführer - Westsachsen drehen 1:3-Rückstand und entführen drei Zähler aus Landshut

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Auswärtsspiel beim EV Landshut nach einem wahnsinnigen Comeback für sich entschieden. Die Westsachsen setzten sich mit 4:3 gegen den Tabellenführer der DEL2 durch und konnten dabei einen zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand im Schlussdrittel drehen. Weiter geht es bereits am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr: Dann kommen die Bietigheim Steelers im Rahmen des Family Days in den Sahnpark.
Die Eispiraten starteten beim favorisierten EV Landshut mutig und taktisch hervorragend eingestellt in die Partie. Obwohl sie als Underdog ins Spiel gingen, bestimmten die Gäste über weite Strecken das Geschehen im ersten Drittel und erspielten sich zahlreiche gute Chancen. Mit viel Tempo und diszipliniertem Forechecking ließen die Westsachsen dem Tabellenführer kaum Raum für sein gewohnt druckvolles Offensivspiel.
Folgerichtig fiel die verdiente Führung im Powerplay: Corey Mackin prüfte Landshuts Goalie Jonas Langmann zunächst, ehe Dominic Walsh den dritten Nachschuss im Slot eiskalt zum 1:0 (13.) verwertete. Erst kurz vor Drittelende kamen die Gastgeber etwas glücklich zum Ausgleich – ebenfalls in Überzahl traf David Elsner per Schlagschuss zum 1:1 (17.). Angesichts eines deutlichen Chancen- und Schussübergewichts (18:6) war das Remis zur ersten Pause aus Eispiraten-Sicht durchaus ärgerlich.
Auch zu Beginn des zweiten Drittels blieb Crimmitschau zunächst präsent, musste dann aber erneut in Unterzahl den Rückstand hinnehmen: Ex-Eispirat Tobias Lindberg leitete das 2:1 der Gastgeber mit einem sehenswerten Zuspiel ein – David Stieler vollendete aus Nahdistanz (24.). In der Folge bekam Landshut mehr Kontrolle, doch Kevin Reich im Tor der Eispiraten hielt sein Team mit mehreren starken Paraden im Spiel.
Als Lindberg später selbst mit einem strammen Schuss unter die Querlatte zum 3:1 traf, schien die Partie jedoch gänzlich zu kippen (33.). Dennoch gaben die Eispiraten nicht auf: Rayan Bettahar und Corey Mackin hatten gute Gelegenheiten, scheiterten jedoch an Langmann und dem Pfosten. Kurz vor Drittelende vergab Adam McCormick am langen Pfosten die große Chance zum 2:3-Anschluss.
Dieser fiel dann gleich nach dem Wiederbeginn. So dauerte es lediglich 36 Sekunden, ehe Dominic Walsh einen Distanzschuss von Adam McCormick im Slot unhaltbar abfälschte und in der 41. Minute auf 2:3 verkürzte. Der Kapitän der Eispiraten war nun richtig heißgelaufen und scheiterte nur kurze Zeit später an Jonas Langmann, der den vermeintlichen Ausgleich mit einem überragenden Reflex noch zu verhindern wusste. Nach 52 Minuten war Langmann dann aber doch geschlagen: Denis Shevyrin überlistete den EVL-Goalie mit einem Geniestreich! Sein Schuss strich gefühlt millimetergenau zwischen Pfosten und Torhüter hindurch zum 3:3 in das Tor der Gastgeber. Die Crimmitschauer hatten nun Oberwasser – und gleich noch einen Lucky Bounce parat: Lediglich 21 Sekunden später zog Corey Mackin mit viel Speed vor das Tor der Niederbayern, Dylan Wruck schaufelte den Puck schließlich am langen Pfosten zum 4:3 über die Torlinie.
Die Schützlinge von Jussi Tuores verteidigten den knappen Vorsprung in der Folge konsequent. Zudem ergaben sich über schnelle Gegenstöße immer wieder Nadelstiche. Dabei verpasste Corey Mackin die wohl größte Chance kurz vor Spielende: Sein Schuss ins verwaiste Tor wurde kurz vor dem Einschlag weggeblockt. Letztlich war das jedoch egal, denn die verrückte Aufholjagd der Crimmitschauer wurde belohnt – und die Westsachsen nahmen nicht unverdient drei Punkte beim bisherigen Tabellenführer mit.
Torfolge (1:1, 0:2, 0:3):
0:1 Dominic Walsh (Corey Mackin) 12:31 – PP1 1:1 David Elsner (Tor Immo, Wade Bergman) 16:29 – PP1 2:1 David Stieler (Tobias Lindberg) 23:06 – PP1 3:1 Tobias Lindberg (David Elsner, Stanislav Dietz) 32:57 3:2 Dominic Walsh (Corey Mackin, Adam McCormick) 40:36 3:3 Denis Shevyrin (Rayan Bettahar) 51:30 3:4 Dylan Wruck (Corey Mackin, Mirko Sacher) 51:51
Zuschauer: 3.530
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  22:36 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af

  
düsseldorferegDüsseldorfer EG
2:3: Die DEG verliert knapp in Bad Nauheim

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat ihr Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim knapp verloren. Im „Colonel Night-Stadion“ unterlag sie nach einem dramatischen Spiel mit 2:3 (1:0, 0:2, 1:1) und konnten den zwei Heimsiegen keinen weiteren Erfolg hinzufügen.
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  22:13 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Benson trifft in der Overtime: Huskies schlagen dezimierte Pinguine mit 5:4

(DEL2)  Zum Auftakt ins Wochenende waren am Freitagabend ersatzgeschwächte Pinguine zu Gast in der Probonio Arena. Die Pinguine waren zunächst das bessere Team und gingen auch folgerichtig in Front. Bartuli und Turgeon drehten die Partie jedoch noch im ersten Drittel. Turgeon und Valenti erzielten im Mittelabschnitt zwei weitere Treffer, Payerl konnte zweimal verkürzen. Im Schlussdrittel erzielten die Gäste den einzigen Treffer und erzwangen so die Verlängerung. In der Overtime war es dann Benson, der den letzten und entscheidenden Stich setzen konnte.
Die Gäste erwischten den deutlich besseren Start in die Partie und wussten Maxwell in seinem ersten Saisonspiel direkt zu beschäftigen. Zuerst entschärfte der Torwart einen Alleingang (2.), dann parierte er einen abgefälschten Schuss mit dem Schoner (4.). In der fünften Minute war er dann aber doch geschlagen: Der Puck sprang unkontrolliert durch den Slot und Weiß konnte die Situation zum Führungstreffer nutzen (5.). Mehrfach fuhren die Schlittenhunde in dieser Phase ins Abseits und nahmen sich selbst die Chance, sich im Offensivdrittel festzusetzen. Der Ausgleichstreffer entstand allerdings ausgerechnet aus einer solchen Situation: Unmittelbar im Anschluss an ein Bully in der neutralen Zone schloss Bartuli ab und verwertete anschließend seinen Rebound zum 1:1 (13.). Die Nordhessen schienen nun in der Partie angekommen zu sein und nach einem harten Check von Braun (15.) war auch zunehmend Feuer in der Begegnung. Während Matusomoto auf der einen Seite nur den Pfosten traf, machte es auf der anderen Seite Turgeon besser und konnte nach Vorlage von Garlent gar das 2:1 erzielen.
Die Kombination aus Garlent und Turgeon war es auch, die im zweiten Drittel nachlegen konnte. Einen Konter spielten die beiden souverän aus – Garlent lieferte die Vorlage, Turgeon das Tor (25.). Die Antwort der Krefelder ließ jedoch nicht allzu lange auf sich warten. Kurz nach dem Powerbreak konnte Payerl in Überzahl aus kurzer Distanz Maxwell überwinden (31.). Und der offene Schlagabtausch setzte sich fort: Nur 28 Sekunden nach dem Gegentreffer konnte Valenti eine sehenswerte Kombination zum 4:2 abschließen (31.), in der 34. Spielminute war es dann erneut Payerl, der den alten Abstand wiederherstellte. Da Turgeon (34.) und Keck (39.) lediglich das Gestänge trafen, ging es mit dem knappen 4:3 in die zweite Pause.
Auch im Schlussdrittel blieben die Visiere weiter offen, wenngleich die ganz dicken Chancen lange ausblieben. Erst nach dem Powerbreak nähern sich die Schlittenhunde dem fünften Treffer, lassen aber zahlreiche Chancen liegen. Und so kam es wie es kommen musste: Die Gäste bekamen ein Powerplay und wussten dies durch Bruch zu nutzen (54.). Auch im Anschluss merkte man beiden Teams an, das Spiel noch in der regulären Spielzeit entscheiden zu wollen, es ging aber mit 4:4 in die Verlängerung.
In der Verlängerung wurde Benson mit einem Foul am Abschluss gehindert, konnte die Gäste aber direkt selbst bestrafen: In Überzahl fälschte der Kontingentstürmer einen Schuss von Garlent zum 5:4-Siegtreffer ab. Dank der Niederlage des EV Landshut gegen die Eispiraten Crimmitschau bedeutete dies die erneute Tabellenführung.
Tore:
0:1 Weiß (Bruch, Konze – 5. Min.); 1:1 Bartuli (Sager, Rutkowski – 13. Min.)
2:1 Turgeon (Garlent, Schütz - 18. Min.); 3:1 Turgeon (Garlent, Benson – 25. Min.)
3:2 Payerl (PP - Zengerle – 30. Min.); 4:2 Valenti (Weidner, Braun – 31. Min.)
4:3 Payerl (Focks, Schütz – 34. Min.); 4:4 Bruch (PP – Newton, Gogulla – 54. Min.)
5:4 Benson (GWG – PP – Garlent, Wilde – 62. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  22:40 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker holen in Regensburg drei Punkte

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stand heute Abend das Auswärtsspiel vom neunten DEL2 Spieltag 2025/2026 bei den Eisbären Regensburg auf der Agenda. Chef-Trainer Todd Warriner musste dabei verletzungsbedingt auf Max Oswald, Florian Reinwald und Joe Cassetti verzichten. Dazu musste auch Max Hadraschek leider krankheitsbedingt kurzfristig passen. Im Tor stand Rihards Babulis, der mit einer starken Leistung einer der Garanten für den 4:1 Auswärtssieg vor 4.289 Zuschauern war.
Der ESV Kaufbeuren nahm in den Anfangsminuten das Heft des Handels in die eigene Hand und konnte sich so auch die ersten Torabschlüsse erarbeiten. Kurz nach dem Ende eines Powerplays der Joker nach gut vier Minuten brachte das heutige Geburtstagskind Henri Kanninen die Wertachstädter mit 0:1 in Führung. Der Finne konnte die Scheibe dabei direkt vor dem Tor von Jonas Neffin im Netz unterbringen. Die Hausherren schienen vom frühen Gegentor etwas geschockt und hatten Glück, dass Sami Blomqvist, Henri Kanninen und Dartagnan Joly beste Chancen auf einen weiteren Treffer liegen gelassen hatten. In der siebten Minute kamen die Eisbären dann wie aus dem Nichts mit ihrer ersten wirklichen Chance zum Ausgleichstreffer. Sam Payeuer konnte alleine auf Rihards Babulis zulaufen und traf trocken zum 1:1. In der Folge war der ESVK weiterhin das Team, welches mehr offensive Aktionen zu verbuchen hatte, aber die Regensburger kamen nun auch immer wieder zu guten Szenen in der Zone der Kaufbeurer. Eine solche führte zwei Minuten vor der Pause zu einer Strafzeit gegen Tyson McLellan. Die Kaufbeurer verteidigten das anschließende Unterzahlspiel aber stark und ließen keine Chancen zu. So ging es mit einem Spielstand von 1:1 in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt war das Spiel dann viel ausgeglichener. Die Eisbären hatten nun viel mehr Aktionen in der Offensive und schafften es auch immer wieder, den ESVK in der eigenen Zone unter Druck zu setzen. Nach einer solchen Druckphase in der 24. Minute konterten die Joker aber eiskalt über Tyson McLellan, der den mitgelaufenen Sami Blomqvist perfekt anspielte, und unsere Nummer 71 musste nur noch zum 1:2 einschieben. Die Kaufbeurer hatten ihre beste Phase dann nach ihrem zweiten Treffer und hatten hier unter anderem durch Tyson McLellan eine weitere sehr gute Chance. Auf der Gegenseite hatte Rihards Babulis auch immer wieder alle Hände voll zu tun. Bei einem Powerplay der Regensburger nach 32 Spielminuten musste er vier Mal gegen Donat Peter retten. Der Stürmer der Eisbären kam immer wieder seitlich auf Höhe des rechten Bullypunktes zum Direktschuss. Der Kaufbeurer Torhüter behielt aber, wie gesagt, die Übersicht und bewahrte seine Farben vor einem Gegentor. Nach dem Powerplay der Regensburger war das Spiel wieder ausgeglichener. Die Joker hatten durch Henri Kanninen die wohl beste Chance auf einen weiteren Treffer liegen gelassen. Auf der anderen Seite hatte der ESVK Glück, als die Regensburger ebenfalls eine ganz große Möglichkeit aus kurzer Distanz nicht verwerten konnten. Damit gingen die beiden Mannschaften mit einem Spielstand von 1:2 in die zweite Drittelpause.
Der Schlussabschnitt ist dann schnell erzählt. Der ESVK stand defensiv relativ sicher und setzte mit der Führung im Rücken immer wieder zu gefährlichen Kontern an. Dabei gelang den Jokern auch früh im dritten Drittel ihr dritter Treffer. Tyson McLellan nutzte dabei seine technischen Fähigkeiten sehr gut aus und fand nach einer guten Körpertäuschung den freistehenden Nico Appendino, der mit einem satten Direktschuss zum 1:3 traf. Ein weiteres Überzahlspiel der Hausherren nach 47 Minuten verteidigten die Kaufbeurer wiederum stark. Glück hatten die Joker, als die Eisbären in der 50. Minute nur den Pfosten trafen. Die Wertachstädter ihrerseits konterten dann wieder schnell, und Alec Zwatsky fand vor dem Regensburger Tor den mitgelaufenen Jonas Fischer. Der Youngster der Joker konnte Jonas Neffin im Tor der Eisbären überwinden und stellte den Spielstand mit seinem ersten DEL2-Treffer auf 1:4. In der Folge versuchten die Oberpfälzer noch einmal alles. Rihards Babulis rettete dabei fünf Minuten vor dem Ende mit seiner starken Fanghand gegen den freistehenden Constantin Ontl. Nach einem Foul von Jakob Peukert mussten die Kaufbeurer in der 56. Minute nochmals in Unterzahl ran. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer Todd Warriner wieder ein gutes Unterzahlspiel, und obwohl die Regensburger mit dem sechsten Feldspieler agierten, war Rihards Babulis an diesem Abend nicht mehr zu überwinden. Am Ende sicherten sich die Joker somit, trotz vier Ausfällen, drei Punkte in der Oberpfalz.
Am Sonntag geht es für den ESV Kaufbeuren dann um 17:00 Uhr mit einem Heimspiel gegen den Tabellenführer Kassel Huskies weiter.
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  23:00 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine erkämpfen sich einen Punkt in Kassel - Kassel Huskies – Krefeld Pinguine 5:4 n.V. (2:1, 2:2, 0:1/1:0)

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben sich am Freitagabend beim Tabellenzweiten aus Nordhessen einen verdienten Punkt erkämpft. Nach einer zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Führung der Gastgeber glichen die Schwarz-Gelben durch Daniel Bruchs sehenswerten Treffer in der 54. Minute zum 4:4 aus, ehe Tyler Benson in der Overtime den Zusatzpunkt für die Huskies sicherte.
Die Gäste erwischten den besseren Start in die Partie. Bereits nach gut vier Minuten brachte Alexander Weiß die Pinguine mit 1:0 in Führung. Bruch und Matsumoto bereiteten das Tor des Kapitäns vor, der nach überstandener Verletzung wieder im Lineup stand. Die Schwarz-Gelben kontrollierten das Geschehen im ersten Drittel weitgehend, ließen aber in der 13. Minute den Ausgleich zu. Michael Bartuli traf nach einem Abpraller zum 1:1. Kurz vor der ersten Drittelpause drehten die Huskies die Partie: Die gefährliche Top-Reihe der Gastgeber schlug zu, als Dominic Turgeon nach Vorlage von Hunter Garlent zum 2:1 traf.
Das zweite Drittel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch. Die Huskies kamen zunächst immer besser ins Spiel, und erneut war es die erste Sturmreihe, die zuschlug: Nach einem Konter legte Garlent auf Turgeon ab, der zum 3:1 erhöhte (25.). Doch die Pinguine zeigten Moral. Im Powerplay verkürzte Adam Payerl auf 3:2, als er einen Querpass von Mark Zengerle zwischen die Beine von Huskies-Torhüter Brandon Maxwell schob, der sein erstes Saisonspiel bestritt.
Die Antwort der Hausherren folgte prompt: Nur 28 Sekunden später stellte Yannick Valenti mit einem präzisen Schlenzer in den Winkel den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Doch die Pinguine und insbesondere Payerl ließen sich nicht beirren. Der Deutsch-Kanadier erzielte sein zweites Tor des Abends: Mit viel Einsatz vor dem Tor stocherte er den Puck von hinter der Grundlinie ins Netz, indem er Maxwell von hinten anschoss – 3:4 (34.).
Im Schlussdrittel wirkte das Spiel zunächst ruhiger, beide Teams agierten vorsichtiger. In der 53. Minute erhielten die Pinguine ein weiteres Powerplay und diesmal nutzten die Gäste den Vorteil: Bruch zauberte einen perfekten Rückhandschuss über die Schulter von Maxwell in den Winkel unter die Latte zum 4:4-Ausgleich. So stand es auch mit Ablauf der Regulären Spielzeit.
In der Verlängerung hatte zunächst Kassel die erste Chance durch Bodnarchuk, doch Bick hielt stark. Kurz darauf fanden sich die Seidenstädter in Unterzahl wieder, in der den Hausherren der Siegtreffer gelang. Garlent zog ab, Tyler Benson fälschte entscheidend ab – 5:4 für die Gastgeber.
Zahlen zum Spiel
Kassel Huskies – Krefeld Pinguine 5:4 n.V. (2:1, 2:2, 0:1/1:0)
Tore:
0:1 (04:22) Weiß (Bruch, Konze), 1:1 (12:43.) Bartuli (Sager, Rutkowski), 2:1 (17:44) Turgeon (Garlent, S. Schütz), 3:1 (24:52.) Turgeon (Garlent, Benson), 3:2 (29:40)(PP) Payerl (Zengerle), 4:2 (30:08.) Valenti (Weidner, Braun), 4:3 (33:11) Payerl (Focks, Schütz), 4:4 (53:25)(PP) Bruch (Newton, Gogulla), 5:4 (61:44.)(PP) Benson (Garlent, Wilde
Schüsse: 34:29
Strafminuten: 10:10
Zuschauer: 4.666
Stimme zum Spiel
Thomas Popiesch
Der Einsatz meiner Mannschaft war wirklich großartig. Beide Teams haben gefightet und gearbeitet.
Ich glaube, wir haben heute defensiv und auch mit der Scheibe zu viele leichte Fehler gemacht, die uns das Leben schwer gemacht haben. Aber das ist in dieser Phase der Saison manchmal auch normal. Deshalb müssen wir erstmal über diesen Einsatz gehen, und der war heute sehr gut. Wir haben in Kassel vier Tore geschossen, also offensiv Druck gemacht.
Trotzdem hat es heute nur zu einem Punkt gereicht. Aber wir fahren mit keinem schlechten Gefühl nach Hause, sondern wir müssen das Positive mitnehmen. Das heißt, dass wir gerade im letzten Drittel wiedergekommen sind, dass wir noch den Ausgleich gemacht haben und uns jetzt auf die nächsten Spiele vorbereiten.
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  22:50 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Nur ein Drittel gut: Rosenheimer Overtime-Niederlage in Freiburg

(DEL2)  Am 9. Spieltag der DEL2 holten die Starbulls Rosenheim bei den Freiburger Wölfen immerhin einen Zähler. Vor 2.069 Zuschauern in der Echte-Helden-Arena überzeugten die Grün-Weißen am Freitagabend lediglich im zweiten Drittel, als sie einen 0:1-Rückstand durch Scott Feser und Maximilian Adam in eine 2:1-Führung verwandelten. Gleich zu Beginn des dritten Drittels fiel der Ausgleichstreffer zum 2:2. In der Verlängerung liefen die Starbulls auf unerklärliche Weise in einen Konter, der den Hausherren den 3:2-Siegtreffer bescherte.
In den ersten 20 Minuten hatten die in gleicher Besetzung wie zuletzt angetretenen Starbulls Rosenheim den Gastgebern viel zu wenig entgegenzusetzen – und waren mit einem knappen 0:1-Rückstand gut bedient. Torschütze war der Ex-Rosenheimer Travis Ewanyk, der bei einem Freiburger Powerplay vor dem Tor alleingelassen wurde und einen Schuss von Tomas Schwamberger unhaltbar für Oskar Autio ablenkte (11.). Bei einem zweiten Unterzahlspiel – erneut war es Shane Hanna, der wegen Beinstellens in die Kühlbox musste – hielten sich die Grün-Weißen nicht nur schadlos, sondern hätten bei einem Gegenstoß durch Dominik Kolb sogar den Ausgleich erzielen können (16.).
Völlig anderes Bild im zweiten Durchgang: Die Starbulls dominierten und ließen die Hausherren kaum noch zur Entfaltung kommen. Dem zweiten Rosenheimer Powerplay der Partie entsprang der verdiente Ausgleichstreffer: Scott Feser wuchtete den Puck aus der Halbdistanz unter die Latte, Luigi Calce fuhr Torwart Patrik Cerveny effektiv durch den Sichtkorridor – 1:1 (31.). Fast wäre Momente später bereits der nächste Rosenheimer Treffer gefallen, aber Cerveny machte mit dem Fanghandschuh im letzten Moment das kurze Eck zu, in das Calce die Scheibe hineinbohren wollte.
Kurz vor der zweiten Pause gingen die Starbulls in Führung. Verteidiger Maximilian Adam, der bereits im Auswärtsspiel gegen die Lausitzer Füchse eine Woche zuvor zwei Treffer erzielte, zog von der blauen Linie ab und sein Schuss fand, noch leicht abgefälscht, den Weg in die Maschen (38.). Doch bereits 45 Sekunden nach Beginn des dritten Drittels kassierte die Mannschaft von Cheftrainer Jari Pasanen auf völlig unnötige Weise den Ausgleich. Der in der eigenen Zone eroberte Puck wurde umgehend leichtfertig vertändelt und der in den Slot fahrende Nikolas Linsenmeier war völlig unbehelligt, als er das Zuspiel von Sameli Ventelä frei vor Torwart Oskar Autio in den Torgiebel hebelte – 2:2 (41.).
Freiburg hatte im weiteren Spielverlauf die besseren Torchancen, aber Autio rettete seinen Farben mit einigen guten Paraden den Punktgewinn. In einem zweiminütigen Überzahlspiel in der Schlussphase agierten die Grün-Weißen einfallslos und unglücklich.
In der Verlängerung hatte Lewis Zerter-Gossage den Rosenheimer Siegtreffer auf dem Schläger, aber Keeper Cerveny reagierte stark – und Freiburg antwortete mit einem Konter, den der allein auf Oskar Autio zulaufende Christian Kretschmann zum 3:2-Siegtreffer für die Wölfe nutzte (62.). „Wir haben die Torchance, aber auch der zweite Stürmer und der Verteidiger laufen aufs Tor – unerklärlich, warum wir so in dieser Situation reagiert haben“, wunderte sich Jari Pasanen nach dem Spiel.  
Am Sonntag empfangen die Starbulls Rosenheim die Ravensburg Towerstars, die am Freitagabend eine deutliche 2:6-Heimniederlage gegen die Lausitzer Füchse kassierten. Dennoch haben sie mit 14 Zählern zwei Punkte mehr auf dem Konto als die Starbulls. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist um 17 Uhr (Einstrittskarten: www.starbulls.de/tickets und ab 15 Uhr an der Stadionkasse, Livestream: www.sporteurope.tv).
 www.ihp.hockey    Samstag 18.Oktober 2025  00:33 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Punkte gehen nach Oberschwaben - onesto Tigers vs. Memmingen Indians 1:4 (0:0, 0:2, 1:2)

(OLS)  Bayreuth: McLeod, Meier – Schusser, Spacek, Nedved (7), Pietsch, Hüserich, Müllejans, Weidner –
Bollers, Barber, Brown, Lüsch, Verelst, Piskor, Habeck (2), Hammerbauer (2), Stelzmann, Maschke,
Pohjamo, Schaller
Memmingen: Roh, Flott-Kucis – Svedlund, Meisinger, Blake, Ettwein, Kurz (2), Menner – Krymskiy
(5), Schubert, Gams (2), Beauchemin-Brassard (2), Spurgeon, Ouderkirk, Lillich, Homjakovs, Meier,
Pfalzer (2), Gorgenländer, Fominych
Schiedsrichter: Lohse, Wohlgemut – Ernst, Stehl
Zuschauer:
Strafen: Bayreuth: 11 Memmingen: 13 PP: Bayreuth: 0/4 Memmingen: 1/3
Torfolge: 0:1 (23.) Ouderkirk (Spurgeon, Ettwein), 0:2 (29.) Brassard (Ouderkirk, Spurgeon) PP1,
1:2 (43.) Barber (Bollers, Spacek), 1:3 (55.) Ettwein (Lillich, Homjakovs), 1:4 (58.) Homjakovs
(Lillich, Etwein) EN
Mit gut 20 Minuten Verspätung ging es, nachdem man ein beim Warmup kaputtgegangene
Scheibe getauscht hatte, in die Partie gegen die Oberschwaben.
Im ersten Abschnitt zeigten die Gäste, warum sie derzeit erster Verfolger in der Tabelle auf
unseren Derby-Gegner von letzter Woche sind. Von Beginn an kannten die weiß-rot gekleideten
Memminger nur eine Richtung. Angriff um Angriff rollte auf das Tor von an diesem Abend
eingesetzten McLeod zu. Dieser war stabil, zeigte starke Reaktionen und hielt den Kasten sauber.
Spurgeon und Homjakovs eröffneten den Reigen an Torschüssen, bevor einer der wenigen
Möglichkeiten auf der Gegenseite zu sehen war. Piskor aus dem Halbfeld scheiterte, genauso
wenig wie später Brown, der nach schöner Kombination von Bollers eingesetzt worden war. Im
Anschluss waren es wieder die Allgäuer, die Druck ausübten und McLeod zu Höchstleistungen
trieben. Als Krymskiy Bollers im vollen Lauf von den Beinen holte und der erhoffte Pfiff ausblieb, schnappte sich Nedved den Memminger und boxte ihn klar aus, was zu Strafen führte. Nedved
musste 5 +2 sitzen, sein Gegenüber 5 Minuten. Von da an ging es wieder Richtung McLeod, der
Brassard zwei Mal in kurzer Abfolge zur Verzweiflung brachte oder bei einem platzierten Schuss
von Blake blitzschnell die Fanghand ausfahren konnte. Zum Schluss des Abschnittes war es der Ex-
Bayreuther Lillich, der in aussichtsreicher Position seinen Meister im Bayreuther Schlussmann
fand. So ging man – nach einen Schussverhältnis von 18 zu 3 zu Gunsten der Gäste – mit einem
torlosen Unentschieden in die erste Drittelpause.
Ähnlich stark blieben die Gäste auch im Mitteldrittel. Der Unterschied war, dass sie auch auf
Scoreboard kamen. Ouderkirk, der alleine gelassen wurde, nahm nach 23 Minuten aus halblinker
Position Maß und traf mit seinem platzierten Schuss zur Führung. Kurz zuvor hatte Brown knapp
verpasst und wenige Augenblicke nach der Führung kam Bollers – nach einem Abwehrschnitzer
der Memminger zu einer Großchance, ließ diese jedoch mit einem Versuch knapp neben das Tor
aus. Die Tigers, die dann im Powerplay agierten, kamen nicht richtig in die Aufstellung. Ein einziger
Tip-in-Versuch durch Kapitän Verelst war zu wenig. Besser machten es die Indians, die ihrerseits
ein Überzahlspiel nutzten, als Brassard platziert abschloss. Stabil blieb man im Lager der Tigers
dann aber beim nächsten Powerplay der Gäste, die aus allen Positionen abschlossen aber
entweder an McLeod scheiterten oder an einem der Defender der Tigers hängen blieben, sodass
man mit dem 2-Tore-Rückstand in die Pause ging.
Dass das Team um Head-Coach Suarez nicht aufsteckt, konnte man bereits mehrfach in der
aktuellen Saison beobachten. So auch an diesem Abend, als man im Schlussabschnitt mehr und
mehr in die Offensive kam und sich Möglichkeiten erspielte. Einer dieser verwandelte Barber, der
einen starken Rückhandpass von Bollers zum Anschluss ins Netz legte. In der Folge kamen Lüsch,
Brown mit einer Direktabnahme oder Piskor zu guten Gelegenheiten, die jedoch zu nichts
Zählbaren verwandelt werden konnten. Die Memminger blieben jedoch stets gefährlich und so
musste man, als Homjakovs mit zu viel Platz ums Tigers-Tor kurvte und Ettwein fand, den dritten
Treffer hinnehmen. Der Verteidiger konnte aus dem hohen Slot verwandeln. 2 Minuten und 40
Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zog man noch den Goalie für einen sechsten
Feldspieler, was nicht aufgehen sollte. Homjakovs war es am Ende, er mit einem Empty-Net-
Treffer den Endstand auf die Anzeigentafel schrieb und so damit den verdienten Sieg der starken
Memminger nochmals dokumentierte.
Für die onesto Tigers geht es an diesem Sonntag weiter, wenn man um 18 Uhr bei den Höchstadt
Alligators antritt. Am folgenden Wochenende geht es am Freitag zunächst nach Garmisch zum
Duell mit dem SC Riessersee, bevor am Sonntag dann die Stuttgart Rebels in den Tigerkäfig
kommen.
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  22:46 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Last-Minute-Wahnsinn in Lindau: Deggendorfer SC dreht dramatische Partie

(OLS)  Der Deggendorfer SC reist mit nach einer dramatischen Partie mit allen drei Punkten zurück nach Niederbayern. Das Team von Headcoach Casey Fratkin bezwang – auch dank zwei später Tore – die Lindau Islanders mit 3:4.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte nahezu auf den identischen Kader wie in den vorherigen Spielen zurückgreifen. Es fehlten mit Brett Humberstone, Jaroslav Hafenrichter und Niklas Pill drei Stammkräfte, während hingegen Neuzugang Luca Zitterbart für Youngster Viktor Skorohodov in den Kader rückte.
Im ersten Drittel entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit einem leichten, spielerischen Übergewicht und Chancenplus für den DSC. Doch weder Daniel Filimonow im Lindauer Tor, noch Timo Pielmeier ließen sich überwinden, sodass es mit dem torlosen Unentschieden in die erste Pause ging.
Im zweiten Abschnitt kamen die Deggendorfer druckvoll aus der Kabine und gingen in der 25. Minute durch Dylan Jackson in Führung. Nachdem Viktor Buchner drei Minuten später auf 0:2 erhöhte, bot sich dem DSC in der Folgezeit mehrfach die Chance, das Ergebnis noch weiter in die Höhe zu schrauben, allerdings war ein ums andere Mal bei Filimonow im Lindauer Tor Endstation. Und so kam es wie es kommen musste: In der 36. Minute spielten die Islanders einen Konter mustergültig zu Ende und Christopher Lawlor verkürzte noch vor der zweiten Pause auf 1:2.
Die Lindauer nahmen den Schwung mit ins Schlussdrittel und kamen in der 44. Minute zum Ausgleich. Erneut war es Lawlor, der einen Pass von Zan Jezovsek unhaltbar abfälschte. Als jener Jezovsek in der 50. Minute die Islanders erstmals in Führung brachte, schien die Partie zu kippen. Doch der DSC zeigte Moral und Headcoach Casey Fratkin hatte das richtige Händchen: Timo Pielmeier hatte in der 59. Minute gerade erst sein Tor verlassen, als Harrison Roy mit einem Schuss aus spitzem Winkel für den Ausgleich sorgte. Knapp 40 Sekunden vor Ablauf der Partie dann pure Ekstase im Gästeblock, als Neuzugang Luca Zitterbart den frei gelaufenen Ty Jackson auf die Reise schickte und der Deggendorfer Topscorer zum 3:4 Siegtreffer einnetzte.
Weiter geht es am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den EC Peiting.
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  22:16 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


selberwoelfeSelber Wölfe
Arbeitssieg in Höchstadt - Höchstadt Alligators vs. Selber Wölfe 2:3 (1:0; 0:3; 1:0)

(OLS)  Schon früh mussten die Selber Wölfe einem Rückstand hinterherlaufen, denn bereits nach 56 Sekunden hatte Gron den vielumjubelten Premierentreffer in der frisch renovierten Höchstadter Eishalle erzielt. Ab der 31. Minute drehten die Porzellanstädter aber so richtig auf und stellten den Spielstand bis zur 2. Pause noch auf 1:3. Im Schlussabschnitt kamen die Gastgeber noch einmal auf ein Tor heran, aber das Wolfsrudel brachte die knappe Führung über die Zeit.
Wölfe laufen frühem Rückstand hinterher
Gerade einmal 56 Sekunden waren gespielt, da ließ Gron die Höchstadter Fans jubeln. Einen schnell vorgetragenen Gegenangriff nutzte der Deutsch-Kanadier mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 1:0 für die Gastgeber. Die Selber Wölfe hingegen taten sich gegen die druckvoll agierenden Alligators bis zur ersten Powerbreak - auch bedingt durch eine Unterzahlsituation - schwer. Ab der 11. Minute gelang es ihnen dann, sich auch häufiger in der Offensive in Szene zu setzen. Spitzner und Rubin scheiterten jedoch an Goalie Ganz, und einmal rettete der Pfosten für den Höchstadter Schlussmann. Auf der anderen Seite hatte aber auch Weidekamp Glück, als Rypar nur die Latte traf.
Wölfe schlagen dreifach zurück
Der zweite Spielabschnitt begann zerfahren, aber die Wölfe übernahmen immer mehr das Kommando. In der 31. Minute sah Spitzner den mitgelaufenen Schutz, der dann endlich den erlösenden Ausgleichstreffer markierte. Dieser Treffer wirkte wie ein Brustlöser für die Porzellanstädter, die nun richtig druckvoll agierten. Fast genau drei Minuten nach dem Ausgleich markierte Gelke in Überzahl das 1:2. Hier hatten die Wölfe einmal mehr ihr starkes Überzahlspiel ausgespielt. Und knapp zwei Minuten vor der Pausensirene bediente Rubin Lahtinen, der im zweiten Versuch die Scheibe aus dem Slot an Ganz vorbei zum dritten Selber Treffer in die Maschen drosch.
Spannung bis zur Schlusssirene
Im Schlussabschnitt versuchten die Alligators noch einmal alles, um das Spiel wieder zu drehen. Spätestens nach dem Anschlusstreffer durch Seewald in der 46. Minute war die Partie wieder völlig offen. Die Wölfe waren nun meist mit Defensivaufgaben beschäftigt, die sie aber bravourös meisterten. Einmal mehr bewiesen die Porzellanstädter, dass sich niemand im Team zu schade ist, hart zu arbeiten und Schüsse zu blocken. So war der Arbeitssieg im Aischgrund dann letztendlich auch verdient.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Höchstadt Alligators: Ganz (Zimmermann) – Fardoe, Stobbe, Vojcak, Hane, Gulda – Seewald, Eriksson, Litesov, Zap, Guft-Sokolov, Gron, Swinnen, Jiranek, Rypar, Dalldush, T. Zimmermann, Jelavic
Selber Wölfe: Weidekamp (Scherer) – Gläßl, Tramm, Gauch, Ulrich, Müller, Kassay-Kezi, Hördler, Bauer – Spitzner, Gelke, Schutz, Rubin, Němec, Valasek, Klöpper, Lahtinen, Ziesche, Klughardt, Doronin, Körber
Tore: 1. Min. 1:0 Gron (Zap, Rypar); 31. Min. 1:1 Schutz (Spitzner, Gelke); 34. Min. 1:2 Gelke (Spitzner, Schutz; 5/4); 39. Min. 1:3 Lahtinen (Rubin, Müller); 46. Min. 2:3 Seewald (Gron, Eriksson)
Strafzeiten: Höchstadt 8, Selb 10
Schiedsrichter: Lender, Harrer (Laudenbach, van der Heyd)
Zuschauer: 1.306
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  23:02 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Piraten gewinnen packendes Derby - ESV Buchloe holt sich in Landsberg trotz 1:3 Rückstand den zweiten Sieg der Saison

(BYL)  Einen packenden, rasanten und intensiven Fight lieferten sich am Freitagabend der HC Landsberg und der ESV Buchloe im Nachbarschaftsderby am Lech – und das vor einer würdigen und stimmungsvollen Kulisse. Am Ende durften aber nur die zahlreich mitgereisten ESV-Anhänger jubeln, denn die Buchloer bleiben auch im zweiten Saisonspiel ungeschlagen – und das, obwohl es nach einem Dreierpack von HCL-Angreifer Frantisek Wagner und dem daraus resultierenden 1:3 Rückstand bei den Riverkings lange nicht danach aussah. Doch ein überragender Schlussspurt mit zwei Toren binnen neun Sekunden sicherte den Freibeutern doch noch den heiß umkämpften und viel umjubelten 4:3 (1:1, 0:1, 3:1) Derbysieg beim Rivalen am Lech.
Von der ersten Sekunde hielt das Derby, was man sich im Vorfeld von ihm versprochen hatte. Beide Teams schenkten sich vom ersten Bully an nichts und so entwickelte sich ein temporeiches, rassiges, aber zu jeder Zeit faires Duell, in dem es stellenweise rauf und runter ging. Beste Unterhaltung also für die prächtige Kulisse von 1400 Zuschauern im Hungebachdome, die im ersten Drittel je einen Treffer der beiden Kontrahenten zu sehen bekam. Nach acht Minuten hatte Frantisek Wagner die Hausherren mit seinem ersten von insgesamt drei Treffern an diesem Abend in Führung gebracht. Doch die Buchloer Antwort zum Ausgleich ließ nur ganze 25 Sekunden auf sich warten. Dann traf Felix Schurr nach einem Spiel auf Augenhöhe zum leistungsgerechten 1:1 Pausenstand.
Das Mitteldrittel war anschließend auf Grund einiger Strafzeiten etwas zerfahrener – aber weiterhin nicht minder ansehnlich. Denn die Intensität, Leidenschaft und Laufbereitschaft blieb auf beiden Seiten hoch. Während Wagner mit einer riesen Chance zunächst an David Blaschta scheiterte (23.), vergab auf der Gegenseite Adriano Carciola die mögliche Führung für den ESV. Der Ex-Landsberger scheiterte erst mit einem Penalty am ebenfalls starken Moritz Borst im HCL-Gehäuse und wenig später erneut mit einem Unterzahl-Alleingang am Landsberger Schlussmann (25./29.). Und so wurden die Gastgeber zum Ende des Abschnitts drückender und belohnten sich auch verdient noch vor der Pause, als wieder Wagner einen schönen Angriff zum 1:2 abschloss (36.).
Auch der Start ins letzte Drittel missglückte den Buchloern. „Da haben wir in den ersten Minuten überhaupt nicht ins Spiel gefunden“, meinte ESV-Trainer Waldemar Dietrich, dessen Team nach Wagners drittem Treffer im Powerplay auch schnell und folgerichtig den 1:3 Rückstand kassierte (43.). Doch dann kippte das Momentum urplötzlich in Richtung der Gennachstädter – auch dank eines fulminanten Doppelschlags. Denn nachdem Alexander Krafczyk mit einem satten Schuss ebenfalls in Überzahl auf 2:3 verkürzt hatte, legte Benedikt Diebolder nur ganz neun Sekunden später den 3:3 Ausgleich nach und stellte so alles wieder auf Null (46.). Doch die Riverkings wirkten nun sichtlich beeindruckt und so war fast abzusehen, dass die Buchloer nach diesem Knackpunkt das Match gute sechs Minuten später tatsächlich drehten. Felix Schurr markierte nach ganz tollem Zuspiel von Philipp Keil den erstmaligen Führungstreffer der Piraten (52.), den die Rot-Weißen nicht mehr hergeben sollten. Zwar drückten die Landsberger in der Schlussphase nochmals und jubelten vermeintlich auch schon über den Ausgleich. Doch die Schiedsrichter kassierten diesen wegen eines hohen Stocks wieder ein und so retten die Piraten den Derbysieg in den finalen Minuten auch dank eines weiteren Überzahlspiels relativ souverän über die Zeit.
Letztlich durften sich die Piraten so nach 60 absolut sehenswerten und kräftezehrenden Minuten über den zweiten Sieg im zweiten Spiel freuen, während sich die enttäuschten Hausherren ärgern mussten, dass man den lange Zeit offenen Schlagabtausch im letzten Drittel „einfach weggeschmissen hatte“, wie HCL-Coach Martin Hoffmann treffend analysierte.
Für die Buchloer geht es dann am Sonntag vor heimischer Kulisse gleich mit dem nächsten Derby weiter. Dann empfangen die Piraten ab 17 Uhr in der Sparkassenarena den Vizemeister Königsbrunn, der seine ersten beiden Spiele der noch jungen Spielzeit ebenfalls gewonnen hat.
 www.ihp.hockey    Samstag 18.Oktober 2025  00:50 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Who let the dogs out - ESC Kempten gewinnt deutlich mit 11:3 gegen den ESV Burgau

(BYL)  Who let the dogs out? Hu Hu Hu Hu Hu, der Refrain hat das Potential zum großen Hit in dieser Saison. Neuzugang Kevin Hu hat bereits seine eigene Torhymne beim ESC und diese erklang gleich dreimal am Freitagabend. Die Show stahl ihm allerdings sein Sturmpartner Filip Kokoska, der gleich an sechs der elf Kemptener Treffer beteiligt war. Überhaupt sprüht die Reihe mit den beiden und Pascal Dopatka nur so vor Spielwitz, es bereitet viel Freude den Dreien zuzuschauen. Doch auch der Rest der Mannschaft steht dem Trio in nichts nach, alle vier Reihen, die Sven Curmann aufs Eis schickte zeigten eine solide Leistung.
Heimpremiere in der Bayernliga, zum ersten Spiel in der Dewart Arena empfing der ESC die Eisbären aus Burgau. Rechtzeitig zum Spiel gegen den Liganeuling waren alle Kräfte wieder an Bord, Sven Curmann konnte also aus dem Vollen schöpfen. Zusätzlich verstärkte Moritz Nerb vom Kooperationspartner EV Füssen als achter Verteidiger die Defensive.
Kempten begann druckvoll und hatte einige Chancen, es dauerte aber bis zur achten Minute bis Pascal Dopatka die erstmalige Führung erzielte. Burgau konnte diese jedoch fast umgehend egalisieren, die Eisbären waren inzwischen gut im Spiel. Die weiteren Treffer erzielten aber wieder die Kemptener, bis auf 4:1 konnte man davonziehen. Die Sharks leisteten sich vor allem zu Beginn des zweiten Abschnitts dann aber auch zu viele Strafzeiten, so dass die Gäste plötzlich auf 4:3 herankamen. Dies war es dann aber auch mit Treffern der Eisbären, von nun an rollte der Allgäu Express. Auf 7:3 zog man bis zur zweiten Pause davon, vor allem waren die Treffer wunderschön herausgespielt. Curmann sprach nach dem Spiel davon, dass sein Team mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu Werke ging und über 60 Minuten nicht nachließ. Burgau zollte dem hohen Tempo Tribut und musste in den ersten gut vier Minuten des Schlussabschnitts gleich vier weitere Treffer hinnehmen, erst nach dem 11:3 ging Kempten vom Gas und spielte die Partie abgeklärt nach Hause. Am Sonntag steht dann das Derby in Ulm auf dem Spielplan, die Devils werden ein sehr schwerer Gegner sein, und es darf wie in den letzten Jahren mit einer spannenden Partie gerechnet werden.
Statistik:
ESC Kempten – ESV Burgau 11:3(4:2,3:1,4:0)
Tore:
1:0 Dopatka (Kokoska,Miller)(8.),
1:1 Arnawa (Wiesler)(9.),
2:1 Stauder (Nerb M.),(11.),
3:1 Hu (Dopatka,Kokoska)(15.),
4:1 Hu (Kokoska,Kulhanek)(17.),
4:2 Ballner (Radvanyi)(20.),
4:3 Zachar (21.),
5:3 Marquardt (Schirrmacher,Topol)(25.),
6:3 Hlozek (Kokoska,Miller)(32.),
7:3 Seider (Steiner,Mische)(40.),
8:3 Mische (Hlozek,Kulhanek)(41.),
9:3 Miller (Kokoska,Hu)(42.),
10:3 Stauder (Löhr,Streif)(44.),
11:3 Hu (Kokoska)(45.).
Strafminuten:
ESC Kempten: 15
ESC Burgau: 14
Beste Spieler:
ESC Kempten: Filip Kokoska
ESV Burgau: David Ballner
Zuschauer: 841
 www.ihp.hockey    Samstag 18.Oktober 2025  01:18 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – VfE Ulm/Neu-Ulm Devils 2:4 (1:2, 1:1, 0:1)

(BYL)  Keine Punkte für den EHC Klostersee bei der Heim-Premiere in der Punkterunde 2025/26 in der Eishockey-Bayernliga. In einer eng umkämpften Partie unterlagen die Grafinger Rot-Weißen den Devils vom VfE Ulm/Neu-Ulm in der heimischen Wildbräu-Arena am Ende mit 2:4. Die Gäste lösten ihre schwierigen Situationen einen Tick cleverer und souveräner, was nach 60 immer spannenden Spielminuten der entscheidende Faktor für die Vergabe der Punkte war. Die Mannschaft von Head-Coach Thomas Vogl traf nach Rückstand zum zwischenzeitlichen 2:2 zwei Mal in Überzahl und musste ein unglückliches viertes Gegentor schlucken, als der abermalige Ausgleich mehrmals in der Luft lag.
EHC Klostersee: Lukas Steinhauer (Patrick Mayer); Nicolai Quinlan, Valentin Kroha,  Tobias Hilger, Ole Krüger, Raphael Kaefer, Matthias Baumhackl; Ville Saloranta, Kelvin Walz, Marc Bosecker, Philipp Quinlan, Vitus Gleixner, Julian Dengl, Simon Roeder, Robin Rieke, Luka Kauppila, Quirin Spies, Florian Gaschke, Arnaud Eibl.
VfE Ulm/Neu-Ulm Devils: David Heckenberger (Maximilian Güßbacher); Simon Klingler, Matteo Miller, Niklas Munz, Maximilian Rieger, Robin Krening, Felix Anwander, Alexander Nidens; Alexander Rudkovski, Martin Podesva, Dominik Synek, Jakub Bernad, Bohumil Slavicek, Tobias Nöss, Valentin Der, Julian Tischendorf, Ludwig Danzer, Domenik Timpe, Louis Herbrik, Joona Schneider.
Torfolge: 0:1 (4:22) Martin Podesva; 0:2 (14:42) Dominik Synek (Martin Podesva); 1:2 (17:12) Kelvin Walz (Ville Saloranta, Nicolai Quinlan – 5:4); 2:2 (26:02) Ville Saloranta (Kelvin Walz, Nicolai Quinlan – 5:4); 2:3 (28:29) Bohumil Slavicek (Martin Podesva, Jakub Bernad – 5:4); 2:4 (43:40) Julian Tischendorf (Ludwig Danzer).
Strafminuten: EHC Klostersee 14; VfE Ulm/Neu-Ulm Devils 18.
Hauptschiedsrichter: Florian Fröhlich, Benjamin Gasda.
Zuschauer: 573.
 www.ihp.hockey    Samstag 18.Oktober 2025  01:03 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     fb

 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Jetzt Dauerkarte sichern und Zukunft des ERC Lechbruck unterstützen

(BLL)  Der Eishockeyverein startet mit neuem Schwung in die Saison und sammelt gleichzeitig Spenden für den „Zukunftstopf“ – ein Projekt zur nachhaltigen Vereinsförderung.
Die neue Eishockey-Saison steht in den Startlöchern und beim ERC Lechbruck steigt die Vorfreude auf spannende Begegnungen, packende Emotionen und echte Leidenschaft im Lechparkstadion. Ab sofort haben Fans die Möglichkeit, sich ihre Dauerkarte für die Heimspiele der Flößer zu sichern und damit nicht nur ihren Platz im Stadion, sondern auch die Unterstützung für den Verein festzuschreiben.
Zur Auswahl stehen zwei Varianten: Die Saisonkarte für die 1. Mannschaft gilt für alle Heimspiele in der Landesliga, inklusive Play-Offs oder Abstiegsrunde. Erwachsene zahlen dafür 100 Euro, passive Mitglieder 85 Euro, Rentner und Menschen mit Behinderung 70 Euro sowie Jugendliche 55 Euro. Wer noch mehr Eishockey erleben möchte, kann zur Kombi-Dauerkarte greifen. Diese ist sowohl für die Heimspiele der 1. Mannschaft als auch der 1b-Mannschaft gültig – insgesamt also für 24 Heimspiele inklusive Play-Offs. Die Preise liegen hier bei 120 Euro für Erwachsene, 100 Euro für passive Mitglieder, 85 Euro für Rentner und Menschen mit Behinderung sowie 65 Euro für Jugendliche.
Die Dauerkarten können ab sofort erworben werden. „Wir freuen uns auf eine spannende Saison und auf viele Fans im Lechparkstadion, die unsere Mannschaften lautstark unterstützen“, sagt Jürgen Kieslich, Ansprechpartner beim ERC Lechbruck für den Verkauf der Dauerkarten. Er ist unter der Telefonnummer 0170 4325644 oder per E-Mail an juergenkieslich @erclechbruck.de erreichbar.
Neben dem sportlichen Start in die neue Saison hat der ERC Lechbruck ein weiteres wichtiges Projekt ins Leben gerufen: Über die Plattform Toyota Crowd sammelt der Verein in Spenden für den sogenannten „Zukunftstopf“. Dieser Förderfonds soll dazu beitragen, den Verein langfristig zu stärken und das Vereinsleben nachhaltig zu sichern. Ziel ist es, eine Summe von 4.750 Euro zu erreichen. Mit den Mitteln sollen insbesondere der Nachwuchs gefördert, kleinere Renovierungen im Eisstadion und im Stüberl umgesetzt sowie Material- und Transportkosten abgedeckt werden.
Ein besonderer Anreiz für Unterstützer: Jede Spende ab 10 Euro wird durch den Toyota-Fördertopf mit weiteren 10 Euro bezuschusst – jede Unterstützung wirkt also doppelt. Das Projekt läuft noch bis zum 29. Oktober 2025. Spenden können direkt über die Toyota Crowd-Seite des ERC Lechbruck https://www.toyota-crowd.de/erclechbruck getätigt werden.
Mit dem Erwerb einer Dauerkarte und durch die Unterstützung des Zukunftstopfs können Fans und Förderer des ERC Lechbruck aktiv dazu beitragen, dass der Verein sportlich wie auch strukturell gut für die Zukunft gerüstet ist. Der ERC freut sich über jede Unterstützung – auf und neben dem Eis.
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  06:09 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Saisonauftakt der Falcons

(BLL)  232 Tage nach dem Aus im Viertelfinale der Playoffs gegen den späteren Meister und Aufsteiger ESV Burgau, geht es für die Falcons nun wieder los im Kampf um Punkte in der Landesliga. Zum Saisonauftakt empfangen die Pfrontener am Sonntag um 17 Uhr die Mannschaft des EHC Bad Aibling. Die Aibdogs, die letzte Saison noch der Gruppe 2 der Landesliga zugehörig waren, scheiterten in der vergangenen Saison im Achtelfinale an den starken Sonthofenern. In der Mannschaft von Trainer Sebastian Stuffler gab es seitdem einige Veränderungen. Insgesamt sechs Spielern verließen den Verein, oder beendeten ihre Karrieren, dafür konnte man mit dem 21jährigen Lukas Golob vom Bayernligameister Erding Gladiators und dem 22jährigen Stefan Würmseer, vom Bayernligusten EHC Klostersee zwei starke Stürmer verpflichten. Mit dem 23jährigen Tschechen, der zuletzt für den HK Kralupy nad Vltavou in der dritten tschechischen Liga spielte konnte zudem die Defensive der Oberbayern verstärkt werden. Ein starker Gegner also, der den Falcons gleich am ersten Spieltag gegenüberstehen wird. Keine leichte Aufgabe für Pfrontens Trainer Jörg Peters, der auf den gesperrten Ladislav Hruska zum Auftakt verzichten muss. Natürlich schätze ich die Aiblinger als eine starke Mannschaft ein, aber ich denke, dass die Liga insgesamt sehr stark ist und wir immer an unser Limit gehen werden müssen, um dort bestehen zu können.
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  07:57 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse reisen zum ersten Auswärtsspiel zu den Wölfen

(RLO)  Nach drei Heimspielen in Folge steht für die Lauterbacher Luchse am kommenden Samstag die erste Auswärtsfahrt der Saison an. Ziel ist das Erzgebirge, wo die Schönheider Wölfe ihre Heimspielpremiere dieser Saison feiern werden. Nach den Duellen gegen die Eisbären Berlin, Chemnitz und FASS Berlin wartet also der nächste echte Brocken auf das Team von Trainer Dieter Reiss.
Die Gastgeber aus Schönheide haben bislang erst ein Pflichtspiel in der laufenden Hauptrunde absolviert – dieses jedoch eindrucksvoll mit 7:1 bei den Tornados Niesky gewonnen. Im Kader der Wölfe hat sich im Vergleich zur Vorsaison einiges getan: Neben den Abgängen von Tom Berlin, Zerbst und Freitag wurde das Team durch mehrere junge Akteure aus Chemnitz verstärkt. Zudem besetzten die Wölfe mit David Novotny eine der Kontingentstellen neu. Novotny und sein Sturmpartner Tomas Rubes überzeugten direkt zum Auftakt und sammelten jeweils drei Scorerpunkte. Die Luchse-Defensive wird also alle Hände voll zu tun haben, um die torgefährlichen Wölfe in Schach zu halten.
Auf Seiten der Luchse wurde die 3:5-Niederlage gegen FASS Berlin unter der Woche aufgearbeitet und schnell abgehakt. Trainer Reiss nutzte die Trainingswoche, um an den erkannten Schwächen zu feilen und sein Team gezielt auf die anstehende Aufgabe einzustellen. Erfreuliche Nachrichten gibt es in Sachen Personal: Julius Kranz kehrt nach Abwesenheit zurück ins Aufgebot. Dagegen werden Paul Kranz, Mika Junker und Philipp Maier die Reise nach Schönheide voraussichtlich nicht mit antreten können. Somit ist erneut Fingerspitzengefühl gefragt, wenn Reiss die Reihen auf die neue Situation anpasst.
Ob die Luchse beim ersten Auswärtsspiel der Saison Punkte mit nach Hause bringen, zeigt sich am Samstag ab 17:00 Uhr in Schönheide. Die Mannschaft freut sich auf jede Unterstützung vor Ort und hofft, den Wölfen einen heißen Kampf zu liefern!
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  12:28 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Neuer Caterer im Wolfsbau: „Haus des Gastes“ Blankenhain versorgt künftig Fans und Gäste zu den Heimspielen der Schönheider Wölfe

(RLO)  Mit Beginn der neuen Eishockeysaison 2025/2026 dürfen die Schönheider Wölfe zu ihren Heimspielen im Wolfsbau ein neues Catering-Team begrüßen. Das Restaurant und Landhotel „Haus des Gastes“ aus Blankenhain übernimmt ab sofort die kulinarische Betreuung der Fans und Gäste bei allen Heimspielen.
Das „Haus des Gastes“ ist über die Region hinaus für seine gutbürgerliche Küche und herzliche Gastfreundschaft bekannt. Das Cateringteam sorgt künftig im Wolfsbau für ein abwechslungsreiches Speisen- und Getränkeangebot, das durch Qualität, Geschmack und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Nicht zuletzt punktet das „Haus des Gastes“ mit seiner Erfahrung und ist beispielsweise auch Caterer zu den Heimspielen der Eispiraten im Crimmitschauer Sahnpark.
„Wir freuen uns sehr, mit dem Haus des Gastes einen starken Partner gewonnen zu haben, der mit Leidenschaft, Qualität und Servicebewusstsein perfekt zu den Schönheider Wölfen passt“, so der Vereinsvorstand. „Unsere Fans dürfen sich auf neue kulinarische Akzente und beste Versorgung an den Spieltagen freuen.“
Das „Haus des Gastes“ befindet sich in Crimmitschau im Ortsteil Blankenhain, direkt neben dem bekannten Agrarhistorischen Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain. Neben einem gemütlichen Restaurant bietet das Haus auch komfortable Einzel- und Doppelzimmer, einen Konferenz- und Gesellschaftsraum, einen Sommerbiergarten sowie Freizeitangebote wie eine Squashhalle und eine Sauna.
Weitere Informationen zum „Haus des Gastes“ Blankenhain finden Sie unter: www.hausdesgastes-blankenhain.de
Die Schönheider Wölfe freuen sich auf eine erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit – für das leibliche Wohl ihrer Fans ist in der neuen Saison also bestens gesorgt!
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  11:56 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundEWHL-Eurocup Finale
Der diesjährige Titel wird unter vier Teams der blossom-ic DFEL ausgespielt

Die Frauen des ERC Ingolstadt sind die diesjährigen Gastgeberinnen des Eurocup Finals, das unter dem Dach der Europäischen Frauenhockeyliga (EWHL) ausgerichtet wird. Bereits an diesem Samstag, den 18. Oktober und Sonntag, den 19. Oktober 2025, finden die Halbfinalpartien und die Finals in der Saturn Arena statt. Tickets für alle Spiele gibt es an der Tageskasse zu erwerben.
Das gesamte Teilnehmerfeld des finalen Turniers setzt sich aus Mannschaften der deutschen blossom-ic DFEL zusammen. Die Teams des ECDC Memmingen Indians, ERC Ingolstadt, Hokiklub Budapest und der Eisbären Juniors Berlin haben ihre Gruppenphase erfolgreich absolviert und sich somit für das finale Turnier qualifiziert.
Die Titelverteidigerinnen des Eurocups sind die Frauen des EV Zug. Das Team aus der Schweiz konnte sich im Finale des Vorjahrs, gegen die Mannschaft des ECDC Memmingen Indians durchsetzen. 
Spielplan des EWHL-Eurocup
18.10.2025 | 16:00 Uhr | ERC Ingolstadt – ECDC Memmingen Indians
18.10.2025 | 19:00 Uhr | Hokiklub Budapest – Eisbären Juniors Berlin
19.10.2025 | 10:30 Uhr | Spiel um Platz 3
19.10.2025 | 13:15 Uhr | Finale
DEB-Leistungssportreferentin Frauen Ronja Jenike: „Wir freuen uns über ein Finale in der EWHL, das ausschließlich von Mannschaften unserer blossom-ic DFEL bestritten wird. Zusätzlich begrüßen wir es, dass die finalen Spiele des Eurocup in einer unserer heimischen Arenen ausgetragen werden. Wir sind davon überzeugt, dass der ERC Ingolstadt gemeinsam mit den Betreibern der Saturn Arena, eine hervorragende Kulisse für das Finalturnier schaffen wird. Dass wir hier ein rein von der höchsten deutschen Fraueneishockeyliga besetztes Turnier erleben werden, spricht für die Qualität der blossom-ic DFEL.“
 www.ihp.hockey    Freitag 17.Oktober 2025  14:00 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te

   
  Samstag 18.Oktober 2025
06:45 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

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