IHP NachrichtenSamstag 23.Mai 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt vier Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd.
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NationalmannschaftWM 2026: Deutschland gewinnt gegen Ungarn mit 6:2 und holt ersten Turniersieg (DEB) Im fünften Spiel der IIHF Weltmeisterschaft 2026 hat die Männer-Nationalmannschaft den ersten Turniersieg geholt. Vor 7.925 Zuschauern in der Swiss Life Arena gewann das Team von Bundestrainer Harold Kreis mit 6:2 (2:0, 2:0, 2:2) gegen Ungarn. Torschützen für die DEB-Auswahl waren Leon Gawanke (3), Samuel Dove-McFalls, Lukas Reichel und Eric Mik. Das nächste WM-Spiel der Gruppe A findet am Samstagabend statt. Gegner ist die Auswahl aus Österreich, Spielbeginn ist um 20:20 Uhr. Übersicht #GERHUN Torschützen: Eric Mik (9.), Leon Gawanke (20., 42. und 50.), Lukas Reichel (40.), Samuel Dove-McFalls (40.). Schüsse: Deutschland 37 – Ungarn 12. Strafminuten: Deutschland 2 – Ungarn 4. Starting Goalie: Philipp Grubauer. Kapitäne: Moritz Seider (C), Dominik Kahun (A), Marc Michaelis (A). Zuschauer: 7.925. Bester Spieler: Leon Gawanke. Besonderheit: Leon Gawanke erzielte den ersten Hattrick eines DEB-Verteidigers bei einer Weltmeisterschaft. Samuel Dove-McFalls machte sein erstes Länderspieltor. Bundestrainer Harold Kreis: „Unsere Mannschaft hatte das Spiel gut im Griff. Wir haben die Ungarn konsequent unter Druck gesetzt, so sind sie kaum aus ihrem Drittel rausgekommen. Das haben wir heute wie geplant umgesetzt und somit am Ende auch verdient gewonnen. Ich gratuliere Leon Gawanke zu seinem Hattrick, das freut mich für ihn. Die drei Punkte sind für uns wichtig. Morgen gegen Österreich wird es aber ein ganz anderes Spiel. Darauf bereiten wir uns jetzt vor.“ Verteidiger Leon Gawanke: „Der Sieg fühlt sich sehr gut an. Das war ein Pflichtsieg für uns und wir haben die Aufgabe letztlich recht souverän gelöst. Wir wollten das Spiel dominieren, das ist uns gelungen. Dabei haben wir gezeigt, dass wir einen Gegner über 60 Minuten unter Druck setzen können. Es ist für mich eine große Ehre, als erster deutscher Verteidiger bei einer WM einen Hattrick geschossen zu haben. Das versüßt den Sieg natürlich für mich persönlich.“ Stürmer Parker Tuomie: „Der Sieg fühlt sich super an. Wir wissen, dass wir nicht so gut in das Turnier gestartet sind. Heute war ein weiterer, wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir haben endlich auch im Powerplay getroffen. Insgesamt haben wir viele Scheiben aufs Tor gebracht, weil unser Spiel sehr gradlinig war. Gegen Österreich wollen wir den gleichen Einsatz bringen und freuen uns jetzt schon auf das Spiel morgen.“
Tag 8: Abschluss 4. Spieltag und Fortsetzung 5. Spieltag (WM) Mit einem Sieg von Deutschland gegen Ungarn wurde der 4. Spieltag der Gruppe A abgeschlossen. Der Erfolg von Kanada gegen Slowenien aus der Gruppe B gehörte schon zum 5. Spieltag. Am Abend fanden zwei Spiele des 5. Spieltagesstatt. Finnland setzte sich im Spiel der Gruppe A gegen Großbritannien durch und Schweden gewann das Spiel der Gruppe B gegen Italien. GRUPPE A: Erster WM-Sieg für Deutschland Nur mit einem Erfolg könnte Deutschland noch das Viertelfinale erreichen. Gleiches galt aber auch für Ungarn, sie haben bei bisher drei Punkten ebenfalls noch Chancen auf den 4. Platz der Gruppe. Deutschland trat ohne Jonas Stettmer, Alexander Karachun und Marcus Weber an, Philipp Grubauer startete im Tor. Bei den Ungarn begann im Tor Bence Balizs. Deutschland versuchte sofort Druck aufzubauen, viele Schüsse ließen die Ungarn aber nicht zu. Ungarn versuchte zwar auch Angriffe zu fahren, viele gab es dabei nicht. Ein erstes Powerplay für Deutschland brachte den Ungarn nach acht Minuten eine gute Konterchance, die erste Chance des Spiels überhaupt. Das Powerplay brachte keinen Erfolg, dafür klingelte es wenig später. Eric Mik zog von der Bande ab und Ungarns Torhüter war gegen den verdeckten Schuss machtlos. Deutschland hatte weiter Vorteile, von den Ungarn kamen wenige Angriffe. Das zweite Powerplay des DEB-Teams brachte das 2:0, aus dem Bullykreis zog Leon Gawanke ab und 25 Sekunden vor der Sirene landete der Puck im langen Eck des ungarischen Tores. Auch im Mittelabschnitt hielt sich Deutschland viel im Drittel der Ungarn auf, richtig gefährlich wurde es aber nur selten. Einige gute Möglichkeiten ergaben sich zwar, der ungarische Torhüter zeigte eine gute Leistung und so blieb es lange beim 2:0. Die letzte Minute des Drittels brachte Deutschland den verdienten Treffer, Lukas Reichel traf 50 Sekunden vor der Sirene. 39 Sekunden später kam Samuel Dove-McFalls zu einem ersten WM-Treffer, per Nachschuss traf er zum 4.0. 96 Sekunden nach Wiederbeginn fiel die endgültige Entscheidung in diesem Spiel. Leon Gawanke hielt die Kelle in einen Pass von Maximilian Kastner und es stand 5:0. Bei Deutschland ließ nun die Konzentration nach und das nutzten die Ungarn, Tamas Sarpatki verkürzte in der 45. Minute auf 5:1. Ein Puckverlust brachte Ungarn fast den zweiten Treffer, nach Videobeweis wurde dieser Treffer in der 50. Minute wegen Torhüterbehinderung nicht gegeben. Dafür klingelte es wenige Sekunden später im ungarischen Tor, Leon Gawanke erzielte seinen dritten Treffer in dieser Partie. Die Ungarn durften auch noch einen Treffer erzielen, nach einem Konter landete ein Abpraller bei Janos Hari, der den Puck zwei Minuten vor dem Ende zum 6:2 einschoss. Ungarn war an diesem Tag nicht in der Lage Deutschlands Erfolg zu gefährden und so war es ein verdienter Sieg für das DEB-Team. Mit nun vier Punkten ist das Viertelfinale immer noch drin, es wird aber schwer dieses zu erreichen. Stimmen (Quelle DEB): Bundestrainer Harold Kreis: „Unsere Mannschaft hatte das Spiel gut im Griff. Wir haben die Ungarn konsequent unter Druck gesetzt, so sind sie kaum aus ihrem Drittel rausgekommen. Das haben wir heute wie geplant umgesetzt und somit am Ende auch verdient gewonnen. Ich gratuliere Leon Gawanke zu seinem Hattrick, das freut mich für ihn. Die drei Punkte sind für uns wichtig. Morgen gegen Österreich wird es aber ein ganz anderes Spiel. Darauf bereiten wir uns jetzt vor. Verteidiger Leon Gawanke: „Der Sieg fühlt sich sehr gut an. Das war ein Pflichtsieg für uns und wir haben die Aufgabe letztlich recht souverän gelöst. Wir wollten das Spiel dominieren, das ist uns gelungen. Dabei haben wir gezeigt, dass wir einen Gegner über 60 Minuten unter Druck setzen können. Es ist für mich eine große Ehre, als erster deutscher Verteidiger bei einer WM einen Hattrick geschossen zu haben. Das versüßt den Sieg natürlich für mich persönlich.“ Stürmer Parker Tuomie: „Der Sieg fühlt sich super an. Wir wissen, dass wir nicht so gut in das Turnier gestartet sind. Heute war ein weiterer, wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir haben endlich auch im Powerplay getroffen. Insgesamt haben wir viele Scheiben aufs Tor gebracht, weil unser Spiel sehr gradlinig war. Gegen Österreich wollen wir den gleichen Einsatz bringen und freuen uns jetzt schon auf das Spiel morgen.“ Deutschland – Ungarn 6:2 (2:0/2:0/2:2) Schiedsrichter: N. Bloyer (USA), S. MacFarlane (USA) – D. Beresford (GBR), J. Ondracek (CZE) Zuschauer: 7.925 Strafen: GER 2 (0/0/2), HUN 4 (4/0/0) Tore: 1:0 (08:43) E. Mik (M. Kastner, M. Wiederer); 2:0 (19:35) L. Gawanke (S. Loibl, M. Michaelis) PP1; 3:0 (39:10) L. Reichel (F. Tiffels, J. Samanski); 4:0 (39:49) S. Dove-McFalls (M. Michaelis, A. Ehl); 5:0 (41:36) L. Gawanke (M. Kastner, S. Loibl); 5:1 (44:35) T. Sarpatki (K. Nagy, Z. Garat); 6:1 (49:40) L. Gawanke (K. Wissmann, M. Michaelis); 6:2 (57:22) J. Hari (M. Nemes, R. Kiss); Beste Spieler: Leon Gawanke (GER), Csanad Erdely (HUN) Finnland gewinnt problemlos Die Finnen sind eines von zwei Teams dieser WM, die noch keinen Punkt abgegeben haben. Auf Großbritannien würde also viel Arbeit zukommen. Finnland legte auch gleich los, nach 58 Sekunden hämmerte Ville Heinola den Puck vom Bullykreis ins Tor und Mat Robson im Tor der Briten war erstmals geschlagen. Die Finnen stürmten weiter, Großbritannien kam kaum aus dem eigenen Drittel. Bis zur Pause stürmten die Finnen weiter und sie hatten einige gute Chancen, am Spielstand von 1:0 konnten sie nichts ändern. Der Sturmlauf der Finnen hielt auch im 2. Drittel an, nur nutzten sie ihre Chancen nicht. Die 29. Minute brachte ihnen dann doch den zweiten Treffer, wieder traf Ville Heinola. Die Position des Torschützen vom 2:0 schien Mikko Lehtinen zu gefallen, er traf nach 32 Minuten zum 3:0. Die Briten schafften es in diesem Abschnitt nicht einen Torschuss durchzubringen. Von den 17 finnischen Schüssen landeten zwei im Tor und so stand es nach 40 Minuten 3:0. Mit ersten Angriffen der Briten startete der Schlussabschnitt, dann kamen wieder die Finnen. 110 Sekunden vor dem Ende mussten die Briten den vierten Treffer hinnehmen, Henri Jokiharlu traf nach schöner Vorarbeit. So gewann Finnland am Ende mit 4:0 und Torhüter Joonas Korpisalo war Torhüter Nr. 8 mit einem Shutout. Es war ein ungefährdeter Erfolg der Finnen, für Großbritannien wird es immer schwerer die Division noch zu halten. Finnland – Großbritannien 4:0 (1:0/2:0/1:0) Schiedsrichter: Ch. Holm (SWE), M. Wannerstedt (NOR) – L. Rampir (CZE), J. Rey (USA) Zuschauer: 7.049 Strafen: FIN 2 (0/2/0), GBR 8 (2/2/4) Tore: 1:0 (00:58) V. Heinola (K. Helenius, A. Barkov); 2:0 (28:30) V. Heinola (H. Jokiharju, L. Hämeenaho); 3:0 (31:51) M. Lehtonen (A. Räty, M Granlund); 4:0 (58:50) H. Jokiharju (V. Saarijärvi, J. Puljujärvi); Beste Spieler: Ville Heinola (FIN), Mat Robson (GBR) GRUPPE B: Kanadier quälen sich zum Sieg Ein Sieg von Kanada wurde im Duell gegen Slowenien erwartet, die Slowenen konnten aber schon zwei Teams ärgern und auch die Kanadier haben schon gegen einen Außenseiter Federn gelassen. Kanada griff an, die Slowenen machten hinten dicht. So gab es zunächst nur wenige Torszenen, auch wenn Kanada Vorteile hatte. Die 12. Minute brachte den Kanadiers die Führung, Denton Mateychuk überwand Sloweniens Torhüter Zan Us mit einem platzierten Schuss ins lange Eck. Bis zur Pause blieb es beim Dauerdruck der Kanadier, der Spielstand änderte sich nicht, es blieb beim 1.0. Kanada tat sich auch im 2. Drittel schwer sich zwingende Chancen zu erspielen. Die Slowenen spielten sogar besser mit und so wurde es zunächst ein ausgeglichenes Drittel. Nach 33 Minuten kam der Favorit zum 2:0, Dylan Cozens konnte den slowenischen Torhüter bezwingen. Slowenien überstand noch das erste Unterzahlspiel der Partie und auch weitere Chancen wurden nicht genutzt. So stand es nach 40 Minuten 2:0 für Kanada. Besser wurde die Partie der Kanadier nicht, auch wenn Emmitt Finnie nach 47 Minuten auf 3:0 erhöhen konnte. Die Slowenen spielten weiter mit, nur vorne fehlte das Tor. Und sie belohnten sich 65 Sekunden vor dem Ende, Rozle Bohinc zog ab und Kanadas Torhüter Jet Greaves war geschlagen. Es war ein glanzloser Sieg der Kanadier, die damit das Viertelfinale sicher erreicht haben. Kanada – Slowenien 3:1 (1:0/1:0/1:1) Schiedsrichter: M. Kaukokari (FIN), L. Kohlmüller (GER) – G. Jonsson (SWE), L- Niittyla (FIN) Zuschauer: 6.209 Strafen: CAN 2 (0/0/2), SLO 2 (0/2/0) Tore: 1:0 (11:07) D. Mateychuk (F. Minten, E. Finnie); 2:0 (22:14) D. Cozens (D. Nurse, S. Crosby); 3:0 (46:41) E. Finnie (M. O`Reilly, C. Brown); 3:1 (58:55) R. Bohinc (J. Golicic); Beste Spieler: Emmit Finnie (CAN), Zan Us (SLO) Schweden holen Pflichtpunkte Schweden musste gewinnen, sonst wäre das Viertelfinale nur noch schwer zu erreichen. Gegen die noch punktlosen Italiener, für die es noch um den Divisionserhalt ging, waren sie auch klarer Favorit. Der Favorit hatte auch gleich Vorteile, Italien hielt mit viel Einsatz dagegen. Nach acht Minuten hätten die Schweden zwar gerne gejubelt, der Puck war aber nicht hinter der Linie, wie im Videobeweis auch deutlich zu sehen war. Zwei Minuten später klingelte es doch. Carl Grundström überwand Italiens Torhüter Damian Clara mit einem Schuss aus der Drehung. In der 16. Minute folgte der nächste Videobeweis, da es sich hier aber um Eishockey und nicht um Fußball handelt, wurde der Treffer der Schweden nicht gegeben. Mit einem Powerplay beendeten die Schweden das Drittel und sie konnten hier den zweiten Treffer erzielen. Ivar Stenberg sorgte 23 Sekunden vor der Pause freistehend für das 2:0. Der zweite Abschnitt begann mit einem frühen Powerplay der Italiener, der Anschlusstreffer gelang ihnen dabei nicht. Schweden ließ auch ein Powerplay liegen, sie konnten dafür in der 29. Minute durch Ivar Stenberg auf 3:0 erhöhen, er schoss einen Querpass ins Tor. Schweden bestimmte weiter das Geschehen, am Spielstand konnten sie nichts mehr ändern und da Italien nur wenige Angriffe hatte, blieb es beim 3.0. Schweden hatte das Spiel auch im letzten Abschnitt im Griff, die Italiener kämpften aber weiter. Tore erzielten beide nicht mehr und so war Schwedens Torhüter Magnus Hellberg der neunte Torhüter mit einem Shutout. Schweden gewann verdient, Italien hat sich aber gut verkauft. Während die Schweden nun weiter um das Viertelfinale spielen, wird es für Italien weiter um den Divisionsverbleib gehen. Schweden – Italien 3:0 (2:0/1:0/0:0) Schiedsrichter: T. Hronsky (SVK), M. Tscherrig (SUI) – O. Durmis (SVK), P. Laguzov (GER) Zuschauer: 5.091 Strafen: SWE 6 (0/2/4), ITA 8 (2/2/4) Tore: 1:0 (09:09) C. Grundström (E. Brännström, J. Berglund); 2:0 (19:37) I. Stenberg (V. Björck, L. Raymond) PP1; 3:0 (28:04) I. Stenberg (V. Björck, L. Raymons); Beste Spieler: Ivar Stenberg (SWE), Peter Spronberger (ITA)
Starbulls RosenheimStarbulls Rosenheim reichen Lizenzunterlagen fristgerecht ein (DEL2) Die Starbulls Rosenheim haben die Lizenzunterlagen für die DEL2-Saison 2026/27 fristgerecht und vollständig bei der Liga eingereicht. Erstmals erfolgt die Beantragung der Lizenz dabei unter der neu gegründeten SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG, in die der Profispielbetrieb der Starbulls Rosenheim im Zuge der kürzlich beschlossenen Ausgliederung überführt wurde. Mit der fristgerechten Einreichung sind die formalen Voraussetzungen für die Teilnahme am Lizenzprüfungsverfahren der DEL2 erfüllt. In den kommenden Wochen erfolgt nun die Prüfung der eingereichten Unterlagen durch die Liga. Zusätzlich wurden auch die erforderlichen Unterlagen für eine mögliche Teilnahme an der PENNY DEL fristgerecht eingereicht. Christoph Sandner, Geschäftsführer SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG, Darwin Kuhn, Prokurist der SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG und Marcus Thaller, 1. Vorstand Starbulls Rosenheim e.V. sehen die Einreichung als weiteren wichtigen Schritt innerhalb der strukturellen Weiterentwicklung des Standorts. Mit der Ausgliederung in die SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG wurden die organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Zukunft des Profieishockeys in Rosenheim neu aufgestellt. Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei allen Sponsoren, Partnern, Mitarbeiter der Geschäftsstelle und bei der Steuerkanzlei EFA, die an der Erstellung und Einreichung der umfangreichen Unterlagen mitgewirkt haben. Ein besonderer Dank gilt zudem unseren Fans, die den eingeschlagenen Weg der Starbulls Rosenheim mittragen und das Stadion mit Leben füllen.
Selber WölfeInformation zu den Veränderungen im Gesellschafterkreis der Selber Wölfe - Rückzug zweier Gesellschafter und strategische Neuausrichtung am Standort Selb (OLS) Die Selber Wölfe vollziehen eine Veränderung im Gesellschafterkreis: Thomas Manzei und Jürgen Golly ziehen sich nach vielen Jahren zurück. Der Schritt erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen und soll den Weg für die nächsten Entwicklungsschritte am Standort ebnen. Einvernehmlicher Schritt mit Blick auf die Zukunft Thomas Manzei und Jürgen Golly ziehen sich nach vielen erfolgreichen Jahren als Gesellschafter der Selber Wölfe zurück. Die Überlegungen zu diesem Schritt bestehen bereits seit geraumer Zeit und wurden im Gesellschafterkreis offen und konstruktiv besprochen. In den vergangenen Wochen gab es zudem auf Anregung des Hauptgesellschafters Gespräche, diesen Prozess zu beschleunigen und den Zeitpunkt vorzuziehen, um durch eine Verschlankung der Gesellschafterstruktur eine höhere Flexibilität für die Einleitung der nächsten Entwicklungsschritte am Standort zu erreichen. Vor diesem Hintergrund haben Thomas Manzei und Jürgen Golly dem Vorgehen zugestimmt – auch, weil sie die Weiterentwicklung des Standortes im besten Sinne unterstützen möchten. Prägende Persönlichkeiten und gemeinsame Erfolge Jürgen Golly und Thomas Manzei haben in ihrer Zeit als Vereinsvorstände, Geschäftsführer und Gesellschafter die Marke, die Kultur und das Niveau des Profisports in Selb maßgeblich geprägt und die Entwicklung des Standortes im Kern mitgetragen. Ein Meilenstein dieser gemeinsamen Entwicklung war der Aufstieg in die DEL2, der sportlich wie organisatorisch sinnbildlich für die erfolgreiche Arbeit der vergangenen 22 Jahre steht. Dank und Wertschätzung für langjähriges Engagement Der Club bedankt sich bei Thomas Manzei und Jürgen Golly ausdrücklich für ihren langjährigen persönlichen Einsatz, ihre Verlässlichkeit und die große Identifikation mit den Selber Wölfen – auf und neben dem Eis. Dieses Engagement war stets am Wohl des Clubs und an einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Standortes ausgerichtet. Umso mehr blicken beide mit Überzeugung auf das Potenzial und die Möglichkeiten, die in Selb weiterhin vorhanden sind. Zugleich verbinden sie mit dem Wechsel die Hoffnung, dass nun die nächste Generation die Chance nutzt, das vorhandene Potenzial weiter auszuschöpfen und den Standort mit frischen Impulsen konsequent weiterzuentwickeln. Sie sind überzeugt, dass die Selber Wölfe auf dem Erreichten aufbauen und die nächsten Schritte entschlossen angehen werden. Thomas Manzei und Jürgen Golly bedanken sich für die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünschen den Selber Wölfen für die kommenden Aufgaben und Ziele weiterhin viel Erfolg. Klarer Fokus auf Stabilität und Weiterentwicklung Mit Blick nach vorn sollen die nächsten Schritte klar auf Stabilität und Perspektive ausgerichtet werden: im Fokus stehen eine weitere finanzielle Stabilisierung, die konsequente Etablierung in der Oberliga sowie die gezielte Vorbereitung, mittelfristig die Voraussetzungen für einen erneuten Aufstieg in die DEL2 zu schaffen. Mit einer klaren Ausrichtung und gemeinsamer Unterstützung aus Umfeld, Partnern und Fans bietet sich die Chance, den Standort sportlich wie strukturell weiter zu stärken. Für den Club endet eine Ära - und damit beginnt ein neues Kapitel.
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