IHP NachrichtenMittwoch 19.Februar 2020
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest und Regionalliga West.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Düsseldorfer EG Straubing eiskalt - DEG verliert 1:4 (DEL) Nach dem wohltuenden Derbysieg hat die DEG dicke Brocken vor der Brust. Binnen weniger Tage geht es gegen alle Topmannschaften der Liga, kein einfacher Spielplan in der heißen Endphase der DEL-Hauptrunde. Den Anfang der schweren Spiele machte das Gastspiel der Straubing Tigers. Die Niederbayern bewiesen ihre Qualität und fügten der DEG vor 5.554 Zuschauern eine 1:4-Niederlage (0:1; 1:1; 0:2) zu. (DEG/pdeg) |
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| Kölner Haie Kölner Haie richten das DEL WINTER GAME 2021 aus - Am 09. Januar 2021 stehen sich die Kölner Haie und die Adler Mannheim zum 5. DEL WINTER GAME im RheinEnergieSTADION gegenüber (DEL) Am Samstag, den 09. Januar 2021, findet mit dem DEL WINTER GAME das Eishockey-Event der Superlative statt: Die Kölner Haie treffen dann im DEL-Klassiker auf die Adler Mannheim. Damit ist der KEC nach 2019 zum zweiten Mal Ausrichter und zum dritten Mal Teilnehmer (2015, 2019) dieses außergewöhnlichen Spektakels. Bis zu 50.000 Zuschauer können im Kölner RheinEnergieSTADION das Kräftemessen der beiden Eishockey-Schwergewichte unter freiem Himmel live erleben. „Wir freuen uns riesig, erneut Gastgeber des DEL WINTER GAME sein zu dürfen. Unseren Fans und allen Eishockey-Anhängern in Deutschland so ein Spiel bieten zu können, macht uns stolz. Wir heißen alle Eishockey-Verrückte am 9. Januar 2021 in Köln herzlich willkommen! Als die Idee reifte, rannten wir bei der DEL, den Adlern, den Kölner Sportstätten und dem 1. FC Köln offene Türen ein. Wir sind sehr dankbar, dass wir so viele Partner und Unterstützer an unserer Seite haben“, sagt Philipp Walter, Geschäftsführer der Kölner Haie. „Die Erinnerungen an 2019 sind noch frisch. Es war ein fantastisches Event, welches ein Meilenstein in der Haie-Historie war. Jetzt wollen wir diese tolle Geschichte mit allen Eishockey-Fans 2021 weiterschreiben.“ Das ewig junge Duell zwischen den beiden großen Rivalen Köln und Mannheim – beide Teams standen sich bereits 140 Mal in der höchsten deutschen Spielklasse gegenüber – elektrisiert die Eishockey-Fans in ganz Deutschland. „Es ist eine große Ehre für uns als Club, beim DEL WINTER GAME 2021 dabei sein zu dürfen. Spiele zwischen Köln und Mannheim zählen zu den Klassikern in der Deutschen Eishockey Liga, die eine große Strahlkraft haben“, freut sich Adler-Geschäftsführer Matthias Binder auf das Freiluftspektakel. „Dass beide Mannschaften im kommenden Jahr im RheinEnergieSTADION aufeinandertreffen, sorgt natürlich für zusätzliche Brisanz und ist ein absolutes Highlight.“ DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke ergänzt: „Wir freuen uns, dass die Gespräche mit den Kölner Haien sowie mit den Verantwortlichen des RheinEnergieSTADION einen positiven Abschluss gefunden haben. Ein DEL WINTER GAME ist stets ein Highlight. Sowohl für die Fans als auch für die beiden Clubs, die in toller Atmosphäre auf Tore- und Punktejagd gehen.“ Wie bereits im Januar 2019 erfolgreich praktiziert, wird das RheinEnergieSTADION erneut zu einem riesigen Eishockey-Tempel umfunktioniert. So können bis zu 50.000 Zuschauer die Partie in der Heimspielstätte des 1. FC Köln unter freiem Himmel verfolgen. „Wir freuen uns, zum zweiten Mal in Folge Gastgeber für das DEL WINTER GAME sein zu dürfen. Das zeigt, dass man bei der DEL und bei unserem Partner, den Kölner Haien, mit unserer Arbeit zufrieden war. Für unser Team bedeutet das zwar, dass in der Winterpause einiges an Mehrarbeit ansteht, dennoch haben sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter riesig gefreut, als die Nachricht kam, dass wir wieder Austragungsort sind. Die Vorbereitungen laufen schon jetzt und wir werden wieder alles dafür tun, der perfekte Gastgeber zu sein“, so Lutz Wingerath, Geschäftsführer Kölner Sportstätten GmbH. Zum dritten Mal in Folge wird die Telekom mit MagentaSport das DEL WINTER GAME präsentieren. Darüber hinaus wird das Spiel wie gewohnt auf allen MagentaSport-Plattformen live übertragen. Das Duell zwischen Köln und Mannheim im Januar 2021 ist die 5. Auflage des DEL WINTER GAME. Erstmalig in der Geschichte der Veranstaltung wird dabei mit den Kölner Haien ein Club zum zweiten Mal Gastgeber dieses Großevents sein. Bei der ersten Auflage in der Domstadt, am 12. Januar 2019, war der rheinische Rivale Düsseldorfer EG als Gegner des KEC im RheinEnergieSTADION zu Gast. Vor 47.011 Zuschauern behielten am Ende die DEG mit 3:2 nach Verlängerung knapp die Oberhand. Historie des DEL WINTER GAME: • 05. Januar 2013, Stadion Nürnberg / Nürnberg: Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg vs. Eisbären Berlin 4:3 (50.000 Zuschauer) • 10. Januar 2015, ESPRIT arena / Düsseldorf: Düsseldorfer EG vs. Kölner Haie 3:2 (51.125 Zuschauer) • 07. Januar 2017, Rhein-Neckar-Arena / Sinsheim: Schwenninger Wild Wings vs. Adler Mannheim 3:7 (25.022 Zuschauer) • 12. Januar 2019, RheinEnergieSTADION / Köln: Kölner Haie vs. Düsseldorfer EG 2:3 n.V. (47.011 Zuschauer) • 09. Januar 2021, RheinEnergieSTADION / Köln: Kölner Haie vs. Adler Mannheim Fans mit Haie-Dauerkarte 2020/2021 haben Ihren Platz beim DEL WINTER GAME im Preis der Dauerkarte mit drin (Detailinfos folgen). Die erste Verkaufsphase für Einzeltickets startet am 18. März: Dann können zunächst Fans mit Haie-Dauerkarte exklusiv Einzelkarten erwerben. Genauere Infos zu Spielbeginn, Motto, Rahmenprogramm sowie Ticketing folgen in den kommenden Wochen. Zudem gibt es aktuelle Infos jederzeit auf haie.de. (KEC/jb) |
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| Adler Mannheim DEL WINTER GAME 2021: Haie empfangen Adler (DEL) Am Samstag, den 09. Januar 2021, findet mit dem DEL WINTER GAME das Eishockey-Event der Superlative statt: Im DEL-Klassiker treffen die Kölner Haie auf die Adler Mannheim. Damit ist der amtierende deutsche Meister nach 2017 zum zweiten Mal Teilnehmer dieses außergewöhnlichen Freiluftspektakels. Bis zu 50.000 Zuschauer können im Kölner RheinEnergieSTADION das Kräftemessen der beiden Schwergewichte unter freiem Himmel live erleben. „Wir freuen uns riesig, erneut Gastgeber des DEL WINTER GAME sein zu dürfen. Unseren Fans und allen Eishockey-Anhängern in Deutschland so ein Spiel bieten zu können, macht uns stolz. Wir heißen alle Eishockey-Verrückte am 9. Januar 2021 in Köln herzlich willkommen! Als die Idee reifte, rannten wir bei der DEL, den Adlern, den Kölner Sportstätten und dem 1. FC Köln offene Türen ein. Wir sind sehr dankbar, dass wir so viele Partner und Unterstützer an unserer Seite haben“, sagt Philipp Walter, Geschäftsführer der Kölner Haie. „Die Erinnerungen an 2019 sind noch frisch. Es war ein fantastisches Event, das ein Meilenstein in der Haie-Historie war. Jetzt wollen wir diese tolle Geschichte mit allen Eishockey-Fans 2021 weiterschreiben.“ Das ewig junge Duell zwischen den beiden großen Rivalen Köln und Mannheim – beide Teams standen sich bereits 140 Mal in der höchsten deutschen Spielklasse gegenüber – elektrisiert die Eishockey-Fans in ganz Deutschland. „Es ist eine große Ehre für uns als Club, beim DEL WINTER GAME 2021 dabei sein zu dürfen. Spiele zwischen Köln und Mannheim zählen zu den Klassikern in der Deutschen Eishockey Liga, die eine große Strahlkraft haben“, freut sich Adler-Geschäftsführer Matthias Binder auf das Freiluftspektakel. „Dass beide Mannschaften im kommenden Jahr im RheinEnergieSTADION aufeinandertreffen, sorgt natürlich für zusätzliche Brisanz und ist ein absolutes Highlight.“ DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke ergänzt: „Wir freuen uns, dass die Gespräche mit den Kölner Haien sowie mit den Verantwortlichen des RheinEnergieSTADION einen positiven Abschluss gefunden haben. Ein DEL WINTER GAME ist stets ein Highlight. Sowohl für die Fans als auch für die beiden Clubs, die in toller Atmosphäre auf Tore- und Punktejagd gehen.“ Wie bereits im Januar 2019 erfolgreich praktiziert, wird das RheinEnergieSTADION erneut zu einem riesigen Eishockey-Tempel umfunktioniert. So können bis zu 50.000 Zuschauer die Partie in der Heimspielstätte des 1. FC Köln unter freiem Himmel verfolgen. „Wir freuen uns, zum zweiten Mal in Folge Gastgeber für das DEL WINTER GAME sein zu dürfen. Das zeigt, dass man bei der DEL und bei unserem Partner, den Kölner Haien, mit unserer Arbeit zufrieden war. Für unser Team bedeutet das zwar, dass in der Winterpause einiges an Mehrarbeit ansteht, dennoch haben sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter riesig gefreut, als die Nachricht kam, dass wir wieder Austragungsort sind. Die Vorbereitungen laufen schon jetzt und wir werden wieder alles dafür tun, der perfekte Gastgeber zu sein“, so Lutz Wingerath, Geschäftsführer Kölner Sportstätten GmbH. Telekom präsentiert 5. Auflage des DEL WINTER GAME Zum dritten Mal in Folge wird die Telekom mit MagentaSport das DEL WINTER GAME präsentieren. Darüber hinaus wird das Spiel wie gewohnt auf allen MagentaSport-Plattformen live übertragen. Das Duell zwischen Köln und Mannheim im Januar 2021 ist die 5. Auflage des DEL WINTER GAME. Erstmalig in der Geschichte der Veranstaltung wird dabei mit den Kölner Haien ein Club zum zweiten Mal Gastgeber dieses Großevents sein. Bei der ersten Auflage in der Domstadt am 12. Januar 2019 war der rheinische Rivale Düsseldorfer EG als Gegner des KEC im RheinEnergieSTADION zu Gast. Vor 47.011 Zuschauern behielten am Ende die DEG mit 3:2 nach Verlängerung knapp die Oberhand. Historie des DEL WINTER GAME: • 05. Januar 2013, Stadion Nürnberg / Nürnberg: Thomas Sabo Ice Tigers vs. Eisbären Berlin 4:3 (50.000 Zuschauer) • 10. Januar 2015, ESPRIT arena / Düsseldorf: Düsseldorfer EG vs. Kölner Haie 3:2 (51.125 Zuschauer) • 07. Januar 2017, Rhein-Neckar-Arena / Sinsheim: Schwenninger Wild Wings vs. Adler Mannheim 3:7 (25.022 Zuschauer) • 12. Januar 2019, RheinEnergieSTADION / Köln: Kölner Haie vs. Düsseldorfer EG 2:3 n.V. (47.011 Zuschauer) • 09. Januar 2021, RheinEnergieSTADION / Köln: Kölner Haie vs. Adler Mannheim Genauere Infos zu Spielbeginn, Motto, Rahmenprogramm sowie Tickets folgen in den kommenden Wochen. (AM/ap) |
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| EHC Red Bull München Red Bulls mit Sieg im Spitzenspiel gegen Mannheim (DEL) Im Gipfeltreffen zwischen den Adler Mannheim und dem EHC Red Bull München konnte der Spitzenreiter aus München einen 2:1 (0:1|0:0|2:0)-Auswärtserfolg einfahren und geht mit einem Vorsprung von zwölf Punkten auf Mannheim in die letzten sechs Spieltage der DEL-Hauptrunde. Trevor Parkes und Chris Bourque bescherten den Red Bulls sowie Jubilar Yannic Seidenberg mit ihren Treffern den Auswärtssieg. Schon vor dem Eröffnungsbully schallte lautstarker Applaus durch die SAP-Arena. Für Yannic Seidenberg, der seine Karriere einst in Mannheim begonnen hatte und nun im Trikot der Red Bulls als sechster Spieler die Marke von 1000 DEL-Einsätzen knackte, wurde der rote Teppich ausgerollt. An diesem Abend führte er sein Team als Kapitän auf das Eis. Eine frühe Unterzahl überstanden Seidenberg und Co. erst noch unbeschadet, doch direkt im Anschluss suchten und fanden die Adler ihren Torjäger. Borna Rendulic zirkelte die Scheibe zum 1:0 ins linke obere Eck (3.). Erst in der 11. Minute kam der Spitzenreiter zu seiner ersten Gelegenheit durch Frank Mauer. Die Zuschauer sahen bis zur Drittelpause zwei Münchner Powerplays und ein temporeiches, aber eher defensiv geprägtes Spitzenspiel (5:4 Schüsse). Im Mittelabschnitt waren die Gäste aggressiver und bemüht, eine Antwort auf den Rückstand zu finden. Daryl Boyle sowie Yasin Ehliz kombinierten sich flink durch die gegnerische Zone. Erst bei Goalie Dennis Endras, der den Rückhandschuss von Ehliz entschärfte, war Endstation. Auf der Gegenseite boten sich Mannheim einige Kontergelegenheiten, bei denen Daniel Fießinger im Münchner Tor starke Paraden zeigte und etwas Glück hatte, dass Tim Stützle und Benjamin Smith freistehend zweimal über den Puck schlugen. Auch durch zwei Powerplays übernahmen die Adler wieder mehr Kontrolle im Spiel. Die dickste Chance vor der zweiten Pause ereignete sich jedoch vor Endras’ Kasten: Justin Schütz und Philip Gogulla scheiterten direkt hintereinander am Goalie. Beim dritten Nachschuss rettete Mark Katic für den geschlagenen Endras spektakulär vor der Linie. Nach zwei torlosen Münchner Dritteln platzte dann in der 46. Minute der Knoten. Mark Voakes hielt die Scheibe hinter dem Mannheimer Tor zunächst für einige Sekunden und spielte sie dann einem Mannheimer Verteidiger durch die Beine. Im Slot stand Parkes als Abnehmer bereit. Sein 25. Saisontreffer sorgte für den Ausgleich. In der Folge waren die Red Bulls dem zweiten Tor näher. Die Entscheidung fiel nach starken Paraden beider Torhüter erst 52 Sekunden vor dem Ende. Auf Vorlage von Parkes zog Bourque im Fallen ab und überwand Endras zum zweiten Mal. Yannic Seidenberg: „Es war ein ungewohntes Gefühl für mich, so im Spotlight zu sein. Ich war froh als das Spiel dann begonnen hatte. Das Team hat mir mit dem Sieg eine schöne Heimreise zum Jubiläum geschenkt.“ (EHCM/irbm) |
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| EHC Lausitzer Füchse AUTOGRAMMSTUNDE UND FANFORUM IM KAUFLAND - FANS KÖNNEN VOR ORT IHRE FRAGEN STELLEN (DEL2) Am kommenden Samstag werden die Lausitzer Füchse erstmalig eine Autogrammstunde und ein Fanforum im Kaufland in Weißwasser durchführen. Dazu sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen. Im Eingangsbereich des Einkaufszentrums wird die gesamte Mannschaft von 15.00 Uhr bis ca. 15.45 Uhr Autogramme schreiben und Fanartikel signieren. Im Anschluss können bis ca. 16.30 Uhr Fragen an den Geschäftsführer der EHC ”Lausitzer Füchse” Spielbetriebs GmbH, Dirk Rohrbach, und zwei Spieler der Lausitzer Füchse gestellt werden. Es können auch wieder Fragen eingesendet werden. Dies sollte bis spätestens Freitag, den 21.02.2020, geschehen und an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen. Das Fanforum wird diesmal von Radio WSW Kommentator Frank Budszuhn moderiert. Für uns ist es eine Premiere, die Autogrammstunde in Verbindung mit einem Fanforum, im Kaufland in Weißwasser durchzuführen. Daher freuen wir uns ganz besonders auf eine große Anzahl von Fans und interessierten Zuschauern, die sich somit aktuell über die Situation und die Mannschaft mit Verantwortlichen und Spielern unterhalten können. Wir bedanken uns ganz besonders bei der Geschäftsleitung von Kaufland, durch welche diese Veranstaltung mit den Lausitzer Füchsen ermöglicht wurde. (EHCL/rb) |
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| SC Riessersee Oberbayern vs. Niederbayern - Freitag um 20 Uhr ist der Deggendorfer SC zu Gast (OLS) Nach 12 Punkten in Folge sind die Garmisch-Partenkirchner endgültig für die Playoffs qualifiziert. "Wir haben jetzt eine weitere Etappe geschafft. Aber - wir haben noch etwas in dieser Saison vor und werden uns jetzt nicht ausruhen. Das gilt für die Mannschaft und den ganzen Staff außen rum." so der Geschäftsführer der Weiß-Blauen, Panagiotis Christakakis. Am Freitag ist zum zweiten Mal in dieser Saison der Deggendorfer SC im Olympia-Eissportzentrum zu Gast. Der aktuell Tabellendritte hat die bisherigen Partien gegen den SC Riessersee für sich entscheiden können, allerdings waren beide Spiele äußerst knapp. Trainer Kink: "Deggendorf hat eine brutale Offensive, wir werden auf der Hut sein müssen. Zweimal war es gegen Deggendorf eng, dieses Mal wollen wir die Punkte. Wir freuen uns auf das Spiel gegen diese Spitzenmannschaft, es wird für unsere junge Mannschaft wieder eine grosse Herausforderung." Zum Heimspiel am Freitag lädt der Fanrat und die angeschlossenen Fanclubs die Weiß-Blauen Anhänger ein, ihre alten Fanklamotten aus den Schränken zu holen für die "OldtimeHockeyNight" im OEZ. Natürlich auch gerne in Kombination mit einer witzigen Faschingsverkleidung. Auch die Cheerleader bekommen an diesem Abend Unterstützung bei Ihrer Vorstellung. Sonntag steht dann die Auswärtspartie in Memmingen auf dem Programm. Spielbeginn ist bei den Indians um 18 Uhr. Beide Spiele können über Sprade TV live verfolgt werden. Tickets für das Heimspiel gegen den Deggendorfer SC gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ oder am Spieltag an unserer Tageskasse ab 18 Uhr. (SCR/pv) |
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| Starbulls Rosenheim Mehr als 70 Kinder beim Starbulls KidsDay (OLS) Insgesamt mehr als 70 Mädchen und Jungen nutzten beim Starbulls KidsDay am vergangenen Samstag die Möglichkeit, um die ersten Schritte auf dem Eis zu machen und die Sportart Eishockey näher kennenzulernen. Unter Anleitung der Nachwuchstrainer und der Spieler der 1.Mannschaft hatten alle Beteiligten großen Spaß. Zudem absolvierten alle Spieler der U7-Laufschule, U9-Kleinschüler und einige bereits geübtere Schlittschuhläufer erstmalig das Urmel Abzeichen. Am vergangenen Samstag nahmen über 70 Mädchen und Jungs im Alter zwischen drei und zehn Jahren am zweiten Starbulls KidsDay der laufenden Saison im Rosenheimer ROFA-Stadion teil. Unter Anleitung der Nachwuchstrainer und der Profis der 1.Mannschaft hatten alle Teilnehmer, allen voran die Kinder, viel Spaß und konnten einen detaillierten Einblick in die Sportart Eishockey gewinnen. Das große Interesse der Eltern zeigte sich durch viele spezifische Fragen rund um den Nachwuchsbereich der Starbulls an den organisatorischen Leiter Sport Ingo Dieckmann, die hauptamtlichen Nachwuchstrainer und die Betreuer. Ein Gruppenfoto mit den Trainern und Profispielern rundete den gelungenen Vormittag ab. Zum Abschluss verzauberte noch der Kinderhofstaat des Faschingsverein Mangfalltal e.V. die Besucher mit einem tollen Auftritt. Ingo Dieckmann (Organisatorischer Leiter Sport) sah eine gelungene Organisation und freute sich über den großen Andrang: „Wir freuen uns sehr über den großen Andrang beim Kidsday. Mehr als 70 Kinder hatten beim Eislaufen mit den Profis und den Nachwuchstrainern sichtlich großen Spaß und wir hoffen, bei möglichst vielen das Interesse am Eishockey geweckt zu haben. Ein großer Dank geht an alle Eltern, Betreuer und ehrenamtlichen Helfer für die perfekte Organisation des gelungenen Vormittags.“ Den Rahmen um die Aktivitäten auf der Eisfläche bildete Moderator Darwin Kuhn, der neben Interviews direkt vom Eis auch über viele interessante Neuigkeiten aus dem Starbulls-Nachwuchs und zur Sportart Eishockey informierte. Neben Leihausrüstungen standen den Teilnehmern auch die Starbulls-Trikots zur Verfügung. Dass die Kinder viel Spaß beim KidsDay, dem Schlittschuhlaufen und dem Training hatten, zeigte sich bereits am Sonntag und Montag. Die Laufschule freute sich über mehrere neue Spieler, die nun regelmäßig am Training der jüngsten Starbulls aus der U7 und U9 teilnehmen möchten. Für die jungen Eisläufer bestand beim KidsDay erstmalig die Möglichkeit, das Urmel-Abzeichen des deutschen Eishockey Bundes abzulegen. Neben allen jungen Eishockeyspielern der U7-Bambini und U9-Kleinstschüler-Mannschaft der Starbulls Rosenheim sicherten sich auch einige weitere bereits geübtere Schlittschuhläufer, und somit insgesamt 95 Kinder, die begehrte Urkunde und den Abzeichen-Aufkleber. Zum Bestehen, mussten drei altersklassenentsprechende, aber bereits anspruchsvolle Parcours in einer vorgegebenen Zeit durchlaufen werden. Auch Starbulls-Vorstand Marcus Thaller ließ sich die Möglichkeit nicht nehmen und durchlief, natürlich außer Konkurrenz, die Übungen und freute sich im Anschluss über die Urkunde. Thaller sieht im großen Andrang eine Bestätigung für die gute Nachwuchsarbeit bei den Starbulls: „Die Teilnahme von mehr als 70 Kindern beim KidsDay zeigt, dass großes Interesse an der Sportart Eishockey besteht. Es bestätigt unseren Weg der konsequenten und nachhaltigen Nachwuchsarbeit auf deutschem Top-Niveau und motiviert uns diese weiter auszubauen. Wir sind sehr stolz auf unsere Nachwuchsabteilung, die Leistungen der jungen Spieler sowie das Engagement unserer Trainer, Betreuer und der vielen ehrenamtlichen Helfer.“ (SBR/db) |
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| Herner EV Heimrecht in den Play-offs mit dem 5:2 Sieg über Erfurt gesichert - Herner Team heute beim Topspiel in Tilburg (OLN) Der 5:2 Erfolg über die TecArt Black Dragons Erfurt sorgte nicht nur für ein Sechs-Punkte-Wochenende, das Heimrecht in den Play-offs ist damit auch frühzeitig gesichert. Am heutigen Dienstag geht es für das Team von Danny Albrecht zum Auswärtsspiel nach Tilburg. Gegen Erfurt brachte Herne direkt von Beginn an ein ordentliches Tempo in das Spiel er man erarbeitete sich eine Vielzahl von guten Torchancen. Es dauerte allerdings bis zur 18.Minute, ehe Lars Grözinger zum 1:0 einschießen konnte. Im zweiten Drittel gab es dann deutlich mehr Tore zu sehen. Erfurt spielte weiter gut mit und kam in der 28.Minute durch Marcel Weise zum 1:1. Herne konnte kontern und ging durch Niklas Heyer, mit seinem ersten Herner Treffer, in der 32.Minute erneut in Führung. Die Führung hielt allerdings nicht lange. Konnte Björn Linda zunächst noch einen Penalty von Sean Fischer parieren, so war er gegen Erfurts Joonas Toivanen nur 120 Sekunden später beim 2:2 machtlos. Noch viel schneller fand aber das Herner Team diesmal eine Antwort, denn nur 23 Sekunden hieß es 3:2 durch Patrick Asselin. Kaum war die Toransage verklungen, schlug es erneut im Kasten der Erfurter ein. Marcus Marsall traf zum 4:2. Herne legte im zweiten Drittel gleich noch einen Treffer nach. Patrick Asselin erhöhte in Überzahl zum 5:2. Die 995 Zuschauer sahen dann im letzten Drittel zwar weitere gute Herner Chancen, doch ein Treffer wollte nicht mehr gelingen. In den letzten zehn Minuten gab Trainer Danny Albrecht dann noch Torwart Lukas Schaffrath weitere Spielpraxis. Danny Albrecht: „Erfurt hat uns in jedem Spiel in dieser Saison das Leben schwer gemacht, auch heute. Am Ende haben wir mit 5:2 gewonnen und uns mit dem heutigen Sieg das Heimrecht in den Playoffs gesichert. Ich bin also sehr zufrieden. Dazu hat der 18-jährige Niklas Heyer sein erstes Tor im Profibereich erzielen können.“ (HEV/du) Beim Tabellenführer in Tilburg ohne Chance - Das 1:7 bei den Trappers schnell abhaken „Wir machen heute am besten ganz schnell einen Haken hinter die Begegnung und konzentrieren uns auf die nächsten Aufgaben“, so brachte Trainer Danny Albrecht abschließt das Spiel bei den Tilburg Trappers auf den Punkt. Mit 1:7 musste man sich geschlagen geben und die Rückreise ohne Punkte nach Herne antreten. Das Spiel war eigentlich schon gelaufen, ehe es richtig begonnen hatte. Tilburg begann auf heimischen Eis gewohnt druckvoll. Noch ehe Herne sich selber eine echte Chance erspielen konnte, hieß es 2:0 für die Hausherren. Wouter Sars und Danny Stempher trafen per Doppelschlag in der 5.Minute. Trainer Danny Albrecht musste mit ansehen, wie die Tilburg vor dem Herner Tor weiter schalten und walten konnten, wie sie wollten. Jordy van Oorschot und Kevin Bruijsten sorgten bis zur 14.Minute für eine 4:0 Führung der Niederländer. Nach dem Torwartwechsel Lukas Schaffrath kam für Björn Linda, folgten in Überzahl dann erste Herner Chancen. Viel änderte sich dann auch im zweiten Drittel im Herner Spiel nicht. Es gab allerdings jetzt mehr Torchancen auf Seiten des HEV. Den einzigen Treffer in dem Drittel erzielten dann aber wiederum die Tilburger. Bei Herner Überzahl traf in der 32.Minute Max Hermens zum 0:5. So bot das Drittel dann auch keine weiteren Highlights mehr. Im letzten Drittel war dann Artjom Alexandrov, der in der 52.Minute den Ehrentreffer für Herne erzielen konnte. Zuvor hatten allerdings Diego Hofland und Raymond van der Schuit zwei weitere Tilburger Tore erzielt, so dass Alexandrovs Treffer den 1:7 Endstand bedeutete. Trainer Danny Albrecht war mit der Vorstellung seiner Mannschaft ganz und gar nicht zufrieden. „Wir haben heute von Beginn an vor dem eigenen Tor einfach nicht unsere Leistung gebracht.“ Dem Coach blieb am Ende nur noch den Tilburgern zur erneuten Oberliga-Nord Meisterschaft zu gratulieren. Der Ausblick: Am Freitag geht es für Herne zum Tabellenschlusslicht nach Krefeld, ehe es am Sonntag um 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena zum Spiel gegen die Hamburg Crocodiles kommt. (HEV/du) |
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| Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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| ERV Schweinfurt Vier-Punkte-Wochenende für die Mighty Dogs (BYL) Nach dem Heimsieg gegen den ESC Geretsried brachten die Mighty Dogs einen weiteren Punkt aus Peißenberg mit nach Hause. „Es war eine gute Teamleistung von jedem Einzelnen und wir sehen, dass wir in dieser Runde jeden schlagen können, wenn jeder alles gibt. Wir können im Großen und Ganzen mit der Leistung voll zufrieden sein.“, sagte Tilman Pfister nach der Partie. Die Mighty Dogs machten in der Ferne direkt mit dem Toreschießen weiter. In der vierten Minute brachte Eriks Ozollapa seine Mannschaft mit 0:1 in Führung. Auch danach behielt Schweinfurt größtenteils die Kontrolle über das erste Drittel und konnten mit dem Abpfiff die Führung auf 0:2 durch einen weiteren Treffer von Eriks Ozollapa ausbauen. Nach der Pause kam der TSV schwungvoller aus der Kabine und drängte auf den Anschlusstreffer. Vorerst könnte Philipp Schnierstein sein Tor noch sauber halten, in der 27. Minute müsste er sich dann Markus Andrä geschlagen geben. In den darauffolgenden Minuten hatten die Hausherren die Chance zum Ausgleich, aber die Schweinfurter Abwehr hielt dem Druck stand. Auch im letzten Drittel bekam die Defensive der Mighty Dogs allerhand zu tun und konnte nur selten eigene Akzente setzen, denn Peißenberg drängte vehement auf den Ausgleich. 62 Sekunden vor dem Spielende fiel dann in doppelter Überzahl der Ausgleich und es ging in die Overtime. Nach einem Schweinfurter Wechselfehler bekam Peißenberg noch einmal die Möglichkeit sich den Zusatzpunkt bereits in der Verlängerung zu schnappen, doch die Entscheidung sollte erst im Penaltyschießen fallen. Dort hatten die Hausherren die Nase vorne und gewannen die Partie mit 3:2. „In Peißenberg haben wir wieder unseren starken Kampfgeist gezeigt und dort weitergemacht, wo wir Freitag aufgehört haben. Leider haben wir uns dafür mit nur einem Punkt belohnt, aber nichtsdestotrotz müssen wir da weitermachen und dann steht unseren sicheren Klassenerhalt nichts mehr im Wege!“, sagte Marcel Grüner nach der hart umkämpften Partie gegen den TSV Peißenberg. Am kommenden Freitag, dem 21.02.2020, fahren die Mighty Dogs zum derzeitigen Tabellenvierten zum EHC Königsbrunn. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Am Sonntag, den23.02.2020, geht es im Heimspiel gegen den EA Schongau um Big-Points im Kampf um den Klassenerhalt. Los geht's im Icedome um 18 Uhr. (ERVS/mk) |
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| EHC Waldkraiburg Löwen Waldkraiburger Löwen wollen Punkte gegen Sonthofen und Erding einfahren (BYL) Ein weiteres schwieriges Wochenende steht dem EHC aus Waldkraiburg bevor. Am Sonntag kommen die Gladiators aus Erding um 17:15 Uhr in die Raiffeisen-Arena, am Freitag davor muss man selbst in die Ferne, genauer nach Sonthofen zu den dort ansässigen Bulls. Die Oberallgäuer hingegen denken nicht im Traum daran auch nur einen Punkt gegen die Löwen abzugeben und ihre Chancen dafür sind, wenn man nur kurzsichtig auf die Tabelle blickt, wirklich gut. Sonthofen liegt den Löwen traditionell als Gegner allerdings sehr gut, weshalb man sich berechtigt Chancen auf Zählbares auf Seiten des EHC ausrechnen darf. Zwar gewann Sonthofen die letzte Begegnung in dieser Verzahnungsrunde mit 2:3 in Waldkraiburg durch drei Tore von Homjakovs, ihrem mit Abstand besten Spieler, eine klare Überlegenheit legten die Allgäuer dabei jedoch nicht an den Tag. Auch in der vergangenen Saison, als beide Teams noch in der Oberliga Süd aufeinandertrafen, ging es in beiden Begegnungen jeweils ins Penaltyschießen. Neben dem bereits erwähnten Edgars Homjakovs (28 Punkte), hat Sonthofen noch Ondrej Havlicek (22 Punkte), Vladimir Kames (20 Punkte) und Lukas Slavetinsky (18 Punkte) im Kader. Die Bulls, die im letzten Jahr trotz eines vorletzten Platzes nicht den Weg durch die Verzahnungsrunde gehen mussten, wollen mit aller Macht in Deutschlands dritthöchster Spielklasse bleiben und mit bisher nur einem verlorenen Spiel in Passau, traut man es ihnen auch zu. Spielerisch werden die Löwen alles dran setzen den Ligaprimus zu ärgern und 3 Punkte aus der südlichsten Stadt Deutschlands zu entführen. Über die Gladiatoren aus dem Nachbarkreis muss man hingegen nicht viele Worte verlieren. In der Verzahnungsrunde hat man gegen Waldkraiburg wohl das legendärste oder zumindest torreichste Spiel der Saison hingelegt und zeitgleich auch den Start einer beeindruckenden Siegesserie, die nur einmal von Sonthofen unterbrochen werden konnte. Nach Siegen steht es zwischen Waldkraiburg und Erding in dieser Saison 2:1 für Erding und die Löwen würden diese Serie nur zu gerne ausgleichen. Der EHC Waldkraiburg kämpft in dieser Verzahnungsrunde weiterhin wie ein Löwe so kämpft. Am vergangenen Wochenende konnte man sich vorerst aus dem Tabellenkeller herausziehen. Der sechste Platz, so er denn gehalten werden kann, berechtigt die Löwen am Ende zur direkten Teilnahme an den Play-Off-Spielen, sollten sie schlechter abschneiden, müssen die Jungs der Gebrüder Piskunov noch durch eine kleine Serie gegen die besten zwei Mannschaften aus der unteren Verzahnungsrunde. Dieser sechste Platz muss nun also gehalten oder im besten Fall verbessert werden. Zu diesem Zweck werden alle Löwen an beiden Spieltagen Vollgas geben und wünschen sich das auch von ihren Fans, die sie in der Raiffeisen-Arena laut und zahlreich unterstützen. (EHCW/aha) |
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| EV Dingolfing Isar Rats liefern zwei gigantische Spiele - EVD verliert nach grandiosem Spiel knapp gegen Hassfurt und Amberg (BLL) Beim vorletzten Doppelwochenende trafen die Eishackler Dingolfings am Freitag zuhause auf den ESC Hassfurt und am Sonntag auswärts auf den ERSC Amberg. Erneut lieferten die Isar Rats eine gute Leistung ab, doch konnten die Führungen in den beiden Spielen nicht bis zum Schlusspfiff halten. Mit elf Punkten Abstand auf den vierten Platz ist die Teilnahme an der Meisterrunde und damit der Aufstieg in die Bayernliga nun so gut wie unmöglich. Schon nach 38 Sekunden spürten die Dingolfinger Zuschauer am Freitag den Kampfgeist ihrer Mannen auf dem Eis. David Michel schob einen noch fast warmen Puck ins gegnerische Tor. Die Hassfurter mit einer starken Mannschaft benötigten nur knapp 20 Sekunden für das Gegentor. Nun war klar, dass diese beiden Teams sich bis auf die Zähne einsetzen werden um den Sieg zu holen. Als direkte Nachbarn auf der Landesliga-Tabelle geht es um den nächsten Platz. Dingolfing auf dem siebten Rang direkt hinter Hassfurt würde bei einem Sieg deren Platz einnehmen. Die Dingolfinger, geschwächt durch einige Ausfälle, setzten ihren Coach Billy Trew im Sturm ein. Und diese Strategie schien aufzugehen. Bravourös spielten sich die Dingolfinger Kufencracks durch die Reihen der extrem starken Hassfurter. Es fielen Tore auf beiden Seiten. Das Tor des Tages schoss aber German Azimov. Der 20-jährige lief in Minute 20 aufs Tor zu, zog sich den Puck von hinten zwischen seinen eigenen Kufen durch und überlistete den Hassfurter Goalie mit einem gezielten Schuss zwischen dessen Schoner. Wenige Sekunden später traf David Bilek zum zweiten Mal. Danach nochmals Hassfurt mit dem Ausgleich 15 Sekunden vor dem Pausengong. Allein in der letzten Spielminute des ersten Drittels fielen drei Tore. Die Zuschauer verabschiedeten ihre Mannschaften mit Applaus und Spielstand 4:4 in die Pause. Das zweite Dritte begann im selben Tempo wie das erste beendet wurde. Hassfurt spielte taktisch immer wieder auf Konter und so konnte ein Durchbruch nur mit einem Foul gestoppt werden. Der Schiri ahndete mit einem Penalty, der zum 4:5 führte. Daniel Schickaneder mit großem Einsatz, schaffte in der 29. Minute dann wieder den Ausgleich. Es folgten einige Strafen gegen beide Mannschaften. Die Schiri-Entscheidungen führten zum Unmut der Hassfurter Fans, Becher flogen auf die Eisfläche und der Stadionsprecher musste zur Ordnung rufen. Mitte des zweiten geht die Torjagd der Isar Rats weiter. In Minute 31 traf Bilek zum dritten Mal und in der 33. Minute ein starker Daniel Schickaneder zum zweiten Mal. Hassfurt kann den Vorsprung dann noch in der 37. aufholen. Spielstand 7:6 für Dingolfing zur zweiten Drittelpause. Ein grandioses Spiel bisher. In der Pause begrüßt Jürgen Ohr den FC-Dingolfing und interviewte den Kapitän der Seniorenmannschaft Florian Büchner auf dem Eis. Der Verein folgte der Einladung der Isar Rats und war mit einigen Mitgliedern und Fans zahlreich vertreten. Büchner berichtete von dem erfolgreichen Hallenturnier, bei dem über 2.000 Fußballspieler sich über zehn Tage hinweg in der speziell präparierten Mehrzweckhalle Höll-Ost Paroli boten und über die gute Platzierung des FC-Seniorenteams und dessen Aufstiegsambitionen. Weiterhin lobte der Kapitän die positive Entwicklung zwischen den beiden Großvereinen seit der neuen Führung des EVD und lud die EVD-Mitglieder herzlich zu deren Spiele ein. Anlässlich des Valentinstages wurde anschließend ein Paarwettbewerb auf dem Eis durchgeführt. Drei Paare konnten sich Gutscheine für ein Candlelight-Dinner beim Dingolfinger Restaurant AlMonte in der Oberen Stadt erspielen. Moderiert wurde der Valentins-Wettbewerb von Dennis Kronshage, neuer Betreiber des ehem. Plaza jetzt Crownshage Music Park, der allen Zuschauern halben Eintritt in den Musicparc und allen Damen am Ausgang eine Rose schenkte. Kronshage kommt aus Hannover und ist dort begeisterter Fan der Erst- und Zweitligamannschaften. Er war begeistert über das Spiel und die Arbeit des EVD. Das hätte der Nordrheinwestfahle in Dingolfing nicht vermutet. Er freut sich den EVD als neuer Premium-Sponsor unterstützen zu können. Mit Verzögerung ging es dann in das dritte Drittel. Die etwas längere Drittelpause hat den Isar Rats nach einem sehr harten und schnellen Spiel sicher gutgetan. Doch leider kein Glück gebracht. Nach mehreren Strafzeiten kamen die Ratten nicht mehr ins Spiel und kassierten in Unterzahl den Anschlusstreffer. 7:7 in der 51. Minute. Wenige Sekunden später dann das spielentscheidende achte Tor der Hassfurter. Durch weitere Eingriffe entschied letztendlich der Schiedsrichter das Spiel. Die letzten Minuten wieder durch Strafzeiten geschwächt, verlieren die Isar Rats unverdient das Spiel und damit die letzte Chance auf die Meisterrunde. Am Sonntag, den 23.02., ist damit das letzte Heimspiel in der Marco Sturm Eishalle der Saison 19/20. Dieses Spiel geht gegen den Erzrivalen EV Moosburg und die Vereinsmacher haben sich zum Abschluss der einer gelungenen Saison viele Überraschungen für Ihre Fans und treuen Zuschauer einfallen lassen. Der Besuch lohnt sich! Spielbeginn ist wie gewohnt um 18 Uhr. (EVD/jo) |
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| HEC Eisbären Heilbronn Nur ein Sieg zählt! (RLSW) Wow! - Was für eine Hauptrunde geht diesen Freitag (21.2) in der Regionalliga Südwest zu Ende! Bisher sind die Eisbären Heilbronn noch im ihrem selbst vorgegebenen Saisonplan. Am letzten Hauptrunden-Spieltag kämpfen noch ganze vier Mannschaften um zwei Playoff-Plätze: Bietigheim 1B (33 P.), Heilbronn (32 P.), Hügelsheim (31 P.) und Eppelheim mit 30 Punkten. Die Bietigheimer Amateure treffen auf die MADdogs Mannheim, die Baden Rhinos aus Hügelsheim auf die Zweibrücken Hornets und die Eisbären Heilbronn auf die Eisbären aus Eppelheim. Spannender kann der Endspurt nicht sein, denn nur die Sieger am Ende des Spieltages werden in die Playoffs einziehen. Das heißt für die Eisbären, sie haben es selbst in der Hand, das diesjährige Saisonziel, die Playoff-Teilnahme, zu erreichen. Neben der sportlichen Spannung steht auch das soziale Engagement auf dem Plan, denn das letzte Heimspiel der Eisbären ist gleichzeitig das in jeder Saison einmal stattfindende Benefizspiel, das in diesem Jahr zu Gunsten von Familie Aslan aus Kirchheim/Neckar durchgeführt wird. Neben dem Eintritt auf Spendenbasis gibt es eine große Tombola, musikalische Pausenuntermalung und viele weitere Aktionen für den guten Zweck. Wir freuen uns darauf, Sie zahlreich um 20 Uhr zum Eröffnungsbulli in der Kolbenschmidt Arena begrüßen dürfen! (HEC/tm) |
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| Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga |
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| Herforder EV Ice Dragons erreichen PlayOffs - 6:0-Erfolg gegen Ratingen (RLW) Durchschnaufen – der Herforder Eishockey Verein hat in den PrePlayOffs der Regionalliga West die Nachholbegegnung gegen die Ratinger Aliens mit einer engagierten sehr konzentrierten Leistung mit 6:0 (2:0/3:0/1:0) hochverdient gewonnen und ist vorzeitig in die PlayOff-Runde eingezogen. Von Beginn an dominierte der HEV, der auf insgesamt fünf Akteure verzichten musste, die Begegnung und erarbeitete sich ein deutliches Übergewicht auf heimischem Eis und ließ die Gäste überhaupt nicht ins Spiel kommen. Das frühe 1:0 durch Kapitän Fabian Staudt, der in einer Überzahlsituation glänzend in Szene gesetzt wurde, brachte zudem Sicherheit. Ratingen kam nur selten gefährlich vor das Tor der Ostwestfalen und fand spätestens in Torhüter Kieren Vogel, der fehlerfrei spielte, seinen Meister. Ein weiteres Powerplay brachte den zweiten Treffer, als Luca Häufler Aliens-Goali Zerbe in der 15. Minute umkurvte und zum 2:0 einschob, mit dem es in die erste Pause ging. Auch im zweiten Spielabschnitt sahen die knapp über 500 Zuschauer ein HEV-Team, das weiterhin eine rechtzeitige Entscheidung suchte. Als Guillaume Naud in der 25. Minute mit einem seiner gefürchteten Distanzschüsse zum 3:0 traf, war die Vorentscheidung gefallen. Auch als das Ratinger Team im weiteren Spielverlauf deutlich körperbetonter und aggressiver agierte, kam bei den Ice Dragons keine Hektik auf. Guillaume Naud erhöhte in der 31. Minute abermals in Überzahl auf 4:0 und auch Luca Häufler gelang rund 120 Sekunden später sein zweiter Treffer. Im Abschlussdrittel nahm Herford zwar einen Gang raus, behielt das Spielgeschehen jedoch jederzeit im Griff. Killian Hutt netzte schließlich in der 53. Minute zum 6:0-Endstand ein und ließ die heimischen Eishockeyfans nochmal jubeln. Da die Hammer Eisbären zeitgleich ihr Heimspiel gegen die Neuwieder Bären verloren, verbesserte sich der HEV auf Platz 3, der nun unbedingt gehalten werden soll. Jeff Job blickte auf der anschließenden Pressekonferenz schon einmal auf das kommende Wochenende: „Wir haben es jetzt selbst in der Hand, diesen 3. Tabellenplatz zu halten und wollen am Freitag gegen Dinslaken und am Sonntag in Diez-Limburg unbedingt gewinnen“. (HEV/som) |
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| EHC Neuwied Bären Auf der Euphoriewelle zum Halbfinal-Heimvorteil (RLW) Als Leos Sulak am Dienstagabend die „Blue Bar“, die Gaststätte im Hammer Eisstadion betrat, dürfte er sich wie bei einem Heimspiel in der „Bärenhöhle“ gefühlt haben. Tosender Jubel von den Fans der Gastgeber brandete auf – da staunte selbst der Trainer des EHC „Die Bären“ 2016 im ersten Moment nicht schlecht. Aber dieser Beifall richtete sich nicht an den Neuwieder Coach, sondern Dortmunds Torjäger Erling Haaland, dessen Tor zur 1:0 des BVB im Champions-League-Spiel gegen Paris St. Germain just in diesem Moment über die Bildschirme flimmerte. In Neuwied wäre es in dieser Situation sicherlich Sulak und nicht Haaland gewesen, der den Applaus geerntet hätte, denn die Bären hatten sich wenige Minuten zuvor im Pre-Playoff-Spiel der Eishockey-Regionalliga West mit 5:3 gegen die Hammer Eisbären durchgesetzt und somit mindestens schon einmal den zweiten Platz auf dem Weg ins Playoff-Halbfinale gesichert. „Wir wollten heute unbedingt die beiden Punkte holen, die uns zum Heimrecht im Halbfinale fehlten“, sagte der Tscheche – es wurde nach einer neuerlich starken Leistung drei Zähler und damit der siebte Erfolg in der achten Begegnung dieser Runde. Nach 60 Eishockey-Minuten richtete sich auch der Blick von Hamms Geschäftsführer Jan Koch, der den erkrankten Trainer Ralf Hoja vertrat, in Richtung Bildschirm: „Ich hoffe, das Fußballspiel ist besser als das Eishockeyspiel. Neuwied hat uns mit einfachem Forechecking zu Fehlern gezwungen. Bei uns gab es zu viele einfache individuelle Fehler im Spielaufbau, und wir hatten keine Fahrt im Spiel nach vorne.“ Trotz des knappen Ergebnisses – der EHC schoss die beiden siegbringenden Tore erst in den Minuten 57 und 60 durch Schahab Aminikia und Maximilian Wasser – gingen die drei Punkte hochverdient an die Bären. Sie hatten im ersten Abschnitt zwar noch ein paar Schwierigkeiten mit dem schnell Umschaltspiel der Westfalen, bestimmten das Geschehen aber ab dem Mittelabschnitt. Tobias Etzel gelang in der dritten Minute der perfekte Start. Der Neuwieder Angreifer erkämpfte die Scheibe hinter dem Tor, zog vor den Kasten und überwand Sebastian May zum 0:1. Dann aber Hamm: Kevin Orendorz fälschte einen Schlagschuss von Michal Spacek zum Ausgleich ab (12.) und Mike Ortwein nutzte etwas zu viel Freiraum zum 2:1 (14.). Beide Treffer fielen beim Kräfteverhältnis von vier gegen vier, dabei Neuwied zu diesem Zeitpunkt eigentlich in Überzahl spielen müssen, aber Schiedsrichter Jan-Philipp Priebsch winkte ein glasklares Haken gegen Jeff Smith großzügig durch. Im zweiten Durchgang warfen die Deichstädter immer häufiger das Karussell im gegnerischen Drittel an und erhöhten den Druck auf Schlussmann May deutlich. Das 2:2 durch Jeff Smith (26.) deutete sich genauso an wie die erneute Führung, für die Dennis Schlicht von der blauen Linie sorgte (38.). Schon in den Minuten zuvor hatte der dritte EHC-Treffer in der Luft gelegen. Innerhalb weniger Sekunden boten sich Jeff Smith zwei Großchancen, die Hamm mit Mann und Maus im und rund um den eigenen Torraum verteidigte. Auch nach der zweiten Pause hielt das Sulak-Team den Druck aufrecht, kam gut aus der Kabine und hätte nachlegen können. Mehr oder weniger aus heiterem Himmel glich jedoch der Vorjahresfinalist aus. In Überzahl erzielte Kevin Trapp das 3:3 (47.). Als sich viele schon auf eine Verlängerung einstellten, verwertete Schahab Aminikia einen Querpass von Smith zum 4:3 (57.) und Maximilian Wasser legte das umjubelte 5:3 nach (60.), das das Halbfinal-Heimrecht im ersten, dritten und möglicherweise fünften Halbfinale manifestierte. Und das alles ohne die Stammspieler Dominik Scharfenort, Christian Neumann, Sven Schlicht, Kevin Wilson sowie Deion Müller. (EHCN/pehcn) Angriff auf Platz eins: Bären haben Blut geleckt Letztes Hauptrundenspiel der Neuwieder Bären Mitte Januar am Diezer Heckenweg: Der EHC verliert bei der EG Diez-Limburg mit 1:7 und Trainer Leos Sulak warnt unmittelbar vor den Pre-Playoffs: „Wir müssen uns deutlich steigern, um uns für das Halbfinale zu qualifizieren.“ Jetzt steht bereits das letzte Wochenende dieser Pre-Playoffs in Haus, der EHC hat sich deutlich gesteigert, sieben von acht Begegnungen für sich entschieden, das Halbfinale genauso bereits in der Tasche wie den Heimvorteil im ersten, dritten und einem möglicherweise entscheidenden fünften Spiel, doch die Deichstädter wollen mehr. Noch mehr. „In Hamm hatten wir uns am Dienstag das Ziel gesetzt, Platz zwei klarzumachen. Jetzt haben wir Blut geleckt und wollen Platz eins angreifen“, macht Sulak vor den beiden Begegnungen bei der EG Diez-Limburg am Freitagabend ab 20.30 Uhr in Diez und zwei Tage später ab 19 Uhr im Icehouse erneut gegen die Hammer Eisbären deutlich. „Wir haben uns diese Chance in den zurückliegenden Begegnungen erarbeitet und wollen sie jetzt auch nutzen“, ergänzt EHC-Manager Carsten Billigmann. Vorrundenmeister Diez-Limburg ist für Sulak zwar die stärkste Mannschaft der Liga, aber sein Team zeigte im Hinspiel, dass es auch die Rockets schlagen kann. „Dieser Sieg war genauso wie der gegen Herford wichtig für unsere Spieler. Wir wissen, dass wir diese Spitzenteams schlagen können“, so Sulak. Die Bären schwimmen auf einer Euphoriewelle. Die Handschrift des langjährigen DEL2-Trainers schlägt durch und macht sich bemerkbar, die Spieler haben reichlich Selbstvertrauen getankt. „Wir haben uns das im Training gemeinsam erarbeitet. Die Mannschaft zieht super mit“, schildert Sulak. Die Belohnung: Sieben Siege in Serie – unter anderem gegen Herford, Diez-Limburg und in Hamm. Nicht eines davon war zuvor in der Hauptrunde gelungen. Die Bären befinden sich in Play-off-Verfassung. Diese beginnen am Freitag, 28. Februar, mit einem Heimspiel für den EHC. So viel steht bereits fest. Als Gegner kommen noch die Hammer Eisbären und Titelverteidiger Herforder EV in Frage, die aktuell nur einen Zähler auseinander auf den Plätzen drei und vier liegen. Die Ratinger Ice Aliens haben mit sechs Punkten Rückstand und einem um 31 Treffer schlechteren Torverhältnis gegenüber Hamm nur noch theoretische Chancen aufs Halbfinale. „Um ehrlich zu sein, dachte ich vor den Pre-Playoffs, dass wir hart kämpfen müssen, um Vierter zu werden“, gesteht der Trainer. „Aber mit unserer tollen Entwicklung haben wir einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht.“ Und das, obwohl mit Dominik Scharfenort, Sven Schlicht, Deion Müller und Kevin Wilson zuletzt auch noch vier wichtige Stützen krankheits- und verletzungsbedingt ausfielen. Rechtzeitig zum Endspurt der Pre-Playoffs soll der eine oder andere wieder aufs Eis zurückkehren und dabei helfen, nach Halbfinal-Einzug und Halbfinal-Heimvorteil auch das dritte Ziel zu erreichen. (EHCN/pehcn) |
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| Ratinger Ice Aliens Jubiläumscamp in den Herbstferien (RLW) Inzwischen hat sich das Eishockeycamp der Ratinger Ice Aliens schon zu einem echten Klassiker entwickelt, in diesem Jahr findet es vom 12. bis zum 16. Oktober bereits zum 10. Mal statt. Eingeladen sind alle aktiven Spieler/innen bis maximal 15 Jahren, erstmals wird es auch eine Trainingsgruppe für die Kleinsten, die „Mini-Aliens“ geben. In der letzten Woche konnten sich bereits die Teilnehmer des letzten Jahres anmelden und innerhalb weniger Tage waren bereits fast 50% der Plätze vergeben. Die Kinder werden in der ersten Woche der Herbstferien täglich von 07.30Uhr bis 17.00Uhr betreut, der Teilnahmebeitrag beträgt für Spieler/innen der Ice Aliens 220,00€, für andere Aktive 249,00€. Das 2. Kind einer Familie erhält einen Preisnachlass von 25%, das 3. Kind einen Nachlass von 50%. Bei Anmeldungen bis zum 29.02.2020 ist eine Anzahlung von 100,00€ zu leisten, der Restbetrag ist bis zum 31.08.2020 zu zahlen. Erfolgt die Anmeldung nach dem 29.02.2020, ist innerhalb von 2 Wochen der komplette Campbeitrag zu entrichten. Weitere Informationen sind, wie auch der Anmeldeflyer, sind unter www.icealiens97.de zu finden. (RIA/pia) |
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| Mittwoch 19.Februar 2020 | www.icehockeypage.de | ||
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