IHP NachrichtenFreitag 22.Mai 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt sieben Beiträgen von der Weltmeisterschaft in der Schweiz, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Regionalliga West.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Tag 7: Fortsetzung 4. Spieltag und Start 5. Spieltag (WM) Los ging es am Nachmittag mit einem Erfolg von Finnland gegen Lettland im Spiel der Gruppe A und von Kanada, das im Spiel der Gruppe B gegen Norwegen nach Verlängerung gewann. Am Abend gewann die Schweiz das Spiel der Gruppe A gegen Großbritannien und die Slowakei war im Spiel der Gruppe B gegen Dänemark erfolgreich. GRUPPE A: Finnland gewinnt locker Die Finnen waren zwar gegen die Letten favorisiert, Lettland kann aber mit seiner kompakten Spielweise gegen jeden mithalten. Und während Finnland mit einem Erfolg sicher im Viertelfinale wäre, brauchen die Letten bei momentan drei Punkten noch einige Zähler, um einen der ersten vier Gruppenplätze zu belegen. Lettland kam zum schnellsten Tor dieser WM. Nach zehn Sekunden klingelte es im Kasten von Justus Annunen. Ein Fehler in der Abwehr brachte Rudolfs Balcers an den Puck und er traf sicher zur Führung. Finnland blieb unbeeindruckt und nach sechs Minuten war auch Lettlands Torhüter Mareks Mitens geschlagen, Hannes Björminen traf zum 1:1. Die Finnen agierten weiter offensiv und in der 11. Minute traf Henri Jokiharju mit einem platzierten Schuss zum 1:2. Ein weiterer Konter brachte Finnland das 1:3, Saku Mäenalanen traf nach 16 Minuten und so führte Finnland auch zur Pause. Finnland blieb das bessere Team, ohne dabei zu glänzen. Nach 29 Minuten kamen sie zum vierten Treffer, Waltteri Merelä traf mit einem Schuss in den Winkel. Es blieb der einzige Treffer in einem durchwachsenen Drittel. Zwei Strafen gegen Lettland zum Ende des 2. Drittels sorgten für ein doppeltes Überzahl von 101 Sekunden und nach 58 Sekunden erhöhte Anton Lundell auf 1:5. 27 Sekunden später saß der nächste Nachschuss, Patrik Puistola machte das halbe Dutzend voll. Nun ging Gustavs Grigale bei den Letten ins Tor. Vier Minuten nach seiner Einwechslung musste er das 1:7 durch einen Nachschuss von Aatu Räty hinnehmen. Lettland konnte danach noch einige Versuche starten mit einem und für 44 Sekunden sogar zwei Spielern mehr das Ergebnis zu verbessern, es wollte an diesem Tag aber einfach nichts gelingen. So endete das Spiel mit einem ungefährdeten 1:7-Erfolg. Finnland brauchte noch nicht einmal das volle Leistungsvermögen abzurufen, um diesmal schwache Letten deutlich zu bezwingen. Lettland – Finnland 1:7 (1:3/0:1/0:3) Schiedsrichter: C. Borga (SUI), S. MacFarlane (USA) – D. Beresford (GBR), D. Schlegel (SUI) Zuschauer: 8.932 Strafen: LAT 12 (4/6/2), FIN 12 (0/4/10) Tore: 1:0 (00:10) R. Balcers (S. Vilmanis); 1:1 (05:11) J. Björninen (H. Jokiharju, W. Merelä); 1:2 (10:19) H. Jokiharju (P. Puistola, M. Lehtonen); 1:3 (15:22) S. Mäenalanen (H. Björninen); 1:4 (28:55) W. Merelä (S. Mäenalanen, H. Björninen); 1:5 (40:58) A. Lundell (M. Granlund, A. Barkov) PP2; 1:6 (41:25) P. Puistola(M. Lehtonen, J. Kuokkanen) PP1; Beste Spieler: Renars Krastenbergs (LAT), Hannes Björninen (FIN) Fünfter Sieg für die Schweiz Die Favoritenrolle war im Spiel der ungeschlagenen Schweizer gegen die punktlosen Briten klar verteilt und die Briten mussten aufpassen, nicht ebenfalls unter die Räder zu kommen. Es ging auch gleich in Richtung britisches Tor und eine Strafe nach drei Minuten sorgte für zusätzlichen Druck. Die Strafe überstanden sie, nach sechs Minuten war Torhüter Mat Robson dann doch geschlagen. Nino Niederreiter schoss den Puck in den Winkel und es stand 1:0. Bis zur Pause stürmten die Schweizer weiter, Großbritannien kam nur selten aus dem eigenen Drittel. Weitere Gegentore kassierten sie nicht, es blieb beim 1:0. 62 Sekunden nach Wiederbeginn bekam Nico Hischier frei vor dem Tor stehend den Puck und diese Chance nutzte er, um auf 2:0 zu erhöhen. Eine Strafe gegen die Schweiz brachte den Briten einige Offensivaktionen, dann ging es wieder in Richtung Mat Robson. Simon Knak konnte für die Schweiz mit einem Nachschuss in der 29. Minute auf 3:0 erhöhen. Insgesamt konnten die Briten aber in diesem Abschnitt besser mithalten und sie kamen zum Anschlusstreffer. Nach einem Konter war es der zweite Nachschuss, den Josh Waller in der 35. Minute am Schweizer Torhüter Reto Berra vorbei brachte und auf 3:1 verkürzte. Die Schweiz hatte zwar bis zur Pause mehr Spielanteile, die Seiten wurden dennoch beim Stand von 3:1 gewechselt. Die Schweizer kontrollierten auch im letzten Drittel das Spiel und nach 51 Minuten erzielten sie auch einen Treffer, der allerdings den Videobeweis nicht überstand. Drei Minuten später fiel die Entscheidung, Zwei Schüsse wehrte der britische Torhüter noch ab, dann traf Nino Niederreiter. Die Briten versuchten das Ergebnis noch freundlicher zu gestalten und zogen 110 Sekunden vor dem Ende den Torhüter. Es fiel zwar auch ein Treffer, der wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung fand und so endete das Spiel mit 4:1. Am Ende war es ein souveräner Sieg für die Schweizer, die sich auch von den Briten nicht stoppen ließen. Schweiz – Großbritannien 4:1 (1:0/2:1/1:0) Schiedsrichter: N. Bloyer (USA), R. Brandner (FIN) – M. Gibbs (CAN), O. Hautamäki (FIN) Zuschauer: 10.000 Strafen: SUI 6 (0/2/4), GBR 8 (4/2/2) Tore: 1:0 (05:05) N. Niederreiter (R. Josi, D. Egli); 2:0 (21:02) N. Hischier; 3:0 (28:01) S. Knak (D. Riat); 3:1 (34:53) J. Waller (L. Kirk, M. Richardson); 4:1 (52:53) N. Niederreiter (T. Meier, R. Hischier); Beste Spieler: Nino Niederreiter (SUI), Robert Lachowicz (GBR) GRUPPE B: Norwegen knüpft Kanada einen Punkt ab Kanada konnte bisher drei Siege feiern, Norwegen hat sechs Punkte geholt. Die Kanadier gingen als Favorit ins Spiel, Norwegen hatte nur Außenseiterchancen. Die Kanadier drückten gleich und eine Strafe gegen Norwegen erhöhte den Druck. Norwegen überstand diese Phase und als sie sich erstmals im Drittel von Kanada festsetzen konnten, überwand Eskild Bakke Olsen Kanadas Torhüter Cam Talbot nach sechs Minuten zum 0:1. Kanada stürmte weiter, Norwegen erzielte das nächste Tor. Bully. Schuss und Tor hieß es nach 12 Minuten, Torschütze war Johannes Johanssen. Kanada stürmte weiter und in der 14. Minute konnte Mark Scheifele Norwegens Torhüter Tobias Normann im Fallen zum ersten Mal bezwingen. 130 Sekunden vor der Pause war Mark Scheifele erneut zur Stelle, mit einem Schlagschuss traf er zum Pausenstand von 2:2. Norwegen stemmte sich weiter gegen die Angriffe der Kanadier, sie versuchten aber auch selbst Angriffe zu fahren. Als sich die Kanadier eine Strafe abholten, schlugen sie in Powerplay zu. Noah Stehen lenkte einen Schuss von Petter Vesterheim ins Tor und es stand nach 24 Minuten 2:3. Kanada tat sich weiter schwer, ein Powerplay brachte ihnen dann nach 32 Minuten den Ausgleich, Gabriel Vilardi konnte einen Nachschuss im Tor unterbringen. Es blieb ein offenes Spiel und nach 40 Minuten war beim Zwischenstand von 3:3 noch nichts entscheiden. Kanada kassierte acht Sekunden vor der Pause eine Strafe und ausgerechnet in diesem Powerplay der Norweger konnte Dylon Cozens nach 31 Sekunden nach einem Konter das 4:3 erzielen. Die Kanadier taten sich weiter schwer, denn die Norweger zeigten weiter eine starke Leistung und sie kamen auch zu guten Chancen. Und sie kamen in der 49. Minute zum Ausgleich, Christian Kaasatul traf mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie. Und eine Minute später führten die Norweger wieder, Tinus Koblar fälschte nach einen Konter einen Schuss unhaltbar ab. Beide Teams griffen weiter an und die Kanadier riskierten 135 Sekunden vor dem Ende alles, sie zogen den Torhüter. 99 Sekunden vor der Sirene gelang ihnen noch der Ausgleich, Ryan O`Reilly sicherte Kanada einen Punkt. Die Verlängerung war nach 29 Sekunden beendet, Mark Scheifele sorgte mit seinem dritten Treffer für den zweiten Punkt für Kanada. Norwegen holt aber einen Punkt und dieser kann noch einiges in der Tabelle bewegen. Es war ein starker Auftritt der Norweger, sie haben den Kanadiern alles abverlangt. Kanada – Norwegen 6:5 (2:2/1:1/2:2) n.P. Schiedsrichter: T. Hronsky (SVK), A. Schrader (GER) – O. Durmis (SVK), A. Nyqvist (SWE) Zuschauer: 5.938 Strafen: CAN 6 (0/6/0/o), NOR 12 (6/4/2/0) Tore: 0:1 (05:18) E. Bakke Olsen (P. Vesterheim, P. Elvsveen); 0:2 (11:37) J. Johannsen (A. Martinsen, T. Koblar); 1:2 (13:30) M. Scheifele; 2:2 (17:50) M. Scheifele (P. Wotherspoon, G. Vilardi); 2:3 (23:34) N. Stehen (P. Vesterheim, J. Johannsen) PP1; 3:3 (31:57) G. Vilardi (M. Scheifele, E. Bouchard) PP1; 4:3 (40:31) D. Cozens (D. Nurse) SH1; 4:4 (48:09) Ch. Kaasastul (N. Stehen); 4:5 (49:57) T. Koblar (E. Pettersen, J. Johannsen); 5:5 (58:21) R. O`Reilly (M. Celebrini, E. Bouchard) EA; Beste Spieler: Mark Scheifele (CAN), Eskild Bakke Olsen (NOR) Slowaken machen großen Schritt in Richtung Viertelfinale Bisher lief es bei Dänemark nicht wirklich gut, sie warten nach drei Spielen noch auf einen Punkt. Die Slowaken haben acht Punkte geholt und mit einem Sieg würde das Viertelfinale immer näher rücken. Die Slowaken konnten sich gleich Vorteile erspielen und in der 10. Minute die erste Strafe des Spiels zur Führung verwerten. Martin Chromaniak konnte Dänemarks Torhüter Mads Sogaard überwinden und es stand 0:1. Bei leichten Vorteilen der Slowaken gab es Chancen auf beiden Seiten, am Spielstand änderte sich nichts mehr. Zum 2. Drittel musste Dänemark den Torhüter wechseln, für den angeschlagenen Mads Sogaard kam Nicolaj Henriksen. Und dieser hatte keinen glücklichen Einstand, denn Adam Liska überwand ihn nach Sekunden zum 0:2. Nun hatten die Slowaken das Spiel im Griff und die 27. Minute brachte ihnen das 0:3. Allerdings musste der Videobeweis bemüht werden, um den Treffer von Oliver Okuliar zu bestätigen. Bis zur Pause waren die Slowaken zwar überlegen, die Dänen hielten das Ergebnis aber bis zur Pause in Grenzen, es blieb beim 0:3. Dänemark konnte im letzten Abschnitt den Anschlusstreffer erzielen, Mikkel Aagaard ließ Samuel Hlavaj im Tor der Slowaken nach 93 Sekunden keine Chance. Zwei Minuten später kam die Antwort der Slowaken, ein Nachschuss von Martin Pospisil führte zum 1:4. Ein platzierter Schuss unter die Latte brachte den Slowaken nach 54 Minuten den fünften Treffer, Sebastian Cederle war der Torschütze des letzten Tores dieser Partie. Die Slowaken haben bei nun elf Punkten einen ganz großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Dänemark wartet weiter auf einen Punkt. Dänemark – Slowakei 1:5 (0:1/0:2/1:2) Schiedsrichter: T. Björk (SWE), L. Kohlmüller (GER) – G. Jonsson (SWE), N. Sostumoen (NOR) Zuschauer: 4.734 Strafen: DEN 8 (4/2/2), SVK 2 (0/2/0) Tore: 0:1 (09:28) M. Chromiak (K. Pospisil, O. Okuliar) PP1; 0:2 (20:56) A. Liska (O. Okuliar, M. Hrivik); 0:3 (26:47) O. Okuliar (M. Hrivik, A. Liska); 1:3 (41:43) M. Aagaard (P. Russel, J. Aabo Jensen); 1:4 (53:51) M. Pospisil (V. Kmec, S. Knazko); 1:5 (53:05) S. Cederle (M. Chromiak); Beste Spieler: Mikkel Aagaard (DEN), Oliver Okuliar (SVK) Aus der Gruppe A haben die Finnland und die Schweiz das Viertelfinale sicher erreicht. In der Gruppe B haben Kanada und die Slowakei schon gute Karten einen Viertelfinalplatz zu erreichen, entschieden ist hier aber noch nichts.
Eispiraten CrimmitschauJulia Pehling verlässt Eispiraten-Verwaltung zum 31. Juli - Mitarbeiterin aus Bereich Merchandising verstärkt Die Zahnärzte Steinpleis (DEL2) Veränderungen in der Geschäftsstelle: Die Eispiraten Crimmitschau und Julia Pehling werden zum 31. Juli 2026 getrennte berufliche Wege gehen. Nach insgesamt fünf Jahren im Unternehmen strebt sie eine berufliche Veränderung an und wird künftig das Team von Die Zahnärzte Steinpleis, einem langjährigen Partner des Eishockey-Zweitligisten, verstärken. Julia Pehling war zunächst im Projektmanagement tätig und übernahm ab 2022 den Bereich Merchandising. Zuletzt fungierte sie zudem als Ansprechpartnerin für die Partnerschulen der Eispiraten. In ihrer Zeit bei den Westsachsen konnte sie zahlreiche Erfahrungen in den Bereichen Kundenbetreuung, Projektmanagement und Organisationsstrukturen sammeln, die sie nun in ihrer neuen Aufgabe einbringen wird. Durch den Wechsel zu einem langjährigen Partner der Eispiraten bleibt sie der Eispiraten-Familie weiterhin eng verbunden. Eispiraten als Plattform für Entwicklungsperspektiven Die Entwicklung von Spielern und Mitarbeitern über den sportlichen Bereich hinaus ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil des Leitbildes der Eispiraten. So absolviert Verteidiger Felix Thomas parallel zu seiner Karriere eine Ausbildung bei Eispiraten-Partner SIS Scholz Neukirchen, auch der ehemalige Stürmer Lucas Böttcher verbindet seine Laufbahn mit einer Ausbildung zum Bürokaufmann bei den Eispiraten. Zudem absolvierte Patrick Pohl während seiner aktiven Zeit eine Schweißer-Ausbildung beim BSW in Werdau. Die Eispiraten verstehen sich damit nicht nur als sportliche Heimat, sondern auch als Plattform für persönliche und berufliche Entwicklungsperspektiven. „Wir freuen uns, wenn sich unsere Mitarbeiter persönlich und beruflich weiterentwickeln können. Die Eispiraten wollen dafür nicht nur sportlich, sondern auch als Plattform für berufliche Perspektiven stehen. Gleichzeitig bringt die Arbeit im Profisport eine hohe Intensität mit sich, weshalb in diesem Fall auch die familiäre Situation eine wichtige Rolle gespielt hat. Umso schöner ist es, dass Julia unserem Netzwerk über einen langjährigen Partner der Eispiraten erhalten bleibt“, sagt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann. Veronika Schulze, Geschäftsführerin der Zahnärzte Steinpleis äußert sich ebenso positiv: „Solche Synergien zeigen, wie wertvoll starke Partnerschaften und gegenseitige Unterstützung sind und welche Chance sich daraus ergeben können. Wir blicken voller Vorfreude auf eine spannende gemeinsame Zeit und eine erfolgreiche Zusammenarbeit und Entwicklung.“ Interne Abstimmungen zur Besetzung der Position Wie die vakante Position künftig besetzt wird, ist derzeit noch nicht abschließend entschieden. Aktuell laufen dazu interne Abstimmungen. Sowohl eine interne Nachbesetzung aus dem bestehenden Mitarbeiterkreis als auch eine öffentliche Ausschreibung sind möglich. Über weitere Entwicklungen werden die Eispiraten zu gegebener Zeit informieren.
Dresdner Eislöwen reichen Lizenzunterlagen für DEL2 und PENNY DEL ein (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben fristgerecht ihre Lizenzunterlagen für die kommende Spielzeit bei der DEL2 sowie vorsorglich für die PENNY DEL eingereicht. Zusätzlich wurde die Bürgschaft für die Deutsche Eishockey Liga für die Saison 2027/28 hinterlegt. Per Kurierdienst des exklusiven Eislöwen-Versanddienstleisters PostModern wurden die geforderten Unterlagen in den jeweiligen Ligabüros in Neuss abgegeben. Parallel erfolgte die elektronische Übermittlung an beide Ligen. Der Eingang der Unterlagen wurde offiziell bestätigt. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, die in den vergangenen Wochen mit großem Engagement und hoher Professionalität an der Erstellung der Unterlagen gearbeitet haben. Besonders bedanken möchten wir uns bei unserem Steuerberater Torsten Scheckel und seinem gesamten Team von Advisitax für die ausgezeichnete Unterstützung. Uns war es wichtig, verantwortungsvoll zu handeln und auf alle Gegebenheiten vorbereitet zu sein. Trotz des sportlichen Abstiegs haben wir daher vorsorglich sowohl die Bürgschaft als auch die Lizenzunterlagen für die PENNY DEL eingereicht, um auf alle Entwicklungen reagieren zu können.“
Kassel HuskiesNeue Rolle im Rudel: Sven Valenti wird Co-Trainer der Kassel Huskies (DEL2) Zur Saison 26/27 wird Sven Valenti das Amt des Co-Trainers der Kassel Huskies übernehmen. In seiner Spielerlaufbahn absolvierte Valenti insgesamt 603 Spiele für die Schlittenhunde - nur drei Akteure kamen bisher auf mehr Einsätze. Aus Bad Tölz, dem Geburtsort seines Sohnes Yannik, wechselte der Verteidiger im Jahr 2001 erstmals nach Kassel. Nach zwischenzeitlich vier Spielzeiten in Essen sowie in Weißwasser schloss sich Valenti im Jahr 2011 wieder seinen Schlittenhunden an und verhalf diesen 2014 maßgeblich zum Aufstieg. Unvergessen blieb dabei sein später Ausgleichstreffer im direkten Duell am letzten Spieltag gegen die Füchse Duisburg, welcher den Huskies die Teilnahme an der Aufstiegsrunde sicherte. Heute hängt Sven Valentis Nummer unter dem Arena-Dach Nach der gewonnenen DEL2-Meisterschaft 2016 verkündete der Verteidiger sein Karriereende. Während der Saison 17/18 kam er noch zu einem symbolischen Einsatz, um noch einmal mit seinem Sohn Yannik gemeinsam als Huskies auf dem Eis stehen zu können. Erste Coaching-Erfahrung sammelte Sven Valenti bereits während seiner letzten Profi-Jahre als Assistenztrainer der U19 der EJK. Von 2017 bis 2022 war er schließlich Cheftrainer verschiedener Jugendmannschaften der Jungadler Mannheim, ehe er zur Saison 22/23 nach Kassel zurückkehrte. In dieser Saison gelang ihm zunächst als Co-Trainer, dann zwei Spielzeiten als Cheftrainer der U20 jeweils der Klassenerhalt in der DNL2. Zudem sprang Valenti im Finale 2023 an der Seite von Daniel Kreutzer als Interimstrainer der Profimannschaft ein und unterstützte das DEL2-Trainerteam in den vergangenen beiden Jahren immer wieder, beispielsweise im Rahmen der Vorbereitung oder während den Playoffs. Die Kassel Huskies freuen sich auf die Zusammenarbeit. Huskies-Sportdirektor Daniel Kreutzer: „Sven hat in den vergangenen drei Jahren mit unserer U20 sehr gute Arbeit geleistet und die Mannschaft zunächst mit zum Aufstieg und anschließend zweimal zum Klassenerhalt geführt. Darüber hinaus ist er mit unserem Team bereits bestens vertraut. Er kennt unseren Standort, viele Abläufe innerhalb der Organisation und bringt gleichzeitig eine hohe fachliche Qualität mit, weshalb wir überzeugt sind, dass er Petteri und unser gesamtes Trainerteam optimal ergänzen wird.“ Sven Valenti: „Mir geht es nach der Nachricht von Daniel natürlich hervorragend. Die Vorfreude auf die kommende Saison ist riesig. Ich freue mich unglaublich, wieder Teil der Profimannschaft der Kassel Huskies zu sein. Mit der neuen Eisfläche und der hoffentlich bald modernisierten Arena stehen spannende Zeiten bevor.“
EV LandshutBrauerei C. Wittmann neuer Partner des EVL - Geschäftsführer Adrian Kell und Ralf Hantschke besiegeln langfristige Kooperation (DEL2) Der EV Landshut kann einen neuen – zugleich wohlbekannten und hochgeschätzten – Partner an seiner Seite begrüßen: die traditionsreiche Brauerei C. Wittmann. Deren Geschäftsführer Adrian Kell und Ralf Hantschke, Geschäftsführer der EVL Spielbetrieb-GmbH, unterzeichneten am Sitz der Brauerei im Herzen von Landshut den Vertrag, der eine dreijährige Zusammenarbeit besiegelt. „Ich freue mich riesig, dass es uns gelungen ist, die Brauerei C. Wittmann als Partner wieder zu uns zu holen“, betont Ralf Hantschke. „Eine Landshuter Brauerei mit über 400-jähriger Geschichte passt perfekt zum EVL, der seinerseits über eine lange, stolze Historie mit tiefer lokaler Verwurzelung verfügt. Besonders freut es mich, dass wir eine langfristige Kooperation vereinbaren konnten, was den nachhaltigen und zukunftsorientierten Charakter unserer Partnerschaft unterstreicht.“ „Aus der Region für die Region“ sei sowohl für den EVL als auch für die Brauerei C. Wittmann das Leitmotiv des Handelns, erklärte Adrian Kell. Auch er sieht das „Comeback“ dieser Zusammenarbeit, die es bereits während der DEL-Zugehörigkeit des EVL in den 1990er-Jahren gab, rundum positiv: „In den letzten Jahren wurden wir immer wieder von Fans, Mitgliedern und Vereinsfunktionären angesprochen, den Verein als regionaler Partner zu unterstützen. Nachdem sich die Zusammenarbeit und Unterstützung regionaler Partner, Firmen und Vereine durch unsere gesamte Geschäftstätigkeit zieht, haben wir uns dazu entschlossen, auch mit dem EVL als Traditionsverein und herausragendem Aushängeschild der Sportstadt Landshut wieder eine langfristige Partnerschaft einzugehen. In den darauffolgenden Gesprächen war man sich schnell einig, dass beide Seiten von dieser Partnerschaft nur profitieren können. Sowohl der EVL als auch die Brauerei C. Wittmann stehen für eine lange Tradition in unserer schönen Stadt Landshut. Auch aufgrund der Nähe des EVL und der Brauerei C. Wittmann bietet es sich ja geradezu an, Synergien zu nutzen und gemeinsam etwas zu bewegen. Nicht zuletzt entsprechen wir so dem Wunsch vieler Fans, im Stadion wieder ein Bier der Brauerei C. Wittmann zu trinken.“
Lausitzer Füchse WeißwasserLizenzunterlagen fristgerecht eingereicht - Lausitzer Füchse schaffen wichtige Grundlage für die DEL2-Saison 2026/2027 (DEL2) Die Lausitzer Füchse haben ihre Lizenzunterlagen für die DEL2-Spielzeit 2026/2027 form- und fristgerecht bei der Ligagesellschaft eingereicht. Damit stehen der DEL2 sämtliche erforderlichen Unterlagen des Clubs aus der Oberlausitz nun zur Prüfung zur Verfügung. In den vergangenen Wochen arbeiteten die Verantwortlichen der Lausitzer Füchse intensiv an der Zusammenstellung des umfangreichen Unterlagenpakets. Neben wirtschaftlichen Nachweisen und Finanzplanungen mussten dabei zahlreiche organisatorische und strukturelle Anforderungen der Liga erfüllt werden. Auch für die kommende Saison sehen sich die Lausitzer Füchse weiterhin mit anspruchsvollen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konfrontiert. Steigende Kosten in verschiedenen Bereichen sowie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung stellen den Club weiterhin vor große Herausforderungen. Gleichzeitig arbeitet die Organisation mit Hochdruck daran, die Voraussetzungen für eine stabile und wettbewerbsfähige Zukunft in der DEL2 zu schaffen. EHC-Geschäftsführer Dirk Rohrbach erklärt dazu: „Die Erstellung der Lizenzunterlagen ist jedes Jahr eine sehr intensive und verantwortungsvolle Aufgabe. In den vergangenen Wochen haben mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam daran gearbeitet, alle Anforderungen der DEL2 fristgerecht zu erfüllen. Trotz weiterhin herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sehen wir uns gut aufgestellt und blicken optimistisch auf die kommende Saison. Unser Ziel bleibt es, den Lausitzer Füchsen sportlich wie wirtschaftlich eine stabile Zukunft in der DEL2 zu sichern. Dabei wissen wir die Unterstützung unserer Sponsoren, Partner, Fans und Förderer sehr zu schätzen.“ Im nächsten Schritt wird die DEL2 die eingereichten Unterlagen im Rahmen des Lizenzprüfungsverfahrens bewerten. Nach Abschluss dieses Prozesses entscheidet die Liga über die Vergabe der Lizenzen für die neue Spielzeit.
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Grefrath PhoenixNeuer Look, gleicher Vereinsgeist: Grefrather EG stellt neues Vereinslogo vor (RLW) Die Grefrather Eissport Gemeinschaft präsentiert sich mit einem neuen Vereinslogo und einem modernisierten Außenauftritt der Öffentlichkeit. Damit setzt der Verein ein sichtbares Zeichen für Weiterentwicklung und Erneuerung – und bleibt gleichzeitig seinen gewachsenen Werten treu. Ausgangspunkt für den neuen Auftritt sind interne Veränderungen und ein neu aufgestellter Vorstand, der gezielt frische Impulse setzen möchte. Ziel ist es, die Gemeinschaft zu stärken, den Verein zukunftsfähig auszurichten und seine Wahrnehmung nach außen deutlich zu schärfen. Das neue Logo des „Grefrath Phoenix“ steht dabei symbolisch für Aufbruch, Dynamik und eine klare Perspektive in Richtung Zukunft. Mit dem überarbeiteten Erscheinungsbild verfolgt die Grefrather EG das Ziel, sich moderner und professioneller zu präsentieren sowie den Wiedererkennungswert zu erhöhen. Gleichzeitig soll der Verein für neue Mitglieder attraktiver werden und insbesondere jüngere Menschen ansprechen. „Mit dem neuen Logo möchten wir zeigen, dass unser Verein bereit ist, sich ein Stück weit neu zu erfinden, neue Wege zu gehen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig bleiben unsere Werte und unsere Gemeinschaft das Herzstück unseres Handelns“, erklärt der neue Vereinsvorsitzende Marc Koch. Trotz aller Neuerungen bleibt der Kern des Vereins unverändert: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Engagement prägen weiterhin das Vereinsleben. Werte wie Echtheit, Leidenschaft und Teamgeist bilden nach wie vor die Grundlage des gemeinsamen Handelns. Vorstandsmitglied Sabrina De Vincenti unterstreicht die Ausrichtung: „Das neue Logo ist mehr als nur ein neues Design - Es steht für frische Ideen, Motivation und einen modernen Auftritt“. Mit dem neuen Auftritt beginnt für die Grefrather EG ein neues Kapitel in der 17-jährigen Vereinsgeschichte – geprägt von frischer Energie, klarer Vision und dem Anspruch, das Vereinsleben bei den Blau-Gelben aktiv weiterzuentwickeln.
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