IHP News(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Landesliga Baden-Württemberg, Oberliga West, Regionalliga West, Nordrhein-Westfalen-Liga und Oberliga Nord.
Eispiraten vor finalem Showdown in den Playdowns - Spiel 7 der Playdown-Serie entscheidet über vorzeitigen Klassenerhalt(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor dem finalen Showdown in Bad Nauheim. Nach dem überzeugenden Comeback in der Serie, in der die Westsachsen bereits mit 1:3 zurücklagen und damit schon mit dem Rücken zur Wand standen, wird nun im letzten Spiel am Dienstag (25.03.2014 – 19:30 Uhr) der Sieger ermittelt. Die Crimmitschauer, die von vielen bereits abgeschrieben waren, zeigten ihre Leidenschaft und den Kampfgeist, der auch im Endspiel für den entscheidenden Unterschied sorgen soll.
Es scheint so etwas wie das ewig junge Duell in der Saison 2013/2014 zu sein. Insgesamt zum 14. Mal stehen sich am Dienstag (25.03.2014 – 19:30 Uhr) die Eispiraten Crimmitschau und die Roten Teufel Bad Nauheim gegenüber. Nur einer der zumeist knappen Vergleiche zwischen beiden Teams wurde dabei außerhalb der Wertung geführt. Dies war das Testspiel am 30.08.2013 in Crimmitschau, welches mit 2:3 nach Overtime an die Hessen ging. Der ohne Zweifel wichtigste und zugleich härteste Kampf steht den Eispiraten aber nun bevor. In einem Endspiel der Playdown-Serie, fahren die Westsachsen in die Wetterau, um mit einem positiven Ergebnis den vorzeitigen Klassenerhalt für sich zu erkämpfen. Rein mental liegt der Vorteil nach den letzten Ergebnissen wohl bei den Crimmitschauer, die die letzten beiden Partien sowohl auswärts als auch vor eigenen Fans für sich entscheiden konnten.
„Crimmitschau ist wie ein angeknockter Boxer, der kurz vor dem K.O. steht“, hatte Bad Nauheims Coach Daniel Heinrizi nach der 1:3 Führung in der best-of-seven Serie verlauten lassen. Nun musste sein Team, nach den zwei Niederlagen gegen die Eispiraten, in den Playdown-Spielen 5 und 6, zwei harte Schläge wegstecken. Die Ausgangslage ist also pari für beide Teams, die im alles entscheidenden letzten Aufeinandertreffen den Sieger ermitteln werden. Die Eispiraten müssen dabei an die zuletzt auf dem Eis gezeigten Leistungen anknüpfen, um erfolgreich zu sein. Eine körperbetonte Spielweise sowie aufopferungsvoller Kampf werden weiterhin die Schlüsselfaktoren sein, welche über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Eispiraten Trainer Fabian Dahlem darf zugleich über seine weise Aussage schmunzeln. „Die Serie ist erst vorbei, wenn das letzte Spiel gespielt wurde. Wir wären nicht die Ersten die einen 1:3 Rückstand aufholen und werden sicher auch nicht die Letzten sein.“ So der Übungsleiter der Westsachsen vor gut einer Woche.
Am Dienstag 25.03.2014 – 19:30 Uhr kommt es in Bad Nauheim nun zum erhofften Endspiel aus Crimmitschauer Sicht, das die Westsachsen, sicherlich auch dank der tollen Unterstützung zahlreicher mitreisender Fans, für sich entscheiden wollen. Nüchtern betrachtet stehen die Chancen für beide Teams in dem letzten Duell fifty-fifty!
Eisadler Dortmund wahren Pokalchance(NRWL) Die Eisadler Dortmund mussten sich im ersten Finalspiel um den Regionalliga West Pokal am Sonntagabend in der Eissport-Arena Lauterbach bei den dortigen Luchsen mit 2:4 geschlagen geben. Schon vor der Finalserie war klar, dass die Aufgabe gegen den noch klassenhöheren Gegner die schwerste der Saison sein würde und dies wurde auch im Vogelsbergkreis deutlich.
Vor allem in den ersten 12 Spielminuten mussten die Eisadler einiges an Lehrgeld in Form einer frühen 3:0-Führung für den Gastgeber bezahlen. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung kam das Dortmunder Team aber aus der ersten Pause und konnte den Lauterbacher Vorsprung verkürzen. Auch im Schlussabschnitt blieben die Adler im Spiel und hätten durchaus noch ein besseres Ergebnis mit auf die Heimreise nehmen können. Aber auch so bleibt die Zuversicht, dass beim Rückspiel am kommenden Sonntag um 19 Uhr an der Dortmunder Strobelallee noch alles möglich ist.
Die Luchse Lauterbach wurden sofort nach Spielbeginn ihrer Favoritenrolle gerecht und kamen bereits in der 7. Spielminute zu ihrem ersten Treffer. Binnen fünf Zeigerumdrehungen war es vor allem der 26-jährige gebürtige Chemnitzer Benjamin Schulz, der mit einem lupenreinen Hattrick eine frühe 3:0-Führung herausholte. Der Lauterbacher Top-Scorer mit Oberliga-Erfahrung gab der Defensive der Eisadler einige Rätsel auf und man hatte den Eindruck, dass der NRW Liga Meister aus Dortmund einige Zeit brauchte, um sich darauf einzustellen.
Dies klappte dann aber nach dem ersten Pausentee, bei dem Adler Coach Krystian Sikorski wohl die richtigen Worte gefunden hatte. Dies wirkte sich sofort auch ergebnismäßig aus. Innerhalb von gut einer Minute wurde aus dem 3:0 an der Anzeigentafel ein 4:2, das dann auch für die restlichen 35 Spielminuten bis zum Schlusspfiff Bestand haben sollte. Zuerst war es Eisadler-Kapitän Niko Bitter, der in der 24. Minute eine Vorlage von Sturmpartner Tommy Kuntu-Blankson zum 3:1 erfolgreich verwertete. Nur 46 Sekunden später war es die 2. Dortmunder Angriffsformation, die durch Roberto Rinke auf 3:2 verkürzen konnte. Leider (aus Dortmunder Sicht) hatten sich aber die Luchse auch noch nicht von der Torproduktion verabschiedet und kamen weitere 17 Sekunden später durch Pierre Kracht zum 4:2.
Die Eisadler waren damit trotzdem mittlerweile gut im Spiel, holten weitere gute Möglichkeiten heraus und dominierten diesen Spielabschnitt. Von einem Klassenunterschied war nun nichts mehr zu bemerken. Dies blieb auch so in den letzten Zwanzigminuten. Beide Teams hatten gute Möglichkeiten zur jeweiligen Ergebnisverbesserung, die aber nicht genutzt werden konnten.
„Wir haben leider am Anfang eine gewisse Zeit gebraucht, um uns auf den Gegner und das höhere Niveau einzustellen. Das hat den Unterschied, den man im Ergebnis sieht, ausgemacht. Ab dem 2. Abschnitt waren wir gleichwertig. Damit sehe ich weiterhin gute Chancen für das Rückspiel auf heimischem Eis“ meinte Adler-Coach Krystian Sikorski auf der Rückfahrt. Die Entscheidung um den Regionalliga West Pokal fällt also am kommenden
Sonntag um 19 Uhr im Eissportzentrum an den Westfalenhallen. Es ist gleichzeitig das
Saisonfinale für die Eisadler Dortmund im ersten Jahr ihrer Gründung und sollte auf jeden
Fall einen würdigen Rahmen finden.
EV Duisburg: Offizieller Saisonabschluss mit Bühnenprogramm am 29.03.2014 (OLW) Die Füchse wollen sich nach einem spannenden Saisonverlauf gebührend von
ihren Fans und den Eishockeyfreunden um die Füchse-Familie verabschieden.
Der offizielle Saisonabschluss der Füchse findet am Samstag, den 29.03. statt.
„Ein großes Dankeschön geht an unsere Fans, die das Team besonders in den
letzten Partien immer über 60 Minuten lautstark angefeuert und unterstützt
haben. Nun heißt es Abschied nehmen von einer Saison, die echt dramatisch
zu Ende gegangen ist. Das wollen wir gemeinsam mit der Mannschaft, unseren
Sponsoren und Freunden am Samstag mit einem kleinen, aber feinen Programm
beschließen und feiern“, erklärt Cheftrainer Franz Fritzmeier.
ABLAUF:
14.30 Uhr Alexx Marrone
15.15 Uhr Mannschaftspräsentation mit Interviews
16.00 Uhr Doris D
17.00 Uhr Traditionelle Trikotversteigerung
Ab 14.30 Uhr übernimmt „Alexx Marrone“ mit Coversongs der Singer-
und Songwriter Szene. Danach präsentiert sich das Team mit einem
kleinen Rück- und Ausblick und ab 16.00 Uhr übernimmt die Gruppe
„Doris D“, mit deutschen Hits aus den 70ern bis in die Gegenwart,
wobei das Haus am See von Peter Fox mit etwas Sommer von Peter
Maffay gemixt wird.Ab 17.00 Uhr wird der Saisonabschluss mit der
traditionellen Trikotversteigerung bis 18.00 Uhr eingeläutet.
Moskitos Essen sind Pokalsieger der Oberliga-West!(OLW) Eine turbulente und bewegende Saison liegt
hinter den Moskitos Essen. Das zu Saisonbeginn gesteckte
sportliche Ziel ist nicht erreicht worden. Die Mücken bestritten daher
die Pokalrunde, diese dafür aber ungeschlagen, mit einem
eindeutigen Torverhältnis! Die Mannschaft hat neue Impulse
bekommen. Die Moskitos siegten auch klar gegen Kontrahenten, die
es dem Team in der Hauptrunde nicht einfach gemacht hatten.
Natürlich waren einige Ergebnisse in der Pokalrunde fast
vorhersehbar. Dennoch hat die Mannschaft alles gegeben, um den
Fans einen versöhnlichen Saisonabschluss zu bescheren. Dieser
endete dann am Sonntag mit dem Gewinn des Pokals der Oberliga-
West. Schon beim ersten Finalspiel in Ratingen waren die Moskitos
die eindeutig bessere Mannschaft und zeigten deutlich, dass sie den
Pokal verdient haben. Mit 10:5 gewannen die Mücken das Spiel in
Ratingen, Sonntag folgte dann das Rückspiel in der heimischen
Eissporthalle am Westbahnhof. Auch hier war das Ergebnis klar, und
die Ice Aliens mussten sich mit 11:2 geschlagen geben. So hieß der
Pokalsieger an diesem Abend: Moskitos Essen!
Das Trainergespann Michael Rumrich und Marc Dlugas ist stolz auf
sein Team. „Wir sind stolz auf die Mannschaft. Das Team hat viele
Spiele in der Pokalrunde ganz souverän gewonnen, das zeigt einen
guten Charakter der Mannschaft. Die Jungs haben für dieses Ziel
hart trainiert, wir haben viel gefordert und alle sind mitgezogen. Jeder
hat seinen Platz in der Mannschaft gefunden. Alle haben ihre
Aufgaben gut erfüllt, hierbei geht ein Lob nicht nur an die
Torschützen, sondern an alle. Viele Spieler haben sich positiv
entwickelt“, so Michael Rumrich.
Aaron McLeod ist nach dem Pokalgewinn noch zum besten
Moskitos-Spieler der Saison gekürt worden. Der Kanadier zeigt eine
vorbildliche Einstellung und Einhundert Prozent Bereitschaft, auch ist
der Stürmer sehr torhungrig, wie beispielsweise seine Kollegen
Brance Orban oder Kapitän Jan Barta. Laut Trainer Marc Dlugas
erfüllt Aaron McLeod eine Art Vorbildfunktion für junge Spieler. Durch
permanente Arbeit steigt so auch das Spielerniveau.
Eishockey hat in Essen eine über 75-jährige Tradition, und der ESC
Moskitos Essen e.V. ist - laut einer Studie der FOM -
Fachhochschule für Ökonomie und Management - der
zweitbekannteste Sportverein in der Ruhrmetropole Essen. Ein
eindeutiges Ergebnis und positives Zeichen für den Eishockeysport.
Der Verein ist also auf einem guten Weg. Mehr als 900 Zuschauer
wollten sich das Pokalfinale nicht entgehen lassen.
Die Moskitos Essen wünschen sich auch in der neuen Saison eine
starke Identifikation und Unterstützung ihrer Fans. Dabei hat der
Verein immer ein offenes Ohr für Ideen. Im Sommer feiern die
Moskitos Essen ihr 20jähriges Jubiläum. Eine Menge Fans sind seit
vielen Jahren dabei und erinnern sich an unzählige unvergessene
Momente. Zum Saisonabschluss findet am Freitag, den 28. März ab
19.30 Uhr, eine Feier in der Vereinsgaststätte „Zum Puck“ statt. Der
Verein möchte gemeinsam mit den Fans und der Mannschaft einen
tollen Abend verbringen. Wie auch im letzten Jahr werden wieder
einige Spielerheimtrikots versteigert, darunter die Trikots von Kapitän
Jan Barta, den Kanadiern Aaron McLeod und Brance Orban, sowie
von Verteidiger Florian Spelleken, Torhüter Domenic Huch und
unserem „Unikum“ Christian „Willi“ Vogel.
Seit der Pokalrunde war die eindeutige Vorgabe den Pokal an den
Westbahnhof zu holen. Die Moskitos Essen haben 20
beeindruckende Spiele hintereinander gewonnen, die Mannschaft
war immer ein Tick schneller, als die Gegner. Diese Runde hat sich
die Mannschaft hart erarbeitet. Das war nicht immer ganz einfach,
wenn man bedenkt, dass einige Spieler studieren oder in Ausbildung
sind und durch den Sport eine gewisse Doppelbelastung haben.
In der kommenden Saison wird der Verein versuchen einen Großteil
der Spieler zu halten und andere Talente neu zu verpflichten, wenn
die finanzielle Lage es zulässt. Sollte alles nach Plan verlaufen, wird
in der Saison 2014/15 eine starke Truppe auf dem Eis stehen, die
dann vorne mitspielen möchte. Zum jetzigen Zeitpunkt kann man
aber noch keine Aussage über die künftige Zusammensetzung der
Liga machen.
Moskitos Präsident Torsten Schumacher erinnert sich an keinen
Moment, nachdem das Happy End einer solchen beispiellosen
Siegesserie so schön war. „Am Sonntag gab es ein versöhnliches
Miteinander aller Seiten. Spieler, Vorstand, Jugendabteilung und
Fans hatten einen vergnüglichen Abend. Ich habe das Gefühl, eine
Familie wächst zusammen. Ich freue mich auf die anstehende
Abschlussfeier und auch schon wieder auf die neue Saison."
Viertelfinalheimspiel am morgigen Mittwoch: Hamburg Freezers wollen mit bewährten Mitteln zur Serienführung(DEL) Mit dem 4:0-Auswärtssieg bei den Iserlohn Roosters am vergangenen Sonntag konnten die Hamburg Freezers ihre Viertelfinalserie wieder ausgleichen. Beim Heimspiel am Mittwochabend (Beginn: 19.30 Uhr) wollen die Norddeutschen nun vorlegen. Angesichts der überzeugenden Leistung seines Teams am Seilersee will Benoit Laporte die Marschroute auch beim Heimspiel in der o2 World Hamburg nicht verändern.
„Wir wollen am Mittwoch genauso auftreten, wie am Sonntag in Iserlohn. Es wird darauf ankommen, dass wir diszipliniert bleiben und unser Spiel durchsetzen“, so der Freezers-Coach nach dem Training am Dienstagvormittag. „Iserlohn hat sehr schnelle Stürmer und ist die vielleicht gefährlichste Kontermannschaft der DEL, darum müssen wir intelligent spielen und den Roosters keine Räume lassen.“ Genau wie am Sonntag wird Dimitrij Kotschnew auch am Mittwoch beim Hauptrundensieger im Tor stehen. „Dimi hat ein gutes Spiel gemacht und seinen Teil dazu beigetragen, dass wir am Sonntag gewonnen haben. Es gibt keinen Grund, ihn nicht spielen zu lassen“, so Laporte. Doch trotz des deutlichen Sieges am Seilersee warnt Stürmer Thomas Oppenheimer davor, sich im Vorteil zu wähnen. „Wir sollten uns nicht zu sehr mit irgendwelchen Interpretationen über die vergangenen Duelle aufhalten“, so der Nationalstürmer. „Es sind Playoffs und jedes Spiel ist eine neue Herausforderung. Wir haben nach wie vor großen Respekt vor Iserlohn und auch morgen beginnt die Partie bei 0:0. Unser Ziel ist es, hart zu spielen, die Scheibe konsequent aufs Tor zu bringen und siegreich vom Eis zu gehen.“ Sturmkollege Garrett Festerling setzt bei der morgigen Partie zudem auf die Unterstützung der Fans: „Unsere Fans sind ein Teil des Teams, sie machen uns stärker. Deswegen hoffen wir natürlich, dass möglichst viele Freezers-Fans am Mittwoch in der o2 World sein werden und uns genauso lautstark anfeuern, wie am Sonntag in Iserlohn und in den ganzen letzten Monaten.“
Trotz der großen Brisanz und sportlichen Bedeutung sind für die morgige Partie bislang erst knapp 6000 Karten verkauft. Wer die Freezers im Kampf um den Halbfinaleinzug unterstützen möchte, erhält die Tickets für die morgige Partie im Onlineshop, unter der Hotline 040 / 380 835 – 222, an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an den Kassen der o2 World Hamburg sowie im Fanshop der Volksbank Arena. Zudem wird die Abendkasse der o2 World Hamburg am Spieltag bereits ab 17.00 Uhr geöffnet sein.
Hannover Indians lassen sich piksen! Gemeinsam mit der NKR gegen den Blutkrebs! (OLN) „Gemeinsam gegen den Blutkrebs“, hieß es am Wochenende für die Spieler und Offiziellen der Hannover Indians. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen den Hannover Indians und des Niedersächsischen Knochenmark- und Stammzellenspender-Register, haben sich die Jungs vom Pferdeturm typisieren lassen, um so zukünftig als möglicher Spender im Kampf gegen Blutkrebs zur Verfügung stehen zu können.
„Wir freuen uns die Initiative der NKR unter Federführung von Frau Dr. Marlena Robin-Winn unterstützen zu können“, so Indians Geschäftsführer Wolfram Cech.
Neben der Typisierung werden die Hannover Indians auch beim „Entenrennen“ der NKR, am 16.08.2014, ab 17.00 Uhr am Nordufer des Maschsee vertreten sein.
Nähere Informationen zur NKR und zu den weiteren Terminen zur Typisierung gibt es im Internet unter der Adresse: www.nkr-mhh.de.
Hannover Scorpions: Saisonabschluss, freier Eintritt zum Nachmittags-Eislauf, Schnupper-Eisstockschießen und vieles mehr(OLN) Die Eiszeit 2013/2014 geht zu Ende. Bald wird das Eis in der Eishalle Langenhagen ab-getaut. Doch vorher geht es noch einmal rund. Am Samstag, 29.03.2014 ab 15:30 Uhr steigt die Saisonabschlussfeier der Hannover Scorpions. Das ist die perfekte Möglich-keit vor der Sommerpause die Spieler zu treffen, Autogramme zu jagen, Fotos zu schießen und das Eis zu genießen.
Die Eishalle Langenhagen lädt zum öffentlichen Lauf von 15:30-17:45 Uhr ein. Der Ein-tritt ist also frei. Im Anschluss finden der Schlägerlauf gemeinsam mit der Mannschaft von 18:00-19:15 Uhr für 5,00€ pro Person und die Eisdisco von 19:30-22:00 Uhr für 4,00€ zum letzten Mal in dieser Saison statt. Die Schlittschuhleihgebühr beträgt bei allen Veranstaltungen jeweils 4,00€ pro Paar.
Während des öffentlichen Laufs findet auf gut einem Drittel der Eisfläche Eisstock-schießen statt. Gegen ein paar Spieler des Teams der Hannover Scorpions kann zum Schnupper-Eisstockschießen angetreten werden.
Die Trikotversteigerung darf beim Saisonabschluss selbstverständlich nicht fehlen. Während des öffentlichen Laufs können ab 15:30 Uhr an einem Stand in der Eishalle fleißig Gebote abgegeben werden, bis die Zettel dann um 17:45 Uhr eingesammelt werden. Ab 18:00 Uhr steigt dann während des Schlägerlaufs die finale Versteigerung von der Spielerbank aus. Gemeinsam mit dem Team wird dann im Anschluss im Herzblut gefeiert.
Der öffentliche Lauf findet am Sonntag normal statt. Am Vormittag kann von 10:15 bis 12:45 Uhr gelaufen werden. Am Nachmittag ist die Laufzeit von 14:00 bis 16:15 Uhr. Zwischendurch gibt es von 13:00-13:45 Uhr den Schlägerlauf. Am späten Nachmittag findet von 16:30-18:30 Uhr ein Tryout-Training für die nächste Saison statt. Treffen ist um 15:00 Uhr in der Eishalle Langenhagen – Brüsseler Straße 1 – 30853 Langenhagen. Jeder ambitionierte Spieler kann sich mit einer E-Mail an info @hannoverscorpions.de anmelden.
Luchse Lauterbach bezwingen die Eisadler im ersten Finalspiel(RLW) Das erste Finalspiel um den Regionalliga Pokal geht an die Lauterbacher Luchse. Vor über 700 begeisterten Zuschauern in der Lauterbacher Eissport-Arena, lieferten sich die Lauterbacher Luchse und die Eisadler aus Dortmund ein packendes Finalspiel.
Der kurzweilige Eishockeyabend begann bereits um 17Uhr mit einem Einlagenspiel der „Jungen Luchse“. Während Trainer und stellvertretender Vorsitzender Jens Grunewald das Spiel moderierte, konnten die Nachwuchsspieler den Fans ihr Können zeigen und ernteten dafür jede Menge Applaus. Bevor dann die Hauptakteure des Abends ins Geschehen eingriffen, durften alle Anwesenden noch Teil eines ganz besonderen Momentes werden. Vor dem Eröffnungsbully machte Luchse Goalie Sebastian „Quack“ Grunewald, seiner Freundin einen erfolgreichen Heiratsantrag.
Mit dem Einwurf des Pucks, war dann allerdings die Romantik in der Lauterbacher Eissport-Arena verflogen. Den besseren Start, in das teilweise sehr körperbetont und intensiv geführte Spiel, erwischten dabei die Luchse. Taktisch bestens eingestellt und hochkonzentriert, erspielten sich die Männer von Coach Roger Nicholas die ersten guten Torchancen. Der erste Torjubel hallte dann in der 6. Spielminute durch die Eishalle. Stürmer Benni Schulz verwertete die fein herausgespielte Vorlage von Brendan Burge zur 1:0 Führung für die Luchse. Nur zwei Minuten später war Dortmunds Abwehrbollwerk erneut geknackt. Wieder war es der Spieler mit der Nummer 17, der Fans und Teamgefährten zum Jubeln brachte. Spieler und Torhüter der Eisadler waren bei seinem Sololauf nur Statisten. Mit seinem dritten Tor in der 11. Spielminute machte Benni Schulz seinen Hattrick perfekt und krönte seine bärenstarke Leistung an diesem Abend. Mit der drei Tore Führung ging es dann erst mal zum Abkühlen in die Kabinen.
Dass die Eisadler definitiv in die Regionalliga West gehören und dort sicherlich in der kommenden Saison ein Wörtchen mitreden werden, zeigte sich ab dem zweiten Drittel. Immer öfter tauchten die Stürmer aus Dortmund gefährlich vor dem Tor der Luchse auf. Jedoch zunächst ohne Erfolg. Bedingt durch einen Wechselfehler der Luchse, erzielten die Eisadler in der 23. Spielminute den Anschlusstreffer. Als direkt nach dem Bully der Puck erneut im Lauterbacher Tor lag, befürchteten viele Anhänger der Luchse Schlimmes. Während die Dortmunder Spieler gedanklich wohl noch jubelten, schlugen die Luchse erneut zu. Nach Vorlage von Sven Naumann und Jake Fardoe, machte Pierre Kracht kurzen Prozess und erzielte das 4:2 für die Luchse. Beide Teams lieferten sich weiterhin einen offenen Schlagabtausch. Kampf um jeden Zentimeter Eis und harte Checks bestimmten das Spiel. Eine Schrecksekunde gab es kurz vor Ende des zweiten Drittels. Ein Dortmunder Spieler verletzte den am Boden liegenden Lauterbacher Goalie Grunewald, beim Versuch diesen zu überspringen, am Rücken. Nach längerer Behandlungszeit konnte Sebastian Grunewald aber in das Tor zurück kehren.
Mit dem knappen Vorsprung für die Luchse, ging es dann ins letzte Drittel. Auch im letzten Abschnitt gingen beide Mannschaften noch mal hohes Tempo. Durch eine weiterhin sehr disziplinierte Abwehrleistung, hielten die Luchse den Gegner vom Tor fern. Dortmund fand kein Mittel die Lauterbacher Hintermannschaft zu knacken. Aber auch die Luchse hatten im Torabschluss keinen Erfolg mehr zu verzeichnen. Am Ende stand ein verdienter Sieg für die Luchse auf der Anzeigetafel. Eine Entscheidung im Kampf um den Pokal ist nach diesem Spiel allerdings noch nicht gefallen. Dortmund wird im zweiten Finalspiel am kommenden Sonntag in Dortmund sicherlich alles daran setzen, um die Luchse noch abzufangen. Dazu benötigen die Eisadler einen Sieg mit mehr als zwei Toren Unterschied.
Ratinger Ice Aliens mussten Moskitos den Pokal überlassen!(OLW) Es war eigentlich schon nach der 5:10-Heimniederlage am Freitag in Ratingen abzusehen – die Essener Moskitos waren an diesem Wochenende zu stark für die Ice Aliens.
Trotzdem reisten die Ratinger mit der Option an, den Essenern das Rückspiel so schwer wie möglich zu machen.
Die Moskitos sorgten jedoch auch am Essener Westbahnhof mit einem eindeutigen 11:2 (6:0, 2:2, 0:3) gegen die Ratinger Ice Aliens für klare Verhältnisse.
Anfang des ersten Drittels gestaltete sich das Spiel zunächst noch ausgeglichen, aber in der neunten Minute mussten die Außerirdischen in Unterzahl das 1:0 durch Moskito-Stürmer Aaron McLeod und drei Minuten später, bei eigenem Powerplay, das 2:0 von Essens Brance Orban hinnehmen.
Anschließend geriet das Ratinger Team immer wieder durch Strafzeiten in Unterzahl, was die starke Reihe um Essens Kapitän Jan Barta gnadenlos bestrafte. Jeweils zwei Tore von Brance Orban sowie Jan Barta brachten die Aliens bis zur Drittelpause deutlich mit 6:0 ins Hintertreffen während Aliens-Torhüter Marvin Haedelt zum besten Spieler der Ratinger Mannschaft avancierte und Schlimmeres verhinderte.
Ratingens Bestreben, es den Moskitos so schwer wie möglich zu machen, war dann nur noch Makulatur - die Moskitos hingegen hatten sich und ihr Publikum in Feierlaune versetzt.
Trainer Janusz Wilczek versuchte in der Pause seine Mannschaft neu aufzubauen…aber auch im zweiten Spielabschnitt dominierten die Moskitos. Besonders die Essener Reihe mit Jan Barta, Aaron McLeod und Brance Orban war für die Aliens nicht zu kontrollieren.
Nachdem Essen zwei weitere Tore zum 8:0 erzielte, nahmen sie etwas das Tempo aus der Partie und den Aliens gelangen durch Dustin Schumacher und Benjamin Hanke zwei Treffer zur Ergebnis-Korrektur. Highlight, aus Ratinger Sicht, war sicherlich der Treffer von Benjamin Hanke, der mit einem mehr als frechen, technisch anspruchsvollen Kabinettstückchen den Essener Goalie Domenic Huch verlud.
Im letzten Drittel zogen die Moskitos das Tempo wieder an und erzielten drei weitere Tore zum Endstand von 11:2.
Als faire Sportsleute gratulierten die Aliens nach der Schluss-Sirene dem verdienten Pokal-Sieger und verabschiedeten sich damit in die Sommerpause.
Saisonabschluss-Feier der Ratinger Ice Aliens
Obwohl die Saison 2013/2014 größtenteils unter sehr schwierigen Umständen verlief, haben die Aliens - dank der großen Unterstützung vieler – das gesteckte Saisonziel mehr als erreicht.
Das muss, darf und wird jetzt natürlich gebührend gefeiert!
Zunächst trifft sich die 1. Mannschaft mit ihren Betreuern sowie dem Vorstand, am 29.3.2014, um 18:30 Uhr zum gemeinsamen Abendessen.
Ab 20:30 Uhr sind dann alle Sponsoren, Förderer, Eishockeyfreunde und Fans herzlich willkommen, um gemeinsam im Déjà-vu, Bahnstraße 33a, 40878 Ratingen einen schönen Saisonabschiedsabend zu verbringen.
Sicherlich bietet sich dabei auch die Gelegenheit für das eine oder andere Gespräch mit Spielern und Vereinsverantwortlichen, sich ein Spielerautogramm zu holen oder sich sein Fantrikot unterschreiben zu lassen – let´s get the party started!
(LLBW) Für die Black Eagles bleibt der Kampf um den dritten Tabellenplatz in der Eishockey Landesliga weiterhin spannend. Der dritte Vergleich mit dem Tabellenführer in Heilbronn am vergangenen Sonntag fiel einem Antrag auf Spielverlegung der Gastgeber zum Opfer. Nachdem das DEL2-Liga Team der Heilbronn in der Abstiegsrunde kämpft, hatte die zweite Mannschaft der Heilbronner am angesetzten Sonntag kein Eis zur Verfügung. Um nicht durch eine weitere Spielabsage eine weitere sportliche Verzerrung der Tabelle zu verursachen, stimmten die Verantwortlichen der Black Eagles einer Verlegung auf den 06.04.2014, letztlich einem Termin nach Abschluss der regulären Runde, zu.
Bereits die Partie beim FSV Schwenningen vom 15.03.2014 war einer Absage der Gastgeber zum Opfer gefallen. Dort konnte der FSV aber am Ende der Saison keinen Ersatztermin anbieten, was eine Wertung zugunsten der Black Eagles mit 5:0 Toren zur Folge hatte.
Den Saisonabschluss vor heimischem Publikum wird es damit am 30.03.2014 gegen den Mannheimer ERC geben. Höhepunkt wird die Scheckübergabe an den Kinderschutzbund Reutlingen aus den Einnahmen des Benefizspieles gegen den EC Eisbären Balingen vom 16.03.2014 sein. Los geht es wie immer um 19.15 Uhr.
Rostocker EC: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei…(OLN) Eben noch mitten drin im Kampf um Tabellenplätze, Qualifikationen und Pokale, steht es nun kurz bevor: Das Ende der Eishockeysaison 2013/14. Trotzdem sich alle auf den kommenden Sommer freuen, der sich schon so wunderbar ankündigt, ist sicher auch eine Portion Wehmut im Spiel.
Aber einen haben wir noch! Am 30.03.2014, pünktlich um 19:00 Uhr steigt das Saisonabschlußspiel der Piranhas. Neben der Begegnung der Raubfische mit den Freibeutern, Vizemeister der Norddeutschen Landesliga, steht noch einiges mehr auf dem Plan.
· Verabschiedung
Wolfgang Wünsche, langjähriger Trainer der Raubfische geht in den mehr als verdienten Ruhestand. Der Vorstand und die Mannschaft werden sich zum Saisonendspiel gebührend von ihm verabschieden.
· Vorstellung der „Neuen“
Wie immer wird das Saisonendspiel auch dazu dienen, Bewerber für die nächste Saison zu sichten. Hier haben die Fans und Verantwortlichen die Möglichkeit, sich schon einmal ein Bild von den möglichen zukünftigen Raubfischen zu machen. Wer das sein wird und für welche Positionen sich die „Neuen“ vorstellen werden, ist am Sonntag zu erfahren.
Einer derjenigen wird der Trainerkandidat für die Saison 2014/15 sein. Und dieser ist nicht nur zum anschauen in der Schillingallee sondern wird den Fans nach dem Spiel auch für Fragen zur Verfügung stehen. Genauso wie auch alle Verantwortlichen, Spieler und Betreuer.
· Trikotversteigerung
Neben den in der Vorauktion bereits gezeigten Original Spielertrikot versteigern wir die Arbeitskleidung von Petr Sulcik und Karol Bartanus mit Startgebot 0,- €. Nach dem Spiel kann dann das Eis gestürmt werden und wer ein Autogramm auf sein ersteigertes oder bereits vorhandenes Trikot haben möchte ist eingeladen, sich dies zu sichern. Des Weiteren haben wir noch einen ganz besonderen Leckerbissen in der Versteigerung. Ein Unikat, welches es so noch nicht gegeben hat und auch nur einmal geben wird. Mehr wird noch nicht verraten.
· Das wichtigste zum Schluss
Freibier! Ja, auch diesmal wird es eine ordentliche Menge Freibier geben, denn eins soll am Sonntag absolut im Vordergrund stehen: Spaß!
Eintrittskarten für die Saisonabschlußsause sind im Vorverkauf für nur 5,- € erhältlich (Abendkasse 10,- €). Noch nie war ein Vorkaufen sinnvoller. Der REC, die Piranhas, die Freibeuter und alle, die diese Saison so tatkräftig mitgestaltet haben freuen sich auf ein volles Haus. „Mittendrin statt nur dabei“, soll die Parole des Abends sein.
Bis Sonntag!
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