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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 1.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Silvester und Neujahr mit insgesamt zehn Beiträgen aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS VOR SCHLÜSSELDUELLE GEGEN HÖCHSTADT UND IN GARMISCH

(OLS)  Nach dem Fünf-Punkte-Wochenende mit Siegen gegen Bayreuth und in Passau dürfen die Erding Gladiators wieder vom Sprung in Richtung Platz zehn träumen. Um im Kampf um die Pre-Playoffs weiter Boden gutzumachen, sind die kommenden Partien am Freitag zu Hause gegen die Höchstadt Alligators (02.01., 20 Uhr) und am Sonntag auswärts beim SC Riessersee (04.01., 18 Uhr) besonders wichtig.
Im heimischen Duell gegen Höchstadt braucht Erding die volle Unterstützung von den Rängen, um den aktuellen Aufwärtstrend fortzusetzen. An der Bande wird bis zum Saisonende weiterhin Trainer Thomas Daffner stehen, der in kurzer Zeit den Draht zur Mannschaft gefunden hat.
Die Franken aus Höchstadt haben sich nach zähem Start gefunden und zählen inzwischen zu den heißen Anwärtern auf die Pre-Playoffs. Mit 34 Punkten aus 30 Spielen liegen die Alligators vor Erding und haben sich vor allem durch starke Kontingentspieler und erfahrene Routiniers stabilisiert, die schwer zu bespielen sind. Offensiv stechen besonders Tyler Gron und Anton Seewald heraus, die mit jeweils 19 Toren und zusammen über 70 Scorerpunkten zu den gefährlichsten Angreifern der Liga gehören. Dahinter ziehen Vorlagengeber wie Samuel Eriksson und Verteidiger Jakob Fardoe die Fäden, die mit vielen Assists das Höchstädter Überzahlspiel und die Spielauslösung von hinten prägen.
Für die Gladiators wird es entscheidend sein, defensiv kompakt zu stehen, die Top-Reihe der Alligators eng zu halten und über 60 Minuten mit hoher Konzentration zu arbeiten. Gelingt es, an Laufbereitschaft, Körperspiel und Effizienz der letzten Spiele anzuknüpfen, ist vor eigenem Publikum eine Überraschung und damit ein weiterer Schritt in Richtung Platz zehn möglich.
Zwei Tage später wartet in Garmisch-Partenkirchen der traditionsreiche SC Riessersee, der mit 32 Punkten aus 30 Spielen aktuell ebenfalls im Bereich der Pre-Playoff-Plätze liegt. Vor der Saison wurde der SCR vielerorts etwas höher eingeschätzt, doch erst mit dem Trainerwechsel zu Markus Jocher – der in seiner Karriere auch schon in Erding gespielt hat – hat sich die Mannschaft gefunden und punktet seither deutlich konstanter.
Im Angriff ragen Akteure wie Parker Colley, Alexander Höller und der erst 20-jährige Leon Neiger heraus. Neiger besitzt die deutsche wie auch die schweizerische Staatsbürgerschaft, lief aber vor seinem Wechsel nach Garmisch-Partenkirchen ausschließlich für den HC Thun und den SC Bern auf.
Als Reaktion auf den verletzungsbedingten Ausfall von Top-Scorer Robin Soudek verpflichtete der SCR im November den US-Amerikaner Nik Armstrong-Kingkade. Neben Soudek schmerzt auch die Verletzung von Routinier Lubor Dibelka, der Lenker und Denker der Werdenfelser Offensive ist. Doch trotz der Ausfälle von Soudek und Dibelka ist Garmisch traditionell ein schweres Auswärtspflaster. Im Idealfall können die Gladiators den Schwung der letzten Spiele mitnehmen, clever verteidigen und mit schnörkellosem Eishockey weitere wichtige Punkte im engen Tabellenkeller sammeln.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 1.Januar 2026  10:22 Uhr Bericht:     TSVE
Autor:     dw


Lindau IslandersLindau Islanders
Doppelheimspieltag gegen Stuttgart und Selb zum Start in 2026 - Drei Spiele in fünf Tagen für die EV Lindau Islanders

(OLS)  Besonderes erstes Wochenende in 2026 für die EV Lindau Islanders: Die Lindauer stehen vor einem der intensivsten Abschnitte der bisherigen Saison: Drei Spiele in nur fünf Tagen, zwei davon an einem Wochenende in der heimischen BPM‑Arena, gefolgt vom Auswärtsspiel am Feiertage Heilige Drei Könige. Das Programm verlangt nicht nur Kraft, sondern auch Charakter. Doch die Islanders gehen diese Herausforderung, trotz einiger angeschlagener Spieler, mit großem Willen an. Die Mannschaft hat in den vergangenen Wochen gezeigt, dass sie bei voller Konzentration bereit ist, sich jedem Gegner zu stellen, egal wie eng der Spielplan getaktet ist.
Freitag, 02. Januar 2026, 19:30 Uhr – Die Stuttgart Rebels erstmals am Bodensee
Zum Auftakt des Mammutprogramms empfangen die Islanders die Stuttgart Rebels – ein Gegner, der trotz Tabellenplatz elf keinesfalls unterschätzt werden darf. Die Lindauer wissen das nur zu gut, schließlich mussten sie sich im ersten Aufeinandertreffen in Stuttgart knapp mit 2:3 geschlagen geben. Das zweite Duell in der Hauptstadt Baden-Württembergs ging mit 5:2 an die Lindauer.
Nach dem 6:3-Sieg beim EC Peiting am Tag vor Silvester, konnten die Lindauer bis auf einen Punkt an die Bayreuth Tigers heranrücken. Als das Spiel auf der Kippe stand, blieben die Islanders konzentriert und zeigten etwas dezimiert, Wille und Leidenschaft. Genau diese Tugenden wollen sie nun erneut aufs Eis bringen: kompakte Defensive, schnelles Umschaltspiel und eine Offensive, die jederzeit zuschlagen kann.
Die Rebels reisen mit einem klaren Statement an den Bodensee. Zwei Siege gegen Memmingen in dieser Saison und ein Kader, der mit frischen Kräften aus Nordamerika verstärkt wurde, zeigen, dass Stuttgart trotz der vielen Gegentore ein gefährlicher Gegner bleibt. Das Offensivquartett Montgomery, Blais, Schingoethe und Herm gehört zu den auffälligsten Angriffsreihen der Liga – und die Islanders wissen, dass sie hier über 60 Minuten höchste Aufmerksamkeit benötigen.
Das Ziel ist klar: Punkte holen, um den Abstand nach hinten zu vergrößern und gleichzeitig den Druck auf Bayreuth zu erhöhen oder diese womöglich zu überholen.
Sonntag, 04. Januar 2026, 18:00 Uhr – Topteam Selber Wölfe fordert die Islanders
Weniger als 48 Stunden später wartet einer der schwersten Brocken der Liga: die Selber Wölfe. Der DEL2‑Absteiger steht aktuell auf Platz vier und befindet sich in einem engen Dreikampf mit Heilbronn und Bad Tölz um die Top‑4.
Im ersten Duell der Saison mussten sich die Islanders knapp mit 2:3 geschlagen geben, auch vor rund drei Wochen beim zweiten Duell mit den Wölfen mussten die Islanders erst nach Overtime dem Absteiger den Zusatzpunkt überlassen – ein Ergebnis, das man am Bodensee im dritten Anlauf unbedingt korrigieren möchte. Die BPM‑Arena soll zum Faktor werden, denn die Islanders wollen die volle Punktzahl am Bodensee behalten, um im Rennen um die direkten Playoff‑Plätze weiter Druck auf Bayreuth auszuüben.
Die Lindauer haben sich daher viel vorgenommen. Mit Teamgeist, Tempo und taktischer Disziplin wollen sie dem Favoriten Paroli bieten. Besonders wachsam müssen sie gegenüber dem Selber Kontingentstrio Schutz, Nemec und Lahtinen sein. Während Schutz und Lahtinen eiskalt vor dem Tor agieren, glänzt Nemec als Vorlagengeber – ein Dreigestirn, das Spiele im Alleingang entscheiden kann.
Doch die Islanders haben vor allem gegen die Topteams bewiesen, dass sie mithalten können. Die Mannschaft ist bereit, den Kampf anzunehmen und die eigenen Stärken selbstbewusst aufs Eis zu bringen.
Dienstag, 06. Januar 2026, 18:00 Uhr – Auswärtsspiel beim heimstarken Aufsteiger Erding Gladiators
Zum Abschluss des Fünf‑Tage‑Marathons geht es am Feiertag Heilige Drei Könige zu den Erding Gladiators – einem Gegner, der trotz Tabellenplatz zwölf alles andere als ein typischer Aufsteiger ist.
Die Islanders wissen, wie unangenehm die Oberbayern spielen können. Schon in den ersten beiden Duellen in und gegen Erding gelang es ihnen nur durch konsequente Defensivarbeit, die Gladiators nicht ins Spiel kommen zu lassen und die Punkte im Lager der Islanders zu behalten. Genau das wird auch diesmal wieder entscheidend sein.
Erding hat in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass sie jeden Gegner schlagen können: Siege gegen Heilbronn, Selb und Deggendorf sprechen eine deutliche Sprache. Der Kader ist gespickt mit Erfahrung und Qualität – von Ex‑Islanders‑Goalie David Zabolotny über die Routiniers Ostwald und Eberhardt bis hin zu Offensivkräften wie Trattner, Schmidpeter und dem DEL‑erfahrenen Marco Pfleger.
Gerade in der heimischen Halle sind die Gladiators brandgefährlich und nach dem Trainerwechsel von Dominik Quinlan zu Thomas Daffner, haben die Oberbayern zudem mit starken Ergebnissen wieder zurück in die Spur gefunden. Die Islanders sind gewarnt – und gleichzeitig hochmotiviert, auch dieses schwierige Auswärtsspiel erfolgreich zu gestalten.
Drei Spiele, drei Gegner mit völlig unterschiedlichen Profilen – und ein Islanders‑Team, das bereit ist, alles zu geben. Die kommenden fünf Tage werden zeigen, wie stabil, fokussiert und entschlossen die Mannschaft ist. Die EV Lindau Islanders gehen mit Respekt, aber auch mit großem Selbstvertrauen in diese intensive Phase. Die Fans dürfen sich auf leidenschaftliche Auftritte, harte Zweikämpfe und hoffentlich viele Punkte freuen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 1.Januar 2026  08:57 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs

  
Memmingen IndiansMemmingen Indians
Sieg zum Jahresende: Am Freitag kommt Passau

(OLS)  Der ECDC Memmingen gewann das letzte Spiel des Kalenderjahres in Heilbronn. Mit 3:2 n.V. setzte sich das Team von Daniel Huhn verdient gegen die Falken durch. Am Freitag geht es mit dem Heimspiel gegen die Passau Black Hawks weiter. Karten für die Partie sind bereits erhältlich.
Die Indians mussten auf drei Akteure verzichten. Robert Peleikis und Bernhard Ettwein fehlten krank in der Defensive, Nikita Krymskiy verletzt im Angriff. Justus Roth hütete das Indianer-Tor. In einem temporeichen ersten Drittel schenkten sich beide Teams nichts. Tore fielen keine. Auch die vorhandenen Überzahlsituationen konnte keiner der Kontrahenten ausnutzen.
Zu Beginn des Mitteldrittels konnte Brett Ouderkirk dann nur regelwidrig gestoppt werden, was einen Penalty für die Indians nach sich zog. Diesen verwandelte Linus Svedlund abgezockt zum 1:0. Memmingen blieb am Drücker und kam zu weiteren guten Torchancen, die aber nicht genutzt wurden. Die Maustädter mussten anschließend den Ausgleich hinnehmen. Die Falken nutzten ihr Powerplay aus: Der Torschütze für Heilbronn war Lukas Wagner. Der ECDC hatte trotzdem mehr Spielanteile und ein leichtes Chancenplus. Es blieb vorerst aber beim 1:1.
Im letzten Spielabschnitt kamen die Falken dann wieder besser ins Spiel und es blieb weiter spannend. Auch Justus Roth, der ein gutes Spiel machte, konnte einige gute Chancen der Hausherren vereiteln. Einen Aufbaufehler der Heilbronner nutzten die Memminger eiskalt aus. Tobi Meier fing die Scheibe ab und bediente Markus Lillich, der zum 2:1 für den ECDC vollstreckte. Die Indianer hätten durchaus für die Vorentscheidung sorgen können. Felix Brassard traf nur die Latte, Tyler Spurgeon scheiterte in aussichtsreicher Position an Falken-Goalie Patrick Berger. Kurz vor Ende der Partie mussten die Indians dann trotzdem den Ausgleich hinnehmen. Luis Ludin schoss, bei herausgenommenem Torhüter, das 2:2 für die Hausherren. Der eben genannte Luis Ludin musste jedoch vor Ablauf der regulären Spielzeit nochmals in die Kühlbox. Dem ECDC reichte jedoch die Zeit in Überzahl nicht mehr aus, um die Partie zu entscheiden, weshalb es in die Verlängerung ging.
In der Overtime zeigten sich die Maustädter dann eiskalt und wandelten ihr Powerplay in den Sieg um. Nach einer guten Minute erzielte Eddy Homjakovs in Baseball-Manier den entscheidenden Treffer zum 3:2 n.V.. Am Ende sicherten sich die Memminger den Zusatzpunkt und gewannen letztendlich das zweite Mal in dieser Saison im Unterland.
Das Jahr startet mit einem Heimspiel
Weiter geht es am Freitag mit einem Heimspiel der Indians gegen die Passau Black Hawks. Diese gastieren zum ersten Spiel des Kalenderjahres 2026 in der ALPHA COOLING-Arena. Die Gäste aus Niederbayern spielen eigentlich eine gute Saison, kommen aber mit vier Niederlagen in Folge ins Allgäu. Das Team rund um Marco Eisenhut konnte auch bereits ein Aufeinandertreffen mit den Indianern für sich entscheiden und ist stets ein gefährlicher Gegner. Vor allem die Routiniers um Röthke und Schembri wissen, wie man am Hühnerberg gewinnen kann. Topscorer im Team ist Brendan Harrogate, die Black Hawks sind derzeit auf Platz 8 der Tabelle zu finden.
Die Indians stehen im Moment sechs Punkte hinter Deggendorf sowie sechs Zähler vor Bad Tölz. Punkte, vor allem zuhause, sollten also keine abgegeben werden. Ob die erkrankten Ettwein und Peleikis wieder mitwirken können, wird sich kurzfristig entscheiden. Nikita Krymskiy wird mit einer Oberkörperverletzung ebenfalls kurzfristig erst eine mögliche Freigabe erhalten. 
Karten für das erste Heimspiel im Jahr 2026 sind bereits erhältlich und können im Online-VVK erworben werden.
Heilbronner Falken vs ECDC Memmingen 2:3 n.V. (0:0/1:1/1:1/0:1)
Tore:0:1 (22.) Svedlund (Pen.), 1:1 (34.) Wagner (Skvorcovs, Just, 5-4), 1:2 (50.) Lillich (Meier), 2:2 (59.) Ludin (Anderson, Just), 2:3 (62.) Homjakovs (Svedlund, Brassard, 5-4, GWG)
Strafminuten:Heilbronn 13-Memmingen 13
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Svedlund, Meisinger ; Blake, Kurz; Menner- Gams, Homjakovs, Fominych; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Schubert, Meier; Pfalzer.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Dezember 2025  12:36 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     fl mfr


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons zünden Feuerwerk in Duisburg - Herford gibt „Rote Laterne“ ab

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat im letzten Spiel des Jahres 2025 in der Oberliga Nord Hauptrunde ein echtes Feuerwerk gezündet. Mit 7:2 (2:0/2:1/3:1) siegten die Ice Dragons bei den Füchsen Duisburg und gaben zum Jahresausklang die „Rote Laterne“ an die Rostock Piranhas ab. Der HEV zeigte eine der besten Saisonleistungen bis zum jetzigen Zeitpunkt und siegten auch in der Höhe verdient.
Bereits die ersten Minuten verliefen ganz nach dem Geschmack der mitgereisten ostwestfälischen Eishockeyfans in der ausverkauften Alleato Arena. In der 4. Minute nutzte Marius Garten eine der ersten Gelegenheiten und brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. In der Folge war Herford das spielbestimmende Team, ließ wenig Torgelegenheiten für Duisburg zu und sorgte immer wieder für Betrieb in der Angriffszone. In der 17. Minute eroberte David Makuzki hinter dem Füchse-Tor die Scheibe und Leon Köhler reagierte schnell und schob aus kurzer Entfernung ein.
Im zweiten Drittel erhöhten die Ice Dragons nochmals den Druck und schnürten die Gastgeber im eigenen Drittel förmlich ein. Nils Wegner fälschte in der 23. Minute einen Schuss von Dennis König zum 3:0 ab und nur drei Minuten später stellte Jackson Pierson mit dem 4:0 die Weichen endgültig für den HEV auf Sieg. Das „Power Break“ nach etwa der Hälfte der Partie bewahrte die Füchse fast ein wenig vor weiteren Rückschlägen. Duisburg fand danach besser in die Begegnung, stabilisierte sich zunächst und setzte nun auch vermehrt offensive Akzente. In der 38. Minute traf Luis Üffing zum 1:4, womit auch letztmals die Seiten gewechselt wurden.
Dass die Ice Dragons in den letzten Begegnungen Selbstvertrauen zurückgewonnen haben, zeigte sich dann im Schlussdrittel. Duisburg versuchte sich noch einmal in die Begegnung zu kämpfen, doch Herford blieb stabil in der eigenen Defensive und nutzte die eigenen Chancen effektiv aus. In der 47. Minute belohnte David Makuzki seine starke Leistung mit dem 5:1 und als Nils Wegner beim 6:1 seinen zweiten Treffer erzielte (51.), war das Duell entschieden. In der 55. Minute erhöhte Matyas Kovacs auf Vorarbeit von Jackson Pierson auf 7:1, das 2:7 durch Edwin Schitz zwei Minuten vor der Schlusssirene war lediglich noch eine Ergebniskosmetik.
HEV-Chefcoach Henry Thom war froh über den positiven Jahresausklang: „Heute war ein Tag, an dem uns sehr viel gelungen ist. Im neuen Jahr geht der Blick dann sofort auf das Spiel gegen die Hannover Scorpions.“
Mit dem Sieg verbesserte sich der Herforder Eishockey Verein auf Platz 10 in der Tabelle und verkürzte den Rückstand auf die PlayOff-Zone auf 13 Punkte. Das neue Jahr startet für die Ice Dragons am Freitag um 20.30 Uhr mit einem Heimspiel und dem „Kleinen Derby“ gegen den Tabellenführer Hannover Scorpions. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn um 19.30 Uhr öffnet. Aufgrund der hohen Ticketanfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
Tore:
0:1 03:42 Marius Garten (Leon Köhler / David Makuzki)
0:2 16:48 Leon Köhler (David Makuzki / Michael Schaaf)
0:3 22:46 Nils Wegner (Dennis König / Philip Woltmann)
0:4 26:44 Jackson Pierson (Sebastian Moberg / Matyas Kovacs)
1:4 37:53 Luis Üffing (Sandis Zolmanis / Philip Kuschel)
1:5 46:50 David Makuzki (Marius Garten / Jannis Kälble)
1:6 50:30 Nils Wegner (David Makuzki / Marius Garten)
1:7 54:08 Matyas Kovacs (Jackson Pierson / Ryley Lindgren)
2:7 58:03 Edwin Schitz (Michael Fomin)
Strafen:
Duisburg 6 Minuten
Herford 6 Minuten
Zuschauer:
1500 (ausverkauft)           
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Dezember 2025  13:30 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Zwei schwere Gegner zum Jahresbeginn

(BYL)  Am Wochenende hat der EHC Königsbrunn gleich zwei Schwergewichte der Bayernliga auf dem Programm. In der Auswärtspartie am Freitagabend geht es ab 20 Uhr gegen den EHC Klostersee, am Sonntag folgt in der heimischen Pharmpur EISARENA ab 18 Uhr das Duell gegen den Tabellendritten TEV Miesbach.
Der EHC Klostersee steht aktuell auf dem fünften Tabellenplatz und spielt aktuell eine starke Saison. Im November besiegten die Grafinger den aktuellen Erstplatzierten Schweinfurt mit 6:4 und haben sich in der oberen Tabellenregion etabliert. Am letzten Wochenende setzte es aber zwei Niederlagen gegen Waldkraiburg und Geretsried, die Mannschaft muss nun punkten, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren. Im Hinspiel schlug Königsbrunn den EHC Klostersee mit 6:2. Dank fünf Überzahltoren und einer starken Defensivleistung hatten die Brunnenstädter das bessere Ende für sich. Königsbrunn muss nun auch am Freitag wieder konzentriert und defensiv stabil bleiben, denn die Grafinger sind in der Offensive stark aufgestellt. Top-Scorer ist der 32-jährige US-Amerikaner Kelvin Walz, der in 21 Spielen 32 Scorerpunkte erzielte. Auf den 26-jährigen Alexandre Gagnon sollten die Brunnenstädter auch ein Auge haben, der Kanadier wechselte Anfang Dezember nach Grafing und erzielte im Schnitt mindestens einen Treffer pro Begegnung. Königsbrunn muss sich auf eine kampferprobte und physisch starke Mannschaft einstellen, die in der Breite gut aufgestellt und zum Siegen verdammt ist.
Der TEV Miesbach zählt schon seit vielen Jahren zu den Top-Teams der Liga, der EHC Königsbrunn hat sich schon einige intensive und hochklassige Duelle gegen die Oberbayern geliefert. Aktuell belegt Miesbach den dritten Tabellenrang und spielt wie auch Klostersee eine starke Saison. Am letzten Wochenende siegte der TEV in Geretsried mit 6:3, verlor dann aber am Sonntag zu Hause gegen den HC Landsberg mit 2:4. Im Hinspiel lag der EHC Königsbrunn Anfang November nach zwei Dritteln schon mit 1:4 hinten, konnte die Partie aber gegen einen ebenbürtigen Gegner mit etwas Glück mit 6:5 für sich entscheiden. Top-Scorer ist der 38-jährige Patrick Asselin, ein Kanadier mit irischem Pass, der in der laufenden Saison schon 29 Scorerpunkte erzielen konnte. Zuletzt fehlte dem TEV verletzungsbedingt Neuzugang Matej Pekr, der aus Memmingen nach Miesbach wechselte und im Hinspiel einer der auffälligsten Spieler war. So wie auch der EHC Königsbrunn hatte Miesbach mit Ausfällen zu kämpfen, gegen Landsberg konnte der TEV gerade mal drei Reihen aufbieten. Dennoch ist Miesbach in allen Mannschaftsteilen sehr gut aufgestellt und wird dem EHC am Sonntag alles abverlangen, die Zuschauer können sich auf ein hochklassiges Duell zweier Kontrahenten auf Augenhöhe freuen.
Der EHC Königsbrunn hatte am letzten Freitag noch in Landsberg verloren, konnte dafür aber am Sonntag gegen Peißenberg gewinnen. Die Brunnenstädter hatten mit einigen Ausfällen zu kämpfen, wer am Wochenende wieder fit sein wird ist jedoch noch unklar. EHC-Coach Bobby Linke warnt vor zu hohen Erwartungen:
„Aktuell befinden wir uns in einer Phase, in der wir als Team zusammenrücken müssen. Durch den kleinen Kader und die Erkrankungen der Spieler sind wir ein wenig aus dem Tritt gekommen. Einige Jungs haben mit letzter Kraft gespielt. Es dauert jetzt ein bis zwei Wochen, bis wir wieder zur alten Form zurückkommen. Aber so eine Krankheitswelle kann man nicht verhindern. Es werden dieses Wochenende einige Spieler wieder zurück auf das Eis kommen. Uns stehen damit wieder mehr Optionen zur Verfügung. Klostersee spielt eine großartige Saison und ist eine eingeschworene Mannschaft. Jeder Spieler kennt seine Rolle und trägt seinen Teil zum Erfolg bei. Es wird nicht leicht werden, in der "Scheune" etwas Zählbares mitzunehmen, aber wir wollen taktisch clever spielen und auf die Fehler von Klostersee warten. Miesbach befindet sich in einer ähnlichen Situation wie wir, nur dass bei ihnen wichtige Leistungsträger schon seit mehreren Wochen fehlen. Das Team von Dusan Frosch hält sich trotz der prominenten Ausfälle immer noch solide oben in der Tabelle, was für seine Arbeit als Trainer spricht. Miesbach kompensiert die Ausfälle mit eigenen jungen Talenten, die einen sehr guten Job machen und mit Sicherheit den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung gehen werden.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Dezember 2025  15:31 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Es beginnt die heiße Phase der Hauptrunde

(BYL)  Es sind noch acht Spieltage in der Hauptrunde der Bayernliga Eishockey 2025/26 zu absolvieren – und die Mighty Dogs führen dank der besseren Tordifferenz aktuell die Tabelle vor dem EHC Königsbrunn an. 52 Punkte konnten Kevin Heckenberger und Co. bislang sammeln und haben damit bereits 15 Punkte Vorsprung auf Rang sieben, der derzeit von den Devils Ulm mit 37 Zählern belegt wird. Die ersten sechs Mannschaften der Tabelle qualifizieren sich direkt für die Playoffs 2026, während die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn in einer Best-of-Three-Serie die letzten beiden Playoff-Tickets ausspielen. Bei maximal noch 24 zu vergebenden Punkten ist das Minimalziel somit in greifbarer Nähe: die direkte Qualifikation für die Playoffs – gleichbedeutend mit dem vorzeitigen Klassenerhalt. Doch die kommenden Aufgaben werden nicht leichter. Sechs der verbleibenden acht Partien bestreiten die Mighty Dogs gegen Mannschaften, die sich mitten im Kampf um die Playoffs befinden. Sowohl Geretsried (am kommenden Freitag) als auch Peißenberg (letzter Spieltag) kämpfen aktuell um den Sprung auf die Pre-Playoff-Plätze.
Mit dem ESC Geretsried gastiert am Freitag eine nur schwer einzuschätzende Mannschaft im Icedome. Die River Rats zeigen immer wieder, dass sie auch mit den Topteams der Liga mithalten können. So gelang ihnen vor zwei Wochen die Sensation, den EHC Königsbrunn mit 8:2 zu besiegen. Auch am vergangenen Sonntag sorgte Geretsried für eine Überraschung, als man den EHC Klostersee auswärts mit 4:3 nach Verlängerung bezwang. Gegen den TEV Miesbach hielt man ebenfalls lange gut mit und war durchaus nahe dran, Zählbares mitzunehmen. Diese Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Mannen um Sergej Waßmiller und Semjon Bär von Beginn an hellwach sein müssen. Das Hinspiel entschieden die Mighty Dogs dank eines starken zweiten Drittels klar mit 7:2 für sich. Für diese Heimniederlage dürfte im Lager der River Rats noch Revanchegedanken vorhanden sein – nicht zuletzt, um die Chancen auf die Pre-Playoff-Plätze zu wahren.
Am Sonntag wartet bereits der nächste Klassiker auf die Mighty Dogs. Um 17:15 Uhr geht es mit langer Anreise zu den Löwen nach Waldkraiburg. Ähnlich wie Geretsried sorgten auch die Löwen in dieser Saison immer wieder für Überraschungen. So gewann man erst vergangenen Freitag das Derby zuhause gegen den EHC Klostersee mit 3:0. Auch den TEV Miesbach konnte Waldkraiburg ärgern und nach Verlängerung einen Sieg einfahren. Das Hinspiel zwischen beiden Teams dürfte beiden Fanlagern noch gut in Erinnerung sein: Ein fulminantes 8:7 nach 60 Minuten stand auf der Anzeigentafel, wobei allein im zweiten Drittel elf Tore fielen.
Zwei hochspannende Begegnungen also, die durchaus für Überraschungen gut sind. Diese wollen die Mighty Dogs möglichst vermeiden und mit idealerweise sechs Punkten ins neue Jahr starten – Zähler, die einen weiteren großen Schritt in Richtung sichere Playoff-Teilnahme bedeuten würden. Die Marschrichtung des Trainerteams an die Mannschaft ist daher klar:
„Uns ist bewusst, dass wir langsam aber sicher auf die Zielgerade der Hauptrunde einbiegen. Acht Spiele sind noch zu spielen, die maximal 24 Punkte bringen. Trotz Tabellenplatz eins und des Vorsprungs auf Platz sieben bedeutet das für uns nicht, dass wir die Spiele ruhiger angehen oder Gegner unterschätzen. Beide Mannschaften am ersten Wochenende im neuen Jahr sind voll im Kampf um die Pre-Playoffs – da zählt jeder Punkt. Wie zuletzt müssen wir unser Spiel durchziehen und vor allem geduldig in unseren Aktionen bleiben.
Erfreulich ist, dass Georg Pinsack wieder im Aufgebot stehen wird, bei Petr Pohl steht aktuell jedoch noch ein Fragezeichen.
Wir wünschen an dieser Stelle allen Sponsoren, Helfern und natürlich unseren Fans einen guten Beschluss und bedanken uns herzlich für den Support im Jahr 2025!“
Da die Mighty Dogs auch am Freitag gegen Geretsried mit einem erhöhten Zuschauerzuspruch rechnen, wird darum gebeten, frühzeitig am Icedome zu erscheinen. Tickets können bereits online erworben werden, um die Wartezeiten an den Kassen deutlich zu verkürzen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Dezember 2025  19:53 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
ERC Lechbruck startet mit Auswärtsspiel in Bad Aibling ins neue Jahr

Mit einer Auswärtsaufgabe startet der ERC Lechbruck ins neue Jahr. Am Freitag, den 2. Januar (BLL)  2026, gastiert der Tabellenzweite um 19:45 Uhr beim EHC Bad Aibling. Nach der kurzen Weihnachtspause gilt es für den ERC, schnell wieder in den Spielrhythmus zu finden und die bislang starke Saisonleistung auch im neuen Jahr fortzusetzen. Die Zielsetzung ist klar formuliert: Ein erfolgreicher Auftakt ins Jahr 2026 und möglichst Zählbares aus Bad Aibling mit nach Hause zu bringen.
Nach 17 absolvierten Saisonspielen steht der ERC mit 34 Punkten auf Rang zwei der Tabelle und hat sich damit eine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um die Spitzenplätze erarbeitet. Die Mannschaft überzeugte bislang vor allem durch ihre Offensivstärke und mannschaftliche Geschlossenheit. 75 erzielte Treffer bedeuten einen der besten Werte der Liga. Angeführt wird der Angriff von Topscorer Cameron Roberts, der mit 16 Toren und 17 Vorlagen immer wieder Akzente setzt, sowie von Marcus Köpf, der mit 25 Scorerpunkten ebenfalls ganz vorne in der ligaweiten Scorerwertung zu finden ist. Doch auch Spieler wie Simon Maucher oder Paolo De Sousa tragen regelmäßig zur Torgefahr bei und machen den ERC schwer ausrechenbar.
Der EHC Bad Aibling rangiert aktuell mit 23 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz und zeigte in den vergangenen Wochen wechselhafte Leistungen. Gerade diese Unberechenbarkeit macht die Aufgabe für den ERC jedoch nicht einfacher. In den letzten fünf Partien präsentierten sich die Aiblinger durchaus konkurrenzfähig und konnten offensiv wie defensiv mithalten. Zudem ist Bad Aibling bekannt dafür, vor heimischem Publikum besonders kämpferisch aufzutreten und keinem Gegner Geschenke zu machen.
Zusätzliche Brisanz erhält die Begegnung durch die personellen Veränderungen beim Gastgeber. Kurz vor Weihnachten verstärkte sich der EHC Bad Aibling nochmals und nahm mit Ethan Koskelainen von den Denver Roadrunners sowie Martin Hracek von den Pforzheim Bisons zwei neue Verteidiger unter Vertrag. Diese Neuzugänge sollen vor allem für mehr Stabilität im eigenen Drittel sorgen und könnten sich bereits gegen den ERC als wichtiger Faktor erweisen.
Für die Lechbrucker wird es daher entscheidend sein, von Beginn an konzentriert und mit hoher Intensität zu agieren. Neben der offensiven Durchschlagskraft wird auch die Disziplin eine wichtige Rolle spielen, da sich Bad Aibling im Powerplay gefährlich zeigt. Gleichzeitig kann der ERC auf eine solide Defensivarbeit bauen und will seine Chancen konsequent nutzen, um dem Spiel früh seinen Stempel aufzudrücken.
Unterstützung erhalten Mannschaft und Trainerteam auch von den Rängen. Für ERC-Anhänger wird eine Mitfahrgelegenheit im Teambus angeboten, es sind noch wenige Plätze verfügbar. Abfahrt ist am Freitag um 15:45 Uhr am alten Feuerwehrhaus, der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro. Anmeldungen sind bei Manfred Sitter unter bus @erclechbruck.de möglich. Spielbeginn in Bad Aibling ist um 19:45 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 1.Januar 2026  10:17 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler im Pokal – Halbfinale gegen Hamburg

(RLW)  Im Eishockey - Pokal der Regionalligen Ost, West und Nord (OSWENO-Pokal) treffen die Eisadler Dortmund als Sieger der Gruppe B auf die Crocodiles aus Hamburg. Das Hinspiel findet bereits am Sonntag, den 11.01.2026 um 19:00 Uhr im Eissportzentrum Westfalen in Dortmund statt, das Rückspiel am 18.11.2026 um 19:00 Uhr im Eisland in Hamburg-Farmsen.
Der Vorverkauf für das Spiel gegen die Crocodiles beginnt in Kürze im Online Ticketshop der Eisadler!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Dezember 2025  18:45 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     wb

 
Neusser EVNeusser EV
Mit einem „Sechs-Punkte-Spiel“ ins neue Jahr!

(RLW)  Für den NEV beginnt am kommenden Freitag (20 Uhr) mit einem Heimspiel gegen die Black Tigers aus Moers die „heiße Phase“ in der Regionalliga West. Innerhalb von vier Wochen empfangen die Neusser alle direkten Konkurrenten in eigener Halle, selbst der Einzug in die Playoffs ist noch möglich. Da auch für die Gäste aus Moers noch alles drin ist, darf ein spannendes und umkämpftes Niederrhein-Derby erwartet werden.
Gestiegenes Niveau macht auch den Black Tigers zu schaffen
In der vergangenen Saison erreichten unsere Gäste als Aufsteiger direkt den sechsten Tabellenplatz und feierten damit ein gelungenes Comeback in der Regionalliga. Auch die Transfers des anschließenden Sommers stimmten die Anhänger der Schwarz-Gelben positiv: Neben einigen Talenten aus Duisburg kam der Regionalliga-erfahrene Leon Taraschewski und mit Patrick Klein ein Top-Torhüter, der auf zehn Jahre im deutschen Profi-Eishockey zurückblickt, bis hin in die DEL. Das insgesamt gestiegene Niveau in der höchsten Spielklasse auf Landesverbands-Ebene wirkte sich aber auch auf die Grafschafter aus. Einige Duelle gegen Teams aus dem Mittelfeld wurden knapp verloren, somit ist der 2:1-Erfolg im Hinspiel gegen den NEV auch der bislang einzige Sieg in der Saisonbilanz. Beide Mannschaften kämpfen immer wieder mit beruflichen und verletzungsbedingten Ausfällen, die ein erfolgreicheres Abschneiden verhindern. Für das Duell am Freitag kündigten unsere Gäste jedoch bereits an, dass der Großteil des Kaders zur Verfügung steht, der die Neusser Revanche-Gelüste nur allzu gerne im Keim ersticken würde. Mit vier Punkten rangieren die Moerser einen Platz und einen Zähler vor dem NEV, für beide Teams hat das direkte Duell damit eine große Bedeutung. Neben dem Kampf gegen die „Rote Laterne“ sind selbst die Playoff-Ränge noch in Sichtweite.
Vier Heimspiele in Folge
Das Neusser Trainer-Duo Geisler/Ackers war nach der 1:11-Niederlage gegen Essen zwar nicht glücklich, aber auch nicht frustriert: „Wir haben gegen eine Mannschaft verloren, die auch in der Oberliga mithalten könnte. Den Klassenunterschied hat man gesehen, aber auch, dass unser Team zu keinem Zeitpunkt aufgegeben hat.“ Gegen Moers trifft man nun auf einen Kontrahenten, dessen wirtschaftliche und sportliche Rahmenbedingungen eher mit denen in Neuss vergleichbar sind. Und so hofft Chefcoach Geisler auch auf einen Sieg im ersten Heimspiel des neuen Jahres, dem gerne weitere folgen dürfen: „Ich glaube an das Potenzial der Mannschaft, unser Kader ist vielleicht sogar besser besetzt als in den vergangenen Jahren. Aber das insgesamt gestiegene Niveau in der Liga macht uns zu schaffen, ebenso die Tatsache, dass wir immer wieder Ausfälle verkraften müssen.“ Geisler ergänzt, dass ein Erfolg gegen Moers der Auftakt einer erfolgreichen Heimspiel-Serie sein könnte. Die Neusser treffen in den kommenden vier Wochen nacheinander auch noch auf die Teams aus Wiehl, Dinslaken und Grefrath, so dass für die Quirinusstädter noch vieles möglich ist.
Sechs Spieler fehlen
Nachdem sich Sven Gotzsch im Spiel gegen Essen-West verletzte, fällt mit dem Defensiv-Routinier, Luca Werner, Alexander Chodorowski und Lukasz Malcher ein Quartett aus. Auch mit Jordi Cuena Pazos wird verletzungsbedingt eher nicht gerechnet, während der langzeitverletzte Philipp Haase noch einige Wochen brauchen wird.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Dezember 2025  17:36 Uhr Bericht:     NEV
Autor:     db

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
DEB-Nachwuchsteams schließen Dezember-Lehrgänge ab

(DEB)  Die Dezember-Lehrgänge der U16- und U18-Männer-Nationalmannschaft sind absolviert. Während die U16-Auswahl im heimischen Füssen zu einem 5-Nationen-Turnier geladen hatte, reisten die U18-Männer nach Zuchwil (Schweiz), um dort ebenfalls ein internationales Turnier mit fünf teilnehmenden Teams zu bestreiten.
Weitere Informationen zu den U-Nationalmannschaften gibt es im Nachwuchsblog auf der DEB-Website: https://www.deb-online.de/news/deb-nachwuchs-blog-2025/
U16-Männer schließen Turnier in Füssen mit einem Sieg ab
Die Mannschaft von U16-Bundestrainer Robin Beckers kam am Bundesstützpunkt in Füssen zusammen, um ein 5-Nationen-Turnier zu absolvieren. Hierbei traf die DEB-Auswahl auf Slowakei, Tschechien, Finnland und die Schweiz. Das deutsche Team konnte das Turnier mit einem 3:1-Sieg gegen die Schweiz abschließen.
U16-Bundestrainer Robin Beckers: „Ein guter Abschluss für die Mannschaft. Zum Start waren die Schweizer etwas besser im Spiel und wir mussten viel verteidigen, was wir aber gut gemacht haben. Wir haben uns dann Stück für Stück ins Spiel gearbeitet und aus den ersten Chancen direkt Kapital geschlagen. Wir haben das Spiel sehr diszipliniert zu Ende gespielt und letztlich verdient gewonnen. Insgesamt konnten wir eine gute Steigerung im Verlauf des Turniers feststellen. Vor allem strukturell sind wir von Spiel zu Spiel besser geworden und haben am Ende auch verstanden, wie wichtig jeder einzelne Zweikampf ist. Ein Dank geht an unseren Staff, für die gute und intensive Arbeit mit den Spielern.“
Ergebnisse der U16-Männer:
26.12.2025 | Deutschland – Slowakei 1:4
27.12.2025 | Deutschland – Tschechien 0:4
29.12.2025 | Deutschland – Finnland 1:4
30.12.2025 | Deutschland – Schweiz 3:1
U18-Männer sammeln wertvolle Erfahrungen in der Schweiz
Am gestrigen Dienstagabend ging es für die U18-Männer-Nationalmannschaft vom schweizerischen Zuchwil aus zurück in die Heimat. Hier bestritt das Team von U18-Bundestrainer Andreas Becherer ein 5-Nationen-Turnier. Neben der DEB-Auswahl komplettierten die Mannschaften aus der Schweiz, Finnland, Tschechien und der Slowakei das hochkarätige Teilnehmerfeld.
U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Zum Turnierabschluss mussten wir eine Niederlage gegen die Schweiz hinnehmen. Wir haben bis kurz vor Schluss geführt und bis dahin größtenteils auch ein gutes Spiel gemacht. Dann haben wir ein sehr unglückliches Gegentor zum späten Schweizer Ausgleich kassiert. In der Overtime haben die Schweizer dann das Momentum für sich nutzen können. Dennoch sind wir über das gesamte Turnier gesehen zufrieden mit der Mannschaft. Wir konnten eine Steigerung im Turnierverlauf feststellen, was für uns wichtig war. So beenden wir die Maßnahme insgesamt mit positiven Erkenntnissen.“
Ergebnisse der U18-Männer:
26.12.2025 | Deutschland – Tschechien 0:5
28.12.2025 | Finnland – Deutschland 5:0
29.12.2025 | Deutschland – Slowakei 5:3
30.12.2025 | Schweiz – Deutschland 2:3 n.V.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Dezember 2025  14:11 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te

    
  Donnerstag 1.Januar 2026
11:00 Uhr
   
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Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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