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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 28.März 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

pennydelDeutsche Eishockey Liga
Acht Clubs der PENNY DEL erreichen 5 Sterne für ihre Nachwuchsarbeit - DEB, DEL2 und Deutsche Eishockey Liga schließen Clubzertifizierung im Rahmen des "5-Sterne-Nachwuchsprogramms" ab / Kölner Junghaie steigen wieder in höchste Stufe auf

(DEL)  Der Deutsche Eishockey Bund (DEB), die Deutsche Eishockey Liga (PENNY DEL) und die DEL2 haben ihre Vereins-Zertifizierung im Rahmen des "5-Sterne-Nachwuchsprogramms" abgeschlossen und die Clubs über die jeweiligen Ergebnisse informiert. Dabei erreichen wie im Vorjahr erneut drei Organisationen der höchsten deutschen Spielklasse die Einstufung "5 Sterne Plus". Lediglich die Zusammensetzung hat sich geändert: Während Iserlohn die Auszeichnung in dieser Saison nicht mehr erreichen konnte, kehren die Kölner Junghaie in diese Kategorie zurück, die zudem Mannheim und Berlin verteidigen konnten. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich Wolfsburg in den zehn Jahren seit der Einführung des Sterne-Programms in der Deutschen Eishockey Liga von einem auf vier Sterne nach vorne gearbeitet hat. "Mit Augsburg, Berlin, Köln und Mannheim haben es zudem gleich vier Standorte geschafft, bei allen bisherigen Zeertifizierungen mindestens fünf Sterne zu erreichen", sagt Ulrich Liebsch, Nachwuchs-Koordinator der PENNY DEL. "Infrastrukturelle Bedingungen, besonders verfügbare Eiszeiten, hindern oft die weitere Entwicklung. Daher wird die Nachwuchsarbeit für alle Standorte schwieriger."
Auch höhere Kosten für die Eismiete und Auswärtsfahrten seien für die Clubs zu stemmen, betont Liebsch. "Durch die Ganztagesschulen haben die Klubs zudem ein engeres Zeitfenster für die Trainingsarbeit auf dem Eis. Dadurch wird es immer schwieriger die passenden Trainingsumfänge anzubieten", erklärt er. "Unser großer Dank geht daher an alle Verantwortlichen der Nachwuchsorganisationen, die vielen ehrenamtlichen Helfer, die engagierten Eltern und natürlich an alle, die unsere Nachwuchsprogramme finanziell unterstützen. Wir brauchen ihr Engagement auch in Zukunft, um den Kindern und Jugendlichen eine wertvolle Zeit in unserer Eishockeyfamilie gewährleisten zu können."
Im Sterneprogramm wird seit 2015 die Nachwuchsarbeit der deutschen Eishockeyvereine zertifiziert. Nach Kriterien wie zum Beispiel Eiszeiten, hauptamtlichen Trainerinnen und Trainer oder attraktiven Angeboten zum Kennenlernen des Eishockeysports werden sie bewertet und erhalten dann dementsprechende Summen als Ausbildungsentschädigungen.
Das Abschneiden der Clubs aus der PENNY DEL im Überblick:
Augsburg 5 Sterne
Berlin 5 Sterne +
Bremerhaven 3 Sterne
Düsseldorf 5 Sterne
Frankfurt 4 Sterne
Ingolstadt 5 Sterne
Iserlohn 5 Sterne
Köln 5 Sterne +
Mannheim 5 Sterne +
München 4 Sterne
Nürnberg 4 Sterne
Schwenningen 5 Sterne
Straubing 4 Sterne
Wolfsburg 4 Sterne
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  13:11 Uhr
Bericht:     DEL
Autor:     bf


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Nachwuchsarbeit des Eissportclub Dresden mit Fünf-Sterne-Plus zertifiziert

(DEL2)  Zum ersten Mal in der Geschichte des Dresdner Eishockeys wurde die Nachwuchsarbeit des Eissportclub mit Fünf-Sterne-Plus durch den Deutschen Eishockeybund (DEB) zertifiziert. Nachdem der ESC bereits in der Vergangenheit mit Fünf-Sternen zertifiziert wurde, unterstreicht Fünf-Sterne-Plus nun die weiterhin ausgezeichnete Talententwicklung in der sächsischen Landeshauptstadt. Dresden erhält als erster DEL2-Standort die Fünf-Sterne-Plus-Zertifizierung.
Ausschlaggebend für eine Fünf-Sterne-Plus-Zertifizierung ist die Tatsache, dass in den Altersklassen U18 und U20 junge Talente den Sprung in die U-Nationalteams geschafft haben. „Für uns am Standort ist die Zertifizierung natürlich auch Bestätigung unserer alltäglichen Arbeit,“ sagt Thomas Barth, sportlicher Leiter des Eissportclub Dresden. „Wir haben eine gute Infrastruktur, hervorragend ausgebildete Trainer und bieten den jungen Sportlern so optimale Entwicklungsmöglichkeiten,“ ergänzt Barth.
Auch Matthias Roos, Sportdirektor der Eislöwen, rückt die Bedeutung einer guten Nachwuchsarbeit in den Fokus: „Jeder Standort, und so auch die Eislöwen, können von eigener, guter Nachwuchsarbeit profitieren. Unser Ziel ist es, die Masse zu verbreitern, sodass dann auch in der Spitze mehr Talente den Sprung zu den Profis schaffen können.“
Ein Beispiel, wie dieser Sprung gelingen kann, ist derzeit Felix Krüger. Der 17-Jährige sammelt nicht nur in der U20 fleißig Eiszeit, sondern auch in der Profimannschaft der Eislöwen. „Ich habe sowohl in der U20 als auch bei den Profis schnell das vertrauen bekommen. Das hilft meiner Entwicklung natürlich enorm. Dennoch darf auch die Schule nicht zu kurz kommen. Trotz kurzer Wege ist das Lernen bei täglich bis zu zwei Eiszeiten schon hart,“ sagt das Nachwuchstalent des ESC.
Krüger, wie Ricardo Hendreschke, in Dresden geboren, hat beim ESC alle Nachwuchsabteilungen durchlaufen und den Sprung zu den Profis geschafft. Zusätzlich hat er in den U-Nationalmannschaften internationale Erfahrung sammeln können. Bereits jetzt attestiert ihm Eislöwencoach Niklas Sundblad das Potential zum A-Nationalspieler. Damit wäre Krüger der erste gebürtige Dresdner aus dem Nachwuchs des Eissportclub dem dies gelänge. Zurzeit ist die Verfügbarkeit von Eis der limitierende Faktor.
Wir benötigen zur optimalen Nachwuchsförderung eine vierte Eisfläche am Standort,“ richtet Barth den Fokus auf die Zukunft. Matthias Roos ergänzt: „Wir stehen natürlich mit den anderen Sportarten am Standort und vor allem dem Bundesstützpunkt Shorttrack in ständiger Konkurrenz um Eiszeiten. Um, angefangen bei den Kleinsten, eine weiterhin gute Ausbildung zu gewährleisten, muss der Standort strukturell wachsen.“
Dazu ergänzt Bernd Nickel, Präsident des Eissportclub Dresden: „Über die Zertifizierung sind wir als Eissportclub natürlich sehr stolz, weil es die gute Arbeit am Standort honoriert, wenngleich wir uns natürlich stetig verbessern möchten. Dadurch erhoffen wir uns nicht nur, für junge Athleten attraktiver zu werden, sondern auch Interesse bei Sponsoren zu wecken, die den Nachwuchs- und Breitensport gezielt unterstützen möchten, sodass wir auch zukünftig den hohen Standard der Nachwuchsarbeit hier in Dresden halten können.“
Auch Maik Walsdorf, Geschäftsführer der Dresdner Eislöwen, zeigt sich erfreut über die Zertifizierung des Eissportclub Dresden: „Dass die Nachwuchsarbeit an unserem Standort auf höchstem Niveau erfolgt, ist für uns als Proficlub ein wichtiger Baustein. Damit wir diesen Standard zukünftig auch halten können und somit bestmöglich aufgestellt sind, geht nur mit weiteren Kapazitäten und Trainingszeiten. Dafür ist eine vierte Eisfläche unerlässlich.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  12:01 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


EV LandshutEV Landshut
EV Landshut e.V. ist und bleibt ein „Fünf-Sterne-Club“ - Deutscher Eishockey Bund (DEB) zeichnet die Eishockey-Talentschmiede zum neunten Mal in Folge mit fünf Sternen aus

(DEL2)  Unser Nachwuchs ist absolute Spitze! Der Eishockey-Nachwuchs des EV Landshut hat in
den letzten beiden Jahren gleich zwei deutsche Meisterschaften gefeiert. Nach dem
Triumph der U 20-Junioren in der Deutschen Nachwuchs Liga in der Saison 2023/24, hat in
dieser Spielzeit die U 15 die deutsche Meisterschaft nach Landshut geholt. Und damit nicht
genug: Der EVL ist mit seiner erfolgreichen Talentschmiede vom Deutschen Eishockey
Bund (DEB) bereits zum neunten Mal in Folge als Fünf-Sterne-Ausbildungsclub
ausgezeichnet worden.
Insgesamt wurden sieben Vereine mit der Auszeichnung mit fünf Sternen bedacht. Das Prädikat
„Fünf Sterne Plus“, für das man in allen Kategorien mindestens 90% erreichen muss erhielten die
Eisbären Juniors Berlin, die Jungadler Mannheim und die Dresdner Eislöwen Juniors. Unter den mit
mindestens fünf Sternen ausgezeichneten Clubs sind neben dem EVL und Dresden sowie dem
Krefelder EV insgesamt drei Vereine deren Profi-Teams in der DEL2 zu Hause sind.
Die Nachwuchsarbeit der deutschen Eishockeyvereine wird seit mittlerweile zehn Jahren über das
Fünf-Sterne-Programm bewertet und zertifiziert. Hierbei werden unter anderem die Eiszeiten, die
Anzahl der Teams in den entsprechenden Altersklassen, die Anzahl der hauptamtlichen
Trainer*innen, Angebote für Neueinsteiger*innen oder auch die Nominierungen der
Nachwuchsnationalspieler*innen genau unter die Lupe gekommen. Die Höhe der Aufwandsentschädigungen des DEB ist abhängig von diesen Bewertungen. Die Dreihelmenstädter
haben sich diesbezüglich auf höchstem Niveau stabilisiert. Nach 175 Punkten in 2022 und 177
Zählern in 2023 wurden nun in den letzten beiden Jahren jeweils 178 Punkte verbucht. Um
demnächst auch den Status „Fünf Sterne Plus“ ins Visier zu nehmen, werden aktuell bereits einige
Maßnahmen diskutiert und zur Umsetzung vorbereitet.
„Ich bin stolz darauf, dass wir uns in unserer Nachwuchsarbeit in den letzten Jahren auf so einem
hohen Niveau stabilisiert haben. Wir können mit der Entwicklung zufrieden sein. Schließlich werden
wir nicht nur von Jahr zu Jahr mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Auch die Ansprüche
steigen. Wir sind aber mittlerweile so weit, dass wir uns auch neue Ziele setzen können. Hierzu
gehört auch die Einstufung in der Kategorie Fünf Sterne plus. Wir machen hier gute Schritte und
konnten zum Beispiel im Vorjahr ein regelmäßiges Frühtraining anbieten, um gerade die
ambitionierten Spieler noch besser zu fördern. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen haupt- und
ehrenamtlichen Trainern unseren Kindern und Jugendlichen und den Eltern für die großartige
Zusammenarbeit bedanken“, erklärt EVL-Nachwuchsleiter Christoph Wohlgemuth.
super Job gemacht haben. Außerdem möchte ich mich auch bei der Stadt Landshut bedanken, die
Eiszeiten zur Verfügung gestellt haben und bei den engagierten Eltern, die ihre Kinder fleißig zum
Training bringen und das gesamte Programm des Vereins unterstützen. Ohne helfende Hände und
ehrenamtliche Arbeit würde das nicht funktionieren. Wir sind sehr stolz darauf, ein Fünf-Sterne-
Ausbildungsverein zu sein und arbeiten nachhaltig daran, auch die Voraussetzungen für einen Fünf-
Sterne-Plus-Club zu erfüllen. Unser Ziel ist es auch Kindern und Jugendlichen aus dem nahen und
auch entfernteren Umland ein vollständiges Paket bestehend aus Leistungssport, Schule, Unterkunft, Ernährung unter Betreuung anbieten zu können“, ergänzt Sebastian Vogl, sportlicher Leiter des EVLNachwuchs.
„Auf dieses Ergebnis können wir wirklich stolz sein. Wir gehören weiterhin zum Club der Großen in
der Nachwuchsarbeit des deutschen Eishockeys. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Deshalb möchte ich mich ganz herzlich bei Christoph Wohlgemuth und der gesamten Nachwuchsabteilung, vor allem dem Trainerstab für den unermüdlichen Einsatz bedanken“, sagt EVL-Spielbetrieb-GmbHGeschäftsführer Ralf Hantschke.
„Hinter diesem Fünf-Sterne-Programm steckt für uns als Verein unheimlich viel Arbeit. Wir brauchen die Infrastruktur, die Trainer, Nachwuchs-Nationalspieler, Übernachtungsmöglichkeiten und vieles mehr. Hier haben wir uns auch für die Zukunft eine Menge vorgenommen. Wir sind stolz auf die konstanten Ergebnisse beim Fünf-Sterne-Programm, die wir jedes Jahr erreichen. Außerdem spiegelt sich diese gute Arbeit in den tollen Ergebnissen unserer Mannschaften auf dem Eis wider. Zudem tragen viel unserer Spieler den guten Namen der Talentschmiede teilweise bis über den großen Teich nach Nordamerika hinaus. Unser oberstes Ziel ist, ein erfolgreicher Ausbildungsverein zu sein. Das ist unsere Tradition. Mit der Qualität unserer Ausbildungsarbeit wollen wir auch weiterhin in Deutschland bekannt bleiben“, resümiert der Vorsitzende des EV Landshut e.V. Alexander Steiger.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  11:14 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     mm


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
ZWEITE PLAY-DOWN-RUNDE GEGEN SELBER WÖLFE - EISBÄREN REGENSBURG KÄMPFEN MIT HEIMRECHT GEGEN ALTEN RIVALEN UM DEN KLASSENERHALT IN DER DEL 2

(DEL2)  Ausgerechnet gegen den alten Rivalen Selber Wölfe kommt es für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt zum absoluten Showdown um den Klassenerhalt in der DEL 2: Die Domstädter müssen in Runde zwei der Play-downs in einer weiteren „Best of Seven“-Serie gegen die Franken antreten, um den Ligaverbleib zu sichern. Dabei haben die Oberpfälzer Heimrecht – das bedeutet: Von maximal sieben Spielen finden vier in der heimischen Donau-Arena statt, drei in der Netzsch-Arena der Porzellanstädter. Das Team, das zuerst vier Siege einfährt, ist gerettet – das andere steigt sportlich in die Oberliga ab. In der Hauptrunde holten die Donaustädter sieben Zähler mehr als Selb und landeten so letztlich auf Rang 13 (56 Punkte), einen Platz vor den Wölfen (14./49). Los geht es mit Partie eins am morgigen Freitag, 28. März, ab 20 Uhr in der Donau-Arena, ehe am Sonntag, 30. März, ab 17 Uhr das zweite Duell bei den Franken stattfindet. Die dritte Begegnung am Freitag, 4. April, steigt dann wieder ab 20 Uhr in Regensburg, Spiel vier am darauffolgenden Sonntag, 6. April, wiederum ab 17 Uhr in Selb. Sollte dann nicht bereits eine Entscheidung gefallen sein, könnten bis zu drei weitere Aufeinandertreffen nötig werden: Dienstag, 8. April, ab 20 Uhr in der Domstadt, Freitag, 11. April, ab 19:30 Uhr in der Netzsch-Arena und Sonntag, 13. April, ab 17 Uhr wiederum in der Oberpfalz. Tickets für die bereits sicheren Heimauftritte der Eisbären gibt es unter www.ebr.live
Während sich Regensburg in der ersten Play-down-Runde erst im alles entscheidenden siebten Spiel den Eispiraten Crimmitschau geschlagen geben musste, ging auch die Serie zwischen den Oberfranken und dem ESV Kaufbeuren über die volle Distanz. Da die Allgäuer aber aufgrund des in der Regulären Saison erspielten, großen Vorsprungs auf die Wölfe nur drei Siege für den Klassenerhalt benötigten, fiel die Entscheidung hier bereits in Spiel sechs, das letztlich die Schwaben mit 4:2 für sich entschieden – doch die Wölfe verlangten den Allgäuern in der Serie alles ab, gewannen drei Mal und schrammten (wie auch Regensburg) nur knapp am Klassenerhalt im ersten Durchgang der Play-downs vorbei. So kommt es nun zum Duell der beiden alten Rivalen um den Klassenerhalt in der DEL 2 in Runde zwei – bis zu sieben Partien mit Derbycharakter entscheiden über den Ligaverbleib der beiden Mannschaften.
In der Regulären Saison kreuzten beide Teams bereits vier Mal die Schläger – je zwei Mal gingen beide Kontrahenten dabei als Sieger vom Platz, zumeist mit recht deutlichen Ergebnissen. Einzig das erste Duell am dritten Spieltag verlief letztlich knapp: Nach einem eigentlich dominanten Heimauftritt der Eisbären stand am Ende eine unglückliche 3:4-Niederlage. Für die Eisbären hatten dabei zwei Mal Constantin Ontl (ein Mal davon in Überzahl) und Olle Liss (ebenfalls im Powerplay) getroffen und die Domstädter drei Mal in Front gebracht, die am Ende einer hitzigen Begegnung dennoch mit leeren Händen zurückblieben. Besser lief es aus Sicht der Oberpfälzer in den beiden folgenden Duellen: Erst gelang ein überzeugender 5:1-Auswärtserfolg (Tore durch Marvin Schmid, Sean Giles sowie jeweils in Überzahl David Morley, Ryon Moser und erneut Schmid), dann fertigten die Regensburger die Franken zuhause souverän im „F*CK CANCER“-Spiel mit 7:2 ab – die Treffer markierten hierbei Morley, Ontl in einfacher und Jakob Weber in doppelter Überzahl, Moser, Ontl per Shorthander sowie Pierre Preto und Aleandro Angaran jeweils erneut im Zwei-Mann-Powerplay. Und auch im vierten Kräftemessen sah es lange nach einer eindeutigen Angelegenheit für die Schützlinge von Eisbären-Trainer Peter Flache aus, die in der Porzellanstadt durch Corey Trivino, Giles und Kevin Slezak mit 3:0 führten, dann aber (auch bedingt durch Verletzungen und viele Strafen in einer erneut hart geführten Partie) eine rabenschwarze zweite Spielhälfte erlebten und sich am Ende mit einer herben 3:8-Niederlage und ohne wichtige Zähler im Gepäck auf die Heimreise begeben mussten.
Selb mit zahlreichen Nachverpflichtungen
Vieles spricht also für heiße Duelle auf Augenhöhe, wenn es nun in Runde zwei der Play-downs gegeneinander um Alles geht. Doch der Kader der Franken hat mittlerweile ein anderes Gesicht als noch in den meisten der Hauptrundenbegegnungen: Mit insgesamt satten sieben (teils äußerst namhaften) Nachverpflichtungen rüsteten sich die Wölfe für den sich bereits früh abzeichnenden Abstiegskampf. Sechs davon zählen nach wie vor zum Aufgebot – einzig Angreifer Lukas Koziol hat den Klub nach einem kurzen Intermezzo bereits wieder verlassen. Dennoch fanden Spieler für alle Mannschaftsteile den Weg nach Oberfranken. Das Selber Aufgebot umfasst somit (zumindest theoretisch) satte 19 Angreifer und zehn Verteidiger. Doch wie auch bei den Eisbären, schlug (und schlägt auch weiterhin) das Ausfallpech im Laufe der Saison kontinuierlich bei den Selbern zu.
Mit Donát Péter, dem eigentlich früh ein Saisonaus diagnostiziert worden war, kehrte jüngst zwar ein offensiver Aktivposten ins Team zurück, doch mit Richard Gelke und dem quirligen kanadischen Hauptrunden-Topscorer Josh Winquist fehlten zuletzt immer noch zwei wichtige Stürmer. Auch Ex-NHL-Angreifer Mark McNeill, der polnische Nationalspieler Adam Kiedewicz sowie Youngster Maxim Fischer konnten zuletzt in der Abteilung Attacke nicht mitwirken. In der Defensive fiel zudem mit Kapitän sowie Ex-Nationalspieler und DEL-Leistungsträger Frank Hördler auch immer wieder ein absoluter Führungsspieler angeschlagen aus, stand im sechsten Match gegen Kaufbeuren aber wieder auf dem Eis.
Doch auch ohne die Genannten steht Selb reichlich Qualität zur Verfügung: So stieß mit dem 32-jährigen Kanadier Ryan Sproul im Januar ein echter Topverteidiger mit reichlich NHL-, AHL- und KHL-Erfahrung zum Kader, der schon an der Seite von Eisbären-Angreifer Tyler Wong für die chinesische Nationalmannschaft auflief. In der Defensive bringt zudem Maximilian Gläßl die Routine aus fünf Jahren in der deutschen Beletage mit. Mit 28 Jahren ist er nach Hördler und Sproul bereits der drittälteste in der Defensivabteilung der Franken. Doch Moritz Raab, Colin Campbell (beide 24 Jahre) und Tim Heyter (26) haben ihre DEL-2-Tauglichkeit schon mehrfach unter Beweis gestellt. Mit Jeroen Plauschin (22) und dem nachverpflichteten Simon Stowasser stehen zudem zwei etwas jüngere Defender mit enormen Potenzial zur Verfügung – und der flexibel einsetzbare Luis Marusch, der im Nachwuchs des EV Regensburg ausgebildet wurde, hat sich mit seinen 20 Jahren bereits zu einer verlässlichen Säule im Spiel der Franken entwickelt. Die Oberfranken haben zudem mit dem variablen Max Klughart ein 19-jähriges Eigengewächs in der Hinterhand.
Sturm-Neuzugang schlägt voll ein
Voll eingeschlagen hat ein Offensiv-Neuzugang: US-Amerikaner Ryan Smith schlug seine Zelte im Dezember in Selb auf und schwang sich in nur 26 Hauptrunden-Einsätzen zum zweitbesten Wölfe-Scorer auf (13 Tore und 17 Vorlagen für 30 Punkte). Auch in den Play-downs ist er bislang mit drei eigenen Treffern und einer Vorlage der torgefährlichste Spieler (vier Zähler) im Team von Trainer Craig Streu. Zwar haben Sproul (je zwei Treffer und Assists) und Péter (ein Tor, drei Vorlagen) ebenfalls vier Punkte auf dem Konto, doch Smith netzte öfter selbst ein. Auch Ex-DEL- und Nationalspieler Brent Readeke (unter anderem mit Mannheim bereits DEL-Meister 2018/2019) stieß erst verspätet im Januar zur Mannschaft und ist seither mit 16 Torbeteiligungen in 27 Einsätzen ein Aktivposten. Reichlich Erstliga-Erfahrung aus den Topligen in Norwegen, Dänemark und Deutschland brachte zudem der ebenfalls nachverpflichtete Jordan George mit in die Porzellanstadt. Carson McMillan ist ein weiterer NHL-, AHL- und DEL-erfahrener Akteur im Wölfe-Sturm, der 36-jährige Kanadier läuft seit dieser Saison mit deutschem Pass auf und belegt so keine Kontingentstelle mehr. Ähnliches gilt für US-Amerikaner Nick Miglio, der schon zu Oberliga-Zeiten die Eisbären-Defensive mit seinem Zug zum Tor und seiner unangenehmen Spielweise immer wieder vor Probleme stellte – in seinem siebten Jahr in Deutschland hat auch er mittlerweile die deutsche Staatsbürgerschaft. Routinier Chad Bassen zählt auch mit inzwischen 41 Jahren noch zu den Führungsspielern und zeigte einst sein Können, wie auch Marco Pfleger, schon eine Liga höher. Auch Daniel Schwamberger geht mit seinem Einsatz stets voran. Hinzu kommen zahlreiche hochtalentierte junge Akteure: Neben dem bereits erwähnten (zuletzt ausfallenden) Fischer (21 Jahre) holten sich Seonwoo Park, Joel Hofmann, Nikita Krymskiy (je 20) und Jonas Körber (18) im Laufe der Saison bei ihren Einsätzen immer wieder Sonderlob von Experten ab. Unter anderem war es im vierten Hauptrundenduell zwischen Selb und Regensburg vor allem die quirlige Reihe um Park, Hofmann und Krymskiy, die Regensburg nach der 3:0-Führung vor Probleme stellte und so die Wende für die Franken einleitete.
Das Tor hütete in bislang allen sechs Play-down-Begegnungen der Selber (und in 38 von 52 Spielen der Regulären Saison) der 34-jährige Kanadier Kevin Carr. Er ist damit die klare Nummer eins zwischen den Pfosten der Wölfe und kommt bisher in der Endrunde auf eine Fangquote von gut 90,6 Prozent. Einzig in Spiel eins der Serie gegen Kaufbeuren wurde er nach sechs Gegentoren durch Michel Weidekamp ersetzt, der anschließend mit stolze 94,4 Prozent der gegnerischen Abschlüsse entschärfte, ansonsten aber die Rolle als Backup innehatte.
Special-Teams auf Augenhöhe
Auffallend in der Serie zwischen Selb und Kaufbeuren: Die Oberfranken handelten sich in den lediglich sechs Partien satte 170 Strafminuten ein – und damit im Schnitt über 28 pro Begegnung. Doch die zwei eher ruppigen ersten beiden Aufeinandertreffen zwischen den Wölfen und den Allgäuern verfälschen die Statistik etwas – allein auf die erste Begegnung entfielen 63 der Strafminuten gegen die Wölfe, in der zweiten kamen weitere 65 hinzu. In den restlichen vier Duellen mit dem ESVK gab es im Schnitt nur noch 10,5 Strafminuten gegen Selb – und damit durchschnittlich sogar weniger, als sich die Eisbären in ihren sieben Partien gegen Crimmitschau erlaubten (11,71). Mit 82 Strafminuten in ihren bisherigen sieben Play-down-Auftritten sind die Eisbären indes dennoch die bis dato fairste Mannschaft in der Abstiegsrunde. In Sachen Überzahlspiel haben die Franken mit 11,1 Prozent Erfolgsquote leicht die Nase gegenüber den Oberpfälzern von (9,7) – indes gelingt bei den Domstädtern das Penalty-Killing (88,9 Prozent) bisher einen Tick besser als bei den Porzellanstädtern (84,8).
Bei den Eisbären fallen voraussichtlich nach wie vor die Verteidiger Jakob Weber und André Bühler verletzt aus, ebenso ist Torhüter Eetu Laurikainen immer noch angeschlagen. Ob es bei Defender Sean Giles indes schon wieder zu Einsätzen reicht, entscheidet sich kurzfristig – der US-Amerikaner mit deutschem Pass hatte sich in der Serie gegen Crimmitschau eine Blessur zugezogen. Ansonsten kann Trainer Peter Flache personell aus dem vollen schöpfen. Tickets für die beiden bereits feststehenden Heimspiele sind bereits unter www.ebr.live erhältlich...
Informationen zu den Spielen:
Von allen Spielen berichtet Sportdeutschland.tv live (www.sportdeutschland.tv)
Aus Selb sendet zudem stets auch das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Play-down-Termine (Runde 2 – „Best of Seven“):
Die Termine der 2. Runde:
Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (Play-downs Runde 2 – „Best of Seven)
Spiel 1: Freitag, 28. März, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg:
Eisbären Regensburg – Selber Wölfe;
Spiel 2: Sonntag, 30. März, 17 Uhr – Netzsch-Arena Selb:
Selber Wölfe – Eisbären Regensburg;
Spiel 3: Freitag, 4. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg:
Eisbären Regensburg – Selber Wölfe;
Spiel 4: Sonntag, 6. April, 17 Uhr – Netzsch-Arena Selb:
Selber Wölfe – Eisbären Regensburg;
Spiel 5 (falls nötig): Dienstag, 8. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg:
Eisbären Regensburg – Selber Wölfe;
Spiel 6 (falls nötig): Freitag, 11. April, 19:30 Uhr – Netzsch-Arena Selb;
Selber Wölfe – Eisbären Regensburg;
Spiel 7 (falls nötig): Sonntag, 13. April, 17 Uhr –Donau-Arena Regensburg:
Eisbären Regensburg – Selber Wölfe.
Bei den Heimspielen:
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (Freitagsspiele 18:30 Uhr, eventuelles Sonntagsspiel 15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (Freitagsspiele 18 Uhr, eventuelles Sonntagsspiel 15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt künftig immer 15 Minuten vor Spielbeginn (Freitagsspiele 19:45 Uhr, eventuelles Sonntagsspiel 16:45 Uhr). Nach den Spielen bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Freitagsspiele: 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets) – eventuelles Sonntagsspiel: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets).
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem „Tedox“-Parkplatz an Heimspieltagen des Teams künftig auch mit Strafen geahndet wird. Ferner gilt schon seit Längerem, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) nicht für EBR-Spiele genutzt werden soll. Es handelt sich hierbei um einen Privatparkplatz. Der Besitzer behält sich vor, die Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Eisbären-Heimspiele parken, abschleppen zu lassen oder mit Strafzetteln zu versehen.
HINWEIS AN DIE GÄSTEFANS:
Das Tragen von Gäste-Fanartikeln und -kleidung ist ausschließlich in den Blöcken B17 und B18 erlaubt – in allen anderen Blöcken ist es strikt untersagt. Dies wird konsequent kontrolliert – Besucherinnen und Besucher mit Gästekleidung außerhalb der erlaubten Blöcke werden abgewiesen.
HINWEIS AN EISBÄREN-FANS FÜR DIE SPIELE IN SELB:
Bei den Partien in der Selber Netzsch-Arena stehen den Eisbärenfans ausschließlich die Blöcke „A“ zur Verfügung. Am Gästeeingang wird eine Vorkontrolle vor dem eigentlichen Einlass durchgeführt, Zutritt wird nur mit einem gültigen Ticket für die Blöcke „A“ gewährt. Es besteht keine Möglichkeit, innerhalb der Halle noch Zutritt zum Gästebereich zu erlangen. Auch hier ist das Tragen von Gästekleidung und -Fanartikeln in der restlichen Arena (Blöcke „B“ bis „H“) strikt untersagt. Auch hier wird entsprechend kontrolliert und jeder Fan abgewiesen, der entsprechende Bekleidung trägt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  19:10 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


selberwoelfeSelber Wölfe
Letzte Chance für den sportlichen Klassenerhalt / Nachbarschaftsduell 2.0 – die Selber Wölfe und die Eisbären Regensburg kämpfen um den Verbleib in der DEL2

(DEL2)  Sichern sich die Selber Wölfe zum 4. Mal in Folge über die Playdowns den Klassenerhalt in der DEL2? Nach mindestens 4, maximal 7 Spielen wird auf der einen Seite grenzenloser Jubel, auf der anderen Seite bittere Enttäuschung herrschen. Besonders bei den Oberpfälzern wäre der sportliche Abstieg ein tiefer Fall, konnte man doch noch in der letzten Saison die DEL2-Meisterschaft feiern. Aufgrund der räumlichen Nähe der beiden Kontrahenten ist schon jetzt eine hochemotionale Serie – sowohl auf dem Eis als auch auf den Zuschauerrängen – zu erwarten. Das Team, das als erstes 4 Siege eingefahren hat, entscheidet die Serie für sich.
Formkurve
Die Selber Wölfe waren in der Runde gegen den ESV Kaufbeuren schon auf der Zielgeraden, führten in der Serie mit 3:1 Spielen, konnten aber die beiden „Matchpucks“ für den letzten benötigten Sieg nicht nutzen. Die Allgäuer stellten die Serie mit zwei Siegen in Folge auf 3:3, was ihnen aufgrund des Vorteils aus der Hauptrunde für den Gewinn der Serie reichte. Es war eine knappe Kiste. Kein Grund also für die Wölfe, die Köpfe in den Sand zu stecken.
Statistik
In der ersten Runde benötigten die Selber Wölfe durchschnittlich 12,2 Schüsse, um einen Treffer zu erzielen. Die Eisbären Regensburg sind hier geringfügig schlechter, benötigten sie doch 12,8 Torabschlüsse für einen Torerfolg. Im Powerplay sind die Porzellanstädter mit einer Quote von 11,1 Prozent ebenfalls stärker als die Oberpfälzer (9,7 Prozent). Dafür überstanden die Donaustädter 88,9 Prozent ihrer Unterzahlsituationen. Die Wölfe kommen hier auf einen Wert von 84,8 Prozent.
Die bisherigen Begegnungen in der Hauptrunde:
20.09.2024 Eisbären Regensburg vs. Selber Wölfe 3:4
25.10.2024 Selber Wölfe vs. Eisbären Regensburg 1:5
22.12.2024 Eisbären Regensburg vs. Selber Wölfe 7:2
26.01.2025 Selber Wölfe vs. Eisbären Regensburg 8:3
Maximilian Gläßl und Frank Hördler blicken voraus
Leitwolf Frank Hördler erwartet gegen die Eisbären Regensburg einen intensiven Schlagabtausch: „Es wird hart! Es wird definitiv nicht einfacher. Wir müssen weiter an uns glauben, weiter hart arbeiten und den Klassenerhalt dann halt jetzt in der zweiten Runde schaffen. Regensburg ist eine gute und gefährliche Mannschaft. Es wird darauf ankommen, wer den Kampf mehr annimmt und wer weniger Fehler macht. Wir müssen weiter hart spielen, aber die Kleinigkeiten, mit denen wir uns selbst schaden, abschalten. Und wir müssen jedes Spiel so angehen, als wenn es unser letztes wäre, egal ob zuhause oder auswärts.“ Ähnlich sieht es Wölfe-Verteidiger Maximilan Gläßl: „Ich erwarte eine enge Serie, da es für beide Teams im finalen Showdown. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir die Serie für uns entscheiden, da wir sowohl das tiefer besetzte als auch das härtere Team sind. Allerdings müssen wir darauf achten, unsere Emotionen unter Kontrolle zu halten und die diszipliniertere Mannschaft sein.“
Lineup
Richard Gelke, Mark McNeill, Maxim Fischer, Adam Kiedewicz und Josh Winquist werden weiterhin verletzt ausfallen.
Modus/Spielwertung
Die Serie zwischen den Eisbären Regensburg und den Selber Wölfen wird im klassischen Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Das Team, das zuerst 4 Siege eingefahren hat, entscheidet die Serie für sich und qualifiziert sich sportlich für die DEL2. Der Verlierer ist der sportliche Absteiger.
Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (sudden death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 15 Minuten. Die 20-minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15-minütiger Pause, so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist (sudden death). Es wird auch in der Verlängerung mit 5 gegen 5 Feldspieler gespielt.
Termine/Tickets/Hallenöffnung
Die Termine für die Serie wurden wie folgt festgelegt:
Fr, 28.03.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe
So, 30.03.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg
Fr, 04.04.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe
So, 06.04.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg
Di, 08.04.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (sofern notwendig)
Fr, 11.04.2025 19:30 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg (sofern notwendig)
So, 13.04.2025 17:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (sofern notwendig)
Für die Heimspiele gegen die Eisbären Regensburg gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen immer 1,5 Stunden vor Spielbeginn.
Hinweis: Die Saisonkarten behalten auch in den Playdowns ihre Gültigkeit.
Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 15:15 Uhr.
Unseren Gästefans stehen ausschließlich die Blöcke A Hirschmann und A Warrior zur Verfügung. Es wird am Gästeeingang eine Vorkontrolle vor dem eigentlichen Einlass durchgeführt, Zutritt wird nur mit einem gültigen Ticket für die Blöcke A gewährt. Es besteht keine Möglichkeit, innerhalb der NETZSCH Arena Zutritt zum Gästebereich zu erlangen!
Bitte beachtet zudem, dass in den Blöcken B bis H das Tragen von Gästekleidung strikt untersagt ist. Es wird entsprechend kontrolliert und jeder Fan abgewiesen, der Gästekleidung trägt.
Gleiches gilt für alle Wölfe-Fans in der Donau Arena: Auch hier ist das Tragen von Wölfe-Fankleidung nur im Gästebereich erlaubt.
Alle Partien werden live auf Sportdeutschland TV sowie die Auswärtsspiele aus der „das Stadtwerk.Donau-Arena“ in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  19:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

  
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
DEB 5-Sterne-Programm: Ergebnisse der Zertifizierung stehen fest - Dresden erhält erstmals  „5 Sterne Plus“ / Landshut und Krefeld erhalten 5 Sterne

(DEL2)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB), die Deutsche Eishockey Liga (PENNY DEL) und die DEL2 haben im Rahmen des „5-Sterne-Nachwuchsprogramm“ ihre Zertifizierungen abgeschlossen. Nach den entsprechenden Erhebungen vor Ort und der finalen Auswertung aller Fakten, können die Vereinsbetreuer und Talententwickler der drei höchsten deutschen Eishockeyligen Uli Liebsch (PENNY DEL), Markus Gleich (DEL2) und Florian Ondruschka (DEB Oberligen) ein positives Fazit hinsichtlich der Entwicklung der Vereine ziehen.
Ligenübergreifend konnten in der Saison 2024/ 2025, an sieben Vereine eine Auszeichnung mit fünf Sternen verliehen werden. Die Eisbären Juniors Berlin und die Jungadler Mannheim durften sich erneut über das Prädikat „5 Sterne Plus“ freuen – wieder dabei im Kreise der Bestbewerteten sind in dieser Saison die Kölner Junghaie, und mit Dresden sogar erstmals ein Verein der DEL2. Zudem erhalten in der zweiten Liga Landshut und Krefeld 5 Sterne. In den DEB-Oberligen konnte im Vergleich zur Vorsaison auch noch einmal zugelegt werden – so wurden im Süden zwei und im Norden drei Sterne mehr vergeben als im Vorjahr.
Das Sterneprogramm stellt einen wesentlichen Bestandteil des DEB-Sportkonzepts dar und bietet Nachwuchsvereinen strukturelle sowie inhaltliche Anhaltspunkte für die Arbeit bei der Gewinnung und Ausbildung junger Eishockeyspieler und -spielerinnen. Im Rahmen des Programms erfolgt die Bewertung der teilnehmenden Clubs durch Besuche der jeweiligen Vereinsbetreuer, die ihre Prüfungen anhand eines umfassenden Anforderungskatalogs durchführen. Die Punktevergabe beginnt im Bereich der Nachwuchsgewinnung und reicht bis zur Altersklasse U20, in der die Anforderungen an Training, Förderung und Weiterentwicklung am anspruchsvollsten sind.
DEB-Cheftrainer Talententwicklung und Vereinsbetreuung Florian Ondruschka: „Auch in der Saison 2024/ 2025 haben die Vereine wieder sehr viel investiert, um sich als Nachwuchsstandorte weiterzuentwickeln. Erfreulich sind die Steigerungen bei den Eiszeiten, den hauptamtlichen Trainern, aber insbesondere bei den Kindern im U-11 Bereich. Das Ziel in den kommenden Jahren wird nun sein, auch bei den Trainingsinhalten weiter zuzulegen, um die Kinder bestmöglich ausbilden zu können. Wie in jedem Jahr geht ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Trainer, Helfer, Organisatoren und Eltern, ohne deren Einsatz das in dieser Form nicht möglich wäre.“
Talent- und Standortentwicklung DEL2 Markus Gleich: „Wir sind äußerst stolz auf die Entwicklung unserer Nachwuchsabteilungen in der DEL2. Mit Dresden haben wir erstmals einen Standort, der die Auszeichnung 'Fünf Sterne Plus' erreicht hat. Nahezu alle Clubs konnten ihr Niveau halten oder sogar steigern, trotz jährlicher Anpassungen im Sternekonzept. Besonders erfreulich ist der Zuwachs an Kindern an allen Standorten, was die erfolgreiche Rekrutierungsarbeit widerspiegelt. An vielen Orten konnten wir zusätzliche Eiszeiten gewinnen, wobei einige Standorte bereits an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen - hier sind dringend mehr Eisflächen im Land erforderlich. Unser besonderer Dank gilt allen Standorten und den zahlreichen Ehrenamtlichen für ihr außerordentliches Engagement im Nachwuchsbereich. Ohne sie wäre eine Nachwuchsarbeit in diesem Umfang nicht möglich. Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und werden weiterhin alles daran setzen, im Rahmen unserer Möglichkeiten das Beste für den Eishockey-Nachwuchs zu ermöglichen."
Koordinator für den deutschen Eishockey-Nachwuchs in Kooperation mit der Deutschen Eishockey Liga Uli Liebsch: „In der PENNY DEL wurden die Stammvereine in der abgelaufenen Saison zum insgesamt zehnten Mal zertifiziert. Augsburg, Berlin, Köln und Mannheim haben es als Standorte geschafft, bei allen bisherigen Zertifizierungen mindestens 5 Sterne zu erreichen. Infrastrukturelle Bedingungen, besonders verfügbare Eiszeiten, hindern oft die weitere Entwicklung. Für alle Standorte wird die Nachwuchsarbeit schwieriger. Erhöhte Kosten - zum Beispiel bei der Eismiete und den Auswärtsfahrten - sind zu stemmen. Durch die Ganztagesschulen haben die Clubs ein engeres Zeitfenster für die Trainingsarbeit auf dem Eis, dadurch wird es immer schwieriger, die passenden Trainingsumfänge anzubieten. Ein großer Dank geht an alle Verantwortlichen der Nachwuchsorganisationen, an die vielen ehrenamtlichen Helfer, die engagierten Eltern und natürlich an alle, die unsere Nachwuchsprogramme finanziell unterstützen. Wir brauchen ihr Engagement auch in Zukunft, um den Kindern und Jugendlichen eine wertvolle Zeit in unserer Eishockeyfamilie gewährleisten zu können.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  11:04 Uhr
Bericht:     DEL2
Autor:     dk


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Scorpions einzige Niedersachsen - Dienstag 1. April Halbfinale gegen Heilbronn

(OLN)  Als einziges niedersächsisches Profieishockeyteam befinden sich die Hannover Scorpions noch im Spielbetrieb.
Am kommenden Dienstag, 1. April 20 Uhr, tragen sie ihr zweites Halbfinalspiel in der ARS Arena in der Wedemark gegen die Heilbronner Falken aus.
In ganz Norddeutschland spielen aktuell nur noch die Fischtown Pinguins in der DEL um die Deutsche Meisterschaft und die Hannover Scorpions um den Aufstieg in die DEL 2.
„Für unser erstes Heimspiel in der Halbfinalserie, gegen die Heilbronner Falken am kommenden Dienstag, sind wir optimal vorbereitet“, so Coach Kevin Gaudet, der auch sehr zufrieden mit den Aussagen des extra in dieser Woche verpflichteten Torwarttrainers war.
„Wir sind bereit“, so Gaudet, „wir haben in den eineinhalb Wochen hart gearbeitet, werden alles geben, und gut vorbereitet in die Halbfinalserie gehen.
Sitzplätze und VIP-Tickets gibt es für das Spiel am Dienstag zwar nicht mehr, aber Stehplätze sind aktuell noch ausreichend vorhanden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  15:41 Uhr
Bericht:     HS
Autor:     nb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Vor dem alles entscheidenden Wochenende: Piraten mit dem Rücken zur Wand - Der ESV Buchloe braucht in den Playdowns an diesem Wochenende zwei Siege um den Klassenerhalt doch noch zu schaffen

(BYL)  Showdown im Abstiegskampf der Eishockey Bayernliga! An diesem Wochenende fällt definitiv endgültig die Entscheidung zwischen dem ESV Buchloe und dem EC Pfaffenhofen in der finalen Playdown-Serie um den Ligaverbleib in der Bayernliga. Und für die Buchloer haben sich die Karten auf den Klassenerhalt am vergangenen Sonntag nochmals drastisch verschlechtert. So stehen die Freibeuter nach der dritten Auswärtsniederlage im dritten Auswärtsspiel der Serie vor dem entscheidenden Wochenende praktisch mit dem Rücken zur Wand. Am Freitag im Heimspiel ab 20 Uhr (Live bei SpradeTV) sind die Piraten nämlich nach dem 2:3 Rückstand in der „Best of Seven“ Runde zum Siegen verdammt, wenn man am Sonntag nochmals für ein dann alles entscheidendes siebtes Match nach Pfaffenhofen fahren möchte (Spielbeginn wäre dort um 17.30 Uhr). Unterliegen die Buchloer hier oder bereits am Freitag, stünde der ESV als sportlicher Absteiger in die Landesliga fest.
Der Druck der auf den Gennachstädtern lastet ist also immens, da man sich nun keinen weiteren Ausrutscher in Form einer Niederlage mehr erlauben darf. Getreu dem Motto „Do or die“ – „Siegen oder Fliegen“ müssen die Buchloer sich nach der haudünnen Auswärtsniederlage am vergangenen Sonntag jetzt also nochmals irgendwie sammeln und zusammenraufen, damit man das ganz bittere Ende in dieser schwierigen Spielzeit doch noch vermeiden kann. Die 1:2 Niederlage im fünften Spiel in Pfaffenhofen war sicherlich ein erneuter Nackenschlag, da die Hallertauer nun gleich zwei Matchpucks auf den Klassenerhalt haben und den ersten dabei vermutlich schon am Freitag in Buchloe nutzen wollen. Das gilt es aus ESV-Sicht unbedingt zu verhindern und sich mit einem Heimsieg doch noch die Chance auf ein letztes, dann alles entscheidendes Endspiel am Sonntag zu verschaffen. Die beiden bisherigen Duelle in der Sparkassenarena konnten die Buchloer in dieser Runde ja gewinnen, doch so groß wie dieses Mal war der Druck noch nie. Aber auch die Pfaffenhofener müssen den letzten Schritt erst einmal machen, womit am Freitag ein zum wiederholten Male sehr umkämpftes und enges Match anstehen könnte, in dem beide Kontrahenten ganz bestimmt alles Mögliche in die Waagschale werfen.
Für die Buchloer wird dieser verbliebene Strohhalm jedoch zum Überlebenskampf, in dem man auch weiterhin auf den Beistand der treuen Buchloer Fans hofft, die das Team zuletzt auch auswärts immer wieder zahlreich, aber leider dennoch vergebens von außen unterstützt hatten. Letztlich kann man sich aus dieser prekären und bedrohlichen Situation aber nur gemeinsam befreien und darf auch nicht den Glauben verlieren, damit die Pirates auf den letzten Drücker doch noch irgendwie den Kopf aus der Schlinge ziehen können. Ein Erfolg am Freitag ist aber in jedem Fall Plicht, denn andernfalls wäre die Serie bereits am Freitag entschieden. Doch die Gennachstädter wollen die Runde mit einem Sieg unbedingt nochmals für ein alles entscheidendes Finalspiel am Sonntag nach Pfaffenhofen zurückbringen, damit am Ende einer ziemlich verkorksten Saison doch noch das rettende Ufer erreicht wird und nicht der bittere Abstieg droht.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  14:47 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs

  
         
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Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   
 
  
       
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Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Saisonabschluss im Luchsbau: Gemeinsam feiern!

(RLO)  Die Saison der Lauterbacher Luchse neigt sich dem Ende zu, und das muss gefeiert werden! Am Sonntag, den 30. März, findet im Luchsbau der Saisonabschluss statt. Ab 14:00 Uhr öffnen sich die Türen, um die erfolgreiche Spielzeit in geselliger Runde ausklingen zu lassen.
Neben spannenden Gesprächen über die vergangenen Spiele wird für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Der Grill wird angeworfen, kühle Getränke stehen bereit und ein kleines Rahmenprogramm verspricht beste Unterhaltung. Zudem erwarten Fans einige Überraschungen – sowohl für sie als auch für die Mannschaft der Lauterbacher Luchse.
Auch ein Blick in die Zukunft wird nicht fehlen: Wie geht es in der kommenden Saison weiter? Wer neugierig ist, sollte sich diesen besonderen Nachmittag nicht entgehen lassen.
Freut euch auf eine großartige Feier und verabschiedet gemeinsam mit allen Anwesenden das Team in die Sommerpause.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 27.März 2025  10:22 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
      
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  Freitag 28.März 2025
00:15 Uhr
   
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Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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