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September 26
                         
Oktoberfest
           
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 17.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen unterliegen Köln

(DEL)  Am Donnerstagabend stand der elfte Spieltag auf dem Programm: Die Dresdner Eislöwen empfingen den Tabellenvierten, die Kölner Haie. Neben den bereits bekannten Ausfällen – David Rundqvist, Oliver Granz, Bruno Riedl, Drew LeBlanc und Travis Turnbull – stand auch Connor Korte nicht zur Verfügung. Im Tor begann Julius Hudacek.
Die Haie erwischten einen Blitzstart: Nach nur 43 Sekunden brachte Dominik Bokk die Gäste in Führung. Kurz darauf gab es die erste Strafe des Spiels – Frederik Storm musste nach einem hohen Stock auf die Strafbank. Die Haie überstanden das Unterzahlspiel unbeschadet. Nach einem Check an Ricardo Hendreschke konnte dieser die Partie verletzungsbedingt nicht fortsetzen. Wenig später baute der KEC durch Veli-Matti Vittasmäki (9.) die Führung aus. Im weiteren Verlauf des Drittels gab es auf beiden Seiten jeweils eine Strafe, Tore fielen jedoch keine. Als Emil Johansson nach einem hohen Stock auf die Strafbank der Eislöwen musste, nutzten die Gäste das Powerplay und Valteri Kemiläinen (16.) traf zum 3:0 für Köln. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.
Im Mitteldrittel legten die Haie nach und Parker Tuomie erhöhte in der 23. Minute mit seinem Treffer den Spielstand. Doch die Sachsen gaben sich nicht auf und versuchten, den Rückstand zu verkürzen. Nach einer Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis musste Nate Schnarr auf die Gäste-Strafbank. Kaum waren die Kölner wieder komplett, erzielte Sebastian Gorcik (34.) seinen ersten DEL-Treffer. Nur wenig später traf Austin Ortega (36.) für die Eislöwen. Mit der Zwei-Tore-Führung für die Gäste ging es in nächste Pause.
Im Schlussdrittel überstanden die Blau-Weißen zunächst ein Unterzahlspiel, als Simon Karlsson wegen Hakens pausierte, doch in der 51. Minute netzte Kölns Ryan MacInnis ein. Dieser Treffer besiegelte zudem den 5:2-Sieg der Haie.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Der erste Schuss war gleich ein Gegentor, und dann liegen wir schnell 0:3 zurück – so wird es natürlich schwer. Im Mitteldrittel kämpfen wir uns nochmal heran, bekommen aber im letzten Abschnitt das 5:2. Insgesamt kassieren wir einfach zu viele Gegentore und haben keinen guten Start – gegen so eine starke Mannschaft kann man dann nicht gewinnen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  23:04 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk


StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers präsentieren ihr neues Alternativtrikot

(DEL)  Ein Statement auf dem Eis: Die Straubing Tigers laufen in dieser Saison in einem besonderen Alternativtrikot auf – tiefschwarz, mit grau-weißen Akzenten und roten Tigeraugen im Zentrum des Brustlogos. Ein Design, das kraftvoll wirkt und gleichzeitig die Verbundenheit zur Stadt Straubing zum Ausdruck bringt.
Das Trikot vereint zahlreiche markante Wahrzeichen der niederbayerischen Gäubodenmetropole:
Vom Stadtturm über den Rittersaal bis hin zum Riesenrad als Symbol des Gäubodenvolksfests. Ebenso finden sich historische Persönlichkeiten wie Agnes Bernauer und Herzog Albrecht III. auf dem Trikot wieder. Ein besonderes Detail ist der Gesichtshelm aus dem sogenannten Straubinger Schatzfund – auch bekannt als Römerschatz –, der die reiche Geschichte der Region widerspiegelt.
Ergänzt wird das Design durch die katholische Filialkirche St. Peter sowie die Basilika St. Jakob, die als größte Hauptkirche der Stadt das Stadtbild prägt. Auch der Pflug aus dem Straubinger Stadtwappen wurde in das Muster integriert. Er gilt als Symbol für Fleiß und Verbundenheit und spiegelt den niederbayerischen Charakter der Straubing Tigers wider.
„Das Trikot ist eine Hommage an Straubing. Es vereint Geschichte, Identität und Stolz auf eine moderne Art. Jeder Blick darauf zeigt: Wir sind die Tigers und wir sind Straubing“, sagt Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers.
Ein besonderer Dank gilt Florian Winterl für die hervorragende Umsetzung des Designs. Die Jerseys sind wie gewohnt als Authentics (mit aufgesticktem Logo, Spielernamen und -nummern) sowie als Fantrikots erhältlich und können ab sofort rund um die Uhr im Onlineshop der Straubing Tigers unter www.straubing-tigers-shop.de bestellt werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  12:42 Uhr
Bericht:     ST
Autor:     dz


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Wochenende der Gegensätze für die Eispiraten - Westsachsen reisen nach Landshut und empfangen Bietigheim zum Family Day

(DEL2)  Nach zwei ordentlichen Auftritten am vergangenen Wochenende wartet auf die Eispiraten Crimmitschau nun ein echtes „Wochenende der Gegensätze“. Am Freitag (17. Oktober, 19:30 Uhr) gastieren die Westsachsen beim aktuellen Tabellenführer EV Landshut, ehe am Sonntag (19. Oktober, 16:00 Uhr) der Family Day im Sahnpark gegen Schlusslicht Bietigheim Steelers steigt. Tickets für das Heimspiel sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich.
Rückblick: Gute Leistungen, aber nicht die volle Ausbeute
Das letzte Wochenende zeigte zwei Gesichter der Eispiraten. Auf den 3:0-Heimsieg gegen die Eisbären Regensburg folgte eine unglückliche 4:6-Niederlage bei der Düsseldorfer EG. Trotz einer engagierten Leistung nahmen sich die Crimmitschauer durch unnötige Strafen selbst die Chance auf Punkte. Dennoch: die Formkurve zeigt weiter nach oben – aktuell belegen die Eispiraten mit 13 Punkten Rang sieben der DEL2-Tabelle.
Nikolas Biggins zurück im Teamtraining – Hoffen auf Unterstützung aus Bremerhaven
Neben den beiden Langzeitverletzten Tim Lutz und Ralf Rollinger muss weiterhin Christian Schneider pausieren, für den erneut Lex Kasakow im Kader steht. Nikolas Biggins ist nach überstandener Erkältung ebenso ins Teamtraining zurückgekehrt wie Alex Vladelchtchikov, der wieder voll einsatzfähig ist. Des Weiteren könnten auch Justin Büsing und Rayan Bettahar von den Fischtown Pinguins noch in den Kader der Westsachsen rutschen.
Auswärtskracher beim Tabellenführer Landshut
Mit dem EV Landshut wartet am Freitagabend die derzeit formstärkste Mannschaft der Liga. Der Spitzenreiter hat aus acht Spielen beeindruckende 19 Punkte geholt und führt mit 34 erzielten Treffern auch die Torstatistik der DEL2 an. Zuletzt besiegte das Team von Trainerfuchs Uwe Krupp die Blue Devils Weiden (4:2) und die Krefeld Pinguine (5:3).
Für die Eispiraten wird es eine schwere, aber reizvolle Aufgabe. In der Vorsaison gab es in Landshut zwei Niederlagen (1:7 und 3:4 nach Overtime), diesmal soll das Topteam geärgert werden. Ein besonderes Wiedersehen gibt es mit Ex-Eispirat Tobias Lindberg, der zwei Jahre lang das Crimmitschauer Trikot trug und dabei auch als Kapitän voranging. Mit elf Punkten ist der Schwede aktuell einer der gefährlichsten Angreifer der Niederbayern – gemeinsam mit Landsmann Tor Immo und US-Stürmer Trevor Gooch. In der Defensive ragt der erfahrene Tscheche Stanislav Dietz heraus, während Jonas Langmann im Tor zu den besten Goalies der Liga zählt.
Schlusslicht Bietigheim kommt in den Sahnpark
Zwei Tage später steht dann das komplette Kontrastprogramm an: Beim Family Day empfangen die Eispiraten ab 16:00 Uhr die Bietigheim Steelers, die nach ihrem Wiederaufstieg aus der Oberliga Süd bislang einen schweren Start in die Saison erwischt haben. Zwei Punkte aus acht Spielen bedeuten aktuell den letzten Tabellenplatz. Zuletzt unterlagen die Steelers mit 1:5 gegen Regensburg und 2:4 gegen Bad Nauheim.
Unterschätzen darf man den Gegner aus Baden-Württemberg aber keineswegs: Die Mannschaft von Trainer Alexander Dück hat viele Spiele nur knapp verloren und gibt regelmäßig eine Vielzahl an Torschüssen ab – ligaweit der zweithöchste Wert nach Düsseldorf. Topscorer ist der US-Amerikaner Jack Dugan (6 Tore, 3 Assists), gefolgt von Routinier Tyler McNeely und Verteidiger Sören Sturm, der sich, ebenso wie Támas Kánya und Florian Mnich, sicher auf ein Wiedersehen im Sahnpark freut – alle drei trugen bereits das Eispiraten-Trikot.
Family Day: Eishockeyspaß für Groß und Klein
Der Heimspiel-Sonntag steht ganz im Zeichen der Familie. Beim Family Day dürfen sich vor allem die kleinen Piraten-Fans auf zahlreiche Aktionen freuen: Kinder aus dem Kids Club begleiten das Team als Spalier aufs Eis, ein Nachwuchsfan darf sogar die Starting Six ansagen. Im Stadion warten bunte Stände mit Süßigkeiten, Kindertattoos, Mitmachaktionen und natürlich Maskottchen Crimmel, der wieder für strahlende Gesichter sorgen wird.
Der frühe Spielbeginn um 16:00 Uhr soll zudem vielen Familien den Stadionbesuch erleichtern – die Eispiraten rechnen erneut mit über 3.000 Zuschauern und rund 200 Gästefans aus Bietigheim.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  17:17 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
„PINKTOBER“-HEIMSPIEL GEGEN KAUFBEUREN UND OBERPFALZ-DERBY IN WEIDEN / Eisbären Regensburg vor bedeutsamen Wochenende gegen den ESVK und die Blue Devils – neuer Spieler mit an Bord

(DEL2)  Zwei besondere Duelle stehen für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg am kommenden Wochenende an. Erst geht es für die Schützlinge von Trainer Peter Flache am morgigen Freitag, 17. Oktober, ab 20 Uhr zuhause in der Donau-Arena gegen den ESV Kaufbeuren – das Spiel steht unter dem Motto „Pinktober“, um Geld und Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs zu generieren. Dabei läuft das Team in pinken Sondertrikots auf, die Erlöse der Aktion gehen über das Sozialprojekt „Arena der Träume“ vollumfänglich an das Brustkrebszentrum des Krankenhauses St. Josef. Am Sonntag, 19. Oktober, folgt dann das mit Spannung erwartete erste Oberpfalz-Derby der Saison: Regensburg tritt ab 18:30 Uhr auswärts in der Hans-Schröpf-Arena der Blue Devils Weiden an. Während beide Gegner in der DEL-2-Tabelle hinter den Eisbären (6. Platz/13 Punkte) liegen (und das trotz je einer absolvierten Begegnung mehr), lauern sie doch unmittelbar hinter den sechstplatzierten Domstädtern (13 Punkte). Der ESVK auf Rang zehn hat zehn Zähler, die blauen Teufel als Achte trennt mit derer zwölf nur ein magerer Punkt von den Rot-Weißen. In den beiden bedeutsamen Begegnungen könnte dabei ein neues Gesicht auf Seiten der Eisbären mit von der Partie sein: Mit Marks Jirgensons haben die Domstädter jetzt ein vielversprechendes Talent aus der U-20-Mannschaft des EV Regensburg auch für den Profikader lizenziert. Der 19-jähirge deutsch-lettische Angreifer wird aller Voraussicht nach gegen Kaufbeuren sein Debüt feiern. Tickets für diese Begegnung gibt es unter www.ebr.live
Einen Video-Vorbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Jirgensons der seit 2024 in der Regensburger Talentschmiede spielt, habe sich in der DNL mit starken Leistungen für Einsätze empfohlen, erklärt Flache. Bevor Flache im vergangenen Winter zum Cheftrainer und Sportlichen Leiter des DEL-2-Teams aufstieg, war er für die U 20 in Deutschlands höchster Nachwuchsliga verantwortlich und kennt daher auch Jirgensons bestens. Für die Jungeisbären kommt der in der lettischen Hauptstadt Riga geborene Stürmer in bisher 49 Einsätzen auf starke 48 Torbeteiligungen (18 eigene Treffer und 30 Assists). In der laufenden Spielzeit stand Jirgensons parallel auch bereits zwei Mal in der Oberliga für Kooperationspartner Passau auf dem Eis. Flache betont: „Ich habe Marks letztes Jahr für die U 20 in die DNL nach Regensburg geholt – und er ist dort einer unserer Besten, meiner Meinung nach sogar der beste Zwei-Wege-Spieler der ganzen Liga. Er punktet, ist stark an der Scheibe, aber er arbeitet auch sehr gut defensiv. Er weiß schon, wie ich spielen lassen will und kennt auch das System bei den Eisbären bereits ein bisschen.“ Jirgensons habe in Passau bereits überzeugt, in der U 20 konstant abgeliefert und auch im Training vollen Einsatz gezeigt. „Der Weg ins DEL-2-Team ist jetzt der nächste logische Schritt, den er sich völlig verdient hat. Ich freue mich sehr für Marks, weil er der nächste junge Spieler ist, der hoch kommt und bei den Eisbären eine Chance bekommt“, sagt Flache. Die Entscheidung sei kurzfristig gefallen und die Lizenzierung erst am Donnerstagnachmittag finalisiert worden. Jirgensons wird künftig die Rückennummer #33 tragen, wenngleich er am Wochenende gegebenenfalls noch mit einem Ersatztrikot auflaufen wird. Zunächst belegt Jirgensons eine U-24-Stelle im Eisbären-Aufgebot.
In Flaches Kader drohen indes erneut einige Ausfälle. Im Sturm fehlt Alexander Berardinelli mit einer Unterkörperverletzung länger, ein Fragezeichen steht weiter hinter David Morley. Mindestens am Freitag wird zudem der zuletzt starke Förderlizenz-Verteidiger Nick Mähler wohl für DEL-Klub Mannheim auflaufen. Doch auch Kaufbeuren und insbesondere Weiden haben mit Ausfällen zu kämpfen.
Joker punkten drei Mal in Folge
Die Ostallgäuer zeigten sich jüngst in guter Form. Das Team von Cheftrainer Todd Warriner punktete in allen seinen drei zurückliegenden Begegnungen: Erst verloren die Schwaben in Weißwasser erst nach Penaltyschießen (3:4), dann gelang ein knapper 4:3-Derby-Heimsieg gegen Vorjahresfinalist Ravensburg und letztlich mussten sie sich auswärts bei den ambitionierten Rosenheimern erst nach Verlängerung mit 2:3 geschlagen geben. Gleichzeitig fingen sich die Joker in sieben ihrer bisherigen acht Partien aber auch drei oder mehr Gegentore ein, weshalb insgesamt erst drei Siege zu Buche stehen.
Im bisherigen Saisonverlauf präsentierte sich vor allem der niederländische Nationalspieler D'Artagnan Joly in guter Verfassung, der mit vier eigenen Treffern und drei Vorlagen bereits bei acht Scorerpunkten steht – gleichauf mit dem deutsch-finnischen Torjäger Sami Blomqvist (drei Tore, vier Assists – sieben Zähler), der schon sein neuntes Jahr in der Wertachstadt aufläuft und sein zehntes in der DEL 2. Aber auch DEL-Förderlizenzstürmer Nikolaus Heigl von Partner München (sechs Punkte), Sommer-Neuzugang Alec Zawatsky und US-Amerikaner Joe Cassetti (je fünf) erwischten einen starken Start. Letzterer fällt nun aber vorerst aus, ebenso wie Eigengewächs Max Oswald. Insgesamt zehn Neuzugänge zählt der Sturm der Ostallgäuer. Yannik Burghart (zuvor Freiburg) und Allrounder Maximilian Hadraschek (Ravensburg) kehrten nach Kaufbeuren zurück, ganz neu im Team sind der vielseitige Max Kislinger (Weißwasser) und Finne Henri Kanninen (Kassel). Hinzu kommen mit Joly (Tilburg) und Zawatsky (Heilbronn) Topspieler aus der Oberliga sowie nebst Cassetti (Belfast) mit Tyson McLellan (Glasgow – ehemals unter anderem Landshut) ein zweiter neuer Kontingentstürmer, der aus der ersten Liga Großbritanniens kam.
Auch die Defensive bekam einen neuen Anstrich: Das junge und vielversprechende Eigengewächs Paul Mayer (20 Jahre) wechselte von Erstligist Mannheim zurück ins Ostallgäu, von Partner München könnten Philipp Sinn und Rio Kaiser (wie Mayer beide Nachwuchsnationalspieler) abgestellt werden. Aus Landshut kam mit Ex-Nationalverteidiger John Rogl ein Führungsspieler – zwei weitere Leitwölfe kehrten mit Nicolas Appendino (zuvor Bremerhaven) und Bernhard Ebner (zuvor Düsseldorf) aus der Ersten Liga an die Wertach zurück. Den Defensivverbund komplettierten Fabian Koziol und Jakob Peukert. Mit Daniel Fießinger setzen die Joker weiter auf den „Torhüter des Jahres“ der DEL-2-Saison 2022/2023, sein Backup ist der 22-jährige Rihards Babulis.
Sieben namhafte Ausfälle in Weiden
Weniger groß fiel der Umbruch im Sommer bei den Blue Devils Weiden aus. Der Regensburger Sonntagsgegner lotste mit Micheal McNiven aber einen kanadischen Topkeeper in die nördliche Oberpfalz. Der 28-jährige und NHL-erfahrene Goalie verletzte sich aber nach nur einem Einsatz (inklusive Shutout beim 4:0-Auswärssieg der BDW in Freiburg) schwer. Seither hütet der erst 20-jährige Felix Noack den Kasten, sein Backup ist der ehemalige Regensburger Conner McLeod. Auf die Verletzung McNivens reagierten die blauen Teufel bereits erstmalig: Talent Sebastian Wieber von Erstligist Straubing wurde mit einer Förderlizenz ausgestattet.
McNiven ist indes nur einer von zuletzt bis zu sieben Verletzten bei den Weidenern. Diesen fehlten mit Daniel Schwaiger, Calvin Pokorny und Maximilian Kolb allein in der Defensive drei wichtige Akteure. Auch hier legten die Verantwortlichen entsprechend bereits nach: Felix Krüger von DEL-Klub Dresden erhielt eine Förderlizenz und lief bereits zwei Mal für die Devils auf. Derzeit fit sind Oberliga-Neuzugang Manuel Edfelder (zuvor Bad Tölz), der starke US-Amerikaner Tommy Muck und die vielseitigen Fabian Ribnitzky und Luis Marusch (stammt aus der Jugend des EV Regensburg).
Auch in Weidens Sturm schlug das Verletzungspech gleich mehrfach zu: Vladislav Filin, Neal Samanski und US-Amerikaner Nick Jermain fielen zuletzt aus. Damit fehlen den Blue Devils auch hier drei Stützen. Umso wichtiger für das Team von Trainer Sebastian Buchwieser, dass sich Kanadier Tyler Ward (acht Tore, fünf Vorlagen – 13 Punkte) und Kapitän Tomáš Rubeš (drei Treffer, acht Assists – elf Punkte) schon früh in absoluter Topform befinden. Aber auch unter anderem der erfahrene Fabian Voit, Luca Gläser, Kanadier Zach Tsekos und Noah Samanski (jüngerer Bruder des verletzten Neal) sind Gründe dafür, dass das Team trotz des großen Lazaretts einen ordentlichen Saisonstart hinlegte. Mit Tom Schwarz steht ein weiterer Spieler mit Regensburger Vergangenheit im Kader...
Durch einen späten Treffer entschieden die Buchwieser-Schützlinge jüngst das Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim mit 5:4 für sich und feierten damit den ersten Sieg nach zuvor drei Niederlagen in Folge (2:4 in Weiden gegen Weißwasser, 2:5 in Kassel und 2:4 zuhause gegen Landshut). Damit tankten die Blue Devils unmittelbar vor dem Oberpfalz-Derby noch einmal Selbstvertrauen.
Tickets für das „Pinktober“-Heimspiel gegen Kaufbeuren gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Crimmitschau sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – ESV Kaufbeuren
Beginn: Freitag, 17. Oktober 2025, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets)
AKTION: Die Heimpartie gegen Kaufbeuren steht unter dem Motto Pinktober – die Eisbären spielen dabei in pinken Sondertrikots, die online für den Guten Zweck versteigert werden. So soll Aufmerksamkeit und Geld für das Thema Brustkrebs generiert werden. Der komplette Erlös der Aktion geht über das Sozialprojekt der Eisbären, die „Arena der Träume“ an das Brustkrebszentrum des Krankenhauses St. Josef.
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  20:17 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Mit Selbstvertrauen nach Freiburg und gegen Ravensburg

(DEL2)  Mit Kontrahenten, die drei Punkte weniger bzw. drei Punkte mehr auf dem Konto haben, bekommen es die Starbulls Rosenheim am 9. und 10. Spieltag der DEL2 zu tun. Am Freitagabend treten die Grün-Weißen auswärts gegen die Wölfe vom EHC Freiburg an, am Sonntag haben sie im ROFA-Stadion (Spielbeginn 17 Uhr) die Ravensburg Towerstars zu Gast. Für Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen, dessen Team durch die beiden jüngsten Siege Selbstvertrauen tanken konnte, hat das anstehende Wochenende aber noch nicht den Charakter einer Standortbestimmung.
„Es ist noch viel zu früh, um zu wissen, wo wir und die anderen Teams in der Tabelle hingehören – dafür muss mindestens die erste Runde komplett absolviert sein. Für uns ist es wichtig, dass wir uns von Spiel zu Spiel verbessern und das umsetzen, was im Training Thema war“, meint Pasanen. Der Rosenheimer Headcoach hat die Unzulänglichkeiten im Auftritt der Seinen am vergangenen Sonntag im letzten Drittel und insbesondere bei den beiden Gegentoren gegen Kaufbeuren ausführlich mit der Mannschaft besprochen und sagt schelmisch: „Hoffentlich haben wir daraus etwas gelernt!“
Im Breisgau gibt es für die Starbulls ein Wiedersehen mit Kilian Kühnhauser und Travis Ewanyk, die in der vergangenen Saison noch das grün-weiße Rosenheimer Jersey trugen. Ewanyk agiert bei den Freiburger Wölfen als Mittel- oder Außenstürmer in der ersten oder zweiten Reihe – und zählt nach acht Spielen mit fünf Treffern und drei Torvorlagen zu den erfolgreichsten Scorern. Den goldenen Helm trägt der hochgewachsene Finne Eero Elo (zehn Scorerpunkte), EHC-Urgestein und Teamkapitän Uwe Linsenmeier steht mit sieben Punkten auf Rang drei der Freiburger Scoring-Wertung.
Dass die vom Tschechen Martin Stloukal trainierten Blau-Weiß-Roten mit nur acht Punkten auf dem vorletzten Tabellenrang stehen, wird den bisher starken Freiburger Auftritten an den ersten acht Ligaspieltagen eigentlich nicht gerecht. Nur im Heimspiel gegen Weiden (0:4) gab es eine klare Niederlage, gegen die Topteams aus Kassel und Landshut (jeweils 4:5) und Düsseldorf (3:4) unterlagen die Breisgauer nur knapp und unglücklich, gegen Bad Nauheim (3:4) und zuletzt gegen die Lausitzer Füchse (4:5) gar erst im Shootout.
Im Powerplay (30 Prozent) und in Unterzahl (80 Prozent) weisen die Freiburger starke Werte auf – und das, obwohl der für die Specialteams wichtige Verteidiger Sameli Ventelä die letzten drei Spiele gesperrt fehlte. Gegen die Starbulls ist er nun wieder mit von der Partie.
„Wir treffen am Wochenende definitiv auf zwei gute Mannschaften, die wir ausführlich analysiert haben. Wir sind gut vorbereitet“, sagt Jari Pasanen, der mit seiner Truppe im sechsten Versuch am Sonntag dann endlich auch den ersten Saisondreier auf eigenem Eis einfahren möchte. Mit den Ravensburg Towerstars ist ein Gegner zu Gast, der sich im bisherigen Saisonverlauf als launische Diva erwies. Vergangenen Sonntag stieß das Team von Headcoach Bo Subr mit einem 5:3-Erfolg die Kassel Huskies von der Tabellenspitze. Im Heimspiel davor setzte es gegen Krefeld hingegen eine 1:7-Pleite. Noch höher verlor der Vizemeister der Vorsaison zum Auftakt in Landshut – 1:8.
Am Dienstag unterlagen die ersatzgeschwächt angetretenen Towerstars in einem vorgezogenen Spiel in Düsseldorf 1:3. Trotzdem stehen sie mit 14 Punkten drei Zähler vor den Starbulls auf Tabellenplatz vier, wo sie auch am Ende der Hauptrunde rangieren möchten und vor Saisonstart von den Experten leistungsmäßig auch eingeordnet wurden.
Die Grün-Weißen gehen nach einem Fünf-Punkte-Wochenende mit dem „Comeback-Overtime-Heimsieg“ gegen Kaufbeuren mit Selbstvertrauen in die anstehenden Aufgaben – und bauen im Heimspiel am Sonntag wieder auf den großartigen Support ihrer Fans. „Das war sensationell, wie sie uns in der schwierigen Phase im letzten Drittel und nach den Gegentoren unterstützt habe“, schwärmt Jari Pasanen. Der Starbulls-Cheftrainer hofft, dass ihm trotz einer kleinen Erkältungswelle im Team alle Spieler zur Verfügung stehen – außer natürlich Fabian Dietz und Tobias Beck. Beide sind inzwischen voll ins Mannschaftstraining eingestiegen, dass es noch vor der Deutschland-Cup-Pause im November zu ersten Spieleinsätzen reicht, ist aber eher unwahrscheinlich.
Die Spiele der Starbulls Rosenheim am Freitag um 19:30 Uhr in Freiburg und am Sonntag um 17 Uhr gegen Ravensburg werden live bei sporteurope.tv übertragen. Eintrittskarte für das Heimspiel am Sonntag im ROFA-Stadion sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 15 Uhr an der Stadionkasse erhältlich.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  08:54 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Indians zu Gast im Tigerkäfig, bevor es zu den Alligators geht

(OLS)  Nach dem Derby gegen die Selber Wölfe geht es für die onesto Tigers am kommenden
Wochenende gleich gegen das nächste Top-Team der Oberliga Süd: Am Freitag gastieren die ECDC
Memmingen Indians um 20 Uhr im Tigerkäfig. Darauf folgt das kleine fränkische Derby, wenn man
am Sonntag (18 Uhr) zu den Höchstadt Alligators reist.
Nach durchwachsenem Saisonstart hat man sich in Memmingen an die Ligaspitze herangearbeitet
und belegt aktuell den 2. Platz. Nach Bayreuth kommt man mit einer Serie von 5 Siegen, dabei
schoss man satte 29 Tore, musste aber nur 7 Gegentreffer hinnehmen. Mit insgesamt 42 Treffern
stellt man zudem die gefährlichste Offensive der Liga, bei den Gegentoren liegt man auf Platz 3.
Daher verwundert es nicht, dass mit Felix Beauchemin-Brassard (13 Tore + 8 Vorlagen) und Brett
Ouderkirk (4 + 13) die beiden kanadischen Angreifer der Indians die ligaweite Scorer-Wertung
anführen und sich mit Tyler Spurgeon noch ein Teamkollege auf Rang 6 (3 + 11) befindet.
In der Sommerpause erfuhr der Kader der Indians einige Veränderungen, so stießen Beauchemin-
Brassard und Ouderkirk neu zum Team, mit Maximilian Menner und Timo Gams gesellten sich
weitere Ex-Tigers zu den schon länger dort spielenden Dominik Meisinger, Jayden Schubert, Tobias
Meier, Markus Lillich, Patrick Kurz und Robert Peleikis. Im Bereich der „special teams“ kann das
Team von Chefcoach Daniel Huhn im Powerplay eine Erfolgsquote von 14,3% (Tigers; 28,6%) und
in Unterzahl von 87,1% (Tigers: 69,2%) vorweisen.
In Mittelfranken kämpfen die Alligators nun schon die zweite Saison in Folge mit dem gleichen
Problem: Durch die immer noch andauernden Umbauarbeiten in der Eishalle musste man ohne
Heimspiele in die neue Spielzeit starten. Am kommenden Wochenende stehen mit den
fränkischen Duellen gegen Selb und Bayreuth die ersten Spiele vor eigenem Publikum auf dem
Programm. In den bisherigen fünf Auswärtsspielen gelang dem Team von Trainer Morgan Persson
ein Sieg bei Aufsteiger Erding, zudem konnte man bei der knappen Overtime-Niederlage in Peiting
einen Punkt ergattern. Starke Werte liefert man im Penalty Killing mit einer Quote von 89,5
Prozent, im Powerplay sieht es mit 7,1% deutlich schlechter aus.
Auch in Höchstadt gab es im Sommer einige Kaderveränderungen: Klavs Planics und Jack Bloem
haben den Club verlassen, auf den Kontingentstellen setzt man auf den Schweden Samuel Eriksson
und den US-Amerikaner Max Jelavic, mit Ex-Tiger Tyler Gron ist ein weiterer gebürtiger
Nordamerikaner neu im Aischgrund. Im Tor teilen sich mit Neuzugang Luca Ganz und dem
nächsten Ex-Tiger Nico Zimmermann zwei noch recht junge Goalies die Aufgabe bisher zu gleichen
Spielanteilen auf. Mit Jake Fardoe, Petr Gulda und Martin Vojcak verfügt man in der Defensive
über erfahrenes Personal, in der Offensive sind nur drei Spieler älter als 30 Jahre.
Info: Die Kollegen in Höchstadt machen darauf aufmerksam, dass derzeit im Stadion bei
Ticketverkäufen sowie im Catering ausschließlich Barzahlung möglich ist.
Der Kader der Tigers ist weitestgehend komplett. Hinter Cameron Leask und Leon Bauhof stehen
zwar noch Fragezeichen ob ein Einsatz möglich ist, jedoch kann man erstmals in dieser Saison auf
Akteure aus Ingolstadt zurückgreifen. Tim Weidner sowie Maximilian Schaller befinden sich im
Training in Bayreuth und werden die nächsten Tage bei den onesto Tigers verbringen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  13:54 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     kno


Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders empfangen das Topteam des Deggendorfer SC in der BPM-Arena - Sonntag geht es zum untypischen Aufsteiger nach Erding

(OLS)  Für die EV Lindau Islanders stehen am kommenden Wochenende wieder zwei interessante Spiele auf dem Programm. Am Freitagabend (17. Oktober / 19:30 Uhr) erwartet die Fans in der BPM-Arena erneut ein Eishockey-Highlight: Die Inselstädter empfangen mit dem Deggendorfer SC ein weiteres Spitzenteam der Oberliga Süd. Nach dem intensiven Derby gegen Memmingen ist dies die nächste große Herausforderung – und gleichzeitig eine Chance, ein Ausrufezeichen zu setzen. Am Sonntag (19. Oktober / 18:00 Uhr) geht es dann erstmals zum Aufsteiger nach Erding. Wer die Partien live verfolgen möchte, kann dies wie gewohnt bei SpradeTV (www.sprade.tv) tun.
Die Islanders wollen im Heimspiel den Knoten vor dem gegnerischen Tor lösen. In den letzten Spielen fehlte oft nur die letzte Konsequenz im Abschluss, doch das Team der Inselstädter ist fest entschlossen, sich für den betriebenen Aufwand zu belohnen. Gegen den DSC wollen die Lindauer deshalb mit mehr Durchschlagskraft agieren - und mit der Unterstützung der Fans soll auch der Heimvorteil ausgespielt werden. Die Spiele gegen die Deggendorfer in der BPM-Arena waren in den letzten Jahren immer sehr heiße Duelle mit häufig sehr positivem Ergebnis für die Lindauer.
Der Gegner aus Niederbayern kommt aber mit einem stark veränderten Gesicht: Zehn Neuzugänge, ein neuer Trainer und eine neue sportliche Leitung prägen das Team. Casey Fratkin, der neue Mann hinter der Bande, steht für ein modernes, offensives Spielsystem mit viel Tempo und Forechecking. Die Islanders wissen, dass sie auf ein hungriges Team treffen, dass sich erstaunlich schnell gefunden hat, denn in der Tabelle steht man hinter Selb und Memmingen auf Platz drei. Die einzigen Niederlagen gab es gegen eben diese beiden Teams, ansonsten ging der DSC bisher immer als Sieger vom Eis.
Besonders im Angriff hat sich beim DSC viel getan. Drei kanadische College-Spieler feiern ihr Europa-Debüt, stehen aktuell auch an der Spitze der internen Scorerliste. Dazu kommen weitere junge Talente und erfahrene Kräfte. Im Tor steht mit Timo Pielmeier einer der besten Goalies der Liga, der den Islanders – wie immer – einiges abverlangen wird. Für die Islanders gilt deshalb, mutig auftreten, kompakt stehen und die Chancen eiskalt nutzen. Ein besonders Spiel wird es bestimmt für Islanders-Verteidiger Fabian Baßler, der auf seinen Bruder Marco, Stürmer bei Deggendorf, treffen wird.
Am Sonntag kommt es hingegen für die Islanders zu einer Premiere. Denn erstmals treffen die Lindauer in der Oberliga Süd auf die Erding Gladiators, den Aufsteiger aus der Bayernliga. Die Oberbayern sind aber alles andere als ein gewöhnlicher Aufsteiger, den man hatte, schon in der Bayernliga einen starken Kader und hat diesen für die Oberliga nochmals namhaft verstärkt.
Im Tor zum Beispiel steht mit David Zabolotny ein ehemaliger Islanders-Spieler und erfahrener Goalie zwischen den Pfosten. Der polnische Nationalspieler hat mit Leon Meder ein ebenfalls erfahrenen Back-Up. Auch die Defensive kann sich sehen lassen, denn hier stechen mit Elia Ostwald und Markus „Beppi“ Eberhardt zwei sehr erfahrene Spieler heraus. Die Offensive ist ebenfalls bestens besetzt. Von den Hannover Scorpions kam Louis Trattner nach Erding und auch mit Marc Schmidpeter von den Tölzer Löwen holte man einen torgefährlichen Stürmer. Der absolute Königstransfer war aber die Verpflichtung von Marco Pfleger.
Bei den Lindauern ist man sich dessen auch bewusst, den Aufsteiger trotz Tabellenplatz zwölf nicht zu unterschätzen, denn viele Spiele, auch gegen die Topteams der Liga wurden nur knapp verloren. Zudem gelang es den Gladiators auch schon zu Hause die Heilbronner Falken mit 3:1 zu schlagen. Es gilt deshalb ebenso wie gegen Deggendorf: Mit breiter Brust auftreten, kompakt stehen und die Chancen eiskalt nutzen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  09:18 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Topspiel am Sonntag: Indians empfangen Heilbronn

(OLS)  Der ECDC Memmingen will weiter auf Erfolgskurs bleiben und am Wochenende punkten. Zuerst geht es für die Indians nach Bayreuth (Freitag, 20 Uhr), am Sonntag kommt dann der letztjährige Hauptrundenmeister aus Heilbronn an den Hühnerberg. Bully in der ALPHA COOLING-Arena ist um 18 Uhr, Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich.
Nach fünf Siegen in Folge soll die Erfolgsserie beim ECDC Memmingen weiter anhalten. Die Maustädter treffen am kommenden Wochenende auf die Teams aus Bayreuth und Heilbronn. Vor allem das Heimspiel gegen den Dauer-Gegner der letzten Playoffs wird dabei mit Spannung erwartet. Die Indianer sind vor den beiden Partien auf Platz 2 der Oberliga-Süd-Tabelle anzutreffen, in Schlagdistanz zu Tabellenführer Selb. Mit zuletzt guten Auftritten konnte man eine Siegesserie starten, die nun ausgebaut werden soll. Die beiden letzten Spiele gegen Peiting und Lindau konnten jeweils überzeugend gestaltet werden. Über alle Reihen verteilte Torschützen sowie ein starkes Unterzahlspiel waren zuletzt Trumpf im rot-weißen Lager. Mit Patrick Kurz ist ein Akteur noch fraglich, der Verteidiger bekam am letzten Sonntag einen Schuss an die Hand und musste das Spiel am Bodensee vorzeitig beenden. 
Auswärts in Bayreuth (Freitag, 20 Uhr)
Die Tigers gingen mit einer erneut stark veränderten Mannschaft in die Saison. Das Team von Trainer Suarez verfügt über starke Einzelakteure, lediglich die Tiefe im Kader dürfte ein Manko bei den Franken sein. Im Tor der „onesto Tigers“ steht mit Maximilian Meier ein bekanntes Gesicht, genauer gesagt der Bruder von Indians Angreifer Tobi Meier. Er wechselte vor der Saison aus dem Norden in die Wagnerstadt. Mit den Kontingentspielern Kyle Bollers sowie Alexander Barber scheinen den Bayreuthern gute Verpflichtungen gelungen zu sein. Sie sind neben Michal Spacek und Kapitän Sam Verelst die Garanten für bislang elf Punkte und einen guten 7. Tabellenplatz. Vor allem Bollers überzeugt, ligaweit ist er hinter den Indianern Brassard und Ouderkirk auf Platz 3 der Scorerliste zu finden.
Heimspiel gegen Heilbronn (Sonntag, 18 Uhr)
Die Falken kamen zuletzt immer besser in Fahrt. Der letztjährige Hauptrundenmeister und Halbfinalist der Playoffs konnte sein Team, trotz zahlreicher finanzieller Hiobsbotschaften im Sommer, weitgehend zusammenhalten und vielleicht sogar noch verstärken. Lediglich auf der Trainerposition kam es zu einem Wechsel, Frank Petrozza zog es nach Duisburg zurück. Die beiden Topscorer Calder Anderson und Nolan Ritchie führen auch in dieser Saison bereits wieder die Scorerwertung der Falken an, auf sie muss die Indians-Defensive ein besonderes Augenmerk legen. Routiniers wie Freddy Cabana, Robin Just oder Corey Mapes runden das starke Aufgebot des HEC ab. Im Tor gilt es auch in diesem Jahr, Patrick Berger zu überwinden, der seine Form bereits wieder bestätigen konnte.
Karten für das Spiel am Sonntagabend sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Partie wurde von den Behörden als Sicherheitsspiel eingestuft. Durch diese Einordnung herrscht vor und während der Partie strikte Fantrennung. Gästefans dürfen sich daher, ohne Ausnahme, ausschließlich im Gästebereich aufhalten, das Ordner- und Sicherheitspersonal ist angewiesen diese Regelung strikt durchzusetzen. Es wird folglich einen eigenen Eingang, separate Essens- und Getränkestände sowie eigene Toiletten für die Fans der Falken im Gästebereich geben. Die Abendkasse ist ausschließlich Heimfans vorbehalten. Fans aus Heilbronn werden gebeten den Online-Vorverkauf über Ticketmaster nutzen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  09:22 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


scriesserseeSC Riessersee
Heimspiel gegen Passau und erstes Derby der Saison – Anspruchsvolles Wochenende wartet auf den SC Riessersee

(OLS)  Der SC Riessersee steht vor einem hochspannenden Wochenende in der Oberliga Süd. Am Freitag, den 17. Oktober 2025, empfängt der Traditionsverein um 20:00 Uhr die Passau Black Hawks im Olympia-Eissport-Zentrum. Zwei Tage später wartet das erste Derby der Saison gegen die Tölzer Löwen, am Sonntag, den 19. Oktober 2025, um 18:00 Uhr in der Hacker-Pschorr Arena in Bad Tölz.
Heimspiel gegen Passau: Gemeinsam für Respekt – #einmalblauerimmerrespektvoll
Das Heimspiel am Freitag steht ganz im Zeichen der Kampagne #EINMALBLAUERIMMERRESPEKTVOLL. Unter diesem Motto setzt der SC Riessersee ein klares Zeichen für Respekt, – auf dem Eis, auf den Rängen und in den sozialen Medien.
Bereits beim Betreten des Stadions erhalten alle Besucherinnen und Besucher einen Flyer mit der zentralen Botschaft der Kampagne. Zudem finden alle Besucher in den Foyers des Stadions Plexiglasscheiben, auf denen Fans die Werte, die sie mit dem Verein verbinden, niederschreiben und so dauerhaft im Stadion platzieren können. Vor Spielbeginn läuft auf der Stadionleinwand eine Videobotschaft der Mannschaft, in der das Team gemeinsam Haltung zeigt und klare Worte findet. Zusätzlich werden im Stadion und auf den Social-Media-Kanälen des SCR Plakate, Posts und Banner mit der Kampagnenbotschaft zu sehen sein.
Das Ziel: ein sichtbares, spürbares Zeichen für Respekt und Zusammenhalt – getragen von Spielern, Fans und der ganzen weiß-blauen Familie. Fans und Partner sind eingeladen, sich der Bewegung anzuschließen. Alle Infos zur Kampagne unter bit.ly/einmalblauerimmerrespektvoll
Sportlich wartet auf den SCR ein unangenehmer Gegner: Die Passau Black Hawks reisen als aktueller Tabellen-Achter der Oberliga Süd an. Nach vier Siegen in den ersten fünf Partien, verloren die Black Hawks am vergangenen Wochenende beide Spiele – auswärts setzte es eine 3:10 Niederlage im Derby gegen Selb und am Sonntag nahmen die Rebels aus Stuttgart beim 3:5 Sieg drei Punkte aus der Drei-Flüsse-Stadt mit. Topscorer der Niederbayern ist derzeit Brendan Harrogate mit 10 Punkten aus sieben Spielen. Der SC Riessersee möchte vor heimischer Kulisse an die gute Leistung aus dem Stuttgart Spiel vor zwei Wochen anknüpfen und damit die bittere Niederlage im Altmeisterduell am vergangenen Sonntag vergessen machen.
Derby-Fieber am Sonntag: SCR gastiert in Bad Tölz
Am Sonntag steht dann das erste Oberland-Derby der Saison auf dem Programm. Die Weiß-Blauen treten um 18:00 Uhr in der Hacker-Pschorr Arena in Bad Tölz an – eines der stimmungsvollsten Spiele des Jahres. Die Löwen stehen derzeit auf Tabellenplatz Sechs, zwei Punkte vor dem SC Riessersee, und zählen mit ihrem Topscorer Topi Piipponen zu den offensivstärksten Teams der Liga, gerade das Powerplay ist mit 25,5 % beachtlich!
Das Derbyfieber im Nachbarlandkreis ist bereits groß: Sitzplätze sind bereits ausverkauft, und auch die Stehplätze werden knapp. Die SCR-Fans werden zahlreich mitreisen, um ihr Team lautstark zu unterstützen. Wer noch Stehplatztickets benötigt, sollte sich diese im Ticketshop des ECT vorab sichern!
SCR-Verteidiger Luca Allavena blickt voller Vorfreude auf das Wochenende:
„Gegen Passau wollen wir zuhause ein Zeichen setzen – sportlich, aber auch menschlich. Respekt gehört für uns genauso zum Spiel wie Einsatz und Leidenschaft. Am Sonntag zum Derby müssen wir absolut bereit ein. Das sind genau die Spiele, für die man Eishockey spielt – eine volle Halle, zwei starke Gegner. Jeder im Team weiß, was dieses Wochenende bedeutet – wir werden alles geben.“
Tickets und Livestreams Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop unter: https://bit.ly/scr-ticketshop oder im Vorverkauf während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle direkt am Olympia-Eissportzentrum. Die Abendkasse öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn. Alle Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  18:00 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     sz


selberwoelfeSelber Wölfe
Gefährliche Gegner für die Selber Wölfe - Am Freitag geht es zur Höchstadter Heimpremiere, am Sonntag gastieren die Stuttgart Rebels im Vorwerk

(OLS)  Ein auf dem Papier leicht wirkendes Programm wartet am Wochenende auf die Selber Wölfe. Doch die Gegner sind keineswegs zu unterschätzen. Die Höchstadt Alligators, die eine schwierige Vorbereitung hinter sich haben und in dieser Saison bislang nur auswärts angetreten sind, werden sich für ihre Heimpremiere einiges vorgenommen haben. Und die Stuttgart Rebels haben schon überrascht und Favoriten geschlagen.
Formkurve
Die Selber Wölfe schwimmen weiterhin auf einer Erfolgswelle. Die Niederlage in Bad Tölz hat das Rudel von Headcoach Felix Schütz gut weggesteckt und auch die darauffolgenden Spiele am vergangenen Wochenende gewonnen. Dem 10:3-Erfolg zuhause gegen Passau ließ das Wolfsrudel einen klaren Derbysieg (Endstand: 2:5) bei den Onesto-Tigers Bayreuth folgen. Trotz allem arbeiten die Porzellanstädter weiter an der Minimierung von individuellen Fehlern und an der Dominanz im Spiel 5-gegen-5.
Die Gegner
Alles andere als einen leichten Saisonstart haben die Höchstadt Alligators hinter sich. Die Mittelfranken konnten diese Woche erstmalig aufs heimische Eis, mussten die komplette Saisonvorbereitung und alle bisherigen Trainingseinheiten in der Ferne absolvieren. Zudem hat der frühere Kooperationspartner der Selber Wölfe bislang ausschließlich Auswärtsspiele bestritten und muss noch drei Partien nachholen. Kein Wunder also, dass die Höchstadter momentan die Rote Laterne des Tabellenschlusslichts innehaben. Betrachtet man den Punktequotienten, dann lassen die Alligators sogar noch zwei Teams hinter sich. Es ist also durchaus zu erwarten, dass sich die Aischstädter im Laufe der Saison noch nach oben arbeiten und sich direkt für die Playoffs qualifizieren. Es wartet also am Freitag um 20 Uhr ein gefährlicher Gegner, der bei seiner Heimpremiere alles für einen Sieg geben wird, auf die Selber Wölfe. Die Alligators haben mit dem kanadischen Verteidiger Jake Fardoe und dem schwedischen Angreifer Samuel Eriksson zunächst einmal nur zwei Kontingentspieler unter Vertrag. Mit Tim sowie Nico Zimmermann und Leon Dalldush laufen drei Akteure für Höchstadt auf, die auch schon das Trikot der Selber Wölfe trugen.
Die Stuttgart Rebels sind in der noch jungen Saison eine Wundertüte der Oberliga Süd. Hohe Siege, hohe Niederlagen, wilde Spielverläufe und Favoritensterben – bei den Spielen der Rebels ist immer für Unterhaltung gesorgt. Aus den bisherigen Ergebnissen sollte das Wolfsrudel vor allem eines herauslesen: Wer dieses Team unterschätzt, wird gnadenlos bestraft! Die Kontingentstellen haben die Rebels mit dem US-amerikanischen Offensivverteidiger Dane Montgomery sowie den kanadischen Angreifern Matt Pistilli, der auch als sportlicher Leiter fungiert, und Alex Blais besetzt. Der Kanadier Reagan Poncelet kam bislang nicht zum Einsatz. Nachdem man sich in der baden-württembergischen Landeshauptstadt die letzten beiden Spielzeiten mit dem letzten Platz begnügen musste, ist in dieser Spielzeit das Erreichen der Pre-Playoffs als Ziel für das von Jan Melichar gecoachte ausgegeben. Aufhorchen ließen die Stuttgarter in dieser Saison unter anderem durch einen Sieg über Memmingen sowie einen deutlichen 8:0-Erfolg über Füssen. Demgegenüber stehen aber auch deutliche Niederlagen, wie ein 0:11 gegen Peiting, ein 4:12 gegen Tölz oder ein 1:9 gegen Heilbronn. Den letzten Eishockey-Schlagabtausch zwischen Selb und Stuttgart gab es übrigens vor über 20 Jahren in der Saison 2003/2004 in der Oberliga-Abstiegsrunde. Dort gewannen die Wölfe ihr Heimspiel mit 2:1 nach Verlängerung und unterlagen in Stuttgart 2:3 – ebenfalls nach Verlängerung.
Statistik
Da die Höchstadt Alligators aktuell drei Partien weniger ausgetragen haben als die Selber Wölfe und die Stuttgart Rebels, schauen wir uns die Tabelle der Fairness halber sortiert nach dem Punktequotienten an. Selb kommt als Tabellenführer hier auf einen Wert von 2,63 Punkten/Spiel, Stuttgart belegt Rang 11 (1 Punkt/Spiel) und Höchstadt rangiert auf Platz 12 mit 0,8 Punkten/Spiel. Die Porzellanstädter haben das ligaweit beste Powerplay mit einer Erfolgsquote von 40 Prozent. Stuttgart kommt hier auf einen Wert von immerhin 25 Prozent, während Höchstadt in dieser Disziplin mit 7,1 Prozent Erfolgsquote weit hinterherhinkt. Im Penaltykilling sind die Alligators dagegen ligaweit hinter Deggendorf mit einem Wert von 89,5 Prozent zweiter. Selb ist hier nur geringfügig schlechter und kommt auf 88,6 Prozent Erfolgsquote, während Stuttgart nur 65,9 Prozent aller Unterzahlsituationen schadlos überstanden hat. Die Topscorer der Teams sind bei Selb Erik Nemec (2 Tore, 12 Vorlagen), bei Stuttgart der Verteidiger Dane Montgomery (2 Tore, 9 Vorlagen) und bei Höchstadt Anton Seewald (4 Tore, 2 Vorlagen).
Dominik Müller blickt voraus
Verteidiger Dominik Müller, einer der Führungsspieler der Selber Wölfe, blickt zunächst einmal zufrieden auf das vergangene Wochenende zurück: „Das letzte Wochenende war sehr wichtig für uns. Wir haben nicht nur sechs Punkte geholt, sondern auch das Derby in Bayreuth – wo unsere Fans für eine tolle Atmosphäre gesorgt haben - gewonnen.“ Der 32-Jährige weiß aber auch nur zu gut, dass der nächste Gegner immer der schwerste ist: „Höchstadt hat mehrere erfahrene Spieler, die Tore schießen können und bei Kontern gefährlich sind.“ Und auch die Stuttgart Rebels dürfen nach Meinung des Rechtsschützen keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden: „Wir dürfen niemanden unterschätzen. Jede Mannschaft hat ihre eigenen Qualitäten und kann gefährlich sein. Egal gegen wen wir spielen, müssen wir immer versuchen, unser Bestes zu geben.“
Lineup
Moritz Raab, Fabjon Kuqi und Nico Wiens fallen verletzungsbedingt weiter aus. Patrick Klöpper und Lukas Valasek sind wieder zurück im Lineup.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels (Sonntag um 18:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 17:15 Uhr. Beide Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Freitag (Spielbeginn 20 Uhr) aus Höchstadt in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
Wichtige Hinweise für alle Höchstadt-Fahrer: Rund um das Höchstadter Stadion besteht weiterhin Baustellentätigkeit. Die Eingänge für Heim- und Gästefans werden strikt voneinander getrennt. In den Heimbereichen werden nur Fans in neutraler Kleidung oder in den Farben der Heimmannschaft zugelassen (ausgenommen sind bereits gekaufte Sitzplätze). An der Gästekasse ist nur Barzahlung möglich. Die Alligators empfehlen dringend, Tickets online im Vorverkauf zu erwerben, da an der Abendkasse nur noch Restkarten verfügbar sein werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  19:01 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Derby-Wochenende für den ESV - Die Buchloer Piraten haben mit Landsberg und Königsbrunn gleich zwei Nachbarschaftsduelle vor der Brust

(BYL)  Nach dem siegreichen Auftakt in die neue Bayernliga-Spielzeit stehen den Buchloer Piraten an diesem Wochenende gleich die ersten beiden Highlights der noch ganz jungen Saison bevor. Denn mit dem Auswärtsspiel am Freitag beim Rivalen in Landsberg (20 Uhr) und dem Heimspiel am Sonntag ab 17 Uhr gegen den amtierenden Vizemeister Königsbrunn warten nicht nur zwei Derbys, sondern auch zwei echte Top-Teams der Liga auf die Rot-Weißen. Beide Nachbarschaftsduelle gibt es dabei auch wieder exklusiv auf SpradeTV zu sehen.
Der Auftakt ist den Freibeutern schon einmal geglückt. Mit einem 3:2 Sieg konnten die Buchloer am vergangenen Wochenende siegreich und mit der vollen Ausbeute von drei Punkten in die neue Saison starten. Dennoch war dies in einem engen und ausgeglichenen Spiel ein hartes Stück Arbeit, was auch der neue ESV-Trainer Waldemar Dietrich zugeben musste. „Wir sind über die drei Punkte zum Auftakt natürlich sehr glücklich, denn die waren sehr wichtig“, meinte Dietrich nach dem erfolgreichen Saisonstart. „Aber wir müssen in den nächsten Partien sicher besser spielen“, schob Dietrich selbstkritisch gleich hinterher, wohlwissend, dass den Buchloern an diesem Wochenende mit Landsberg und Königsbrunn gleich zwei Top-Teams der Liga bevorstehen.
In der Tat hätte das erste Saisonspiel am vergangenen Sonntag auch durchaus anders ausgehen können, da die Geretsrieder sicherlich nicht schlechter waren an diesem Tag. Doch mit Leidenschaft, einem guten Rückhalt David Blaschta im Tor – der gegen Königsbrunn am Sonntag auf seinen ehemaligen Verein trifft – und einem geschlossenen Mannschaftsauftritt erarbeiteten sich die Freibeuter den Auftaktsieg am Ende auch nicht unverdient. Und hier gilt es nun an diesem Wochenende anzuknüpfen, an dem es ganz bestimmt nicht leichter wird und an dem der Spielplan gleich ganz früh in der Saison die ersten beiden Derbys bereithält.
Am Freitag geht es für die Buchloer nämlich nur gut zwölf Kilometer weit ins benachbarte Landsberg, wo man im Hungerbachdome auf die Riverkings trifft. Die letzten Duelle gegen die Mannen vom Lech waren stets stimmungsvolle Partien – wenn auch im letzten Jahr mit zwei Niederlagen der Buchloer. So verspricht das Derby mit der kürzesten Entfernung aller Bayernligisten auch heuer wieder ein interessantes Match vor prächtiger Kulisse zu werden, da auch die Landsberger mit einem 5:2 Auswärtssieg in Dingolfing siegreich gestartet sind. Ein Wiedersehen gibt es im Übrigen mit Alexander Reichelmeir, der nach jahrelanger ESV-Vergangenheit seit diesem Sommer als Torwart-Trainer beim HCL tätig ist.
Einen für die Pirates ebenfalls bestens bekannten Co-Trainer hat auch der Sonntaggegner, der EHC Königsbrunn. Dort ist schließlich Max Dropmann als zweite Hand von Coach Robert Linke seit Kurzem aktiv, nachdem Dropmann in der zurückliegenden Saison zumindest bis Mitte Januar noch das ESV-Trikot getragen hatte. Jetzt also steht Dropmann in Diensten des letztjährigen Vizemeisters, der in den beiden Jahren zuvor sogar als Meister brilliert hatte. Die Königsbrunner sind also echte Titel-Sammler, die auch dank ihres Top-Stürmers und Ex-DEL-Angreifers Marco Sternheimer vor allem zu den Playoffs regelmäßig zu Höchstform auflaufen. Auch in diesem Jahr zählt man daher fast schon logischerweise wieder zu den absoluten Favoriten, was auch ein letztlich souveräner 8:4 Erfolg in Pfaffenhofen zum Start untermauert hat.
„Da warten an diesem Wochenende zwei sehr gute Mannschaften auf uns“, weiß auch Waldemar Dietrich, der im Übrigen von 2019 bis 20222 auch schon den Sonntagsgegner Königsbrunn trainiert hat. Umso wichtiger wird daher in beiden Duellen wieder die Unterstützung der ESV-Fans sein, wenn man nach dem gelungenen Auftakt auch gegen die beiden favorisierten Nachbarn bestehen will und in den prestigeträchtigen Derbys weiter punkten möchte.
Piraten in Pink für den guten Zweck
Eine ganz besondere Aktion wird es im Übrigen im kompletten Monat Oktober geben. Denn der Oktober ist landläufig bekannt als der Monat der Brustkrebsvorsorge. Und in diesem Rahmen werden sich die Buchloer Piraten im gesamten Monat Oktober bei allen Heimspielen in den eigens angefertigten pinken Aufwärmtrikots warmmachen, um auf diese wichtige Thematik aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. Für die Brustkrebs-Prophylaxe und Therapie werden zudem bei jedem Heimspiel Lose verkauft, da man die 20 Pink-Oktober-Trikots der Freibeuter bei dieser Verlosung im Anschluss auch gewinnen kann. Zudem gibt es als zusätzlichen Hauptpreis auch noch einen pinken Sondereditions-Schläger von ESV-Verteidiger Dieter Orendorz, der ebenfalls verlost wird.
Der komplette Erlös dieser Verlosung geht dann am Ende an die Organisation „Burstkrebs Deutschland e.V.“.  Die Verantwortlichen hoffen daher auf eine rege Teilnahme für den guten Zweck. Lose gibt es bei jedem Heimspiel zu erwerben (1 Los = 5€, 5 Lose = 20€). Also sichert euch die Lose um mit etwas Glück eines der pinken Unikate zu gewinnen und tut dabei zugleich etwas Gutes!
Und das ist am Wochenende außerdem in der Sparkassenarena los:
Fr, 17.10.2025, 19:45 Uhr: U20 Landesliga: ESV Buchloe – SG VfE Ulm/ESV Burgau
Sa, 18.10.2025, 09-10 Uhr: Training Eiskunstlauf ESV Buchloe
Sa, 18.10.2025, 10-11 Uhr: Eislaufschule
Sa, 18.10.2025, 11:30 Uhr: U13 Bezirksliga: ESV Buchloe – SG MEK/Wanderers
Sa, 18.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
Sa, 18.10.2025, 16:30 Uhr: U17 Landesliga: ESV Buchloe – SG VfE Ulm/ESV Burgau
So, 19.10.2025, 11:15 Uhr: U11 Leistungsklasse B Turnier: Buchloe, Türkheim, Lindau, Ulm
So, 19.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  12:27 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Schwäbisches Wochenende - Burgau und Ulm lauten die Gegner für den ESC Kempten

(BYL)  Ein Neuling und ein langjähriger Weggefährte also, wobei natürlich auch Burgau durchaus keine Unbekannte ist. Viele Jahre kreuzten sich die Wege der Teams zu gemeinsamen Landesligazeiten.
Am Freitagabend um 20.°° steht die Heimpremiere der Sharks in der neuen Saison an. Gegen die Eisbären vom ESV Burgau, gab es aber bereits ein Vorbereitungsspiel, welches aufgrund einer defekten Eismaschine beim Stand von 0:1 abgebrochen wurde. Und auch wenn die Umstände, bzw. die Bespielbarkeit der Eisfläche nicht sehr aussagekräftig waren, darf man den Liganeuling auf gar keinen Fall unterschätzen. Der Kader ist mit vielen erfahrenen Spielern gut besetzt und auch Trainer Erwin Halusa kennt die Bayernliga bestens. Am vergangenen Wochenende gab es aber einen klassischen Fehlstart zuhause mit einem 2:10 gegen Klostersee. Zudem holten sich gleich zwei Akteure eine Spieldauerstrafe ab und sind für die Partie in Kempten gesperrt.
Am Sonntag steht dann um 18.°° der Klassiker auf dem Programm: Derby in Ulm/Neu-Ulm. Von vielen Seiten werden die Devils als einer der Favoriten für die Top Platzierungen in der neuen Saison genannt. Aber auch die Truppe von Michael Bielefeld startete mit einer Niederlage, wenn auch knapp mit 2:1 beim TEV Miesbach.
Beide Gegner werde also voll motiviert sein und es brauch eine konzentrierte und engagierte Leistung der Curmann Truppe um in beiden Spielen zu punkten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  14:49 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
Blaulichttag und Kirtasonntag in Dingolfing

(BYL)  Nach dem erfolgreichen Saisonstart gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm trifft der TEV am Wochenende auf den EC Pfaffenhofen und den EV Dingolfing. 
Am Freitag empfängt man den EC Pfaffenhofen aus der Hallertau zum Blaulichttag im Miesbacher Eisstadion. Wenn um 20 Uhr die Scheibe aufs Eis fällt, werden zahlreiche Ehrenamtliche aus den täglichen Hilfsorganisationen anwesend sein, denen der TEV mit der Einladung für ihr Engagement danken will. Die Gäste vom ECP sind mit einem 4:8 zu Hause gegen den Vizemeister Königsbrunn gestartet und haben einen Mix aus vielen jungen und einigen erfahrenen Spielern in ihrem Kader. Gestützt wird die Mannschaft auf die beiden Kontigentspieler Jakub Vrana und Jan Tlacil, die schon mehrfach ihre Extraklasse unter Beweis gestellt haben. Die Mannschaft von Dusan Frosch will dabei ihre Fans wieder mit aggressivem und leidenschaftlichem Eishockey begeistern.
Am Sonntag geht es dann zum EV Dingolfing, wo am Kirtasonntag die Partie bereits um 16 Uhr beginnt. Mit den Isar Rats hat der TEV nach der 1:8 Pleite in der Vorbereitung auf jeden Fall noch eine Rechnung offen. Die Mannschaft von Dustin Whitecotton hatte ihr Auftaktspiel in einem hart umkämpften Spiel gegen den HC Landsberg mit 2:5 verloren. Im Sommer wurde der Kader mit jungen Talenten namhaft verstärkt. Mit Niklas Zeilbeck und Davin Maus kamen zwei hochtalentierte Spieler aus der Oberliga. Mit den beiden Kontigentspielern Blake Luscombe und Mitchel Walinski hatte der TEV schon negative Erfahrung gemacht, denn die beiden erzielten 5 der 8 Treffer im Testspiel. Dort war der Königstransfer der Isar Rats gar nicht mit von der Partie. David Zucker kam im Sommer aus Landshut und verstärkt die Offensive der Isar Rats mit seiner Klasse und Erfahrung immens.
Beim TEV gab es mit Maximilian Meineke unter der Woche einen Abgang aus beruflichen Gründen zu vermelden, ansonsten ist der Kader der Weiß-Roten am Wochenende wohl komplett und der TEV will an die Leistung gegen Ulm anknüpfen und weiteren Siege im Kampf um die Playoffs einfahren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  18:25 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Die Löwen empfangen Landsberg und reisen zum Schwesterstadtduell nach Geretsried

(BYL)  Alt ist sie noch nicht, die Saison in der Eishockey Bayernliga. Ein Spieltag liegt hinter uns und Tendenzen sind noch nicht absehbar. Die Löwen sind auch am zweiten Spieltag erst einmal auswärts in Geretsried unterwegs, bevor sie am Sonntag um 17:15 Uhr gegen Landsberg erstmals in der Punkterunde zu Hause zu den Schlägern greifen.
Am Freitag steht ein Duell in der Schwesterstadt Geretsried an. Dabei bezieht sich dieser Begriff nicht hauptsächlich auf den Fakt, dass auch Geretsried in blau und gelb aufläuft. Vielmehr spricht man bei Geretsried und Waldkraiburg von einer ähnlichen Stadtgeschichte – dies verbindet. Die „River Rats“ starteten ihre Saison gegen die Buchloer Pirates und mussten dieses Spiel auf fremdem Eis mit 3:2 verloren geben. Mit dabei im Kader der Geretsrieder und punktstärkster Vertreter des Teams am Sonntag: Dominik Soukup. Dieser hat, nachdem er mit Waldkraiburg und sagenhaften 101 Punkten vor 2 Jahren den Aufstieg aus der Landesliga schaffte, beim ESC Haßfurt angeheuert. Dort waren es noch immer satte 73 Punkte, bevor er nun seinen folgerichtigen Weg in die Bayernliga antrat und beim ESC Geretsried seinen Verein fand. Gegen die Gastgeber am Freitag (19:30 Uhr) haben die Löwen zudem noch etwas gutzumachen. Vergangene Saison zogen sich die Löwen in Geretsried einen üblen Splitter in ihre königlichen Pfoten, als sie dort erst 0:3 führten nach dem ersten Durchgang, das Spiel aber letztlich mit 8:3 verloren geben mussten.
Anders sah es in der abgelaufenen Spielzeit gegen den HC Landsberg „Riverkings“ aus. Zum Saisonauftakt, der ebenfalls auf Waldkraiburger Eis stattfand, bezwang man den Favoriten mit 5:4 und legte den Grundstein für eine solide Saison. Im Rückspiel gestaltete sich die Partie ebenfalls knapp, ging letztlich jedoch an die gastgebenden Landsberger mit 4:3. Die Lechstädter zeigten am vergangenen Samstag, zum offiziellen Bayernliga-Auftakt, ein sicheres Spiel gegen Dingolfing. Mit Tom Callaghan haben die „Riverkings“ einen kanadischen Angreifer in ihren Reihen, welcher in der letzten Saison mit 104 Punkten bei den Eisbären Heilbronn (Baden-Württemberg-Liga) auffiel.
Die Löwen erwartet also ein schweres Wochenende auf dem Eis gegen zwei Teams, welche laut Expertenmeinung ein gewichtiges Wörtchen bei den Play-Off-Plätzen mitzusprechen haben werden. Coach Jürgen Lederer kann jedoch vermutlich ebenfalls auf eine nahezu volle Kapelle zurückgreifen. Nico Vogl, welcher im ersten Spiel gesperrt war, wird wieder mit von der Partie sein und auch Jakub Šrámek, der in Peißenberg bereits wieder zeigen durfte was er kann, wird sich ein Stück seiner Selbstsicherheit zurückgeholt haben. Die Löwen-Fans indes befinden sich ebenfalls wieder auf Betriebstemperatur und setzen auch zum Freitagsspiel erneut einen Fanbus ein. Das Wochenende kann also kommen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  05:47 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons zu Gast in Schwenningen

(BWL)  Am Samstag, 18.10.2025 treten die Bisons beim Schwenninger ERC an, Spielbeginn in der Helios Arena ist um 19:15 Uhr.
Die Bisons wollen an die starke Leistung vom Heimspiel gegen die Eisbären Heilbronn anknüpfen und auch beim Schwenninger ERC punkten. Während der SERC noch auf den ersten Punktgewinn wartet – zwei Niederlagen gegen Zweibrücken (3:6) und in Heilbronn (1:5) – konnten die Bisons am vergangenen Wochenende die ersten Zähler einfahren. In der vergangenen Saison konnten beide Teams ihre Heimspiele klar für sich entscheiden. Doch aufgrund von Veränderungen im Spielerkader werden die Karten neu gemischt und es wird ein Spiel auf Augenhöhe erwartet.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  21:39 Uhr
Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Am Sonntag steigt für die Black Tigers das erste Derby – Auswärtsspiel in Grefrath

(RLW)  Am Wochenende steht für den GSC Moers das erste Derby auf dem Spielplan. Am Sonntag geht es zum Auswärtsspiel nach Grefrath. Die Spiele gegen den Rivalen waren in den letzten Jahren immer hart umkämpft und spannend. Gerne denken die schwarz-gelben an den Derbysieg in der letzten Sekunde, als Tristan Pfeifer die Scheibe im Tor der Phönix untergebracht hat.
Das Spiel war ursprünglich nach Weihnachten geplant, musste nun aber von den Gastgebern verlegt werden. Daher kommt es in diesem Jahr zu einem frühen ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften.
„Alle sind heiß auf das Spiel, egal ob die Spieler auf dem Eis oder wir daneben. Auch für die Fans sind die Derbys immer was Besonderes. Wir hoffen auf zahlreichen Support unserer Fans. Ich hoffe auf ein faires Spiel – auf dem Eis und den Tribünen. Wir müssen wie gegen Dortmund von Anfang an hellwach sein,“ so Coach Max Eberlein vor dem Spiel.
„Für uns ist es das Spiel der Saison. Auswärts in Grefrath machen die Siege immer am meisten Spaß,“ so Kapitän Philip Grühn. „Da wir sie noch gar nicht einschätzen können dürfen wir sie auf keinen Fall unterschätzen. Wir sind voll motiviert und heiß auf das Spiel. Wir geben von Anfang an unser Bestes und wollen die 3 Punkte mit nach Hause nehmen,“ so Grühn weiter.
Verzichten müssen die Black Tigers auf Tobias Esch, der aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung steht. Tristan Pfeifer steht höchstwahrscheinlich aufgrund einer Verletzung auch nicht zur Verfügung. Dafür kehrt der im letzten Spiel gesperrte Philipp Hoth zurück in die Mannschaft. Max Riebe steht nicht mehr im Kader der Black Tigers.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  17:05 Uhr
Bericht:     GSCM
Autor:     mm


ratingenRatinger Ice Aliens
Ein Spiel am Wochenende!

(RLW)  Die Ice Aliens müssen zu ihrem nächsten Spiel erneut auswärts antreten und der Gegner hat es in sich. Am kommenden Sonntag spielen die Ratinger beim neuen Club aus Essen, den Eagles Essen-West. Die Moskitos Essen sind Geschichte, der Verein, der seit 1992 existierte, hat keine Lizenz für die Oberliga bekommen und Insolvenz angemeldet. Die Eagles entstanden aus einem bestehenden Verein, den Rockets Essen, per Namensänderung. Durch eine Anpassung der Durchführungsbestimmungen hat der EHV-NRW den Club aus Essen in der Regionalliga eingestuft. Da es eine Vereinbarung gibt, in dieser Saison keine Spieler anderer Regionalliga West Teams zu verpflichten, die schon unter Vertrag stehen, haben sich die Essener einen Kader u.a. aus Oberligaspielern und Akteuren aus der Bayernliga zusammengestellt. Damit sind sie in der Liga der absolute Top-Favorit auf den Titel, da hier professionelle Eishockeyspieler der Eagles auf Amateursportler der anderen Vereine treffen. Die ersten Ergebnisse zeigen den Weg. Im Testspiel gegen Bergkamen gab es ein 13:2, im ersten Meisterschaftsspiel gegen die Kobras aus Dinslaken auswärts ein lockeres 6:0. Torwart Ilya Andryukhov hat bisher in seiner Spielzeit noch kein Gegentor hinnehmen müssen, die Topstürmer Enrico Saccomani und Erik Keresztury, um nur ein paar zu nennen, würden in jedem Oberligateam noch einen Platz in einer vorderen Sturmreihe erhalten.
Das macht die Liga in dieser Saison zu einer der besten Regionalligen seit langem, die Ice Aliens freuen sich auf die Herausforderung und werden natürlich mit kleinem Kader alles dagegensetzen, um in Essen vor großer Kulisse mithalten zu können.
Nicht mit dabei sind Mathias Onckels, Tobi Brazda (verletzt) und Leonardo Stroh (gesperrt). Der Einsatz von Raphael Palmeira-Kerkhoff und Mathias Rakell ist am Sonntag fraglich. Für Stanislav Vrhel hat sich kurz nach seiner Ankunft in Ratingen eine bessere Option aufgetan, die er gezogen hat. Somit gehört er nicht mehr zum Kader der Ice Aliens.
Spielbeginn ist am Sonntag am Westbahnhof bereits um 16:00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  19:53 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
DNLDeutsche Nachwuchs Liga
U20 DNL: Spielpläne für die Top Division und Qualifikationsrunde 1 stehen
 
(DNL)  Die Spiele der Findung A Gruppe 1 und Findung A Gruppe 2 der U20 DNL (Deutsche Nachwuchsliga) sind absolviert und die teilnehmenden Vereine der Top Division und der Qualifikationsrunde 1 somit ermittelt.
Top Division
Die Plätze eins bis vier der Findung A Gruppe 1 und Findung A Gruppe 2 werden sich ab Samstag, den 18. Oktober 2025, in der U20 Top Division messen. Gespielt wird in einer Doppelrunde. Die teilnehmenden Teams sind:
Jungadler Mannheim
Kölner Junghaie
Krefelder EV 81
EV Landshut
ERC Ingolstadt
ESC Dresden
Eisbären Juniors Berlin
Iserlohner EC
Den Spielplan gibt es unter: https://deb-online.live/liga/herren/u20-dnl/?divisionId=18705
Qualifikationsrunde 1
In der Qualifikationsrunde 1 treffen jeweils die Vereine der Plätze fünf bis acht aus der Findung A Gruppe 1 und Findung A Gruppe 2 aufeinander. Auch hier steht eine Doppelrunde auf dem Programm, die bereits in zwei Tagen startet.
Folgende Teams werden antreten:
Jung-Eisbären Regensburg
SC Bietigheim-Bissingen
Augsburger EV
EC Bad Tölz
Düsseldorfer EG
ESV Kaufbeuren
Starbulls Rosenheim
Schwenninger ERC
Der entsprechende Spielplan ist hier einzusehen: https://deb-online.live/liga/herren/u20-dnl/?divisionId=18706
Sind alle Partien beider Gruppen absolviert, qualifizieren sich die Teams auf den Plätzen eins bis vier der Top Division automatisch für das Playoff-Viertelfinale und spielen um den Deutschen U20-Meistertitel 2025/2026. Die Mannschaften auf den Plätzen fünf bis acht treten gegen die Plätze eins bis vier der Qualifikationsrunde 1 in den Pre-Playoffs um die verbleibenden vier Plätze des Playoff-Viertelfinals an.
Die Fünf- bis Achtplatzierten der Qualifikationsrunde 1 spielen gegeneinander in den Pre-Playdowns. Die beiden Gewinnerteams verbleiben auch in der kommenden Saison 2026/2027 in der Division 1. Die beiden Verliererteams treten in weiteren Play-Downs gegen die Plätze eins und zwei der Division 2 an – die beiden Gewinnerteams treten ebenfalls in der neuen Saison in der Division 1 an, die Verlierer rutschen in die Division 2.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 16.Oktober 2025  11:00 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te

    
  Freitag 17.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

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