Newsticker

    
September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 14.November 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 28 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Nord.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
   
Düsseldorfer EG
DEG will mit Schwung aus der Pause kommen! Spiele in Wolfsburg und gegen München
(DEL)  Die Deutschland-Cup-Pause ist vorbei und für Rot-Gelb steht das zweite First Row- Spiel der Saison an. Bereits am Donnerstag trifft die DEG in Wolfsburg auf die dort beheimateten Grizzlys. (14. November, 19.30 Uhr). Am darauffolgenden Sonntag kommt es im heimischen ISS DOME zum Kräftemessen mit Titelfavorit und Spitzenreiter EHC Red Bull München (17. November, 19.00 Uhr). Bitte die besondere Anfangszeit beachten.
 
    
Bayreuth Tigers
Weiter geht’s nach kurzer Pause
(DEL2)  Die alljährliche Länderspielpause gab und gibt den Vereinen und deren spielenden Personal die Möglichkeit, Blessuren und kleinere Verletzungen hinter sich zu lassen, einmal durch zu atmen und mit neuer Energie in die nächsten Spieltage zu gehen.
So werden im Lager der Tigers die zuletzt fehlenden Akteure, wie Martin Heider, Nicklas Mannes, sowie Brett Jaeger wieder ins Spielgesehen eingreifen können.
Am Freitag steht das Duell gegen den aktuellen Tabellendritten aus Bad Nauheim auf dem Programm. Bereits in der Vorbereitung trafen sich beide Vereine in dieser Saison und konnten jeweils einmal auf fremden Eis gewinnen. Zum ersten Duell um Punkte ging es dann Ende September in Hessen, bei welchen die Nauheimer die Punkte im Colonel-Knight-Stadion behielten.
Nach zwei heftigen Niederlagen am 9. Und 10. Spieltag haben die Kurstädter wieder in die Spur gefunden und vor der Länderspielpause sechs von sieben Partien für sich entscheiden können. Als Ergebnis steht Nauheim, noch vor Frankfurt und Vorjahres-Champion Ravensburg aktuell auf dem dritten Platz. Nach dem Ausfall von Aaron Reinig, der sich beim Test-Spiel in Bayreuth schwer verletzt hat und für den die Saison gelaufen sein dürfte, hat man reagiert und mit Mike Card einen Routinier für die Abwehr verpflichtet, der in der Vorsaison jedoch kein Spiel absolvieren konnte. Ebenso nachgelegt hat man in der Offensive. Kyle Gibbons, der in den letzten drei Jahren sehr erfolgreich für Deggendorf aufs Eis ging, kam Mitte Oktober neu hinzu. Mit Ausnahme von Zach Hamil sticht die „deutsche Karte“ derzeit stark im Kreuzter-Team. Bires, Pauli und Ratmann gehören zu den Top-Scorern. Der noch junge, erst 21 Jahre alte Offensiv-Verteidiger Kokkila aus Finnland sticht mit 12 Punkten heraus und zieht die Fäden aus dem Abwehrverbund heraus. Felix Bick hütete in den meisten Spielen das Tor und ist mit einer Fang-Quote von über 91% einer der besseren Goalies der Liga. Sucht man Schwächen beim Freitags-Gegner, so macht man eventuell die Special-Teams aus. Hier liegen die Hessen im Liga-Ranking beim Penalty-Killing nur auf Position 11 (76,00%) – ziehen als zweitfairstes Team der Liga aber kaum Strafen - sowie im Powerplay auf Position 8 (18,6%).
Am Sonntag starten die Tigers den Angriff auf die Lausitzer Füchse, die im ersten Aufeinandertreffen der Saison drei Punkte aus Bayreuth entführen konnten. In einem umkämpften Spiel liefen die Tigers schnell einem 0:3 Rückstand hinterher, waren dem Ausgleich am Ende nahe und mussten schließlich nach einem Empty-Net-Goal eine Niederlage quittieren. Mit zwei Niederlagen verabschiedeten sich die Lausitzer in die Länderspielpause und rangieren derzeit im sehr enggestaffelten Mittelfeld der Tabelle mit 27 Punkten auf dem 9. Platz. Top-Scorer der Füchse ist Mike Hammond, der zusammen mit dem Tölzer Pfleger das Liga-Ranking anführt. Dabei tritt der in seinem ersten Jahr in Deutschland spielende Rechtsschütze zumeist als Vorbereiter auf. 23 seiner 27 Punkte waren Torvorlagen. Dahinter stehen mit Murphy, George und Farmer weitere Akteure, die Torgefahr ausstrahlen. Mit Keussen und Pozivil stehen Verteidiger im Line-Up, die nicht nur über sehr viel Erfahrung, sondern ebenfalls über Offensiv-Power verfügen. Die Arbeit nach hinten ist jedoch verbesserungswürdig, kassieren die Jungs von Trainer Neilson, nach Crimmitschau und Dresden, die meisten Gegentreffer der Liga – und dies, obwohl man mit Mac Carruth über einen Goalie verfügt, der – nimmt man die regelmäßig spielenden Torsteher zur Ansicht – mit der besten Fan-Quote (92,69%) ligaweit aufwarten kann. Bei den Special-Teams liegen die Lausitzer Füchse im Mittelfeld der Liga. Im Penalty-Killing kurz hinter den Tigers auf Position 7 (82,1%) und im Powerplay seht Position 9 (17,9%) zu Buche.
  
    
EHC Freiburg
Pause vorbei, zurück an die Arbeit - nach der Länderspielpause, ist vor den beiden Baden-Württemberg Duellen
(DEL2)  Freitag: Das erste Spiel für die Wölfe nach der Pause ist direkt ein Heimspiel. Gegner um 19:30 Uhr in der Echte Helden Arena sind dabei die Heilbronner Falken. Mit dem Team aus der Neckarstadt haben die Freiburger noch eine Rechnung offen. Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams gingen die Wölfe früh mit zwei Toren in Führung und verloren am Ende noch mit 3:6. Dass die Falken eine Topmannschaft sind, zeigt auch der Blick auf die Tabelle. Für Spannung dürfe also gesorgt sein, wenn sich beide Teams auf dem gefrorenen Nass gegenüberstehen.
Sonntag: Am Sonntag (17:00 Uhr) geht es für die Wölfe zum nächsten Baden-Württemberg Duell nach Bietigheim. Das Team der Steelers bleibt bisher noch etwas unter den Erwartungen. Der Meister von 2017/18 und Hauptrundenzweite der vergangenen Saison, findet sich derzeit hinter den Wölfen auf Tabellenplatz acht wieder. Zu diesem immer noch frühen Zeitpunkt in der Saison beträgt der Abstand auf Tabellenplatz zwei jedoch auch für die Bietigheimer gerade einmal vier Punkte. Ungewohnt ist auch der Blick auf die clever fit Topscorer. Matt McKnight ist mit 16 Punkten der „schlechteste“ Topscorer aller 14 Klubs. Eines ist sicher: Die Wölfe wollen die knappe Heimniederlage am fünften Spieltag vergessen machen.
Tickets für das Heimspiel gegen die Heilbronner Falken gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Bietigheim Steelers können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
Heilbronner Falken
Heilbronner Falken steigern Präsenz in Heilbronn
(DEL2)  Ab Mitte November 2019 bis zum 15. April 2020 wird ein Stadtbus der Heilbronner Verkehrsbetriebe vollständig im Design der Heilbronner Falken foliert. Der Stadtbus wird im Laufe der nächsten Monate verschiedene Routen übernehmen und daher eine große Präsenz in Heilbronn und Umgebung einnehmen.
Im Zuge einer Marketing-Kampagne wurden in der Saison 2019 / 2020 mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Bekanntheit der Heilbronner Falken in der Region zu steigern. Unter anderem wurden Banner am Parkhaus sowie am Haupteingang der Kolbenschmidt-Arena angebracht, Großflächen an der Straße zu verschiedenen Zeitpunkten und an unterschiedlichen Orten gebucht, Anzeigen in der Zeitung geschalten, Videowand-Einspieler gestaltet und vieles mehr. Ab Mitte November wird es nun auch den Falken-Stadtbus geben.
Gleichzeitig und in Verbindung mit der Stadtbus-Werbung startet die Aktion #Falkenjubel. So sollen auch die Fans in die Vermarktung der Heilbronner Falken aktiv eingebunden werden und gleichzeitig die Chance auf einen einzigartigen Gewinn erhalten. Die Teilnahme funktioniert wie folgt: jeder, der den neuen Falken-Stadtbus sieht, ein Bild oder Video postet, mit dem Hashtag #Falkenjubel und der Verlinkung der Heilbronner Falken versieht, nimmt automatisch am Gewinnspiel teil. Der Gewinner und eine Begleitperson erleben die Falken hautnah. Sie dürfen das Training von der Spielerbank aus verfolgen und erhalten einen Rundgang durch die Kabine. Anschließend geht es mit der kompletten Mannschaft zum leckeren Mittagessen. Von November 2019 bis Februar 2020 wird jeden Monat ein Gewinner ausgelost.
Darüber hinaus möchten wir uns bei unseren Partnern bedanken, die uns bei der Umsetzung dieses großen Projektes unterstützt haben. Wir danken der Kreissparkasse Heilbronn für Ihr Engagement und Ihren Beitrag die Falken in Heilbronn und Umgebung ein Stück bekannter zu machen. Mit der Folierung des Busses wurde die Firma HOHN GmbH & Co. KG beauftragt, bei der sich die Heilbronner Falken GmbH für die rasche und gelungene Ausführung bedanken möchten.
  
    
EC Kassel Huskies
Teambuilding mal anders – Huskies beim Paintball in Hirschhagen
(DEL2)  Teambuilding der etwas anderen Art stand für fast die gesamte Mannschaft der Kassel Huskies am gestrigen Nachmittag auf dem Programm. Im Actionpark Hirschhagen bei Hessisch Lichtenau trafen sich die Spieler der Schlittenhunde zu einigen Runden Paintball.
Paintball ist ein taktischer Mannschaftssport, bei dem sich die Spieler mittels sogenannter Markierer mit Farbkugeln markieren müssen. Der getroffene Spieler ist dann für die Runde ausgeschieden. Der Paintball-Nachmittag im Actionpark bereitete den Huskies sichtlich Spaß. Während der Spielrunden zeigten die Spieler vollen Einsatz, ohne aber sich oder die Teamkollegen zu gefährden. Ein besonderer Hingucker war zudem Stephan Tramm. Als Jüngster im Team musste er ein schickes weiß-pinkes Hasenkostüm tragen und war so natürlich für alle gut sichtbar. Das Outfit des 21-Jährigen sorgte bei allen für ein Lächeln auf den Lippen.
„Es hat uns alles sehr viel Spaß gemacht. Sowas ist natürlich super für das Team, wenn wir gemeinsam was abseits der Eisfläche unternehmen.“, so Huskies-Kapitän Alexander Heinrich. „Aber schließlich war ja auch Teamwork gefragt und jede Mannschaft wollte natürlich gewinnen. Das wichtigste ist aber, dass wir alle großen Spaß hatten und wir auch alle unverletzt geblieben sind.“
Der Actionpark Hirschhagen bietet neben Paintball auch Lasertag, Airsoft, Archery Tag, Bubble Soccer, einen Escape Room, sowie eine interaktive Mind Area an. Weitere Informationen gibt es unter http://www.actionpark-hirschhagen.de/.
  
    
ESV Kaufbeuren
Löwen Wochenende für den ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Die Deutschland Cup Pause ist vorbei und in der DEL2 geht es am Wochenende mit den Spieltagen 18 und 19 weiter im Programm. Dabei treffen die Buron Joker am Sonntag um 17:00 Uhr in der erdgas schwaben arena auf die Löwen aus Frankfurt. Zuvor aber gastiert die Mannschaft um Kapitän Julian Eichinger am Freitagabend um 19:30 Uhr bei den Tölzer Löwen.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Trainer Andreas Brockmann kann für die Spiele gegen Frankfurt und Bad Tölz wieder mit Sturmtank Jere Laaksonen rechnen. Der Finne hat seinen Muskelbündelriss auskuriert und wird höchstwahrscheinlich am Freitag sein Saisondebüt geben können. Ebenfalls wieder zurück auf dem Eis ist Jonas Wolter, der junge Stürmer kommt nach einem mehr als perfekten Heilungsverlauf früher als erwartet zurück und ist somit ebenfalls wieder eine Option für die Spiele am Wochenende. Bei Joey Lewis wird sich ein möglicher Einsatz erst kurzfristig entscheiden können, genauso sieht es auch bei Branden Gracel aus. Der Kanadier trainiert schon wieder auf dem Eis, allerdings muss noch abgewartet werden, ob ein Einsatz am Freitag nicht schon zu früh kommt. Weiter sicher pausieren muss Verteidiger Philipp de Paly.
  
    
EV Landshut
Retro Shirt „50 Jahre Deutsche Meisterschaft“ - EV Landshut präsentiert Shirt zum Jubiläum des großen Titels
(OLS)  Wenn das kein echter Feiertag ist! Am 28. März 1970 hat der EV Landshut seine erste Deutsche Meisterschaft errungen. Das große 50-jährige Jubiläum im März 2020 wirft bereits seine Schatten voraus. Und deshalb hat das EVL-Fanshop-Team jetzt ein ganz besonderes Retro-Shirt entworfen!
Das Trikot von 1970 - wie damals komplett aus Baumwolle, die Helme hochwertig aufgestickt - wurde als T-Shirt 1:1 nachgebildet und ist nun in limitierter Stückzahl erhältlich.
Natürlich kamen die EVL-Legenden Rudi Hejtmanek, Erich Kühnhackl und Alois Schloder kamen als erste in den Genuss der neuen Shirts und waren begeistert nochmal in das Dress von vor 50 Jahren schlüpfen zu können. Da wurden die Erinnerungen an den großen Triumph von 1970 schnell wieder lebendig!
Das Schmuckstück ist ab sofort zum Preis von 49.90 Euro online (www.evl-shop.de) und ab Freitag am Fanshop erhältlich - ein perfektes Weihnachtsgeschenk!
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
DSC will gegen Sonthofen zurück in die Erfolgsspur
(OLS)  Nach der deutlichen Auswärtsniederlage am vergangenen Freitag in  
Memmingen will der Deggendorfer SC wieder zurück in die Erfolgsspur.  
Gegner werden dabei auf heimischem Eis die Bulls aus Sonthofen sein.
Bereits einmal trafen beide Teams in der bisherigen Spielzeit  
aufeinander. Am vierten Spieltag gab es für das Team von Trainer Dave  
Allison einen 4:8 Auswärtserfolg im Allgäu. Besonders auffällig beim  
Sieg gegen die Bulls war damals, dass der Deggendorfer SC bei den acht  
geschossenen Toren insgesamt sechs verschiedene Torschützen vorweisen  
konnte. Was zu Beginn der Saison noch gut funktionierte, ist aktuell  
so etwas wie das Sinnbild für die letzten Spiele der Deggendorfer.  
Meist blieb nur die Reihe um Thomas Greilinger und Kyle Osterberg  
gefährlich, von den hinteren Reihen konnte oft zu wenig Druck auf das  
gegnerische Tor erzeugt werden.
Dies soll sich im Heimspiel gegen die Bulls aus Sonthofen wieder  
ändern. Zum einen hat sich Trainer Dave Allison einige taktische  
Kniffe einfallen lassen, mit denen er sich wieder mehr Torgefahr  
erhofft. Zum anderen kann der Deggendorfer Coach im kommenden  
Heimspiel wieder auf die Dienste von Christoph Gawlik und Curtis  
Leinweber zurückgreifen. Beide haben sich komplett auskuriert und  
werden wieder vollständig einsatzbereit sein. Ein Fragezeichen steht  
hingegen hinter dem zuletzt formstarken Andreas Gawlik. Der  
offensivstarke Verteidiger wurde beim Auswärtsspiel in Memmingen mit  
einem Check gegen den Kopf ausgeknockt und konnte die Partie nicht  
mehr fortführen. Ob ein Einsatz am kommenden Wochenende möglich ist,  
wird sich im Laufe der Woche herauskristallisieren.
Doch nicht nur die Deggendorfer wollen in die Erfolgsspur zurück,  
sondern auch die Gäste aus dem Allgäu. Die Bulls leisteten sich  
zuletzt drei Niederlagen in Folge und stehen mit 20 Punkten auf dem  
neunten Tabellenplatz. Um den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu  
verlieren, wird das Team von Trainer Martin Ekrt hochmotiviert nach  
Deggendorf reisen, um dem Favoriten den ein oder anderen Punkt  
abzuluchsen. Topscorer der Bulls sind aktuell die beiden  
Kontingentspieler Ondrej Havlicek und Edgars Homjakovs. Beide können  
nach 14 Pflichtspielen 18 Scorerpunkte auf ihrem Konto verbuchen.
Spielbeginn am Freitagabend in der Festung an der Trat ist wie gewohnt  
um 20 Uhr. Die Partie wird präsentiert von unserem Partner  
Gewerbe-Treuhand Steuerberatung.
  
    
EV Lindau Islanders
Traditionsreicher SC Riessersee zu Gast im Eichwald - Wichtiges Auswärtsspiel am Sonntag in Höchstadt
(OLS)  Nach dem überaus wichtigen Penaltysieg am vergangenen Freitagabend bei den Bulls in Sonthofen und der kurzen Länderspielpause aufgrund des Deutschland-Cup, stehen für die EV Lindau Islanders mit dem SC Riessersee und dem Höchstadter EC die nächsten beiden Herausforderungen in der Eishockey-Oberliga Süd bevor. Fokussiert will man den Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzen und an die Erfolge anknüpfen.
Anders als in der Vorsaison, gibt es diesmal weder nach oben oder unten nennenswerte Ausreißer. Besonders pikant: Die Eishockeyklubs, die derzeit auf den acht oberen Tabellenrängen stehen, trennen gerade einmal fünf Punkte voneinander – da dürften zwei Siege oder zwei Niederlagen mehr als sonst durchschlagen. Die starke Konkurrenz um Platz 10 vor den EV Lindau Islanders und den momentan starken Alligatoren aus Höchstadt dahinter, machen das Projekt Klassenerhalt nicht einfacher, aber dafür umso spannender. Für die Islanders waren die letzten Wochen ganz ordentlich und der Trend zeigt deutlich nach oben, wenngleich man dem schlechten Saisonstart noch ein wenig hinterherläuft.
Am Freitag, 15. November, um 19.30 Uhr gastiert der altehrwürdige Traditionsverein SC Riessersee in der Lindauer Eissportarena. Hier wollen die Islanders Wiedergutmachung betreiben – mussten sie sich doch im ersten Aufeinandertreffen der Saison, Anfang Oktober in Garmisch, nach einer desolaten Vorstellung mit 0:8 geschlagen geben. Das soll diesmal anders werden, weshalb der EVL erneut die volle Rückendeckung und Unterstützung seiner Fans am Freitagabend braucht, um das Spiel gegen die Oberbayern so lange wie möglich offenzuhalten. Und wer weiß, wenn die positiven Entwicklungen der vergangenen Wochen anhalten, was in einem Spiel gegen einen der Großen nicht alles möglich ist. Die Garmischer fuhren im Oktober einen Zick-Zack-Kurs mit Siegen und Niederlagen im regelmäßigen Wechsel, gewannen jedoch die drei jüngsten Partien allesamt, zwei davon in der Overtime gegen Rosenheim und Regensburg, und rangieren aktuell auf dem fünften Platz. Vor allem auf den neuen finnischen Kontingentmann Eetu-Ville Arkiomaa, der sich bislang als Top-Vorlagengeber präsentierte und mit 23 Punkten die SCR-Scorerwertung anführt, müssen die Lindauer achtgeben und dessen Aktionsradius so gut es geht einschränken. Die Garmischer sind einer der Favoriten der Oberliga Süd, denn sie wollen schnellstmöglich wieder zurück in die DEL2. Gerade in der Spielerauswahl haben sie, auch wegen ihrem Kooperationspartner EHC Red Bull München, extrem gute Verhältnisse. Man darf also im Lindauer Eichwald gespannt darauf sein, welche Nachwuchstalente die Oberbayern mit an den Bodensee bringen werden.
Das zweite Spiel des Wochenendes führt die EV Lindau Islanders ins rund 300 Kilometer entfernte Höchstadt. Sie duellieren sich am Sonntag, 17. November, um 18 Uhr gegen die Panzerechsen aus dem Aischgrund. Die Partie des Tabellenvorletzten gegen den Tabellenletzten ist richtungsweisend im Kampf um Platz 10 und somit ein sehr wichtiges Spiel für Lindauer: Bei einem möglichen Sieg in der Fremde, könnten die Islanders den Konkurrenten aus Höchstadt auf Abstand halten. Die Lindauer sind jedoch gewarnt: Obwohl der Höchstadter EC einen völlig verkorksten Saisonstart hinlegte und bis Ende Oktober nur ein einziges Spiel gewinnen konnte, holte die Mannschaft des HEC-Trainers Martin Sekera anschließend ein 4:2 in Riessersee und schlug gleich danach auch noch Sonthofen auswärts im Penaltyschießen mit 5:4.
Selbst der EC Peiting musste sich vergangenen Freitag am Ende mächtig strecken, um nach 4:4-Zwischenstand in der Overtime noch den Zusatzpunkt einfahren zu können. Auch durch die ausgeliehenen DNL2-U20-Förderlizenzspieler vom DEL-Club ERC Ingolstadt, Daniel Maul und Benedikt Jiranek, haben die Panzerechsen einiges an Qualität hinzugewonnen. Erstmals in dieser Saison, lief auch der überaus Oberliga-erfahrene Dennis Gulda auf und gab eine gute Vorstellung. Maul und Gulda steuerten gar drei der vier Tore zur knappen Niederlage gegen Peiting bei. Neben Michal Petrak (13 Scorerpunkte) ragt der Ex-Lindauer Michael Mlynek (10) in der Torjägerstatistik der Mittelfranken heraus.
Erstmals trafen Lindau und Höchstadt am 2. Oktober aufeinander. Nach einer wahren Zitterpartie mit engem Spielverlauf, in welchem sich die Alligatoren niemals aufgegeben haben und bis zum Schluss dranblieben, stand es schließlich 4:2 für die Islanders. Auf die Islanders wartet demnach eine spannende und schwere Auswärtspartie in Mittelfranken, in der man aber fokussiert den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fortsetzen möchte. 
  
    
SC Riessersee
Sonntag „Spetzltag“ gegen die Selber Wölfe - Am Freitag geht es für den SCR zum Auswärtsspiel nach Lindau
(OLS)  Die kurze Länderspielpause ist für die Weiß-Blauen seit Dienstag vorbei, da stieg die Mannschaft wieder ins Training ein. Am kommenden Wochenende stehen zwei interessante Begegnungen auf dem Programm, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Zum einen kommt es am Freitag zum Auswärtsspiel am Bodensee bei den Lindau Islanders, das Hinspiel haben die Werdenfelser mit 8:0 für sich entschieden, dennoch ist Vorsicht geboten. Lindau hat in letzter Zeit mit Siegen gegen Deggendorf und Peiting aufhorchen lassen. Am Sonntag sind dann die Selber Wölfe um 18 Uhr in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Das Heimspiel gegen den aktuell Tabellendritten aus Oberfranken steht unter dem Motto, „Spetzltag beim SCR“. Die Dauerkartenkunden sind eingeladen einen Freund oder Bekannten mit zum Spiel zu bringen. Wie bereits berichtet endet die Ausgabe für die zusätzlichen Karten am Freitag, 15.11.19. Die Wölfe haben in den letzten sieben Spielen immerhin sechsmal als Sieger das Eis verlassen.
„Die paar freien Tage haben uns gutgetan, die Köpfe sind wieder frei und wir sind bereit für die nächsten Aufgaben. Aktuell haben wir ein kleines Luxusproblem auf den Ausländerpositionen, alle drei sind fit und wir werden immer von Tag zu Tag entscheiden, wer dann spielen wird. Auf unser Heimspiel freuen wir uns und hoffen, dass möglichst viele Dauerkarteninhaber von dem Angebot Gebrauch gemacht haben. Unsere Jungs haben es einfach verdient vor einer großen Kulisse spielen. Die Energie von den Rängen gibt der Mannschaft ein paar Körner extra, das ist in kniffligen und engen Spielen auch ein nicht zu unterschätzender Faktor.“ so George Kink.
Das Heimspiel gegen die Selber Wölfe wird wie gewohnt auch live auf Sprade-TV übertragen. Tickets für das Spiel gegen Selb am 17. November 2019 um 18 Uhr gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/
  
    
Herner EV
Nach kurzer Pause geht es weiter im normalen Wochenendrhythmus!
(OLN)  „Wir spielen jetzt seit 12 Wochen und hatten in dieser Zeit bis zum letzten Freitag 24 Spiele. Da tat die kleinere Pause sehr gut. Die Mannschaft hatte vier Tage Erholungszeit um einmal aus der Eishalle heraus zu kommen und den Kopf für andere Dinge frei zu bekommen. Nun folgen bis zum Jahresende 7 Wochen mit 15 Spielen, die alle vollste Konzentration benötigen“ erläutert Danny Albrecht, Trainer des Herner EV. So treten die Gysenberger am Freitag ab 20 Uhr in den Niederlanden bei den Tilburg Trappers an und empfangen am Sonntag ab 18:30 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena die EXA Icefighters aus Leipzig. „Beide Teams sind sehr lauf- und kampfstark und gehen ein hohes Tempo. Die Icefighters haben die nahezu identische Powerplay-Quote mit über 30% wie wir, Tilburg hat die meisten Tore geschossen, Leipzig die zweitmeisten. Es steckt also sehr viel Offensivqualität dahinter. Da braucht man nicht extra betonen, dass das Wochenende eine große Herausforderung bietet. Wir gehen mit Zuversicht und Optimismus in die beiden Spiele“, so Danny Albrecht.
Zur Situation beim HEV: Nach einer Trainingsverletzung in der letzten Woche konnte Nils Liesegang am letzten Freitag in Hannover nicht bis zu Ende durchspielen. Weitere Behandlungen waren nötig, so dass hinter seinem Einsatz in den Begegnungen in Tilburg und zuhause gegen Leipzig noch Fragezeichen stehen. Bei Julius Bauermeister rechnet Danny Albrecht damit dass der Verteidiger am darauf folgenden Wochenende wieder zur Verfügung steht, Stürmer Artjom Alexandrov eine Woche später. Ansonsten sind alle Spieler fit, Verteidiger Christopher Kasten kehrt nach seiner Sperre zurück, auch der Neuwieder Förderlizenzspieler Maximilian Herz wird im HEV Kader stehen.
Die Gegner: Die Tilburg Trappers braucht man nicht mehr näher vorstellen. Seit 2015 dominieren sie die Oberliga, bisher gab es 20 Duelle. Unvergessen bleibt das Playoff-Halbfinale der letzten Saison, als die Trappers erst im entscheidenden fünften Spiel das Endspielticket lösen konnten. Vor gut einem Monat gewann der HEV sein Heimspiel mit 4:3 gegen Tilburg in einer bis zum Abpfiff ausgesprochen spannenden Partie. 3:1 lag das Albrecht-Team zur zweiten Pause vorne, dann waren die Trappers im Vorwärtsgang, nach dem 3:3-Ausgleichstreffer in der 54. Minute konnte Patrick Asselin aber nur 27 Sekunden später den umjubelten Siegtreffer erzielen. Tilburg geht dank des besseren Torverhältnisses als Tabellenführer in das Spiel, der Herner EV steht punktgleich auf Platz zwei. Der Sonntagsgegner, die Icefighters aus Leipzig, liegt aktuell auf Platz fünf. Mitte Oktober diesen Jahres konnte der HEV mit 7:3 in Sachsen gewinnen. Allerdings täuscht das klare Ergebnis, denn bis zur zweiten Pause stand es nach ausgeglichenem Spiel 3:3. Der letzte Abschnitt verlief dann sehr emotional und es hagelte reichlich Strafzeiten. Mit drei Überzahl-Toren konnten die Grün-Weiß-Roten die Partie für sich entscheiden. Seit 2015 gab es bisher 13 Duelle Leipzig gegen Herne, mit 9 Siegen fällt die bisherige Bilanz positiv für die Gysenberger aus. Aber Aussagekraft für das Heimspiel des HEV am Sonntag gegen die Icefighters hat das allerdings wenig. Beide Teams kennen sich bestens und das ‚Bruder-Duell‘ hinter der Bande mit Sven Gerike (Trainer der Icefighters) und Lars Gerike (Co-Trainer HEV) ist sicherlich auch eine interessante Komponente. Nach zwei Wochenenden ohne Spiel am Gysenberg lohnt sich ein Besuch der Hannibal-Arena am Sonntag allemal.
Termine: Bei zwei Auswärtsspielen des Herner EV haben sich die Anfangszeiten geändert. Wegen des Totensonntags beginnt die Partie am 24.11.2019 beim Krefelder EV erst um 18 Uhr (statt 17:15 Uhr) in der Rheinlandhalle. Das Gastspiel bei den Saale Bulls in Halle am 28.12.2019 startet um 19 Uhr (statt 18:15 Uhr).
  
    
Rostocker EC
Skorpione und Fallensteller am Wochenende
(OLN)  Zu einem Tabellennachbarn begeben sich die Rostock Piranhas am Freitag. Die Hannover Scorpions stehen mit zwei Punkten Vorsprung auf dem sechsten Tabellenplatz. Sportlich lief es für den Gegner in den letzten Wochen nicht so gut. Sieben Niederlagen in Folge zwangen die Verantwortlichen zum Handeln. Man beendete den Vertrag mit den Kontingentspielern und verpflichtete mit dem in Venezuela geborenen Kanadier Mario Trabucco einen neuen. Julien Pelletier wird nach langer Verletzungspause auch wieder eingesetzt. Gegen die Piranhas soll die Niederlagenserie beendet werden. Da haben die Rostocker aber noch ein Wörtchen mitzureden. Mit einem Sieg könnte man an den Niedersachsen vorbeiziehen und den Kontakt zur Tabellenspitze halten. Die erste Begegnung der Saison konnten die Scorpions für sich entscheiden. Die Partie beginnt in der Hus de Groot Arena um 20.00 Uhr.
Am Sonntag wollen die Tilburg Trapper ihre Fallen auf dem Rostocker Eis aufstellen. Zuhause gelang ihnen dies gut. Mit 9:5 besiegten sie die Piranhas. Dies wollen die Raubfische nicht noch einmal zulassen. Das Spiel gegen den Tabellenersten beginnt zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EHC Königsbrunn
Zwei Derbys am Wochenende
(BYL)  Der EHC Königsbrunn hat am Wochenende gleich zwei Derbys auf dem Schirm, zuerst geht es am Freitagabend ab 20 Uhr in Landsberg gegen die „Riverkings“. Sonntag sind dann die „Mammuts“ der EA Schongau zu Gast in der heimischen Eishalle, Anpfiff ist ab 18 Uhr.
Seit dem letzten Wochenende hat sich beim EHC Königsbrunn, nach zuvor turbulenten Wochen, nur wenig getan. Der Heimsieg und die darauf folgende Auswärtsniederlage gegen Schweinfurt zeigten Stärken, aber auch einige Schwächen der Mannschaft auf. Unter der Woche wurde hart trainiert, für EHC-Coach Waldemar Dietrich galt es nun an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Mit einigen angeschlagenen Spielern stehen nun zwei hoch intensive Partien auf dem Programm, unklar ist, ob dem Trainer alle Akteure zur Verfügung stehen werden.
Gegen die Riverkings gab es für die Brunnenstädter in den letzten Partien nichts zu holen, obwohl die ein oder andere Partie sehr knapp entschieden wurde. Die Verantwortlichen des HC Landsberg mussten vor der Saison hochkarätige Abgänge verkraften, einige Leistungsträger verließen den Verein. So wechselte Stammgoalie Christoph Schedlbauer, der Neffe des ehemaligen Königsbrunner Coachs Peter Schedelbauer, nach Erding. Seinen Part sollte Markus Kring übernehmen, der lange Jahre für den EHC im Tor stand. Leider zog sich dieser eine Verletzung zu, bei einem Comeback brach die Verletzung erneut auf. Momentan hütet David Blaschta das Landsberger Tor und zeigte sich als verlässlicher Schlussmann. Ein weiterer schmerzhafter Abgang war der starke Verteidiger Dennis Neal, der in die Oberliga nach Memmingen wechselte. Neu im Kader ist der Bruder des Landsberger Trainers Fabio Carciola. Nachdem er in der letzten Saison noch in der DEL2 für die Kassel Huskies auflief, trägt der 31-jährige rechte Außenstürmer Adriano Carciola nun die Landsberger Farben. Auch er verletzte sich zu Beginn der Saison, feierte aber in den letzten Spielen sein Comeback. Erste Punkte konnte er auch schon auf seinem Scorerkonto verbuchen. Der Topscorer der Oberbayern ist aber momentan der 24-jährige Tscheche Marek Charvát, der es in elf absolvierten Partien auf 13 Scorerpunkte brachte. Am Freitag gegen Königsbrunn wird Andrew McPherson sein letztes Spiel für die Riverkings absolvieren, er half in Landsberg aus, als die Personalnot am größten war. Nach einem eher durchwachsenen Saisonstart kamen die Riverkings zuletzt wieder in die Spur und stehen momentan auf dem sechsten Tabellenrang. Der Landsberger Kader ist breit aufgestellt und das Ergebnis von jahrelanger guter Arbeit der dortigen Verantwortlichen. Gegen den EHC sind die Riverkings am Freitag klarer Favorit.
Sonntagsgegner Schongau steht momentan auf dem undankbaren letzten Platz, allerdings muss sich der EHC davor hüten, die Mammuts als leichten Punktelieferanten zu sehen. Denn fast alle Partien endeten knapp, zu Beginn der Saison holte sich Schongau sogar zwei Punkte aus der Auswärtspartie in Miesbach. Auch Landsberg musste schon einen Punkt gegen die Mammuts liegen lassen. In Erding konnte Schongau einen Punkt erkämpfen, der EHC holte sich dort auswärts nur eine blutige Nase.  Zuhause sind die Mammuts schwer zu besiegen, für den EHC Klostersee gab es in Schongau nichts zu holen. Letzten Sonntag verlor die Mannschaft denkbar knapp mit 0:1 gegen die starken Gäste aus Passau. Gegen Königsbrunn sollen nun wichtige Punkte her. Topscorer der Gäste ist der 29-jährige Tscheche Jakub Mužík, der in der letzten Saison nach Schongau wechselte. In den bisher zwölf Partien holte er sich zwölf Scorerpunkte. Wichtiger Bestandteil der Mammuts ist der 38.jährige tschechische Center Milan Kopecký, der seit 2013 dem Verein die Treue hält und bisher acht Scorerpunkte verbuchen konnte. Schongaus Trainer Andreas Leschinger hat einen schlagkräftigen Kader geformt, den der EHC auf keinen Fall unterschätzen sollte. 
  
    
TEV Miesbach
TEV reist zum Tabellennachbarn nach Passau
(BYL)  Diesen Freitag, den 15.11. kommt es für unsere Mannschaft zum Showdown gegen den Tabellenzweiten aus Passau. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr in der Eisarena Passau. Headcoach Peter Kathan konnte in dieser Trainingswoche bis auf die Verletzten Sebastian Höck, sowie Stephan Stiebinger, Thomas Amann und Felix Feuerreiter auf den kompletten Kader zurückgreifen. 
Die Black Hawks stehen ebenso wie der TEV Miesbach mit 28 Punkten nach 12 Spielen da, lediglich das Torverhältnis hieft die Passauer auf Platz 2. Beim Doppelvergleich letzte Woche gegen die Schongau Mammuts konnten zwei Siege im Shotout erzielt werden (9:0 & 0:1). Mit zwölf Abgängen und 10 Zugängen vor der Saison hat die Mannschaft von Cheftrainer Heinz Feilmeier ein stark verändertes Gesicht, nachdem man in der letzten Saison in die Abstiegsrunde musste. Acht der Neuzugängen verstärken die Black Hawks Offensive. Zu den Neuzugängen zählt unter anderem Wayne Grapentine Top Stürmer aus der Landesliga, sowie Ales Kreuzer der in der 2. Liga im Einsatz war. Letzt genannter konnte in dieser Saison neben den Top Scorern Sulcik Petr (14 T/6 A) und Sybek Jan (12 T / 11 A), mit 8 Tore und 12 Vorlagen aufwarten. Mit viel Qualität will der EHF Passau sich im vorderen Tabellendrittel behaupten und kurz- bis mittelfristig sogar wieder die Oberliga anpeilen, was aufgrund der bisherigen starken Auftritte durchaus realistisch erscheint. 
Die Mannschaft von Trainer Kathan weiß um die Stärke des kommenden Gegners und bereitet sich in dieser Woche auf ein spannendes Topspiel vor, um möglichst mit einem Sieg im Gepäck Nachhause zu fahren. Verzichten muss Kathan neben den verletzten Spielern auch auf Kapitän Florian Feuerreiter, der beruflich verhindert ist. „ Passau spielt bisher eine starke Runde und erwartet mehr als 1000 Zuschauer am Freitag. Für diese Spiele braucht man keine zusätzliche Motivation, die Atmosphäre werden wir genießen und den Kampf annehmen“, freut sich Kathan auf das Spitzenspiel
Am Sonntag den 17.11, geht es dann Zuhause gegen die Kissinger Wölfe. Das Spiel beginnt um 18:00 Uhr im Miesbacher Eisstadion.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Spitzenspiel! Black Hawks heiß auf Miesbach - Top Spiel am Freitag um 20 Uhr in der EisArena
(BYL)  Es ist das absolute Topspiel am 13. Spieltag in der Eishockey Bayernliga. Die Passau Black Hawks empfangen in der Passauer EisArena den TEV Miesbach. Die Black Hawks und der Traditionsverein aus Miesbach stehen mit jeweils 28 Punkten in der Tabelle auf den Plätzen 2 und 3. Die Black Hawks haben im direkten Vergleich aber das wesentlich bessere Torverhältnis und stehen deshalb einen Platz vor den Oberbayern in der Tabelle. Vieles spricht im Vorfeld für einen unvergesslichen Eishockey Abend in der EisArena – ein Schmankerl für alle Sportfreunde die auf Leidenschaft, Emotionen und unvergleichlichen Sport stehen. „Ein Duell auf Augenhöhe, bei dem unsere Spieler von den Rängen sicherlich zusätzlich elektrisiert werden!“ so der Ausblick von Trainer Heinz Feilmeier.
Bereits vor der Saison wurden die Miesbacher mit ihrem breiten und qualitativ hochwertigen Kader als der Favorit auf den Aufstieg in die Oberliga Süd gehandelt. Dem Anspruch und der Erwartungshaltung werden die Oberbayern in den bisherigen Spielen auch gerecht. Lediglich die Löwen aus Waldkraiburg und die Passau Black Hawks stehen aktuell vor dem TEV in der Tabelle. Leistungsträger sind natürlich die beiden Kontingentspieler Filip Kokoska und Slavicek Bohumil. Der Abgang von Tomas Rousek konnte mehr als nur kompensiert werden. Dazu konnten die Oberbayern mit dem Transfer von Dusan Frosch ein dickes Ausrufezeichen setzen. (332 DEL Spiele u.a. für die Kölner Haie und Nürnberg Ice Tigers) Alle drei Spieler haben zusammen bereits 70 Scorerpunkte sammeln können. Die Position im Tor teilen sich Timon Ewert und Anian Geratsdorfer. Timon Ewert überragt dabei mit einem Gegentorschnitt von nur 1,57 Gegentoren pro Spiel. Ein Wert der seinesgleichen sucht. Ein Wiedersehen gibt es mit Stephan Stiebinger welcher von 2010 bis 2012 die Schlittschuhe für die Passau Black Hawks geschnürt hat.
Die Passau Black Hawks müssen im Spiel gegen Miesbach vor allem auf eine geschlossene Mannschaftsleistung setzen. In den letzten Partien hat die Passauer Mannschaft die taktische Ausrichtung von Trainer Heinz Feilmeier immer besser umgesetzt. „Einfach spielen, die Scheibe auch mal raushauen, drei Drittel konzentriert angehen und mit dem nötigen Körpereinsatz zu werke gehen ohne ständig auf der Strafbank zu sitzen.“ lassen sich die Anforderungen von Heinz Feilmeier an die Mannschaft zusammenfassen. Dabei kommt mit dem TEV Miesbach die zweit erfolgreichste Auswärtsmannschaft nach Passau. Verstecken müssen sich die Habichte aber keinesfalls, denn die Habichte stehen in der Heimtabelle auf Platz 1. Ein Umstand der auch auf die grandiose Unterstützung des Passauer Publikums zurückzuführen ist. Woche für Woche, bringen die im Schnitt fast 800 Zuschauer die EisArena zum kochen. „Ich bekomme jede Woche eine Gänsehaut wenn ich von der Spielerbank in Richtung Fanblock schaue! Danke für die Unterstützung in jedem Spiel.“ schwärmt Feilmeier von der Atmosphäre in der Passauer EisArena.
Am Sonntag steht dann bereits das nächste unangenehme Spiel für die Black Hawks auf dem Programm. Die Reise führt die Habichte zum ESC Geretsried. Aufgrund der baulichen Maßnahmen im Stadion des ESC, werden die Heimspiele in Mittenwald ausgetragen. Dies sollte für die Black Hawks aber kein Nachteil sein. Im offenen Stadion des ESC Geretsried taten sich die Black Hawks in den vergangenen Jahren oft sehr schwer und kassierten teils empfindliche Niederlagen. Die Black Hawks müssen sich aber bereits jetzt auf ein hartes und umkämpftes Spiel einstellen. Geretsried steht mit neun Punkten im Tabellenkeller und möchte diesen schnellstmöglich wieder verlassen. Das Spiel in Geretsried wird also ein echter Prüfstein für die Passauer Mannschaft.
Tickets für das Spitzenspiel gegen Miesbach am Freitag, 15.11. um 20 Uhr erhalten Sie im Vorverkauf beim FIRST Reisebüro Eichberger, Fuzu und der Tankstelle Färber in Passau Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Die Passau Black Hawks empfehlen aufgrund der hohen Nachfrage die Tickets für das Spiel bereits im Vorverkauf zu erwerben! -czo 
  
    
EA Schongau
Neue Spiele - neues Glück - EA Schongau empfängt Geretsried und reist nach Königsbrunn!
(BYL)  Beim Spiel in Passau musste die EA Schongau fast auf ihre gesamte Defensive verzichten und ging dementsprechend mit 9 : 0 unter. Beim Rückspiel fehlte letztendlich das berühmte Quäntchen Glück zum Torabschluß und dem Lohn für das engagierte Auftreten, so dass den Gästen das einzige Tor des Abend für 3 Punkte reichte.
Mit den beiden Begegnungen am nächsten Wochenende  ist man dann mit der Hälfte der Vorrunde durch. Am Freitag kommt der ESC Geretsried, der sich Hoffnungen machen kann endlich auf eigenem Eis trainieren und spielen zu können – der Umbau des Stadions zu einer neuen Halle liegt im Endspurt.
Sportlich lief es bei den Riverrats ähnlich wie bei der EA Schongau. Auch hier ist die Offensive - bisher das Prunkstück der „Ratten“  - noch nicht in Fahrt gekommen. Was sicherlich auch an der Verletzung ihres Topscorers Ondrej Horvath lag. Der Tscheche ist aber inzwischen wieder fit.
Aktuell führt der Ex-Tölzer Florian Strobl die interne Scorerliste mit 7 Toren und 4 Vorlagen an, gefolgt von Daniel Merl (4/7) und Benedikt May  (2/6) noch vor Ondrej Horvath ( 5 Spiele, 2 Tore und 4 Vorlagen). In der Abwehr vor den beiden starken Goalies David Albanese und Martin Morczinietz sind Dominic Fuchs und der zweite Kontingentspieler Ondrej Stava die Aktivposten im Team von Trainer Sebastian Wanner.
Die Geretsrieder holten einen ihrer 9 Punkte in Königsbrunn, unterlagen Favorit Waldkraiburg nur äußerst knapp mit 3 : 2. Ein 4 : 1 in Pfaffenhofen, ein 3 : 2 über Dorfen und nun ein 3 : 2 n.V. Über den EC Bad Kissingen lassen aufhorchen.
Angesichts ihres doch prominent besetzen Kaders herrscht in Königsbrunn noch nicht die Zufriedenheit mit der bisherigen Ausbeute. So waren die Pinguine das erste Team der Bayernliga mit einem Trainerwechsel. Der Memminger Waldemar Dietrich hat inzwischen Peter Schedlbauer an der Bande abgelöst.       
Die interne Scorerliste führt der Tscheche Jakub Sramek mit 12 Toren und 8 Vorlagen deutlich an, gefolgt vom Amerikaner Hayden Trupp, der nach einer Sperre aus der Vorbereitung erst 5 Partien absolvieren konnte ( 2/6).  Leistungsträger sind u. a. Dominic Auger, der Deutschkanadier war vor zwei Jahren noch absoluter Topverteidiger in der DEL 2! Vor der Saison konnten zudem die Dienste von Daniel Rau  Kaufbeuren, zuletzt Sonthofen)   gesichert werden.
Die Zeit im Tor teilen sich Nationaltorhüterin Jennifer Harß und der junge Nicolas Hetzel aus dem Nachwuchs des AEV .
Mit 12 Punkten aus 11 Partien liegen die Brunnenstädter derzeit auf Rang 8 der Tabelle. Nach einem 4 : 3 n.V. gegen Geretsried konnten die Pinguine durch einen 5 : 1 Erfolg in Dorfen, einem 5 : 4 über Pfaffenhofen und einem 5 : 2 über den ERV Schweinfurt jeweils volle Punktzahlen einfahren.   
Das größte Manko der EA Schongau ist derzeit der fehlende Torerfolg. Das Team verkrampft geradezu vor dem Abschluß. Höchste Zeit, dass dieser Fluch gebrochen wird – und dass die Stürmer es können, haben sie ja in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen.
Derzeit fehlen Trainer Andreas Leschinger einige kranke oder verletzte Spieler, so dass er in den Reihen wohl etwas variieren muß, „aber drei Blöcke bekommen wir zusammen“ gibt sich der Trainer für´s Wochenende optimistisch.            
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
Doppel-Heim-Wochenende in Waldkraiburg samt Dorfen-Derby steht ins Haus
(BYL)  Eigentlich, so könnte man meinen, ist es ein ganz normales Eishockey-Wochenende, dass den Waldkraiburger Löwen ins Haus steht. Sieht man aber genau hin, so merkt man schnell, dass dem nicht so ist. Am Freitag kommen die Wölfe vom EC Bad Kissingen in die Raiffeisen-Arena. Dieses Spiel, dass ursprünglich als Auswärtsspiel für den EHC Waldkraiburg angesetzt wurde, konnte, aufgrund der fragwürdigen Stadionsituation der Wölfe, entweder in Lauterbach (Hessen) stattfinden oder durch einen Tausch des Heimrechts in der heimischen Spielstätte. Da man beim EHC Waldkraiburg gerne auf die zusätzlichen 87km verzichten wollte, nahm man lieber den Tausch in Kauf. Ob es nun der Trubel um das eigene Eishockeystadion ist, das natürlich auch als Trainingsfläche dient oder andere Gründe hat, Bad Kissingen steht nicht sehr gut da in der Liga. Sicher, mit zwei Spielen weniger als der Rest, hätte man das Potenzial 15 Punkte zu haben und damit den achten Platz, die Realität für die Wölfe sieht jedoch im Moment so aus, dass man auf dem zwölften Platz steht, punktgleich mit dem Vorletzten und nur zwei Punkte vor den Mammuts aus Schongau. Gegen die direkten Konkurrenten in der Tabelle konnte man zuletzt Siege einfahren, mit dabei allerdings auch ein Achtungserfolg in Form eines Punktes gegen den EHC Klostersee.
Das zweite Heimspiel an diesem Wochenende wird dann gegen den ESC Dorfen bestritten. Traditionell ist Dorfen DER Derbygegner des EHC Waldkraiburg. Kein Wunder, Begegnungen gab es schon ausreichend und Dorfen war es auch, die das erste Spiel gegen die damals neugegründete Eishockeysparte des VfL Waldkraiburg bestritten, das war vor mehr als 50 Jahren. Im Hier und Jetzt steht es für Dorfen in der Tabelle der Bayernliga weit weniger gut als noch vor der Saison erwartet. Derzeit befinden sich die Eispiraten aus dem Nachbarkreis auf dem elften Tabellenplatz und wären somit, Stand jetzt, nicht direkt in den Play-Offs. Ein Problem im Verein dürfte sein, dass die beiden Kontingentspieler Martin Saluga und der in Waldkraiburg nicht unbekannte Tomas Vrba zwar Tore und Punkte machen, zwischen ihnen und dem Rest der Mannschaft jedoch eine Lücke klafft, die es zu füllen gelten würde.
Beim EHC Waldkraiburg indes, stehen die Dinge im Moment mehr als nur gut. Zwar hatte man am vergangenen Wochenende seine liebe Mühe gegen den EHC Klostersee und musste sogar den Verlust eines Punktes hinnehmen, dies sollte jedoch keinen spürbaren Knacks in einer Mannschaft hinterlassen die in dieser Saison auf und abseits des Feldes so gut harmoniert und dank einer Welle des Erfolgs auf dem ersten Tabellenplatz steht.
Das Wochenende wird auf jeden Fall sehenswert.
Das Spiel am Freitag den 15.11.2019 gegen den EC Bad Kissingen startet um 20:00 Uhr. Das Sonntags-Spiel gegen den ESC Dorfen, startet wie gewohnt um 17:15.
  
    
EV Dingolfing
Isar Rats melden sich nach spielfreiem Wochenende zurück - Große Spendenaktion für die Kinderkrebshilfe beim Heimspiel am Sonntag
Vergangenes Wochenende hatten die Isar Rats spielfrei. Dennoch war das Team gemeinsam in der Eishalle anzutreffen. Diesmal jedoch in Straubing, wo ein Großteil der Mannschaft ihren Coach Billy Trew bei dessen überwältigendem Abschiedsspiel würdigte. Nun melden sie sich zurück auf dem Eis und stehen vor einer riesigen Aufgabe. Am Freitag gastieren die Ratten beim Ligaprimus Haßfurt, die aktuell unangefochten die Tabelle anführen. Am Sonntag kommen die Black Bears aus Freising in die BMW-Stadt. Für das zugehörige Heimspielevent hofft der EVD auf eine Rekordkulisse.
Die Haßfurt Hawks sind aktuell der Maßstab der Landesliga. Mit 24 Punkten aus neun Spielen stehen sie bereits fünf Punkte vorm tabellenzweiten Amberg. Und mit 73 Toren haben sie 31 mehr erzielt wie die zweittorgefährlichsten Mannschaften Moosburg und Pegnitz (jeweils 42). Sieht man sich diese Zahlen an, lässt sich die Offensivkraft der Hawks schon erahnen. Haßfurt geriet bereits vor der Saison in die Schlagzeilen, denn sie hatten sich, zusammen mit drei weiteren Vereinen, vor der Saison gegen das „Gentlemen's Agreement“ der Landesliga, zur Selbstbeschränkung auf zwei transferkartenpflichtige Spieler, ausgesprochen. Nach einem Gerichtsurteil ist diese Selbstbeschränkung jedoch nicht rechtskräftig und Haßfurt bewegt sich damit im Spielraum der Regeln. Und beim Blick in die Skorerliste lässt sich erkennen, dass sich der größte Teil der erzielten Treffer auf die Kontingentspieler verteilt. Torhüter Christian Hamberger sieht die Situation wie folgt: „Um beim Spitzenreiter was mitzunehmen brauchen wir eine Leistung wie in Amberg, nur mit besserer Chancenverwertung. Entscheidend wird sein, dass wir der Strafbank fernbleiben und vor allem den Angriff der Hawks in den Griff bekommen, denn etwas mehr als acht Tore pro Spiel sprechen für sich.“ Zudem war bis kurz vorm Wochenende noch unklar, ob Billy Trew auf alle Spieler zurückgreifen kann. Dennis Jedrus und Dominik König stiegen nach deren Verletzungen unter der Woche erst wieder ins Eistraining ein und müssen sehen, ob es geht. Definitiv wieder einsatzfähig ist David Michel, der nach dem letzten Spiel mit einer Nierenprellung ins Krankenhaus musste.
„Sonntag wollen wir natürlich gewinnen um dem Ziel Playoffs näher zu kommen. Hierzu darf der Gegner aus Freising keinesfalls aufgrund ihrer Tabellenposition unterschätzt werden. Natürlich hofft unsere Mannschaft in beiden Spielen wieder auf zahlreiche Unterstützung, denn der Support bei den bisherigen Heim-, als auch bei den Auswärtsspielen, war großartig,“ kommentierte Hamberger das bevorstehende Heimspiel weiter. Die Black Bears konnten sich nach einem unglücklichen Saisonstart, mit zuletzt drei Siegen, aus dem Tabellenkeller heraus auf Rang sieben kämpfen und werden nun sicher versuchen wollen, den Playoff-Plätzen wieder etwas näher zu rücken. Für Coach Trew ist die Marschroute am Wochenende klar. „Ich erwarte am Freitag ein Spitzenspiel. Wir haben gerade eine Woche frei gehabt. Das tut einer Mannschaft immer gut, um den Kopf wieder etwas frei zu bekommen. Meine Mannschaft muss in Haßfurt eine starke Defensivarbeit leisten. So haben wir gute Chancen, die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Für Sonntag kann ich nur sagen, wir sind zu Hause ungeschlagen. Das soll so bleiben. Daher erwarte ich für Sonntag einen Sieg daheim.“
Doch egal was auf dem Eis passieren wird, das Sonntagsspiel wird garantiert ein ganz besonderes. „Gemeinsam gegen Krebs“ heißt das Heimspielevent und ist der Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut gewidmet. Die Hälfte der Eintrittsgelder aus diesem Spiel wird direkt an die Organisation gespendet. Auch wird es im Stadion die Möglichkeit geben, Spenden abzugeben oder der Kinderkrebshilfe als Fördermitglied beizutreten. Aber die Kinder sollen nicht nur finanziell unterstützt werden, sie sollen auch etwas erleben dürfen. Daher hat der EVD einige der tapferen Kids, deren Eltern und die Betreuer des Vereins zu einem ganzen Nachmittag in die Marco-Sturm-Eishalle geladen. Zu Beginn dürfen sich die Kinder selbst auf dem Eis versuchen und zusammen mit Spielern der ersten Mannschaft beim Publikumslauf das Schlittschuhlaufen üben. Nach einer Stärkung im Stadionkiosk sind die Kids dann eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Bei einer Führung durch die Kabine können sie die Vorbereitungen zu einem Spiel hautnah beobachten, ehe alle zusammen am Abend das Spiel gegen Freising verfolgen dürfen.
„Jeder kennt die weltweit bekannte Movember Aktion, die jedes Jahr im November auf die Männerkrankheit Prostatakrebs aufmerksam macht. Wir wollten dies zum Anlass nehmen und etwas für Dingolfing tun. Wir freuen uns sehr, dass die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut unsere Aktion unterstützt und den Isar Rats Nachmittag für die Kinder ermöglicht. Hoffentlich kommen viele Zuschauer, damit auch die Spende groß ausfällt,“ äußerte sich Vorstandsvorsitzender Jürgen Ohr zum Heimspielevent. Spielbeginn am Sonntag ist um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
  
    
ESC Kempten
Sharks vor Topspiel - ESC Kempten empfängt den ESV Burgau
(BLL)  Mit den Schwaben kommt ein ambitioniertes Team ins Allgäu, das auch in dieser Saison zu den Top Favoriten auf den Bayernliga Aufstieg gilt. In der letzten Saison belegte das Team von Stanislav Hlozek den ersten Platz in der Vorrunde, seitdem wurde der Kader noch verstärkt. Mit Florian Gebauer, Pascal Rentel, Ben Bittner, dem Ungarn Bence Makovics und dem Tschechen David Ballner verpflichteten die Eisbären fünf zusätzliche Stürmer bei nur einem Abgang. Mit Dennis Tausend sowie dem Tschechen David Zachar und dem Slowaken David Tomecko ist die Offensive das Prunkstück der Burgauer.
Bis jetzt ist man mit dem Verlauf der Saison jedoch noch nicht so richtig zufrieden, zuletzt musste man in Forst in die Overtime um zumindest zwei Punkte mitzunehmen. In Farchant musste man gar eine Niederlage einstecken, Ebenso unterlag man dem Mitfavoriten Buchloe zweimal knapp, einmal erst in der Verlängerung. Aktuell steht Burgau auf dem fünften Tabellenplatz, drei Punkte hinter den drittplazierten Sharks. 
  
    
ESC Kempten 1b
ESC Kempten empfängt Woodstock Augsburg
(BBZL)  Mit den Woodstocks aus Augsburg ist am Sonntag um 18.00 ein unbekannter Gegner in Kempten zu Gast. Beide Teams haben bis jetzt erst einen Sieg aus fünf Spielen geholt und stehen mit jeweils drei Zählern direkt nebeneinander in der Tabelle. Eine gute Gelegenheit als für die Truppe von Helmut Wahl, nach dem starken Auftritt mit dem Sieg im Derby gegen Oberstdorf letzten Freitag, erneut zu Punkten und in der Tabelle einen Schritt nach oben zu machen.
  
    
ERC Lechbruck
ERC ist heiß auf das nächste Spitzenspiel
(BBZL)  Am Freitag um 19:30 Uhr empfängt der ERC Lechbruck den HC Maustadt im Lechparkstadion. Gegen den Tabellenzweiten wollen die Flößer erneut ihre Heimstärke beweisen und den Anschluss an die Tabellenspitze halten.
Noch gut in Erinnerung ist das erste Punktspiel vor zwei Wochen im Eisstadion Memmingen: Nach einem verschlafenen ersten Drittel und zahlreichen nicht genutzten Torchancen lag der ERC bis zur 47. Spielminute mit 0:4 zurück. Es folgte eine furiose Aufholjagd der Lecher mit dem Ausgleich drei Minuten vor Schluss. Auch einen erneuten Rückstand konnten die Blau-Weißen mit einem enormen Kraftakt in den Schlusssekunden noch einmal zum 5:5 nach 60 Minuten egalisieren. Zwar verlor der ERC dann das Penaltyschiessen, aber es war ein deutliches Signal an die Konkurrenz, dass mit Lechbruck zu jeder Zeit zu rechnen ist. Auch in den letzten Spielzeiten waren die Duelle gegen den HC Maustadt zumeist enge Kisten, so dass auch diesmal Spannung und gutes Eishockey zu erwarten sind. Der HCM steht aktuell mit elf Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz, hat jedoch zwei Spiele mehr als die Flößer absolviert, die mit sieben Punkten auf dem vierten Platz in Lauerstellung liegen.
Das Team von ERC-Trainer Jörg Peters hat mit dem Sieg gegen die SG Lindenberg/Lindau Selbstvertrauen getankt und es scheint, dass die Chancenverwertung nun auch besser funktioniert. Nach fast sechs Wochen Verletzungspause wird am Freitag ERC-Kapitän Matthias Erhard sein Comeback geben. Und auch Patrick Völk, der gegen Lindenberg/Lindau gesperrt war, wird wieder mit von der Partie sein. Die Mannschaft findet immer besser zusammen und da nur ein Spiel am Wochenende stattfindet liegt der Fokus einzig auf dem Duell gegen den HC Maustadt. Jörg Peters: „Es freut mich, dass unser Kapitän wieder mit an Bord ist. Das wird unserer Truppe noch einmal einen zusätzlichen Schub geben. Maustadt will sich an der Tabellenspitze festsetzen, wir wollen die Spitze angreifen. Wir sind heiß auf dieses Duell.“
  
    
ESV Würzburg
Erstes Heimspiel der Eisbären der Saison 2019/20
(BBZL)  Endlich wieder Eiszeit! Seit Anfang November hat die Eisbahn am Nigglweg wieder geöffnet und so gibt es nun endlich auch wieder regelmäßige Eishockey-Spiele in unserem Eisbärengehege. 
Den Auftakt bei den Senioren macht am kommenden Freitag, 15.11.2019, unsere 1. Mannschaft. Gegner der Partie ist mit dem bisher ungeschlagenen EHC Regensburg ein Favorit der Bezirksliga Gruppe 1. Bully (Anpfiff) ist um 19.30 Uhr. Nach zwei Auswärts-Niederlagen zum Auftakt in die Saison, will die Mannschaft von Spielertrainer Stan Kacir alles dafür geben, die Punkte in Würzburg zu halten.
Hier nochmal die Infos zusammengefasst:
Termin: Freitag, 15.11.2019, 19.30 Uhr
Partie: Eisbären Würzburg vs. EHC Regensburg
Eintritt: 4,- Euro / 2,- Euro (ermäßigt)
  
    
Regionalliga Südwest
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären forcieren die Wende
(RLSW)  Die beiden Eisbären-Teams eint derzeit mehr, als man vor der Saison erhofft hatte. Beide Teams sind seit ihren Siegen gegen die Mad Dogs sieglos und unterlagen darüber in allen Spielen, mit Ausnahme der Stuttgart Rebels. Diese Serie wollen beide Teams gegen Tabellennachbarn am Wochenende auswärts beenden.
Das RL-Team spielt dabei bereits am Freitag, genau bei eben diesen Stuttgart Rebels, die man im Saisonauftakt schlagen konnte. Sieben Spieltage später liegen die Rebels zwei Punkte vor den Eisbären auf dem 5. Tabellenplatz. Doch zu Hause konnte das Team von der Waldau ebenfalls nur einen Sieg einfahren, beim Penaltysieg über die Hornets. Die Chancen stehen als nicht schlecht, die „Ergebniskrise“, bei der gute Spiele unglücklich und knapp verloren wurden, gegen Stuttgart zu beenden.
Das LL-Team folgt am Samstag mit dem Gastspiel bei den Namensvettern aus Balingen. Diese sind traditionell im unteren Tabellenfeld zu finden, haben nach 3 Auftaktniederlagen jedoch ihren ersten Sieg ausgerechnet gegen Meister Esslingen feiern können. Mit 3 Punkten liegt das Team jedoch punktgleich mit den Eisbären auf Platz 6. Der Spielplan sah für die Eisbären die harten Brocken zu Saisonbeginn vor, bei dem Teils klare, teils knappe Spiele, wie zuletzt gegen Tabellenführer Pforzheim zu Buche stehen. Mit komplettem Kader sollte für die jungen Eisbären daher durchaus zählbares gegen die Namensvettern herausspringen können.
  
    
Regionalliga West
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras spielen Freitag und Samstag
(RLW)  Auch am nächsten Wochenende müssen die Kobras wieder zweimal ran, diesmal aber nicht im gewohnten Freitag – Sonntag – Rhythmus, sondern Freitag und Samstag. Zu Wochenendbeginn trifft man zunächst auf die Neuwieder Bären, tags drauf findet das zweite Auswärtsspiel für die Giftschlangen im Rahmen des Interregio - Cups statt.
Es ist in dieser Spielzeit nicht das erste Mal, dass Bären und Kobras die Schläger kreuzten, zu Saisonbeginn unterlagen die Giftschlangen im Neuwieder Icehouse mit 2:3. Fairerweise muss man sagen, dass das zweite Dinslakener Tor erst Sekunden vor dem Abpfiff fiel und die Hausherren über die gesamte Distanz gesehen schon die spielbestimmende Mannschaft waren. Ein glänzend aufgelegter Marvin Frenzel hielt die Niederrheiner seinerzeit lange im Spiel.
Auch im Rückspiel sind die Dinslakener natürlich keineswegs chancenlos, aber sie müssen eine hohe Effizienz an den Tag legen, denn die Gäste sind schon klar favorisiert. Dass auch ein kleiner Kader der Kobras gefährlich ist, zeigte der 6:5 – Sieg der Giftschlangen letzten Sonntag gegen Diez – Limburg. Und Spiele gegen Neuwied haben immer einen besonderen Reiz, da sie in der Regel sehr umkämpft sind. Die Zuschauer dürfen sich also wieder auf spannendes Eishockey freuen.
„Die Spiele gegen Neuwied waren bis auf wenige Ausnahmen immer sehr knapp, ausgeglichen und von Kampf geprägt. Wir wollen an unsere gute Leistung der letzten Begegnungen anknüpfen und haben uns auch durch die zuletzt erspielten drei Siege das nötige Selbstvertrauen geholt. Wir sind aber noch nicht am Zenit angekommen, haben aber die Wende geschafft. Wenn möglich, soll es so weitergehen. Dafür werden wir alles geben“ , macht Kobra – Verteidiger Moritz Hofschen den Fans zurecht Lust auf die Partie am Freitag.
Los geht’s am 15.11.2019 um 20:00 Uhr.
Am nächsten Tag geht es dann wieder im Rahmen des IR-cups für die Dinslakener nach Belgien, wo sie der Gegner der Chiefs Leuwen sind. Diese Paarung hat Premiere, weshalb man sich nur an den Ergebnissen bei den Gegnern orientieren kann, so man sich über das belgische Team informieren will. Und auch da steht noch nicht viel Aussagekräftiges zu buche. Lediglich eine Begegnung haben die Häuptlinge gegen einen Gegner unserer Meisterschaftsrunde absolviert. In Diez – Limburg unterlag man mit 5:6, sodass die Dinslakener damit rechnen müssen, auf einen starken Mitbewerber zu treffen.
5 Nicht-Belgier beherbergt das Team der Häuptlinge, teilweise mit interessanten Nationalitätskombinationen: Torhüter Ryan Malinowski hat die Staatsbürgerschaften der USA und Polens, Verteidiger Adam Logozzo ist ein Italo-Kanadier, Stürmer Alec Adams ein Deutsch-Engländer, Gregor James nur Engländer und  William Kangasniemi ist ein Finne. Der Rest des Teams hat ausschließlich belgische Wurzeln.
„Das Team aus Leuven ist für mich wie eine Wundertüte, ich kann eigentlich nichts über sie sagen. Man weiß halt inzwischen, dass die BeNe – Liga generell sehr stark ist. Und wer in Limburg mit nur einem Tor verliert, kann nicht so schlecht sein“, blickt der Blueliner auch auf das Samstag – Spiel. „Ich denke, es wird wieder eine körperbetonte und enge Partie werden“, wagt Dinslakens #16 einen weiteren Ausblick.
Es wird für die Dinslakener sicherlich wieder ein kleines Abenteuer werden, wenn die Fahrt am 16.11., um 15.30 Uhr ab Schlangengrube Richtung Brüssel geht. Denn Leuwen liegt ca. 30 Autominuten östlich von Belgiens Hauptstadt. Natürlich sind auch diesmal wieder die Kobra-Fans herzlich eingeladen, die Mannschaft zu begleiten. Der Fahrpreis beträgt auch diesmal 20 Euro. Interessierte Fans melden sich auch diesmal bei unserer Fanbeauftragten Bianca linke, entweder telefonisch unter 0179/209 66 96 oder per Mail an fanbeauftragte @dec-kobras.de. Natürlich ist die Anzahl der Plätze begrenzt. Die Kobras wünschen allen Mitreisewilligen viel Glück.
Demjenigen, der die Reise auf privatem Wege bewältigt, sei gesagt, dass die Chiefs Leuwen die IJsbaan Leuwen, Ondernemingenweg 1, 3001 Leuven ihr zu Hause nennen.
  
    
Herforder EV
Belgisches Wochenende für den HEV - Herford daheim im Topspiel gegen Leuven
(RLW)  Keine Zeit zum Durchschnaufen – auf die heimischen Ice Dragons wartet ein hochinteressantes Wochenende. Im Inter Regio-Cup trifft die Mannschaft von Chefcoach Jeff Job zunächst im Freitagsspiel daheim auf die Chiefs Leuven und tritt Sonntag die lange Reise ins belgische Herentals an.
Auf die Herforder Eishockeyfans wartet das nächste Spitzenspiel, wenn um 20.30 Uhr das erste Bully gegen die Chiefs Leuven erfolgt. Drei belgische Meistertitel feierte der Gast aus Flandern in der Vergangenheit und ist auch in der BeNe-League mit zwei Siegen gut aus den Startlöchern gekommen. Ähnlich wie beim HEV, wird in Leuven viel Wert auf die Nachwuchsarbeit gelegt und zahlreiche Talente schafften nicht nur den Sprung in die 1. Mannschaft, sondern sogar in das belgische Nationalteam. Am vergangenen Wochenende unterlag Leuven im Inter Regio-Cup äußerst unglücklich in der Schlussminute mit 5:6 in Diez-Limburg. Herford nimmt derzeit Platz 4 in der Tabelle ein und hat nach dem Sieg gegen Liege und der knappen Niederlage in Nijmegen 3 Punkte auf dem Konto. Mit einem Sieg gegen Leuven darf der HEV weiterhin in Richtung Tabellenspitze schielen. Die Tageskasse öffnet zur gewohnten Zeit um 19.45 Uhr.
Sonntag führt die Reise ins rund 350 km entfernte Herentals, wo auf die Ice Dragons die nächste Aufgabe wartet, die es an diesem Wochenende in sich hat. Auch der HYC verfügt über ein spielstarkes Team mit viel Tradition. 14 Meistertitel stehen inzwischen auf der Visitenkarte und auch in der vergangenen Saison eroberte die Mannschaft Platz 1. Das Spiel beginnt am Sonntag um 20.00 Uhr.
Lange ausruhen dürfen sich die Herforder Kufencracks danach jedoch nicht. Bereits am Dienstag steht für den HEV das NRW-Pokal-Halbfinale in Hamm auf dem Programm.          
  
    
Neusser EV
„Europapokal“-Premiere und „Movember“
(RLW)  Alles anders als sonst – so könnte man umschreiben, was am kommenden Freitag zur ungewohnten Zeit um 19 Uhr im Neusser Südpark geschehen wird. Die Vorfreude ist groß, denn zum ersten Mal in der 24-jährigen Geschichte des NEV findet in heimischer Halle ein Punktspiel gegen ein ausländisches Team statt. Eine Premiere ist auch die „Movember“-Aktion, mit der zwei neue Partner des Vereins auf das Thema Gesundheitsvorsorge aufmerksam machen.
Symbolhaft abgeleitet von dem Wort „Moustache“ (englisch für Schnurrbart), einem klassischen Sinnbild für Männlichkeit, machen im Monat November traditionell auch Eishockey-Clubs auf das Thema „Gesundheitsvorsorge für den Mann“ aufmerksam, damit etwa Prostata- oder Blasenkrebs frühzeitig erkannt werden.
„Gemeinsam mit unserem Game-Day-Presenter, dem Rheinland Klinikum und Lukaskrankenhaus Neuss sowie unserem neuen Inter-Regio-Cup-Sponsor, der Krankenkasse Knappschaft, möchten wir Männer dazu bringen, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen“, erklärt NEV-Vorstandsvize Sven Klein die Beweggründe.
Das Neusser Lukaskrankenhaus befindet sich bereits zum dritten Mal im Movember-Modus. „Und zum ersten Mal im Verbund unseres neuen Rheinland Klinikums, gemeinsam mit den Krankenhäusern in Dormagen und Grevenbroich“, so Geschäftsführer Dr. Nicolas Krämer. „Es geht nicht um den berühmten und vielzitierten Männerschnupfen. Es geht darum, Männer zu sensibilisieren, sie zu Vorsorgeuntersuchungen zu bewegen. Mit unserer Aktion tragen wir dazu bei - Männer, traut Euch.“
Auch Sandra Bigosinski, Privat- und Firmenkunden-Beraterin der Knappschaft, weiß, wie wichtig ein frühzeitiges Erkennen gerade dieser schwerwiegenden Krankheiten ist. „Je eher man eine Krebserkrankung behandeln kann, desto größer sind die Chancen, wieder vollständig gesund zu werden. Deshalb gibt es von unserer Krankenkasse auch die volle Unterstützung für die regelmäßige Krebsvorsorge ab den Altersstufen, die besonders gefährdet für solche Erkrankungen sind.“
Für die Heimspiel-Premiere im sogenannten Inter-Regio-Cup ist das Beste gerade gut genug. Vier Jahre in Folge bestes Team Belgiens, aktueller Pokalsieger und Meister der BeNe-League, der gemeinsamen höchsten Spielklasse mit den besten niederländischen Teams. Wer nach Superlativen sucht, wird bei unseren Gästen aus Herentals schnell fündig. Das vom früheren niederländischen Nationalspieler Jeffrey van Iersel trainierte Team spielt schnelles und körperbetontes Eishockey. Mit Blick auf die Tatsache, dass drei Kanadier und zwei weitere eingebürgerte Spieler aus dem Mutterland des Eishockeys für die Belgier auflaufen, verwundert auch die typisch nordamerikanische mentale Stärke nicht. Am vergangenen Wochenende wandelten unsere Gäste im Spiel gegen Lüttich einen zwischenzeitlichen 0:5-Rückstand in einen 7:6-Sieg um.
„Mir war es wichtig, dass wir uns als Verein mit unserer Teilnahme symbolhaft hinter diese schöne europäische Idee unseres Sports stellen“, so der 2. Vorsitzende Sven Klein. Der Neusser EV sei ein Club, der gegenseitigen Respekt und menschliches Miteinander fördere, weit über Ländergrenzen hinaus. „Auch dafür steht der neue Pokalwettbewerb“, so der Vorstands-Vize. „Wir sind stolz, Europa zu Gast im Neusser Südpark zu haben.“
Nicht nur der frühere Spielbeginn soll insbesondere Familien die Möglichkeit bieten, vielleicht sogar erstmals Eishockey-Luft zu schnuppern. Eine Familie bestehend aus zwei Erwachsenen plus zwei Kindern ist bei der „NEV Lions Euro Night“ für nur zehn Euro dabei.
Bei aller Vorfreude auf den internationalen Auftritt sind auch die Aufgaben in der heimischen Regionalliga West nicht zu vernachlässigen. Dort wartet am Sonntag (19:30 Uhr) eine ganz besondere Herausforderung. Elf Spiele, zehn Siege, so liest sich die beeindruckende Bilanz der EG Diez-Limburg. Nachdem die Lahn-Städter im vergangenen Sommer mit spektakulären Neuverpflichtungen überregionales Aufsehen erregten, erfüllt das deutlich verstärkte Team bislang alle Erwartungen. Dass die „Rockets“ am vergangenen Sonntag erstmals menschliche Züge zeigten, ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass mit den Stürmern Kevin Lavallee und Kyle Piwowarczyk sowie Torhüter Jan Guryca drei absolute Ausnahmespieler der Liga fehlten. Die Dinslakener Kobras nutzten die Gunst der Stunde und erzielten nach verbissenem Kampf in der Schlussminute den 6:5-Siegtreffer.
Angesichts von 12 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten ein zu verschmerzendes Ergebnis, zumal Trainer Frank Petrozza sein auch durch weitere Ausfälle arg gebeuteltes Team anschließend für Moral, Kampf und Charakter lobte.
Mit krankheitsbedingten Ausfällen hatte am vergangenen Wochenende auch der NEV zu kämpfen, der sonntags nur noch 13 Feldspieler zum Spiel nach Neuwied schicken konnte. Inzwischen hat sich die Lage gebessert, gegen den belgischen Meister wird man wieder drei komplette Reihen aufbieten können. Auch bei Daniel Benske ist die Freude auf die Heimspiel-Premiere auf europäischer Bühne groß: „Wir haben uns im September gegen Herentals gut präsentiert“, spielt der Neusser Trainer auf die knappe 4:6-Niederlage im Testspiel an und hofft darauf, dass sein Team auch diesmal eine gute Figur machen wird. Der Einsatz des angeschlagenen Ken Paßmann ist unwahrscheinlich, doch auch bei einem Ausfall der Nummer eins ist man auf der Torhüterposition gut gerüstet. Es ist also alles angerichtet für das Duell am Freitag, und vielleicht gibt es ja auch noch eine kleine Überraschung für die treue Anhängerschaft…
  
    
Ratinger Ice Aliens
Der Tabellenführer kommt an den Sandbach
(RLW)  Bei den Ice Aliens hat die sportliche Leitung nach der Begegnung gegen die Eisbären Hamm eine Ansprache an die Mannschaft gehalten. Trainer Andrej Fuchs hatte noch lange an dem Spiel zu knabbern. Dabei war das Ergebnis nebensächlich, die Art und Weise wie es zustande gekommen war, nagte an ihm. Auch wenn der Tabellenführer am Freitag zu Gast ist, erwartet Fuchs eine engagierte und konzentrierte Leistung. Dass die Mannschaft dazu in der Lage ist, hat sie in dieser Saison bereits gezeigt. Nun muss sie dem Trainer und den Fans beweisen, dass sie ein Team ist und das erwartete Niveau auf das Eis bringen kann.
Zehn Siege und die erste Niederlage am vergangenen Wochenende, so lautet die Bilanz der Rockets der EG Diez-Limburg. Dabei war die 6:5 Niederlage gegen die Dinslaken Kobras geprägt von Ausfällen. Beide Torhüter verletzten sich in der Begegnung, die erste Sturmreihe war durch Krankheit praktisch aufgelöst. Obwohl auch auf Dinslakener Seite einige Ausfälle zu beklagen waren, hatte es die Rockets wohl schlimmer erwischt. Trotzdem zeigte sich Trainer Petrozza mit seinem Team, und besonders mit der dritten Reihe, zufrieden. Hatten sie sich doch gegen alle Widrigkeiten gestemmt und Charakter gezeigt. Auch im Spiel am Freitag werden die Rockets nicht mit voller Kapelle auflaufen können. Daraus könnte sich eine Chance für die Ice Aliens ergeben.
  
   
Regionalliga Ost
    
Schönheider Wölfe
Samstag steigt DERBY im Schönheider Wolfsbau - Wölfe sind gegen Chemnitz auf Revanche aus
(RLO)  Am kommenden Samstag, dem 16.11.19, um 17:00 Uhr steigt das einzige Derby der Hauptrunde in der Regionalliga Ost-Saison 2019/2020 zwischen den Schönheider Wölfen und Chemnitz Crashers im Wolfsbau Schönheide. Allein dies ist schon ein guter Grund, um als Eishockeyfan in der Erzgebirge-Vogtland-Region zu Besuch ins Kunsteisstadion an der Neuheider Straße zu kommen. Doch betrachtet man die knappe 1:3-Niederlage der Wölfe von vor drei Wochen in Chemnitz, könnte es dieses Mal besonders interessant, spannend und brisant werden, denn das Team von Coach Sven Schröder ist aktuell gut drauf und obendrein auf Wiedergutmachungsmission, denn natürlich soll die Revanche gegen Chemnitz her. Die Crashers sind bislang in dieser Spielzeit gut unterwegs und haben, bis auf die beiden Niederlagen nach regulärer Spielzeit gegen Preussen und FASS, in jedem anderen Spiel punkten können, was sich aktuell in Tabellenplatz drei niederschlägt. Allerdings ist letzten Samstag die Heimsiegesserie gerissen, denn die Chemnitzer unterlagen Tornado Niesky im Küchwald mit 3:4 nach Verlängerung. Das Quervergleiche in dieser Saison aber ohnehin nicht überbewertet werden sollten, zeigen fast Woche für Woche die Ergebnisse in der Liga. Wenn man zum Beispiel als Außenstehender die Spielanteile der Wölfe bei der angesprochenen 1:3-Hinspiel-Niederlage in Chemnitz sieht, hätte das Spiel bei gefühlten 80 Prozent Scheibenbesitz für die Wölfe freilich nie verloren gehen dürfen. Doch hätte, hätte Fahrradkette… Es ist nun mal passiert und das Team von Trainer Sven Schröder wird am Samstag versuchen, die Derby-Geschichte wieder gerade zu biegen. Und so äußert sich der Wölfe-Coach zum Gegner und zur Zielsetzung für Samstag: „Wir wollen die Dinge besser umsetzen, welche uns im letzten Spiel in Chemnitz noch gefehlt haben. Die Crashers haben das nicht schlecht gemacht, haben gut verteidigt und vorne die wenigen Chancen eiskalt genutzt. Am Samstag wollen wir unseren Spielanteilen gerecht werden und die drei Punkte im Wolfsbau behalten.“
  


 Donnerstag 14.November 2019 www.icehockeypage.de 
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