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September 26
                         
Welttourismustag
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Ice Cats Rheine
(LLW)  Die beiden Verteidiger Konstantin Blumenstein und Maxim Moosmann bleiben dem ESC genauso erhalten wie die beiden Stürmer Alexander Zimbelmann und Nick Legtenberg
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Hammer Eisbären haben Stürmer Maxim Lukojanov mit einer Förderlizenz für den EC ausgestattet. Der 19-Jährige, der schon Erfahrungen in Nordamerika sammeln konnte, war zuletzt im Iserlohner Nachwuchs aktiv und soll nun Spielpraxis in Braunlage sammeln
  
Straubing Tigers
(DEL)  Angreifer Danjo Leonhardt hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und muss eine Pause von etwa drei Wochen einlegen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 22.Februar 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären starten mit Heimspiel gegen die Mannschaften der Gruppe Süd

(DEL)  Nach der regionalen Gruppenphase der laufenden PENNY DEL Saison 2020/21 werden die Eisbären Berlin mit einem Heimspiel in den zweiten Teil der Hauptrunde starten. Am 21. März 2021 empfangen die Berliner die Augsburger Panther in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn wird am Sonntagabend um 17:00 Uhr sein. An 14 Spieltagen bestreiten die sieben Mannschaften der Gruppe Nord jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel gegen die sieben Teams aus der Süd-Gruppe.
„Wir freuen uns auf die Spiele gegen die Gruppe Süd, das werden spannende Partien. Mit 14 Spielen in 28 Tagen wird es ein hartes Programm, da ist es besonders wichtig, verletzungsfrei zu bleiben und gut zu regenerieren. Wir haben aber eine Tiefe im Kader, um diesen Spielplan gut zu absolvieren. Wir bringen die Nord-Gruppe zu Ende, erst dann starten wir mit der Vorbereitung auf die Spiele gegen die Mannschaften aus dem Süden“, blickt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer voraus.
Nach der Gruppenphase mit insgesamt 38 Partien pro Mannschaft wird der es in den Playoffs um den Meistertitel der PENNY DEL gehen. Die jeweils vier bestplatzierten Clubs jeder Gruppe tragen gruppenintern das Viertelfinale aus. Ab dem Halbfinale wird dann über Kreuz gespielt. Sämtliche Playoff-Spiele werden im Best-of-Three Modus ausgetragen. Die Viertelfinalpartien starten am 20.April 2021.
Das letzte Spiel der Gruppenphase bestreiten die Eisbären Berlin am 18. April 2021 in Augsburg. Alle Spiele der PENNY DEL Saison 2020/21 werden live auf Magenta Sport übertragen, zudem zeigt Sport1 ausgewählte Partien live. Den gesamten Spielplan finden Sie auf www.penny-del.org/spielplan.
(EHCB/mebb)
  
   
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Fünfter Derbysieg in Folge! DEG schlägt Haie 5:2!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat sich im eigenen Stadion mit 5:2 (2:0; 1:2; 2:0) gegen die Kölner Haie durchgesetzt. Der Sieg im 230. Rheinischen Derby war bereits der fünfte Erfolg in Serie gegen den großen Rivalen.
(DEG/pdeg)


duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG startet zweiten Teil der Saison gegen München!

(DEL)  Die PENNY DEL hat den Spielplan für den zweiten Teil der Saison veröffentlicht. An 14 Spieltagen (Hin- und Rückspiel) spielen die Mannschaften der Gruppe Nord gegen die sieben Mannschaften der Gruppe Süd. Für die Düsseldorfer EG startet der zweite Teil mit einem Heimspiel am Montag, 22. März, 18:30 Uhr, gegen den EHC Red Bull München.
Nach der Gruppenphase wird es PLAYOFF-Spiele im Modus Best of 3 um den Titel geben. Die ersten vier Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale. Das Viertelfinale wird dabei gruppenintern gespielt, das Halbfinale dann über Kreuz. Am 20. April 2021 starten die Viertelfinal-Partien.
(DEG/pdeg)
  
    
koelnerhaieKölner Haie
PENNY DEL veröffentlicht Spielplan für zweiten Teil der Saison

(DEL)  Die PENNY DEL hat den Spielplan für den zweiten Teil der Saison veröffentlicht. An 14 Spieltagen (Hin- und Rückspiel) spielen die Mannschaften der Gruppe Nord gegen die sieben Mannschaften der Gruppe Süd. Das erste Haie-Spiel der "Süd-Runde" findet am 21.03.21 um 19:30 Uhr gegen die Schwenninger Wild Wings statt.
Nach der Gruppenphase wird es Playoff-Spiele im Modus Best of 3 um den Titel geben. Die ersten vier Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale. Das Viertelfinale wird dabei gruppenintern gespielt, das Halbfinale dann über Kreuz. Am 20.04.21 starten die Viertelfinal-Partien.
Der vollständige Spielplan ist auf https://www.penny-del.org/spielplan sowie auf haie.de verfügbar. 
(KEC/js)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls starten gegen Düsseldorf in zweiten Teil der Saison

(DEL)  Red Bull München trifft zum Auftakt des zweiten Abschnitts der PENNY DEL-Saison 2020/21 am 22. März um 18:30 Uhr auswärts auf die Düsseldorfer EG. Das gab die Deutsche Eishockey Liga am 22. Februar bekannt. Nur einen Tag später trifft der dreimalige deutsche Meister ebenfalls in fremder Halle auf die Iserlohn Roosters (23. März | 20:30 Uhr). Im Anschluss folgen am 27. und 29. März zwei Heimspiele gegen Köln (27. März | 17:30 Uhr) und Krefeld (29. März | 20:30 Uhr).
Die 14 Klubs wurden für die Saison 2020/21 zunächst in zwei Regionalgruppen (Nord und Süd) aufgeteilt. Jede der beiden Regionalgruppen spielt aktuell eine doppelte Hin- und Rückrunde (24 Spiele pro Mannschaft). Ab 22. März startet für die Münchner die zusätzliche einfache Hin- und Rückrunde mit insgesamt 14 Begegnungen gegen die sieben Mannschaften der Gruppe Nord. Jeder Klub spielt also in dieser Saison insgesamt 38 Partien in der Hauptrunde (alle Begegnungen live bei MagentaSport).
Im Anschluss an die Hauptrunde starten am 20. April die Playoffs. Die jeweils vier bestplatzierten Teams der Nord- und Südgruppe kämpfen in den K.-o.-Runden im Modus Best-of-Three um den Meistertitel. Dabei wird zunächst das Viertelfinale noch regionalgruppenintern gespielt, ab dem Halbfinale dann übergreifend.
(EHCM/irbm)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Sieg im Penaltyschießen: DSC ringt Peiting nieder

(OLS)  Der Deggendorfer SC gewann am Sonntagabend auch sein zweites
Heimspiel des Wochenendes. Trotz zwei Tore Rückstand gab das Team von Trainer 
Chris Heid nicht auf, glich im dritten Drittel aus und bezwang den EC 
Peiting schließlich mit 4:3 nach Penaltyschießen.
Der DSC erwischte den besseren Start in die Partie und konnte sich 
früh die ersten Chancen erspielen. In der fünften Minute war Florian 
Hechenrieder schließlich geschlagen. Andreas Gawlik fand den am langen 
Pfosten einlaufenden Andrew Schembri, der zur 1:0 Führung einschob. 
Auch im weiteren Drittelverlauf blieb es bei einem leichten 
spielerischen Übergewicht für den DSC, jedoch blieben die Peitinger 
stets mit Kontern gefährlich. Beide Torhüter ließen sich nicht mehr 
überwinden, sodass das Tor von Andrew Schembri das einzige in diesem 
Drittel blieb.
Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste aus Peiting immer besser in die 
Partie und der DSC fand sich zu oft auf der Strafbank wieder. In der 
34. Minute fiel schließlich der Ausgleich. Ein vermeidbarer 
Puckverlust im eigenen Drittel führte zum 1:1 durch Thomas Heger. Auch 
im restlichen Drittelverlauf blieben die Gäste stets gefährlich, auch 
bedingt durch mehrere Strafzeiten für den DSC.
Zu Beginn des Schlussdrittels dann die kalte Dusche für den DSC. 
Wieder bekamen die Mannen von Trainer Chris Heid den Puck nicht aus 
dem Drittel und der Ex-Deggendorfer Simon Maier traf in der 41. Minute 
zum 1:2. Die Peitinger holten nun zum Doppelschlag aus. Exakt eine 
Minute nach dem Führungstreffer legte Maximilian Hüsken im Powerplay 
nach, als er einen Abpraller über die Linie drückte. Doch die 
Deggendorfer zeigten Moral, gaben sich nicht geschlagen und kamen in 
der 51. Minute schließlich zum Anschlusstreffer. Im Powerplay spielte 
Thomas Greilinger den Puck ins Gewühl vor dem Tor und der Puck fand 
irgendwie seinen Weg an Peitings Keeper Hechenrieder vorbei zum 
Anschlusstreffer. Knapp fünf Minuten später wieder Powerplay für den 
DSC und erneut zappelte der Puck in den Maschen. Dieses Mal war es 
Verteidiger Andreas Gawlik, der den Puck mit einem Gewaltschuss ins 
rechte obere Eck zimmerte. Durch diesen späten Ausgleich blieb es beim 
Unentschieden nach 60 gespielten Minuten.
Auch in der Verlängerung fiel kein weiterer Treffer, sodass das 
Penaltyschießen entscheiden musste. Dort schwangen sich Tadas 
Kumeliauskas und Niklas Deske zu den Matchwinnern auf. Kumeliauskas 
traf seinen Penalty, während Deske den Penalty von Ty Morris 
entschärfte, was die Partie zu Gunsten des DSC entschied.
Am kommenden Freitag reist der Deggendorfer dann zum Ostbayernderby 
nach Regensburg. Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 20 Uhr.
(DSC/mh)
  
    
evfuessenEV Füssen
EVF kann beim Tabellenführer Regensburg nichts holen und verliert mit 0:5

(OLS)  Die Serien stehen weiterhin. Regensburg hat auch das 16. Heimspiel der Saison gewonnen, Füssen bleibt weiterhin gegen den EVR sieglos. Beim 0:5 (0:1, 0:3, 0:1) hätten die Ostallgäuer in den ersten beiden Dritteln durchaus ihre Möglichkeiten gehabt, insgesamt gibt es am verdienten Sieg der Eisbären aber nichts zu rütteln. Sie zeigten eine starke Abwehrleistung und trafen zur rechten Zeit. Viel können sich aber auch die Füssener nicht vorwerfen, außer eben gar keine ihrer eigenen Chancen genutzt zu haben.
Ein gutes Startdrittel spielten die Gäste in der Donau-Arena, die Partie war in diesen ersten zwanzig Minuten sehr ausgeglichen. Allerdings verzeichnete das Heimteam die besseren Chancen, so dass die 1:0-Führung nach diesem Abschnitt in Ordnung ging. Kroschinksi traf nach einem schnellen Angriff. Zuvor hatte Ontl die Latte getroffen, außerdem musste Andi Jorde im EVF-Gehäuse Alleingänge wieder von Ontl sowie Flache stoppen. Die Schwarz-Gelben hatten auch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, darunter zwei Überzahlspiele, wurden aber meistens im letzten Moment noch abgeblockt.
Im mittleren Abschnitt schraubte der Tabellenführer das Ergebnis dann auf 4:0 hoch. Hier wurden die Füssener etwas unter Wert geschlagen, denn auch sie hatten sehr gute Chancen. Das ist aber dann auch wohl der Unterschied zwischen dem ersten und dem elften Platz. Zwei Überzahlspiele und zwei Weitschüsse, dazu ein Solo um das EVF-Gehäuse brachten die Treffer durch Richard Divis, Matteo Stöhr und Jakob Weber. Gerade zur Hälfte der Partie lag mehrmals ein Füssener Treffer in der Luft, die größte Chance hatte Marco Deubler. Und auch Eric Nadeau und Vincent Wiedemann scheiterten in der Schlussphase knapp. So ging es mit einem deutlichen Rückstand in die Kabine.
Das letzte Drittel ist schnell zusammengefasst. Der EVF zeigte bis zum Ende Kampfgeist und Einsatz, konnte sich offensiv aber nicht mehr in Szene setzen. Doch die ganz großen Chancen hatten auch die überlegenen Eisbären nicht mehr. Viel Glück war beim 5:0 durch Richard Divis kurz vor Ende im Spiel, er traf noch gegen den mittlerweile eingewechselten Füssener DNL-Torhüter Clemens Wiedemann.
(EVF/mil)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Volle Wochenend-Ausbeute: Langersehnter Sieg gegen Passau

(OLS)  Der ECDC Memmingen feiert den zweiten Sieg am Wochenende. Nach dem Erfolg gegen den SC Riessersee schlugen die Indians auch Angstgegner Passau mit 6:2 in der heimischen Halle. In der nächsten Woche treten die Maustädter nur einmal an.
Endlich geschafft: Die Memminger Indians besiegen Passau im dritten Anlauf deutlich. Nachdem es zweimal mehr als bittere Niederlagen für die Maustädter setzte, konnte der Aufsteiger nun souverän bezwungen werden. Bereits im ersten Drittel stellten die Indians die Weichen auf Sieg und zogen auf 3:0 davon. Milan Pfalzer, Youngster Alec Ahlroth und Donat Peter sorgten für die komfortable Führung nach zwanzig Minuten.
Auch im Mittelabschnitt ließen die Memminger nur wenig anbrennen. Nach rund 40 Sekunden erhöhte Myles Fitzgerald bereits auf 4:0 und nahm den Gästen aus Niederbayern den Wind aus den Segeln. Leon Abstreiter setzte zum Abschluss des Drittels noch ein Tor oben drauf und ließ die Memminger noch beruhigter in die letzte Pause gehen.
Dass aber auch in nur zwanzig Minuten eine komfortable Führung verspielt werden kann, mussten die Rot-Weißen bereits beim Hinspiel böse erleben, entsprechend motiviert kamen die Black Hawks auch aus der Kabine. Mit dem Mut der Verzweiflung warfen sie alles nach vorn und kamen auch sogleich zum ersten Treffer. Als dann die Indians zusätzlich noch auf die Strafbank wanderten, erlebten wohl einige der Zuschauer vor den Bildschirmen ein Déjà-vu. Doch dieses Mal sollte es nicht so kommen, auch danke einer feinen Einzelleistung von Marvin Schmid, der den Puck zum 6:2 Endstand versenkte.
Den Indians sicherte dieses 6-Punkte-Wochenende die Teilnahme an den Pre-Playoffs, für die sie sich nun in aller Ruhe vorbereiten können. Am nächsten Wochenende steht nur am Sonntag eine Partie auf dem Programm, bis zum nächsten Spiel müssen die Memminger dann eine gefühlte Ewigkeit warten. Erst am 16. März greifen die Indians im Heimspiel gegen Lindau wieder ins Geschehen ein und beenden dann die Hauptrunde der Oberliga-Süd.
Anschließend folgt eine Pre-Playoff-Runde gegen ein anderes Team der Plätze 7-10. In Hin- und Rückspiel wird dann ein Endrunden-Teilnehmer ermittelt, welcher sich mit den besten Teams der Liga messen darf.
(ECDCM/mfr)
  
    
ehf-passauEHF Passau
Keine Punkte am Wochenende

(OLS)  Die Passau Black Hawks konnten am vergangenen Wochenende keine Punkte im Kampf um die Playoffs sammeln. Dazu zeigten die Habichte am Wochenende zwei total unterschiedliche Leistungen. Am Freitag lieferte man dem Tabellenführer aus Regensburg einen starken und spannenden Kampf. Aus der 4:5 Niederlage konnte man viel positives ziehen. Dazu wäre für die Dreiflüsse Städter mit etwas Glück und besserer Chancenverwertung auch ein oder mehrere Punkte durchaus möglich gewesen. „Im letzten Drittel haben wir eine starke Leistung gezeigt. Da müssen wir in Memmingen weiter machen“. so das Fazit von Coach Ales Kreuzer nach dem Freitagsspiel.
Doch am Sonntag gegen Memmingen sollte es dann ganz anders kommen. Von Anfang an fanden die Habichte nicht zu ihrem Spiel. Den Gastgebern hingegen war deutlich anzumerken, dass man nach den ersten beiden Niederlagen gegen die Black Hawks nun endlich was zählbares holen möchte. Memmingen führte nach zwanzig Minuten bereits mit 3:0. Auch eine verlängerte erste Drittelpause – die Eismaschine war defekt – brachte die Black Hawks an diesem Abend nicht in die Spur zurück. Im Gegenteil: Die Indians konnten die Führung im zweiten Drittel auf 5:0 ausbauen. Hoffnung kehrte im letzten Drittel nach zwei schnellen Black Hawks Toren von Jan Kana und Dominik Schindlbeck zurück. Doch Marvin Schmid sorgte mit seinem Treffer dann für klare Verhältnisse und den Endstand von 6:2.
In den nächsten Spielen, dürfen die Black Hawks nun keine Punkte mehr liegen lassen. Sonst ist der Traum von der Playoff Teilnahme ausgeträumt. Und so müssen die Habichte am Freitag gegen Rosenheim und am Sonntag gegen Selb unbedingt Punkte holen. 
(EHFP/czo)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls gegen Peiting: Zwei Teams unter Zugzwang

(OLS)  Am Dienstag empfangen die Starbulls im ROFA-Stadion den um die direkte Playoff-Achtelfinal-Qualifikation kämpfenden EC Peiting (19:30 Uhr, live auf www. sprade.de). Auch, wenn die Grün-Weißen nach den beiden Auswärtsniederlagen der vergangenen Woche in Regensburg und Höchstadt auf Tabellenplatz drei der Eishockey-Oberliga Süd festzementiert scheinen, kommt der Partie aus Rosenheimer Sicht wichtige Bedeutung zu. Starbulls-Cheftrainer John Sicinski fordert von seiner Mannschaft, dass sie in die Erfolgsspur zurückkehrt und die letzte Chance auf Tabellenrang zwei beim Schopf packt.
Nach dem überzeugenden Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen Spitzenreiter Eisbären Regensburg standen die Starbulls knapp 48 Stunden an der Tabellenspitze. Dann haben zwei gleichermaßen verdiente wie vermeidbare Auswärtsniederlagen in Regensburg und Höchstadt die Chancen der Grün-Weißen auf eine bessere Abschlussplatzierung als Rang drei drastisch reduziert. Inzwischen beträgt der Rückstand der Starbulls auf Tabellenführer Eisbären Regensburg neun Zähler, und auch der Tabellenzweite Selber Wölfe ist schon acht Punkte entfernt – allerdings bei zwei Spielen mehr als Rosenheim. „Ich sehe es so, dass es nur zwei Punkte Rückstand sind“, sagt John Sicinski, der mit dieser Einschätzung freilich die maximale Punktausbeute seiner Mannschaft in den verbleibenden sechs Spielen einfordert. „Selb hat gerade einen Durchhänger. Die Chance auf Platz zwei, der im Playoff-Halbfinale den sicheren Heimvorteil bedeuten würde, ist auf alle Fälle da und wir wollen sie nicht ungenutzt lassen. Gegen Peiting müssen wir in die Erfolgsspur zurückkommen“, so Sicinski weiter.
Das letzte Heimspiel der Starbulls gegen den EC Peiting, das mit einem ungefährdeten Rosenheimer 4:2-Sieg endete, liegt erst zwei Wochen zurück. Seitdem hat der Gegner vier Spiele bestritten und keines davon in der regulären Spielzeit verloren, zwei jedoch im Shoot Out. Besonders bitter aus Peitinger Sicht war dabei die jüngste 3:4-Niederlage in Deggendorf gegen einen direkten Konkurrenten um Tabellenplatz sechs. Trotzdem hat die Mannschaft von Sebastian Buchwieser noch Chancen auf die direkte Qualifkation für das Playoff-Achtelfinale. Eine Niederlage in Rosenheim am Dienstag würde aber die Weichen doch eher in Richtung Pre-Playoffs stellen.
Es treffen am Dienstag im ROFA-Stadion also zwei Teams aufeinander, die beide unter Zugzwang stehen. Die Starbulls haben dabei den vermeintlichen Vorteil, ausgeruht gegen einen gestressten Gegner antreten zu können. John Sicinski dazu: „Für Peiting ist es das dritte Auswärtsspiel in fünf Tagen, meine Spieler sind nach dem spielfreien Sonntag körperlich erholt und auch frei im Kopf. Wir können Gas gaben und müssen endlich 60 Minuten das aufs Eis bringen, was wir können!“
Bei den Starbulls sind am Dienstag aller Voraussicht nach Tobias Draxinger und Philipp Lode wieder mit dabei. Pausieren muss Simon Heidenreich, der wegen seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe in Höchstadt gesperrt ist. Außerdem werden Enrico Henriquez-Morales (derzeit im Ingolstädter DEL-Kader) sowie die momentan dem Rosenheimer DNL-Kader zugeordneten Benedikt Dietrich, Kilian Steinmann und Florian Maierhofer nicht auf dem Spielberichtsbogen auftauchen.
(SBR/mh)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Crocodiles gelingt Revanche gegen Rostock

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Rückspiel gegen die Rostock Piranhas am Sonntagabend mit 4:2 (1:2/1:0/2:0) gewonnen.
Der Mannschaft von Trainer Jacek Plachta war anzusehen, dass die Niederlagen gegen Rostock (2:5) und in Hannover (1:5) noch in den Köpfen steckten. Es fehlte die Leichtigkeit, doch der Wille war da. Die Hamburger investierten viel und näherten sich einem Torerfolg an, der schließlich dem Kapitän gelang. Bei Norman Martens‘ Schuss hielt ein Rostocker noch die Kelle rein, sodass die Scheibe eine schwer zu berechnende Flugbahn nahm und Piranhas-Torwart Nils Velm auf dem falschen Bein erwischte (6.). Die Freude über die Führung währte jedoch nur kurz. Ein Fehler im Spielaufbau der Hamburger bescherte Filip Stopinski einen Alleingang auf das Tor von Kai Kristian und den Ausgleich (8.). Die Crocodiles blieben in der Folge zwar überlegen, eine Strafzeit und ein Gegentreffer in Unterzahl, sieben Sekunden vor Drittelende, sorgte jedoch für einen weiteren Rückschlag.
Im zweiten Spielabschnitt bauten die Gastgeber Druck auf und kreierten mehr Chancen. 15 Schüsse parierte Velm, ausgerechnet beim Bauerntrick von Norman Martens musste sich der Schlussmann allerdings geschlagen geben. Der verdiente Ausgleich durch den Kapitän (28.).
Im Schlussabschnitt blieben die Hausherren dominant und holten sich schließlich die Führung zurück. Dominik Lascheit stellte zunächst auf 3:2 (50.) und setzte nach feiner Kombination mit Fabian Calovi und Thomas Zuravlev den Deckel drauf (55.). Rostock setzte zwar zum Schlussspurt an, konnte die Niederlage aber nicht mehr abwenden.
„Wir haben eine ordentliche Reaktion gezeigt und über 60 Minuten alles rausgehauen. Wir haben heute keinen Schönheitspreis gewonnen, das war eher ein Arbeitssieg. Aber danach fragt hinterher keiner mehr. Dienstag müssen wir jetzt nachlegen“, sagte Dominik Lascheit.
Am Dienstag folgt für die Crocodiles das Rückspiel gegen die Hannover Indians.
(CH/tb)
  
    
hernerev2007Herner EV
Herne erkämpft sich einen Zähler in Krefeld!  

(OLN)  Dreimal zurückgelegen, am Ende einen Punkt mitgenommen. Das ist die Bilanz der 3:4-Auswärtsniederlage nach Verlängerung des Herner EV beim Krefelder EV 81. Der HEV-Ausgleichstreffer zum 3:3 fiel 20 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit.
HEV-Coach Danny Albrecht musste auf die verletzten Akteure Dominik Piskor, Nico Kolb, Richie Mueller, Valentin Pfeifer und Maik Klingsporn verzichten. Im Vergleich zum Freitags-Erfolg in Herford mussten auch Björn Linda und Thomas Gauch passen. Der dritte Torhüter Christian Wendler stand ebenfalls nicht zur Verfügung, so dass Janek Prillwitz, dessen Pass noch beim HEV liegt, als Back-up einsprang. Colton Kehler war wieder dabei und auch der junge Iserlohner Verteidiger Nils Elten stand für den HEV auf dem Eis.
Zu Beginn der Partie bekamen beide Teams ihre Defensive nicht in den Griff, so dass Krefeld nach acht Minuten bereits mit 2:1 führte. Adrian Grygiel brachte den KEV in Führung (2.), Patrick Asselin vollendete eine Vorlage von Mike Schmitz umgehend zum Ausgleich (3.). Mathias Onckels traf mit einem Schlenzer von der blauen Linie zum 2:1. Jonas Neffin war dabei komplett die Sicht genommen (8.). In der Folge stabilisierten sich die Verteidigungsreihen, die größte HEV-Möglichkeit hatte Nils Elten, dessen Alleingang aber am Pfosten landete.
Im zweiten Abschnitt musste der starke Jonas Neffin dann Schwerstarbeit verrichten, um den knappen Rückstand zu halten. Der Keeper hielt mehrmals sehr gut und hatte zudem auch das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. Wenige Sekunden vor Drittelende lief Christoph Ziolkowski alleine auf Nils Kapteinat zu, scheiterte jedoch am Krefelder Schlussmann.
Auch im Schlussdrittel passierte lange Zeit wenig, Krefeld hielt den HEV gut vom eigenen Tor weg und auch Herne verteidigte in den letzten 20 Minuten besser. Sieben Minuten vor dem Ende fand Nils Liesegang mit einem tollen Pass Marcus Marsall, der sich diese Möglichkeit nicht nehmen ließ und den 2:2-Ausgleich erzielte (53.). Viereinhalb Minuten vor dem Ende nutzte Adam Kiedewicz einen Abstimmungsfehler in der Herner Defensive und überwand Jonas Neffin mit einem Schuss in den Winkel. Herne setzte in der Folge noch mal alles auf eine Karte und hatte dann das Glück auf seiner Seite. Philipp Kuhnekath vertändelte den Puck in der letzten Minute, Liesegang sah erneut Marsall starten und schickte diesen auf die Reise. Hernes Nummer neun schob Nils Kapteinat den Puck durch die Beine und sicherte seinem Team einen Zähler.
In der Verlängerung war es dann Patrick Demetz, der nach 2.43 Minuten das entscheidende Tor erzielte. Danach jubelte er jedoch direkt vor der Herner Bank, was ihm eine 10 Minuten-Strafe einhandelte und zudem zu einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Nils Liesegang und Michael Fomin führte, die beide 2+2-Minuten-Strafen bekamen.
(HEV/ms)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Knappe Heimniederlage gegen den Tabellenvierten - Hannover Indians revanchieren sich mit dem gleichen Ergebnis!

(OLN)  Die EXA IceFighters Leipzig verlieren das zweite Heimspiel gegen die Hannover Indians mit 4-6. Damit endeten beide Heimspiele gegen die Rothäute mit dem gleichen Ergebnis, aber jeweils unterschiedlichen Siegern. Beide Trainer zeigten sich mit der Leistung ihrer Mannschaft zufrieden. Das Spiel war, wie auch das erste Aufeinandertreffen intensiv und hart umkämpft. Diesmal hatten am Ende die Gäste das Quäntchen mehr Glück.
Unsere EXA IceFighters Leipzig starteten mit der gleichen Aufstellung, wie beim letzten Spiel. Nur die Torhüter wechselten wieder. Und Patrick Glatzel hatte gleich Einiges zu tun. Die Indians kamen stark aus der Kabine und setzten mit Einzelaktionen ihrer Topspieler Branislav Pohanka und Brett Bulmer erste Ausrufezeichen. Glatzel hielt sein Team im Spiel. Dann fanden auch unsere IceFighters offensiv Lücken in der Gästedefensive. Max Spöttel traf nur den Pfosten. Ausgleichende Gerechtigkeit. Auch Pohanka traf nur das Metall. Hannes Albrecht testete Gästetorhüter David Zabolotny und dieser war mit einem starken Save zur Stelle. Mit einem leichten Chancenplus für die Gäste ging es trotzdem torlos in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt war das Tempo nochmal etwas höher. Insgesamt zeigten beiden Mannschaften ein starkes Oberligaspiel. Jetzt gab es auch Tore zu vermelden. In der 26. Minute erwischte Michal Velecky den Indians-Keeper aus sehr spitzem Winkel. Das 1-0 zu diesem Zeitpunkt verdient. Die Eiskämpfer spielten stark und die Indians bissen sich an der Verteidigung die Zähne aus, bis zur 30. Spielminute. Da gab es eine Bankstrafe, wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Und solche Strafen werden in der Regel bestraft. So auch dieses Mal. In der 32. Minute traf Branislav Pohanka in Überzahl zum 1-1. Hannes Albrecht hatte sofort im Gegenzug die Riesenchance auf den neuerlichen Führungstreffer, aber er scheiterte. Dann schlugen die Gäste wieder zu. Brett Bulmer traf in der 34. Minute zum 1-2 für die Indians. Und in der 37. Minute durfte dann auch der dritte Topscorer seines Teams treffen. Parker Bowles fälschte einen Schuss von der blauen Linie unhaltbar für Patrick Glatzel ab. Eine ebenso klare Wechselfehlersituation ging diesem Treffer allerdings voraus und sorgte für einige Aufregung. Die passendste Antwort gab Michal Velecky. Kaltschnäuzig schoss er Zabolotny im Indians-Tor von hinter der Torlinie an und der Puck landete noch in der 37. Spielminute im Tor. Mit dem 2-3 ging es dann wieder in die Pause.
Zu Beginn des letzten Drittels mussten die IceFighters nochmal eine Unterzahl überstehen. Das gelang gut, aber gleich im Anschluss war man zu nachlässig. Die Scheibe ging nicht konsequent aus dem eigenen Drittel heraus und Branislav Pohanka stellte auf 2-4 für seine Indians. Sein zweiter Treffer an diesem Abend fiel in der 46. Minute. Aber unser Team zeigte Moral. Sie drückten weiter aufs Tempo und versuchten weitere Lücken im Indianerteam zu finden. Zwei Strafen auf Seiten der Indians und zwei Überzahltore brachten unsere Eiskämpfer zurück in das Spiel. Sofiene Bräuner (50. Minute) und Florian Eichelkraut (51. Minute) trafen mit jeweils einem Mann mehr auf dem Eis. Diesen Schwung hätte Coach Sven Gerike sicher gerne mit in die Schlussphase genommen. Aber es kam anders. Ein unnötiger Puckverlust bescherte Brett Bulmer einen Alleingang und er ließ Patrick Glatzel keine Chance. Das 4-5 in der 52. Spielminute war ein herber Rückschlag. Trotzdem steckten die IceFighters nicht auf. Connor Hannon und Hubert Berger hatten den erneuten Ausgleich auf dem Schläger. Aber Zabolotny blieb der Sieger. Als Leipzig versuchte mit einem Mann mehr doch noch den Ausgleich zu erzwingen, traf Brett Bulmer mit seinem dritten Treffer ins leere Tor. Somit revanchierten sich die Indianer für die 4-6 Niederlage vom vergangenen Dienstag mit dem gleichen Resultat.
Diese Woche steht für die Eiskämpfer mal keine englische Woche mit drei Spielen an. Erst am Freitag geht es zur Auswärtsfahrt nach Rostock. Anbully in der Eishalle Rostock ist um 20:00 Uhr.
(IFL/is)
  
    
rostockpiranhasRostocker EC
Die Piranhas müssen beim 2:4 kräftmäßigen Tribut zollen - Der REC drehte bei den Crocodiles Hamburg zunächst ein 0:1 zum 2:1, doch am Ende musste er sich geschlagen geben

(OLN)  „In den ersten acht Minuten fanden wir gar nicht statt, haben trotz Überzahl-Situationen drei Gegentore kassiert. So eine Schwächephase darf man sich in der Oberliga nicht erlauben, das wird in jedem Spiel bestraft. Beim 2:4 waren wir dran und konnten unser System zeigen, es reichte aber nicht zum Anschlusstreffer. Wir müssen es schaffen, unsere Linie von Beginn an konzentriert durchzubringen“, hatte REC-Trainer Chris Stanley zum 3:8 seines Teams am Freitag gegen die Tilburg Trappers gesagt.
Am Sonntag sollte es bei den Crocodiles wieder besser laufen, und das tat es zunächst auch, denn nach Rückstand gingen die Gäste mit einem 2:1 in die erste Pause – getroffen hatte Lukas Koziol sieben Sekunden vor Ablauf der ersten 20 Minuten.
„Bis zum 0:1 waren wir noch etwas nervös, dann kamen wir aber zunehmend besser ins Spiel und verdienten uns die Führung“, meinte Mannschaftsleiter Raik Palmer. „Da kann man schon sagen, dass die Mannschaft im Vergleich zu Freitag eine Reaktion gezeigt hat. Wir waren diesmal von Beginn an da.“
Im Mitteldurchgang machten die Hausherren etwas mehr Druck und kamen zum Ausgleich.
Raik Palmer: „Das war ein eher durchwachsenes Drittel von uns. Wir kamen nicht so richtig ins Spiel, während die Hamburger die Schlagzahl teilweise erhöhen konnten. Ich hoffe, wir können im Schlussdrittel noch mal ein Schippe drauflegen.“
Dies ging nicht in Erfüllung, die Piranhas kassierten noch einen Doppelschlag von Crocodiles-Torjäger Dominik Lascheit.
„Im Prinzip war es wie unser Spiel davor in Hamburg (5:2 – d. Red.), nur eben andersrum. Das letzte Drittel dominierte uns der Gegner, und wir mussten kräftemäßig Tribut zollen“, so Raik Palmer.
Bereits am Mittwoch geht es um 20 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Salle Bulls aus Halle weiter. 
(NNN/at)
  
 
 
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