IHP NachrichtenDonnerstag 20.Februar 2020
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und Abends mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Straubing Tigers Wichtige drei Punkte in Düsseldorf – Straubing Tigers lösen Viertelfinal-Ticket (DEL) Mit dem gestrigen Sieg gegen die Düsseldorfer EG schließen die Straubing Tigers nun auch rechnerisch die Hauptrunde mindestens auf Platz sechs der Tabelle ab und haben dadurch definitiv die direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale erreicht. Mit einem großen Grinsen im Gesicht sagt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers: „Ich möchte mich bei all denen bedanken, die zu diesem Erfolg beigetragen haben und Tag für Tag ihr Bestes geben, um Eishockey am Pulverturm möglich zu machen: Bei unseren Gesellschaftern, Sponsoren und Partnern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Straubing, allen ehrenamtlichen Helfern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Geschäftsstelle, dem Trainer- und Betreuerstab, bei unserem Team und nicht zuletzt bei unseren großartigen Fans.“ Headcoach Tom Pokel ergänzt: „Eine Eishockeysaison ist wie eine Reise und wir sind noch nicht an ihrem Ende angekommen. Ein Ziel zu erreichen, ist immer gut, doch wir sind hungrig. Wir müssen unseren Plan konsequent weiterverfolgen und weiterhin von Spiel zu Spiel denken, um uns für das Viertelfinale eine möglichst gute Ausgangsposition zu sichern. Dafür stehen am kommenden Wochenende die beiden wichtigen Partien gegen Nürnberg und Krefeld an.“ Das nächste Heimspiel der Straubing Tigers findet am kommenden Freitag gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg statt (21.02.2019, 19:30 Uhr, Eisstadion am Pulverturm). Am Sonntag darauf sind die Straubing Tigers erneut in Richtung Rheinland zu den Krefeld Pinguinen unterwegs (23.02.2020, 16:30, Yayla-Arena Krefeld). (ST/mb) |
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| Deggendorfer SC DSC gastiert beim SC Riessersee (OLS) Am kommenden Freitag geht es für das Team von Trainer Dave Allison auswärts nach Garmisch-Partenkirchen, wo unsere Jungs sich mit dem SC Riessersee messen. Für beide Mannschaften hat das Spiel am Freitag einen enorm hohen Stellenwert. Der SC Riessersee könnte mit einem Sieg weiter an den vierten Platz und das damit verbundene Playoffheimrecht heranrutschen. Der Deggendorfer SC will sich mit einem Punktgewinn bei den Oberbayern weiterhin in der Spitzengruppe der Oberliga Süd festsetzen und den Abstand auf Platz 5 erweitern. Die bisherigen Aufeinandertreffen beider Teams gingen bisher alle drei an den Deggendorfer SC. Trotz der eindeutigen Punkteverteilung waren jedoch alle drei Partien stets auf Messers Schneide. Auch am kommenden Freitag erwarten die Deggendorfer Verantwortlichen wieder ein enges Duell, in der beide Seiten wieder alles geben werden. Ob sich im Deggendorfer Lazarett kommendes Wochenende etwas ändert, steht aktuell noch nicht fest. Zwar trainierte Kontingentspieler Kyle Osterberg im Laufe der Woche erstmals wieder am Eis, ob es jedoch zu einem Einsatz am Wochenende reicht, steht aktuell noch nicht fest. Ebenso schaut es bei Stürmer Stephane Döring aus, der noch immer an Grippesymptomen laboriert. Auch hier entscheidet sich ein Einsatz kurzfristig. Spielbeginn am Freitagabend in Garmisch ist um 20 Uhr. Die Partie kann kostenpflichtig über SpradeTV verfolgt werden. (DSC/mh) |
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| Hannover Scorpions Antrag auf Lizenzprüfung wurde frühzeitig eingereicht (OLN) „Für uns war es eine Selbstverständlichkeit“, so Scorpions Geschäftsführer Jochen Haselbacher. Die immer wieder auftauchenden Nachfragen veranlassen uns jetzt doch noch einmal zu der offiziellen Mitteilung, dass die Scorpions den Antrag auf Teilnahme am Prüfungsverfahren zur DEL 2 wie immer rechtzeitig vor dem Ende der Bewerbungsfrist (15. Februar) bei der ESBG eingereicht haben und den erforderlichen Betrag von € 25.595,- überwiesen haben. „Im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen, haben wir diesen Antrag seit drei Jahren regelmäßig zeitgerecht gestellt“, so Haselbacher weiter. (HS/nb) |
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| Rostocker EC Piranhas jagen Krokodile und Mücken, Fans Autogramme (OLN) Da sind es nur noch vier Spiele bis zum Ende der Hauptrunde und bis auf den Tabellenersten ( die Tilburg Trappers konnten am Dienstag ihre Meisterschaft erringen ) sind noch einige Platzierungen offen. Es bleibt also spannend. Die Rostock Piranhas konnten am vergangenen Wochenende den Einzug in die Pre – Playoffs feiern. Auf wen sie dort treffen, ist allerdings noch offen. Am kommenden Freitag geht es erst einmal nach Hamburg. Hier treffen sie auf die Crocodiles Hamburg, welche mit 78 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz liegen und damit Heimrecht in den Playoffs hätten. Diesen Platz werden sie auch behaupten wollen. Zwei Spiele gegen die Piranhas in der Hauptrunde konnten sie für sich entscheiden ( 6:3, 4:2 ) und einmal siegten die Rostocker ( 4:2 ). Spielbeginn ist um 20.00 Uhr und die Mannschaft wird auch dieses Mal von Rostocker Fans unterstützt. Am Sonntag geht es gegen einen Tabellennachbarn. Die Saison der Moskitos Essen verlief nicht optimal und so finden sie sich auf dem 10. Platz der Tabelle wieder mit gerade einmal 5 Punkten Vorsprung auf die Erfurter, welche mit aller Macht noch in die Pre – Playoffs wollen. Beide Teams treffen am Freitag aufeinander. Die Piranhas haben derzeit 12 Punkte Vorsprung auf die Essener, allerdings erwiesen sich diese in der Saison als schwieriger Gegner. Das erste Spiel gewannen sie deutlich 6:3, das zweite gewannen die Piranhas im Penaltyschießen ( 2:1 ) und das dritte ging in der Verlängerung an die Moskitos ( 2:3 ). Es verspricht ein spannendes Spiel zu werden. Anbully ist um 19.00 Uhr. Am Sonnabend haben alle Autogrammjäger wieder eine Chance. Im Rahmen des WiRO Eislaufens stehen ab 15.00 Uhr die Spieler der Piranhas in der Rostocker Eishalle bereit, Autogrammwünsche zu erfüllen. (REC/sa) |
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| Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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| EHC Königsbrunn Endspurt in der Qualifikationsrunde (BYL) An diesem Wochenende hat der EHC Königsbrunn zwei Spiele auf dem Programm. Freitags empfangen die Brunnenstädter ab 20 Uhr im letzten Heimspiel die „Mighty Dogs“ des ERV Schweinfurt. Sonntags geht die Reise für den EHC nach Oberbayern, ab 17:30 Uhr kommt es dann zum Aufeinandertreffen mit den „Eishacklern“ des TSV Peißenberg. Am 24.01. traf der EHC zum letzten Mal auswärts auf Schweinfurt und holte nach einem 5:2 Sieg wichtige drei Punkte. Die Mighty Dogs hatten zu diesem Zeitpunkt keinen einzigen Zähler auf dem Konto, doch zuletzt zeigte die Mannschaft ein anderes Gesicht. Zuhause schlug der ERV die „Eispiraten“ aus Dorfen klar mit 6:1, danach folgte ein 5:4 Heimsieg gegen Geretsried. Letzten Sonntag wäre fast der dritte Sieg in Folge geglückt, erst im Penaltyschießen mussten sich die Mighty Dogs auswärts gegen Peißenberg mit 2:3 geschlagen geben. Freitags sollen nun weitere wichtige Punkte folgen, das Spiel gegen Königsbrunn hat für Schweinfurts Coach Zdenek Vanc absolute Priorität. Die Mannschaft soll unbedingt an die Leistung der letzten Spiele anknüpfen. Top-Scorer in der Qualifikationsrunde ist der 26-jährige Jan Kouba, der in acht Spielen elf Scorerpunkte erzielte. Gleich dahinter findet sich schon der 24-jährige Kanadier Jeff Murray, er hat nach sechs Partien zehn Punkte auf dem Konto. Gegen den EHC saß der quirlige Angreifer zuletzt noch auf der Bank. In der Breite ist Schweinfurt gut aufgestellt, allerdings konnte die Mannschaft bis vor Kurzem ihr Potenzial nicht abrufen. Die Mighty Dogs werden am Freitag aber mit viel Selbstbewusstsein auftreten und dem EHC einen Kampf auf Augenhöhe liefern. Ende Januar war der TSV Peißenberg zu Gast in Königsbrunn und kassierte eine bittere 1:6 Niederlage gegen den EHC. Zuhause muss jetzt aber ein Sieg her, denn auch die Eishackler haben noch gute Chancen auf den zweiten Platz der Qualifikationsrunde. Nach zwei Niederlagen in Folge gegen Schongau und Pfaffenhofen folgte zuletzt der knappe Heimsieg gegen Schweinfurt. Top-Scorer der Eishackler ist der 24-jährige Stürmer Florian Höfler, in bisher acht absolvierten Partien konnte er schon 15 Scorerpunkte verbuchen. Auf der Nummer zwei folgt der 26-jährige Valentin Hörndl, der in zehn Partien sechsmal traf und genauso viele Tore auflegte. Wie auch Schweinfurt sind die Eishackler in der Breite gut aufgestellt, die Tagesform wird wohl entscheiden wer als Sieger vom Eis geht. Aufgrund der momentanen Abschlussschwäche der Brunnenstädter ist aber Peißenberg favorisiert. Der EHC Königsbrunn hatte zuletzt in der Qualifikationsrunde gegen Geretsried auswärts zwei Punkte liegen lassen. Nach anfänglicher 4:1 Führung verloren die Brunnenstädter in der Overtime mit 4:5. Trainer Waldemar Dietrich haderte mit der Schiedsrichterleistung, die seiner Meinung nach das Spiel zugunsten des Gegners gedreht hatte. Am Freitag will der EHC wichtige Zähler holen, um die Mighty Dogs weiterhin auf Abstand zu halten. Allerdings muss der Trainer weiterhin auf den Einsatz von Leistungsträger Maxi Hermann verzichten, der noch verletzt ist. Ebenfalls fehlen wird Alexander Strehler, der immer noch an einer hartnäckigen Verletzung laboriert. Ob Max Arnawa bis Freitag wieder mit im Kader steht ist unklar, auch er fehlte noch im ersten Training. Für Königsbrunn gilt es nun, an der mangelhaften Torausbeute der letzten Partien zu arbeiten und den Kopf wieder frei zu bekommen. (EHCK/hp) |
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| TSV Peißenberg Wo geht es hin für die Eishackler – Preplayoffs oder Urlaub schon ab März? (BYL) Am Freitag muss die Mannschaft von Simon Mooslechner und Martin Drexler die Reise nach Dorfen antreten. Dort erwartet uns ein Team für die es im Bezug auf die Pre Playoffs um nichts mehr geht. Allerdings sind bei zwei verbleibenden Spielen auch die „Eispiraten“ auf jeden Punkt angewiesen um nicht mehr mit den Playdowns in Berührung zu kommen. Da Schweinfurt wie auch Schongau noch Vier Spiele haben und Dorfen nur ein kleines Polster auf den Vorletzten Schweinfurt hat. Die „Eishackler“ erwartet eine schwere Aufgabe da mit Randy Neal auch ein Trainer auf der Bank steht, der seinen Gegner kennt und natürlich seine Hausaufgaben macht. Lukas Miculka der wie viele andere seiner Mannschaftskollegen, im Hinspiel noch fehlte, werden am Freitag vermutlich wieder mit dabei sein. Sollte am Freitag noch keine Entscheidung gefallen sein, kann es am Sonntag im Heimspiel gegen den EHC Königsbrunn noch um alles gehen. Im Fernduell mit dem ESC Geretsried stehen die „Eishackler“ mit dem Rücken zur Wand und können befreit aufspielen, in der eigenen Hand hat man die Preplayoffs leider nicht mehr, was jetzt nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Der Druck liegt da vollkommen in Geretsried und vielleicht kann ja der TSV am Ende noch der lachende dritte sein. Man weiß es nicht… Zum jetzigen Stand können sich sogar die Königsbrunner noch Hoffnungen auf die Preplayoffs machen, allerdings müsste Geretsried seine letzten drei Spiele nach regulärer Spielzeit verlieren, was vermutlich nicht passieren wird. Im Eishockey weiß man es aber nicht und das ist ja das schöne an diesem Sport, wenn noch alles spannend bis zum Schluss bleibt. Am Sonntag ist der sensationelle Faschingsumzug in Peißenberg. Aber zwischen Umzug und Festzelt dürfte noch etwas Zeit für ein Eishockeyspiel sein. Leider war eine Verlegung für dieses Spiel nicht möglich. Aber die Mannschaft hofft dennoch auf zahlreiche Unterstützung in diesem Heimspiel. (TSVP/as) |
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| ESC Kempten Der Endspurt steht bevor - ESC Kempten empfängt den EHC Bad Aibling und muss zum ESC Haßfurt (BLL) Nur noch drei Spiele sind es bis zum Ende der Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Und noch immer steht keiner der vier Teilnehmer an den Playoffs fest. Wie in der Woche zuvor haben noch 6 Teams die Chance auf die begehrten Plätze. Lediglich die Teams aus Bad Aibling und Dingolfing sind schon aus dem Rennen. Fast sicher qualifiziert ist der ESV Buchloe, den Ostallgäuern fehlen nur noch 3 Punkte um sicher für die Halbfinals planen zu können. Dicht gedrängt und durch je nur einen Punkt getrennt dahinter Ulm/Neu-Ulm, Amberg und Kempten. Aktuelle Tabellensituation: 1 Buchloe 24 Punkte 2 Ulm/Neu-Ulm 22 Punkte 3 Amberg 21 Punkte 4 Kempten 20 Punkte 5 Moosburg 18 Punkte 6 Haßfurt 17 Punkte Moosburg und Haßfurt treffen am Freitag im direkten Duell aufeinander. Fast schon ein Endspiel, der Verlierer hat kaum noch Chancen auf die Top vier. Auch das Spiel Buchloe gegen Amberg ist mit Spannung zu sehen, hier nehmen sich der Erste und Dritte gegenseitig Punkte ab. Den vermeintlich leichtesten Gegner haben am Freitag die Sharks. Mit dem EHC Bad Aibling kommt der achtplatzierte und somit Letzte an die Iller. Erst ein Punkt aus 11 Spielen steht für das Team von Manfred Sasjadvolk zu Buche. Und genau darin liegt die große Gefahr, die Oberbayern können befreit und ohne Druck aufspielen und sind nicht zu unterschätzen. Die 8:4 Niederlage der Kemptener bei den Aibdogs aus der Hinrunde steckt hoffentlich noch in den Köpfen und lässt die Truppe von Carsten Gosdeck konzentriert ans Werk gehen. Um 19.30 ist am Freitag Spielbeginn in der Kemptener ABW Arena. Ein ganz anderer Gegner wartet am Sonntag um 18.30 in Haßfurt auf die Allgäuer. Beide Teams haben starke Offensivreihen, wobei Kempten bis jetzt mit 65 Toren mit Abstand die meisten in der Aufstiegsrunde erzielt hat. Beide Teams hadern eher mit der Defensive, Beleg hierfür auch das Hinspiel in Kempten das mit 8:6 an die Sharks ging und mit 14 Toren für reichlich Spektakel sorgte. Haßfurt startete mit Problemen in die Runde, hat sich aber im Januar noch mit 3 Spielern aus der Bayernliga vom ERV Schweinfurt verstärkt. Und inzwischen rollen die Hawks das Feld von hinten auf, zuletzt wurde der Tabellenführer aus Buchloe mit 4:2 geschlagen. Ein ganz schweres Spiel also welches da in Unterfranken am Sonntag wartet. Möglichst viele Punkte sammeln ist also die Devise und nach dem 5:3 Erfolg gegen die Donau Devils am letzten Sonntag gehen die Kemptener motiviert ins Wochenende. (ESCK/th) |
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| ERC Lechbruck ERC Lechbruck empfängt die SG Bayersoien/Peiting im Play-Off Viertelfinale (BBZL) Am Freitag wird im Lechparkstadion ein großer Zuschauerandrang erwartet, wenn der ERC Lechbruck zum Auftakt des Play-Off-Viertelfinales um die Bayerische Bezirksligameisterschaft auf die SG Bayersoien/Peiting 1b trifft. Zwei Siege aus maximal drei Spielen sind notwendig, um die Serie erfolgreich zu überstehen und ins Halbfinale einzuziehen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Ein Lokalderby im Viertelfinale, besser hätten es sich die Drehbuchautoren nicht ausdenken können. Zuletzt trafen beide Mannschaften in der Saison 1993/94 in einem Pflichtspiel aufeinander. Damals kreuzte man in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Süd die Schläger und das Derby Lechbruck gegen Bayersoien mobilisierte schon seit jeher die Anhänger auf beiden Seiten. Ein viertel Jahrhundert später geht es um den Aufstieg in die Landesliga und das Duell verspricht ein Eishockeyschmankerl zu werden. Die SG Bad Bayersoien/Peiting 1b wurde hinter dem souveränen Gruppensieger Wanderers Germering Zweiter in der Gruppe 3. Dabei scheint besonders die Defensive das Prunkstück der Soier zu sein, denn 2,67 Gegentore pro Spiel sind ein Topwert. Garant dafür dürfte unter anderem Martin Ullsperger im Tor der SG sein, in Lechbruck kein Unbekannter, schließlich spielte er bereits einige Jahre für die Flößer. Ebenso wie Verteidiger Kamil Drimal, der ebenfalls eine ERC-Vergangenheit vorweisen kann und in der Verteidigung mit seiner Erfahrung für Stabilität sorgt. Im Sturm konnte sich die SG mit Florian Barth und Maximilian Barth vom Bayernligisten TSV Peißenberg und mit Tim Mühlegger vom Oberligisten EC Peiting verstärken. Trainer Hans Schmaußer, der wiederum eine gemeinsame Zeit mit ERC-Trainer Jörg Peters beim EC Peiting vorweisen kann, hat also eine erfahrene Truppe zusammen, die zu Recht in den Play-Offs vertreten ist. Jörg Peters wird aller Voraussicht nach seinen bestmöglichen Kader aufbieten können, wenn man von den bekannten Langzeitverletzten absieht. Er freut sich besonders auf das Wiedersehen mit Gästetrainer Hans Schmaußer, mit dem er gemeinsam von 1994-96 in der Oberliga für den EC Peiting spielte: „Klar, das ist natürlich für mich persönlich etwas Besonderes, ich freu mich drauf. Aber im Vordergrund steht ganz klar, dass wir die Serie erfolgreich bestreiten wollen. Unsere Mannschaft ist dazu in der Lage und topmotiviert. Das das Ganze im Rahmen eines Lokalderbys ausgetragen wird, ist das i-Tüpfelchen, es werden super Spiele werden“, so Jörg Peters. Und auch Vorstand Manfred Sitter verspührt bereits Vorfreude: „Die letzten Pflichtspiele gegen Bayersoien in den neunziger Jahren habe ich noch als Jugendspieler zuschauend hinter dem Gästetor verfolgt. Es waren meistens enge und spannende Duelle mit vielen Zuschauern. Damals war noch ein gewisser Ken Latta im Kader des ESV. Ich rechne am Freitag mit mindestens 300 Zuschauern, einer tollen Atmosphäre im Lechpark und einem spannenden Play-Off-Spiel. Es kann los gehen!“ (ERCL/ms) |
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| EC Eisbären Eppelheim Eisbären-Duell um die Play-Offs (RLSW) Am Freitag steht für die Eisbären mit dem letzten Hauptrundenspiel sogleich das wichtigste der Saison an. Denn nur ein Sieg ermöglicht noch den Einzug in die Play-Offs, wenngleich man dann noch auf Schützenhilfe angewiesen ist. Da auch die Hausherren einen Sieg benötigen und das Spiel zudem als Benefizspiel ausgerufen hat, wird das spannende Duell einen würdigen Rahmen erhalten. 6 der letzten 9 Spiele haben die Eisbären für sich entschieden und sich somit in die Position gebracht, am letzten Spieltag noch um die Teilnahme an den Play-offs kämpfen zu können. Ein Sieg am Freitag würde die Eisbären von Platz 6 auf den 3. Tabellenplatz katapultieren. Somit wäre die Chance auf die Play-Off-Teilnahme gegeben, wenn die Konkurrenz aus Hügelsheim (Samstag gegen den EHC Zweibrücken) oder Bietigheim (Sonntag gegen Mannheim) patzt. Doch zunächst gilt es für die Eisbären, die eigene Aufgabe zu lösen, denn eine Niederlage würde das sofortige Saisonende besiegeln. Die Gastgeber sind in einer leicht besseren Lage. Zwar muss Heilbronn ebenfalls gewinnen, um die Play-off-Teilnahme überhaupt möglich zu machen, ein Sieg würde jedoch die sichere Endrunde bedeuten. 3 Niederlagen aus den letzten 6 Spielen hat den früheren Serienmeister erst in diese Lage gebracht, doch mit dem Kantersieg am letzten Spieltag gegen Stuttgart konnte man zumindest Platz 4 verteidigen. In den bisherigen Duellen gewann jeweils das Heimteam, in Heilbronn endete das Duell der Artgenossen mit 6:3, in Eppelheim mit 6:2. Um dem Ganzen einen mehr als würdigen Rahmen zu verleihen, steht zu diesem Duell das traditionelle Benefiz-Spiel an. Hierbei werden bei freiem Eintritt Spenden zu Gunsten in Not geratener Familien gesammelt. Aus diesem Grund wird das Spiel voraussichtlich vor sehr großer Kulisse stattfinden. Welches Team mit dieser außergewöhnlichen Situation besser klar kommt, wird man am Freitag ab 20.00 Uhr sehen. Abgerundet wird das Wochenende durch das Heimspiel des LL-Teams gegen die TSG Reutlingen am Sonntag um 19.00 Uhr im Icehouse. (ECE/pt) |
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| Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga |
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| EG Diez-Limburg Raketen und Bären marschieren weiter: Freitag erstes Traumfinale (RLW) Rockets und Bären haben ihr erstes Traumfinale der Saison: Die EG Diez-Limburg gewann am Dienstagabend das Nachholspiel bei den Dinslaken Kobras mit 9:3. Und weil parallel auch die Neuwieder Bären mit 5:3 in Hamm gewinnen konnten, stehen beide Teams zwei Spieltage vor Ende der Pre-Playoffs noch immer punktgleich an der Tabellenspitze. Das Derby am Freitag am Diezer Heckenweg wird damit zu einem Endspiel um die Pole-Position in den Playoffs. Das Heimrecht im Halbfinale ist beiden Teams schon nicht mehr zu nehmen. An einem Dienstagabend in Dinslaken – da hatten viele Fans vorher bedenken, ob die Rockets in Bestbesetzung würden auflaufen können. Welchen Stellenwert diese Saison für diese Mannschaft hat, zeigte sich einmal mehr beim Blick auf den Kader: Lediglich der erkrankte Leonard Günther, der gesperrte Konstantin Firsanov und der beruflich verhinderte Jan Naumann fehlten bei der EGDL, die mehr Spieler auf das Eis brachte als die Gastgeber. Ein erstes Statement! Sportlich hatten die Raketen das Spiel sehr schnell im Griff: Kevin Lavallee brachte sein Team einmal mehr in Überzahl in Führung (8.). Und auch wenn Leon Taraschewski in der 12. Minute ausgleichen konnte, änderte das nichts an den Spielanteilen auf dem Eis. Der Treffer von Tobias Schwab (18.) sicherte den Gästen die 2:1-Führung nach 20 Minuten. Im zweiten Abschnitt ein unverändertes Bild, nun jedoch mit mehr Fortune im Abschluss bei der EGDL: Tobias Schwab traf bei gleicher Anzahl von Spielern auf dem Eis (29.) und auch in Unterzahl (35.). Nils Krämer netzte zudem einen Alleingang ein, als er gerade von der Strafbank kam (36.). Dazwischen lag lediglich der zweite Treffer von Taraschewski (31.). Torhungrige Raketen schraubten das eigene Torverhältnis, welches am Ende der Runde erster Faktor ist bei Punktgleichheit, weiter fleißig in die Höhe. Dominik Luft (44.) und Kyle Piwowarczyk (49.) erhöhten auf 7:2, dann trafen RJ Reed (59.) und Julian Grund (59.) jeweils in Unterzahl zum 8:2 und 9:2. Das letzte Tor des Abends gehörte aber Dinslaken: Sören Hauptig besorgte den Endstand (60.). In der Tabelle gibt es damit eine Konstellation, wie man sie sich in Rheinland-Pfalz nicht schöner hätte wünschen können: Diez-Limburg und Neuwied stehen punktgleich (21 Zähler) an der Tabellenspitze. Die beiden anderen Halbfinalisten Herford (12) und Hamm (11) können das enteilte Spitzenduo nicht mehr einfangen. Am Freitag kommt es damit zum großen Showdown am Diezer Heckenweg, wenn beide Teams am vorletzten Spieltag aufeinandertreffen. Dem Gewinner winkt Platz 1 am Ende der Pre-Playoffs und damit Heimrecht bis ins Finale. Beide Fanlager haben für sich bereits Choreos initiiert, um von der Tribüne aus den entscheidenden Push für die Spieler auf dem Eis zu geben. Es ist angerichtet für das (bisher) wichtigste Spiel des Jahres! Gänsehaut garantiert! „Das wird für uns alle ein unglaublich intensives Match“, ist sich EGDL-Trainer Frank Petrozza sicher. Die Rockets empfehlen dringend, den Vorverkauf zu nutzen – Tickets sind erhältlich in der Gaststätte der Eissporthalle Diez und in der Stolperfalle in Limburg. (EGDL/tn) Petrozza: „Wir sind bereit für den großen Showdown gegen Neuwied“ (RLW) Diese Konstellation bringt alles mit, was sich ein Sportlerherz wünscht: Es ist das entscheidende Wochenende in den Pre-Playoffs. Nur noch zwei Spiele stehen in dieser Zwischenrunde an. Zwei Mal darf die EGDL auf eigenem Eis ran. Und ausgerechnet ein Derby entscheidet darüber, welches Team bis ins Finale hinein Heimrecht hat. Die EG Diez-Limburg und die Neuwieder Bären treffen am Freitag um 20.30 Uhr am Diezer Heckenweg aufeinander. Ein erstes echtes Endspiel der noch laufenden Saison, auch wenn die Zwischenrunde im Anschluss für beide Teams auch noch Aufgaben parat hält – die Rockets empfangen am Sonntag zum nächsten Spitzenspiel in Pre-Playoffs-Endspurt Meister Herford (19.30 Uhr). „Big Showdown“, sagt Rockets-Trainer Frank Petrozza, wenn er an Freitag denkt. „Ein ganz großes Spiel. Für die Spieler, für die Fans, für die ganze Region. Jedes Derby ist etwas Besonderes. Aber die Konstellation für dieses Derby ist unglaublich elektrisierend. Das wird ein außergewöhnliches Spiel.“ Raketen und Bären sind nach acht von zehn Spielen der Zwischenrunde punktgleich (21) und auch vom Rest der Liga nicht mehr einzuholen. Weil bei der gleichen Anzahl von Punkten das Torverhältnis entscheidet, stehen die Raketen derzeit auf dem ersten Platz (plus 32, Neuwied plus 22). Gewinnen die Gastgeber, ist Ihnen die Tabellenführung nur noch theoretisch zu nehmen. Gewinnen die Bären, dann dürften diese ebenfalls nur noch theoretisch vom Thron zu stoßen sein. Bei der Konstanz, die beide Teams in den Pre-Playoffs an den Tag gelegt haben, muss man damit rechnen, dass Neuwied das letzte Heimspiel gegen Hamm gewinnt. „Die Bären kommen mit einem brutal guten Lauf zu uns“, sagt Petrozza. „Aber: Den haben wir auch! Wir müssen hellwach sein. Und: Wir werden bereit sein! Glaube mir: Wir sind da! Wir werden 60 Minuten lang unser Spiel machen! Wir machen unser Ding! Diez-Limburger Eishockey! Wir sind voll fokussiert!“ Die deutlichen Worte des Trainers zeigen: Es ist Zeit für die wichtigste Zeit des Jahres, für die heiße Saisonphase in der Regionalliga West. Dazu gehört auch das zweite Heimspiel an diesem Wochenende gegen die Ice Dragons aus Herford. Der Meister ist wie Hamm derzeit noch auf der Suche nach seiner Form. Beide Teams haben die Playoff-Teilnahme sicher, können sich aber nach oben auch nicht mehr verbessern. Zwischen Hamm und Herford geht es im Fernduell nur darum, wer sich den dritten und wer den vierten Tabellenplatz sichert. Für die in der Folgewoche startenden Halbfinals ist klar: Der Erstplatzierte der Pre-Playoffs trifft in einer Serie „Best of Five“ auf den Viertplatzierten, der Zweite misst sich mit dem Dritten. „Wir wollen an diesem Wochenende sechs Punkte. Basta!“, sagt Petrozza, der – Stand Mittwochabend – seinen kompletten Kader zur Verfügung haben wird. Alle Spieler sind derzeit fit, Konstantin Firsanov hat zudem seine Strafe aus dem Spiel in Ratingen abgesessen. Das Team ist komplett – und auch komplett heiß darauf, die nächsten sportlichen Ausrufezeichen zu setzen! (EGDL/tn) |
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| Dinslakener EC Kobras Gegen Ligaprimus nichts zu holen (RLW) Als gestern Abend das letzte Heimspiel der Dinslakener Kobras in dieser Spielzeit angepfiffen wurde, hatten sich die Giftschlangen vorgenommen, hocherhobenen Hauptes vom Heimpublikum aus der Saison zu verabschieden. Dies ist ihnen aber nur teilweise gelungen. Am Ende zeigte die Spieluhr ein 3:9, welches selbst in der Höhe verdient an den Spitzenreiter aus Diez – Limburg gegangen ist. Bis zur 35. Spielminute sah es auch nicht nach einer solch derben Packung aus. Zwar stellte der Spitzenreiter das spielerisch überlegene Team, doch die Giftschlangen hielten mit Kampf und Willen dagegen. Die 1:0 – Führung für die Gäste in der 8. Spielminute konnte Leon Taraschewski 4 Minuten später wieder egalisieren, auch nach der 2-Tore-Führung der Rockets durch Tobias Schwab (18.,29.) gaben sie sich noch nicht geschlagen und kamen erneut durch Leon Taraschewski in der 31. Spielminute auf 2:3 heran. Ein Doppelschlag durch Tobias Schwab und Kyle Piwowarczyk in den Spielminuten 35 und 36 brachte die Hausherren dann aber endgültig auf die Verliererstraße. Während der Favorit fortan nur so vor Spiellaune sprühte, ließ die Gegenwehr bei der Vanek – Truppe von Minute zu Minute nach. So waren die Treffer von Dominik Luft und erneut Kyle Piwowarczyk zum 2:7 – Zwischenstand in der 44. und 49. Spielminute nur die logische Folge. Den Negativ – Höhepunkt gab es dann in der 59. Spielminute, als die Dinslakener während einer eigenen Überzahlsituation binnen 6 Sekunden 2 Gegentreffer kassierten. Dennoch hatten sie das letzte Wort in dieser Begegnung, als Sören Hauptig 57 Sekunden vor Schluss den dritten Treffer für die Niederrheiner verbuchen konnte. Für Benni Hüsken & Co. stehen jetzt noch 2 Auswärtsspiele an. Freitag geht’s zum Meister nach Herford und den Saisonabschluss gibt’s am Sonntag beim Derby in Ratingen. Im Anschluss folgt schon die Sommerpause. (DEC/pdec) Da waren’s nur noch zwei Die Sommerpause kommt für die Kobras mit großen Schritten. Kommender Sonntag wird für die Dinslakener die spielfreie Zeit eingeläutet. Bis dahin stehen die Giftschlangen im Rahmen der Pre – Playoffs noch zweimal auf fremdem Eis; am Freitag, 21.02. in Herford und am Sonntag, 23.02. in Ratingen. Zwar sind diese Spiele für den weiteren Saisonverlauf der Kobras ohne Belang, dennoch möchte man sich vernünftig aus der Saison verabschieden. Dabei ist man beim amtierenden Meister Herford der klare Außenseiter, das Derby bei den Ratingern sollte eine Partie auf Augenhöhe sein. Gegen die westfälischen Dragons gab es in 5 Aufeinandertreffen gerade einmal 2 Pünktchen, gegen die Ice Aliens sieht die Bilanz deutlich besser aus. 3 Siege und 3 Niederlagen stehen in dieser Spielzeit für beide Mannschaften bei ihren Partien gegeneinander zu buche. Spiel Nummer 7 könnte also auch wieder ein spannender Vergleich werden. Das erste Bully am Freitag in Herford gibt’s um 20:30 Uhr, das Sonntag – Match in Ratingen startet um 18:00 Uhr. (DEC/pdec) |
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| Ratinger Ice Aliens Ice Aliens verlieren das Nachholspiel in Herford (RLW) Nachdem das Tiefdruckgebiet Sabine das ursprüngliche angesetzte Spiel hatte ausfallen lassen, wurde der Spieltag am Dienstag nachgeholt. In Ostwestfalen gabe es nichts zu holen, die Mannschaft von Andrej Fuchs verlor mit 6:0, und damit ist auch der Traum der PlayOffs begraben. Nach dem ersten Drittel war noch alles offen. Zwar führten die Gastgeber, doch die Ice Aliens zeigten sich gleichwertig, scheiterten aber immer wieder am Schlussmann der Ice Dragons, Jan Guryca, der später auch zum „man of the match“ ausgezeichnet wurde. Im Mittelabschnitt folgte schnell das 3:0 und zur Mitte des Spiels war das Spiel mit dem Zwischenstand von 5:0 bereits entschieden. Schiedsrichter Bagger verwirrte oftmals mit fragwürdigen Entscheidungen und ermöglichte so noch eine handfeste Auseinandersetzung, an der sich mehrere Spieler beider Seiten beteiligten. Trotz des Spielstandes gaben sich die Ice Aliens nicht auf, doch es wollte kein Tor fallen. Schlusspunkt war das 6:0 in der 53.Minute. Mit dieser Niederlage sind die Playoffs für die Ice Aliens nicht mehr zu erreichen. Manfred Lang, der Andrej Fuchs auf der Pressekonferenz vertrat, kündigte aber an, dass das Ratinger Team keine Geschenke verteilen wird und bis zum Ende um Punkte kämpft. (RIA/pia) |
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| Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga |
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| Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| ELV Niesky Start in die Pokalrunde - Halbfinale gegen Dresden (RLO) Am kommenden Wochenende beginnt für die Tornados die Pokalrunde in Dresden! Das 1.Halbfinalspiel bestreiten sie am Sonnabend, den 22.02.2020 um 16:30 Uhr gegen den ESC Dresden 1b in der EnergieVerbund Arena. Natürlich ist die Finalteilnahme für die Nieskyer ein Muss! Bisher gewannen die Tornados alle drei Hauptrundenspiele in dieser Saison gegen die Dresdner souverän. Daran soll sich auch am kommenden Samstag nichts ändern. Am Sonnabend werden im Kader der Tornados in jedem Fall Goalie Robert Handrick sowie die Spieler Daniel Wimmer, Richard Jandik, Richard Rentsch und Vincent Dudda fehlen. (ELVN/ew) |
| Donnerstag 20.Februar 2020 | www.icehockeypage.de | ||
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