IHP NachrichtenDonnerstag 8.Januar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Vier Eisbären im Olympia-Kader (DEL) Bundestrainer Harold Kreis hat den Kader für die Olympischen Spiele 2026 in Cortina d’Ampezzo und Mailand (6.-22. Februar 2026) bekanntgegeben. Insgesamt stehen 25 Spieler im Aufgebot des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) für das olympische Eishockeyturnier der Männer. Mit Kai Wissmann, Jonas Müller, Korbinian Geibel und Freddy Tiffels werden auch vier Profis der Eisbären Berlin am größten Wintersportevent der Welt teilnehmen. Während es für Wissmann und Geibel jeweils die erste Olympia-Teilnahme sein wird, gehörte Tiffels bereits der Olympia-Auswahl 2022 an. Jonas Müller wird nach 2018 und 2022 seine dritten Olympischen Spiele bestreiten. Der Verteidiger gewann mit der Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 2018 sensationell die Silbermedaille. Die deutsche Auswahl startet am 31. Januar in Bozen/Italien ins Trainingslager. Neben dem Olympia-Kader werden auch weitere sogenannte Trainingsathleten am Vorbereitungscamp teilnehmen. Mit Torhüter Jonas Stettmer und Verteidiger Eric Mik gehören zwei zusätzliche Berliner zu diesen Athleten, die jedoch nicht für die Olympischen Spiele vorgesehen sind. Nach einem Länderspiel gegen Italien am 4. Februar, reist der DEB-Tross am 5. Februar nach Mailand. Sobald die Spieler aus der nordamerikanischen NHL am 7. Februar in Mailand ankommen, müssen die Trainingsathleten das Camp gemäß IOC-Regularien verlassen. Das olympische Eishockeyturnier der Männer findet vom 11. bis 22. Februar in Mailand statt. Hauptaustragungsort ist die Milano Santa Giulia Arena, die zweite Spielstätte ist die Milano Rho Arena. Die zwölf teilnehmenden Teams spielen in drei Vierergruppen, gefolgt von K.o.-Runden. Die drei Gruppensieger und der beste Gruppenzweite ziehen direkt ins Viertelfinale ein. Die restlichen Mannschaften spielen in der Qualifikationsrunde um die verbleibenden Plätze in der Runde der besten Acht. Der Spielplan sieht für die deutsche Nationalmannschaft drei Partien innerhalb von vier Tagen vor. In der Vorrunde trifft die Mannschaft von Harold Kreis in der Gruppe C auf Dänemark, Lettland und die USA. Der DEB-Kader für die Olympischen Spiele 2026: Tor: Maximilian Franzreb (Mannheim), Philipp Grubauer (Seattle Kraken), Mathias Niederberger (München) Verteidigung: Leon Gawanke (Mannheim), Korbinian Geibel (Berlin), Lukas Kälble (Mannheim), Jonas Müller (Berlin), Moritz Müller (Köln), Moritz Seider (Detroit Red Wings), Fabio Wagner (München), Kai Wissmann (Berlin) Sturm: Leon Draisaitl (Edmonton Oilers), Alexander Ehl (Mannheim), Dominik Kahun (Lausanne HC), Marc Michaelis (Mannheim), JJ Peterka (Utah Mammoth), Lukas Reichel (Vancouver Canucks), Tobias Rieder (München), Joshua Samanski (Edmonton Oilers), Justin Schütz (Mannheim), Wojciech Stachowiak (Tampa Bay Lightning), Nico Sturm (Minnesota Wild), Tim Stützle (Ottawa Senators), Freddy Tiffels (Berlin), Parker Tuomie (Köln) Spielplan der deutschen Nationalmannschaft: Donnerstag, 12.02.2026, 21:10 Uhr: Deutschland – Dänemark Samstag, 14.02.2026, 12:10 Uhr: Deutschland – Lettland Sonntag, 15.02.2026, 21:10 Uhr: USA – Deutschland
Freundschaftsspiel gegen die Iserlohn Roosters zur Vorbereitung auf den Restart nach der Olympiapause (DEL) Die Fischtown Pinguins Bremerhaven nutzen die anstehende Olympiapause zur gezielten Vorbereitung auf den anschließenden Restart: Am Freitag, 20. Februar 2026, treffen die Pinguins in einem Freundschaftsspiel auf die Iserlohn Roosters. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr in der Eisarena Bremerhaven, Wilhelm-Kaisen-Platz 1, 27576 Bremerhaven. Beide Teams wollen die Partie bewusst als Standortbestimmung nach der rund einmonatigen Spielpause nutzen, die im Zuge der Olympischen Spiele entsteht. Ziel ist es, unter wettkampfnahen Bedingungen wieder in den Spielrhythmus zu finden und sich optimal auf die kommenden Pflichtspiele vorzubereiten. Sportdirektor Sebastian Furchner: „Wir haben uns bewusst mit Iserlohn auf diesen Test geeinigt. Nach der rund einmonatigen Spielpause wird es wichtig sein, wieder in den Spielrhythmus zu finden. Mit den Iserlohn Roosters empfangen wir einen Gegner, mit dem wir in einem freundschaftlichen Austausch stehen und der – genau wie wir – das Ziel verfolgt, unter Wettkampfbedingungen wieder in den Rhythmus zu finden.“ Iserlohns Sportdirektor Franz Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass es geklappt hat mit Bremehaven im Zuge der Olympia Pause ein Testspiel zu vereinbaren. Dies wird wichtig sein um wieder in den Wettkampfrythmus zu kommen. Wichtig ist dabei auch dass wir mit Bremerhaven, deren Arbeit in den letzten Jahr ich sehr schätze und regelmäßig im freundschaftlichen Austausch mit der Vereinsführung und sportlichen Leitung stehe , auf ein Team treffen, welches uns auf intensive aber stets faire Weise fordern wird um top auf den Endspurt der Saison vorbereitet zu sein“. TICKETINFORMATION: Tickets werden in Kürze Online und in allen bei Nordwest Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen (zu deren regulären Öffnungszeiten) erhältlich sein.
Ausverkauft: Dresden bereit für das DEL WINTER GAME 2026 – powered by MagentaSport (DEL) Die Dresdner Eislöwen vermelden wenige Tage vor dem DEL WINTER GAME 2026 – powered by MagentaSport ein ausverkauftes Rudolf-Harbig-Stadion. Am Samstag, 10. Januar 2026, treffen der DEL2-Meister und Aufsteiger aus Dresden und der amtierende PENNY DEL-Champion Eisbären Berlin vor über 32.000 Zuschauern unter freiem Himmel aufeinander. Der Aufbau im Stadion verlief planmäßig. Das Eröffnungsbully findet um 17:00 Uhr statt. Mit dem DEL WINTER GAME 2026 – powered by MagentaSport schreiben die Dresdner Eislöwen nach den Open-Air-Spielen 2016 und 2020 ein weiteres Kapitel ihrer Clubgeschichte und machen das Rudolf-Harbig-Stadion bereits zum dritten Mal zu einer Eishockey-Bühne. Die Kombination aus sportlicher Herausforderung gegen den Rekordmeister, ausverkauften Rängen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm sorgt schon im Vorfeld für eine besondere Atmosphäre in Stadt und Region. Rahmenprogramm-Highlights Rund um das Spiel erwartet die Besucher ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Ost-Duell-Charme: Die Einlaufshow inszeniert historische Meilensteine beider Clubs mit 100 Mitwirkenden und Musik von Sven Helbig. Vor dem ersten Bully heizen „Disco Dice“ – das kultige DJ-Duo aus der Region mit House-, Disco- und Funk-Beats sowie markanten Afro-Perücken – das Publikum ein. Der weltbekannte Bass und gebürtige Dresdner René Pape singt die Nationalhymne a cappella. In der ersten Drittelpause nimmt Comedian Olaf Schubert das Publikum mit auf eine Reise durch den Osten der Republik. Das Spektakel endet mit einem farbenfrohen Feuerwerk. Anreiseinformationen Die Stadiontore öffnen ab 15:00 Uhr. Aufgrund von Bauarbeiten am Dresdner Hauptbahnhof (gesperrt vom 9. bis 12. Januar 2026) gelten angepasste Zugverbindungen mit Endhaltestellen in Dresden-Neustadt, -Reick, -Plauen oder -Friedrichstadt. Dennoch empfehlen die Organisatoren die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da ein entsprechender Ersatzverkehr geplant ist. Tickets gelten als Kombi-Tickets im VVO. TV-Übertragung und Produktion Das DEL WINTER GAME 2026 – powered by MagentaSport gilt als eines der Eishockey Highlights des Jahres und wird deutschlandweit live übertragen. Die Übertragung bei MagentaSport startet bereits um 16:00 Uhr und ist live sowie kostenlos verfügbar. Die Produktion hebt sich durch innovative Elemente wie Drohnenaufnahmen deutlich von herkömmlichen Sendungen ab – nah dran am Geschehen, einzigartig inszeniert mit Blick in den Kabinen und mit einer herausragenden Kameraarbeit, die das Spektakel unter freiem Himmel in beeindruckender Qualität einfängt. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Lange Zeit war dieses Spiel nichts weiter als eine Idee, ein Traum und nun steht das DEL WINTER GAME tatsächlich vor der Tür und wird zur Realität. Zu sehen, wie aus diesen ersten Gedanken ein ausverkauftes Großevent geworden ist, erfüllt uns mit großem Stolz. Die Aufbauarbeiten haben reibungslos funktioniert, alle Gewerke greifen hervorragend ineinander, und wir liegen aktuell sogar vor dem ursprünglichen Zeitplan. Wir spüren in diesen Tagen sehr deutlich, wie groß der Rückhalt für die Dresdner Eislöwen ist. Gerade in einer sportlich extrem herausfordernden Phase ist dieses klare Bekenntnis der Fans, Partner und der gesamten Stadt etwas ganz Besonderes. Dieses DEL WINTER GAME ist deshalb weit mehr als nur ein sportliches Highlight – es ist ein gemeinsames Projekt, getragen von Dresden und Berlin, und ein starkes Zeichen für das deutsche Eishockey.“ Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Natürlich ist das DEL WINTER GAME eine große Bühne mit enormer Aufmerksamkeit, aber es ist auch ein wichtiges Ligaspiel. Gleichzeitig ist es wichtig, diesen besonderen Moment bewusst zu genießen. Solche Spiele setzen zusätzliche Kräfte frei – bei den Spielern, beim Staff und im gesamten Umfeld. Wenn man diese Atmosphäre annimmt und positiv nutzt, kann sie Energie geben. Wir wollen kompakt auftreten, diszipliniert arbeiten und als Team geschlossen spielen. Die Eisbären Berlin sind der amtierende Meister, sie bringen viel Qualität und Erfahrung mit – deshalb erwarten wir ein intensives Duell, in dem wir von Beginn an bereit sein müssen.“ Stéphane Richer, Sportdirektor Eisbären Berlin: „Wir freuen uns sehr auf das DEL WINTER GAME in Dresden. Diese Partie ist etwas Besonderes. Je näher das Spiel rückt, desto größer wird die Vorfreude. Nicht nur für die Spieler, sondern auch für alle Offiziellen und die Familien. Für beide Teams geht es aber auch um wichtige Punkte, daher erwarte ich ein spannendes Duell.“ Alec McCrea, Spieler Dresdner Eislöwen: „Unter freiem Himmel, in einem vollen Fußballstadion, gegen den amtierenden Meister – das ist genau die Art von Herausforderung, für die man als Spieler lebt. Solche Spiele erlebt man nicht oft in seiner Karriere. Die Atmosphäre wird ganz besonders sein, und genau daraus wollen wir Energie ziehen. Am Ende zählt für uns, dass wir als Mannschaft auftreten, füreinander arbeiten und den Fans ein Spiel bieten, an das sie sich gerne erinnern.“
Red Bull MünchenNiederberger, Wagner und Rieder im Olympiakader – Ehliz und Kastner mit im Olympia-Camp (DEL) Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat am Mittwoch offiziell den Kader für die Olympischen Winterspiele 2026 im kommenden Februar verkündet. Drei Spieler des EHC Red Bull München sind Teil des deutschen Eishockeyaufgebots für das Turnier in Mailand. Zwei weitere Profis der Red Bulls werden die Mannschaft von Coach Harold Kreis im Olympia-Camp unterstützen. Torhüter Mathias Niederberger, Verteidiger Fabio Wagner und Stürmer Tobias Rieder gehören fix zum DEB-Team und werden den Bundesadler ab dem 12. Februar auf der Brust tragen. Dann startet die Männernationalmannschaft um 21:20 Uhr in Gruppe C gegen Dänemark in das olympische Turnier. Weiter geht es am 14. Februar gegen Lettland (12:10 Uhr) und zum Gruppenabschluss am 15. Februar gegen die USA (21:10 Uhr). Stimmen zur Nominierung Mathias Niederberger: „Es ist immer eine riesige Ehre, für das eigene Land auf dem Eis zu stehen. Und die Olympischen Spiele sind das bedeutendste Sportevent auf der Welt. Ich freue mich aufgrund meiner italienischen Wurzeln zusätzlich, dass das Turnier in Mailand stattfindet.“ Fabio Wagner: „Für jeden Spieler ist es das Größte überhaupt, bei den Olympischen Spielen dabei sein zu dürfen. Ich fühle mich geehrt und habe entsprechend eine riesige Vorfreude auf die Zeit bei der Nationalmannschaft.“ Tobias Rieder: „Olympia ist etwas ganz Besonderes. Einmal habe ich es miterleben dürfen, da war es aufgrund der Corona-Pandemie aber nochmal etwas anderes. Die Saison ist sehr gut gestartet und dann kamen leider die Verletzungen. Umso glücklicher bin ich, trotzdem dabei sein zu dürfen. Bis zum Turnier werde ich wieder zu 100 Prozent fit sein.“ Bundestrainer Harold Kreis: „Unsere Aufgabe bei der Kaderplanung war, die Rollenverteilung im Olympia-Team zu definieren und aus unserer Sicht bestmöglich zu besetzen. Wir sind überzeugt, mit diesem Aufgebot nun die ideale Zusammenstellung des Kaders für die Olympischen Spiele gefunden zu haben. Jetzt ist die Vorfreude bei uns allen groß, mit dieser Gruppe zusammenzuarbeiten und die gemeinsame Zeit der Vorbereitung in Bozen und Mailand optimal für den Turnierstart zu nutzen.“ Für alle drei teilnehmenden Spieler des viermaligen deutschen Meisters sind es bereits die zweiten Olympischen Spiele in ihrer Vita. Niederberger, Wagner und Rieder gehörten auch bei den Winterspielen 2022 in Beijing zur deutschen Nationalmannschaft. Neben dem Münchner-Trio reisen zwei weitere Profis der Red Bulls vorerst mit ins Olympia-Camp in Bozen. Yasin Ehliz und Maximilian Kastner werden die Trainingsgruppe des DEB-Teams in Vorbereitung auf das Turnier verstärken. Da die teilnehmenden Profis aus der National Hockey League (NHL) – die erstmals seit 2014 für das Turnier pausiert - erst nachträglich anreisen, wird der Kader bis dahin mit zusätzlichen Top-Spielern aus der PENNY DEL gespickt. Diese stünden bei kurzfristigen Ausfällen vor Turnierbeginn zudem zur Verfügung. Das Turnier Das olympische Eishockey-Turnier der Männer beginnt am 11. Februar 2026. Die Nationen sind in drei verschiedene Gruppen mit je vier Ländern pro Gruppe eingeteilt. Die besten vier Mannschaften der Vorrunde, also die drei Gruppensieger sowie der beste Zweite, qualifizieren sich automatisch für das Viertelfinale. Die verbleibenden acht Teams spielen eine vorgeschobene Qualifikationsrunde. Die Sieger komplettieren das Viertelfinale, für die vier Verlierer ist das Turnier beendet. Danach geht es im K.o.-System weiter. Das Finale findet am 22. Februar statt. Austragungsstadien des Turniers sind die Milano Santagiulia Ice Hockey Arena (14.000 Plätze) und die die Milano Rho Ice Hockey Arena (5.700 Plätze). Die DEB-Termine in der Übersicht: 12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark 14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland 15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
Traditionsspieltag am 18. Januar 2026: Sondertrikot und Fanaktionen (DEL) Am Sonntag, den 18. Januar 2026, steht das Heimspiel der Straubing Tigers gegen die Augsburge Panther ganz im Zeichen der Vereinsgeschichte. Gemeinsam mit dem Verein zum Erhalt der Eishockey Historie Straubing e.V. richten die Straubing Tigers einen umfassenden Traditionsspieltag aus, der zahlreiche Programmpunkte für Fans und Wegbegleiter des Straubinger Eishockeys bereithält. Sondertrikot in Anlehnung an die Saison 1994/95 Anlässlich des Traditionsspieltags laufen die Straubing Tigers in einem besonderen Sondertrikot auf: einer Neuauflage des Trikots aus der Saison 1994/95 des EHC Straubing e.V.. Es handelt sich um die erste Spielzeit, in der der EHC offiziell unter dem Beinamen „Die Tiger“ antrat – ein Name, der den Club später deutschlandweit und international bekannt machen sollte. Diese historische Einordnung findet sich auch im Buch „Der Stolz einer Stadt“ wieder. Trikotverlosung zugunsten des Nachwuchses Die Starting-Six-Trikots des Spiels werden im Anschluss an die Partie verlost. Die Übergabe erfolgt direkt nach Spielende auf dem Eis und beinhaltet ein Meet & Greet mit den Spielern. Der Losverkauf findet am Spieltag statt, der Erlös kommt vollständig dem Nachwuchs des EHC Straubing e.V. zugute. Vorplatz-Fest & Fanaktionen Bereits ab 13.30 Uhr findet auf dem Vorplatz des Eisstadions ein Fan-Fest statt, welches von Fans für Fans durch die Fanclubs der Straubing Tigers organisiert ist. Neben Grill- und Getränkeständen steht dabei das gemeinsame Einstimmen auf den Spieltag im Vordergrund. Infostand zur Eishockey-Historie Begleitend zum Spieltag ist der Verein zum Erhalt der Eishockey Historie Straubing e.V. mit einem Infostand vertreten und gibt Einblicke in seine Arbeit rund um die Bewahrung der Straubinger Eishockeygeschichte. Der Traditionsspieltag soll nicht nur erinnern, sondern verbinden – Generationen von Fans, ehemalige und aktuelle Spieler sowie alle, die den Standort Straubing über Jahrzehnte geprägt haben.
Rekordbesucherzahlen bei den drei Weihnachtsferien-Spieltagen - Erstmals mehr als 90.000 Fans zu Besuch bei den Spielen am 26., 28. und 30. Dezember (DEL2) Eishockey in den Weihnachtsferien – das wird immer mehr zu einer festen Institution bei den Fans der DEL2. Auch in dieser Saison waren die drei Spieltage zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr ein Fest – und zwar ein Rekord-Fest. Wie üblich in der DEL2 fanden zwischen Weihnachten und Neujahr drei Spieltage statt. Jede Saison wird am 26., 28. und 30. Dezember gespielt. In diesem Zeitraum strömten in dieser Saison 91.524 Zuschauerinnen und Zuschauer in die Arenen – nie zuvor kamen mehr Eishockeybegeisterte zu diesen drei Spieltagen in der DEL2. Im Schnitt waren das 4.358 Zuschauerinnen und Zuschauer. Bei zwölf der insgesamt 21 Partien in diesem Fünf-Tage-Sprint waren mehr als 4.000 Besucherinnen und Besucher zu Gast. Damit lag die Gesamtbesucherzahl für die drei Weihnachtsferien-Spieltage erstmals über 90.000 und der Schnitt dieser drei Spieltage lag erstmals über 4.000 Besucherinnen und Besuchern. Die in diesem Zeitraum am besten besuchte Begegnung war das Spiel der Düsseldorfer EG gegen den ESV Kaufbeuren mit 8.414 Fans. Gemessen an der möglichen Gesamtkapazität der durchgeführten Spiele zwischen dem 26. und 30. Dezember 2025 lag die Auslastung der Arenen und Stadien bei 80 Prozent – eine Steigerung zum Vorjahr von knapp 10 Prozent. Diese hervorragende Entwicklung bei den Zuschauerzahlen wurde auch am ersten Spiel-Wochenende des neuen Jahres bestätigt. Am 2. und 4. Januar 2026 strömten insgesamt 59.671 Zuschauer in die 14 DEL2-Arenen zu den 14 Spielen. Das ergibt einen Schnitt von über 4.200 Zuschauerinnen und Zuschauern pro Spiel.
Kassel HuskiesPersonalupdate: Tim Bender fällt etwa 4 Wochen aus – Entwarnung bei Philipp Maurer (DEL2) Die Kassel Huskies müssen vorerst auf Tim Bender verzichten. Der 30-jährige Verteidiger verpasste verletzungsbedingt bereits zum Jahresende 2025 einige Partien. Nach ausführlichen Untersuchungen der Huskies Mannschaftsärzte, rechnen die Schlittenhunde nun mit einer Ausfallzeit ihres Verteidigers von ungefähr 4 Wochen und hoffen, dass Bender nach überstandener Oberkörperverletzung im Februar wieder in den Kader zurückkehren kann. Update zu Philipp Maurer: Nachdem Torhüter Philipp Maurer am vergangenen Sonntag im Laufe des zweiten Drittels aufgrund einer Oberkörperverletzung zur weiteren Überprüfung ins Krankenhaus musste, konnte der 25-jährige Schlussmann dieses zu Wochenbeginn bereits wieder verlassen und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Maurer wird sich nun weiteren Tests unterziehen, bevor anschließend die Rückkehr in den Spielbetrieb genauer abgeschätzt und freigegeben werden kann. Beide Spieler befinden sich in bester medizinischer Betreuung beim Team der orthopädischen Praxisklinik Baunatal um Mannschaftsarzt Dr. Hans Schafdecker und dem Physio Fit Team um die Mannschaftsphysiotherapeuten Markus Endert und Kathrin Höhle. Auch Sportpsychologe Marcus Mühlberger betreut die Rückkehr-Prozesse der Spieler intensiv. Die Kassel Huskies bedanken sich für die erneut optimale medizinische Versorgung und wünschen Tim Bender und Philipp Maurer eine gute und schnelle Genesung.
Starbulls RosenheimStatement des Starbulls Rosenheim e.V. (DEL2) Vor dem Hintergrund der aktuellen Berichterstattung rund um den Spieler Teemu Pulkkinen und der Szene aus dem Spiel gegen die Düsseldorfer EG nimmt der Starbulls Rosenheim e.V. wie folgt Stellung: Die Starbulls Rosenheim nehmen die im Raum stehenden Vorwürfe sehr ernst, weisen diese jedoch nachdrücklich zurück. Nach den aktuell vorliegenden Informationen gibt es keinen begründeten Anlass für die erhobenen Anschuldigungen. Zur Klarstellung: Seitens der Ligagesellschaft gab es zu keinem Zeitpunkt eine Anschuldigung für rassistisches Verhalten des Spielers. Kritisch wird insbesondere gesehen, dass der Spieler bereits öffentlich über verschiedenste Medien angeprangert wurde, bevor eine umfassende und sachliche Klärung unter Einbeziehung aller Beteiligten und Stellungnahmen beider Seiten erfolgen konnte. Eine solche öffentliche Vorverurteilung wird diesem sensiblen Thema nicht gerecht und widerspricht den Grundsätzen eines fairen und sportlichen Umgangs. Teemu Pulkkinen hat am heutigen Tag ein persönliches Statement abgegeben, welches durch den Verein ordnungsgemäß an die Liga übermittelt wurde. Der Spieler weist sämtliche Vorwürfe entschieden zurück. Unabhängig vom aktuellen Sachverhalt sprechen sich die Starbulls Rosenheim sowie Teemu Pulkkinen ausdrücklich und uneingeschränkt gegen jegliche Form von Rassismus aus. Aufgrund der öffentlichen Anschuldigungen und den möglichen daraus entstandenen Schäden für Spieler und Verein wird derzeit geprüft, rechtlich gegen unberechtigte Anschuldigungen vorzugehen.
Memmingen IndiansIndians gewinnen dramatisches Topspiel (OLS) Die gut 2000 Zuschauer am Memminger Hühnerberg bekamen am Feiertag einiges geboten, am Ende siegten die Indians dank einer fulminanten Schlusssoffensive mit 6:5 gegen starke Tölzer Löwen. Der ECDC konnte damit auch den Rückstand auf Tabellenführer Deggendorf verkürzen. Schon am Freitag geht es für die Maustädter nach Höchstadt. Sieben Punkte trennten beide Mannschaften vor dem Aufeinandertreffen am Dreikönigstag, entsprechend eng wurde die Partie dann auch. Die Tabellennachbarn schenkten sich nichts. Nach starkem Beginn der Gäste übernahmen die Indians im ersten Drittel das Kommando und belohnten sich dafür mit der Führung durch Markus Lillich. Leider jedoch aus Memminger Sicht konnten die folgenden Chancen nicht effizient genutzt werden, sodass den Löwen ein Fehler reichte, um die Partie rund 90 Sekunden vor Drittelsirene auszugleichen. Der nächste Abschnitt begann hervorragend für den ECDC, Torjäger Felix Brassard meldete sich zurück zum Dienst und erzielte nach längerer Durststrecke endlich wieder einen Treffer. Die Befreiung war ihm förmlich anzusehen, doch leider übertrug sich diese nicht aufs Memminger Spiel. In der Folge zeigten sich die Oberbayern eiskalt, gleichen zuerst aus und schraubten das Ergebnis dann durch zwei weitere Tore auf 2:4. Im Schlussdrittel war die Marschrichtung also klar. Nach nicht einmal einer Minute war Brassard mit Treffer Nummer 2 zur Stelle, doch erneut folgte die Antwort der Gäste. Mit noch etwas über 10 Minuten auf der Uhr mussten die Memminger also einen Zwei-Tore-Rückstand aufholen, was ihnen schlussendlich auch gelingen sollte. Zuerst hauchte Markus Lillich gut fünfeinhalb Minuten vor dem Ende seinem Team wieder neues Leben ein. Dann glich Felix Brassard, mit seinem dritten Tor des Abends, aus. Die ALPHA COOLING-Arena stand da bereits längst Kopf und feuerte die Indianer weiter an. Begünstigt wurde die rot-weiße Schlussoffensive durch mehrere Tölzer Fouls, die den Maustädtern Powerplaysituationen ermöglichten. Als sich die Gäste-Topscorer Nirschl und Piipponen zu einem harten Bandencheck und einem Beinstellen verleiten ließen, waren die Indians zur Stelle und sicherten sich den Sieg. Eddy Homjakovs beförderte den Puck 32 Sekunden vor dem Ende per Direktschuss ins Tor der Gäste. Damit feierten die Memminger ihren dritten Sieg gegen Bad Tölz, allesamt waren bis zur letzten Sekunde hart umkämpft. Der Vorsprung auf die Löwen konnte damit ausgebaut werden, gleichzeitig rückte der ECDC näher an Tabellenführer Deggendorf heran. Nur noch drei Zähler Rückstand stehen aktuell zu Buche. Wiedergutmachung in Höchstadt Am kommenden Freitag sind die Indians nun in Höchstadt zu Gast. Nach trainingsfreiem Mittwoch freuen sich alle im Lager der Maustädter auf den gewohnten Zwei-Spiele-Rhythmus ab dem Wochenende. Gegen die Alligators haben die Memminger noch eine Niederlage aus dem letzten Aufeinandertreffen gutzumachen. In Franken unterlag man den Panzerechsen damals mit 2:1. Leistungsträger im Team des HEC sind die bekannten Namen Jake Fardoe, Anton Seewald sowie Topscorer Tyler Gron und Kontingentspieler Samuel Eriksson. Mit Maxim Mastic läuft auch ein ehemaliger Indianer für die Alligators auf. Die Partie in Höchstadt startet am Freitag um 20 Uhr, ein Fanbus wird starten. Die Partie wird live auf SpradeTV übertragen, Public Viewing im PUCK Hockeytreff wird angeboten. ECDC Memmingen – Tölzer Löwen 6:5 (1:1/1:3/4:1) Tore: 1:0 (7.) Lillich (Krymskiy, Pfalzer), 1:1 (19.) Prokopovics (Nirschl, Piipponen), 2:1 (21.) Brassard (Homjakovs, Meier), 2:2 (28.) Piipponen (Nirschl, Klikorka, 5-4), 2:3 (34.) Keränen (Nirschl, Piipponen), 2:4 (39.) Schönberger (Krumpe, Sauer), 3:4 (41.) Brassard (Ouderkirk, Svedlund, 5-4), 3:5 (50.) Piipponen (Keränen, Grossrubatscher), 4:5 (55.) Lillich (Homjakovs), 5:5 (56.) Brassard (Homjakovs, Svedlund, 5-4), 6:5 (60.) Homjakovs (Svedlund (5-3). Strafminuten: Memmingen 6 – Bad Tölz 11 Zuschauer: 2056 ECDC Memmingen: Roth (Eisenhut)- Svedlund, Meisinger ; Blake, Ettwein; Kurz, Menner; Peleikis- Brassard, Homjakovs, Meier; Lillich, Spurgeon, Ouderkirk; Gams, Schubert, Fominych; Krymskiy Pfalzer.
Ice Dragons HerfordIce Dragons unterliegen Duisburg - Erneut 2:3-Niederlage gegen Füchse (OLN) Der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord Hauptrunde das Heimspiel gegen die Füchse Duisburg, wie bereits die ersten beiden Saisonvergleiche mit 2:3 (2:0/0:2/0:1) verloren. Nach einer 2:0-Führung der Ice Dragons nach dem ersten Drittel, drehten die Gäste die Begegnung im zweiten Teil des Spiels und nahmen alle Punkte mit auf die Heimreise. Vor dem ersten Bully mussten die Ostwestfalen zunächst einmal einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Neben den bereits verletzt fehlenden Gleb Berezovskij, Mika Hupach und Dennis Sticha, standen zudem Jakub Urbisch, Sebastian Moberg und Jegors Kalnins aufgrund von Erkrankungen nicht im LineUp. Mehrere Spieler gingen zudem angeschlagen in die Partie. So war der HEV zunächst gezwungen, kompakt in der Defensive zu stehen und mit den Kräften gut zu haushalten. Duisburg begann die Partie mit viel Tempo und drängte die Ice Dragons in der Anfangsphase in die eigene Verteidigungszone. Nachdem Torhüter Kieren Vogel die ersten Schüsse pariert hatte, sorgte in der 6. Minute eine Kontersituation, die durch Jackson Pierson abgeschlossen wurde, für das 1:0 der Gastgeber. In der Folge gestaltete sich der Spielverlauf deutlich ausgeglichener und als sich die Zuschauer bereits auf die erste Pause einstellten, traf Ryley Lindgren zum 2:0 bei einem weiteren Konter. Im Mittelabschnitt ließen beide Mannschaften zunächst gute Torgelegenheiten liegen, doch rund fünf Minuten vor dem letzten Seitenwechsel verkürzte Luis Üffing mit seinem Treffer zum 1:2. Doch damit noch nicht genug. In der 20. Minute war Adam Kiedewicz zur Stelle und glich zum 2:2 aus. Für Spannung war somit im letzten Drittel gesorgt. Je länger die Begegnung nun dauerte, desto intensiver wurden die Druckphasen der Füchse aus Duisburg. In der 51. Minute misslang ein Klärungsversuch des HEV und Martin Schymainski schob den Puck aus kurzer Entfernung zum 3:2 für die Gäste über die Linie. Herford versuchte noch einmal alles, um den Ausgleich zu erzielen, doch Duisburg verteidigte gut die knappe Führung und siegte knapp. HEV-Chefcoach Henry Thom ist froh, dass nun bald eine Regenerationsmöglichkeit zum Kräftesammeln für sein Team besteht: „Viele Mannschaften haben aktuell mit Erkältungen und dem intensiven Programm zu tun. Das ist nun leider auch bei uns so. Das Spiel gegen Duisburg war ein wenig kurios. Das erste Drittel gehört den Füchsen und trotzdem gehen wir mit einer 2:0-Führung raus. Im zweiten Drittel ist es fast umgekehrt. Im Schlussabschnitt haben dann beide Teams begonnen, mehr Wert auf die Taktik und das Spielsystem zu legen. Wir werden uns nun auf das Spiel am Freitag gegen Leipzig konzentrieren, danach gibt es durch den spielfreien Sonntag einmal die Gelegenheit zu regenerieren.“ Am kommenden Freitag trifft der Herforder Eishockey Verein in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ im INOMETA-Gameday ab 20.30 Uhr auf die KSW Icefighters Leipzig. An diesem Spieltag findet zudem die vierte Auflage des Sportlertages, zu dem sich wieder zahlreiche Sportlerinnen und Sportler angemeldet haben, statt. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Aufgrund der sehr hohen Ticketnachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Ebenso wird um eine pünktliche Anreise gebeten, um lange Warteschlangen zu vermeiden. Außerdem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Tore: 1:0 05:53 Jackson Pierson (Marius Garten / Ryley Lindgren) 2:0 19:55 Ryley Lindgren (Marius Garten / Matyas Kovacs) 2:1 35:28 Luis Üffing (Sandis Zolmanis / Nicklas Mannes) 2:2 39:25 Adam Kiedewicz (Sandis Zomanis) 2:3 50:15 Martin Schymainski (Edwin Schitz / Michael Fomin) Strafen: Herford 2 Minuten Duisburg 4 Minuten Zuschauer: 605 Streambuchungen: 283
Herne MinersNach Derbyniederlage gegen Duisburg folgen zwei aufopferungsvolle Siege gegen Hamm und Hannover (OLN) Der HEV konnte nach der Heimniederlage gegen Duisburg mit konzentrierten Abwehrleistungen Siege gegen die Hammer Eisbären sowie die Hannover Indians einfahren und somit den Abstand auf Platz 8 auf drei Zähler verkürzen. Dabei standen dem Trainerteam um Dirk Schmitz und Lars Gerike mithilfe von Förderlizenzspielern aus Düsseldorf und Bad Nauheim zwei Mal 18 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung – gegen Hamm hatten die Miners nur 12 Feldspieler im Aufgebot. In den drei Partien stellten sich auch einige Akteure gesundheitlich angeschlagen in den Dienst der Mannschaft und trugen somit zu zwei Siegen bei. Herner EV – Füchse Duisburg, 02.01.2026: Vor einer gut besuchten Kulisse in der Hannibal-Arena sah das Publikum zunächst ein dominantes erstes Drittel der Miners. Im zweiten und dritten Spielabschnitt zeigten sich die Füchse jedoch effektiv, drehten das Spiel und machten es am Ende deutlich. Hofmann eröffnete nach knapp zehn Minuten den Torreigen und brachte die 2.116 Zuschauer erstmals zum Beben: Der junge Förderlizenzspieler David Galfinger setzte sich über die Außenbahn gut gegen die Duisburger Defensive durch und legte den Puck rüber auf Marc Hofmann, der unhaltbar für Willerscheid rechts in den Winkel zum 1:0 abzog. In der 13. Spielminute legten die Miners sogar noch nach, als Nick Ford sich gegen Grosse mit einer guten Bewegung durchsetzte und durch die Beine von Willerscheid das 2:0 erzielte. Defensiv hatte der HEV im ersten Drittel eigentlich alles unter Kontrolle, einzig ein Schuss des Duisburger Verteidigers Kuschel wurde vor Lukas Schulte unhaltbar abgefälscht und landete im Herner Gehäuse. 36 Sekunden nach dem Anschlusstreffer hatte Nick Ford jedoch direkt die Antwort parat, indem er seinen eigenen Rebound nutzte und über die Schulter von Willerscheid das 3:1-Drittelergebnis erzielte. Im zweiten Drittel agierten die Füchse dann defensiv konzentrierter und nutzten fortan auch offensiv ihre Chancen konsequent. Den Start machte Pascal Grosse, der in der 25. Spielminute im Powerplay einen Schuss von der blauen Linie nahm. Lukas Schulte war dabei die Sicht komplett verdeckt, sodass die Scheibe vorbei am Herner Goalie zum 3:2-Anschlusstreffer im Netz landete. In der 28. Minute legte Bence Farkas, Förderlizenzspieler der Füchse, mit einem gezielten Handgelenkschuss den 3:3-Ausgleich nach. Es entwickelte sich ein offenes Spiel und Herne schien nervöser zu werden. Das nutzte Michael Fomin mit einem Doppelschlag aus: Erst erzielte er nach einem Konter in der 32. Spielminute den 4:3-Führungstreffer für die Füchse, knapp eine Minute später lief er in eigener Unterzahl erneut frei auf Lukas Schulte zu und traf mit der Rückhand zum 5:3. Martin Schymainski legte in der 38. Minute noch das 6:3 für Duisburg nach. Im letzten Drittel schafften es die Herner nicht mehr, sich zurückzukämpfen, und die schweren Beine waren ihnen anzusehen. Luis Üffing erzielte in der 48. Spielminute noch das 7:3 und hämmerte dann in der 54. Minute den Puck zum 8:3-Endstand in den Winkel. 1:0 [09:38] Hofmann (Galfinger/Wischnenko) 2:0 [12:47] Ford (Munichiello/Müller) 2:1 [16:39] Kuschel (Fomin/Schitz) 3:1 [17:15] Ford (Enock) 3:2 [24:04] Grosse (Kiedewicz/Zolmanis) PP1 3:3 [27:43] Farkas (Brandt/Nagtzaam) 3:4 [31:46] Fomin 3:5 [32:54] Fomin (Münzenberger) SH1 3:6 [37:40] Schymainski (Zolmanis) 3:7 [47:51] Üffing (Zolmanis/Grosse) PP1 3:8 [53:14] Üffing (Kiedewicz/Mannes) Strafen: 8 – 8 Zuschauer: 2116 SpradeTV-Buchungen: 304 Hammer Eisbären – Herner EV, 04.01.2026: Im Spiel gegen die Hammer Eisbären traten die Miners mit einem stark dezimierten Kader an. Beide Mannschaften standen aufgrund von Krankheit und Verletzungen nur 12 Feldspieler zur Verfügung. Wer an diesem Abend weniger Fehler machte, gewann das Spiel – und das waren die Miners. Hamm eröffnete die Partie in der 9. Spielminute, als Schiling den Pass auf Lascheit suchte. Julian Herbold wollte diesen Pass unterbinden, fälschte den Puck dabei jedoch unglücklich ins eigene Tor ab, wodurch Hamm in Führung ging. Doch die 12 Herner Feldspieler schüttelten sich kurz, verteidigten weiter konsequent und lauerten auf ihre Kontermöglichkeiten. In der 11. Minute war es dann so weit, als Valentin Pfeifer den Puck in einer Zwei-auf-eins-Situation gut zu Dennis Palka rüberspielte, der unhaltbar für Julius Schulte einschob und das 1:1 erzielte. Früh im zweiten Drittel waren es dann aber die Eisbären, die einen Konter mustergültig ausspielten: Auf Vorlage von Zuravlev und Pontus Wernerson-Libäck musste Topscorer Dominik Lascheit nur noch zum 2:1 einschieben. Noch kurz vor der Drittelpause konnte Herne in Überzahl aber ausgleichen. Nick Ford zog nach Vorarbeit von Enock und Snetsinger ab. Der Schuss wurde vom Eisbären-Verteidiger Samuel Dotter abgefälscht und landete hinter Julius Schulte im Tor. Das Spiel wurde immer körperbetonter, doch Herne blieb defensiv konzentriert. In der 57. Spielminute spielte Nick Ford einen Pass auf Valentin Pfeifer, der frei im Slot zum 3:2 für die Miners einnetzen konnte. Kurz vor Schluss zog Hamm zugunsten eines weiteren Feldspielers den Torwart. Nick Ford fing sieben Sekunden vor der Schlusssirene noch einen Pass der Eisbären ab und erzielte ohne Probleme den 4:2-Empty-Net-Treffer zum Endstand. 1:0 [08:25] Schiling (Lascheit/Zuravlev) 1:1 [10:45] Palka (Pfeifer/Enock) 2:1 [21:28] Lascheit (P. Wernerson-Libäck/Zuravlev) 2:2 [39:55] Ford (Enock/Snetsinger) PP1 2:3 [56:13] Pfeifer (Ford/Enock) 2:4 [59:53] Ford (EN) Strafen: 14 – 10 Zuschauer: 982 Herner EV – Hannover Indians, 06.01.2026: Gegen die Hannover Indians konnten die Miners erneut auf die Dienste der Förderlizenzspieler Laurens van Leyen, Luca Müller, Erik Wischnenko und David Galfinger zurückgreifen. Während sich die Verteidigung bereits in Hamm stabilisierte, ließen die Miners im Spiel gegen den Tabellendritten fast gar nichts zu. Und wenn doch etwas auf das Herner Gehäuse kam, war der wieder genesene Rodion Schumacher zur Stelle, der am Dienstagabend seinen ersten Shutout feiern konnte. Im ersten Drittel erspielten sich die Miners einige Chancen, konnten ihre Möglichkeiten jedoch noch nicht verwerten. Nicklas Müller kam unter anderem in der 6. Spielminute frei zum Abschluss, verzog jedoch leicht neben das Tor. Auf der anderen Seite tauchte Billy Jerry in der 9. Minute frei vor Schumacher auf, doch der Herner Schlussmann verhinderte einen Treffer des Kontingentspielers. Im Gegenzug schnappte sich Topscorer Ford den Puck und setzte sich gegen die Indians-Defensive durch, doch auch Timo Herden hielt die Gäste im Spiel. In der 19. Spielminute fing Tommy Munichiello die Scheibe an der eigenen blauen Linie ab und zog den Sprint an. Ryker Killins arbeitete gut zurück und machte den Winkel enger, weshalb sich der US-Amerikaner entschied, auf den freistehenden Brad Snetsinger abzulegen, der Herden überwand und zum 1:0 einschob. Besonders das Herner Unter- und Überzahlspiel brachte den Miners am Dienstag den Sieg. Zunächst überstand man im zweiten Drittel eine Unterzahlsituation, indem man Schüsse blockte und die Hannoveraner gut außen hielt. Den Einsatz der Herner sah man besonders in einer Szene in der 17. Spielminute, als Raik Rennert sich dreimal in Schüsse warf. In der 30. Spielminute war Herne dann drauf und dran, den zweiten Treffer zu erzielen, als Hofmann nach Vorarbeit von Nick Ford versuchte, Timo Herden auszuspielen. Herden hielt seine Mannschaft aber noch mit einer Parade im Spiel. Dirk Schmitz rotierte im Powerplay Valentin Pfeifer für den ausgefallenen Dennis Palka in die erste Überzahlformation – eine Entscheidung, die sich direkt auszahlte: In der 42. Spielminute erzielte Snetsinger in Überzahl mit einem platzierten Handgelenkschuss in den Winkel seinen zweiten Treffer des Abends, ehe Nick Ford einen Schuss von Nifosi in der 48. Spielminute ebenfalls in Überzahl unhaltbar für Herden abfälschte und somit das 3:0-Endergebnis erzielte. 1:0 [18:45] Snetsinger (Munichiello) 2:0 [41:40] Snetsinger (Ford/Munichiello) PP1 3:0 [47:10] Ford (Nifosi/Pfeifer) PP1 Strafen: 6 – 10 Zuschauer: 553 SpradeTV-Buchungen: 592
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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| Findet der EHC Königsbrunn wieder zu alter Stärke? (BYL) Am letzten Wochenende lief es nicht gut für den EHC Königsbrunn, gegen Klostersee und Miesbach setzte es jeweils eine Niederlage nach Verlängerung. Dieses Wochenende kommt es knüppeldick für die Brunnenstädter, denn am Freitag geht es ab 20 Uhr in der heimischen Pharmpur EISARENA gegen die "Sharks" des ESC Kempten, dem Tabellendritten der Bayernliga. Am Sonntag folgt dann die Auswärtspartie bei den "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt. Anpfiff beim aktuellen Tabellenführer ist ab 18 Uhr. In der Vorrunde traf der EHC Königsbrunn auswärts ein erstes Mal auf Kempten, damals verloren die Brunnenstädter in Verlängerung mit 5:6. Die Sharks präsentierten sich als sehr offensivstarke und kämpferisch starke Truppe, die immer wieder zu guten Chancen kam. Top-Scorer der Allgäuer ist der 28-jährige Kanadier Kevin Hu, der gleich in seiner ersten Saison in Kempten ablieferte. In 25 absolvierten Pflichtspielen konnte er bisher 33 Tore erzielen und 25 Torvorlagen geben. Mit Philip Kokoska, Martin Hlozek und Pascal Dopatka stehen weitere brandgefährliche Stürmer im Angriff der Sharks, die Offensive ist auch in der Breite gut aufgestellt. Kempten hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Spitzengruppe der Bayernliga etabliert und kann jeder Mannschaft ein Bein stellen. Am Sonntag heißt es dann Tabellenerster gegen den Zweiten. Das Hinspiel konnte der EHC in einer schnellen und sehenswerten Partie auf Augenhöhe für sich entscheiden. Königsbrunn setzte sich als effektivere Mannschaft gegen die junge und erfolgshungrige Mannschaft aus Schweinfurt durch. Am Ende hatten die Brunnenstädter wohl auch das nötige Quäntchen Glück gegen das Top-Team aus Unterfranken. Offensivstärkster Mann der Mighty Dogs ist der 24-jährige Tscheche Tomas Cermak, der in 24 Spielen 62 Scorerpunkte erzielen konnte und bisher eine bärenstarke Saison spielt. Mit 54 Scorerpunkten aus 22 Begegnungen konnte auch der 39-jährige Deutsch-Tscheche Petr Pohl überzeugen. Die junge Mannschaft ist sehr lauffreudig, schnell und kämpferisch auf der Höhe. Im Schweinfurter Hexenkessel muss schon alles passen, um Punkte aus der Partie mitnehmen zu können. Dennoch zeigt sich EHC-Coach Bobby Linke vorsichtig optimistisch: „Vor uns steht das wohl härteste Wochenende der Hauptrunde. Kempten hat eine unglaubliche Offensivpower und besitzt einen qualitativ hochwertigen Kader, der vor allem auch in der Tiefe immer noch sehr gute Spieler hervorbringt. In Kempten haben wir uns nicht gut präsentiert und zu Recht verloren. Wir wollen dieses Mal deutlich konzentrierter agieren und die Hinspielniederlage wiedergutmachen. Beim Spitzenspiel in Schweinfurt wird es darauf ankommen, gut in die Partie zu starten. Die Mighty Dogs haben ein extrem schnelles und Umschaltspiel und wir müssen immer auf der Hut sein, dass wir die laufstarken Spieler nicht aus den Augen verlieren. Ich freue mich auf das absolute Topspiel. Das Wochenende kommt für mich zur richtigen Zeit, da die Mannschaft am letzten Wochenende einiges schuldig geblieben ist. Solche Phasen gibt es in der Saison, aber ich bin zuversichtlich, dass wir unsere kleine Talfahrt überwunden haben und mit neuer Energie und Manpower den Schlussspurt in der Hauptrunde angehen.“
Großer Blaulichttag gegen Schongau und Auswärtsauftritt in Burgau (BYL) Das kommende Eishockeywochenende wird für den EHC Waldkraiburg erneut ein besonderes. Am Freitag steht ab 19:00 Uhr die Heimpartie gegen die „Mammuts“ der EA Schongau auf dem Programm, ehe die Löwen am Sonntag die Reise ins schwäbische Burgau antreten, wo sie ab 18:30 Uhr bei den dort ansässigen „Eisbären“ gefordert sind. Vor allem das Freitags-Spiel soll dabei weit über den sportlichen Rahmen hinausgehen. Der EHC Waldkraiburg richtet erneut seinen „Blaulichttag“ aus – einen Spieltag, der ganz im Zeichen der Einsatzkräfte der Region steht. Feuerwehren, Rettungsdienste, Polizei und das THW wurden im Vorfeld vom Verein eingeladen und dürfen die Partie kostenlos verfolgen. Mit dieser Geste möchte der EHC auch in diesem Jahr bewusst ein Zeichen setzen und den Fokus auf Dankbarkeit und Anerkennung lenken – als Gegenpol zu den zuletzt immer häufiger werdenden Anfeindungen gegenüber Helferinnen und Helfern im Alltag. Sportlich wartet mit der EA Schongau ein Gegner, der mitten im Kampf um die Pre-Play-Off-Plätze steckt. Die „Mammuts“ rangieren aktuell auf Platz zwölf der Bayernliga-Tabelle und benötigen in den verbleibenden sechs Spieltagen voraussichtlich noch fünf Punkte, um den Sprung in die nächste Runde zu schaffen. Ein Ziel, das leichter klingt als es ist – zumal auch der EHC Waldkraiburg dringend Zähler braucht, um sich selbst einen sicheren Platz in den K.o.-Runden zu sichern. Die Voraussetzungen für eine intensive und umkämpfte Partie sind damit gegeben. Das Hinspiel im vergangenen November verlief aus Waldkraiburger Sicht allerdings deutlich. Mit einem klaren 5:1-Erfolg nahmen die Löwen alle drei Punkte aus Schongau mit. Zweimal Vogl, zweimal Džeriņš und einmal Ovaska sorgten damals für klare Verhältnisse. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn Schongau verfügt über individuell gefährliche Akteure. Allen voran die beiden Importspieler Raivo Freidenfelds (32 Punkte) und Lukas Skvarek (29 Punkte) zählen zu den konstanten Leistungsträgern und sind jederzeit für Tore gut. Auf Rang fünf der internen Scorerliste findet sich weiterhin Kurt Sonne, der seit Mitte November verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz kommt. Sein Ersatz Grayden Gottschalk konnte diese Lücke mit bislang zwölf Punkten aus neun Spielen jedoch durchaus ordentlich schließen. Am Sonntag geht es für die Löwen dann ins rund zwei Stunden entfernte Burgau – an einen Ort, der für den EHC Waldkraiburg positive Erinnerungen bereithält. Dort feierte man einst den direkten Wiederaufstieg von der Landesliga zurück in die Bayernliga. Auch diesmal möchte das Team von Cheftrainer Jürgen Lederer Punkte mitnehmen. Die „Eisbären“ aus dem Landkreis Günzburg befinden sich nach ihrem Aufstieg aus der Landesliga mitten in der sprichwörtlichen „harten Schule“ der Bayernliga. Der Leistungsunterschied zwischen beiden Ligen wird in dieser Saison deutlich sichtbar: Bereits achtmal mussten die Burgauer zweistellige Niederlagen hinnehmen, nach 24 Spieltagen stehen lediglich neun Punkte zu Buche. Trotzdem wäre es ein Fehler, die Schwaben zu unterschätzen. Genau das haben sie am 28. Dezember eindrucksvoll bewiesen, als sie ihr Derby gegen Ulm mit 4:1 für sich entschieden und damit zeigten, dass sie durchaus in der Lage sind, auch höher platzierte Teams zu ärgern. Das Hinspiel in Waldkraiburg ging mit 11:2 zwar sehr deutlich an die Löwen, doch Jürgen Lederer wünscht sich diesmal kein ähnliches Ergebnis, sondern vielmehr eine weiterhin konzentrierte und stabile Defensivleistung – so wie sie seine Mannschaft zuletzt mehrfach gezeigt hat. Personell bleibt die Lage beim EHC Waldkraiburg jedoch angespannt. Zahlreiche Krankheitsfälle zwangen die Löwen in den vergangenen Wochen dazu, sprichwörtlich „auf der letzten Rille“ zu laufen. Zwar konnten dennoch zwei enorm wichtige Siege eingefahren werden, doch die Belastung zehrt an den Kräften – Kräfte, die spätestens in der weiterhin angestrebten Play-off-Runde dringend benötigt werden. Ein Besuch am kommenden Freitag in der Raiffeisen-Arena lohnt sich somit in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur sportlich dürfte einiges geboten sein, auch der Blaulichttag selbst setzt ein wichtiges Zeichen. Denn die Einsatzkräfte der Region verdienen diese Form der Wertschätzung – nicht nur an diesem Abend, sondern weit darüber hinaus.
Lechbruck FlößerERC Lechbruck vor brisanter Aufgabe in Fürstenfeldbruck (BLL) Am Freitagabend steht für den ERC Lechbruck ein wichtiges Auswärtsspiel in der Landesliga A auf dem Programm. Um 19:45 Uhr sind die Flößer im Eisstadion an der Amperoase beim EV Fürstenfeldbruck zu Gast. Beide Mannschaften gehen mit klaren, aber unterschiedlichen Zielsetzungen in diese Begegnung: Während der ERC weiter Punkte sammeln will, um seinen Platz unter den Top Drei der Liga zu festigen, kämpft der EV Fürstenfeldbruck bereits um seine letzten Chancen, der Abstiegsrunde noch zu entkommen. Die Gastgeber stehen aktuell mit 17 Punkten aus 18 Spielen auf dem neunten Tabellenplatz und damit unter erheblichem Zugzwang. Um noch das rettende Ufer zu erreichen, hat der EVF eine Heimspielserie von vier Partien ausgerufen, in der möglichst viele Zähler eingefahren werden sollen. Der Auftakt dieser Serie ist den Kreuzrittern bereits gelungen: In den ersten beiden Heimspielen besiegte Fürstenfeldbruck den EV Pfronten sowie den SC Reichersbeuern und schöpfte dadurch neue Hoffnung im Abstiegskampf. Im dritten Heimspiel soll nun auch der ERC bezwungen werden, um den Druck auf die direkten Konkurrenten weiter zu erhöhen. Besonders im Fokus steht dabei Topscorer Kresimir Schildhabel, der mit 18 Treffern und insgesamt 27 Punkten maßgeblich für die Offensivstärke der Brucker verantwortlich ist. Unterstützt wird er unter anderem von Verteidiger Mathias Jeske, der mit 18 Scorerpunkten ebenfalls zu den Leistungsträgern zählt. Der ERC Lechbruck reist mit einer deutlich besseren Ausgangsposition nach Fürstenfeldbruck. Mit 36 Punkten aus 18 Spielen belegen die Flößer derzeit den zweiten Tabellenplatz und liegen damit voll im Soll. Der Blick geht weiterhin nach oben, gleichzeitig gilt es, den Abstand auf die direkten Verfolger nicht kleiner werden zu lassen. Gerade in der Offensive zeigte sich der ERC in dieser Saison äußerst treffsicher. Mit 79 erzielten Toren stellt Lechbruck eine der gefährlichsten Angriffsreihen der Liga. Angeführt wird das Team von Cameron Roberts, der mit 35 Punkten ligaweit zu den produktivsten Spielern zählt, sowie von Marcus Köpf mit 26 Scorerpunkten. Auch Simon Maucher, Paolo De Sousa und Mathias Schuster tragen regelmäßig zur Torgefahr bei und sorgen für offensive Variabilität. Trotz der guten Tabellenposition ist man sich im Lager des ERC bewusst, dass die Aufgabe in Fürstenfeldbruck alles andere als einfach wird. Die Gastgeber werden mit viel Einsatz, hoher Laufbereitschaft und emotionaler Unterstützung von den Rängen auftreten, um ihre Heimserie fortzusetzen. Für den ERC wird es daher entscheidend sein, von Beginn an konzentriert zu agieren, die Zweikämpfe anzunehmen und defensiv kompakt zu stehen. Gleichzeitig will man das eigene Tempospiel aufziehen und die sich bietenden Chancen konsequent nutzen. Die Partie verspricht somit viel Spannung und Intensität: Auf der einen Seite ein EV Fürstenfeldbruck, der um jeden Punkt kämpft, auf der anderen Seite ein ERC Lechbruck, der seine starke Ausgangsposition weiter untermauern möchte. Spielbeginn im Eisstadion Fürstenfeldbruck ist am Freitag um 19:45 Uhr.
ERC SonthofenReife Leistung (BLL) Für Eishockey-Landesligist ERC Sonthofen begann das neue Jahr so, wie das alte endete: mit Erfolgserlebnissen. Gegen einen fast schon traditionell unbequem zu bespielenden SC Reichersbeuern zeigten die Schwarz-Gelben am vergangenen Sonntag eine reife Leistung und siegten vor fast 1.100 Zuschauern verdient mit 3:0 – ihr elfter Sieg in Serie. Am Freitag steht ab 20 Uhr das nächste Heimspiel gegen den SC Forst auf dem Programm. Beeindruckend war am Sonntagabend nicht nur die Tatsache, dass die Sonthofer nach erheblichen Startschwierigkeiten zu Saisonbeginn ihren mittlerweile elften Erfolg in Serie eingefahren und ihre Tabellenführung ausgebaut haben. Vor allem die Art und Weise und das Auftreten des Teams war ein Ausdruck des gewachsenen Selbstvertrauens: Über 60 Minuten hatte der ERC den SCR, gegen den es stets körperlich und nickelig zur Sache geht, im Griff und siegte am Ende zu null. Die Mannschaft des Trainerduos Helmut Wahl und Vladimir Kames, der ein umjubeltes Blitzcomeback feierte und an allen drei Toren maßgeblich beteiligt war, präsentierte den fast 1.100 Zuschauern im Eisstadion an der Hindelanger Straße eine konzentrierte und engagierte Leistung. Was nicht bedeutete, dass Reichersbeuern an die Wand gespielt wurde. Aber: Die Schwarz-Gelben gingen mit Leidenschaft ans Werk, standen defensiv weitestgehend stabil und konterten die einzig wirkliche Druckphase der Gäste Mitte des ersten Spielabschnitts mit zwei schön herausgespielten Toren. Und kombinierte sich Reichersbeuern doch einmal bis vors gegnerische Gehäuse, schob Fabian Schütze den Angriffsbemühungen mit bemerkenswerten Reflexen einen Riegel vor. Es ist vielleicht nicht das Hurra-Hockey der vergangenen Jahre, was den ERC in dieser Phase auszeichnet, sondern vielmehr die Ausgewogenheit und Balance im Kader: Von den beiden Keepern Fabian Schütze und Calvin Stadelmann über den Defensivverbund bis zur Abteilung Attacke macht das Team mittlerweile einen gefestigten und harmonischen Eindruck. Nach Spielende bildet das Team von Kapitän Marc Sill auf dem Eis eine Traube und hüpft gemeinsam. Ein Sinnbild für den Spirit und Zusammenhalt, der im Hinblick auf den weiteren Verlauf der Saison und insbesondere die Playoffs noch von großer Bedeutung werden kann. Ein weiteres Zeichen dieses neuen Selbstverständnisses: Fallen Stammspieler aus, springen Nachwuchskräfte in die Bresche. Das Sonthofer Spiel ist nicht abhängig von ein oder zwei Spielern – durch die neue Rollenverteilung innerhalb des Teams ist jeder Spieler in der Lage, Verantwortung zu übernehmen und im Sinne des gemeinschaftlichen Erfolgs zu arbeiten. Verdienter Lohn dieser bemerkenswerten Weiterentwicklung des Teams ist die Tabellenführung mit 45 Punkten und neun Zählern Vorsprung auf den Zweiten Lechbruck, der allerdings auch eine Partie weniger absolviert hat. Im Dezember robbte sich der ERC Spieltag um Spieltag an die Spitze heran, besiegte Anfang des vergangenen Monats erst den Tabellenführer Wanderers Germering, dann im Derby die Pfronten Falcons und entriss am zweiten Weihnachtstag nach großem Kampf dem damaligen Klassenprimus Lechbruck im direkten Duell die Tabellenführung. Wenn es nach dem Geschmack der ERC-Fans geht, können noch weitere Siege hinzukommen – am liebsten direkt am Freitagabend ab 20 Uhr im Heimspiel gegen den SC Forst.
Türkheim CelticsBack to back gegen die Woodstocks Augsburg (BBZL) Nach der bitteren und unnötigen Niederlage am Dienstag gegen Buchloe wollen die Celtics am Wochenende zeigen, dass sie es besser können. Dafür trifft man gleich zweimal auf die Woodstocks aus Augsburg. Am Freitag auswärts um 20:15 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion, am Sonntag dann zuhause zu gewohnter Uhrzeit um 16:30 Uhr. Die Woodstocks sind bisher das Überraschungsteam der Saison. Aus bisher 15 Spielen holte man satte 37 Punkte. Nur eine Niederlage nach regulärer Spielzeit mussten die Fuggerstädter hinnehmen. Was die Augsburger diese Saison so stark macht, ist wohl die Offensive. 109 erzielte Tore ist Ligabestwert. Allerdings haben die Woodstocks auch die bisher meisten absolvierten Spiele. Bei den Celtics herrscht trotz des großen Kaders weiter Personalnot. Neben den zahlreichen verletzten und kranken Spielern fehlen am Freitag Maxi Döring und Jonas Müller gesperrt. Welches Team das Türkheimer Trainerduo in den beiden Spielen am Wochenende ins Rennen schicken kann, ist derzeit noch unklar. Dennoch sind die Celtics gewillt, zwei starke Auftritte aufs Eis zu bringen. Die wird es nämlich brauchen, wenn man gegen die Woodstocks punkten will. Türkheims Co-Trainer Felix Furtner schätzt die Lage vor dem Wochenende wie folgt ein: „Die beiden Spiele am Wochenende gegen Augsburg sind für uns richtungsweisend. Augsburg ist ein Geheimfavorit auf die Playoff-Plätze und aktuell Tabellenführer, allerdings mit drei Spielen mehr als wir. Nach der Niederlage am Dienstag gilt es nun, die Fehler aus dem Buchloe-Spiel abzuhaken und wieder auf die Erfolgsspur zu kommen. Mit voller Konzentration auf diese beiden schweren Aufgaben wollen wir den Anschluss nach oben halten und uns festsetzen.“ Fans, die den ESVT am Freitag in Augsburg unterstützen wollen, können im Mannschaftsbus mitfahren. Abfahrt ist um 17:30 Uhr am Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion. Um vorherige Anmeldung unter 0173/2347279 wird gebeten.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Eisadler DortmundEisadler Dortmund vor wegweisendem Doppelspieltag (RLW) Die Eisadler Dortmund stehen am kommenden Wochenende vor zwei richtungsweisenden Partien in der Regionalliga West und im OsWeNo-Pokal. Gleichzeitig markieren die Begegnungen den sportlichen Einstand des neuen Cheftrainers Jeff Job. Den Auftakt bildet am Freitag, 9. Januar 2026, das Auswärtsspiel bei den Realstars Bergisch Gladbach. Die Gastgeber gelten als defensiv gut organisiert und schwer zu bespielen, insbesondere auf heimischem Eis. Zuletzt unterstrichen sie ihre Form mit einem Erfolg gegen die Ratinger Ice Aliens. Für die Dortmunder wird es darauf ankommen, über die gesamte Spielzeit konzentriert aufzutreten, Struktur im Spiel zu wahren und die eigenen Chancen konsequent zu nutzen. Nur zwei Tage später wartet bereits der nächste Höhepunkt: Am Sonntag empfangen die Eisadler im heimischen Eisstadion die Crocodiles Hamburg zum Halbfinal-Hinspiel im OsWeNo-Pokal. Das Rückspiel findet am 18. Januar in Hamburg statt. Der Pokalmodus sieht eine Addition der Ergebnisse beider Partien vor. Sollte danach Gleichstand herrschen, fällt die Entscheidung in Verlängerung oder Penaltyschießen. Damit erhält das Hinspiel in Dortmund besondere Bedeutung: Jeder Treffer kann im Gesamtvergleich entscheidend sein. Die Crocodiles zählen seit Jahren zu den etablierten Teams der Regionalliga Nord und bringen sowohl Erfahrung als auch individuelle Qualität mit. Entsprechend hoch ist der Anspruch an Konzentration und Spielkontrolle auf Dortmunder Seite. Nach dem Trainerwechsel liegt der Fokus auf Stabilität, Disziplin und Belastungssteuerung über das Doppelwochenende hinweg. Insbesondere im Heimspiel soll die Unterstützung von den Rängen zusätzliche Impulse liefern. Für die Eisadler Dortmund bietet das Wochenende somit nicht nur sportlich, sondern auch emotional eine wichtige Standortbestimmung – mit der Chance, sowohl in der Liga als auch im Pokal ein klares Zeichen zu setzen."
Am Sonntag das erste Heimspiel 2026 für die Black Tigers – Bergkamen zu Gast in Moers (RLW) Nach dem 2. Saisonsieg am Freitag in Neuss will der GSC im Heimspiel gegen die Grizzlys aus Bergkamen nachlegen. Mit einem weiteren Sieg können die Schwarz-Gelben den Rückstand auf die Gäste auf 4 Punkte verkürzen (die bisher ein Spiel mehr absolviert haben). „Der Sieg war wichtig für unser Selbstvertrauen. Wir wollen auch dieses Mal gut ins Spiel kommen und den Gegner unter Druck setzen,“ so Black-Tigers-Sprecher Markus Meyer. „Ich hoffe, dass wir den Schwung aus dem Spiel gegen Neuss mitnehmen. Wir wollen die nächsten 3 Punkte auf unserem Konto verbuchen. Wir wollen als Team zusammenstehen und den Heimsieg holen“, so Headcoach Max Eberlein. Headcoach Max Eberlein kann auch am Sonntag wieder auf den Großteil seines Kaders zurückgreifen. Aktuell steht ihm, neben den Langzeitverletzen, Pascal Zielinski nicht zur Verfügung. Der Einsatz von Marc Schaub ist noch ungewiss, da er im Spiel am Freitag durch einen Check eine Verletzung erlitten hat. Ob er auf dem Eis steht, entscheidet sich erst kurzfristig. Bully in der Enni-Eiswelt ist um 18:15 Uhr. Karten können, wie gewohnt, auch schon im Vorfeld über den Online-Ticketshop erworben werden.
Soester BördeindianerAUSWÄRTSSPIEL IN TROISDORF (LLW) Am Freitagabend geht es für die Soester EG auswärts nach Troisdorf! Der Tabellenvierte trifft auf den Tabellensechsten – ein echtes Duell auf Augenhöhe. Troisdorf sitzt uns punktmäßig im Nacken, wir wollen mit einem Auswärtssieg ein klares Zeichen setzen! Die Voraussetzungen sind dabei alles andere als einfach: Aktuell müssen wir auf 7 Stammspieler verzichten – verletzungs- oder berufsbedingt. Doch egal, wer auf dem Eis steht: Wir werden alles geben, füreinander kämpfen und jeden Zentimeter Eis verteidigen!
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| 1.Doppelwochenende im neuen Jahr - Heimspiel gegen Dresden (RLO) Am Samstag, den 10.01.2026 starten die Tornados zu Hause gegen den ESC Dresden ins neue Jahr. Spielbeginn im Nieskyer Eisstadion am Waldbad ist um 18:30 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr. Nach dem katastrophalen Ergebnis am letzten Wochenende gegen die Luchse in Lauterbach muss gegen den Tabellennachbars aus der Landhauptstadt dringend ein Sieg vor heimischem Publikum her. Trotz einiger Ausfälle wird eine leistungsstarke Truppe des ELV Niesky am Samstag um den Erfolg kämpfen. Hinweis: Alle Mitglieder der Niesky Sportvereine können an diesem Tag – gegen Vorlage ihres aktuellen Mitgliedsausweises - zum ermäßigten Eintritt ins Stadion. Keine 24 Stunden später – am Sonntag um 16:00 Uhr findet in Berlin die nächste Partie der Tornados statt. Dann sind sie im Wellblechpalast bei den Eisbären Juniors Berlin. Bereits am Samstagvormittag spielt der ELV-Nachwuchs in Niesky. Um 10:30 Uhr findet das Spiel der U13 LK Süd-West gegen die SG Chemnitz/ Schönheide statt.
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Olympia 2026: Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod gibt Aufgebot bekannt (DEB) Der Deutsche Eishockey Bund e.V. (DEB) hat das Aufgebot der Frauen-Eishockeymannschaft für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina vom 6. bis 22. Februar 2026 festgelegt. Der entsprechende Vorschlag ist beim Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) eingegangen, der am 20. Januar die offizielle Nominierung für das Team Deutschland bekannt gibt. Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen für das Turnier vorgeschlagen. Dabei setzt MacLeod auf ein erfahrenes Aufgebot mit bewährten Kräften, die bei zahlreichen internationalen Turnieren zusammen auf dem Eis standen. Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Viele unserer Spielerinnen haben jahrelang konsequent darauf hingearbeitet und vieles dafür gegeben, um bei Olympia dabei zu sein. Sie sind so sowohl als Persönlichkeiten als auch als Team an den Aufgaben gewachsen. Für Olympia in Mailand haben wir eine Gruppe von Athletinnen zusammen, die schon viele Turniere miteinander bestritten haben, und einige junge Spielerinnen, die sich in den vergangenen Maßnahmen beweisen konnten. Wir sind überzeugt von uns als Einheit und gehen mit großer Vorfreude in das olympische Eishockeyturnier.“ Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Nach zwölf Jahren kehren unsere Frauen auf die olympische Bühne zurück. Das ist ein bedeutender Moment für den deutschen Eishockeysport. Dieses Team hat sich die Teilnahme hart erarbeitet. Für alle Spielerinnen erfüllt sich mit der ersten Olympiateilnahme ein lang gehegtes Ziel. Wir sind stolz, mit dieser Gruppe dabei zu sein, und werden das Team mit aller Kraft unterstützen. Wir wollen auf dieser großen Bühne das Fraueneishockey bestmöglich präsentieren.“ Vierte Olympia-Teilnahme für DEB-Frauen Angeführt wird die DEB-Auswahl von Kapitänin Daria Gleißner, die bereits bei den Olympischen Winterspielen 2014 im Aufgebot stand, jedoch aufgrund einer Verletzung vorzeitig abreisen musste und kein Spiel bestritt. Alle weiteren Spielerinnen stehen zum ersten Mal in einem Olympia-Kader. Das Frauen-Team ist insgesamt zum vierten Mal für Olympia qualifiziert. Die bislang letzte Teilnahme der DEB-Frauen datiert aus dem Jahr 2014 (Sotchi). Auch 2006 (Turin) und 2002 (Salt Lake City) war das deutsche Team dabei. Seit 1998 ist das Frauen-Eishockeyturnier Teil der Winterspiele. Olympia-Camp in Füssen, Länderspiel gegen Japan in Peiting Die Frauen-Mannschaft trifft sich am Montag, den 26. Januar 2026, am Bundesstützpunkt Füssen, um sich auf die Olympischen Winterspiele 2026 vorzubereiten. Die drei PWHL-Spielerinnen Sandra Abstreiter, Katarina Jobst-Smith und Laura Kluge stoßen am Freitag, den 30. Januar 2026, zur Mannschaft. Zum Start des Olympia-Camps wird der Kader deshalb um zwei weitere Spielerinnen erweitert, die das Team in dieser Phase zusätzlich unterstützen. Im Rahmen der Vorbereitung findet am Freitag, den 30. Januar 2026, um 19:30 Uhr, das Länderspiel gegen Japan in der Eissporthalle Peiting statt. Tickets für das Spiel sind online im DEB-Ticketshop erhältlich. Am Samstag, den 31. Januar 2026, reist das Team von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod nach Mailand. Turnierauftakt für die Frauen ist am Donnerstag, den 5. Februar 2026, um 12:10 Uhr, gegen Schweden. Im weiteren Verlauf der Vorrunde trifft die DEB-Auswahl auf Japan, Frankreich und Gastgeber Italien. Olympia 2026: Spielplan der Frauen Vorbereitung 30.01.2026 | 19:30 Uhr | Deutschland – Japan (Peiting) Olympia 2026 | Frauen Gruppe B 05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland 07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan 09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich 10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland
Dresdner Nachwuchsspielerin Hanna Hoppe auf Vorschlagsliste für Olympia 2026 Große Ehre für Hanna Hoppe und den Eissportclub Dresden: Die Verteidigerin wurde vom Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) in das Aufgebot der Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo berufen. Die Spiele finden vom 6. bis 22. Februar 2026 statt. Hoppe stammt aus dem Nachwuchs des Eissportclubs Dresden und spielte bis zur vergangenen Saison in der U17 des ESC Dresden. In dieser Spielzeit läuft sie für die Bundesliga-Mannschaft der Frauen bei den Eisbären Berlin Juniors auf. Aktuell trainiert sie weiterhin in Dresden mit der U20 und bleibt damit eng an ihren Heimatverein verbunden. Hoppe gilt als eines der vielversprechendsten Defensivtalente im deutschen Frauen-Eishockey. Mit ihrer Spielübersicht, Zweikampfstärke und Ruhe am Puck hat sie sich nicht nur im Verein, sondern auch auf nationaler Ebene nachhaltig empfohlen. Hanna Hoppe: „Es ist eine riesige Ehre, vom DEB für Olympia vorgeschlagen zu sein. Dresden ist meine sportliche Heimat, hier habe ich vieles gelernt. Dass ich nun die Chance habe, bei den Olympischen Spielen dabei zu sein, macht mich unglaublich stolz und motiviert mich, weiter hart an mir zu arbeiten.“ Thomas Barth, Sportlicher Leiter Eissportclub Dresden: „Dass mit Hanna eine Dresdner Eishockeyspielerin vom DEB für Olympia vorgeschlagen wurde, ist eine außergewöhnliche Anerkennung unserer Arbeit. Sie steht exemplarisch für den Weg, den wir gehen wollen: junge Talente – insbesondere auch Frauen und Mädchen – zu entwickeln, ihnen Vertrauen zu schenken und ihnen echte Chancen zu geben, sich sportlich und persönlich auf höchstem Niveau zu entfalten. Für den ESC Dresden ist das ein besonderer Moment und eine große Ehre.“ Im Rahmen der Olympia-Vorbereitung nimmt Hoppe am Olympia-Vorbereitungslehrgang des DEB vom 26. Januar bis 5. Februar 2026 in Füssen und Mailand (ITA) teil. Die Olympischen Winterspiele 2026 finden anschließend vom 6. bis 22. Februar 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) statt. Die offizielle Nominierung durch den DOSB erfolgt am 20. Januar.
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