Newsticker

    
September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 15.November 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 28 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutscher Eishockey Bund
    
Deutscher Eishockey Bund
Eishallen-Symposium mit über 100 Teilnehmern auf der FSB Messe in Köln
(DEB)  Das Symposium „Neue Eishallen braucht das Land, dringlicher denn je!“ hat über 100 Teilnehmer/-innen zur Messe Köln gelockt. Im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bewegungseinrichtungen fand das Symposium am 05. November 2019 mit renommierten Referenten statt. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und der Eishockeyverband Nordrhein-Westfalen e.V. (EHV-NRW) luden im Vorfeld die Vertreter von Eishockeyvereinen und Sportverbänden, der Politik und Bauwirtschaft sowie die Finanzierer, Projektentwickler und weitere Interessierte aus dem In- und Ausland zum intensiven Austausch ein.
Nach der Begrüßung durch den DEB-Präsidenten Franz Reindl und dem Grußwort von Frank Gonzalez (International Ice Hockey Federation) und Matthias Pollmann (Köln Messe) starteten die informativen Vorträge zu den zwei Schwerpunktthemen „Wünsche und Aktivitäten von Eishockeyvereinen nach Eishallenneubauten oder –sanierungen gibt es oft – was ist möglich?“ und „Finanzierung, Fördermittel und Betreibermodelle“. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit Franz Reindl, Rainer Maedge (EHV-NRW) und weiteren Referenten statt.
Der DEB und der EHV NRW freuen sich über eine gelungene Veranstaltung, die viele neue Ideen und Anregungen hervorgebracht hat, wie der Eishallen-Notstand in Deutschland gemindert werden kann.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Unsere Initiative nimmt Fahrt auf! Derzeit sind etwa 40 Eisflächenprojekte in Deutschland angestoßen worden bzw. befinden sich in konkreter Planung. Wir haben mittelfristig die Vision, dass wir 50 zusätzliche neue Eisflächen benötigen, um den Bedarf und die infrastrukturellen Voraussetzungen für den Eissport decken zu können. Die Veranstaltung war ein weiterer Schritt in die Zukunft mit vielen sehr guten Beiträgen. Mein Dank gilt auch dem dem EHV NRW mit Rainer Maedge an der Spitze für das tolle Engagement.“
Rainer Maedge, Präsident des Eishockeyverbandes NRW: „Mit der Themenwahl ‚Beispiele des Problems der sog. kleinen Eishallen aus der Sicht von Vereinen sowie finanzielle Fördermöglichkeiten und Betreibermodelle‘ haben wir offensichtlich richtig gelegen – wie die Resonanz auch nach der Veranstaltung zeigt. Wir sollten diese Veranstaltung auch in Zukunft im Rahmen der FSB durchführen.“
  
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Die Eisbären Berlin in Bremerhaven
(DEL)  Das Team der Eisbären Berlin begab sich nach dem gestrigen Vormittagstraining im Bus auf den Weg nach Bremerhaven. Dort steht um 19:30 Uhr das erste Spiel nach der Deutschland-Cup-Pause bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven auf dem Plan. Nicht mit reisende Eisbären-Fans können bei Magenta Sport und im Liveticker in der Eisbären-App und auf der Webseite dabei sein.
„Wir sind bereit, es ist Zeit, dass es jetzt endlich weitergeht“, sagt Eisbären-Chefcoach Serge Aubin vor dem nächsten Match. „Wir sind sehr gut vorbereitet. Wir hatten viel Tempo in der Trainingswoche und hatten Zeit ausführlich an den Special Teams zu arbeiten.“
Aufstellungstechnisch kann das Trainergespann Aubin, Streu und Fleming auf den gleichen Kader zurückgreifen, der das letzte Spiel vor der Pause bestritt. Marvin Cüpper, Vincent Hessler, Sean Backman und Florian Busch fehlen weiterhin verletzungsbedingt.
Die Bilanz gegen die Fischtown Pinguins spricht trotz der 0:5-Niederlage am zweiten Spieltag dieser Saison mit zehn Siegen bei nur drei Niederlagen deutlich für die Eisbären. In der aktuellen DEL-Tabelle stehen die Pinguins zwei Punkte vor den Eisbären.
Das nächste Heimspiel folgt dann am kommenden Sonntag gegen die Iserlohn Roosters (17.11.2019, 14 Uhr, Mercedes-Benz Arena). Tickets gibt es in einigen Kategorien noch über www.eisbaeren.de/ticketshop sowie die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40.
  
    
Düsseldorfer EG
DEG schlingert in Wolfsburg
(DEL)  Die Düsseldorfer EG ist nicht gut aus der Pause gekommen. Sie unterlag vor 2.277 Zuschauern im 18. Spiel der Saison 2019/20 mit 1:4 (0:0, 0:1, 1:3) bei den Grizzlys Wolfsburg. Ihr Erwachen im Schlussdrittel kam dabei zu spät. Ob die Rot-Gelben ihren dritten Tabellenplatz halten können, zeigt sich Freitag beim Auswärtsspiel der viertplatzierten Adler Mannheim in Augsburg.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Wende im Heimderby einleiten! Heimderby gegen Dresden – Auswärtsspiel in Ravensburg
(DEL2)  Es wird wieder gespielt! Die Novemberpause in der DEL2 ist vorbei und alle Teams bereiten sich hoch motiviert auf das anstehende Punktspielwochenende vor. So auch die Eispiraten Crimmitschau. Dem westsächsischen Zweitligisten stehen zwei schwere Aufgaben bevor. Sowohl im Sachsenderby, gegen die Dresdner Eislöwen, als auch bei den Ravensburg Towerstars sollen Punkte her und die Wende eingeleitet werden.
So richtig zufrieden ist mit man mit der derzeitigen Situation in Crimmitschau nicht. Mit 14 Zählern stehen die Eispiraten auf dem letzten Platz. Sollten die Westsachsen an diesem Wochenende aber punkten, könnte man gleich vier Plätze überspringen und zurück auf den letzten Pre-Playoff-Platz rutschen. Da sollte das Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen am morgigen Freitag ja zur rechten Zeit kommen, um die Wende einzuleiten. Immerhin haben die Eispiraten die letzten acht Begegnungen gegen die Eislöwen vor heimischer Kulisse allesamt gewonnen. „Es ist ein Derby, die Hütte wird wieder voll und das macht immer Spaß“, freut sich Cheftrainer Danny Naud auf die morgige Begegnung. „Wir haben diese Woche hart trainiert und an den Bascis gearbeitet. Die Spieler kamen frisch aus der Pause, in der sie noch einmal den Kopf frei bekommen konnten und etwas Abstand vom Eis und der jetzigen Situation hatten“, sagt der 57-Jährige.
Die Mannschaft aus der Elbestadt konnte indes ebenso wenig einen guten Start hinlegen und hinkt den eigenen Erwartungen mächtig hinterher. Mit 17 Zählern stehen die Eislöwen in den hinteren Regionen des Tableaus, um genau zu sein auf Platz elf. Dabei konnten sich die Dresdner im Sommer erneut gut verstärken und um den ehemaligen Eispirat und letztjährigen Eislöwen-Goldhelm Jordan Knackstedt eine namenhafte Truppe bauen. Doch bei 74 Gegentoren ist weder von einer gestärkten Hintermannschaft zu sprechen, noch von einem brandgefährlichen Angriff. Denn bislang konnten offensiv nur Knackstedt und die beiden Neuzugänge Mario Lamoureux sowie Dale Mitchell überzeugen. Dies führte auch dazu, dass erneut in Dresden der erste Trainerwechsel der DEL2-Saison stattfand und mit Rico Rossi nun ein bekannter Coach das Zepter hinter der Bande in der Hand hält. Das Spielsystem unter Rossi scheint jedoch nur langsam durchzuschlagen. Dennoch müssen die Schützlinge von Danny Naud alles geben und die Wichtigkeit dieses Derbys erkennen, um als Sieger vom Eis zu gehen. Den rot-weißen Anhängern wäre dies nur zu wünschen, denn auch morgen dürfen wir sicherlich wieder einen Hexenkessel erwarten.
Nur zwei Tage später steht für die Crimmitschauer gleich das nächste wichtige und schwere Spiel gegen die Ravensburg Towerstars an. Ravensburg ist „eine absolute Top-Mannschaft“, was auch Danny Naud in der heutigen Presserunde analysierte. Doch für die Towerstars lief es in dieser Saison noch nicht perfekt. Die Erwartungen im Umfeld sind nach dem Meisterteitel im vergangenen Jahr gestiegen, so musste auch der eigentlich neue Trainer, trotz eines guten sechsten Platzes, erst kürzlich überraschend seinen Hut nehmen. Auf Tomek Valtonen folgte einmal mehr Rich Chernomaz, der schon im vergangenen Jahr den entlassenen Jiri Ehrenberger ersetzte. Er soll die Ravensburger nun wieder an die Tabellenspitze führen. Zu den Topscorern der Towerstars zählen bislang überraschend die drei deutschen Akteure Sören Sturm, David Zucker und Robin Just. Der TryOut-Vertrag mit Rob Flick wurde hingegen nach neun Spielen (6 Tore, 1 Vorlage) nicht verlängert, Jeff Heyes wanderte außerdem nach Landshut ab. Bei den Oberschwaben rumorte es in den vergangenen Wochen also ordentlich. Bleibt zu hoffen, dass die Eispiraten dies am Sonntag ausnutzen können und erneut in Baden-Württemberg punkten können. Das letzte Gastspiel in Ravensburg gewannen die Westsachsen nämlich mit 6:5 durch einen Alleingang von André Schietzold in der Overtime.
„Wir haben keine Verletzten“, freute sich Danny Naud, als über das zur Verfügung stehende Personal gesprochen wurde. „Jeder weiß, dass wir mit Ty nun auch eine weitere Option haben“, fuhr der Trainer fort. Wishart, der am Montag als Neuzugang vorgestellt wurde, trainierte heute erstmals mit dem Team und gibt dem Coach vor den kommenden beiden Duellen noch mehr Spielraum. Ob er schon morgen zu seinem ersten Einsatz kommen könnte, ließ Naud hingegen noch offen. Definitiv nicht dabei ist Ben Kosianski, der seit Kurzem jedoch wieder mit der Mannschaft trainiert und weiter Fortschritte macht.
  
Patrick Klöpper verlässt die Eispiraten - Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst
Angreifer Patrick Klöpper verlässt die Eispiraten Crimmitschau. Der Club und der 25-Jährige haben sich darauf verständigt, den Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufzulösen. Die Spieler der Westsachsen hatten nach der Länderspielpause die Möglichkeit, frisch zu beginnen und sich neu anzubieten. Patrick Klöpper sah in Crimmitschau jedoch keine sportliche Perspektive mehr und entschied sich deshalb, nicht mehr mit der Mannschaft mitzuziehen.
Wir möchten uns bei Patrick für seinen Einsatz im Eispiraten-Trikot bedanken und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.
  
    
Dresdner Eislöwen
Erstes DEL2-Punktspielwochenende nach der Länderspielpause
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen starten nach der Länderspielpause am Wochenende wieder in den DEL2-Punktspielbetrieb. Am Freitag, 15. November reisen die Dresdner Eislöwen zum Derby nach Crimmitschau. Zwei Tage später ist der aktuelle Tabellenerste zu Gast in der EnergieVerbund Arena. Im Rahmen des Heimspiels gegen die Kassel Huskies wird offiziell die Glühwein-Saison durch den langjährigen Eislöwen-Partner Heidesaft eröffnet. Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi kann am kommenden DEL2-Punktspielwochenende auf den gesamten Kader zurückgreifen.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir haben vergangene Woche verstärkt das Überzahlspiel trainiert, denn das war in den letzten Spielen unser Sorgenkind. Crimmitschau ist immer ein sehr gefährlicher Gegner, da sie über viele individuelle Talente in ihrem Kader verfügen. Zusätzlich haben sie sich jetzt mit zwei neuen Spielern verstärkt, die in der Liga keine Unbekannten sind. Kassel ist ein Top-Team und steht nicht umsonst an der Tabellenspitze.“
Toni Ritter: „Für uns sind alle Punkte wichtig. Klar spielen auch Emotionen eine Rolle, wenn du gegen deinen Ex-Verein spielst, aber wir haben eine Taktik vorgegeben bekommen, an der wir vergangene Woche akribisch gearbeitet haben und jetzt gilt es diese umzusetzen, egal wie der Gegner heißt.“
Das DEL2-Punktspiel bei den Eispiraten Crimmitschau bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 15. November um 20.00 Uhr. Das Spiel wird geleitet von den HSR Dominic Erdle und Markus Schütz. Am Sonntag, 17. November um 17.00 Uhr empfangen die Blau-Weißen die Kassel Huskies in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr; der VIP-Raum um 16.00 Uhr. SpradeTV zeigt beide Spiele live.
  
    
Löwen Frankfurt
Zurück aus der Pause: Löwen messen sich mit Ravensburg
(DEL2)  Endlich geht die DEL2-Saison 2019/2020 weiter. Nach der Länderspielpause kommt es am Freitag, den 15. November gleich zu einem Spitzenspiel in der Eissporthalle Frankfurt. Die beiden besten Teams der vergangenen Saison treffen aufeinander: Die Löwen Frankfurt empfangen die Ravensburg Towerstars. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Nach einer spannenden Woche für fünf Löwen geht es nun nicht mehr mit dem Adler auf der Brust aufs Eis, sondern wieder wie gewohnt mit dem Löwen vor der Mainmetropole. Sowohl die vier Jungs aus der U20-Nationalmannschaft als auch Head Coach Matti Tiilikainen als Assistenztrainer des DEB-Teams konnten gute zweite Plätze in den jeweiligen Turnieren holen.
Jetzt liegt der Fokus wieder auf der DEL2 und dem Spiel gegen die Towerstars, die ein direkter Verfolger der Löwen sind. Topscorer der Frankfurter ist Eddie Lewandowski mit 22 Punkten, die sich in elf Tore und elf Vorlagen aufteilen. Er steht damit auf Platz 6 der ligaweiten Scorerliste. Lewandowski dicht auf den Fersen sind Adam Mitchell, Max Faber und Stephen MacAulay mit jeweils 18 Zählern. Dazu hat Roope Ranta ebenso viele Treffer erzielt wie Lewandowski.
Die Towerstars aus Ravensburg starteten holprig in die neue Saison konnten sich allerdings wieder fangen. Trotz des 6. Tabellenplatzes nach 17 Spielen trennte man sich vor wenigen Tagen vom erst im Sommer gekommenen Trainer Tomek Valtonen und holte einen alten Bekannten zurück nach Ravensburg. Rich Chernomaz übernimmt wieder hinter der Bande der Oberschwaben. Mit ihm holten sowohl die Towerstars als auch die Löwen Titel.
Der gefährlichste Spieler der Blau-Weißen ist Sören Sturm. Der Verteidiger hat bisher 15 Tore vorgelegt und drei Tore selbst erzielt. Damit kommt er insgesamt auf 18 Scorerpunkte. Ihm dicht auf den Fersen ist David Zucker mit 17 Punkten – elf davon Tore.
Bislang trafen beide Teams 31 Mal in der DEL2 aufeinander. Die Löwen konnten dabei 19 Mal das Eis als Sieger verlassen. Vor allem in der letzten Saison gab es spannende Duelle zwischen den beiden Kontrahenten. In der Finalserie setzten sich die Oberschwaben letztendlich mit 4:2-Siegen durch. Im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison gewannen die Ravensburger mit 4:3 nach Verlängerung.
Hinweise und Besonderheiten:
Adresse: Frankfurter Eissporthalle, Am Bornheimer Hang 4.
Tickets: Für das Spiel sind im Online Shop oder an der Abendkasse erhältlich.
Einlass: 18:30 Uhr (Für Dauerkarten-Inhaber 18:15 Uhr).
4. Drittel: Nach Spielende findet auch in dieser Saison das 4. Drittel statt. An Stand 1 hinter Block O können Fans nach jedem Heimspiel einen Löwen-Spieler für Fotos und Autogramme treffen. Zusätzlich gibt es extra dazu den Löwen-Becher mit 1L Licher Pils für 9,50€ zu kaufen – nur nach Spielende zum 4. Drittel.
  
    
EC Kassel Huskies
Freitag Heimspiel gegen die Füchse aus der Lausitz
(DEL2)  Die Pause ist vorbei, es ist Heimspielzeit in der Kasseler Eissporthalle. Am morgigen Freitag, 19.30 Uhr, kommt es zum ersten Spiel nach der Länderspielpause und Gast in der Eissporthalle sind die Füchse aus der Lausitz. Gleichzeitig ist dieser Spieltag der erste „Regenbogentag“ der Kassel Huskies, an dem sich verschiedene Organisationen, die unter dem „Regenbogen Netzwerk Kassel“ zusammengeschlossen sind, in der Halle präsentieren und gegen Homophobie und für Toleranz werben. Präsentiert wird das Spiel von Kassel Marketing.
Neun Spiele, neun Siege – das ist die aktuelle Bilanz in der Eissporthalle Kassel. In bisher keinem einzigen Heimspiel haben die Kassel Huskies Punkte abgegeben. Dazu steht eine beeindruckende Heimbilanz von 50:22 Toren im Raum – kein DEL2-Team konnte zu Hause mehr überzeugen. Kapitän Alexander Heinrich freut sich, dass er nach langer Verletzung nun wieder Teil des Kaders sein wird. Nach erfolgter Genesung kann er nun seinem Rudel wieder auch auf dem Eis helfen. „Klar freue ich mich darauf, wieder spielen zu können“, so der Routinier. „Am Ende war es eine lange Zeit und ich bin heiß, wieder zu spielen.“
Noch nicht dabei sein werden Mario Scalzo, der zwar bereits mit dem Team trainiert, jedoch noch nicht spielen kann und Richie Mueller. Mit Eric Valentin kommt Verstärkung aus Wolfsburg dazu.
„Toll, dass Alex wieder dabei ist. Als Kapitän ist er wichtig und er ist ein super Verteidiger“, ist auch Trainer Tim Kehler froh, wieder mehr Alternativen auf der Bank zur Verfügung zu haben. So soll die Serie der Siege in der Eissporthalle auch gegen Weißwasser erhalten bleiben.
Doch die Huskies sind gewarnt: Die Füchse aus der Lausitz sind das viertbeste Auswärtsteam der Liga. „Sie spielen schnelles Eishockey, machen Druck. Gegen sie ist es immer ein gutes Spiel“. Und nicht nur Tim Kehler kann sich freuen: „Ich denke, dass es auch für die Fans ein gutes Spiel werden wird.“
Im Vorfeld des Spiels werden sich die Fans an Ständen über unterschiedliche Lebensentwürfe, sexuelle Vielfalt und Toleranz informieren können. Das Kasseler Regenbogen Netzwerk wird in der Halle präsent sein und an Info-Ständen über ihre Arbeit aufklären und Anreize für Gespräche liefern. Die Kassel Huskies zeigen sich bunt, weltoffen und tolerant und kommen so auch ihrer sozialen Verantwortung in Nordhessen nach.
  
    
Ravensburg Towerstars
TERO KOSKIRANTA MUSS BIS JAHRESENDE PAUSIEREN
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars müssen voraussichtlich bis zum Weihnachts- und Jahreswechselprogramm auf Stürmer Tero Koskiranta verzichten. Der 35-jährige Finne erlitt eine Unterkörperverletzung, die konservativ behandelt wird.
Tero Koskiranta musste das letzte Spiel vor der Länderspielpause gegen die Tölzer Löwen vorzeitig beenden. Mehrere Untersuchungen erbrachten inzwischen den Befund, dass aufgrund des Verletzungsgrades und der bereits begonnenen konservativen Behandlungsform eine Pause von sieben bis acht Wochen unabdingbar ist. Somit wird Tero Koskiranta erst wieder zum Jahresende ins Team zurückkehren können.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Brisantes Aufeinandertreffen: DSC reist nach Rosenheim
(OLS)  Am kommenden Sonntag reist das Team von Trainer Dave Allison nach  
Rosenheim und trifft dort auf das Team von Ex-DSC-Trainer John Sicinski.
Bereits einmal waren beide Teams in dieser Saison  
aufeinandergetroffen. Am dritten Spieltag bezwang der Deggendorfer SC  
auf heimischem Eis in einer packenden Partie die Oberbayern mit 6:4.  
Beide Mannschaften konnten sich seitdem im vorderen Tabellenbereich  
festsetzen. Vor dem Wochenende steht der DSC mit 27 Punkten noch an  
der Tabellenspitze, während die Starbulls mit 24 Punkten aktuell den  
vierten Platz innehaben. So eng es in der Tabelle zugeht, so eng war  
auch das erste Aufeinandertreffen beider Teams. Damals führten die  
Hausherren nach einem gespielten Drittel bereits mit 4:0, musste im  
Schlussdrittel gar den Ausgleich hinnehmen, ehe Thomas Greilinger mit  
einem Tor in eigener Unterzahl die Deggendorfer Fans erlöste.
Die Rosenheimer, die von Ex-DSC-Coach John Sicinski trainiert werden,  
wollen im zweiten Duell in dieser Spielzeit den Deggendorfern das  
Leben erneut schwer machen und speziell Sicinski wird sich den ein  
oder anderen taktischen Kniff überlegt haben, wie er seinem Ex-Club  
Punkte abnehmen kann.
Topscorer im Team der Starbulls ist aktuell Stürmer Alexander Höller,  
der nach 14 Spielen bereits 21 Scorerpunkte (12 Tore, 9 Assist)  
aufweisen kann. Verstärkt haben sich die Oberbayern vergangene Woche  
ebenfalls. Mit Stürmer Tadas Kumeliauskas verpflichteten die  
Rosenheimer einen litauischen Nationalspieler, der bereits vergangene  
Saison bei den Memmingen Indians für Furore sorgte. Dieses Jahr war  
der Litauer bisher beim EV Landshut unter Vertrag, ehe man sich auf  
eine Vertragsauflösung einigte, um den Wechsel nach Rosenheim zu  
ermöglichen.
Spielbeginn am Sonntag in Rosenheim ist um 17 Uhr. Die Partie wird  
über SpradeTV übertragen.
  
    
ECDC Memmingen
Nach Punktgewinn in Regensburg: Indians empfangen Peiting
(OLS)  Mit einem Punktgewinn bei den Eisbären Regensburg klettern die Memminger Indians, zumindest bis Freitagabend, an die Tabellenspitze der Eishockey-Oberliga. Am Sonntag empfangen die Indians den EC Peiting zum nächsten brisanten Spiel am Hühnerberg (18:45 Uhr).
Am Ende bleibt nur ein Punkt nach einem lange Zeit sehr couragierten Auftritt der Indians in der Oberpfalz. Trotz langer Führung mussten die Indians in die Overtime gehen, wo sie schlussendlich den Gastgebern knapp unterlagen.
Das Spiel begann gut aus Memminger Sicht. Fabian Voit besorgte, nach starkem Forecheck, die Führung für das Team von Sergej Waßmiller. Nur rund 90 Sekunden später war diese allerdings bereits wieder Vergangenheit, als Richard Divis einen Konter mustergültig abschloss und das Spiel ausglich. Im zweiten Abschnitt die Indians in Überzahl und mit der erneuten Führung. Brad Snetsinger bringt die Scheibe hart in die Mitte, Lubor Pokovic muss nur noch den Schläger hinhalten, um das 2:1 zu erzielen. Zwei Minuten später legten die Maustädter dann nach. Pokovic zog ab, Brad Snetsinger bringt wohl noch eine Schlägerspitze in den Schuss und der Puck schlägt hinter Eisbären-Goalie Berger ein. Im letzten Drittel versuchten die Gastgeber noch einmal Druck zu machen. Nikola Gajovsky erzielte nach einem Solo dann auch den Anschluss. Als eine etwas fragwürdige Strafe gegen die Indians ausgesprochen wurde, folgte der Ausgleich durch Kapitän Peter Flache, der eine wilde Schlussphase einläutete. Trotz guter Chancen schafften es die Indians nicht mehr, den Siegtreffer zu erzielen und die Partie ging in die Overtime. Hier überstanden die Memminger noch eine Überzahl, dann traf Weber aber zum entscheidenden 4:3 für die Hausherren. Der gewonnene Punkt reicht den Memmingern aber, um zumindest bis Freitagabend, die Tabellenspitze zu erklimmen.
Am Sonntagabend empfängt der ECDC Memmingen den EC Peiting zum nächsten Heimspiel am Hühnerberg. Die Oberbayern kommen mit zwei Siegen in Folge in die Maustadt. Tickets für die Partie sind bereits erhältlich.
Mit dem letztjährigen „Süd-Meister“ der Oberliga empfangen die Memminger Indians ein weiteres Topteam am Hühnerberg. Ab 18:45 Uhr wollen die Indians den Kontakt zur Tabellenspitze, welche sie am Donnerstagabend für mindestens einen Tag erobert haben, nicht abreißen lassen. Der EC Peiting schickt auch in diesem Jahr eine äußerst schlagkräftige Truppe an den Start. Nach der grandiosen Vorsaison gab es einige personelle Wechsel beim ECP, trotzdem stellen sie mit dem Holländer Nardo Nagtzaam einen der gefährlichsten Angreifer der Liga. Für weitere Tore sollen die Urgeisteine Ty Morris und Dominic Krabbat sorgen, die wie Neuzugang Max Schäffler über reichlich Erfahrung verfügen. Auch die Defensive ist gut besetzt: Kontingent-Verteidiger Martin Mazanec verfügt nicht nur über einen harten Schuss, sondern überzeugt auch mit starken Pässen, Torhüter Florian Hechenrieder gehört sowieso zu den besten seines Fachs. Am Freitag empfangen die Blau-Roten den EV Weiden, ehe sie zwei Tage später die Reise an den Hühnerberg antreten. Das Hinspiel beider Mannschaften, eine wilde Partie, endete mit 6:5 n.V. für die Indians, die am Sonntag wohl ziemlich komplett auflaufen werden. Über den möglichen Einsatz der Förderlizenzspieler wird kurzfristig entschieden. Tickets für das Spiel sind bereits erhältlich und können auch an der Abendkasse noch erworben werden.
  
    
Starbulls Rosenheim
Topspiele für die Starbulls – am Sonntag kommt Deggendorf
(OLS)  Nach einem spielfreien Wochenende steht für die Starbulls Rosenheim in der Eishockey-Oberliga Süd ein „Kracher-Wochenende“ auf dem Programm. Am Freitagabend gastieren die Grün-Weißen beim Tabellendritten Selber Wölfe, am späten Sonntagnachmittag gibt sich dann Tabellenführer und Meisterschafts-Topfavorit Deggendorfer EC im Rosenheimer ROFA-Stadion die Ehre. Die ersten Saisonvergleiche gegen diese beiden Teams haben die Starbulls trotz jeweils starker Auftritte mit begeisternden Aufholjagden letztlich unglücklich verloren – jetzt wollen sie den Spieß umdrehen.
„Wir haben nicht vergessen, wie die Hinspiele gelaufen sind. Zuhause gegen Selb waren wir stark und jederzeit überlegen, haben uns aber unnötig mehrfach auskontern lassen. In Deggendorf haben wir das erste Drittel verschlafen, in den 40 Minuten danach aber bewiesen, dass wir auch mit so einer starken Mannschaft auf Augenhöhe agieren können. Wir haben uns auf beide Gegner entsprechend richtig gut vorbereitet“, sagt Starbulls-Coach John Sicinsiki. Von den Trainingsleistungen seiner Schützlinge, die nach dem 9:0-Kantersieg gegen Füssen am vorletzten Mittwoch zunächst vier Tage „eishockeyfrei“ hatten, war der Rosenheimer Trainer jedenfalls angetan. Die größten Fortschritte seines Teams stellt Sicinski im Unterzahlspiel und im Umschaltspiel bei gegnerischem Scheibenbesitz fest: „Wir haben in den letzten Spielen schon viel weniger gegnerische Konter und Abschlüsse bei Gegenstößen zugelassen“. Und tatsächlich – vor dem anstehenden Wochenende mit den Spieltage 14 und 15 weist die Statistik die auf Tabellenplatz vier rangierenden Starbulls mit 40 Gegentoren als das inzwischen defensivbeste Team der Liga aus!
Sieben dieser 40 Gegentreffer klassierten die Grün-Weißen am 4. Oktober im Heimspiel gegen Selb – die letzten drei in den letzten beiden Spielminuten binnen 68 Sekunden. Die tolle Aufholjagd mit einer 5:4-Führung nach 1:3- und 2:4-Rückstand war ebenso Makulatur wie das klar für die Starbulls sprechende Torschussverhältnis von 51:22! Nun wollen sich John Sicinski und seine Mannschaft die damals ebenso bitter wie unnötig verlorenen Punkte auf dem Selber Eis wiederholen. Spielbeginn am Freitagabend ist um 20 Uhr in der Netzsch-Arena, wo die Mannschaft von Henry Thom außer gegen den Deggendorfer EC (1:5) alle ihre Heimspiele bisher gewinnen konnte, dabei aber viermal (gegen Riessersee, Weiden, Sonthofen und Füssen) einen Punkt abgab und in die Verlängerung musste. Der einzige Heimdreier gelang gegen Höchstadt (6:1). Im Tableau stehen die Oberfranken derzeit als Dritter mit 25 Punkten um einen Zähler und einen Rang besser da, als die Starbulls.
Unabhängig vom Ausgang der Partie in Selb dürfen sich alle Eichockeyfans auf ein echtes Highlight am Sonntag im ROFA-Stadion (Spielbeginn um 17 Uhr) freuen: Die Starbulls empfangen Meisterschaftsfavorit und Tabellenführer Deggendorfer EC. Der gewaltige Punktevorsprung des letztjährigen Zweitligisten ist nach nur einem Sieg aus den letzten sechs Spielen aber gewaltig zusammengeschmolzen. Auf die Starbulls beträgt er nur noch drei Zähler. Die Memmingen Indians konnten mit einem 4:0-Sieg im direkten Duell am vergangenen Spieltag gar nach Punkten mit dem Spitzenreiter gleichziehen. Allerdings werden sich die Niederbayern an der Mangfall wieder deutlich besser aufgestellt zeigen als in den letzten Partien, in denen wichtige Akteure angeschlagen spielten oder ganz fehlten. So sind die zuletzt mehrfach nicht spielenden Curtis Leinweber und Christoph Gawlik jetzt wieder mit dabei. 
Aber die Starbulls haben im Auswärtsspiel Anfang Oktober bewiesen, dass sie auch mit einem top aufgestellten DEC mithalten können – allerdings erst nach einem 0:4-Rückstand. Wie zuhause gegen Selb konnten die Grün-Weißen aber auch an der Donau eine tolle Aufholjagd nicht krönen. Die grün-weiße Überlegenheit im zweiten und dritten Spielabschnitt mündete im verdienten 4:4-Ausgleich, ehe Deggendorfs abgezockter Starspieler Thomas Greilinger zum 5:4 traf und ein Empty-Net-Goal die Rosenheimer Niederlage besiegelte. Aber wie John Sicinski, der ja vor zwei Jahren als Trainer Deggendorf zum Aufstieg in die DEL 2 führte, schon sagt: Auch diese Niederlage aus der Anfangsphase der laufenden Spielzeit haben er und sein Team nicht vergessen …
Personell sieht es bei den Starbulls Rosenheim vor den beiden Spitzenspielen in Selb und gegen Deggendorf recht gut aus. Neben Michael Fröhlich – der Befund der jüngsten Untersuchung und damit verbunden das medizinische „Ja“ zur Rückkehr ins Eistraining standen am Donnerstag noch aus – fehlt nur der erkältete Daniel Bucheli. Verteidiger Marinus Reiter, der die letzten sechs Spiele verpasste, ist dagegen wieder fit. Gespannt darf man sein, wie sich Rosenheims Neuzugang Tadas Kumeliauskaus nach seinem guten Einstand gegen Füssen nun in den anstehenden Spielen gegen Topteams präsentiert. Verstärkung aus der DNL wird es für den Rosenheimer Oberligakader zumindest am Freitag in Selb, wo Luca Endres das Tor hüten wird, aber nicht geben.
Für das Topspiel der Starbulls Rosenheim gegen Tabellenführer Deggendorfer EC am Sonntag um 17 Uhr gibt es am Freitag zwischen 9 Uhr und 12 Uhr sowie zwischen 17 Uhr und 19 Uhr die Möglichkeit, sich Karten im Vorverkauf in der Starbulls-Geschäftsstelle am ROFA-Stadion zu sichern. Die Tageskasse am Spieltag öffnet um 15 Uhr. Rund um die Uhr erhältlich – Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone – sind Sitz- und Stehplatzkarten im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de). Das Spiel wird wie alle Oberliga-Heimspiele der Starbulls Rosenheim auch live im Internet übertragen. Die Liveübertragung ist zum Preis von 5,50 Euro auf www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
ERC Sonthofen
Vorbericht Hauptrunde: 15. Spieltag: Deggendorfer SC gegen ERC Sonthofen
(OLS)  Am Freitag, den 15.11.2019, gastiert der ERC Sonthofen beim Tabellenführer aus Deggendorf. Die Deggendorfer sind trotz einer kleinen negativen Serie zuletzt das Maß aller Dinge in der Oberliga Süd.
Das Team von Dave Allison steht mit 27 Punkten an der Tabellenspitze der Oberliga Süd. Mit Thomas Greilinger haben die Deggendorfer auch den Top-Scorer der Liga in ihren Reihen. Mit 19 Toren und 13 Assists hat er maßgeblichen Anteil an dem Erfolg des DSC. Doch zuletzt schwächelten die Deggendorfer etwas. So verloren sie fünf der letzten sechs Begegnungen. Vergangenes Wochenende blieb der DSC bei den Memmingen Indians torlos und verlor sogar 0:4. Dennoch ist die Qualität der Niederbayern enorm hoch. Mit Christoph Gawlik und Curtis Leinweber kehren zudem zwei wichtige Spieler in den Kader des DSC zurück.
Für die Bulls gilt es die gezeigten Leistungen über 60 Minuten abzurufen. Speziell an die ersten 40 Minuten der ersten Begegnung beider Teams will das Team von Martin Ekrt anknüpfen. Aber auch die zuletzt mangelnde Chancenverwertung muss gerade in Deggendorf verbessert werden. Denn Torchancen werden die Deggendorfer nicht viele zulassen. Angeführt von Marc Sill, will das Team des ERC dennoch mit etwas Zählbarem ins Oberallgäu zurück.
Für alle Fans findet wieder eine Liveübertragung im Eisstadion statt. Einlass ist ab 19:00 Uhr. Schaut vorbei und fiebert mit unserem Team in geselliger Runde mit!
  
Vorbericht Hauptrunde: 16. Spieltag: ERC Sonthofen gegen EV Füssen
Eine Ikone feiert beim Derby gegen Füssen Jubiläum.
Am Sonntag, den 17.11.2019 um 18:00 Uhr, empfangen die Bulls aus Sonthofen den Altmeister aus Füssen zum nächsten Derby an der Hindelanger Straße. Das Spiel ist nicht nur Derby, sondern auch für einen Spieler ganz persönlich etwas Besonderes: Kapitän und Urgestein Marc Sill läuft das 500. Mal in einem Pflichtspiel für den ERC Sonthofen auf.
Mit dem EV Füssen kommt der Tabellenachte ins Oberallgäu. Die Ostallgäuer spielen eine hervorragende Saison und haben ihre gesteckten Ziele als Aufsteiger bisher mehr als erfüllt. Vor allem zu Saisonbeginn spielte das Team von Andreas Becherer mutig und erfrischend auf. So waren es die Füssener, die dem Tabellenführer aus Deggendorf die erste Saisonniederlage in regulärer Spielzeit beschert haben. Gerade im Kollektiv ist der EVF enorm stark. Keine Person sticht als Einzelner wirklich aus dem Kader heraus und die Treffer sind eher auf viele Schultern verteilt. So führen Lubos Velebny und Dejan Vogl die interne Scorer-Wertung mit jeweils 13 Punkten an. Zuletzt gab es für Füssen drei Niederlagen in vier Spielen. Vergangene Woche ging der EVF mit 0:9 bei den Starbulls Rosenheim unter. Dieses Ergebnis wird aber wohl eher eine Ausnahme bleiben, denn neun, der bisherigen 14 Spiele, endeten mit nur einem Tor Unterschied.
Für das Team von Martin Ekrt gilt es, wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Mit Deggendorf haben die Bulls am Freitag bereits eine große Hürde zu nehmen. Aber auch gegen Füssen muss das Team 110 Prozent leisten, um erfolgreich zu sein. Im ersten Aufeinandertreffen verlor der ERC Anfang Oktober beim EVF verdient mit 1:4 – die bisher schlechteste Saisonleistung des ERC. Gerade das sollte Ansporn sein, vor heimischem Publikum die drei Punkte daheim zu behalten. Dennoch spielen die Oberallgäuer bisher sehr attraktives und erfrischendes Eishockey. Der Wille und der Mut sind da, doch fehlt noch oft die letzte Konsequenz vor dem Tor. Mit Tabellenplatz neun ist die Mannschaft des ERC selbst nicht zufrieden. Gerade die „verschenkten“ Punkte gegen Höchstadt und Lindau fehlen auf der Haben-Seite. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und den Fans im Rücken, peilen die Bulls im Heim-Derby klar drei Punkte an.
Für einen Spieler ist das Aufeinandertreffen mit dem EV Füssen etwas ganz Besonderes. Marc Sill feiert seinen 500. Pflichtspiel-Einsatz im Trikot der Bulls. Das 30-jährige Sonthofer Urgestein spielt mittlerweile in seiner 15. Saison beim ERC. In bisher 498 Spielen gelangen dem ERC-Kapitän 235 Tore und 344 Assists. Kein anderer verkörpert den ERC so wie Marc Sill. Trotz zweier kurzer „Ausflüge“ nach Kaufbeuren und Peiting, blieb der gebürtige Oberstdorfer dem ERC immer treu. So läuft er in dieser Saison auch als Kapitän des ERC Sonthofen auf und ist „Publikumsliebling“ der Fans. Einen ausführlichen Bericht über seinen Werdegang und seine Motivation gibt es bei unserem Partner Allgäuer Anzeigeblatt zu lesen.
Für dieses besondere Spiel hat sich unser Partner Allgäuer Anzeigeblatt zudem etwas Besonderes einfallen lassen: In der „Extra“-Ausgabe vom 13.11.2019 sowie im Allgäuer Anzeigeblatt sind zwei Euro-Gutscheine enthalten, die bei Vorlage an der Abendkasse vom Eintrittspreis abgezogen werden. Dieses Angebot steht allen Besuchern, ob aus Sonthofen oder Füssen, zur Verfügung.
An der Abendkasse ist zudem eine Nachwuchs-Spendenaktion geplant. Alle Besucher können beim Kauf einer Eintrittskarte einen Euro zusätzlich für den Nachwuchs spenden. An dieser Stelle bereits ein großes Dankeschön an alle Spender! 
  
    
ESC Moskitos Essen
Erstes Heim-Derby: Moskitos empfangen formstarke Füchse
(OLN)  Am Freitagabend (20 Uhr) begrüßen die Moskitos Essen den EV Duisburg zum ersten Heim-Derby der Saison am Westbahnhof. Zwei Tage darauf wartet eine hohe Auswärtshürde bei den Saale Bulls aus Halle auf den ESC (18.15 Uhr).
Nach einwöchiger Deutschlandcup-Pause freuen sich die Moskitos zum 14. Spieltag auf ein
Eishockey-Fest gegen den Revier-Rivalen EV Duisburg in der Eissporthalle West. Der Gegner
ist in der Oberliga Nord die Mannschaft der Stunde - beziehungsweise der letzten Wochen.
Das sah beim letzten Aufeinandertreffen noch anders aus. Mit 6:2 triumphierten die
Essener im Hinspiel Anfang Oktober bei den Füchsen. Für den EVD war es damals die fünfte
Niederlage in Serie, er steckte tief in der Krise.
Doch seitdem haben die Duisburger eine eindrucksvolle Serie hingelegt und alle folgenden
acht Partien gewonnen. So sind sie bis auf den dritten Tabellenplatz vorgerückt. Der
Höhepunkt dabei: Ein 9:2-Kantersieg gegen den Herner EV vor rund eineinhalb Wochen.
Bester Scorer der Füchse ist Steven Deeg mit 16 Punkten (sieben Tore, neun Assists).
Die Moskitos hingegen stehen auf Rang zehn. Doch auch die Essener gehen dank des
wichtigen 5:4-Sieges nach Overtime gegen die Hannover Scorpions am vergangenen Freitag
mit Rückenwind in das Duell.
Dass die Atmosphäre beim Derby ohnehin eine ganz besondere ist, gilt nicht als Neuigkeit.
Am Freitag wird eine großzügige Spende eines Gönners für zusätzliches Gänsehaut-Feeling
sorgen: 2 000 Knicklichter sollen den Westbahnhof leuchten lassen.
Sebastian Lehmann kehrt nach Verletzung zurück. Dazu werden den Moskitos
Förderlizenzspieler der Düsseldorfer EG zur Verfügung stehen, unter anderem Goalie
Hendrick Hane. Neben Daniel Willaschek (Daumenbruch) ist auch ein Einsatz von
Importspieler Aaron McLeod Weiterhin keine Option. Der Kanadier stand nach seinem
Fußbruch in der Sommervorbereitung unter der Woche zwar erstmalig wieder auf dem Eis,
wird aber noch Zeit benötigen, ehe er wettkampfbereit ist.
Sonntag steht zudem das Gastspiel bei den Saale Bulls auf dem Programm, die momentan
mit vier Punkten Vorsprung einen Platz über den Moskitos stehen. Mit den Sonntag steht
zudem das Auswärtsspiel bei den Saale Bulls auf dem Programm. Mit den Hallensern hat der
ESC noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen, das mit 1:4 verloren ging.
Das sagt Chefcoach Larry Suarez: „Duisburg hat einen super Lauf und wird sicherlich noch
sauer sein aufgrund des Hinspiel-Ergebnisses. Sie sind top besetzt und vor allem läuferisch
eine sehr starke Mannschaft. Wir wollen versuchen, die Fans mit ins Boot zu holen und
brennen auf das Derby.“
  
    
MEC Saale Bulls Halle
MEGA-BANNER MACHT WIEDER WERBUNG FÜR DIE SAALE BULLS!
(OLN)  Seit vergangener Woche wirbt wieder das über 130 m² große Mega-Banner mitten im Stadtzentrum für die Saale Bulls, für Eishockey aus Halle (Saale).
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TSV Peißenberg
Richtungsweisendes Wochenende für die Eishackler
(BYL)  Am heutigen Freitag tritt unsere Mannschaft die Reise nach Dorfen an. Erfreuliches vorneweg, Dominik Ebentheuer kann am Wochenende wieder eingreifen. Bei Tobias Estermaier sieht`s da leider ganz anders aus. Tobi wird der Mannschaft noch weitere Fünf Wochen aufgrund seiner Schulterverletzung fehlen.
Die mit vielen Verletzungsgeplagten „Eispiraten“ konnten die letzten drei Spiele nicht gewinnen. Zuletzt gaben die Dorfener bekannt, dass die 5:3 Niederlage gegen den TEV Miesbach ein Achtungserfolg war. Was sagt das über die Mannschaft vom ehemaligen Eishackler Trainer und in Peißenberg lebenden Randy Neal aus? Ironie? Oder sagt man sich in Dorfen, wir versuchen das Beste aus unserer Situation zu machen? Man kann davon ausgehen das eher zweiteres, wahrscheinlich ist. Seid Beginn der Saison kämpfen die Dorfener mit ihrem Verletzungspech, auch die Juniorentorhüter müssen in der Bayernliga ran. Das muss schon ziemlich belastend sein. Dennoch können die „Eishackler“ darauf keine Rücksicht nehmen. Das vergangene Wochenende sitzt noch tief. Wobei man auch sagen muss, wir jammern da schon auf einem sehr hohen Niveau. Viele hatten die „Eishacklertruppe“ nicht so weit oben in der Tabelle auf dem Schirm und nach 5 Siegen in Serie gab es jetzt zwei Niederlagen (eine davon in der Verlängerung), das sind Niederlagen, aus denen man immer noch lernen muss und das macht diese junge Mannschaft auch. Die Mannschaft will natürlich kein Spiel verlieren aber es gehört nun mal zum Sport dazu und nur weil man jetzt zweimal gegen Erding verloren hat, muss man nicht gleich den Kopf in den Sand stecken und alles schlecht reden. Am Freitag werden die Jungs von Rainer Höfler wieder alles reinwerfen und um die drei Punkte kämpfen, wie man es aus den ersten 10 Spielen von der Mannschaft gesehen hat.
Am Sonntag kommt mit dem EHC Klostersee ein Mitfavorit um die ersten Sechs Plätze in der Tabelle. Seitdem Klostersee in der Bayernliga spielt waren das immer ganz besondere und spannende Spiele gegen die Grafinger. Da dürfen sich die Peißenberger Zuschauer, in jedem Fall, auf ein super Spiel freuen. Denn auch der EHC ließ an den vergangenen beiden Spieltagen Fünf Punkte liegen, wie auch die „Eishackler“. Das verspricht doch einiges, die Grafinger liegen im Moment Vier Punkte und zwei Plätze hinter den TSV-Männern und das soll aus Peißenberger Sicht, doch bitte auch so bleiben.
  
    
EC Pfaffenhofen
Zum Abschluss der Hinrunde gegen Klostersee und Erding - Personalsorgen beim ECP werden etwas geringer
(BYL)  Am Wochenende wird die Hinrunde der Bayernliga mit dem 12. und 13. Spieltag abgeschlossen. Der EC Pfaffenhofen muss dabei am heutigen Freitag (20 Uhr) in Grafing beim EHC Klostersee antreten und empfängt dann  am Sonntag (17:30 Uhr) den TSV Erding in Pfaffenhofen. Gegen beide Gegner testeten die Eishogs schon während der Vorbereitung und behielten sowohl gegen Klostersee (7:5) als auch gegen Erding (6:5) zu Hause die Oberhand, in Erding gab es eine knappe Niederlage (5:6).  Beide Mannschaften gelten als Anwärter auf einen Platz unter den besten Sechs und liegen derzeit auf den Rängen sechs und sieben auch gut im Rennen. Allerdings darf man sich gegen die Teams der unteren Tabellenhälfte, zu denen auch der ECP als Neunter zählt, nicht allzu viele Ausrutscher leisten. Deshalb zählt für beide gegen die Eishogs nur ein Sieg, zumal die Pfaffenhofener weiter mit den bereits bekannten Problemen zu kämpfen haben. Neben der schlechten Chancenauswertung und dem schwachen Überzahlspiel, kamen zuletzt auch noch enorme personelle Sorgen hinzu. Doch zumindest in diesem Punkt deutet sich eine leichte Entspannung an. Jakub Felsöci kehrt nach seiner Sperre ins Team zurück und auch bei Quirin Oexler dürfte es nach seiner Verletzung für einen Einsatz reichen. Bei Topskorer Nick Endreß dürfte die Entscheidung erst kurzfristig fallen, während Marko Babic wohl noch weiter ausfallen wird. David Felsöci muss dagegen operiert werden, womit die Saison für ihn gelaufen sein dürfte. Ebenfalls mit einigen Ausfällen hatte der EHC Klostersee zuletzt zu kämpfen, doch verfügen die Klosterseer über einen größeren Kader als die Eishogs und konnten am Sonntag in Waldkraiburg  immerhin noch 18 Spieler aufbieten, die beim Tabellenführer dann sogar einen Punkt entführten. Der EHC setzt aufr eine eingespielte Truppe , die sich gegenüber der Vorsaison praktisch nicht verändert hat. Lediglich der Abgang von Andreas Persson wurde durch den Miesbacher Florian Gaschke kompensiert. Er zählt auch neben Philipp Quinlan und Gennaro Hördt zu den besten Punktesammlern der Grafinger. Einen größerern Umbruch gab es dagegen beim TSV Erding. Mit den drei Ex-Pfaffenhofenern Tobias Feilmeier (Passau), Marco Deubler (Füssen) und Mathias Jeske (Waldkraiburg) sowie Florian Fischer (Passau) verloren die Gladiators vier ihrer sieben besten Skorer des Vorjahres. Ersetzt wurden sie durch Stefan Groß (Moosburg), Martin Dürr (Freising), Oliver Wawrotzki (Passau) und Marc Waldhausen (Dorfen). Hinzu kommt der kroatische U 20-Nationalspieler Dominic Canic, der vom EV Landshut bis Anfang Dezember in Erding „geparkt“ wurde und letzte Saison in einer amerikanischen Juniorenliga 83 Punkte in 40 Spielen verbuchen konnte. Besonders motiviert gegen die Gladiators dürfte Maximilian Scheib sein, der in der Vorbereitung noch das Erdinger Trikot trug und sich dann  kurz vor Ende der Wechselfrist den Eishogs angeschlossen hat. 
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – HC Landsberg „Riverkings“
(BYL)  Am 14. Spieltag empfangen die Mighty Dogs im heimischen Icedome den HC Landsberg. Mit einem Sieg gegen die als Playoff-Kandidaten gehandelten Oberbayern könnte der ERV positiv in die Rückrunde blicken. Die Riverkings sind zweifelsohne ein schwer zu bespielender Gegner und stehen aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Bully beim Heimspiel am Sonntag, den 17. November 2019, ist wie gewohnt um 18:00 Uhr.
Der HC Landsberg verjüngte seinen Kader vor der Saison deutlich. Auf der Trainerposition übernahm Ex-DEL Spieler Fabio Carciola für den ehemaligen Schweinfurter Trainer Randy Neal. Der Name Carciola taucht auch bei den Spielern auf. So wechselte Fabio Carciolas Bruder Adriano aus der DEL2 nach Landsberg. Der ehemalige DEL2 Spieler soll mit seiner Erfahrung die jungen Spieler führen und die Mannschaft verstärken. Im Kader des HCL stehen gleich mehrere Spieler aus dem eigenen Nachwuchs. Einer der Youngsters ist der 20-jährige Marc Krammer. Der Stürmer erzielte bereits drei Tore und vier Vorlagen. Genau wie in der letzten Saison spielen die Riverkings erneut mit nur einem Kontingentspieler, Marek Chervat heißt der Neuzugang aus Tschechien.
Spieler im Fokus:
Adriano Carciola – DEL2 Power für Landsberg:
Der in Kassel geborene Eishockeystürmer mit italienischem Blut war vor seinem Wechsel nach Landsberg 14 Jahre als Profi aktiv. Der 31-jährige Ex-Profi spielte bis zur vergangenen Saison über 500 Mal für den EC Kassel, Ravensburg, Crimmitschau und Heilbronn in Deutschlands zweithöchster Liga und erzielte dabei über 300 Punkte.
Marek Charvat – Topscorer des HCL:
Der 24-jährige Verteidiger ist aktuell der Topscorer der Riverkings und durchlief alle Nachwuchsmannschaften seines Heimatclubs HC Vitkovice in Tschechien. In der Saison 2015/16 wechselte er zu den Oklahoma City Junior Balzers in die nordamerikanische Junioren Liga WSHL. Dort erzielte er in 54 Spielen für einen Verteidiger stattliche 53 Scorerpunkte. Sein Weg führte ihn in die erste polnische Liga, nach Schottland und schließlich 2018/19 in die zweite französische Liga. Für die Franzosen traf er in 26 Spielen zweimal und bereitete elf Tore vor.
Stimmen zum Spiel:
Stürmer Marcel Grüner: „Landsberg ist ein starker Gegner, aber nichts desto trotz sind auf jeden Fall Punkte drin. Wir müssen schauen, dass wir unsere Kleinigkeiten richtig machen und den Schwung vom letzen Heimspiel mitnehmen.“
Stürmer Jan Kouba: „Lansberg ist schon seit Jahren eine etabilierte und gut eingespielte Mannschaft der Bayernliga. Am Sonntag müssen wir uns 100% an die taktischen Vorgaben halten, sehr kompakt spielen und den Schwung vom letzten Sonntag in das gesamte Wochendende mitnehmen.“ 
  
   
ESV Buchloe
Pirates empfangen zur Halbzeit Favoritenschreck - EHC Bad Aibling gastiert am Sonntag in Buchloe – davor Auswärtspartie in Pfronten
(BLL)  Mit den an diesem Wochenende anstehenden Spielen neun und zehn haben die Buchloer Piraten in der Eishockey-Landesliga bereits die Hälfte der Hauptrunde geschafft. Zur Halbzeit warten auf die Freibeuter mit dem Ostallgäu-Derby am Freitag in Pfronten (20 Uhr) und dem Heimspiel gegen den EHC Bad Aibling am Sonntag ab 17 Uhr jedoch zwei unbequeme Aufgaben.
„Wir müssen wieder konzentriert von Anfang an alles geben und unsere Stärken ausspielen“, so die Devise von Piraten Trainer Christopher Lerchner vor diesem Wochenende. Denn die Buchloer erwarten in beide Partien vermutlich zwei Mannschaften, die kämpferisch alles in die Waagschale werfen werden, um den Freibeutern die Punkte streitig zu machen.
In Pfronten taten sich die Buchloer dabei noch nie so wirklich leicht. Schon zu Bayernligazeiten waren es meist enge Duelle bei den Falcons und auch in der vergangenen Landesligaspielzeit mussten die Pirates gegen den EVP bis in die Verlängerung, ehe der ESV doch noch spät siegte. Ein ähnlich umkämpftes Match dürfte es also auch vermutlich dieses Mal im Aufeinandertreffen der beiden Ostallgäuer Vereine geben. Denn die Pfrontener – aktuell Tabellenachter – wollen sich sicherlich eher im oberen Mittelfeld platzieren und vor heimischer Kulisse nach bislang eher durchwachsenen Ergebnissen am liebsten den Buchloern ein Bein stellen. Im Sommer konnte man den eingeschworenen Kader eigentlich mit einigen guten Akteuren aus Kempten und Füssen verstärken, doch so wirklich ins Rollen kamen die Falcons bisher nicht. Zwei Siegen gegen Forst stehen nämlich auch einige klare Niederlagen gegenüber, wie z.B. eine 0:6 Heimniederlage gegen Kempten, ein 1:12 in Ulm oder die vor einer Woche kassierte 1:10 Pleite in Bad Wörishofen. Da aber angeschlagene Boxer bekanntlich am gefährlichsten sind, müssen die Buchloer trotz der eher mauen Pfrontener Ausbeute auf der Hut sein, um nicht unnötig Punkte liegen zu lassen.
Am Sonntag kommt es dann zum Vergleich mit einem Neuling. Der EHC Bad Aibling spielt seit dieser Saison neu in der Buchloer Gruppe und ist für den ESV und auch für Trainer Christopher Lerchner eine noch unbekannte Herausforderung. Doch die Aiblinger haben schon mit so manchem überraschendem Ergebnis aufhorchen lassen und somit gewissermaßen als Favoritenschreck von sich Reden gemacht. Gegen die hochgehandelten Kemptener siegten die Oberbayern beispielsweise mit 8:4 und dem bislang noch verlustpunktfreien Tabellenführer Ulm zwang man letzten Sonntag ebenfalls bis ins Penaltyschießen und luchsten dem Spitzenreiter somit den ersten Zähler überhaupt ab. Ohnehin sind die Aibdogs vor allem zu Hause nur sehr schwer zu knacken. In den vier Heimspielen musste man schließlich erst gegen Ulm zwei Zähler abgeben und rangiert daher mit zwölf Punkten und einem Spiel weniger als die Pirates (19 Punkte, Platz zwei) auf Rang sechs. Somit sind die Aiblinger ein ernstzunehmender direkter Konkurrent um die ersten vier Plätze, weshalb ein Sieg doppelt wichtig wäre, um den EHC weiter auf Distanz zu halten. „Auch wenn ich die Aiblinger Mannschaft nicht wirklich kenne, haben sie gut ausgebildete Spieler in ihren Reihen und sind eingespielt, weshalb es ein hartes Stück Arbeit für uns werden wird“, so die Einschätzung von Lerchner, der aber natürlich am liebsten zwei weitere Siege seiner Jungs am Wochenende sehen würde.

Trikot-Bestellung für Weihnachten nur noch bis Freitag möglich
Wer als Weihnachtsgeschenk ein Fantrikot unserer Pirates kaufen möchte, sollte die Bestellung bitte bis zum morgigen Freitag bei uns einreichen, damit die Trikot noch garantiert unter dem Weihnachtsbaum liegen. Sowohl das schwarze Heimtrikot als auch das weiße Auswärtstrikot können mit dem Namen und der Nummer eures Lieblingsspielers am besten per Mail bei unserer Geschäftsstelle unter Tanja.Wagenseil @esv-buchloe.de vorbestellt werden.
  
    
EV Pfronten
Falcons ohne Trainer
(BLL)  Die Konzentration auf die beiden kommenden Gegner am Wochenende wurde diese Tage rund um den EV Pfronten aufgrund der Ereignisse plötzlich etwas gestört, denn die Verantwortlichen und Trainer Gerhard Koziol beendeten in beiderseitigem Einvernehmen zu Beginn der Woche ihre bisherige Zusammenarbeit. Es ist anzunehmen, dass die unnötige und hohe Niederlage beim EV Bad Wörishofen vergangene Woche bei der Entscheidungsfindung auch eine Rolle spielte, dennoch kam diese Trennung durchaus überraschend, da die Mannschaft insbesondere bei den beiden Siegen gegen Forst, aber auch bei der Niederlage gegen Bad Aibling zuvor ansprechende Leistungen ablieferte. Die Vereinsverantwortlichen um 1. Vorstand Thorsten Krug bedankten sich bei ihrem scheidenden Trainer Gerhard Koziol für sein Engagement, sowie die gute Zusammenarbeit und stehen nun wieder einmal vor dem Problem einen Nachfolger für den vakanten Trainerposten zu finden. Zunächst wird der bisherige Assistenz-Trainer Dominic Gebhardt, sowohl die Trainingseinheiten leiten, wie auch am Wochenende den Platz an der Bande einnehmen. Wer ihn bei dieser Aufgabe unterstützen wird, steht noch nicht fest, der Verein befindet sich derzeit noch in Gesprächen. Bleibt zu hoffen, dass bis zum Wochenende diese Probleme gelöst werden können, denn mit den Pirates des ESV Buchloe und dem SC Reichersbeuern sind am Freitag Abend um 20 Uhr der derzeit Tabellenzweite und am Sonntag um 17 Uhr der Tabellenvierte der Landesliga Gruppe 2 zu Gast in Pfronten. Dass eine Leistung wie die zuletzt gezeigte wohl kaum ausreichen wird um gegen diese Gegner bestehen zu können, zeigt alleine die Tatsache, dass die Pirates die Wölfe am Sonntag mit 7:2 und der SC Reichersbeuern denselben Gegner zuletzt mit 7:4 besiegen konnten. Es bleibt zu hoffen, dass die Falcons nun die richtige Reaktion zeigen werden um nicht erneut unter die Räder zu geraten. Angesichts der starken Gegner sicherlich eine anspruchsvolle Aufgabe, der es sich nun zu stellen gilt.      
  
    
SG Bad Bayersoien/Peiting
ESV Bad Bayersoien beim Zweiten in Miesbach zu Gast
(BBZL)  Alles andere als leicht wird das dritte Punktspiel für die Soier. Die Spielgemeinschaft Miesbach/Schliersee steht Momentan auf dem zweiten Tabellenplatz. Sie konnten gegen Ottobrunn und Dachau alle drei Punkte mitnehmen. In Germering holten sich die Miesbacher allerdings eine deutliche 8:0 Packung ab.  Das Team um Trainer Ivan Horak besteht hauptsächlich aus U20 Spieler. Ergänzt wird der recht junge Kader durch ein paar ältere Spieler die schon Bayernliga und Oberliga-Erfahrung sammeln durften. Wie Matthias Stumböck, Hannes Schorer oder Markus Seiderer. Seiderer ist auch der Top-Scorer der Schlierachtaler.  Die Miesbacher werden von Beginn an Gas geben und das Tempo auch über 60 Minuten halten können. Die Soier, in Inzell noch mit schweren Beinen, werden alles versuchen die Angriffsversuche der Gastgeber schon im Keim zu erstecken. Hans Schmaußer setzt auf reichlich Erfahrung. Schon in der Vorbereitung schaffte man es gegen die ähnlichen agilen Schlierseer zu bestehen. Leider kann Schmaußer nicht aus den Vollen schöpfen. Martin Maier hat noch Probleme mit dem Fuß, Schweizer mit dem Handgelenk. Dickes Fragezeichen auch noch bei Jakob Saal und Stephan Rößle. Trotzdem sollte ein Sieg in Miesbach drin sein. Anpfiff ist am Samstag um 17:15 Uhr.
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
1.CfR Pforzheim
Bisons empfangen Stuttgart
(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 17.11.2019 um 19:00 Uhr empfangen die Bisons die zweite Mannschaft der Stuttgart Rebels.
Nach sechs Siegen in Folge steht nun das verflixte siebte Spiel auf dem Spielplan. Doch die Bisons sind nicht abergläubisch und wollen nachlegen und im besten Fall die Tabellenführung ausbauen. Die Gäste aus der Landeshauptstadt haben zwar bereits vier Saisonspiele absolviert, doch die ersten beiden Spiele in Eppelheim sowie in Esslingen mussten aus unterschiedlichen Gründen abgebrochen werden. Die Auftritte gegen Schwenningen (0:11) und Mannheim (3:5) wurden verloren. Die bislang punktlosen Schwaben wollen unbedingt die ersten Punkte einfahren. In der vergangenen Saison konnten die „kleinen Rebellen“ die Bisons mit 3:0 besiegen. Doch in dieser Saison werden es die Bisons den Stuttgartern nicht so leicht machen. Denn das Eissportzentrum soll eine Macht bleiben. Allerdings haben die letzten beiden Spiele gegen die Eisbären gezeigt, dass man auch gegen die vermeintlich Kleinen von Beginn an eine konzentrierte Leistung abrufen muss, um das Spiel siegreich zu gestalten.
Nach dem Motto „Zahl eins und schau zwei“ können die Zuschauer, die am kommenden Sonntag eine Eintrittskarte zum Spiel gegen Stuttgart kaufen auch das Heimspiel gegen den Schwenninger ERC eine Woche später sehen. Die Eintrittskarte behält gegen die Schwarzwälder ihre Gültigkeit.
Außerdem gibt es wieder die beliebte „Delker Lotterie“. Die Lose gibt es für einen Euro an der Abendkasse; der Erlös kommt wieder der Jugendabteilung der Bisons zu Gute. Neben einem Gutschein über 100,00 Euro bei Delker Optik werden auch wieder Dauerkarten für die Heimspiele der Bisons verlost. Auf Instagram kann bei einem Gewinnspiel eine Wintermütze der Bisons gewonnen werden.
Studenten, die an der Abendkasse ihren Studentenausweis vorlegen, erhalten einen Glühwein oder Punsch gratis.
Bereits eine Woche (Sonntag, 24.11.2019, 19:00 Uhr) später steht bereits nach nächste Heimspiel an. Dann erwarten die Bisons den Schwenninger ERC. Das erste Aufeinandertreffen konnten die Bisons nach einem 0:2-Rückstand mit 4:2 für sich entscheiden.
  
    
Regionalliga West / Landesliga Nordrhein-Westfalen
    
EG Diez-Limburg
Rockets vor zwei kniffligen Aufgaben
(RLW)  Frank Petrozza ist ein akribischer Arbeiter. Einer, der keine Minute Eiszeit verschenken würde. Nicht im Training, nicht im Spiel. Und doch zog der Rockets-Trainer zu Wochenbeginn die Reißleine: Trainingsfrei am Dienstag. Seine Jungs brauchten dringend mal eine Auszeit, nachdem viele zuletzt angeschlagen waren. Eine wohltuende Verschnaufpause vor dem Wochenende in der Regionalliga West mit einem Auswärtsspiel bei den Ice Aliens in Ratingen (Freitag, 20 Uhr) und dem Heimspiel gegen den Neusser EV am Sonntag am Diezer Heckenweg (19.30 Uhr).
Aus einigen Fragezeichen nach dem Spiel in Dinslaken wurden unter der Woche Ausrufezeichen: Jan Guryca wird dem Team mindestens zwei Wochen fehlen. Sein Vertreter Tim Stenger hat sich im MRT grundsätzlich grünes Licht geholt für das Wochenende, wenngleich ein Restrisiko bleibt. Die Rockets hätten damit zumindest schon Mal einen Goalie, der zweite Keeper im Team wird Jascha Strobel sein, der im Sommer vom Perspektivteam der Löwen aus Frankfurt an die Lahn gewechselt war. „Ich habe in alle Jungs volles Vertrauen“, sagt Petrozza. „Wenn Tim nicht spielen kann, dann spielt eben Jascha.“
Aus anderen Fragezeichen wurde bisher noch keine Ausrufezeichen: Wann der Kanadier Kyle Piwowarczyk wieder auflaufen kann ist noch fraglich. Ob Spieler wie Kevin Lavallee oder Julian Grund schon wieder voll bei Kräften sind, wird sich kurzfristig entscheiden. „Das gehört eben auch dazu“, sagt der Trainer. „Eishockey ist nun mal sehr intensiv. Wir werden in der jetzigen Saisonphase aber kein Risiko eingehen. Das würde überhaupt keinen Sinn machen.“
Die Erwartungen für das anstehende Wochenende sind dennoch hoch: „Zwar war Ratingen zuletzt in einem kleinen Tief, aber ich bin mir sicher, dass sie alles versuchen werden, da wieder rauszukommen. Und gegen den Spitzenreiter würde das natürlich noch mehr Spaß machen. Wir werden alles geben müssen, weil Ratingen und das Leben extrem schwer machen wird vor heimischer Kulisse.“
Die Marschroute für Sonntag gegen Neuss ist ebenfalls klar: „Wir werden einen Plan haben. Wir werden aber vor allem Geduld brauchen. Wir dürfen nicht unruhig werden, wenn nicht alles sofort funktioniert. Wir wollen gegen einen vermutlich tief stehenden Gegner intelligent spielen, dann werden wir auf Dauer auch unser Spiel spielen können.“ Einem Spieler wird Petrozza dann vermutlich auch eine Chance in einer der ersten beiden Sturmreihen geben: David Lademann. „Er hatte ein super Wochenende. Ich mag ihn als Typ und Spieler, er hat sich eine solche Chance einfach verdient.“ 
  
    
EHC Troisdorf
Sparda-Bank unterstützt die Nachwuchsarbeit des EHC Troisdorf
(LLW)  Herr Raphael Schwendter überreichte heute an die Vorstandsmitglieder Herrn Heinz Peter Walterscheid und Oliver Ames des EHC Troisdorf Dynamite e.V. einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro. Der Filialleiter der Siegburger Filiale der Sparda-Bank überzeugte sich beim Training der U9 Mannschaften wie im Icedome Troisdorf künftige Kufencracks trainieren. Er war sichtlich begeistert von den vielen Kindern und Trainern auf dem Eis. Mit dieser Spende kann das Trainingsmaterial für die unteren Altersklassen erneuert und erweitert werden. Der EHC Troisdorf Dynamite e.V. freut sich über diese Unterstützung und Anerkennung ihrer Nachwuchsarbeit.
  
    
Regionalliga Nord
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters empfangen Titelverteidiger Sande
(RLN)  Am kommenden Sonntag um 18 Uhr empfangen die TAG Salzgitter Icefighters die ECW Sande Jadehaie. Dabei hatte der Gegner einen nicht ganz so starken Saisonstart als im Vorjahr, geht aber mit diversen neuen Spielern in das Rennen um die Meisterschaft.
Nachdem das Team von der Nordsee in der vergangenen Saison als Aufsteiger eine sensationelle Spielzeit hingelegt und sich am Ende mit dem Meistertitel in der Norddgruppe belohnte, erwischte die Mannschaft in dieser Saison einen nicht ganz so souveränen Start. Bislang gelang den Nordlichtern erst ein Sieg zum Ligaauftakt in der Overtime bei den Weserstars Bremen, gegen den Hamburger SV wurde das Spiel aufgrund der Verletzung von Tjalf Caesar abgebrochen und zugunsten des HSV gewertet.
Verstärkt hat man den ohnehin schon starken Kader auf diversen Positionen. Insgesamt 15 Neuzugänge haben die Jadehaie zu verzeichnen, darunter Backup-Goalie Karlis Zarkrevskis und gleich drei Spieler des EC Nordhorn, der mangels Spielstätte nicht am Ligabetrieb teilnehmen kann. So hat man mit Kevin Schophuis, Christian und Ludwig Synowiec drei starke Akteure vom ECN geholt.
"Sande ist, wie alle anderen Team auch, noch stärker geworden. Man hat an den ersten Spieltagen gesehen, dass die Liga sehr ausgeglichen ist und jeder jeden schlagen kann. Keiner kann sich grobe Schnitzer erlauben. Auch wir müssen über 60 Minuten 100 Prozent geben! Die Jadehaie haben ein starkes Powerplay, da müssen wir Strafzeiten vermeiden, das hat schon am letzten Spieltag in Hamburg ganz gut funktioniert. Außerdem verfügt Sande über erfahrene Spieler, die machen vieles richtig und treffen gute Entscheidungen", schätzt Icefighters-Coach Radek Vit den Gegner vom Sonntag ein.
Personell sieht es weiterhin gut aus. Lediglich auf drei Spieler muss der Ex-Profi verzichten. Janis Sahno muss die Saison aus familiären Gründen vorzeitig beenden, Delf Sinnecker kuriert weiterhin seine Handverletzung aus und Michael Kopke wartet noch auf Ergebnisse seiner Verletzung nach dem Kniecheck in Hamburg.
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Zwei Spiele an einem Wochenende - Trikotübergabe vor dem Spiel
(RLO)  Am kommenden Wochenende bestreiten die Tornados gleich zwei Spiele in der Regionalliga Ost. Am Freitag, den 15.11.2019 sind sie um 20:00 Uhr zu Gast beim ESC Dresden 1b in der EnergieVerbund Arena Dresden.
Keine 24 Stunden später - am Samstag, den 16.11.2019 empfangen die Tornados um 18:30 Uhr im heimischen Eisstadion am Waldbad in Niesky die Eisbären Berlin juniors.
Bei Spiele sind durchaus lösbare Aufgaben für die Nieskyer Crack. Sechs Tabellenpunkte aus diesen beiden Spielen ist erklärtes Ziel des ELV Niesky e.V..
Am Freitag werden im Kader der Tornados allerdings Daniel Wimmer, Sven Becher, Richard Rentsch , Marco Noack und Vincent Dudda arbeitsbedingt fehlen. Zur Zeit sind auch noch drei weitere Spieler krank.
In Niesky kann Trainer Jens Schwabe jedoch auf den größten Teil seines Teams zurückgreifen.
In dieser Woche versteigerte der „Herzenswünsche Oberlausitz“ e.V. zwei Nationalmannschaftstrikots der Tornado-Torhüterin Ivonne Schröder. Vor dem Spiel am Sonnabend in Niesky wird Ivonne Schröder selbst auf dem Eis einem der Käufer ihr Trikot mit Autogramm persönlich übergeben. Nähere Informationen zu dem Verein „Herzenswünsche Oberlausitz“ und der Aktion gibt es unter www.herzenswuensche-ol.de.
  


 Freitag 15.November 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!