IHP NachrichtenSonntag 30.März 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des letzten März-Wochenendes mit insgesamt drei Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus dem Frauen-Eishockey.
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Eisbären RegensburgAUFTAKT-HEIMSIEG IN RUNDE ZWEI: EISBÄREN BEZWINGEN WÖLFE 2:1 - REGENSBURG GELINGT WICHTIGER ERSTER SCHRITT IN PLAY-DOWN-SERIE GEGEN SELB (DEL2) Mit einem 2:1-Arbeits-Heimsieg (1:1/1:0/0:0) hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg in Spiel eins der zweiten Play-down-Runde („Best of Seven“) gegen die Selber Wölfe einen wichtigen Auftakterfolg gefeiert. Vor 4354 Fans in der Donau-Arena kehrte Verteidiger Sean Giles, der sich in Runde eins gegen Crimmitschau verletzt hatte, ins Aufgebot zurück, wodurch Heimtrainer Peter Flache zu kleineren Umstellungen im Lineup griff. Im Tor startete erneut Jonas Neffin, David Kubík war sein Backup. Fabio Marx und Olivier Roy standen nicht im Kader, Eetu Laurikainen fehlte weiter angeschlagen. Mit Jakob Weber und André Bühler fielen nach wie vor zwei Abwehrstützen aus, Youngster Moritz Köttstorfer kam nicht zum Einsatz. Im Sturm pausierte im Vergleich zu den vorangegangenen Partien Kevin Slezak, Christoph Schmidt, Matěj Giesl und Niklas Zeilbeck standen erneut nicht im Aufgebot. Die Eisbären starteten dominant in das Duell mit Derbycharakter und gaben anfangs den Ton an. Folgerichtig vollendete Olle Liss einen starken Konter nach punktgenauem Pass von Constantin Ontl per sehenswertem Onetimer zum verdienten 1:0 für die Oberpfälzer. Erst mit dem Ausgleich fanden die fränkischen Gäste besser in die Begegnung: Bei angezeigter Strafe gegen die Domstädter blieb Wölfe-Topscorer Ryan Smith vor Neffin eiskalt und netzte zum 1:1 ein (15. Minute). Ab diesem Moment gab Selb den Takt vor, mehrfach musste Neffin noch vor der ersten Pause den Rückstand mit sehenswerten Paraden verhindern. Direkt nach Wiederbeginn legten dann aber wieder die Donaustädter vor: Im ersten Powerplay der Partie traf David Morley zum 2:1 (22.). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch – die Porzellanstädter verzeichneten zwar mehr Abschlüsse, doch die Hausherren verwalteten ihren Vorsprung geschickt und hatten mehrfach Chancen, die Führung auszubauen. Im Schlussdurchgang warfen die Franken noch einmal alles nach vorne, Regensburg verlegte sich auf Konter und ließ ob konsequenter Defensivarbeit nur wenige wirklich gefährliche Abschlüsse zu. Trotz eines letztlich (vor allem ob des dritten Drittels) eindeutigen Chancenplus für die Wölfe, blieb es am Ende beim knappen 2:1-Vorsprung – auch wenn die Gäste Goalie Kevin Carr zum Ablauf der Regulären Spielzeit für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahmen. Damit legten die Eisbären im Kampf um den Klassenerhalt den ersten von vier nötigen Siegen vor. Weiter geht es mit dem zweiten Aufeinandertreffen am morgigen Sonntag, 30. März, ab 17 Uhr auswärts bei den Selber Wölfen in der Netzsch-Arena. Zuhause in der Donau-Arena sind die Oberpfälzer dann am darauffolgenden Freitag, 4. April, ab 20 Uhr in Partie drei wieder gefordert. Tickets für dieses Duell gibt es unter www.ebr.live.. Statistik Eisbären Regensburg – Selber Wölfe 2:1 (1:1/1:0/0:0) Freitag, 28. März 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr. Aufstellungen Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und David Kubík (beide Tor) – Xaver Tippmann, Nikola Gajovský (C), Sandro Mayr (2 Strafminuten), Patrick Demetz, Korbinian Schütz, Sean Giles und Fabio Kose (alle Abwehr) – Pierre Preto, Corey Trivino, David Morley, Olle Liss, Marvin Schmid, Constantin Ontl, Andrew Schembri, Ryon Moser, Tyler Wong, Timo Kose, Yuma Grimm und Aleandro Angaran (2/alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent). Selb: Kevin Carr (58:55 Minuten/2 Strafminuten), Michel Weidekamp und Sebastian Scherer (alle Tor) – Tim Heyter, Ryan Sproul, Frank Hördler (C), Luis Marusch, Maximilian Gläßl, Jeroen Plauschin und Moritz Raab (alle Abwehr) – Nick Miglio (2), Brent Raedeke, Ryan Smith, Chad Bassen, Donát Péter, Marco Pfleger, Daniel Schwamberger, Carson McMillan, Colin Campbell, Nikita Krymskiy, Seonwoo Park und Joel Hofmann (alle Sturm). – Craig Streu (Headcoach) und Lanny Gare (Assistent). Strafminuten: Regensburg 4 (plus Tor für Selb bei angezeigter Strafe gegen die Eisbären) – Selb 4. Zuschauer: 4354 (Donau-Arena Regensburg). Schiedsrichter: Bastian Steingross und Kilian Hinterdobler (beide Hauptschiedsrichter) sowie Vincent Brüggemann und Matthäus Riemel (beide Linesperson). Tore 1. Drittel: 1:0 (8. Minute) Olle Liss (Constantin Ontl, Marvin Schmid); 1:1 (15.) Ryan Smith (Brent Readeke, Kevin Carr); 2. Drittel: 2:1 (22./PP1) David Morley (Corey Trivino, Nikola Gajovský). 3. Drittel: – Serienstand: Regensburg 1 – Selb 0 (Play-downs Runde 2 – „Best of Seven“). Die Termine der Serie: Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (Play-downs Runde 2 – „Best of Seven) Spiel 1: Freitag, 28. März, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg: 2:1 (1:1/1:0/0:0) – Serienstand: Regensburg 1 – Selb 0; Spiel 2: Sonntag, 30. März, 17 Uhr – Netzsch-Arena Selb; Spiel 3: Freitag, 4. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg; Spiel 4: Sonntag, 6. April, 17 Uhr – Netzsch-Arena Selb; Spiel 5 (falls nötig): Dienstag, 8. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg; Spiel 6 (falls nötig): Freitag, 11. April, 19:30 Uhr – Netzsch-Arena Selb; Spiel 7 (falls nötig): Sonntag, 13. April, 17 Uhr –Donau-Arena Regensburg. Alle Serien Play-offs Pre-Play-offs („Best of Three) Lausitzer Füchse – Wölfe EHC Freiburg (Serienstand 0:2 – Freiburg weiter) Blue Devils Weiden – EC Bad Nauheim (Serienstand 2:1 – Weiden weiter) Viertelfinale („Best of Seven“) EC Kassel Huskies – Wölfe EHC Freiburg (Serienstand 4:0 – Kassel weiter) Krefeld Pinguine – Blue Devils Weiden (Serienstand 4:2 – Krefeld weiter) Ravensburg Towerstars – EV Landshut (Serienstand 4:2 – Ravensburg weiter) Dresdner Eislöwen – Starbulls Rosenheim (Serienstand 4:1 – Dresden weiter) Halbfinale („Best of Seven“) EC Kassel Huskies – Dresdner Eislöwen (Serienstand 0:1) Krefeld Pinguine – Ravensburg Towerstars (Serienstand 1:0) Play-downs Erste Runde ESV Kaufbeuren – Selber Wölfe (Serienstand 3:3 – Kaufbeuren benötigt drei Siege, Selb vier – Kaufbeuren mit dem Klassenerhalt) Eispiraten Crimmitschau – Eisbären Regensburg (Serienstand 4:3 – „Best of Seven“ – Crimmitschau mit dem Klassenerhalt) Zweite Runde Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (Serienstand 1:0 – „Best of Seven“)
Selber WölfeWölfe wollen Serie zuhause ausgleichen - Selb kann bereits am Sonntag Revanche nehmen (DEL2) Spiel 1 der Playdownserie zwischen den Eisbären Regensburg und den Selber Wölfen ging knapp an die Oberpfälzer. Die Porzellanstädter machten ein sehr gutes Auswärtsspiel, verpassten aber ihre optische Überlegenheit in Torerfolge umzumünzen. Bereits am Sonntag haben die Wölfe ab 17:00 Uhr zuhause in der NETZSCH Arena Gelegenheit, die Serie wieder auszugleichen. Formkurve Denkbar knapp mit 2:1 ging die erste Partie an die Eisbären Regensburg. Dabei hatten die Selber Wölfe über weite Strecken der Partie das Heft in der Hand und brachten viele Schüsse auf das gegnerische Tor. An der Chancenverwertung bzw. dem Erzwingen klarerer Möglichkeiten muss das Wolfsrudel noch arbeiten, ansonsten hat der Auftritt in der Domstadt am Freitag Mut gemacht. Statistik Die Statistik von 43 zu 22 Torschüssen sowie 55,6 Prozent gewonnener Bullys spricht klar für Selb und untermauert, dass die Wölfe in Spiel 1 keinesfalls die schlechtere Mannschaft waren. Die Regensburger gingen einfach effizienter mit ihren Möglichkeiten um und erzielten ein Tor mehr als das Wolfsrudel. Lineup Richard Gelke, Mark McNeill, Maxim Fischer, Adam Kiedewicz und Josh Winquist werden weiterhin verletzt ausfallen. Modus/Spielwertung Die Serie zwischen den Eisbären Regensburg und den Selber Wölfen wird im klassischen Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Das Team, das zuerst 4 Siege eingefahren hat, entscheidet die Serie für sich und qualifiziert sich sportlich für die DEL2. Der Verlierer ist der sportliche Absteiger. Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (sudden death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 15 Minuten. Die 20-minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15-minütiger Pause, so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist (sudden death). Es wird auch in der Verlängerung mit 5 gegen 5 Feldspieler gespielt. Termine/Tickets/Hallenöffnung Die Termine für die Serie wurden wie folgt festgelegt: Fr, 28.03.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe 2:1 So, 30.03.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg Fr, 04.04.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe So, 06.04.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg Di, 08.04.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (sofern notwendig) Fr, 11.04.2025 19:30 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg (sofern notwendig) So, 13.04.2025 17:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (sofern notwendig) Für die Heimspiele gegen die Eisbären Regensburg gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen immer 1,5 Stunden vor Spielbeginn. Hinweis: Die Saisonkarten behalten auch in den Playdowns ihre Gültigkeit. Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 15:15 Uhr. Unseren Gästefans stehen ausschließlich die Blöcke A Hirschmann und A Warrior zur Verfügung. Es wird am Gästeeingang eine Vorkontrolle vor dem eigentlichen Einlass durchgeführt, Zutritt wird nur mit einem gültigen Ticket für die Blöcke A gewährt. Es besteht keine Möglichkeit, innerhalb der NETZSCH Arena Zutritt zum Gästebereich zu erlangen! Bitte beachtet zudem, dass in den Blöcken B bis H das Tragen von Gästekleidung strikt untersagt ist. Es wird entsprechend kontrolliert und jeder Fan abgewiesen, der Gästekleidung trägt. Gleiches gilt für alle Wölfe-Fans in der Donau Arena: Auch hier ist das Tragen von Wölfe-Fankleidung nur im Gästebereich erlaubt. Alle Partien werden live auf Sportdeutschland TV sowie die Auswärtsspiele aus der „das Stadtwerk.Donau-Arena“ in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
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FASS BerlinFASS-Frauen gewinnen auch letztes Ligaspiel und der Meisterpokal ist auch da Spannend verlief der letzte Auftritt der FASS-Frauen in dieser Saison, gegen den Altonaer SV gab es einen 6:4-Erfolg (3:1/1:1/2:2). Und im Anschluss gab es die verdiente Belohnung. Es ist das letzte Saisonspiel und hier kann sich FASS die weiße Weste sichern. Neun Siege wurden bisher geholt und es war durchaus möglich auch dieses Spiel zu gewinnen. Allerdings begann der Tag mit einem Schrecken, im als Spielort vorgesehenen Paul-Heyse-Stadion war die Zamboni nicht einsatzbereit, zum Glück konnte das Spiel aber sehr kurzfristig in den Welli verlegt werden. Herzlichen Dank an die dafür Verantwortlichen. die Penguins war noch eine Verbesserung auf den 3. Platz möglich, den 4. Platz hatten sie sicher. FASS ging mit 13 Feldspielerinnen in diese Partie, Altona mit 14. Im Tor starteten Leuta Naumann bei FASS und Elisa Mallast bei Altona. Wieder übernahm FASS sofort das Kommando, nur gab es nicht viele Chancen. Altona stand hinten gut, zumindest bis zur 10. Minute. Dann konnte Maria Reyher nach einem Konter das 1:0 erzielen. Und 44 Sekunden später erhöhte Joanne Seifert auf 2:0. Drei Minuten vor der Pause konnte Freia Rathsack aus spitzem Winkel sogar auf 3:0 erhöhen, dann kamen auch die Penguins zu ihrem ersten Treffer. Sophie Sokour traf zum Pausenstand von 3:1. Im 2. Drittel hatten beide Teams ihre Chancen, die aber nicht genutzt wurden. Die 35. Minute brachte doch ein Tor, Helen George traf nach einem Konter mit einem Schuss hoch ins lange Eck und es stand nur noch 3:2. 98 Sekunden vor der Pause kam auch FASS zu einem Treffer. Maria Reyher wurde von Vanessa Wartha-Gasde auf die Reise geschickt, scheiterte aber an der Torhüterin, aber Pauline Gruchot konnte den Nachschuss mit der Rückhand im Tor unterbringen. Spannend ging es im letzten Drittel zu. Lea Meister konnte nach 15 Sekunden auf 4:3 verkürzen und danach folgten Chancen auf beiden Seiten. Vanessa Wartha-Gasde nutzte eine, um nach 51 Minuten auf 5:3 zu erhöhen, doch Sophie Sokour konnte zwei Minuten später auf 5:4 verkürzen. Die Penguins gaben zwar nicht auf, aber 110 Sekunden vor dem Ende brachte das 6:4 durch Pauline Gruchot die endgültige Entscheidung. FASS musste hart kämpfen, um dieses Spiel zu gewinnen. Die Penguins haben ihnen alles abgefordert und waren nah an einem Punktgewinn. Im Anschluss übereichte Ligenleiter Gerald Klaukien dem Team die Siegermedaillen und den Meisterpokal. Damit endet die Saison der Frauen, Team und Staff bedanken sich recht herzlich bei allen Helfern, Sponsoren, Unterstützern und Fans, die uns in dieser Saison begleitet haben. Schiedsrichter: A. Betnerowicz, P.-K. Böttger Strafen: FASS 4 (0/0/4), ASV 6 (0/2/4) Tore: 1:0 [09:01) M. Reyher (V. Wartha-Gasde, A. Klement); 2:0 (09:45) J. Reyher (L. Idschok); 3:0 (16:25) E. Rathsack (Ch. Leonhardt, V. Wartha-Gasde); 3:1 (17:34) S. Sokour (C. Zachariassen, L. Meister); 3:2 (34:07) H. George; 4:2 (38:22) P. Gruchot (M. Reyher, V. Wartha-Gasde); 4:3 (40:15) L. Meister (S. Sokour); 5:3 (50:50) V. Wartha-Gasde (P. Gruchot, M. Reyher); 5:4 (52:44) S. Sokour (L. Meister); 6:4 (58:10) P. Gruchot
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